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| Norwegian schließt Stützpunkte auf Teneriffa, Gran Canaria und Mallorca
Kanarische Inseln - Die Fluggesellschaft Norwegian hat angekündigt die Basen auf Gran Canaria, Teneriffa und Mallorca zu schließen. Dies ist das Resultat einer Kostenoptimierungs-Prüfung des Unternehmens, welche nun abgeschlossen wurde. Ab April sollen diese drei Basen geschlossen werden und in andere Regionen verlegt werden. Dies betrifft auch einige Strecken der Fluggesellschaft. Besonders hart wird es Mallorca treffen. Teneriffa bekommt diese Änderungen auch zu spüren, lediglich Gran Canaria wird wohl keine Strecken einbüßen. Mallorca wird einen Teil der Verbindungen nach Oslo, Kopenhagen, Helsinki und Düsseldorf einbüßen. Teneriffa Süd muss komplett auf die Strecke nach Rom verzichten und Teneriffa Nord verliert ein paar wöchentliche Flüge nach Madrid. Alle anderen Stützpunkte der Fluggesellschaft in Spanien bleiben bestehen. Man habe festgestellt, dass besonders die Langstrecken nach Amerika rentabel sind und wolle diese weiter ausbauen, so das Unternehmen. Es wird auch einige Mitarbeiter treffen, wobei ein teil umsteigen kann auf die Langstreckenverbindungen in die USA. Als drittgrößte Billigairline in Europa und die sechste in der Welt muss das Unternehmen natürlich kostenoptimiert Arbeiten, um nicht in Schieflage zu geraten. Das Unternehmen weist aber auch darauf hin, dass Spanien ein besonders wichtiger Markt für Norwegian ist. Insgesamt wurden hier 122 Routen im Jahr 2018 angeboten und 8,9 Millionen Passagiere befördert, dies sind 6% mehr als im Jahr 2017. - TF Quelle: Weitere Links zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 18:00 |
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| Guardia Civil dementiert Leichenfund im Fall Romina Celeste Núñez Rodríguez?
Lanzarote – Die in Paraguay lebende Tante der verschwundenen Romina Celeste Núñez Rodríguez (wir berichteten) teilte mit, das sie von der Guardia Civil einen Anruf erhalten haben will, in der ihr ein Leichenfund im Haus des Ehemanns, Raúl Díaz, mitgeteilt wurde. Jedoch wurde ihr nicht gesagt ob es sich um die Leiche der vermissten Frau handelt. Auf Nachfrage bei der Guardia Civil, durch lokale Medien, wird ein besagter Leichenfund jedoch abgestritten. Die Polizei habe im Haus des bereits verhafteten Ehemanns, in Costa Teguise, keine Leiche gefunden. Es besteht die Möglichkeit dass die Guardia Civil den Leichenfund aus ermittlungstaktischen Gründen noch geheim halten will oder sich jemand mit den Angehörigen der vermissten jungen Mutter einen schlechten Scherz erlaubt hat. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 18:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Die Hälfte hat keinen Schulabschluss – Die Lage auf dem Arbeitsmarkt in der kanarischen Autonomie verbessert sich seit rund vier Jahren stetig. Heute kommt eine alarmierende Nachricht vom Bildungsradio ECCA. Der in den 60er Jahren gegründete Sender mit Sitz in Gran Canaria bietet Sprachkurse und Fortbildungsmaßnahmen für die Bevölkerung. Informationen von Radio ECCA zufolge besitzt die Hälfte der als arbeitslos gemeldeten Personen auf Fuerteventura weder einen Studien- noch einen Schulabschluss. Dieser Zielgruppe bleibt der Zugang zu Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wegen fehlender Zeugnisse verwehrt. Offene Stellen werden auf Fuerteventura immer häufiger mit Fachkräften von außerhalb besetzt. Thomas Cook erfüllt Klischee der Deutschen – Mit dem Projekt „Meine Sonnenliege“ bietet der Reiseveranstalter deutschen Urlauber die Möglichkeit ihre Sonnenliegen bereits sechs Tage