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23.2.2026 - Spitzenwerte von fast 33 °C auf Gran Canaria gemeldet!

Am gestrigen Sonntag meldeten diverse Wetterstationen auf Gran Canaria Schattentemperaturen von über 30 °C! Hier die Spitzenwerte im Überblick....
In La Aldea stieg das Quecksilber am höchsten.-

Gran Canaria – Eigentlich ist man im Februar ja andere Temperaturen auf den Kanaren gewohnt, aber durch Calima und die entsprechende Wärme, die damit einhergeht, haben sich an vielen Orten auf Gran Canaria die Thermometer mit sommerlichen Temperaturen gezeigt. Überall auf der Insel war Strandzeit! Das Quecksilber stieg schon am Sonntag auf Werte von über 30 °C.

Die Wetterstation Tasarte (La Aldea) auf Gran Canaria meldete den spanischen Tagesrekord am Sonntag mit 32,8 °C im Schatten. Danach folgte die Station am Flughafen Teneriffa Süd mit 31,1 °C. Die Zentralstation Telde meldete 31 °C und die Station auf La Graciosa kam noch auf 30,5 °C.

In der Hauptstadt von Gran Canaria kletterte das Thermometer den Großteil des Tages auf über 25 Grad. Somit trug der sonnige Tag dazu bei, dass sich am Strand von Las Canteras ein wahrhaft sommerliches Bild bot, mit Tausenden von Badegästen und Spaziergängern.

Für Montag und Dienstag gilt laut Aemet weiterhin eine gelbe Warnung wegen Calima, der die Sichtweite auf bis zu 3.000 Meter reduzieren kann. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 23.02.2026 um 18:15

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23.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ausbeutungsverdacht bringt Lokalpolitiker massiv unter Druck
Auf Gran Canaria haben Ermittler einen bekannten Lokalpolitiker ins Visier genommen, nachdem mehrere minderjährige Migranten ausgesagt haben, sie hätten auf seiner Finca gearbeitet. Die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob Schutzbefohlene gegen Bezahlung eingesetzt oder systematisch ausgenutzt worden sind. Wenn sich das bestätigt, geht es nicht um Formalitäten, sondern um den möglichen Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses gegenüber besonders verletzlichen Jugendlichen. Ein Mandat bedeutet Verantwortung – kein Freifahrtschein. Politisch steht hier mehr auf dem Spiel als ein einzelner Name. Es geht um Glaubwürdigkeit, Kontrolle und die Frage, ob Macht auf der Insel ausreichend überwacht wird.

Bewaffneter Überfall erschüttert Einkaufszone auf Gran Canaria
In San Fernando auf Gran Canaria haben drei maskierte Täter einen Spiele-Salon überfallen, Mitarbeitende mit Messern bedroht und Bargeld in fünfstelliger Höhe erbeutet. Die Männer sind geflüchtet, die Polizei fahndet. Der Angriff hat sich mitten im laufenden Betrieb ereignet – in einer Zone, die täglich von Einheimischen und Touristen frequentiert wird. Solche Taten sind kein Randereignis. Sie greifen direkt das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Raum an. Und genau dieses Sicherheitsgefühl ist für Handel und Tourismus ein entscheidender Standortfaktor. Wenn Gewalt normalisiert wird, verliert die Insel mehr als nur Geld.

EU-Klimaregeln setzen Kanaren unter Versorgungsdruck
Neue Analysen zum europäischen Emissionshandel haben gezeigt, dass Reedereien Container-Routen verlagern könnten, um zusätzliche CO₂-Abgaben zu umgehen. Für die Kanarischen Inseln ist das hochsensibel, weil das Archipel vollständig vom Seeverkehr abhängig ist. Wenn Linien ausgedünnt oder verteuert werden, steigen Preise im Supermarkt und auf der Baustelle. Das ist keine abstrakte Brüsseler Regulierung, sondern eine direkte Frage der Versorgungssicherheit. Klimaschutz ist politisch gewollt – aber wenn Regeln dazu führen, dass Verkehr einfach in Nicht-EU-Häfen ausweicht, entsteht ein Wettbewerbsproblem. Und Inselregionen zahlen am Ende den Preis.

Calima legt das Archipel lahm – Gesundheitsrisiko steigt
Auf den Kanarischen Inseln hat eine massive Calima für extreme Sichtbehinderungen, hohe Temperaturen und stark belastete Luft gesorgt. Die Regierung hat die Vorwarnstufe aufrechterhalten und empfiehlt, körperliche Anstrengung im Freien zu vermeiden. Was für manche nach „Sommergefühl“ aussieht, ist gesundheitlich riskant – besonders für Kinder, ältere Menschen und Asthmatiker. Feinstaub kennt keine Ferien. Die wiederkehrenden Staubepisoden zeigen, wie verwundbar das Archipel klimatisch ist. Wer das als Wetter-Laune abtut, unterschätzt ein strukturelles Problem.

Frau stirbt im Meer – tödliche Strömungen bleiben Dauerproblem
Auf Fuerteventura haben Rettungskräfte eine 55-jährige Frau nach einem Badeunfall aus dem Wasser gezogen und reanimiert. Trotz aller Maßnahmen ist sie gestorben. Wieder ist das Meer stärker gewesen als jede Warnung. Strömungen, Unterwasserströmungen und scheinbar harmlose Brandung werden immer wieder unterschätzt. Die Statistik der tödlichen Badeunfälle auf dem Archipel ist seit Jahren alarmierend. Jede neue Tragödie stellt dieselbe Frage: Reichen Warnsysteme und Aufklärung – oder wird Gefahr weiterhin verdrängt?

Vermisster junger Mann – neue Spur verschärft die Lage auf La Palma
Auf La Palma haben Einsatzkräfte bei der Suche nach einem 20-jährigen Mann mit Autismus persönliche Gegenstände nahe der Küste gefunden. Das Suchgebiet ist daraufhin neu ausgerichtet worden. Polizei, Freiwillige und Angehörige arbeiten unter Hochdruck. Jeder Fund ist Hoffnung und Alarm zugleich. Der Fall zeigt brutal, wie schnell verletzliche Menschen aus dem Schutzsystem fallen können. Und er zeigt auch, wie abhängig Familien in solchen Situationen von funktionierenden Rettungsstrukturen sind.

