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4.4.2026 - Dünen-Schutz: Gran Canaria rüstete in Maspalomas auf Das Cabildo de Gran Canaria verstärkt den Schutz der Dünen von Maspalomas. 20 Einsatzkräfte und Drohnen kontrollieren das Naturschutzgebiet über die Osterfeiertage.- Das Cabildo de Gran Canaria hat die Überwachung der Dünen von Maspalomas über Ostern deutlich intensiviert. Insgesamt 20 Einsatzkräfte sind im Dienst, um das empfindliche Ökosystem vor negativen Einflüssen durch den Tourismus zu schützen. Die Präventionsmaßnahmen wurden pünktlich zum Beginn der Feiertage auf ein neues Maximum hochgefahren. Personal-Offensive und moderne Technik Das Personal für den Dünen-Schutz setzt sich aus Kräften der Polizei, der Guardia Civil und des Zivilschutzes zusammen. Vor allem in den besucherstarken Nachmittagsstunden wird die Präsenz durch vier weitere Umweltagenten deutlich erhöht. Zur technischen Unterstützung nutzen die Behörden Drohnen, mit denen Areal lückenlos überwacht wird, um Naturschutzverstöße umgehend zu unterbinden. Besucherlenkung und Sensibilisierung Im Fokus der Kontrollen steht vor allem die Aufklärung der Besucher. Ziel ist es, Touristen und Einheimische, die sich in Sperrzonen aufhalten, höflich, aber bestimmt auf die ausgewiesenen Wanderwege zurückzuführen. Raúl García Brink, Inselrat für Umwelt, betonte die Fragilität der Dünen: „Unser Blick sollte der einzige Abdruck sein, den wir in dieser Landschaft hinterlassen. Kameras und Sensoren im Einsatz Im Rahmen des Projekts „Impulsa Maspalomas“ wurden bereits moderne Kamerasysteme und Sensoren installiert, um den Druck auf den Naturraum besser messen und steuern zu können. Auch Megafon-Anlagen am Aussichtspunkt werden genutzt, um Informationen direkt an den Besucher weiterzugeben. Das Cabildo erinnert eindringlich daran, dass das Betreten von Sperrzonen streng verboten ist und bei Verstößen empfindliche Bußgelder drohen. Die Erhaltung dieses einzigartigen Naturerbes hängt maßgeblich von der Eigenverantwortung jedes Einzelnen ab.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.04.2026 um 10:27 |
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4.4.2026 - Nach 7-tägiger Reise: 157 Migranten erreichen die Kanaren Nach einer Woche auf dem Atlantik ist ein Boot mit 157 Migranten im Hafen von La Restinga auf El Hierro eingetroffen. Eine Person wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.- Ein Migrantenboot, das rund acht Meilen vor der Küste von El Hierro geortet wurde, erreichte am Freitag den Hafen von La Restinga. An Bord befanden sich 157 Menschen, die die gefährliche Überfahrt zu den Kanaren gewagt hatten. Nach ihrer Ankunft wurde eine Person zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Vom Radar erfasst und eskortiert Gegen 15:00 Uhr schlug das Radar der Guardia Civil Alarm, als ein verdächtiges Signal südlich der Insel geortet wurde. Die Seenotrettung mobilisierte daraufhin das Rettungsschiff Salvamar Diphda, das das Boot kurze Zeit später und sicher in den Hafen eskortierte. Um 15:35 Uhr machten die Insassen schließlich im Hafen von La Restinga fest. Eine Woche auf dem Atlantik Nach Angaben der Geretteten dauerte die gefährliche Überfahrt sieben Tage. Gestartet war das Boot in Gunjur, einem Ort in Gambia. Die Passagiere stammen aus verschiedenen westafrikanischen Ländern, darunter Gambia, Senegal, Guinea-Conakry, Mauretanien, der Elfenbeinküste und Nigeria. In La Restinga wurden die Ankömmlinge vom Roten Kreuz und den lokalen Notfalldiensten erstversorgt. Die Ankunft dieses Bootes verdeutlicht die anhaltende Aktivität auf der Migrationsroute in Richtung der westlichsten Inseln des Archipels, die aufgrund ihrer Lage oft das Ziel für Boote aus tiefer gelegenen Regionen der afrikanischen Küste sind.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.04.2026 um 10:24 |
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4.4.2026 - Teneriffa weitet Warnung wegen giftiger Seeblasen aus Vorsicht an der Küste von Santa Cruz auf Teneriffa. Wegen giftiger Seeblasen wehen nun an drei Stränden Warnflaggen. Diese Küstenabschnitte sind betroffen.- Die Situation an den Stränden der Hauptstadt von Teneriffa verschärft sich. Nachdem am Donnerstag bereits Alarm für die Playa de Las Teresitas gegeben wurde, hat das städtische Koordinationszentrum am Freitag die Warnung vor giftigen Seeblasen (Physalia physalis) auf weitere Küstenabschnitte ausgeweitet. Pünktlich zum besucherstarken Karfreitag waren drei beliebte Strände betroffen. Gelbe Flagge an Teresitas, Gaviotas und Playa Chica Aufgrund zahlreicher Sichtungen der portugiesischen Galeere wehen ab sofort die gelbe Flagge (Vorsicht beim Baden) und die spezielle Fauna-Flagge an folgenden Stränden im Gemeindegebiet von Santa Cruz: - Playa de Las Teresitas - Playa de Las Gaviotas - Playa Chica Dringender Appell: „Nicht anfassen, auch wenn sie tot wirken“ Die Behörden warnen eindringlich davor, die charakteristischen blau-violett schimmernden Organismen zu berühren. Dies gilt ausdrücklich auch für Exemplare, die Leblos am Flutsaum liegen oder bereits im Sand vertrocknet sind. Die nesselnden Filamente behalten ihre Giftigkeit auch außerhalb des Wassers für längere Zeit bei. Ein Kontakt kann extreme Schmerzen und schwere gesundheitliche Probleme auslösen. Verhaltenstipps für Urlauber Obwohl die Strände offiziell geöffnet bleiben, wird empfohlen, auf das Baden zu verzichten, sobald Tiere im Wasser oder an Land gesichtet werden. Die Rettungsschwimmer vor Ort haben die Überwachung verstärkt und stehen für Fragen zur Verfügung. Sollten Sie dennoch mit einer Seeblase in Berührung kommen, spülen Sie die Stelle ausschließlich mit Meerwasser ab und suchen Sie sofort eine Rettungsstation auf. In Notfällen mit Atemnot rufen Sie umgehend die 112 an .-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.04.2026 um 10:19 |
