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5.9.2024 - Lawine an Neuanmeldungen von über 1.000 neuen Ferienwohnungen auf den Kanaren

Über 1.000 neue Ferienwohnungen auf den Kanaren in nur einem Monat, dank der Planung der Regierung tritt der gegenteilige Effekt ein....
Die Regierung erreicht das Gegenteil mit geplantem Gesetz.


Kanarische Inseln – Die Diskussion über das neue Tourismusgesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen und Häusern, die von der kanarischen Regierung angestoßen wurde, sorgt für eine Lawine an Neuregistrierungen von Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln. Vor vier Monaten wurde der erste Entwurf des neuen Gesetzes vorgelegt.

Die neueste Auswertung zu den registrierten Ferienunterkünften auf den Inseln zeigt, dass derzeit 61.170 Ferienwohnungen offiziell registriert sind, darin befinden sich insgesamt 256.684 Plätze. Dies bedeutet einen Anstieg von fast 92.000 Plätzen binnen eines Jahres.

Besonders aufmerksam sollte man die Entwicklung im letzten Monat betrachten. Denn alleine von Ende Juli bis Ende August 2024 stieg die Zahl der neu registrierten Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln um 1.024 Stück. Diese bieten 9.100 neue Plätze an. Gute 50 % der neuen Ferienwohnungen stammen von Großbesitzern und Gesellschaften. In der Regel handelt es sich um komplette Gebäude mit mehreren Wohnungen, diese werden gemein als „Pseudohotels“ bezeichnet.

Laut der Präsidentin von ASCAV, Doris Borrego, werden sogar halbfertige Gebäude angemeldet, nur um die neue Norm, die voraussichtlich zum Jahresende in Kraft treten wird, zu umgehen.

Die Regierung der Kanaren wollte eigentlich unterbinden, dass immer mehr Ferienwohnungen angemeldet werden. Mit der Planung des neuen Gesetzes hat die Regierung aber genau das Gegenteil erreicht, kritisiert ASCAV. Ein unkontrolliertes Wachstum auf dem Markt der Ferienwohnungen auf den Kanaren ist entstanden.

Regierung schuld durch Umgang mit Ferienwohnungen
Borrego vertritt weiterhin die Ansicht, dass „der einzige Schuldige für die steigenden Immobilienpreise die Regierung der Kanarischen Inseln ist“, denn es wird weiterhin zu wenig Wohnraum gebaut. Etwas, das seit Jahrzehnten ein Problem war und weiterhin ist.

Erschwert wird der Wohnungsmarkt durch das neue spanische Wohnraumgesetz, welches zu einem Verlust von 40 % bei den Mietobjekten geführt hat. Die Hälfte davon wurde in Ferienunterkünfte umgewandelt. Zudem kommt ein Leerstand von 211.000 Immobilien auf den Kanaren, all dies drückt auf den Markt und treibt die Preise nach oben.

Doris Borrego wirft der Regierung „einen Aufruf zur Anmeldung von Ferienwohnungen“ vor. Durch die neuen „sehr restriktiven“ Regelungen bleibt den Menschen kaum etwas anderes übrig. Die Regierung nutzt diese Situation nun erneut schamlos aus, um das Gesetz mit der „Flut an Neuanmeldungen“ zu rechtfertigen, dabei hat die Regierung genau diese Neuanmeldungen selbst verursacht. Denn für Ende Oktober brachte man ein Anmeldeverbot für 1 Jahr ins Spiel.

Man kritisiert die Partei CC für die allgemeine Haltung gegenüber privaten Ferienvermietungen. „Die Gruppe hat tief verwurzelte Probleme mit dieser Gruppe“. Ein Treffen zwischen Regierung und ASCAV wurde bisher stets abgelehnt.

In den kommenden Tagen will Tourismusministerin Jessica de León eine Pressekonferenz abhalten, um über die ersten Änderungen in dem Gesetzesentwurf zu sprechen.

