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4.3.2026 - Spanien vs. USA: Sánchez sagt „Nein zum Krieg“ und blockiert US-Basen

Spaniens Präsident Pedro Sánchez fordert von den USA ein Ende der Angriffe auf den Iran und verweigert die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón, trotz massiver Drohungen von Donald Trump.-

Mit einer klaren „Nein zum Krieg“-Position stellt sich Ministerpräsident Pedro Sánchez gegen die USA und Israel. Er fordert ein sofortiges Ende der Angriffe auf den Iran und kündigte in einer institutionellen Erklärung an, die Nutzung der US-Militärbasen in Rota und Morón für solche Operationen zu blockieren.

Diese unnachgiebige Haltung ist eine direkte Antwort auf die massiven Drohungen von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte zuvor angekündigt, „jeglichen Handel mit Spanien einzustellen“ und das Land als „schrecklichen Partner“ der NATO bezeichnet, sollte die Nutzung der Basen verweigert werden.

Keine Komplizenschaft aus Angst

Sánchez zeigte sich von den Drohungen unbeeindruckt. „Wir werden nicht aus Angst vor Repressalien zu Komplizen von etwas, das schlecht für die Welt und gegen unsere Werte und Interessen ist“, erklärte er. Er begründete seine Position mit dem Grundsatz, dass man „eine Rechtswidrigkeit nicht mit einem anderen beantworten kann“. Mit seinem dreifachen „Nein“ untermauerte er die spanische Position:

Nein zur Verletzung des Völkerrechts.
Nein zur Annahme, dass die Welt ihre Probleme nur mit Bomben lösen kann.
Nein zur Wiederholung des Fehlers der Vergangenheit.

Lehren aus dem Irak-Krieg

Sánchez zog eine direkte Parallele zum Irak-Krieg vor 23 Jahren, in den Spanien unter der Regierung von José María Aznar hineingezogen wurde. Er erinnert an die historischen Massenproteste in Spanien und betonte, dass dieser Krieg zu einem „drastischen Anstieg“ des Terrorismus und der Lebenshaltungskosten geführt habe – ein „Desaster“, das die Welt unsicherer gemacht habe.

Wirtschaftliche Folgen und neue Partner

Um den wirtschaftlichen Folgen einer Handelsblockade oder eines Energiepreisschocks zu begegnen, bereitete die spanische Regierung laut Sánchez bereits Notfallpläne vor. Als Vorbild hierfür sollen die Maßnahmen nach der Ukraine-Invasion dienen.

Gleichzeitig kündigte er eine strategische Neuausrichtung an: Im kommenden April wird der Ministerpräsident nach China reisen, um „neue Märkte zu erschließen und Handelspartner zu diversifizieren“. Spanien hat derzeit ein erhebliches Handelsdefizit mit den USA und importiert fast doppelt so viele Waren, wie es exportiert wird.

Trotz des Konflikts betonte Sánchez, Spanien erfülle seine NATO-Verpflichtungen, werde aber kein „blinden und unterwürfigen Gehorsam“ praktizieren. Man sei bereit, Friedensinitiativen in der Region diplomatisch und „materiell“ zu unterstützen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:18

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4.3.2026 - Arbeitslosigkeit auf den Kanaren auf Rekordtief seit 19 Jahren

Gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt der Kanarischen Inseln: Die Arbeitslosigkeit ist auf den niedrigsten Stand seit 2007 gefallen. Erstmals gibt es mehr Selbstständige als Arbeitslose. Alle Zahlen und Hintergründe.-

Mit 145.656 Arbeitslosen haben die Kanaren im Februar einen neuen Meilenstein erreicht. Diese Zahl markiert nicht nur den besten Wert seit 19 Jahren, sondern auch eine Abweichung vom spanischen Trend. Eine vergleichsweise niedrige Zahl gab es zuletzt im Dezember 2007.

Historischer Wendepunkt: Mehr Selbstständig als Arbeitslose

Die vom Ministerium für soziale Sicherheit veröffentlichten Daten zeigen außerdem einen beispiellosen Meilenstein: Erstmals in der Geschichte gibt es auf dem Archipel mehr gemeldete Selbstständige (146.701) als registrierte Arbeitslose. Dies markiert eine bedeutende strukturelle Veränderung des Arbeitsmarktes.

Die Zahlen im Detail

Nachteile im Jahresvergleich: Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen um 12.195 Personen, was einem starken Nachteil von 7,7 % entspricht.

Positive Monatsentwicklung: Bemerkenswert ist auch der Monatsvergleich: Während die Arbeitslosigkeit in Spanien insgesamt anstieg, konnten die Kanaren einen Rückgang um 750 Personen (-0,5 %) verbuchen. Die Inseln sind damit eine von nur sieben Regionen mit einer positiven Monatsbilanz.

Job-Wachstum: Parallel dazu wächst die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 4.001 Personen auf insgesamt 959.247 – die drittgrößte Zahl, die jemals auf den Kanarischen Inseln registriert wurde.

Öffentlicher Dienst und Tourismus als Job-Motoren

Die Schaffung von Arbeitsplätzen wurde hauptsächlich vom öffentlichen Sektor (Bildung und Verwaltung mit über 2.500 Stellen) und der robusten Tourismusbranche (Hotellerie mit +984 Stellen) getragen, die sich noch in der neuen Hochsaison befindet.

Allerdings gab es auch Arbeitsplatzverluste, insbesondere im Gesundheitswesen (-1.536) und im Einzelhandel (-1.186), letzteres bedingt durch das Ende des Weihnachtsgeschäfts.

Ein Wort zur Vorsicht

Doch trotz der guten Zahlen gibt es auch warnende Stimmen. So bremst der Arbeitgeberverband CEOE Teneriffa die Euphorie und verweist auf externe Risiken: Das „aktuelle geopolitische Szenario“ sorge für Unsicherheit. Es sei daher entscheidend, dass die kanarische Wirtschaft ihre Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit stärke.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 12:07

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4.3.2026 - Sturm „Regina“ auf Teneriffa: Erdrutsche, Schnee & Flug-Chaos

Die Auswirkungen des Sturms "Regina" auf Teneriffa: Ein Erdrutsch sperrt die TF-121, Flüge werden umgeleitet und auf dem Teide liegt Schnee. Alle aktuellen Infos zur Lage.-

Der Sturm „Regina“, der seit Montag über die Kanaren zieht, zeigt auf Teneriffa zunehmend seine Auswirkungen. Neben den bereits bekannten Sperrungen der Teide-Zufahrten kam es nun auch zu einem Erdrutsch auf einer wichtigen Landstraße sowie zu Problemen im Flugverkehr.

Erdrutsch sperrt Straße nach Igueste de San Andrés

Die Landstraße TF-121, die Zufahrt nach Igueste de San Andrés, musste am Dienstag nach einem Erdrutsch komplett für den Verkehr gesperrt werden. Felsbrocken und Geröllmassen blockierten die Fahrbahn. Räumdienste waren nur wenig später vor Ort, um die Lage zu sichern und die Straße so schnell wie möglich wieder befahrbar zu machen.

Flugverkehr am Nordflughafen beeinträchtigt

Auch der Flugverkehr ist von den widrigen Wetterbedingungen betroffen. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena mitteilt, mussten am Flughafen Teneriffa Nord am Dienstag zwei Flüge umgeleitet werden:

Ein Flug aus Asturien wurde nach Gran Canaria umgeleitet.
Eine Maschine aus Barcelona musste stattdessen am Flughafen Teneriffa Süd landen.