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4.4.2026 - Schock in Las Palmas: „Noch nie so etwas gesehen“ Schock am Morgen in Pedro Hidalgo (Las Palmas): Unbekannte zerstachen in der Nacht die Reifen von über 20 Fahrzeugen. Die Polizei ermittelt wegen Massenvandalismus.- Die Bewohner des Viertels Pedro Hidalgo in Las Palmas auf Gran Canaria erlebten am gestrigen Morgen ein böses Erwachen. In den frühen Morgenstunden wurden bei mehr als zwanzig geparkten Fahrzeuge die Reifen zerstochen. Die Tat geschah offenbar ohne erkennbare Systematik oder ein offensichtliches Motiv, wie betroffene Anwohner berichteten. Polizei ermittelt: Bisher keine Festnahmen Gegen 8:00 Uhr bemerkten erste Anwohner den Vandalismus an ihren Fahrzeugen. Im Anschluss daran wurde die Polizei verständigt. Die Beamten trafen wenig später am Tatort ein, um den Vorfall aufzunehmen. Außer den zerstochenen Reifen wurden keine weiteren Schäden wie Diebstähle oder Aufbrüche an den Autos festgestellt. Die Polizei fordert alle Betroffenen auf, umgehend Anzeige zu erstatten. Betroffene fassungslos: „In 30 Jahren nie erlebt“ Die Ermittlungen zur Ursache und den Tätern dauern an. José Juan Vera, einer der Betroffenen, schließt eine persönliche Abrechnung aus. „In den 30 Jahren, die ich hier wohne, habe ich so etwas noch nie erlebt“, berichtet er fassungslos. Da die Reifen wahllos über das gesamte Viertel verteilt beschädigt wurden, deutet derzeit alles auf reinen Vandalismus hin. Kein Einzelfall auf Gran Canaria Dieser Vorfall weckt Erinnerungen an ähnliche Taten auf der Insel. Erst im September wurden in La Garita (Telde) ebenfalls über zwanzig Fahrzeuge auf die gleiche Weise beschädigt. Aber auch in Maspalomas ist es zu ähnlichen Vorfällen gekommen, bei denen neben zerstochenen Reifen auch Außenspiegel beschädigt wurden. Die Polizei prüft nun, ob es Zusammenhänge zwischen diesen Serien von Massenvandalismus gibt.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.04.2026 um 10:15 |
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4.4.2026 - Frau am Karfreitag vor Puerto de la Cruz fast ertrunken Ein Badeunfall an der Küste von Puerto de la Cruz auf Teneriffa löste am Karfreitag gegen 13:00 Uhr einen größeren Rettungseinsatz aus. Im Bereich des Lago Martiánez musste eine Frau nach einem Notfall im Wasser unter laufenden Wiederbelebungsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht werden.- Am Karfreitag gegen 13:00 Uhr wurde der Rettungsdienst zu einem Badeunfall an der Küste von Puerto de la Cruz gerufen. Im Bereich des Lago Martiánez war eine Frau im Wasser verunglückt und musste nach ihrer Bergung von den Einsatzkräften reanimiert werden. Der Vorfall ereignete sich während des Feiertagsbetriebs im Norden von Teneriffa. Rettungseinsatz im Herzen der Stadt Nach ersten Informationen erlitt das Opfer im Wasser einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Rettungsschwimmer reagieren sofort und leiten gemeinsam mit dem alarmierten kanarischen Notfalldienst (SUC) Wiederbelebungsmaßnahmen ein. Aufgrund des kritischen Zustands der 70-Jährigen wurde ein Heli angefordert, der die Erstversorgung durch Notärzte unterstützte und den schnellen Transport in eine Spezialklinik ermöglichte. Die Patientin wurde in ein Krankenhaus auf Teneriffa eingeliefert, wo sie auch am heutigen Samstag weiterhin intensivmedizinisch betreut wird. Ihr Zustand wird nach wie vor als äußerst besorgniserregend eingestuft. Der Lago Martiánez war am gestrigen Karfreitag eines der Hauptziele für viele Urlauber und Einheimische. Dieser Vorfall mahnt einmal mehr zur besonderen Vorsicht bei Aktivitäten am und im Wasser, insbesondere an stark frequentierten Feiertagen wie dem Osterwochenende.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 04.04.2026 um 01:50 |
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3.4.2026 - Karfreitag auf Teneriffa: Prozessions-Magnet La Laguna Heute am Karfreitag steht La Laguna im Zentrum der Semana Santa. Tausende Gläubige begleiten die feierlichen Prozessionen durch die historische Altstadt. Ein Tag der Stille und tiefen Andacht.- Heute am Karfreitag blickt ganz Teneriffa auf San Cristóbal de La Laguna. Die Bischofsstadt wird zum Schauplatz der bedeutendsten Zeremonien der Karwoche 2026. Tausende Gläubige versammeln sich an der Kathedrale, um gemeinsam an die Passion Jesu Christi zu erinnern. Damit beweist La Laguna einmal mehr seinen Status als religiöses Zentrum des Archipels, in dem Tradition und tiefer Glaube am wichtigsten Tag des Kirchenjahres auf einzigartige Weise verschmelzen. Die „Procesión Magna“ am Nachmittag Die ‚Procesión Magna‘ am Nachmittag ist das religiöse Glanzstück La Lagunas. Zahlreiche kostbare Heiligenfiguren verlassen ihre Kirchen, um sich zu einer der größten Prozessionen der Insel zu vereinen. Inmitten der historischen Kulisse des UNESCO-Weltkulturerbes sorgen die heftigen Trommelschläge und das respektvolle Schweigen der tausenden Besucher für einen Moment von tiefer emotionaler Kraft. Bischof Eloy Santiago leitet die Karfreitags-Liturgie In der Kathedrale von La Laguna wird der neue Bischof der Diözese Nivariense, Eloy Santiago, heute die feierliche Liturgie vom Leiden und Sterben des Herrn leiten. Dabei steht die Verehrung des Kreuzes im Mittelpunkt. Für die christliche Gemeinschaft in La Laguna ist dieser Akt ein Moment der Hoffnung, der über den Schmerz des Todes hinausweist. Stimmungsvoller Abschluss: Die Prozession des Schweigens In den späten Abendstunden wird die „Procesión del Silencio“ (Prozession des Schweigens) die Karfreitags-Feierlichkeiten abschließen. Nur vom Licht der Kerzen beleuchtet, bewegt sich der Zug durch die dunklen Straßen der Altstadt. Es ist dieser Moment der totalen Stille, der La Laguna jedes Jahr aufs Neue in eine mystische Aura hüllt und den Ruf der Stadt als kulturelles und religiöses Erbe der UNESCO festigt.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 03.04.2026 um 13:06 |
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3.4.2026 - Kanaren News und Peters Infoseiten für Gran Canaria wünscht seinen Lesern ein frohes Osterfest. Sonnige Ostergrüße vom Kanaren News Magazin! und Peters Infoseiten für Gran Canaria. Entdecken Sie kanarische Traditionen, Prozessionen und kulinarische Highlights der Osterfeiertage auf den Inseln.- Die Osterfeiertage sind eine Zeit des Innern, des Genießens und vor allem der Gemeinschaft. Kanaren News möchte diese Gelegenheit nutzen, um allen Lesern und ihren Familien ein wunderschönes, sonniges und zugleich erholsames Osterfest zu wünschen. Egal, ob Sie die Feiertage an einem der traumhaften Strände auf den Kanarischen Inseln genießen oder die Prozessionen in den historischen Altstädten verfolgen – wir hoffen, dass Sie die freien Tage im Kreise Ihrer Liebsten in vollen Zügen genießen können. Semana Santa und der Sancocho Canario Ostern auf den Kanaren ist ein Erlebnis für alle Sinne. Die feierlichen Prozessionen der Karwoche (Semana Santa) durch die Gassen von Städten wie La Laguna oder Vegueta lassen die reiche Geschichte der Inseln lebendig werden. Und was wäre Ostern ohne kulinarische Bräuche? Besonders am Karfreitag darf der traditionelle Sancocho Canario nicht fehlen. Der gesalzene Fisch mit Papas, Batata, Mojo und Gofio ist weit mehr als nur ein Rezept – er ist ein Symbol für die kanarische Identität, die wir gemeinsam mit Ihnen feiern. Genießen Sie die sonnigen Feiertage beim Eiersuchen am Strand oder bei Wanderungen durch unsere Natur. ¡Felices Pascuas!-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 03.04.2026 um 12:54 |
