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14.3.2026 - Medizinischer Notfall auf Kreuzfahrtschiff vor Teneriffa

Erneute Rettungsaktion vor Teneriffa: Drei Passagiere und ihre Familien mussten vom Kreuzfahrtschiff "Sun Princess" evakuiert und in ein Krankenhaus gebracht werden.

Ein medizinischer Notfall an Bord des Kreuzfahrtschiffes „Sun Princess“ hat am Freitag eine komplexe Rettungsaktion vor der Küste von Teneriffa ausgelöst. Insgesamt mussten drei Passagiere von dem aus Florida kommenden Schiff evakuiert werden.

Die Koordination des Einsatzes übernahm das Seenotrettungszentrum (CCS) in Teneriffa. Das Rettungsboot „Salvamar Teneriffa“ führte den Transport auf dem Seeweg durch und brachte die drei Passagiere, ihre Familienangehörigen sowie eine begleitende Krankenschwester sicher in den Hafen von Santa Cruz de Teneriffa.

Dort wartete bereits ein Team des kanarischen Rettungsdienstes (SUC/112), das die medizinische Erstversorgung und den Weitertransport in ein Krankenhaus organisierte. Die beteiligten Organisationen lobten anschließend die hervorragende und reibungslose Zusammenarbeit aller Rettungsteams zu Wasser und an Land.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.03.2026 um 07:32

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14.3.2026 - Karneval Maspalomas 2026: Das Programm der Highlights

Das aktuelle Programm des laufenden Karnevals von Maspalomas 2026 (bis 22. März). Alle Infos zu den kommenden Highlights: Galas (Königin, Drag), die großen Umzüge und mehr.-

Von Drag Gala bis Umzug: Die Top-Events in Maspalomas
Der Internationale Karneval von Maspalomas verwandelt den Süden von Gran Canaria derzeit in eine spektakuläre Bühne voller Musik, Farbe und Fantasie. Unter dem Motto „Zirkus“ läuft die Fiesta bis zum 22. März und hat mit ersten Umzügen und Veranstaltungen Tausende begeistert.

Eine besondere Neuerung ist die offizielle Anerkennung als „Fest von touristischem Interesse der Kanarischen Inseln“, die das Event in diesem Jahr erstmals trägt. Passend zur gestiegenen internationalen Bedeutung legen die Organisatoren einen besonderen Fokus auf die Sicherheit. Um zudem mehr Familien und Touristen die Teilnahme zu ermöglichen, wurden viele Hauptveranstaltungen an die Wochenenden gelegt.

Die großen Galas: Königin, Drag Queen & mehr
Die spektakulären Bühnenshows im Yumbo Center sind das Herzstück des Karnevals. Das steht an:
- Gala zur Wahl der Kinderkönigin (Freitag, 13. März): An diesem Freitagabend gehörte die Bühne den Kleinsten, die in ihren fantastischen Kostümen um die Krone wetteiferten.
- Gala zur Wahl der Königin (Sonntag, 15. März): Einer der Höhepunkte des Wochenendes, bei dem die Kandidatinnen in atemberaubenden, riesigen Kleidern über die Bühne schweben.
- Gala „Ohne Barrieren“ (16. März): Am Montag folgt eine emotionale und inklusive Gala, die Menschen mit Behinderungen eine eigene Bühne bietet.
- Gala Drag Queen (kommende Woche, 19. März): Nächste Woche findet das international bekannteste Event statt: eine Show voller Kreativität, Humor und spektakulärer Auftritte.

Die Umzüge: Wenn die Straßen zur Fiesta werden
- Kinderkarnevalsumzug (Samstag, 14. März): An diesem Samstag ab 12:00 Uhr ziehen rund 20 Wagen durch die Straßen und begeistern Tausende Familien.
- Großer Umzug „Gran Cabalgata“ (Samstag, 21. März): Das größte und bunteste Ereignis des gesamten Karnevals findet nächsten Samstag statt und verwandelt die Straßen in eine kilometerlange Partymeile.

Feste für Alle: Von Familie bis zum Hund
- Familienkarneval (Samstag, 14. März): Dieser Samstagnachmittag (14:00-20:00 Uhr) steigt im Yumbo eine große Tagesparty mit lateinamerikanischen Top-Stars wie Tony Tun Tun, Miriam Cruz und Fulanito .
- Hundekarneval (18. März): Am kommenden Mittwoch findet der beliebte Umzug statt, bei dem Haustiere in lustigen Kostümen im Mittelpunkt stehen.
- Choreografie-Festival (17. März): Am Dienstag zeigen über 300 junge Tanztalente von der ganzen Insel ihr Können.

Tradition am Strand und zum Abschied
In der letzten Woche folgen die traditionellen Abschlussveranstaltungen:
- Rettung der Sardine (20. März): Das Spektakel am Strand von Playa del Inglés, gefolgt von Konzerten.
- Beerdigung der Sardine (22. März): Der krönende Abschluss des Karnevals mit dem Trauerzug und der Verbrennung der Sardine.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.03.2026 um 07:21

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14.3.2026 - Polizei in Mogán nimmt Drogendealer auf frischer Tat fest

Festnahme in Puerto Rico (Mogán): Die Polizei hat einen Mann verhaftet, der im dortigen Einkaufszentrum mit Kokain gehandelt hat.-

Beamte der örtlichen Polizei von Mogán auf Gran Canaria haben einen Drogendealer auf frischer Tat festgenommen. Der Mann wurde getappt, als er im Einkaufszentrum von Puerto Rico ein Geschäft abwickelte.

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 16:00 Uhr. Einer Patrouille, die sich auf einem Überwachungsrundgang befand fiel das verdächtige Verhalten des Mannes im Umgang mit einer Frau auf offener Straße auf. Die Beamten beobachteten, wie der Mann ein Päckchen im Austausch gegen einen 50-Euro-Schein übergab.

Aufgrund des dringenden Tatverdachts schritten die Beamten ein, um den Mann zu identifizieren. Dieser zeigte während der Kontrolle deutliche Anzeichen von Nervosität. Nach der Überprüfung der Sachlage wurde der Verdächtige festgenommen und für die weiteren Ermittlungen und das entsprechende Verfahren an die Guardia Civil in Puerto Rico überstellt.

In einer Reaktion auf den Vorfall bekräftigten die Gemeinde Mogán und die lokale Polizei ihr gemeinsames Engagement. Man werde den Drogenhandel in der Gemeinde konsequent bekämpfen, um die Sicherheit für die Bürger zu gewährleisten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.03.2026 um 02:43

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13.3.2026 - Viehtransportschiff nebelt Las Palmas auf Gran Canaria ein

Ein Viehtransporter von Uruguay nach Israel sorgte für starken Gestank in Las Palmas. Brisant: Das Schiff ist die frühere "Zein I", die 2022 ihre Crew im Stich ließ.-

Ein unangenehmer Geruch nach Gülle und Mist zog seit Donnerstag über Teile von Las Palmas auf Gran Canaria – von der Avenida Marítima bis in die Altstadt Vegueta. Grund für die Geruchsbelästigung ist ein Viehtransporter mit dem Namen „Aljabera“, der für einen Zwischenstopp im Hafen von Las Palmas vor Anker lag..

