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21.4.2026 - Jobverlust auf Teneriffa wegen 22 Flaschen Edel-Whisky Dreister Klau auf Teneriffa: Eine Angestellte stiehlt 22 Flaschen Edel-Whisky und wird gefeuert. Das Oberste Gericht der Kanaren bestätigte nun den Rauswurf.- Kassiererin wegen Whisky-Diebstahl fristlos gefeuert Eine Angestellte eines Einzelhandelsgeschäfts auf Teneriffa hat ihren Job durch eine dreiste Diebstahl-Serie verloren. Das Oberste Gericht der Kanaren bestätigte nun die rechtmäßige Kündigung der Frau, die über Monate hinweg hochwertige Spirituosen und Lebensmittel mitgehen ließ. Zwischen April und September entwendete die Mitarbeiterin insgesamt 22 Flaschen hochwertigen Whisky. Doch damit nicht genug. Die Liste des Diebesguts umfasst zudem ein Dutzend Flaschen Rotwein, Weißwein, Pralinen und sogar Hähnchenbrustfilet. Fristlose Kündigung rechtens Die Frau versuchte gegen ihre Entlassung vorzugehen, scheiterte jedoch vor dem TSJC. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Vertrauensbruch und der wirtschaftliche Schaden eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Ob sie den teuren Alkohol für den Eigenbedarf oder zum Weiterverkauf stahl, spielte für das Urteil keine Rolle. Steigende Verluste im Handel Hinter diesem Einzelfall verbirgt sich ein alarmierender Trend. Allein im Jahr 2025 schossen die Verluste durch Diebstähle im Handel um 52 % auf über 2,8 Milliarden Euro in die Höhe. Dabei verschwinden besonders oft Edel-Spirituosen und teure Lebensmittel. Erschreckend ist, dass längst nicht mehr nur Kunden zugreifen, sondern immer häufiger auch das eigene Personal Waren unbemerkt an der Kasse vorbeischleust.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 08:00 |
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21.4.2026 - Sicherheit auf Teneriffa: Teide unter Dauer-Beobachtung Schutz für Teneriffa: Das IGN verstärkt die Überwachung des Teide mit 5G-Sensoren und Mikrogravitations-Messungen, um jede Regung im Untergrund sofort zu erfassen.- Das Nationale Geografische Institut der Kanaren hat die Überwachung des Teide-Massivs auf Teneriffa massiv verstärkt. Mit modernster 5G-Technologie und hochempfindlichen Sensoren soll jede kleinste Veränderung im Untergrund der Insel sofort erkannt werden. Ziel der neuen Maßnahmen ist eine noch präzisere Früherkennung. Dazu wurden zwei neue Messstationen in Guía de Isora und im Bereich „Los Azulejos“ (direkt im Nationalpark) installiert. Diese Stationen messen rund um die Uhr Gase wie Radon und CO₂ – wichtige Indikatoren für vulkanische Aktivitäten. Vulkan-Überwachung in Echtzeit Dank einer direkten Anbindung über WLAN und 5G werden die Daten ohne Zeitverzögerung an das Geophysikalische Zentrum der Kanaren gesendet. Insgesamt verfügt Teneriffa nun über fünf dieser spezialisierten Gasmessstationen. Mikrogravitation: Den Vulkan „hören“ Um Bewegungen von Magma unter der Oberfläche frühzeitig zu erkennen, nutzt das IGN nun auch Mikrogravitations-Messungen. Diese Technik macht kleinste Dichteänderungen im Boden sichtbar. Erst im März wurden dafür großflächige Messungen im Norden, Süden und rund um die Montaña Blanca durchgeführt, um ein lückenloses Bild des Untergrunds zu erhalten. Durch die Kombination dieser neuen Technologien und hochpräziser digitaler Geländemodelle wird das Überwachungsnetz auf Teneriffa zu einem der modernsten in ganz Spanien.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 07:56 |
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21.4.2026 - Upgrade: Polizei auf den Kanaren erhält Elektroschocker Sicherheits-Upgrade auf den Inseln: Die Policía Autonómica erhält Taser-Geräte, um Einsätze sicherer zu machen und die Anwendung von Gewalt zu minimieren.- Sicherheits-Upgrade für die Kanaren: Die Regionalpolizei (Policía Autonómica) wurde mit modernster Technik ausgestattet. Ab sofort gehören elektronische Kontrollgeräte, besser bekannt als Taser, zur Standardausrüstung der Beamten im Dienst. Mit der neuen Ausrüstung bringt die Regierung die Insel-Polizei auf den aktuellen Stand der Technik. Das klare Ziel: Mehr Sicherheit für die Beamten im Dienst und der Schutz der Bürger durch den Einsatz von Mitteln, die schwere Verletzungen bei Zugriffen verhindern sollen. Schutz für Beamte und Bürger Durch den Einsatz der Elektroschocker sollen brenzlige Situationen künftig effektiver und mit einem geringeren Verletzungsrisiko für alle Beteiligten geklärt werden. Die Geräte dienen als Zwischenstufe zwischen dem Schlagstock und der Schusswaffe und bieten den Polizisten eine wichtige Option in der Deeskalation. Spezialtraining ist Pflicht Die neuen Geräte kommen nicht ohne Vorbereitung: Alle Beamten durchlaufen ein intensives Training. Dabei geht es nicht nur um die Technik, sondern vor allem um rechtliche Sicherheit und klare Einsatzregeln. So wird garantiert, dass die Elektroschocker im Dienstalltag verantwortungsbewusst eingesetzt werden.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 07:52 |