vor Beginn des Urlaubs zu reservieren. Für 25 Euro kann im Internet in drei Hotels auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria das Klischee über das andere Nationen seit Jahren schmunzeln erfüllt werden. Deutschen Urlaubern werden neben weißen Tennissocken in Sandalen vor allem zwei Vorlieben nachgesagt: Sie reisen gerne in die Sonne und reservieren noch vor dem Frühstück ihre Sonnenliegen mit dem eigenen Handtuch. Beide Punkte können ab sofort in drei Hotels vorab gebucht werden. Ab Sommer dieses Jahres soll der Service in 30 Hotels auf dem Archipel verfügbar sein. Ähnlich wie bei der Sitzplatzreservierung im Flugzeug läuft die Buchung online ab, am Urlaubsort liegt dann die Zimmernummer auf der ausgewählten Liege. 30.000 Klagen gegen Banken – Die spanische Zentralbank hat im letzten Jahr so viele Klagen von Bankkunden erhalten wie noch nie. Mehr als drei Viertel zielen auf die sogenannte „Flur Klausel“ in Hypothekenverträgen ab. Mindestzinsraten die von den Banken berechnet werden, unabhängig wie tief der Leitzins fällt. Diese liegen in der Regel zwischen 3 und 4,5%. Der Leitzins, auch Euribor genannt, liegt seit 2010 bei rund 1%. Trotzdem zahlen Hypothekennehmer die in den Verträgen festgelegte Mindestzinsrate. Das Justizministerium hat bereits Dutzende Spezialgerichte eingesetzt um der Klageflut Herr zu werden. Das Problem besteht vor allem darin, dass viele Banken ihre Kunden nicht über die sogenannte Flur-Klausel aufgeklärt haben. Mehr als 4.000 neue Pflegeplätze – Regionalregierung und Inselregierungen werden bis 2020 auf den sieben Inseln 4.460 zusätzliche Plätze in Pflege und Altenheimen schaffen. 250 Millionen Euro werden von der Autonomie- und den Inselregierungen dafür bereitgestellt. Auf Teneriffa und Gran Canaria werden rund 3.000 neue Pflegeplätze entstehen, auf Lanzarote und Fuerteventura sind rund 450 zusätzliche Plätze geplant. Die Maßnahme ist nach einer neuen Berechnung der Altersstruktur notwendig geworden. 2030 werden nach aktuellen Ergebnissen rund 25% der Bevölkerung der Kanarischen Inseln über 65 Jahre alt sein. Telamon wird entfernt – Immer wieder hat es in den letzten Wochen neue Meldungen zum Wrack der Telamon gegeben, das seit 1981 zwischen dem Hafen Marmoles und der Entsalzungsanlage bei Arrecife im Meer liegt. Die Hafenbehörde hat jetzt eine entsprechende Genehmigung modifiziert, die vorsieht auch den Küstenstreifen in der Bucht in der das Wrack liegt, für den Abriss mitzubenutzen. Pressmeldungen zufolge ist bisher die Suche nach einem Abrissunternehmen genau daran gescheitert. Die aktuelle Genehmigung hat eine Gültigkeit von 12 Monaten, ein Unternehmen für den Abriss gibt es bereits. Der Frachter Telamon war im Oktober 1981 mit einer Holzladung von der Elfenbeinküste aus mit Ziel Europa unterwegs, als die Besatzung den Hafen Marmoles in Arrecife anlief, weil Wasser durch ein Leck in den Frachter eingetreten war. Nachdem die Einfahrt in den Hafen verwehrt wurde, lief das Schiff neben dem Hafen auf Grund. Seitdem schmückt die Telamon Urlaubsfotos und Postkarten und soll jetzt abgerissen und entsorgt werden. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 18:00 |
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| Auftrag für 2. Etappe der Schnellstraße von Las Palmas nach La Aldea könnte im Februar vergeben werden