Ein Zwischenstopp auf langer Reise

Das Schiff transportiert lebende Rinder von Uruguay nach Israel und legte in der Nacht zum Donnerstag im Hafen an. Obwohl solche Stopps für die Betankung strategisch wichtig sind, versuchen die Hafenbetreiber normalerweise diese in die Nachtstunden zu legen oder außerhalb des inneren Hafenbeckens abzuwickeln.

Da der Aufenthalt der „Aljabera“ sich jedoch unerwartet bis Freitagnachmittag (nach 13:00 Uhr) hinzog, breitete sich der Gestank bei entsprechenden Windverhältnissen in der Stadt aus.

Ein Schiff mit skandalöser Vergangenheit

Brisant an der Situation ist, dass die „Aljabera“ kein unbekanntes Schiff auf den Kanaren ist. Unter ihrem früheren Namen „Zein I“ sorgte sie 2022 für Schlagzeilen, als ihre Reederei die 45-köpfige Besatzung fast zwei Monate lang mit ausstehenden Lohnzahlungen von über 200.000 Dollar und ohne Anweisungen vor Gran Canaria im Stich ließ.

Das 1978 in Japan gebaute Schiff war erst ein kubanisches Kühlschiff, bevor es 2008 zu einem „schwimmenden Stall“ für Tiertransporte umgebaut wurde. Heute fährt es unter der Flagge Panamas.

Wirtschaftlicher Hintergrund

Der Hafen von Las Palmas ist ein führender spanischer Hafen für diese Art von Logistik und ein wichtiger wirtschaftlicher Knotenpunkt auf den Routen zwischen Südamerika, Afrika und Asien. Der aktuelle Transport ist Teil eines neuen Handelsabkommens zwischen Uruguay und Israel.

Die Hafen-Unternehmen betonen, dass man sich stets bemüht, die Belästigung für die Bürger zu minimieren. Wenn sich die Operationen jedoch verzögern, kommt es immer wieder zu den unliebsamen Gerüchen in der Hauptstadt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.03.2026 um 16:38

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13.3.2026 - Tourismus-Prognose für Mai 2026: Gran Canarias Süden erwartet Besucherrekord trotz schwächelndem Inlandsmarkt

Die Tourismus-Aussichten für Mai 2026 sind für Maspalomas sehr gut, hier alles dazu erfahren...
Es gibt Quellenmärkte mit massivem Anstieg der Gästezahlen.-

Maspalomas – Während der Frühling auf den Kanarischen Inseln in seine volle Blüte geht, bereiten sich die Touristenzentren im Süden Gran Canarias auf einen ereignisreichen Monat vor. Aktuellen Prognosen zufolge wird die Region im Mai 2026 fast eine halbe Million Besucher begrüßen können. Mit einer geschätzten Gesamtzahl von 497.205 Touristen setzt das Reiseziel seinen stabilen Wachstumskurs fort und übertrifft das Vorjahresergebnis von 495.754 Gästen leicht.

Obwohl das Gesamtwachstum mit einem Plus von rund 0,3 % moderat ausfällt, offenbart der Blick in die Details eine interessante Dynamik: Während der internationale Markt eine beeindruckende Resilienz zeigt, kämpft der nationale Tourismus mit Volatilität. Besonders die beliebten Urlaubsgebiete Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras profitieren dabei von ihrer ungebrochenen Anziehungskraft auf europäische Reisende.

Starke Impulse aus Nord- und Mitteleuropa

Ein wesentlicher Pfeiler des Erfolgs bleibt der britische Markt. Großbritannien festigt seine Position als wichtigstes Herkunftsland. Für den Mai 2026 werden 104.271 britische Urlauber erwartet, was einer Steigerung von 0,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Noch deutlicher fällt das Wachstum beim zweitwichtigsten Markt aus: Deutschland. Hier prognostizieren Experten einen Anstieg von 55.364 auf 58.980 Besucher – ein sattes Plus von 6,5 %, das die tiefe Verbundenheit der deutschen Urlauber mit dem Süden der Insel unterstreicht.

Besonders dynamisch präsentieren sich in diesem Frühling die skandinavischen Länder, wenngleich das Bild hier zweigeteilt ist. Während Schweden einen signifikanten Rückgang von über 31 % verkraften muss, erleben andere nordische Länder einen regelrechten Boom. Norwegen sticht dabei mit einem prognostizierten Zuwachs von beeindruckenden 47,4 % hervor (von 5.223 auf 7.699 Gäste). Auch Dänemark legt mit einem Plus von 28,3 % deutlich zu.

Auch andere europäische Nachbarn zeigen verstärktes Interesse an der „Insel des ewigen Frühlings“:

-Irland: Ein Plus von 17,4 % auf 11.480 Besucher.
- Belgien: Anstieg um 13,6 % auf 10.755 Gäste.
- Niederlande: Stabiles Wachstum von 2,5 % auf über 24.000 Urlauber.


Überraschende Spitzenreiter und deutliche Rückgänge

Die größte Überraschung der aktuellen Statistik liefert jedoch Frankreich. Mit einem massiven Zuwachs von 56,2 % klettern die Zahlen von 7.527 auf voraussichtlich 11.754 Besucher. Auch Polen (plus 58,2 %) und Luxemburg (plus 34,2 %) entwickeln sich zu immer wichtigeren Quellmärkten für die lokale Wirtschaft.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Italien muss einen herben Rückschlag hinnehmen: Die Prognosen gehen hier von einem Minus von 33,4 % aus, was die Besucherzahl auf 8.478 sinken lässt. Ähnlich sieht es bei der Schweiz aus, die mit einem Rückgang von 15 % kalkuliert wird. Auch der US-amerikanische Markt, der in den letzten Jahren oft als großer Hoffnungsträger galt, zeigt sich mit 15.978 erwarteten Gästen leicht rückläufig (-2,6 %).

Die Herausforderung des Inlandsmarktes

Trotz der positiven Signale aus dem Ausland gibt es einen Wermutstropfen: Der nationale Tourismus von der Iberischen Halbinsel schwächelt. Die Zahl der spanischen Festlandtouristen wird voraussichtlich von 219.809 auf 211.498 sinken. Dieser Rückgang um 3,8 % ist der Hauptgrund dafür, dass das Gesamtwachstum der Region nicht höher ausfällt.

Fachleute sehen hierin eine Bestätigung dafür, dass der nationale Markt deutlich anfälliger für wirtschaftliche Schwankungen und den Wettbewerb durch andere Ziele am Mittelmeer ist als der internationale Sektor. Insgesamt werden die internationalen Märkte im Mai 285.707 Touristen erreichen, was einem soliden Zuwachs von 3,5 % entspricht und die Verluste im Inland mehr als ausgleicht.

