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22.5.2026 - Sommer-Hitze auf den Kanaren: Wettervorhersage und Warnungen für das Wochenende Sommer pur am Wochenende auf den Kanaren! Temperaturen steigen auf über 30 Grad. Alles zu Wetter, Calima-Gefahr, Hitze-Warnungen und Tipps für Strandbesucher...- Wetterwarnungen, Extreme UV-Strahung & Calima! Kanarische Inseln – Die Kanarischen Inseln steuern auf ein hochsommerliches Wochenende zu. Während sich Urlauber und Einheimische auf strahlenden Sonnenschein freuen dürfen, ziehen die Meteorologen des staatlichen Wetterdienstes AEMET die Zügel an: Aufgrund der steigenden Temperaturen und einer aufkommenden Calima wurden bereits erste offizielle Wetterwarnungen herausgegeben. Auch die Waldbrandgefahr rückt wieder in den Fokus der Behörden. Sommerliches Comeback auf dem gesamten Archipel Das kommende Wochenende verspricht echtes Strandwetter. Nachdem sich in den vergangenen Tagen in den nördlichen Regionen der Inseln noch hartnäckige, tiefliegende Wolkenfelder unterhalb von 900 Metern hielten, setzt sich nun zunehmend die Sonne durch. Besonders die westlichen Inseln wie Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro erleben einen freundlichen Wechsel, wenngleich sich die Bewölkung an den Nordhängen in den Morgenstunden kurzzeitig behaupten kann. Der eigentliche Protagonist der Wetterlage ist jedoch die Hitze. Die Quecksilbersäule klettert kontinuierlich nach oben und erreicht in weiten Teilen des Archipels Werte, die das Thermometer deutlich über die 30-Grad-Marke treiben. Auch sind die UV-Werte in den Extrem-Bereich gestiegen! Hitze-Warnstufe GELB und Calima-Einfluss Besonders die östlichen Inseln Lanzarote und Fuerteventura sowie die südlichen Regionen von Gran Canaria stehen im Fokus der Hitzewelle. Der AEMET hat für diese Gebiete bereits die Wetterwarnstufe GELB ausgerufen. Experten erwarten hier Höchstwerte von bis zu 32 Grad Celsius am Sonntag, die in den geschützten Binnenlagen punktuell sogar noch übertroffen werden könnten. Begleitet wird das sommerliche Intermezzo von einer Calima. Der feine Staub aus der Sahara erreicht vor allem die östlichen Inseln und sorgt für eine leicht getrübte Sicht sowie eine trockenere Atmosphäre. Auch in den mittleren und höheren Lagen der westlichen Inseln kann der Staub in der Luft in den kommenden Tagen spürbar sein. Vorsicht an den Küsten: Wellengang und Strömungen Trotz der einladenden Temperaturen mahnen die Sicherheitsbehörden zur Vorsicht – insbesondere an den Küsten. An den offenen Nordküsten ist mit einem kräftigen Wellengang von bis zu zwei Metern zu rechnen. Auch vor den Westküsten von Lanzarote und Fuerteventura ist der Atlantik aktuell eher unruhig. Die Behörden unterstreichen die Wichtigkeit der Baderegeln: Besonders an Stränden mit bekannten Strömungen oder bei Gezeitenwechseln ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Wer am Wochenende die Erfrischung im Meer sucht, sollte sich unbedingt an die Beflaggung der Rettungsschwimmer halten und unbewachte Badebuchten bei starkem Wellengang meiden. Waldbrandgefahr auf Gran Canaria und Teneriffa Die Kombination aus hohen Temperaturen, sinkender Luftfeuchtigkeit und dem auffrischenden Nordost-Passat bringt eine weitere Gefahr mit sich: Die kanarische Regierung hat eine offizielle Vorwarnung wegen erhöhter Waldbrandgefahr für Gran Canaria und Teneriffa herausgegeben. Gerade in den mittleren Höhenlagen, in denen die Temperaturen am Sonntag vielerorts die 30-Grad-Grenze überschreiten werden, ist höchste Vorsicht geboten. Die trockene Vegetation reagiert extrem empfindlich auf Funkenflug oder nachlässig entsorgte Gegenstände. Besucher und Einwohner werden dringend gebeten, auf das Entzünden von Feuern im Freien oder das Wegwerfen von Zigarettenkippen in der Natur vollständig zu verzichten. Ausblick: So wird der Sonntag Der Sonntag präsentiert sich als klassischer Sommertag. Nach einem teilweise bewölkten Start in den frühen Morgenstunden im Norden klart es überall schnell auf. Während der Wind in den tieferen Lagen mäßig aus Nordosten weht, nimmt er an den nordwestlichen und südöstlichen Hängen der gebirgigen Inseln spürbar an Fahrt auf und sorgt für kräftige Böen. Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Kanaren bieten am Wochenende perfektes Sommerwetter, das jedoch Aufmerksamkeit erfordert – sowohl hinsichtlich des eigenen Sonnenschutzes als auch im Umgang mit der Natur und den tückischen Strömungen des Atlantiks. Genießen Sie die sonnigen Tage, bleiben Sie hydriert und achten Sie auf die offiziellen Warnhinweise der lokalen Behörden. – MF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.05.2026 um 07:36 |
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22.5.2026 - ACHTUNG: Voralarm wegen Waldbrandgefahr herausgegeben Für Gran Canaria und Teneriffa gilt ab dem 24. Mai 2026 ein Voralarm wegen erhöhter Waldbrandgefahr. Bitte beachten Sie diese Hinweise:..- Gran Canaria & Teneriffa betroffen. Kanarische Inseln – Wir haben den ersten Voralarm des Jahres wegen Waldbrandgefahr. Betroffen sind die Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Die Regierung der Kanaren hat über die Generaldirektion für Katastrophenschutz diese Warnung, die ab dem 24. Mai 2026 um 8 Uhr morgens gilt, herausgegeben. Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des Sonderplans für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen. Beobachtungen & Begründung: Es wird eine Hitzewelle erwartet, mit Temperaturen von 30 Grad Celsius und mehr, insbesondere in mittleren Höhenlagen und Gipfelgebieten, vor allem in Waldgebieten. Auf Gran Canaria könnten die Temperaturen in diesen Gebieten sogar 34 Grad übersteigen. Die relative Luftfeuchtigkeit wird niedrig sein und unter 30 Prozent bleiben. In höheren Lagen weht ein warmer, trockener Wind aus Süd bis Südwest. Vorbeugende Tipps zur Brandvermeidung • Werfen Sie weder brennende Zigarettenkippen noch Streichhölzer weg, weder beim Gehen noch aus dem Autofenster. • In Gefahrenzonen, auch auf offenen Feldern, landwirtschaftlichen Flächen und ganz besonders in von Wäldern umgebenen Siedlungen, dürfen keine Raketen, Knallkörper, Feuerwerkskörper oder andere Geräte mit Feuer gestartet werden. • Lassen Sie niemals Müll oder Abfall im Wald zurück. Nutzen Sie die Abfallentsorgungsdienste und die dafür vorgesehenen Behälter. • Entfernen Sie alle Äste, die die Fassade Ihres Hauses berühren. • Halten Sie grundlegende Feuerwehrausrüstung (Schläuche, Äxte) und einen gewissen Wasservorrat bereit. Bleiben Sie also wachsam! – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 22.05.2026 um 07:30 |
