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12.9.2024 - Ermittlungen gegen jungen Mann wegen gefährlichen Fahrens Lanzarote – Die Guardia Civil ermittelt gegen einen 26-jährigen Mann wegen mutmaßlich rücksichtslosen Fahrens auf der Straße zwischen La Santa und Yaiza. Dabei sollen drei seiner Mitfahrer ohne Sicherheitsgurte auf den Fensterrahmen des Autos gesessen sein. Der Vorfall wurde am vergangenen 31. August durch ein auf sozialen Netzwerken hochgeladenes Video bekannt. Die Verkehrspolizei von Arrecife konnte daraufhin das Fahrzeug und den Fahrer in der Nähe von Nazaret ausfindig machen. Dieser wird nun wegen gefährlichen Fahrens strafrechtlich verfolgt. Die drei Mitfahrer wurden wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung angezeigt, da sie während der Fahrt Selfies machten und zudem keine Sicherheitsgurte trugen. Die Ermittlungen wurden dem zuständigen Gericht in der Inselhauptstadt übergeben, während die Anzeigen an die Verkehrsbehörde in Las Palmas geschickt wurden.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 12.09.2024 um 14:12 |
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12.9.2024 - Kriminalität auf den Kanaren angestiegen Kanaren – Im ersten Halbjahr 2024 verzeichneten die Kanarischen Inseln einen Anstieg der Kriminalität um 7,5 %. Laut dem Innenministerium wurden 54.837 Straftaten registriert, gegenüber 51.018 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit liegt die Region an zweiter Stelle der spanischen Gemeinschaften. Spanienweit stieg die Kriminalität um 3 %, hauptsächlich aufgrund eines Anstiegs der Cyberkriminalität um 9,2 %. Auch Morde und Vergewaltigungen nahmen zu. Im gleichen Zeitraum wurden landesweit 1.224.084 Straftaten erfasst. 80 % dieser Delikte waren konventionelle Verbrechen, während 19,4 % im digitalen Bereich stattfanden. Besonders stark stiegen die Fälle von Morden und Körperverletzungen. Hingegen sanken Eigentumsdelikte leicht um 1,3 %, während Fahrzeugdiebstähle um 2,5 % zunahmen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 12.09.2024 um 14:09 |
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12.9.2024 - Nach Erdbeben auf Gran Canaria startete eine Serie im Bereich Enmedio Zwischen Teneriffa und Gran Canaria startete nach dem Beben auf Gran Canaria eine Erdbeben-Serie, die noch anhält.... Bisher gab es 8 weitere Seebeben zw. Teneriffa und Gran Canaria! Kanarische Inseln – Nach dem Erdbeben vor der Nordküste von Gran Canaria, hat das IGN, also das nationale geologische Institut, eine Erdbeben-Serie zwischen Teneriffa und Gran Canaria im Bereich des Unterseevulkans Enmedio registriert. Auch heute Morgen hat das IGN schon 2 weitere Erdbeben in diesem Gebiet registriert. Am Mittwoch gab es ganze 6 Erdstöße in dieser Region, die eine Stärke zwischen 1,6 und 2,6 aufwiesen. Das genannte Zeitfenster dieser sechs Beben lag zwischen 11:14 Uhr und 15:42 Uhr. Die Tiefe dieser sechs Erdbeben wurde mit 26 bis 38 Kilometern angegeben. Die beiden Erdbeben des heutigen Morgens hatten eine Stärke von 3,6 bzw. 3,7, die Tiefe wurde mit 30 bzw. 42 Kilometern angegeben. Die registrierte Uhrzeit lag um 1:32 Uhr herum. Die Direktorin des IGN auf den Kanarischen Inseln, Itahiza Domínguez, gab bei Canarias7 an, dass „es noch zu früh ist, um zu wissen, was passieren könnte“, sie betonte jedoch, „dass es sich um ein Gebiet handelt, welches fernab der Bevölkerung liegt und daher keine Gefahr mit sich bringen sollte“. Es ist auch noch unklar, ob diese Erdbeben-Serie irgendwie mit dem starken Beben auf Gran Canaria im Zusammenhang stehen könnte. Es war aber vermutlich ein Einzelbeben, da erst 50 Minuten später ein kleines Nachbeben mit einer Stärke von 1,4 registriert wurde. Es gäbe aber „keinen Zweifel daran“, dass dieses Beben NICHT mit der vulkanischen Aktivität zusammenhängt, da diese Beben meist in Schwärmen auftreten, so wie aktuell im Bereich Enmedio. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.09.2024 um 13:45 |