Schnee, Wind und Regen auf der ganzen Insel

Die Präsidentin des Cabildos von Teneriffa, Rosa Dávila, bestätigte in einer offiziellen Mitteilung die weitreichenden Folgen des Sturms. „Regina“ brachte Schnee auf den Teide, starken Wind in den mittleren Höhenlagen sowie teils kräftigen Regen im Norden und in den Gipfelregionen der Insel. Dávila erinnerte zudem eindringlich an die bereits bestehende Sperrung der Teide-Zufahrten wegen gefährlicher Eisplatten auf den Straßen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 03:05

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4.3.2026 - Erneut Handy-Dieb am Nordflughafen von Teneriffa gefasst

Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord einen Mann mit 47 Handys im Koffer verhaftet. Viele davon wurden als gestohlen gemeldet. Wurde auch Ihr Handy entwendet? Alle Infos hier.-

Wurde Ihnen kürzlich auf Teneriffa Ihr Handy gestohlen? Dann gibt es möglicherweise gute Nachrichten: Die Guardia Civil hat am Flughafen Teneriffa Nord (Los Rodeos) einen Mann gefasst, der versuchte, mit 47 Mobiltelefonen im Gepäck auf das spanische Festland zu fliegen.

Röntgen-Scanner enthüllte das Versteck

Beamte der Steuer- und Grenzschutzabteilung der Guardia Civil entdeckten die verdächtige Fracht während einer Routinekontrolle des aufgegebenen Gepäcks. Ein Koffer zeigte im Röntgenscanner eine ungewöhnlich hohe Anzahl an elektronischen Geräten. Die Beamten machen den Passagier ausfindig und fordern ihn auf, den Koffer in ihrer Anwesenheit zu öffnen.

Kein Eigentumsnachweis, aber Treffer in der Diebstahls-Datenbank

Bei dem Passagier handelt es sich um einen 28-jährigen Mann mit Wohnsitz in Lleida (Festlandspanien). Bei der Öffnung des Koffers bestätigte sich der Fund der 47 Smartphones. Der Mann konnte für keines der Geräte einen legalen Kauf- oder Eigentumsnachweis erbringen.

Eine erste Überprüfung in den Polizeidatenbanken ergab prompt Treffer: Einige der Handys waren bereits nach Diebstählen oder Raubüberfällen zur Fahndung ausgeschrieben. Dem Mann wird nun Hehlerei vorgeworfen.

Die Guardia Civil arbeitet nun daran, die rechtmäßigen Eigentümer der übrigen Geräte zu ermitteln. Der Festgenommene wurde der zuständigen Justizbehörde überstellt.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 04.03.2026 um 02:59

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3.3.2026 - 2 neue Radarfallen auf Gran Canaria blitzen, aber Strafen gibt es „noch“ nicht!

Die neuen Radarfallen auf Gran Canaria (GC-23 und GC-20) blitzen zwar, aber Bußgelder gibt es "noch" nicht, dafür aber bald. Hier alle Details!...
Die Radarfalle auf der GC-23 steht schon seit 2024...-

Gran Canaria – Dass die Straßenverkehrsbehörde von Spanien (DGT) neue Radarfallen auf Gran Canaria installiert hatte, haben wir ja bereits berichtet. Doch noch war unklar, ab wann diese Radarfallen auch blitzen und ab wann es dann auch Strafen gibt. Dies wurde nun durch die DGT mitgeteilt. Derzeit läuft bei zwei Radarfallen der „Testmonat“.

GC-20, Kilometer 2,700 (stationäre Geschwindigkeitskamera)
Die GC-20 beginnt neben der Versuchsstation für Landwirtschaft des Inselrats von Gran Canaria und dem Tierheim der Insel Gran Canaria. Die Geschwindigkeitskamera befindet sich etwas weiter oben, kurz vor der Shell-Tankstelle am Ortseingang von Arucas.

GC-23, Kilometer ​​1,480–4,030 (Abschnittsgeschwindigkeitskamera)
Die GC-23 überquert die Schlucht Barranco de la Ballena in Las Palmas de Gran Canaria und verbindet den Kreisverkehr Plaza América mit der GC-3. Sie führt durch La Paterna. Der von der Geschwindigkeitskamera überwachte Abschnitt beginnt hinter dem Kreisverkehr des Krankenhauses Doctor Negrín (bergauf) und endet an der Kreuzung mit der GC-3. Dieser wurde bereits im Dezember 2024 errichtet, war aber technisch nicht korrekt eingestellt.

Diese beiden Geschwindigkeitsüberwachungen werden im ersten Betriebsmonat keine Bußgelder für Autofahrer verursachen. Fahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, erhalten jedoch ein Informationsschreiben, in dem sie über den Geschwindigkeitsverstoß informiert werden, erklärt die spanische Generaldirektion für Verkehr (DGT). Ab dem 29. März werden dann aber auch bei diesen zwei Standorten Bußgelder verhängt.

GC-15, La Atalaya
Kurz nach der Kreuzung La Atalaya in Richtung Santa Brígida, einer der meistbefahrenen Strecken von Las Palmas de Gran Canaria ins Inselinnere, einen neuen stationären Blitzer in Betrieb genommen. Dort gilt 40 km/h! Der Blitzer verteilt schon Bußgelder!

Unsere Radar-Karte wurde ja bereits dahingehend angepasst! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:32

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3.3.2026 - Rückgang der Arbeitslosenzahl im Februar 2026 gemeldet

Im Februar 2026 melden die Kanaren einen Rückgang bei der Zahl der Arbeitslosen. Die ganzte Statistik sehen Sie hier...
Der jährlichen Rückgang beträgt sogar 7,73 %!-

Kanarische Inseln – Im vergangenen Februar sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 750 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Rückgang von 0,51 % verglichen zu Januar 2026. Demnach sind aktuell 145.656 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit Februar 2025 gab es einen Rückgang von 12.195 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 7,73 %.

Die stellvertretende Arbeitsministerin der Kanarischen Inseln, Isabel León, hob den positiven Trend bei den Langzeitarbeitslosen hervor. „Die Langzeitarbeitslosigkeit hat sich verbessert. Im Januar sank sie um 866 Personen (-1,30 %) auf 65.586, den niedrigsten Stand seit Februar 2009“, erklärte sie.

Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 83.749 Frauen ⇓ und 61.907 Männer ⇓. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 7.882 Personen (+154 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so stieg die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 551 Personen auf nun 75.122 (-0,7 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 199 Personen auf jetzt 70.534 Personen (-0,3 %).

Im Februar verzeichneten das Baugewerbe und der Dienstleistungssektor (Tourismus, Handel und Gastgewerbe) die größten Rückgänge bei der Arbeitslosigkeit . Konkret sank die Arbeitslosigkeit im Dienstleistungssektor um 445 Personen, im Baugewerbe um 223, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 115.607 bzw. 12.030 zurückging.

Ebenso sank die Arbeitslosigkeit in der Industrie um 43 Personen (5.183 Arbeitslose), bei Personen ohne vorherige Beschäftigung um 27 (10.542) und in der Landwirtschaft um 12 Personen (2.294).

Im Februar 2026 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (23.117), als die Zahl der befristeten Verträge (30.369).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im Dezember zum Quartalsabschluss ende Dezember bei 12,63 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) sank auf 19,41 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats April 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.03.2026 um 19:27

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3.3.202Lokalnachrichten Mix Radio

Vorwarnstufe wegen Schneefalls in Höhenlagen aktiviert
Das Gobierno de Canarias hat ab Dienstag 0 Uhr auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria eine Vorwarnstufe wegen angekündigter Schneefälle ab etwa 1.700 Metern aktiviert, nachdem AEMET entsprechende Niederschläge prognostiziert hat, um Gefahren für Verkehr und Bevölkerung zu reduzieren. In den Gipfellagen auf Teneriffa sind bis zu zwei Zentimeter Neuschnee erwartet worden. Die Entscheidung ist im Rahmen des Notfallplans PEFMA getroffen worden.
Die Wetterlage bleibt instabil. Starker Wind und sinkende Temperaturen erhöhen das Risiko. Besonders exponierte Straßen sind betroffen. Behörden raten von unnötigen Fahrten in Höhenlagen ab.