Vater und Kind aus Brandung gerettet – Sekunden entscheiden
Vor der Küste von Santiago del Teide hat ein Rettungshubschrauber einen Mann und ein achtjähriges Kind aus dem Meer geborgen. Beide haben leichte Verletzungen erlitten und sind medizinisch versorgt worden. Der Zwischenfall hätte anders enden können. Brandung wirkt oft harmlos – bis sie es nicht mehr ist. Dass die Luftrettung rechtzeitig vor Ort war, hat hier vermutlich Schlimmeres verhindert. Auf den Inseln entscheidet häufig Geschwindigkeit über Leben und Tod.

Papstbesuch wird geprüft – logistischer Kraftakt droht
Die Diözese Canarias hat bestätigt, dass eine Delegation aus dem Vatikan auf das Archipel kommt, um eine mögliche Papstreise vorzubereiten. Ein konkreter Termin steht noch nicht fest. Sollte es dazu kommen, wäre das eines der größten religiösen Großereignisse der vergangenen Jahrzehnte auf den Kanarischen Inseln. Sicherheit, Verkehrslenkung, Infrastruktur – alles müsste neu gedacht werden. Ein Papstbesuch ist kein symbolischer Akt. Er ist ein organisatorischer Stresstest für eine ganze Region.

Beben unter Teneriffa – Behörden bleiben bei Grün
Auf Teneriffa haben Messstationen erneut seismische Aktivität registriert. Fachleute haben betont, dass der Vulkanstatus weiterhin auf Grün steht und keine kurzfristige Eruption erwartet wird. Dennoch erinnern die Daten daran, dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist – und bleibt. Transparenz ist richtig. Verharmlosung wäre falsch. Wachsamkeit ist keine Panikmache, sondern Pflicht.

Bürgerprotest gegen Einkaufszentrum – Wachstum stößt an Grenzen
In Costa Teguise haben Anwohner öffentlich gefordert, ein geplantes Einkaufszentrum zu stoppen. Sie befürchten mehr Verkehr, zusätzlichen Flächendruck und weitere Belastungen für Infrastruktur. Der Konflikt steht exemplarisch für ein Grundproblem auf Lanzarote: Wachstum kollidiert zunehmend mit Lebensqualität. Investoren argumentieren mit Arbeitsplätzen – Anwohner mit Überlastung. Die Gemeinde muss entscheiden, wessen Interessen schwerer wiegen.

Schatten gegen Hitze – Kommunen reagieren auf Klimarealität
Auf Lanzarote hat die Gemeinde Tías mehrere Spielplätze mit festen Beschattungen ausgestattet. Ziel ist es, Kinder vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Dass solche Maßnahmen inzwischen notwendig sind, zeigt die Realität steigender Temperaturen. Hitze ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern Normalität. Kommunale Infrastruktur muss darauf reagieren – dauerhaft, nicht punktuell.

Neue Polizeidrohne – Sicherheit bekommt mehr Technik
Auf Fuerteventura hat die Policía Local in Betancuria eine Drohne in Dienst gestellt, um Einsätze schneller zu koordinieren und abgelegene Bereiche zu überwachen. Moderne Technik kann helfen, Reaktionszeiten zu verkürzen. Gleichzeitig wächst mit jeder neuen Überwachungstechnologie die Verantwortung für klare Regeln. Sicherheit darf effizient sein – aber sie darf nicht unkontrolliert werden.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 23.02.2026 um 18:02

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23.2.2026 - Kanaren am Limit: Volle Strände, volle Notaufnahmen

23.2.2026 - Die Initiative "Canarias tiene un límite" schlägt Alarm: 40% mehr Einwohner, aber nur 2% mehr Krankenhausbetten in 30 Jahren. Droht der Kollaps des Gesundheitssystems auf den Kanarischen Inseln durch den Massentourismus?-

Auf den Kanaren bringt ein extremes Ungleichgewicht die medizinische Versorgung an ihre Grenzen: Die Plattform „Canarias tiene un límite“ warnt, dass das Gesundheitssystem dem enormen Bevölkerungs– und Tourismuswachstum nicht mehr standhält.

Während die Zahl der Einwohner und Touristen in den letzten drei Jahrzehnten explodierte, stagnierte die medizinische Infrastruktur. Diese wachsende Kluft bringt das System nun an seine Grenzen.

Ein alarmierendes Ungleichgewicht in Zahlen

Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Bevölkerung der Kanaren um 40 % gestiegen, was mehr als 600.000 zusätzlichen Einwohnern entspricht. Im selben Zeitraum explodierte die Zahl der Touristenbetten um 65 % – von 330.250 im Jahr 1996 auf 545.344 im Jahr 2023.

Im krassen Gegensatz dazu erhöhte sich die Zahl der öffentlichen Krankenhausbetten um lediglich 2 %. Aus 4.776 Betten wurden 4.876, ein Zuwachs von nur 100 Betten in 30 Jahren, wie offizielle Daten des ISTAC und des Gesundheitsministeriums belegen.

In absoluten Zahlen bedeutet dies: Über 215.000 neuen Touristenbetten stehen nur 100 zusätzliche Krankenhausbetten gegenüber. Als Folge kommen auf den Kanaren heute mehr als 1.000 Touristenbetten auf ein einziges Krankenhausbett – ein Zitat, das laut der Plattform die Prioritäten des auf den Inseln etablierten Wirtschafts- und Raumordnungsmodells verdeutlicht.

Sättigung, Wartelisten und verschlechterte Versorgung

Das Gesundheitssystem sieht sich einer doppelten Belastung gegenüber: Zusätzlich zur wachsenden Bevölkerung müssen die Kliniken auch die Versorgung der über 18,5 Millionen Touristen stemmen – sei es bei Notfällen oder für geplanten „Gesundheitstourismus“. Eine Aufgabe, der das stagnierende System kaum noch gewachsen ist.

Die Initiative kritisiert eine verfehlte Politik: „Das Problem ist nicht das Wachstum an sich, sondern dass man es zugelassen hat, ohne die öffentliche Infrastruktur zu stärken“, erklärt die Plattform. Die daraus resultierenden Konsequenzen seien für alle spürbar: „Überlastung, lange Wartelisten und eine schlechtere Gesundheitsversorgung.

Angesichts dieses Szenarios fordert „Canarias Tiene un Límite“ eine dringende Änderung der Prioritäten. Die Politik muss die tatsächliche Kapazität des Gebiets und der öffentlichen Dienste berücksichtigen und die Gesundheit der kanarischen Bevölkerung wieder in den Mittelpunkt ihres Handelns stellen.-
Bild: Kanaren News Magazin - Las Palmas auf Gran Canaria

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 17:53

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23.2.2026 - Gruß aus der Sahara: Fast 33 °C auf Gran Canaria gemessen

Eine Calima-Wetterlage sorgt für eine Hitzewelle auf den Kanarischen Inseln. Am Wochenende wurden Temperaturen bis 33 Grad gemessen. Die Warnung bleibt bestehen.

