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| Hurrikan Leslie zieht Richtung Europa – Kanaren bleiben verschont
Kanaren – Der Hurrikan “Leslie” hat Madeira passiert und zieht jetzt nach Nordosten in Richtung Portugal und Spanien. Mit einer Rückkehr in Richtung Kanarische Inseln wird nicht gerechnet, kann aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden. Am Montag soll Leslie dann auf das Festland treffen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:32 |
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| Ausgestorben geglaubte Heuschreckenart auf Gran Canaria wiederentdeckt
Gran Canaria – Drei deutsche Studenten der Universität Trier haben in einer Feldstudie eine als ausgestorben geltende Heuschrecke wiederentdeckt. Die Tüpfelheuschrecke (Evergoderes cabrerai) war seit 50 Jahren nicht mehr gesichtet worden. Als die drei Studenten nach Einbruch der Dunkelheit den Gesängen der Heuschrecken lauschten, hörten sie einen “Gesang” den sie nicht kannten. Sie fanden im Gras ein lebendiges Exemplar der als “vermutlich ausgestorben” gelisteten Tierart. Der Status muss nun auf der “Roten Liste” geändert werden. ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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| Siam Park Gran Canaria: Nicht das einzige Projekt welches gelähmt wird - 2 Milliarden Euro in der Schwebe
Gran Canaria - Der Siam Park ist nicht das einzige Bauprojekt, welches derzeit im Süden von Gran Canaria in der Luft hängt. Der Präsident der Föderation der Unternehmen auf den Kanaren (CCE), Agustín Manrique de Lara, sprach in einer Pressekonferenz über die aktuelle Situation im Süden der Insel und kommt zu unglaublichen Zahlen. Durch die Bürokratie in San Bartolomé de Tirajana und Mogán werden derzeit „rund 2 Milliarden Euro an Investitionen im Tourismus zurückbehalten“. Er fordert daher die Gemeindeverwaltungen auf die Bürokratie endlich abzubauen und die Projekte freizugeben. Jedes dieser Projekte würde dazu beitragen den „Reichtum der Gemeinden und die Beschäftigung sowie die notwendige Aktualisierungen des Freizeitangebotes der Insel Gran Canaria“ zu verbessern. Die festgefahrene Situation zum Wasserpark in El Veril „sei nur ein weiteres Beispiel für die Unmöglichkeit, irgendeine Investition im Süden von Gran Canaria durchzuführen“. Solche Blockierungen verhindern auch, das ggf. weitere Projekte überhaupt geplant werden, denn kein Investor hat Lust bei Millionenprojekten so im Regen stehen gelassen zu werden. Der Präsident des Verbandes glaubt zudem, dass die Lähmung „grundsätzlich mit schlechter Koordination in den Verwaltungen zurückzuführen ist“. Er glaubt, dass der eine Beamte nicht weiß was der andere tut, zudem sind manche Beamte wohl einfach nur fehl am Platz. Im Falle des Siam Parks sagte er noch, „niemand kann bezweifeln, dass dieses Projekt eine Grundbasis für die Erneuerung in dem Tourismusgebiet darstellt“ und er verstehe nicht, „warum keinerlei Anstrengungen unternommen werden, um einen Weg zu finden es endlich freizugeben“. Er ist fest davon überzeugt, dass alle Vorgänge, die nun seit sieben Jahren am Laufen sind, „binnen drei Monaten hätten erledigt sein können“. Eine harsche Kritik in Richtung San Bartolomé de Tirajana. Er legte aber auch noch einen drauf, indem er sagte, „dies erstreckt sich auf mehrere Hotelprojekte in dem Gebiet“. Ob dieses Thema tatsächlich irgendwann mal vom Tisch sein wird bleibt abzuwarten, es scheint uns in jedem Fall noch eine Zeit begleiten zu wollen. - TF ![]() Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Erst einweihen, dann genehmigen
La Palma / Roque de los Muchachos » Wie jetzt die Behörden berichten, werden im kommenden Monat sämtliche erforderlichen Genehmigungen für das neue Teleskop auf dem Roque de los Muchachos vorliegen. Das über 30 Meter große Teleskop wurde am Montag feier-lich eingeweiht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Laufen mit Soldaten