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21.4.2026 - Tragödie in Los Realejos: Jetzt vier Todesopfer bestätigt Die Katastrophe in Los Realejos fordert ein viertes Opfer. Nach tagelangem Kampf ist die im Krankenhaus liegende Frau verstorben. Zudem bleibt das Gebäude auf Monate unbewohnbar.- Die Tragödie im Norden von Teneriffa nimmt kein Ende. Am Montag bestätigte das Gesundheitsministerium den Tod der Frau, die seit dem verheerenden Brand am Samstag in kritischem Zustand im Krankenhaus lag. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf insgesamt vier Personen. Die Nachricht erreichte die Gemeinde am ersten Tag der offiziellen Trauer. Trotz aller Bemühungen der Mediziner erlag die 60-jährige Patientin ihren schweren inneren Verletzungen, die sie durch das Einatmen des giftigen Rauchs erlitten hatte. Ein ganzes Viertel unter Schock Zusammen mit der im Gebäude verstorbenen 75-jährigen Lehrerin, dem Ehepaar (64 und 65 Jahre) und dem nun bestätigten vierten Opfer hat das Feuer im Gebäude „Rosme II“ vier Menschenleben gefordert. Der Bürgermeister von Los Realejos, Adolfo González, zeigte sich tief erschüttert über die neuen Entwicklungen. Gebäude für Monate unbewohnbar Während die Flaggen auf Halbmast wehen, hat die Kriminalpolizei heute die Arbeit im Inneren des Hauses aufgenommen. Erste Untersuchungen zeigen schwere Schäden an der Struktur und der Ästhetik des Gebäudes durch die enorme Hitze und den dichten schwarzen Rauch. Es wird geschätzt, dass die Bewohner der 16 Wohneinheiten noch Monate brauchen werden, bis sie in ihre komplett zu sanierenden Wohnungen zurückkehren können. Die Suche nach langfristigen Wohnlösungen für die betroffenen Familien hat nun oberste Priorität für die Gemeinde. Das Gebäude bleibt bis zum Abschluss aller Gutachten polizeilich versiegelt. Das Kanaren News Magazin spricht den Angehörigen und der Gemeinde Los Realejos sein tiefstes Beileid aus.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 07:40 |
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21.4.2026 - Frachter „Hui Yuan“ aus Russland in Las Palmas erwartet Update: Der in der Ostsee geenterte Frachter „Hui Yuan“ wird in der Nacht zum Donnerstag im Hafen von Las Palmas (Gran Canaria) erwartet.- Der in der Ostsee wegen illegaler Müllentsorgung festgesetzte Frachter „Hui Yuan“ nähert sich seinem Zielhafen. Laut Daten von VesselFinder wird das unter panamaischer Flagge fahrende Schiff in der Nacht zum Donnerstag im Hafen von Las Palmas de Gran Canaria erwartet. Das aus Russland kommende Schiff war am vergangenen Sonntag von der schwedischen Küstenwache in einer spektakulären Aktion geentert worden. Luftaufnahmen hatten zuvor dokumentiert, wie die Besatzung Kohleabfälle vorsätzlich in der Ostsee entsorgt hatte. Kapitän gestand Umweltdelikt Der Kapitän räumte in den Vernehmungen die vorsätzliche Verschmutzung ein. Erst nach der Zahlung einer Kaution zur Sicherung künftiger Bußgelder gaben die schwedischen Behörden den Frachter für die Weiterreise zum Hafen von Las Palmas (Puerto de la Luz) frei. Verschärfte Kontrollen angekündigt Auf Gran Canaria bereitet man sich auf das Einlaufen des Frachters vor. Die lokalen Behörden wurden bereits vorab über die schwerwiegenden Umweltverstöße informiert. Der Vorfall wird von Experten als Teil einer intensiveren Überwachung der sogenannten „Schattenflotte“ mit Russland-Bezug gewertet.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 07:35 |
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21.4.2026 - Santa Brígida: Gran Canarias erste Agri-PV-Anlage kommt Innovation in Santa Brígida: Auf der Finca El Galeón entsteht Gran Canarias erste Agri-PV-Anlage. Landwirtschaft und Solarstrom werden hier clever kombiniert. Blick auf das Anwesen El Galeón in Santa Brígida, wo die Agrivoltaikanlage errichtet werden soll. Auf Gran Canaria startet ein wegweisendes Pilotprojekt für die Landwirtschaft der Zukunft. Auf der Finca „El Galeón“ in Santa Brígida wird die erste Agri-PV-Anlage der Insel errichtet. Das Projekt kombiniert den Anbau von Lebensmitteln direkt mit der Erzeugung von Ökostrom. Der Inselenergierat (CIE) hat den Auftrag für rund 198.000 Euro an das Unternehmen Teican Medioambiental vergeben. Auf der staatlichen Finca werden 80 Solarpaneele installiert, die eine Leistung von 50 Kilowatt erzeugen. Die Paneele werden erhöht über den Anbauflächen angebracht. Vorteile für Pflanzen und Klima Die Agro-Photovoltaik bietet eine „Win-Win-Situation“ für die Bauern: - Platzersparnis: Es geht kein wertvoller Ackerboden verloren. - Pflanzenschutz: Die Paneele bieten Schatten und reduzieren den Wasserverbrauch sowie Hitzestress für die Kulturen. - Energie: Der erzeugte Strom (ca. 70.400 kWh pro Jahr) deckt den Eigenbedarf der Finca und spart jährlich 40 Tonnen CO₂ ein. Modell für die ganze Insel Die Anlage in Santa Brígida dient als Testlauf. Ziel des Cabildo de Gran Canaria ist es, dieses Modell bei Erfolg auf weitere öffentliche und private landwirtschaftliche Betriebe der Insel auszuweiten. Damit will Gran Canaria einen großen Schritt in Richtung Energiewende und Ernährungssouveränität machen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 21.04.2026 um 07:28 |
