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Herzoperationen jetzt auch hier möglich
Gran Canaria / Las Palmas » Ab diesem Jahr ist man Dank vieler Neuerungen auch in der Lage, große Herzoperationen im Krankenhaus Hospital Universitario von Gran Canaria Dr. Negrín Domínguez durchzuführen. Neue Einrichtungen und Spezialisten machen dies möglich. Somit braucht man nicht mehr auf das Festland auszuweichen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.01.2019 um 11:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Mehr Festanstellungen – Die Karte die heute vom spanischen Ministerium für Arbeit veröffentlicht worden ist, zeigt in allen spanischen Autonomien in Sachen Festanstellung nach oben. In den vergangenen 12 Monaten sind in Katalonien, Madrid und Andalusien insgesamt rund 400.000 Zeitverträge in unbefristete Arbeitsverhältnisse umgewandelt worden. Auf den Kanarischen Inseln haben 50.000 Angestellte mit einem befristeten Arbeitsvertrag in den letzten 12 Monaten einen festen Arbeitsplatz erhalten. Rückblickend auf die Wirtschaftskrise, als innerhalb von einem Jahr auf dem Archipel 50.000 Arbeitsplätze verloren worden sind, entspricht das aktuelle Ergebnis einem Anstieg von 18% im Vergleich zu 2017. Im Vergleich zu 2012, der Talsohle am Arbeitsmarkt auf den Kanarischen Inseln, arbeiten heute 85% mehr Arbeitnehmer in Festanstellung. Kanarische Vulkanasche auf den Pyrenäen – Sechs Jahre lang dauerte der Vulkanausbruch im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote – von 1730 bis 1736. Teile der Vulkanasche von diesem Vulkanausbruch sind jetzt von Forschern in den Pyrenäen entdeckt worden, 2.500 Kilometer entfernt von Lanzarote. Das Ergebnis der Studie der Universität von Barcelona zeigt unter anderem das der hohe Anteil von Eisen, Phosphor, Kupfer und Chlor auf dem Waldboden der Pyrenäen, der auch im Holz des Baumbestandes nachgewiesen werden konnte, aus Lanzarote stammt. Vor allem in den Proben oberhalb von 2.000 Metern sind die Ergebnisse deutlich zu sehen. Die Studie ist im Zuge der Klimaforschung in Auftrag gegeben worden und zeigt jede Klimatische Veränderung oder Naturkatastrophe in den Holzringen der Bäume. Der wärmste Winter seit 150 Jahren – Nur noch Valencia übertrifft aktuell die Kanarischen Inseln auf dem Thermometer. Fest steht jetzt bereits: Es ist der wärmste Winter seit 1869 in Europa. Vergleicht man die rund 2.600 Messstationen zeigen Elche bei Alicante und Llíria bei Valencia Werte von über 27 Grad. Auf den Kanarischen Inseln kühlt die Brise vom Atlantik die Tageshöchstwerte, trotzdem liegen die aktuellen Ergebnisse deutlich über den Durchschnittswerten. Die Wetterexperten erwarten für die kanarische Region in den kommenden Tagen weiterhin steigende Temperaturen. Das Wetterphänomen Calima soll in den kommenden Tagen immer wieder für warme Luft vom afrikanischen Kontinent sorgen. Auf Lanzarote fehlen 94 Rettungsschwimmer – Einem aktuellen Bericht der Regionalregierung zufolge fehlt auf der östlichsten Insel des Archipels Sicherheitspersonal um die rund 110 Strände und Badebuchten zu überwachen. Der Bericht beinhaltet alle Bademöglichkeiten der Insel, darunter auch Los Charcones bei Playa Blanca oder Los Caletones bei Orzola. Bademöglichkeiten die zwar in jedem Reiseführer ausreichend beschrieben sind, aber nicht überwacht werden. Im letzten Jahr ist Zahl der tödlichen Badeunfälle wieder im Vergleich zu 2017 gestiegen. Dazu kommt nochmal eine Steigerung von rund 20% von Badeunfällen der keine tödliche Tragödie folgte. Dem Bericht zufolge müssen die Gemeinden auf Lanzarote ihr Budget für Sicherheit um rund 4% erhöhen um die Kosten für das notwendige Sicherheitspersonal zu decken. Kaum Sparguthaben auf den Kanarischen Inseln – Im Spanienweiten Vergleich sind es die Canarios die am Ende des Monats am wenigsten Geld zur Verfügung haben. Im Schnitt sind in den letzten Tagen des Monats auf den Konten der Canarios nur noch 5% des Monatseinkommens verfügbar. Zum Vergleich: im