Fazit für die Region

Die Zahlen für Mai 2026 bestätigen die Widerstandsfähigkeit des Tourismusmodells im Süden Gran Canarias. Die breite Diversifizierung der Herkunftsmärkte erweist sich als wirksamer Schutzschild gegen regionale Krisen. Auch wenn der Wettbewerb im Atlantik und Mittelmeerraum zunimmt, bleibt die enge Bindung an Europa das Rückgrat der inselweiten Tourismuswirtschaft. Mit fast einer halben Million Gästen in nur einem Monat blickt die Branche optimistisch in die kommende Sommersaison. – MF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.03.2026 um 16:11

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13.3.2026 - Ändert sich noch etwas an der Karnevalsparade in Maspalomas?

Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana will nun doch alle Karnevalswagen vor Ort überprüfen und ggf. neue zulassen. Hier alle Details..
Die Kritik der Wagenbauer zeigt wohl Wirkung...-

Maspalomas – Die zuständige Gemeinderätin für den Karnevalsumzug in Maspalomas, Yilena Vega, hat auf die Kritik der neun ausgeschlossenen Paradewagen reagiert und klargestellt, dass die Auswahl der Festwagen für den internationalen Karnevalsumzug in Maspalomas auch Vor-Ort-Besichtigungen der Fahrzeuge und ihrer Gestaltung umfasst. „Festwagen, die nicht dem eingereichten Entwurf entsprechen, werden nicht zugelassen.“

Dazu sei derzeit ein technisches Team der Gemeindeverwaltung auf der ganzen Insel unterwegs, um die Werkstätten der Festwagen zu besuchen. Bei den Besuchen werden die Angaben der einzelnen Wagenbauer geprüft. „Jeder hat eine eidesstattliche Erklärung abgegeben; wenn die Materialien, die Ausführung oder das Design nicht mit dem Wagen übereinstimmen, wird dieser vom Umzug ausgeschlossen“, so Vega weiter. Freie Plätze werden dann an diejenigen vergeben, die es in der ersten Auswahlrunde nicht geschafft haben.

Mit diesem kurzen Statement geht die Gemeinderätin auf die Kritik der Wagenbauer ein, die unter anderem bemängelt haben, dass keine Besichtigung vor Ort stattgefunden hat, um festzustellen, ob die Wagen auch den Vorgaben entsprechen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.03.2026 um 15:55

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13.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Las Palmas wartet auf Entscheidung im Rennen um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2031“
Las Palmas de Gran Canaria steht an diesem Freitag vor einer wichtigen Entscheidung: Eine internationale Jury gibt bekannt, welche spanischen Städte in die nächste Runde im Wettbewerb um den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2031“ einziehen. Insgesamt neun Städte haben sich beworben.

Die Kandidatur von Las Palmas steht unter dem Motto „Rebelión de la geografía“ und umfasst mehr als 200 Kultur- und Bürgerprojekte. Unterstützt wird sie von zahlreichen Institutionen, darunter das Kanarische Parlament, die Regionalregierung und die Universität ULPGC.

Trotz interner Veränderungen im Organisationsteam konnte das Projekt weitergeführt werden. Zu den wichtigsten Vorhaben gehören die Umwandlung des ehemaligen Kinos Guanarteme und des historischen Fyffes-Gebäudes in neue Kultur- und Kreativzentren für die Stadt.

Neben Las Palmas haben auch Oviedo, Burgos, Palma de Mallorca, Toledo, Granada, Jerez, Cáceres und Potries ihre Projekte vorgestellt. Die endgültige Entscheidung über die Kulturhauptstadt 2031 soll Ende des Jahres fallen. Die ausgewählte Stadt kann neben internationaler Aufmerksamkeit auch mit EU-Fördermitteln von bis zu rund 50 Millionen Euro rechnen.

Schlafprobleme nehmen zu: Experten warnen vor Stress und Bildschirmlicht
Anlässlich des Weltschlaftags weist die Schlafexpertin Inmaculada Rodríguez vom Hospital Doctor Negrín auf zunehmende Schlafprobleme in der Bevölkerung hin. Hauptursachen seien Stress und die Nutzung von Bildschirmen am Abend.

Das blaue Licht von Smartphones und Computern hemmt die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Laut der Spanischen Gesellschaft für Neurologie schläft mehr als die Hälfte der Spanier weniger als die empfohlenen sieben bis neun Stunden pro Nacht.

Die Schlafambulanz des Krankenhauses verzeichnet steigende Patientenzahlen. Häufige Diagnosen sind Insomnie, Restless-Legs-Syndrom oder Schlafwandeln. Experten empfehlen, abends auf Koffein zu verzichten, Stress zu reduzieren und Bildschirmlicht möglichst zu vermeiden.

Ärztestreik in Kanaren wird ausgeweitet
Der Ärztegewerkschaft Semca hat angekündigt, den Streik im öffentlichen Gesundheitssystem der Kanaren auszuweiten. Neue Streiktage sind der 19. und 20. März.

Grund sei laut Gewerkschaft die fehlende Reaktion der Gesundheitsbehörden auf ihre Forderungen. Der Streik betrifft Ärzte, Fachärzte und Assistenzärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst und fällt zeitlich mit einer landesweiten Ärzte-Protestaktion vom 16. bis 20. März zusammen.

Semca warnt, dass es während der Streiktage zu Ausfällen bei Sprechstunden, Untersuchungen und Operationen kommen könnte. Gefordert werden unter anderem bessere Arbeitsbedingungen und eine eigene Verhandlungsstruktur für Ärzte.

Tourismus im Süden von Gran Canaria bleibt stabil
Der Süden von San Bartolomé de Tirajana – mit den Urlaubsorten Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras – rechnet im Mai 2026 mit rund 497.000 Touristen. Das sind leicht mehr als im Mai 2025 und entspricht einem moderaten Wachstum von etwa 0,3 Prozent.

Wichtigster Herkunftsmarkt bleibt das Vereinigte Königreich mit über 104.000 Besuchern, gefolgt von Deutschland mit knapp 59.000 Gästen. Auch Märkte wie die Niederlande, Irland, Belgien und Frankreich zeigen steigende Besucherzahlen. Besonders stark wächst der Markt aus Norwegen, während Schweden und Italien deutlich weniger Gäste erwarten lassen.

Insgesamt wird bei den internationalen Besuchern ein Anstieg von rund 3,5 Prozent erwartet. Rückläufig ist dagegen der nationale Tourismus aus Spanien, der um etwa 3,8 Prozent sinken dürfte.

Trotz dieser Entwicklung bleibt der Tourismussektor im Süden von Gran Canaria stabil. Mit fast einer halben Million Gästen in nur einem Monat bleibt vor allem der europäische Markt ein zentraler Motor für die Wirtschaft der Insel

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.03.2026 um 15:50

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13.3.2026 - Inflation auf den Kanaren: Wo die Preise am stärksten steigen

Die jährliche Inflation auf den Kanaren sinkt leicht auf 2,1%, doch die Preise für Restaurants & Hotels explodieren (+6,1%). Alle Daten und Sektoren im Überblick.-

Gute und schlechte Nachrichten für die Geldbörsen auf den Kanaren. Die neusten Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) für Februar zeigen: Die jährliche Inflationsrate auf den Inseln ist leicht auf 2,1 % gesunken – einer der niedrigsten Werte in ganz Spanien. Doch ein genauerer Blick verrät, dass das Leben von Monat zu Monat teurer wird und bestimmte Bereiche zu echten Preistreibern werden.

