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28.3.2026 - Kanaren an Ostern: Urlauber erwartet endlich Sonne satt

Aemet verspricht stabiles Wetter für die Semana Santa auf den Kanaren. Nach dem Sturm kehrt das Azorenhoch zurück und bringt Sonne pur.-

Nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage gibt es pünktlich zum Start der Karwoche (Semana Santa) Grund zur Freude. David Suárez, der regionale Delegierte der staatlichen Wetteragentur Aemet auf den Kanaren, kündigte eine deutliche Wetterberuhigung an. Für die kommenden Feiertage wird eine stabile atmosphärische Lage ohne nennenswerte Niederschläge prognostiziert.

Azorenhoch übernimmt das Kommando

Nachdem Sturm Therese abgezogen ist, nimmt das Azorenhoch wieder seine gewohnte Position über den Inseln ein und sorgt für eine deutlich stabilere Wetterlage. Die Wahrscheinlichkeit für Regen ist bereits jetzt minimal und wird in den nächsten Tagen weiter sinken. Verschiedene Vorhersagemodelle versprechen trockenes Wetter und angenehm milde Temperaturen, die perfekt zur Jahreszeit passen, so Suárez.

Sonne im Süden, lockere Bewölkung im Norden

Während sich in den nördlichen Regionen der Inseln zeitweise noch lockere Wolkenfelder halten können, dürfen sich Besucher und Anwohner im Süden auf überwiegend klaren, sonnigen Himmel freuen.

Für das bevorstehende Wochenende (Palmsonntag) wird allgemein freundliches Wetter erwartet, wobei lediglich im Norden der Gebirgsinseln gelegentlich eine leichte Bewölkung auftreten kann.

Mäßiger Wind aus Nordost

Der Wind weht mäßig aus nordöstlicher Richtung, wobei es in den typischen Passatzonen zu zeitweise stärkeren Intervallen kommen kann. Insgesamt stehen die Zeichen jedoch auf Entspannung, was ideale Bedingungen für die zahlreichen geplanten Osterprozessionen und Outdoor-Aktivitäten auf dem gesamten Archipel schafft.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 06:47

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28.3.2026 - Marine überwacht russische Kriegsschiffe vor den Kanaren

Marine-Einsatz vor den Kanaren: Die BAM Meteoro beschattete russische Einheiten über 360 Meilen hinweg. Alle Details zur großangelegten Überwachungsmission der spanischen Flotte finden Sie hier.-

Die spanische Marine (Armada Española) hat in der vergangenen Woche die Durchfahrt mehrerer russischer Marineeinheiten in nationalen Gewässern engmaschig überwacht. Die Operationen erstrecken sich von der Straße von Gibraltar bis hin zu den Gewässern rund um die Kanaren.

360 Meilen Verfolgung vor dem kanarischen Archipel

Die Überwachung im Bereich der Kanaren war besonders engmaschig. Das von Gran Canaria aus operierende Seeaufklärungsschiff Meteoro spürte eine russische Einheit in der Wirtschaftszone auf. Insgesamt verfolgte die spanische Marine das Schiff über mehr als 360 Seemeilen hinweg lückenlos, bis es die Interessenssphäre der Inseln verlassen hatte.

Einsatz in der Straße von Gibraltar

Für eine lückenlose Beobachtungskette sorgte außerdem die Vigía, die plangemäß die ‚Serviola‘ in ihren Überwachungsaufgaben ablöste. Von ihrem Stützpunkt in Cádiz aus koordinierte sie die Verfolgung russischer Schiffe, die über die Straße von Gibraltar vom Mittelmeer in den Atlantik steuerten. Erst nach dem endgültigen Verlassen der nationalen Interessenzonen beendete die Vigía ihre Begleitmission.

Garantie der territorialen Integrität

Der Kommandant der BAM Meteoro, Korvettenkapitän Alejandro Fraga Pardo de Guevara, betonte die Bedeutung dieser Missionen: „Unsere Arbeit garantiert die territoriale Integrität und beugt Konflikten durch eine glaubwürdige Präsenz auf See vor.“ Solche Einsätze sind Teil der routinemäßigen Aufgaben der spanischen Streitkräfte, um die Kontrolle über strategisch wichtige Meeresräume sicherzustellen.

Diese Überwachungen erfolgen nach internationalem Recht und sorgen für mehr Sicherheit in unseren Gewässern. Durch die feste Einbindung in die militärischen Kommandozentralen ist die Marine jederzeit über alle Schiffsbewegungen rund um die Kanarischen Inseln informiert.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 06:41

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27.3.2026 - Nach Therese kehrt langsam die Normalität zurück – Straßensperren und öffentliche Einrichtungen aktuell:

Die "Normalität" nach Sturm Therese kehrt so langsam wieder zurück, aber es gibt noch Straßensperren und nicht alle Campingplätze sind nutzbar! Details hier...
Noch sind 10 Straßen gesperrt.-

Gran Canaria – Nachdem Sturmtief Therese abgezogen ist, versucht man auf Gran Canaria, wieder zurück zur Normalität zu gelangen. Dazu gehören auch Reparaturen an öffentlichen Infrastrukturen wie Campingplätzen und Gärten. Die gute Nachricht: Die meisten Einrichtungen werden am morgigen Samstag wieder die Pforten öffnen!

Konkret sind alle Campingplätze wieder geöffnet, mit Ausnahme des Campingplatzes am Staudamm Las Niñas, sowie alle Naherholungsgebiete, außer dem an der Einsiedelei Ermita de Santiago.

Auch die Jugendherbergen El Galeón und Osorio können wieder genutzt werden, jedoch noch nicht vollständig. Die Rundwanderwege am Roque Nublo und in Tilos de Moya sind ab dem morgigen Samstag ebenfalls wieder nutzbar.

Auch wenn alles wieder „normal“ scheint, bittet das Cabildo alle Nutzer darum, äußerst vorsichtig zu sein. Die Gefahr von schweren Steinschlägen oder Erdrutschen besteht weiterhin! Auch auf den Straßen in der Bergwelt von Gran Canaria gibt es weiterhin diese Gefahrenlage!

Aktuell sind noch folgende Straßen gesperrt (Stand 27. März 2026 19:15 Uhr):

- GC-60 – Km 9,7 nahe Timagada
- GC-210 – Km 18 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Genießen Sie das Wochenende aber mit Vorsicht! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 20:44

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27.3.2026 - Streik zu Ostern an den Flughäfen der Kanaren, das bei Rekordwerten!

Die Karwoche steht an, die Flughäfen erwarten neue Rekordwerte, aber es droht auch ein Streik beim Bodenpersonal! Die Details hier...
Das Bodenpersonal soll streiken.-

Kanarische Inseln – Die Osterzeit steht an und die Flughäfen der Kanarischen Inseln erwarten bis genau 15.019 Starts und Landungen in nur einer Woche. Konkret geht es um das Zeitfenster zwischen dem 17. März 2026 und dem 6. April 2026. Dies entspricht einer Steigerung von 4,29 % gegenüber der Karwoche des Vorjahres.

Die meisten Starts und Landungen erwarten die kanarischen Flughäfen am morgigen 28. März 2026, alleine an dem Tag werden es 1.638 sein. Hingegen wird der 31. März mit „nur“ 1.204 Starts und Landungen der wohl ruhigste Tag der Karwoche.

Gran Canaria liegt vorn
Wie fast immer bei Flughafenstatistiken liegt der Flughafen von Gran Canaria für die Karwoche ebenfalls vorn. Alleine hier auf der Inseln erwartet AENA 4.612 Starts und Landungen in dieser Zeit.

Streik an den Flughäfen?

Tatsächlich muss man aber auch damit rechnen, dass die Karwoche alles andere als entspannend wird, besonders nicht für Urlauber. Die Gewerkschaften CCOO, UGT und USO haben für das Bodenpersonal von Groundforce einen unbefristeten Streik angekündigt.