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21.5.2026 - Lopesan investiert Millionen: Weiteres Luxushotel in Meloneras geplant Die Lopesan-Gruppe plant ein weiteres 5-Sterne-Hotel in Meloneras, Gran Canaria. Alle Details zum balinesischen Luxus-Resort, Investitionssummen und der touristischen Zukunft...- Gigantische Investitionssumme geplant. Meloneras – Die Tourismuslandschaft im Süden Gran Canarias steht vor einer weiteren bedeutenden Veränderung. Die renommierte Lopesan-Gruppe hat ihre Expansionspläne konkretisiert und bei der Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana offiziell einen Antrag auf Baugenehmigung für ein exklusives neues Hotelprojekt eingereicht. Gelegen in der begehrten Küstenregion von Meloneras, soll dieses Vorhaben nicht nur das touristische Angebot der Insel erweitern, sondern auch ein neues architektonisches Highlight in einer der schönsten Lagen Gran Canarias setzen. Ein balinesischer Rückzugsort direkt am Atlantik Das geplante Fünf-Sterne-Hotel verspricht ein Erlebnis der Extraklasse. Mit einer Kapazität von über 250 Zimmern und rund 500 Betten zielt das Projekt auf ein anspruchsvolles internationales Klientel ab. Was das Hotel besonders auszeichnet, ist sein architektonisches Konzept: Inspiriert von einem balinesischen Stil, soll sich das Gebäude harmonisch in die Küstenlinie einfügen. Das Grundstück liegt strategisch günstig zwischen der beliebten Strandpromenade und der Straße Mar Caspio – ein Filetstück, das einen der letzten unbebauten Ausblicke auf den Atlantischen Ozean bietet. Die Ausstattung des Resorts lässt keine Wünsche offen. Von den insgesamt 250 Wohneinheiten sind 216 als Standardzimmer konzipiert, ergänzt durch 26 luxuriöse Suiten und acht barrierefreie Zimmer. Ein absolutes Highlight ist die geplante Imperial Suite, die mit einer Gesamtfläche von rund 560 Quadratmetern – wovon allein 331 Quadratmeter auf eine private Terrasse entfallen – neue Standards für Luxusunterkünfte auf der Insel setzt. Kulinarisch soll das Haus mit fünf verschiedenen Restaurants überzeugen, wobei ein besonderer Fokus auf authentischer japanischer Küche liegen wird. Architektur, die Natur und Design vereint Das Projekt, das aktuell noch letzte formelle Anpassungen durch den Stadtrat durchläuft, beeindruckt durch seine durchdachte Gestaltung. Auf einer Fläche von über 36.600 Quadratmetern soll ein maximal zweigeschossiges Gebäude entstehen. Die Architekten setzen dabei auf eine fragmentierte Bauweise. Anstatt massive Betonblöcke zu errichten, wird das Hotel terrassenförmig in das unregelmäßige Gelände integriert. Dieser Ansatz minimiert nicht nur die optischen Auswirkungen auf die Umgebung, sondern schafft auch Raum für eine spektakuläre Gartengestaltung. Besonders hervorzuheben ist das Konzept der Dachbegrünung. Ein beachtlicher Teil der Außenanlagen – insgesamt fast 19.000 Quadratmeter – wird begrünt sein. Neben weitläufigen Gärten auf Bodenniveau entstehen auf den verschiedenen Dachebenen terrassierte Grünflächen, die dem Komplex eine hohe ästhetische Wertigkeit verleihen. Abgerundet wird das Angebot durch eine beeindruckende Wasserlandschaft: Rund zwanzig verschiedene Schwimmbecken, von intimen Pools bis hin zum 350 Quadratmeter großen Hauptpool, werden den Gästen zur Verfügung stehen. Ein Motor für die Wirtschaft: 358 Millionen Euro Investitionsvolumen Das neue Hotel in Meloneras ist jedoch nur ein Teil eines gigantischen Investitionsprogramms der Lopesan-Gruppe. Mit einem Gesamtvolumen von rund 358 Millionen Euro in den kommenden Jahren unterstreicht das Unternehmen seine Rolle als maßgeblicher Motor für die wirtschaftliche Entwicklung Gran Canarias. Die Freigabe des sogenannten Sektors Meloneras 2A, der über zwei Jahrzehnte lang brach lag, hat die Tür für diese ambitionierten Projekte erst weit geöffnet. Zu den weiteren Vorhaben zählt die Erweiterung des bestehenden Villa del Conde, das nach einer Investition von 16,4 Millionen Euro 206 zusätzliche Betten schaffen wird. Noch spektakulärer ist der Plan für ein weiteres Großhotel mit 1.000 Zimmern und 2.000 Betten sowie die Errichtung eines hochmodernen Wasserparks in unmittelbarer Nähe zum Kongresszentrum ExpoMeloneras. Mit der Schaffung von etwa 150 direkten Arbeitsplätzen allein in dem neuen balinesisch inspirierten Hotel setzt Lopesan ein klares Signal für den Arbeitsmarkt und die touristische Zukunft der Region. Meloneras: Die Zukunft der Inseltouristik Warum investiert die Gruppe ausgerechnet jetzt so massiv? Die Antwort liegt in der Neuausrichtung Gran Canarias als Ganzjahresdestination für gehobene Ansprüche. Meloneras hat sich über die Jahre hinweg als Synonym für exklusiven Tourismus, hochwertige Gastronomie und luxuriöses Shopping etabliert. Durch die Realisierung dieser Projekte wird die Region ihre Position im Wettbewerb mit anderen europäischen Luxuszielen weiter festigen. Zwar steht die endgültige Baugenehmigung für das neueste Projekt noch aus, doch die Zusammenarbeit zwischen der Hotelgruppe und dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana gilt als konstruktiv. Die geplanten Korrekturen zielen vor allem auf eine noch bessere Eingliederung in das Stadtbild ab. Wenn die Bagger in Meloneras anrollen, bedeutet das für Gran Canaria einen weiteren Schritt in Richtung einer qualitativen Aufwertung seines touristischen Portfolios. Urlauber dürfen gespannt sein: Das nächste Kapitel für Luxusurlaub im Atlantik hat gerade erst begonnen. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.05.2026 um 14:55 |
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21.5.2026 - Versuchter Mord in Las Palmas durch lebendiges Verbrennen! In Las Palmas de Gran Canaria hat ein Mann verscht eine andere Person lebendig zu verbrennen. Er wurde festgenommen. Hier alle Details dazu!...- 47-Jähriger am Tattag festgenommen! Las Palmas – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde in Las Palmas de Gran Canaria ein Mann verhaftet, der versucht hatte, eine andere Person in deren sporadischer Unterkunft zu verbrennen. Beide Personen kannten sich wohl, weil beide in behelfsmäßigen Hütten in der Hauptstadt von Gran Canaria lebten. Es handelte sich also um Menschen ohne eigenen Wohnraum. Der Täter, ein 47-Jähriger, hatte wohl am 16. Mai 2026 eine Schlägerei mit dem Opfer begonnen. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert. Auslöser der Schlägerei war wohl ein Streit vom Vortag. Bei ihrer Ankunft trafen die Beamten auf Feuerwehrleute, die bereits am Einsatzort arbeiteten, während dichter Rauch die Gegend infolge eines Brandes einhüllte. Das Opfer teilte den Beamten mit, dass der nun festgenommene Mann gedroht habe, seinen Schuppen in Brand zu setzen, und dass er Momente später seine Drohung wahrgemacht habe. Dazu nutzte er ein Feuerzeug und setzte den Schuppen des Opfers in Brand, während sich darin das Opfer befand. Eine Flucht aus dem brennenden Schuppen wurde angeblich verhindert, da der Täter mit einem Tritt gegen das Opfer dafür sorgte, dass das Opfer wieder zurück in die Flammen fiel. Das Opfer konnte mithilfe eines Zeugen fliehen. Es erlitt Verbrennungen zweiten Grades an verschiedenen Körperteilen und wurde daher von medizinischem Personal versorgt und zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Nachdem die Beamten die Personenbeschreibung des mutmaßlichen Täters erhalten hatten, leiteten sie eine Suchaktion ein und konnten ihn kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes ausfindig machen und festnehmen. Als der Festgenommene die Anwesenheit der Polizei bemerkte, versuchte er zu fliehen und reagierte gewaltsam und aggressiv gegenüber den Beamten, was dazu führte, dass einer von ihnen bei dem Eingreifen verletzt wurde. Schließlich wurde der Verdächtige wegen versuchten Mordes und tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wurde der Festgenommene dem zuständigen Richter vorgeführt, der seine Inhaftierung anordnete. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.05.2026 um 14:49 |