Die größten Preistreiber: Hier wird es richtig teuer;

Während sich die Preise in den verschiedenen Sektoren unterschiedlich entwickelten, gab es einen klaren Ausreißer nach oben: das Gastgewerbe. Die Kosten für Restaurant- und Hoteldienstleistungen erhöhten sich im Jahresvergleich um beachtliche 6,1 % und belasteten die Budgets der Haushalte am stärksten.

Weitere Bereiche mit deutlichen Preissteigerungen sind:

- Alkoholische Getränke und Tabak: +3,4 %
- Versicherungen und Finanzdienstleistungen: +3,2 %
- Gesundheitswesen: +3,0 %


Entlastung in wenigen Bereichen

Im Gegensatz zum allgemeinen Trend konnten Verbraucher in zwei Bereichen sogar sparen. Sowohl bei ‚Kleidung und Schuhen‘ als auch bei ‚Information und Kommunikation‘ gaben die Preise leicht um 0,2 % nach. Dies waren die einzigen Sektoren mit einer Preissenkung.

Kanaren im Spanien-Vergleich unter dem Durchschnitt

Im nationalen Kontext stehen die Kanarischen Inseln gut da. Während die Inflation im Land durchschnittlich bei 2,3 % lag, gehört der Archipel zu den Regionen mit dem geringsten Preisanstieg. Die höchsten Anstieg verzeichneten Madrid (2,9 %), Valencia (2,6 %) und Extremadura (2,5 %).

Trotz der relativ moderaten Jahresrate ist die Lage für Verbraucher zwiespältig. Der monatliche Anstieg und vor allem die explodierenden Preise im Gastgewerbe belasten das Budget spürbar.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.03.2026 um 13:09

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13.3.2026 - Wochenende auf Gran Canaria: Karneval, Feste & Paraden

Was ist los am Wochenende auf Gran Canaria? Alle Highlights: Wahl der Karnevalskönigin in Maspalomas, Drag Queen Gala in Telde und die besten Paraden & Feste.-

Dieses Wochenende pulsiert Gran Canaria im Rhythmus von Karneval und kulinarischen Festen. Während in zahlreichen Gemeinden die Umzüge und Galas im Mittelpunkt stehen, locken San Mateo mit lokalen Produkten und Gáldar mit einer kuriosen Weltmeisterschaft im Schinkenschneiden. Hier ist der große Überblick.

Die großen Karnevals-Highlights im Süden und Osten

San Bartolomé de Tirajana: Der Karneval von Maspalomas steuert auf seine Höhepunkte zu. Nach der Wahl der Kinderkönigin am Freitag finden am Wochenende der Kinderumzug und Familienfeste statt. Der wichtigste Akt ist jedoch die große Gala zur Wahl der Karnevalskönigin am Sonntagabend (21:00 Uhr) im Yumbo Center, die auch an den anderen Abenden zu Partys („Mogollones“) einlädt.

Telde: Die Stadt feiert ebenfalls intensiv. Am Freitagabend findet mit der Gala zur Wahl der Drag Queen (21:00 Uhr) einer der beliebtesten Events statt. Am Samstag folgt der große Karnevalsumzug ab 17:00 Uhr, der in eine lange Partynacht mündet.

Weitere bunte Feste auf der ganzen Insel

Nahezu die ganze Insel ist im Karnevalsfieber. Hier einige weitere Hotspots:

Santa Lucía de Tirajana: Feiert mit einer großen Drag-Show, einem großen Umzug am Samstag und beendete die Feierlichkeiten am Sonntag mit der traditionellen Beerdigung der Sardine.

Ingenio: Der Ortsteil Carrizal startet seinen Karneval unter dem Motto „Gladiatoren“ mit der „Rettung der Sardine“ am Strand von El Burrero.

Agaete & La Aldea: Beide Gemeinden feiern mit Tageskarneval, Umzügen und Drag-Shows.

Teror: Hier steht der Karneval unter dem Motto „Zauber Arabiens“ und lockt mit einem Familienkarneval und dem lustigen High-Heel-Rennen am Samstagnachmittag.

Kulinarische Alternativen zum Karneval

Wem nicht nach Trubel zumute ist, findet zwei außergewöhnliche gastronomische Veranstaltungen:

San Mateo: Von Freitag bis Sonntag findet hier die Feria de Productos de la Tierra (Messe für heimische Produkte) statt. Eine perfekte Gelegenheit, um handgemachtes Gebäck, Mojos, Marmeladen, Honig, Käse, Wein und andere lokale Spezialitäten zu probieren.

Gáldar: Hier versammeln sich die besten Schinkenschneider der Welt zur Weltmeisterschaft im Jamón-Schneiden . Nach einer Masterclass am Freitag kämpfen am Samstag Profis aus Südkorea, Rumänien, Argentinien, Bulgarien und Spanien um den Titel.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.03.2026 um 12:54

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13.3.2026 - Hochsee-Patrouillenboot schützt die Küsten der Kanaren

Die spanische Marine hat eine einwöchige Sicherheitsoperation in den Gewässern der Kanaren gestartet. Das Schiff BAM "Relámpago" soll die Souveränität schützen.-

Das hochmoderne Patrouillenboot „Relámpago“ (Blitz) ist vom Marinearsenal in Las Palmas de Gran Canaria aus in See gestochen. Es führt im Auftrag des Verteidigungsministeriums eine einwöchige Operation zur maritimen Sicherheit im Atlantik durch.

Diese strategische Mission ist Teil der Operationen zur „Präsenz, Überwachung und Abschreckung“ (OPVD). Laut offiziellen Quellen wird der Einsatz vom zentralen Operationskommando (CMOPS) gesteuert, um eine schnelle Reaktion auf alle Vorfälle in der Region zu gewährleisten.

Überwachung und Schutz der Schifffahrt

Das Hauptziel der Mission ist der Schutz nationaler Interessen durch eine intensive Seeüberwachung und die Sicherung der freien Schifffahrt rund um die Kanaren. Die Präsenz des Schiffes ist für die Kontrolle der Souveränität in dieser strategisch wichtigen Region entscheidend und dient sowohl der Beobachtung als auch der Abschreckung möglicher illegaler Aktivitäten und Bedrohungen.