Beschränkungen bei Ferienwohnungen lösen Mietprobleme nicht

Ein Beispiel aus New York belegt, dass Beschränkungen, wie die geplanten auf den Kanarischen Inseln, keinen positiven Effekt auf den Mietmarkt haben. Im Gegenteil. Die Großstadt in den USA hat ein ähnliches Gesetz vor gut einem Jahr eingeführt, die Ergebnisse sind ernüchternd.

Binnen eines Jahres stiegen die Mietpreise um weitere 3,4 %; es wurde sogar ein neuer Preisrekord von 5.000 Dollar pro Monat für ein kleines Apartment in Manhattan erreicht. Das Angebot in New York ist weiterhin verknappt und Eigentümer vermieten nicht günstiger.

Selbst in den Außenbezirken von New York hat das Verbot negative Folgen. Waren zuvor Urlauber auch in den Außenbezirken unterwegs, fahlen diese nun gänzlich. Das schwächt die Wirtschaft und den Handel der Außenbezirke von New York erheblich.

Die Unterkunftspreise in New York City sind um 7,4 % gestiegen, was deutlich mehr ist, als in anderen Städten des Landes, wo diese im Schnitt nur um 2,1 % gestiegen sind.

Diese Daten belegen, dass ein ergänzendes Angebot von Ferienwohnungen sowohl für Urlauber als auch für die Wirtschaft selbst von großem Interesse ist. Verbote haben in der Regel den gegenteiligen Effekt, etwas, das die Politik bei fast allen Themen unterschätzt. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 05.09.2024 um 14:03

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5.9.2024 - Lebensretter auf den Kanaren wieder dringend gesucht

– ohne Blutspenden geht es nicht!

Der Blutspendedienst auf den Kanaren braucht dringend Nachschub. Aus diesem Grund hat das Institut für Transfusionsmedizin (Instituto Canario de Hemodonación y Hemoterapia) jetzt einen erneuten Aufruf zur Blutspende aller Gruppen auf den Inseln gestartet.

In den Krankenhäusern werden täglich bis zu 300 Blutspenden zur Behandlung von unter anderem Krebspatienten, Operationen oder bei Geburten mit Komplikationen benötigt. Es kann auch vorkommen, dass bei Unfällen sogar bis zu 10 Blutkonserven pro Unfallopfer bereitstehen müssen.

Eine Versorgung von Kranken und Verletzten ist ohne Blutspenden nicht gesichert.

Welche Voraussetzungen gelten für eine Blutspende?

Das Wichtigste ist der ausdrückliche und verantwortungsbewusste Wille des Spenders. Zudem ein guter Allgemeinzustand, ein Mindestgewicht von 50 kg und ein Alter zwischen 18 und 65 Jahren. Schwangere sind von einer Blutspende ausgeschlossen. Möchten auch Sie zum Lebensretter werden erfahren Sie die genauen Standorte des (ICHH)
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ICHH Canarias

Quelle: weiterlesen und zu den Standorte
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.09.2024 um 09:28

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5.9.2024 - Im Flieger von Gran Canaria – Mann erleidet Herzinfarkt

Die Piloten des Fluges von Gran Canaria teilten den Fluglotsen mit, das Sie aufgrund des Notfalls vorrangige Landung und medizinische Hilfe vor Ort benötigen.

Am Mittwoch ist es in einem von Gran Canaria nach Málaga gestarteten Flieger zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall in einer Maschine der spanischen Fluggesellschaft Vueling Airlines.

Wie die Fluglotsen (@controladores) auf ihren X-Account berichten, erklärten die Piloten aufgrund dessen gegenüber der Flugsicherung eine Luftnotlage.