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21.5.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Neue Bildungsplattform „Doramas“ startet an Schulen auf den Kanaren Die kanarische Bildungsbehörde führt ab September die neue digitale Plattform „Doramas“ ein. Zunächst nehmen rund 30 Grund- und Vorschulen auf den Inseln am Pilotprojekt teil. Die Plattform soll sämtliche digitalen Dienste des Bildungssystems bündeln und den Verwaltungsaufwand an Schulen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Ziel ist es, bürokratische Prozesse für Lehrkräfte, Eltern und Schulen deutlich zu vereinfachen. Steigende Düngerpreise belasten Kartoffelanbau auf den Kanaren Die stark gestiegenen Preise für Dünger wirken sich zunehmend auf die Landwirtschaft der Kanaren aus. Besonders der Kartoffelanbau leidet unter sinkenden Erträgen. Landwirte berichten von Produktionsrückgängen von bis zu 30 Prozent. Statt den vorher noch bis zu 30 Tonnen pro Hektar werden vielerorts nur noch rund 20 bis 22 Tonnen geerntet. Die Kanarischen Inseln fordern deshalb von der Europäischen Union flexiblere Regeln bei Pflanzenschutzmitteln, um die Kosten für die Landwirtschaft zu senken. Entscheidung über möglichen Schulausfall wegen Papstbesuch weiter offen Ob während des Besuchs von Papst Leo XIV der Unterricht auf den Kanaren ausfällt, ist weiterhin unklar. Bildungsminister Poli Suárez erklärte, dass bislang keine endgültige Entscheidung getroffen worden sei. Gleichzeitig betonte er, dass nur die Bildungsbehörde selbst über eine mögliche Aussetzung des Unterrichts entscheiden könne. Für Donnerstag ist ein Treffen mit Vertretern des Bistums geplant. Neuer Stadtpark in Puerto Rico offiziell eröffnet Die Gemeinde Mogán hat den komplett modernisierten Stadtpark von Puerto Rico offiziell eröffnet. Die Umbauarbeiten kosteten rund eine Million Euro, finanziert größtenteils durch das Cabildo von Gran Canaria. Der neue Park bietet moderne Spielplätze, inklusive Bereiche für Kinder mit Behinderung, neue Grünflächen, Picknickzonen sowie bessere Beleuchtung und mehr Sicherheit durch eine neue Umzäunung. Bürgermeisterin Onalia Bueno bezeichnete den Park als wichtigen Treffpunkt für Familien, Einwohner und Touristen im Herzen von Puerto Rico.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.05.2026 um 14:33 |
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21.5.2026 - NOMAD: Spektakuläre Dinner-Show feiert Premiere in der Sala Scala Gran Canaria Erleben Sie NOMAD: Eine neue, immersive Dinner-Show auf Gran Canaria. Musik, Akrobatik und Kulinarik verschmelzen zu einer Reise durch drei Kontinente. Jetzt Tickets sichern!...- Tickets sind ab sofort buchbar! San Bartolomé de Tirajana – Es gibt Aufführungen, die man passiv betrachtet, und es gibt solche, die man am eigenen Leib spürt. Die neue Produktion „NOMAD – Journey to the Origin“ verspricht genau das: ein Erlebnis, das weit über den Standard einer klassischen Dinner-Show hinausgeht. Am 28. Mai öffnet sich der Vorhang in der renommierten Sala Scala Gran Canaria für eine Show, die das Publikum nicht nur unterhalten, sondern tiefgreifend bewegen will. Wer auf der Suche nach einem kulturellen Highlight auf den Kanaren ist, kommt an dieser Premiere kaum vorbei. Eine Reise durch Kontinente und Emotionen Unter der Regie des erfahrenen Kreativdirektors Israel Reyes und der choreografischen Leitung von Toni Espinosa wurde ein Projekt geschaffen, das darstellende Kunst, Live-Musik, atemberaubende Akrobatik und modernstes Videomapping in einem einzigen Raum vereint. Reyes, der als Gründer von Clapso Producciones und langjähriger künstlerischer Leiter des Karnevals von Las Palmas de Gran Canaria bereits zahlreiche Großprojekte verantwortete, sieht in „NOMAD“ den Höhepunkt seines bisherigen Schaffens. „Es kommt zu einem Zeitpunkt beruflicher Reife, der es mir erlaubt, diesen Prozess intensiv zu genießen“, so der Regisseur. „Das Publikum soll nicht einfach nur zusehen. Die Gäste werden zu Reisenden“, erklärt Reyes im Hinblick auf das Konzept. „Wir haben keine traditionelle Erzählstruktur, sondern schaffen eine Abfolge von Sinneseindrücken.“ Als stummer Wegweiser durch diese immersive Erfahrung dient eine drei Meter hohe, totemartige Maske, die den Zuschauer durch eine Welt aus Tanz, Licht und Sound führt. Die Kanarischen Inseln dienen dabei nicht nur als Austragungsort, sondern als emotionaler Knotenpunkt und Gastgeber dieser kulturellen Weltreise. Kulinarik als Teil der Inszenierung Ein besonderer Kniff der Produktion ist die nahtlose Verbindung von Bühne und Gastronomie. Das Dinner ist kein separates Ereignis, sondern eine direkte Fortsetzung der Show. Das Drehbuch endet laut Reyes nicht an der Bühnenkante, sondern setzt sich am Tisch fort. Jedes Gericht ist eine kulinarische Hommage an die drei bereisten Kontinente Europa, Afrika und Amerika. Aromen, Texturen und Düfte ergänzen die visuelle Reise und machen den Restaurantbesuch zu einem integralen Bestandteil des Gesamterlebnisses, bei dem die Gäste aktiv in das Geschehen eingebunden werden. Globaler Pop trifft auf lokale Identität Musikalisch bleibt sich „NOMAD“ treu, ohne dabei angestaubt zu wirken. Der Soundtrack ist ein Mix aus Weltklasse-Pop – mit Hits von Prince, Adele, Bruno Mars und Lady Gaga – und rhythmischen Einflüssen, die die kulturelle Vielfalt der Kanaren unterstreichen. Die Herausforderung für das Team bestand darin, die Brücke zwischen lokaler Identität und globaler Popkultur zu schlagen. Mit über 26 internationalen Künstlern auf der Bühne wird ein Energielevel erreicht, das den Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute in den Bann ziehen soll. Hier prallen Tradition und Moderne nicht aufeinander, sondern verschmelzen zu einer neuen, kraftvollen Einheit. Die Suche nach Perfektion: Casting und Choreografie Die Realisierung eines solch komplexen Vorhabens erforderte akribische Vorbereitungen. Über 90 Künstler stellten sich den Castings, um einen der begehrten Plätze im Ensemble zu ergattern. Gesucht wurden vielseitige Talente, die gleichermaßen singen, tanzen und schauspielern können. Mit Toni Espinosa als Choreografin wurde eine Expertin verpflichtet, die dem Musicalbereich ihre Handschrift verleiht. „Die Choreografie ist die treibende Kraft der Show“, betont Espinosa. „Sie ist die visuelle Sprache, die alles miteinander verbindet.“ Aktuell gleicht die Probenarbeit einem riesigen Puzzle, bei dem Körper, Stimmen, Kostüme und Lichtbilder in den letzten Zügen harmonisiert werden. Technologie und Vision Neben dem menschlichen Talent spielt modernste Technik eine tragende Rolle. Videomapping und ein durchdachtes Beleuchtungskonzept verwandeln die Sala Scala in einen Raum, der über die physischen Grenzen hinausgeht. Die visuelle Sprache unterstützt die emotionale Erzählweise der Show, ohne die Aufmerksamkeit vom künstlerischen Ausdruck zu nehmen. Es ist eine Synergie aus Hightech und menschlichem Ausdruck, die „NOMAD“ zu einem zeitgemäßen Erlebnis macht. Warum „NOMAD“ ein Gewinn für Gran Canaria ist Hinter den Kulissen arbeitet ein Team von mehr als 120 Personen. Für Israel Reyes ist die Sala Scala nicht bloß ein Veranstaltungsort, sondern ein wesentlicher Akteur im kulturellen Ökosystem der Kanarischen Inseln. „Die Kombination aus Tourismus und Kultur ist ein genialer Schachzug“, so der Regisseur. „Stabile, große Produktionen wie diese geben lokalen Künstlern die Chance, sich auf höchstem Niveau zu entwickeln, ohne ihre Heimat verlassen zu müssen.“ „NOMAD“ schafft somit nicht nur Unterhaltung, sondern fördert aktiv den lokalen Talentpool. Ein Plädoyer für den Austausch „NOMAD“ versteht sich als Einladung an Menschen aus aller Welt, Grenzen im Kopf für einen Abend abzubauen. „Hier ist niemand ein Fremder“, betont Reyes. Die Show möchte den Zuschauer daran erinnern, dass wir alle – tief in unserem Inneren – Reisende und Träumer sind, die nach neuen Entdeckungen suchen. Ob Einheimischer oder Urlauber, wer die Sala Scala nach „NOMAD“ verlässt, soll mit dem Gefühl nach Hause gehen, einen Teil der Welt gemeinsam erkundet zu haben. Tickets und Termine: Der Weg in die Sala Scala Die Premiere am 28. Mai markiert den Startpunkt für eine Show, die das Potenzial hat, das kulturelle Abendprogramm auf Gran Canaria nachhaltig zu prägen. Wer bereit ist, sich auf eine Reise jenseits der üblichen Dinner-Show-Konventionen einzulassen, ist in der Sala Scala genau richtig. Tickets für dieses spektakuläre Erlebnis sollten frühzeitig gebucht werden, da die Kapazitäten bei solch aufwendigen Produktionen begrenzt sind. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Grenzen verschwimmen und die Kunst keine Sprache kennt. HIER ZUM EVENT NEBST TICKETSBUCHUNGSOPTION. – TF-
