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17.9.2024 - Tier-Uniklinik in Arucas seit Monaten ohne Notaufnahme – Die Gründe:

Die Tier-Uniklinik in Arucas hat seit Monaten die Notaufnahme in der Nacht geschlossen, seit 2 Wochen auch am Wochenende!...
Personalmangel und "Überlastung" verursachen auch noch andere Probleme!


Arucas – Einige Besucher und Kunden haben es schon bemerkt, seit einigen Monaten ist die Notambulanz in der Nacht der Uniklinik für Tiere in Arucas nicht mehr besetzt. Dies gilt nun auch seit mehr als 2 Wochen für das gesamte Wochenende! Der Grund für dieses Problem ist der Personalmangel.

„Seit fünf Monaten haben wir nachts von Montag auf Freitag nicht geöffnet und seit 15 Tagen müssen wir auch am Wochenende schließen“, erklärt der Leiter des Zentrums, Manuel Morales Doreste. Er erklärte weiter, dass „mit dem derzeitigen Personal das Zentrum nicht gemäß den Vorschriften für 365 Tage im Jahr mit 24 Stunden aufrechtzuerhalten ist“.

Das eigentliche Problem besteht darin, dass es sich um eine öffentliche Einrichtung handelt und für jeden Arbeitsplatz eine öffentliche Ausschreibung getätigt werden muss. Diese dauern lange und es gibt zudem „Schwierigkeiten bei der Vergabe“, so Doreste weiter. Es werde jedoch mit einem Team fieberhaft an der Lösung des Personalmangels gearbeitet.

Aber solange das Problem an der Uniklinik für Tiere nicht behoben ist, „sind wir gezwungen, die Notfallambulanz zu schließen, da wir keinen qualitativ hochwertigen Service bieten können“.

Die Mitarbeiter des Tierklinikums gingen sogar zum Start des neuen Unijahres auf die Straße und protestierten gegen den Personalmangel, der schon 60 % der Stellen in der Uniklinik betrifft. Sprich, knapp zwei Drittel der Stellen sind derzeit nicht besetzt. Die Mitarbeiter prangern zudem an, dass es seit Jahren „Arbeitsmissbräuche“ gibt und daher werden „konkrete Lösungen“ gefordert.

Doreste gab dazu an, dass derzeit 28 Angestellte in der Klinik beschäftigt sind und dazu 15 Lehrkräfte. Er glaubt, dass vier weitere Tierärzte und 10 Tierarzthelfer eingestellt werden müssen, damit alle „Dienstleistungen gut abgedeckt sind“. Die Mitarbeitervertreter (CONSIVE Gewerkschaft) sagen jedoch, dass mindestens sechs Tierärzte und 16 Hilfen sowie 2 Verwaltungsmitarbeiter in der Klinik fehlen.

Weitere Probleme bei fehlender Notfallambulanz der Uniklinik
Für die Uniabsolventen gibt es zudem ein weiteres Problem. Was eine Schließung der Notfallambulanz mit sich bringt, der Abschlusstitel wird in der EU so nicht anerkannt. Denn damit ein Tierarzt in der EU anerkannt wird, muss dieser während des Studiums in einer Tier-Klinik mit 365 Tagen Öffnungszeit und einem 24-Stunden-Dienst gearbeitet haben.

Hier sind sich der Leiter und die Belegschaft einig, denn dies besorgt alle gleichermaßen, da damit die Abschlüsse der Uni abgewertet werden.

Doreste bedauert den Zustand, nicht nur, weil das Klinikum eine wichtige Anerkennung für die Uniabsolventen verlieren könnte, sondern auch, weil ein „wertvoller Dienst an der Gesellschaft nicht geleitet wird“. Er geht aber davon aus, dass „alles binnen zwei Monaten geklärt ist“.

Die Gewerkschaft hingegen befürchtet, dass es keine schnellen Lösungen geben wird, denn bisher ist nichts passiert, es gab keine einzige Neueinstellung und darüber hinaus ist „die geistige und körperliche Gesundheit der Belegschaft ernsthaft beeinträchtigt, und mehr als fünfzehn Kollegen mussten freiwillige Kündigungen einreichen“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.09.2024 um 14:20

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17.9.2024 - Frau (†81) auf Gran Canaria mit Pkw an Mauer gekracht

Für die Seniorin kam jede Hilfe zu spät. Sie musste von Kräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Rettungssanitäter konnten nur noch ihren Tod feststellen.

In der Gemeinde La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria ist am Montag aus noch ungeklärter Ursache ein Auto frontal gegen eine Mauer gekracht. Ereignet habe sich der Unfall am Mittag auf der C/ El Canónigo in Tasarte.

Nach Angaben der Rettungskräfte sicherten die Feuerwehrleute den Pkw und befreiten zwei Insassen aus dem Fahrzeug. Für eine Seniorin kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sanitäter konnten nur noch den Tod der 81-Jährigen bestätigen.

Der zweite Insasse, über den aktuell keine Informationen vorliegen, wurde nach einer Erstversorgung in einem ernsten Zustand in die Uniklinik nach Las Palmas gebracht. Die Guardia Civil hat die Unfallermittlungen aufgenommen.

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112 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.09.2024 um 06:51

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16.9.2024 - ALDI auf den Kanaren kündigt neue Supermärkte an

Die Supermarktkette hat den Preis von mehr als 300 Produkten in allen ihren Supermärkten auf den Kanarischen Inseln gesenkt, die ihren Kunden Einsparungen von 81,94 Euro bieten.

Seit der Ankunft auf den Kanaren vor zwei Jahren hält ALDI an seinem Engagement fest, auf den Inseln weiter zu wachsen. Im Jahr 2024 hat die Kette ein Geschäft auf Teneriffa und ein weiteres auf Gran Canaria eröffnet.