Der Flieger erhielt nach Erklärung der Notlage absoluten Vorrang bei der Landung. Die in diesem Zusammenhang vom Kontrollturm verständigte und am Rollfeld wartende Besatzung eines Rettungswagens brachte die betroffene Person ins Krankenhaus. Weitere Einzelheiten liegen nicht vor.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.09.2024 um 09:25

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4.9.2024 - Polizei auf Gran Canaria schnappt gesuchten Deutschen

Bei dem 78-jährigen Mann, der von deutschen Behörden gesucht wurde, klickten in Playa de Arinaga jetzt die Handschellen.

In Telde auf Gran Canaria hat die Guardia Civil kürzlich einen 78-jährigen deutschen Staatsbürger festgenommen, gegen den ein von Deutschland ausgestellter Europäischer Haftbefehl vorlag.

Der Mann, der wegen eines angeblichen Betrugsverbrechens von mehr als einer Million Euro gesucht wurde, befand sich in Arinaga in der Gemeinde Agüimes. Die dortige Festnahme erfolgte am 27. August 2024.

Nachdem der Haftbefehl bekannt wurde, versuchten die Beamten der Guardia Civil den Mann in der Nähe seiner möglichen Wohnung ausfindig zu machen, der letztendlich am Strand von Arinaga festgenommen werden konnte.

Er wurde anschließend dem Untersuchungsgericht Nummer von Telde überstellt, das in Abstimmung mit dem Zentralen Untersuchungsgericht Nr. 5 des Obersten Gerichtshofs in Madrid die Untersuchungshaft anordnete.

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Foto: Guardia Civil

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.09.2024 um 14:50

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4.9.2024 - Frauen-Leiche an der Küste von Telde auf Gran Canaria entdeckt

Die Leiche wurde etwa 20 Meter vom Ufer entfernt gefunden und in der Nähe wurde ein Rucksack mit Habseligkeiten gefunden.

In den Gewässern der Gemeinde Telde auf Gran Canaria wurde am Dienstag die Leiche einer Frau entdeckt. Laut den Rettungskräften trieb der leblose Körper nur etwa 20 Meter vom Bocabarranco-Strand entfernt.

Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, befand sich der leblose Körper im Bereich neben dem Einkaufszentrum Las Terrazas. Nach Meldungseingang holte die Strandrettung die Leiche mit einem Jetski aus dem Wasser.

Am Strand bereits wartende Sanitäter konnten nur noch ihren Tod bestätigen. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Frau zu identifizieren und die Todesursache zu klären. Ein Rucksack mit Habseligkeiten wurde zudem in der Nähe des Bereichs gefunden, in dem sich die Leiche befand.

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1-1-2 Canarias

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.09.2024 um 14:46

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3.9.2024 - Scherwinde auf Teneriffa: Kanaren-Flüge umgeleitet

Urlaubsflieger mit Ziel Teneriffa Süd mussten am Donnerstag wegen Scherwinden durchstarten und auf andere Flughäfen ausweichen.

Am Südflughafen von Teneriffa haben starke Scherwinde am Donnerstag zu Frustrationen bei Urlaubern gesorgt. Wie die Fluglotsen auf ihren X-Account mitteilten, wurden aufgrund der Windscherung mehrere Starts abgebrochen und Maschinen zu alternativen Flughäfen der Kanaren umgeleitet.

Dieses meteorologische Phänomen wirkte sich im Laufe des Tages auf verschiedene Flüge aus. Der spanische Flughafenbetreiber Aena hatte Reisende zudem über Twitter auf die Wettersituation aufmerksam gemacht.

Windscherung wird durch eine plötzliche Geschwindigkeits- oder Richtungsänderung verursacht. Es handelt sich um eine der gefährlichsten meteorologischen Auswirkungen für Flieger, da sie die Fluggeschwindigkeit sowohl beim Start als auch bei der Landung beeinflussen kann.