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12.9.2024 - PSOE kritisiert Abkommen zwischen CC und PP zur Flüchtlingskrise Das Abkommen der CC mit der PP zur Flüchtlingskrise auf den Kanaren wird durch die PSOE stark kritisiert.... Kanarische Inseln – Die spanische Regierung der PSOE hat das Abkommen zwischen dem PP-Chef Alberto Núñez Feijóo und dem kanarischen Präsidenten, Fernando Clavijo (CC), zur Bewältigung der Flüchtlingskrise auf den Kanaren kritisiert. Denn dieses Abkommen würde eine allgemeine Einigung erschweren, da es eine große Anzahl von Forderungen enthält, über die bisher nie gesprochen wurde. Gegenüber EuropaPress gaben Regierungsquellen an, dass es sich um „eine Vereinbarung voller Intrigen handelt, und sie wurde so getroffen, dass die PSOE Nein sagt“. Sehr ähnlich äußerten sich auch der Minister für Territorialpolitik, Ángel Víctor Torres, der ja zuvor Präsident der Kanaren war, und der PSOE-Chef der Kanaren, Sebastián Franquis. Sie werfen der CC vor, die PP bei Fragen der Einwanderungspolitik „reinzuwaschen“. Entsprechende Kritik richtete der Minister für territoriales im Parlament an die PP-Fraktion. Denn „gegen eine Reform des Einwanderungsgesetzes zu stimmen bedeutet keine interterritoriale Solidarität“. Etwas, das Feijóo besonderes hervorhob bei der Präsentation des Abkommens mit Clavijo. „Aber natürlich versuchen Sie jetzt den Fehler zu korrigieren“, so Torres weiter. Franquis ging noch weiter bei der Kritik, die auch an Clavijo gerichtet war, denn diesem wirft er vor, die Zusammenarbeit mit der PP „beschönigt“ zu haben. Er versteht zwar auch, dass Clavijo versucht, die PP, die immerhin sein Regierungspartner auf den Kanaren ist, auf seine Seite zu ziehen, um die „humanitäre Krise zu lösen“, aber das, was vereinbart wurde, enthält erneut „keine Änderung im Einwanderungsgesetz“. Eine solche Änderung sieht die PSOE als „rational und normal, basierend auf gesundem Menschenverstand“. Franquis hinterfragt auch die Position des Präsidenten der Kanaren bei seiner Unterschrift, denn wenn er als Präsident der Kanaren unterzeichnet hat, hätte er zunächst das Parlament über ein solches Abkommen informieren müssen. Angriff auf die PP Dann kritisierte er den PP-Chef direkt, dem er vorgeworfen hat, den „Kanaren nachdrücklich und aus unerklärlichen Gründen den Rücken gekehrt zu haben“, als man die Reform des Einwanderungsgesetzes blockiert hatte. Und nun „versuchen sie, die Debatte zu verzerren, zu entkräften, die Bürger mit Fehlinformationen in die Irre zu führen und weiter zu verwirren.“ Abschließend gab Franquis noch an, dass „für die PSOE 99 % des CC-PP-Dokuments zur Migration wenig mit der Situation auf den Kanarischen Inseln zu tun hat“ und sie reagieren eher auf politische Interessen. „Ich verstehe das Spiel der CC nicht“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.09.2024 um 13:37 |
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11.9.2024 - Kanaren lösen erneut „Wetter-Alarm“ für vier Inseln aus Wegen der begleitenden Küstenphänomene ist wieder Vorsicht an den Küsten geboten. Auf den Kanaren wurde soeben wegen heftiger Winde mit Geschwindigkeiten um 70 km/h die Warnstufe Gelb ausgelöst. Betroffen hiervon ist am Donnerstag die Metropolregion von Teneriffa, der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria sowie El Hierro und Lanzarote. Wegen der begleitenden Küstenphänomene „hoher Wellengang“ ist wieder Vorsicht an allen Küsten geboten. Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Kanarischen Inseln zeigt das Vorhersagemodell des spanischen Wetteramtes.