Dieser Streik wird am 30. März 2026 starten. Die Streiks, die zu verschiedenen Zeitpunkten geplant sind, werden die Bodenabfertigungsdienste an 12 spanischen Flughäfen, darunter auch mehreren auf den Kanarischen Inseln, beeinträchtigen. Genaue Details folgen noch, sofern diese vorliegen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:42

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27.3.2026 - Es ist wieder so weit, am Wochenende startet die Sommerzeit!

Die für viele "lästige" Zeitumstellung, diesmal auf Sommerzeit, findet am Wochenede wieder statt. Hier die Details...
Nur bis zur Winterzeit 2026 sind die Regeln im Gesetz festgeschrieben.-

Kanarische Inseln – An diesem Wochenende startet wieder die Sommerzeit und auf den Kanarischen Inseln werden die Uhren von 1 Uhr in der Nacht des Samstags auf den Sonntag (28. auf 29. März 2026) auf 2 Uhr vorgestellt.

Diese Zeitumstellung findet in allen Ländern der Europäischen Union (EU) statt, um die Tageslichtstunden optimal zu nutzen. Ab diesem Datum beginnen die Morgen- und Abenddämmerung später.

Die nächste Zeitumstellung „droht“ dann am 25. Oktober 2026, dann werden die Uhren wieder auf Winterzeit zurückgedreht. Seit 1918 passt Spanien seinen Zeitplan an, um die Tageslichtstunden optimal zu nutzen. Verschiedene Studien behaupten jedoch, dass dieser Wandel keine wirtschaftlichen Auswirkungen habe. Allerdings sind gesetzlich im BOE nur noch bis zur Winterzeit 2026 die Termine festgelegt, was also nun noch passiert, bleibt abzuwarten. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:32

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27.3. 2026 - Festnahme am Flughafen Gran Canaria: Deutsche sticht Bekannten nieder

Eine Deutsche hat in Maspalomas einen Mann in einem Apartment niedergestochen und wollte über den Flughafen fliehen. Hier alle Details...
Die Tat erfolgte bereits am 24. März 2026.-

Maspalomas – Ein sonniger Urlaubstag im Süden von Gran Canaria endete am vergangenen Dienstag in einer blutigen Tragödie. In einer Ferienanlage in der beliebten Gemeinde San Bartolomé de Tirajana kam es zu einem schwerwiegenden Zwischenfall, der beinahe ein Menschenleben gefordert hätte. Eine 34-jährige Frau wurde von Beamten der Nationalpolizei festgenommen, nachdem sie einen Bekannten mit einem Messer schwer verletzt hatte. Die Tat und die anschließende Flucht der Verdächtigen lösten einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte aus, der erst in letzter Minute im Abflugbereich des Inselflughafens ein Ende fand.

Eskalation nach gemeinsamem Alkoholkonsum
Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 24. März. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte sich eine kleine Gruppe von Bekannten in einem Apartment in Maspalomas getroffen. Was zunächst als geselliges Beisammensein begann, kippte im Laufe des Vormittags ins Gegenteil um. Berichten zufolge wurde bei dem Treffen bereits frühzeitig Alkohol konsumiert, was die Stimmung offenbar zunehmend anheizte.

Im Zuge eines heftigen Streits, dessen genauer Hintergrund derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen ist, griff die 34-jährige Tatverdächtige plötzlich zu einem Messer. Ohne Vorwarnung soll sie auf einen der anwesenden Männer losgegangen sein. Die Polizei spricht von einem unvermittelten Angriff, bei dem die Frau dem Opfer mehrere Stiche in den Rücken sowie in ein Bein versetzte. Zeugen beschrieben die Situation als chaotisch und erschreckend.

Rasche Flucht zum Flughafen

Nach der Tat zeigte die mutmaßliche Angreiferin keinerlei Anstalten, dem stark blutenden Opfer zu helfen oder Erste Hilfe zu leisten. Stattdessen verließ sie fluchtartig die Ferienanlage. Ihr Ziel war klar definiert: die sofortige Ausreise. Da sich die Frau lediglich für einen Urlaub auf der Insel aufhielt, vermuteten die Beamten richtigerweise, dass sie versuchen würde, den nächstmöglichen Flug zurück in ihre Heimat nach Deutschland zu nehmen.

Die Notrufzentrale CIMACC 091 hatte unmittelbar nach dem Eingang der Meldung mehrere Streifenwagen zum Tatort entsandt. Während die Beamten vor Ort die ersten Zeugenaussagen aufnahmen und das Opfer medizinisch erstversorgten, wurde zeitgleich eine inselweite Fahndung eingeleitet. Aufgrund der akuten Fluchtgefahr konzentrierten sich die Ermittler dabei besonders auf den Flughafen Gran Canaria (LPA).

Festnahme kurz vor dem Boarding
Die Strategie der Polizei ging auf. Dank der schnellen Koordination zwischen den Dienststellen in Maspalomas und der Grenzkontrolle am Flughafen konnte die Verdächtige lokalisiert werden. Die Frau befand sich bereits im Boardingbereich und wartete darauf, das Flugzeug zu besteigen, das sie der spanischen Justiz entzogen hätte. Die Nationalpolizei fing die 34-Jährige unmittelbar vor dem Betreten der Maschine ab. Sie leistete bei der Festnahme keinen nennenswerten Widerstand und wurde in Handschellen abgeführt.

Währenddessen wurde das Opfer des Angriffs zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Trotz der Schwere der Verletzungen im Rückenbereich konnten die Mediziner inzwischen vorsichtige Entwarnung geben. Die Prognose für den Mann sei günstig, lebensgefährliche Komplikationen werden nach aktuellem Stand nicht erwartet.

Rechtliche Konsequenzen
Die festgenommene Deutsche wurde inzwischen dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord vor, da die Heimtücke des Angriffs und die Schwere der Verletzungen den Tatbestand rechtfertigen könnten. Bis zu einem endgültigen Urteil bleibt abzuwarten, inwieweit der vorangegangene Alkoholkonsum und die Dynamik des Streits strafmildernd oder erschwerend gewertet werden.

Der Vorfall sorgt in der Urlaubsregion für Aufsehen, unterstreicht jedoch auch die schnelle Reaktionszeit der kanarischen Sicherheitsbehörden. In San Bartolomé de Tirajana, einer der wichtigsten Tourismusgemeinden Spaniens, hat die Sicherheit der Gäste oberste Priorität – eine Flucht nach einer solchen Gewalttat bleibt, wie dieser Fall zeigt, selten erfolgreich. Die Verdächtige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:30

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27.23.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Mieter bekommen zwei Jahre mehr Schutz
Tausende Mieter auf den Kanarischen Inseln haben seit Mittwoch die Möglichkeit bekommen, ihren Vertrag um bis zu zwei Jahre zu verlängern, wenn er zwischen dem 22. März 2026 und dem 31. Dezember 2027 endet und die Wohnung ihr Hauptwohnsitz ist. Der Antrag muss schriftlich gestellt werden, solange das neue Staatsdekret gilt. Die bisherigen Vertragsbedingungen bleiben dabei bestehen, auch die Miete darf weiter nur begrenzt steigen. Das verschafft vielen Haushalten in einem völlig überhitzten Wohnungsmarkt erst einmal Luft. Entscheidend ist jetzt, wie schnell Betroffene reagieren. Denn die Regel gibt Schutz, aber nur für diejenigen, die die Frist tatsächlich nutzen.

Oster-Streik setzt Flughäfen unter Druck
Kurz vor dem Osterverkehr hat sich auf den kanarischen Flughäfen ein neuer Konflikt zugespitzt: Mehr als 1.500 Beschäftigte im Handling sind zu Streiks bei Menzies und Groundforce aufgerufen worden. Gestern haben die Gewerkschaften den Arbeitskampf mit niedrigen Löhnen, Streit über Zuschläge, Problemen bei Dienstplänen und zusätzlichem Druck in den Betrieben begründet. Bei Groundforce ist der Start zwar verschoben worden, die Lage bleibt aber angespannt. Selbst wenn Mindestdienste kommen, drohen Verspätungen bei Check-in, Gepäck und Abfertigung. Für Urlauber ist das die denkbar schlechteste Nachricht vor den Feiertagen. Der Streit zeigt, wie verwundbar der Flugverkehr bleibt, wenn an einer zentralen Stelle das Personal nicht mehr mitzieht.