Ein Strandtag wie im Hochsommer, und das im Februar: Dieses außergewöhnliche Szenario erlebten am Sonntag die Kanaren. Eine intensive Calima, ein Wetterphänomen, das heiße Luft und Staub aus der Sahara mit sich bringt, hat das Thermometer auf Rekordwerte klettern lassen und für sommerliche Bedingungen im gesamten Archipel gesorgt.

Die landesweite Höchsttemperatur wurde laut der staatlichen Wetteragentur Aemet in Tasarte (Gran Canaria) mit unglaublichen 32,8 Grad Celsius gemessen. Doch auch andere Inseln erlebten extreme Werte: Der Flughafen Teneriffa Süd meldete 31,1 Grad, in Telde auf Gran Canaria wurden 31 Grad erreicht und selbst auf der kleinen Insel La Graciosa kletterte das Thermometer auf 30,5 Grad.

In der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria, wo die Temperaturen konstant über 25 Grad liegen, füllte sich der berühmte Strand Las Canteras mit tausenden Badegästen und Spaziergängern.

Wetterwarnung bleibt bestehen

Auch für den heutigen Montag und den morgigen Dienstag hält die Aemet eine gelbe Wetterwarnung wegen Calima aufrecht. Die Sicht kann durch den Saharastaub auf bis zu 3.000 Meter reduziert sein. Die Temperaturen sollen nur geringfügig sinken, es bleibt auch weiterhin außergewöhnlich warm.

Gesundheitshinweise für Risikogruppen

Für Risikogruppen wie Ältere, Kinder und Menschen mit Atemwegserkrankungen stellt der feine Staub ein Gesundheitsrisiko dar. Die Gesundheitsdirektion richtet daher einen dringenden Appell an die Bevölkerung, auf gefährdete Mitmenschen zu achten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 14:50

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23.2.2026 - Dramatische Helikopterrettung vor Teneriffas Felsenküste

Am gefährlichen Naturpool Isla Cangrejo auf Teneriffa, einem als Todesfalle bekannten Ort, wurden ein Vater (45) und seine Tochter (8) von einer Welle erfasst. Die Rettung der beiden erfolgte durch einen Helikopter.-

Ein 45-jähriger Tourist und seine 8-jährige Tochter wurden am Sonntag im bekannten Naturpool „Isla Cangrejo“ auf Teneriffa von einer Welle erfasst. Laut Augenzeugen riss die Wucht des Wassers die beiden Urlauber aus dem Becken. Sie konnten sich jedoch glücklicherweise an Felsen festklammern und so verhindern, dass sie weiter abgetrieben werden.

Spektakuläre Rettung aus der Luft

Durch die schnelle Koordination der Notrufzentrale 1-1-2 wurde ein Hubschrauber der Rettungsgruppe GES (Grupo de Emergencias y Salvamento) alarmiert. Die Retter lokalisierten die beiden in ihrer prekären Lage an den Felsen und zogen sie mit einer Seilwinde in Sicherheit. Wieder sicher an Land, bestätigte das Personal des Kanarischen Notfalldienstes (SUC), dass beide glücklicherweise nur leichte Verletzungen und Schürfwunden erlitten hatten.

Ein Ort, der von Tragödien gezeichnet ist

Dieser Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Unglücken an diesem „schwarzen Fleck“ der Küste Teneriffas. Erst im Dezember 2025 starben an derselben Stelle vier Touristen, als sie von einer ähnlichen Welle ins Meer gerissen wurden. Damals war der Zugang wegen schlechten Wetters eigentlich gesperrt, das Verbot wurde jedoch missachtet.

Die Behörden bekräftigen das Badeverbot in ungesicherten Zonen und sprechen die dringende Empfehlung aus, bei Küstenwarnungen Piers und Wellenbrecher zu meiden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 08:01

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23.2.2026 - Fall Airam auf La Palma: Rucksack des Vermissten entdeckt

Suche nach Airam auf La Palma: Der Fund eines Rucksacks gibt neue Hoffnung. Die Familie des Vermissten warnt und bittet um besondere Vorsicht bei einer Begegnung.-

Bei der Suche nach dem seit Montag auf La Palma vermissten 20-jährigen Airam haben Rettungskräfte einen entscheidenden Fund gemacht. In der Gegend von Los Cancajos wurde ein Rucksack entdeckt, der genau auf die Beschreibung des von Airam mitgeführten Rucksacks passt. Die Guardia Civil prüft nun, ob es sich dabei um sein Eigentum handelt.

Der Fund ist die erste konkrete Spur in dem Fall. Airam wurde zuletzt am Montagnachmittag in Santa Cruz de La Palma gesehen.

Die Familie des jungen Mannes befürchtet, er könnte aufgrund eines „Autismus-Kollaps“ desorientiert und verängstigt sein. Sie bittet die Bevölkerung dringend, sich ihm bei einer Begegnung ruhig, ohne Rufe und ohne Menschenansammlungen zu nähern.

Groß angelegte Suche zu Land, zu Wasser und in der Luft

Seit der Vermisstenmeldung läuft die Suche ununterbrochen. Einheiten der Guardia Civil, des Zivilschutzes (Protección Civil), Umweltbeamte und zahlreiche Freiwillige durchkämmen die Insel an Land. Gleichzeitig überwachen Drohnen und Hubschrauber schwer zugängliche Gebiete, während Boote die Küstenlinie absuchen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 23.02.2026 um 03:13

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22.2.2026 - Warnstufe Gelb: Teneriffa warnt vor giftigen Seeblasen

Verschärfte Warnung auf Teneriffa: An den Stränden Las Teresitas und Valleseco bleibt die Warnung vor portugiesischen Galeeren aktiv.-

Die hochgiftigen portugiesischen Galeeren sorgen weiter für Alarm auf Teneriffa. Am heutigen Sonntag, dem 22. Februar, gab die Notrufzentrale bekannt, dass die Warnflaggen an den Stränden Las Teresitas und Valleseco aktiv bleiben, da die Gefahr durch die Nesseltiere fortbesteht

Die Situation hat bereits zu ernsten Konsequenzen geführt. Wie berichtet wurde, musste bereits eine Person nach dem Kontakt mit einem der Tiere medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Dieser Vorfall unterstreicht die Dringlichkeit der Warnungen.