Foto: Gobierno de Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.09.2024 um 05:54 |
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11.9.2024 - Achtung: Wetterwarnung wegen starkem Wind auf den Kanaren Für Teile der Kanarischen Inseln gilt am Donnerstag eine Wetterwarnung wegen starkem Wind.... Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst AEMET hat für den Donnerstag eine Wetterwarnung bezüglich starkem Wind herausgegeben. Primär geht es um starke Windböen auf den Inseln. Betroffen sind die Inseln Lanzarote, die Südhälfte von Gran Canaria, der Nordost-Zipfel von Teneriffa und die kleine Insel La Gomera. Die erwarteten Windgeschwindigkeiten sollen um die 70 km/h liegen können, vereinzelnd können natürlich auch stärkere Böen auftreten. Für die genannten Gebiete und Inseln gibt es daher die Warnstufe GELB. Man sollte also seinen Garten und Balkon absichern, sofern man Gegenstände darauf hat, die leicht wegfliegen könnten. Gültig ist die Warnung allgemein ab 12 Uhr, auf Lanzarote gilt die Warnung bereits ab 3 Uhr in der kommenden Nacht und für Teneriffa erst ab 15 Uhr. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 12.09.2024 um 05:48 |
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11.9.2024 - Neue Treibstoffreste lösen Sperrung des Playa del Hombre in Telde aus In Telde musste nun auch der Playa del Hombre wegen des Treibstoffaustritts letzter Woche im Hafen von Las Palmas gesperrt werden.... Damit sind aktuell 5 Strände in Telde gesperrt! Telde – Gestern wurde in Telde mit dem Playa del Hombre ein weiterer Strand wegen des Auftretens von Treibstoffresten gesperrt. Man vermutet, dass auch diese Treibstoffreste aus dem Unfall des vergangenen Mittwochs im Hafen La Luz stammen. Aufgrund einer entsprechenden Gesundheitsgefahr blieb dem Rathaus der Stadt nichts anderes übrig, als auch den Playa del Hombre zu sperren. Letztendlich wurde eine solche Situation ja bereits erwartet, daher wurden weiterhin Kontrollen durchgeführt, die nun eben die Entdeckung hervorbrachten. Aufgrund der Rückströmungen und der Windsituation war absehbar, dass neue Treibstoffreste auch andere Küstengebiete im Südosten und Süden der Insel erreichen könnten. Um wirklich sicherzugehen, dass diese Treibstoffreste aus dem gleichen Unfall stammen, wurden entsprechende Proben zur Analyse genommen, um diese miteinander abzugleichen. Auch heute werden wieder Reinigungsarbeiten in dem entsprechenden Küstengebiet durchgeführt. Es ist eine komplizierte Arbeit, da dies mechanisch durchgeführt wird; diverse Steine werden per Hand gereinigt und Sand wird teilweise abgetragen. In den kommenden Tagen werden weiterhin Kontrollflüge durchgeführt, da nicht auszuschließen ist, dass weitere Treibstoffreste auftauchen könnten. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2024 um 14:42 |
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11.9.2024 - PP will „mangelnder Kontrolle bei Einwanderung“ ein Ende setzen Feijóo und Clavijo trafen sich gestern, um die Flüchtlingskrise und die "mangelnde Kontrolle bei der Einwanderung" zu besprechen.... Dies kam bem Besuch von Feijóo auf den Kanaren heraus. Kanarische Inseln – Bei einem Treffen am gestrigen Dienstag vereinbarten der PP-Vorsitzende, Alberto Núñez Feijóo und der kanarische Präsident, Fernando Clavijo (CC), dass man der „mangelnden Kontrolle bei der Einwanderung“ ein Ende setzen wird. Dazu einigte man sich auf einen entsprechenden „Aktionsplan“, wie beide Politiker es nennen. Dieser Plan beinhaltet wohl 10 Punkte und soll der Regierung von Pedro Sánchez vorgelegt werden, damit anschließend ein „großes Länderabkommen“ erzielt werden kann. Im Plan inkludiert ist auch die Aktivierung von Mechanismen der EU zur Bewältigung einer Notlage, welches die Überstellung von minderjährigen Flüchtlingen in andere EU-Staaten ermöglichen soll. Ein interessanter Ansatz, wenn man bedenkt, dass man sich in Spanien schon nicht einigen kann (wegen der PP und VOX), diese Flüchtlinge innerhalb des Landes zu verteilen. Zudem muss man nur in die kürzere Vergangenheit schauen, eine Umsiedlung von Flüchtlingen innerhalb der EU ist fast nie möglich. Für Clavijo ist dieser Aktionsplan sowohl für die Kanarischen Inseln als auch die autonome Stadt Ceuta von Interesse, da beide Regionen massiv unter der Flüchtlingskrise leiden. Clavijo sicherte zu, dass er mit der Zentralregierung über diesen Aktionsplan verhandeln will, obwohl man auch „eine Gesetzesinitiative