Quelle: ZUR TICKETSBUCHUNGSOPTION. |
| Autor: infos-grancanaria - 21.05.2026 um 12:25 |
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20.5.2026 - Calle Capricornio in Maspalomas versinkt im Müll Mal wieder versinken Zonen in Maspalomas im Müll, die Gemeinde reagiert nicht auf Nachfrage der Anwohner! Hier die Infos!...- Die Gemeinde zeigt sich nicht sehr interessiert... Maspalomas – Mal wieder erreichen uns Bilder von vermüllten Zonen in Maspalomas. Diesmal ist es die Zone in der Calle Capricornio im nördlichen Bereich vom Campo International. Dort befinden sich unter anderem auch die Bungalows Grimanesa. Seit einiger Zeit wird dort wohl kein Müll mehr abgeholt und die Tonnen laufen über, auch sind die Straßenbereiche neben den Tonnen schon massiv zugemüllt. Anwohner haben sich schon mehrfach bei der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana beschwert. Sowohl per E-Mail als auch telefonisch wurden die Beschwerden vorgetragen. Auf die E-Mails wurde bisher überhaupt nicht reagiert. Die Comunidad-Verwaltung der Residencia Grimanesa hat es telefonisch versucht, wurde aber letztendlich auch nur abgewimmelt. Eine neue Firma sei für den Plastikmüll zuständig und würde sich darum kümmern, bisher ist aber noch gar nichts passiert. Dies ist einige Wochen her. Wir sind gespannt, ob die Gemeinde sich irgendwann bewegen wird und die Steuerzahler der Zone nicht grundlos die Steuern zahlen lässt. Jedenfalls zeigt sich immer wieder, dass gerade bei Müllfragen, die Gemeinde San Barolomé de Tirajana oft keine richtige Ordnung halten kann. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2026 um 16:49 |
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20.5.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio TSJC gibt grünes Licht für Bauprojekt El Hornillo Das Oberste Gericht der Kanaren (TSJC) hat entschieden, dass das umstrittene Bauprojekt El Hornillo in San Bartolomé de Tirajana weitergeführt werden darf. Geplant sind ein Einkaufspark, 319 Wohnungen sowie zwei Schulen zwischen der Südautobahn und den Sonnenland. Die Richter lehnten den Einspruch von Grundstückseigentümern ab, die einen Baustopp erreichen wollten. Lediglich eine einzelne betroffene Parzelle bleibt weiterhin von den Bauarbeiten ausgenommen. Das Gericht begründete die Entscheidung mit dem öffentlichen Interesse am Wohnungsbau und den hohen wirtschaftlichen Folgen eines kompletten Baustopps. Águila Playa: Eigentümer planen Sonderumlage nach Mauereinsturz Nach dem Einsturz einer Mauer am Komplex Águila Playa in San Bartolomé de Tirajana bereiten die Eigentümer eine Sonderumlage von rund 200.000 Euro vor. Die Mauer war im März während des Sturms „Therese“ durch starken Wellengang eingestürzt. Verletzt wurde niemand. Zwei Monate nach dem Vorfall warten die Eigentümer jedoch noch immer auf die notwendige Baugenehmigung der Gemeinde, um mit den Reparaturen beginnen zu können. Streit um Feuerwehrstellen auf Gran Canaria Die Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, kritisiert die Ablehnung einer außerordentlichen Sitzung des Feuerwehr-Konsortiums von Gran Canaria. Ziel war es, ein laufendes Auswahlverfahren zu stoppen, das zwölf langjährige Interims- Feuerwehrleute ihren Arbeitsplatz kosten könnte. Obwohl mehrere Gemeinden den Antrag unterstützten, verhinderten das Cabildo, die Kanarenregierung und weitere Kommunen die nötige Mehrheit. Bueno wirft den Verantwortlichen vor, EU-Vorgaben gegen den Missbrauch befristeter Arbeitsverträge zu ignorieren. Die betroffenen Feuerwehrleute wollen nun weiter juristisch gegen das Verfahren vorgehen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.05.2026 um 16:39 |
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20.5.2026 - Rallye „Isla de Gran Canaria“ sorgt am Wochenende wieder für diverse Straßensperren! Eine weitere Rallye wird wieder für diverse Straßensperren in den Bergen sorgen. Lesen Sie hier die Details zum Event am Wochenende!...- am 23. Mai 2026 ist der Haupttag! Gran Canaria – Nachdem die „Rallye Islas Canarias“ für viel Aufsehen und diverse Straßensperren gesorgt hat, steht die nächste größere Rallye an. Was natürlich wieder zu neuen Straßensperren führen wird. Die „Rallye Isla de Gran Canaria“ steht für den 22. und 23. Mai auf der Agenda. Insgesamt nehmen 77 Teams an dieser Ausgabe teil. Die nach einem Jahr Pause wieder stattfindende Rallye hat es diesmal geschafft alle administrativen Hürden zu bewältigen. Laut einer Erklärung des Veranstalters lässt der enge Zeitplan eine Terminverschiebung ohne Garantie auf die Durchführung der Veranstaltung nicht zu. Die Möglichkeit, die Schlussstrecke der Zeitabschnitte zu verkürzen, hat es ermöglicht, die Veranstaltung zu retten. Laut Acaymo Reyes, Präsident des Organisationskomitees und Renndirektor, ist die Situation eindeutig: „Wir können es uns nicht leisten, unsere Rallye erneut zu verschieben, und akzeptieren daher die Sanktionen des Rallyeverbandes Las Palmas, da es wirklich keine andere Möglichkeit gab. Einige Fahrer haben ihren Unmut geäußert, und einige haben sich sogar gegen eine Teilnahme entschieden, aber ich glaube, dass die große Mehrheit versteht, dass dies ein Ausnahmefall ist und es für die Rallye sehr nachteilig wäre, ihren Punktestatus für die BP Las Palmas Meisterschaft zu verlieren, nur weil die in den Wertungsregeln vorgeschriebene Mindestkilometerzahl auf den Wertungsprüfungen nicht erreicht wurde.“ Eine Vorgabe des Umweltamtes des Cabildo de Gran Canaria war die Verlegung von einigen Start- und Zielpunkten auf dem Abschnitt Tejeda nach Ayacata. Durch diese Anpassung wurde die Strecke auf 61,9 Kilometer verkürzt. Terminplan: Freitag, 22. Mai : • Showabschnitt in San Lorenzo, Las Palmas de Gran Canaria (19:30 Uhr) Samstag, 23. Mai : • Fagajesto-Fontanales-Juncalillo-Los Garajes (10:30 Uhr) • Tejeda-Ayacata (11:30 Uhr) • Cueva Grande-Camaretas (12:05) • Fagajesto-Fontanales-Juncalillo-Los Garajes (15:00 Uhr) • Tejeda-Ayacata (16:00 Uhr) • Cueva Grande-Camaretas (16:35 Uhr) Denken Sie daran, dass Ausflüge in die Berge dadurch deutlich erschwert werden! – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2026 um 16:34 |
