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Informationskioske wurden mehr aufgesucht
La Palma / Santa Cruz » Die Touristik Abteilung von La Palma ist mit dem Ergebnis der Präsenz im vergangenen Jahr sehr zufrieden. Es haben sich hier über 130.000 Urlauber an den Info- Kiosken über die Insel informiert. Hier geht es meist um Wanderwege, aber auch um Tipps für die Gastronomie. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:16 |
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Verdächtiges Schlauchboot gefunden
Teneriffa / Santa Cruz » Die lokale Polizei von Santa Cruz fand am Donnerstag früh an der Küste beim Anaga Gebirge an der Playa Almáciga ein verlassenes Zodiac Boot. Die Polizei ist sich sicher, dass damit Drogen an die Küste gebracht wurden. Das Boot wurde wohl fluchtartig verlassen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:16 |
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Neueste Verkehrshinweistafeln
Teneriffa / Santa Cruz » Die Verkehrsabteilung der lokalen Regierungsverwaltung Teneriffas hat in den letzten Tagen an den neuralgischen Stellen der TF 5 (Nordautobahn) neue digitale Hinweistafeln aufgestellt. Diese informieren immer rechtzeitig über die jeweiligen Wetterverhältnisse. Hier wird insbesondere vor Nebel und Regen gewarnt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:16 |
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| Kanarische Regierung fordert Schließung des Truppenübungsplatzes Pájara
Fuerteventura – Die Insel hat nicht nur den größten Truppenübungsplatz der Kanaren und auch nicht nur in Spanien, sondern den Größten in Europa. Das will die Regierung der Kanarischen Inseln, angeführt von dem Abgeordneten der Nationalisten, Mario Cabrera, ändern. Am 16.01. stimmte das Parlament mit einem Entschließungsantrag für die Schließung des Übungsplatzes Pájara. Im Antrag ebenfalls enthalten war die Aufforderung keine großen Militär-Manöver mehr auf den Kanaren abzuhalten. Auf dem Truppenübungsplatz Pájara üben spanischen Soldaten und Truppen der verbündeten NATO-Staaten für ihre Einsätze in Wüstengebieten wie in Mali, Irak oder Afghanistan. Ob die spanische Regierung, bzw. das Militar dieser Forderung nachkommen wird, bleibt offen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Norwegian schließt einige Stützpunkte und Flugstrecken
Spanien/Norwegen – Die Fluggesellschaft Norwegian Air hat nach einer Kostenoptimierungsprüfung angekündigt bis Apri 2019 die Stützpunkte auf Mallorca, Gran Canaria und Teneriffa schließen zu wollen. Parallel dazu werden auch einige Flüge zu den Inseln eingestellt werden. Lediglich von und nach Gran Canaria soll es keine Einstellung von Linien geben. So verliert Mallorca die Verbindungen mit Helsinki, Düsseldorf, Kopenhagen und Oslo. Teneriffa Nord verliert Flüge nach Madrid und Teneriffa Süd wird nicht mehr mit Rom über Norwegian angebunden sein. Stattdessen will Norwegian die rentablen Langstreckenflüge nach Nordamerika ausbauen. Im Jahr 2018 unterhielt die drittgrößte Billig-Airline Europas 122 Fluglinien und beförderte 8,9 Millionen Passagiere. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Erklärungsversuch für tonnenweise tote Schnepfenfische an den Stränden Gran Canarias