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3.4.2026 - Netflix-Casting auf den Kanaren: Komparsen & Statisten gesucht Netflix dreht eine neue internationale Produktion auf den Kanaren! Gesucht werden Komparsen, Paare, Musiker und Fahrer für Lanzarote und Fuerteventura. Klappe, die Erste! Die Kanarischen Inseln sind ein gefragter Drehort für internationale Produktionen wie von Netflix.- Netflix setzt erneut auf die Kanaren: Die Suche nach Personal für eine neue internationale Fiction-Serie hat begonnen. Unter der Leitung von „Figu Canaria“ finden im April und Mai auf Lanzarote und Fuerteventura umfangreiche Dreharbeiten statt. Für alle Rollen und Helferstellen ist eine faire Vergütung sowie die Anmeldung zur Sozialversicherung garantiert. Gesuchtes Profil: Von Komparsen bis hin zu Musikern Die Produktion sucht nach einer Vielzahl unterschiedlicher Profile, um die Szenen der neuen Serie oder des Films mit Leben zu füllen. Besonders im Fokus stehen: - Kleindarsteller und Komparsen: Männer und Frauen, vorzugsweise mit afrikanischer Herkunft. Ein Teil dieser Gruppe soll Erfahrung als Kellner oder Kellnerin mitbringen und sicher im Umgang mit dem Tablett sein. - Echte Paare: Gesucht werden Paare im Alter zwischen 18 und 40 Jahren für den Dreh einer Kuss-Szene. - Musikgruppen: Speziell für den Dreh auf Lanzarote werden afrikanische Musikgruppen gesucht, die über eigene Instrumente verfügen. Logistik-Personal für das Filmset Neben den künstlerischen Rollen wird auch Unterstützung in der Logistik benötigt. Gesucht werden Männer mit einem Führerschein der Klasse D sowie dem gültigen CAP-Nachweis. Ihre Aufgabe wird es sein, das technische und künstlerische Team mit Kleinbussen zu den verschiedenen Drehorten zu transportieren. Drehtermine und Standorte Die Dreharbeiten sind zeitlich klar nach Inseln getrennt: - Lanzarote: Hier wird konzentriert im Zeitraum vom 21. bis 28. April gedreht. Die Suche nach den Musikgruppen bezieht sich ausschließlich auf diese Insel. - Fuerteventura: Die Dreharbeiten auf der Nachbarinsel erstrecken sich über den gesamten Mai, vom 1. bis zum 31. Mai. Interessierte Bewerber können sich über die Agentur Figu Canaria für die jeweiligen Stellen bewerben. Dieser neue Dreh unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Kanaren als erstklassiger „Filmset“ für globale Streaming-Giganten wie Netflix.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 03.04.2026 um 12:45 |
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3.4.2026 - ???? Wichtige Änderungen wegen Sturm Therese an der Rallye Islas Canarias ???? Durch Sturm Therese musste Änderungen an der Rallye Islas Canarias (WRC-Event) vorgenommen werden, hier die Details. Für Freitag gibt es entsprechende Anpassungen!- Gran Canaria – Bei der 50. Ausgabe der Rallye Islas Canarias, die seit dem Vorjahr Teil der WRC ist, gibt es in diesem Jahr bekanntlich erstmals vier Wettkampftage (Zum Eventn im Kalender). Doch durch den Sturm Therese sind Änderungen an dem bisher geplanten Kalender notwendig geworden. Ein ganz besonderes Event in einem Fußballstadion – eine Premiere in Spanien. Die innovative Super-Sonderprüfung „BP Ultimate – Las Palmas de Gran Canaria“ eröffnet die Rallye am Donnerstagnachmittag, wenige Stunden nach dem Shakedown „Santa Brígida“ (6,26 km), und wird auch am Freitag ausgetragen. Sie ist eine der Hauptattraktionen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum und vor allem ein historischer Meilenstein: Erstmals findet eine Super-Sonderprüfung im Rahmen einer internationalen Rallye in einem spanischen Fußballstadion statt. Die durch den jüngsten Sturm verursachten Schäden in zahlreichen Gebieten Gran Canarias zwangen das Organisationskomitee zu einer schnellen und geschickten Reaktion und zur Überarbeitung der ursprünglich für die Freitagsetappe geplanten Route. Dank der Zusammenarbeit des Inselrats von Gran Canaria und aller beteiligten Gemeinden kann der erste volle Rallyetag trotz einiger Änderungen weiterhin als Rundkurs mit drei Wertungsprüfungen stattfinden. Anpassungen an der Rallye wegen Sturm Therese Die Etappe „Valleseco – Artenara“ eröffnet den Abschnitt wie geplant, allerdings liegt der Startpunkt weiter hinten als in der ursprünglich veröffentlichten Route, und der Schlussabschnitt ist länger. „Tejeda – San Mateo“ befindet sich nun in der Mitte der Schleife und ist damit die längste Etappe des Tages, die möglicherweise eine entscheidende Rolle im ersten Abschnitt spielen könnte. Schließlich wird „Mogán – La Aldea“ in umgekehrter Richtung als ursprünglich geplant gefahren und ist somit eine komplett neue Etappe für alle WRC-Teams. Das Organisationskomitee hat in Zusammenarbeit mit der FIA und dem WRC Promoter die Streckenkarte für Freitag an die neuen Gegebenheiten angepasst. Dabei wurden optimale Alternativrouten sowie komfortablere und leichter zugängliche Anreisen zu den Startbereichen der Wertungsprüfungen wie auch zum Servicepark im Gran Canaria Stadion sichergestellt. Samstag und Sonntag keine Änderungen und mit mehr als 300 km Zeitmessung Die Streckenführung für die Etappen am Samstag und Sonntag bleibt unverändert gegenüber der im Februar vorgestellten, mit insgesamt über 300 Zeitkilometern. Die längste Wertungsprüfung der Strecke ist weiterhin „Moya – Gáldar“, die dritte und letzte Etappe der Samstagsrunde, die mit „Maspalomas“ und „Arucas – Firgas – Teror“ beginnt. Am Sonntag drehen sich die Wertungsprüfungen um zwei Abschnitte, die für die WRC-Teams völlig neu sind: „Ingenio – Telde – Valsequillo“, eine weitere wichtige Ergänzung der Strecke, und „Santa Lucía – Agüimes“, die erstmals als „Wolf Power Stage“ ausgetragen wird. Diese Bezeichnung verleiht ihr die Rolle der Bonus- und entscheidenden Wertungsprüfung des Wettbewerbs und macht sie zum großen Finale der legendären 50. Auflage der Rallye Islas Canarias – Rallye Spanien. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.04.2026 um 12:31 |
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3.4.2026 - Spielplan UD Las Palmas – Saison 2025/2026 in Liga 2 33. Spieltag: UD Las Palmas mit wichtigem Heimsieg gegen Granada...- Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2025/2026 für das Team von Gran Canaria in der spanischen zweiten Liga (La Liga 2). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt leider nicht geschafft. Man will aber umgehend wieder in die erste Liga! – VIEL ERFOLG DABEI! Tabelle der TOP 3 2024/2025 (Stand 03.04.2026 – 09:05 Uhr) -weiterlesen und zum Spielplan...-
Quelle: zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 03.04.2026 um 08:31 |
