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29.3.2026 - Oster-Run auf die Kanaren: Airlines mit Rekordkapazitäten

Die Karwoche 2026 sorgt für einen Rekord-Reiseansturm auf die Kanaren. Fluggesellschaften wie Iberia Express bieten zehntausende Zusatzplätze an. Airlines erhöhen Flugkapazitäten massiv. Alle Infos zum Boom hier.-

Die Osterwoche 2026 bringt den Kanaren einen historischen Anstieg der Urlauberzahlen. Angesichts der enormen Nachfrage haben Airlines ihr Angebot massiv erweitert, um Tausende von Urlaubern auf den Archipel zu bringen. Damit bestätigen die Inseln einmal mehr ihren Status als Top-Ziel für den nationalen und internationalen Tourismus.

Iberia Express allein mit 34.000 Zusatzplätzen

Besonders deutlich zeigt sich das gesteigerte Interesse bei Iberia Express. Die Airline hat für den Zeitraum vom 27. März bis zum 6. April knapp 34.000 zusätzliche Sitzplätze in Richtung Kanaren bereitgestellt. Insgesamt stehen damit auf 188 geplanten Flügen über 200.000 Plätze zur Verfügung. Auch andere große Anbieter wie Vueling und Iberia haben ihre Frequenzen erhöht, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.

Täglich über 6.000 Flüge in ganz Spanien

Der nationale Flughafenbetreiber Aena rechnet landesweit mit einer Rekordaktivität. Mehr als 70.500 Flugbewegungen sind für die Osterferien geplant, was im Durchschnitt über 6.000 Flüge pro Tag bedeutet. Die Kanaren stehen dabei im Zentrum des Interesses, was die Flughäfen von Teneriffa und Gran Canaria zu den verkehrsreichsten Knotenpunkten dieser Tage macht.

Steigende Kosten bremsen Reiselust nicht

Trotz der deutlich gestiegenen Reisekosten, die vor allem auf die höheren Treibstoffpreise der letzten Wochen zurückzuführen sind, bleibt das Bedürfnis nach Urlaub ungebrochen. Neben dem Luftverkehr rüsten sich auch Fährgesellschaften und der Personentransport an Land für eine der aktivsten Wochen des Jahres. Die Infrastruktur auf den Inseln ist bereit, die Besucherströme aufzunehmen.

Die Kanarischen Inseln präsentieren sich damit einmal mehr als krisenfeste Urlaubsdestination, in der Hotels und Gastronomie auf einen vollen Erfolg in der diesjährigen Semana Santa hoffen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 29.03.2026 um 16:05

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28.3.2026 - Tragödie an der Küste von Mogán: 15-jährige Touristin leblos im Meer gefunden.

Ein Schock für die Gemeinde Mogán auf Gran Canaria: Eine junge Norwegerin wurde am Samstag leblos vor Puerto Rico geborgen. Die Ermittlungen zur Todesursache laufen. Gegen 10:30 Uhr wurde heute die 1-1-2 alarmiert.-

Mogán – An der Südküste von Gran Canaria, einem Ort, der normalerweise für Erholung und unbeschwerte Urlaubstage bekannt ist, ereignete sich am vergangenen Samstagvormittag ein Vorfall, der die gesamte Region in tiefe Bestürzung versetzt hat. Was als sonniger Tag in der Gemeinde Mogán begann, endete für eine norwegische Familie in einer unvorstellbaren Tragödie.

Gegen 10:30 Uhr erreichte die Notrufzentrale (112) ein beunruhigender Anruf. Augenzeugen hatten im Küstenbereich zwischen Puerto Rico und Balito, unweit des beliebten Ferienortes Puerto Rico, eine leblose Person im Wasser treiben sehen. Sofort wurde eine großangelegte Rettungs- und Bergungsoperation eingeleitet. Einheiten des kanarischen Rettungsdienstes (SUC), die Feuerwehr, der Zivilschutz sowie Beamte der örtlichen Polizei und der Guardia Civil eilten zum Einsatzort, um die Person zu bergen und die Situation zu sichern.

Identifizierung durch die Familie: Ein schwerer Gang
In der ersten Phase des Einsatzes herrschte Unklarheit über die Identität des Opfers. Vor Ort kursierten zunächst Spekulationen, es könne sich um einen in der Gegend lebenden Obdachlosen handeln. Diese Vermutung wurde jedoch schnell entkräftet, als die traurige Gewissheit ans Licht kam. Es handelte sich um eine junge Frau, deren Alter später auf 15 Jahre beziffert wurde, zunächst sprachen die Medien von 16 Jahren.

Die Bestürzung nahm weiter zu, als die Verbindung zu einer aktuellen Vermisstenmeldung hergestellt wurde. Das Mädchen gehörte zu einer norwegischen Urlauberfamilie, die eine Ferienunterkunft im Bereich Barranco Agua La Perra bezogen hatte. Besonders tragisch: Die Identifizierung des Leichnams musste durch die Angehörigen selbst vorgenommen werden. Es sind Szenen eines unbeschreiblichen Leids, die sich an diesem Vormittag an der Küste abspielten – ein Moment, der für alle Beteiligten und Augenzeugen kaum zu ertragen war.

Die Guardia Civil ermittelt: Ursache bislang unklar

Nach der Bergung und der formellen Identifizierung hat die Guardia Civil die Leitung der Ermittlungen übernommen. Bisher gibt es keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wie die Jugendliche ins Wasser geriet oder was letztlich zu ihrem Tod führte. Um Licht ins Dunkel dieses rätselhaften Falls zu bringen, wurde der Leichnam in das Institut für Rechtsmedizin und Forensik in Las Palmas überführt.

Dort soll eine umfassende Autopsie durchgeführt werden. Die Behörden betonten, dass man zum jetzigen Zeitpunkt „in alle Richtungen“ ermittle und keine Hypothese ausschließe. Ob es sich um einen tragischen Badeunfall, ein medizinisches Problem oder andere Umstände handelt, bleibt Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Während der Tourismusbetrieb im Süden Gran Canarias weitergeht und Tausende Urlauber das milde Klima genießen, steht für die betroffene Familie die Welt still. Fernab ihrer Heimat in Norwegen müssen sie nun einen Verlust verarbeiten, der über die bloße Vorstellungskraft hinausgeht. Die örtlichen Behörden und das Konsulat stehen im engen Austausch, um die Hinterbliebenen in dieser schweren Zeit zu unterstützen. Die Gemeinde Mogán verbleibt derweil in stiller Anteilnahme. – TF-

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 29.03.2026 um 09:59

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28.3.2026 - Keine Atempause: Kanaren rufen neue Wetterwarnung aus

Nächste Warnstufe für die Kanaren: Ab Sonntag gelten Wind- und Wellenwarnungen für fünf Inseln. Geschwindigkeiten bis 80 km/h und bis zu 4,5 Meter hohe Wellen werden erwartet.-

Kurz nach Sturm Therese folgt die nächste Warnung:
Die Kanaren kommen meteorologisch nicht zur Ruhe. Kurz nach dem Abzug von Sturm „Therese“ haben die Behörden ab Sonntag, den 29. März 2026, ab 06:00 Uhr eine neue Vorwarnstufe (Prealerta) aktiviert. Diesmal warnen die Experten nicht nur vor heftigen Windböen, sondern auch wieder vor sehr hohen Wellen.

Kombinierte Gefahr: Wind und Wellen auf fünf Inseln

Die Warnungen gelten für El Hierro, La Palma, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria. Meteorologen erwarten einen starken Nordostwind mit Bögen von bis zu 80 Kilometern pro Stunde. Zeitgleich verschlechterte sich die Lage auf dem Meer massiv.

An den betroffenen Küstenabschnitten werden Wellenhöhen von bis zu 4,5 Metern prognostiziert, was insbesondere für Küstensiedlungen, Häfen und Wassersportler ein erhebliches Risiko darstellt.