Gran Canaria – Pascual Calabuig, Leiter des Wildtierzentrums für Wildtiere des Inselregierung, hat eine Erklärung für die vielen Tonnen an angespülten toten Schnepfenfische. Die Tiere leben für gewöhnlich in rund 600 Meter Meerestiefe und kommen von Zeit zu Zeit an die Oberfläche um sauerstoffreicheres Wasser zu atmen. Allerdings soll eine Meeresströmung verhindert haben dass diese Tiere wieder zurück in ihre gewohnte Tiefe fanden und verendeten im Strandbereich. Für Calabuig ist dieses Massensterben zwar alarmierend aber dennoch natürlich. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| 81 Schadstoffe durch Mikroplastik an den Stränden der Kanaren vorhanden
Kanarische Inseln - Laut einer neuen Studie von sieben Wissenschaftlern der Universität Las Palmas de Gran Canaria, die im Fachmagazin "Science of the Total Environment“ veröffentlicht wurde, befinden sich an den Stränden und im Meer der Kanarischen Inseln 81 verschiedene chemische Schadstoffe. Diese Schadstoffe kommen durch das sogenannte Mikroplastik in diese Bereiche. Diese Schadstoffe können laut der Wissenschaftler auch auf die Nahrungskette übertragen werden. Wissenschaftler warnen schon lange vor den Gefahren von Plastikmüll in den Ozeanen der Erde. Der Grund liegt allerdings nicht nur bei den Schadstoffen der Produkte selbst, sondern auch darin, dass Plastik die Eigenschaft besitzt andere Schadstoffe wie Kohlenstoffe und Pestizide aufzunehmen und stärker zu binden. Den sieben Forschern der Uni Las Palmas ist es gelungen, Substanzen wie Chlorpyrifos nachzuweisen, es handelt sich um ein Pestizid, welche viele Umweltaktivisten in Europa verboten sehen möchten, es ist das am meisten eingesetzte Mittel in den USA. Um ein genaues Bild zu erreichen wurden vier Strände der Kanarischen Inseln genauer untersucht, die Strände Famara (Lanzarote), Las Canteras (Gran Canaria), Lambra (La Graciosa) und Los Cuervitos (Gran Canaria), die letzten beiden Strände sind nahezu unbesucht und können daher kaum von Menschen selbst kontaminiert werden. Laut Studie werden bei jeder Flut an den Küsten der Kanaren rund 120 Gramm Mikroplastik pro Quadratmeter Sand hinterlassen. Die meisten Schadstoffe an den Stränden kommen aus den Gruppen der Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Organochlorpestizide mit anhaltender Wirkung in der Natur (POP), wie DDT (in einem großen Teil der Welt seit 1972 verboten / Dichlordiphenyltrichlorethan) es handelt sich dabei um ein Kontaktgift. Zudem nachweisbar waren Sonnenschutzmittel oder Flammschutzmittel. Etwa 27,15 Nanogramm Biphenyle pro Gramm Kunststoff konnten nachgewiesen werden, das ist zwar weniger als in Großbritannien und den Niederlanden aber mehr als in den USA. Erschreckend ist jedoch das bis zu 990 Nanogramm des DDT nachgewiesen wurde, das ist ein ähnlicher Wert wie in den Ländern in denen dieses Gift noch zugelassen ist. Der Grund liegt laut Wissenschaftlern allerdings nicht an der Strömung im Atlantik, sondern darin, dass man auf den Kanarischen Inseln dieses Pestizid jahrzehntelang verwendet hat, bis es verboten wurde. Die Rückstände bleiben lange in der Umwelt vorhanden. Nicht alle Giftstoffe werden durch das Plastik auf der Reise durch das Meer eingesammelt, so Beispielweise Sonnenschutzmittel und Flammschutzmittel, diese beiden Stoffe nimmt das Plastik erst in Strandnähe auf und diese werden zuvor von den Menschen selbst ins Wasser getragen. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass weitere Studien, besonders beim Sonnenschutzmittel und beim Pflanzenschutzmittel Chlorpyrifos (wird auf den Kanaren besonders bei Bananenplantagen eingesetzt), erforderlich sind um genau feststellen zu können, welche Auswirkungen diese beiden Stoffe auf die Tierwelt im Wasser hat und wo sich diese genau ablagern. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Kanaren wollen schnellstmöglich die Kontrolle über Seerettung, Gefängnisse und private Sicherheit