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3.4.2026 - Blutmangel: Krankenhäuser der Kanaren schlagen Alarm! Akute Lage vor Ostern: Wegen Blutmangels mussten am Hospital Insular bereits Operationen verschoben werden. Reserven reichen nur noch für drei bis vier Tage. Hier erfahren Sie alles zur aktuellen Situation auf den Inseln.- Die Gesundheitsversorgung auf den Kanaren steht vor einer Herausforderung. Kurz vor Beginn der Osterfeiertage schlagen die Kliniken Alarm, da die Blutreserven auf ein kritisches Niveau gesunken sind. Am Hospital Insular in Las Palmas auf Gran Canaria mussten am 24. und 25. März bereits drei geplante Operationen abgesagt werden, da nicht genügend Blutkonserven zur Verfügung standen. Reserven reichen nur noch für drei bis vier Tage Die aktuelle Situation ist brisant, da fast alle Blutgruppen derzeit auf „Alarmstufe Orange“ stehen. Das bedeutet, dass die vorhandenen Vorräte in den Krankenhäusern nur noch für die nächsten drei bis vier Tage ausreichen. Besonders vor den Osterfeiertagen, an denen die Spendenbereitschaft erfahrungsgemäß sinkt, während die Nachfrage durch Notfälle stabil bleibt, ist dies ein besorgniserregender Zustand. Trend: Spendenbereitschaft auf dem Archipel sinkt weiter Die Statistik verdeutlicht das Problem: Im Jahr 2025 wurden auf den Kanaren 59.106 Blutspenden verzeichnet – damit sank die Zahl erstmals seit Jahren unter die Marke von 60.000. Zum Vergleich: 2021 wurden noch über 66.500 Spenden registriert. Die Folgen sind spürbar: Allein im Jahr 2024 mussten archipelweit 89 chirurgische Eingriffe wegen fehlender Blutreserven verschoben werden. Aufruf zur Spende während der Osterwoche Die Gesundheitsbehörden appellieren dringend an die Bürger, die Zeit vor und während Ostern für eine Blutspende zu nutzen. Auf Gran Canaria bleibt die Blutbank des Hospital Insular die gesamte Osterwoche täglich von 10:00 bis 19:30 Uhr geöffnet. Auch auf Teneriffa wurden zusätzliche Möglichkeiten, etwa in Adeje, geschaffen, um die Versorgung sicherzustellen und weitere OP-Absagen zu verhindern.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 03.04.2026 um 08:16 |
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3.4.2026 - Teneriffa warnt vor giftigen Seeblasen am Teresitas-Strand Achtung an der Playa de Las Teresitas auf Teneriffa! Wegen portugiesischer Galeeren wurden Warnflaggen gehisst. Giftige Seeblasen an der Las Teresitas sorgen für erhöhte Alarmbereitschaft. Erfahren Sie hier alles zum richtigen Verhalten.- Am beliebten Teresitas-Strand in Santa Cruz auf Teneriffa herrscht seit Donnerstagmittag erhöhte Wachsamkeit. Es wurde die gelbe und lila Flagge gehisst. Grund dafür war die Sichtung mehrerer giftigen Seeblasen im Badebereich. Angesichts der hohen Besucherzahlen am heutigen Karfreitag rufen die Behörden zu extremer Vorsicht auf. Gefährliche Schönheit im Wasser Die giftige Seeblase, oft auch als portugiesische Galeere bekannt, wird häufig fälschlicherweise für eine Qualle gehalten. Tatsächlich handelt es sich um eine Staatsqualle – eine Kolonie aus spezialisierten Polypen. Ihr Gift kann bei Kontakt starke Schmerzen, Entzündungen und in schweren Fällen sogar Atemnot oder Herzrhythmusstörungen verursachen. Da die Tiere mit ihren langen Tentakeln oft kaum sichtbar unter der Wasseroberfläche treiben, ist besondere Vorsicht geboten – auch wenn sie scheinbar leblos am Strand liegen. Richtiges Verhalten bei Kontakt Sollten Sie im Wasser oder am Strand mit einer giftigen Seeblase in Berührung kommen, ist schnelles und korrektes Handeln entscheidend: - Tentakel entfernen: Nutzen Sie eine Pinzette oder Handschuhe. Berühren Sie die Tentakel niemals mit bloßen Händen. - Nur Meerwasser nutzen: Spülen Sie die betroffene Stelle ausschließlich mit reichlich Meerwasser ab. - Kein Süßwasser: Verwenden Sie niemals Leitungswasser oder Essig, da dies das Platzieren weiterer Nesselkapseln auslösen kann. - Nicht reiben: Reiben Sie die Stelle nicht mit Sand oder Handtüchern ab. - Hilfe suchen: Suchen Sie umgehend die nächstgelegene Rettungsstation auf. Die Rettungsschwimmer an der Las Teresitas haben die Überwachung des Küstenabschnitts für die Feiertage verstärkt. Badegäste werden gebeten, die Beflaggung strikt zu beachten und bei Unsicherheit das Personal vor Ort anzusprechen. Im Falle von allergischen Reaktionen oder Atemnot sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 03.04.2026 um 08:10 |
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2.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Blutreserven zwingen Kliniken zu Notmaßnahmen Kurz vor der Semana Santa haben Kliniken auf den Kanarischen Inseln erneut Alarm wegen knapper Blutreserven geschlagen. Im Hospital Insular auf Gran Canaria sind am 25. und 26. März drei Operationen abgesagt worden, weil Blutkonserven gefehlt haben. Das Gesundheitsressort hat erklärt, die Lage dort habe sich inzwischen stabilisiert, insgesamt bleibe die Versorgung aber angespannt. Genau das macht die Situation so heikel. Vor Feiertagen gehen die Spenden meist zurück, während der Bedarf in den Krankenhäusern bestehen bleibt. Fast alle Blutgruppen liegen derzeit nur im Warnbereich, also in einem sehr schmalen Sicherheitskorridor. Hinzu kommt ein klarer Abwärtstrend. 2025 ist die Zahl der Blutspenden auf den Kanarischen Inseln unter 60.000 gefallen. Das bedeutet: Aus einem akuten Engpass wird zunehmend ein dauerhaftes Versorgungsproblem. Las Palmas stemmt sich gegen ein Urteil über elf Millionen Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat gestern Berufung gegen ein Urteil eingelegt, das Nachzahlungen von rund elf Millionen Euro an Beschäftigte der Stadtverwaltung auslösen könnte. Es geht um ein Leistungsbewertungssystem, das rückwirkend seit 2021 angewendet und vergütet werden soll. Das Rathaus hält das für rechtswidrig und praktisch nicht umsetzbar. Die Rechtsabteilung argumentiert, in den betroffenen Jahren habe es weder festgelegte Ziele noch echte Bewertungen gegeben. Eine nachträgliche Leistungsprüfung wäre aus Sicht der Stadt willkürlich. Dazu kommt ein weiterer Streitpunkt: Die Verwaltung bezweifelt, dass die rechtliche Grundlage auf den Kanarischen Inseln überhaupt so weit reicht, wie das Urteil annimmt. Der Fall ist politisch explosiv. Für die Stadt geht es um Millionen, für rund 2.400 Beschäftigte um mögliche Ansprüche. Die nächste Entscheidung liegt nun beim Obersten Gerichtshof der Kanarischen Inseln. Die 024 legt die seelische Not auf den Inseln offen Die neue Jahresbilanz der Notruf- und Beratungsnummer 024 hat ein alarmierendes Bild für die Kanarischen Inseln gezeigt. 