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| Neue Kameras fotografieren Autokennzeichen am Flughafen Gran Canaria
Gran Canaria – Lange war es nur ein Gerücht, jetzt wird bis Ende des Jahres daraus Realität: Die Inselregierung wird am Flughafen die Zufahrten zu den Terminals mit Kameras ausstatten die die Kennzeichen der vorfahrenden Fahrzeuge fotografieren und mit einer Datenbank abgleichen sollen. Ursprünglich hatte man eine Kontrolle mittels menschlichen Wächtern geplant, dies sei jedoch zu kostspielig. Für die Installation der Überwachungstechnik ist ein Budget von 15.000,- Euro eingeplant. 5.000,- Euro wurden schon in die Entwicklung investiert. Eine externe Firma ist damit beauftragt die Hardware und Software zu installieren. Aber: Diese Technik wird nicht dazu verwendet um private Fahrzeuge zu dokumentieren, sondern nur um die gewerblichen Personentransporte zu überwachen. Die Taxifahrer von Ingenio beschweren sich regelmäßig darüber das Kollegen aus anderen Gemeinden Passagiere am Flughafen abholen. Dies ist illegal. Die neue Überwachungstechnik kontrolliert also erstmal nur bereits registrierte gewerbliche Personentransporte und Taxen. Erstmal. Theoretisch lassen sich mit dieser Technik auch schwarz arbeitende Fahrdienste aufdecken… Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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| Betrüger verkauften Tablets und Smartphones die ihnen nicht gehören
Gran Canaria – Dem Roca-Team der Guardia Civil ist es gelungen 49 Tablets und Smartphones sicherzustellen, die im Eigentum von Telekommunikationsfirmen stehen. Ermittelt wegen 13 Personen auf Gran Canaria, welche in betrügerischer Absicht Telefonverträge abgeschlossen und vom Netzanbieter ein Endgerät erhalten haben. Diese Geräte sind bis zum Ende der Vertragslaufzeit Eigentum der jeweiligen Firma. Dennoch haben die Täter die Geräte einfach weiterverkauft um schnell an Geld zu kommen. In diversen Second-Hand-Shops konnten die Polizisten 49 Smartphones und Tablets sicherstellen, die nun an die Mobilfunkunternehmen zurück gegeben werden. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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| Bono-Karte auf Gran Canaria günstiger als auf Teneriffa
Gran Canaria/Teneriffa – Auf beiden Inseln sind für den öffentlichen Personentransport die Bono-Tarife eingeführt worden, mit denen die Fahrgäste bei den Fahrtickets Rabatte erhalten. Allerdings hat Gran Canaria es geschafft die Bonuskarte 5 Euro günstiger anbieten zu können als Teneriffa. Der Preis auf Gran Canaria beträgt 35,- Euro und auf Teneriffa 40,- Euro. Diese Rabattkarten werden von den jeweiligen Inselregierungen subventioniert. Der Präsident des Cabildo de Gran Canaria, Antonio Morales, meint dazu, man könne die Rabattkarten noch günstiger machen wenn noch mehr Geld für die Subventionierung bereit gestellt werden würde. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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| Vermisster Lorenzo Galvan Melian tot in Telde aufgefunden
Gran Canaria – Der seit letzten Donnerstag vermisste Lorenzo Galvan Melian wurde heute gefunden. Leider nicht lebend. Seine Leiche wurde in einem leerstehenden Haus in La Rocha, Gemeinde Telde, entdeckt. Freiwillige Suchmannschaften und die Polizei haben in den letzten Tagen Freiflächen und leere Grundstücke oder Häuser durchsucht um den in seiner Nachbarschaft beliebten 63 Jahre alten Mann zu finden. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Endlich kann man wieder Baden !