Agaete/La Aldea - Könnte es im kommenden Monat endlich soweit sein, dass die zweite Etappe der Nord-Verbindung zwischen Las Palmas und La Aldea in Angriff genommen wird? Laut Minister für öffentliche Arbeiten der Kanarischen Inseln, Pablo Rodríguez, soll dies der Fall sein. Er teilte im Parlament der Kanarischen Inseln auf Anfrage der PP mit, dass man bereit sei die Ausschreibung des zweiten Abschnitts im Februar zu vergeben. Australia Navarro von der PP warf der Regierung vor zusammen mit Madrid das Vorhaben zu lähmen. Der Minister erklärte unterdessen, dass ein Ausschreibungsverfahren nun mal entsprechende Regeln habe, dieses begann „im letzten Juli, obwohl es noch keinen neuen Vertrag mit der Regierung in Madrid gab“ so der Minister. Der neue Straßenbauvertrag wurde erst a 22. Dezember 2018 abgeschlossen. Das Vergabeverfahren für die zweite Etappe konnte erst danach eingeleitet werden. „Wir haben diese Zeit genutzt, um sorgfältig auszuwählen, wer den Auftrag bekommen wird“, so der Minister. Nachdem die Vergabe eingeleitet wurde, gab es eine Klage eines Unternehmens, welches nicht berücksichtigt wurde. Die stoppte die Vergabe automatisch. Ende Dezember wurde die Klage jedoch abgewiesen, es liegen nun vier technische Vorschläge vor, diese werden von den Technikern der Regierung der Kanaren nun bewertet, auf diese abschließende Bewertung wartet das Ministerium derzeit. „Aufgrund der Komplexität der Arbeiten mit zwei Brücken und sieben Tunneln, davon ein Doppeltunnel, sowie einer komplizierten Orografie und einem hohen Maß an Umweltschutz benötigen die Techniker ausreichend Zeit für eine gründliche Analyse der Angebote“. Nun, es scheint also kaum ein Weg daran vorbeizuführen, dass die Arbeiten bald vergeben werden, denn wenn man den Minister nun richtig versteht, ist es eigentlich nicht mehr aufzuhalten, sondern nur noch eine Frage der Zeit. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:45 |
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| Hafenausbau in Agaete soll bis 2023 abgeschlossen sein
Agaete - Ein weiteres Bauprojekt im Norden von Gran Canaria lässt sich wohl nicht aufhalten, obwohl die Anwohner etwas anderes wollen. Der Umbau des Hafens in Agaete soll nach Angaben des Ministers für öffentliche Arbeiten der Kanaren, Pablo Rodríguez bis zum Jahr 2023 abgeschlossen sein. Laut weiteren Angaben des Ministers habe die Reederei Naviera Armas auch bereits darum gebeten im Hafen von Agaete operieren zu dürfen. Er bezog im Parlament der Kanaren Stellung zu dem Projekt aufgrund einer Anfrage der Podemos-Fraktion. Er warf Podemos vor, das Projekt zu lähmen, indem Gesetzesvorschläge eingebracht werden, die keinerlei Begründung haben. Podemos würde einen „Teil der Fakten verdrehen“ um das Projekt zu attackieren. Podemos bedauert, dass man weiterhin an dem Projekt festhalte, denn die Reederei Fred Olsen (laut Podemos) habe nur eine Auslastung von 23% im Hafen von Agaete erreicht. Auch laut EU müssen andere Reedereien Zugang zum Hafen von Agaete bekommen, erst recht wenn dieser ausgebaut wird. Aber auch bereits jetzt, so Podemos, müssten sich die beiden Reedereien einen Liegeplatz teilen können. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:45 |
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| Kanaren: Elf Festnahmen an den Flughäfen von Gran Canaria und Fuerteventura
Ihre Ziele waren England und Irland: Auf den Flughäfen von Gran Canaria und Fuerteventura wurden in diesem Jahr bereits elf Personen mit gefälschten, gestohlenen und manipulierten Ausweisen festgenommen. Nachdem erst bei zwei Ausreisekontrollen auf dem Flughafen von Gran Canaria vier Iraner und zwei Chinesen mit falschen Ausweisen gestoppt wurden, klickten jetzt auch auf dem Flughafen von Fuerteventura wieder die Handschellen...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:45 |
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| Feuer zerstört 4 Fahrzeuge in Arguineguin, Vandalismus?