Sicherheitshinweise für Küste und Hinterland

Die Generaldirektion für Notfälle mahnt zur äußersten Vorsicht:

- Küstenbereiche: Meiden Sie Molen, Hafenmauern und exponierte Klippenwege. Der starke Wellengang kann unvorhersehbar über das Ufer treten.
- Sicherung: Sichern Sie lose Gegenstände im Außenbereich und halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
- Berge: Da die Böden durch die vorangegangenen Regenfälle noch immer aufgeweicht sind, erhöht der starke Wind das Risiko von Windbrüchen und Steinschlägen zusätzlich.

Bleiben Sie über die offizielle Wetterentwicklung informiert. Die Notrufzentrale 1-1-2 ist jederzeit für Notfälle erreichbar. Die Behörden prüfen fortlaufend, ob die Warnstufen im Laufe des Sonntags weiter angepasst werden müssen.-

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Kurz nach Sturm Therese folgt die nächste Warnung:

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 17:49

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28.3.2026 - Tipps für das perfekte Wochenende auf Gran Canaria

Erleben Sie das ultimative Wochenende auf Gran Canaria: Der große Umzug in Maspalomas, kulinarische Highlights in Valleseco und Kultur pur. Hier sind alle Infos!-

Gran Canaria bietet am Wochenende ein Programm der Extraklasse. Von der spektakulären Karnevalsparade im sonnigen Süden bis hin zu kulinarischen Entdeckungen in den grünen Bergen – die Insel vibriert vor Energie. Hier sind die besten Tipps für Einheimische und Besucher.

Maspalomas: Der Rhythmus der großen Parade

Der absolute Höhepunkt ist zweifelsohne der große Karnevalsumzug in Maspalomas. Am heutigen Samstag, den 28. März 2026, verwandeln sich die Straßen von Playa del Inglés in eine riesige Freiluft-Party.

- Start: 17:00 Uhr
- Wo: Start am Parque Tropical, Route durch die Stadt bis zur Avenida Touroperador Tui.

Das diesjährige Karnevals-Spektakel in Maspalomas setzt neue Maßstäbe: Ganze 108 aufwendig dekorierte Themenwagen bahnen sich heute ihren Weg durch das Herz des beliebten Ferienortes. Begleitet von mitreißenden Beats und choreografierten Tanzgruppen wird die riesige Parade zehntausende Besucher aus aller Welt in ihren Bann ziehen und für eine unvergessliche Stimmung in den Straßen sorgen.

Valleseco: Kulinarik und Tradition bei „Espicha’26“

Wer es etwas traditioneller mag, sollte den Weg in den Norden nach Valleseco antreten. Bei der Veranstaltung Espicha’26 dreht sich alles um die lokale Gastronomie. Am Samstag und Sonntag ab 11:30 Uhr gibt es typisch kanarische Köstlichkeiten und Live-Musik. Ein Muss für Fans regionaler Produkte!

Inselweite Highlights: Das passiert heute und morgen

- Teror: Noch bis morgen lädt die „Villa de Teror“ zur großen Feria de Saldos ein. Inmitten der historischen Kulisse locken attraktive Outlet-Angebote der lokalen Händler und stimmungsvolle Live-Auftritte.
- Mogán: Nach der glitzernden Drag Queen Gala von gestern Abend bereitet sich die Gemeinde auf den krönenden Abschluss vor. Am Sonntag zieht der festliche Karnevalsumzug dann durch Arguineguín .
- Santa Lucía: Nach dem gestrigen Comedy-Abend im Teatro Víctor Jara steht heute ein Highlight bevor. Freuen Sie sich am Abend auf ein emotionales Konzert zu Ehren der Meisterwerke von Studio Ghibli .

Egal ob Party in Maspalomas oder Erholung in den Bergen – genießen Sie das abwechslungsreiche Wochenende auf Gran Canaria!-

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Event-Highlights: Das bietet Gran Canaria dieses Wochenende

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 08:24

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28.3.2026 - Iran-Konflikt: Kanaren werden zum Kreuzfahrt-Mekka

Historischer Ansturm auf die Kanaren: 3,7 Millionen Kreuzfahrt-Gäste sorgen für einen neuen Sektor-Rekord. Lesen Sie hier, wie die geopolitische Lage im Iran und die starke Nachfrage den Routenplaner der internationalen Reedereien neu definieren.-

Die Kanaren werden zum Zentrum der internationalen Kreuzfahrtwelt. Während die geopolitische Lage im Nahen Osten für Unsicherheit sorgt, bieten die Inseln Reedereien einen stabilen Anlaufpunkt. Das Interesse an den kanarischen Häfen hat Rekordniveau erreicht: Etablierte und neue Unternehmen drängen gleichermaßen auf den Archipel, um sich die beliebten Anlegestellen für ihre schwimmenden Hotels zu sichern.

Rekordzahlen: Wachstum sprengt Vor-Pandemie-Niveau

Die aktuellen Daten des Statistischen Instituts der Kanarischen Inseln (ISTAC) sind beeindruckend. Vor der Pandemie im Jahr 2019 besuchten rund 2,5 Millionen Touristen die acht Kreuzfahrthäfen des Archipels.

Heute hat sich diese Zahl mit einem Anstieg von fast 46 % auf rund 3,7 Millionen Besucher pro Jahr beinahe verdoppelt. Allein im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete der Sektor ein Plus von 16,5 %, was den ungebrochenen Aufwärtstrend unterstreicht.

Geopolitische Lage vs. Marktnachfrage

Über die Gründe für diesen Boom gehen die Meinungen auseinander. Die Präsidentin der Hafenbehörde, Beatriz Calzada, und Gustavo Santana vom staatlichen Hafenamt sehen einen klaren Zusammenhang mit dem Krieg im Iran. Die Unsicherheit im östlichen Mittelmeer und in der Golfregion lenkt die Nachfrage in Richtung sichererer Reiseziele wie den Kanaren.

Unternehmen wie MSC weisen einen direkten Zusammenhang zum Iran-Krieg zurück. Laut der Reederei resultieren die geänderten Pläne aus der starken Nachfrage nach den Kanaren, die schon vor dem Konflikt die strategische Planung bestimmt haben. Das ‚Modell Kanaren‘ stehe bei den Kunden schlichtweg so hoch im Kurs wie nie zuvor.

Las Palmas eröffnet größtes Terminal Europas

Der Beweis für das Vertrauen in den Standort liegt in der Infrastruktur. Erst am 19. März wurde in Las Palmas de Gran Canaria ein neues Kreuzfahrtterminal eröffnet – das derzeit größte in Europa.

Es ermöglicht das gleichzeitige Anlegen von vier Ozeanriesen. Gemeinsam mit der Kapazität von Santa Cruz auf Teneriffa, das bis zu sechs Schiffe gleichzeitig abfertigen kann, ist der Archipel für die wachsende Flotte bestens gerüstet. Reedereien wie MSC haben ihre Kapazitäten für die kommende Wintersaison 2026/27 bereits schnell verdoppelt und setzen Schiffe für bis zu 4.363 Passagiere ein.