Die Behörden reagierten auf erste Sichtungen der Nesseltiere bereits am Dienstag an der Playa de Las Teresitas und fanden am Mittwoch weitere Exemplare in der Badezone von Valleseco, was zur sofortigen Aktivierung der Sicherheitsmaßnahmen führte.

Extreme Schmerzen durch „falsche Qualle“

Die Gefahr der Galeere lässt sich in zwei Teile gliedern: erstes ihr quallenähnliches Aussehen, das zur Fehleinschätzung verleitet, und zweites ihre langen, giftigen Tentakel. Während der sichtbare Körper harmlos ist, führt der Kontakt mit den Tentakeln zu sofortigen, extremen Schmerzen, verbrennungsartigen Wunden, heftigen Allergien und potenziell sogar zu Herzkomplikationen.

Behörden erwägen komplettes Badeverbot

Die Stadtverwaltung hat angekündigt, dass ein komplettes Badeverbot für die betroffenen Abschnitte verhängt werden könnte, sollte die Anzahl der gesichteten Galeeren weiter zunehmen. Strandbesucher werden dringend aufgefordert:

-Die Warnflaggen unbedingt beachten.
- Das Baden und den direkten Kontakt mit dem Wasser zu meiden.
- Einen Sicherheitsabstand zu den Tieren einhalten, auch wenn diese am Strand liegen.
- Bei Sichtung sofort die Rettungsschwimmer zu informieren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 16:33

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22.2.2026 - Medizinischer Notfall im easyJet-Flieger nach Gran Canaria

In einem Flieger von easyJet ist es am Samstag zu einem medizinischen Notfall gekommen, der eine sofortige Landung auf Gran Canaria erforderlich machte. Lesen Sie hier alle Details zum Vorfall.-

An Bord eines easyJet-Fluges von Belgien nach Gran Canaria ist es am vergangenen Samstag zu einem ernsten medizinischen Notfall gekommen. Die Besatzung des Flugzeugs sah sich gezwungen, höchste Priorität für die Landung am Zielflughafen anzufordern, nachdem ein Passagier an Bord erhebliche gesundheitliche Probleme erlitt.

Die spanische Flugsicherung reagierte umgehend auf den Notruf. Um dem Flugzeug einen schnellstmöglichen und sicheren Anflug zu ermöglichen, wurden sofort Maßnahmen eingeleitet. Die Flugroute wurde verkürzt und anderer Flugverkehr wurde von der Flugbahn des betroffenen Flugzeugs umgeleitet. Diese Koordination ist entscheidend, um in Notlagen wertvolle Minuten zu sparen.

Am Boden liefen währenddessen die Vorbereitungen für die Notfallversorgung. Das Flughafenpersonal von Gran Canaria stellte sicher, dass bei der Landung ein Ärzteteam sowie ein Krankenwagen bereitstanden, um den Passagier sofort in Empfang zu nehmen.

Die Flugsicherung bedankt sich ausdrücklich bei den Besatzungen der anderen Flugzeuge, die durch die Umleitung betroffen waren, für ihre Kooperation und ihr Verständnis. In einer kurzen Mitteilung wurde dem erkrankten Passagier eine baldige Genesung gewünscht. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr das Motto der Luftfahrt: Sicherheit hat oberste Priorität (#SafetyFirst).-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 15:47

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22.2.2026 - Bis zu 30 Grad und Calima – Kanaren mit Warnstufe Gelb

Aktuelle Calima-Warnung für die Kanarischen Inseln ab heute. Aemet warnt vor hoher Konzentration von Saharastaub, schlechter Sicht und Gesundheitsrisiken bis Mitte nächster Woche.-

Ab dem heutigen Sonntag gilt auf den Kanaren die Warnstufe Gelb wegen einer Calima. Der spanische Wetterdienst Aemet (Agencia Estatal de Meteorología) hat die Warnung herausgegeben, die voraussichtlich bis zur Mitte der kommenden Woche andauern wird. Begleitet wird der dichte Saharastaub von für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen von bis zu 30 Grad Celsius.

Hohe Konzentration von Saharastaub und Hitze

Das Wetterphänomen, bei dem heißer Wind feinen Sandstaub aus der Sahara-Wüste über den Atlantik transportiert, hüllt die Inseln in einen dichten, gelb-bräunlichen Schleier. Laut den Meteorologen von Aemet werden die Staubpartikel in der Luft eine hohe Konzentration erreichen, was die Sichtweite teilweise auf rund 3.000 Meter reduzieren kann. Die Kombination mit den sommerlichen Temperaturen stellt eine besondere Belastung dar.

Gesundheitsministerium rät zur Vorsicht

Das kanarische Gesundheitsministerium hat ebenfalls eine Warnung an die Bevölkerung und an Touristen herausgegeben. Die feinen Staubpartikel können Atemwegsbeschwerden verursachen oder bestehende Probleme wie Asthma, Allergien oder chronische Bronchitis verschlimmern.

Besonders gefährdete Personengruppen sind:

Kinder und ältere Menschen
- Personen mit chronischen Atemwegs- oder Herzerkrankungen
- Schwangere

Folgende Schutzmaßnahmen werden empfohlen:

- Aufenthalt im Freien auf ein Minimum reduzieren.
- Fenster und Türen geschlossen halten, um das Eindringen des Staubs zu verhindern.
- Auf intensive körperliche Aktivitäten und Sport im Freien verzichten.
- Bei notwendigen Aufenthalten im Freien wird das Tragen einer FFP2-Maske empfohlen.
- Ausreichend Wasser trinken, um die Atemwege feucht zu halten.

Die Behörden beobachten die Entwicklung der Wetterlage kontinuierlich. Reisende sollten sich über eventuelle Flugplanänderungen bei ihrer Fluggesellschaft informieren, da es bei stark eingeschränkter Sicht zu Verzögerungen im Flugverkehr kommen kann.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 15:38

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22.2.2026 - Teneriffa zählt zu den Top-Reisezielen in Europa

Teneriffa hat es geschafft! Die Kanareninsel wurde von Tripadvisor auf Platz 11 der besten Reiseziele in Europa gewählt. Erfahren Sie mehr über die renommierte Auszeichnung.-

Die größte Insel der Kanaren Teneriffa hat eine der prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Reisebranche erhalten: Sie wurde auf Platz 11 von insgesamt 25 Reisezielen in der Kategorie „Best of the Best-Reiseziele“ in Europa bei den Tripadvisor Travellers‘ Choice Awards 2026 gewählt.

