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| 400 streikende Taxifahrer legten Santa Cruz de Tenerife lahm
Teneriffa – Gestern haben streikende Taxifahrer und Lastwagenfahrer mit ihren Fahrzeugen die Zufahrt zur TF-1 beim Auditorium in Santa Cruz de Tenerife blockiert. 400 Taxen sollen beteiligt gewesen sein um den Verkehr lahmzulegen. Der Streik war angemeldet worden und dauerte bis 18:30 Uhr. Einige Fahrzeuge die im Stau steckten, konnte ihre gebuchte Fähre nicht mehr erreichen. Der Streikaufrufer “Élite Taxi” wertet den Streik als vollen Erfolg und gibt den Politikern Bermúdez und Arteaga die Schuld daran, da sie den Streik hätten verhindern können. Die Taxifahrer fühlen sich vom Stadtparlament benachteiligt.
Bildquelle: Fran Pallero Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 18:00 |
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| LKW verliert Auflieger während der Fahrt in Telde
Gran Canaria – Ein LKW hat gestern einen Auflieger während der Fahrt verloren. Der mit Zuschlagstoffen voll beladene Auflieger löste sich gegen 15:30 Uhr von der Sattelplatte der Zugmaschine und rutschte in einem Kreisverkehr bei La Herradura auf die GC-41. Mit einem Kran und einer anderen Sattelzugmaschine konnte der Auflieger entfernt werden.
Bildquelle: teldeactualidad com Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 18:00 |
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| Flugtickets-Sonderaktion bei Binter – Mittelstrecke ab 32,85€
Kanaren – Die Fluggesellschaft Binter bietet wieder Sonderaktionen bei Flugtickets an. Sowohl am 12.11. und 26.11. können Flugtickets zum Sonderpreis gekauft werden. Diese sind dann zwischen dem 08.01.2019 und 30.06.2019 gültig. Die Flugziele, für die man die Schnäppchen-Tickets kaufen kann, sind: Madeira, Mallorca, Vigo, Marrakesch, Lissabon, Dakar, Banjul, Agadir und die Insel Sal. Die Tickets gibt es direkt auf www.bintercanarias.com, per Telefon: 902 391 392, in Reisebüros oder der Binter-App zu kaufen. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 18:00 |
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| Schnellfähre Alboran rammte Lastkahn – Katastrophe knapp verhindert
Gran Canaria – Am Donnerstag rammte die Katamaran-Fähre “Alboran” einen Lastkahn, welcher für Taucharbeiten genutzt wurde. Der Vorfall ereignete sich rund 9 km vor Bañaderos. Die Fähre, der Reederei Naviera Armas, kehrte daraufhin in den Hafen Puerto de la Luz (Las Palmas) zurück. Eigentlich befand sie sich mit 52 km/h Geschwindigkeit auf dem Liniendienst zwischen Las Palmas und Santa Cruz de Tenerife. Der Rettungshubschrauber Helimer 202 und Rettungsschiffe des Salvamento Marítimo sowie der Guardia Civil retteten drei Besatzungsmitglieder des Arbeitsschiffes. Ein Besatzungsmitglied rettete sich auf einem im Wasser treibenden Container, wovon sich zwei Stück auf dem Kahn befunden hatten. Die Besatzung des Lastkahn kam in das Krankenhaus Dr. Negrin. Auf der Fähre kam niemand von den 150 Menschen an Bord zu Schaden, lediglich eine Frau musste nach der Rückkehr wegen Angstzustände behandelt werden. Über die Schadenshöhe an beiden Seefahrzeugen gab es bisher keine Angaben. Wie auf den veröffentlichten Bildern und Videos zu sehen ist, hatte die Fähre bei der Rückkehr Schlagseite nach Backbord, was auf einen Wassereinbruch zurückzuführen ist. Der Lastkahn trieb gestern noch halb versunken im Ozean. Die Fähre Alboran muss nun in die Werft, wodurch Fährfahrten ausfallen werden. Der Kapitän des Lastkahns wollte sich vom Krankenhaus aus mit dem Taxi zum Unglücksverursacher – dem Kapitän der Armas-Fähre – machen um ihn zur Rede zu stellen. Jedoch hinderten ihn Polizisten der Guardia Civil daran. Die Schuldfrage muss nun durch Ermittlungen der Behörden geklärt werden. Offenbar sind die Kanarischen Inseln nur knapp einer Schiffskatastrophe entgangen. Hinweis: Bei den ersten Meldungen, welche gestern durch regionale Medien verbreitet wurden, hiess es erst, dass die Fähre von einem Ausflugsboot gerammt worden sein soll. Wir hatten