Herausforderung Treibstoffpreise

Trotz der Euphorie im Tourismussektor gibt es einen Wermutstropfen: Die globale Krise belastet die Betriebskosten. Die Preise für Gasóleo und Gasolina sind innerhalb eines Monats um mehr als 15 % gestiegen, was die gesamte touristische Wertschöpfungskette verteuert. Dennoch bleibt die Nachfrage stabil, da Touristen in unsicheren Zeiten verstärkt auf die bewährte Sicherheit und das milde Klima der Kanarischen Inseln setzen.-

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Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 08:17

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28.3.2026 - Inflation auf den Kanaren: Iran-Krieg treibt Preise hoch

Der Iran-Krieg führt zu einem spürbaren Anstieg der Inflation auf den Kanaren. Rekordpreise für Gasóleo und Gasolina belasten den Archipel massiv, während staatliche Hilfsmaßnahmen den finanziellen Druck auf die Haushalte mindern sollen.-

Der Konflikt im Nahen Osten löst wirtschaftliche Schockwellen aus, die auch die Kanaren erreichen. Im März stieg die Inflationsrate im Land auf 3,3 % – eine Entwicklung, die aufgrund der geografischen Insellage und der hohen Importabhängigkeit des Archipels mit Sorge beobachtet wird.

Massiver Preisdruck an den Tankstellen

Auf den Kanaren, wo Mobilität und Logistik im Wesentlichen sind, wiegt der Preissprung bei den Energieprodukten schwer. Laut dem Nationalen Statistikinstitut verteuerten sich diese im März landesweit um 7,5 %.

Während Rohöl der Sorte Brent auf 110 US-Dollar pro Barrel stieg, bleiben die Spritpreise auf den Kanaren trotz der seit dem 21. März geltenden Steuersenkungen der Regierung Sánchez extrem hoch. An den Zapfsäulen zwischen La Palma und Lanzarote werden Preise aufgerufen, die das Rekordniveau vom Sommer 2024 erreichen.

Lebensmittel auf den Inseln bleiben stabil

Die Lebensmittelpreise auf den Kanaren trotzen der globalen Krise. Ein wichtiger Erfolg für die Haushalte: Die Teuerung bei Getränken und verarbeiteten Lebensmitteln hält sich stabil bei 2,3 %.

Bei frischen Produkten gab es sogar eine deutliche Entspannung von 6,5 % auf 4,8 %. Für die Menschen auf den Inseln bedeutet dies eine wichtige Entlastung bei den täglichen Ausgaben, die hier ohnehin meist über dem Festlandsniveau liegen.

Erneuerbare Energien als Schutzwall für die Kanaren

Das Wirtschaftsministerium stuft den forcierten Ausbau erneuerbarer Energien – ein Schlüsselprojekt auch auf den Kanaren – als unverzichtbaren Schutzwall ein. Da Ökostrom mittlerweile in 84 % der Stunden den Marktpreis bestimmt, konnten die schwerwiegenden Folgen des ‚Energie-Schocks‘ infolge des Iran-Konflikts wirksam gedämpft und eine noch stärkere Teuerung verhindert werden.

Überwachung der Preise an kanarischen Tankstellen

Um sicherzustellen, dass die Entlastungen auch wirklich beim Bürger ankommen, wird die Wettbewerbsbehörde die Preisentwicklung an den Tankstellen auf den Kanaren künftig engmaschig überwachen.

Damit soll garantiert werden, dass die staatlichen Steuersenkungen und Rabatte weitergegeben werden. Die Behörden wollen verhindern, dass Tankstellenbetreiber durch überhöhte Gewinnmargen die Preise für Gasóleo und Gasolina künstlich auf einem hohen Niveau halten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 08:12

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28.3.2026 - Gran Canaria gibt Camping- & Picknickplätze wieder frei

Gute Nachrichten für Camper und Wanderer: Gran Canaria öffnet ab Samstag fast alle Erholungszonen nach dem Sturm. Alle Infos zu den Ausnahmen hier.

Nach den wetterbedingten Einschränkungen der vergangenen Tage gibt der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez Sánchez, grünes Licht für die Rückkehr zum gewohnten Alltag. Seit Mittwochabend sind die Sonderdekrete, die aufgrund des Sturms „Therese“ erlassen wurden, offiziell außer Kraft gesetzt. Die Gemeinde im Süden Gran Canarias nimmt damit wieder Fahrt auf.

Strandservice und Karneval wieder im vollen Gange

Besucher und Einheimische können sich freuen: Die saisonalen Dienstleistungen an den Stränden, wie z.B. der Verleih von Sonnenliegen und Schirmen sowie der Betrieb der Kioske, wurden wieder aufgenommen. Auch für den Internationalen Karneval von Maspalomas 2026 bedeutete dies das Ende der Zwangspause.

Öffnung öffentlicher Einrichtungen

Die Freigabe betrifft nicht nur den Tourismussektor. Ab sofort sind auch folgende Einrichtungen wieder für die Öffentlichkeit zugänglich:

- Städtische Sportanlagen und Parks.
- Erholungsgebiete im Freien sowie Picknickzonen in den höheren Lagen der Gemeinde.
- Empfehlungen für Bootsbesitzer an der Küste wurden aufgehoben.

Sicherheit bleibt weiterhin im Blick

Obwohl die unmittelbare Gefahr durch den Sturm vorüber ist und die Wetterentwicklung positiv verläuft, hat Bürgermeister Pérez Sánchez entschieden, den Kommunalen Notfallplan (PEMU) vorsorglich aktiviert zu lassen. Dies dient der Koordination und Überwachung, bis der Normalzustand auf der gesamten Insel vollständig gefestigt ist.

Die Verwaltung betont, dass die Sicherheit der Bürger und Gäste nach einer störungsfreien Übergangsphase weiterhin oberste Priorität hat.

Mit der Wiedereröffnung setzt San Bartolomé de Tirajana ein deutliches Zeichen der Entspannung und lädt dazu ein, den Frühling im Süden der Insel wieder in vollen Zügen zu genießen.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 06:54

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28.3.2026 - Kanaren an Ostern: Urlauber erwartet endlich Sonne satt

Aemet verspricht stabiles Wetter für die Semana Santa auf den Kanaren. Nach dem Sturm kehrt das Azorenhoch zurück und bringt Sonne pur.-

Nach den heftigen Regenfällen der letzten Tage gibt es pünktlich zum Start der Karwoche (Semana Santa) Grund zur Freude. David Suárez, der regionale Delegierte der staatlichen Wetteragentur Aemet auf den Kanaren, kündigte eine deutliche Wetterberuhigung an. Für die kommenden Feiertage wird eine stabile atmosphärische Lage ohne nennenswerte Niederschläge prognostiziert.

Azorenhoch übernimmt das Kommando

Nachdem Sturm Therese abgezogen ist, nimmt das Azorenhoch wieder seine gewohnte Position über den Inseln ein und sorgt für eine deutlich stabilere Wetterlage. Die Wahrscheinlichkeit für Regen ist bereits jetzt minimal und wird in den nächsten Tagen weiter sinken. Verschiedene Vorhersagemodelle versprechen trockenes Wetter und angenehm milde Temperaturen, die perfekt zur Jahreszeit passen, so Suárez.

Sonne im Süden, lockere Bewölkung im Norden

Während sich in den nördlichen Regionen der Inseln zeitweise noch lockere Wolkenfelder halten können, dürfen sich Besucher und Anwohner im Süden auf überwiegend klaren, sonnigen Himmel freuen.

Für das bevorstehende Wochenende (Palmsonntag) wird allgemein freundliches Wetter erwartet, wobei lediglich im Norden der Gebirgsinseln gelegentlich eine leichte Bewölkung auftreten kann.

Mäßiger Wind aus Nordost

Der Wind weht mäßig aus nordöstlicher Richtung, wobei es in den typischen Passatzonen zu zeitweise stärkeren Intervallen kommen kann. Insgesamt stehen die Zeichen jedoch auf Entspannung, was ideale Bedingungen für die zahlreichen geplanten Osterprozessionen und Outdoor-Aktivitäten auf dem gesamten Archipel schafft.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 06:47

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28.3.2026 - Marine überwacht russische Kriegsschiffe vor den Kanaren

Marine-Einsatz vor den Kanaren: Die BAM Meteoro beschattete russische Einheiten über 360 Meilen hinweg. Alle Details zur großangelegten Überwachungsmission der spanischen Flotte finden Sie hier.-

Die spanische Marine (Armada Española) hat in der vergangenen Woche die Durchfahrt mehrerer russischer Marineeinheiten in nationalen Gewässern engmaschig überwacht. Die Operationen erstrecken sich von der Straße von Gibraltar bis hin zu den Gewässern rund um die Kanaren.

