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10.9.2024 -Schwerer Unfall auf Teneriffa: Eine Tote und 8 Verletzte

Der Unfall ereignete sich auf der TF-64 von Granadilla nach El Médano. Für eine 60-Jährige kam jede Hilfe zu spät.

Eine 60-jährige Frau starb am Montagnachmittag bei einem Unfall mit einem Bus und vier Fahrzeugen, die in Granadilla auf Teneriffa verwickelt waren. Weitere acht Personen wurden dabei unterschiedlich verletzt.

Ereignet habe sich der Unfall um 18:19 Uhr auf der Straße zwischen San Isidro und El Médano (TF-64), auf der Höhe von El Topo (zwischen der Kreuzung mit der Straße nach Los Abrigos und der Cepsa-Tankstelle).

Die acht Verletzten wurden nach einer Erstversorgung in mehrere Gesundheitszentren gebracht. Eine 55-jährige Frau erlitt ein Brusttraumata und eine moderate Fußverletzung. Sie wurde ins Südkrankenhaus gebracht. Der Rest der Betroffenen zog sich leichte Verletzungen zu.

Die bei dem Unfall verstorbene Frau soll im ersten Auto unterwegs und mit dem Bus kollidiert sein. Ihre Leiche musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geholt werden. Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

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112 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.09.2024 um 09:57

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10.9.2024 - Die Kanaren: Urlaubsinseln und spanisches Lampedusa

Das letzte Boot mit 81 Insassen aus Ländern südlich der Sahara wurde am frühen Montag vor El Hierro abgefangen.

Keiner weiß, wo dieser Wahnsinn noch hinführen soll. Mehr als 300.000 Migranten sollen in Afrika auf eine Gelegenheit warten, über die Kanaren nach Europa zu gelangen. Schon knapp 26.000 Ankünfte verzeichnen die Inseln in diesem Jahr – und täglich grüßt das Murmeltier.

Wie schon täglich trafen auch am Montag wieder Migranten illegal auf den Kanaren ein. Das Boot mit 81 Insassen aus Ländern südlich der Sahara wurde vom Radar etwa 8,5 Meilen in Gewässern südwestlich von El Hierro geortet.

Ein Rettungsschiff fuhr dem Boot entgegen und begleitete es zum Hafen von La Restinga. Da auf El Hierro nicht ausreichend Zentren zur Verfügung stehen, werden die Insassen wohl über kurz oder lang nach Gran Canaria oder Teneriffa verlegt, bevor sie ihre Reise aufs europäische Festland antreten.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.09.2024 um 09:55

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9.9.2024 - Plan zur Anpassung von Schulen an hohe Temperaturen vorgestellt

Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat einen umfassenden Plan zur Anpassung der Bildungseinrichtungen an die steigende Temperaturen
präsentiert. Der Plan, mit einem Investitionsvolumen von 30 Millionen Euro, umfasst acht zentrale Handlungsfelder. Ziel ist es, die Qualität und Nachhaltigkeit zukünftiger Schulbauten zu verbessern sowie bestehende Gebäude zu renovieren. Geplant sind Maßnahmen wie die Schaffung von Schattenbereichen und die Nutzung erneuerbarer Energien. Auch ein neues Kühlsystem ohne Klimaanlagen soll eingeführt werden. Besondere Priorität genießen Schulen in sonnenintensiven Regionen. Die Maßnahmen werden in den kommenden Jahren umgesetzt und sollen durch EU-Mittel und staatliche Unterstützung finanziert werden. Dieser Plan ist Teil
der Strategie, die Bildungsinfrastruktur im Einklang mit der aktuellen Klimakrise zu modernisieren.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 10.09.2024 um 04:01

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9.9.2024 - Vermisste Heimbewohnerin sicher zurückgebracht

Gran Canaria – Eine 61-jährige Bewohnerin des Seniorenheims von Agüimes, die seit der Nacht des 31. Augusts vermisst wurde, wurde von der Guardia Civil unverletzt gefunden. Mitarbeiter des Heims hatten die Frau am Samstagmorgen als vermisst gemeldet, nachdem sie zuletzt gegen 23:30 Uhr gesehen worden war. Die Heimbewohnerin, die gesundheitliche Probleme hat, verließ das Heim ohne Hinweis auf ihr Ziel. Dank der Suchaktionen der Beamten konnte die Frau schließlich um 14:45 Uhr auf einem nahegelegenen Grundstück in der ländlichen Gegend von El Milano, im selben Ort, gefunden werden. Obwohl sie sich körperlich in gutem Zustand befand, zeigte sie Anzeichen von Desorientierung und berichtete von Schwierigkeiten, sich nachts zurechtzufinden. Die Frau wurde sicher ins Heim zurückgebracht.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 10.09.2024 um 03:58