in den Kongress damit einbringen könnte“. Im Kongress hätte die PP mit 11 von 17 Regionen die Mehrheit. „Es gibt Vorschläge, nicht nur für Minderjährige, sondern auch, die Einwanderung globaler anzugehen und dabei die EU und die Emissions-Länder einzubeziehen“, sagte Clavijo, der betonte, dass die gestern erzielte Einigung ein „großes Länderabkommen“ anstrebe. Feijóo kritisiert Sánchez bei Einwanderungsfragen Wie es für einen Oppositionspolitiker üblich ist, setzte er natürlich die Kritik an der Zentralregierung von Sánchez an, der er Untätigkeit vorwirft, indem man „die Kanaren alleine lässt“. Im Gegensatz dazu werde „die PP die Kanarischen Inseln nicht alleine lassen“. Zudem können die Kanaren „die Kosten dafür nicht tragen, nur weil es eine nicht existierende Einwanderungspolitik der Zentralregierung gibt“. Dass es aber seine Partei war, die bisher ein Abkommen blockiert hat, auch auf Druck der rechtsradikalen VOX-Partei, hat Feijóo völlig ignoriert. Auch Clavijo sprach dies so nicht an. Allerdings ist Feijóo der Ansicht, dass die PSOE die autonomen Gemeinschaften „entzweit“, während die PP diese „vereint“. Das eigentliche Ziel des Planes soll auch darin bestehen, dass „Spanien kein Zufluchtsort für Mafia-Organisationen ist, die den Menschenhandel betreiben“. Liest man die Vorschläge, könnte man meinen, dass die PP die bisherige Debatte über die Flüchtlingskrise völlig übersehen hat, da viele Punkte darin auch schon mehrfach angesprochen wurden, aber auch mehrfach von der PP ignoriert oder abgelehnt wurden. Ein Knackpunkt war und ist die Finanzierung der Unterbringung und der Versorgung für die Minderjährigen. Denn dazu hatte die Zentralregierung bisher keine Vorschläge unterbreitet. Diese Forderung steht nun natürlich auch wieder im Aktionsplan drin, was durchaus berechtigt ist. Der Spielball beim Thema Flüchtlingskrise geht also wieder in die Hände der PSOE, mal sehen, was daraus wird. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2024 um 14:38 |
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11.9.2024 - Gran Canaria von Erdbeben der Stärke 3,8 erschüttert Das Beben hatte sein Epizentrum in der Gemeinde Santa María de Guía und konnte in 14 der 21 Gemeinden auf Gran Canaria wahrgenommen werden Wie die Seismologen des vulkanologischen Instituts der Kanaren berichten, wurde am Dienstag ein Erdbeben mit einer Stärke von 3,8 auf Gran Canaria registriert. Gemessen wurde der Erdstoß um 19.20 Uhr an der Küste der Gemeinde Santa María de Guía in einer Tiefe von 21 Kilometern. Dieses Beben war für die Bevölkerung in vielen Gemeinden auf Gran Canaria spürbar. Zuerst wurde über einen Erdstoß mit einer Stärke von 4,1 vor Gáldar berichtet. Beide Daten wurden später jedoch korrigiert. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf und vor den Kanarischen Inseln jedoch sehr verbreitet. Allein in den vergangenen 30 Tagen registrierten die Messgeräte wieder 72 seismische Aktivitäten.
Symbolbild: Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.09.2024 um 07:26 |
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10.9.2024 - Neue Flüchtlingstragödie auf dem Weg zu den Kanaren Eingesetzte Such-und Rettungskräfte haben in den letzten Stunden weitere 17 Leichen aus dem Atlantik geborgen. Damit ist die Zahl der Todesopfer dieser erneuten Tragödie zu den Kanaren auf bereits 26 gestiegen. Erneute Flüchtlingstragödie auf den Weg zu den Kanaren. Die Zahl der Todesopfer durch den Untergang des Bootes mit etwa 200 Migranten vor der Küste des Senegals ist auf 26 gestiegen. Eingesetzte Such- und Rettungskräfte haben in den letzten Stunden weitere 17 Leichen geborgen. Das Boot sei am Sonntagnachmittag in Richtung der Kanaren aufgebrochen. Die spanische Guardia Civil führte in dem Gebiet Luftüberwachungsaufgaben durch, während sich eine Patrouille der senegalesischen Nationalmarine zur Unterstützung der Operationen angeschlossen hat. Kanaren: Urlaubsinseln und spanisches Lampedusa Die Atlantikroute zwischen der Küste des Senegals und der Kanaren gilt wegen der starken Strömungen und den Wellen als eine der gefährlichsten Routen nach Europa, verzeichnete aber 2023 aber einen gewaltigen Anstieg. Laut Daten, die von der Internationalen Organisation für Migration über ihre Website veröffentlicht wurden, sind zwischen 2014 und 2024 etwa 4.800 Menschen gestorben oder gelten als vermisst. All diese Menschen haben versucht, von Westafrika auf die Kanarischen Inseln zu gelangen.