360 Meilen Verfolgung vor dem kanarischen Archipel

Die Überwachung im Bereich der Kanaren war besonders engmaschig. Das von Gran Canaria aus operierende Seeaufklärungsschiff Meteoro spürte eine russische Einheit in der Wirtschaftszone auf. Insgesamt verfolgte die spanische Marine das Schiff über mehr als 360 Seemeilen hinweg lückenlos, bis es die Interessenssphäre der Inseln verlassen hatte.

Einsatz in der Straße von Gibraltar

Für eine lückenlose Beobachtungskette sorgte außerdem die Vigía, die plangemäß die ‚Serviola‘ in ihren Überwachungsaufgaben ablöste. Von ihrem Stützpunkt in Cádiz aus koordinierte sie die Verfolgung russischer Schiffe, die über die Straße von Gibraltar vom Mittelmeer in den Atlantik steuerten. Erst nach dem endgültigen Verlassen der nationalen Interessenzonen beendete die Vigía ihre Begleitmission.

Garantie der territorialen Integrität

Der Kommandant der BAM Meteoro, Korvettenkapitän Alejandro Fraga Pardo de Guevara, betonte die Bedeutung dieser Missionen: „Unsere Arbeit garantiert die territoriale Integrität und beugt Konflikten durch eine glaubwürdige Präsenz auf See vor.“ Solche Einsätze sind Teil der routinemäßigen Aufgaben der spanischen Streitkräfte, um die Kontrolle über strategisch wichtige Meeresräume sicherzustellen.

Diese Überwachungen erfolgen nach internationalem Recht und sorgen für mehr Sicherheit in unseren Gewässern. Durch die feste Einbindung in die militärischen Kommandozentralen ist die Marine jederzeit über alle Schiffsbewegungen rund um die Kanarischen Inseln informiert.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 28.03.2026 um 06:41

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27.3.2026 - Nach Therese kehrt langsam die Normalität zurück – Straßensperren und öffentliche Einrichtungen aktuell:

Die "Normalität" nach Sturm Therese kehrt so langsam wieder zurück, aber es gibt noch Straßensperren und nicht alle Campingplätze sind nutzbar! Details hier...
Noch sind 10 Straßen gesperrt.-

Gran Canaria – Nachdem Sturmtief Therese abgezogen ist, versucht man auf Gran Canaria, wieder zurück zur Normalität zu gelangen. Dazu gehören auch Reparaturen an öffentlichen Infrastrukturen wie Campingplätzen und Gärten. Die gute Nachricht: Die meisten Einrichtungen werden am morgigen Samstag wieder die Pforten öffnen!

Konkret sind alle Campingplätze wieder geöffnet, mit Ausnahme des Campingplatzes am Staudamm Las Niñas, sowie alle Naherholungsgebiete, außer dem an der Einsiedelei Ermita de Santiago.

Auch die Jugendherbergen El Galeón und Osorio können wieder genutzt werden, jedoch noch nicht vollständig. Die Rundwanderwege am Roque Nublo und in Tilos de Moya sind ab dem morgigen Samstag ebenfalls wieder nutzbar.

Auch wenn alles wieder „normal“ scheint, bittet das Cabildo alle Nutzer darum, äußerst vorsichtig zu sein. Die Gefahr von schweren Steinschlägen oder Erdrutschen besteht weiterhin! Auch auf den Straßen in der Bergwelt von Gran Canaria gibt es weiterhin diese Gefahrenlage!

Aktuell sind noch folgende Straßen gesperrt (Stand 27. März 2026 19:15 Uhr):

- GC-60 – Km 9,7 nahe Timagada
- GC-210 – Km 18 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Genießen Sie das Wochenende aber mit Vorsicht! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 20:44

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27.3.2026 - Streik zu Ostern an den Flughäfen der Kanaren, das bei Rekordwerten!

Die Karwoche steht an, die Flughäfen erwarten neue Rekordwerte, aber es droht auch ein Streik beim Bodenpersonal! Die Details hier...
Das Bodenpersonal soll streiken.-

Kanarische Inseln – Die Osterzeit steht an und die Flughäfen der Kanarischen Inseln erwarten bis genau 15.019 Starts und Landungen in nur einer Woche. Konkret geht es um das Zeitfenster zwischen dem 17. März 2026 und dem 6. April 2026. Dies entspricht einer Steigerung von 4,29 % gegenüber der Karwoche des Vorjahres.

Die meisten Starts und Landungen erwarten die kanarischen Flughäfen am morgigen 28. März 2026, alleine an dem Tag werden es 1.638 sein. Hingegen wird der 31. März mit „nur“ 1.204 Starts und Landungen der wohl ruhigste Tag der Karwoche.

Gran Canaria liegt vorn
Wie fast immer bei Flughafenstatistiken liegt der Flughafen von Gran Canaria für die Karwoche ebenfalls vorn. Alleine hier auf der Inseln erwartet AENA 4.612 Starts und Landungen in dieser Zeit.

Streik an den Flughäfen?

Tatsächlich muss man aber auch damit rechnen, dass die Karwoche alles andere als entspannend wird, besonders nicht für Urlauber. Die Gewerkschaften CCOO, UGT und USO haben für das Bodenpersonal von Groundforce einen unbefristeten Streik angekündigt.

Dieser Streik wird am 30. März 2026 starten. Die Streiks, die zu verschiedenen Zeitpunkten geplant sind, werden die Bodenabfertigungsdienste an 12 spanischen Flughäfen, darunter auch mehreren auf den Kanarischen Inseln, beeinträchtigen. Genaue Details folgen noch, sofern diese vorliegen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:42

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27.3.2026 - Es ist wieder so weit, am Wochenende startet die Sommerzeit!

Die für viele "lästige" Zeitumstellung, diesmal auf Sommerzeit, findet am Wochenede wieder statt. Hier die Details...
Nur bis zur Winterzeit 2026 sind die Regeln im Gesetz festgeschrieben.-

Kanarische Inseln – An diesem Wochenende startet wieder die Sommerzeit und auf den Kanarischen Inseln werden die Uhren von 1 Uhr in der Nacht des Samstags auf den Sonntag (28. auf 29. März 2026) auf 2 Uhr vorgestellt.

Diese Zeitumstellung findet in allen Ländern der Europäischen Union (EU) statt, um die Tageslichtstunden optimal zu nutzen. Ab diesem Datum beginnen die Morgen- und Abenddämmerung später.

Die nächste Zeitumstellung „droht“ dann am 25. Oktober 2026, dann werden die Uhren wieder auf Winterzeit zurückgedreht. Seit 1918 passt Spanien seinen Zeitplan an, um die Tageslichtstunden optimal zu nutzen. Verschiedene Studien behaupten jedoch, dass dieser Wandel keine wirtschaftlichen Auswirkungen habe. Allerdings sind gesetzlich im BOE nur noch bis zur Winterzeit 2026 die Termine festgelegt, was also nun noch passiert, bleibt abzuwarten. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:32

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27.3. 2026 - Festnahme am Flughafen Gran Canaria: Deutsche sticht Bekannten nieder

Eine Deutsche hat in Maspalomas einen Mann in einem Apartment niedergestochen und wollte über den Flughafen fliehen. Hier alle Details...
Die Tat erfolgte bereits am 24. März 2026.-

Maspalomas – Ein sonniger Urlaubstag im Süden von Gran Canaria endete am vergangenen Dienstag in einer blutigen Tragödie. In einer Ferienanlage in der beliebten Gemeinde San Bartolomé de Tirajana kam es zu einem schwerwiegenden Zwischenfall, der beinahe ein Menschenleben gefordert hätte. Eine 34-jährige Frau wurde von Beamten der Nationalpolizei festgenommen, nachdem sie einen Bekannten mit einem Messer schwer verletzt hatte. Die Tat und die anschließende Flucht der Verdächtigen lösten einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte aus, der erst in letzter Minute im Abflugbereich des Inselflughafens ein Ende fand.