Baskenland und in Kantabrien sind immerhin noch 10% des Monatseinkommens verfügbar. Zum internationalen Tag des Sparens sind 100.000 Personen befragt worden. In Spanien wird dem Ergebnis zufolge im Durchschnitt nur 7% des Einkommens auf die hohe Kante gelegt. Unter Berechnung aller Faktoren ergibt dieses Ergebnis eine Verschuldung von 1,6%. Allgemein liegt dieses Ergebnis aber weniger am Konsumverhalten der Spanier, sondern vielmehr am Überblick über die eigene finanzielle Situation: mehr als die Hälfte der Befragten in Spanien besitzt keine Klarheit über die eigenen monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 18:00 |
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Wetterprognose
Kanarische Inseln » Wie der staatliche Wetterdienst berichtet, startete die neue Woche wieder mit lokalem Calima. So wird es meist in den südlichen Bereichen der Inseln wieder hochnebelartige Dunstfelder geben, teils auch mit leicht drehendem Süd-Südwest Wind. Ab Mittwoch zieht eine Regenfront über die Inseln, welche wohl bis zum Wochenende gebietsweise Regen bringen soll. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Busfahren wird immer beliebter
Kanarische Inseln » Gegenüber dem Jahr 2017 haben auf den kanarischen Inseln rund 4,5 % mehr Anwohner die öffentlichen Verkehrsmittel, also die Busse genutzt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Straßen werden neu überarbeitet
Gran Canaria / Las Palmas » Die Straßenbauabteilung der kanarischen Regierung hat jetzt den Plan vorgelegt, mit welchem bei Santa Catalina, Guanarteme, Escaleritas und Las Rehoyas sowie weiteren Straßen in der Stadt Las Palmas neu asphaltiert werden soll. Hierfür wurden 2,1 Mill. € bereitgestellt. Insgesamt stehen wohl 72 Straßen auf dem Plan. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Ältere Dame beim Stehlen erwischt
Gran Canaria / Las Palmas » Die Policia National hat jetzt in Las Palmas eine 68- jährige Frau festgenommen, welche anderen älteren Herrschaften Schmuck und Wertgegenstände stahl oder abschwatzte. Zunächst erschlich sich die vorbestrafte und polizeibekannte Frau das Vertrauen und dann schlug sie zu. Anscheinend war das ihre Masche. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Lehrkräfte gehen in Pension
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Universitäten der kanarischen Inseln berichten, werden in den kommenden sechs Jahren wohl insgesamt 800 Dozenten in Rente gehen. Das heißt, man muss sich jetzt schon nach neuen Lehrkräften umsehen damit der Lehrbetrieb weiter geht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Ertrunken
Gran Canaria / Mogan » Am Sonntag Nachmittag wurden die Einsatzkräfte an den Playa de Amadores bei Mogán gerufen. Hier war ein Norweger beim Schwimmen ertrunken. Die Einsatzkräfte versuchten ihn wiederzubeleben, jedoch dies war ergebnislos, der Mann war verstorben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Stadtbahn streikt weiter
Teneriffa / Santa Cruz » Die Mitarbeiter der Stadtbahn sind jetzt doch nicht mit den Versprechungen einverstanden und haben gleich am Montag wieder gestreikt. Jetzt soll es auch weitergehen, am 18.,21.,25. und 28. Januar, sowie im Februar am 2., 7., 12., 17., 21. und 26. Im März sollen die Streiks weitergehen. Die Stadtbahn bleibt somit immer wieder intervallweise stehen, dies insbesondere auch in der Karnevalszeit. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Großer Trachtenumzug
Teneriffa / Los Realejos » Im Ortsteil Tigaiga gab es am Sonntag ab 13 Uhr die große und beliebte Romeria. Diese wird hier immer besonders liebevoll mit viel Tradition ausgerichtet. Bei der Fiesta zu Ehren des Heiligen San Antonio de Abad gibt es dann auch immer wieder viel zu inseltypisches zu futtern. Dass das Essen eine Stunde zu spät geliefert wurde, störte niemanden.... PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Romeria in Arona