Selbstständige protestieren auf mehreren Inseln
Hunderte Selbstständige haben am Montag in Las Palmas de Gran Canaria sowie zeitgleich auf Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa demonstriert, um gegen steigende Beiträge, wachsende Bürokratie und fehlende soziale Absicherung zu protestieren, und haben dabei zentrale Straßen blockiert. Die Kundgebungen sind bis zur Delegación del Gobierno geführt worden.
Die Organisatoren sprechen von fast 40 beteiligten Städten landesweit. Viele Kleinbetriebe fühlen sich wirtschaftlich unter Druck. Reformforderungen werden lauter. Der politische Druck steigt.

Telde erhebt schwere Vorwürfe gegen Regierung
Die Stadt Telde hat dem Gobierno de Canarias vorgeworfen, bei Umweltproblemen vor der Küste intransparent gehandelt zu haben, und hat vollständige Akteneinsicht zu möglichen Verschmutzungen und Aquakultur-Anlagen verlangt, nachdem entsprechende Berichte öffentlich geworden sind. Die Kritik ist offiziell formuliert worden.
Der Konflikt betrifft Umweltkontrolle und staatliche Aufsicht. Für Küstengemeinden steht Vertrauen auf dem Spiel. Politisch ist das brisant. Eine Lösung ist offen.

Erdbeben erschüttert Agaete am frühen Morgen
Ein Erdbeben der Stärke 1,5 hat am Montag um 5.04 Uhr Agaete auf Gran Canaria in nur einem Kilometer Tiefe erschüttert und ist vom Instituto Geográfico Nacional registriert worden, wodurch mehrere Anwohner das Zittern wahrgenommen haben. Schäden sind nicht gemeldet worden.
Die Region im Nordwesten von Gran Canaria gilt als seismisch aktiv. Kleinere Beben treten dort regelmäßig auf. Experten bewerten die Aktivität als geologisch normal. Aufmerksamkeit entsteht dennoch.

44,5 Millionen Euro für Negrín-Reinigung beschlossen
Das Gobierno de Canarias hat am Montag 44,5 Millionen Euro für einen neuen Reinigungs-, Desinfektions- und Entsorgungsvertrag des Hospital Doctor Negrín auf Gran Canaria bis 2030 bewilligt, um hohe Hygienestandards bei steigender Auslastung sicherzustellen. Der Vertrag umfasst mehrere angeschlossene Einrichtungen.
Es handelt sich um einen der größten Dienstleistungsverträge im öffentlichen Gesundheitswesen auf dem Archipel. Infektionsprävention hat zentrale Bedeutung. Die Investition stärkt die Infrastruktur nachhaltig.

Wanderin nach Sturz auf Lanzarote gerettet
Eine 62-jährige Frau ist am Montag um 13.14 Uhr in der Caldera Blanca in Tinajo auf Lanzarote gestürzt und ist in unwegsamem Gelände per Rettungshubschrauber des GES geborgen sowie mit einem mittelschweren Trauma ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht worden. Der Notruf ist über das Cecoe 112 eingegangen.
Der Vorfall verdeutlicht die Risiken beliebter Wandergebiete. Gerade bei wechselhaftem Wetter steigt die Unfallgefahr. Gute Vorbereitung bleibt entscheidend. Rettungskräfte mahnen zur Vorsicht.

Kanaren werben auf ITB um deutschen Markt
Die Kanarischen Inseln haben ihre Teilnahme an der ITB Berlin begonnen und sind mit Delegationen angereist, um den deutschen Reisemarkt zu sichern und neue Partnerschaften für kommende Saisons aufzubauen. Gesprächstermine mit Veranstaltern sind vereinbart worden.
Deutschland bleibt einer der wichtigsten Quellmärkte für das Archipel. Wettbewerb im Mittelmeerraum nimmt zu. Marktpflege ist strategisch entscheidend. Die Branche steht unter Erwartungsdruck.

100-Millionen-Hotel entsteht in Corralejo
Die Hotelkette Anjoca hat 100 Millionen Euro in das neue Vier-Sterne-Hotel Elba Corralejo in La Oliva auf Fuerteventura investiert, das im Winter 2026 eröffnen soll und 478 Zimmer mit 956 Betten umfassen wird, nachdem die Bauarbeiten weitgehend abgeschlossen worden sind. Rund 400 direkte Arbeitsplätze sind angekündigt worden.
Das Projekt zählt zu den größten Hotelentwicklungen im Norden der Insel. Tourismus bleibt der zentrale Wirtschaftsmotor. Gleichzeitig wächst die Debatte über Infrastruktur und Flächennutzung.

Verkehrstote bleiben auf hohem Niveau
Aktuelle Daten der Dirección General de Tráfico haben gezeigt, dass die Zahl der Verkehrstoten auf den Kanarischen Inseln weiterhin hoch geblieben ist, nachdem in den vergangenen Wochen mehrere tödliche Unfälle registriert worden sind. Betroffen sind mehrere Inseln.
Im Vergleich zum landesweiten Trend wirkt die Entwicklung besorgniserregend. Geschwindigkeit und Verkehrsdichte gelten als Risikofaktoren. Behörden stehen unter Handlungsdruck. Verkehrssicherheit bleibt Daueraufgabe.

Hohe Mieten treiben viele in Eigentum
Eine Studie von Funcas hat ergeben, dass unbezahlbare Mieten inzwischen der wichtigste Grund für den Kauf einer Immobilie geworden sind, nachdem die Mietpreise in fünf Jahren um rund 46 Prozent gestiegen sind, wodurch viele Haushalte den Schritt ins Eigentum erwogen haben.
Auch auf dem Archipel verschärft sich der Druck, besonders in touristischen Regionen. Experten sehen keine klassische Immobilienblase. Die Preisspannungen bleiben jedoch hoch. Wohnen wird zur sozialen Kernfrage.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 03.03.2026 um 19:23

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3.3.2026 - Warnstufe Orange für Gran Canaria: Riesenwellen erwartet

AEMET verschärft die Wetterwarnung für die Kanarischen Inseln. An der Nordküste Gran Canarias sowie auf Lanzarote und Fuerteventura werden Wellen bis 7 Meter erwartet. Alle Details zur aktuellen Lage.-

Das spanische Wetteramt AEMET hat seine Wetterwarnung für die Kanaren aktualisiert und für Teile des Archipels verschärft. Besonders betroffen ist nach einem neuen Update am Mittwoch die Nordküste von Gran Canaria. Auch hier ist, ebenso wie an den Küsten von Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura, mit Wellen bis zu sieben Metern zu rechnen.

Die Wetterwarnungen im Detail:

Extremer Wellengang: An der gesamten Nordküste Gran Canarias sowie auf Lanzarote, Fuerteventura und La Graciosa gilt eine erhöhte Warnung (Warnstufe Orange) vor Wellen, die eine Höhe von 5 bis 7 Metern erreichen können.
Allgemeiner Wellengang: Für alle übrigen Küstenabschnitte des kanarischen Archipels bleibt eine Warnung (Warnstufe Gelb) vor Wellen von bis zu 5 Metern Höhe aktiv.
Stärkerer Wind: Zusätzlich besteht auf allen Inseln eine Warnung vor heftigen Windböen.

Dauer und Ausblick

Laut den Meteorologen von AEMET soll die extreme Wetterlage bis zum Donnerstag anhalten. Erst dann sei „vorerst“ mit einer Beruhigung zu rechnen.

Dringender Sicherheitshinweis

Die Behörden richten einen dringenden Appell an die Bevölkerung und an Touristen, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Vom Aufenthalt an Stränden, Küstenpromenaden, Molen oder in anderen küstennahen Gebieten wird streng abgeraten, da dort Lebensgefahr besteht.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:21

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3.3.2026 - Eisglätte am Teide: TF-24 und TF-21 erneut geschlossen

Wichtige Info für Teneriffa-Besucher: Die Zufahrtsstraßen zum Teide (TF-24, TF-21) sind wegen gefährlicher Eisplatten gesperrt. Hier finden Sie alle Infos zur aktuellen Lage.-

Das Cabildo von Teneriffa hat die Zufahrten zum Teide-Nationalpark aufgrund gefährlicher Eisglätte auf den Straßen vorübergehend gesperrt. Gefährliche Eisplatten, die sich durch den Frost der vergangenen Nacht gebildet hatten, machen die Sperrung unumgänglich.