Eskalation nach gemeinsamem Alkoholkonsum
Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 24. März. Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler hatte sich eine kleine Gruppe von Bekannten in einem Apartment in Maspalomas getroffen. Was zunächst als geselliges Beisammensein begann, kippte im Laufe des Vormittags ins Gegenteil um. Berichten zufolge wurde bei dem Treffen bereits frühzeitig Alkohol konsumiert, was die Stimmung offenbar zunehmend anheizte.

Im Zuge eines heftigen Streits, dessen genauer Hintergrund derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen ist, griff die 34-jährige Tatverdächtige plötzlich zu einem Messer. Ohne Vorwarnung soll sie auf einen der anwesenden Männer losgegangen sein. Die Polizei spricht von einem unvermittelten Angriff, bei dem die Frau dem Opfer mehrere Stiche in den Rücken sowie in ein Bein versetzte. Zeugen beschrieben die Situation als chaotisch und erschreckend.

Rasche Flucht zum Flughafen

Nach der Tat zeigte die mutmaßliche Angreiferin keinerlei Anstalten, dem stark blutenden Opfer zu helfen oder Erste Hilfe zu leisten. Stattdessen verließ sie fluchtartig die Ferienanlage. Ihr Ziel war klar definiert: die sofortige Ausreise. Da sich die Frau lediglich für einen Urlaub auf der Insel aufhielt, vermuteten die Beamten richtigerweise, dass sie versuchen würde, den nächstmöglichen Flug zurück in ihre Heimat nach Deutschland zu nehmen.

Die Notrufzentrale CIMACC 091 hatte unmittelbar nach dem Eingang der Meldung mehrere Streifenwagen zum Tatort entsandt. Während die Beamten vor Ort die ersten Zeugenaussagen aufnahmen und das Opfer medizinisch erstversorgten, wurde zeitgleich eine inselweite Fahndung eingeleitet. Aufgrund der akuten Fluchtgefahr konzentrierten sich die Ermittler dabei besonders auf den Flughafen Gran Canaria (LPA).

Festnahme kurz vor dem Boarding
Die Strategie der Polizei ging auf. Dank der schnellen Koordination zwischen den Dienststellen in Maspalomas und der Grenzkontrolle am Flughafen konnte die Verdächtige lokalisiert werden. Die Frau befand sich bereits im Boardingbereich und wartete darauf, das Flugzeug zu besteigen, das sie der spanischen Justiz entzogen hätte. Die Nationalpolizei fing die 34-Jährige unmittelbar vor dem Betreten der Maschine ab. Sie leistete bei der Festnahme keinen nennenswerten Widerstand und wurde in Handschellen abgeführt.

Währenddessen wurde das Opfer des Angriffs zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Trotz der Schwere der Verletzungen im Rückenbereich konnten die Mediziner inzwischen vorsichtige Entwarnung geben. Die Prognose für den Mann sei günstig, lebensgefährliche Komplikationen werden nach aktuellem Stand nicht erwartet.

Rechtliche Konsequenzen
Die festgenommene Deutsche wurde inzwischen dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr versuchten Mord vor, da die Heimtücke des Angriffs und die Schwere der Verletzungen den Tatbestand rechtfertigen könnten. Bis zu einem endgültigen Urteil bleibt abzuwarten, inwieweit der vorangegangene Alkoholkonsum und die Dynamik des Streits strafmildernd oder erschwerend gewertet werden.

Der Vorfall sorgt in der Urlaubsregion für Aufsehen, unterstreicht jedoch auch die schnelle Reaktionszeit der kanarischen Sicherheitsbehörden. In San Bartolomé de Tirajana, einer der wichtigsten Tourismusgemeinden Spaniens, hat die Sicherheit der Gäste oberste Priorität – eine Flucht nach einer solchen Gewalttat bleibt, wie dieser Fall zeigt, selten erfolgreich. Die Verdächtige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 27.03.2026 um 16:30

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27.23.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Mieter bekommen zwei Jahre mehr Schutz
Tausende Mieter auf den Kanarischen Inseln haben seit Mittwoch die Möglichkeit bekommen, ihren Vertrag um bis zu zwei Jahre zu verlängern, wenn er zwischen dem 22. März 2026 und dem 31. Dezember 2027 endet und die Wohnung ihr Hauptwohnsitz ist. Der Antrag muss schriftlich gestellt werden, solange das neue Staatsdekret gilt. Die bisherigen Vertragsbedingungen bleiben dabei bestehen, auch die Miete darf weiter nur begrenzt steigen. Das verschafft vielen Haushalten in einem völlig überhitzten Wohnungsmarkt erst einmal Luft. Entscheidend ist jetzt, wie schnell Betroffene reagieren. Denn die Regel gibt Schutz, aber nur für diejenigen, die die Frist tatsächlich nutzen.

Oster-Streik setzt Flughäfen unter Druck
Kurz vor dem Osterverkehr hat sich auf den kanarischen Flughäfen ein neuer Konflikt zugespitzt: Mehr als 1.500 Beschäftigte im Handling sind zu Streiks bei Menzies und Groundforce aufgerufen worden. Gestern haben die Gewerkschaften den Arbeitskampf mit niedrigen Löhnen, Streit über Zuschläge, Problemen bei Dienstplänen und zusätzlichem Druck in den Betrieben begründet. Bei Groundforce ist der Start zwar verschoben worden, die Lage bleibt aber angespannt. Selbst wenn Mindestdienste kommen, drohen Verspätungen bei Check-in, Gepäck und Abfertigung. Für Urlauber ist das die denkbar schlechteste Nachricht vor den Feiertagen. Der Streit zeigt, wie verwundbar der Flugverkehr bleibt, wenn an einer zentralen Stelle das Personal nicht mehr mitzieht.

Therese reißt zehn Millionen in Schuletats
Sechs Tage ohne regulären Präsenzunterricht und bisher rund zehn Millionen Euro Schaden: Die Bilanz der Unwetterfront Therese hat das Bildungssystem auf dem Archipel so hart getroffen wie noch kein Sturm zuvor. Gestern hat die kanarische Bildungsverwaltung mitgeteilt, dass inzwischen rund 50 Schulen und Institute Schäden gemeldet haben, besonders auf Gran Canaria und auf Teneriffa. Betroffen sind Dächer, Mauern, Zäune, Klassenräume und Sporthallen. Die Regierung will deshalb beim Staat ein Notverfahren für die Bauarbeiten beantragen, damit schneller repariert werden kann. Für Familien, Lehrkräfte und Schulen endet das Problem damit nicht. Der Unterricht läuft vielerorts wieder an, Normalität ist aber noch nicht zurück.

Junge Migranten schaffen auffallend oft den Job-Einstieg
Eine Zahl sticht heraus: 69 Prozent der jungen, ehemals unbegleiteten Migranten zwischen 18 und 23 Jahren haben Ende 2025 bereits zum Arbeitsmarkt gehört. Das hat gestern ein Bericht des spanischen Migrationsministeriums gezeigt. Bei den 16- bis 23-Jährigen lag die Sozialversicherungsquote bei 59 Prozent. Viele arbeiten in Gastronomie, Verwaltung oder Bau, ein erheblicher Teil sogar mit unbefristeten Vollzeitverträgen. Diese Daten passen nicht zu den üblichen politischen Schlagworten über angeblich gescheiterte Integration. Sie zeigen etwas anderes: Wer bleiben darf und rechtlich abgesichert ist, findet oft deutlich schneller Anschluss als viele Debatten vermuten lassen. Die Zahlen liefern damit Stoff für eine nüchternere Diskussion über Migration und Integration.