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9.9.2024 - Selbstmordversuch auf offener Strasse verhindert

Gran Canaria – Am Samstag, den 24. August, haben zwei Beamten der lokalen Polizei in Las Palmas de Gran Canaria einen Selbstmordversuch verhindert. Gegen Mitternacht erhielt das Notfallzentrum Cemelpa eine Meldung über eine Frau, die sich in der Calle Albareda, nahe dem Mercado del Puerto, selbst verletzt hatte. Als die Polizisten eintrafen, fanden sie die Frau mit Schnittwunden am rechten Arm vor. Sie hielt ein neun Zentimeter langes Messer und drohte, es sich in den Bauch zu rammen, falls sich die Beamten näherten. Durch geschicktes Ablenken konnte einer der Polizisten das Messer entwenden. Die Frau, die mit ihren zwei minderjährigen Töchtern und deren Freund in der Stadt war, wurde zur psychiatrischen Behandlung ins Hospital Negrín gebracht und nach vier Stunden entlassen.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 10.09.2024 um 03:54

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9.9.2024 - Auto auf Teneriffa in den Atlantik gestürzt – Fahrer tot!

Tragischer Zwischenfall am Teresitas-Strand auf Teneriffa. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen konnte der Fahrer nicht wieder zurück ins Leben geholt werden.

An der Küste von Santa Cruz auf Teneriffa ist am vergangenen Freitag aus noch ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Ereignet habe sich der Vorfall am Strand von Las Teresitas.

Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen konnte der Fahrer nicht wieder zurück ins Leben geholt werden. Das Auto versank in einer Tiefe von 4 Metern, was die Bergung erschwerte. Es wurde ein Kran angefordert, der den Wagen nur wenig später aus dem Wasser holte.

Bislang ist noch unklar, was dazu führte, dass der Wagen ins Wasser stürzte. Die Ermittlungen laufen, um zu klären, ob der Vorfall das Ergebnis eines Unfalls war oder ob es andere Umstände gab, die zu dem Vorfall führten.

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Fotos: Bomberos de Tenerife (X)

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.09.2024 um 15:55

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9.9.2024 - Gran Canaria – Paradies für Urlauber und Auswanderer

Gran Canaria bietet eine Fülle an Attraktionen, die einen Besuch wert sind. Die Insel ist bekannt für ihre Natur, einschließlich einmaliger Strände, Wanderwege, einzigartiger Fauna und Flora und ein subtropisches Klima.

Es stehen viele Aktivitäten zur Auswahl. Hin von Spaziergängen an den Stränden bis zu aufregenden Wasseraktivitäten und Ausflügen in die Berge. Ein weiterer Grund, warum Gran Canaria so attraktiv ist, ist die Kultur der Insel.

Auch die Küche von Gran Canaria ist ein wahrer Genuss. Es gibt viele lokale Spezialitäten, die Sie unbedingt ausprobieren sollten. Gran Canaria ist eine wunderschöne Insel, die schnell zu einem zweiten Zuhause werden kann.

Goodbye Deutschland sucht Kanaren-Auswanderer

Die drittgrößte Kanaren-Insel bietet alles, was man von einem Urlaubsort erwarten kann, aber auch ein ruhiges Zuhause für diejenigen, die sich hier dauerhaft niederlassen möchten. Es ist ein Ort, der es Ihnen ermöglicht, die Natur zu genießen, die Kultur zu erleben und ein sicheres Leben zu führen.

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Foto: Artenara - das höchstgelegene Dorf auf Gran Canaria

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.09.2024 um 06:34

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8.9.2024 - Katastrophenalarm wegen Treibstoff-Unfall aufgehoben!

Der Katastrophenalarm wegen des Treibstoff-Unfalls wurde um 20 Uhr aufgehoben, die Strände sind weiter gesperrt!...
Seit 20 Uhr ist der Alarm beendet, Strände weiterhin gesperrt!