Fuerteventura / Corralejo » Nachdem am Wochenende nach rund zwei Monaten die Dünenstraße wieder geöffnet war, kamen Hunderte um wieder an die dortigen Strände zu fahren. Bei über 29 Grad und purem Sonnenschein genoss man dort ein Bad im Atlantik und freute sich über die goldbraunen Sandstrände. Hoffen wir mal, daß dies so bleibt und den Verantwortlichen dazu etwas Vernünftiges einfällt. Immerhin gibt es schon mehr als 20.000 Unterschriften gegen eine Schliessung der Straße. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Neue Apartmentanlage
Teneriffa / Puerto del Carmen » Die Bauarbeiten an der neuen Apartmentanlage HIBISCUS in Puerto del Carmen auf Lanzarote gehen gut voran. So rechnet man zum Jahresbeginn mit der Fertigstellung der Anlage. Hierfür wurden 30 Millionen Euro investiert. Auf einer Fläche von 17.000 qm gibt es 154 Doppelzimmerapartments. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Beim Illegalen Angeln erwischt
Teneriffa / El Cotillo » Am Sonntag ertappte die Naturschutzpolizei drei Fischer bei El Cotillo. Diese hatten dort schon einige Kg illegal Fisch gefischt. Sie hatten keinen Angelschein und waren auch mit gleichem Vergehen bei der Polizei mehrmals aufgefallen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Erinnerung an Heuschreckenplage
Teneriffa / El Medano » Die Heuschreckenplage welche es am 16. Oktober 1958 auf der Insel Teneriffa gab, war wohl heftig. Heute erinnerte man sich in der lokalen Presse im Süden daran, wie von El Medano bis Guia de Isora alles schwarz war von diesem Getier. Insgesamt wurden damals täglich 15 Flüge mit Insektiziden vom Flughafen Los Rodeos aus gestartet. Wie berichtet wird, füllten bei El Medano die Fischer rund 30 Boote mit Millionen toter Heuschrecken, um sie im Atlantik zu versenken. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Fest des Naturschutzes
Teneriffa / Añaza » Unzählige Anwohner von Añaza und anderen Gemeinden nahmen am Samstag am Festival “Equinoccio“ teil. Diese Fiesta wird im Rahmen des Naturschutzes gefeiert. Hier wurde auch im Beisein des Bürgermeisters eine gesundgepflegte Schildkröte ausgewildert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Durch Residentenrabatt wird mehr verreist
Kanarische Inseln » Wie jetzt berichtet wird, nahm die Reisetätigkeit gerade zum spanischen Festland seit der Erhöhung des Residentenrabatts auf 75% um 20% zu, egal, ob mit dem Flugzeug oder dem Schiff. Es lohnt sich, bei diesen Preisen eher als zuvor zu verreisen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Weniger Ertrunkene
Kanarische Inseln » Auf den kanarischen Inseln konnte man durch entsprechende Warnhinweise und mehr Rettungsschwimmer in diesem Sommer die Zahl der ertrunkenen Menschen um 41% reduzieren. Insgesamt gab es 38 bisher ertrunkene Menschen. Der Verband 'Canarias, 1500 Km de Costa' wird es nicht müde, immer wieder Aktivitäten vorzustellen um noch mehr Menschen das Leben zu retten. Jetzt in der Nach - Badesaison gibt es wieder wesentlich weniger Rettungskräfte an den Stränden der Inseln. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Wieder mehr Wohnungsräumungen wegen Mietrückständen
Kanarische Inseln » Die amtlichen Wohnungsräumungen wegen nicht bezahlter Mieten oder Hypotheken stiegen im zweiten Halbjahr auf den kanarischen Inseln um12,2% an. Der Anteil der hier nicht beglichenen Mieten macht den Löwenanteil aus. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Sind Bananen gesünder als gedacht ?