Teneriffa / Arona » Im Süden fand am Sonntag in Arona die große Fiesta San Antonio de Abad statt. Hierzu gab es eine wunderschöne Romeria, welche um 12 Uhr durch die Altstadt startete. Bei schönstem Sonnenschein kamen entsprechend viele Besucher. Es nahmen auch namhafte Folklore Gruppen teil. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Restliche Skulpturen sollen erhalten bleiben
Teneriffa / Santa Cruz » Bereits im Jahr 1973 hat man in der Stadt Santa Cruz damit begonnen, im Stadtbild verschiedene Skulpturen aufzustellen. Hier durch hatten 43 Künstler die Möglichkeit ihre Werke öffentlich auszustellen. 30 davon stehen heute noch in der Stadt. Jetzt hat die Kulturabteilung ein Programm zu deren Erhaltung und Pflege erstellt. Die Stadt will hierfür rund 300.000 € bereitstellen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Neue Solarparks in Planung
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Firma “Energy Projects and Investment Capital“ von Granada hat jetzt auf der Insel Fuerteventura ein Projekt vorgestellt. Bei diesem werden 13.000 Solar Paneele auf der Insel aufgestellt, zum Beispiel zwei bei Llanos Pelaos. Soll damit ein weiterer Solarpark entstehen. Hierfür werden rund 3 Mill. Euro investiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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2 Verkehrstote am Wochenende
Kanarische Inseln » Auf der Insel La Palma war der Sonntag wohl ein schwarzer Tag. Hier verstarben bei zwei Verkehrsunfällen zwei Menschen. So bei der Landstraße LP 215 bei Los Llanos de Aridane. Dort wurde ein Mann so schwer verletzt, dass er verstarb. Gegen 17.40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem weiteren Unfall gerufen, hier verstarb eine Frau. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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Autobahnring Teneriffa wird weiter gebaut
Teneriffa / Santa-Cruz » Der Bau des letzten Abschnittes des Straßenringes um Teneriffa soll nun vorangetrieben werden. Pablo Rodríguez, der Leiter des Ressorts Öffentlicher Bau und Transport, hat die Verordnung zum Beginn des Vergabeverfahrens unterschrieben. Nun können Unternehmen bis zum 29. Januar ihre Angebote einreichen. Das etwa 365 Millionen Euro teure Projekt soll, auch mit dem Bau des längsten Tunnels der Kanaren, die 11,3 Kilometer lange Lücke zwischen El Tanque und Santiago del Teide schließen und somit einen besseren Verkehrsfluss ermöglichen. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00 |
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| Nach negativen Schlagzeilen: Kamele bei der Königsparade in Vencindario ab dem kommenden Jahr untersagt inkl. Video
Santa Lucia de Tirajana - Am 5. Januar sorgte die Parade der Heiligen Drei Könige in Vencindario für negative Schlagzeilen, als ein Kamel nach einer Pause nicht mehr aufstehen wollte und die Pfleger versucht haben es zu zerren und zu ziehen. Nun hat der Gemeinderat in der letzten Sitzung beschlossen, künftig wird auf Kamele bei der Parade der Heiligen Drei Könige in der Gemeinde verzichtet. Vorgeschlagen hatte dies die Bürgermeisterin Dunia González selbst, der Gemeinderat folgte ihr dabei. Diese Entscheidung sei zum wohle der Tiere und für den Tierschutz gefällt worden, so der zuständige Gemeinderat für Gesundheit, Pino Sánchez. Damit habe man weitere Fortschritte bei dem Thema Tierschutz gemacht, nachdem man einige „Hundeparks innerhalb der Gemeinde eröffnet hatte, war dies der nächste richtige und wichtige Schritt“, so Sánchez. Mit dieser Entscheidung ist es ab dem kommenden Jahr dann so, dass lediglich in Las Palmas de Gran Canaria noch Kamele für die Parade der Heiligen Drei Könige verwendet werden. Es sei denn die Hauptstadt der Insel entscheidet noch etwas anderes. In allen anderen Gemeinden von Gran Canaria ist die Nutzung von Kamelen für die Paraden damit untersagt. - TF Quelle: zum Video |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59 |
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| 2018 war ein neues Rekordjahr für die Flughäfen der Kanarischen Inseln +2,8%!