Ein Eckpfeiler der maritimen Einsatzkräfte

Die BAM „Relámpago“ gehört zu den modernsten und vielseitigsten Einheiten der spanischen Marine und ist Teil der „Fuerza de Acción Marítima“ (FAM), einer Einheit zum Schutz nationaler maritimer Interessen. Mit ihrem ständigen Stützpunkt in Las Palmas ist die „Relámpago“ ein bekannter Anblick vor den Küsten, doch die aktuelle Mission unterstreicht das Engagement des Ministeriums für die Stabilität und den Schutz des Archipels.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.03.2026 um 04:54

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13.3.2026 - GC-41 bei Valsequillo auf Gran Canaria wieder befahrbar

Gute Nachrichten für Fahrer auf Gran Canaria: Die GC-41 bei Valsequillo ist nach Sicherungsarbeiten wieder teils befahrbar. Alle Infos zur einspurigen Ampelregelung.-

Gute Nachrichten für Autofahrer auf Gran Canaria: Der seit einiger Zeit gesperrte Abschnitt der Straße GC-41 zwischen Valsequillo und Las Vegas wurde am Donnerstagnachmittag wieder für den Verkehr freigegeben.

Wie die Inselregierung von Gran Canaria mitteilte, wird der Verkehr bei Kilometer 12 jedoch zunächst nur einspurig über eine Ampelschaltung geregelt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Hintergrund der Sperrung:

Die Sperrung war notwendig geworden, nachdem es zu einem Erdrutsch von einem 15 Meter hohen Hang gekommen war. Eine Fachfirma wurde beauftragt, die Felswand zu stabilisieren, um die Gefahr weiterer Gesteinsabgänge zu bannen. Für die riskanten Abbauarbeiten setzte das Unternehmen einen ferngesteuerten Roboter ein.

Weitere Informationen:

- Die Sicherungsarbeiten am Hang werden fortgesetzt, während der Verkehr einspurig fließt
- Die Busse des öffentlichen Nahverkehrs (Global) verkehren auf der Strecke wieder normal.
- Die Inselregierung hat für die als Notfall deklarierten Arbeiten rund 176.000 Euro bereitgestellt.
- Autofahrer werden gebeten, im Baustellenbereich besonders vorsichtig zu fahren und die Ampelschaltung zu respektieren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 13.03.2026 um 04:47

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12.3.2026 - Fluggastzahlen der Kanaren für Februar 2026 ebenfalls klar im Plus

Das Jahr 2026 läuft für die Flughäfen der Kanaren noch immer bombig, die neuen Daten aus Februar 2026 belegen dies, hier die Details...
Gran Canaria lag erneut an der Spitze.-

Kanarische Inseln – Der vergangene Februar bedeutete für die Flughäfen auf den Kanarischen Inseln einen Passagierzuwachs von 1,2 % im Vergleich mit dem Februar 2025. Insgesamt wurden 4.546.710 Passagiere auf den Flughäfen der Kanaren registriert. 4.528.534 davon stammen aus dem normalen Linienflugverkehr. 2.983.470 Millionen Gäste kamen von internationalen Flugzielen auf die Kanarischen Inseln (+ 2,1 % bzw. 1.545.064), der Rest waren Inlandsfluggäste (–0,1 %). Also waren allein die Fluggäste aus dem Ausland für den Anstieg verantwortlich.

Der Flughafen Gran Canaria verzeichnete mit 1.354.603 Passagieren die höchste Passagierzahl, was einem Anstieg von 1,6 % gegenüber Februar 2015 entspricht. Es folgte der Flughafen Teneriffa Süd mit 1.258.924 Passagieren und einem Plus von 1,1 %. Der Flughafen Lanzarote César Manrique zählte 709.321 Passagiere (+0,5 %), der Flughafen Fuerteventura 547.745 (-2 %), der Flughafen Teneriffa Nord-Ciudad de La Laguna 517.621 (+3,1 %), La Palma 127.557 (+7,7 %), El Hierro 22.747 (+3,8 %) und La Gomera 8.192 Passagiere (-1,9 %).

Auch bei der Anzahl der Operationen gab es eine deutliche Steigerung von 3,5 % auf insgesamt 38.779 Starts und Landungen. Zwischen Januar und Februar 2026 wurden 79.209 Flugbewegungen abgewickelt und 5.267 Tonnen Fracht transportiert.

Rechnet man die ersten beiden Monate des laufenden Jahres zusammen, wurden 9.139.022 Fluggäste registriert, ein Plus von 0,6 %, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. International gab es ein klares Plus von 2 % und national verzeichnete man mit –1,1 % ein leichtes Minus.

Damit ist wohl klar, dass der nationale Markt für die Kanarischen Inseln in diesem Jahr eine geringere Bedeutung haben könnte als noch im Vorjahr. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.03.2026 um 18:29

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12.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Neue Hilfen für Pflegebedürftige auf den Kanaren – bis zu 900 Euro monatlich
Die kanarische Regierung hat eine Reform des regionalen Pflegesystems beschlossen. Künftig können Menschen mit anerkanntem Pflegegrad erstmals eine finanzielle Unterstützung für persönliche Assistenz beantragen. Die monatliche Hilfe kann je nach Pflegegrad bis zu 900 Euro betragen.

Mit der Leistung können Betroffene eine Person beschäftigen, die sie im Alltag unterstützt und ihre Selbstständigkeit fördert. Bisher war diese Unterstützung in ganz Spanien möglich – mit Ausnahme der Kanarischen Inseln.

Die neuen Höchstbeträge liegen bei 436 Euro (Pflegegrad I), 577,25 Euro (Pflegegrad II) und 900 Euro (Pflegegrad III) und damit teilweise über den staatlich festgelegten Richtwerten. Ziel ist es, älteren Menschen und Menschen mit Behinderung zu ermöglichen, möglichst lange in ihrem eigenen Zuhause zu bleiben.

Zudem soll ein neuer Pflegegrad III+ für extreme Pflegebedürftigkeit eingeführt werden, etwa für Menschen mit schweren und schnell fortschreitenden Erkrankungen wie ALS. In solchen Fällen können monatliche Unterstützungen zwischen 3.200 und 9.800 Euro gewährt werden, sofern entsprechende Pflegekosten nachgewiesen werden.

Die Reform muss noch vom kanarischen Parlament bestätigt werden. Nach der Veröffentlichung im Amtsblatt soll sie unmittelbar in Kraft treten.

Las Palmas verhängt Geldstrafen gegen Restaurant Mirador del Atlante
Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat gegen das Restaurant Mirador del Atlante drei Geldstrafen verhängt. Insgesamt belaufen sich die Sanktionen auf 3.300 Euro.

Grund ist unter anderem eine Überbelegung der Terrasse: Statt der erlaubten zehn Tische wurden bei einer Kontrolle im November 2025 rund 50 Tische für bis zu 150 Gäste festgestellt. Dafür wurde eine Geldstrafe von 300 Euro verhängt.

Zwei weitere schwere Verstöße betreffen nicht genehmigte Musikveranstaltungen sowie bauliche Veränderungen ohne Erlaubnis. Dafür wurden jeweils 1.500 Euro Strafe verhängt.

Die Stadt warnte zudem, dass bei weiteren Verstößen sogar der Entzug der Konzession drohen könnte.