Diese besondere Ehrung wird von der weltweiten Reiseplattform Tripadvisor vergeben und spiegelt die Meinungen und Bewertungen von Millionen von Reisenden wider, die über einen Zeitraum von 12 Monaten gesammelt wurden. Die „Best of the Best“-Auszeichnung erhält ausschließlich die obersten 1 % der Reiseziele weltweit, was die hohe Zufriedenheit der Besucher mit der Insel unterstreicht.

Von Vulkanen bis zu Lorbeerwäldern

Teneriffa, oft als „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet, konnte die Reisenden mit ihrer einzigartigen Vielfalt überzeugen. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die berühmten Strände, sondern das Gesamterlebnis, das die Insel bietet: von der majestätischen Vulkanlandschaft des Teide-Nationalparks (UNESCO-Weltkulturerbe) über die üppigen grünen Wälder im Anaga-Gebirge bis hin zu den charmanten historischen Städten und dem pulsierenden Leben in den Küstenorten.

Mit dieser Platzierung in der vorderen Hälfte der 25 besten Reiseziele Europas festigt Teneriffa seinen Status als eine Destination, die für jede Art von Reisendenm – vom Abenteurer über den Sonnenanbeter bis zum Kulturinteressierten – außergewöhnliche Erlebnisse bereithält.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 15:24

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22.2.2026 - Maspalomas auf Gran Canaria hat einen Weltklasse-Strand

Offiziell Weltklasse: Der Playa de Maspalomas wird von Tripadvisor als einer der besten Strände in Europa und der ganzen Welt ausgezeichnet. Alle Details zum Ranking finden Sie hier.-

Eine herausragende Ehre für Gran Canaria: Der weltberühmte Playa de Maspalomas wurde von Tripadvisor in die Top der besten Strände der Welt gewählt und ist damit offiziell ein Weltklasse-Strand. Mit dem „Travellers‘ Choice Award Best of the Best 2026“ ausgezeichnet, hat auch Fuerteventura Grund zur Freude: Der Playa de Cofete wurde ebenfalls prämiert und zählt zu den besten Stränden Europas.

Die Auszeichnung der weltweit größten Reiseplattform Tripadvisor basiert auf den authentischen Bewertungen von Millionen von Reisenden. Ein „Best of the Best“-Award erhalten nur die besten 1 % des Profils, was die enorme Bedeutung dieser Prämierung unterstreicht.

Maspalomas in der Weltspitze

Die größte Anerkennung ging an den Playa de Maspalomas, der es als einziger Strand der Kanaren in die globale Top-Liste geschafft hat. Mit dem 20. Platz in der Kategorie „Beste Strände der Welt“ steht er in einer Reihe mit Traumzielen aus der Karibik, Australien und Mexiko.

Kanarische Stärke in Europa

In der kontinentalen Kategorie „Beste Strände Europas“ zeigen die Kanaren ihre Stärke mit gleich zwei Preisträgern. Der Playa de Maspalomas sicherte sich hier den 9. Platz , während der für seine unberührte Natur bekannte Playa de Cofete auf Fuerteventura den 14. Platz belegte. Diese doppelte Platzierung bestätigte die Inselgruppe als eine der führenden Stranddestinationen in ganz Europa.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 15:18

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22.2.2026 - Kriminalitäts-Report Teneriffa: Raub +43 %, Gewalt +25 %

Der Kriminalitätsbericht 2025 für Santa Cruz zeigt einen starken Anstieg bei Raubüberfällen (+43 %) und Schlägereien (+25 %). Die Polizei-Gewerkschaft beklagt einen Mangel an Beamten.-

Die neueste Kriminalitätsstatistik des Innenministeriums für das Jahr 2025 belegt einen deutlichen Anstieg der Kriminalität in Santa Cruz auf Teneriffa. Besonders dramatisch ist die Zunahme bei Raubüberfällen (+43,2 %) und schweren Körperverletzungen sowie Massenschlägereien (+25 %). Auch die Cyberkriminalität wuchs um 19 Prozent.

Der Anstieg der konventionellen Kriminalität um 3,2 % führte in der Inselhauptstadt zu insgesamt 10.705 Straftaten. Die daraus resultierende Kriminalitätsrate von 50,4 pro 1.000 Einwohner ist zwar vergleichbar mit Las Palmas (51,8), liegt jedoch weit unter den Werten von Metropolen wie Barcelona (85) oder Madrid (79).

Raub, Gewalt und Drogenhandel auf dem Vormarsch

Die Statistik zeigt ein differenziertes Bild:

Raubdelikte: Raubüberfälle mit Gewalt und Einschüchterung nahmen um 33,9 % zu, Einbrüche in Wohnungen und Geschäften um 9,3 %.

Gewaltdelikte: Die Zahl der schweren Körperverletzungen und Schlägereien stieg von 100 auf 125 Fälle.

Drogenhandel: Die polizeilichen Maßnahmen im Zusammenhang mit Drogenhandel nahmen um 20,5 % zu.

Entführungen: Ein einziger, aber schwerwiegender Fall einer Entführung durch die „Bande von Añaza“, bei der eine Person ermordet wurde, ließ diese Statistik um 100 % ansteigen (von null im Vorjahr).
Es gab jedoch auch Rückgänge, etwa bei versuchten Tötungsdelikten (-42,9 %) und Sexualdelikten (-2,7 %).

Die Polizeigewerkschaft sieht Personalmangel als Ursache

Genau die Delikte nehmen zu, die durch sichtbare Polizeiarbeit verhindert werden würde, wie Raubüberfälle und Schlägereien“: Mit diesen Worten führt die Polizeigewerkschaft CSIF den Anstieg direkt auf den Mangel an Polizeipräsenz zurück. Diese Einschätzung wird durch Zahlen untermauert: Laut offiziellen Angaben fehlen in Santa Cruz derzeit 158 ​​lokale Polizeibeamte, zusätzlich zu einem Defizit bei der Nationalpolizei.