Fuerteventura landet den ersten Rotthun
Mit 333 Kilo hat Fuerteventura den ersten Rotthun der neuen Saison auf den Kanarischen Inseln an Land geholt. Gefangen haben ihn die Cousins León und Manuel Avero an Bord ihres Boots „Los Peña“, gewogen worden ist der Fisch am Mittwochabend in Gran Tarajal. Schon im vergangenen Jahr hat die Insel die Saison auf dem Archipel eröffnet. Solche Fänge sind weit mehr als eine Randnotiz für Fischerromantik. Sie stehen für Sichtbarkeit, Einkommen und Stolz in einem Sektor, der auf vielen Inseln unter massivem wirtschaftlichem Druck steht. Der erste große Fang der Saison ist deshalb immer auch ein Signal: Die traditionelle Fischerei lebt noch – und sie hat auf den Kanarischen Inseln weiterhin Gewicht.

Tías startet den großen Umbau von Puerto del Carmen
Nach Jahren der Verzögerung hat der Gemeinderat von Tías gestern den dritten Modernisierungsplan für Puerto del Carmen beschlossen. Vorgesehen sind 56 Maßnahmen, davon 43 private und 13 öffentliche. Jetzt fehlt noch die endgültige Bestätigung durch die kanarische Regierung. Die Gemeinde rechnet innerhalb von acht Jahren mit direkten Einnahmen von fast 51 Millionen Euro. Hinzu kommen neue öffentliche Flächen, touristische Sanierungen und zusätzlicher Wohnraum, teils auch für öffentliche Wohnungen. Der Beschluss ist damit ein zentraler Eingriff in die Zukunft eines der wichtigsten Tourismusorte auf Lanzarote. Für Tías geht es nicht nur um Bauprojekte. Es geht um die Frage, ob Puerto del Carmen städtebaulich endlich mit seinem wirtschaftlichen Gewicht Schritt hält.

Kanaren sichern Fährverkehr nach Armas-Verkauf ab
Die kanarische Regierung hat gestern deutlich gemacht, dass sie den Verkauf von Armas-Trasmediterránea an Baleària eng begleitet, um die Schiffsverbindungen zwischen den Inseln notfalls selbst abzusichern. Verkehrsminister Pablo Rodríguez hat im Parlament erklärt, die maritime Anbindung sei absolut zentral und könne im Ernstfall über eine gemeinwirtschaftliche Verpflichtung geschützt werden. Vor allem auf El Hierro wächst die Sorge, bei weiteren Ausfällen oder Kürzungen abgehängt zu werden. Der Eigentümerwechsel ist deshalb nicht nur eine Unternehmensnachricht. Er berührt die Daseinsvorsorge auf dem Archipel. Denn wo Fähren ausfallen, geht es nicht bloß um Reisen – sondern um Waren, Termine, medizinische Wege und am Ende um das Gefühl, nicht vom Rest der Inselwelt abgeschnitten zu sein.

Ferienwohnungsregister bringt viele Anbieter in Not
Nur rund 30 Prozent der Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln haben die neue Pflicht erfüllt, ihre Reservierungen jährlich zu melden. Diese Zahl hat Tourismusministerin Jéssica de León gestern im Parlament genannt und das staatliche System scharf kritisiert. Aus Sicht der Regionalregierung schafft das neue Doppelregister Unsicherheit, weil legale Anbieter trotz regionaler Zulassung auf Plattformen verschwinden können, wenn sie die zusätzlichen staatlichen Vorgaben nicht erfüllen. Madrid will damit illegale Angebote besser kontrollieren. Auf den Inseln wächst dagegen die Sorge, dass vor allem kleine Eigentümer aus dem Markt gedrängt werden. Das Thema bleibt brisant, weil jede neue Regel in diesem Sektor sofort Folgen für Preise, Angebot und Konkurrenz auf dem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt hat.

Neun Verdächtige landen nach Drogenrazzia in Haft
Nach einer großen Polizeiaktion gegen mutmaßliche Drogenwohnungen in San José und im Polígono de San Cristóbal in Las Palmas de Gran Canaria sind gestern neun von 17 Festgenommenen in Untersuchungshaft gekommen. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf organisierte Kriminalität und Drogenhandel. Nach Angaben der Ermittler soll die Gruppe über Monate Crack, Heroin und Kokain aus mehreren Wohnungen heraus verkauft haben. Zwei Beschuldigte sind unter Auflagen freigekommen, über weitere Entscheidungen war zunächst noch nicht abschließend entschieden. Für die Polizei ist das ein wichtiger Schlag gegen offene Strukturen im Straßenhandel. Für die betroffenen Viertel bleibt die größere Frage, ob damit nur ein Netzwerk getroffen worden ist – oder ob sich die Szene bald wieder neu organisiert.

Neue Millionenhilfe stärkt kanarische Biomedizin
Sieben biomedizinische Forschungsprojekte auf den Kanarischen Inseln haben gestern Fördergelder von zusammen fast 190.000 Euro erhalten. Ausgezeichnet worden sind Studien zur frühen Alzheimer-Diagnose, zu resistenten Bakterien, zu Herz-Kreislauf-Risiken, zu Diabetes, zu HIV und zu Lungenprothesen. Die Mittel kommen von der Fundación DISA. Auffällig ist, dass mehrere Projekte von vergleichsweise jungen Forschenden getragen werden. Genau das macht die Förderung für den Wissenschaftsstandort so wichtig. Gute Forschung entsteht nicht allein durch Ideen, sondern durch Zeit, Personal und verlässliche Perspektiven. Auf dem Archipel fehlt es daran oft. Solche Preise lösen das strukturelle Problem nicht, aber sie schaffen wenigstens dort Spielraum, wo ohne Geld viele Projekte gar nicht erst über die Konzeptphase hinauskommen.

Kreuzfahrten steuern stärker auf die Kanaren zu
Die Kreuzfahrtbranche hat die Kanarischen Inseln wieder stärker im Blick. Hafenverantwortliche haben gestern berichtet, dass zusätzliche Anläufe geplant oder Routen verändert werden, weil die Inseln als sicherer und stark nachgefragter Raum gelten. Die Hafenbehörde bringt das auch mit der angespannten Lage im Nahen Osten in Verbindung. Reedereien wie MSC verweisen dagegen vor allem auf die ohnehin hohe Nachfrage. Unstrittig ist: Der Markt wächst weiter. Zuletzt haben rund 3,7 Millionen Passagiere einen der Kreuzfahrthäfen auf dem Archipel genutzt. Neue Infrastruktur wie die große Terminalanlage in Las Palmas stützt diesen Trend zusätzlich. Damit festigen die Kanarischen Inseln ihre Rolle als Atlantik-Destination – mit allen wirtschaftlichen Chancen, aber auch mit den bekannten Debatten über Belastung und Nachhaltigkeit.