Gran Canaria – Wie die Generaldirektion für Notfälle der kanarischen Regierung heute mitgeteilt hat, wurde der Katastrophenalarm für die Nord-Ostküste von Gran Canaria um 20 Uhr des heutigen Sonntages aufgehoben.

Begründet wird dies damit, dass die Reinigungsarbeiten in einem erwarteten Tempo voranschreiten und dass aufgrund von diversen Aufklärungsflügen entlang der Küste keine weiteren Treibstoff-Lachen im Meer gesichtet wurden. Zudem wurden alle daran beteiligten Experten, die des spanischen Instituts für Ozeanografie, des CSIC, von AEMET und von PLOCAN angehört und man kam zu dem Entschluss, dass der Alarm aufgehoben werden kann.

Bis heute Mittag wurden rund zwei Kubikmeter verunreinigter Sand und andere mit dem Treibstoffunfall zusammenhängende Reste entfernt. Zudem wurden rund 50 Kilo Steine entsorgt, die nicht mehr zu reinigen waren, da die Kontamination zu stark war.

Auch wenn der Katastrophenalarm beendet wurde, wird daran erinnert, dass die Strände von La Restinga, San Borondón, Bocabarranco und Palos weiterhin zum Baden gesperrt sind.

Um wirklich sicherzugehen, werden aber auch in der kommenden Woche weiterhin Aufklärungsflüge durchgeführt und die Reinigungsarbeiten gehen ganz normal weiter, bis diese abgeschlossen sind. Eine größere Katastrophe blieb somit glücklicherweise aus. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 09.09.2024 um 06:30

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8.9.2024 - 194 Migranten vor den Kanaren von drei Booten geholt

Die drei Boote wurden in den Gewässern vor Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria entdeckt.

Auch in den letzten Stunden wurden wieder Boote mit illegalen Migranten in den Gewässern der Kanaren entdeckt. Insgesamt trafen heute drei Boote mit 168 Männern, 24 Frauen und 2 Kindern aus Ländern südlich der Sahara ein.

Das erste dieser Boote wurde am Samstag gegen 21.45 Uhr mit 53 Männern, 4 Frauen und einem Minderjährigen vor Lanzarote entdeckt. Ein Schiff der Seenotrettung begleitete die Patera in den Hafen von Arrecife.

Die zweite Patera mit besetzt mit 71 Männern, 11 Frauen und einem Minderjährigen wurde vor Fuerteventura gesichtet. Auch hier wurde ein Rettungsboot aktiviert, um die Insassen nach Gran Tarajal zu bringen.

Das dritte Boot wurde vor Gran Canaria entdeckt. An Bord befanden sich 44 Männer und neun Frauen. Sie wurden in den Hafen von Arguinegun gebracht.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.09.2024 um 17:41

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8.9.2024 - Polizei auf Gran Canaria rettet erschöpften Hund aus Teich

Der Kleine war in ein Teich auf einem ländlichen Grundstück im Gemeindegebiet von Las Palmas auf Gran Canaria gestürzt und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr daraus befreien.

Glück im Unglück hatte im Gemeindegebiet von Las Palmas auf Gran Canaria ein kleiner Hund, der auf einem Grundstück in einen kleinen Teich gestürzt war. Selbst befreien aus der Lage konnte sich das Tier nicht und wäre ohne die Hilfe von Beamten der örtlichen Polizei wohl ertrunken.

Die Gemeindepolizei von Las Palmas erhielt eine Meldung, das ein Hund auf einem Grundstück in Tenoya in einem Teich gefangen war. Um die Rettung durchzuführen, kontaktierte die Polizei den Besitzer des Grundstücks.

Nur kurz darauf sei es den Beamten auch gelungen, den Hund zuerst zu beruhigen und ihn ohne größere Komplikationen aus dem Teich zu befreien. Glücklicherweise war das Tier bei guter Gesundheit. Einen Mikrochip trug der Hund jedoch nicht, was die Identifizierung des Besitzers erschwerte.

Während nun versucht wird, den Besitzer ausfindig zu machen, kam der Hund nach seiner Rettung vorerst ins Tierheim.