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Foto: Fluglotsen

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.09.2024 um 06:56

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3.9.2024 - Migration Kanaren: Spanien lässt Inseln weiter im Stich

Der Kanarischen Einwanderungspakt unterstützt die Maßnahmen der Regierung zur Reaktion auf den Migrationsnotstand

Die Regierung der Kanaren gab am Montag bekannt, dass sie sich nicht mehr um weitere minderjährige Migranten kümmern kann und dass sie sich von nun an weigere, die Ankommenden aufzunehmen.

Die Exekutive verteidigt, dass der Staat für die Betreuung und das Sorgerecht der Minderjährigen verantwortlich sei, da es aufgrund des Zusammenbruchs der Zentren nicht möglich sei, ihnen die Hilfe zu geben, die sie benötigen.

Kanaren melden Ankunft von 25.524 Migranten auf 373 Booten

Die Rechtsabteilungen prüfen, wie sie vor Gericht Schutz suchen können, wenn sie ihrer Meinung nach eine Vernachlässigung staatlicher Befugnisse bei der Betreuung und dem Schutz von Minderjährigen feststellen.

Der Präsident der Regierung, Fernando Clavijo, hofft, dass Pedro Sánchez in dieser Angelegenheit ein für alle Mal handeln wird, indem er entweder ein Gesetzesdekret zur Verteilung zwischen den Gemeinden verabschiedet oder Vereinbarungen mit der PP zur Reform des Einwanderungsgesetzes trifft.

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Foto: Regierung der Kanaren

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 04.09.2024 um 06:53

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3.9.2024 - Auch im August 2024 sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanaren

Die Kanarischen Inseln melden auch im August 2024 einen Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen....
Außer im Baugewerbe und Einzelhandel melden alle Sektoren einen Rückgang.


Kanarische Inseln – Im vergangenen August sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 443 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 0,27 % verglichen zu Juli 2024. Demnach sind aktuell 163.045 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Damit ist dies der niedrigste Wert seit dem März 2008 registriert wurde. Es ist bereits der vierte Mnat infolge mit einem Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln. Verglichen mit August 2023 gab es einen Rückgang von 9.884 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 5,72 %. Von diesen Arbeitslosen sind 94.274 Frauen und 68.771 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.079 Personen (-256 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 298 Personen auf nun 84.678 (-0,84 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 145 Personen auf jetzt 78.373 Personen (-1,18 %).

Im Dienstleistungssektor (ohne Tourimus und Handel) sank die Zahl um 138 Personen, in dem Sektor sind aktuell noch 76.972 Menschen ohne Arbeit. Im Einzelhandel stieg die Zahl der Arbeitslosen um 110 auf nun 26.325 und im Tourismus (inkl. Gastronomie) ging die Zahl der Arbeitslosen auf 23.845 zurück, dies bedeutet ein Absinken um 291 Personen. In der Gruppe der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang von 96 Personen. In diese Gruppe sind aktuell 12.451 Menschen ein klassifiziert. Im Baugewerbe stieg die Zahl der Arbeitslosen um 101, hier sind demnach noch 14.645 Menschen ohne Arbeit. Die Landwirtschaft verzeichnete einen Rückgang von 93 Personen und meldet aktuell noch 2.835 Arbeitslose. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 36 Personen und demnach fehlen in dem Sektor nun 5.972 Arbeitsplätze.

Im August 2024 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (23.408), als die Zahl der befristeten Verträge (33.331).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Juni zum Quartalsabschluss ende Juni bei 13,86 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) lag bei 28,09 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats Juli 2024 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 04.09.2024 um 06:48

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3.9.2024 - Kanaren melden Ankunft von 25.524 Migranten auf 373 Booten

Mit mehr als 6.000 Migranten im Juli und August erlebten die Kanarischen Inseln einen regelrechten Ansturm aus Afrika.

Die Kanaren kommen nicht zur Ruhe. In hiesigen Gewässern wurden vom 01. Januar bis zum 31. August 2024 schon 25.524 illegale Einwanderer von 373 Booten geholt. Dies ist im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres mit 11.439 Ankünften auf 212 Booten eine Steigerung von 123,1 Prozent.