Kanaren prüfen Maßnahmen wegen Nahost-Konflikt – Wirtschaft fordert Steuersenkungen

Die kanarische Regierung prüft Maßnahmen, um mögliche wirtschaftliche Folgen des Konflikts im Nahen Osten abzufedern. Präsident Fernando Clavijo kündigte Gespräche mit den Parlamentsfraktionen und Wirtschaftsverbänden an.

Diskutiert wird unter anderem eine Steuerentlastung bei Kraftstoffen, falls der Konflikt länger andauert. Unternehmerverbände warnen bereits vor steigenden Preisen für Rohstoffe wie Kaffee, Zucker und pflanzliche Fette.

Die Arbeitgeberorganisation fordert deshalb Steuersenkungen für Unternehmen und Haushalte, um Kaufkraft und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Papst-Besuch könnte Tourismus auf den Kanaren ankurbeln

Der geplante Besuch von Papst Leo XIV. im Juni könnte für einen spürbaren Anstieg der Besucherzahlen auf den Kanaren sorgen. Der Pontifex will am 11. Juni Gran Canaria und am 12. Juni Teneriffa besuchen.

Die Termine fallen in die touristische Nebensaison, weshalb die Hotelbranche mit zusätzlichen Buchungen und höherer Auslastung rechnet. Besonders Hotels in den touristischen Regionen im Süden der Inseln könnten profitieren.

Neben Pilgern werden auch offizielle Delegationen, Medien und Sicherheitskräfte erwartet. Branchenvertreter rechnen damit, dass die Nachfrage nach Hotels, Ferienwohnungen und Apartments kurz vor dem Besuch deutlich steigen wird.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.03.2026 um 18:07

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12.3.2026 - Keine Verschnaufpause: Kanaren lösen Wetter-Alarm aus

Kaum ist die letzte Wetterwarnung vorbei, wird erneut vor Sturm und Wellen bis 4,5 Meter auf den Kanaren gewarnt. Betroffen sind Teneriffa, Gran Canaria und die Westinseln. Alle Details.-

Die Kanaren kommen nicht zur Ruhe. Kaum wurde die letzte Warnung vor Wind und hohem Wellengang deaktiviert, haben die Behörden erneut eine mehrstufige Warnung herausgegeben. Erwartet werden Winde um 75 km/h und Wellen bis zu 4,5 Meter Höhe.

Die Warnung im Detail: Freitag

Bereits am Freitag tritt eine Warnung vor heftigen Winden in Kraft. Betroffen sind alle Inseln der westlichen Provinz, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro.

Allerdings gibt es für den Freitag einige Ausnahmen: Die Warnung gilt nicht für den Norden und die Metropolregion von Teneriffa. Ebenso ist der Osten der Insel La Palma von der Windwarnung ausgenommen.

Ausweitung am Samstag und hohe Wellen

Am Samstag weitet sich die Wetterwarnung aus. Dann sind auch der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria von der Windwarnung betroffen. Zusätzlich wird für die betroffenen Küstenabschnitte aller genannten Inseln auch vor hohem Wellengang gewarnt.

Die Wellen können dabei eine Höhe von bis zu 4,5 Metern erreichen.-
Anwohner und Touristen werden zur Vorsicht in Küstennähe aufgerufen.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.03.2026 um 17:33

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12.3.2026 - WM 2030: Gran Canaria startet erste Bauphase am Stadion

Die erste Phase der Modernisierung des Estadio de Gran Canaria für die WM 2030 ist gestartet. Mit dem Abriss des Turms beginnt der ambitionierte Umbau zur modernen WM-Arena.-

Der Inselrat von Gran Canaria hat mit dem Abriss des Stadionturms die erste Phase der Arbeiten eingeleitet.
Die Vorbereitungen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 auf Gran Canaria werden konkret: Am Estadio de Gran Canaria haben die ersten Arbeiten für den groß angelegten Umbau begonnen. Der Abriss des markanten Turms markiert den Startschuss für ein ambitioniertes Projekt, das die Arena in eine moderne WM-Spielstätte verwandeln soll.

Erster Schritt: Abriss des Turms

Die Abrissarbeiten sind der erste sichtbare Schritte in einen sehr komplexen Umbauprozess. Das Ziel ist es, die Infrastruktur in Siete Palmas nicht nur an die strengen Vorgaben der FIFA für die Weltmeisterschaft anzupassen, sondern auch eine moderne Anlage zu schaffen, die das ganze Jahr über funktional genutzt werden kann.

Der Zeitplan für das Großprojekt

Bereits Mitte Februar fand ein entscheidendes Treffen zwischen Inselpräsident Antonio Morales, Sportrat Aridany Romero und der Präsidentin des Bauunternehmerverbandes, María de la Salud Gil, statt. Dabei wurde der Fahrplan für die weiteren Schritte festgelegt.

Ziel ist es, die Ausschreibungsunterlagen bis zum Sommer fertigzustellen, damit die Hauptbauphase („obra grande“) gegen Ende des Jahres beginnen kann. Im besten Fall könnte der Start sogar auf den Herbst vorgezogen werden. Das gesamte Projekt muss nach allgemeiner Planung bis Juli 2029 abgeschlossen sein.-

Quelle: zum Video
Autor: Kanaren News Magazin - 12.03.2026 um 17:23

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12.3.2026 - Neue Flugallianz: Binter und Air China vernetzen die Kanaren mit der Welt

Meilenstein für den Tourismus: Dank einer neuen Kooperation zwischen Binter und Air China rücken Peking, Havanna und São Paulo näher an die Kanarischen Inseln. Erfahren Sie alles über tägliche Verbindungen, vereinfachten Check-in und Reisevorteile...
Für den Tourismus ist dies ein Meilenstein.-

Kanaren – Die kanarische Fluggesellschaft Binter und das chinesische Schwergewicht Air China haben eine weitreichende Vereinbarung getroffen, die die Anbindung des Archipels an das internationale Langstreckennetz massiv stärkt. Ziel der Kooperation ist es, die Kanarischen Inseln enger mit globalen Metropolen wie Peking, Havanna und São Paulo zu verknüpfen. Diese Allianz, die zunächst bis Ende 2025 festgeschrieben ist, verspricht nicht nur mehr Komfort für Reisende, sondern auch einen signifikanten Impuls für die lokale Wirtschaft und den internationalen Tourismus auf den Inseln.

Im Kern der Vereinbarung steht die nahtlose Verbindung der Binter-Flüge zwischen den kanarischen Flughäfen Gran Canaria sowie Teneriffa Nord und dem Drehkreuz Madrid (Adolfo Suárez Madrid-Barajas). Dort übernimmt Air China den Weitertransport in Richtung Asien und Lateinamerika. In dieser ersten Phase integriert Air China die Anschlussflüge von Binter direkt in das eigene globale Streckennetz. Für den Passagier bedeutet das: Die gesamte Reise kann in einer einzigen Buchung abgewickelt werden.