Kanarische Inseln » Forscher der spanischen Universitäten von Madrid und auf den Inseln möchte jetzt die Forschung weiter betreiben, wonach die Bananen durch das darin enthaltene Pektin gesundheitsfördernd und gegen Krebs wirken sollen. Dies kam jetzt auch zur Sprache, als sich der Verband der kanarischen Bananenbauern zu einem Kongress traf. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 10.10.2018 um 09:30 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Hundert Flüchtlinge in 24 Stunden – Drei Flüchtlingsboote vor Lanzarote, eins vor La Graciosa und ein weiteres vor Fuerteventura. Das ist die Bilanz der Küstenwache in den vergangenen 24 Stunden. Wer bisher an einer Verlagerung der Flüchtlingsroute zu den Kanarischen Inseln gezweifelt hat, ist spätestens jetzt überzeugt. 99 Flüchtlinge sind seit Sonntagnachmittag auf den östlichen Inseln angekommen, unter ihnen auch viele Minderjährige, die unbegleitet die Inseln erreicht haben. Auf Lanzarote wird mit Hochdruck an der Fertigstellung eines Zentrums für minderjährige Flüchtlinge gearbeitet, in dem 100 Kinder Platz finden sollen. Weiterhin fahndet die Polizei sowohl auf Fuerteventura als auch auf Lanzarote nach rund 25 Flüchtlingen. Hurrikane zieht vorbei – Leslie macht den Berechnungen der Meteorologen des spanischen Wetterdienstes AEMET zufolge die Biege. War sein ursprünglicher Kurs am Wochenende noch Südosten, hat der Tropensturm mittlerweile auf Nordost gedreht. Die Kanarischen Inseln wird „Leslie“ nur, wenn überhaupt, mit seinen Ausläufern treffen. Dafür bereiten sich die Azoren und Madeira gerade auf den Hurrikan vor. 40 bis 60 Knoten Windgeschwindigkeit und bis zu 70 Liter Regen pro Quadratmeter bringt Leslie mit, der die Azoren und Madeira wohl am Samstag erreicht. 15 Beben am Nachmittag – Der Graben zwischen Teneriffa und Gran Canaria ist bekannt für Erdbewegungen. Die Anzahl von 15 Seebeben innerhalb von sieben Stunden übersteigt allerdings auch die Erwartungen der Experten des vulkanologischen Instituts. Zwei Beben pro Stunden zwischen 12:00 mittags und 19:00 abends am Sonntag – alle Beben bis auf zwei hatten eine Stärke von weniger als zwei auf der Richterskala. Zwischen 16:38 und 17:58 hat die Erde zwischen Gran Canaria und Teneriffa zweimal mit einer Stärke von 2,1 gebebt. Laut den Experten des vulkanologischen Instituts gehören diese Art von leichten Beben zur Normalität auf einem Archipel vulkanischen Ursprungs und stellen keinerlei Gefahr dar. Dünen wieder geöffnet – Zwei Monate lang waren die Dünen bei Corralejo auf Fuerteventura nur nach einem kilometerlangen Fußmarsch zu besichtigen. Die Zufahrtsstraße ist im August für Kraftfahrzeuge gesperrt worden. Die Dreharbeiten zu Wonder Woman und eine sozioökologische Studie waren der Grund für die Straßensperre. Seit Sonntag ist die Zufahrtsstraße wieder geöffnet. Am Sonntag gab es auf der 12 kilometerlangen Asphaltstrecke kaum noch freie Parkplätze – bei 29 Grad, wolkenlosem Himmel und wenig Wind nutzten vor allem die Majoreros die wieder gewonnene Freiheit in den Dünen. Immerhin haben 20.000 Inselbewohner ihre Unterschrift geleistet, damit die Dünenstraße von Corralejo nie mehr geschlossen wird. Megakino auf Teneriffa – Rambo V und War Pigs werden rund um den Teide gedreht. Das aus verschiedenen Pressemeldungen zu entnehmen. Die Dreharbeiten sollen noch in diesem Monat beginnen. Für Rambo V leiht Teneriffa seine Kulisse einem Szenario in dem Sylvester Stallone gegen ein mexikanisches Drogenkartell in den Krieg zieht. In War Pigs stellen sich Mel Gibson und Colin Farrell als ehemalige Marines dem Bösen in den Weg. Die Inselregierung rechnet mit Einnahmen von rund 500.000 Euro täglich, die Dreharbeiten sollen insgesamt 30 Tage pro Blockbuster andauern. Als die Bourne Identität auf Teneriffa gedreht worden ist, sind 1.000 Personen von der Insel für die Produktion beschäftigt worden. Für die beiden neuen Kinostreifen wird mit der doppelten Zahl gerechnet. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:01 |
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| Vier weitere Flüchtlingsboote kamen gestern auf den Kanaren an