Senegalesische Nationalmarine Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.09.2024 um 07:23 |
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10.9.2024 - Ermittlungen gegen Angestellte der Stadtverwaltung Teneriffa – Die Guardia Civil untersucht derzeit drei Angestellte des Kulturamts der Stadtverwaltung von Arona, dem bevölkerungsreichsten Ort im Süden der Insel. Ihnen wird vorgeworfen, Materialien aus ihrem Bereich gestohlen und sich unrechtmäßig angeeignet zu haben. Laut Informationen beschlagnahmte die Polizei Videoaufzeichnungen, um die Vorfälle zu überprüfen, die sich vor etwa anderthalb Monaten ereignet haben sollen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um elektronische Geräte, die teilweise an Unternehmen weiterverkauft wurden. Parallel dazu läuft eine zweite Untersuchung wegen Veruntreuung durch einen langjährigen Mitarbeiter des Rathauses. Er soll Bargeld von Anwohnern nicht korrekt verbucht haben. Die Stadtverwaltung teilte mit, dass sie mit den Behörden kooperiere und die Untersuchungen abwarten werde, bevor weitere Details veröffentlicht werden.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 11.09.2024 um 07:19 |
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10.9.2024 - Mehrere hundert Kilos Avocados beschlagnahmt Teneriffa – Die Guardia Civil hat in Santa Cruz 270 Kilogramm Avocados beschlagnahmt, die illegal verkauft wurden. Die Besitzer konnten weder die Herkunft noch die Rückverfolgbarkeit der Früchte nachweisen. Die Maßnahme erfolgte im Rahmen eines Plans zur Verhinderung von Diebstählen in der Landwirtschaft und zur Kontrolle der Lebensmittelsicherheit. Bei Inspektionen in mehreren Großhandelsgeschäften entdeckten die Beamten die nicht gekennzeichneten Avocados der Sorte Hass. Den Eigentümern drohen nun Geldstrafen gemäß dem Gesetz 6/2019 über die Qualität von Agrarprodukten. Leichte Verstöße können mit bis zu 4.000 Euro geahndet werden, schwerwiegendere Verstöße mit bis zu 150.000 Euro. Die Guardia Civil warnt zudem vor den gesundheitlichen Risiken des Verzehrs von Obst und Gemüse unbekannter Herkunft.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 11.09.2024 um 07:15 |
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10.9.2024 - Fünf Festnahmen nach bewaffneter Schlägerei Gran Canaria – Vier Männer und eine Frau sind in Las Palmas von der Nationalpolizei festgenommen worden. Sie stehen im Verdacht, an einer tumultartigen Schlägerei in einem Lokal beteiligt gewesen zu sein. Die Tat ereignete sich am Abend des vergangenen 24. August im Stadtteil Vegueta. Polizisten bemerkten eine Auseinandersetzung auf der Straße, bei der mehrere Personen, teils bewaffnet mit Messern und einer Axt, aufeinander losgingen. Dank des schnellen Eingreifens der Beamten konnte die Schlägerei aufgelöst und die Beteiligten festgenommen werden. Dabei wurden ein Messer mit einer 23 Zentimeter langen Klinge sowie eine Kette mit Schloss sichergestellt. Zwei der Festgenommenen mussten aufgrund ihrer Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Ermittlungen dauern an und weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 11.09.2024 um 07:13 |
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10.9.2024 - Beliebter Badestrand weiterhin wegen Fäkalien zu Teneriffa – Seit zwei Monaten ist der Strand Playa Jardín, eine der bekanntesten Touristenattraktionen im Norden der Insel für Badegäste gesperrt. Die beliebte Strandzone in Puerto de la Cruz, das für seine schwarzen Vulkansandstrände und den Blick auf den Teide bekannt ist, wurde aufgrund einer hohen Konzentration von Krankheitserregern im Wasser gesperrt. Ursache ist der Bruch eines Unterwasserabflusses, der Abwässer in Küstennähe leitet. Obwohl der Strand seit Anfang Juli gesperrt ist, hat sich bislang nichts geändert. Eine kürzlich abgehaltene Besprechung zwischen der kanarischen Regierung, dem Cabildo von Teneriffa und dem Stadtrat soll nun die Situation klären. Die Behörden haben mit der Wasseranalyse an 15 Punkten begonnen. Trotz Bemühungen dauern die Reparaturarbeiten am defekten Abfluss noch an, was den Badebetrieb weiterhin verhindert.