2025 kamen rund 5,8 Prozent aller Anrufe aus dem Archipel, damit lag die Region landesweit auf Rang sechs. Besonders schwer wiegt: Gut 40 Prozent der Gespräche wurden als Risiko im mittleren bis hohen Bereich eingestuft. Das heißt, es ging in vielen Fällen nicht um diffuse Verunsicherung, sondern um akute seelische Krisen. In Tausenden Fällen landesweit musste die Lage sogar an den Notruf 112 weitergegeben werden. Gleichzeitig ist die Zahl der Chats deutlich gestiegen, besonders bei jüngeren Menschen. Die 024 ist kostenlos, vertraulich und rund um die Uhr erreichbar. Die Zahlen zeigen aber vor allem eines: Die psychische Belastung ist auf den Kanarischen Inseln kein Randthema mehr, sondern ein akutes gesellschaftliches Problem. Zwölfjährige aus verwahrloster Wohnung geholt In Las Palmas de Gran Canaria hat die Polizei ein zwölfjähriges Mädchen aus einer Wohnung geholt, in der es unter offenbar unhaltbaren Bedingungen gelebt hat. Ausgelöst worden ist der Einsatz am 30. März durch einen Handwerker, der bei Reparaturarbeiten auf massive hygienische Mängel gestoßen ist. Die Beamten fanden laut Polizeibericht eine vermüllte Wohnung vor, das Mädchen schlief auf einem Sessel und trug eine beschädigte Brille. Die Mutter hat erklärt, sie sei krank, zudem sei die Wasserversorgung wegen eines Defekts unterbrochen gewesen. Für die Einsatzkräfte war dennoch klar, dass das Kind dort nicht bleiben konnte. Die Minderjährige ist zunächst bei einer Nachbarin untergebracht worden. Jetzt prüfen Sozialdienste und Jugendstaatsanwaltschaft den Fall. Die Meldung ist deshalb so bedrückend, weil sie zeigt, wie lange Kindeswohlgefährdung unbemerkt bleiben kann, bis ein Zufall die Lage sichtbar macht. Die Osterwoche bringt Sonne, aber keine Wärme Wer auf frühsommerliches Osterwetter gehofft hat, muss umdenken. Die Aemet hat für die kommenden Tage auf den Kanarischen Inseln überwiegend stabiles Wetter angekündigt, aber keine warme Phase. Heute liegen die Höchstwerte meist nur zwischen 22 und 24 Grad, ab Dienstag wird die Luft sogar noch etwas frischer. Der Calima lässt nach, der Nordostwind bleibt aber spürbar. Für Freitag und Samstag wird vielerorts freundliches Wetter erwartet, auf den bergigen Inseln im Norden zeitweise mit Wolken. Große Hitze ist damit vorerst kein Thema. Das klingt unspektakulär, ist für die Osterwoche aber wichtig. Für Urlauber, Ausflüge und Veranstaltungen bedeutet die Prognose: viel Sonne, aber eher Frühlingsgefühl als Badewetter. Für den Calima soll es bald schärfere Warnstufen geben Nach den jüngsten Staubepisoden wollen die Aemet und die kanarische Regierung das Warnsystem für den Calima überarbeiten. Bisher gibt es praktisch nur eine gelbe Warnstufe, die sich vor allem an der Sichtweite orientiert. Künftig sollen mehrere Stufen eingeführt werden, die sich stärker an der tatsächlichen Gesundheitsgefahr ausrichten. Im Mittelpunkt stehen dann nicht mehr nur historische Sichtwerte, sondern die Belastung durch Partikel in der Luft. Genau darüber beraten Wetterdienst und Gesundheitsbehörden bereits. Das Ziel ist ein System, das früher und klarer zeigt, wann der Calima wirklich gesundheitsschädlich wird. Das ist überfällig. Der jüngste Calima hat nicht nur den Himmel eingetrübt, sondern Krankenhäuser belastet und den Alltag vieler Menschen beeinträchtigt. Ein präziseres Warnsystem löst das Problem nicht, es macht die Gefahr aber endlich ehrlicher sichtbar. Der Handling-Streik trifft die Flughäfen zur Unzeit Der Streik beim Bodenabfertiger Groundforce hat den Druck auf die Flughäfen der Kanarischen Inseln weiter erhöht. Betroffen sind unter anderem Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Die Gewerkschaften haben erklärt, der Ausstand gehe weiter, solange es keine Bewegung bei Löhnen und Arbeitsbedingungen gebe. Besonders schwer wiegen die Vorwürfe gegen das Unternehmen. Arbeitnehmervertreter sprechen von Druck auf Beschäftigte und von Disziplinarverfahren gegen Streikende. Schon am ersten Streiktag sind zahlreiche Flüge ohne Gepäck abgefertigt worden, auch auf den Inseln gab es spürbare Folgen. Brisant wird der Konflikt vor allem wegen der Nähe zur Semana Santa. In einer Phase mit hohem Reiseaufkommen reichen schon begrenzte Störungen, um Urlauber, Pendler und die Tourismuswirtschaft gleichzeitig zu treffen. Der Inlandstourismus bricht spürbar ein Auf den Kanarischen Inseln ist der Tourismus zu Jahresbeginn nur noch leicht gewachsen, der spanische Binnenmarkt ist dagegen deutlich eingebrochen. In den ersten beiden Monaten des Jahres sind vom Festland fast neun Prozent weniger Reisende gekommen als im Vorjahreszeitraum. Das entspricht rund 22.800 Gästen weniger. Getragen wird das Gesamtbild derzeit vor allem vom britischen Markt. Gleichzeitig haben aber auch Deutschland und die nordischen Länder an Kraft verloren. Gerade das ist auffällig, weil diese Schwäche mitten in die Wintersaison fällt, also in die eigentliche Hochphase. Als Hauptgründe gelten teurere Flüge und sinkende Kaufkraft. Genau darin liegt das Warnsignal: Wenn der Inlandstourismus nachgibt und wichtige Auslandsmärkte gleichzeitig schwächeln, gerät das bisher stabile Geschäftsmodell spürbar unter Druck. Tödliche Wasserunfälle nehmen deutlich zu Seit Jahresbeginn sind auf den Kanarischen Inseln bereits 19 Menschen bei Wasserunfällen ums Leben gekommen. Das sind 36 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Hinzu kommen mehrere Schwerverletzte, kritische Fälle und zahlreiche weitere Rettungseinsätze. Auffällig ist, dass viele Opfer nicht beim Baden gestorben sind. Immer wieder geraten Menschen durch starke Wellen, Stürze oder plötzliche Brandung von Promenaden, Häfen oder Felsen ins Wasser. Besonders betroffen war bisher Teneriffa, gefolgt von Gran Canaria, Fuerteventura und El Hierro. Die Zahlen kommen zu einem heiklen Zeitpunkt. Vor der Semana Santa zieht es wieder mehr Menschen an Strände und Küsten. Die Bilanz ist deshalb vor allem eine Warnung: Das Meer bleibt auf den Kanarischen Inseln auch bei freundlichem Wetter lebensgefährlich. Nach 20 Monaten Haft spricht das Gericht ihn frei Ein junger Mann aus Mali ist nach mehr als einem Jahr und acht Monaten Haft in einem Schleuserverfahren auf den Kanarischen Inseln freigesprochen worden. Ihm war nach seiner Ankunft auf Fuerteventura vorgeworfen worden, eine Patera gesteuert zu haben. Das Gericht hat die Beweise am Ende aber als nicht ausreichend bewertet. Entscheidend waren belastende Aussagen geschützter Zeugen, die nicht durch weitere Belege gestützt worden sind. Der Betroffene hat seine Unschuld von Anfang an beteuert und erklärt, er habe vor seiner Flucht nie das Meer gesehen. Das Gericht hat diese Zweifel nicht ausräumen können. Der Fall reicht weit über das Einzelschicksal hinaus. Er zeigt, wie riskant Identifizierungen unter extremem Zeitdruck sein können. Genau darin liegt die politische Sprengkraft dieses Freispruchs. Im Hafen von Las Palmas geht der Fischumschlag stark zurück Der Hafen von Las Palmas hat in den ersten beiden Monaten dieses Jahres fast 30 Prozent weniger frischen Fisch umgeschlagen als im gleichen Zeitraum 2025. Nach Angaben von Puertos del Estado sank das Volumen von 42 auf 29 Tonnen. Auch