Insgesamt sind in den Monaten Juli und August 6.267 Migranten auf den Kanaren angekommen, was eine Rekordzahl für einen Sommer darstellt. Doch die Inseln sind nicht das Ziel. Wenn es etwas gibt, das die Regierung beunruhigt, dann ist es die Ankunft von unbegleiteten Minderjährigen, da diese in die Obhut der regionalen Exekutive bleiben müssen.

Urlaubsinseln nicht das Ziel der Migranten

Und dieser ganze Exodus wird weiter anhalten. Es wird zudem erwartet, dass sich dieser ab diesen Monat noch verstärkt, da der Atlantik jetzt ruhiger wird. Am Ende des Jahres werden nach Berechnungen der Regionalregierung rund 89.000 Migranten die Inselgruppe erreicht haben. Mit dieser Zahl wird der Rekord aus dem Jahr 2023 – fast 40.000 Migranten – dann sogar verdoppelt.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2024 um 15:37

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3.9.2024 - Kanaren melden 47 Tote durch Ertrinken in 8 Monaten

Die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen auf den Kanaren waren neben Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn und Selbstüberschätzung auch die Missachtung der roten Flaggen.

Insgesamt 47 Personen sind von Januar bis August 2024 durch Ertrinken in den Gewässern der Kanaren ums Leben gekommen. Das berichtet die Plattform Canarias 1.500 km de Costa. Diese Zahl bedeutet zudem 9 % mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres mit 43 Todesfällen.

Teneriffa steht mit 14 Todesfällen, gefolgt von Gran Canaria mit 12 Todesopfern an der Spitze dieser traurigen Rangliste. Fuerteventura verzeichnet 9 und Lanzarote 8 Todesfälle. La Palma meldet 3 und La Gomera einen Todesfall.

Zusätzlich zu den tödlichen Unfällen mussten noch mehrere Badegäste mit unterschiedlichen Verletzungen gerettet werden. Hiervon befanden sich sieben Personen bei der Rettung in einem sehr kritischen Zustand.

Verantwortungslosigkeit, Leichtsinn, Selbstüberschätzung sowie die Missachtung der roten Flagge sind laut dem Verband immer wieder die Hauptgründe für das Ertrinken bei Badegästen.

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Symbolfoto - Kanarenmarkt

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2024 um 15:34

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3.9.2024 - 34-jähriger Motorradfahrer stirbt nach Sturz auf Gran Canaria

Bei einem Motorradunfall auf der GC-3 im Gemeindegebiet von Las Palmas auf Gran Canaria ist am Sonntag ein 34-jähriger Biker noch an der Unfallstelle verstorben. Das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanaren wurde um 13:53 Uhr über den Sturz informiert.

Nach Eingang der Meldung entsandte die Leitstelle einen Rettungswagen, die Feuerwehr und Polizei zum Unfallort. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Alle Bemühungen, ihn wieder zurück ins Leben zu holen, schlugen fehl.

Dies war aber nicht der einzige Motorradunfall am Wochenende auf Gran Canaria. In Telde wurde am Samstag bei einer Kollision mit einem Auto ein 35-Jähriger verletzt. Er wurde nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus nach Las Palmas gebracht. Sein Beifahrer wurde leicht verletzt. Auch er wurde erstversorgt, lehnte weitere Behandlung jedoch ab.

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Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2024 um 15:32

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3.9.2024 - Notfall im Kanaren-Flieger mit Ziel Gran Canaria

Der Kontrollturm gab dem Flug von Santiago nach Gran Canaria absoluten Vorrang bei der Landung.

In einem Kanaren-Flieger von Santiago de Compostela nach Gran Canaria kam es am Sonntag zu einem medizinischen Notfall. Laut den Fluglotsen ereignete sich der Vorfall an Bord einer Maschine von Vueling Airlines.