Fuerteventura / Corralejo » Am 27. und 28. Oktober gibt es eine Großsportveranstaltung des Militärs. Hier hat das Regiment SORIA eine Laufstrecke von Corralejo bis nach Morro Jable eingerichtet. Natürlich können hier auch Zivilisten teilnehmen. Insgesamt haben sich bisher 3.194 Teilnehmer angemeldet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Sicherer Schulweg mit dem Fahrrad
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Regierungsverwaltung startet jetzt mit einem neuen Lehrprogramm in den Schulen. Hier soll den Kindern beigebracht werden, wie man sich sicher und richtig im Straßenverkehr mit dem Fahrrad verhält. Dazu wird man in die Schulen gehen und dort unterrichten. Auch wurden 10.000 Prospekte gedruckt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Candelaria kommt aus dem Feiern nicht heraus
Teneriffa / Santa Cruz » Am Freitag gab es die große Prozession der Virgen de Candelaria. Diese führte auch über das Universitätshospital Nuestro Senora de Candelaria. Hier wird auch gleichzeitig das 200- jährige Bestehen der Diözese gefeiert. Es kamen Tausende um mit dabei zu sein. Das Spektakel dauert noch bis zum 27. Oktober. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Kreuzfahrer im sicheren Hafen
Teneriffa / Santa Cruz » Im Hafen von Santa Cruz kommen am Sonntag insgesamt drei Kreuzfahrtschiffe an. Dies sind die “Independence of the Seas“, die ALBTROS und die MSC DIVINA. Wie berichtet wird, liefen diese Kreuzfahrtschiffe wegen des avisierten Ausläufers des Tropensturmes Leslie den sicheren Hafen an. Hier soll es insbesondere auf dem Atlantik einen hohen Wellengang geben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Supermoderne Augenklinik
Gran Canaria / Las Palmas » Die Klinik Eurocanarias Oftalmológica auf Gran Canaria hat sich jetzt mit den neuesten Geräten für Augenkrankheiten aller Art ausgestattet. Man arbeitet hier mit modernsten Geräten für Untersuchungen und Operationen rund ums Auge. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Kampf gegen illegale Taxis
Gran Canaria / San Bartolome de Tirajana » Die Gemeinde San Bartolome de Tirajana, welche zuständig ist für Maspalomas und Playa de Ingles, kämpft immer wieder gegen illegale Taxis, welche dort unterwegs sind. So überlegt man sich jetzt, ob die Kennzeichen der Taxifahrzeuge alsbald hinten blau sein sollen und mit weißer Schrift. Damit will man die schwarzen Schafe überführen, da es diese Kennzeichen dann nur bei der Gemeinde gibt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Was tun mit den Flüchtlingen ?
Kanarische Inseln » Die regionale Regierung der kanarischen Inseln hat sich jetzt mit den Inseln Lanzarote und Fuerteventura besprochen, was man mit den neu angekommenen Flüchtlingen unternimmt.Hier gibt es immerhin 309 Minderjährige, welche versorgt werden müssen. Ebenfalls sollten sie eine Schule besuchen. Wie es heißt, könne man die Kinder nicht in ein Flugzeug packen und nach Hause schicken. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Mehr Wohnungen verkauft
Gran Canaria / Las Palmas » Der Verkauf von Wohnungen stieg im Monat August auf den kanarischen Inseln wieder an. Da gab es ein Plus von 6,2%. Hier wurden 2.191 Wohnungen bei den Notaren umgeschrieben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Mit CANARYFLY nach El Hierro
Kanarische Inseln » Die regionale Fluggesellschaft CANARYFLY wird ab 28. Oktober mit einer neuen Route auch von Gran Canaria nach El Hierro fliegen. Immer freitags und sonntags um 10.25 Uhr. Für Residenten gibt es hier Flugtickets schon ab 14,35 €. PG-A Quelle: www.radio-europa.fm Canaryfly fliegt jetzt direkt zwischen Gran Canaria und El Hierro Gran Canaria/El Hierro – Die Fluggesellschaft Canaryfly bietet ab dem 28.Oktober eine neue Flugroute an. Zwischen Gran Canaria und El Hierro wird sie eine direkte Verbindung ohne umsteigen herstellen. Immer Freitag und Sonntag um 10:25 Uhr fliegt eine Maschine von Gran Canaria nach El Hierro und zurück. Die Flugpreise für Residenten beginnen ab 14,35 Euro. Quelle: www.canarya.net |
| Autor: . - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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Mit BINTER billig fliegen !