Darüber hinaus sind in den kommenden Monaten zwei weitere Eröffnungen geplant. Diese sind Teil des ehrgeizigen Expansionsplans des Unternehmens im Land. Eine der nächsten Eröffnungen ist in der ehemaligen Tabakfabrik und dem Kino in Santa Cruz de Tenerife für November vorgesehen.

Der zweite Supermarkt in den kommenden Monaten soll in Playa Blanca auf Lanzarote eröffnen. ALDI plant zudem, seine Präsenz auf den Kanaren weiter auszubauen und stabile und hochwertige Arbeitsplätze zu schaffen.

Das Unternehmen bietet in seinen Supermärkten auf den Inseln mehr als 330 Artikel kanarischer Herkunft an, darunter frische Produkte, Molkereiprodukte, Getränke, Tiefkühlkost und Kosmetik von 60 lokalen Produzenten. Damit Verbraucher auch erkennen können, ob ein Produkt von den Kanaren stammt, tragen diese das Label „Soy canario“.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt | ALDI

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.09.2024 um 06:48

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16.9.2024 - Schätzungen gehen von ca. 70.000 Langzeit-COVID-Fällen auf den Kanaren aus

Gibt es rund 70.000 Langzeit-COVID-Fälle auf den Kanarischen Inseln? Ein Verein dazu meint ja....
Offiziell sind es aber nur knapp 2.200 Erkrankte...


Las Palmas – Der kanarische Langzeit-COVID-Verein wird im kommenden Oktober eine erste Konferenz zu genau dem Thema abhalten. Das Ziel des Vereins und der Konferenz ist es, die Gesellschaft der Kanarischen Inseln sowie die Gesundheitsexperten auf die Vielfalt der Symptome von Langzeit-COVID aufmerksam zu machen. Diese Konferenz findet am 24. und 25. Oktober im Auditorium des Uniklinikums Dr. Negrín in Las Palmas de Gran Canaria statt.

Langzeit-COVID hat viele Fassetten und der Verein möchte sich bei den Fachkräften des Gesundheitswesens dafür bedanken, dass diese die ersten professionellen Schulungen zu dem Thema abgehalten haben.

Der Titel der Konferenz lautet dann „Erste Langzeit-Covid-Konferenz der Kanarischen Inseln: ein integrativer Ansatz, der sich auf Patienten konzentriert“. An dieser Konferenz werden natürlich auch Gesundheitsexperten teilnehmen. Diese stammen aus diversen Fachbereichen wie Innere Medizin, Infektionskrankheiten, Familien und Gemeinschaftsmedizin, Grundversorgung und Pädiatrie, Physiotherapie und Psychologie.

Geplantes Programm der Langzeit-COVID-Konferenz

Mit Spannung wird der Vortrag von Dr. Sonia Villapol aus Galizien erwartet. Sie gilt als Expertin für Neurowissenschaften und will die Zusammenhänge der Darm-Hirn-Verbindungen zu Langzeit-COVID genauer beleuchten. Sie ist leitende Forscherin im Houston Medical Center in den USA. Es wird noch weitere Vorträge zum Thema innere Medizin und Kindermedizin geben, denn auch Kinder und Jugendliche leiden an Langzeit-COVID. Ebenso werden Vorträge mit Fachleuten aus dem Arbeitsrecht und der Psychologie gehalten, die in Diskussionsrunden weitere Probleme diskutieren, die die Krankheit verursachen kann.

Das gesamte Programm sowie eine Anmeldung zu der Konferenz können unter der Webseite www.covidpercan.org verfolgt werden. Auf der Webseite findet man auch weitere nützliche Informationen zum Thema Langzeit-COVID, mit dem Hauptaugenmerk auf den Kanarischen Inseln.

Viele Langzeit-COVID-Fälle auf den Kanaren

Da die Zahl der Menschen mit Langzeit-COVID auf den Kanarischen Inseln nicht unerheblich ist, möchte der Verein diesen Menschen eine Stimme geben. Viele Betroffene bekommen keine korrekte Diagnose, da viele Ärzte mit diesem Thema kaum bis keine Erfahrungen haben, obwohl die Corona-Pandemie schon länger vorüber ist.

Der Verband schätzt daher, dass allein auf den Kanarischen Inseln rund 70.000 Langzeit-COVID-Fälle existieren. Die Schätzung basiert auf der Tatsache, dass die WHO davon ausgeht, dass etwa 10 bis 20 Prozent der Menschen, die eine Corona-Infektion erlitten haben, an Langzeit-COVID leiden.

Zu dem Krankheitsbild gehören eine Vielzahl von anhaltenden Symptomen, darunter am häufigsten Müdigkeit, Atemnot und kognitive Dysfunktion (Verwirrtheit, Gedächtnisverlust oder Mangel an Konzentration und geistiger Klarheit).

Seit Ende 2023 ist Langzeit-COVID auf den Kanarischen Inseln eine offizielle Erkrankung, jedoch wurden bisher nur 2.156 Patienten damit diagnostiziert. Eine Zahl, die nach Ansicht des Vereins überhaupt nicht der Realität entspricht. Daher fordert man Gesundheitsministerin Esther Monzón dazu auf, die Zahlen zu korrigieren, so würde die Schwere des Problems auch verdeutlicht werden. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.09.2024 um 06:43

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16.9.2024- Tödlicher Autounfall in La Aldea

In Tasarte in der Gemeinde La Aldea gab es am Mittag einen tödlichen Autounfall....
Der Unfall ereignete sich gegen 12:20 Uhr.