landesweit sind die Anlandungen zurückgegangen, auf Gran Canaria fällt das Minus aber besonders deutlich aus. Noch ist offen, ob das nur ein schwacher Jahresstart oder schon ein belastbarer Trend ist. Klar ist aber: Rückgänge in diesem Bereich treffen nicht nur Fischer, sondern auch Handel, Verarbeitung und die wirtschaftliche Aktivität rund um einen der wichtigsten Häfen des Archipels. Die Meldung ist deshalb mehr als eine Zahl aus der Fischerei. Häfen zeigen oft früh, wo sich wirtschaftliche Schwäche aufbaut. Genau deshalb lohnt sich auf diese Entwicklung ein genauer Blick. Guardia Civil sprengt Fälscherwerkstatt auf Teneriffa Die Guardia Civil hat auf Teneriffa und auf La Palma rund 70.000 gefälschte Markenartikel sichergestellt und 19 Personen ins Visier der Ermittlungen genommen. Der geschätzte Marktwert der Ware liegt bei fast sieben Millionen Euro. Kontrolliert worden sind insgesamt 20 Geschäfte und Lager. Im Zentrum der Operation stand ein mutmaßlicher illegaler Produktionsstandort im Süden von Teneriffa. Dort fanden die Ermittler Maschinen zum Bedrucken gefälschter Kleidung, dazu Bargeld, Schmuck und Gold im Wert von mehr als 300.000 Euro. Aus Sicht der Behörden ging es also nicht nur um Verkauf, sondern um eine komplette Vertriebsstruktur. Der Schlag ist deshalb relevant, weil er weit über billige Imitate hinausgeht. Es geht um Schattenwirtschaft, Steuerverluste und organisierte Vertriebswege. Genau deshalb ist der Fall wirtschaftlich und strafrechtlich gleichermaßen brisant.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 02.04.2026 um 15:17 |
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2.4.2026 - Streik oder kein Streik an den Flughäfen? Ja, Streik! Menzies ist nicht Groundforce! Auch wenn Mitarbeiter von Menzies an den Flughäfen nicht mehr streiken, ist der Groundforce-Streik ist dadurch nicht beendet... Groundforce droht mit der Einleitung von Disziplinarverfahren gegen Mitarbeiter die streiken!- Kanarische Inseln – Der zweite Streiktag der Bodenabfertigungsmitarbeiter von Groundforce hat zu erheblichen Beeinträchtigungen geführt, vor allem an den Flughäfen Madrid, Barcelona und Bilbao. Allein am Flughafen Barcelona wurden acht Flugausfälle gemeldet. Auf den Kanarischen Inseln prangern Vertreter der Gewerkschaft UGT an, dass das Unternehmen Druck auf die Beschäftigten ausübt, um sie durch die Einleitung von Disziplinarverfahren von der Teilnahme am Streik abzuhalten. Laut der Kanarischen Arbeitnehmerkommission (CCOO) unterstützt die Mehrheit der nicht von den Mindestleistungen betroffenen Beschäftigten den Streik. Die Gewerkschaft kritisiert diese Mindestleistungen jedoch als „missbräuchlich“ und argumentiert, dass die Aufrechterhaltung einer großen Anzahl von Flügen die effektive Ausübung des Streikrechts einschränkt. Bereits am ersten Tag kam es zu erheblichen Störungen im Bodenabfertigungsbetrieb. Mehr als 40 Flüge starteten ohne Gepäck, und es herrschte Gedränge in den Gepäckausgabebereichen – eine Situation, die sich auch an den Flughäfen der Kanarischen Inseln widerspiegelte. Die Gewerkschaft betont, dass die Mobilisierung eine Reaktion auf den Vertragsbruch des Unternehmens ist, insbesondere hinsichtlich der seit 2022 an die Inflation gekoppelten Gehaltserhöhungen. In einer Pressemitteilung prangert die CC OO an, dass die restriktive Auslegung des Tarifvertrags durch das Management zu einem Kaufkraftverlust der Beschäftigten führt und interne Ungleichheiten schafft, indem die vereinbarten Gehaltserhöhungen für bestimmte Berufsgruppen gekürzt werden. Groundforce ist nicht Menzies Immer wieder wird in den sozialen Netzwerken darüber diskutiert, welche Meldung denn stimmt: Streik oder kein Streik. Das liegt daran, dass die Mitarbeiter des Unternehmens Menzies (ebenfalls Bodenanfertigung) dem Streik nicht mehr beiwohnen. Die Abfertigung von Fluggesellschaften, die nicht von Groundforce abhängen, ist damit also nicht mehr beeinträchtigt. Allerdings fertigt Menzies nur einen kleinen Bruchteil der Fluggesellschaften ab, darunter Norwegian, EasyJet oder Canaryfly. Das Unternehmen ist in eine organisierte Insolvenz gerutscht und daher sollte dort gestreikt werden. Hatte also einen anderen Hintergrund als bei Groundforce, welche zu Globalia gehören. Groundforce bearbeitet in Spanien unter anderem Flüge von Air Europa, KLM, Lufthansa, Air France oder auch Turkish Airlines und allen zu den Hauptairlines gehörrenden Unternehmen. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:45 |
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2.4.2026 - Gezeitentabelle Gran Canaria Nord & Süd April 2026 Die aktuelle Gezeitentabelle für April 2026 für den Norden und Süden von Gran Canaria hier nachlesen! - weiterlesen und zum Artikel...-
Quelle: zum Artikel |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:27 |
| Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com |
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2.4.2026 - Therese: 12 Straßen auf Gran Canaria werden noch Wochen oder gar Monate beschädigt bleiben. Die Schäden am Straßennetz von Gran Canaria durch Sturm Therese sind nicht unerheblich und 12 Straßen werden noch lange nicht normal nutzbar sein!.. Die GC-60 wurde mit Notarbeiten wieder nutzbar gemacht.- Gran Canaria – Durch den Sturm Therese wurden insgesamt 12 Straßen so stark beschädigt, dass diese noch Wochen oder gar Monate nicht nutzbar sein werden. Dies sind nicht die einzigen betroffenen Straßen; die Liste der beschädigten Straßen umfasst mittlerweile 26, und für deren vollständige Wiederherstellung werden Investitionen von über 13 Millionen Euro (vorläufige Schätzung) benötigt. Dies ist die aktuelle Bilanz der durch den Sturm verursachten Schäden am Straßennetz. Der Sturm führte zur gleichzeitigen Sperrung von 25 Straßen, erforderte während seines Durchzugs über 250 Einsätze und verursacht auch im Nachgang noch Erdrutsche und Erosion. Dies erklärte der Minister für öffentliche Arbeiten, Augusto Hidalgo (PSOE), am Mittwoch und erläuterte den Zustand der zwölf Straßen, die dringend sanierungsbedürftig sind. Die Projekte befinden sich noch in der Anfangsphase, und die Kosten werden je nachdem, was genau notwendig sein wird, variieren. Von diesen zwölf Straßen ist nur eine Hauptstraße des Inselnetzes: die GC-60 zwischen Ayacata und Tejeda. Ein Abschnitt ist dort aufgrund eines Erdrutsches, der den Untergrund unter dem Asphalt weggespült hat, in Gefahr. Eine alternative Route wurde derzeit am angrenzenden Hang angelegt und soll voraussichtlich heute wiedereröffnet werden. Die Straße musste aufgrund des Sturms mehrfach gesperrt werden, unter anderem wegen eines 200 Tonnen schweren Felssturzes. Dieser wurde anschließend mit insgesamt 20 Lastwagen abtransportiert. Abläufe der