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Policía Local LPA

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.09.2024 um 17:38

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8.9.2024 - Biker auf Fuerteventura mit 123 km/h in 50er-Zone geblitzt

Neben einer satten Geld- oder gar Gefängnisstrafe, wie in Artikel 379.1 des Strafgesetzbuches festgelegt ist, wird er seinen Führerschein für einen etwas längeren Zeitraum auf jeden Fall los sein.

Auch in den Städten und Gemeinden auf den Kanaren gehören Routine- und Radarkontrollen der Polizei zum alltäglichen Stadtbild. Wie die Polizei auf Fuerteventura jetzt berichtet, wurde in der Hauptstadt nun ein Biker geblitzt, der mit satten 123 km/h in einer 50er-Zone recht flott unterwegs war.

Da derartige Geschwindigkeitsüberschreitungen das Leben anderer Verkehrsteilnehmer gefährden, verfolgten die Beamten den Raser und nahmen ihn wegen Verbrechen gegen die Verkehrssicherheit vorläufig fest. Der Fall wurde an das zuständige Gericht in Puerto del Rosario übergeben.

Die Geschwindigkeitsüberschreitung wird für den 28-Jährigen nun recht unerfreulich werden. Auch wird er sein Fahrzeug wohl für eine ganze Weile stehen lassen müssen, denn bei Überschreitung des zulässigen Tempolimits gehen die Spanier mit Verkehrssündern sehr hart ins Gericht.

Die Polizei warnt immer wieder vor der Gefahr, mit dieser Geschwindigkeit zu fahren, da die Wahrscheinlichkeit, dass Fußgänger oder Radfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt werden steigt.

Während bei einem Crash mit 30 km/h die Wahrscheinlichkeit tödlicher Verletzungen 10 % beträgt, steigt diese Sterbewahrscheinlichkeit bereits bei 50 km/h auf 80 % und liegt ab 60 km/h bei nahezu 100 Prozent.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.09.2024 um 17:34

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7.9.2024 - Ziel Kanaren – 276 illegale Migranten in Afrika gestoppt

Die Insassen aus den beiden Booten wurden zurück an Land gebracht und werden nun wieder in ihre Länder abgeschoben.
Fast 300 Migranten zu den Kanarischen Inseln gestoppt


Die Kanaren gelten in diesem Jahr als der Hotspot für illegale Migranten nach Europa. Tausende Afrikaner erreichten schon wieder die Inselgruppe. Der Rekord aus dem Vorjahr mit fast 40.000 Ankünften wird bald gebrochen. In Afrika warten mehr als 300.000 Afrikaner nur auf die Überfahrt.

Doch der Ansturm wäre noch viel größer, wenn Spanien nicht ihre bezahlten Türsteher wie die Küstenwache von Marokko, Mauretanien und den Senegal hätten. Durch deren Kontrollen konnten schon viele Boote gestoppt werden.

Erst am Freitag hat die senegalesische Marine vor der Küste der Stadt Mbour (Mitte) und an der Mündung des Senegal-Flusses in Sant-Louis (Norden) zwei Boote mit insgesamt 276 Migranten zu den Kanaren gestoppt.

Die Route zwischen der afrikanischen Küste und den Kanaren gilt als eine der gefährlichsten der Welt, mit einer Sterblichkeitsrate in den letzten Jahren von einem Opfer pro zwanzig Überlebenden, doppelt so viel wie im Mittelmeer.

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Senegalesische Nationalmarine

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.09.2024 um 06:45

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7.9.2024 - Gran Canaria eröffnet größten Skate-Park auf den Kanaren

Arinaga auf Gran Canaria feiert die Eröffnung des größten Skatepark der Kanarischen Inseln.

Seit diesem Wochenende hat die Gemeinde Agüimes auf Gran Canaria den größten Skate-Park auf den Kanaren. Der neue Park in Arinaga öffnete am Freitag seine Türen für die Öffentlichkeit mit einem Skating-Wettbewerb, der vom Stadtrat im Rahmen des Jugendtreffens Marea Vivas und mit der Anwesenheit des Bürgermeisters Elder Hernandez und einer großen Gruppe von Stadträten der Stadtverwaltung organisiert wurde.

Der 3.279 Quadratmeter große Park wurde von Daniel Yábar, einem der renommiertesten Architekten dieser Art von Einrichtungen entworfen. Insgesamt 959.796 Euro wurden in das Projekt investiert und von der Firma Cooping Ramps ausgeführt.