Therese reißt zehn Millionen in Schuletats
Sechs Tage ohne regulären Präsenzunterricht und bisher rund zehn Millionen Euro Schaden: Die Bilanz der Unwetterfront Therese hat das Bildungssystem auf dem Archipel so hart getroffen wie noch kein Sturm zuvor. Gestern hat die kanarische Bildungsverwaltung mitgeteilt, dass inzwischen rund 50 Schulen und Institute Schäden gemeldet haben, besonders auf Gran Canaria und auf Teneriffa. Betroffen sind Dächer, Mauern, Zäune, Klassenräume und Sporthallen. Die Regierung will deshalb beim Staat ein Notverfahren für die Bauarbeiten beantragen, damit schneller repariert werden kann. Für Familien, Lehrkräfte und Schulen endet das Problem damit nicht. Der Unterricht läuft vielerorts wieder an, Normalität ist aber noch nicht zurück.

Junge Migranten schaffen auffallend oft den Job-Einstieg
Eine Zahl sticht heraus: 69 Prozent der jungen, ehemals unbegleiteten Migranten zwischen 18 und 23 Jahren haben Ende 2025 bereits zum Arbeitsmarkt gehört. Das hat gestern ein Bericht des spanischen Migrationsministeriums gezeigt. Bei den 16- bis 23-Jährigen lag die Sozialversicherungsquote bei 59 Prozent. Viele arbeiten in Gastronomie, Verwaltung oder Bau, ein erheblicher Teil sogar mit unbefristeten Vollzeitverträgen. Diese Daten passen nicht zu den üblichen politischen Schlagworten über angeblich gescheiterte Integration. Sie zeigen etwas anderes: Wer bleiben darf und rechtlich abgesichert ist, findet oft deutlich schneller Anschluss als viele Debatten vermuten lassen. Die Zahlen liefern damit Stoff für eine nüchternere Diskussion über Migration und Integration.

Fuerteventura landet den ersten Rotthun
Mit 333 Kilo hat Fuerteventura den ersten Rotthun der neuen Saison auf den Kanarischen Inseln an Land geholt. Gefangen haben ihn die Cousins León und Manuel Avero an Bord ihres Boots „Los Peña“, gewogen worden ist der Fisch am Mittwochabend in Gran Tarajal. Schon im vergangenen Jahr hat die Insel die Saison auf dem Archipel eröffnet. Solche Fänge sind weit mehr als eine Randnotiz für Fischerromantik. Sie stehen für Sichtbarkeit, Einkommen und Stolz in einem Sektor, der auf vielen Inseln unter massivem wirtschaftlichem Druck steht. Der erste große Fang der Saison ist deshalb immer auch ein Signal: Die traditionelle Fischerei lebt noch – und sie hat auf den Kanarischen Inseln weiterhin Gewicht.

Tías startet den großen Umbau von Puerto del Carmen
Nach Jahren der Verzögerung hat der Gemeinderat von Tías gestern den dritten Modernisierungsplan für Puerto del Carmen beschlossen. Vorgesehen sind 56 Maßnahmen, davon 43 private und 13 öffentliche. Jetzt fehlt noch die endgültige Bestätigung durch die kanarische Regierung. Die Gemeinde rechnet innerhalb von acht Jahren mit direkten Einnahmen von fast 51 Millionen Euro. Hinzu kommen neue öffentliche Flächen, touristische Sanierungen und zusätzlicher Wohnraum, teils auch für öffentliche Wohnungen. Der Beschluss ist damit ein zentraler Eingriff in die Zukunft eines der wichtigsten Tourismusorte auf Lanzarote. Für Tías geht es nicht nur um Bauprojekte. Es geht um die Frage, ob Puerto del Carmen städtebaulich endlich mit seinem wirtschaftlichen Gewicht Schritt hält.

Kanaren sichern Fährverkehr nach Armas-Verkauf ab
Die kanarische Regierung hat gestern deutlich gemacht, dass sie den Verkauf von Armas-Trasmediterránea an Baleària eng begleitet, um die Schiffsverbindungen zwischen den Inseln notfalls selbst abzusichern. Verkehrsminister Pablo Rodríguez hat im Parlament erklärt, die maritime Anbindung sei absolut zentral und könne im Ernstfall über eine gemeinwirtschaftliche Verpflichtung geschützt werden. Vor allem auf El Hierro wächst die Sorge, bei weiteren Ausfällen oder Kürzungen abgehängt zu werden. Der Eigentümerwechsel ist deshalb nicht nur eine Unternehmensnachricht. Er berührt die Daseinsvorsorge auf dem Archipel. Denn wo Fähren ausfallen, geht es nicht bloß um Reisen – sondern um Waren, Termine, medizinische Wege und am Ende um das Gefühl, nicht vom Rest der Inselwelt abgeschnitten zu sein.

Ferienwohnungsregister bringt viele Anbieter in Not
Nur rund 30 Prozent der Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln haben die neue Pflicht erfüllt, ihre Reservierungen jährlich zu melden. Diese Zahl hat Tourismusministerin Jéssica de León gestern im Parlament genannt und das staatliche System scharf kritisiert. Aus Sicht der Regionalregierung schafft das neue Doppelregister Unsicherheit, weil legale Anbieter trotz regionaler Zulassung auf Plattformen verschwinden können, wenn sie die zusätzlichen staatlichen Vorgaben nicht erfüllen. Madrid will damit illegale Angebote besser kontrollieren. Auf den Inseln wächst dagegen die Sorge, dass vor allem kleine Eigentümer aus dem Markt gedrängt werden. Das Thema bleibt brisant, weil jede neue Regel in diesem Sektor sofort Folgen für Preise, Angebot und Konkurrenz auf dem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt hat.

Neun Verdächtige landen nach Drogenrazzia in Haft
Nach einer großen Polizeiaktion gegen mutmaßliche Drogenwohnungen in San José und im Polígono de San Cristóbal in Las Palmas de Gran Canaria sind gestern neun von 17 Festgenommenen in Untersuchungshaft gekommen. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf organisierte Kriminalität und Drogenhandel. Nach Angaben der Ermittler soll die Gruppe über Monate Crack, Heroin und Kokain aus mehreren Wohnungen heraus verkauft haben. Zwei Beschuldigte sind unter Auflagen freigekommen, über weitere Entscheidungen war zunächst noch nicht abschließend entschieden. Für die Polizei ist das ein wichtiger Schlag gegen offene Strukturen im Straßenhandel. Für die betroffenen Viertel bleibt die größere Frage, ob damit nur ein Netzwerk getroffen worden ist – oder ob sich die Szene bald wieder neu organisiert.

Neue Millionenhilfe stärkt kanarische Biomedizin
Sieben biomedizinische Forschungsprojekte auf den Kanarischen Inseln haben gestern Fördergelder von zusammen fast 190.000 Euro erhalten. Ausgezeichnet worden sind Studien zur frühen Alzheimer-Diagnose, zu resistenten Bakterien, zu Herz-Kreislauf-Risiken, zu Diabetes, zu HIV und zu Lungenprothesen. Die Mittel kommen von der Fundación DISA. Auffällig ist, dass mehrere Projekte von vergleichsweise jungen Forschenden getragen werden. Genau das macht die Förderung für den Wissenschaftsstandort so wichtig. Gute Forschung entsteht nicht allein durch Ideen, sondern durch Zeit, Personal und verlässliche Perspektiven. Auf dem Archipel fehlt es daran oft. Solche Preise lösen das strukturelle Problem nicht, aber sie schaffen wenigstens dort Spielraum, wo ohne Geld viele Projekte gar nicht erst über die Konzeptphase hinauskommen.

