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InfoLehrkräfte gehen in Pension
Kanarische Inseln » Wie jetzt die Universitäten der kanarischen Inseln berichten, werden in den kommenden sechs Jahren wohl insgesamt 800 Dozenten in Rente gehen. Das heißt, man muss sich jetzt schon nach neuen Lehrkräften umsehen damit der Lehrbetrieb weiter geht. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoErtrunken
Gran Canaria / Mogan » Am Sonntag Nachmittag wurden die Einsatzkräfte an den Playa de Amadores bei Mogán gerufen. Hier war ein Norweger beim Schwimmen ertrunken. Die Einsatzkräfte versuchten ihn wiederzubeleben, jedoch dies war ergebnislos, der Mann war verstorben. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoStadtbahn streikt weiter
Teneriffa / Santa Cruz » Die Mitarbeiter der Stadtbahn sind jetzt doch nicht mit den Versprechungen einverstanden und haben gleich am Montag wieder gestreikt. Jetzt soll es auch weitergehen, am 18.,21.,25. und 28. Januar,
sowie im Februar am 2., 7., 12., 17., 21. und 26.
Im März sollen die Streiks weitergehen.
Die Stadtbahn bleibt somit immer wieder intervallweise stehen, dies insbesondere auch in der Karnevalszeit. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoGroßer Trachtenumzug
Teneriffa / Los Realejos » Im Ortsteil Tigaiga gab es am Sonntag ab 13 Uhr die große und beliebte Romeria. Diese wird hier immer besonders liebevoll mit viel Tradition ausgerichtet. Bei der Fiesta zu Ehren des Heiligen San Antonio de Abad gibt es dann auch immer wieder viel zu inseltypisches zu futtern. Dass das Essen eine Stunde zu spät geliefert wurde, störte niemanden.... PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoRomeria in Arona
Teneriffa / Arona » Im Süden fand am Sonntag in Arona die große Fiesta San Antonio de Abad statt. Hierzu gab es eine wunderschöne Romeria, welche um 12 Uhr durch die Altstadt startete. Bei schönstem Sonnenschein kamen entsprechend viele Besucher. Es nahmen auch namhafte Folklore Gruppen teil. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoRestliche Skulpturen sollen erhalten bleiben
Teneriffa / Santa Cruz » Bereits im Jahr 1973 hat man in der Stadt Santa Cruz damit begonnen, im Stadtbild verschiedene Skulpturen aufzustellen. Hier durch hatten 43 Künstler die Möglichkeit ihre Werke öffentlich auszustellen. 30 davon stehen heute noch in der Stadt. Jetzt hat die Kulturabteilung ein Programm zu deren Erhaltung und Pflege erstellt. Die Stadt will hierfür rund 300.000 € bereitstellen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoNeue Solarparks in Planung
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Firma “Energy Projects and Investment Capital“ von Granada hat jetzt auf der Insel Fuerteventura ein Projekt vorgestellt. Bei diesem werden 13.000 Solar Paneele auf der Insel aufgestellt, zum Beispiel zwei bei Llanos Pelaos. Soll damit ein weiterer Solarpark entstehen. Hierfür werden rund 3 Mill. Euro investiert. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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Info2 Verkehrstote am Wochenende
Kanarische Inseln » Auf der Insel La Palma war der Sonntag wohl ein schwarzer Tag. Hier verstarben bei zwei Verkehrsunfällen zwei Menschen. So bei der Landstraße LP 215 bei Los Llanos de Aridane. Dort wurde ein Mann so schwer verletzt, dass er verstarb. Gegen 17.40 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem weiteren Unfall gerufen, hier verstarb eine Frau. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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InfoAutobahnring Teneriffa wird weiter gebaut
Teneriffa / Santa-Cruz » Der Bau des letzten Abschnittes des Straßenringes um Teneriffa soll nun vorangetrieben werden. Pablo Rodríguez, der Leiter des Ressorts Öffentlicher Bau und Transport, hat die Verordnung zum Beginn des Vergabeverfahrens unterschrieben. Nun können Unternehmen bis zum 29. Januar ihre Angebote einreichen.
Das etwa 365 Millionen Euro teure Projekt soll, auch mit dem Bau des längsten Tunnels der Kanaren, die 11,3 Kilometer lange Lücke zwischen El Tanque und Santiago del Teide schließen und somit einen besseren Verkehrsfluss ermöglichen.
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 08:00

