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27.3.2026 - Kanaren-Flüge ab 32,99 €: Condor startet „Oster-Aktion“

Condor startet die „Oster Eintagsfliegen“. Unsere Redaktion hat für Sie die besten Flug-Angebote nach Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura ab 32,99 € herausgesucht.-

Pünktlich zum Osterfest hat der Ferienflieger Condor wieder an der Preisschraube gedreht. Unter dem Motto „Oster Eintagsfliegen“ bietet die Airline aktuell eine Auswahl an extrem günstigen Flügen zu den beliebten Sonnenzielen darunter auch die Kanaren an. Wer jetzt schnell bucht, kann sich den Flug in den Frühling bereits für unter 40 Euro sichern.

Die Top-Angebote für April und Juni 2026

Unsere Redaktion hat das aktuelle Angebot von Condor genau unter die Lupe genommen und für Sie die attraktivsten Schnäppchen zu den Kanaren herausgefiltert. Der Fokus liegt dabei auf dem Reisemonat April 2026, aber auch für den Frühsommer haben wir bereits erste Highlights entdeckt. Hier sind unsere handverlesenen Empfehlungen:

- Teneriffa Süd ab Nürnberg: Schon ab 32,99 € (April 2026)
- Gran Canaria ab Hamburg: Ab 38,99 € (April 2026)
- Teneriffa Süd ab Hamburg: Ab 38,99 € (April 2026)
- Gran Canaria ab Leipzig/Halle: Ab 48,99 € (April 2026)
- Teneriffa Süd ab Leipzig/Halle: Ab 48,99 € (April 2026)
- Fuerteventura ab Nürnberg: Ab 52,99 € (Juni 2026)

Urlaubsinspiration zu kleinen Preisen

An alle, die wissen, wie der Hase läuft. In diesem Jahr fliegt er besonders günstig! Die „Oster Eintagsfliegen“ sind als kurzfristige Aktion konzipiert und richten sich an Reisende, die Flexibilität mit Sparpotenzial verbinden möchten. Ob für einen spontanen Osterurlaub oder eine Auszeit im Frühsommer – die Welt steckt voller einzigartiger Verstecke, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Jetzt buchen und losfliegen

Die angegebenen Preise verstehen sich pro Flugstrecke und Person. Da die Kontingente für die „Eintagsfliegen“ erfahrungsgemäß begrenzt sind, empfiehlt sich eine zeitnahe Buchung über die offizielle Condor-Webseite. Dort finden Reisende auch weitere Informationen zu Gepäckbestimmungen und Tarifoptionen.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz an der Sonne und heben Sie schon ab 32,99 € zu den Kanarischen Inseln ab.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 27.03.2026 um 06:23

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26.3.2026 - Noch 10 Straßen auf Gran Canaria gesperrt!

ACHTUNG, auch wenn Sturm Therese abzieht, die Gefahr in den Bergen durch Steinschläge besteht noch immer. Hier die Liste der aktuellen Sperrungen...
Immer noch schwere Steinschläge auf Gran Canaria.-

Gran Canaria – Die Lage auf Gran Canaria durch Sturmtief Therese hat weiter entspannt, immer mehr Straßen können wieder für den Verkehr freigegeben werden. Hier geht es nur noch um die aktuellen Straßensperren auf der Insel!

Bitte beachten Sie, dass es weiterhin sehr gefährlich sein kann auf den Straßen in den Bergen. Es kommt immer noch zu schweren Erdrutschen und Steinschlägen, die unvorhersehbar sind. Ausflüge sollten daher eher vermieden werden!

Derzeit gesperrte Straßen auf Gran Canaria (Stand 26. März 23:15 Uhr):

- GC-60 – Auf Höhe Fataga wegen des Überlaiufens der Talsperre
- GC-210 – Km 18 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Fahren Sie, wenn es nötig ist, aber nur dann mit äußerster Vorsicht! – TF-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 18:26

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26.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Spanien droht zu Ostern neues Flughafen-Chaos
Ausgerechnet zum Start in die Osterreisezeit haben Beschäftigte der Bodenabfertiger Groundforce und Menzies in Spanien neue Streiks angekündigt. Geplant sind Arbeitsniederlegungen vom 27. bis 29. März sowie weitere Ausstände vom 2. bis 6. April, betroffen sind mehr als 20 Flughäfen, darunter Madrid, Barcelona, Palma, Málaga, auf Teneriffa, auf Gran Canaria, auf Fuerteventura und auf Lanzarote. Für Reisende bedeutet das längere Schlangen, Probleme beim Check-in und bei der Gepäckabgabe sowie mögliche Ausfälle und Verspätungen. Die Lage trifft eine besonders sensible Phase, weil in vielen deutschen Bundesländern dann Osterferien sind und Spanien zu den gefragtesten Reisezielen zählt.

Spanien wird beim Frauenschutz zum europäischen Vorbild
Während in vielen Ländern noch über wirksamen Frauenschutz gestritten wird, hat Spanien längst ein enges Netz aus Gerichten, Polizei und Krisenhilfe aufgebaut. Nach Angaben des Gleichstellungsministeriums sind im vergangenen Jahr 48 Frauen von Partnern oder Ex-Partnern getötet worden, das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erfassung im Jahr 2003. Spanien arbeitet mit spezialisierten Gerichten, festen Polizeiprotokollen, Krisenzentren rund um die Uhr und digitalen Schutzsystemen für Hochrisikofälle. Das Thema bleibt gesellschaftlich hochsensibel, zugleich zeigt der Blick nach Spanien, dass konsequente Strukturen Gewalt nicht beenden, den Schutz von Betroffenen aber messbar verbessern.

Guardia Civil stoppt Kartenbetrüger auf Lanzarote
Mitten im Urlaub sind auf Lanzarote ältere Touristen gezielt bestohlen und kurz darauf mit ihren Bankkarten um Tausende Euro geprellt worden. Die Guardia Civil hat zwei Verdächtige festgenommen und geht von vier Diebstählen sowie vier Fällen von Kartenbetrug aus, der Schaden liegt nach bisherigen Erkenntnissen bei rund 10.000 Euro. Nach Ermittlerangaben haben die Täter ihre Opfer in belebten Bereichen rund um Puerto del Carmen in einem Moment der Unaufmerksamkeit bestohlen und die Kartendaten dann sofort weiter genutzt. Der Fall zeigt, wie professionell solche Gruppen inzwischen arbeiten, und er trifft genau jene Branche, von der die Insel lebt: den Tourismus.

Gran Canaria beendet die Notlage und warnt weiter vor Erdrutschen
Die akute Unwetter-Notlage auf Gran Canaria ist vorbei – gefährlich bleibt es trotzdem, vor allem auf Straßen im Inselinneren. Das Cabildo hat den Insel-Notstand nach Therese aufgehoben, zugleich aber weiter vor Erdrutschen und Steinschlägen gewarnt. Nach den letzten Angaben liefen noch 34 Stauseen über, außerdem blieben 15 Straßen gesperrt oder nur eingeschränkt nutzbar. Damit verschiebt sich die Lage von der akuten Wettergefahr zur Sicherheitsfrage im Alltag, und genau das macht diese Phase für Anwohner und Ausflügler besonders heikel.

Schulen öffnen wieder – nur La Gomera bleibt im Distanzmodus
Für die meisten Familien auf den betroffenen Inseln ist der Schulalltag zurückgekehrt, auf La Gomera aber hat Therese den Präsenzunterricht weiter ausgebremst. Die Bildungsbehörde hat an fast 50 Zentren Schäden oder Beeinträchtigungen registriert, besonders auf Gran Canaria und auf Teneriffa. Einzelne Schulen mussten wegen Stromausfällen, Überflutungen, beschädigter Leitungen oder unpassierbarer Zufahrten geschlossen bleiben. Die Lage zeigt, dass ein Unwetter auch dann nicht vorbei ist, wenn der Regen nachlässt, denn die Folgen treffen noch Tage später Unterricht, Betreuung und Mobilität.

Therese zeigt, wie unberechenbar Wetter auf den Inseln kippt
Warum ein Tief beim Abschwächen noch gefährlicher werden kann, hat Therese auf den Kanarischen Inseln eindrucksvoll gezeigt. Ein Beitrag von Televisión Canaria hat erklärt, dass ein nachlassendes Tief lokal zusätzliche Instabilität auslösen kann, statt sich einfach nur zu beruhigen. Genau deshalb ist der Regen nicht gleichmäßig gefallen, sondern punktuell und mit großer Wucht, je nach Geländeform, Luftströmung und Wolkenlage. Für das Archipel ist das eine entscheidende Erkenntnis, weil gerade auf den gebirgigen Inseln kleine meteorologische Verschiebungen sehr schnell große Folgen für Straßen, Siedlungen und Einsatzkräfte haben.