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20.5.2026 - Militär-Tag in Las Palmas: Flug-Parade am Las Canteras! 23. Mai ist der "Tag der Streitkräfte von Spanien". Dazu findet wieder eine große Flugparade am Strand Las Canteras statt. Hier weitere Details...- Hier das Programm des Tages! Las Palmas – Am kommenden Samstag wird traditionell der „Tag der Streitkräfte“ in Spanien begangen. Auf Gran Canaria spielt sich dazu mal wieder rund um den Stadtstrand Las Canteras alles ab. Das Programm am Abend startet um 18:15 Uhr auf dem Platz Jerónimo-Saaveda, der früher unter „Plaza de la Musica“ bekannt war. Es wird dort eine Flaggenparade stattfinden, anschließend wird es eine Land- und Luftparade mit F-18-Kampfjets des Geschwaders 46 geben, das eigentlich am Militärstützpunkt Gando stationiert ist. Schon zuvor, ab 10 Uhr am Morgen, finden diverse Events in dieser Zone statt, die damit im Zusammenhang stehen. Zunächst wird es eine feierliche Flaggenhissung geben, die anschließend von einer Militärausstellung gefolgt wird. In der Mittagszeit, gegen 13 Uhr, wird am Strandabschnitt „La Cicer“ am Las Canteras eine Demonstration der Seenotrettung stattfinden. Daran nimmt ein Helikopter des 802. Such. Und Rettungsgeschwaders teil, ein „Super Puma“. Fast alle Events finden am Strand bzw. auf dem genannten Platz statt. Nur eines nicht: Am morgigen Donnerstag findet im Auditorio Alfredo Kraus ein Benefizkonzert der Musikeinheit des Luftwaffenkommandos der Kanaren statt. Alle Eintrittsgelder fließen in die Stiftung „Pequeño Valiente“ für krebskranke Kinder auf den Kanaren. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2026 um 16:28 |
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20.5.2026 - Umweltstaatsanwaltschaft ermittelt: Schwere Unwetterschäden in der Arguineguín-Schlucht durch Bau von Salto de Chira? Nach schweren Unwetterschäden in der Arguineguín-Schlucht ermittelt die Umweltstaatsanwaltschaft. Gibt es einen Zusammenhang mit dem Bau des Kraftwerks Salto de Chira?...- Antreiber ist natürlich "Salvar Chira Soria"... Gran Canaria – Nach dem verheerenden Sturm „Therese“ im März 2026 rückt die Arguineguín-Schlucht auf Gran Canaria in den Fokus der Justiz. Die Umweltstaatsanwaltschaft von Las Palmas hat ein offizielles Ermittlungsverfahren eingeleitet, um zu klären, ob die massiven Zerstörungen in der Region durch fahrlässiges Handeln oder bauliche Eingriffe verschärft wurden. Verdacht auf Straftaten nach dem Sturm Der Auslöser für das Verfahren ist eine Anzeige der Bürgerinitiative „Salvar Chira Soria und Barranco de Arguineguín“. Die Initiative wirft den verantwortlichen Stellen gravierende Versäumnisse im Krisenmanagement vor. Während der Regenfälle zwischen dem 18. und 24. März 2026 waren rund 3.000 Einwohner zeitweise vollständig von der Außenwelt abgeschnitten. Mehrere Menschen mussten in dramatischen Rettungsaktionen aus den plötzlichen Sturzfluten befreit werden, die das Flussbett zwischen Mogán und San Bartolomé de Tirajana überfluteten. Zusammenhang mit dem Kraftwerk Salto de Chira? Im Zentrum der Ermittlungen steht die Frage, ob die Bauarbeiten am Wasserkraftwerk Salto de Chira das natürliche Abflussverhalten der Schlucht negativ beeinflusst haben. Der Umweltstaatsanwalt hat bereits umfangreiche Unterlagen bei den zuständigen Behörden angefordert, darunter explizit beim Wasserrat der Insel (Consejo Insular de Aguas). Es soll geprüft werden, ob bauliche Veränderungen im Terrain das Katastrophenrisiko für die Anwohner künstlich erhöht haben. Die Kläger werfen den Behörden eine Reihe von Fehlern vor, die den Straftatbestand der groben Fahrlässigkeit erfüllen könnten: - Fehlende Prävention: Verletzung gesetzlicher Pflichten zur Risikovorsorge und Warnung der Bevölkerung. Gefährdung: Mögliche Missachtung von Sicherheitsstandards beim Management hydraulischer Infrastruktur. - Umweltschäden: Eingriffe in das Ökosystem, die über das notwendige Maß hinausgingen. - Unterlassung: Das Ausbleiben notwendiger Warnmeldungen während der eskalierenden Wetterlage. Wie geht es weiter? Die Ermittlungen befinden sich noch in einem frühen Stadium. Sollte sich der Verdacht erhärten, könnten den Verantwortlichen schwerwiegende Konsequenzen wegen Straftaten gegen natürliche Ressourcen, Amtspflichtverletzung und fahrlässiger Gefährdung von Menschenleben drohen. Für die betroffenen Bewohner der Schlucht ist diese juristische Aufarbeitung ein entscheidender Schritt, um Gerechtigkeit für die erlittenen Schäden zu fordern und künftige Sicherheitsstandards in der Region neu zu bewerten. Wir werden diesen Fall weiter beobachten und Sie über neue Entwicklungen in der Arguineguín-Schlucht auf dem Laufenden halten. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.05.2026 um 16:19 |
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19.5.2026 - Schock auf Gran Canaria: Mann nach Tiertötung von 4 Hunden verhaftet Ein Einwohner von Telde muss sich nach dem grausamen Tod von vier Hunden vor Gericht verantworten. Die Ermittlungen der Guardia Civil und Nationalpolizei begannen durch Vorwürfe häuslicher Gewalt..- Durch Vorwürfe häuslicher Gewalt kam man auf die Taten! Telde – In einer schockierenden gemeinsamen Ermittlung haben die spanische Nationalpolizei und die Guardia Civil einen Fall von extremer Tierquälerei auf Gran Canaria aufgedeckt. Ein Einwohner der Gemeinde Telde steht nun im Zentrum eines Strafverfahrens, das nicht nur den grausamen Tod mehrerer Hunde beleuchtet, sondern auch tiefgreifende Fragen zur häuslichen Gewalt aufwirft. Der Auslöser: Häusliche Gewalt führt zu Entdeckungen Alles begann am 15. Januar 2026. Was ursprünglich als Anzeige wegen häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt begann, entwickelte sich schnell zu einem umfangreichen Kriminalfall. Die Ehefrau des Tatverdächtigen suchte Hilfe bei der Nationalpolizei und wandte sich an die Familien- und Frauenschutzabteilung (UFAM) in Telde. Während ihrer Zeugenaussage schilderte sie nicht nur ihre eigene Leidensgeschichte, sondern berichtete auch von der massiven Gewalt, die der Mann gegenüber den Tieren im gemeinsamen Haushalt ausgeübt hatte. Diese Schilderungen lösten bei den Behörden sofort Alarmbereitschaft aus. Es entstand der begründete Verdacht, dass das gewalttätige Verhalten des Mannes eine neue, grausame Qualität erreicht hatte. Seprona ermittelt: Vier Hunde grausam getötet Aufgrund des Informationsaustausches zwischen der Nationalpolizei und der auf Umweltschutz spezialisierten Einheit der Guardia Civil, der Seprona, wurden umgehend weitere Ermittlungen eingeleitet. Die Spezialisten des Naturschutzdienstes übernahmen die Untersuchung der Vorwürfe bezüglich der Tiere. Was die Ermittler vor Ort fanden, ist kaum zu begreifen: Die Beweise deuteten darauf hin, dass der Mann mindestens vier Hunde vorsätzlich getötet hatte. Die Vorgehensweise des Beschuldigten war dabei nach derzeitigem Ermittlungsstand besonders brutal: Er soll die Tiere mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen haben. Um seine Taten vor der Öffentlichkeit und den Behörden zu verbergen, vergrub er die Kadaver der Hunde anschließend auf einem direkt an das Wohnhaus angrenzenden Grundstück. Zusammenarbeit der Behörden gegen Gewalt Dieser Fall unterstreicht die Wichtigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit spanischer Sicherheitskräfte. Dass die UFAM (Abteilung für Familien- und Frauenschutz) eng mit der Guardia Civil zusammenarbeitet, ermöglicht es, Täter nicht nur bei einer Art von Verbrechen zu überführen, sondern ein gesamtes Muster der Gewalt – sei es gegenüber Menschen oder Tieren – offenzulegen. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen der zuständigen Justizbehörde in Telde vorgeführt. Dort muss er sich nun wegen des Verdachts auf fortgesetzte Tierquälerei sowie wegen Vorfällen im Rahmen der häuslichen Gewalt verantworten. Die Justiz wird nun über das weitere Strafmaß entscheiden, das in Spanien bei Tierquälerei in den letzten Jahren deutlich verschärft wurde. Tierquälerei und häusliche Gewalt: Eine oft verborgene Verbindung Experten weisen immer wieder darauf hin, dass Gewalt gegenüber Tieren oft ein Indikator für weitere Gewaltverhältnisse im häuslichen Umfeld ist. Der aktuelle Fall in Telde ist ein dramatisches Beispiel dafür, wie wichtig es ist, Anzeichen von Aggression ernst zu nehmen. Nicht selten dienen Tiere als Druckmittel oder Ventil für Aggressionen in toxischen Beziehungen. Die prompte Reaktion der Behörden auf Gran Canaria hat hier Schlimmeres verhindert und sorgt dafür, dass dieser Täter zur Rechenschaft gezogen wird. Für die Bewohner von Telde und ganz Gran Canaria bleibt dieser Vorfall eine bittere Erinnerung daran, dass Zivilcourage und die Meldung von Verdachtsfällen – sei es durch Betroffene oder durch Beobachter – Leben retten können. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2026 um 17:42 |
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19.5.2026 - Steuer-Sieg für Shakira: 60 Millionen Euro Rückerstattung nach 8 Jahren Kampf Ende eines langen Rechtsstreits: Ein spanisches Gericht gibt Shakira recht. Die Sängerin erhält Millionenbeträge zurück, da keine Steuerpflicht für 2011 bestand. Fiskus gibt trotzem nicht auf, a la "wir haben immer Recht"!...- Trotzdem will die Hacienda weitere Steuergelder verbrennen und eine Instanz höher gehen... Es ist das Ende eines kräftezehrenden juristischen Marathons: Shakira hat den jahrelangen Rechtsstreit gegen das spanische Finanzamt gewonnen. Der Nationale Gerichtshof hat in einer wegweisenden Entscheidung zugunsten des Weltstars geurteilt. Die spanische Steuerbehörde ist nun dazu verpflichtet, der Sängerin eine Summe von rund 60 Millionen Euro zurückzuerstatten. Nach acht Jahren der Ungewissheit, öffentlicher Anklagen und persönlicher Belastungen bestätigt das Gericht, was die Künstlerin stets betont hatte: Sie hatte im fraglichen Zeitraum keinen Wohnsitz in Spanien. Der lange Schatten des Steuerstreits: Ein Rückblick Alles begann mit dem Steuerjahr 2011. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Shakira auf dem absoluten Höhepunkt ihrer internationalen Karriere. Sie absolvierte eine gewaltige Welttournee mit 120 Konzerten in 37 verschiedenen Ländern. Ihr Leben fand auf den Bühnen der Welt statt – nicht an einem festen Wohnort. Dennoch sah sich die spanische Steuerbehörde dazu veranlasst, Forderungen auf das gesamte Einkommen ihrer Tournee zu erheben. Dabei wurden weder die massiven Ausgaben berücksichtigt, die für eine solche Produktion anfallen, noch wurde der tatsächliche Lebensmittelpunkt der Künstlerin korrekt bewertet. Die daraus resultierende steuerliche Belastung war immens und führte zu erheblichen wirtschaftlichen Einbußen. Shakira, die zu jener Zeit weder Kinder noch einen festen Geschäftssitz in Spanien hatte, sah sich einer Behörde gegenüber, die ihre Lebensrealität nicht anerkennen wollte. Der nun aufgehobene Beschluss des Zentralen Wirtschaftsverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2021 ist somit nicht nur ein juristischer Sieg, sondern auch eine späte Anerkennung ihrer damaligen Lebenssituation. Die Beweisnot der Behörden Im Mittelpunkt des Urteils steht die Frage nach der Aufenthaltsdauer. Die spanischen Behörden konnten vor Gericht nicht nachweisen, dass Shakira die gesetzlich vorgeschriebene Zeitspanne von 183 Tagen im Land verbracht hatte, die für eine uneingeschränkte Steuerpflicht zwingend erforderlich ist. Im Gegenteil: Die vom Gericht geprüften Unterlagen zeigten deutlich, dass die tatsächliche Aufenthaltsdauer bei maximal 163 Tagen lag – wobei Shakiras eigenes Team sogar von lediglich 143 Tagen ausging. Das Gericht stellte in seiner Urteilsbegründung unmissverständlich fest, dass diese Abwesenheitszeit eben nicht die kritische 183-Tage-Grenze erreichte. Daraus folgerte das Gericht logischerweise: Die erhobenen Sanktionen waren rechtswidrig. Auch die Argumentation der Behörde bezüglich „sporadischer Abwesenheiten“ wurde vom Nationalen Gericht verworfen. Die Richter betonten zudem, dass Shakiras wirtschaftliche Basis und ihr geschäftliches Netzwerk klar außerhalb des spanischen Staatsgebiets lagen. Ihre Interessen waren globaler Natur und nicht an den spanischen Standort gebunden. Die finanzielle Abrechnung: 60 Millionen Euro Rückerstattung Die wirtschaftlichen Folgen für das Finanzamt sind gravierend. Laut der Anwaltskanzlei, die Shakira in diesem komplexen Fall vertreten hat, wurden rund 60 Millionen Euro – Gelder, die für das Betriebskapital und die Deckung der Tourneekosten bestimmt waren – unrechtmäßig einbehalten. Die Behörde muss nun nicht nur die Hauptsumme, sondern auch die aufgelaufenen Verzugszinsen sowie die entstandenen Verfahrenskosten zurückzahlen. Dass das Gericht die Steuerbehörde zur Übernahme der Prozesskosten verurteilt hat, gilt als außergewöhnliche Maßnahme. Eine solche Entscheidung wird nur dann getroffen, wenn dem Kläger eine „Fahrlässigkeit und ein absolutes Fehlen einer rechtlichen Grundlage“ für das eigene Handeln nachgewiesen werden kann. Dies unterstreicht die Schwere der Fehlentscheidung auf Seiten der Steuerfahndung. Shakiras emotionale Reaktion Für Shakira ist dieser Sieg jedoch weit mehr als eine rein finanzielle Angelegenheit. In einer persönlichen Stellungnahme äußerte sie sich tief bewegt: „Nach über acht Jahren brutaler öffentlicher Demütigung, orchestrierter Kampagnen zur Zerstörung meines Rufs und unzähligen schlaflosen Nächten, die meine Gesundheit und das Wohlergehen meiner Familie beeinträchtigten, hat das Gericht endlich für Gerechtigkeit gesorgt.“ Die Sängerin beklagte zudem, dass sie von Beginn an wie eine Schuldige behandelt worden sei. „Jeder Schritt des Prozesses wurde durchgesickert, verzerrt und aufgebauscht, um eine bedrohliche Botschaft an die übrigen Mitwirkenden zu senden“, fügte sie hinzu. Ihr Wunsch ist es, dass dieses Urteil nicht nur ihr selbst nützt, sondern auch für andere Bürger als Präzedenzfall dient, die täglich unter einem System leiden, das die Unschuldsvermutung oft ignoriert. Die Zukunft und die Perspektive des Finanzamts Während Shakira ihr Leben inzwischen in Miami neu geordnet hat, ist der rechtliche Schlagabtausch möglicherweise noch nicht an seinem Ende. Die spanische Steuerbehörde hat umgehend angekündigt, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen. Man werde die Staatsanwaltschaft auffordern, den Fall vor den Obersten Gerichtshof zu bringen. Die Behörde argumentiert weiterhin mit früheren Vergleichen, bei denen der Steuerzahler (in anderen Jahren) gewisse Vorwürfe akzeptiert habe. Dennoch markiert das aktuelle Urteil einen Wendepunkt. Es verdeutlicht die Notwendigkeit einer präzisen, faktenbasierten steuerlichen Bewertung, besonders bei internationalen Top-Künstlern, deren Arbeitsleben keine festen geographischen Grenzen kennt. Für Millionen Fans weltweit ist dies ein Zeichen der Genugtuung, während die juristische Welt gespannt auf die nächste Instanz blickt. – MF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2026 um 17:38 |