Kreuzfahrten steuern stärker auf die Kanaren zu
Die Kreuzfahrtbranche hat die Kanarischen Inseln wieder stärker im Blick. Hafenverantwortliche haben gestern berichtet, dass zusätzliche Anläufe geplant oder Routen verändert werden, weil die Inseln als sicherer und stark nachgefragter Raum gelten. Die Hafenbehörde bringt das auch mit der angespannten Lage im Nahen Osten in Verbindung. Reedereien wie MSC verweisen dagegen vor allem auf die ohnehin hohe Nachfrage. Unstrittig ist: Der Markt wächst weiter. Zuletzt haben rund 3,7 Millionen Passagiere einen der Kreuzfahrthäfen auf dem Archipel genutzt. Neue Infrastruktur wie die große Terminalanlage in Las Palmas stützt diesen Trend zusätzlich. Damit festigen die Kanarischen Inseln ihre Rolle als Atlantik-Destination – mit allen wirtschaftlichen Chancen, aber auch mit den bekannten Debatten über Belastung und Nachhaltigkeit.

Gran Canaria hält weiter zehn Straßen gesperrt
Auch Tage nach Therese ist die Verkehrslage auf Gran Canaria noch nicht wieder normal: Zehn Straßen sind gestern weiterhin gesperrt geblieben, obwohl mehrere andere Strecken bereits geöffnet werden konnten. Betroffen sind unter anderem Abschnitte bei Pino Santo, Timagada, Risco Blanco, Teror, La Culata, Aríñez und Temisas. Ursache sind Unterspülungen, Abrutschungen und andere schwere Schäden an der Fahrbahn. Das Cabildo hat angekündigt, dringende Reparaturen jetzt im Eilverfahren anzustoßen. Für viele Orte im Inselinneren bedeutet das aber weiter Umwege, Verzögerungen und Unsicherheit. Gerade daran zeigt sich, wie lange ein Unwetter nachwirkt. Die Schlagzeilen verschwinden schnell – kaputte Straßen, gesperrte Wege und wirtschaftliche Folgeschäden bleiben deutlich länger.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 27.03.2026 um 16:28

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27.3.2026 - Messerangriff in Maspalomas: Flucht nach Deutschland verhindert

Eine 34-jährige Frau wurde am Flughafen von Gran Canaria festgenommen. Sie steht unter dem Verdacht, nach einem Streit in Maspalomas einen Mann niedergestochen zu haben und versucht, nach Deutschland zu fliegen.-

Eine 34-jährige Frau wurde am Flughafen von Gran Canaria von der Nationalpolizei festgenommen, als sie versuchte, die Insel in Richtung Deutschland zu verlassen. Ihr wird versuchter Mord vorgeworfen, nachdem sie bei einer Auseinandersetzung in einer Ferienwohnung in Maspalomas einen Mann mit einem Messer verletzt haben soll.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 24. März. Nach Angaben der Ermittler kam es bei einem Treffen, bei dem Alkohol konsumiert wurde, zu einem heftigen Streit. In seinem Verlauf soll die Frau einem Mann mehrere Stichwunden am Rücken und einem Bein zugefügt haben.

Flucht zum Flughafen und Festnahme

Nach der Tat flüchtete die Frau vom Tatort, ohne dem Opfer Hilfe zu leisten, und fuhr direkt zum Flughafen. Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei die Täterin im Boarding-Bereich lokalisieren und festnehmen, kurz bevor sie ihr Flugzeug bestieg.

Das Opfer wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand wird trotz der Schwere der Verletzungen als stabil beschrieben. Die Frau wurde der zuständigen Justizbehörde übergeben, während die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände andauern.

Aufruf zur Bürgerbeteiligung

Die Nationalpolizei erinnert die Öffentlichkeit an die Bedeutung der Mitarbeit der Bürger bei der Verhütung und Aufklärung von Straftaten. Bürger können relevante Informationen, auch anonym, über die offizielle Website https://www.policia.es einreichen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 16:23

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27.3.2026 - Kanaren-Flughäfen: Bodenpersonal streikt ab 30. März

Reisende auf den Kanaren müssen sich auf Verzögerungen einstellen: Das Bodenpersonal von Groundforce streikt ab dem 30. März unbefristet. Erfahren Sie hier die betroffenen Flughäfen und Zeiten.
Flugverkehr Kanaren: Bodenpersonal kündigt Dauerstreik an.-

Ab dem 30. März 2026 droht an den Flughäfen der Kanaren ein erhebliches Flugchaos. Grund ist ein unbefristeter Streikaufruf der Gewerkschaften CCOO, UGT und USO für das Bodenpersonal der Firma Groundforce. Von dem Streik sind 12 Standorte in ganz Spanien betroffen – darunter die wichtigsten Urlauberflughäfen des Archipels, was zu spürbaren Verzögerungen für tausende Reisende führen dürfte.

Betroffene Flughäfen und Streikzeiten

Die Auswirkungen des Streiks werden an den großen Flughäfen von Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura deutlich spürbar sein. Um eine maximale Wirkung auf den Flugplan zu erzielen, haben die Gewerkschaften tägliche Arbeitsniederlegungen in drei strategischen Zeitfenstern festgelegt:

- Frühmorgens: 05:00 bis 07:00 Uhr
- Hauptverkehrszeit: 11:00 bis 17:00 Uhr
- Spätabende: 22:00 bis 00:00 Uhr

Hintergrund des Arbeitskampfes

Die Gewerkschaften begründen den Aufruf zum Streik mit dem „Bruch von Lohnzusagen“ seitens der Unternehmensleitung. Konkret wird Groundforce vorgeworfen, Bestimmungen des Kollektivvertrags einseitig zu interpretieren, was für die Angestellten zu einem direkten Verlust an Kaufkraft führe. Insbesondere die vereinbarte Lohnanpassung an die Inflation seit 2022 sei nicht ordnungsgemäß umgesetzt worden. Zudem kritisieren die Arbeitnehmervertreter Kürzungen bei bereits vereinbarten Gehaltserhöhungen für bestimmte Berufsgruppen.

Empfehlungen für Reisende

Aufgrund der zentralen Rolle von Groundforce bei der Gepäckabfertigung und Flugzeugabfertigung ist mit Verzögerungen bei der Gepäckausgabe und möglichen Flugstreichungen zu rechnen.

Passagiere werden dringend gebeten, den Status ihres Fluges regelmäßig bei ihrer Fluggesellschaft zu überprüfen und deutlich mehr Zeit für den Aufenthalt am Flughafen einzuplanen. Experten empfehlen, mindestens drei Stunden vor dem Abflug am Terminal zu erscheinen, um auf die zu erwartenden Wartezeiten vorbereitet zu sein.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:23

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27.3.2026 - Karneval Maspalomas: Drag Ávalon holt den Titel 2026

Krönung in Maspalomas: Drag Ávalon gewinnt die spektakuläre Drag Queen Gala 2026. Erfahren Sie alles über die Gewinner und die Highlights des Abends.
Drag Ávalon erobert den Thron in einer Nacht voller Magie - Ayuntamiento de la Villa de San Bartolomé de Tirajana.-

Maspalomas im Süden von Gran Canaria hat einen neuen Regenten: In einer glanzvollen Nacht unter dem Motto „Die Welt des Zirkus“ wurde Osvaldo Cabrera Rocha alias Drag Ávalon am Donnerstagabend zur neuen Drag Queen des Internationalen Karnevals von Maspalomas gekürt. Vor einem restlos ausverkauften Yumbo Shopping Center triumphierte er mit seiner Fantasie „Y entonces florecí cuando nadie más miraba“ (Und dann erblühte ich, als niemand sonst zusah).