Polizei hebt illegale Werkstatt in Arrecife aus
In Arrecife hat die Polizei einen illegalen Werkstattbetrieb gestoppt, in dem ausländische Arbeiter unter prekären und unsicheren Bedingungen beschäftigt worden sein sollen. Bei einer Kontrolle in dem Schweißbetrieb haben die Beamten drei Menschen ohne regulären Status angetroffen, außerdem fanden sie Schlafplätze direkt im Betrieb. Zwei Verdächtige sind festgenommen worden, der Vorwurf lautet auf Verstöße gegen Arbeitnehmerrechte und gegen Rechte ausländischer Staatsbürger. Der Fall ist brisant, weil er zeigt, dass Ausbeutung auf Lanzarote kein abstraktes Thema ist, sondern ganz konkret dort stattfindet, wo viele nur Sonne und Ferien sehen.

Las Palmas wird zur größten Schiffstankstelle Spaniens
Der Hafen von Las Palmas hat seinen wichtigsten Konkurrenten Algeciras überholt und sich an die Spitze der spanischen Schiffstreibstoff-Versorgung gesetzt. Im Februar sind in La Luz rund 224.800 Tonnen Bunkertreibstoff abgegeben worden, das waren fast 30.000 Tonnen mehr als in Algeciras. Für den Hafen ist das strategisch bedeutsam, weil Las Palmas damit seine Rolle als Versorgungsdrehscheibe im Atlantik weiter ausbaut. Sollte die Lage im Nahen Osten zusätzliche Umwege im Schiffsverkehr erzwingen, könnte dieser Standortvorteil sogar noch wichtiger werden.

Hotelpreise auf dem Archipel ziehen weiter an
Ferien auf den Kanarischen Inseln sind erneut teurer geworden, denn die Hotelpreise haben ihren Aufwärtstrend auch im Februar fortgesetzt. Nach den jüngsten INE-Daten lag das Plus im Vergleich zum Vorjahresmonat bei 4,5 Prozent, nachdem die Preise schon im Januar um 4,9 Prozent gestiegen waren. Gleichzeitig blieb die Auslastung mit rund 78 Prozent hoch, im Süden von Gran Canaria sogar noch darüber. Für die Branche ist das ein Stabilitätssignal, für viele Einheimische wächst dagegen der Druck, weil Urlaub auf dem eigenen Archipel zunehmend zum Luxus wird.

BBVA sieht die Kanaren 2026 weiter auf Wachstumskurs
Die kanarische Wirtschaft bleibt nach Einschätzung von BBVA Research auch 2026 auf Wachstumskurs und soll stärker zulegen als der spanische Durchschnitt. Das Institut rechnet für die Inseln mit einem Plus von 2,5 Prozent und verweist vor allem auf starke Dienstleistungsexporte und den anhaltenden Tourismus. Für 2027 fällt der Blick allerdings vorsichtiger aus, dann erwartet BBVA nur noch zwei Prozent Wachstum. Die Botschaft dahinter ist eindeutig: Die Wirtschaft läuft, doch das Tempo dürfte nachlassen, und genau deshalb bleibt die Abhängigkeit vom Tourismus das zentrale Risiko.

Osterbuchungen bleiben trotz Regen und hoher Preise stark
Weder Regen noch Rekordpreise bremsen bislang die Oster-Nachfrage auf dem Archipel, denn die Hotels rechnen weiter mit sehr hoher Auslastung. In der Provinz Las Palmas liegen die Erwartungen bei rund 90 Prozent, in der Provinz Santa Cruz de Tenerife bei etwa 80 Prozent, teils mit Luft nach oben durch Last-Minute-Buchungen. Einzelne Stornierungen wegen Therese hat es zwar gegeben, insgesamt bleibt die Nachfrage aber robust. Das bestätigt einmal mehr, wie widerstandsfähig der Tourismus auf den Inseln selbst dann ist, wenn Wetter und Preise eigentlich gegen spontane Buchungen sprechen.

Fuerteventura stoppt Windpark in geschütztem Naturraum
Auf Fuerteventura ist ein geplanter Windpark in einem sensiblen Naturraum gestoppt worden – nach massivem Widerstand von Inselregierung und Gemeinde. Die kanarische Generaldirektion für Energie hat das Projekt Costa Calma I mit 18 Megawatt im Naturpark Jandía ausgebremst, weil es mit dem geltenden Planungsrecht kollidiert. Nach Darstellung der Behörden wären dafür auch Zufahrtswege nötig gewesen, die in diesem Schutzgebiet ausdrücklich verboten sind. Der Fall steht exemplarisch für einen Konflikt, der auf den Inseln schärfer wird: Der Ausbau erneuerbarer Energien ist politisch gewollt, stößt aber dort an Grenzen, wo Naturraum und Inselmodell bedroht sind.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 26.03.2026 um 18:20

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26.3.2026 - Katastrophe: Kanaren ziehen Bilanz nach Sturm Therese

Sturm Therese zieht ab und hinterlässt eine Spur der Zerstörung: 2.118 Notrufe, 34 überlaufende Stauseen auf Gran Canaria und Millionenschäden an der Infrastruktur.
Nach Sturm Therese: Kanaren melden historische Regenmengen.-

Auf Wiedersehen, Therese – einen Sturm wie diesen werden die Kanaren so schnell nicht vergessen. Obwohl die Ankunft des Tiefdruckgebiets angekündigt war, übertraf die Wucht des „historischen“ Durchzugs alle Erwartungen. Mit insgesamt 2.118 registrierten Vorfällen und massiven Regenmengen zieht die Regierung nun eine erste Bilanz der Zerstörung.

Über 2.000 Notrufe strapazierten die Rettungssysteme der Inseln bis zum Limit

Die Notrufzentralen der Kanaren standen unter Dauerdruck: 1.124 Vorfälle wurden in der Provinz Las Palmas und 994 in Santa Cruz de Tenerife gemeldet. Das Ausmaß der Katastrophe zwang die Behörden zur Ausrufung der Alarmstufe 2 und zur Aktivierung der Militärischen Notfalleinheit (UME) auf Gran Canaria, Teneriffa und La Gomera. Erst am Mittwoch konnte die Warnstufe auf die Inselebene herabgesenkt werden.

Erstmals seit 2011: 34 Stauseen auf Gran Canaria übergelaufen

Besonders dramatisch ist die Lage der Wasserreserven auf Gran Canaria. Aktuell laufen 34 Stauseen der Insel über, nachdem über 16 Millionen Liter Regen die Becken gefüllt haben. Ein vergleichbares Ereignis gab es zuletzt vor 15 Jahren, im Jahr 2011. Den Rekordwert der Woche verzeichnete Bañaderos (Arucas) am Dienstag mit beispiellosen 152 Litern Regen pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit.

Millionenschäden an Straßen und Evakuierungen

Inselpräsident Antonio Morales beziffert die Reparaturkosten an der Infrastruktur auf mindestens acht Millionen Euro. Aktuell sind noch 15 Straßen gesperrt, während Reinigungstrupps unter Hochdruck arbeiten.

Die Tragödien verdeutlichen die Zerstörungskraft von Therese. In Teror verlor eine zwölfköpfige Gruppe durch den Einsturz eines Hauses ihr Dach über dem Kopf. In Las Palmas sorgten gefährliche Mauerrisse für die Räumung von Elf Wohnungen, und rund 200 Menschen in La Yedra waren vorübergehend vollständig von der Außenwelt abgeschnitten, da sämtliche Zufahrtswege unpassierbar waren.

Warnung vor Erdrutschen bleibt bestehen

Trotz des abziehenden Sturms bleibt die Gefahr im Landesinneren von Gran Canaria extrem hoch. Morales warnte eindringlich vor Reisen in die Berge. Schluchten und Wasserfälle zu besichtigen, ist lebensgefährlich. Die durchweichten Böden bergen ein enormes Risiko für Erdrutsche und Felsstürze. Auch auf Teneriffa (El Pris) und La Gomera (Valle Gran Rey) bleibt die Lage aufgrund der instabilen Hänge angespannt.