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19.5.2026 - Dämpfer für den Tourismus? Bis Ende April 0,8 % weniger Fluggäste gemeldet! Die Zahl der Fluggäste auf den Kanarischen Inseln ist bis Ende April 2026 auf den Kanaren geringer ausgefallen als im Vorjahreszeitraum, hier alle Details zur AENA-Statistik...- Die kleinen Inseln legen jedoch zu. Kanarische Inseln – Der vergangene April bedeutete für die Flughäfen auf den Kanarischen Inseln einen Passagierverlust bei Reisenden von 3,5 % im Vergleich mit dem April 2025. Insgesamt wurden 4.428.218 Passagiere auf den Flughäfen der Kanaren registriert. Von der Gesamtzahl der Passagiere entfielen 1,8 Millionen auf Inlandsflüge (+0,7 %), während 2,5 Millionen auf internationale Flüge (-6,2 %) entfielen. Die Flughäfen der Kanarischen Inseln empfingen bis Ende April insgesamt 18.585.501 Passagiere, 0,8 % weniger als im gleichen Zeitraum 2025. Von den 18.507.841 kommerziellen Passagieren reisten 6.712.612 auf Inlandsflügen (-1,1 %) und 11.795.229 auf internationalen Flügen, 0,3 % weniger als die Gesamtzahl für diese Monate im Jahr 2025. Der Flughafen Gran Canaria verzeichnete mit 1.310.395 Passagieren die höchste Passagierzahl, was einem Rückgang von 2,8 % gegenüber April 2025 entspricht. Es folgte der Flughafen Teneriffa Süd mit 1.063.254 Passagieren und einem Minus von 8,2 %. Der Flughafen Lanzarote César Manrique zählte 717.869 Passagiere (-3,7 %), der Flughafen Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna 620.404 (+4,7 %), der Flughafen Fuerteventura 542.085 (-6,7 %), La Palma 136.020 (+5,4 %), El Hierro 26.787 (+7,6 %) und La Gomera 11.404 Passagiere (+6,1 %). Rechnet man die ersten beiden Monate des laufenden Jahres zusammen, wurden 18.585.501 Fluggäste registriert, ein Minus von 0,8 %, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Von den 18.507.841 kommerziellen Passagieren reisten 6.712.612 auf Inlandsflügen (-1,1 %) und 11.795.229 auf internationalen Flügen, 0,3 % weniger als die Gesamtzahl für diese Monate im Jahr 2025. Damit ist wohl klar, dass der ewige Aufwärtstrend beendet ist. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2026 um 17:25 |
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19.5.2026 - In San Agustín ist ein Mann am Strand ertrunken Am heutigen Nachmittag ertrank in San Agustín ein Mann am Strand. Hier die bisherigen Infos...- Gegen 14:10 Uhr wurde die 1-1-2 informiert. San Bartolomé de Tirajana – Ein Mann ist am Dienstagnachmittag am Strand von San Agustín im Süden von Gran Canaria ertrunken. Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 ging gegen 14:10 Uhr eine Meldung ein, dass eine Person mit Herzstillstand aus dem Wasser gerettet worden sei. Zum Unfallort wurden ein Team bestehend aus Mitarbeitern des Roten Kreuzes, ein Krankenwagen und ein Rettungshubschrauber des Katastrophenschutzes der Kanarischen Inseln (SUC) sowie Polizeikräfte entsandt. Die Sanitäter führten mehrere Minuten lang Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaßnahmen im Sand durch, konnten die Situation jedoch letztendlich nicht mehr ändern und stellten den Tod des Mannes noch am Unfallort fest. Die Behörden übernahmen die entsprechenden Verfahren. Details zum Todesopfer liegen derzeit noch keine vor. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.05.2026 um 17:20 |
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19.5.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Gran Canaria verstärkt Umweltüberwachung an der Küste Der Inselrat von Gran Canaria hat ein neues Umwelt- und Überwachungsprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 beschlossen. Kernstück ist die Einrichtung einer speziellen Küsteneinheit, die ab Oktober 2026 den Küstenschutz verstärken soll. Die neue Einheit soll Umweltverstöße wie illegale Müllablagerungen, Abwassereinleitungen oder unerlaubte Eingriffe in geschützte Küstenbereiche schneller erkennen und verfolgen. Dafür werden eigenes Personal und zusätzliche Mittel bereitgestellt. Zudem setzt der Cabildo künftig stärker auf Digitalisierung: Umweltbeamte sollen mit mobilen Systemen und digitalen Karten arbeiten können – auch ohne Internetverbindung. Gleichzeitig ist eine engere Zusammenarbeit mit Polizei, Seprona und anderen Sicherheitskräften geplant. Auch Spezialteams wie die Waldbrand-Ermittlungsbrigade und die Hundestaffel zur Giftköder-Suche werden ausgebaut. Ziel des Programms ist ein besserer Schutz von Natur, Küste und Biodiversität auf Gran Canaria. Kanaren: Regierung plant Übertragung kleinerer Flughäfen und Häfen Die spanische Regierung hat den ersten Schritt eingeleitet, um den Kanaren mehr Kontrolle über kleinere Häfen, Flughäfen und Hubschrauberlandeplätze zu übertragen. Betroffen sind Infrastrukturen, die nicht als „von allgemeinem staatlichem Interesse“ gelten. Das Verfahren basiert auf dem kanarischen Autonomiestatut. Über die endgültige Übertragung müssen nun beide Regierungen weiter verhandeln. Kanaren planen neues Bildungsgesetz zur Vielfalt an Schulen Die Kanaren arbeiten an einem neuen Bildungsgesetz zur Förderung von Vielfalt und Inklusion. Es wäre das erste spezielle Gesetz dieser Art in Spanien. Ziel ist es, besser auf unterschiedliche Lernbedürfnisse, kulturelle Hintergründe und individuelle Fähigkeiten der Schüler einzugehen. Besonders Kinder mit besonderem Förderbedarf sollen stärker in regulären Klassen integriert werden. Das Gesetz betrifft rund 300.000 Schüler und 35.000 Lehrkräfte auf den Inseln. Las Palmas: Rolltreppen und Aufzüge häufig außer Betrieb In Las Palmas de Gran Canaria sorgen defekte Rolltreppen und Aufzüge weiter für Ärger. Besonders in Stadtteilen wie San Nicolás, San José oder Don Zoilo klagen Anwohner seit Monaten über Ausfälle. Die Stadt arbeitet derzeit an einem neuen Wartungsvertrag, da der bisherige bereits seit 2019 abgelaufen ist. Neben fehlender Wartung werden auch Vandalismus und Verschmutzung als Ursachen genannt. Mogán investiert 105.000 Euro in neue Polizeifahrzeuge Die Gemeinde Mogán hat neue Fahrzeuge für die Lokalpolizei vorgestellt. Die Investition von rund 105.000 Euro umfasst Motorräder, einen Hybrid-Geländewagen sowie einen speziell ausgestatteten Transporter für die Hundestaffel. Außerdem wurde „Sena“, ein neuer belgischer Schäferhund für die K-9- Einheit, präsentiert. Noch in diesem Jahr sollen weitere Fahrzeuge und zusätzliche Polizeikräfte hinzukommen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.05.2026 um 16:59 |
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18.5.2026 - Fahrzeug auf der GC-23 überschlagen – massive Staus im Gebiet! Auf der GC-23 in Las Palmas de Gran Canaria gab es heute einen spektakulären Unfall. Hier alle Details dazu...- Beide Fahrtrichtungen waren von Stau betroffen! Las Palmas – Auf der Stadtautobahn GC-23 gab es am heutigen Montag einen spektakulären Überschlag eines Fahrzeugs. Nahe des Kreisverkehrs Las Américas ereignete sich dieser Unfall. Der Fahrer des verunfallten Wagens konnte, nach Polizeiangaben, das Unfallfahrzeug selbst verlassen. Andere Fahrzeuge wurden durch den Unfall nicht getroffen. Trotzdem verursachte dieser Unfall erhebliche Rückstaus in dem Gebiet. Gaffer auf der einen Seite und Bergungsarbeiten auf der anderen ließen die Wartenden einige Zeit im Stau stecken. Die Bergung des Unfallwagens musste mit einem Kran durchgeführt werden, da der Wagen auf dem Dach liegegeblieben war. Dies hat die notwendige Zeit dafür nochmals deutlich erhöht. Personenschäden sind keine bekannt! Das ist dabei doch die Hauptsache. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2026 um 15:07 |