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20.4.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Calima lässt nach – trotzdem weiter bis zu 30 Grad Nach Angaben der spanischen Wetterbehörde klingen Calima und die damit einhergehende Hitze auf den Kanaren am Montag langsam ab. In Teilen von Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria werden weiterhin Temperaturen von bis zu 30 Grad erreicht, vor allem im Inselinneren und im Südosten. In den Hauptstädten werden etwa 22 Grad in Santa Cruz de Tenerife und 21 Grad in Las Palmas erwartet. Defekte Feuerwehrfahrzeuge nur eingeschränkt einsatzfähig Zwei Drehleitern der Feuerwehr in Las Palmas de Gran Canaria weisen gravierende technische Mängel auf. Laut einem Bericht der Arbeitsinspektion dürfen sie nur noch im Notfall eingesetzt werden. Zu den Problemen zählen unter anderem Ölverluste, beschädigte Hydraulikschläuche, defekte Elektrik und Verschleiß an wichtigen Bauteilen. Die Stadt ist aufgefordert, die Fahrzeuge dringend zu reparieren. Streit um Notvergabe der Stadtreinigung vor Gericht Die Notvergabe der Müllabfuhr und Straßenreinigung in Las Palmas wird juristisch überprüft. Eine Firma hat Klage eingereicht, da sie das Verfahren für rechtswidrig hält. Kritisiert wird, dass der Auftrag ohne Wettbewerb direkt vergeben wurde. Dies könnte laut Kläger zu finanziellen Nachteilen für die Stadtkasse geführt haben. Die Stadt hatte die Maßnahme mit einer akuten Gesundheitsgefahr durch Müllberge begründet. Umbau des Busbahnhofs San Telmo beschlossen Der Busbahnhof San Telmo in Las Palmas wird für rund 508.000 Euro modernisiert. Ziel ist vor allem mehr Sicherheit an den Haltestellen. Geplant sind unter anderem bessere Beleuchtung, neue Bodenbeläge und bauliche Verbesserungen im Zugangsbereich. Die Bauarbeiten sollen etwa acht Monate dauern. Mehr Steuerzahlungen durch Immobilienboom Viele Kanarier müssen in diesem Jahr mehr Einkommensteuer zahlen. Grund sind vor allem zahlreiche Immobilienverkäufe sowie höhere regionale Steuersätze. Insgesamt steigt das Steueraufkommen deutlich an. Auch Einnahmen aus digitalen Investments wie Kryptowährungen geraten stärker in den Fokus der Finanzbehörden.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.04.2026 um 10:39 |
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20.4.2026 - Jahre Haft offen – Pole in Arona auf Teneriffa gefasst Spektakulärer Zugriff in Arona: Die Polizei schnappt einen polnischen Schwerverbrecher, dem 485 Jahre Haft drohen. Er lebte unauffällig auf Teneriffa.- Die Nationalpolizei hat im Süden von Teneriffa einen der meistgesuchten Verbrecher Polens festgenommen. Der Mann, der in Arona ein scheinbar ruhiges Leben mit seiner Frau und zwei Kindern führte, war wegen mehr als 40 Straftaten international ausgeschrieben. Ihm droht in seiner Heimat eine Gesamthaftstrafe von unglaublichen 485 Jahren. Die Liste der Verbrechen, die dem Mann vorgeworfen werden, ist lang. Gewaltverbrechen, illegale Waffenherstellung, Drogenhandel und schwerer Betrug. Seit September 2025 waren die Ermittler dem Flüchtigen auf der Spur, der sich durch extreme Sicherheitsmaßnahmen einer Festnahme entzog. Flucht über den Balkon und Ramm-Attacken Der Zugriff in Arona war nicht der erste Versuch der Polizei. Bereits zwei Mal konnte der Pole entkommen. Bei einem Einsatz sprang er aus fünf Metern Höhe von einem Balkon in die Freiheit. Im Februar rammte er bei einer Routinekontrolle mit seinem Auto mehrere Polizeiwagen und gefährdete Beamte sowie Passanten. Festnahme beim Hundespaziergang Zuletzt verschanzte sich der Mann in einem Haus in einer Sackgasse, das er kaum noch verließ und dessen Tür er stets offen hielt, um sofort flüchten zu können. Sondereinsatzkräfte des GOES nutzten schließlich am vergangenen Mittwoch einen Moment der Unachtsamkeit. Als der Mann sich beim Gassi gehen mit seinem Hund nur wenige Meter vom Eingang entfernte, griffen die Beamten zu. Trotz eines letzten Fluchtversuchs klickten dieses Mal die Handschellen. Der Mann befindet sich nun in Gewahrsam und wartet auf seine Auslieferung nach Polen. - siehe Video...- Quelle: zum Video |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 09:34 |
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20.4.1016 - Kanaren: Historische Legalisierung von 50.000 Migranten Historischer Tag auf den Kanaren: Heute startet das Verfahren zur Legalisierung von bis zu 50.000 Migranten. Alles zu Terminen, Postfilialen und Voraussetzungen.- Am Montag, den 20. April 2026, beginnt auf den Kanaren ein historischer Prozess zur außerordentlichen Legalisierung von Migranten. Schätzungen zufolge könnten allein auf dem Archipel zwischen 30.000 und 50.000 Personen von dieser Neuregelung profitieren. Landesweit betrifft das Regierungsdekret rund 500.000 Menschen, die bereits ohne gültige Papiere im Land leben. Ziel ist es, diese Personen offiziell in das System zu integrieren und ihnen den legalen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Antragstellung ab heute möglich Die persönliche Einreichung der Unterlagen erfolgt in 24 ausgewählten Postfilialen auf den Inseln sowie in der Sozialversicherungsstelle in Las Palmas. Um einen geordneten Ablauf zu garantieren und Warteschlangen zu vermeiden, wurden strikte Vorgaben erlassen. Eine Bearbeitung der Anträge erfolgt ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung. Diese Reservierungen werden zentral über die Rufnummer 060 oder dem offiziellen Webportal des Ministeriums koordiniert. Das gesamte Zeitfenster für diese außergewöhnliche Legalisierungswelle ist zudem eng gesteckt – die Frist endet bereits am 30. Juni 2026. Wer kann den Antrag stellen? Um die einjährige Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis zu erhalten, müssen Antragsteller folgende Bedingungen erfüllen: - Stichtag: Nachweis der Einreise nach Spanien vor dem 1. Januar 2026. - Aufenthalt: Mindestens fünf Monate ununterbrochener Aufenthalt vor der Antragstellung. - Führungszeugnis: Es dürfen keine Vorstrafen vorliegen. Ein Akt der Normalisierung Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnete das Verfahren als notwendigen Akt der Gerechtigkeit. Da die betroffenen Personen bereits Teil des Alltags seien, dort arbeiteten und lebten, gehe es nun darum, ihnen gleiche Rechte und Pflichten zu geben. Mit dem Start des Verfahrens erhalten die Antragsteller automatisch eine vorläufige Arbeitsberechtigung für ganz Spanien. Das Kanaren News Magazin bedankt sich bei seinen Lesern für das Teilen dieser wichtigen Information zur Integration.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 09:23 |