Finanzielle Hilfen für Betroffene zugesagt

Hoffnung gibt es bei der finanziellen Aufarbeitung. Minister Ángel Víctor Torres, bestätigte, dass der Staat mindestens 50 % der Schäden an der öffentlichen Infrastruktur übernehmen wird. Die Schadensbewertungen haben bereits begonnen, damit die Hilfsgelder so schnell wie möglich bei den betroffenen Gemeinden und Bürgern ankommen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 18:14

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26.3.2026 - Gran Canaria vor 10 Jahren.

Rückblick in den März 2016: Auch damals gab es schon spannende Themen auf Gran Canaria, hier eine Zusammenfassung. - weiterlesen siehe Artikel-

Quelle: zum Artikel
Autor: infos-grancanaria - 26.03.2026 um 18:06

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26.3.2026 - Sturm-Notstand auf Gran Canaria vorbei – Warnung bleibt

Das Cabildo von Gran Canaria deaktiviert den Sturm-Notstand. Trotz Wetterbesserung gilt nun die Alarmstufe wegen Erdrutschgefahr an den gesättigten Berghängen.

Nachdem das Sturmtief „Therese“ die Kanaren tagelang in Atem gehalten hat, beginnt auf Gran Canaria die schrittweise Rückkehr zur Normalität. Der Notstand wurde am Mittwochabend aufgehoben. Inselpräsident Antonio Morales betonte, dass der Sturm sein zerstörerisches Potenzial verloren habe. Anstelle der Regenwarnung gilt nun aber Erdrutschgefahr.

Gefahr im Hinterland: Sättigung der Böden

Obwohl sich die Wetterlage stabilisiert hat, warnen die Behörden eindringlich vor Fahrten ins Inselinnere. Die Böden sind nach den historischen Regenmengen so stark wassergesättigt, dass das Risiko von Felsstürzen und Hangrutschungen weiterhin extrem hoch ist.

Morales appellierte an die Bevölkerung, nicht in die Berge zu fahren, um Wasserfälle oder überlaufende Talsperren zu besichtigen: „Wer jetzt in die Gipfellagen aufbricht, handelt auf eigene Verantwortung.“

34 Stauseen laufen über – Straßen werden geräumt

Die Bilanz der Niederschläge ist gewaltig. Auf Gran Canaria leiten derzeit 34 Stauseen überschüssiges Wasser über ihre Überlaufsysteme ab. Dennoch hinterlässt das Unwetter eine schwer gezeichnete Infrastruktur. Am Mittwochabend verzeichneten die Behörden noch 15 gesperrte Verkehrswege. Für heute ist jedoch die Wiedereröffnung zentraler Straßen geplant, darunter die GC-505 in der Arguineguín-Schlucht sowie der Zugang nach Ayagaures.

Isolierte Dörfer wieder erreichbar

Mit der heutigen Wiedereröffnung der Straßen endete auch die Isolation für mehrere Siedlungen. Bewohner in den Weilern der Arguineguín-Schlucht, nahe der Ayagaures-Talsperre sowie in La Culata (Tejeda) und El Hornillo (Agaete) können dann erstmals seit Tagen wieder sicher ihre Häuser verlassen oder erreichen. Die Aufräumarbeiten werden jedoch noch längere Zeit in Anspruch genommen, während die Inselverwaltung die Stabilität der Hänge kontinuierlich überwacht.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:30

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26.3.2026 - Kanaren mit Sonne statt Sturm – Warnstufen deaktiviert

Aufatmen auf den Kanaren: Am Donnerstag ziehen die Regenwolken ab und alle Wetterwarnungen wurden deaktiviert. Lesen Sie die Details zur Vorhersage.
Alle Warnstufen auf den Kanarischen Inseln aufgehoben.-

Nach den turbulenten Tagen durch das Sturmtief „Therese“ gibt es am heutigen Donnerstag, den 26. März 2026, gute Nachrichten für Bewohner und Urlauber auf den Kanaren. Nachdem sich die Wetterlage bereits im Laufe des Mittwochs stabilisiert hatte, konnten am Mittwochabend gegen 18:00 Uhr alle offiziellen Wetterwarnungen wieder deaktiviert werden.

Rückkehr zur Normalität nach dem Regen

Das Unwetter ist abgezogen und die extremen Regengüsse gehören der Vergangenheit an. Über Lanzarote, Fuerteventura und den nördlichen Regionen der Berginseln halten sich am Donnerstag zwar noch zeitweise Wolken, die Sonne gewinnt jedoch zunehmend die Oberhand.

In den mittleren Höhenlagen besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für gelegentlich leichten Nieselregen, der jedoch kaum ins Gewicht fällt. In den übrigen Regionen der Kanarischen Inseln überwiegt ein freundlicher Mix aus Sonne und lockeren Wolken.

Temperaturen und Windverhältnisse

Die Temperaturen bleiben am Donnerstag weitgehend stabil oder sinken im Vergleich zum Mittwoch geringfügig. In Las Palmas auf Gran Canaria werden Höchstwerte um 21 Grad und in Santa Cruz auf Teneriffa bis zu 22 Grad erwartet. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 18 Grad.

Ein mäßiger Nordwind bestimmt das Wettergeschehen. An den Ost- und Westhängen der höheren Inseln kann der Wind zeitweise auffrischen, wobei vereinzelt auch starke Böen möglich sind. Dennoch herrscht insgesamt ein ruhigeres Wetterbild als in den vorangegangenen Tagen.

Ausblick auf das Wochenende

Mit dem Abzug von Sturm Therese kehrt die Sonne pünktlich zum großen Karnevalsumzug in Maspalomas auf Gran Canaria am Samstag zurück. Doch trotz der Wetterbesserung ist weiterhin Vorsicht geboten.

Die massiven Regenfälle haben die Böden in den Bergen tief durchweicht, was die Gefahr von plötzlichen Erdrutschen massiv erhöht. Ebenso tückisch ist die Lage an den Küsten. Viele Strände wurden durch die Brandung und abfließende Wassermassen schwer gezeichnet.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:26

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26.3.2026 - Karnevalsumzug in Maspalomas mit 108 Wagen bestätigt

Trotz der Herausforderungen durch Sturm Therese steht das Highlight des Karnevals in Maspalomas: Am Samstag ziehen 108 Festwagen durch die Straßen. Alle Infos zur Route.-

Das größte Spektakel des Karnevals von Maspalomas im Süden von Gran Canaria nimmt Gestalt an. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat die endgültige Liste der Teilnehmer für den großen Umzug am kommenden Samstag, den 28. März 2026, veröffentlicht. Insgesamt 108 bunt geschmückte Festwagen werden durch die Straßen des Touristenorts ziehen und tausende Besucher begeistern.

Trotz Sturm Therese: Das Highlight bleibt im Plan

Obwohl das Sturmtief „Therese“ in den vergangenen Tagen für zahlreiche Programmänderungen und Verschiebungen gesorgt hat, halten die Organisatoren an dem Termin für den Hauptumzug fest. Die Bestätigung der 108 Wagen ist ein wichtiges Signal für die touristische Wirtschaft und die tausenden Karnevalsfans, die extra für dieses Ereignis im Süden von Gran Canaria gereist sind. Ursprünglich war die Zahl der Anmeldungen sogar noch höher, doch nach der notwendigen Umstrukturierung aufgrund der Wetterlage hat sich die Teilnehmerzahl nun stabilisiert.

Route und organisatorische Details

Der Umzug wird wie gewohnt am Nachmittag im Bereich von El Veril beginnen. Von dort aus bahnen sich die prächtigen Wagen und tausende Maskierte ihren Weg durch die Hauptstraßen von Playa del Inglés bis hin zur Avenida de Gran Canaria. Die Gemeinde hat bereits umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um einen reibungslosen Ablauf der Massenveranstaltung zu gewährleisten.

Sicherheit und Logistik

Aufgrund der weiterhin angespannten Bodenverhältnisse in einigen Teilen der Insel durch die vorangegangenen Regenfälle wird die Logistik hinter den Kulissen genauestens überwacht. Die Behörden stehen in ständigem Kontakt mit dem Wetterdienst, um sicherzustellen, dass die Parade unter optimalen Sicherheitsbedingungen stattfinden kann.

Für den Samstag wird derzeit mit einer Wetterbesserung gerechnet, was dem bunten Treiben den passenden sonnigen Rahmen verleihen sollte.