Ein fulminanter Start trotz Sturmfolgen

Die Gala begann um 21:20 Uhr mit einer farbenfrohen Ouvertüre unter dem Titel „Porque la vida es una tómbola“. Dutzende Künstler verwandeln die Bühne in eine riesige Manege. Die Moderatoren Roberto Herrera und Drag Sethlas führten souverän durch den Abend und erinnerten eingangs an die schwierigen Tage, die Gran Canaria durch das Sturmtief „Therese“ überstehen mussten. Trotz der wetterbedingten Verschiebungen war die Begeisterung im Publikum ungebrochen.

Kritik, Humor und Akrobatik auf Plateauschuhen

Die zwölf Finalisten boten ein breites Spektrum an Darbietungen, die weit über reines Entertainment hinausgingen. Drag Shiky eröffnete den Wettbewerb mit einer starken Botschaft gegen die Wohnungsnot, während Drag Ego in einer von Draculaura inspirierten Performance auf Themen wie Autismus und ADHS aufmerksam machte.

La Giovadrag und Drag Eiko begeisterten mit einer klassischer Zirkus-Akrobatik und Ausflügen in fantastische Filmwelten.

Das Sieger-Podium

Der neue Titelträger Drag Ávalon überzeugte die Jury mit einer floralen Inszenierung, die ihren Höhepunkt in rasanten Drehungen auf einer überdimensionalen Glücksrad-Rulette fand. Er setzte sich in einem hochkarätigen Feld durch:

1. Finalist: Drag Ármek mit einer wilden, dschungelinspirierten Show.
2. Finalist: Drag Ígnea als transformierender Beschützer von Wakanda.
3. Finalist: Drag Acrux in einer Elvis-Presley-Poker-Inszenierung.
4. Finalist: Drag Pailletten mit einer humorvollen Show direkt aus der Schönheitsklinik.

Star-Momente mit Mónica Naranjo

Musikalisch wurde der Abend von zwei Ikonen der spanischen Musikwelt begleitet. María Isabel feierte das Jubiläum ihres Hits „Antes muerta que sencilla“, bevor Weltstar Mónica Naranjo kurz vor der Siegerverkündung mit ihrer einzigartigen Stimme das Yumbo Center zum Beben brachte. Nach der Krönung wurde der Sieg bis in den frühen Morgenstunden bei der traditionellen „Mogollón“ (Straßenparty) gefeiert.

Mit der Krönung von Drag Ávalon startete der Karneval von Maspalomas nun in sein großes Finalwochenende, das am Samstag mit dem traditionellen Festumzug seinen krönenden Abschluss finden wird.

Großer Applaus für die stillen Helden: Im Rahmen der Drag Gala wurden die Einsatzkräfte geehrt, die sich während des Sturmtiefs Therese unermüdlich für Gran Canaria eingesetzt hatten. Eine wohlverdiente Auszeichnung für ihren Kampf gegen die Naturgewalten.

Starke Allianz hinter dem Glanz von Maspalomas

Hinter dem glitzernden Spektakel auf der Bühne steht ein starkes Fundament aus öffentlicher Hand und Privatwirtschaft. Die erfolgreiche Durchführung der Gala wurde maßgeblich durch das Engagement des Ayuntamiento de San Bartolomé de Tirajana, des Cabildo de Gran Canaria sowie von Turismo de Gran Canaria ermöglicht.

Dass Unternehmen wie Tirma, Tropical, Poema del Mar und Sabina Perfumerías als Sponsoren auftraten, unterstreicht die wirtschaftliche Tragweite des Events für die Kanaren. Dieses gemeinschaftliche Engagement war der Schlüssel dazu, Maspalomas auch 2026 wieder als Bühne für eine Drag-Gala von Weltformat zu positionieren und den kulturellen Glanz der Insel international zu untermauern.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:17

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27.3.2026 - Gran Canaria kämpft mit Sturmfolgen – 10 Straßen dicht

Nach Sturm Therese bleiben auf Gran Canaria zehn Straßen gesperrt oder eingeschränkt befahrbar. Erfahren Sie, welche Gebiete betroffen sind und warum die Behörden warnen.-

Obwohl sich das Wetter auf den Kanaren stabilisiert hat, kämpft die Infrastruktur auf Gran Canaria weiterhin massiv mit den Folgen des Rekordregens durch Sturm Therese. Am Donnerstagabend waren laut dem Cabildo de Gran Canaria noch insgesamt zehn Straßen aufgrund von Erdrutschen, Fahrbahneinbrüchen oder Steinschlägen für den Verkehr gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar.

Brennpunkte im Inselinneren und in den Bergen

Besonders hart getroffen hat es die höheren Lagen (Medianías und Cumbres). Die Bodenfeuchtigkeit ist nach wie vor extrem hoch, was die weitere Gefahr für Felsstürze auch ohne neue Niederschläge aufrechterhält. Die Reparaturtrupps arbeiten unter Hochdruck, doch die Sicherung der betroffenen Hänge hat oberste Priorität.

Liste der aktuell gesperrten oder betroffenen Straßen

Hier sind die wichtigsten Straßensperrungen im Überblick (Stand Donnerstagabend):

Warnung vor Ausflügen ins Landesinnere

Das Cabildo de Gran Canaria appelliert an die Bevölkerung und Touristen, auf unnötige Fahrten in das Inselinnere zu verzichten. Inselpräsident Antonio Morales warnte davor, die Berge aufzusuchen, um spektakuläre Wasserfälle oder überlaufende Stauseen zu besichtigen. Die Gefahr durch nachrutschendes Gestein auf den aufgeweichten Straßen sei derzeit unberechenbar und stelle ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

Ausblick auf die Wiedereröffnung

Die Techniker prüfen die Stabilität der Verkehrswege kontinuierlich. Es wird erwartet, dass im Laufe des heutigen Freitags weitere Abschnitte für den Anliegerverkehr freigegeben werden können. Dennoch wird es Wochen dauern, bis alle Schäden an der Straßensubstanz vollständig behoben sind. Die Kosten für die Instandsetzung der Infrastruktur werden bereits jetzt auf über acht Millionen Euro geschätzt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:11

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27.3.2026 - Meeresmesse vom 22. bis 24. Mai im Hafen von Las Palmas

Die 15. Ausgabe der FIMAR findet vom 22. bis 24. Mai 2026 in Las Palmas auf Gran Canaria statt. - weiterlesen siehe Artikel.-

Quelle: zum Artikel
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:33

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27.3.2026 - Kanaren-Sturm verursacht Millionenschäden an Schulen

Sturm Therese hinterlässt Millionenschäden im Bildungswesen der Kanaren. 50 Schulen sind betroffen, der Schaden wird auf 10 Millionen Euro geschätzt. Aktuelle Bilanz und Schulschließungen.-

Sturmtief „Therese“ hat im Bildungswesen der Kanaren eine kostspielige Spur der Zerstörung hinterlassen. Wie das regionale Bildungsministerium mitteilt, wurden 50 Schulen des Archipels beschädigt. Die vorläufige Schadensbilanz beläuft sich auf rund zehn Millionen Euro.

Gran Canaria ist am stärksten betroffen

Die Auswirkungen waren ungleichmäßig verteilt. Besonders hart traf es Gran Canaria, wo an 24 Schulen Schäden gemeldet wurden. Trotz der Verwüstungen konnte der Großteil der Einrichtungen den Betrieb mit organisatorischen Anpassungen fortführen.

Lediglich die Schule CEIP Tagoror in Santa Lucía de Tirajana blieb diesen Donnerstag aufgrund massiver Wasserschäden am Dach geschlossen, da keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung standen.

Schulschließungen auf Teneriffa und La Gomera

Auf Teneriffa wurden zwar weniger Schulen beschädigt (insgesamt 17), dennoch blieben hier die meisten Schüler zu Hause. Vier Zentren mussten den Präsenzunterricht aussetzen, darunter das Gymnasium Andrés Bello in Santa Cruz de Teneriffa nach einem Rohrbruch im Abwassersystem. Auch Sicherheitsbedenken wegen drohender Überflutungen führen zu Schließungen, wie etwa bei der Aregume-Grundschule in Los Silos.