Konkret sind folgende Straßen von der Sperrung betroffen:

TF-24 (Zufahrt von La Esperanza)
TF-21 (Zufahrt von La Orotava)

Laut einer Mitteilung des Cabildos handelt es sich um eine Präventivmaßnahme, die sowohl die Sicherheit der Bürger als auch die des Einsatzteams gewährleisten soll.

Aktuell sind die Straßendienste vor Ort, um die Routen zu prüfen und zu enteisen. Eine Wiedereröffnung für den Verkehr findet erst statt, nachdem die Experten die Lage als absolut sicher einstufen.

Appell an die Bevölkerung

Das Cabildo richtet einen dringenden Appell an die Öffentlichkeit, auf Fahrten in den betroffenen Gebieten zu verzichten, solange die Sperrung aktiv ist. Es wird nachdrücklich empfohlen, vor jeder geplanten Fahrt den aktuellen Zustand der Straßen sowie die Wettervorhersage zu prüfen. Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:12

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3.3.2026 - Anwohner in Agaete auf Gran Canaria von Erdbeben geweckt

Ein leichtes Erdbeben der Stärke 1,5 hat in der Nacht Anwohner in Agaete geweckt. Erfahren Sie, warum es trotz geringer Stärke spürbar war und was es mit der seismischen Aktivität in der Region auf sich hat.

Agaete auf Gran Canaria
Ein Erdbeben hat in der Nacht zum Montag die Einwohner von Agaete auf Gran Canaria erschreckt. Obwohl es sehr schwach war, wurde es von einigen Anwohnern, die bereits wach waren oder einen leichten Schlaf haben, deutlich gespürt.

Das Nationale Geographische Institut (IGN) registrierte das Beben der Stärke 1,5 am Montag um 5:04 Uhr morgens. Der entscheidende Faktor, warum es überhaupt wahrgenommen wurde, war seine äußerst geringe Tiefe von nur einem Kilometer unter der Erdoberfläche.

Dies führte zu einer maximalen Intensität von II auf der Skala, was als „sehr leicht gefühlt“ von Personen in Ruheposition beschrieben wird.

Agaete: Eine seismisch aktive Zone

Dieses Ereignis ist kein Einzelfall. Die Region um Agaete ist für ihre häufige seismische Aktivität bekannt. Allein in den letzten drei Monaten hat das IGN in diesem Gebiet rund ein Dutzend kleinerer Erdbeben gemeldet. Zwei davon wurden ebenfalls von der Bevölkerung gespürt:

30. Januar: Stärke 1,7 (Intensität II)
7. Januar: Stärke 1,9 (Intensität II)
Das stärkste Beben auf den Kanaren im Jahr 2025

Der bemerkenswerteste Vorfall im letzten Jahr ereignete sich in der Nacht zum 30. Oktober 2025. Damals erreichte ein Erdbeben der Stärke 2,9 in sieben Kilometern Tiefe eine Intensität von IV.

Dies wurde nicht nur in Agaete, sondern auch in Gáldar, Valleseco, Tejeda, San Mateo, La Aldea de San Nicolás und Teror als „mäßig“ stark empfunden und von mehreren kleineren Nachbeben befolgt.

Diese wiederkehrenden seismischen Ereignisse sind Teil der normalen geologischen Dynamik im Nordwesten von Gran Canaria.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 13:06

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3.3.2026 - Achtung, Autofahrer: Sperrung der GC-41 bei Valsequillo

Ein Abschnitt der GC-41 bei Valsequillo wird ab dem 4. März für 12 Tage gesperrt. Erfahren Sie hier alles über die genauen Zeiten, Umleitungen und den Grund der Sperrung.-

Das Cabildo de Gran Canaria hat eine unumgängliche Baumaßnahme angekündigt, die ab Mittwoch, den 4. März, zu einer teilweisen Sperrung der Landstraße GC-41 zwischen Valsequillo und San Mateo führen wird.

Grund für die Maßnahme ist die Beseitigung der Steinschlaggefahr an einer Böschung bei Kilometerpunkt 12, die bereits in der Vergangenheit zu Problemen auf der Fahrbahn geführt hat.

Details zur Sperrung im Überblick:

Betroffener Abschnitt: Der Bereich zwischen der Brücke von San Miguel und der Kirche von Las Vegas.
Dauer: Die Arbeiten werden voraussichtlich 12 Tage in Anspruch nehmen.
Sperrzeiten: Die Vollsperrung gilt von Montag bis Freitag, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr .
Wichtige Ausnahme: Um den Berufsverkehr zu entlasten, wird die Strecke täglich zwischen 14:30 und 15:30 Uhr vorübergehend für den Verkehr geöffnet.
Regelung am Wochenende: An den Wochenenden bleibt die Straße geöffnet. Der Verkehr wird jedoch durch eine Ampelschaltung geregelt, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Empfohlene Umleitungen

Die Gemeinde Valsequillo rät Verkehrsteilnehmern, die nachgewiesenen Umleitungsstrecken zu nutzen:

Bergauf: über El Colmenar.
Bergab: über Lomo Fregenal-Arenales.

Zusätzlich wird darauf hingewiesen, dass die Straße „La Orilla de Las Vegas“ in beiden Richtungen vollständig gesperrt wird, um Verkehrsstaus auf den Ausweichrouten zu vermeiden.

Das Cabildo de Gran Canaria und die Gemeinde Valsequillo bedauern die durch die Bauarbeiten verursachten Unannehmlichkeiten und hoffen auf das Verständnis der Anwohner und Verkehrsteilnehmer.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 12:59

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3.3.2026 - Wetter-Update Kanaren: 7-Meter-Wellen im Anrollen

Eine Wetter-Verschärfung für die Kanaren steht bevor. Ab Mittwoch gilt auf Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura die Warnstufe Orange wegen bis zu 7 Meter hoher Wellen.-

Die staatliche Wetteragentur Aemet hat eine Verschärfung der Wetterlage für die Kanaren angekündigt. Während bereits jetzt auf mehreren Inseln Warnungen aktiv sind, wird die Situation am Mittwoch eskalieren.

Schon jetzt ist die Wetterlage auf dem Archipel unbeständig. Für alle Inseln gilt eine gelbe Warnung vor heftigen Windböen. Ebenso wurde eine Küstenwarnung (Stufe Gelb) vor Wellen von bis zu fünf Metern für die meisten Küstenabschnitte ausgegeben.

Auf Teneriffa sorgt außerdem eine gelbe Warnung vor Schneefall in den Gipfellagen ab 1700 Metern für winterliche Bedingungen.

Eskalation der Lage am Mittwoch

Die bedeutendste Änderung tritt am Mittwoch in Kraft. An den Küsten von Lanzarote, La Graciosa und Fuerteventura wird die Warnstufe dann auf Orange heraufgesetzt. Grund dafür sind erwartete Wellen mit einer Höhe von bis zu sieben Metern.

Die Behörden rufen schon jetzt zu äußerster Vorsicht auf und raten dringend davon ab, sich am Mittwoch in Küstennähe aufzuhalten.

Auch die übrigen Warnungen bleiben am Mittwoch bestehen. Die gelbe Warnung vor starkem Wind wird auf allen Inseln anhalten. Ebenso bleibt die Warnstufe Gelb wegen des Seegangs für die Küsten von Gran Canaria, El Hierro, La Palma sowie für den Norden und die Metropolregion von Teneriffa aktiv.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 07:01

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3.3.2026 - Migration zu den Kanaren bricht zu Jahresbeginn ein

Neue Zahlen des spanischen Innenministeriums belegen einen drastischen Rückgang der Migration auf den Kanaren. In den ersten zwei Monaten kamen 82,2 % weniger Migranten an als im Vorjahr.