Der Umzug gilt als eine der wirtschaftlich bedeutendsten Akte des Karnevals von Maspalomas und zieht jährlich ein internationales Publikum an. Mit der Bestätigung der 108 Festwagen ist der Weg frei für eine der größten Straßenpartys des Jahres auf den Kanarischen Inseln.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:22

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26.3.2026 - 19 Touristen auf La Gomera trotzen Sturm-Wanderverbot

Trotz Lebensgefahr: Die Guardia Civil hat auf La Gomera eine Wandergruppe während Sturm Therese gestoppt. Hohe Bußgelder für 19 Touristen und ihren Guide.-

Inmitten des Sturmtiefs „Therese“ auf den Kanaren hat die Guardia Civil auf La Gomera hart durchgegriffen. Trotz ausdrücklicher Verbote und höchster Alarmstufe wurde eine Gruppe von 19 Touristen und ihr lokaler Wanderführer in einem gesperrten Gebiet im Inselinneren gestellt. Den Betroffenen drohen aufgrund ihres Leichtsinns nun saftige Geldstrafen.

Kontrolle im nebligen Bergland

Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Erholungsgebiets Laguna Grande. Obwohl die Inselverwaltung alle Aktivitäten in der Natur untersagt und die Zugänge gesperrt hatte, ignorierte die Gruppe die Sicherheitsvorkehrungen. Besonders schwer wiegt für die Behörden, dass die Urlauber von einem professionellen Guide begleitet wurden, der für ein lokales Unternehmen arbeitet und über die akute Lebensgefahr durch Erdrutsche und umstürzende Bäume informiert sein musste.

Sicherheit geht vor: Behörden mahnen zur Vernunft

Die Guardia Civil hat ihre Präsenz in der Provinz Santa Cruz de Teneriffa massiv verstärkt, um genau solche gefährlichen Situationen zu verhindern. Die Beamten führen verstärkte Kontrollen an Wanderwegen und Zufahrten zu Gebirgsregionen durch. Ein Sprecher betont, dass derartige Verstöße nicht nur die Wanderer selbst, sondern im Ernstfall auch die Rettungskräfte unnötig in Gefahr bringen.

Folgen des Sturms Therese

Sturm Therese hinterlässt ein gefährliches Erbe: Die Gefahr von Erdrutschen und Felsstürzen ist aktuell extrem hoch. Absperrungen sind daher keine Empfehlung, sondern eine lebensnotwendige Schutzmaßnahme. Wer diese ignoriert, wie die nun sanktionierte Gruppe auf La Gomera, muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 26.03.2026 um 07:17

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25.3.2026 - Lage auf Gran Canaria nach Sturm Therese etwas entspannter – NICHT in die Berge fahren!

Entspanntere Lage auf Gran Canaria mit »nur noch« 17 gesperrten Straßen. Hier alle Details....

»Nur noch« 17 gesperrten Straßen...

Gran Canaria – Die Lage auf Gran Canaria durch Sturmtief Therese hat sich etwas entspannt, heute gab es nur noch wenige Regenfälle und Windböen. Trotzdem hat das Cabildo dazu aufgerufen, nicht in die Berge zu fahren. Die Gefahr von schweren Erdrutschen und Steinschlägen besteht weiterhin. Dafür will das Cabildo auch weiterhin eine Notfallsituation beibehalten, die allgemeine Notfallsituation der Stufe 2 soll herabgesetzt werden, ein entsprechender Antrag wurde gestellt. Morgen soll auch wieder der normale Schulalltag mit Präsenzunterricht stattfinden.-

Derzeit gesperrte Straßen auf Gran Canaria (Stand 25. März 21:30 Uhr):

- GC-60 – Km 9,7 Auf Höhe Timagada
- GC-200 – Km 27,1 bis 21,5 – Zufahrt del Balcón /Andén Verde
- GC-200 – Km 15,1 bis 19,75 – Zufahrt Tirma
- GC-210 – Km 0 bis 5 – Tejeda bis Artenara
- GC-210 – Km 9,5 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-231 – Zugang nach El Sao
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-422 – Km 1,97 – Kreuzung zur Carretera de El Lomito
- GC-504 – Km 0 bis 8,7 – Ayagaures
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-602 – An der Zufahrtsstelle zur GC-60 – Camino de la Presa de Ayagaures
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Fahren Sie, wenn es nötig ist, aber nur dann mit äußerster Vorsicht! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 26.03.2026 um 07:08

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25.3.2026 - 22 gesperrte Straßen wegen Sturm Therese auf Gran Canaria – Stand 25. März 12h

Am heutigen Mittag sind noch 22 Straßen auf Gran Canaria wegen des Sturms Therese gesperrt, hier eine Übersicht!...
Vermeiden Sie weiterhin Ausflüge in die Berge!

Gran Canaria – Die Lage auf Gran Canaria durch Sturmtief Therese hat sich bisher kaum bis gar nicht entspannt, sondern eher verschärft. Weitere Details in einem gesonderten Beitrag. Hier geht es nur noch um die aktuellen Straßensperren auf der Insel!

Derzeit gesperrte Straßen auf Gran Canaria (Stand 25. März 12:00 Uhr):

- GC-42 – Zwischen Utiaca und Lomo Carbonero
- GC-60 – Auf Höhe Fataga wegen des Überlaiufens der Talsperre
- GC-153 – La Bodeguilla in San Mateo
- GC-200 – Km 27,1 bis 21,5 – Zufahrt del Balcón /Andén Verde
- GC-200 – Km 15,1 bis 19,75 – Zufahrt Tirma
- GC-210 – Km 0 bis 5 – Tejeda bis Artenara
- GC-210 – Km 9,5 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-307 – El Zumacal in Valleseco
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-350 – Vollsperrung
- GC-381 – La Milagrosa in Las Palmas
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-421 – Im Bereich Yedra in der Gemeinde San Mateo
- GC-422 – Km 1,97 – Kreuzung zur Carretera de El Lomito
- GC-504 – Km 0 bis 8,7 – Ayagaures
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-602 – An derZUfahrtsstelle zur GC-60 – Camino de la Presa de Ayagaures
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Fahren Sie, wenn es nötig ist, aber nur dann mit äußerster Vorsicht! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.03.2026 um 14:40

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25.3.2026 - Historisches Unwetter: Sturm Therese versetzt die Kanarischen Inseln in den Ausnahmezustand

Sturm Therese bricht Rekorde auf den Kanaren, Bilanz: Rote Warnung, massive Überflutungen und Evakuierungen auf Gran Canaria, La Palma und Teneriffa - weiterlesen siehe Artikel-

Quelle: zum Artikel
Autor: infos-grancanaria - 25.03.2026 um 14:38

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25.3.2026 - Karneval Maspalomas 2026 – Drag-Queen-Gala erneut verschoben!

Die geplante Drag-Queen-Gala zum Karneval Maspalomas 2026 wird erneut wegen Sturmtief Therese verlegt, hier alle Infos dazu. Der Hundekarneval fällt 2026 komplett aus !-

Maspalomas – Erneut muss aus Sicherheitsgründen im Zusammenhang mit Sturmtief Therese die geplante Drag-Queen-Gala des Karneval Maspalomas 2026 verschoben werden. Dies teilte das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana in einer Pressemitteilung mit.

Geplant war das Event eigentlich für den heutigen Mittwoch, man will aber sichergehen und verlegt die Drag-Queen-Gala auf den morgigen Donnerstag.

Diese Entscheidung wurde aus Sicherheitsgründen getroffen, nachdem die Regierung der Kanarischen Inseln aufgrund des Sturms Therese den regionalen Notstand ausgerufen hatte. Dieser Notstand berücksichtigt die Risiken von Überschwemmungen, Starkregen und Küstenphänomenen. Zudem wurden der aktualisierte Inselnotfallplan (PEIN), der die Notstandsstufe auf Gran Canaria auf Stufe 2 angehoben hat, sowie die Richtlinien und Empfehlungen des Gemeindenotfallplans (PEMU) von San Bartolomé de Tirajana berücksichtigt.

Innerhalb der Gemeinde werden derzeit alle Sicherheitskräfte benötigt, um die Probleme, die durch Sturm Therese verursacht wurden, zu beseitigen.

Aufgrund der erneuten Verschiebung der Drag-Queen-Gala wird der für morgen geplante Hundekarneval für dieses Jahr gänzlich aus dem Terminkalender des Karneval Maspalomas gestrichen.