Kanarische Inseln - Der Präsident der Kanarischen Inseln Fernando Clavijo fordert von Madrid die rasche Übertragung der Zuständigkeit für Seerettung, die Gefängnisse der Inseln und die Überwachung der privaten Sicherheit. Aufgrund des neuen Autonomie-Statutes der Kanarischen Inseln ist dies eine Möglichkeit der Kanaren, dies will Clavijo so schnell wie möglich umsetzten. Diese Umsetzung gab der Inselpräsident nach der Sitzung des spanischen Sicherheitsausschusses in Las Palmas bekannt, dieser fand erstmals seit acht Jahren auf den Kanaren statt. Der Innenminister von Spanien, Fernando Grande-Marlaska hatte sich im Anschluss daran mit Clavijo getroffen. Anschließend traten beide vor die Presse. Claviji vertritt die Ansicht, dass diese drei Punkte für die Kanaren einen wichtigen Faktor für personellen und materiellen Bedarf darstellt, besonders im Falle der Seerettung, dies hätte bedeutende Auswirkungen für die Kanarischen Inseln. Bei „manchen autonomen Gebieten hat dieser Wechsel Fünfeinhalb Jahre gedauert, der Transfer der Zuständigkeit auf den Kanaren erfolgt so, dass ein guter Service gewährleistet ist“, so Clavijo. Clavijo unterstrich jedoch auch, dass es gut ist, dass auf den Kanarischen Inseln eine weitere Institution des Staates vorhanden bleibe, die Guardia Civil. Dies ist enorm wichtig für die Inseln. Der Innenminister danke Clavijo für diese Worte, beide sind sich einig, dass ein Sicherheitsgremium auf den Kanarischen Inseln künftig alle 12 Monate einberufen werden sollte. In der Vergangenheit gab es nicht immer Einigkeit bei Sicherheitsfragen zwischen den unterschiedlichen Sicherheitskräften. Trotzdem soll die Zusammenarbeit verstärkt und verbessert werden. Grande-Marlaska, der ehemaliger Richter ist betonte zum Schluss, dass die Kanarischen Inseln eine der sichersten Regionen in Spanien überhaupt ist. Dies „ist für den wichtigsten wirtschaftlichen Sektor, den Tourismus, unerlässlich“. Viel Einigkeit beim Thema Sicherheit also, nun wird die Frage bleiben, wie lange wird die Übernahme der drei genannten Institutionen durch die Kanarischen Inseln wirklich dauern und was wird sich dann ändern, wenn sich dann überhaupt etwas ändern wird. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Luxusuhren-Dieb auf Gran Canaria verhaftet - Mind. 3 Diebstähle auf den Kanaren begangen
Kanarische Inseln - Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde ein 41-jähriger Rumäne verhaftet, ihm werden mindestens drei Diebstähle in Luxusuhren-Geschäften vorgeworfen. Bei den drei Diebstählen soll er jeweils eine Luxus-Uhr entwendet haben die alle drei zusammen einen Wert von rund 99.000 Euro haben. Dabei nutze der Rumäne wohl die „Sorglosigkeit“ der Verkäufer aus. Er gab sich jeweils als Interessent aus und in dem Moment als die Verkäufer mal nicht genau auf ihn achteten entwendete er die Uhr und verschwand. Die Ermittlungen wurden im vergangenen Dezember aufgenommen, als ein Geschäftsbesitzer aus dem Süden von Gran Canaria eine Anzeige deshalb eingereicht hatte. Bei Ihm wurde eine Uhr im Wert von etwa 20.000 Euro entwendet. Zwei weitere Vorfälle dieser Art wurden auf Teneriffa registriert, in Adeje konnte der Mann eine Uhr im Wert vom ca. 34.000 Euro entwenden und in Santa Cruz sogar eine Uhr im Wert von ca. 45.000 Euro. Die Festnahme des Mannes erfolgte vor Kurzem, er befand sich wohl auf der Rückreise aus Großbritannien und wurde gleich am Flughafen von Gran Canaria verhaftet. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Regierung von Gran Canaria bietet erstmals Kurs über sexuelle Vielfalt auf der Insel an