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20.4.2026 - Entwarnung: María Mercedes auf Teneriffa gefunden Gute Nachrichten aus El Tanque: Die seit dem 14. April vermisste María Mercedes R.S. wurde wohlbehalten gefunden. Die Suchmeldung der Polizei wurde aufgehoben. Seit Tagen vermisste 52-Jährige auf Teneriffa lokalisiert.- Aufatmen auf Teneriffa: María Mercedes R.S. ist wieder da. Die seit fast einer Woche vermisste Frau aus El Tanque wurde am Sonntagabend lokalisiert. Damit konnte die großangelegte Suchaktion, die seit dem 14. April lief, eingestellt werden. Dank der großflächigen Verbreitung des Vermisstenfalls in den sozialen Netzwerken und der tatkräftigen Unterstützung der Bevölkerung konnte die Ungewissheit nach fast einer Woche beendet werden. Details zur Auffindung noch unklar Bisher wurden keine näheren Details zu den genauen Umständen ihres Verschwindens oder dem Ort, an dem sie gefunden wurde, bekannt gegeben. Wichtig ist jedoch die Nachricht, dass die Frau in Sicherheit ist. Die Behörden bedanken sich bei allen Bürgern, die Hinweise gegeben und die Suchmeldung geteilt haben. Das Kanaren News Magazin bedankt sich herzlich bei seinen Lesern für die aktive Mithilfe und das Teilen der Suchmeldung.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 09:08 |
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20.4.2026 - Tragödie in Mogán: Radfahrer stirbt nach Herzstillstand Tragischer Vorfall in Mogán: Ein norwegischer Radsportler erlitt auf der GC-505 einen Herzstillstand und verstarb trotz Reanimationsversuchen noch vor Ort.- Ein sportlicher Ausflug im Süden von Gran Canaria endete am Sonntag in einer Tragödie. Ein norwegischer Radfahrer im Alter zwischen 40 und 50 Jahren verstarb auf der GC-505 im Gemeindegebiet von Mogán. Der Vorfall ereignete sich um 11:45 Uhr im Bereich hinter dem Viertel Las Filipinas in Richtung Barranquillo Andrés. Der Mann erlitt während der Fahrt einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand und brach zusammen. Verzweifelte Rettungsversuche vor Ort Passanten und andere Sportler leisteten sofort Erste Hilfe, während sie über die Notrufzentrale telefonisch instruiert wurden. Kurz darauf trafen zwei Krankenwagen des kanarischen Rettungsdienstes sowie der Zivilschutz ein. Trotz aller Bemühungen der Sanitäter konnte der Mann nicht wieder zurück ins Leben geholt werden. Ein bereits angeforderter Rettungshubschrauber konnte den Einsatz nach dem Überfliegen der Zone abbrechen, da jede Hilfe zu spät kam. Die Guardia Civil hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Beliebte, aber auch sehr harte Strecke Die GC-505, die Mogán mit San Bartolomé de Tirajana verbindet, ist aufgrund ihrer steilen Steigungen und der Landschaft extrem beliebt bei Radsportlern, gilt jedoch als sehr fordernd. Besonders bei den hohen Temperaturen des vergangenen Wochenendes stellte die Strecke eine enorme körperliche Belastung dar. Das Kanaren News Magazin spricht den Angehörigen des Verstorbenen sein tiefstes Beileid aus.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 08:54 |
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20.4.2026 - Gran Canaria: Inselentwicklungsplan (PIO) vom Obersten Gerichtshof gekippt Juristisches Beben auf Gran Canaria: Der TSJC erklärt den Inselentwicklungsplan (PIO) für nichtig. Erfahren Sie alles über das Urteil, die Hintergründe und die heftige Reaktion von Inselpräsident Antonio Morales..- Gran Canaria – Die städtebauliche und strategische Zukunft von Gran Canaria steht vor einer ungewissen Wende. In einem wegweisenden Urteil hat der Oberste Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) die Überarbeitung des zentralen Inselentwicklungsplans (Plan Insular de Ordenación, kurz PIO) für vollständig nichtig erklärt. Die Entscheidung der Verwaltungskammer schlägt hohe Wellen, da der Plan das wichtigste Instrument für die Steuerung von Bauprojekten, Infrastrukturmaßnahmen und die touristische Entwicklung der Insel darstellt. Grund für das harte Urteil ist nach Ansicht der Richter eine fehlerhafte Rechtsgrundlage. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die gesamte Überarbeitung auf gesetzlichen Bestimmungen basiert, die zum Zeitpunkt der Verabschiedung bereits keine Gültigkeit mehr besaßen. Damit wird ein jahrelanger Planungsprozess, der erst Ende 2022 seinen vorläufigen Abschluss fand, mit einem Schlag hinfällig. Für die Inselverwaltung unter Präsident Antonio Morales ist dies nicht nur eine juristische Niederlage, sondern ein schwerer Schlag gegen die wirtschaftlichen Ambitionen Gran Canarias. Die Argumentation des Gerichts: Ein Plan ohne rechtliches Fundament Im Kern der gerichtlichen Entscheidung steht die Anpassung des PIO an das Gesetz 19/2003, welches die allgemeinen Planungs- und Tourismusrichtlinien der Kanarischen Inseln regelt. Die Richter der Zweiten Kammer in Las Palmas de Gran Canaria stellten in ihrer Begründung unmissverständlich fest, dass dieses Vorgehen rechtswidrig war. Zum Zeitpunkt, als der Inselrat (Cabildo de Gran Canaria) den Plan im Dezember 2022 endgültig