Die Zahl der Migranten, die auf dem Seeweg die Kanaren erreichen, ist in den ersten beiden Monaten des Jahres wesentlich zurückgegangen. Das geht aus den neuesten Zahlen hervor, die das spanische Innenministerium veröffentlicht hat. Der Rückgang beträgt 82,2 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres.

Konkret erreichten vom 1. Januar bis Ende Februar dieses Jahres 1.274 Migranten auf 12 Booten die Küsten des kanarischen Archipels. Im Vorjahreszeitraum lag diese Zahl noch bei 7.138 Menschen, die auf 109 Booten die gefährliche Überfahrt über den Atlantik gewagt hatten.

Deutlich weniger Bootsmigranten zu Jahresbeginn

Dieser stark rückläufige Trend spiegelt sich auch in den aktuellen Daten wider. So zeigen die Zahlen, dass in den letzten 14 Tagen lediglich zwei Boote mit 80 Migranten die Küsten der Inselgruppe erreicht haben.

Die neuen Statistiken markieren eine deutliche Trendwende im Vergleich zu den Rekordzahlen, die in Teilen des vergangenen Jahres erfasst wurden. Die staatlichen Behörden und Rettungsdienste beobachten die Entwicklung auf der atlantischen Migrationsroute weiterhin sehr genau.

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 03.03.2026 um 03:24

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2.3.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

EU fordert mehr Rettung auf der Atlantikroute
Eine Delegation des Europäischen Parlaments hat nach ihrem Besuch auf den Kanarischen Inseln im September eine deutliche Ausweitung der Such- und Rettungskapazitäten auf der Atlantikroute gefordert. Die Abgeordneten haben die Strecke als besonders gefährlich eingestuft und eine stärkere Koordination durch Frontex sowie mehr europäische Beteiligung verlangt. Zudem haben sie bessere Aufnahmebedingungen auf dem Archipel angemahnt.

Die Botschaft ist klar: Die Kanarischen Inseln tragen weiterhin einen überproportionalen Teil der Verantwortung an der EU-Außengrenze. Solange Rettung, Verteilung und Rückführung nicht gemeinsam organisiert werden, bleibt die Atlantikroute ein politischer Dauerbrenner. Migration ist hier kein Randthema – sie ist tägliche Realität mit humanitären und sicherheitspolitischen Folgen.

13 Tote im Meer – Warnungen ignoriert
Auf dem Archipel sind in den ersten beiden Monaten dieses Jahres 13 Menschen ertrunken. Die meisten Todesfälle haben sich während aktiver Warnlagen wegen gefährlicher Küstenbedingungen ereignet. Insgesamt sind 40 Wasserunfälle registriert worden – deutlich mehr als im Vorjahr.

92 Prozent der Opfer sind trotz behördlicher Vorwarnungen ins Meer gegangen. Das Problem liegt damit nicht im Informationssystem, sondern im Verhalten. Warnstufen werden veröffentlicht, Rettungskräfte stehen bereit – doch sie können nur reagieren, wenn Regeln ernst genommen werden. Die Zahlen zeigen ein strukturelles Sicherheitsproblem entlang der Küsten.

4,1-Beben erschüttert Inseln
Zwischen Teneriffa und Gran Canaria hat sich am Donnerstag um 12.26 Uhr ein Erdbeben der Stärke 4,1 ereignet. Das Beben ist im Bereich des Unterwasservulkans Enmedio in rund zehn Kilometern Tiefe registriert und auf beiden Inseln deutlich gespürt worden. Es ist das stärkste gemessene Ereignis der vergangenen Jahre auf dem Archipel gewesen.

Nach Einschätzung des Instituto Geográfico Nacional steht das Beben nicht im Zusammenhang mit der erhöhten Mikroseismik am Teide. Die Zone zwischen beiden Inseln gilt als tektonisch aktiv und produziert jedes Jahr hunderte Erschütterungen. Dennoch erhöht jedes spürbare Ereignis die Nervosität in der Bevölkerung – besonders in einer Phase verstärkter Beobachtung rund um den Teide.

Seismische Schwärme am Teide nehmen zu
Seit dem 7. Februar haben sich westlich der Cañadas del Teide sieben seismische Schwärme ereignet. Das wissenschaftliche Komitee des Pevolca hat tausende Mikrobeben in Tiefen zwischen sieben und neun Kilometern registriert und mehrere kurzfristige Lagebesprechungen abgehalten. Veränderungen in der Bodenverformung sind nicht festgestellt worden, die Gasemission ist zuletzt sogar zurückgegangen.

Eine unmittelbare Ausbruchsgefahr besteht nach derzeitiger Einschätzung nicht. Dennoch nimmt die anomale Aktivität seit Jahren schrittweise zu. Das bedeutet: keine Panik – aber erhöhte Aufmerksamkeit. Die vulkanische Überwachung auf Teneriffa bleibt intensiv, weil kleine Veränderungen in einem sensiblen System früh erkannt werden müssen.

Jury spricht Mann nach tödlichem Sturz schuldig
In Las Palmas hat eine Jury einen Mann wegen Totschlags schuldig gesprochen, nachdem er 2023 in Costa Teguise einen anderen Mann von einer vier Meter hohen Terrasse gestoßen hat. Das Opfer ist an schweren Kopfverletzungen gestorben. Die Geschworenen haben keine gezielte Tötungsabsicht festgestellt, aber ein bewusstes Inkaufnehmen des tödlichen Risikos anerkannt.

Dem Angeklagten drohen nun 13 bis 15 Jahre Haft. Der Fall zeigt, wie schnell eine eskalierende Auseinandersetzung im Nachtleben tödlich endet. Alkohol, Streit, Kontrollverlust – das Muster ist bekannt. Die Konsequenzen bleiben endgültig.

10-Jahres-Regel für Sozialwohnungen umstritten
Der Consejo Consultivo hat den geplanten Erlass der Kanarischen Regierung zur Vergabe von Sozialwohnungen geprüft und die Erhöhung der Mindestaufenthaltsdauer auf zehn Jahre als möglicherweise unverhältnismäßig bewertet. Bisher sind sieben Jahre Voraussetzung gewesen. Zusätzlich soll die Bindung an den jeweiligen Wohnort deutlich verlängert werden.

Die Regierung begründet die Verschärfung mit wachsendem Bevölkeungsdruck und knappen Ressourcen. Das Gutachten warnt vor rechtlichen Risiken und mangelnder Verhältnismäßigkeit. Der Konflikt ist politisch brisant: Sozialer Schutz trifft auf Freizügigkeit – und Wohnraum bleibt eines der schärfsten Spannungsfelder auf dem Archipel.

Ryanair startet ohne 89 Passagiere
Am Mittwoch haben 89 Passagiere eines Ryanair-Flugs nach Bristol den Flughafen César Manrique auf Lanzarote nicht verlassen können. Verzögerungen bei der Passkontrolle für Nicht-Schengen-Reisende haben dazu geführt, dass das Flugzeug ohne sie gestartet ist. Das Gepäck der Betroffenen ist wieder ausgeladen worden, der Flug ist mit Verspätung abgegangen.

Der Vorfall ist kein Einzelfall. Engpässe bei Drittstaatenflügen sind seit Monaten bekannt. Für einen tourismusabhängigen Standort ist das mehr als eine Panne – es ist ein strukturelles Problem bei Personal, Organisation und Kapazitätsplanung.

Stur trifft Lanzarote mit Böen bis 87 km/h
Am Samstag haben Böen von bis zu 87 Stundenkilometern auf Lanzarote zahlreiche Einsätze des Consorcio de Seguridad y Emergencias ausgelöst. In Arrecife, Tías, Teguise und auf La Graciosa sind Äste abgebrochen, Fassadenteile herabgestürzt und Sicherungen an Gebäuden beschädigt worden. Vor der Nord- und Westküste sind Wellen von bis zu vier Metern gemessen worden.