La Aldea – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am heutigen Montag in Tasarte in der Gemeinde La Aldea eine 81-jährige Frau bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Zudem wurde eine weitere Frau bei dem Unfall schwer verletzt. Gegen 12:20 Uhr gab es den entsprechenden Notruf in der Zentrale, dieser berichtete davon, dass ein Fahrzeug von der Straße abgekommen sei. Anschließend sei das Fahrzeug mit einer Mauer kollidiert.

Entsprechende Rettungskräfte wurden mobilisiert und zum Unfallort geschickt. Darunter auch die Feuerwehr, die die beiden Insassen des verunfallten Fahrzeuges aus diesem befreien musste. Die Rettungssanitäter konnten für eine der beiden Personen nichts mehr tun, außer den Tod zu bestätigen. Die zweite Frau wurde nach der Stabilisierung in das Uniklinikum Insular nach Las Palmas gebracht. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.09.2024 um 06:40

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16.9.2024 - Spielplan UD Las Palmas ⚽️ Saison 2024/2025 Liga 1

5. Spieltag: Erneute Niederlage von UD Las Palmas.....

Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2024/2025 für das Team von Gran Canaria in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das Spiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt geschafft. Die Auslosung dieses Spielplans fand wären der ersten Spielrunde der Europameisterschaft 2024 statt.

Tabelle der TOP 6 2024/2025 (Stand 16.09.2024 – 10:15 Uhr)
- weiterlesen und zum Spielplan...

Quelle: weiterlesen und zum Spielplan
Autor: infos-grancanaria - 17.09.2024 um 06:36

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16.9.2024 - Urlauber bei Playa Blanca auf Lanzarote tot aufgefunden

Bei dem Toten handelt es sich um einen englischen Staatsbürger, der mit zwei Freunden auf Lanzarote Urlaub machte.

Am Sonntag wurde am Eingang des Naturparks Los Ajaches in der Nähe von Playa Blanca in der Gemeinde Yaiza auf Lanzarote die Leiche eines Mannes gefunden. Der Körper entspricht einem 59-jährigen britischen Staatsbürger, der mit zwei Freunden auf Lanzarote Urlaub machte.

Die beiden haben gegen 14.20 Uhr die Behörden verständigt, weil sie seit dem Morgen nichts mehr von ihrem Freund gehört hatten. Der Leichnam wurde im Zuge einer Suche am frühen Nachmittag gefunden.

Verständigte Rettungskräfte trafen nur wenig später ein, konnten aber nur noch seinen Tod feststellen. Es konnten keine äußeren Anzeichen von Gewalt festgestellt werden. Obwohl alles auf einen natürlichen Tod hindeutet, wurde eine Obduktion beauftragt, um die genaue Todesursache festzustellen.

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Symbolbild Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.09.2024 um 16:07

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15.9.2024 - Kanaren melden weiteres Erdbeben vor Gran Canaria

Das Erdbeben wurde am frühen Morgen an der Küste von Mogán registriert und konnte von einem bestimmten Teil der Bevölkerung wahrgenommen werden.

Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Wie die Seismologen des vulkanologischen Instituts berichten, wurden nach der seismischen Serie zwischen Teneriffa und Gran Canaria weitere Erdbeben aufgezeichnet.

Das letzte hiervon, dass von einem Teil der Bevölkerung wahrgenommen werden konnte, zeichneten die Messgeräte heute um 5.52 Uhr mit einer Stärke von 2,2 an der Küste von Mogán (Gran Canaria) auf.

Kanaren melden 108 Erdbeben binnen 30 Tagen

Insgesamt haben die Seismologen des Instituto Geográfico Nacional in den letzten 30 Tagen 108 Beben mit Stärken bis zu 3,6 auf und vor den Kanaren gemessen. Diese Größenordnungen sind im Archipel jedoch sehr verbreitet und können nur selten von der Bevölkerung wahrgenommen werden.

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Instituto Geográfico Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.09.2024 um 14:40

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15.9.2024 - Weitere 3 Migranten-Boote vor den Kanaren abgefangen

An Bord der Boote, die vor La Gomera und El Hierro entdeckt wurden, befanden sich insgesamt 154 illegale Einwanderer.

Die Kanaren kommen nicht Sachen illegalen Einreisen nicht zur Ruhe. Auch im Laufe des Samstags wurden in hiesigen Gewässern wieder drei Boote mit Migranten entdeckt. Das letzte Boot mit 70 Afrikanern wurde am Nachmittag in Gewässern südlich von La Gomera entdeckt.

Hierbei habe es sich 69 Männer und eine Frau gehandelt. Die ersten beiden Pateras wurden am Vormittag drei Meilen vor El Hierro abgefangen. Das erste Boot beförderte insgesamt 57 und das andere 27 Personen.

Die meisten Menschen, die auf dem letzten Boot unterwegs waren, stammen aus Ländern südlich der Sahara. Der Rest kommt aus dem Jemen. Mit diesen Booten erreichten am Samstag binnen weniger Stunden wieder 154 illegale Einwanderer die Küsten der Kanaren.

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Symbolbild: Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 15.09.2024 um 14:37

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15.9.2024 - Beratender Wirtschafts- und Sozialrat warnt vor Rechtsbrüchen im Tourismusgesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen

Rechtsbrüche im Tourismusgesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen? Das beratende CES-Gremium warnt zumindest davor!...
Entschädigungsansprüche der Eigentümer von Immobilien werden womöglich folgen.


Kanarische Inseln – Sogar der kanarische Wirtschafts- und Sozialrat (CES) hat sich energisch gegen das geplante Tourismusgesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen auf den Kanaren ausgesprochen. In einer Stellungnahme schreibt man nieder, was man der kanarischen Regierung empfehlen würde. Diese Empfehlungen sollen ein „logisches und vernünftiges Gleichgewicht“ bei der Regulierung der Ferienwohnungen erreichen.