Arguineguin - Gestern Nacht wurden vier Fahrzeuge in der Calle Acorán in Arguineguin durch einen Brand zerstört. Laut Feuerwehr gab es um 2:25 Uhr den Hinweis auf das Feuer und um 2:30 Uhr begannen die Löscharbeiten. In dem kleinen Küstenort der Gemeinde Mogán gab es also reichlich Aufregung, glücklicherweise wurde niemand bei dem Brand verletzt. Lediglich Sachschaden sei zu beklagen, so die Feuerwehr. Ein fünftes Fahrzeug wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, kann aber wohl noch repariert werden. Eine Brandursache konnte man bisher noch nicht feststellen, aber Vandalismus sei nicht auszuschließen so die Feuerwehr. Die Ermittlungen wurden eingeleitet. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:45 |
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Passagierrekord
Teneriffa / Las Palmas » Auf den insgesamt acht kanarischen Flughäfen gab es mit über 45,3 Millionen Fluggästen einen Rekord im vergangenen Jahr. Es war ein Plus von 2,8 %. Die ersten Plätze belegen Gran Canaria, gefolgt von Teneriffa Süd und Lanzarote. Sogar auf der kleinen Insel El Hierro gab es 24 % mehr Gäste. Wie die Betreibergesellschaft AENA berichtet, kam diese Steigerung wie andern Orts auch durch den neuen Residentenrabatt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Zuschuß der Zentralregierung
Kanarische Inseln » Die regionale Regierung wird jetzt von der Zentralregierung in Madrid insgesamt 48 Mill. € erhalten. Mit diesem Geld soll der öffentliche Nahverkehr unterstützt werden. Durch diese Subventionen kann man hier auf den Inseln auch die günstigen Bono- Mehrfachfahrscheine anbieten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Achtung Fake News !
Kanarische Inseln » Derzeit kursiert bei Facebook und WhatsApp eine Meldung, in welcher der Empfänger aus Anlass des 50- jährigen Jubiläums von Mercadona einen Einkaufsgutschein über 100.--€ erhält. Nur - zunächst gibt es Mercadona erst seit 46 Jahren und der Discounter verschickt auch keine Einkaufsgutscheine! Wie die Polizei berichtet, will man hier nur an Ihre Bankdaten kommen ! Also, eine Fake News, einfach löschen ! PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Viele Italiener als Residenten
Kanarische Inseln » Seit dem Jahr 2008 stieg die Zahl der italienischen Anwohner auf den kanarischen Inseln stets an. Damals gab es gerade mal 24.177 angemeldete Italiener auf den Inseln, heute sind es über 45.000. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Ist das des Rätsels Lösung ?