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Nach negativen Schlagzeilen: Kamele bei der Königsparade in Vencindario ab dem kommenden Jahr untersagt inkl. Video
Santa Lucia de Tirajana - Am 5. Januar sorgte die Parade der Heiligen Drei Könige in Vencindario für negative Schlagzeilen, als ein Kamel nach einer Pause nicht mehr aufstehen wollte und die Pfleger versucht haben es zu zerren und zu ziehen. Nun hat der Gemeinderat in der letzten Sitzung beschlossen, künftig wird auf Kamele bei der Parade der Heiligen Drei Könige in der Gemeinde verzichtet. Vorgeschlagen hatte dies die Bürgermeisterin Dunia González selbst, der Gemeinderat folgte ihr dabei.
Diese Entscheidung sei zum wohle der Tiere und für den Tierschutz gefällt worden, so der zuständige Gemeinderat für Gesundheit, Pino Sánchez. Damit habe man weitere Fortschritte bei dem Thema Tierschutz gemacht, nachdem man einige „Hundeparks innerhalb der Gemeinde eröffnet hatte, war dies der nächste richtige und wichtige Schritt“, so Sánchez.
Mit dieser Entscheidung ist es ab dem kommenden Jahr dann so, dass lediglich in Las Palmas de Gran Canaria noch Kamele für die Parade der Heiligen Drei Könige verwendet werden. Es sei denn die Hauptstadt der Insel entscheidet noch etwas anderes. In allen anderen Gemeinden von Gran Canaria ist die Nutzung von Kamelen für die Paraden damit untersagt. - TF
Quelle: zum Video
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59

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2018 war ein neues Rekordjahr für die Flughäfen der Kanarischen Inseln +2,8%!
Kanarische Inseln - Die finale Statistik der Flughäfen auf den Kanarischen Inseln für das Jahr 2018 wurde von AENA veröffentlicht. Demnach haben alle acht Flughäfen der Kanaren einen neuen Rekord aufgestellt. 45,28 Millionen Passagiere wurden auf den Flughäfen erreicht, das sind 2,8% mehr als im Jahr 2017. In ganz Spanien liegen Gran Canaria (6.), Teneriffa Süd (7.) und Lanzarote (10.) damit in den Top 10 des Landes.
Von den kommerziellen Passagieren (44.889.773) stammten 17.025.315 Passagiere aus dem Inlandsverkehr, hier konnte eine Steigerung von 15,5% verbucht werden, letztendlich wohl auch wegen dem neuen 75%-Rabatt für Residenten der Kanarischen Inseln. Der internationale Flugverkehr hingegen ist mit 3,3% etwas gesunken und erreichte 27.864.458 Fluggäste, diese Zahl passt zu den Zahlen aus dem Tourismus, die final jedoch noch nicht vorliegen.
Am meisten Fluggäste verbuchte Gran Canaria, 13.573.242 Gäste wurden hier registriert, damit gab es eine Steigerung von 3,7%. Teneriffa Süd folgt auf dem zweiten Platz mit 11.042.481 Passagieren (-1,8%), Lanzarote liegt auf dem dritten Platz mit 7.327.019 Passagieren (-0,8%). Fuerteventura verbuchte 6.118.893 Passagiere (+1,2%) und Teneriffa Nord 5.493.994 Passagiere (+16,7%).
Bei den kleinen Flughäfen registrierte La Palma 1.420.277 Passagiere (+9%), El Hierro freute sich über 247.203 Passagiere (+24%) und La Gomera verbuchte den höchsten Anstieg auf 61.944 Fluggäste (+27,2%).
Damit war es für die Flughäfen der Kanarischen Inseln das beste Jahr der Geschichte, nach 2017.
Betrachtet man alleine den vergangenen Dezember muss man feststellen, das es hier einen leichten Rückgang der Passagierzahlen gab. 0,2% Fluggäste weniger als im Dezember 2017. Insgesamt wurden 3,87 Millionen Gäste abgefertigt, 1,41 Millionen stammten aus dem Inlandsverkehr (+6,9%) und 2,45 Millionen aus dem nationalen Flugverkehr (-3,1%).
Auch im letzten Monat des Jahres hatte Gran Canaria die Nase vorn, wenn auch nur knapp. Hier wurden 1.240.138 Passagiere gezählt (-1,2%). Auf Teneriffa Süd gab es 1.009.444 Passagiere (+1,3%). Lanzarote verbuchte 580.395 Fluggäste und damit einen Rückgang von 3,5% im Dezember.
Darüber hinaus verzeichnete Fuerteventura 470.103 Passagiere (-4,4%); Teneriffa Nord, 451.045 (+ 6,8%); La Palma, 123.599 (+ 3,7%); El Hierro, 20.372 (+ 2,9%) und La Gomera, 4.531 (+ 12,4%).
In ganz Spanien wurden insgesamt 263,8 Millionen Fluggäste abgefertigt, dies entspricht einem Zuwachs von 5,8% verglichen mit 2017. Am Flughafen Madrid-Barajas gab es mit 57,9 Millionen Passagieren (+8,4%) die meisten Fluggäste. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59