Kanarische Inseln » Die Fluggesellschaft BINTER wird ab Montag wieder die Aktion BINTAZO starten. Hier gibt es dann rund 30.000 Flugtickets schon ab 9,80€ .Die Tickets können bis zum 21. Oktober gekauft werden und dann zwischen dem 14. Januar bis 31. März 2019 verwendet werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:16 |
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| Fluggastzahlen auf den Kanaren im September 2018 um 1,5% gestiegen
Gran Canaria – Im September diesen Jahres landeten und starteten 3.659.077 Passagiere auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln. Dies ist eine Steigerung 1,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das internationale Passagieraufkommen ging um 5% zurück, während bei inländischen Flügen eine Zunahme von 13% verzeichnet wurde. Die beiden Flughäfen mit dem größten Passagieraufkommen waren: Gran Canaria mit 1.051.739 Passagiere und Tenerife Sur mit 855.737 Fluggäste. Dahinter folgt Lanzarote mit 617.705, Fuerteventura mit 509.426, Tenerife Norte mit 482.479, La Palma mit 112.110, El Hierro mit 22.466 und La Gomera mit 7.415 Passagiere. Im Frachtverkehr wurden 3.040 Tonnen umgeschlagen, ein Rückgang von 0,1% Im ganzen bisherigen Jahr 2018 betrug die Passagierzahl bis September: 33.547.015 Fluggäste, mit einer Steigerung von 3,7% gegenüber 2017. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:15 |
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| Taxen erhalten hinten blaue Fahrzeugkennzeichen
Kanaren/Madrid – Einige Leser werden sich bestimmt schon über die neue Farbe der KFZ-Kennzeichen an Taxen gewundert haben, denn diese müssen am hinteren Teil der Fahrzeuge neuerdings blau sein. Der Ministererlass PCI/810/2018 zwingt jeden Besitzer eines Taxis dazu das hintere Kennzeichen auszutauschen. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana unterstützt ihr 350 Taxi-Lizenz-Inhaber dabei und hat einen Fond von 5.250,- Euro bewilligt, um die Kosten für einige Fahrzeuge übernehmen zu können. Die neuen Kennzeichen müssen beim Rathaus der jeweiligen Gemeinde abgeholt werden. I Von der Umtauschpflicht sind ebenfalls auch Fahrzeuge für den gewerblichen Personentransport betroffen, die keine Taxi-Lizenz haben. Warum die neue Kennzeichenfarbe? Die Regierung möchte illegale Taxen bekämpfen die ohne Lizenz und Gewerbenachweis Fahrgäste transportieren. An Hand eines blauen Kennzeichens auf der Rückseite kann der Fahrgast dann die “Echtheit” des Taxis erkennen, so der theoretische Plan. Das sich blaue Kennzeichen aber auch in der Praxis fälschen lassen, hat man dabei wohl übersehen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:15 |
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| Wieder zwei Boote mit Wirtschaftsflüchtlingen auf Lanzarote angekommen
Lanzarote – Heute sind wieder zwei Boote mit illegalen Einwanderern aus Nordafrika angekommen. Eines strandete in La Arrieta und ein anderes bei Órzola. 14 Wirtschaftsflüchtlinge aus Nordafrika konnten bereits festgenommen werden, 10 von ihnen behaupten minderjährig zu sein. Nach weiteren Insassen wird noch gesucht. Bis heute sind alleine in diesem Monat 14 Pateras aus Nordafrika angekommen, sechs davon alleine in der letzten Woche. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:15 |
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| 17,2% Bevölkerungswachstum auf den Kanaren bis zum Jahr 2033