Gran Canaria - Das Cabildo de Gran Canaria hat in Zusammenarbeit mit der Universitätsstiftung von Gran Canaria den ersten Kurs über sexuelle Vielfalt auf der Insel ins Leben gerufen. Es handelt sich um einen Onlinekurs, der 25 Stunden dauert. Darin werden die hegemoniale und kulturelle Definition der Geschlechtsidentität analysiert und die Ungleichheiten sowie Diskriminierung von Personen, die sich nicht an geschlechtsspezifische Binärnormen halten dargestellt und ermittelt. Die Teilnahme an diesem Kurz kostet allerdings 50 Euro, sollte unserer Meinung nach kostenlos sein. Eine Registrierung kann HIER vorgenommen werden, der Annahmeschluss ist der 14. Februar (Valentins Tag), der Kurs selbst findet zwischen dem 18. Februar und 24. März 2019 statt. Der Kurz wird in vier Module unterteilt sein, die sexuelle Diversität, die geschlechtsspezifische Diversität, Intersexualität und die Vielfalt in der Kindheit. Die Erstellung des Kurses wurde von dem Verein Berdintasun koordiniert, ein Verein, der auf Gender-Fragen spezialisiert ist und jahrzehntelange Erfahrungen in dem Bereich hat. Das Gleichstellungsministerium von Gran Canaria unternimmt viel, so wurde auch ein Kurs für Männlichkeit gestartet, um aufzuzeigen, das Macho-Verhalten nichts mit Männlichkeit zu tun hat. Dazu das Ministerium, „wenn man sexuelle Gewalt ausrotten will, muss man an den Ursachen arbeiten, die Bevölkerung allgemein sensibilisieren und bilden, einschließlich Fachleute aus verschiedenen Bereichen, Jugendlichen, Studenten und allen anderen“. Genau dies sei das grundlegende Ziel des Kurses. - CK Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Teneriffa: Medizinischer Notfall im Ferienflieger! Ryanair-Maschine muss umkehren
Wegen des gesundheitlichen Zustandes eines Passagiers musste am heutigen Freitag eine zuvor auf Teneriffa Süd gestartete Maschine der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair nur kurz nach dem Start umkehren. Wie die Fluglotsen berichten, sei der Ferienflieger mit Flugnummer FR1123 planmäßig um 06.20 Uhr nach Santiago de Compostela gestartet und nach etwa 20 Minuten Flugzeit zurückgekehrt. Krankenwagen wartete am Rollfeld...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15 |
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| Seebeben der Stärke 4,2 mit Spitzenwert von 4,7 zwischen Gran Canaria und Teneriffa registriert
Gran Canaria/Teneriffa - Heute Morgen um 6:36 Uhr Ortszeit bebte die Erde, zwischen Gran Canaria und Teneriffa gab es in etwa 5 Kilometer Tiefe ein Seebeben der Stärke 4,2 auf der Richterskala. Dies berichtet das nationale geografische Institut von Spanien. Das Beben wurde von Anwohnern verschiedener Gemeinden gespürt. Da das Epizentrum fast genau in der Mitte der beiden Inseln im Meer lag, wurde es auf beiden Inseln gleichermaßen wahrgenommen. Auf Gran Canaria kamen meisten Meldungen aus Gáldar und Agaete. Auf Teneriffa wurden die meisten Meldungen aus den Gemeinden Candelaria, Granadilla de Abona Tegueste, La Laguna, Orotava und Güimar vermeldet. Zwischen 6:37 Uhr und 6:38 Uhr fand das etwa eine Minute anhaltende Beben statt, dabei wurde sogar in einem 10-Sekunden-Fenster der Spitzenwert von 4,7 auf der Richterskala verbucht, allerdings war der Durchschnittswert 4,2, daher wird das Beben auch so klassifiziert. Zuvor gab es im selben Gebiet weitere kleinere Beben die einen Wert zwischen 1,7 und 1,9 auf der Richterskala verbuchten, sie lagen zudem deutlich tiefer, zwischen 9 und 18 Kilometern. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 19:15 |