Im aktuellen Fall ging es nicht um einen Fluggast, sondern um einen der Piloten. Auch in diesem Fall wurde der Flugsicherung eine Luftnotlage erklärt und dem Flieger oberste Priorität beim Landeverfahren auf Gran Canaria eingeräumt.

Nach der Landung übernahmen am Rollfeld bereits wartende Sanitäter die ärztliche Versorgung des Piloten. Weitere Informationen liegen nicht vor.

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Fluglotsen

Quelle: www.kanarenmarkt.de
Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 03.09.2024 um 15:29

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3.9.2024 - Umweltschützer legen Einspruch gegen Bebauungsplan ein

Gran Canaria – Sechs Umweltorganisationen haben Einspruch gegen den ergänzenden Bebauungsplan von La Aldea de San Nicolás eingelegt. Sie kritisieren, dass die geplanten touristischen Kapazitäten den Rahmen des Inselplans weit überschreiten und die Zahl der Betten um über 2.500 % steigern würden. Die Gruppen bemängeln fehlende wirtschaftliche und finanzielle Gutachten. Das Projekt umfasst 150 Millionen Euro, 170 Hektar Land und 1.475 neue Betten, was aus Sicht der Umweltschützer unverhältnismäßig ist und das Gebiet ökologisch schwer belastet. Zudem befindet sich das geplante Gebiet innerhalb eines Biosphärenreservats und umgeben von geschützten Naturparks. Daher fordern die Organisationen eine umfassende Umweltprüfung und lehnen das Projekt als unvereinbar mit nachhaltiger Entwicklung ab.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 15:21

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3.9.2024 - Taucher ums Leben gekommen

Lanzarote – Ein 59-jähriger Taucher ist am Donnerstag gegen 12:30 Uhr nach einer Rettungsaktion in Playa Chica, in Tías verstorben. Der am Unglücksort eingetroffene Notdienst stellte fest, dass der Mann einen Herzstillstand erlitten hatte. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen konnte er nicht wiederbelebt und somit nur noch sein Tod bestätigt werden. Die Guardia Civil sicherte den Leichnam bis zum Eintreffen der Justizbehörden und leitete die entsprechenden Ermittlungen ein. Feuerwehrkräfte und die örtliche Polizei unterstützten die Rettungskräfte vor Ort.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 15:18

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3.9.2024 - Regierung übernimmt Kosten für Abwasserreinigung

La Graciosa – Die Regierung der Kanaren wird vorübergehend die Kosten für die regelmäßige Reinigung der Senkgruben auf der Insel übernehmen. Dies geschieht als Übergangslösung, bis die seit 2018 gestoppten Bauarbeiten zur Abwasser- und Wasseraufbereitung abgeschlossen sind. Der regionale Minister für Raumordnung und Wasserwirtschaft, bekräftigte das Engagement der Regierung, diese Projekte bis Ende der Legislaturperiode abzuschließen. Er dankte den Bewohnern für ihre Geduld und versprach, dass die Wasserversorgung der Insel bis Ende 2025 und das Abwassersystem bis Anfang 2027 fertiggestellt sein sollen. Die entsprechenden Planungen laufen bereits, und die Bauarbeiten könnten im August 2025 beginnen. Die Regierung arbeitet dabei eng mit dem Cabildo von Lanzarote und der Stadtverwaltung von Teguise zusammen.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 15:14

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3.9.2024 - Mutmassliche Drogendealer festgenommen

Teneriffa – Die Polizei hat zwei Männer in Santa Cruz und La Laguna wegen des Verdachts auf Drogenhandel verhaftet. Bei dem Einsatz beschlagnahmte die Nationalpolizei zudem 580 Gramm Heroin und 14 Gramm Kokain, die offenbar für den lokalen Verkauf bestimmt waren. Die Ermittlungen wurden aufgenommen, nachdem die Beamten Hinweise erhielten, dass aus einem Gebäude im Stadtteil Taco Drogen, insbesondere Heroin und Kokain, verkauft wurden. Die Polizei bestätigte diese Informationen durch weitere Untersuchungen. Unterstützt von den örtlichen Beamten durchsuchten sie zwei Wohnungen. Dabei fanden sie 3.500 Euro in bar sowie die sichergestellten Drogen. Die beiden Verdächtigen wurden nach ihrer Vernehmung der zuständigen Justizbehörde übergeben und befinden sich nun in Untersuchungshaft.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 15:11