diese Angaben übernommen und heute korrigiert. Fähre von Armas und Ponton-Boot wieder im Hafen von Las Palmas - Unfallgrund möglicherweise der Radar Las Palmas - Sowohl die Fähre Alborán der Reederei Armas als auch das Ponton-Boot mit dem Namen Trames Uno befinden sich nach der Kollision wieder im Hafen von Las Palmas. Die Fähre hat auf der Schlagseite nach links und es wurde aus Sicherheitsgründen ein Sperrnetz rund um das Schiff gespannt, um mögliche Verschmutzungen durch austretendes Öl zu verhindern. Der Kapitän der Alborán gab noch zu Protokoll, dass das Ponton-Boot wohl halb versunken war, als die Kollision mit der Fähre stattfand, dies erklärt auch, warum die Crew der Fähre zunächst von einer Art Fass ausgegangen ist. Um genaue Schuldzuweisungen machen zu können sei es noch zu früh, sagte der Präsident der Hafenbehörde Juan José Cardona vor der Presse. „Wir müssen auf die Ergebnisse der Kommission für Seeunfälle warten“, diese wird am Montag die Arbeiten aufnehmen. Er unterstrich jedoch auch, dass „Armas viele Schiffe mit großartigen Mitarbeitern hat“, er kann sich also kaum Vorstellen, dass hier die Schuld zu finden ist. Solche Unfälle können seines Erachtens immer wieder passieren, besonders in stark befahrenen Gebeten wie den Kanarischen Inseln. Derzeit wird lediglich spekuliert, dass mit dem Radar evtl. irgendetwas nicht korrekt funktioniert haben könnte. Dazu wird aber nun auch die Blackbox ausgewertet, zudem wird auch der Voicerecorder analysiert um genauer feststellen zu können was vor dem Aufprall passiert sein könnte. In der Tat kann man ein Ponton-Boot, welches ja sehr flach ist, schwer erkennen, wenn dieses dann auch noch halb abgesunken ist, wird es besonders schwer. Die Grundfrage, die gestellt werden muss, ist: Wieso befanden sich beide Schiffe an der gleichen Stelle zur gleichen Zeit, denn in der Regel liegen die outen ja bereits vorher fest. - TF Quelle: Infos-grancanaria.com ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 18:00 |
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| Flüchtlingsboot vor Castillo de Romeral abgefangen
Gran Canaria – Vor der Küste von Castillo de Romeral ist gestern Abend ein Flüchtlingsboot entdeckt worden. 17 illegale Einwanderer aus Afrika, darunter ein Minderjähriger, wurden von der Küstenwache aufgenommen und der Policia Nacional übergeben.
Abbildung symbolisch. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 18:00 |
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| Tiere durch Giftköder in Mogán verstorben
Gran Canaria – Im Barranquillo Andrés, in der Gemeinde Puerto de Mogán, sind mehrere Tiere, vor allem Haustiere der Anwohner, durch Giftköder gestorben. In den verstorbenen Hunden und Katzen konnte das Gift Rodentizid, aber auch andere Substanzen, nachgewiesen werden. Die Abteilung SEPRONA der Guardia Civil ermittelt in dem Falle. Es wird von einem tierhassenden Einzeltäter ausgegangen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 15:06 |
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| Rettungsschwimmer verdienen nur 600 € auf den Kanaren
Kanaren – Um die 1.500 km Küstenlinie mit Rettungsschwimmer zu besetzen, werden in den nächsten zwei Jahren 500 bis 700 neue Rettungsschwimmer benötigt. Dies erklärte Sebastián Quintana, Leiter der kanarischen Kampagne zur Verhinderung des Ertrinkens, in seiner Rede auf dem II. Kongress für Sicherheit und Prävention an der kanarischen Küste , der seit gestern in der Hauptstadt Teneriffas stattfindet. Was sich nach einem guten Konjunkturprogramm zur Schaffung von Arbeitsplätzen anhört, hat jedoch einen großen Haken: Ein Rettungsschwimmer verdient in Spanien nur rund 600,- -700,- Euro netto. Das ist praktisch unter der Armutsschwelle und dafür riskieren die Männer und Frauen ihr Leben wenn sie Ertrinkende aus dem Ozean retten müssen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 15:01 |
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| Santa Cruz: Ferienvermietung nur in Gebäuden die älter als 10 Jahre sind?