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| Ein Hauch von Winter ist auf den Kanaren zu spüren
Kanarische Inseln - Der Winter ist auch auf den Kanarischen Inseln angekommen, das Wetter ist vielerorts gekippt. So gab es in Las Palmas und anderen Teilen der Insel Gran Canaria gestern und vorgestern den ersten Regen seit Monaten. In den Bergen kam es sogar zu Hagelschlag und die Temperaturen in einigen Gemeinden sanken auf 4°C. Allerdings war davon im Süden der Insel kaum etwas zu spüren. Das Wetter war recht stabil und die Temperaturen sanken nicht so deutlich. Anders schaut es da auf Teneriffa aus, dadurch das der Teide deutlich höher ist gab es den ersten Schnee in diesem Jahr. Frost gibt es schon ein paar Tage länger dort oben, aber in der vergangenen Nacht ist dann auch der erste Schnee gefallen. Ab 2.000 Meter Höhe ist es leicht weiß gezuckert. La Gomera und El Hierro verbuchten ebenfalls Regenfälle, nur auf La Palma war es sonnig und trocken. Allerdings kühl, auf dem Roque de los Muchachos sank die Temperatur am Tag auf -2°C. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 19:11 |
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| FITUR in Madrid soll ersten Impuls für das Tourismusjahr 2019 bringen
Madrid - Nach dem World Travel Market steht zwischen dem 23. und 27. Januar 2019 die nächste wichtige Tourismus-Messe für die Kanarischen Inseln an. Dann findet in Madrid die 39. FITUR statt. Ziel der Kanarischen Inseln ist es, dieses Jahr die Zahl der Touristen vom spanischen Festland weiter zu erhöhen, bis Jahresende 2018 wurden 1,7 Millionen Spanier als Urlauber auf den Kanaren verbucht, diesen Wert will man in diesem Jahr bereits Ende November erreichen. Laut Planungen des Ministers für Tourismus der Kanarischen Inseln, Isaac Castellano, soll die Zahl der Touristen aus Spanien um etwa 5% gesteigert werden. Dazu wurden rund 30 Treffen von Promotour, dem Vermarkter der Kanaren, mit Vertretern der Branche auf der FITUR 2019 vereinbart. Der Minister betonte, dass „obwohl weniger Touristen im vergangenen Jahr aus dem Ausland kamen, die Zahlen positiv ausgefallen sind, besonders da er Rückgang der Ausländer nicht so schwer ausgefallen ist wie erwartet worden war“. Mit dem neuen Pavillon der Kanarischen Inseln, der etwa 400 Quadratmeter einnimmt, sollen die Besucher angelockt werden. Er bietet 120 Leuchtkästen mit statischen Bildern und 100 LED-Bildschirme mit transparent holografischem Effekt, diese bilden fünf große Bildschirme mit rund 20 Quadratmetern Fläche auf die bewegte Bilder projiziert werden, die im Raum zu schweben scheinen. Zudem werden 124 Videowände der klassischen Natur vorhanden sein. Am Wochenende ist die Messe dann auch für die Öffentlichkeit geöffnet und die Kanaren locken mit DJ, Kochkurs und Spezialitäten der Inseln. Die FITUR soll den ersten Impuls des Jahres geben, denn es werden Besucher aus 165 Ländern erwartet, dazu rund 140.000 Fachbesucher, 8.000 Journalisten und mehr als 4.500 Blogger. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 19:09 |