Gleichzeitig soll dieses Gleichgewicht dann dazu beitragen, dass der Sektor zwar reguliert wird. Die Wirtschaft der Kanaren jedoch nicht dadurch geschädigt werden wird. Der CES geht davon aus, dass Ferienwohnungen erheblich zur wirtschaftlichen und sozialen Stabilität der Kanarischen Inseln beitragen, denn diese schaffen Arbeitsplätze und generieren wichtige Einnahmen für die autonome Region.

Man warnt zugleich vor künftigen Entschädigungsansprüchen der Eigentümer von Immobilien. Dies begründet der CES damit, dass „die Rechte von Eigentümern mit dem Gesetz verletzt werden“. Diese Ansprüche wären selbst mach der Übergangsfrist ein Thema. Den „die Eigentümer haben die Rechte ja bereits erworben“.

Man muss bedenken, dass der CES ein beratendes Gremium der kanarischen Regierung darstellt. Wenn ein beratendes Gremium eine solche Warnung formuliert, kommt dich nicht aus einem Interessenverband wie den Wirtschaftsverbänden oder Eigentümerverbänden, die sich natürlich klassisch nur für eine Seite interessieren.

Eine weitere Warnung gibt der CES im Zusammenhang mit der künftigen „Rechtsunsicherheit“, denn die Norm wird massive Probleme bei den Stadtverwaltungen auslösen, da viele Regulierungen einfach an diese abgewälzt werden. „Es ist wichtig, dass sie die notwendige technische und wirtschaftliche Unterstützung erhalten“, so der CES. Der Mangel an solchen Unterstützungen könnte „faktisch zu einer Lähmung der Ferienvermietung führen“.

Ferienwohnungen sind kein „negatives“ Phänomen

In der Stellungnahme mach das Gremium klar, dass die Aktivität der Ferienvermietung nicht als „negatives Phänomen“ betrachtet werden sollte. Das Gegenteil sei der Fall, denn diese Aktivität hat insgesamt gesehen „positive Auswirkungen auf die Wirtschaft“, daher sei eine „nachhaltigere Regulierung sowie deren Umsetzung“ anstrebenswert.

Man spricht sich auch dafür aus, das Mantra der Koppelung von Ferienwohnungen mit dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu überdenken. Es gibt „keine objektive Grundlage“ für diese Denkweise. Das Gremium kann keinen Grund dafür erkennen, dass Ferienvermietung der Grund für den Mangel an bezahlbarem Wohnraum auf den Kanarischen Inseln ist.

Diesen Mangel könne man nur beheben, wenn „mehr sozialer Wohnungsbau“ auf den Kanaren durchgeführt wird, so der CES. Auch müsse das spanische Wohnungsgesetz entsprechen überprüft werden. „Möglicherweise überschreitet die Regierung mit dem Gesetz daher die lokalen Befugnisse“, so weine weitere Warnung des CES.

Um eine bessere Regulierung zu ermöglichen, schlägt der CES vor, ein Anmeldestopp für Ferienwohnungen bis zum Jahresende einzuführen.

Gegenteilig lehnt der CES eine prozentuale Grenze von 10 % der Immobilien, als Ferienwohnungen pro Gemeinde zuzulassen, ab. „Der Gesetzgeber muss diese Entscheidungen begründen, um sicherzustellen, dass die Maßnahmen angemessen sind“. Als Beispiel brachte man die Ferienunterkünfte in landwirtschaftlichen Gebieten an, diese sollten nicht verbieten werden, dass diese die Wirtschaft in diesen Gebieten ankurbeln und die Produktivität erhöhen, da diese Art von Tourismus qualitativ hochwertig ist. Dies sollte sogar gefördert werden. Damit meint der CES jedoch nicht den klassischen „Rural-Tourismus“.

Ein weiterer Kritikpunkt ist der Mangel an Unterscheidung zwischen kleinen und großen Eigentümern und das geplante Verbot, Immobilien, die mit Wohnbauförderung (VPO) gebaut wurden, jemals als Ferienwohnung zuzulassen. Denn ist die Immobilien „freigegeben“, sei eine rechtliche Nutzung als Ferienwohnung nicht zu verbieten.

Es muss mehr Regulierungen auf kommunaler Ebene geben, da jede Gemeinde andere Voraussetzungen hat, aber diese brauchen „gemeinsame Merkmale“. Eine allgemeine Datenbank, die stets aktuell ist, um einen genauen Blick auf die Ferienvermietung zu haben, sieht der CES als „unerlässlich“ an. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.09.2024 um 14:31

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15.9.2024 - Oberstaatsanwaltschaft warnt die kanarische Regierung vor Umsetzung des Flüchtlingspakts mit der PP

Die Oberstaatsanwaltschaft sieht den kanarischen CC-PP Flüchtlingspakt, bzw. dessen Umsetzung, in Teilen als Rechtsbruch....
"Es gibt keine eindeutigere Situation für einen Minderjährigen in Not als für die unbegleiteten Flüchtlinge“


Kanarische Inseln – Der Flüchtlingspakt der kanarischen Regierung mit der spanischen PP-Partei sorgt für massiven Gegenwind auch aus den Reihen der Oberstaatsanwaltschaft. Diese warnte nun die Regierung, dass die These, mit der man den spanischen Staat für die minderjährigen Flüchtlinge verantwortlich machen will, nicht unterstützen wird. Zudem sieht man „keinen Grund, die Einreise an Land zu verzögern“.

María Farnés Martínez, die Oberstaatsanwältin der Kanarischen Inseln sagte gegenüber der Tageszeitung El País, dass „unbegleitete Minderjährige immer hilflos sind. Es gibt keine eindeutigere Situation für einen Minderjährigen in Not als für die unbegleiteten Flüchtlinge“.