Die mehr als 2000 Quadratmeter große Skate-Fläche ist durch einen Hang mit Vegetation vor den vorherrschenden Winden geschützt, die speziell für diese Funktion konzipiert sind.
-siehe Video...

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Quelle: zum Video
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.09.2024 um 13:48

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7.9.2024 - Katastrophenalarm wegen Treibstoff-Leck bleibt am ganzen Wochenende aktiv

Der aktive Katastrophenalarm wegen eines Treibstofflecks an der Nord-Ostküste von Gran Canaria bleibt bestehen....
Der Unfall ereignete sich bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag!


Telde – Der Katastrophenalarm für die Nord-Ostküste von Gran Canaria bleibt für mindestens das gesamte Wochenende aktiv. Dieser wurde durch ein Treibstoffleck an einem Schiff im Hafen von Las Palmas in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ausgelöst.

Bis heute ist glücklicherweise die Entsalzungsanlage Jinamar von einer Verschmutzung verschont geblieben, diese Anlage versorgt die Hauptstadt mit Wasser. Das Rathaus von Telde teilte unterdessen mit, dass die Strände La Restinga, El Barranquillo, Palos und San Borodón am gesamten Wochenende gesperrt bleiben.

Die gestern begonnene Reinigung der Küste geht auch am Wochenende weiter, zudem wird die gesamte Küste weiter überwacht, um mögliche weitere Treibstoffreste zu lokalisieren. Der Treibstoffteppich hatte sich aufgrund der staken Brandung und des starken Windes immer weiter zerteilt und es gibt nur winzig kleine Lachen, die im Wasser verteilt umhertreiben.

Noch bleibt die Stufe 2 für marine Katastrophen aktiviert, dies bedeutet, dass weiterhin die Regierung der Kanarischen Inseln für die Situation verantwortlich ist. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 07.09.2024 um 13:40

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6.9.2024 - Einbrecher am Bett: Urlauber auf Teneriffa im Schlaf beklaut

Der Einbrecher wurde erst von den Urlaubern verfolgt und wenig später von der örtlichen Polizei festgenommen.

Der Mittwochmorgen auf Teneriffa wird den britischen Urlaubern wohl noch lange im Gedächtnis bleiben. Als der Sohn gegen 2.30 Uhr aufwachte, sah er einen Einbrecher durch das Zimmer der Ferienwohnung laufen.

Ereignet habe sich der Vorfall in Los Cristianos. Zu diesem Zeitpunkt befand sich sowohl der Mann als auch seine Eltern in der Wohnung. Der Einbrecher nahm daraufhin sofort Reißaus. Doch Vater und Sohn verfolgten ihn.

Nur kurz darauf holten die beiden den Mann ein und nahmen ihn die zuvor geklaute Tasche wieder ab. Dabei entkam der Täter und versteckte sich auf einer nahe gelegenen Straße. Die verständige örtliche Polizei der Gemeinde Arona konnte ihn nur wenig später auf der Calle Amsterdam festnehmen.

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Symbolbild: Kanarenmarkt | Strand von Los Cristianos

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2024 um 15:04

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6.9.2024 - Migranten-Notstand auf den Kanaren – Rekord in Sicht!

Das letzte Boot mit fast 180 Insassen aus Ländern südlich der Sahara wurde am frühen Morgen des Donnerstags vor El Hierro abgefangen.

Schon sehr lange gilt auf den Kanaren der Migranten-Notstand, doch die Regierung in Madrid lässt die Inseln weiter im Stich. Frontex hat jetzt zudem bestätigt, noch kein Hilfeersuchen von Spanien erhalten zu haben.

Aktuell bereiten sich die Behörden der Inselgruppe auf einen gewaltigen Ansturm aus Afrika vor. Es wird bis Jahresende mit bis zu 89.000 Migranten gerechnet. Mit dieser Zahl wird der Rekord aus dem Vorjahr dann mehr als verdoppelt. Insgesamt sollen 300.000 Migranten in Afrika am Start sein.

Die letzte afrikanische Reisegruppe bestehend aus 175 Personen, darunter auch 39 Minderjährige sowie 8 Frauen aus Ländern südlich der Sahara, wurde erst am Donnerstag in der Nähe von El Hierro abgefangen. Ein Shuttle-Service der Seenotrettung begleitete die Patera zum Hafen von La Restinga.