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18.5.2026 - Illegaler Transferdienst-Anbieter am Flughafen Gran Canaria festgenommen Mal wieder hat die kanarische Polizei einen illegalen Anbieter für Flughafentransfers auf Gran Canaria festgenommen! Hier alle Details dazu!..- Zugriff diesmal direkt am Flughafen! Telde – Die kanarische Polizei (Policía Canaria) bzw. deren Abteilung auf Gran Canaria, hat bekanntgegeben, dass man eine Person festgenommen hat, die ohne Lizenz einen Personenbeförderungsdienst angeboten hat. Die Flughafentransfers dürfen nur von legal eingetragenen Unternehmen, die dazu eine Lizenz nachweisen können, durchgeführt werden. Der Zugriff fand im Parkhaus des Flughafens Gran Canaria statt, wo Beamte verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit der Anwerbung und Beförderung von Fahrgästen feststellten, die über deren Social-Media-Konten gemeldet worden waren. Laut weiteren Polizeiangaben wurde das Parkhaus verwendet, um das Auffinden des illegalen Transferanbieters zu erschweren. Der Flughafen Gran Canaria wird diesbezüglich gesondert überwacht. Mit dem Versuch, dies über das Parkhaus abzuwickeln, belegt der Täter nur seine illegale Absicht. Eine entsprechende Anzeige wurde durch die Polizei ausgearbeitet. Nun liegt es in den Händen der Staatsanwaltschaft. – TF Die rechtliche Keule: Das Gesetz 13/2007 Die Polizei betonte in ihrem Bericht, dass dem Fahrer eine Sanktion droht, die im Gesetz als „sehr schwerwiegend“ (muy grave) eingestuft wird. Grundlage hierfür ist das Gesetz 13/2007 vom 17. Mai über die Regelung des Straßenverkehrs auf den Kanarischen Inseln. Dieses Gesetz wurde geschaffen, um den Markt zu regulieren und die hohen Standards des kanarischen Tourismus zu schützen. Verstöße in dieser Kategorie ziehen horrende Bußgelder nach sich, die oft im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen. Ziel ist eine abschreckende Wirkung, da illegale Transfers nicht nur den Wettbewerb verzerren, sondern auch die Sicherheit der Fahrgäste gefährden. Unfairer Wettbewerb und wirtschaftlicher Schaden Für die legalen Taxifahrer der Insel, die teure Lizenzen erwerben, ihre Fahrzeuge warten und hohe Steuern zahlen, sind illegale Anbieter ein Schlag ins Gesicht. Besonders in San Bartolomé de Tirajana und Telde ist die Konkurrenz groß. Die „Piraten“ picken sich die lukrativen Langstrecken vom Flughafen zum Hotel heraus, während sie die weniger profitablen Kurzstrecken innerhalb der Orte den legalen Fahrern überlassen. „Wir zahlen für unsere Standplätze, für die Funkzentrale, für die Sozialversicherung unserer Angestellten und für die ständigen TÜV-Prüfungen unserer Wagen“, erklärt ein betroffener Fahrer in Playa del Inglés. „Wenn dann jemand ohne Papiere und ohne Versicherung mit einem Privatwagen das Geschäft abgreift, ist das Existenzgefährdung.“-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 18.05.2026 um 14:01 |
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18.5.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio San Fernando feiert Patronatsfest unter dem Motto „Wurzeln und Traditionen“ San Fernando de Maspalomas feiert vom 21. bis 31. Mai seine traditionellen Patronatsfeste. Unter dem Motto „Wurzeln und Traditionen“ setzt die Gemeinde in diesem Jahr verstärkt auf Brauchtum, Folklore und Nachbarschaft. Zu den Höhepunkten gehören die Rückkehr der historischen Prozession von San Fernando El Chico, die Romería-Ofrenda, Folklore-Abende, Kinderveranstaltungen sowie große Tanz- und Musikfeste. Neu im Programm ist eine Kinder-Romería für Schulen, um kanarische Traditionen an die jüngere Generation weiterzugeben. Bürgermeister Marco Aurelio Pérez und Feststadträtin Yilenia Vega betonten die Bedeutung der Feierlichkeiten für die Identität des Südens von Gran Canaria. Folklorefestival in Veneguera bringt Musikschulen aus drei Gemeinden zusammen Beim dritten Folklorefestival von Veneguera traten Musik- und Tanzschulen aus Mogán, Arucas und Teror gemeinsam auf. Präsentiert wurden traditionelle kanarische Tänze und Musikstücke sowie historische Trachten des 19. Jahrhunderts. Die Trachten entstanden größtenteils in einem traditionellen Nähkurs der Gemeinde Mogán. Auch Bürgermeisterin Onalia Bueno nahm als Teilnehmerin der Folkloregruppe am Festival teil. Die Veranstaltung ist Teil der Kulturwoche von Veneguera, die noch bis Sonntag mit weiteren Aktivitäten fortgesetzt wird. 5.000 Portionen Paella zum Abschluss der Feste von El Tablero Mit der traditionellen großen Paella für rund 5.000 Menschen endeten am Wochenende die Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Dreifaltigkeit in El Tablero. Mehr als 30 Köche und zahlreiche Freiwillige bereiteten das beliebte Festessen zu. Verwendet wurden unter anderem 300 Kilo Reis, Fleisch, Meeresfrüchte und große Mengen Gemüse. Die Gemeinde hob besonders den gemeinschaftlichen Charakter der Veranstaltung hervor. Neben der Paella fanden auch Prozessionen, Konzerte und Familienaktivitäten statt. Kritik an zu niedrigen Zuschüssen für Patientenreisen auf den Kanaren Patientenverbände auf den Kanaren kritisieren die weiterhin niedrigen Zuschüsse für medizinisch notwendige Reisen zwischen den Inseln oder aufs spanische Festland. Die aktuelle Unterstützung liegt bei rund 103 Euro pro Tag und deckt laut Betroffenen die tatsächlichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung oft nicht annähernd ab. Viele Familien müssten hohe Beträge vorstrecken und monatelang auf Rückerstattungen warten. Organisationen wie die Krebsvereinigung AECC und Pequeño Valiente fordern eine schnelle Erhöhung der Hilfen und schnellere Auszahlungen. Santa Lucía begleicht 40 Millionen Euro-Rechnungen trotz Beanstandungen Die Gemeinde Santa Lucía de Tirajana hat zwischen 2020 und 2025 Rechnungen in Höhe von rund 39,6 Millionen Euro trotz interner Beanstandungen bezahlt. Das geht aus einem neuen Bericht der Finanzkontrolle hervor. Betroffen waren vor allem Dienstleistungen wie Reinigung, Wartung und Versorgung, deren Verträge teilweise ausgelaufen waren oder ohne vollständige Ausschreibung weiterliefen. Allein im Jahr 2025 wurden mehr als 570 Beanstandungen registriert. Die Gemeinde verteidigte die Zahlungen damit, dass wichtige öffentliche Dienste nicht unterbrochen werden sollten.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.05.2026 um 13:45 |
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17.5.2026 - Motorradfahrer bei Frontalzusammenstoß getötet In La Aldea de San Nicolás ist am Samstag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Hier alle Details...- Der Unfall ereignete sich am Samstagabend. La Aldea – Ein Motorradfahrer kam am Samstag bei einem Zusammenstoß mit einem Auto auf der Straße Las Marciegas in der Gemeinde La Aldea de San Nicolás im Westen von Gran Canaria ums Leben. Der tragische Unfall ereignete sich gegen 19:55 Uhr und löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus, doch für den Motorradfahrer konnte nichts mehr getan werden. Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 gingen um die genannte Zeit Anrufe ein, die von dem Frontalzusammenstoß berichteten. Entsprechende Rettungskräfte wurden umgehend zum Unfallort geschickt. Leider konnten die Retter für den Mann nichts mehr tun, außer dessen Tod zu bescheinigen. Dessen Verletzungen waren wohl nicht vereinbar mit dem menschlichen Leben. Weitere Details zum Motorradfahrer wurden jedoch nicht genannt. – TF-
Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.05.2026 um 06:17 |