Dies war die direkte Reaktion der Staatsanwältin auf die Überlegung der kanarischen Regierung, im operativen Teil der lokalen Verwaltung, ein Dekret zu verabschieden, welches „die Unordnung“, die bei der Aufnahme der minderjährigen Flüchtlinge entsteht, beseitigen soll. Die Staatsanwältin warnte auch davor, dass man bereit sei, ein „Strafverfahren wegen des Verbrechens der Aussetzung von Minderjährigen einzuleiten“, wenn die „Kinder nicht sofort aufgenommen werden“.
Gleichzeitig würdigte die Oberstaatsanwältin die Bemühungen der lokalen Verwaltungen, die bisher gut 5.300 angekommenen minderjährigen Flüchtlinge „im Einklang mit der Rechtsordnung und aus menschlicher Sicht“ aufgenommen zu haben.

Geplantes Dekret zum Flüchtlingspakt

Das geplante Dekret basiert auf einem veröffentlichten Protokoll, wie die Regierung der Kanaren künftig mit Minderjährigen verfahren will. Es soll eine ordnungsgemäße Identifizierung stattfinden, um herauszufinden, ob der Minderjährige ein Asylbewerber ist, dazu wird eine individuelle Akte angelegt. Und danach will die Verwaltung entscheiden, ob man den Minderjährigen aufnimmt, oder eben nicht. Die internationale Rechtssprechung ist bei dem Thema jedoch eindeutig.

Die Staatsanwaltschaft sieht hier massive Rechtsbrüche. Denn das Dekret beinhaltet „Anforderungen, die nicht gesetzlich reguliert sind“. Darüber hinaus zielt das Protokoll darauf ab, die „Verantwortung auf einen Dritten zu übertragen, hier den spanischen Staat“, was aber „nicht machbar ist“. Man befürchtet einen „Schaden bei den Minderjährigen“.

Die Gesetze sind jedoch eindeutig. Denn „ausländische Minderjährige sind eine Gruppe von Menschen, die ein besonderes Plus an Verletzlichkeit haben: Weil die minderjährig sind, weil sie Ausländer sind und weil sie alleine sind“. All dies „bestimmt direkt die Hilflosigkeit und damit die Notwendigkeit, dass die zuständige Verwaltung sie durch Verwaltungsschutzmechanismen in ihre Obhut nehmen muss“, so die Oberstaatsanwältin weiter.

Ohne eine Änderung des Autonomiestatuts kann eine solche Änderung nicht durchgeführt werden, da die Kanarischen Inseln, sowie alle anderen autonomen Regionen nicht die Befugnis besitzen, dem Staat diese Aufgabe aufzuzwingen. Damit „obliegt die Vormundschaft der Minderjährigen bei der autonomen Region, in der sich die Minderjährigen aufhalten“.

Diskriminierung ist im Flüchtlingspakt ebenfalls ein Thema

Zudem warnte María Farnés Martínez vor einer unterschiedlichen Behandlung von ausländischen Minderjährigen zu spanischen Minderjährigen, die in einer vergleichbaren Situation sind. Dies sei „eindeutig eine Diskriminierung aufgrund der Herkunft“. Eine solche Diskriminierung lässt die spanische Verfassung und die Menschenrechtskonvention nicht zu.

„Das veröffentlichte Protokoll legt nicht dar, welche möglichen Folgen es haben könnte, wenn die autonome Gemeinschaft die ihr gesetzlich zugewiesenen Befugnisse, wie etwa den Schutz und die sofortige Hilfe für Minderjährige, nicht wahrnimmt“, so die Oberstaatsanwältin.

Zudem gibt es selbst auf den Kanarischen Inseln klare Regeln für „dringende Situationen“. Beispielsweise gilt bei Minderjährigen auf den Kanarischen Inseln der Grundsatz, „wenn die Dringlichkeit des Falls dies erfordert (…) werden die Maßnahmen der Sozialdienste sofort erfolgen“.

Zusammengefasst gab die Oberstaatsanwältin an Schluss noch an: „Es gibt keinen Grund, ein kleines Kind, das alleine ankommt, einer Prozedur zu unterziehen, die gesetzlich nicht vorgesehen ist, und seine Aufnahme in eine geeignete Jugendeinrichtung zu verzögern, wo das Gesetz es vorschreibt.“ – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.09.2024 um 14:27

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14.9.2024 - Weiter Kritik am neuen Tourismusgesetz für die Vermietung von Ferienwohnungen

Finales Tourismusgesetz für die Vermietung von Ferienwohnungen liegt vor, die Kritik endet jedoch nicht....
Ministerin verteidigt das Gesetz weiter vor Kritikern.


Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanaren plant ja seit Monaten ein neues Tourismusgesetz für die Vermietung von Ferienwohnungen auf den Kanaren, dazu kassierte die Regierung massive Kritik aus der Branche, von Unternehmen, Verbänden, Politikern und Privatpersonen. Nun steht der neue Entwurf fest und die Ministerin für Tourismus, Jessica de León verteidigt das Gesetz.

Sie sagt, das Gesetz sei „flexibler gestaltet“ und wurde mit dem Hauptziel ausgearbeitet, „den Kleinbesitzer zu schützen“. Zudem wurden, trotzt diverse Spekulationen, „keine Befugnisse der Rathäuser hinzugefügt oder entfernt“. Allerdings müssen die Gemeinden in den kommenden fünf Jahren die Stadtplanung neu ausarbeiten, denn „es wird kein einziges neues Ferienhaus geben, wenn nicht jede Gemeinde dies beschließt“.

Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes sollen die Gemeinden sechs Monate Zeit haben, um im Rahmen der Gesetzgebung einen Überprüfungsmechanismus für bestehende Ferienunterkünfte zu etablieren. Dazu sei es für die Rathäuser nicht notwendig, neues Personal anzuschaffen oder höhere Kosten zu kalkulieren.

Weitere Änderungen am Gesetz für die Vermietung in Ferienwohnungen

In dem jetzt endgültigen Entwurf wurde festgelegt, dass man als Eigentümer und Betreiber einer jetzt registrierten Ferienwohnung die Tätigkeit im Rahmen der Verantwortlichkeitserklärung auf unbestimmte Zeit ausüben darf. Aber eine Übertragung dieser Erklärung an andere Personen ist nicht mehr möglich.

Wenn man aber nur Betreiber der Unterkunft ist und der Besitzer jemand anderes ist, gilt für diese Regelung eine Übergangsfrist von 5 Jahren, danach müssen zusätzliche Unterlagen vorgelegt werden. Sollte man in der Zeit die Investitionen für die notwendigen Unterlagen getätigt haben, aber die Amortisierung ist noch nicht erfolgreich abgeschlossen, kann die Frist um weitere 5 Jahre verlängert werden.

Eine gravierende Änderung wurde auch in den Vorgaben für die notwendigen Investitionen getätigt. Denn eine Ladestation für Elektrofahrzeuge ist dann gesetzlich nicht mehr vorgeschrieben.

Die gesetzliche Mindestgröße wurde von den ursprünglich 39 Quadratmetern auf 25 Quadratmeter reduziert. Allerdings ist dies nur möglich, wenn eine der 10 anderen gesetzlichen Kriterien erfüllt ist, wie etwa ein privater Parkplatz, ein Schwimmbad oder Aspekte im Zusammenhang mit der Schaffung von Arbeitsplätzen oder der Förderung von unter anderem nachhaltiger Mobilität.

Das neue Gesetz soll auch den sogenannten „Pseudo-Hotels“ ein Ende setzen, da dies in den Stadtplanungen nicht mehr gesetzlich ermöglicht werden soll. Diese Regelung würde den Wohnblöcken, die komplett aus Ferienwohnungen bestehen, ein Ende bereiten.

Weiterer Ablauf zur Gesetzgebung

In der kommenden Woche soll das Gesetz im Kabinett der Regierung besprochen werden. Spätestens Anfang Oktober soll es dann ins Parlament der Kanarischen Inseln eingebracht werden. Der parlamentarische Prozess endet dann wohl im Dezember, wenn das Gesetz final durch das Parlament ratifiziert werden wird. So könnte das neue Gesetz im Januar 2025 in Kraft treten. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.09.2024 um 16:31

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14.9.2024 - Datum und Ort der Neuauflage Feria KM.0 stehen für September 2024 fest

Die Feria KM.0 (Bauernmarkt) findet im September zusammen mit der "Feria del Sol" auf dem Messegelände in Agüimes statt...
Der "Bauernmarkt" wird diesmal mit der "Feria del Sol"


Agüimes – Die kommende Feria KM.0, der ganz spezielle Bauernmarkt von Gran Canaria, findet am 21. und 22. September in Agüimes, also im Südosten von Gran Canaria statt. Das neu gebaute Messegelände der Gemeinde in Cruce de Arianaga wird der Veranstaltungsort sein.

Wie üblich findet der Markt an beiden Tagen zwischen 8 und 14 Uhr statt. In dieser Ausgabe gibt es jedoch eine Einzigartigkeit, die Kopplung mit der Messe „Feria del Sol“. Das ist eine Messe für erneuerbare Energien. Diese Messe wird durch die Gemeinden Agüimes, Ingenio und Santa Lucia de Tirajana gemeinsam organisiert.

Ziel dieser „Sonnenmesse“ ist es, die Bevölkerung für die Bedeutung erneuerbarer und nachhaltiger Energien zu sensibilisieren und die neuesten technologischen Innovationen in der Branche vorzustellen.

Beide Events dienen dem Zweck, eine nachhaltigere Zukunft der Insel Gran Canaria zu fördern. Bei der Feria KM.0 geht es ja um lokal produzierte Produkte, was den Treibhauseffekt durch massive Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks reduzieren soll. Und die Feria del Sol hat das identische Ziel, da man mit erneuerbarem Strom kein CO₂ mehr ausstößt. Also eine gelungene Kombination zweier Themen.

An der Feria KM.o sollen 60 Aussteller teilnehmen und die Feria del Sol bietet 21 Aussteller. Wobei 8 davon aus dem Sektor der erneuerbaren Energie stammen und 13 aus dem Sektor der nachhaltigen Mobilität. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.09.2024 um 16:28

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14.9.2024 - Urlaub auf Gran Canaria, einer Trauminsel der Kanaren

Maspalomas auf Gran Canaria ist ein Paradies für Urlauber und ein idealer Ort, um sich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Der etwa 12 Kilometer lange „Playa de Maspalomas“ ist einer der schönsten Strände auf Gran Canaria.

Gran Canaria bietet unzählige Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Urlaub. Die Kanareninsel beeindruckt mit ihren vielfältigen Landschaften wie den goldenen Sanddünen von Maspalomas oder dem grünen Inselinneren.

Auch kulturell hat die drittgrößte Insel der Kanaren einiges zu bieten, wie zum Beispiel die historische Altstadt von Las Palmas. Aktivurlauber finden hier zahlreiche Wander- und Radwege sowie Wassersportmöglichkeiten.

Hin von San Agustin bis Maspalomas gehen die Hotels und Ferienanlagen fast nahtlos ineinander über und bilden mit San Agustin, Playa del Ingles, Maspalomas, Campo International, Sonnenland, Campo de Golf und Maspalomas Oasis die Costa Canaria.