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| Raubüberfall auf Gold Kraemer: Urteil gefällt - 12 Jahre Haft für den Haupttäter
Las Palmas - Knapp drei Jahre nach dem schweren Raubüberfall auf den Juwelier Gold Kraemer in der CITA in Playa del Inglés wurde nun ein Urteil in Las Palmas gesprochen. Im April 2016 wurde der Juwelier in der CITA überfallen und schwer misshandelt, die Räuber entwendeten Ware im Wert von mehr als 600.000 Euro, so stellte es nun auch das Gericht fest. Der Täter, ein 43-jähriger russischer Staatsbürger, wurde nun zu 12 Jahren Haft verurteilt. Das Urteil berücksichtigt den Raubüberfall und das Delikt des versuchten Mordes. Ein zweiter Täter, ein 33-jähriger Spanier, wurde zu einer dreijährigen Haftstrafe verurteilt, ihm wird nur Beihilfe zum Raub vorgeworfen, allerdings erging das Urteil in Abwesenheit des Täters. Zudem werden beide Täter dazu verurteilt 604.234 Euro an das Unternehmen zurückzuzahlen. Der Haupttäter muss zudem 50.000 Schmerzensgeld an den Inhaber des Juweliers zahlen, eine weitere Zahlung in Höhe von 4.200 Euro muss ebenfalls geleistet werden, um die bereits verkauften Schmuckstücke zu kompensieren. Ein gutes Urteil, auch wenn der Betreiber fast 2 Monate auf der Intensivstation verbrachte und insgesamt 159 Tage das Krankenhaus nicht verlassen konnte. Insgesamt wurden im Übrigen bei dem Raubüberfall 130 Ringe, 54 Paar Ohrringe, 38 Anhänger, 13 Uhren und 60 Ketten sowie 38 Armbänder entwendet alles aus Gold. Dazu die Diamant-Rolex des Besitzers. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 19:07 |
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| Teneriffa | Zugänge zum Teide wegen Schneefall gesperrt
Die Zugänge zum Teide wurden heute Vormittag aufgrund der Wetterbedingungen und der Eisbildung auf den Straßen geschlossen … Laut Mitteilung des Straßendienstes wurden die TF-24 von Cruce Los Loros nach la Esperanza und die TF-21 von Boca Tauce bis zum Kilometern 24 nach La Orotava gesperrt. Auch die Seilbahn zum Teide bleibt heute geschlossen. Aufgrund von Regenfällen im Teide-Nationalpark und gesunkenen Temperaturen hat sich auf den Straßen Glätte verbreitet. Gestern sind auch die ersten Schneeflocken wieder aufgetaucht, die dem Teide-Nationalpark einen Hauch von Winter verpassen. Quelle: Teneriffa-heute.net |
| Autor: Teneriffa-heute.net - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 18:02 |
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| Alle Jahre wieder - Touristensteuer oder Kurtaxe im Parlament der Kanaren abgelehnt
Kanarische Inseln - Immer wieder wird im Parlament der Kanarischen Inseln eine spezielle Touristensteuer oder Kurtaxe diskutiert. Diesmal gab es eine Initiativer der NC, die eine tägliche Abgabe der Touristen forderte, die erst entrichtet wird, wenn man in der Unterkunft anreist. Das Regierungsbündnis der CC, PP und ASG lehnte diesen Vorstoß am gestrigen Mittwoch im Parlament der Kanarischen Inseln jedoch kategorisch ab. Laut NC würde eine solche Extra-Steuer pro Jahr rund 160 Millionen Euro in die Staatskasse der Kanarischen Inseln spülen. Der Vorschlag berücksichtigte sogar die Art der Unterkunft und lag zwischen 0,50 € und 1,50 € pro Tag und Tourist. Der Mehraufwand sei minimal und die Einnahmen besonders attraktiv, so die NC. Zudem ginge man nicht davon aus, dass ein signifikanter Rückgang der Touristenzahlen zu erwarten sei, bei einem solchen geringen