Kanaren – Das Nationale Institut für Statistik (INE) hat ein Bevölkerungswachstum von 17,2% bis zum Jahr 2033 vorhergesagt. Statt der bisher 2,177 Millionen Einwohner, würden in 15 Jahren 2,55 Millionen Menschen auf den Kanarischen Inseln leben. Noch stärker ist die Prognose für die Balearen. Dort wird ein Bevölkerungswachstum von 22,2% in 15 Jahren vorhergesagt. Jedoch weist INE darauf hin, das es keine Prognosen, sondern nur Projektionen – also wahrscheinliche Szenarien – sind. Die Grundlage für die Berechnung ist die Sterblichkeit, Geburtenrate und Migration in der jeweiligen Region. Sowohl auf den Kanaren als auch auf den Balearen wäre das Wachstum durch die Zuwanderung von Ausländern zurückzuführen. Damit sind nicht die Flüchtlinge aus Afrika gemeint, sondern die Europäer, die in ihren Ländern vor den sozialen, ethnischen, kulturellen und religiösen Veränderungen fliehen, die aus der Sicht der europäischen Einwanderer, ihre Heimat destabilisiert und keine lebenswerte Zukunft mehr bietet. Dieses Bevölkerungswachstum führt jedoch zu Problemen auf den Kanaren und Balearen. Es wird dringend neuer Wohnraum benötigt. Jedoch wurden seit 10 Jahren keine sozialen Wohnungsbauprojekte von der Regierung in Auftrag gegeben oder gefördert. Bis zum Jahr 2033 werden 170.000 neue Wohnungen auf den Kanaren benötigt. Wenn dieser nicht entstehen, werden die Mieter weiter in die Höhe schiessen. Die Infrastruktur von Strassen, Wasserleitungen und dem Stromnetz muss ebenfalls angepasst werden. Die Versorgung der Menschen muss ebenfalls gesichert werden, was durch Importe vom Festland möglich ist. Was ist, wenn es irgendwann keine Nahrungsmittelversorgung vom europäischen Festland mehr gibt? Anstatt sich mit den Problemen der Infrastruktur und Wohnraum zu befassen, bekämpft die Regierung lieber die Wohnungseigentümer die ihre Objekte touristisch vermieten, weil die Hotellobby sich von ihnen gestört fühlt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:15 |
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| Zwei Beamte der Guardia Civil Tenerife wegen Folter angeklagt
Teneriffa – Zwei Polizeibeamte der Guardia Civil müssen sich vor der 5. Abteilung des Provinzgerichts von Santa Cruz de Tenerife verantworten. Ihnen wird illegale Inhaftierung und Folter vorgeworfen. Ihr Opfer soll ein Belgier sein, die 2014 im Wohngebiet Costa del Silencio von ihnen verhaftet wurde. Der 62 Jahre alte Mann soll mit einem Tablet Bilder von den Beamten gemacht haben, als diese an seiner Tür klopften. Daraufhin haben die Beamten übermäßige Gewalt angewandt um ihn mutmaßlich zu bestrafen. Sie warfen ihn zu Boden, setzten sich auf ihn, schlugen ihn mehrfach auf den Kopf und verdrehten ein Bein. Danach wurde das misshandelte Opfer zur Polizeiwache mitgenommen und kurzzeitig inhaftiert. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 14.10.2018 um 09:15 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Sturmwarnung – Ein Kreuzfahrtschiff hat bereits in Teneriffa festgemacht und wird diesen Hafen aufgrund der ungewissen Wetterlage wegen dem Tropensturm „Leslie“ bis Montag nicht verlassen. Den Archipel erwarten am Wochenende Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometer pro Stunde. Dazu hohe Wellen an den Küsten und stellenweise Regenschauer. Der Tropensturm „Leslie“ zieht zwar an den Kanarischen Inseln, den Azoren und Madeira vorbei, trotzdem warnt der spanische Wetterdienst und empfiehlt Vorbereitungen zu treffen. Die Prognosen ändern sich tagesaktuell – eine Garantie gibt es nicht. Das Kreuzfahrtschiff MSC Divina hat seine geplante Route in die Karibik verschoben und bleibt bis Montag im Hafen auf Teneriffa. Mitten im Atlantik werden wegen „Leslie“ Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 Kilometer pro Stunde erwarten, dazu mit Wellen von bis zu 15 Meter Höhe. Ziegen bedrohen Pflanzen – Im Naturschutzgebiet