Genießen Sie das angenehme Klima, die traumhaften Strände und die herzliche Gastfreundschaft der Inselbewohner. Entdecken Sie die beeindruckende Schönheit der Naturparks wie Tamadaba oder Roque Nublo.

Tauchen Sie ein in das türkisblaue Wasser der Playa del Inglés oder besuchen Sie das Fischerdorf Puerto de Mogán. Erleben Sie die traditionellen Fiestas und probieren Sie die köstliche kanarische Küche mit ihren vielfältigen Aromen. Gran Canaria ist ein wahrer Traumurlaubsort für jeden Reisenden.

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Straßen von Puerto de Mogan auf Gran Canaria | Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 14.09.2024 um 07:40

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13.9.2024 - Koks-Kurier auf Gran Canaria mit 30.000 € aufgeflogen

Für den 64-Jährigen endete damit seine Reise von Teneriffa nach Gran Canaria im Hafen von Agaete.

Im Hafen von Agaete auf Gran Canaria ist der Polizei jetzt wieder ein Koks-Kurier ins Netz gegangen. Der 64-Jährige kam mit der Fähre von Santa Cruz auf Teneriffa und geriet mit seinem Auto in eine Routinekontrolle der Polizei.

Da ein Drogenspürhund bei dem Fahrzeug anschlug, wurde der Wagen einer genaueren Kontrolle unterzogen. Dabei wurde nach etwa einer Stunde ein doppelter Boden im Auto entdeckt. Darin befanden sich insgesamt 4 Pakete.

Die Verpackungen waren vakuumverpackt und mit Substanzen intensiver Gerüche bestreut, um offenbar die Hunde zu überlisten. Dies sei jedoch misslungen. In einem Paket befand sich über 1 Kilo Kokain. Die übrigen drei enthielten Banknoten im Wert von mehr als 30.000 Euro.

Für den Mann endete damit die Reise nach Gran Canaria im Hafen von Agaete. Er wurde festgenommen und der zuständigen Gerichtsbarkeit überstellt. Ein Richter anordnete an, dass er bis zum Prozess in Untersuchungshaft kommt.

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Fotos: Guardia Civil

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.09.2024 um 17:18

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13.9.2024 - Die Kanaren im Fokus: 4,5 Mio. Fluggäste im August

Urlaubsboom auf den Kanaren: Die Inseln des ewigen Frühlings werden immer beliebter. Der Flughafen von Gran Canaria verzeichnete im August mit 1.217.366 Fluggästen ein Plus von 7,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die Flughäfen der Kanaren schlossen den August mit insgesamt 4.494.584 Passagieren und damit 9,5 % mehr als im Vorjahresmonat. Hiervon entfielen 4.465.570 Passagiere auf kommerzielle Flüge. Davon reisten 2.060,431 auf Inlandsflügen, was ein Plus von 8,8 % zum August des letzten Jahres bedeutet und 2.455.139 auf internationalen Flügen und einem Plus von 9,9 Prozent.

Der Flughafen von Gran Canaria verzeichnete mit 1.217.366 Fluggästen ein Plus von 7,8 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Es folgt der Flughafen von Teneriffa Süd, der mit 1.098.803 Passagieren ein Plus von 14,7 % verbucht.

Lanzarote folgte mit 796.872 (+5,3 %), Teneriffa Nord mit 623.204 (+10,6 %) und Fuerteventura mit 571.550 (+8,3 %). La Palma verzeichnete mit 138.166 Reisenden ein Plus von 12,9 %, El Hierro mit 35.541 (+9,3 %) und La Gomera bei 13.082 Fluggästen (-1 %) zum August des letzten Jahres.

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Symbolbild: Kanarenmarkt | Boarding1Now

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.09.2024 um 17:13

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13.9.2024 - Strände in Telde nach Treibstoff-Katastrophe wieder nutzbar!

Nach Treibstoff-Katastrophe: Strände Playa del Hombre, La Restinga, El Barranquillo, San Borondón und Palos wieder für Badegäste nutzbar....
Playa del Hombre, La Restinga, El Barranquillo, San Borondón und Palos wieder für Badegäste nutzbar.


Telde – Das Rathaus von Telde hat gestern mitgeteilt, dass die durch die Treibstoff-Katastrophe gesperrten Strände wieder geöffnet werden. Nachdem diverse Inspektionen an den entsprechenden Stränden durchgeführt wurden und keine weiteren Reste des Treibstoffs gefunden wurden, gaben die Inspekteure die Strände zur Nutzung wieder frei.

Damit sind die Strände Playa el Hombre, La Restinga, El Barranquillo, San Borondón und Palos wieder für Badegäste und Besucher nutzbar.

Die zuständige Stadträtin von Telde, María Calderín sagte dazu: „Die Sicherheit unserer Badegäste hat für uns oberste Priorität und nach den umfassenden Reinigungsarbeiten von Gesplan können wir bestätigen, dass sich Playa del Hombre wieder in einem optimalen Zustand befindet und daher die Bedingungen für den Genuss der Strände wieder hergestellt wurden.“

Sie dankte auch den Reinigungskräften und der kanarischen Regierung für das schnelle Eingreifen, denn nur so konnte sichergestellt werden, dass die „Normalität in dieser kurzen Zeit“ wieder hergestellt werden konnte. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.09.2024 um 17:10

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13.9.2024 - Knapp 4,5 Millionen Fluggäste auf den Kanaren im August 2024

Auch im August 2024 haben die Kanaren deutlich mehr Fluggäste registriert als im Vorjahresmonat....
Gran Canaria belegt erneut die Spitzenposition.