geplanten Sanierungen Zunächst werden die teuersten Arbeiten an der GC-608, der Zufahrtsstraße nach La Culata de Tejeda, anfallen. Dort hatte ein Erdrutsch einen Teil der Straße weggespült, erklärte Hidalgo. Auch die notwendigen Reparaturen an den beiden unbefestigten Straßen nach Ayagaures und zum Las-Niñas-Staudamm, die durch das Wasser „verwüstet“ und „verformt“ wurden, werden kostspielig sein. Die erste Straße, die aufgrund von Sturm Therese gesperrt werden musste, war die GC-400 in Aríñez. Dort verschlimmerte sich die Lage, da Sturm Claudia bereits einen weiteren Abschnitt unterspült hatte. Und wie alle vorherigen Sperrungen wird auch die Reparatur der GC-550 in Temisas aufgrund weiterer Erosion Monate dauern. Auf der GC-453 in Cruz del Herrero (San Mateo) ist die Straße durch einen teilweisen Einsturz eines Berges verschwunden, der erst geräumt werden muss, bevor man sehen kann, wie viel Asphalt noch vorhanden ist. Auch die GC-654 in Risco Blanco im Hochland von San Bartolomé de Tirajana wird aufgrund mehrerer Erdrutsche Monate brauchen, um wieder geöffnet zu werden. Kürzere Arbeiten sind bei der GC-210 bei Parralillo, dem Zugang nach Tirma über die GC-200, der GC-421 in La Yedra und der GC-505 in Cercados de Espino geplant. Die aktuelle Liste der gesperrten Straßen auf Gran Canaria vom 2. April 2026 – 11:30 Uhr: - GC-210 – Km 18 bis 33 – Artenara bis La Aldea - GC-219 – Ab Kreisverkehr GC-21 bis Hoya San Lázaro - GC-400 – Km 1,9 bis 3,0 – Ariñez - GC-505 – Km 11 bis 12 (Cercado de Espino) – Barranco de Arguineguin - GC-550 – Km 7,8 – Temisas - GC-606 – Km 8 bis 12 – El Carrizal de Tejeda - GC-608 – Km 1,6 – Zufahrt La Culata in Tejeda (Totalsperrung) - GC-654 – Totalsperrung im Bereich Risco Blanco Fahren Sie weiterhin umsichtig! – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:19 |
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2.4.2026 - Kanaren-Tourismus 2026: Britische Urlauber fangen Rückgang bei Inlandsgästen auf. Der Tourismus auf den Kanaren erlebt mit einem massiven Rückgang vom spanischen Festland einen Dämpfer, aber dieser wird ausgeglichen. Hier die Details... 9% weniger Gäste vom spanischen Festland ist eine Hausnummer.- Kanaren – Die Tourismusbranche auf den Kanarischen Inseln blickt auf einen verhaltenen Start in das Jahr 2026 zurück. Während die Besucherzahlen insgesamt noch ein minimales Plus verzeichnen, mehren sich die Zeichen einer deutlichen Marktabkühlung. Besonders der Blick auf die Details offenbart eine Verschiebung der Reiseströme, die sowohl Hoteliers als auch die Politik aufhorchen lässt. In den ersten beiden Monaten des Jahres besuchten insgesamt 3,24 Millionen Urlauber die Inselgruppe. Das klingt im ersten Moment positiv, entspricht jedoch lediglich einem Zuwachs von rund 21.800 Personen oder 0,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit bleibt das Wachstum weit hinter den Erwartungen und den Werten vergangener Rekordjahre zurück. Preisdruck bremst Reisende vom spanischen Festland Ein Hauptgrund für die allgemeine Verlangsamung ist das Fernbleiben der inländischen Gäste. Touristen vom spanischen Festland scheinen zunehmend sensibel auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu reagieren. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Mit rund 241.000 Ankünften verzeichneten die Inseln ein Minus von 8,7 % bei den spanischen Besuchern. Branchenexperten sehen die Ursache vor allem in der Kombination aus allgemeiner Inflation und drastisch gestiegenen Flugpreisen. Für viele spanische Familien ist der Kurztrip auf die Inseln schlicht zu teuer geworden. Der Verlust an Kaufkraft führt dazu, dass Reisen entweder verkürzt oder ganz gestrichen werden. Ob es sich hierbei um eine dauerhafte Trendwende für das gesamte Jahr 2026 handelt, bleibt abzuwarten, doch die Alarmglocken in der Branche läuten. Der britische Markt als stabiler Anker Dass die Gesamtbilanz dennoch positiv ausfällt, ist fast ausschließlich dem internationalen Markt zu verdanken – allen voran den Gästen aus dem Vereinigten Königreich. Während andere Märkte schwächeln, bleibt die Sehnsucht der Briten nach der kanarischen Sonne ungebrochen. Bereits nach den ersten zwei Monaten des Jahres wurde die Marke von einer Million britischer Besucher geknackt, was einem Plus von 2,5 % entspricht. Ohne diesen starken Zustrom aus Großbritannien stünden die Kanaren aktuell vor einer handfesten Krise, denn andere wichtige Kernmärkte verlieren an Dynamik. Überraschend ist dies vor allem deshalb, weil die Monate Januar und Februar zur absoluten Hochsaison im Wintertourismus zählen. - Deutschland: Hier reisten im Vergleich zum Vorjahr über 6.000 Menschen weniger an (ein Rückgang von 1,2 %). - Nordische Länder: Besonders in Nordeuropa scheint die Reiselust gedämpft. Finnland verzeichnete mit fast 7 % den stärksten Einbruch, gefolgt von Norwegen und Dänemark. Einzig der schwedische Markt blieb mit einem minimalen Minus von 0,2 % nahezu stabil. - Benelux & Frankreich: Auch aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich kamen weniger Gäste als im Vorjahr. Hohe Ausgaben trotz sinkender Besucherzahlen Trotz der stagnierenden Gästezahlen führen die Kanarischen Inseln die Statistik bei den Touristenausgaben in Spanien weiterhin an. Im Februar entfielen fast 30 % aller in Spanien getätigten Touristenausgaben auf die glücklichen Inseln. Rund 2,22 Milliarden Euro flossen in die lokale Wirtschaft. Dennoch gab es auch hier einen leichten Dämpfer: Die Gesamtsumme der Ausgaben sank im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 %. Im regionalen Vergleich innerhalb Spaniens zeigt sich ein dynamisches Bild. Während die Kanaren um ihre Vormachtstellung kämpfen, verzeichnete die Region Valencia im Februar ein beeindruckendes Wachstum von über 10 % bei den internationalen Gästen. Auch Katalonien konnte mit einem Plus von 4,1 % deutlich stärker zulegen als die Inselgruppe im Atlantik. Für die Verantwortlichen auf den Kanaren bedeutet dies für die kommenden Monate vor allem eines: Der Wettbewerb wird härter, und die Attraktivität der Inseln muss trotz steigender Preise für ein breites Publikum erhalten bleiben. – MF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:10 |