Bildquelle: El Diario Quelle: www.canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - 11.09.2024 um 07:11 |
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10.9.2024 - Erneuter Test von ES-Alert, diesmal auf der gesamten Insel Gran Canaria Das Notfallsystem ES-Alert wird am 26. September 2024 auf der gesamten Insel Gran Canaria getestet.... Der Test ist für den 26. September 2024 angesetzt! Gran Canaria – Wie die Regierung der Kanarischen Inseln heute mitgeteilt hat, wird das Notfallsystem ES-Alert am 26. September 2024 auf der Insel Gran Canaria erneut getestet. Das System dient als Sofortnachrichtendienst für alle Bewohner der Insel mit Mobilgeräten. Es ist der zweite Test, der auf Gran Canaria durchgeführt wird, den ersten Test hatte man ausschließlich in der Gemeinde Valleseco durchgeführt, nun geht es um die gesamte Insel Gran Canaria. Laut weiteren Angaben wird die Testmeldung im Zeitfenster wischen 10 Uhr und 12 Uhr versendet, der Versendet wird das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum CECOES sein. Die Meldung erreicht alle eingeschalteten Mobilgeräte, es sei denn, diese sind ausgeschaltet oder im Flugmodus. In der Mitteilung wird diesmal auch eine Umfrage enthalten sein. Diese Umfrage dient dazu festzustellen, ob die Meldung funktioniert, daher bittet man darum, die Umfrage durchzuführen. Obwohl der Test auf der Insel Gran Canaria durchgeführt wird, könnte die Warnung aufgrund der Reichweite der Mobilfunkantennen auch an der Ostküste Teneriffas und im Süden von Fuerteventura, empfangen werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2024 um 07:06 |
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10.9.2024 - Stärkstes Erdbeben der letzten 60 Jahre auf Gran Canaria gemeldet Heute Abend wurde um 19:20 Uhr das stärkste Erdbeben der letzten 60 Jahre auf Gran Canaria gemeldet!... Das Erdbeben wurde um 19:20 Uhr Ortszeit registriert. Gran Canaria – Am heutigen Abend wurde das stärkste Erdbeben der letzten 60 Jahre für Gran Canaria gemeldet. Um 19:20 Uhr bebte die Erde vor der Nordküste der Insel zwischen den Gemeinden Galdár und Santa Maria de Guía. Die erste Intensität wurde mit 4,1 angegeben, welche aber nachträglich auf 3,8 reduziert wurde. Das Nationale geologische Institut (IGN) gab an, dass das Beben in einer Tiefe von ca. 18 Kilometern registriert wurde. Es wurde in 14 der 21 Gemeinden der Insel durch die Bevölkerung wahrgenommen. Auch wir hier in Valleseco haben den Erdstoß stark gespürt und es sind ein paar Dinge aus den Regalen gefallen, als wir auf der Terrasse beisammensaßen. Die Spürbarkeit wird in vielen Fällen in die Kategorie IV eingestuft, dies bedeutet eine mäßige Intensität ohne materiellen Schaden, der tatsächlich bisher nicht gemeldet wurde. In manchen Gemeinden wurde die Spürbarkeit lediglich mit der Stufe III angegeben. Es gibt diverse Meldungen in den sozialen Medien, dass durch das Erdbeben Türen und Fenster geknallt wurden oder auch Geschirr in den Schränken klapperte. Einige Menschen berichteten auch von einem dumpfen Grollen, auch wir hier in Valleseco haben das Geräusch wahrgenommen. Aufgrund der Intensität, die von den meisten Menschen so noch nie wahrgenommen werden konnte, gab es diverse Anrufe bei der Notrufzentrale, die jedoch alle keine Schäden meldeten. Nachbeben möglich Das IGN gibt zudem an, dass aufgrund der Stärke des Bebens auch weitere Nachbeben denkbar sind, diese können auch etwas stärker ausfallen, zumindest wollte das Institut dies nicht ausschließen. Schwächere Nachbeben seien jedoch wahrscheinlicher, sagt das IGN. Gleichwohl stellte das IGN klar, dass es „auf den Kanarischen Inseln keine tektonischen Strukturen gibt, die große Erdbeben auslösen können“, man will so die Bevölkerung beruhigen. Die heutige Zone des Erdbebens ist normalerweise relativ ruhig, dort gibt es selten Erdstöße, auch kleinere Erdbeben gibt es dort nur wenige, obwohl die Kanaren ja durch die vulkanische Untergrundaktivität mit hunderten von Mikrobeben pro Monat zu tun haben. Daher sei es durchaus möglich, dass das heutige Erdbeben aufgrund einer anderen tektonischen Dynamik ausgelöst wurde. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.09.2024 um 07:02 |