Betrag. Nun im schlimmsten Fall wäre man bei 10 tagen bei 15 € pro Person, also 30 € für 2 Personen, das ist in der Tat nicht besonders hoch, aber dennoch ein Kostenfaktor. Wobei es diese Art der Besteuerung ja auch schon in vielen anderen Regionen gibt. Laut NC sollte diese Steuer dazu verwendet werden um Infrastruktur und öffentliche Räume zu finanzieren und zu verbessern. Das wiederum ist eine gute Idee. Laut NC gibt es auch Unterstützer innerhalb der PP, wie den Bürgermeister von Puerto de la Cruz auf Teneriffa oder den Tourismusbeauftragten des Cabildo de Teneriffa. Sogar die PSOE, Podemos, IGT und CCOO (die beiden letzteren sind Gewerkschaften) würde das Vorhaben unterstützen. Die PP der Kanaren sagt, dass eine solche Steuer ein „strategischer Fehler von immensem Ausmaß sei, dessen Rückabwicklung Jahre dauern würde“. Daher werde die Partei „keine Experimente mit dem Tourismussektor unterstützen“. Zudem sei es ein Vorteil gegenüber anderen Reisezielen „keine Tourismus-Steuer zu haben“. Die ASG-Fraktion pflichtete dieser Aussage bei, eine Steuer dieser Art würde einen „Nachteil gegenüber anderen Billigreisezielen mit sich bringen“, dies „widerspricht dem Ziel Arbeitsplätze zu schaffen“. Zudem seien die Kanarischen Inseln „nicht New York, Paris oder Barcelona, Großstädte, die sich dies einfach erlauben können“. Besonders die kleinen Inseln würde dies hart treffen. Allerdings, Podemos zerlegte das Argument der billigen Reiseziele gleich, denn „Tunesien, Marokko und Ägypten haben eine solche Extraausgabe, der Tourismus auf den Kanaren würde nicht einbrechen, nur weil der Tourist 3 oder 5 Euro zahlen muss“. Für die CC ist es klar der „falsche Zeitpunkt, der Brexit steht an“. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 18:00 |
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| Achtung! Günstige Flüge auf die Kanaren ✈ Mit TUIfly (z.B. ab 39.99 €) nach Teneriffa
Flugtickets auf die Kanaren schon ab 39.99 Euro! Sind Sie urlaubsreif? Fühlen Sie sich ausgepowert und gestresst? Dann sollten Sie wieder Mal einen Blick auf die Webseite der deutschen Fluggesellschaft TUIfly werfen und sich die aktuellen Angebote nicht entgehen lassen. Noch bis hin zum kommenden Montag haben Flugschnäppchenjäger wieder die Möglichkeit, sich auf der Webseite der Airline das eine oder andere Flugschnäppchen mit 40 Prozent Rabatt zu sichern, um damit dem tristen Alltag auf die Kanarischen Inseln entfliegen zu können. Buchen: bis Montag, 21.01.2019 Fliegen: ab 17.01.2019 bis 22.12.2019...weiterleen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 18:00 |
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| Windows 7 wird sterben
Das Betriebssystem Windows 7 wird nach Angaben von Microsoft ab den 14.01.2020 auslaufen. Somit bekommen User danach keine Updates mehr. Das betrifft ca. 30 Prozent Computer, die dieses System benutzen. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 18:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Es fehlen 4.000 Polizisten – Der aktuelle Bericht der Gewerkschaft CCOO zur Sicherheitslage der einzelnen Gemeinden auf den Kanarischen Inseln zeigt das Fehlen von rund 4.000 Polizisten auf. Aus diesem Grund bleiben rund 60% der Arbeitsplätze der Policia Local in den Gemeinden leer. Bürger werden mit ihren Anliegen deswegen in die größeren Gemeinden geschickt. Das spanische Gesetz sieht pro 1.000 Einwohner 1,8 Policia Local Beamte vor. Auf La Gomera zum Beispiel gibt es insgesamt