Die Stadtverwaltung wird reagieren, aber beruhigt

Die Stadträtin für Sicherheit, Gladis de León, kündigte ein Treffen mit den zuständigen Sicherheitsbehörden an, um die Daten zu analysieren und die Zusammenarbeit zu verstärken. Sie betonte jedoch, dass Santa Cruz weiterhin eine sichere Stadt sei. „Diese Momentaufnahme zeigt uns, wo wir uns verbessern müssen“, so de León. Sie verwies auf bereits eingeleitete Maßnahmen wie die Einstellung neuer Beamter, die Reorganisation von Diensten und die gute Zusammenarbeit mit der Nationalpolizei, insbesondere bei der Bekämpfung des Drogenhandels.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 04:11

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22.2.2026 - Pájara, Fuerteventura: 55-Jährige am Strand von Esquinzo ertrunken

Eine 55-jährige Frau ist am Samstag am Strand von Esquinzo in Pájara (Fuerteventura) ertrunken. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche konnten sie nicht gerettet werden.-

Eine 55-jährige Frau ist am Samstag am Strand von Esquinzo auf Fuerteventura ertrunken. Das teilt die Rettungsstelle der Kanaren mit. Alle eingeleiteten Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Die Meldung, dass Ersthelfer bei einer aus dem Wasser gezogenen Person bereits mit Wiederbelebungsversuchen begonnen hatten, ging um 13:16 Uhr bei der kanarischen Notrufzentrale (112) ein. Daraufhin wurde umgehend ein Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.

Ein Rettungswagen des kanarischen Notdienstes (SUC) sowie ein Arzt und ein Krankenpfleger aus dem Gesundheitszentrum von Morro Jable trafen nur wenige Minuten nach Eingang der Meldung am Strand ein.

Sie übernahmen die Wiederbelebungsversuche der Ersthelfer und setzten die Bemühungen fort. Dennoch blieben alle Anstrengungen vergeblich. Die Ärzte konnten vor Ort nur noch den Tod der Frau bestätigen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 22.02.2026 um 04:07

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22.2.2026 - UPDATE zur Bluttat auf Teneriffa: Ermittler rätseln über Motiv

Eine entsetzliche Familientragödie erschüttert Teneriffa: Ein Mann tötet seinen 10-jährigen Sohn mit einer Machete, verstümmelt seine Partnerin und wird von der Polizei erschossen.-

Warum musste der 10-jährige Yared sterben? Nach der Familientragödie in Arona auf Teneriffa suchen die Ermittler fieberhaft nach dem Motiv des Vaters. Der 35-Jährige, der seinen Sohn tötete, seine Partnerin verstümmelte und von der Polizei erschossen wurde, war zuvor nie gewalttätig in Erscheinung getreten, was die Tat noch rätselhafter macht.

Die Fassungslosigkeit im Ortsteil Cabo Blanco ist groß. Juan Manuel Alonso Fumero hatte weder Vorstrafen noch gab es Anzeigen wegen häuslicher Gewalt. Nachbarn, die den Mann als liebevollen Vater kannten, stehen unter Schock und können sich die Eskalation nicht erklären.

Die Ermittler der Guardia Civil verfolgen derzeit mehrere Hypothesen, um die Ursache für die extreme Gewalttat zu finden. Ein Eifersuchtsanfall, der durch Drogenkonsum verschlimmert wurde, oder ein plötzlicher psychotischer Schub gelten als möglicher Auslöser.

Entscheidende Hinweise erhoffen sich die Beamten von der Autopsie und vor allem vom toxikologischen Gutachten, das zeigen wird, ob der Mann unter dem Einfluss von Substanzen steht.

Nachbarn schockiert, Motiv des Vaters unklar

Die bei der Attacke schwerstverletzte Mutter, Almudena, wurde notoperiert. Ihr Zustand ist stabil, sie schwebt nicht in Lebensgefahr, hat jedoch durch die Macheten-Angriffe einen Arm und eine Hand verloren. Der ebenfalls verletzte Beamte der Guardia Civil ist nach einer kleineren Operation außer Gefahr.

Was in der Nacht geschah

In der Nacht zum Freitag hatte der Vater kurz nach Mitternacht seinen 10-jährigen Sohn Yared mit einer Machete getötet und seine Partnerin verstümmelt. Als alarmierte Beamte der Guardia Civil eintrafen, griff der Mann auch diese an und verletzte einen von ihnen. Daraufhin machten die Polizisten von ihren Schusswaffen Gebrauch und erschossen den Angreifer auf offener Straße.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 14:40

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21.2.2026 - San Bartolomé de Tirajana: Tourist stürzt mit Wagen in die Tiefe

Schwerer Unfall in San Bartolomé de Tirajana: Ein 62-jähriger Tourist stürzt im Gebiet Calderín (Gran Canaria) sechs Meter tief mit seinem Auto. Erfahren Sie alles zum Rettungseinsatz der Feuerwehr und dem aktuellen Zustand des Verletzten...
Der Unfall ereignete sich am 20. Januar 2026 gegen 19:32 Uhr.-

San Bartolomé de Tirajana – In der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria kam es am Dienstagabend zu einem dramatischen Verkehrsunfall. Ein 62-jähriger Mann, bei dem es sich nach ersten Informationen um einen Touristen handelt, erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich am 20. Januar 2026 gegen 19:32 Uhr im Bereich der Ortschaft Calderín. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und stürzte etwa sechs Meter tief in einen Abhang.

Komplexer Rettungseinsatz in unwegsamem Gelände

Unmittelbar nach dem Unfall ging der Notruf bei der Koordinierungszentrale für Notfälle und Sicherheit (CECOES 112) der Regierung der Kanarischen Inseln ein. Aufgrund der Schilderungen über die Sturzhöhe und die Lage des Wracks lösten die Disponenten umgehend eine großangelegte Rettungskette aus. Mehrere Einheiten der Feuerwehr von San Bartolomé de Tirajana, der örtlichen Polizei sowie Rettungsteams des Servicio de Urgencias Canario (SUC) eilten zum Unfallort in Calderín.

Die Bergung gestaltete sich für die Einsatzkräfte vor Ort schwierig. Das Fahrzeug war nach dem Sturz in einer instabilen Lage zum Stillstand gekommen, was eine sofortige Sicherung durch die Feuerwehr notwendig machte. Parallel dazu mussten die Spezialisten der Feuerwehr schweres Gerät einsetzen, um den eingeklemmten 62-jährigen Fahrer aus dem stark beschädigten Wrack zu befreien. Während der gesamten technischen Rettung wurde der Mann bereits medizinisch erstversorgt, um seinen Zustand zu stabilisieren.

Medizinische Versorgung und Transport ins Klinikum

Nachdem der Verunglückte erfolgreich aus dem Fahrzeug geborgen worden war, übernahm das medizinische Personal des Rettungsdienstes die weitere Behandlung. Laut dem offiziellen Bericht des Notfallzentrums wies der Patient beim Eintreffen der Retter diverse schwere Verletzungen auf, die eine sofortige Intensivversorgung vor Ort erforderlich machten.