Die Vorwarnstufe wegen Wind bleibt aktiv. Das größte Risiko liegt nicht auf den Straßen, sondern im Meer. Solche Lagen zeigen, wie schnell Infrastruktur und Küstenbereiche an ihre Belastungsgrenze geraten. Wetter ist auf dem Archipel kein Nebenschauplatz – es ist ein Sicherheitsfaktor.

Playa Blanca wartet weiter auf Schengen-Freigabe
In Yaiza hat der Bürgermeister erneut Druck auf Puertos Canarios ausgeübt, um den Hafen von Playa Blanca als Schengen-Hafen ausweisen zu lassen. Ohne diese Einstufung können Boutique-Kreuzfahrtschiffe nicht regulär anlegen, obwohl die Infrastruktur im neuen Hafen vorhanden ist. Gespräche mit der Regionalregierung sind eingefordert worden.

Für den Süden von Lanzarote geht es um zusätzliche Wertschöpfung im Tourismus. Solange die formale Freigabe ausbleibt, bleiben wirtschaftliche Chancen ungenutzt. Politische Ankündigungen stehen im Raum – operative Entscheidungen fehlen.

Karneval endet mit Verzögerung
In Las Palmas de Gran Canaria haben rund 25.000 Menschen das traditionelle Begräbnis der Sardine gefeiert. Ein Versicherungsproblem hat den Start des Umzugs um fast eine Stunde verzögert, weil die Absicherung der teilnehmenden Gruppen kurzfristig geklärt werden musste. Die fünf Meter lange Figur ist schließlich am Strand von Las Canteras unter großem Feuerwerk verbrannt worden.

Der Karneval ist nicht nur Folklore, sondern ein wirtschaftlicher Faktor für die Stadt. Gerade deshalb wiegen organisatorische Pannen schwerer, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Großveranstaltungen brauchen professionelle Abläufe – nicht Improvisation in letzter Minute.

Polizei nimmt Mann nach Gewalttat fest
In Arrecife hat die Policía Local am 24. Februar einen 32-jährigen Mann wegen mutmaßlicher Gewalt gegen seine Partnerin festgenommen. Die Einsatzkräfte sind nach einem Notruf ausgerückt und haben sichtbare Verletzungen festgestellt. Während der Überprüfung ist zudem bekannt geworden, dass gegen den Mann eine gültige Ausweisungsverfügung bestanden hat.

Der Fall zeigt, dass häusliche Gewalt kein Randphänomen ist, sondern alltägliche Realität. Schutzmechanismen greifen nur, wenn Hinweise ernst genommen und Verfahren konsequent umgesetzt werden. Prävention, schnelle Intervention und klare strafrechtliche Folgen bleiben entscheidend, um Wiederholungstaten zu verhindern.

Flughafen Lanzarote bleibt strukturelles Nadelöhr
Bereits im Vorjahr haben zeitgleiche Drittstaatenflüge am Flughafen César Manrique auf Lanzarote zu massiven Engpässen bei der Passkontrolle geführt. Auch in diesem Jahr sind wieder lange Warteschlangen entstanden, die Abfertigungen verzögert und Anschlussflüge gefährdet haben. Mehrere Vorfälle sind dokumentiert worden, bei denen Passagiere Flüge nicht erreicht haben.

Mit dem schrittweisen Start des europäischen Ein- und Ausreisesystems droht zusätzlicher Druck auf die Abläufe. Wenn Personal, Technik und Organisation nicht angepasst werden, bleibt der Flughafen ein strukturelles Nadelöhr. Für einen Standort, der vom Tourismus lebt, ist das kein Detail – sondern ein strategisches Risiko.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 02.03.2026 um 15:25

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2.3.2026 - Schlag gegen den Drogenhandel in JVA auf Teneriffa

Die Guardia Civil auf Teneriffa hat 15 Häftlinge überführt, die versuchten, Drogen in ihrem Körper ins Gefängnis zu schmuggeln. Erfahren Sie mehr über die Methoden und die Risiken.-

In einer koordinierten Aktion haben Beamte der Guardia Civil und der Strafvollzugsbehörde im Gefängnis Teneriffa II insgesamt 15 Häftlinge überführt, die versuchten, Drogen in die Anstalt zu schmuggeln.

Im Kampf gegen die illegale Einfuhr von Betäubungsmitteln stehen vor allem aus dem Hafturlaub kommende Insassen im Fokus der Sicherheitsabteilung. Sobald der Verdacht aufkommt, dass ein Häftling Drogen in seinem Körper schmuggelt (eine Methode, bekannt als „Bodypacking“), wird ein standardisiertes Protokoll eingeleitet.

Dies beginnt mit dem Einsatz von Drogenspürhunden und einer anschließenden, gründlichen körperlichen Durchsuchung.

Röntgenaufnahmen als letztes Mittel

Verweigert ein Insasse die Kooperation und besteht weiterhin ein begründeter Verdacht, wird er von der Guardia Civil in ein medizinisches Zentrum gebracht. Dort kann eine Röntgenuntersuchung angeordnet werden, um Fremdkörper in Körperhöhlen aufzuspüren.

Die Behörden warnen eindringlich vor den Risiken des Bodypackings. Das Platzen eines Drogenbehälters im Körper kann zu schweren Vergiftungen und, je nach Substanz und Menge, sogar zum Tod führen.

Bedeutende Funde seit Anfang 2025

Seit Beginn des Jahres 2025 führten die Beamten 15 erfolgreiche Kontrollen durch, bei denen verschiedene Drogen wie Heroin, Crack, Kokain und anabole Steroide sichergestellt wurden.

Besonders zwei Fälle stechen heraus: Bei einem Häftling wurden 100 Gramm Crack, aufgeteilt in mehrere Päckchen, im Körper gefunden. In einem weiteren Fall wurden bei einem Insassen über 90 Gramm Haschisch sowie 97 Tabletten mit anabolen Steroiden entdeckt.

Die eingeleiteten Verfahren und die beschlagnahmten Drogen wurden dem zuständigen Strafvollstreckungsgericht übergeben.

Harte Strafen für Drogenschmuggel

Nach Artikel 368 des spanischen Strafgesetzbuches drohen den Tätern Haftstrafen von drei bis sechs Jahren, insbesondere wenn es sich um Drogen handelt, die schwere Gesundheitsschäden verursachen.

Laut der Rechtsprechung des Obersten Gerichtshofs kann die Strafe verschärft werden, wenn nachgewiesen wird, dass die Drogen für den Verkauf an andere Insassen bestimmt waren. Auch Besucher, deren Beteiligung am Schmuggel nachgewiesen wird, können belangt werden.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.03.2026 um 15:20

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

2.3.2026 - Neue Proteste: Selbstständige fordern Würde und soziale Gerechtigkeit

Hunderte Selbstständige demonstrieren auf Gran Canaria für faire Arbeitsbedingungen, weniger Bürokratie und soziale Absicherung. Erfahren Sie alles über den Protestmarsch der Plattform 30N und die Forderungen an die spanische Regierung....
Hauptforderungen: Faire Arbeitsbedingungen, weniger Bürokratie und soziale Absicherung!-

Las Palmas – Es ist ein lauter Ruf nach Veränderung, der am vergangenen Montag durch die Straßen der Inselhauptstadt hallte. Hunderte von Selbstständigen und Kleinunternehmern versammelten sich auf der Plaza de España, um gegen ihre aktuelle wirtschaftliche Lage und die fehlende soziale Absicherung zu protestieren. Unter dem Motto „Wir sind nicht unsichtbar, wir sind unverzichtbar“ machten die Teilnehmer deutlich, dass sie nicht länger die „Sündenböcke des Staates“ sein wollen.

Was als friedliche Versammlung begann, entwickelte sich schnell zu einem entschlossenen Protestmarsch. Die Demonstranten zogen über die bekannte Geschäftsstraße Mesa y López und blockierten schließlich den Verkehr auf der Calle León y Castillo. Ihr Ziel: das Regierungsgebäude, um dort ein Manifest zu verlesen, das die prekäre Situation von Millionen Freiberuflern in Spanien widerspiegelt.