Gran Canaria / Maspalomas » Die Verantwortlichen der Naturschutzabteilung von Gran Canaria haben nach einigen Untersuchungen festgestellt, dass die Trompetenfische dort an der Küste verenden, weil sie nicht in ihre gewohnten Lebensräume in rund 600 Meter Tiefe vor der Südküste der Insel zurückkehren können. Verursacht wird dies wohl durch andere Strömungsverläufe des Atlantiks. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Strompreise saftig gestiegen
Kanarische Inseln » Wie jetzt die lokale Presse berichtet, stiegen wohl in den ersten Wochen des Jahres die Strompreise gegenüber dem Vorjahr um rund 40% an. So gab es hier für einen Haushalt eine mittlere Stromrechnung, welche bei 45,11€ lag und jetzt 62,87 € beträgt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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| Tierfreundlicher Beschluß
Gran Canaria / Santa Lucia » Die Gemeinde Santa Lucía auf Gran Canaria hat beschlossen, in Zukunft keine Kamele mehr für den Umzug der Heiligen Drei Könige einzusetzen. Hier gab es am 5.Januar beim Umzug in der Gemeinde einen Vorfall, welcher zu diesem Entschluss führte. Die Tiere waren durch die über 15.000 Besucher und den Lärm absolut gestresst. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Gastronomie nahm zu
Lanzarote / Arrecife » Wie jetzt die Regierungsverwaltung Lanzarotes berichtet, gibt es auf der Insel insgesamt 2.929 gastronomische Betriebe. Davon sind über 1000 Restaurants und weitere 1895 sind Bars oder Cafeterien. In den Gemeinden Tias und auch Yaiza nahm die Zahl dieser Betriebe im vergangenen Jahr um 22% zu. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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BALMORAL legt in Puerto del Rosario an
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Erneut kam jetzt das große Kreuzfahrtschiff BALMORAL der Fred Olsen Line im Hafen von Puerto del Rosario an. Geplant war, dass das Schiff im Hafen von Gran Tarajal etwas südlicher anlegt. Dort jedoch gibt es, Dank vieler Querelen, immer noch nicht die erforderliche Infrastruktur für die Kreuzfahrtschiffe. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Aufräumaktion
Fuerteventura / Los Llanos Pelados » Bereits zum neunten Mal gab es jetzt auf Fuerteventura beim Barranco de Río Cabras eine Aufräum- und Reinigungsaktion der Naturschützer wie SEO/Birdlife und Ecoembes.Mehre freiwillige Helfer lasen dort rund 144 Kg an Unrat ein. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Viel mehr Oraganspenden als 2017
Kanarische Inseln » Der Direktor des kanarischen Gesundheitswesens (SCS), hat jetzt die Zahlen der Organspenden des vergangenen Jahres vorgelegt. Dies waren 105 Organe von Verstorbenen und somit 13% mehr als noch im Jahr zuvor. Bei den Lebend Spenden stieg die Zahl um 49,5 % an. Wie es heißt, konnte man so mit den Organtransplantationen auf den Inseln 259 Menschen das Leben retten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Herzoperationen jetzt auch hier möglich
Gran Canaria / Las Palmas » Ab diesem Jahr ist man Dank vieler Neuerungen auch in der Lage, große Herzoperationen im Krankenhaus Hospital Universitario von Gran Canaria Dr. Negrín Domínguez durchzuführen. Neue Einrichtungen und Spezialisten machen dies möglich. Somit braucht man nicht mehr auf das Festland auszuweichen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Mehr Festanstellungen – Die Karte die heute vom spanischen Ministerium für Arbeit veröffentlicht worden ist, zeigt in allen spanischen Autonomien in Sachen Festanstellung nach oben. In den vergangenen 12 Monaten sind in Katalonien, Madrid und Andalusien insgesamt rund 400.000 Zeitverträge in unbefristete Arbeitsverhältnisse umgewandelt worden. Auf den Kanarischen