verabschiedete, seien die betreffenden Vorschriften bereits durch neuere Gesetzgebungen – insbesondere das kanarische Landgesetz (Ley del Suelo) von 2017 – ersetzt oder aufgehoben worden. Das Gericht bezeichnete das vorliegende Dokument als „inhaltsleer“. Ein Plan, der sich an Richtlinien orientiert, die bereits aus dem Rechtsrahmen gestrichen wurden, könne keine rechtliche Bindungswirkung entfalten. Es sei „sinnlos“, in einem so wichtigen Dokument weiterhin auf veraltete Rahmenbedingungen zu verweisen. Besonders kritisch bewertete die Kammer, dass die Verwaltung die Übergangsregelungen des neuen Landgesetzes falsch interpretiert habe. Anstatt den Plan an die moderne Gesetzgebung anzupassen, hielt man an alten Strukturen fest, was laut TSJC die gesamte Genehmigung hinfällig macht. Dieses Urteil ist das erste seiner Art in einer Reihe von laufenden Verfahren. Mehrere Akteure hatten gegen die Überarbeitung des PIO geklagt. Der TSJC deutete bereits an, dass in den kommenden Tagen und Wochen weitere Urteile folgen werden, die voraussichtlich in dieselbe Richtung tendieren. Damit droht der Insel eine Phase der totalen planerischen Unsicherheit, da nun unklar ist, welche Regeln für laufende und künftige Großprojekte gelten. Zudem wurden der unterlegenen Inselverwaltung die Prozesskosten auferlegt. Massive Kritik von Antonio Morales: Ein Angriff auf die Inselautonomie Die Reaktion der Inselregierung ließ nicht lange auf sich warten und fiel ungewöhnlich scharf aus. Inselpräsident Antonio Morales trat vor die Presse, um das Urteil nicht nur fachlich anzufechten, sondern auch moralisch zu kritisieren. Er bezeichnete die Entscheidung des TSJC als „ungerecht, fehlerhaft und oberflächlich“. In den Augen von Morales handelt es sich bei dem Urteil um einen direkten Angriff auf die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Insel sowie auf die Planungshoheit der Inselräte. Morales widersprach der zentralen These des Gerichts kategorisch. Laut dem Inselpräsidenten ist die Behauptung, das ursprüngliche Richtliniengesetz sei vollständig aufgehoben worden, „absolut unwahr“. Er betonte, dass wesentliche Teile, wie etwa die dreißig spezifischen Tourismusrichtlinien und Regelungen für den ländlichen Raum, nach wie vor in Kraft seien und eine gültige Basis für den PIO bildeten. Morales warf den Richtern vor, die Komplexität der kanarischen Gesetzgebung verkannt zu haben. „Es gibt keinen Verstoß gegen geltende Vorschriften“, verteidigte Morales die Arbeit seiner Verwaltung. Er wies darauf hin, dass die Regionalregierung der Kanaren selbst das Recht habe zu entscheiden, wie Übergangsfristen gehandhabt werden. Dass ein Gericht nun den gesamten Plan für nichtig erklärt, anstatt nur punktuelle Korrekturen einzufordern, hält die Inselspitze für unverhältnismäßig. Morales sieht in dem Urteil eine Gefahr für Investitionen in Millionenhöhe, da Unternehmen nun die rechtliche Sicherheit fehle, auf deren Basis sie ihre Projekte auf Gran Canaria geplant hatten. Der Weg durch die Instanzen: Gran Canaria sucht den juristischen Ausweg Trotz der harten Worte gibt sich die Inselverwaltung kämpferisch. Man werde das Urteil nicht kampflos hinnehmen und alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel ausschöpfen. Der Inselrat kündigte an, Berufung beim Obersten Gerichtshof in Madrid einzulegen. Sollte dies keinen Erfolg bringen, erwäge man sogar den Gang vor das Verfassungsgericht oder den Europäischen Gerichtshof. Die Strategie ist klar: Der PIO soll auf allen Ebenen verteidigt werden, um einen totalen Stillstand der Inselentwicklung zu verhindern. Die kommenden Monate werden zeigen, ob diese Verteidigungsstrategie Früchte trägt. Experten befürchten jedoch, dass allein die Dauer der neuen Rechtsstreitigkeiten die wirtschaftliche Dynamik Gran Canarias bremsen könnte. Wenn der Inselentwicklungsplan dauerhaft gekippt bleibt, müsste die Verwaltung von vorne beginnen – ein Prozess, der Jahre dauern und enorme Ressourcen verschlingen würde. Für die Bürger und Unternehmen auf Gran Canaria bedeutet dies vorerst eine Zeit des Wartens. Bauanträge, die auf dem nun für nichtig erklärten Plan basieren, könnten blockiert werden. Die politische Debatte darüber, wie viel Macht die Gerichte über die strategische Planung der Politik haben sollten, hat gerade erst begonnen. Während das Gericht auf der strikten Einhaltung der aktuellen Gesetzeshierarchie beharrt, sieht die Politik die Handlungsfähigkeit der Insel in Ketten gelegt. Eines ist sicher: Das Thema PIO wird die Kanarischen Inseln noch lange beschäftigen.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.04.2026 um 08:36 |
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20.4.2026 - Nacht der Heiligen Drei Könige in der Triana: Gericht lehnt Verlegung der Feier trotz Klagen ab Ein aktuelles Urteil bestätigt: Die Dreikönigsfeierlichkeiten in Las Palmas bleiben im Stadtteil Triana. Erfahren Sie Details zum Gerichtsbeschluss, den Rechten der Anwohner und der angekündigten Berufung..