Maximaler Komfort durch integrierte Reiseabläufe
Ein entscheidender Vorteil für Reisende ist die Vereinfachung der Logistik am Flughafen Madrid. Durch die Kooperation entfällt das erneute Einchecken oder das eigenständige Abholen und Wiederaufgeben des Gepäcks bei der Durchreise in der spanischen Hauptstadt. Passagiere profitieren von einem durchgehenden Check-in bis zum endgültigen Zielort.

Zudem wurde der Transfer zwischen den Terminals optimiert: Reisende können mit der Bordkarte der jeweils Anschluss bietenden Fluggesellschaft bequem zwischen den Terminals T1 und T2 umsteigen. Dies spart Zeit und reduziert den Stress, der oft mit internationalen Langstreckenverbindungen verbunden ist.

Täglich von den Kanaren nach Peking

Besonders beeindruckend ist die neue Taktung nach Fernost. Dank der Allianz sind nun tägliche Verbindungen zwischen den Kanarischen Inseln und Peking möglich. Der Reiseplan ist präzise auf die Anschlüsse abgestimmt:

- Hinflug: Die Reise beginnt um 07:00 Uhr auf den Kanaren mit Landung in Madrid um 10:45 Uhr. Der Weiterflug mit Air China startet um 12:55 Uhr und erreicht die chinesische Hauptstadt am darauffolgenden Tag um 05:55 Uhr.
- Rückflug: Die Maschine aus Peking startet um 02:00 Uhr morgens und landet um 08:00 Uhr in Madrid. Von dort geht es um 11:45 Uhr weiter, sodass Reisende um 13:50 Uhr wieder auf den Kanaren landen.

Zusätzlichen Aufwind erhält diese Route durch die aktuelle Visumpolitik: Spanische Staatsbürger können noch bis Dezember 2026 für touristische Aufenthalte von bis zu 30 Tagen visumfrei in das chinesische Festland einreisen, was die Schwelle für Urlaubsreisen deutlich senkt.

Neue Horizonte: Verbindungen nach Kuba und Brasilien

Neben dem asiatischen Markt stehen auch strategisch wichtige Ziele im Atlantikraum im Fokus. Die Verbindung nach Havanna (Kuba) wird zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags, angeboten.

Abflug auf den Inseln ist um 07:00 Uhr, die Landung in Havanna erfolgt nach dem Umstieg in Madrid um 18:50 Uhr.
Hinweis für Reisende: Aufgrund der aktuellen Treibstoffknappheit in Kuba legt Air China auf dem Rückweg einen Tankstopp auf den Bahamas ein. Dies kann den Zeitplan des Abschnitts nach Madrid leicht beeinflussen, beeinträchtigt jedoch nicht den direkten Hinflug in die kubanische Hauptstadt.

Auch Südamerika rückt näher. Die Finanzmetropole São Paulo in Brasilien wird dreimal wöchentlich bedient (Abflüge ab den Kanaren montags, donnerstags und sonntags). Der nächtliche Weiterflug ab Madrid um 23:15 Uhr ermöglicht eine Ankunft in Brasilien am frühen Morgen um 05:00 Uhr. Der Rückflug erreicht Madrid kurz nach Mitternacht, wobei der Anschlussflug zu den Inseln am nächsten Morgen um 07:00 Uhr bereitsteht.

Ein Gewinn für Wirtschaft und Tourismus

Die strategische Partnerschaft zwischen Binter und Air China ist mehr als nur eine logistische Verbesserung. Für die Kanarischen Inseln bedeutet sie den Zugang zu neuen, kaufkräftigen Märkten. Insbesondere der chinesische Tourismusmarkt gilt als einer der wichtigsten Wachstumsmotoren weltweit. Durch die tägliche Anbindung wird der Archipel für Individualreisende und Geschäftskunden aus Asien weitaus attraktiver.

Gleichzeitig stärkt Binter seine Position als führende Fluggesellschaft der Region und beweist, dass regionale Anbieter durch geschickte Allianzen mit Global Playern einen echten Mehrwert für ihre Heimatregion schaffen können. Bis Ende 2025 wird sich zeigen, wie stark diese neue „Luftbrücke“ die Handels- und Reisetreue zwischen den Inseln und den Kontinenten festigen kann.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.03.2026 um 17:13

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12.3.2026 - Mal wieder Zoff um Parade-Teilnahmen von Festwagen zum Karneval Maspalomas

Der Verdacht der Korruption steht im Raum, denn objektive Bewertungen der Festwagen zum Karneval Maspalomas gab es nicht. Hier die Details...-

Maspalomas – In diesem Jahr wird die Parade zum Karneval Maspalomas mit 110 Wagen bestückt sein, das sind 10 mehr als im vergangenen Jahr. Damit die Anzahl erhöht werden konnte, hatte das Rathaus die Regelungen für die Zulassung der Wagen leicht modifiziert. Trotzdem sind neun Wagen, die sich angemeldet hatten, nicht für die Parade zugelassen. Unter den Betreibern macht sich Unmut breit.

Ihr Hauptkritikpunkt liegt darin, dass zwar Material, Ausführung und Qualität der Gestaltung in den Bewertungskriterien festgelegt waren, aber keine Vor-Ort-Besichtigung der Wagen stattfand.

Sie protestieren außerdem gegen die Subjektivität der künstlerischen Kriterien und die Tatsache, dass einige der zugelassenen Wagen nicht dem offiziellen Thema entsprachen. Darüber hinaus kritisieren sie, dass bei der Bewertung Faktoren wie die Geschichte der einzelnen Wagen im Karneval, die Kosten der Teilnahme am Wettbewerb oder der Schaden für unbeteiligte Dritte nicht berücksichtigt wurden.

Veränderung der Punktvergabe führt zu weiteren Fragen

Nach Angaben der Betreiber erhielt die am 3. März veröffentlichte vorläufige Liste für zahlreiche Wagen praktisch identische Punktzahlen: 0 Punkte für die Eignung zum Thema, 1 Punkt für die ästhetische Qualität und 25 Punkte für die technische Stimmigkeit, was dazu führt, dass mehrere Wagen nicht an der Parade teilnehmen könnten.

Allerdings veröffentlichte der Gemeinderat nur wenige Tage später, am 9. März, eine neue Resolution, in der zahlreiche Festwagen Erhöhungen von mehr als 20 und sogar 30 Punkten erfuhren, ohne dass an den eingereichten Projekten Änderungen vorgenommen wurden.

Die Betreiber sind der Ansicht, dass diese Abweichungen „schwer zu erklären sind, wenn es keine Änderungen an den eingereichten Entwürfen gegeben hat“.

Hinzu kommt, dass mehr als 100 Wagen angeblich an nur einem Wochenende aufgrund der Kriterien neu geprüft wurden. „Mehr als einhundert Projekte wurden in nur zwei Tagen geprüft, was berechtigte Zweifel an der tatsächlichen Tiefe dieser neuen Bewertung aufkommen lässt“, weisen die Unterzeichner der gemeinsamen Presseerklärung hin.