Ein Kampf um grundlegende Rechte
Dies ist nicht der erste Protest dieser Art. Bereits am 30. November des vergangenen Jahres gingen die Selbstständigen auf die Straße. Dass sich die Mobilisierung nun wiederholt, zeigt die wachsende Verzweiflung innerhalb der Branche. Die Kernforderungen der Gruppe sind so simpel wie fundamental: Sie verlangen Arbeitsbedingungen, die ein würdevolles Leben ermöglichen.

Derzeit fühlen sich viele Betroffene vom System im Stich gelassen. Während Angestellte durch soziale Sicherungssysteme geschützt sind, berichten Selbstständige von einer Realität ohne echten Anspruch auf Urlaub, geregelte Ruhezeiten oder ein funktionierendes Arbeitslosengeld. Besonders die stetig steigenden Sozialversicherungsbeiträge und die monatlichen Fixkosten fressen die Margen der kleinen Betriebe auf. In Kombination mit einer ausufernden Bürokratie führt dies dazu, dass viele Unternehmer kaum noch ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

Zwischen Existenzangst und Bürokratie-Dschungel

Ein zentraler Kritikpunkt der Demonstration war die Zahlungsmoral der öffentlichen Hand. Pilar Rodríguez, die Präsidentin der „Plattform für die Würde der Selbstständigen 30N“ auf Gran Canaria, fand deutliche Worte. Sie kritisierte, dass ausgerechnet staatliche Verwaltungen oft drei Monate oder länger benötigen, um Rechnungen zu begleichen. Für einen Kleinbetrieb, der Vorleistungen erbringen und laufende Kosten decken muss, kann eine solche Verzögerung den Ruin bedeuten.

„Wir fordern weniger Bürokratie und bezahlbare Beiträge. Es kann nicht sein, dass wir das Rückgrat der Wirtschaft bilden, aber im Krankheitsfall vor dem Nichts stehen“, erklärte Rodríguez während der Kundgebung.

Einzelschicksale verdeutlichten die Dringlichkeit: Ein Teilnehmer namens Fran, der seit sechs Jahren als selbstständiger Verkäufer tätig ist, berichtete, wie er im vergangenen Jahr trotz eines gebrochenen Handgelenks weiterarbeiten musste. Ohne Anspruch auf eine Lohnfortzahlung oder echte Unterstützung im Krankheitsfall blieb ihm keine Wahl, als die Zähne zusammenzubeißen – eine Situation, die für viele seiner Kollegen zum Alltag gehört.

Ein Zeichen der Solidarität über die Inselgrenzen hinaus
Der Protest beschränkte sich nicht nur auf die Hauptstadt von Gran Canaria. Zeitgleich fanden Kundgebungen auf Lanzarote, Fuerteventura und Teneriffa statt. Insgesamt mobilisierten die Organisatoren fast tausend Menschen auf dem Archipel. Auch landesweit war die Resonanz groß: In fast 40 spanischen Städten schlossen sich Selbstständige dem Protest an.

In Las Palmas setzten zudem viele Einzelhändler ein sichtbares Zeichen der Solidarität. Zahlreiche Geschäfte blieben während des gesamten Montags geschlossen. In den Schaufenstern hingen Plakate, die vor den drohenden Betriebsschließungen warnten, sollte sich die politische Lage nicht bald ändern. Selbst entlang der Route gab es Unterstützung von jenen, die ihre Läden nicht schließen konnten: Applaus und zustimmende Pfiffe begleiteten den Zug der Demonstranten.

Die Entscheidung, an einem Montag zu demonstrieren, war dabei ein bewusstes Risiko. Da der Montag ein regulärer Werktag ist, konnten viele Selbstständige aus wirtschaftlicher Notwendigkeit nicht teilnehmen. Dennoch war die Präsenz stark genug, um die Aufmerksamkeit der Medien und der Politik zu erzwingen.

Prominente Unterstützung und politische Kritik

Trotz der breiten gesellschaftlichen Relevanz war die Liste der anwesenden Politiker kurz. Die Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, war die einzige prominente politische Figur aus Gran Canaria, die sich aktiv unter die Demonstranten mischte. Ebenfalls vor Ort waren der bekannte Olympiamedaillengewinner Enhamed Enhamed sowie David Batista, der als „Drag Shiky“ durch seinen Auftritt bei der Karnevalsgala bekannt wurde, bei dem er symbolisch in einem Meer aus Rechnungen versank.

Onalia Bueno kritisierte das Fernbleiben ihrer Kollegen scharf. Sie vermutete, dass sich viele Politiker schämten, da ihre jeweiligen Regierungen den Verpflichtungen gegenüber den kleinen Betrieben nicht nachkämen. „Ich war selbst freiberuflich tätig und weiß genau, welche Opfer man bringen muss, um diesen Wohlfahrtsstaat am Laufen zu halten – und das fast ohne eigene Rechte“, so Bueno. Sie betonte zudem, dass es in ihrer Gemeinde Mogán möglich sei, Lieferanten innerhalb von durchschnittlich 25 Tagen zu bezahlen, und forderte andere Verwaltungen auf, diesem Beispiel zu folgen.

Ausblick: Ein friedlicher, aber entschlossener Appell
Die Demonstration verlief trotz der emotionalen Themen absolut friedlich und respektvoll. Die Organisatoren legten Wert darauf, dass es sich nicht um einen Angriff auf eine bestimmte Partei oder Institution handele, sondern um einen überparteilichen Weckruf.

Die Botschaft des Tages war unmissverständlich: Ohne die Millionen von Selbstständigen würde der Motor der spanischen Wirtschaft zum Stillstand kommen. Die Plattform 30N hat angekündigt, so lange weiterzumachen, bis konkrete gesetzliche Verbesserungen auf den Weg gebracht werden. Der Ball liegt nun im Spielfeld der Regierung in Madrid, die beweisen muss, dass ihr die Existenzgrundlage der kleinen Unternehmer mehr wert ist als nur warme Worte in Wahlkampfzeiten.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2026 um 14:11

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2.3.2026 - Vorwarnung im Zusammenhang mit Schneefällen auf Teneriffa, Gran Canaria & La Palma

Sowohl für Gran Canaria, als auch für Teneriffa und La Palma gibt es eine Vorwarnung für Schneefälle. Hier alles nachlesen!...
Gültig ab Mitternacht!-

Gran Canaria – Ab der heutigen Nacht (0:00 Uhr Ortszeit) gilt eine Vorwarnung für Schneefälle auf den Kanarischen Inseln, konkret für Gran Canaria, Teneriffa und La Palma. Diese Vorwarnung wurde durch die Regierung der Kanaren über die Generaldirektion für Katastrophenschutz herausgegeben.

Diese Entscheidung wird unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde (AEMET) und anderer verfügbarer Quellen sowie in Anwendung des spezifischen Notfallplans der Kanarischen Inseln für Risiken durch extreme Wetterphänomene (PEFMA) getroffen.

Betroffen sind die Gipfel der genannten Inseln. Es kann zu Niederschlägen in Form von Schneeregen, Schnee oder Graupel oberhalb von etwa 1700–1800 Metern kommen. Ab dieser Höhe gilt es auf Teneriffa als sehr wahrscheinlich, dass es zu einem dieser Niederschläge kommen kann.

Die Wahrscheinlichkeit für Schneefall auf den Gipfeln von La Palma und Gran Canaria oberhalb von 1800 Metern ist gering. Hier rechnet man eher mit Schneeregen, Hagel oder Graupel.