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2.4.2026 - Wetter Kanaren: Freundliche Ostertage mit anschließendem Wechsel Das Wetter zu Ostern 2026 auf den Kanaren ist angenehm, danach wird es wieder anders. Hier die ersten Infos!... Ab Ostersonntag startet der Wechsel nach und nach.- Kanarische Inseln – Die Zeit von Calima und starker Staubbelastung geht auf den Kanaren nur erstmal wieder vorüber, und dafür treten wieder tief hängende Wolken in den Norden der bergigen Inseln ein. Heute bleibt das Wetter weitgehend stabil, der Staub verzieht sich immer mehr. Im Norden und Nordosten bilden sich zunehmend Wolken auf einer maximalen Höhe von 500 bis 700 Metern. Ansonsten ist es auf den Kanaren meist klar und sonnig. Im Mittelgebirge und in den Gipfelregionen sinken die Tagestemperaturen leicht, an den Küsten liegen die Werte zwischen 20 und 26ºC. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordosten, in allen Höhenlagen, an Küsten, die den Passatwinden ausgesetzt sind, stärker. Am Teide weht er schwach aus Norden. Auf See herrscht an den Südküsten leichter Seegang vor, andernorts mäßiger Seegang, an den offenen Nordküsten erreichen die Wellen eine Höhe von 1–2 Metern. Für die kommenden Tage soll es halbwegs stabil bleiben, jedoch wird durch AEMET ein Wetterwechsel zu mehr Feuchtigkeit und mehr Kälte prognostiziert. Dieser Wechsel beginnt am Sonntag, und wird sich bis Dienstag wohl hinziehen, dann werden wieder deutlich mehr Regenfälle und Schauer auf den Kanaren erwartet. Die Ostertage bleiben also noch sonnig und warm. – TF.-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 14:05 |
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2.4.2026 - Rekordzahlen und Strukturwandel: Gran Canarias Tourismus erreicht neue Dimensionen Gran Canaria meldet Rekordzahlen für 2025 und den Start in 2026. Erfahren Sie alles über das neue Tourismusmodell, steigende Umsätze und den Aufstieg der Hauptstadt. Las Palmas de Gran Canaria: Der neue Wachstumsmotor!- Gran Canaria – Der Tourismussektor auf Gran Canaria setzt seinen Erfolgskurs mit beeindruckender Dynamik fort. Aktuelle Daten belegen, dass die Insel nicht nur quantitativ wächst, sondern vor allem qualitativ einen bedeutenden Sprung nach vorne macht. Im vergangenen Jahr 2025 konnte die Insel insgesamt 4,86 Millionen Besucher begrüßen – ein Zuwachs von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Noch deutlicher fällt das finanzielle Plus aus: Mit einem Gesamtumsatz von 6,28 Milliarden Euro verzeichnete die Branche eine Steigerung von 4 %. Diese Zahlen verdeutlichen einen strategischen Wandel. Gran Canaria entwickelt sich weg vom reinen Massentourismus hin zu einem Modell mit höherer Wertschöpfung. Dass dieser Trend anhält, zeigen auch die jüngsten Zahlen vom Februar 2026: Allein in diesem Monat erwirtschafteten die Hotels der Insel über 181 Millionen Euro, was einem Plus von 6,1 % entspricht. Das Ziel ist klar definiert: Rentabilität steht nun vor reinem Volumenwachstum. Diversifizierung als Schlüssel zum Erfolg Lange Zeit konzentrierte sich das touristische Geschehen fast ausschließlich auf die sonnigen Enklaven im Süden. Auch heute noch sind Playa del Inglés, Maspalomas und Mogán die wirtschaftlichen Motoren der Insel. Sie vereinen über 80 % des Angebots auf sich und glänzen mit Auslastungsraten von fast 90 %. Besonders exklusive Zonen wie Meloneras und Puerto de Mogán bleiben bei den Urlaubern hoch im Kurs. Doch das Bild der Insel wandelt sich. Carlos Álamo, Tourismusrat des Inselrats von Gran Canaria, betont, dass die bereits 2020 eingeleitete Strategie zur Diversifizierung Früchte trägt. Man wollte den klassischen „Sonne und Strand“-Urlaub um kulturelle und ländliche Facetten erweitern, um kaufkräftigere Zielgruppen anzusprechen und die Besucherströme besser über die gesamte Insel zu verteilen. „Unser Ziel war es, den Druck auf die Bewohner der touristischen Zentren zu verringern und eine ausgewogenere Verteilung des Wohlstands zu fördern“, so Álamo. „Heute sehen wir eine Steigerung der Wertschöpfung lokaler Produkte und ein signifikantes Umsatzwachstum auf der gesamten Insel.“ Las Palmas de Gran Canaria: Der neue Wachstumsmotor Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Inselhauptstadt. Las Palmas de Gran Canaria hat sich zu einem der stärksten Wachstumstreiber entwickelt. Im Jahr 2025 stiegen die Touristenzahlen in der Metropole um beachtliche 12,9 %. Im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 beträgt das Plus sogar 39 %. Mit über 90.000 zusätzlichen Gästen im letzten Jahr steigerte die Stadt ihren Marktanteil auf 18,8 %. Während der Süden der Insel zwar in absoluten Zahlen weiter wächst, hat er prozentual leichte Marktanteile an die Hauptstadt und das Inselinnere verloren. Experten sehen darin jedoch keinen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit, sondern eine gesunde Entwicklung hin zu einem ausgewogeneren Tourismussystem. Ein Blick in die Regionen: Umsatzplus auf breiter Front Die Detailanalyse für den Februar 2026 unterstreicht die positive Stimmung in allen Gemeinden: - Playa del Inglés & San Agustín: 70,4 Millionen Euro (+4,94 %) - Maspalomas: 52,5 Millionen Euro (+7,65 %) - Mogán: 43,7 Millionen Euro (+6,38 %) - Las Canteras (Stadtstrand): 8,8 Millionen Euro (+3,56 %) Besonders bemerkenswert ist das Wachstum in den Gemeinden abseits der Küsten, deren Einnahmen in den letzten Jahren um mehr als 60 % gestiegen sind. Erwartete man 2018 dort noch rund 172.000 Gäste, so werden für 2025 etwa 252.000 Besucher prognostiziert. Gran Canaria beweist damit eindrucksvoll, dass sich Tradition und Moderne sowie Küstenschutz und urbaner Fortschritt erfolgreich miteinander verbinden lassen. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.04.2026 um 13:57 |
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2.4.2026 - Migration auf die Kanaren sinkt im ersten Quartal massiv Überraschende Wende: Die Migration auf die Kanaren ist im ersten Quartal 2026 um über 80 % gesunken. Erfahren Sie alle Details zur aktuellen Statistik.- Die neuesten Zahlen des spanischen Innenministeriums für das erste Quartal 2026 zeigen eine überraschende Entwicklung. Die Migration auf die Kanaren ist im Vergleich zum Vorjahr massiv eingebrochen. Zwischen Januar und März hat sich die Lage an den Küsten des Archipels beruhigt. Die Zahlen im Detail: - Über 80 % weniger Ankünfte: In den ersten drei Monaten des Jahres erreichten insgesamt 7.784 Menschen weniger die Inseln auf dem Seeweg als im Vorjahr. Das entspricht einem Rückgang von 82,6 % . - Kaum noch Boote: Auch die Anzahl der Boote (Cayucos und Pateras) sank dramatisch. Während Anfang 2025 noch 145 Boote registriert wurden, erreichten in diesem Jahr bisher nur noch 17 Schiffe die kanarischen Küsten – ein Minus von 88,3 % . Hintergründe der Entwicklung: Sicherheitsexperten führen diese Entspannung vor allem auf die verstärkte Überwachung der westafrikanischen Küsten und eine engere Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern zurück. Auch veränderte Strömungsverhältnisse auf dem Atlantik könnten eine Rolle spielen. Ob dieser positive Trend anhält, bleibt jedoch abzuwarten, da die ruhigeren Sommermonate erfahrungsgemäß oft wieder zu höheren Ankunftszahlen führen.-
Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 02.04.2026 um 10:05 |