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SALVAMENTO MARÍTIMO

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2024 um 15:01

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6.9.2024 - Treibstoffleck löst Katastrophenplan auf Gran Canaria aus

Eine Treibstoff-Katastrophe ereignete sich an der Nord-Ostküste von Gran Canaria. Entsprechende Pläne sind aktiv....
Der Unfall ereignete sich bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag!


Las Palmas/Telde – Gestern Morgen wurde ein Alarm wegen eines Treibstoffaustritts im Hafengebiet von Las Palmas de Gran Canaria ausgelöst. Ein entsprechender Katastrophenschutz-Plan wurde aktiviert. Derzeit ist fast die gesamte Nord-Ost-Küste von Gran Canaria durch den Treibstoffaustritt betroffen. Heute Morgen haben die Säuberungs- und Reinigungsarbeiten der Küstenabschnitte begonnen.

Aktuell schätzen die Behörden, dass der Treibstoffaustritt eine Gesamtmenge von rund 3 Tonnen erreicht haben könnte. Aus diesem Grund wurde die Stufe 2 für Marinekatastrophen ausgerufen und die Regierung der Kanarischen Inseln hat derzeit die Verantwortung über die Lage.

Laut letzter Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag ist nicht davon auszugehen, dass die Treibstoff-Lache die Fischereigebiete erreichen kann. Vielmehr geht man davon aus, dass der Treibstoff die Nord-Ost-Küste erreichen wird, weil dies auch schon gestern in Teilen passiert war. Je nach Wind und Gezeiten könnte die Lache jedoch weiter in Richtung Süden getrieben werden, da diese in viele kleine „Pfützen“ zerfallen ist.

Die gute Nachricht ist, dass die Treibstoff-Lache bis heute noch nicht so weit fortgeschritten ist, sie konzentriert sich auf Telde; zwischen der Gegend von Bocabarranco und El Espolón, im Barranco Real. Die Entsalzungsanlage in Jinamar wurde durch entsprechende Schutzbarrieren abgeschirmt, die Lache hat die Anlage bisher auch nicht erreicht.

Der eigentliche Treibstoffaustritt fand bereits in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag statt, es wurde umgehend ein Alarm ausgelöst und Barrieren eingerichtet, die jedoch eine undichte Stelle aufwiesen. Das gesamte Ausmaß der Verunreinigung konnte daher erst beim Anbruch des Tages mit entsprechendem Tageslicht erkannt werden.

Weitere Details zur Katastrophe

Die gesamte Fläche der Treibstoff-Lache ist etwa 481 Meter breit und 2,4 Kilometer lang, sie weist „keine dichte, kompakte Oberfläche auf“, heißt es vom Katastrophenschutz. Aus Sicherheitsgründen wurden die Küstengemeinden Ingenio. Agüimes, Santa Lucia de Tirajana, San Bartolomé de Tirajana und Mogán instruiert, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass Reste der Treibstoff-Lache auch bis in diese Gemeinden vordringen können.

Die Reinigungsarbeiten an den Küstenabschnitten können nur während Niedrigwasser durchgeführt werden, daher konnte man am gestrigen Donnerstag nicht mehr mit diesen Arbeiten beginnen. Heute gibt es seit 11 Uhr erneut eine „Zwangspause“.

Der Schaden für die Umwelt ist noch nicht abzuschätzen, man befürchtet jedoch, dass Wirbellose in dem Küstengebiet Schaden erleiden werden, was dann wiederum bei Vögeln, die sich von den Tierchen ernähren, ebenfalls ein gewisser Schaden auftreten wird. Davon betroffen wären dann insbesondere Silberreiher, Brachvögel und Steinwälzer. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 06.09.2024 um 14:53

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5.9.2024 - Geländewagen auf Gran Canaria stürzt Hang hinunter

Der Unfall ereignete sich auf der Straße zwischen Pilancones Pinar und Chira in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria.

Bei einem Verkehrsunfall in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria wurden heute zwei Personen unterschiedlich verletzt. Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam gegen etwa 10.45 Uhr ein Auto von der Straße ab und stürzte einen Hang hinunter.

Auto auf Gran Canaria in Schlucht gestuerzt
Nach Eingang der Meldung entsandte das Rettungszentrum sofort verschiedene Rettungsteams sowie einen Hubschrauber zur Straße, die Pinar de Pilancones mit dem Chira-Staudamm verbindet.