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3.9.2024 - Frachtschiffkapitän mit Alkohol am Steuer erwischt

Gran Canaria – Am vergangenen 20. August wurde der Kapitän eines portugiesischen Containerschiffs von der Guardia Civil im Hafen von Las Palmas positiv auf Alkohol getestet. Die Prüfung wurde auf Ersuchen der Hafenbehörde durchgeführt, nachdem der Kapitän Schwierigkeiten beim Anlegen des Schiffes hatte. Der ukrainische Kapitän wies einen Alkoholgehalt von 1,13 mg/l im Atem auf, was weit über der erlaubten Grenze von 0,25 mg/l liegt. Ihm droht nun eine Geldstrafe von bis zu 75.000 Euro. Das Manövrieren eines solch großen Schiffs unter Alkoholeinfluss stellt ein erhebliches Risiko für die Sicherheit des Schiffsverkehrs dar, betonten die Beamten. Das Schiff wurde umgehend stillgelegt, um die Sicherheit im Hafen sowie an Bord zu gewährleisten.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 15:09

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3.9.2024 - Tourismusboom weiter vorhanden – Viermal mehr Urlauber als Einwohner registriert!

Der Boom im Tourismus der Kanaren ist ungebrochen, viermal mehr Urlauber aus dem Ausland wurden bisher im Jahr 2024 erreicht!...
Rund 9 Millionen Gäste aus dem Ausland gab es bis Ende Juli 2024.


Kanarische Inseln – Die neueste Auswertung des nationalen Statistikinstitutes (INE) zum Tourismus der Kanarischen Inseln zeigt, dass der Boom in der Branche ungebrochen ist. Denn in den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres kamen gut viermal mehr Touristen aus dem Ausland auf die Inseln, als diese Einwohner haben; rund 9 Millionen waren es.

Allein im Juli erreichten 1,2 Millionen Urlauber aus dem Ausland die Kanarischen Inseln, das sind fast 100.000 (8 %) mehr als im Vorjahresmonat. Nach aktuellem Stand wurden fast 1 Million mehr Gäste in diesem Jahr in Empfang genommen als im gleichen Zeitraum 2023.

Die Urlauber aus Großbritannien sind weiterhin unangefochten auf dem ersten Platz. Diese allein machten rund 3,5 Millionen Urlauber aus, 11,6 % (367.000) mehr als im Jahr 2023. Den zweiten Platz belegen weiterhin zwar die Deutschen, aber mit noch deutlicherem Abstand. Rund 1,5 Millionen Gäste stammten aus unserem Heimatland, trotzdem gab es auch von dort einen Stieg von 11,2 % (159.330).

Der drittwichtigste Quellenmarkt war bisher Frankreich. 531.000 Urlauber kamen aus diesem Land und damit 8,5 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Danach folgt Irland mit 473.225 Urlaubern und einem Plus von 14,3 %.

Die Niederländer verzeichneten mit 21,1 % den höchsten Anstieg und landen mit 424.294 Urlaubern im Jahr 2024 bisher auf Platz fünf.

Bisher gibt es nur zwei Quellenmärkte mit weniger Urlaubern als im Vorjahr. Dänemark und Finnland. Bei den Dänen waren es 4 % weniger und bei den Finnen 8 %.