nur 16 Polizeibeamte, ein Schnitt von 0,7 pro 1.000 Einwohner. Auf El Hierro liegt der Schnitt immerhin bei 1,03. Insgesamt wird auf keiner Insel des Archipels die gesetzlich geforderte Zahl an Polizeibeamten erfüllt. Lanzarote erfüllt mit 1,75 Beamten pro 1.000 Einwohner das geforderte Ziel am ehesten. Die Zahl der Polizeibeamten ist in den vergangenen Jahren trotz steigender Bevölkerungszahl von den Behörden abgebaut worden. Die Hälfte des Leitungswassers ist weg – Auf Lanzarote sind im letzten Jahr 25,5 Millionen Tonnen Meerwasser entsalzt worden. So viel wie noch nie in der Geschichte der Insel. In Rechnung gestellt worden sind von Canal Gestion aber nur 13,87 Millionen Kubikmeter. 11,58 Millionen Kubikmeter tauchen in der Abrechnung nicht auf, weil sie auf dem Weg zu den Verbrauchern aus undichten Leitungen in die Erde geflossen sind. Immerhin ist das aktuelle Ergebnis mit 45% Verlust besser als in der Vergangenheit – Die Ergebnisse des Wasserversorger lagen auch schon bei bis zu 55% Verlust. Seit Jahren arbeitet Canal Gestion an der Verbesserung des Wassernetztes, in Arrecife sind die Arbeiten bereits abgeschlossen. Im kommenden Jahr soll der Verlust laut Canal Gestion nur noch bei 40% liegen. Wenig Geld für Aktivitäten – Auf Lanzarote, ähnlich wie auf den anderen Inseln, sind die Ergebnisse im Tourismus sehr positiv. Seit Jahren reiht sich bei den Touristenzahlen Rekord an Rekord. Während Hotel- und Appartementbetreiber mit den Zahlen sehr zufrieden sind, leidet der Sekundärsektor aber weiterhin. Also genau die Unternehmen, die Urlaubsaktivitäten, Ausflüge und Events für Urlauber anbieten. Im Schnitt geben Urlauber außerhalb der Hotels in ihrer Urlaubswoche 36 Euro aus. Werden die einzelnen Nationen isoliert beleuchtet, sind die Deutschen mit 30 Euro die Urlauber die am wenigsten ausgeben, gefolgt von den Holländern. Aber auch Franzosen, Italiener, Schweizer oder Skandinavier werten das Ergebnis mit 41 Euro im Schnitt pro Woche nicht auf. Stagnierende Zahlen im Tourismus – Zum ersten Mal seit Monaten ist im Dezember die Zahl der Passagiere an kanarischen Flughäfen nicht signifikant gestiegen. Vergleicht man die Flughäfen des Archipels zeigt La Palma Passagierverluste von rund 10%, auf den anderen Flughäfen wird eine leichte Steigerung verzeichnet. Bei den Fluggästen aus Deutschland sind die Ergebnisse weiterhin stabil, Steigerungen gibt es bei Touristen aus Portugal. Das aktuelle Ergebnis wirkt auf den Tourismussektor nicht alarmierend, bereits in den letzten Monaten des letzten Jahres hat sich die Erfolgskurve abgeschwächt. Seit 2014 sind die Passagierzahlen auf den Kanarischen Flughäfen stetig angestiegen und haben zu regelmäßigen Erfolgsmeldungen im Tourismus geführt. 20% mehr Flugziele – Die kanarischen Airports sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren mit deutlich mehr europäischen Städten verbunden. 156 Flughäfen werden regelmäßig über insgesamt 876 Routen angeflogen. 20% mehr als 2014. In diesem Jahr sind Bratislava, Brest, Brno, Gdansk, Granada, Kassel, Léon, Nancy, Napoles und Victoria dazugekommen. 9.000 Mal pro Jahr kann vom Archipel nach London geflogen werden, nach Manchester gibt es 6.000 Flüge, nach Düsseldorf, Berlin oder München gibt es im Schnitt 3.000 Verbindungen. Mit den aktuellen Flugzahlen reiht sich der kanarische Archipel zu den Topregionen in Europa in Sachen Flugverkehr. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 18.01.2019 um 18:00 |