Sobald der Zustand des Mannes so weit stabilisiert war, dass ein Transport vertretbar erschien, wurde er mit einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum von Gran Canaria (Hospital Universitario Insular de Gran Canaria) nach Las Palmas gebracht. Dort wird er derzeit stationär behandelt. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details vor.

Die örtliche Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Es wird geprüft, ob überhöhte Geschwindigkeit, ein technischer Defekt oder ein gesundheitliches Problem des Fahrers zu dem folgenschweren Abkommen von der Fahrbahn geführt haben könnten. Die betroffene Straße im Gebiet von Calderín musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise für den Verkehr gesperrt werden.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 21.02.2026 um 14:33

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21.2.2026 - Längster Erdbebenschwarm auf Teneriffa seit 10 Jahren

Messgeräte auf Teneriffa zeichnen seit über 40 Stunden tausende Mikro-Beben auf. Experten erklären den längsten Erdbebenschwarm seit 10 Jahren und geben Entwarnung.-

Seit über 40 Stunden bebt die Erde unter dem Teide auf Teneriffa. Ein seismischer Schwarm mit mehr als 3.000 sogenannten „hybriden“ Mikro-Erdbeben wurden seit Mittwochabend im Westen von Las Cañadas aufgezeichnet. Es handelt sich um den längsten ununterbrochenen Erdbebenschwarm, der in den letzten zehn Jahren auf der Insel registriert wurde. Wissenschaftler betonen jedoch, dass dies keinen Vorboten für einen bevorstehenden Vulkanausbruch darstellt.

Obwohl für die Bevölkerung nicht spürbar, registrierte das engmaschige Netz aus über 100 Messstationen auf der Insel eine bemerkenswerte Aktivität: Der aktuelle Erdbebenschwarm, der am Mittwoch, 18. Februar, um 23:00 Uhr begann, ist bereits der dritte in nur acht Tagen. Die Beben ereignen sich, wie schon bei früheren Ereignissen, in 7 bis 8 Kilometern Tiefe in einer Zone westlich von Las Cañadas.

Entwarnung der Experten, aber verstärkte Überwachung

Trotz der ungewöhnlichen Dauer des Erdbebenschwarms geben die Experten der führenden Institute (IGN und Involcan) vorerst Entwarnung. Die Aktivität sei zwar bemerkenswert, aber für eine vulkanisch aktive Insel wie Teneriffa erwartbar. Als entscheidenden Faktor nennen die Forscher, dass die Beben nicht zur Oberfläche wandern und es keine Anzeichen für aufsteigendes Magma geben. Das Risiko eines Ausbruchs in naher Zukunft wird daher als gering eingestuft.

Dennoch hat das IGN angekündigt, die Überwachung des Teide zu verstärken, um die Vorgänge im Erdinneren besser zu verstehen und auf jede Veränderung schnell reagieren zu können.

Was ist die Ursache für die Beben?

Die führende Hypothese der Wissenschaftler besagt, dass die Beben durch den Druck von Gasen verursacht werden. Unter der Insel befindliches Magma gibt Gase ab, die sich im hydrothermalen System (wasserführende Schichten) anreichern. Dieser erhöhte Druck führt zu den Mikro-Erdbeben. Dieses Phänomen ist auch für andere beobachtete Veränderungen verantwortlich, wie eine leichte Verformung des Bodens von zwei Zentimetern und eine erhöhte Kohlendioxid-Emission, die seit 2023 gemessen werden.

Obwohl die aktuelle Serie die längste ist, gab es seit 2016 bereits acht solcher Schwarmbeben in derselben Region. Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass vor 2016 die Messinstrumente fehlen, um solche Ereignisse überhaupt aufzuzeichnen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 13:39

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21.2.2026 - Immobilien-Boom auf den Kanaren trotz hoher Preise

Der Immobilienmarkt auf den Kanaren wuchs 2025 um 4,4 % auf fast 26.000 verkaufte Häuser. Trotz Preissteigerungen und geringem Angebot bleibt die Nachfrage hoch. Alle Zahlen und Analysen.-

Der Immobilienmarkt auf den Kanaren hat seinen Aufwärtstrend auch 2025 eindrucksvoll fortgesetzt. Mit 25.888 verkauften Häusern wurde ein Wachstum von 4,4 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Dies ist der zweithöchste Wert seit der Finanzkrise 2007, wie aus den am Freitag vom Nationalen Statistikinstitut (INE) veröffentlichten Daten hervorgeht.

Der Boom, der nach der Pandemie begann, scheint trotz steigender Preise und knapper Angebote ungebrochen. Im Durchschnitt wechselten an jedem Arbeitstag fast 100 Immobilien den Besitzern – vier mehr als noch 2024. Haupttreiber für diesen Anstieg sind jedoch nicht die Neubauten, sondern der Markt für Bestandsimmobilien.

Gebrauchtmobilien dominieren den Markt

Ein genauer Blick auf die Zahlen zeigt: Sieben von zehn verkauften Häusern (insgesamt 18.316) waren Gebrauchtimmobilien. Die Zahl der verkauften Neubauten war mit 7.572 Transaktionen deutlich geringer, während Sozialwohnungen mit nur 840 Einheiten kaum eine Rolle spielten. Diese Dominanz des Gebrauchtmarktes unterstreicht die anhaltende Knappheit an neuem Wohnraum auf dem Archipel.

Hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot

Der Hauptgrund für die anhaltende Dynamik ist eine massive Nachfrage, die auf ein zu kleines und teures Angebot trifft. Die Bevölkerung auf den Inseln wächst stetig, und die Haushalte werden kleiner, was den Bedarf an Wohnraum weiter erhöht. Laut Experten weckt jede Immobilie, die auf den Markt kommt, das Interesse von mindestens 10 potenziellen Käufern.

Diese hohe Konkurrenz führt immer zu Bieterkämpfen nach amerikanischem Vorbild, bei denen der Preis in die Höhe getrieben wird. Allein im Jahr 2025 stiegen die Kosten pro Quadratmeter um 12 %.