von Guguy im Südwesten von Gran Canaria schlagen Umweltschützer Alarm. Die ständig wachsende Zahl der Ziegen in diesem Gebiet stellt eine wachsende Gefahr für die geschützten Pflanzen dar. Jetzt wird über zwei Lösungen diskutiert. Zäune die vom aussterben bedrohte Pflanzenexemplare vor den Mäulern der wilden Ziegen schützen oder eine flächendeckende Sterilisation durch Medikamente an eingerichteten Futterstellen. Die Lösung durch Zäune herbeizuführen ist kostenintensiv, Medikamente stehen im Konflikt mit den Vorgaben aus Brüssel. Von dort kommt auch der politische Druck: Gran Canaria hat eine Millionensumme für das Biosphärenreservat kassiert, dementsprechend steht die Regierung auch in der Verantwortung das Gebiet und die Flora ausreichend zu schützen. Eine dritte Möglichkeit wird vom Cabildo immer wieder abgelehnt: die wildlebenden Ziegen zum Abschuss freizugeben – die Regierung befürchtet mehr Zerstörung im Naturschutzgebiet durch die Jäger, als dem Problem durch Töten Herr zu werden. Schätzungen zu Folge geht es um rund 300 Ziegen die im Naturschutzgebiet Guguy leben. Rathaus fordert weniger Fahrzeuge auf La Graciosa – Es sollen nicht nur weniger werden, sondern auf Dauer auch nur noch elektrische Antriebe zugelassen sein. Ähnlich wie auf Wangerooge, Spiekeroog oder Baltrum – auf den Nordesseinseln haben nur die Behörden Fahrzeuge und diese einen Elektroantrieb. Auf der kleinen Insel im Norden Lanzarotes sind aktuell 296 Kraftfahrzeuge gemeldet, gleichzeitig 739 Einwohner, von denen aber nur 500 dauerhaft auf der Insel leben. Der Bürgermeister der Gemeinde Teguise, die bisher weiterhin für die Verwaltung von La Graciosa zuständig ist, hat angekündigt die Zahl der Kraftfahrzeuge drastisch zu limitieren und auf Dauer für ein Moratorium zu sorgen, dass in Zukunft nur noch elektrobetriebene Fahrzeuge auf der kleinen Insel zulässt. Keine E-Sports Liga an Schulen – Den Vorstoß der Regierung, an kanarischen Schulen eine Liga für Videospiele einzuführen, ist im kanarischen Parlament gescheitert. Nur die Vertreter der Partei Coalición Canarias stimmten für ein entsprechendes Gesetz, sie hatten den Gesetzesentwurf eingereicht. Alle anderen Parteien haben den Entwurf abgelehnt. Eine eigene Liga für Videospiele an Schulen mache aus pädagogischer Sicht überhaupt keinen Sinn, so ein Vertreter der Partei Nueva Canarias. Rivalität bei Videospielen zu vermitteln sei nicht Aufgabe der Bildungsinstitute. Damit ist die Idee eine Liga für Videospiele an den kanarischen Schulen einzurichten zumindest in dieser Legislaturperiode gescheitert. Internationaler Feiertag – Der 12. Oktober wird in ganz Spanien gefeiert. Der sogenannte „Día de Hispanidad“ hat seinen Namen erst seit 1920. Davor hieß dieser Feiertag „Kolumbus Tag“ oder „Tag der Rasse“. Als „Día de la Razza“ wird dieser Feiertag inoffiziell in vielen Ländern Lateinamerikas geführt. Gefeiert wird der 12. Oktober unabhängig von seiner Bezeichnung neben Spanien auch auf dem gesamten amerikanischen Kontinent, von Amerika bis Argentinien oder Chile. Aufgelehnt hat sich in verschiedenen Ländern die Bevölkerung gegen die Bezeichnung, nicht gegen den freien Tag. In Chile heißt der 12. Oktober mittlerweile „Tag der Begegnung der zwei Welten“, in Peru ist er zum „Tag der autochthonen Völker und des interkulturellen Dialogs“ umbenannt und in Argentinien trägt er den Namen „Tag des Respekts vor der kulturellen Diversität“. In Spanien soll der heutige Feiertag zwar weiterhin an das Kolonialreich erinnern, im Mittelpunkt steht aber Spaniens Einigung im 16. Jahrhundert. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 13.10.2018 um 18:01 |