Fuerteventura/Lanzarote – Gestern kamen auf den beiden Inseln noch vier weitere Boote mit nordafrikanischen Wirtschaftsflüchtlingen an. Die Pateras waren alle aus Holz von gleicher Bauart. Insgesamt 88 Personen befanden sich auf den Booten. Alle sind männlich, einige von ihnen mutmaßlich minderjährig oder behaupten minderjährig zu sein. Seit dem sich Italien und Malta weigern, Flüchtlinge oder mutmaßliche “Schleuserschiffe” der sogenannten Hilfsorganisationen in ihr Land zu lassen, suchen die Kriminellen alternative Ziele. Was den Wirtschaftsflüchtlingen offenbar von den Schleusern verschwiegen wird, ist, dass Spanien ein Abschiebeabkommen mit Maghreb-Staaten hat. Fast alle Personen die von dort aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen, werden wieder dorthin zurück geschickt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |
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| Die Sonnensteuer wird abgeschafft
Steigende Strompreise und ständig wachsende Energiearmut sorgen für wachsenden Druck auf die Regierung – es droht den Haushalten in Spanien ein kostenintensiver Energiewinter. Jetzt soll die vom ehemaligen Ministerpräsidenten Manuel Rajoy eingeführte Sonnensteuer, mit der sich die spanische Regierung bei internationalen Experten lächerlich gemacht hat, wieder abgeschafft werden. Diese Steuer funktionierte in etwa so, als ob der Staat Steuern auf Obst und Gemüse erhebt, das man im eigenen Garten angebaut hat. Die Ministerin für den ökologischen Übergang, Teresa Ribera, macht noch eine weitere Rückständigkeit Spaniens aus: Lediglich rund 1.000 Anlagen produzieren im sonnenreichsten Land Europas Strom. Mit der Abschaffung der Sonnensteuer sollen Betreiber von kleineren Photovoltaik Anlagen auch von sämtlichen Einspeisegebühren befreit werden.
Quelle: Mix101-News Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |
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| Probleme mit dem Leitungswasser in La Guancha gehen weiter
Teneriffa – Seit Wochen gibt es in der Wasserversorgung von La Guancha Probleme. Die höher gelegenen Häuser haben nur zeitweise oder gar kein Leitungswasser mehr. Der Gemeinderat beteuert, auf Fehlersuche zu sein, muss aber erstmal die Wasserqualität senken, damit wieder mehr Wasser ankommt. So soll das Rohwasser nicht mehr entsalzen werden, bevor es zu den Reservoirs gepumpt wird. Dies hat zur Folge das der Flourgehalt über dem Grenzwert von 1,4 Milligramm pro Liter ansteigen wird. Die Einwohner werden gebeten, das Wasser nicht für die Nahrungsmittelzubereitung oder zum Trinken zu verwenden. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |
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| Seebeben zwischen Gran Canaria und Teneriffa häufen sich
Teneriffa/Gran Canaria – Heute morgen wurden in den letzten 7 Stunden 15 Seebeben zwischen den beiden Inseln registriert. Das stärkste Beben hatte den Wert von 2,1 auf der Richterskala. Bereits gestern gab es 44 kleinere Erschütterungen am Meeresgrund. Das nationale geografische Institut wertet diese Häufigkeit aber als normal. Es besteht kein Grund für Beunruhigung. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |
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Einsatzkräfte mussten am Wochenende mehrmals ausrücken
Teneriffa / Santa-Cruz » Einsatzkräfte mussten am Wochenende mehrmals ausrücken Der kanarische Rettungsdienst hatte am Wochenende auf Teneriffa viel zu tun. In Santiago del Teide kam eine Frau beim Baden ums Leben. An der Playa de Barranco Seco trieb sie am Samstagnachmittag bewusstlos im Wasser. Als die Einsatzkräfte die Frau aus dem Wasser zogen hatte sie bereits einen Herz-Atem-Stillstand erlitten. Die 36-Jährige konnte nicht ins Leben zurückgeholt werden. In Santa Cruz konnte ein Mann noch rechtzeitig vor dem Ertrinken gerettet werden, in Puerto de la Cruz gab es bei einem Wohnungsbrand mehrere Verletzte. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |
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Wieder ein Boot mit Flüchtlingen
Lanzarote / Teguise » In den frühen Morgenstunden des Montags gegen sechs Uhr kam an der Playa del Papelillo erneut ein Flüchtlingsboot mit 12 Emigranten an Bord an. Die Polizei nahm die Marokkaner in Empfang. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 09.10.2018 um 18:00 |