Inseln haben 50.000 Angestellte mit einem befristeten Arbeitsvertrag in den letzten 12 Monaten einen festen Arbeitsplatz erhalten. Rückblickend auf die Wirtschaftskrise, als innerhalb von einem Jahr auf dem Archipel 50.000 Arbeitsplätze verloren worden sind, entspricht das aktuelle Ergebnis einem Anstieg von 18% im Vergleich zu 2017. Im Vergleich zu 2012, der Talsohle am Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln, arbeiten heute 85% mehr Arbeitnehmer in Festanstellung. Kanarische Vulkanasche auf den Pyrenäen – Sechs Jahre lang dauerte der Vulkanausbruch im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote – von 1730 bis 1736. Teile der Vulkanasche von diesem Vulkanausbruch sind jetzt von Forschern in den Pyrenäen entdeckt worden, 2.500 Kilometer entfernt von Lanzarote. Das Ergebnis der Studie der Universität von Barcelona zeigt unter anderem das der hohe Anteil von Eisen, Phosphor, Kupfer und Chlor auf dem Waldboden der Pyrenäen, der auch im Holz des Baumbestandes nachgewiesen werden konnte, aus Lanzarote stammt. Vor allem in den Proben oberhalb von 2.000 Metern sind die Ergebnisse deutlich zu sehen. Die Studie ist im Zuge der Klimaforschung in Auftrag gegeben worden und zeigt jede Klimatische Veränderung oder Naturkatastrophe in den Holzringen der Bäume. Der wärmste Winter seit 150 Jahren – Nur noch Valencia übertrifft aktuell die Kanarischen Inseln auf dem Thermometer. Fest steht jetzt bereits: Es ist der wärmste Winter seit 1869 in Europa. Vergleicht man die rund 2.600 Messstationen zeigen Elche bei Alicante und Llíria bei Valencia Werte von über 27 Grad. Auf den Kanarischen Inseln kühlt die Brise vom Atlantik die Tageshöchstwerte, trotzdem liegen die aktuellen Ergebnisse deutlich über den Durchschnittswerten. Die Wetterexperten erwarten für die kanarische Region in den kommenden Tagen weiterhin steigende Temperaturen. Das Wetterphänomen Calima soll in den kommenden Tagen immer wieder für warme Luft vom afrikanischen Kontinent sorgen. Auf Lanzarote fehlen 94 Rettungsschwimmer – Einem aktuellen Bericht der Regionalregierung zufolge fehlt auf der östlichsten Insel des Archipels Sicherheitspersonal um die rund 110 Strände und Badebuchten zu überwachen. Der Bericht beinhaltet alle Bademöglichkeiten der Insel, darunter auch Los Charcones bei Playa Blanca oder Los Caletones bei Orzola. Bademöglichkeiten die zwar in jedem Reiseführer ausreichend beschrieben sind, aber nicht überwacht werden. Im letzten Jahr ist Zahl der tödlichen Badeunfälle wieder im Vergleich zu 2017 gestiegen. Dazu kommt nochmal eine Steigerung von rund 20% von Badeunfällen der keine tödliche Tragödie folgte. Dem Bericht zufolge müssen die Gemeinden auf Lanzarote ihr Budget für Sicherheit um rund 4% erhöhen um die Kosten für das notwendige Sicherheitspersonal zu decken. Kaum Sparguthaben auf den Kanarischen Inseln – Im Spanienweiten Vergleich sind es die Canarios die am Ende des Monats am wenigsten Geld zur Verfügung haben. Im Schnitt sind in den letzten Tagen des Monats auf den Konten der Canarios nur noch 5% des Monatseinkommens verfügbar. Zum Vergleich: im Baskenland und in Kantabrien sind immerhin noch 10% des Monatseinkommens verfügbar. Zum internationalen Tag des Sparens sind 100.000 Personen befragt worden. In Spanien wird dem Ergebnis zufolge im Durchschnitt nur 7% des Einkommens auf die hohe Kante gelegt. Unter Berechnung aller Faktoren ergibt dieses Ergebnis eine Verschuldung von 1,6%. Allgemein liegt dieses Ergebnis aber weniger am Konsumverhalten der Spanier, sondern vielmehr am Überblick über die eigene finanzielle Situation: mehr als die Hälfte der Befragten in Spanien besitzt keine Klarheit über die eigenen monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 18:00 |