Die Vorhersage beim Wetter für den morgigen Donnerstag ist deutlich besser, sodass die Gemeindeverwaltung davon ausgeht, dass die Drag-Queen-Gala mit allen erforderlichen Sicherheitsaspekten stattfinden kann.

Das für Freitag angesetzte Event am Strand, die „Rettung der Sardine“, wird ebenfalls komplett angesagt, da die Küstengebiete wohl weiter mit schlechten Bedingungen zu tun haben werden. Die Parade soll weiterhin, wie geplant, am Samstag stattfinden. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 25.03.2026 um 14:36

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25.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Gewitterrisiko hält die Inseln in Alarmbereitschaft
Noch vor Tagesanbruch hat die Aemet gestern für mehrere Inseln kräftige Schauer und örtliche Gewitter angekündigt und damit die Warnlage auf dem Archipel verlängert. Betroffen gewesen sind vor allem Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro, bevor sich das Wetter später teilweise beruhigt hat. Damit ist die Gefahr nicht vorbei. Nach Tagen mit vollgelaufenen Barrancos, gesättigten Böden und gesperrten Straßen reicht schon neuer Starkregen, um die Lage sofort wieder kippen zu lassen. Für die Bevölkerung bleibt deshalb nur eine klare Linie: Wege vermeiden, Warnhinweise beachten und Wasserläufe nicht unterschätzen.

Leichte Erdstöße treffen El Hierro
Auf und vor El Hierro hat das Nationale Geografische Institut gestern drei leichte Erdbeben registriert, das stärkste mit einer Magnitude von 2,9. Die Erdstöße haben sich am Morgen im Meer in Tiefen zwischen 19 und 39 Kilometern ereignet; schon am Vorabend war dort ein weiteres schwächeres Beben gemessen worden. Schäden sind bislang nicht bekannt geworden. Trotzdem bleibt jede seismische Bewegung auf El Hierro ein sensibles Thema, weil die Insel auf solche Signale besonders aufmerksam reagiert. Für die Behörden ist das zunächst ein Beobachtungsfall, für viele Menschen auf der Insel aber sofort auch ein Erinnerungspunkt an frühere vulkanische Unruhe.

Präsenzunterricht fällt auf drei Inseln aus
Wegen der Unwetterlage hat die kanarische Bildungsbehörde gestern den Präsenzunterricht auf Gran Canaria, Teneriffa und La Palma zunächst für den Nachmittag und anschließend auch für heute ausgesetzt. Der Unterricht läuft dort heute online weiter, weil Straßen überflutet, Barrancos angeschwollen und viele Wege unsicher geworden sind. Damit hat das Tiefdruckgebiet den Alltag jetzt voll erreicht. Es trifft nicht mehr nur Straßen und Einsatzkräfte, sondern Familien, Schulen und Betreuung direkt. Politisch wirft die Lage vor allem eine Frage auf: Warum musste die Kommunikation zur Abholung der Kinder erst nachträglich korrigiert werden, als sich die Situation bereits zugespitzt hatte?

Neue Lebensmittelregeln setzen Betriebe unter Druck
Ab dem 3. April müssen Hotels, Restaurants, Supermärkte und andere Betriebe auf den Kanarischen Inseln deutlich strenger gegen Lebensmittelverschwendung vorgehen. Dann greifen die Vorgaben des neuen Gesetzes verbindlich, darunter Präventionspläne, Vorrang für Spenden und neue Pflichten im Umgang mit Überschüssen; bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 500.000 Euro. Inhaltlich ist das überfällig. Noch immer landet pro Kopf ein erheblicher Teil genießbarer Lebensmittel im Müll. Gleichzeitig wächst in der Branche die Kritik, weil kleinere Unternehmen zusätzliche Bürokratie, mehr Personalaufwand und Rechtsunsicherheit befürchten. Der eigentliche Hebel liegt ohnehin nicht nur in Hotels und Restaurants, sondern auch in privaten Haushalten, wo der größte Teil der Verschwendung entsteht.

Parlament stärkt Zimmerkräfte im Tourismus
Mit breiter Mehrheit haben sich gestern im kanarischen Parlament alle Fraktionen außer Vox darauf verständigt, höhenverstellbare Betten und motorisierte Wagen im Tourismussektor verpflichtend zu machen. Die Reform soll in das Tourismusgesetz einfließen und die körperliche Belastung der Camareras de Piso endlich spürbar senken. Das ist mehr als Symbolpolitik. Gerade in Hotels gehört körperlicher Verschleiß für viele Zimmerkräfte seit Jahren zum Berufsalltag. Dass sich das Parlament hier gegen die bekannten Kostenargumente stellt, ist politisch bemerkenswert. Widerstand kommt zwar weiter aus Teilen kleinerer Unternehmen, aber die Richtung ist klar: Arbeitsschutz bekommt erstmals wirklich Gewicht.

Polizei zerschlägt Drogennetz in Las Palmas
Seit dem frühen Morgen hat die Policía Nacional gestern in Las Palmas de Gran Canaria elf Wohnungen durchsucht, 17 Menschen festgenommen und nach eigenen Angaben eine Drogenstruktur in San José und im Polígono de San Cristóbal zerschlagen. Im Zentrum der Ermittlungen stehen Heroin, Crack und zwei sogenannte Narco-Pisos, die über Monate beobachtet worden sein sollen. Nach Darstellung der Polizei war die Gruppe klar organisiert, mit festen Rollen für Führung, Verkauf, Wache und Straßenkontakt. Für die betroffenen Viertel ist das ein wichtiger Schlag gegen offene Drogenkriminalität. Ob der Druck dauerhaft wirkt, hängt jetzt davon ab, ob hinter dem Einsatz nicht nur eine große Razzia, sondern auch ein echter Strukturbruch steht.

Tourismus warnt vor Folgen des Iran-Kriegs
Kürzere Aufenthalte, teurere Flüge und weniger Kaufkraft in Europa setzen den Tourismus auf den Kanarischen Inseln zunehmend unter Druck. Tourismusministerin Jéssica de León hat gestern im Parlament vor den wirtschaftlichen Folgen der internationalen Kriegslage gewarnt und dabei auf einen spürbaren Rückgang der durchschnittlichen Aufenthaltsdauer verwiesen: von 9,3 Nächten auf rund eine Woche. Das ist für die Inseln ein Warnsignal. Denn das touristische Modell lebt nicht nur von der Zahl der Gäste, sondern vor allem davon, wie lange sie bleiben und wie viel sie ausgeben. Dass das Archipel weiter als relativ sicheres Reiseziel gilt, stabilisiert die Lage zwar, ersetzt aber keine sinkende Kaufkraft in den Herkunftsmärkten.

Spritentlastung geht an den Kanaren vorbei
Auf dem spanischen Festland ist Tanken seit dem Wochenende deutlich günstiger geworden, auf den Kanarischen Inseln dagegen kaum. Der Grund liegt im Steuersystem: Madrid hat die Entlastung über den IVA geregelt, auf dem Archipel gilt aber der IGIC. Genau deshalb verpufft der staatliche Anti-Krisen-Plan hier weitgehend, obwohl die Preise auch auf den Inseln durch die internationale Lage weiter steigen. Das ist politisch brisant, weil sich erneut zeigt, wie schnell landesweite Hilfspakete an der Sonderstellung der Kanaren vorbeigehen. Die Regionalregierung arbeitet zwar an eigenen Maßnahmen, ihr Spielraum bleibt aber begrenzt. Für viele Familien zählt am Ende nur das Ergebnis an der Zapfsäule – und das fällt auf dem Archipel klar schlechter aus.

Festnahme stoppt Einbruchsserie im Südosten
Wochenlang haben Einbrüche in Geschäfte und Fahrzeuge im Südosten von Gran Canaria für Unruhe gesorgt, jetzt sitzt der mutmaßliche Täter in Haft. Die Guardia Civil wirft ihm vor, seit Mitte Februar in Santa Lucía de Tirajana, Agüimes und Ingenio systematisch Scheiben und Türen eingeschlagen und anschließend Bargeld oder Wertgegenstände gestohlen zu haben. Identifiziert worden ist der Mann unter anderem über ein markantes Tattoo und wiederkehrende Kleidung, festgenommen nach einer koordinierten Suche mit der Policía Local. Der materielle Schaden liegt bei mehr als 6.000 Euro, die Sachschäden kommen noch hinzu. Für die betroffenen Geschäftsleute ist aber vor allem entscheidend, dass seit der Festnahme laut Guardia Civil keine Taten nach demselben Muster mehr registriert worden sind.