Eine Sonderrolle nimmt La Gomera ein. Nach den letzten heftigen Ausläufern von Sturm Therese am Mittwoch wurde der Unterricht am Donnerstag vorsorglich komplett auf Fernunterricht umgestellt.

Notfallplan zur Beschleunigung der Reparaturen

Bildungsministerin Poli Suárez arbeitet bereits an einer Einstufung der Instandsetzungsarbeiten als Notfall. Dieser Schritt würde es ermöglichen, bürokratische Hürden zu umgehen und finanzielle Mittel aus dem Haushaltsüberschuss agiler einzusetzen. „Wir setzen alles daran, dass alle beschädigten Einrichtungen so schnell wie möglich wiederhergestellt werden“, betonte Suárez nach dem Besuch einiger betroffener Schulen.

Vielfältige Schäden durch das Sturmzentrum

Der unberechenbare Durchzug des Sturms sorgte lauf den Inseln für eine Vielzahl an Problemen. Von Stromausfällen und Überschwemmungen bis hin zu Schäden an Dächern, Mauern und Zäunen. Dank der engen Koordination zwischen Schulleitungen, technischen Diensten und dem Ministerium konnte jedoch in den meisten Fällen schnell reagiert und die Sicherheit der Schüler gewährleistet werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:28

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27.3.2026 - Kanaren-Flüge ab 32,99 €: Condor startet „Oster-Aktion“

Condor startet die „Oster Eintagsfliegen“. Unsere Redaktion hat für Sie die besten Flug-Angebote nach Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura ab 32,99 € herausgesucht.-

Pünktlich zum Osterfest hat der Ferienflieger Condor wieder an der Preisschraube gedreht. Unter dem Motto „Oster Eintagsfliegen“ bietet die Airline aktuell eine Auswahl an extrem günstigen Flügen zu den beliebten Sonnenzielen darunter auch die Kanaren an. Wer jetzt schnell bucht, kann sich den Flug in den Frühling bereits für unter 40 Euro sichern.

Die Top-Angebote für April und Juni 2026

Unsere Redaktion hat das aktuelle Angebot von Condor genau unter die Lupe genommen und für Sie die attraktivsten Schnäppchen zu den Kanaren herausgefiltert. Der Fokus liegt dabei auf dem Reisemonat April 2026, aber auch für den Frühsommer haben wir bereits erste Highlights entdeckt. Hier sind unsere handverlesenen Empfehlungen:

- Teneriffa Süd ab Nürnberg: Schon ab 32,99 € (April 2026)
- Gran Canaria ab Hamburg: Ab 38,99 € (April 2026)
- Teneriffa Süd ab Hamburg: Ab 38,99 € (April 2026)
- Gran Canaria ab Leipzig/Halle: Ab 48,99 € (April 2026)
- Teneriffa Süd ab Leipzig/Halle: Ab 48,99 € (April 2026)
- Fuerteventura ab Nürnberg: Ab 52,99 € (Juni 2026)

Urlaubsinspiration zu kleinen Preisen

An alle, die wissen, wie der Hase läuft. In diesem Jahr fliegt er besonders günstig! Die „Oster Eintagsfliegen“ sind als kurzfristige Aktion konzipiert und richten sich an Reisende, die Flexibilität mit Sparpotenzial verbinden möchten. Ob für einen spontanen Osterurlaub oder eine Auszeit im Frühsommer – die Welt steckt voller einzigartiger Verstecke, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Jetzt buchen und losfliegen

Die angegebenen Preise verstehen sich pro Flugstrecke und Person. Da die Kontingente für die „Eintagsfliegen“ erfahrungsgemäß begrenzt sind, empfiehlt sich eine zeitnahe Buchung über die offizielle Condor-Webseite. Dort finden Reisende auch weitere Informationen zu Gepäckbestimmungen und Tarifoptionen.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz an der Sonne und heben Sie schon ab 32,99 € zu den Kanarischen Inseln ab.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:23

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26.3.2026 - Noch 10 Straßen auf Gran Canaria gesperrt!

ACHTUNG, auch wenn Sturm Therese abzieht, die Gefahr in den Bergen durch Steinschläge besteht noch immer. Hier die Liste der aktuellen Sperrungen...
Immer noch schwere Steinschläge auf Gran Canaria.-

Gran Canaria – Die Lage auf Gran Canaria durch Sturmtief Therese hat weiter entspannt, immer mehr Straßen können wieder für den Verkehr freigegeben werden. Hier geht es nur noch um die aktuellen Straßensperren auf der Insel!

Bitte beachten Sie, dass es weiterhin sehr gefährlich sein kann auf den Straßen in den Bergen. Es kommt immer noch zu schweren Erdrutschen und Steinschlägen, die unvorhersehbar sind. Ausflüge sollten daher eher vermieden werden!

Derzeit gesperrte Straßen auf Gran Canaria (Stand 26. März 23:15 Uhr):

- GC-60 – Auf Höhe Fataga wegen des Überlaiufens der Talsperre
- GC-210 – Km 18 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Fahren Sie, wenn es nötig ist, aber nur dann mit äußerster Vorsicht! – TF-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 18:26

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26.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Spanien droht zu Ostern neues Flughafen-Chaos
Ausgerechnet zum Start in die Osterreisezeit haben Beschäftigte der Bodenabfertiger Groundforce und Menzies in Spanien neue Streiks angekündigt. Geplant sind Arbeitsniederlegungen vom 27. bis 29. März sowie weitere Ausstände vom 2. bis 6. April, betroffen sind mehr als 20 Flughäfen, darunter Madrid, Barcelona, Palma, Málaga, auf Teneriffa, auf Gran Canaria, auf Fuerteventura und auf Lanzarote. Für Reisende bedeutet das längere Schlangen, Probleme beim Check-in und bei der Gepäckabgabe sowie mögliche Ausfälle und Verspätungen. Die Lage trifft eine besonders sensible Phase, weil in vielen deutschen Bundesländern dann Osterferien sind und Spanien zu den gefragtesten Reisezielen zählt.

Spanien wird beim Frauenschutz zum europäischen Vorbild
Während in vielen Ländern noch über wirksamen Frauenschutz gestritten wird, hat Spanien längst ein enges Netz aus Gerichten, Polizei und Krisenhilfe aufgebaut. Nach Angaben des Gleichstellungsministeriums sind im vergangenen Jahr 48 Frauen von Partnern oder Ex-Partnern getötet worden, das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erfassung im Jahr 2003. Spanien arbeitet mit spezialisierten Gerichten, festen Polizeiprotokollen, Krisenzentren rund um die Uhr und digitalen Schutzsystemen für Hochrisikofälle. Das Thema bleibt gesellschaftlich hochsensibel, zugleich zeigt der Blick nach Spanien, dass konsequente Strukturen Gewalt nicht beenden, den Schutz von Betroffenen aber messbar verbessern.

Guardia Civil stoppt Kartenbetrüger auf Lanzarote
Mitten im Urlaub sind auf Lanzarote ältere Touristen gezielt bestohlen und kurz darauf mit ihren Bankkarten um Tausende Euro geprellt worden. Die Guardia Civil hat zwei Verdächtige festgenommen und geht von vier Diebstählen sowie vier Fällen von Kartenbetrug aus, der Schaden liegt nach bisherigen Erkenntnissen bei rund 10.000 Euro. Nach Ermittlerangaben haben die Täter ihre Opfer in belebten Bereichen rund um Puerto del Carmen in einem Moment der Unaufmerksamkeit bestohlen und die Kartendaten dann sofort weiter genutzt. Der Fall zeigt, wie professionell solche Gruppen inzwischen arbeiten, und er trifft genau jene Branche, von der die Insel lebt: den Tourismus.