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Tonnen von totem Fisch am Strand von Maspalomas: Es gibt einen natürlichen Grund dafür
Maspalomas - Noch immer kommt es an manchen Tagen zu tonnenweise toten Fischen an den Stränden von Maspalomas und Playa del Inglés. Nun haben Experten ermittelt, woran dies wohl liegt. Der Leiter des Wildtierzentrums des Cabildo de Gran Canaria, Pascal Calabuig teilte in einer Presskonferenz mit, dass dies mit veränderten Strömungen im Meer zu tun hat. Zu der Erkenntnis sei man gekommen, nachdem Experten die Situation im Süden von Gran Canaria genauer untersucht haben.
Die kleinen Trompetenfische passen sich dieser Veränderung nicht an und werden an Land gespült. Es handelt sich dabei jedoch um einen natürlichen Vorgang. Denn normalerweise leben die Tiere in etwa 600 Meter Tiefe, in den Schluchten vor der Küste von Gran Canaria. Wenn diese Nachts allerdings nach oben schwimmen, um sich von Plankton zu ernähren, treffen die Trompetenfische auf völlig andere Strömungsverhältnisse, denen sie sich nicht anpassen können. Durch diese „Desorientierung“ können die Fische nicht mehr in den gewohnten Lebensraum zurückfinden und werden dann an Land gespült.
„Das Auftreten so vieler toter Fische derselben Art war sicherlich eine wirklich ungewöhnliche Situation und wir mussten dem nachgehen“, so Pascal Calabuig. „Daher haben wir umfangreiche Untersuchungen durchgeführt bei denen verschiedene wissenschaftliche Aspekte konsultiert wurden“. Die eigentliche Antwort brachte dann wohl ein Meeresbiologe der Kanarischen Inseln, der eigentlich schon im Ruhestand ist. Er kennt diese Spezies genau und konnte Pascal Calabuig auch genau erklären das dies einen natürlichen Grund hat.
Es ist eigentlich ganz einfach, die kleinen Trompetenfische leben min Schwärmen von Millionen von Tieren, Sie bewegen sich nicht horizontal im Wasser, sondern vertikal, wenn diese Aufsteigen um Futter zu suchen kann es vorkommen, dass durch andere Strömungsverhältnisse die Tiere zum Tode verurteilt sind, besonders dann, wenn sie nahe am Ufer aufsteigen. Ein Phänomen, welches auch auf Fuerteventura und Teneriffa schon beobachtet wurde.
Pascal Calabuig versicherte auch, dass keiner der Toten Fische an irgendeiner Krankheit litt, dies wurde recht schnell ausgeschlossen. Da die kleinen Fische in der untersten Ebene der Nahrungskette angesiedelt sind, wurde zunächst vermutet, dass diese vor Räubern flüchteten, aber dies konnte auch nicht bestätigt werden. Die jetzige Erklärung ergibt da am meisten Sinn. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59

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Flughafen Gran Canaria: Geklaute Ausweise aufgeflogen » Sechs Festnahmen
Kampf gegen illegale Einwanderung: Immer wieder wird versucht, mit gestohlenen, gefälschten oder manipulierten Ausweisdokumenten von den Kanaren per Flugzeug nach Mitteleuropa zu gelangen.
Wie die Policia Nacional mitteilt, wurden bei zwei Ausreisekontrollen auf dem Flughafen von Gran Canaria jetzt vier Iraner und zwei Chinesen im Alter zwischen 29 und 53 Jahren festgenommen...weiterlesen
Quelle: weiterlesen
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 16.01.2019 um 07:59

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Das Auftreten von toten Fischen an den Stranden im Süden von Gran Canaria beruht sich auf natürliche Ursachen.
Der Leiter des Wildtierzentrums für Wildtiere des Cabildo, Pascual Calabuig, sagte in einer Pressekonferenz, dass die Trompenfische, die ihren Lebensraum in 600 Meter Tiefe vor der Südküste haben, und zeitweilig an die Meeresoberfläche kommen um Sauerstoff zu tanken, durch die veränderte Meeresströmung nicht mehr in die Tiefe des Atlantik zurück kehren konnten. Sie schleppen sich an die Ufer, um zu sterben.
Dies ist der Grund, warum in der letzter Zeit bis zu 1.000 Kilo tote Fische dieser Art an den Stränden des Südens aufgetaucht sind. Dies wurde von Pascual Calabuig, dem Leiter des Zentrums für die Erholung von Wildtieren des Cabildo de Gran Canaria, erklärt, der sich auf ein Phänomen konzentriert, das zwar alarmierend, "jedoch absolut natürlich" ist.
Bild
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:02