Guagua steckt auf Teneriffa in Wassermassen fest
Mitten in Puerto de la Cruz ist gestern Abend eine Guagua mit Fahrgästen in einer starken Wasserführung stecken geblieben. Der Vorfall hat sich im Stadtteil El Tejar ereignet, wo mehrere Menschen das Fahrzeug nach Augenzeugenberichten über eine Dachluke verlassen haben; auch ein Auto hinter dem Bus ist festgesetzt worden. Solche Bilder machen die Gefahr sofort greifbar. Sie zeigen, dass Starkregen nicht nur Hänge und Barrancos betrifft, sondern auch alltägliche Verkehrswege in Städten innerhalb von Minuten unpassierbar machen kann. Gerade deshalb wirkt dieser Vorfall so stark: Er steht exemplarisch für eine Lage, in der normale Wege plötzlich zu Gefahrenzonen werden.

Ayagaures räumt Häuser am Barranco
Nur noch wenige Zentimeter haben gestern Abend in Ayagaures gefehlt, dann wäre die Talsperre übergelaufen. Deshalb hat das Cabildo auf Gran Canaria 40 Anwohner im Bereich des Barranco vorsorglich räumen lassen, vor allem in den Häusern direkt am Wasserlauf. Die Evakuierung zeigt, wie ernst die Lage im Süden der Insel inzwischen geworden ist. Die Gefahr kommt dort längst nicht mehr nur aus dem Himmel, sondern auch aus randvollen Speichern und angeschwollenen Wasserläufen. Für die Betroffenen ist das keine Warnstufe auf dem Papier, sondern eine unmittelbare Bedrohung von Häusern, Wegen und Versorgung. Genau das macht Therese so gefährlich: Das Tiefdruckgebiet trifft auf eine Infrastruktur, die an mehreren Punkten gleichzeitig unter Druck gerät.

Gran Canaria erlebt die schwerste Unwetternacht
32 Talsperren übergelaufen, rund 20 Straßen gesperrt, mehrere Orte isoliert oder geräumt und dazu der Notstand auf Stufe 2 mit UME-Einsatz: Gran Canaria hat in der Nacht auf heute die bislang heftigsten Folgen des Tiefdruckgebiets Therese erlebt. Besonders betroffen gewesen sind unter anderem Bañaderos, Teile des Nordens sowie Gemeinden im Süden und im Inselinneren. Der materielle Schaden geht schon jetzt in die Millionen und dürfte am Ende deutlich höher ausfallen als zunächst geschätzt. Diese Nacht ist für die Insel ein echter Stresstest gewesen – für Straßen, Einsatzkräfte, Wasserbau und politische Koordination. Und sie legt brutal offen, wie verwundbar Gran Canaria bei stationären Starkregenlagen bleibt.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 25.03.2026 um 14:15

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25.3.2026 - Maspalomas Drag-Gala auf den 26. März verschoben

Aus Sicherheitsgründen wurde die Drag Queen Gala in Maspalomas wegen Sturm Therese erneut verschoben. Lesen Sie alle Details zum neuen Termin und den Absagen.-

Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria hat am Dienstagabend eine Entscheidung getroffen. Die Drag-Gala des Karnevals von Maspalomas 2026 wird aufgrund der Wetterkapriolen durch Sturm „Therese“ erneut verschoben.

Neuer Termin ist nun Donnerstag, der 26. März 2026. Die Entscheidung basiert auf der aktuellen Einstufung der Notstandsstufe für Gran Canaria.

Höchste Priorität für die Sicherheit der Bürger

Die Verschiebung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Insularen Notfallplan (PEIN) und dem Kommunalen Notfallplan (PEMU). Da Gran Canaria derzeit unter einer offiziellen Warnung wegen Überflutungsgefahr und Küstenphänomenen steht, sind alle Sicherheitskräfte und Rettungsdienste der Insel bereits voll ausgelastet.

Die Stadtverwaltung betont, dass es in dieser kritischen Phase vorrangig sei, keine Ressourcen für Großveranstaltungen abzuziehen, die für die Hilfeleistung in betroffenen Gebieten benötigt werden.

Massive Änderungen im Karnevalsprogramm

Die erneute Verlegung der Drag Gala zieht eine Reihe von weiteren Absagen und Änderungen nach sich:

- Hunde-Karneval (Carnaval Canino): Der für Donnerstagvormittag geplante Termin wurde komplett abgesagt.
- Straßenpartys (Mogollones): Die für Donnerstagabend geplante Party entfällt ebenfalls.
- Rescate de la Sardina: Die für Freitag geplante „Rettung der Sardine“ muss wegen der gefährlichen Bedingungen an der Küste ausfallen.

Stargäste bestätigen Teilnahme für Donnerstag

Trotz der organisatorischen Hürden konnten die Verantwortlichen bestätigen, dass die geplanten Stargäste, allen voran die spanische Pop-Ikone Mónica Naranjo, ihren Aufenthalt auf der Insel verlängern, um am Donnerstag dabei zu sein. Auch die 12 Drag-Kandidaten stehen bereit, um ihre spektakulären Shows auf der Bühne im Yumbo-Zentrum zu präsentieren, sobald sich die Wetterlage stabilisiert.

Hoffnung auf Wetterberuhigung

Die Meteorologen prognostizieren für Donnerstag eine langsame Rückkehr der Passatwinde, was die Regenfronten verdrängen sollte. Die Gemeinde hofft, das restliche Karnevalswochenende – inklusive der Gala del Turista am Freitag und dem großen Umzug (Cabalgata) am Samstag – wie geplant durchführen zu können. Die Bevölkerung wird um Verständnis für diese notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gebeten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 25.03.2026 um 13:53

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25.3.2026 - Kanaren-Flieger brechen Landung wegen Sturm „Therese“ ab

Schlechtes Wetter und minimale Sicht am Flughafen Teneriffa Nord sorgten für Umleitungen. Mindestens zehn Maschinen mussten zum Südflughafen ausweichen. Sicherheit geht vor. Zehn Flüge wegen schlechter Sicht nach Teneriffa Süd umgeleitet.-

Sturm „Therese“ hat auch den Flugverkehr der Kanaren getroffen. Am Dienstag machten erneut schlechte Sichtverhältnisse und heftige Regenfälle eine Landung am Flughafen Teneriffa Nord (Los Rodeos) zeitweise unmöglich. Mindestens zehn Maschinen mussten ihre Anflüge abbrechen und auf den Südflughafen der Insel ausweichen.

Sturm Therese: Sicherheit geht vor

Getreu dem Motto „Safety First“ leiteten die Piloten ihre Maschinen um. Sturm Therese drückte die Sichtweiten mit Gewitterzellen, dichte Wolken und Regen unter das erforderliche Sicherheitsminimum für den Flughafen Los Rodeos.

Zur Vermeidung jeglicher Gefahr für Passagiere und Besatzung diente der Südflughafen wieder als bewährte Ausweichstation.

Notstand auf den Inseln

Der Sturm legt nicht nur den Luftraum teilweise lahm. Auf Gran Canaria und Teneriffa gelten bereits weitreichende Notfallpläne. Während auf Gran Canaria wegen akuter Überflutungsgefahr der Notstand ausgerufen wurde, kämpfen auch auf Teneriffa die Einsatzkräfte gegen die Auswirkungen von Therese. Die Flugumleitungen verschärfen die Situation für Reisende zusätzlich.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 25.03.2026 um 13:27

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25.3.2026 - Therese verwüstet Gran Canaria: 24 Stauseen laufen über

Sturm Therese sorgt auf Gran Canaria für eine Katastrophe: 24 Stauseen laufen über, Millionenschäden an der Infrastruktur und Einsatz der UME. Lesen Sie die Bilanz.
Land unter und Millionenschäden auf Gran Canaria.-

Sturm „Therese“ hat auf Gran Canaria eine Spur der Verwüstung hinterlassen. In einer am Montag veröffentlichten Bilanz gab Inselpräsident Antonio Morales bekannt, dass die Naturgewalten die Insel an ihre Grenzen gebracht haben.