Kanarische Inseln - Die finale Statistik der Flughäfen auf den Kanarischen Inseln für das Jahr 2018 wurde von AENA veröffentlicht. Demnach haben alle acht Flughäfen der Kanaren einen neuen Rekord aufgestellt. 45,28 Millionen Passagiere wurden auf den Flughäfen erreicht, das sind 2,8% mehr als im Jahr 2017. In ganz Spanien liegen Gran Canaria (6.), Teneriffa Süd (7.) und Lanzarote (10.) damit in den Top 10 des Landes. Von den kommerziellen Passagieren (44.889.773) stammten 17.025.315 Passagiere aus dem Inlandsverkehr, hier konnte eine Steigerung von 15,5% verbucht werden, letztendlich wohl auch wegen dem neuen 75%-Rabatt für Residenten der Kanarischen Inseln. Der internationale Flugverkehr hingegen ist mit 3,3% etwas gesunken und erreichte 27.864.458 Fluggäste, diese Zahl passt zu den Zahlen aus dem Tourismus, die final jedoch noch nicht vorliegen. Am meisten Fluggäste verbuchte Gran Canaria, 13.573.242 Gäste wurden hier registriert, damit gab es eine Steigerung von 3,7%. Teneriffa Süd folgt auf dem zweiten Platz mit 11.042.481 Passagieren (-1,8%), Lanzarote liegt auf dem dritten Platz mit 7.327.019 Passagieren (-0,8%). Fuerteventura verbuchte 6.118.893 Passagiere (+1,2%) und Teneriffa Nord 5.493.994 Passagiere (+16,7%). Bei den kleinen Flughäfen registrierte La Palma 1.420.277 Passagiere (+9%), El Hierro freute sich über 247.203 Passagiere (+24%) und La Gomera verbuchte den höchsten Anstieg auf 61.944 Fluggäste (+27,2%). Damit war es für die Flughäfen der Kanarischen Inseln das beste Jahr der Geschichte, nach 2017. Betrachtet man alleine den vergangenen Dezember muss man feststellen, das es hier einen leichten Rückgang der Passagierzahlen gab. 0,2% Fluggäste weniger als im Dezember 2017. Insgesamt wurden 3,87 Millionen Gäste abgefertigt, 1,41 Millionen stammten aus dem Inlandsverkehr (+6,9%) und 2,45 Millionen aus dem nationalen Flugverkehr (-3,1%). Auch im letzten Monat des Jahres hatte Gran Canaria die Nase vorn, wenn auch nur knapp. Hier wurden 1.240.138 Passagiere gezählt (-1,2%). Auf Teneriffa Süd gab es 1.009.444 Passagiere (+1,3%). Lanzarote verbuchte 580.395 Fluggäste und damit einen Rückgang von 3,5% im Dezember. Darüber hinaus verzeichnete Fuerteventura 470.103 Passagiere (-4,4%); Teneriffa Nord, 451.045 (+ 6,8%); La Palma, 123.599 (+ 3,7%); El Hierro, 20.372 (+ 2,9%) und La Gomera, 4.531 (+ 12,4%). In ganz Spanien wurden insgesamt 263,8 Millionen Fluggäste abgefertigt, dies entspricht einem Zuwachs von 5,8% verglichen mit 2017. Am Flughafen Madrid-Barajas gab es mit 57,9 Millionen Passagieren (+8,4%) die meisten Fluggäste. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59 |
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| Tonnen von totem Fisch am Strand von Maspalomas: Es gibt einen natürlichen Grund dafür
Maspalomas - Noch immer kommt es an manchen Tagen zu tonnenweise toten Fischen an den Stränden von Maspalomas und Playa del Inglés. Nun haben Experten ermittelt, woran dies wohl liegt. Der Leiter des Wildtierzentrums des Cabildo de Gran Canaria, Pascal Calabuig teilte in einer Presskonferenz mit, dass dies mit veränderten Strömungen im Meer zu tun hat. Zu der Erkenntnis sei man gekommen, nachdem Experten die Situation im Süden von Gran Canaria genauer untersucht haben. Die kleinen Trompetenfische passen sich dieser Veränderung nicht an und werden an Land gespült. Es handelt sich dabei jedoch um einen natürlichen