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Leiche ins Meer geworfen – Der in Untersuchungshaft sitzende Ehemann von Romina Celeste Núñez Rodríguez hat gestanden. Er hat laut seinem Geständnis die Leiche der seit dem ersten Januar vermissten 25-jährigen ins Meer geworfen. Romina Celeste soll am Silvesterabend Drogen konsumiert haben und an einer Überdosis gestorben sein. Den Toten Körper hat der Ehemann im Atlantik entsorgt. Eine Woche später hat der mutmaßliche Täter seine Frau als Vermisst gemeldet. Jetzt geht die Suche nach der Leiche von Romina Celeste auch zu Wasser weiter.

Wanderin ums Leben gekommen – Die bisher nicht identifizierte Touristin ist bei Valle Gran Rey auf La Gomera abgestürzt. Laut einem Polizeibericht ist die Frau aus großer Höhe in eine Schlucht gestürzt und ums Leben gekommen. Die Crew eines Rettungshelikopters hat die Leiche geborgen und zur Identifizierung nach Santa Cruz auf Teneriffa geflogen.

Eros Ramazotti – Auf Gran Canaria können am 24. Juli 2019 die bekanntesten italienischen Balladen live mitgesungen werden. Was vor rund vier Wochen noch als sehr vage wahrgenommen worden ist, hat die Agentur des italienischen Weltstars bestätigt: Eros Ramazotti tritt in der Gran Canaria Arena auf, den Ticketvorverkauf übernimmt DN7 Booking. In München startet die Welttournee am 17. Februar, auf Gran Canaria macht Ramazotti am 24. Juli Station. Der Kartenvorverkauf hat Online bereits begonnen.

Binter Canarias mit Rekordjahr – Der Erfolg ist dem neuen höheren Residenten Rabatt geschuldet, 12% mehr Flugzeuge und Fluglinien als noch 2017. Der Ticketverkauf hat um knapp 20% zugenommen. Dabei hat die kanarische Fluggesellschaft sowohl auf den Flugstrecken innerhalb der kanarischen Autonomie, als auch auf nationalen sowie internationalen Strecken mehr Erfolg als im letzten Jahr.

Grippeimpfung – Weiterhin gibt es in den Centros de Salud auf den Kanarischen Inseln die Möglichkeit sich kostenlos gegen die Grippe impfen zu lassen. Mitglieder der Seguridad Social können telefonisch Termine anfordern. Vorrang haben die beiden Risikogruppen: Kinder und Mitglieder über 65 Jahre. Die Impfkampagne gegen Grippe hat in allen anderen spanischen Autonomien bereits begonnen. Die Grippeimpfung zielt in diesem Jahr auf die Erreger H1N1, H3N2 und den Influenza Erreger B/Victoria2/87 ab.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:01

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Tagesausflug auf die Isla de Lobos nicht mehr spontan möglich - Ab 15. Januar Genehmigung erforderlich!
Kanarische Inseln - Ein Tagesausflug auf die kleine Nachbarinsel Isla de Lobos vor Fuerteventura ist ab dem 15. Januar nicht mehr spontan möglich. Eine neue Regelung soll den Umweltschutz der Insel fördern, diese Regelung besagt, dass maximal 200 Besucher zur gleichen Zeit auf der Inseln anwesend sein dürfen. Dafür muss ein Antrag gestellt werden, diesen kann man online beim Cabildo de Fuerteventura stellen. Leider ist derzeit dieser Antrag nur auf spanischer Sprache verfügbar, jedoch in Teilen übersetzt, man kann es also auch als Urlauber schaffen.
Gemäß dem Masterplan für die Nutzung und das Management der Isla de Lobos muss der Naturraum tragfähig sein, daher ist die Besucherzahl auf 200 Personen gleichzeitig begrenzt worden. UM dies genau zu verwalten wurde das Onlinesystem eingeführt. „Bis zum 30. Januar 2019 wird eine vorläufige Probezeit eingerichtet, um die kleineren Vorfälle, die in dem System auftreten können, zu beseitigen“, so die Umweltministerin von Fuerteventura, Natalia Évora.
Eine Genehmigung kann 3 Tage vor dem geplanten Datum beantragt werden, jeder Interessent hat die Möglichkeit für bis zu 3 Personen pro Tag und Zeitfenster diese zu beantragen. Es gibt derzeit 2 Zeitfenster zur Auswahl, eines von 10 bis 14 Uhr und eines von 14 bis 18 Uhr. Für den Antrag muss man den vollen Namen, eine Telefonnummer, eine E-Mail sowie Postleitzahl/nebst Land und Passnummer angeben. Sobald alle Daten angegeben wurden, bekommt man einen Link zugeteilt. Darüber kann man die Genehmigung herunterladen und ausdrucken oder als QR-Code für Android-Geräte absichern.
Wenn man sich auf der Isla de Lobos aufhalten sollte ohne Genehmigung wird ein saftiges Bußgeld fällig, je nach Schwere des „Vergehens“. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:00