- Las Palmas – Die traditionellen Feierlichkeiten zum Dreikönigstag bzw. in der Nacht im Stadtviertel Triana in Las Palmas de Gran Canaria werden vorerst nicht an einen anderen Standort verlegt. Dies entschied das zuständige Verwaltungsgericht der Inselhauptstadt in einem aktuellen Urteil. Während andere Großveranstaltungen, wie etwa der Karneval, bereits an die Landenge von Santa Catalina umgezogen sind, bleibt das historische Zentrum von Triana am 5. und 6. Januar weiterhin der zentrale Schauplatz für das bunte Treiben. Die Klage einer Gruppe von Anwohnern, die sich durch Lärm und Menschenmassen massiv in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt fühlten, wurde in den wesentlichen Punkten abgewiesen. Gericht erkennt Klagebefugnis an, lehnt Entschädigung jedoch ab In den vergangenen Jahren war die Kritik an der Veranstaltung im historischen Kern der Stadt stetig gewachsen. Die betroffenen Anwohner beklagten nicht nur eine extreme Lärmbelastung bis in die frühen Morgenstunden, sondern auch erhebliche Verkehrsbehinderungen und Sicherheitsbedenken durch die enormen Besucherströme. Vor Gericht forderten die Kläger daher weitreichende Konsequenzen: Neben der Feststellung, dass die Feierlichkeiten im Jahr 2024 gegen geltende Lärmschutzbestimmungen verstießen, verlangten sie eine dauerhafte Verlegung des Events an einen weniger sensiblen Ort. Zudem forderten sie eine Entschädigung von 2.000 Euro pro Person für erlittene immaterielle Schäden sowie die Übernahme der Prozesskosten durch die Stadtverwaltung. Das Urteil der zuständigen Richterin fiel jedoch differenziert aus. Ein wichtiger Erfolg für die Bürger: Das Gericht erkannte ihre sogenannte Klagebefugnis offiziell an. Das bedeutet, dass die Anwohner grundsätzlich das Recht haben, gegen die Entscheidungen der Stadtverwaltung vorzugehen – ein Punkt, den der Stadtrat zuvor bestritten hatte. In der Sache selbst folgte das Gericht den Klägern jedoch nicht. Die geforderte Entschädigung wurde abgelehnt. Die Begründung der Richterin stützte sich vor allem auf den Faktor Zeit: Eine Verletzung von Grundrechten, wie etwa der Unverletzlichkeit der Wohnung oder der körperlichen Unversehrtheit durch Lärm, setze eine gewisse Dauerhaftigkeit voraus. Da sich die Belastung auf einen eng begrenzten Zeitraum zwischen dem 5. und 6. Januar beschränke, sei diese Schwelle rechtlich nicht überschritten. Darüber hinaus bemängelte das Gericht die Beweisführung der Anwohner. Private Lärmmessungen wurden nicht als ausreichend anerkannt, da die Stadtverwaltung für den Zeitraum der Veranstaltung die üblichen akustischen Qualitätsziele offiziell per Beschluss ausgesetzt hatte. Die Richterin sah zudem eine „Verfahrensabweichung“ darin, dass die Kläger versuchten, künftige Schäden präventiv durch gerichtliche Verbote zu verhindern, was das Rechtssystem in dieser Form nicht vorsehe. Anwohner kündigen Berufung an: Intensität vor Dauer Die betroffenen Anwohner und ihre rechtliche Vertretung zeigten sich mit dem Ausgang des Verfahrens nur teilweise zufrieden und kündigten umgehend den Gang vor die nächste Instanz an. Der Fall wird nun vor dem Obersten Gerichtshof der Kanarischen Inseln (TSJC) neu aufgerollt. Die Kläger argumentieren, dass die aktuelle Entscheidung die moderne Rechtsprechung ignoriere. Ihr Hauptargument: Die Intensität des Lärms müsse die Dauer als Kriterium ersetzen. Wenn Schallpegel gemessen werden, die industriellem Niveau entsprechen, sei es unerheblich, ob dies über Wochen oder nur in einer einzigen Nacht geschehe – die körperliche Unversehrtheit werde in jedem Fall verletzt. Dabei stützen sich die Anwohner auf einen bindenden Präzedenzfall aus dem Jahr 2023. Damals hatte der TSJC in einem ähnlichen Fall bezüglich des Tageskarnevals entschieden, dass extreme Lärmspitzen eine Grundrechtsverletzung darstellen können, selbst wenn sie nur kurzzeitig auftreten. Besonders in den engen Gassen von Triana entstünde ein „Tunneleffekt“, der eine wirksame Lärmminderung technisch unmöglich mache. Der Konflikt in Las Palmas ist Teil einer größeren Debatte, die die Stadt seit Jahren spaltet. Während Geschäftsleute und Gastronomen in Triana die Feierlichkeiten als lebensnotwendigen Wirtschaftsfaktor verteidigen, fordern Anwohnerverbände wie „Enamorad@s de Triana“ den Schutz ihrer Privatsphäre. In der Vergangenheit hatten Gerichte bereits ähnliche Urteile gefällt, die zur Absage oder Verlegung von Veranstaltungen wie dem Sommer-Silvester in Vegueta oder dem Oktoberfest führten. Das endgültige Schicksal des Dreikönigstags in seiner jetzigen Form bleibt somit bis zur Entscheidung der höheren Instanz ungewiss. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 20.04.2026 um 08:24 |
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20.4.2026 - Aufatmen auf den Kanaren: Calima-Warnung beendet Aufatmen auf den Kanaren: Die Calima-Warnungen wurden soeben für alle Inseln aufgehoben. Die Temperaturen sinken deutlich. Alle Details zum Wetter-Umschwung.- Aufatmen zum Wochenstart: Die staatliche Wetteragentur Aemet hat soeben die letzten Calima-Warnungen für die Kanaren aufgehoben. Damit ist der dichte Saharastaub nun auch im Norden von Teneriffa sowie auf Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura offiziell auf dem Rückzug. Nach den extremen Hitze-Tagen mit Spitzenwerten von bis zu 34 Grad am Sonntag kehrt am heutigen Montag deutlich kühlere Luft in den Archipel zurück. Die Sicht wird von Westen her spürbar klarer, auch wenn sich ein leichter Dunstschleier auf den östlichen Inseln noch etwas hartnäckiger halten kann. Deutlicher Temperaturrückgang Der Wetterumschwung macht sich vor allem an den Thermometern bemerkbar. In den Provinzhauptstädten werden heute nur noch mäßige Höchstwerte erwartet: - Santa Cruz de Tenerife: max. 23 °C - Las Palmas de Gran Canaria: max. 22 °C In vielen Gebieten sinken die Temperaturen damit um mehr als 6 Grad im Vergleich zum gestrigen Sonntag. Starke Böen in den Bergen Während es an den Küsten abkühlt, bleibt es in den Hochlagen unruhig. Vor allem in den Cañadas del Teide und auf den Berggipfeln der westlichen Inseln wehen mäßige bis starke Westwinde. Wanderer sollten insbesondere in den Morgenstunden mit sehr heftigen Böen rechnen. Ansonsten zeigt sich der Himmel über den östlichen Inseln meist sonnig, während sich morgendliche Wolkenfelder auf den Berginseln im Tagesverlauf auflösen. Das Kanaren News Magazin bedankt sich bei seinen Lesern für das Teilen dieses Wetter-Updates.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 08:16 |