Ein kritischer Wendepunkt: Inzwischen haben 24 Stauseen auf Gran Canaria ihre Belastungsgrenze erreicht und laufen über. Für die unten liegenden Schluchten bedeutet dies eine Verschärfung der Flutgefahr, da die Reservoire keine weiteren Wassermassen mehr puffern können.

Millionenschäden an der Infrastruktur

Die finanziellen Folgen des Unwetters sind immens. Erste Schätzungen des Cabildo gehen von Reparaturkosten in Höhe von mindestens acht Millionen Euro aus. Zahlreiche Straßen wurden durch Erdrutsche und Fahrbahneinbrüche unpassierbar gemacht.

Besonders der Norden der Insel wurde hart getroffen. In Bañaderos fielen in kürzester Zeit 153 Liter Regen pro Quadratmeter, was den Einsatz der Militärnotfalleinheit (UME) mit schwerem Gerät erforderte.

Über 2.000 Einsatzkräfte im Dauereinsatz

Um die mehr als 300 Zwischenfälle allein im Norden zu bewältigen, sind derzeit über 2.000 Einsatzkräfte auf Gran Canaria mobilisiert.

In Orten wie Fataga, Arteara und El Hornillo wurden vorsorgliche Zugangskontrollen und teilweise Evakuierungen durchgeführt, da die Gefahr durch reißende Wassermassen in den Schluchten weiterhin hoch ist. Da der Boden keine weitere Feuchtigkeit aufnehmen kann, fließt jeder weitere Tropfen Regen direkt in die bereits überfüllten Barrancos.

Atempause, aber keine Entwarnung

Obwohl sich die Wetterlage am Dienstagvormittag leicht beruhigt hat, mahnen Experten zur Vorsicht. Das Tiefdruckgebiet befindet sich nach wie vor in unmittelbarer Nähe des Archipels.

Erst ab Donnerstag wird mit der Rückkehr der Passatwinde eine nachhaltige Entspannung der Lage erwartet. Bis dahin bleibt der Notstand auf Gran Canaria in Kraft, und die Behörden beobachten die Pegelstände der 24 überlaufenden Stauseen ununterbrochen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 25.03.2026 um 13:22

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25.3.2027 - Drei Beben vor El Hierro innerhalb weniger Stunden registriert

Das Nationale Geographische Institut (IGN) der Kanaren hat in den Gewässern vor E Hierro drei Erdbeben mit Magnituden bis 2,9 registriert.-

In den Gewässern vor El Hierro wurden am Dienstag eine Reihe von leichten Erschütterungen verzeichnet. Wie das Nationale Geographische Institut (IGN) der Kanaren mitteilte, zeichneten die Messgeräte insgesamt drei Erdbeben rund um die Insel auf. Die Magnituden bewegten sich dabei in einem Bereich zwischen 2,5 und 2,9 auf der Richter-Skala.

Details zu den Erschütterungen

Das stärkste Beben mit einer Magnitude von 2,9 ereignete sich um 07:13 Uhr südlich der Insel in einer Tiefe von 39 Kilometern. Bereits in der Nacht, gegen 03:50 Uhr, wurde eine Erschütterung der Stärke 2,6 südlich von El Pinar registriert, die ihren Ursprung in 19 Kilometern Tiefe hatte. Ein dritter seismischer Impuls der Stärke 2,5 folgte um 08:08 Uhr im Westen der Insel in einer Tiefe von 32 Kilometern.

Hintergrund und Einordnung

Bereits am Montagabend gegen 20:35 Uhr wurde westlich von El Hierro ein kleineres Beben der Stärke 1,7 in 14 Kilometern Tiefe gemessen. Solche leichten Erschütterungen sind für die vulkanisch aktive Insel El Hierro nicht ungewöhnlich und werden vom IGN kontinuierlich überwacht. Berichte über spürbare Auswirkungen für die Bevölkerung oder Schäden liegen derzeit nicht vor.

Die Experten des IGN beobachten die Situation auf dem kleinsten Archipel der Kanaren weiterhin genau, um eventuelle Veränderungen in der seismischen Dynamik zu erkennen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 25.03.2026 um 13:17

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24.3.2026 - 20 Straßen auf Gran Canaria wegen Sturm Therese weiter gesperrt!

Durch Sturm Therese sind am Abend des 24. März 2026 bereits 20 Straßen auf Gran Canaria teilweise oder ganz gesperrt! Hier die Details...
Viele Bergregionen sind nur noch scher erreichbar.-

Gran Canaria – Die Lage auf Gran Canaria durch Sturmtief Therese hat sich bisher kaum bis gar nicht entspannt, sondern eher verschärft. Weitere Details in einem gesonderten Beitrag. Hier geht es nur noch um die aktuellen Straßensperren auf der Insel!

Derzeit gesperrte Straßen auf Gran Canaria (Stand 24. März 20:15 Uhr):

- GC-20 – Zufahrt nach Arucas – Alternative über GC-330 Bañaderos/Hoya San Juan
- GC-42 – Zwischen Utiaca und Lomo Carbonero
- GC-60 – Auf Höhe Fataga wegen des Überlaiufens der Talsperre
- GC-75 – Auf Höhe der GC-752, Cabo Verde. Zufahrt nach Moya nur über die GC-752 möglich
- GC-200 – Km 27,1 bis 21,5 – Zufahrt del Balcón /Andén Verde
- GC-200 – Km 15,1 bis 19,75 – Zufahrt Tirma
- GC-210 – Km 0 bis 5 – Tejeda bis Artenara
- GC-210 – Km 9,5 bis 33 – Artenara bis La Aldea
- GC-219 – Ab Teror bis Hoya San Lázaro
- GC-231 – Km 7,2 bis 6,9 Zufahrt Sao aus Sicherheitsgründen wegen des Stausees Los Pérez
- GC-324 – Zwischen Pino Santo und Las Meleguinas
- GC-350 – Vollsperrung
- GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez
- GC-421 – Im Bereich Yedra in der Gemeinde San Mateo
- GC-505 – Km 3 (Las Crucitas) bis 11,5 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin
- GC-550 – Km 7,8 – Temisas
- GC-602 – An derZUfahrtsstelle zur GC-60 – Camino de la Presa de Ayagaures
- GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda
- GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung)
- GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco

Fahren Sie, wenn es nötig ist, aber nur dann mit äußerster Vorsicht! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 24.03.2026 um 16:02

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24.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Therese bremst den Flugverkehr auf Lanzarote aus
Die Sturmfront Therese hat gestern den Flugverkehr auf Lanzarote spürbar ausgebremst. Ein Flug ist gestrichen worden, acht weitere Maschinen haben auf andere Flughäfen ausweichen müssen, weil Wind und instabile Wetterbedingungen den Betrieb am Airport erschwert haben. Für Reisende hat das Verspätungen, Umleitungen und neue Unsicherheit bedeutet. Die Meldung ist relevant, weil das Unwetter damit nicht nur Straßen und Küsten getroffen hat, sondern auch eine der zentralen Lebensadern der Insel. Gerade auf Lanzarote zeigt sich daran, wie schnell Wetterlagen direkte Folgen für Tourismus, Erreichbarkeit und Alltag haben.

Karnevalsumbau kostet Wagen und Teilnehmer im Süden
Der Karneval im Süden Gran Canarias hat wegen der Unwetter-Verschiebungen spürbar an Stabilität verloren. Nachdem die große Parade in Maspalomas verlegt worden ist, haben auch Mogán und Carrizal ihre Termine ändern müssen – mit Folgen für Wagenbauer, Fahrer und Gruppen, die seit Monaten geplant hatten. In Maspalomas waren 115 Wagen vorgesehen, bisher haben rund 80 Prozent zugesagt; in Mogán sind bereits erste Wagen ausgefallen. Besonders hart hat es Teilnehmer vom spanischen Festland getroffen, die ihre Reise nicht mehr umorganisieren konnten. Damit ist aus einer Terminverschiebung ein logistischer und wirtschaftlicher Schaden geworden, der eines der wichtigsten Festereignisse im Süden sichtbar geschwächt hat.

Gran Canaria bleibt unter massivem Unwetterdruck
Zehn gesperrte Straßen, 16 Talsperren im Überlauf und mehr als tausend registrierte Vorfälle haben gestern das Ausmaß der Lage auf Gran Canaria gezeigt. Das Cabildo hat von örtlich schwer berechenbaren Starkregenzellen gesprochen, die vor allem den Süden und Südosten der Insel unter Druck gesetzt haben. Barrancos sind angeschwollen, Straßen unpassierbar geworden und einzelne Orte zeitweise nur noch eingeschränkt erreichbar gewesen. Die Insel hat damit keine gewöhnliche Schlechtwetterphase erlebt, sondern eine ernste Belastungsprobe für Infrastruktur, Wasserwirtschaft und Katastrophenschutz. Weil die Instabilität noch bis in die Nacht auf Donnerstag anhalten soll, bleibt die Lage politisch wie praktisch brisant.