Schneefalltipps der Regierung

• Vermeiden Sie es, Ihr Zuhause zu verlassen, es sei denn, es ist absolut notwendig.
• Fahren Sie nicht in schneebedeckte Gebiete, ohne vorher den Wetterbericht und die Straßenverhältnisse zu prüfen.
• Falls die Nutzung eines Fahrzeugs unerlässlich ist, tanken Sie unbedingt voll und führen Sie Schneeketten und warme Kleidung mit. Es empfiehlt sich außerdem, ein Mobiltelefon und ein Ladegerät mitzuführen.
• Sie sollten besonders darauf achten, die gebildete von Eisflächen zu befahren. Es ist schwierig festzustellen, wo genau entlang der Strecke sie sich gebildet haben, obwohl diesen in schattigen Bereichen im Allgemeinen am häufigsten vorkommen.
• Beachten Sie alle Verkehrszeichen und überqueren Sie keine gesperrten Straßen. Befolgen Sie die Anweisungen der Polizeibeamten.
• Wenn Sie im Auto durch Schnee eingeschlossen werden, bleiben Sie im Auto, lassen Sie den Motor laufen, schalten Sie die Heizung ein und sorgen Sie regelmäßig für frische Luft. Es ist sehr wichtig, nicht einzuschlafen.
• Bleiben Sie über verschiedene Medienkanäle über die Lage informiert.
• Bei Fragen oder für weitere Informationen rufen Sie bitte 012 an.
• Im Notfall zögern Sie nicht, die 1-1-2 anzurufen.
Gute Fahrt! – TF-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.03.2026 um 12:29

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2.3.2026 - Letzte Chance: Condor Eintagsfliegen – Kanaren ab 41,99 €

Angebote enden heute! Sichern Sie sich die letzten Plätze der Condor Eintagsfliegen. Flüge auf die Kanaren, z.B. Gran Canaria, schon ab 41,99€. Schnell buchen!-

Flughafen Gran Canaria - Kanaren News Magazin
Schnell sein lohnt sich, denn die Zeit drängt: Nur noch heute bietet der Ferienflieger Condor im Rahmen seiner beliebten „Eintagsfliegen“-Aktion günstige Flugtickets an. Wer von einer spontanen Auszeit auf den Kanaren oder an andere Sonnenziele träumt, muss jetzt handeln.

Diese Aktion ist die perfekte Gelegenheit, dem Alltag spontan den Rücken zu kehren. Condor macht es Ihnen leicht, kurzfristig zu planen und ohne langes Zögern in ein neues Abenteuer auf den Kanaren zu starten – und das zu Preisen, die das Urlaubsbudget schonen.

Konkrete Beispiele aus der Aktion

Besonders die Kanarischen Inseln stehen im Fokus. Im April gibt es beispielsweise folgende Angebote:

Gran Canaria: Von Stuttgart fliegen Sie bereits ab 41,99 €
Teneriffa Süd: Von Nürnberg aus starten Sie ebenfalls ab 42,99 €

Wichtiger Hinweis zu den Preisen

Bitte beachten Sie: Die angegebenen Preise gelten pro Person und Flugstrecke. Die Tarife können abweichen, wenn kein Rückflug zum Ticket hinzugebucht wird.

Angebote enden heute

Wie der Titel schon sagt, sind diese Angebote nur noch heute gültig. Die Sitzplatzkontingente sind stark limitiert. Der Aufruf von Condor ist klar: Jetzt direkt umsehen, den Wunschflug buchen und schon bald in den Urlaub starten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.03.2026 um 12:27

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

2.3.2026 - Notfall auf Ozeanriesen vor Teneriffa fordert Heli-Rettung

Eine erkrankte Passagierin musste 95 Seemeilen vor Teneriffa per Helikopter vom Kreuzfahrtschiff AIDAcosma evakuiert werden. Alle Infos zum Einsatz.-

Auf dem Kreuzfahrtschiff AIDAcosma kam es am Sonntag zu einem medizinischen Notfall, der eine sofortige Evakuierung einer Passagierin erforderlich machte. Der Vorfall ereignete sich auf einer Position 95 Seemeilen (ca. 176 Kilometer) nordöstlich von Teneriffa.

Die Rettungsaktion wurde eingeleitet, nachdem die Schiffsbesatzung einen Notruf abgesetzt hatte. Eine Passagierin an Bord litt an einer nicht näher bezeichneten Krankheit und benötigte umgehend eine Behandlung im Krankenhaus.

Aufgrund der großen Entfernung zur Küste koordinierte das Zentrum für Seenotrettung (Salvamento Marítimo) auf Teneriffa den Einsatz und mobilisierte den Rettungshubschrauber Helimer 201.

Parallel zum Rettungsflug stimmte sich die Seenotrettung mit dem Notruf 112 der Kanaren ab. Dabei wurden die medizinischen Daten der Patienten übermittelt und gleichzeitig die Abholung durch einen Krankenwagen am Landepunkt koordiniert.

Nach einem erfolgreichen und anspruchsvollen Manöver, bei dem die Frau von Deck des Kreuzfahrtschiffes auf den Helikopter gehievt wurde, nahm der Helimer 201 Kurs auf den Flughafen Teneriffa Nord. Dort wartete bereits ein Rettungswagen des Kanarischen Notdienstes (SUC), der die Patientin zur Behandlung in ein Krankenhaus brachte.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.03.2026 um 07:35

Nachrichtenportal - urlaub-grancanaria.hpage.com

2.3.2026 - Warnungen missachtet: Kanaren melden 13 Ertrunkene

Tragische Bilanz für die Kanaren: 13 Menschen ertranken in den ersten zwei Monaten 2026. Fast alle hatten die Warnungen vor schlechtem Wetter ignoriert. Alle Fakten.-

Eine neue, schockierende Statistik unterstreicht die tödlichen Gefahren des Atlantiks bei schlechtem Wetter: 92 Prozent der Personen, die in den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 an den Küsten der Kanaren ertrunken sind, hatten sich trotz aktiver Wetterwarnungen der Regierung ins Meer gegeben oder sich zu nah am Wasser aufgehalten.

Laut den Daten der Vereinigung zur Verhütung von Wasserunfällen „Canarias, 1500 Km de Costa“ sind in diesem Zeitraum bereits 13 Menschen ertrunken. Dies stellt eine traurige Steigerung von 18 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar (11 Todesfälle im Jahr 2025). Allein im stürmischen Februar kamen sechs Menschen ums Leben.

Gesamtzahl der Wasserunfälle stark gestiegen

Die Todesopfer sind nur die Spitze des Eisbergs. Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 40 Personen in Wasserfällen verwickelt – ein Anstieg von 29 % gegenüber 2025. Neben den 13 Todesopfern gab es 17 weitere Verletzte (drei in kritischem Zustand, drei schwer, fünf mittelschwer und sechs leicht verletzt). Zehn Personen konnten unverletzt gerettet werden.

Opferprofil: Viele Ausländer unter den Toten

Die Statistik gibt auch Aufschluss über die Opfer. Von den 13 Ertrunkenen waren zehn Männer und drei Frauen. Besonders alarmierend ist der hohe Anteil an ausländischen Staatsbürgern:

Sieben der Opfer waren Ausländer , darunter zwei Deutsche , ein US-Amerikaner, ein Venezolaner, ein Belgier und zwei weitere mit nicht spezifizierter Nationalität.
Drei Opfer waren Spanier, bei drei weiteren ist die Herkunft unbekannt.

Die häufigsten Unfallursachen

Entgegen der landläufigen Meinung waren nicht nur Schwimmer betroffen. Die häufigsten Unfallursachen (sechs Todesfälle) fallen in die Kategorie „Sonstige“. Dazu zählten Personen, die von einer Welle von einer Kaimauer, einer Klippe oder einer Promenade erfasst und ins Meer gerissen wurden. Drei der Opfer waren Badegäste, zwei waren Taucher und ein Angler.

Die meisten Unfälle (62 %) ereigneten sich am Nachmittag. Strände waren mit 62 % der Ort mit den meisten Vorfällen, gefolgt von natürlichen Meerwasserpools (18 %) und Hafen- bzw. Küstenbereiche (17 %).

Diese Zahlen sind eine ernste Mahnung, aktuelle und kommende Wetterwarnungen auf den Kanaren unter allen Umständen zu beachten.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 02.03.2026 um 06:18

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