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10.9.2024 - Binnen 3 Jahren steigt die Zahl der Elektroautos auf den Kanaren um fast 400%! Auf den Kanarischen Inseln stieg die Zahl der angemeldeten Elektroautos in 3 Jahren um fast 400% an.... Auf Gran Canaria allein sind fast 50% der Fahrzeuge angemeldet! Kanarische Inseln – Neuste Auswertungen des kanarischen Statistikinstitutes (ISTAC) zeigen, dass seit dem Jahr 2020 die Zahl der registrierten Elektroautos auf den Kanaren um fast 400 % gestiegen ist. Verglichen wurden die Zahlen von Ende 2020 mit den Zahlen von Ende 2023. Im Jahr 2020 registrierte das ISTAC nur 1.917 Elektroautos auf den Kanarischen Inseln, Ende 2023 waren es dann 9.023. Die Statistik wurde anlässlich des „Welttags des Elektroautos“ veröffentlicht. Auch die Zahl der Hybridfahrzeuge (Benzin-Elektro, ohne Diesel-Elektro) verzeichnete einen ähnlichen Anstieg, wobei im Jahr 2020 davon schon 10.966 angemeldet waren. Ende 2023 waren es auf den Kanaren dann schon 34.294. Bei sogenannten „Plug-in-Hybriden“ stieg die Zahl am stärksten, von 902 im Jahr 2020 auf 6.144 im Jahr 2023. Insgesamt waren Ende 2023 19.129 Fahrzeuge mit „Null-Emissions-Umweltzeichen“ registriert. Allerdings ist die Zahl der sogenannten „alternativen Energien“ bei der Mobilität auf den Kanaren mit 3,3 % Gesamtanteil noch sehr gering. Die Mehrheit der registrierten Fahrzeuge sind Benziner (65,5 %), danach folgen noch die Diesel mit einem Anteil von 31,2 %. Die älteste Fahrzeugflotte der EU In keinem Land der EU gibt es eine so alte Fahrzeugflotte wie auf den Kanarischen Inseln. 13,1 % der registrierten Fahrzeuge sind älter als 30 Jahre; 6,6 % sind zwischen 25 und 30 Jahre alt; 14,1 % zwischen 20 und 25; 20,7 % zwischen 15 und 20; 10,4 % zwischen 10 und 15; 18,1 % sind im Alter von 5 bis 10 Jahren; 9,7 % von 2 bis 5; und 7,4 % sind jünger als zwei Jahre. Damit sind 54,5 % aller registrierten Fahrzeuge auf den Kanarischen Inseln älter als 15 Jahre. Elektroautos nach Inseln Schaut man auf die Inseln im Einzelnen, sieht man, dass die Zahl der Elektrofahrzeuge (inkl. Zweiräder) insbesondere auf Gran Canaria am höchsten ist. Von den 11.874 Fahrzeugen, die in diese Gruppe fallen, sind 5.614 alleine auf Gran Canaria angemeldet, also fast 50 %. In der Hauptstadt der Insel sind mit 2.906 Elektroautos die meisten Fahrzeuge dieser Art angemeldet. Teneriffa folgt mit 4.205 Fahrzeugen im Bereich der E-Mobilität. Dann kommt Lanzarote mit 939, Fuerteventura belegt mit 511 Platz vier. Bei den kleineren Inseln liegt La Palma mit 366 Elektroautos an der Spitze, La Gomera hat 115 und El Hierro 114 Elektroautos im Register. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.09.2024 um 15:15 |
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10.9.2024 - Kriminalitätsstatistik zeigt Anstieg der Delikte um 7,5% Auf den Kanaren wurden 7,5% mehr Delikte in der aktuellen Kriminalitätsstatistik registriert.... Cyberkriminalität ist weiterhin massiv im "Aufwind". Kanarische Inseln – Das Innenministerium hat die neueste Kriminalitätsstatistik des Landes veröffentlicht. Demnach stieg die Zahl der registrierten Straftaten auf den Kanarischen Inseln im ersten Quartal 2024 um 7,5 % auf 54.837 Fälle. Verglichen wurde dies mit der Zahl der Straftaten im ersten Quartal 2023, im Vorjahr hatte man 51.018 Fälle registriert. In ganz Spanien stiegen die registrierten Fälle im gleichen Zeitraum um 3 % auf 1.224.084 Straftaten. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 1.188.886 Straftaten. Die Kriminalitätsstatistik zeigt eindeutig, den schon länger auftretenden Trend, dass die Zahl der Straftaten im Zusammenhang mit Cyberkriminalität besonders stark (+ 9,2 %) zunimmt. Dies ist auch der Grund für den massiven Anstieg. In ganz Spanien wurden 237.640 Straftaten in diesem Zusammenhang registriert und damit 19,4 % aller Straftaten. Seit der ersten Erfassung von Cyberkriminalität im Jahr 2016 stieg die Zahl dieser Straftaten in Spanien um 509,1 % an. Kriminalitätsstatistik ohne Cyber Lässt man die Cyberkriminalität aus den Augen, so waren Morde und erfolgreiche Tötungsdelikte der zweitstärkste „Treiber“ in der aktuellen Kriminalitätsstatistik. Im ersten Halbjahr wurden in Spanien 195 davon registriert, also mehr als eine Tötung pro Tag und damit ein Anstieg von 8,3 %. Lediglich Straftaten im Zusammenhang mit Körperverletzung sind mit 8,6 % noch stärker gestiegen. Auch die Zahl der Verbrechen gegen die sexuelle Freihat hat mit 4,6 5 zugenommen, wobei die Zahl der registrierten Beschwerden im Zusammenhang mit Vergewaltigung sogar um 6,9 % zugenommen hat. Der Drogenhandel ist ein klassisches Problem, welches im ersten Halbjahr 2024 auch einen Zuwachs von 3,5 % zu verbuchen hatte. Die Klassiker wie Diebstahl und Raub nahmen jedoch ab. Lediglich beim Fahrzeugdiebstahl gab es einen Zuwachs von 2,5 % in Spanien. Trotzdem machen Eigentumsdelikte in Spanien mit 43,2 % noch den größten Anteil der registrierten Straftaten in der Kriminalitätsstatistik aus. Vor den Kanarischen Inseln liegt auch nur eine autonome Region mit einer noch stärker gestiegenen Kriminalität, nämlich Aragón (+8,6 %). Auf Platz drei landete Asturien mit einem Anstieg von 7,4 %. Mit der Ausnahme von La Rioja (- 3,7 %) stieg die Kriminalität in allen autonomen Regionen des Landes an. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.09.2024 um 15:11 |