Abriss in Guanarteme macht Weg für neuen Boulevard frei
Ein einzelnes Haus in der Calle Vergara ist in Las Palmas de Gran Canaria plötzlich zu einem Schlüsselprojekt für den Umbau von Guanarteme geworden. Die Stadt hat den Abriss des Gebäudes vergeben, damit die Plaza de América an den geplanten Boulevard über dem Barranco de La Ballena angeschlossen werden kann. Das Haus ist seit der Pandemie verschlossen und liegt an einem Punkt, an dem die Stadt den Stadtteil öffnen und neu ordnen will. Doch genau dieser Umbau bleibt umstritten, weil frühere Eingriffe juristisch und politisch bereits Konflikte ausgelöst haben. Der Fall zeigt, wie aufgeladen Stadtentwicklung dort wird, wo Aufwertung, Verdichtung und öffentliches Interesse frontal aufeinandertreffen.

Kajakfahrt im Barranco missachtet Warnungen der Behörden
Mitten in der angespannten Unwetterlage sind gestern zwei Menschen im Barranco von La Aldea mit einem Kajak unterwegs gewesen. Das ist passiert, obwohl Cabildo und Rathaus ausdrücklich davor gewarnt hatten, sich den Wasserläufen zu nähern, weil der Pegel nach den Regenfällen von Therese jederzeit plötzlich steigen kann. Genau dieser Leichtsinn macht den Vorfall so brisant: Was spektakulär wirkt, kann in wenigen Minuten lebensgefährlich werden und Einsatzkräfte zusätzlich binden. In La Aldea haben die Regenmassen zwar auch seltene und emotionale Bilder produziert. Aber die Kajakfahrt hat die Kehrseite gezeigt – Neugier kann in einer aktiven Gefahrenlage schnell zur zusätzlichen Belastung für den Katastrophenschutz werden.

Volle Talsperren verschärfen die Lage auf Gran Canaria
Ausgerechnet der lang ersehnte Regen hat Gran Canaria an einen kritischen Punkt gebracht. Mehrere Talsperren sind nach den Niederschlägen von Therese an ihre Grenzen geraten, weitere standen kurz davor, zusätzlich Wasser in die Barrancos abzugeben. Damit ist aus einer positiven Nachricht für die Wasserversorgung zugleich ein akutes Sicherheitsproblem geworden. Wo mehrere Speicher gleichzeitig Druck aufbauen, wächst die Gefahr für tiefer gelegene Straßen, Täler und Siedlungen. Für die Insel ist das ein seltenes Bild und politisch heikel, weil Wasser sonst vor allem als Mangelthema diskutiert wird. Jetzt hat die andere Extremseite durchgeschlagen: Viel Regen bedeutet eben nicht nur Entlastung, sondern kann binnen Stunden zur Gefahr werden.

Streit um große Ökostrom-Projekte auf Lanzarote eskaliert
Die Energiewende auf Lanzarote ist stärker unter Druck geraten, weil Ecologistas en Acción große Anlagen für erneuerbare Energien ohne breite öffentliche Debatte zurückgewiesen hat. Der Konflikt dreht sich nicht um das Ziel der Dekarbonisierung, sondern um die Frage, wie viel technische Großinfrastruktur die Insel verträgt und wer darüber entscheidet. Kritiker sehen Eingriffe in Landschaft, Raumordnung und Identität, Befürworter verweisen auf Versorgungssicherheit und Klimaschutz. Genau deshalb ist das Thema so explosiv: Auf einer begrenzten Insel wird jeder Großstandort sofort sichtbar – und damit politisch angreifbar. Der Streit dürfte bleiben, weil hier Klimaargumente und Schutz der Inselgestalt direkt kollidieren.

Palestina-Mural setzt in Las Palmas ein politisches Zeichen
Mit einem neuen Mural zu Palästina hat das Zentrum von Las Palmas de Gran Canaria gestern ein unübersehbares politisches Signal bekommen. Die Arbeiten an dem Bild sind abgeschlossen worden, und genau das macht die Botschaft nun dauerhaft sichtbar im öffentlichen Raum. Das Werk ist damit mehr als Kunst an einer Wand: Es hat eine internationale Debatte direkt auf die Straße und in den Alltag der Stadt getragen. Solche Eingriffe prägen das Stadtbild und verschieben zugleich die Grenze zwischen Kultur und politischer Haltung. Relevant ist das, weil Las Palmas damit erneut zeigt, dass öffentliche Kunst hier nicht neutral bleiben will, sondern bewusst Position bezieht.

Verfassungsurteil bringt 24 Festgenommene auf freien Fuß
Nicht neue Ermittlungen, sondern ein Urteil des Verfassungsgerichts hat 24 Festgenommenen in einem mutmaßlichen Drogenverfahren die Freiheit zurückgebracht. Genau das macht den Fall so heikel: Die Entlassungen sind nicht wegen entlastender Fakten erfolgt, sondern wegen einer verfassungsrechtlichen Bewertung des Vorgehens. Damit rückt sofort die Frage in den Mittelpunkt, wie tragfähig die jurische Grundlage für Freiheitsentzug in diesem Komplex überhaupt gewesen ist. Solche Entscheidungen beschädigen regelmäßig das Vertrauen in die Sauberkeit großer Strafverfahren. Die Botschaft ist klar: Auch in schweren Verfahren kann der Staat keine Abkürzungen nehmen, wenn Grundrechte im Spiel sind.

Canarias verliert Spitzenplatz bei Trennungen und Scheidungen
Sieben Jahre lang hat Canarias die Statistik angeführt – jetzt ist dieser Spitzenplatz bei Trennungen und Scheidungen verloren gegangen. Auf den ersten Blick klingt das nach Entspannung, tatsächlich sagt die Zahl aber erst einmal nur, dass sich die Rangfolge verschoben hat. Solche Daten sind relevant, weil sie mehr erzählen als nur private Krisen: Sie spiegeln auch wirtschaftlichen Druck, Wohnkosten und soziale Belastungen. Deshalb taugt die neue Statistik nicht für vorschnellen Optimismus. Entscheidend wird sein, ob sich daraus ein stabiler Trend entwickelt oder nur eine kurze Bewegung in den Zahlen ablesbar ist.

Gericht verurteilt Mann nach Angriff auf Frau auf Gran Canaria

Mit Faustschlägen auf eine Frau loszugehen – direkt nach der Ankunft auf Gran Canaria – hat für einen Finnen jetzt mit einer Verurteilung geendet. Der Fall ist besonders hart, weil der Angriff an einem Ort begonnen hat, an dem Sicherheit selbstverständlich sein sollte: unmittelbar nach einer Reiseankunft. Für das Opfer ist das ein massiver Gewaltschock gewesen, für die Insel ein weiterer Fall, der zeigt, wie präsent Gewaltdelikte auch im touristischen Umfeld bleiben. Das Urteil hat deshalb mehr als nur strafrechtliche Bedeutung. Es setzt ein klares Signal, dass solche Übergriffe nicht bagatellisiert werden und der Schutz von Betroffenen Vorrang hat.

Cayuco erreicht Los Cristianos trotz Sturmfront Therese
Selbst Therese hat die Atlantikroute nicht gestoppt: Gestern ist ein Cayuco mit 60 Menschen an Bord in Los Cristianos angekommen. Allein diese Ankunft zeigt, wie groß die Verzweiflung auf dieser Route geblieben ist, denn die Überfahrt ist trotz Sturm, hoher See und zusätzlicher Gefahr angetreten worden. Für die Einsatzkräfte bedeutet das neue Belastung in einem Moment, in dem das Unwetter ohnehin Personal und Ressourcen bindet. Politisch verschärft der Fall die bekannte Realität auf den Kanarischen Inseln: Migration bleibt ein dauerhaftes Krisenthema, unabhängig von Wetterlage und Saison. Dass ein Boot selbst unter diesen Bedingungen ankommt, ist ein drastisches Zeichen für den Druck auf dieser Route.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 24.03.2026 um 15:54

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