Vorgang. Denn normalerweise leben die Tiere in etwa 600 Meter Tiefe, in den Schluchten vor der Küste von Gran Canaria. Wenn diese Nachts allerdings nach oben schwimmen, um sich von Plankton zu ernähren, treffen die Trompetenfische auf völlig andere Strömungsverhältnisse, denen sie sich nicht anpassen können. Durch diese „Desorientierung“ können die Fische nicht mehr in den gewohnten Lebensraum zurückfinden und werden dann an Land gespült. „Das Auftreten so vieler toter Fische derselben Art war sicherlich eine wirklich ungewöhnliche Situation und wir mussten dem nachgehen“, so Pascal Calabuig. „Daher haben wir umfangreiche Untersuchungen durchgeführt bei denen verschiedene wissenschaftliche Aspekte konsultiert wurden“. Die eigentliche Antwort brachte dann wohl ein Meeresbiologe der Kanarischen Inseln, der eigentlich schon im Ruhestand ist. Er kennt diese Spezies genau und konnte Pascal Calabuig auch genau erklären das dies einen natürlichen Grund hat. Es ist eigentlich ganz einfach, die kleinen Trompetenfische leben min Schwärmen von Millionen von Tieren, Sie bewegen sich nicht horizontal im Wasser, sondern vertikal, wenn diese Aufsteigen um Futter zu suchen kann es vorkommen, dass durch andere Strömungsverhältnisse die Tiere zum Tode verurteilt sind, besonders dann, wenn sie nahe am Ufer aufsteigen. Ein Phänomen, welches auch auf Fuerteventura und Teneriffa schon beobachtet wurde. Pascal Calabuig versicherte auch, dass keiner der Toten Fische an irgendeiner Krankheit litt, dies wurde recht schnell ausgeschlossen. Da die kleinen Fische in der untersten Ebene der Nahrungskette angesiedelt sind, wurde zunächst vermutet, dass diese vor Räubern flüchteten, aber dies konnte auch nicht bestätigt werden. Die jetzige Erklärung ergibt da am meisten Sinn. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59 |
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| Flughafen Gran Canaria: Geklaute Ausweise aufgeflogen » Sechs Festnahmen
Kampf gegen illegale Einwanderung: Immer wieder wird versucht, mit gestohlenen, gefälschten oder manipulierten Ausweisdokumenten von den Kanaren per Flugzeug nach Mitteleuropa zu gelangen. Wie die Policia Nacional mitteilt, wurden bei zwei Ausreisekontrollen auf dem Flughafen von Gran Canaria jetzt vier Iraner und zwei Chinesen im Alter zwischen 29 und 53 Jahren festgenommen...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59 |
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| Das Auftreten von toten Fischen an den Stranden im Süden von Gran Canaria beruht sich auf natürliche Ursachen.
Der Leiter des Wildtierzentrums für Wildtiere des Cabildo, Pascual Calabuig, sagte in einer Pressekonferenz, dass die Trompenfische, die ihren Lebensraum in 600 Meter Tiefe vor der Südküste haben, und zeitweilig an die Meeresoberfläche kommen um Sauerstoff zu tanken, durch die veränderte Meeresströmung nicht mehr in die Tiefe des Atlantik zurück kehren konnten. Sie schleppen sich an die Ufer, um zu sterben. Dies ist der Grund, warum in der letzter Zeit bis zu 1.000 Kilo tote Fische dieser Art an den Stränden des Südens aufgetaucht sind. Dies wurde von Pascual Calabuig, dem Leiter des Zentrums für die Erholung von Wildtieren des Cabildo de Gran Canaria, erklärt, der sich auf ein Phänomen konzentriert, das zwar alarmierend, "jedoch absolut natürlich" ist. ![]() Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:02 |