Gran Canaria beendet die Notlage und warnt weiter vor Erdrutschen
Die akute Unwetter-Notlage auf Gran Canaria ist vorbei – gefährlich bleibt es trotzdem, vor allem auf Straßen im Inselinneren. Das Cabildo hat den Insel-Notstand nach Therese aufgehoben, zugleich aber weiter vor Erdrutschen und Steinschlägen gewarnt. Nach den letzten Angaben liefen noch 34 Stauseen über, außerdem blieben 15 Straßen gesperrt oder nur eingeschränkt nutzbar. Damit verschiebt sich die Lage von der akuten Wettergefahr zur Sicherheitsfrage im Alltag, und genau das macht diese Phase für Anwohner und Ausflügler besonders heikel.

Schulen öffnen wieder – nur La Gomera bleibt im Distanzmodus
Für die meisten Familien auf den betroffenen Inseln ist der Schulalltag zurückgekehrt, auf La Gomera aber hat Therese den Präsenzunterricht weiter ausgebremst. Die Bildungsbehörde hat an fast 50 Zentren Schäden oder Beeinträchtigungen registriert, besonders auf Gran Canaria und auf Teneriffa. Einzelne Schulen mussten wegen Stromausfällen, Überflutungen, beschädigter Leitungen oder unpassierbarer Zufahrten geschlossen bleiben. Die Lage zeigt, dass ein Unwetter auch dann nicht vorbei ist, wenn der Regen nachlässt, denn die Folgen treffen noch Tage später Unterricht, Betreuung und Mobilität.

Therese zeigt, wie unberechenbar Wetter auf den Inseln kippt
Warum ein Tief beim Abschwächen noch gefährlicher werden kann, hat Therese auf den Kanarischen Inseln eindrucksvoll gezeigt. Ein Beitrag von Televisión Canaria hat erklärt, dass ein nachlassendes Tief lokal zusätzliche Instabilität auslösen kann, statt sich einfach nur zu beruhigen. Genau deshalb ist der Regen nicht gleichmäßig gefallen, sondern punktuell und mit großer Wucht, je nach Geländeform, Luftströmung und Wolkenlage. Für das Archipel ist das eine entscheidende Erkenntnis, weil gerade auf den gebirgigen Inseln kleine meteorologische Verschiebungen sehr schnell große Folgen für Straßen, Siedlungen und Einsatzkräfte haben.

Polizei hebt illegale Werkstatt in Arrecife aus
In Arrecife hat die Polizei einen illegalen Werkstattbetrieb gestoppt, in dem ausländische Arbeiter unter prekären und unsicheren Bedingungen beschäftigt worden sein sollen. Bei einer Kontrolle in dem Schweißbetrieb haben die Beamten drei Menschen ohne regulären Status angetroffen, außerdem fanden sie Schlafplätze direkt im Betrieb. Zwei Verdächtige sind festgenommen worden, der Vorwurf lautet auf Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte und gegen Rechte ausländischer Staatsbürger. Der Fall ist brisant, weil er zeigt, dass Ausbeutung auf Lanzarote kein abstraktes Thema ist, sondern ganz konkret dort stattfindet, wo viele nur Sonne und Ferien sehen.

Las Palmas wird zur größten Schiffstankstelle Spaniens
Der Hafen von Las Palmas hat seinen wichtigsten Konkurrenten Algeciras überholt und sich an die Spitze der spanischen Schiffstreibstoff-Versorgung gesetzt. Im Februar sind in La Luz rund 224.800 Tonnen Bunkertreibstoff abgegeben worden, das waren fast 30.000 Tonnen mehr als in Algeciras. Für den Hafen ist das strategisch bedeutsam, weil Las Palmas damit seine Rolle als Versorgungsdrehscheibe im Atlantik weiter ausbaut. Sollte die Lage im Nahen Osten zusätzliche Umwege im Schiffsverkehr erzwingen, könnte dieser Standortvorteil sogar noch wichtiger werden.

Hotelpreise auf dem Archipel ziehen weiter an
Ferien auf den Kanarischen Inseln sind erneut teurer geworden, denn die Hotelpreise haben ihren Aufwärtstrend auch im Februar fortgesetzt. Nach den jüngsten INE-Daten lag das Plus im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 4,5 Prozent, nachdem die Preise schon im Januar um 4,9 Prozent gestiegen waren. Gleichzeitig blieb die Auslastung mit rund 78 Prozent hoch, im Süden von Gran Canaria sogar noch darüber. Für die Branche ist das ein Stabilitätssignal, für viele Einheimische wächst dagegen der Druck, weil Urlaub auf dem eigenen Archipel zunehmend zum Luxus wird.

BBVA sieht die Kanaren 2026 weiter auf Wachstumskurs
Die kanarische Wirtschaft bleibt nach Einschätzung von BBVA Research auch 2026 auf Wachstumskurs und soll stärker zulegen als der spanische Durchschnitt. Das Institut rechnet für die Inseln mit einem Plus von 2,5 Prozent und verweist vor allem auf starke Dienstleistungsexporte und den anhaltenden Tourismus. Für 2027 fällt der Blick allerdings vorsichtiger aus, dann erwartet BBVA nur noch zwei Prozent Wachstum. Die Botschaft dahinter ist eindeutig: Die Wirtschaft läuft, doch das Tempo dürfte nachlassen, und genau deshalb bleibt die Abhängigkeit vom Tourismus das zentrale Risiko.

Osterbuchungen bleiben trotz Regen und hoher Preise stark
Weder Regen noch Rekordpreise bremsen bislang die Oster-Nachfrage auf dem Archipel, denn die Hotels rechnen weiter mit sehr hoher Auslastung. In der Provinz Las Palmas liegen die Erwartungen bei rund 90 Prozent, in der Provinz Santa Cruz de Tenerife bei etwa 80 Prozent, teils mit Luft nach oben durch Last-Minute-Buchungen. Einzelne Stornierungen wegen Therese hat es zwar gegeben, insgesamt bleibt die Nachfrage aber robust. Das bestätigt einmal mehr, wie widerstandsfähig der Tourismus auf den Inseln selbst dann ist, wenn Wetter und Preise eigentlich gegen spontane Buchungen sprechen.

Fuerteventura stoppt Windpark in geschütztem Naturraum
Auf Fuerteventura ist ein geplanter Windpark in einem sensiblen Naturraum gestoppt worden – nach massivem Widerstand von Inselregierung und Gemeinde. Die kanarische Generaldirektion für Energie hat das Projekt Costa Calma I mit 18 Megawatt im Naturpark Jandía ausgebremst, weil es mit dem geltenden Planungsrecht kollidiert. Nach Darstellung der Behörden wären dafür auch Zufahrtswege nötig gewesen, die in diesem Schutzgebiet ausdrücklich verboten sind. Der Fall steht exemplarisch für einen Konflikt, der auf den Inseln schärfer wird: Der Ausbau erneuerbarer Energien ist politisch gewollt, stößt aber dort an Grenzen, wo Naturraum und Inselmodell bedroht sind.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 26.03.2026 um 18:20

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26.3.2026 - Katastrophe: Kanaren ziehen Bilanz nach Sturm Therese

Sturm Therese zieht ab und hinterlässt eine Spur der Zerstörung: 2.118 Notrufe, 34 überlaufende Stauseen auf Gran Canaria und Millionenschäden an der Infrastruktur.
Nach Sturm Therese: Kanaren melden historische Regenmengen.-

Auf Wiedersehen, Therese – einen Sturm wie diesen werden die Kanaren so schnell nicht vergessen. Obwohl die Ankunft des Tiefdruckgebiets angekündigt war, übertraf die Wucht des „historischen“ Durchzugs alle Erwartungen. Mit insgesamt 2.118 registrierten Vorfällen und massiven Regenmengen zieht die Regierung nun eine erste Bilanz der Zerstörung.

Über 2.000 Notrufe strapazierten die Rettungssysteme der Inseln bis zum Limit

Die Notrufzentralen der Kanaren standen unter Dauerdruck: 1.124 Vorfälle wurden in der Provinz Las Palmas und 994 in Santa Cruz de Tenerife gemeldet. Das Ausmaß der Katastrophe zwang die Behörden zur Ausrufung der Alarmstufe 2 und zur Aktivierung der Militärischen Notfalleinheit (UME) auf Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Erst am Mittwoch konnte die Warnstufe auf die Inselebene herabgesenkt werden.