Gran Canaria hält weiter zehn Straßen gesperrt
Auch Tage nach Therese ist die Verkehrslage auf Gran Canaria noch nicht wieder normal: Zehn Straßen sind gestern weiterhin gesperrt geblieben, obwohl mehrere andere Strecken bereits geöffnet werden konnten. Betroffen sind unter anderem Abschnitte bei Pino Santo, Timagada, Risco Blanco, Teror, La Culata, Aríñez und Temisas. Ursache sind Unterspülungen, Abrutschungen und andere schwere Schäden an der Fahrbahn. Das Cabildo hat angekündigt, dringende Reparaturen jetzt im Eilverfahren anzustoßen. Für viele Orte im Inselinneren bedeutet das aber weiter Umwege, Verzögerungen und Unsicherheit. Gerade daran zeigt sich, wie lange ein Unwetter nachwirkt. Die Schlagzeilen verschwinden schnell – kaputte Straßen, gesperrte Wege und wirtschaftliche Folgeschäden bleiben deutlich länger.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 27.03.2026 um 16:28

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27.3.2026 - Messerangriff in Maspalomas: Flucht nach Deutschland verhindert

Eine 34-jährige Frau wurde am Flughafen von Gran Canaria festgenommen. Sie steht unter dem Verdacht, nach einem Streit in Maspalomas einen Mann niedergestochen zu haben und versucht, nach Deutschland zu fliegen.-

Eine 34-jährige Frau wurde am Flughafen von Gran Canaria von der Nationalpolizei festgenommen, als sie versuchte, die Insel in Richtung Deutschland zu verlassen. Ihr wird versuchter Mord vorgeworfen, nachdem sie bei einer Auseinandersetzung in einer Ferienwohnung in Maspalomas einen Mann mit einem Messer verletzt haben soll.

Der Vorfall ereignete sich am Nachmittag des 24. März. Nach Angaben der Ermittler kam es bei einem Treffen, bei dem Alkohol konsumiert wurde, zu einem heftigen Streit. In seinem Verlauf soll die Frau einem Mann mehrere Stichwunden am Rücken und einem Bein zugefügt haben.

Flucht zum Flughafen und Festnahme

Nach der Tat flüchtete die Frau vom Tatort, ohne dem Opfer Hilfe zu leisten, und fuhr direkt zum Flughafen. Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei die Täterin im Boarding-Bereich lokalisieren und festnehmen, kurz bevor sie ihr Flugzeug bestieg.

Das Opfer wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand wird trotz der Schwere der Verletzungen als stabil beschrieben. Die Frau wurde der zuständigen Justizbehörde übergeben, während die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände andauern.

Aufruf zur Bürgerbeteiligung

Die Nationalpolizei erinnert die Öffentlichkeit an die Bedeutung der Mitarbeit der Bürger bei der Verhütung und Aufklärung von Straftaten. Bürger können relevante Informationen, auch anonym, über die offizielle Website https://www.policia.es einreichen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 16:23

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27.3.2026 - Kanaren-Flughäfen: Bodenpersonal streikt ab 30. März

Reisende auf den Kanaren müssen sich auf Verzögerungen einstellen: Das Bodenpersonal von Groundforce streikt ab dem 30. März unbefristet. Erfahren Sie hier die betroffenen Flughäfen und Zeiten.
Flugverkehr Kanaren: Bodenpersonal kündigt Dauerstreik an.-

Ab dem 30. März 2026 droht an den Flughäfen der Kanaren ein erhebliches Flugchaos. Grund ist ein unbefristeter Streikaufruf der Gewerkschaften CCOO, UGT und USO für das Bodenpersonal der Firma Groundforce. Von dem Streik sind 12 Standorte in ganz Spanien betroffen – darunter die wichtigsten Urlauberflughäfen des Archipels, was zu spürbaren Verzögerungen für tausende Reisende führen dürfte.

Betroffene Flughäfen und Streikzeiten

Die Auswirkungen des Streiks werden an den großen Flughäfen von Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura deutlich spürbar sein. Um eine maximale Wirkung auf den Flugplan zu erzielen, haben die Gewerkschaften tägliche Arbeitsniederlegungen in drei strategischen Zeitfenstern festgelegt:

- Frühmorgens: 05:00 bis 07:00 Uhr
- Hauptverkehrszeit: 11:00 bis 17:00 Uhr
- Spätabende: 22:00 bis 00:00 Uhr

Hintergrund des Arbeitskampfes

Die Gewerkschaften begründen den Aufruf zum Streik mit dem „Bruch von Lohnzusagen“ seitens der Unternehmensleitung. Konkret wird Groundforce vorgeworfen, Bestimmungen des Kollektivvertrags einseitig zu interpretieren, was für die Angestellten zu einem direkten Verlust an Kaufkraft führe. Insbesondere die vereinbarte Lohnanpassung an die Inflation seit 2022 sei nicht ordnungsgemäß umgesetzt worden. Zudem kritisieren die Arbeitnehmervertreter Kürzungen bei bereits vereinbarten Gehaltserhöhungen für bestimmte Berufsgruppen.

Empfehlungen für Reisende

Aufgrund der zentralen Rolle von Groundforce bei der Gepäckabfertigung und Flugzeugabfertigung ist mit Verzögerungen bei der Gepäckausgabe und möglichen Flugstreichungen zu rechnen.

Passagiere werden dringend gebeten, den Status ihres Fluges regelmäßig bei ihrer Fluggesellschaft zu überprüfen und deutlich mehr Zeit für den Aufenthalt am Flughafen einzuplanen. Experten empfehlen, mindestens drei Stunden vor dem Abflug am Terminal zu erscheinen, um auf die zu erwartenden Wartezeiten vorbereitet zu sein.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:23

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27.3.2026 - Karneval Maspalomas: Drag Ávalon holt den Titel 2026

Krönung in Maspalomas: Drag Ávalon gewinnt die spektakuläre Drag Queen Gala 2026. Erfahren Sie alles über die Gewinner und die Highlights des Abends.
Drag Ávalon erobert den Thron in einer Nacht voller Magie - Ayuntamiento de la Villa de San Bartolomé de Tirajana.-

Maspalomas im Süden von Gran Canaria hat einen neuen Regenten: In einer glanzvollen Nacht unter dem Motto „Die Welt des Zirkus“ wurde Osvaldo Cabrera Rocha alias Drag Ávalon am Donnerstagabend zur neuen Drag Queen des Internationalen Karnevals von Maspalomas gekürt. Vor einem restlos ausverkauften Yumbo Shopping Center triumphierte er mit seiner Fantasie „Y entonces florecí cuando nadie más miraba“ (Und dann erblühte ich, als niemand sonst zusah).

Ein fulminanter Start trotz Sturmfolgen

Die Gala begann um 21:20 Uhr mit einer farbenfrohen Ouvertüre unter dem Titel „Porque la vida es una tómbola“. Dutzende Künstler verwandeln die Bühne in eine riesige Manege. Die Moderatoren Roberto Herrera und Drag Sethlas führten souverän durch den Abend und erinnerten eingangs an die schwierigen Tage, die Gran Canaria durch das Sturmtief „Therese“ überstehen mussten. Trotz der wetterbedingten Verschiebungen war die Begeisterung im Publikum ungebrochen.

Kritik, Humor und Akrobatik auf Plateauschuhen

Die zwölf Finalisten boten ein breites Spektrum an Darbietungen, die weit über reines Entertainment hinausgingen. Drag Shiky eröffnete den Wettbewerb mit einer starken Botschaft gegen die Wohnungsnot, während Drag Ego in einer von Draculaura inspirierten Performance auf Themen wie Autismus und ADHS aufmerksam machte.

La Giovadrag und Drag Eiko begeisterten mit einer klassischer Zirkus-Akrobatik und Ausflügen in fantastische Filmwelten.

Das Sieger-Podium

Der neue Titelträger Drag Ávalon überzeugte die Jury mit einer floralen Inszenierung, die ihren Höhepunkt in rasanten Drehungen auf einer überdimensionalen Glücksrad-Rulette fand. Er setzte sich in einem hochkarätigen Feld durch:

1. Finalist: Drag Ármek mit einer wilden, dschungelinspirierten Show.
2. Finalist: Drag Ígnea als transformierender Beschützer von Wakanda.
3. Finalist: Drag Acrux in einer Elvis-Presley-Poker-Inszenierung.
4. Finalist: Drag Pailletten mit einer humorvollen Show direkt aus der Schönheitsklinik.