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Norweger ertrinkt am Strand von Amadores
Amadores - Erneut gab es in der Gemeinde Mogán einen tödlichen Wasserunfall mit einem Ausländer, diesmal ertrank ein norwegischer Tourist am Strand von Amadores. Laut Angaben der Notrufzentrale 1-1-2 fand das Ereignis gestern Mittag gegen 13 Uhr statt, da gab es den Notruf. Die Rettungsschwimmer vermeldeten die Rettung eines Mannes aus dem Wasser mit Herzstillstand.
Die Rettungsschwimmer leiteten umgehend Wiederbelebungsmaßnahmen ein, die Rettungskräfte, welche vor Ort eintrafen, versuchen mit weiterführenden Maßnahmen das Leben des Mannes zu retten, allerdings ohne Erfolg. Es blieb letztendlich nur, den Tod zu bestätigen. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:00

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Von Teneriffa nach Belfast: Betrunkene Passagiere zwingen Boeing 737 zur Notlandung
Weil zwei Passagiere auf einem Flug von Teneriffa Süd nach Belfast so betrunken waren, dass sie eine Sicherheitsgefahr darstellten, musste am gestrigen Samstag eine Jet2-Maschine ganz zum Ärger der anderen Fluggäste nach Galicien umgeleitet werden.
Diese pöbelten laut Angaben der Zeitung Belfast Live an Bord des Ferienfliegers derart heftig herum und wurden gegenüber der Flugbegleitung ausfallend und aggressiv. Daraufhin entschied sich der Pilot zur außerplanmäßigen Landung auf dem Flughafen von Santiago de Compostela.
Verständigte Polizei wartete am Flughafen!...weiterlesen
Quelle: weiterlesen
Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 18:00

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Las Palmas: Frauenhaus eröffnet und Polizeieinheit gegen häusliche Gewalt gegründet
Gran Canaria – In der Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat die Policia Local eine eigene Abteilung mit dem Schwerpunkt „Häusliche Gewalt“ gegründet. Ebenso wurde ein Frauenhaus eingerichtet in dem auch Mütter mit Kinder unterkommen können wenn sie vor ihren Ehemännern oder Lebensgefährten Schutz suchen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 11:45

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Vermisst: Romina Celeste Núñez Rodríguez aus Costa Teguise – Ehemann verhaftet
Lanzarote – Im Fall der seit dem 01.01.19 verschwundenen Frau Romina Celeste Núñez Rodríguez, wurde der Ehemann gestern von der Guardia Civil verhaftet. Die Frau gilt seit dem Tag als verschwunden und wird noch immer gesucht. Suchmannschaften durchkämmten schon in Frage kommende Gebiete nach der jungen Frau. Ihr Ehemann, Raúl Díaz, spanischer Staatsbürger, kam für 72 Stunden in Gewahrsam. Ob er darüber hinaus in Haft bleibt, muss ein Richter an Hand der Faktenlage beurteilen. Aus welchem Grund die Guardia Civil ihn verhaftete wurde nicht genannt. Fest steht jedoch, das er als Tatverdächtiger eingestuft wird und mit dem Verschwinden seiner Frau etwas zu tun haben könnte. Die junge Frau, wohnhaft in Costa Teguise, ist 25 Jahre alt und stammt aus Paraguay, wo auch ihr vier Jahre alter Sohn bei den Großeltern lebt. Die Familienangehörigen der Frau hatten den Ehemann dazu gedrängt eine Vermisstenanzeige zu erstatten. Eine Tante hatte bestätigte, dass es in der Silvesternacht zu einem Streit zwischen ihr und Raúl gekommen war, da sie Geld braucht um ihren Sohn von Paraguay zu sich nach Spanien fliegen lassen zu können.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 15.01.2019 um 11:45

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