Deshalb fordern sie mehr Transparenz im Verfahren, um die festgestellten Fehler zu korrigieren und die ihnen bekannten Verstöße zu überprüfen.

Die für das Event zuständige Beauftragte der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, Yilenia Vega, erinnert daran, dass alle Betreiber noch Zeit haben, innerhalb der Fristen Einwände gegen die Entscheidung einzureichen. Erst nach Ablauf aller Fristen wird die endgültige Liste der zugelassenen Festwagen veröffentlicht.

Die Wagenbetreiber fordern in der Presseerklärung abschließend eine Sonderregelung, die es ermöglichen würde, alle Festwagen zuzulassen, sofern diese technisch nicht zu beanstanden sind. Solche Regelungen hatte es zuvor schon mehrfach gegeben. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 12.03.2026 um 17:08

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12.3.2026 - Glück im Unglück für britische Segler vor El Hierro

Eine britische Segelyacht mit zwei Personen an Bord erlitt 57 Meilen westlich von El Hierro einen Motor- und Segelschaden. Die Seenotrettung brachte die Crew sicher nach La Restinga.-

Die Seenotrettung hat eine britische Segelyacht mit zwei Personen an Bord sicher in den Hafen von La Restinga auf El Hierro gebracht. Nach einem kombinierten Segel- und Motorschaden war das Boot manövrierunfähig und trieb weit vor der Küste im Atlantik.

Notruf 57 Meilen westlich der Insel

Die zweiköpfige Besatzung des Segelboots setzte einen Notruf ab, als sie sich rund 57 Seemeilen (etwa 105 Kilometer) westlich von El Hierro befand. Laut ersten Informationen waren sowohl das Hauptsegel als auch der Motor des Schiffes ausgefallen, was die Yacht den Wellen hilflos auslieferte. Die Crew forderte daraufhin einen Schleppvorgang an.

Schneller Einsatz der „Salvamar Diphda“

Das Seenotrettungskoordinationszentrum (CCS) von Teneriffa nahm den Notruf entgegen und mobilisierte umgehend das Rettungsboot „Salvamar Diphda“. Unverzüglich nahm die Rettungsmannschaft Kurs auf die übermittelte Position, um die havarierte Yacht zu erreichen.

Nachdem die „Salvamar Diphda“ das Segelboot erreicht hatte, wurde eine Schleppverbindung eingeleitet. In einem mehrstündigen Einsatz wurde die Yacht sicher durch den Atlantik bis zum nächstgelegenen sicheren Hafen, La Restinga im Süden von El Hierro, geschleppt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.03.2026 um 05:23

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12.3.2026 - Heli-Rettung vor Teneriffa: Passagier von Schiff evakuiert

Nach einem medizinischen Notfall auf einem Schiff wurde ein Passagier südlich von Teneriffa vom Rettungshubschrauber Helimer 201 evakuiert und zum Flughafen Teneriffa-Nord geflogen.-

Erneut kam es in den Gewässern vor Teneriffa zu einem medizinischen Notfall auf einem Ozeanriesen. Per Hubschrauber wurde die Person von Bord geholt und zum Flughafen Teneriffa-Nord geflogen.

Wie die Seenotrettung (Salvamento Marítimo) über ihre Leitstelle CCS Teneriffa mitteilte, wurde ein medizinisches Evakuierungsprotokoll aktiviert. Beim Absetzen des Notrufes befand sich das Schiff in den Gewässern rund 15 Seemeilen (ca. 28 km) südwestlich von Punta Rasca.

Der Rettungshubschrauber „Helimer 201“ stieg auf, um die Evakuierung durchzuführen. Die Aufnahme des Passagiers fand schließlich statt, als sich das Schiff noch 4 Seemeilen (ca. 7,5 km) von Punta Rasca befand.

Nach der erfolgreichen Aufnahme wurde der Patient direkt zum Flughafen Teneriffa-Nord geflogen, um von dort schnellstmöglich in ein Krankenhaus transportiert zu werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.03.2026 um 05:19

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12.3.2026 - Papstbesuch auf den Kanaren: Tourismus erwartet volle Hotels

Der bevorstehende Besuch von Papst Leo XIV. im Juni weckt im Hotelsektor der Kanaren große Hoffnungen. Die Branche rechnet mit einem deutlichen Besucheranstieg, wenn der Pontifex am 11. Juni Gran Canaria und am 12. Juni Teneriffa besucht.-

Mit dem nahenden Besuch von Papst Leo XIV. auf den Kanaren steigt die Zuversicht im Tourismussektor. Die Reise des Pontifex, die ihn am 11. Juni nach Gran Canaria und am 12. Juni nach Teneriffa führt, fällt in die touristische Nebensaison und weckt daher große Hoffnungen auf einen willkommenen Impuls für die Hotelauslastung.

Die Reise, die erste des Papstes nach Spanien während seiner Amtszeit, wird nicht nur Tausende von Gläubigen anziehen, sondern auch offizielle Delegationen, große Sicherheitsteams und zahlreiche Medienvertreter. Angesichts dieser Mischung bezeichnet José Mañaricua (FEHT) das Ereignis als „Massenphänomen“ und erwartet eine Vollauslastung.

Jorge Marichal (Präsident von CEHAT und Ashotel) hebt hervor, dass die Anziehungskraft des Papstbesuches „Grenzen überschreitet“. Er geht davon aus, dass nicht nur Pilger anreisen, sondern auch viele normale Urlauber die Gelegenheit nutzen werden, Teil dieses historischen Moments zu sein. Einen deutlichen Anstieg der Buchungen prognostiziert er allerdings erst kurzfristig.

Preisanstieg und logistische Herausforderungen

Während der Besuch auf dem Festland in die Hochsaison fällt, freuen sich die kanarischen Hoteliers über die Belebung der sonst ruhigen Zeit. Allerdings bringt der Ansturm auch Herausforderungen mit sich.

Eine davon ist die Logistik: Sollten sich viele Besucher für Hotels im Süden der Inseln entscheiden, müssten die Behörden laut Mañaricua besonders auf die Verkehrsführung achten, um eine Überlastung der Autobahnen zu vermeiden.

Eine weitere Herausforderung wird der Preisanstieg sein. Marichal erklärt, dass die Preise vor allem bei Kurzaufenthalten von ein oder zwei Nächten steigen werden, da diese die Verfügbarkeit für längere Buchungen beschränken. Die Höhe des Anstiegs wird von der Nachfrage in den Tagen des Besuchs abhängen.

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Vorbereitungen für den ersten Papstbesuch auf den Kanaren sind bereits in vollem Gange. Verantwortliche des Staatssekretariats des Vatikans, darunter der Sicherheitschef, ein Hauptmann der Schweizergarde sowie Protokoll- und Medienverantwortliche, haben die Inseln bereits besucht. Sie besichtigten mögliche Veranstaltungsorte wie die Kathedrale, die Altstadt von Vegueta, das Stadion von Gran Canaria und den Hafen von Arguineguín.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 12.03.2026 um 03:09

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)