Boom auf allen Inseln der Kanaren vorhanden

Schaut man in die Statistiken der einzelnen Inseln, so sieht man, dass der Boom der Branche auf allen Inseln vorhanden ist. Teneriffa liegt jedoch unangefochten auf dem ersten Platz. 3,6 Millionen Urlauber aus dem Ausland wurden dort verbucht, damit fast eine halbe Million mehr als vor einem Jahr. Dies entspricht einem prozentualen Wachstum von 14,3 %.

Gran Canaria kommt mit 2,3 Millionen Gästen auf den zweiten Platz. Hier gab es ein Wachstum von 10,6 %. Lanzarote verbuchte 17 Millionen (+9 %) und Fuerteventura 1,3 Millionen (+10,2 %).

Selbst La Palma erreichte 75.881 Besucher und damit 45 % mehr als vor einem Jahr. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.09.2024 um 15:04

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3.9.2024 - Droht erneut ein Streik der Fluglotsen an den Flughäfen?

Ein Schiedsspruch löste den Konflikt, doch dieser bricht wieder auf und ein erneuter Streik der Fluglotsen an den Flughäfen droht!...
Eigentlich war alles per Schiedsspruch geklärt.


Kanarische Inseln – An den Flughäfen der Kanarischen Inseln, mit der Ausnahme von Gran Canaria und Teneriffa, droht erneut ein Streik der Fluglotsen. Denn das Unternehmen Saerco, welches die privatisierten Tower der anderen Flughäfen betreibt, hat die per Schiedsspruch vereinbarte Lohnerhöhung in der letzten Abrechnung nicht angewendet.

Die betrifft auch alle anderen Flughäfen in Spanien, in denen das Unternehmen die Kontrolle über die Tower innehat. Derzeit überprüfen die juristischen Dienste der Fluglotsen einen Neuanfang des Arbeitskampfes, heißt es in einer Erklärung.

Der Schiedsspruch wurde erst im Juli 224 gefällt, nachdem man 1,5 Jahre lang keine Einigung erzielen konnte. Die privatisierten Tower in Spanien, die durch das Unternehmen Skyway betrieben werden, sind hingegen wohl nicht von einem möglichen Streik betroffen, da dieses Unternehmen die Vereinbarung umgesetzt und die neuen Löhne gezahlt hat. „Saerco war mit dem, was in der Auszeichnung festgelegt wurde, nie ganz einverstanden, aber es ist verpflichtend“, wurde in einer Erklärung der Fluglotsen gesagt.

Der Schiedsspruch ist bisher nicht im Staatsanzeiger (BOE) erschienen, darauf könnte sich das Unternehmen stützen, wobei eigentlich klar war, dass dieser „sofortige Anwendung“ findet. Zusätzlich hat das Unternehmen wohl in den vergangenen Wochen diverse Veränderungen und Entlassungen vorgenommen, welches die Situation der Fluglotsen weiter verschlechtert.

Die Fluglotsen sprechen von „einer Sparstrategie zulasten der Beschäftigten“. – TF

Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.09.2024 um 15:01

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2.9.2024 - Mehrere gestohlene Luxusautos sichergestellt

Gran Canaria – Die Guardia Civil hat in Zusammenarbeit mit den Zollbehörden im Hafen von Las Palmas vier gestohlene Luxusautos sichergestellt, die für den afrikanischen Markt bestimmt waren. Die Fahrzeuge, deren Gesamtwert auf rund 300.000 Euro geschätzt wird, befanden sich in zwei Containern aus Frankreich. Eine Routineuntersuchung ergab, dass der Inhalt der Container nicht mit der deklarierten Fracht übereinstimmte. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass zwei der Autos in Italien und zwei in Madrid gestohlen wurden. Die Ermittler stießen auf gefälschte Fahrzeugpapiere und manipulierte Fahrgestellnummern. Die Behörden setzen ihre Ermittlungen fort, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Die Fahrzeuge bleiben beschlagnahmt, bis sie an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden können.

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Bildquelle: El Diario

Quelle: www.canaryo.net
Autor: canaryo.net - 03.09.2024 um 08:14

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