Teneriffa – Nach dem Las Palmas seine Regeln für die privaten Ferienwohnungen in der Stadt massiv verschärfen will, hat auch Santa Cruz de Tenerife einen Vorentwurf zur neuen Regelung veröffentlicht. Demnach darf eine private Vermietung zu touristischen Zwecken nur Gebäuden erfolgen die älter als 10 Jahre sind. Dabei sind die Stadtteile mit historischer Bebauung, wie El Toscal und Barrio de Los Hoteles, von dieser Regelung ausgenommen. Der Stadtrat wolle das Recht auf freien Wettbewerb und die Ausübung einer wirtschaftlichen Tätigkeit einerseits und der Verfügbarkeit von bezahlbaren Wohnraum sowie der Privatsphäre von Langzeitmietern in Einklang bringen. Die für die Vermietung vorgesehenen Wohnungen müssen außerdem über einen separaten Eingang für die Touristen verfügen. Bei Einfamilienhäusern gilt die 10-Jahres-Regelung nicht. Diese können, sofern die Zulassung für die touristische Vermietung erteilt wurde, auch als solche genutzt werden. Der Gesetzesentwurf wurde auf der Webseite der Stadt veröffentlicht. Innerhalb der 30-Tagesfrist können Einwände oder Änderungsvorschläge eingereicht werden, bis es dann zur Abstimmung im Stadtparlament kommt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:58 |
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| 33 Tonnen invasive Pflanzen auf Teneriffa entfernt
Teneriffa – Die Regierung von Teneriffa hat in verschiedenen Naturschutzgebieten der Insel invasive Pflanzen vernichtet. So wurden in Malpaís de Güímar und Parque Rural de Teno 33 Tonnen an Pflanzen entfernt die “gebietsfremd” sind. Die Suche nach Vegetation die nicht ursprünglich heimisch auf den Kanaren ist, wurden im Laufe des Jahres in 16 Schutzgebieten und 20 Gemeinden der Insel durchgeführt. Alleine im Oktober wurden 100 Hektar Land durchsucht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:53 |
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| Erster Mercadona-Supermarkt auf La Palma eröffnet
La Palma – In der Gemeinde Breña Alta eröffnete die Supermarktkette Mercadona ihren ersten Supermarkt auf der Insel La Palma. Mercadona hat an dem Standort 4 Millionen Euro investiert und 64 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Eröffnung findet heute am 08.11.18 statt. Der Supermarkt hat eine Verkaufsfläche von 1.798 Quadratmeter. 70 Unternehmer mit 250 Mitarbeiter waren an dem Bau beteiligt. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:51 |
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| Luxus-Ferienhausbetrüger in Adeje verhaftet
Teneriffa – Ein 47 Jahre alter und vorbestrafter Mann wurde in Adeje verhaftet weil er zwei Luxus-Immobilien über Internetportale vermietet hatte, auf die er aber keinen Zugriff hatte. In mindestens zwei Fällen haben Mieter 7.000,- und 10.500,- Euro an den Betrüger überwiesen und danach nichts mehr vom vermeintlichen Vermieter gehört. Nach einer langen Ermittlungszeit konnte der Täter identifiziert und auch verhaftet werden. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:49 |
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| Offshore-Windpark vor Juan Grande geplant
Gran Canaria – Nach dem erste Prototyp eines Offshore-Windrades vor Jinamar aufgestellt wurde, gab der Minister für Industrie, Pedro Ortega, bekannt, dass ein Offshore-Windpark vor Gran Canaria entstehen soll. Bis 2025 sollen 6 km vor Juan Grande mehrere Windkraftanlagen im Ozean stehen. Der norwegische (ehemals staatliche) Ölkonzern Statoil hat sich angeboten die Verwaltung der geplante Anlagen zu übernehmen. Die Firma betreibt bereits den einzigen schwimmenden Windpark der Welt, vor der Küste von Schottland. 390 Megawatt Strom werden auf den Kanaren bereits durch Windenergie erzeugt. Bis 2025 sollen 1.000 Megawatt sein. Davon 635 Mw an Land und 310 Mw auf dem Meer. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:47 |
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| Tafel von Santa Cruz versorgt 10.000 Menschen täglich mit Lebensmittel
Teneriffa – In Santa Cruz de Tenerife werden täglich rund 10.000 bedürftige Menschen durch die Tafel “Bancoteide” (Foodbank) mit Essen versorgt. Die Stadt ist ist die einzige auf der Inseln die sich auch an der Finanzierung beteiligt. So erhält Bancoteide jährlich 50.000,- Euro von der Stadtverwaltung. Dadurch ist es möglich gewesen einen Lieferwagen zu kaufen und vier Menschen einen Arbeitslplatz zu geben, in dem sie Nahrungsmittel ausfahren oder bei Spendern einsammeln. Allerdings mangelt es an Freiwilligen die ehrenamtlich mithelfen. Der Bürgermeister verpflichtete sich, bei der Suche nach Freiwilligen für den Dienst in der Lebensmittel-Tafel zu unterstützen. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:45 |
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| Masca-Schlucht seit 8 Monaten geschlossen
Teneriffa – Die Masca-Schlucht ist nun seit 8 Monaten geschlossen und es ist kein Ende in Sicht. Örtliche Unternehmer, welche von Touristen lebten, die sonst immer in die Schlucht kamen um diesen einzigartigen Ort zu sehen, berichten, dass rund 50 Arbeitsplätze dadurch verloren gegangen sind und 300 Familien negative Folgen durch die Schließung haben. Rund 35.000 Touristen kamen jährlich in die Schlucht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:42 |
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| Treibstoff von Boot in La Aldea de San Nicolas gestohlen
Gran Canaria – Ein 27 Jahre alter Einheimischer wird beschuldigt in La Aldea de San Nicolas Treibstoff von einem Boot gestohlen zu haben. Der Mann ist bereits vorbestraft und konnte am Tag nach der Tat verhaftet werden. Über die Menge des entwendeten Treibstoffs wurden keine Details veröffentlicht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 14:37 |
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| Mit 98g Haschisch in Las Palmas erwischt
Gran Canaria – Die Policia Local führt in Las Palmas nachts immer Kontrollen an öffentlichen Plätzen durch. Die dafür zuständige “Special Night Unit” (UNE) verhaftete im Stadtteil Rafaela de las Casas einen 18 Jahre alten Mann, welcher 98g Haschisch mit sich führte. Die Menge dieser Droge reichte um ihn in Untersuchungshaft einzuweisen.