Star-Momente mit Mónica Naranjo

Musikalisch wurde der Abend von zwei Ikonen der spanischen Musikwelt begleitet. María Isabel feierte das Jubiläum ihres Hits „Antes muerta que sencilla“, bevor Weltstar Mónica Naranjo kurz vor der Siegerverkündung mit ihrer einzigartigen Stimme das Yumbo Center zum Beben brachte. Nach der Krönung wurde der Sieg bis in den frühen Morgenstunden bei der traditionellen „Mogollón“ (Straßenparty) gefeiert.

Mit der Krönung von Drag Ávalon startete der Karneval von Maspalomas nun in sein großes Finalwochenende, das am Samstag mit dem traditionellen Festumzug seinen krönenden Abschluss finden wird.

Großer Applaus für die stillen Helden: Im Rahmen der Drag Gala wurden die Einsatzkräfte geehrt, die sich während des Sturmtiefs Therese unermüdlich für Gran Canaria eingesetzt hatten. Eine wohlverdiente Auszeichnung für ihren Kampf gegen die Naturgewalten.

Starke Allianz hinter dem Glanz von Maspalomas

Hinter dem glitzernden Spektakel auf der Bühne steht ein starkes Fundament aus öffentlicher Hand und Privatwirtschaft. Die erfolgreiche Durchführung der Gala wurde maßgeblich durch das Engagement des Ayuntamiento de San Bartolomé de Tirajana, des Cabildo de Gran Canaria sowie von Turismo de Gran Canaria ermöglicht.

Dass Unternehmen wie Tirma, Tropical, Poema del Mar und Sabina Perfumerías als Sponsoren auftraten, unterstreicht die wirtschaftliche Tragweite des Events für die Kanaren. Dieses gemeinschaftliche Engagement war der Schlüssel dazu, Maspalomas auch 2026 wieder als Bühne für eine Drag-Gala von Weltformat zu positionieren und den kulturellen Glanz der Insel international zu untermauern.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:17

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27.3.2026 - Gran Canaria kämpft mit Sturmfolgen – 10 Straßen dicht

Nach Sturm Therese bleiben auf Gran Canaria zehn Straßen gesperrt oder eingeschränkt befahrbar. Erfahren Sie, welche Gebiete betroffen sind und warum die Behörden warnen.-

Obwohl sich das Wetter auf den Kanaren stabilisiert hat, kämpft die Infrastruktur auf Gran Canaria weiterhin massiv mit den Folgen des Rekordregens durch Sturm Therese. Am Donnerstagabend waren laut dem Cabildo de Gran Canaria noch insgesamt zehn Straßen aufgrund von Erdrutschen, Fahrbahneinbrüchen oder Steinschlägen für den Verkehr gesperrt oder nur eingeschränkt befahrbar.

Brennpunkte im Inselinneren und in den Bergen

Besonders hart getroffen hat es die höheren Lagen (Medianías und Cumbres). Die Bodenfeuchtigkeit ist nach wie vor extrem hoch, was die weitere Gefahr für Felsstürze auch ohne neue Niederschläge aufrechterhält. Die Reparaturtrupps arbeiten unter Hochdruck, doch die Sicherung der betroffenen Hänge hat oberste Priorität.

Liste der aktuell gesperrten oder betroffenen Straßen

Hier sind die wichtigsten Straßensperrungen im Überblick (Stand Donnerstagabend):

Warnung vor Ausflügen ins Landesinnere

Das Cabildo de Gran Canaria appelliert an die Bevölkerung und Touristen, auf unnötige Fahrten in das Inselinnere zu verzichten. Inselpräsident Antonio Morales warnte davor, die Berge aufzusuchen, um spektakuläre Wasserfälle oder überlaufende Stauseen zu besichtigen. Die Gefahr durch nachrutschendes Gestein auf den aufgeweichten Straßen sei derzeit unberechenbar und stelle ein hohes Sicherheitsrisiko dar.

Ausblick auf die Wiedereröffnung

Die Techniker prüfen die Stabilität der Verkehrswege kontinuierlich. Es wird erwartet, dass im Laufe des heutigen Freitags weitere Abschnitte für den Anliegerverkehr freigegeben werden können. Dennoch wird es Wochen dauern, bis alle Schäden an der Straßensubstanz vollständig behoben sind. Die Kosten für die Instandsetzung der Infrastruktur werden bereits jetzt auf über acht Millionen Euro geschätzt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 15:11

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27.3.2026 - Meeresmesse vom 22. bis 24. Mai im Hafen von Las Palmas

Die 15. Ausgabe der FIMAR findet vom 22. bis 24. Mai 2026 in Las Palmas auf Gran Canaria statt. - weiterlesen siehe Artikel.-

Quelle: zum Artikel
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:33

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27.3.2026 - Kanaren-Sturm verursacht Millionenschäden an Schulen

Sturm Therese hinterlässt Millionenschäden im Bildungswesen der Kanaren. 50 Schulen sind betroffen, der Schaden wird auf 10 Millionen Euro geschätzt. Aktuelle Bilanz und Schulschließungen.-

Sturmtief „Therese“ hat im Bildungswesen der Kanaren eine kostspielige Spur der Zerstörung hinterlassen. Wie das regionale Bildungsministerium mitteilt, wurden 50 Schulen des Archipels beschädigt. Die vorläufige Schadensbilanz beläuft sich auf rund zehn Millionen Euro.

Gran Canaria ist am stärksten betroffen

Die Auswirkungen waren ungleichmäßig verteilt. Besonders hart traf es Gran Canaria, wo an 24 Schulen Schäden gemeldet wurden. Trotz der Verwüstungen konnte der Großteil der Einrichtungen den Betrieb mit organisatorischen Anpassungen fortführen.

Lediglich die Schule CEIP Tagoror in Santa Lucía de Tirajana blieb diesen Donnerstag aufgrund massiver Wasserschäden am Dach geschlossen, da keine Ausweichräumlichkeiten zur Verfügung standen.

Schulschließungen auf Teneriffa und La Gomera

Auf Teneriffa wurden zwar weniger Schulen beschädigt (insgesamt 17), dennoch blieben hier die meisten Schüler zu Hause. Vier Zentren mussten den Präsenzunterricht aussetzen, darunter das Gymnasium Andrés Bello in Santa Cruz de Teneriffa nach einem Rohrbruch im Abwassersystem. Auch Sicherheitsbedenken wegen drohender Überflutungen führen zu Schließungen, wie etwa bei der Aregume-Grundschule in Los Silos.

Eine Sonderrolle nimmt La Gomera ein. Nach den letzten heftigen Ausläufern von Sturm Therese am Mittwoch wurde der Unterricht am Donnerstag vorsorglich komplett auf Fernunterricht umgestellt.

Notfallplan zur Beschleunigung der Reparaturen

Bildungsministerin Poli Suárez arbeitet bereits an einer Einstufung der Instandsetzungsarbeiten als Notfall. Dieser Schritt würde es ermöglichen, bürokratische Hürden zu umgehen und finanzielle Mittel aus dem Haushaltsüberschuss agiler einzusetzen. „Wir setzen alles daran, dass alle beschädigten Einrichtungen so schnell wie möglich wiederhergestellt werden“, betonte Suárez nach dem Besuch einiger betroffener Schulen.

Vielfältige Schäden durch das Sturmzentrum

Der unberechenbare Durchzug des Sturms sorgte lauf den Inseln für eine Vielzahl an Problemen. Von Stromausfällen und Überschwemmungen bis hin zu Schäden an Dächern, Mauern und Zäunen. Dank der engen Koordination zwischen Schulleitungen, technischen Diensten und dem Ministerium konnte jedoch in den meisten Fällen schnell reagiert und die Sicherheit der Schüler gewährleistet werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:28

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