Die beiden Insassen des Geländewagens, eine Frau und ein Mann, zogen sich dabei unterschiedliche Verletzungen zu. Sie wurden beide nach einer Erstversorgung in die Clinica San Roque gebracht.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt | 1-1-2 Canarias

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Symbolfoto - Kanarenmarkt | 1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.09.2024 um 06:59

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5.9.2024 - Betrug in Deutschland mit über 1 Million Euro Schaden – Festnahme auf Gran Canaria!

In Playa Arinaga wurde ein Betrüger aus Deutschland festgenommen, er hat dort einen Schaden von mehr als 1 Million Euro angerichtet....
Die Festnahme erfolgte bereits am 27. August 2024.


Agüimes – Laut einem Bericht der Guardia Civil wurde in Playa de Arinaga ein mit europäischem Haftbefehl gesuchter Deutscher festgenommen. Der 78-Jährige soll einen Betrug in Deutschland von über 1 Million Euro begangen haben, heißt es in der Erklärung der Polizei weiter.

Die Festnahme erfolgte bereits am 27. August 2024, nachdem man zuvor einige Zeit die private Wohnung des gesuchten Straftäters beobachtet hatte. Die Strafverfolgungsbehörden von Deutschland fordern in dem EU-Haftbefehl die Festnahme und Auslieferung des Mannes.

Nachdem der genaue Wohnort des Mannes ermittelt werden konnte, wurde überprüft, ob der Haftbefehl noch gültig war, dem war so und daher wurde der Mann durch die Guardia Civil festgenommen. Der Haftrichter im Gericht in Telde ordnete nach Rücksprache mit dem nationalen Gerichtshof in Madrid die Inhaftierung des Mannes an. Ob und wann die Auslieferung nach Deutschland stattfindet, wurde bisher nicht mitgeteilt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2024 um 14:11

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5.9.2024 - Schlag gegen illegalen Verkauf an den Stränden von Maspalomas und Playa del Inglés

In Playa del Inglés und Maspalomas gab es einen großangelegten Schlag gegen den illegalen Straßenverkauf....
Es wurde auch ein Drogenhändler erwischt.


Playa del Inglés – Der Kampf der lokalen Polizei von Maspalomas gegen den illegalen Straßenhandel und Drogenverkauf an den Stränden der Gemeinde findet kein Ende. In einer letzten Aktion rund um das CC Oasis in Maspalomas und rund um das CC Anexo II wurden 25 Straßenverkäufer erwischt, davon haben acht eine entsprechende Anzeige wegen des Verkaufes von illegalen oder gefälschten Produkten erhalten. So berichtet es die lokale Polizei von San Bartolomé de Tirajana, die diese Aktion gemeinsam mit der nationalen Polizei durchführte.

An der Aktion waren etwa 30 Polizisten beteiligt, heißt es in der Erklärung weiter. Alle identifizierten Personen wurden der Arbeitsaufsicht und Sozialversicherung gemeldet, diese prüfen nun noch separat, ob diese Personen illegal gearbeitet haben, oder ob die Tätigkeit offiziell angemeldet war.

Zu den sichergestellten gefälschten Markenprodukten gehören Handtaschen, T-Shirts, Mützen, Schals und auch Frisur-Artikel. Alles wurde aufgrund einer entsprechenden Anordnung vernichtet.

Da an der Aktion auch ein Spürhund beteiligt war, wurde sogar ein Drogenhändler ausfindig gemacht, da der Hund anschlug. In einem geparkten Auto entdeckte die Polizei mehrere Pakete mit diversen Mengen an Marihuana, Kokain und Haschisch, alles war für den Straßenverkauf vorbereitet. Der Fahrzeughalter wurde identifiziert und festgenommen.

Es war das zweite Mal, dass die Polizei im Süden der Insel eine so groß angelegte Aktion durchgeführt hat. Vor genau einem Jahr hatte man bei einer gleichen Aktion 30 Personen festgenommen.

Ob eine solche Kontrolle nur einmal im Jahr ausreichend ist, kann hinterfragt werden. Lesen wir doch immer wieder Kritiken, die genau diesen illegalen Straßenverkauf und auch den Drogenhandel an den Strandabschnitten beinhalten. Ggf. sollte die Polizei hier noch intensiver tätig werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2024 um 14:07

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