Bildquelle: Policia Local Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 12:45 |
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| Auf den Kanaren fehlen aktuell 40.000 Wohnungen
Kanaren – Nach einer Studie der DISA-Stiftung fehlen auf den Kanarischen Inseln aktuell 40.000 Wohnungen. Der Wohnraum ist knapp und die Mieten kennen aktuell nur eine Richtung: nach oben. Die Mietpreise in den Touristengebieten sind für Einheimische praktisch unbezahlbar geworden. Bis zum Jahr 2031 wird fein Fehlbestand von 140.000 Wohnungen prognostiziert. Da die Einwohnerzahl auf den Inseln stetig steigt, muss hier von Seiten des Staates dringend was getan werden. Es würde ja schon ausreichen wenn neues Bauland erschlossen wird. Der Staat oder die Gemeinden müssen selber keine Häuser bauen. Es gibt genügend private Investoren die in neue Wohnhäuser investieren wollen. Dabei spielt es keine Rolle ob es Mehrfamilienhäuser oder Eigenheime sind. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 12:40 |
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| Zwei kanarische Ärzte unter den “Top 50” von Spanien
Gran Canaria – Zwei Ärzte von den kanarischen Inseln wurden in die Top-50-Liste der besten Ärzte von Spanien aufgelistet. Es handelt sich dabei um Dr. Agustín Viera Ramírez, Dermatologenkoordinator der Ivalia Dermatology Clinic in Las Palmas sowie um Dr. Humberto Carreras, Augenarzt und ärztlicher Direktor von Eurocanarias Oftalmológica. Beide Ärzte sind zum dritten Mal in Folge in der Liste “Top Doctors” aufgeführt. Viertausend spanische Ärzte wurden der Liste empfohlen. Zu den Auswahlkriterien gehören unter anderem die Patientenbewertungen. Die Rangliste “Top Doctors” wurden vor zehn Jahren in den USA eingeführt und ist seit 2014 auch für spanische Ärzte verfügbar.
Bildquelle: TopDoctors Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 12:37 |
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| Seereisender Brite auf Kreuzfahrtschiff in Las Palmas verhaftet
Gran Canaria – Damit hatte ein britischer Kreuzfahrttourist nicht gerechnet: Am 31.10. verhaftete die Policia Nacional einen 32 Jahre alten britischen Urlauber auf dem Kreuzfahrtschiff mit dem er reiste. Gegen den Mann lag ein internationaler Haftbefehl von einem rumänischen Gericht vor. Er soll sich wegen Landfriedensbruch in Rumänien verantworten. Als das Schiff am Kreuzfahrtterminal in Santa Catalina anlegte, war die Policia Nacional über den Seereisenden informiert worden. Der Gesuchte bemerkte dass die Polizei wegen ihn auf das Schiff kommt, um ihn verhaften zu wollen. Daraufhin versteckte er sich in öffentlichen Bereichen des Schiffes. Jedoch fanden ihn die Polizisten, in Zusammenarbeit mit der Bord-Security und nach seiner freiwilligen Aufgabe konnten sie ihn festnehmen.
Abbildung symbolisch. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 12:34 |
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| Junger Mann stirbt nach Sturz aus Haus in Puerto de la Cruz
Teneriffa – Gestern Nachmittag, gegen 15:30 Uhr fiel ein Mann ein junger Mann von einem Balkon oder Fenster in Puerto de la Cruz. Seine Verletzungen war so schwer das er noch am Unglücksort verstarb. Die Hintergründe sind noch unklar und werden nun ermittelt. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 11.11.2018 um 12:30 |