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20.4.2026 - Kanaren am Limit: 80 % vom Gehalt für Fixkosten weg Finanzielle Schmerzgrenze auf den Kanaren: Familien müssen 80 % ihres Einkommens für Miete, Strom und Essen ausgeben. Eine neue Teuerungswelle droht.- Inflations-Sturm rollt an: Kanaren-Haushalte ohne Puffer. Die Inflation hat die kanarischen Haushalte fest im Griff. Eine neue Studie zeigt nun das dramatische Ausmaß. Familien auf den Kanaren müssen mittlerweile durchschnittlich 80 Prozent ihres Einkommens allein für Grundbedürfnisse wie Miete, Lebensmittel und Energie aufwenden. Während die Menschen auf den Inseln noch versuchen, die Folgen der Corona-Inflation und des Ukraine-Krieges zu verdauen, braut sich am Horizont bereits der nächste „perfekte Sturm“ zusammen. Der Konflikt im Nahen Osten sorgt für Unsicherheit auf dem Energiemarkt – mit Folgen für die Zapfsäulen und Stromrechnungen auf den Kanaren. Keine Reserven mehr vorhanden Anders als zu Beginn der letzten Inflationsphase im Jahr 2022 sind die Ersparnisse der Inselbewohner aufgebraucht. Damals halfen noch Rücklagen aus der Pandemiezeit, die Teuerung abzufedern. Heute treffen steigende Preise auf leere Konten und stagnierende Reallöhne. Seit 2021 ist der Verbraucherpreisindex bereits um satte 23,2 % gestiegen. Spritpreise steigen trotz „Null-Steuer“ Besonders brisant: Obwohl die kanarische Regierung seit dem 6. April die Sondersteuer (IGIC) auf Kraftstoffe auf Null gesenkt hat, steigen die Preise an den Tankstellen weiter. Während Diesel im Februar noch rund 1,16 Euro kostete, kletterte der Preis am vergangenen Freitag auf bis zu 1,59 Euro. Experten beobachten mit Sorge, dass die Preise auf den Inseln steigen, während sie auf dem spanischen Festland leicht sinken. Düstere Prognose für 2026 und 2027 Die Aussichten bleiben düster. Konservative Schätzungen gehen davon aus, dass die Inflation in den Jahren 2026 und 2027 um weitere 5 % steigen könnte. Das würde bedeuten, dass die Lebenshaltungskosten innerhalb von weniger als sechs Jahren um fast 30 % gestiegen sind – ein Tempo, mit dem die Löhne auf den Inseln nicht mithalten können.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 08:12 |
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20.4.2026 - Respektlos: Foto-Gier in der Schutzzone von Maspalomas Empörung in Maspalomas: Für das perfekte Selfie missachten Touris erneut die Absperrungen an der geschützten Lagune „La Charca“. Ein Schlag ins Gesicht für den Naturschutz.- Foto-Gier in Maspalomas: Touris trampeln durch Schutzgebiet Es sind Bilder, die in den sozialen Netzwerken für eine Welle der Entrüstung sorgen. Am Samstag wurden erneut Touristen dabei beobachtet, wie sie die Schutzzäune an der „Charca de Maspalomas“ auf Gran Canaria missachteten – nur für ein „perfektes“ Urlaubsfoto. Trotz der Beschilderung und physischer Barrieren stiegen die Personen in den streng geschützten Bereich der Lagune. Was für die Beteiligten wie ein harmloses Souvenir-Foto wirkt, ist für das empfindliche Ökosystem der Dünen von Maspalomas ein ernstes Problem. Kein Einzelfall: Ein tieferliegendes Problem Dieser Vorfall ist leider keine Ausnahme. Erst am 9. April kam es in den angrenzenden Dünen zu ähnlichen Szenen, als Besucher abseits der erlaubten Wege die empfindliche Flora und Fauna gefährdeten. Die wiederkehrenden Verstöße zeigen ein mangelndes Bewusstsein dafür, dass die Dünen und die Charca kein Freizeitpark, sondern ein sensibles Naturschutzgebiet sind. Ein wertvoller Lebensraum in Gefahr Die „Reserva Natural Especial de las Dunas de Maspalomas“ umfasst rund 400 Hektar und beherbergt einzigartige Ökosysteme wie das Palmenhain-System, das Dünensystem und die salzhaltige Lagune (La Charca). Die zunehmende menschliche Ignoranz setzt diese Lebensräume unter massiven Druck. Anwohner und Umweltschützer fordern nun konsequentes Durchgreifen und schärfere Kontrollen, damit die Natur nicht länger als bloße Kulisse für Instagram-Profile missbraucht wird.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 08:08 |
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20.4.2026 - Brand in Los Realejos: „Wir hörten die Nachbarn schreien“ „Wir hörten sie im Gebäude schreien“: Erschütternde Augenzeugenberichte zum Brand in Los Realejos. Details zu den Opfern und zur ausgerufenen Staatstrauer.- Während die Gemeinde Los Realejos eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen hat, kommen immer mehr erschütternde Details über die Brandnacht im Gebäude „Rosme II“ ans Licht. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen in der Calle Los Bancales. „Wir hörten die Nachbarn im brennenden Gebäude schreien und dazu sehr laute Schläge, als würden Scheiben explodieren“, berichtet ein junger Anwohner des Viertels Toscal-Longuera. Das Feuer, das gegen 03:29 Uhr morgens in einer Wohnung im ersten Stock ausbrach, löste eine verzweifelte Rettungsaktion aus. Bekannte Lehrerin und ein Ehepaar unter den Opfern Das Unglück hat nun drei Todesopfer gefordert. Unter ihnen befindet sich eine 75-jährige Frau, eine geschätzte pensionierte Lehrerin, die viele Jahre im Puerto de la Cruz unterrichtete. Die beiden weiteren Verstorbenen sind ein Ehepaar (70 und 65 Jahre alt). Eine 60-jährige Frau kämpft im Krankenhaus weiterhin in kritischem Zustand um ihr Leben. Alle Schwerverletzten wurden von den Rettern im Treppenhaus und im Innenhof gefunden – sie hatten offenbar versucht, vor den Flammen zu flüchten. Hinweise auf den Brandherd Die offizielle Brandursache wird noch ermittelt. Nachbarn berichten jedoch von einer massiven Ansammlung von Gegenständen in der Wohnung, in der das Feuer ausbrach. Ein Zeuge gab an, dass in dieser Wohnung bis tief in die Nacht oft das Licht eines Fernsehers zu sehen war. Erste Versuche von Nachbarn, das Feuer mit einem Handfeuerlöscher zu bändigen, scheiterten an der gewaltigen Intensität der Flammen. Drei Tage Staatstrauer angeordnet Das Rathaus von Los Realejos hat als Zeichen der Anteilnahme eine offizielle Trauerzeit angeordnet. Das betroffene Gebäude bleibt vorerst versiegelt, während die Kriminalpolizei die Brandruine untersucht. Die rund 30 evakuierten Bewohner sind bei Verwandten untergekommen, nachdem sie die erste Nacht in einem Hotel verbracht hatten. Das Kanaren News Magazin spricht den Angehörigen und der gesamten Gemeinde Los Realejos sein tiefstes Mitgefühl aus.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 20.04.2026 um 07:59 |
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19.4.2026 - Leichenfund auf Lanzarote beendet Suche nach Wanderer Trauriges Ende der Suchaktion: Im Risco de Famara wurde die Leiche eines Mannes entdeckt. Alles deutet darauf hin, dass es sich um den vermissten Wanderer Miguel Ángel Gentile handelt.- Die fünftägige Suchaktion im Norden von Lanzarote hat am Sonntag ein tragisches Ende gefunden. Einsatzkräfte der Feuerwehr aus La Graciosa entdeckten gegen 12:00 Uhr einen leblosen Körper im unwegsamen Gelände des Risco de Famara. Der Fundort liegt in der Nähe von Punta Fariones, einem Gebiet, das für seine extrem steilen Klippen und gefährlichen Pfade bekannt ist. Enrique Espinosa, Leiter des Rettungsstelle, hatte aufgrund der Gefährlichkeit des Geländes nur erfahrene Spezialkräfte für die Suche eingesetzt. Wochenlang unbemerkt? Die Suche nach dem 41-jährigen Uruguayer Miguel Ángel Gentile begann am vergangenen Mittwoch, nachdem sein Vater aus Brasilien Alarm geschlagen hatte. Zuvor war Gentile bereits seit mehreren Wochen ohne Kontakt zur Familie. Sein Fahrzeug sowie seine Dokumente waren am Wanderparkplatz „Camino de las Rositas“ entdeckt worden – die Ermittler gehen davon aus, dass der Wagen dort seit dem 5. April stand. Identifizierung steht aus Nach dem Fund wurde der Leichnam mit Unterstützung eines Rettungshubschraubers und der Guardia Civil geborgen. Eine offizielle Bestätigung der Identität steht noch aus, doch alles deutet darauf hin, dass es sich um den vermissten Wanderer handelt. Das Kanaren News Magazin bedankt sich bereits im Vorfeld herzlich bei seinen Lesern für das Teilen dieser Meldung und spricht den Angehörigen sein tief empfundenes Mitgefühl aus.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 15:41 |
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19.4.2026 - Tragödie in Los Realejos: Zahl der Toten steigt auf drei Das Brandunglück in Los Realejos (Teneriffa) fordert ein weiteres Opfer. Die Zahl der Toten steigt auf drei, nachdem ein 65-jähriger Mann seinen Verletzungen erlag.- Das verheerende Brandunglück in einem Wohngebäude in Los Realejos auf Teneriffa hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Am Sonntag bestätigten die Behörden den Tod eines 65-jährigen Mannes, womit die Zahl der Verstorbenen auf insgesamt drei gestiegen ist. Der Mann war nach dem Feuer in der Nacht zum Samstag mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand infolge einer schweren Rauchvergiftung in das Hospital Nuestra Señora de La Candelaria eingeliefert worden. Trotz intensiver Bemühungen der Mediziner auf der Intensivstation erlag er nun seinen schweren Verletzungen. Drei Tote und eine Frau weiterhin in Lebensgefahr Damit fordert das Feuer, das in einem Gebäude mit 16 Wohneinheiten ausbrach, nun drei Menschenleben: zwei Frauen im Alter von 60 und 70 Jahren sowie den nun verstorbenen 65-jährigen Mann. Die Sorge der Rettungskräfte gilt nun einer weiteren Frau (60), die im Hospital Universitario de Canarias (HUC) behandelt wird. Ihr Zustand wird weiterhin als kritisch eingestuft. Vier weitere Bewohner, die mittelschwere Rauchvergiftungen erlitten hatten, werden weiterhin im Krankenhaus Hospiten Bellevue im Puerto de la Cruz medizinisch betreut. Während die Ermittlungen zur Brandursache auf Hochtouren laufen, herrscht in Los Realejos und auf ganz Teneriffa tiefe Trauer über das dritte Todesopfer. Kanaren News möchte den Hinterbliebenen in dieser schweren Zeit sein aufrichtiges Beileid aussprechen.- Quelle: Kanaren News Magazin |
| Autor: Kanaren News Magazin - 19.04.2026 um 15:17 |
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19.5.2026 - TOP 5 der Woche im Rückblick von Gran Canaria Im aktuellen Gran Canaria Wochenrückblick, geht es um Calima, Papst, Rallye und vieles mehr! Hier nachschauen. - weiterlesen und zum Artikel..- Quelle: zum Artikel |
| Autor: infos-grancanaria - 19.04.2026 um 14:45 |