Als Folge dieser Entwicklung gewinnen alternative Formen der Eigentumsübertragung an Bedeutung. Sowohl Schenkungen als auch Erbschaften von Immobilien, die im vergangenen Jahr übernommen wurden, begünstigt auch durch steuerliche Vorteile bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:39

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21.2.2026 - Rolex-Diebstahl auf Lanzarote endete in Handschellen

Nach dem Diebstahl einer Luxusuhr im Wert von 32.000 Euro in Arrecife auf Lanzarote hat die Polizei die Täter in Rekordzeit gefasst und die Uhr zurückgegeben.-

Geklaut, gefasst, geklickt: Einem Touristen wurde in Arrecife auf Lanzarote eine Luxusuhr im Wert von 32.000 Euro gestohlen – doch in weniger als 24 Stunden konnte die Policía Nacional den Fall lösen, die Täter festnehmen und die Uhr zurückgeben. Der schnelle Erfolg ist einer koordinierten Blitz-Fahndung zu verdanken.

Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des 31. Januar in einer Diskothek in Arrecife. Ein Tourist kam mit mehreren Personen ins Gespräch und ließ diese in einem Moment des Vertrauens seine hochwertige Uhr genauer betrachten. Einer der neuen Bekannten nutzte die Situation aus, nahm die Uhr an sich und flüchtete aus dem Lokal.

Rolex-Diebstahl auf Lanzarote in Rekordzeit aufgeklärt

Unmittelbar nach der Anzeigenerstattung durch den Bestohlenen leitete die Policía Nacional eine umfassende Fahndung ein. Durch die Auswertung von Kamerabildern und die Befragung von Zeugen konnten die Täter schnell identifiziert werden. Die entscheidende Wendung kam durch die exzellente Zusammenarbeit mit der Guardia Civil: Gemeinsam konnten die Verdächtigen in einem anderen Nachtclub in der Nachbargemeinde Tías (Ortsteil Puerto del Carmen) gefunden werden.

Dort wurden schließlich zwei 20-jährige Männer, die sich ebenfalls als Touristen auf der Insel aufhielten, als mutmaßliche Täter festgenommen. Die 32.000-Euro-Uhr wurde sichergestellt und dem erleichterten Eigentümer zurückgegeben. Die Dringlichkeit des Falls wurde dadurch erhöht, dass sowohl das Opfer als auch die Täter bereits am nächsten Tag ihre Rückflüge von der Insel gebucht hatten.

Diese erfolgreiche Aktion fand im Rahmen des Plans „Plan Turismo Seguro“ (Plan für sicheren Tourismus) statt, mit dem die Polizei die Sicherheit in touristischen Gebieten gewährleistet.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:34

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21.2.2026 - Vermisst auf La Palma: Was Zeugen im Fall Airam wissen müssen

Im Fall des auf La Palma vermissten Airam (20) gibt die Familie neue Einblicke und eine dringende Verhaltensregel für Zeugen: Rufen Sie ihn nicht bei seinem Namen.-

Im Fall des seit Montag auf La Palma vermissten 20-jährigen Airam hat sich die Familie mit einer bewegenden Botschaft und einer entscheidenden Verhaltensanweisung an die Öffentlichkeit gewandt. Sie glauben, dass Airam nicht verunglückt ist, sondern sich aufgrund einer Krise versteckt. Die wichtigste Bitte an alle: Wer ihn sieht, soll ihn auf keinen Fall bei seinem Namen rufen.

Auf einer Pressekonferenz erklärte Pedro Afonso, der Onkel des jungen Mannes, dass man nicht zwangsläufig nach einer verletzten Person sucht, sondern nach jemandem, der aufgrund seines Autismus und einer Überforderung dazu neigt, sich aus Angst zu verstecken.

Mutter mit emotionalem Appell: „Nicht ansprechen, nur beobachten“

Die Mutter, Mercedes Afonso, gab tiefe Einblicke in die Situation ihres Sohnes. „Airam hat vor sechs Monaten eine traumatische Erfahrung gemacht, die seine Misstrauen verstärkt hat“, erklärte sie. Sie ist überzeugt, dass er lebt und sich selbst versorgt: „Bei anderen Gelegenheiten hat er schon Pflanzen und Insekten gegessen; ich weiß, dass er sich versteckt.“

Aus diesem Verhalten leitet sich die wichtigste Anweisung an die Bevölkerung ab: Sollte jemand Airam sehen, bitte nicht direkt ansprechen oder seinen Namen rufen. Dies könnte ihn erschrecken und zur Flucht veranlassen. Stattdessen soll man:

1. Ihn aus sicherer Entfernung im Auge behalten.
2. Sofort die Behörden über den zentralen Notruf verständigen

Suche wird mit Wärmebild-Drohnen intensiviert

Die Suche konzentriert sich derzeit auf Gebiete wie den Barranco Seco. In der kommenden Nacht wird der Einsatz durch vier Drohnen mit Wärmebildkameras verstärkt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei werden durch die Menschenmassen des „Los Indianos“-Festes erschwert, aber es wird weiterhin davon ausgegangen, dass Airam die Insel nicht verlassen hat.

Die Familie bittet eindringlich darum, alle Hinweise, Sichtungen oder auch Hilfsangebote ausschließlich über die Koordinationsstelle CECOPIN unter der Telefonnummer 922 437 650 zu melden, um die Suche bestmöglich zu organisieren.

Mercedes Afonso schloss mit einer Botschaft der Hoffnung: „Ich muss für meinen Sohn stark bleiben, denn wenn wir ihn finden, wird er mich brauchen.“-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 21.02.2026 um 05:28

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20.2.2026 - Leiche eines Mannes am Amadores-Strand entdeckt

Eine noch unbekannte Leiche eines Mannes wurde am Amadores-Strand entdeckt. Die bisherigen Erkenntnisse erlesen Sie hier...
Gemeldet wurde der Fund am Donnerstagnachmittag.-

Mogán – Am Donnerstagnachmittag wurde am Strand von Amadores in der Gemeinde Mogán die Leiche eines Mannes treibend im Meer entdeckt. Laut Angaben der Guardia Civil hatte ein Rettungsschwimmer gegen 17:25 Uhr die Leiche im Meer gesichtet und geborgen.

Dieser Rettungsschwimmer alarmierte die Guardia Civil über den Vorfall. Die Beamten der Polizeieinheit begannen noch vor Ort mit den ersten Untersuchungen. Augenscheinlich scheint der verstorbene Mann zwischen 40 und 50 Jahre alt gewesen zu sein. Am Körper wurden diverse Schürfwunden entdeckt. Diese deuten darauf hin, dass der Körper an den naheliegenden Felsen gerieben wurde.

Da der Mann nur eine Shorts trug, kann man von einem Unfall ausgehen. Jedoch sind sowohl die Ursache als auch weitere Details zu dem Mann noch unbekannt. Die Guardia Civil untersucht derzeit den gesamten Vorfall. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 20.02.2026 um 20:08

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)