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Erklärungsversuch für tonnenweise tote Schnepfenfische an den Stränden Gran Canarias
Gran Canaria – Pascual Calabuig, Leiter des Wildtierzentrums für Wildtiere des Inselregierung, hat eine Erklärung für die vielen Tonnen an angespülten toten Schnepfenfische. Die Tiere leben für gewöhnlich in rund 600 Meter Meerestiefe und kommen von Zeit zu Zeit an die Oberfläche um sauerstoffreicheres Wasser zu atmen. Allerdings soll eine Meeresströmung verhindert haben dass diese Tiere wieder zurück in ihre gewohnte Tiefe fanden und verendeten im Strandbereich. Für Calabuig ist dieses Massensterben zwar alarmierend aber dennoch natürlich.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 19.01.2019 um 09:15

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