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10.9.2024 - Fernando Clavijo fordert 150 Millionen € vom Staat für Flüchtlinge Die angebotenen 50 Millionen Euro für Flüchtlinge auf den Kanaren sind nicht genug, Clavijo will 150 Millionen!... Die Regierung bot bisher 50 Milionen Euro zusätzlich an. Kanarische Inseln – Im Rahmen eines TV-Interviews mit RTVC zum Schulbeginn auf den Kanarischen Inseln hat Inselpräsident Fernando Clavijo 150 Millionen Euro vom spanischen Staat für die Aufnahme von minderjährigen Flüchtlingen auf den Inseln gefordert. Der geforderte Betrag entspräche den realen Ausgaben, die auf den Kanarischen Inseln für diese Jugendlichen getätigt wurden. Es sei eine Summe, „die durch die Kanarischen Inseln ausgegeben wurde und die von den Inselbewohnern bezahlt wurde, obwohl die Verantwortung beim Staat liegt“, so Clavijo. Er begründete seine Forderung auch damit, dass „die Kanarischen Inseln den gesamten Migrationsdruck aus Afrika nicht allein ertragen können, weil dies nicht möglich ist.“ Daher forderte er erneut von der Zentralregierung eine Einigung beim Zuwanderungsgesetz mit der PP und JUNTS auszuarbeiten. Die alte Forderung nach einer gerechten Verteilung von minderjährigen Flüchtlingen wurde damit erneut eingebracht. Der Inselpräsident warnte auch erneut, dass „die Kanarischen Inseln sich in einem Zustand des Zusammenbruchs befinden, der uns daran hindert, den Jugendlichen so zu dienen, wie sie es wirklich verdienen.“ Seiner Meinung nach besteht „die Lösung“ auch nicht darin, „noch mehr Aufnahmezentren auf den Kanaren zu erreichen, sondern in einer Änderung des Einwanderungsgesetzes, damit die minderjährigen Flüchtlinge nach der Ankunft umgesiedelt werden können“. Man müsse auch über „die Unterstützung der Zentralregierung im Kongress für den Rest der Legislaturperiode nachdenken, sollte es zu keiner Einigung kommen“, so Clavijo abschließend zu dem Thema. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.09.2024 um 15:08 |
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9.9.2024 - Gran Canaria History: Der erste touristische Ausflug der Insel Wissen Sie, wann der erste Ausflug für Touristen auf Gran Canaria durchgeführt wurde? Diese Art der Ausflüge gibt es sogar heute noch!... Auch heute wird diese Art von Ausflug noch durchgeführt! In diesem BLOG-Beitrag beschäftigen wir uns erneut mit der Geschichte des Tourismus auf Gran Canaria. Wie viele unserer Leser schon wissen müssten, wann der Tourismus auf Gran Canaria genau angefangen hat und welche die ersten Unterkünfte so waren, wollen wir hier einmal die ersten Ausflüge beleuchten, die jemals auf Gran Canaria gemacht wurden. Wissen Sie, wann der erste offizielle Ausflug durchgeführt wurde? Man schrieb das Jahr 1910, in dem Jahr wurde die touristische Ausflugsroute „Einmal um die Welt“ auf Gran Canaria erstmal durchgeführt. Wie der Tourismus selbst, startete auch diese Aktivität in der Hauptstadt der Insel, Las Palmas de Gran Canaria. Der Ausflug bestand darin, mit Autos in den Bereich der Landwirtschaft zu fahren und diverse landwirtschaftliche Fincas zu besuchen, dann die kanarischen Feigenbäume zu „bestaunen“ und es ging weiter nach Atalaya. Einmal am Berg angekommen, um den Ausblick zu genießen, konnte man auch den Vulkankrater bestaunen. Anschließend ging es wieder zurück in die Bodega de San Juan, damals in Maconal gelegen. In der Bodega gab es dann eine Verköstigung von Wein nebst ein paar kleinen Happen und kanarischer Folklore. Da man merkte, dass Wein und Folklore das Interesse der Urlauber schon damals weckte, hat man dieses Angebot weiter ausgebaut und zwischen 1945 und 1960 gab es viele solche Ausflüge und Angebote, auch in der Stadt Las Palmas selbst, damals oft im Pueblo Canario am Parque Doramas. Das war noch vor dem Massentourismus im Süden von Gran Canaria. Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.09.2024 um 15:03 |