Kanarische Inseln – Die nächsten Daten zu Fluggastzahlen des Jahres 2024 liegen vor. Laut Flughafenbetreibergesellschaft AENA haben die Flughäfen der Kanaren im August 2024 insgesamt 4.494.584 Passagiere registriert, dies entspricht einer Steigerung von 9,5 % verglichen zu August 2023. Eine Steiegrung war abzusehen, dies belegt weiterhin, dass der Tourismus ungebrochen boomt.

Insgesamt registrierte AENA 39.594 Flugbewegungen, also Stars und Landungen auf den Kanarischen Inseln, 3,7 % mehr als 2023. Es wurden 2.524 Tonnen transportierte Güter verzeichnet, 3,1 % mehr.

Von allen registrierten Fluggästen stammten 4.465.570 aus kommerziellen Flügen, davon wiederum 2.405.139 aus dem internationalen Flugverkehr (+9,9 % zu 2023) und 2.060.431 aus nationalen Flügen (+8,8 % zu 2023).

Gran Canaria erneut an der Spitze bei Fluggästen

Wie üblich holt sich der Flughafen von Gran Canaria die Spitzenposition. Alleine hier wurden 1.217.366 Passagiere gezählt, dies entspricht einem Zugewinn von 7,8 % verglichen mit August 2023.

Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd mit 1.098.803 Passagieren und einer Steigerung von 14,7 % verglichen zu 2023. Platz drei belegt der Flughafen Lanzarote mit 796.872 Passagieren und einer Steigerung von 5,3 % verglichen zu 2023. Dann folgen Teneriffa Nord mit 623.204 (+10,6 %); Fuerteventura, mit 571.550 (+8,3%); La Palma, mit 138.166 (+12,9%). Die Flughäfen El Hierro, mit 35.541 (+9,3%) und La Gomera, mit 13.082 (-1%) bidlen die Schlusslichter. Damit sind Gran Canaria und Teneriffa Süd die einzigen Flughäfen mit mehr als 1 MIO Passagieren im Juli gewesen. Der stärkste prozentuale Anstig wurde auch am Flughafen Teneriffa Süd verbucht.

Damit haben die kanarischen Flughäfen in den ersten acht Monaten dieses Jahres 34.655.263 Reisende registriert, 9,5 % mehr als zwischen Januar und August 2023. Die Mehrheit, 34.419.801, waren kommerzielle Passagiere, davon 14.241.744 aus Inlandsflügen (+8,8 %), und 20.178.057 stammten aus internationalen Flügen (10,6 % mehr).- TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.09.2024 um 17:05

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12.9.2024 - M3.6: Erdbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria

Der Erdstoß ereignete sich in der heutigen Nacht am Vulkan Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa. Im dortigen Gebiet werden jedes Jahr kontinuierlich zwischen 400 und 500 Erdbeben registriert.

In den Gewässern zwischen Gran Canaria und Teneriffa bebte die Erde nach dem Erdbeben vom Dienstag mit einer Stärke von 3,8 in der Nähe der Küste von Santa María de Guía in einer Tiefe von 18 Kilometern nun erneut.

Ein Dutzend kleinere Beben wurden am Vulkan Enmedio zwischen beiden Inseln registriert. Die Meerenge zwischen den beiden Hauptstadtinseln gilt als eine der aktivsten Gebiete des Archipels. Hier ereignete sich am 9. Mai 1989 auch eines der größten Beben auf den Kanaren mit einer Stärke von 5,2.

In diesem Gebiet zwischen Gran Canaria und Teneriffa gibt es jedes Jahr zwischen 400 und 500 Beben. Die Seismizität tritt in Tiefen zwischen 0 und 40 Kilometern auf, was verhindert, dass sie Folgen für die Bevölkerung hat.

Erdbeben der Stärke 3,6 zwischen Teneriffa und Gran Canaria

Wie den neusten Daten des Instituto Geográfico Nacional zu entnehmen ist, wurde in der heutigen Nacht am dortigen Vulkan Enmedio ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,6 registriert. Das Epizentrum lag in 30 Kilometern Tiefe.

Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf dem gesamten Archipel jedoch sehr verbreitet. Diese Beben sind oft geringer Stärke und werden von den Bewohnern meist kaum wahrgenommen.

Dennoch ist die Überwachung und Erfassung der seismischen Aktivitäten von großer Bedeutung, um frühzeitig mögliche Gefahren für die Bevölkerung zu erkennen. Die lokalen Behörden arbeiten daher eng mit dem Instituto Geográfico Nacional zusammen, um die Erdbebenaktivität auf den Kanaren kontinuierlich zu überwachen und zu analysieren.

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Instituto Geográfico Nacional

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.09.2024 um 14:56

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12.9.2024 - Öltanker, der Treibstoffleck verursacht hat, hinterlegt Kaution

Gran Canaria – Am Mittwoch , den 04.09.2024 kam es im Hafen von La Luz zu einem Treibstoffleck, als das unter liberianischer Flagge fahrende Containerschiff Akhisar 1.800 Liter Treibstoff verlor. Nachdem der Eigner des Schiffs die geforderten Sicherheiten von 200.000 und 140.000 Euro hinterlegt hat, durfte dieses seine Fahrt fortsetzen. Die Gelder dienen zur Deckung möglicher Strafen und zur Erstattung der Kosten für die Säuberungsarbeiten. Der Vorfall führte zur Kontaminierung der Küsten von Telde und Las Palmas, weshalb mehrere Strände für Badegäste gesperrt wurden. Dank den Fortschritten bei den Reinigungsarbeiten erklärte die Regierung der Kanaren den Notstand jedoch am vergangenen Sonntag für beendet. Überwachungsmaßnahmen werden jedoch fortgesetzt, um mögliche Rückstände in den kommenden Tagen zu kontrollieren.

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Bildquelle: Canarias 7

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 12.09.2024 um 14:18

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