Erstmals seit 2011: 34 Stauseen auf Gran Canaria übergelaufen

Besonders dramatisch ist die Lage der Wasserreserven auf Gran Canaria. Aktuell laufen 34 Stauseen der Insel über, nachdem über 16 Millionen Liter Regen die Becken gefüllt haben. Ein vergleichbares Ereignis gab es zuletzt vor 15 Jahren, im Jahr 2011. Den Rekordwert der Woche verzeichnete Bañaderos (Arucas) am Dienstag mit beispiellosen 152 Litern Regen pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit.

Millionenschäden an Straßen und Evakuierungen

Inselpräsident Antonio Morales beziffert die Reparaturkosten an der Infrastruktur auf mindestens acht Millionen Euro. Aktuell sind noch 15 Straßen gesperrt, während Reinigungstrupps unter Hochdruck arbeiten.

Die Tragödien verdeutlichen die Zerstörungskraft von Therese. In Teror verlor eine zwölfköpfige Gruppe durch den Einsturz eines Hauses ihr Dach über dem Kopf. In Las Palmas sorgten gefährliche Mauerrisse für die Räumung von Elf Wohnungen, und rund 200 Menschen in La Yedra waren vorübergehend vollständig von der Außenwelt abgeschnitten, da sämtliche Zufahrtswege unpassierbar waren.

Warnung vor Erdrutschen bleibt bestehen

Trotz des abziehenden Sturms bleibt die Gefahr im Landesinneren von Gran Canaria extrem hoch. Morales warnte eindringlich vor Reisen in die Berge. Schluchten und Wasserfälle zu besichtigen, ist lebensgefährlich. Die durchweichten Böden bergen ein enormes Risiko für Erdrutsche und Felsstürze. Auch auf Teneriffa (El Pris) und La Gomera (Valle Gran Rey) bleibt die Lage aufgrund der instabilen Hänge angespannt.

Finanzielle Hilfen für Betroffene zugesagt

Hoffnung gibt es bei der finanziellen Aufarbeitung. Minister Ángel Víctor Torres, bestätigte, dass der Staat mindestens 50 % der Schäden an der öffentlichen Infrastruktur übernehmen wird. Die Schadensbewertungen haben bereits begonnen, damit die Hilfsgelder so schnell wie möglich bei den betroffenen Gemeinden und Bürgern ankommen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 18:14

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26.3.2026 - Gran Canaria vor 10 Jahren.

Rückblick in den März 2016: Auch damals gab es schon spannende Themen auf Gran Canaria, hier eine Zusammenfassung. - weiterlesen siehe Artikel-

Quelle: zum Artikel
Autor: infos-grancanaria - 26.03.2026 um 18:06

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26.3.2026 - Sturm-Notstand auf Gran Canaria vorbei – Warnung bleibt

Das Cabildo von Gran Canaria deaktiviert den Sturm-Notstand. Trotz Wetterbesserung gilt nun die Alarmstufe wegen Erdrutschgefahr an den gesättigten Berghängen.

Nachdem das Sturmtief „Therese“ die Kanaren tagelang in Atem gehalten hat, beginnt auf Gran Canaria die schrittweise Rückkehr zur Normalität. Der Notstand wurde am Mittwochabend aufgehoben. Inselpräsident Antonio Morales betonte, dass der Sturm sein zerstörerisches Potenzial verloren habe. Anstelle der Regenwarnung gilt nun aber Erdrutschgefahr.

Gefahr im Hinterland: Sättigung der Böden

Obwohl sich die Wetterlage stabilisiert hat, warnen die Behörden eindringlich vor Fahrten ins Inselinnere. Die Böden sind nach den historischen Regenmengen so stark wassergesättigt, dass das Risiko von Felsstürzen und Hangrutschungen weiterhin extrem hoch ist.

Morales appellierte an die Bevölkerung, nicht in die Berge zu fahren, um Wasserfälle oder überlaufende Talsperren zu besichtigen: „Wer jetzt in die Gipfellagen aufbricht, handelt auf eigene Verantwortung.“

34 Stauseen laufen über – Straßen werden geräumt

Die Bilanz der Niederschläge ist gewaltig. Auf Gran Canaria leiten derzeit 34 Stauseen überschüssiges Wasser über ihre Überlaufsysteme ab. Dennoch hinterlässt das Unwetter eine schwer gezeichnete Infrastruktur. Am Mittwochabend verzeichneten die Behörden noch 15 gesperrte Verkehrswege. Für heute ist jedoch die Wiedereröffnung zentraler Straßen geplant, darunter die GC-505 in der Arguineguín-Schlucht sowie der Zugang nach Ayagaures.

Isolierte Dörfer wieder erreichbar

Mit der heutigen Wiedereröffnung der Straßen endete auch die Isolation für mehrere Siedlungen. Bewohner in den Weilern der Arguineguín-Schlucht, nahe der Ayagaures-Talsperre sowie in La Culata (Tejeda) und El Hornillo (Agaete) können dann erstmals seit Tagen wieder sicher ihre Häuser verlassen oder erreichen. Die Aufräumarbeiten werden jedoch noch längere Zeit in Anspruch genommen, während die Inselverwaltung die Stabilität der Hänge kontinuierlich überwacht.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:30

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26.3.2026 - Kanaren mit Sonne statt Sturm – Warnstufen deaktiviert

Aufatmen auf den Kanaren: Am Donnerstag ziehen die Regenwolken ab und alle Wetterwarnungen wurden deaktiviert. Lesen Sie die Details zur Vorhersage.
Alle Warnstufen auf den Kanarischen Inseln aufgehoben.-

Nach den turbulenten Tagen durch das Sturmtief „Therese“ gibt es am heutigen Donnerstag, den 26. März 2026, gute Nachrichten für Bewohner und Urlauber auf den Kanaren. Nachdem sich die Wetterlage bereits im Laufe des Mittwochs stabilisiert hatte, konnten am Mittwochabend gegen 18:00 Uhr alle offiziellen Wetterwarnungen wieder deaktiviert werden.

Rückkehr zur Normalität nach dem Regen

Das Unwetter ist abgezogen und die extremen Regengüsse gehören der Vergangenheit an. Über Lanzarote, Fuerteventura und den nördlichen Regionen der Berginseln halten sich am Donnerstag zwar noch zeitweise Wolken, die Sonne gewinnt jedoch zunehmend die Oberhand.

In den mittleren Höhenlagen besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für gelegentlich leichten Nieselregen, der jedoch kaum ins Gewicht fällt. In den übrigen Regionen der Kanarischen Inseln überwiegt ein freundlicher Mix aus Sonne und lockeren Wolken.

Temperaturen und Windverhältnisse

Die Temperaturen bleiben am Donnerstag weitgehend stabil oder sinken im Vergleich zum Mittwoch geringfügig. In Las Palmas auf Gran Canaria werden Höchstwerte um 21 Grad und in Santa Cruz auf Teneriffa bis zu 22 Grad erwartet. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 18 Grad.

Ein mäßiger Nordwind bestimmt das Wettergeschehen. An den Ost- und Westhängen der höheren Inseln kann der Wind zeitweise auffrischen, wobei vereinzelt auch starke Böen möglich sind. Dennoch herrscht insgesamt ein ruhigeres Wetterbild als in den vorangegangenen Tagen.

Ausblick auf das Wochenende

Mit dem Abzug von Sturm Therese kehrt die Sonne pünktlich zum großen Karnevalsumzug in Maspalomas auf Gran Canaria am Samstag zurück. Doch trotz der Wetterbesserung ist weiterhin Vorsicht geboten.

Die massiven Regenfälle haben die Böden in den Bergen tief durchweicht, was die Gefahr von plötzlichen Erdrutschen massiv erhöht. Ebenso tückisch ist die Lage an den Küsten. Viele Strände wurden durch die Brandung und abfließende Wassermassen schwer gezeichnet.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:26

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