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Lokalnachrichten Mix Radio
Neue Dokumente im Fall Gustav Winter – Um den Deutschen der Halb Jandia auf Fuerteventura besessen hatte, ranken sich weiterhin hartnäckige Gerüchte. Jetzt sind von dem österreichischen Autor Alexander Peer neue, bisher geheime Dokumente ausgewertet worden, die Licht in die dunkle Gerüchteküche um die Villa Winter bringen. Sein Buch erscheint in den kommenden Wochen, vorbestellt werden kann es bereits jetzt im Internet auf villawinter.com. Der deutsche Ingenieur hat ein Elektrizitätswerk auf Gran Canaria gebaut und ist danach nach Fuerteventura gekommen und hat den gesamten Südwesten Fuerteventuras gekauft und einzäunen lassen. Was hinter den Zäunen geschehen ist, ist bis heute unklar. Die Gerüchte reichen von Nazis, U-Booten, geheime Bunker, Anlegestellen in Vulkanhöhlen und geraubtes Gold. Das Buch von Alexander Peer heißt Villa Winter kann bereits jetzt vorbestellt werden und soll in den kommenden Wochen in Deutsch und Spanisch erscheinen. Termitenplage auf Teneriffa – Andere Inseln sind bisher nicht von der holzfressenden Insektenart betroffen. Auf Teneriffa sind in den Gemeinden La Laguna, Tacoronte und Arona bereits rund 100 Wohnhäuser betroffen, zudem sind Termiten bereits in Holzmasten, Bäumen und in einem Weinberg gefunden worden. Das alte Gebäude der Universität von La Laguna ist von den Termiten bereits schwer beschädigt worden. Biologen der Universität von La Laguna befürchten eine Ausbreitung von bis zu 80% der gesamten Inselfläche, sofern nicht sofort auf die Plage reagiert wird. Das Klima auf Teneriffa ist ideal für die zu den Schaben zählende Insektenart, die weiße bis weißgelblichen Insekten können bis zu 20 mm groß werden und überleben Wasser und Temperaturen bis zu 4 Grad. Sandgrippen im National Geographik Magazin – Sandkorn für Sandkorn, so entstehen die Weihnachtsgrippen am Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria. Mit diesen Worten beginnt eine Reportage im wichtigsten Fotojournalisten Magazin der Welt. Aus 2.000 Tonnen Sand haben acht Künstler aus sechs Ländern am Hauptstadtstrand auf Gran Canaria Weihnachtsgrippen aus Sand erstellt. Auch die Tageszeitung El Pais berichtet über den Publikumsmagneten: im Weihnachtsranking von El Pais ist Las Palmas der „Place to be“ an den Feiertagen. Besichtigt worden sind die Sandskulpturen seit dem ersten Advent bereits von mehr als 25.000 Personen. Chinijo Archipel in Gefahr – Das Naturschutzgebiet im Norden Lanzarotes, dass sich bis über die Insel Alegranza hinaus erstreckt, gehört zu den größten Naturreservaten des Atlantiks. Gegner versuchen seit Jahren gegen den Schutzstatus zu klagen. Darunter auch die Eigentümerfamilie der Insel Alegranza. Die Familie Jordan besitzt rund 92% der Fläche der Insel, die als Vogelschutzgebiet deklariert ist. Die Anwälte haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, gegen den Schutzstatus zu klagen: die kanarische Regierung hat es bisher versäumt einen Plan zum Erhalt der einzelnen, im Schutzgebiet vorkommenden, Spezies zu erstellen. Dieses Papier sollte bereits ein Jahr nach in Kraft treten fertiggestellt sein. 2007 ist der Chinijoarchipel unter Naturschutz gestellt worden. Das von den Gegenanwälten geforderte Papier ist von der Regierung bis heute nicht erstellt worden. Nachhaltige Banane -Die Vereinigung der Bananenerzeuger der Kanarischen Inseln (ASPROCAN) hat erneut das Zertifikat über den Kohlenstofffußabdruck für die Bananen der Kanarischen Inseln erhalten, das von AENOR vergeben wird. Dieses Qualitätssiegel belegt die tatsächliche Berechnung des Kohlenstofffußabdrucks der kanarischen Banane. Also, die treibhausgasemissionen, die sie ihren Lebenszyklus hindurch erzeugt, von ihrem Anbau auf der Plantage bis zur Verpackung, dem Vertrieb, der Reifung und dem Konsum. Das berichtet Plátano de Canarias. Durch Investitionen in effizientere Produktionssysteme in den Bereichen Bewässerung und Düngung und weniger Pflanzenschutzmitteleinsatz zugunsten anderer, umweltfreundlicherer Methoden ist der Kohlenstoffdioxidausstoß nochmals verringert worden.Während Bananen aus Drittländern häufig in Europa verbotenen Pflanzenschutzprodukte enthalten, erfüllt die kanarische Platano alle vorgegebenen EU-Normen und produziert bei ihrer Kultivierung so wenig Treibhausgase wie keine andere Banane. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:01 |
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| 12,3% der Arbeiter auf den Kanaren sind Ausländer
Kanaren – Auf allen Inseln der Kanaren leben 2.101.924 Einwohner und mit 803.825 arbeitende Personen wurde der Höchststand von 2007 übertroffen. Knapp 100.000 (12,29%) Arbeitnehmer und Selbständigen sind davon Ausländer. Ursprünglich waren die Briten der größte Anteil an arbeitenden Ausländern, doch diese wurden nun von den Italienern abgelöst, die nun fast doppelt so viele Arbeiter stellen (17.895) als die Briten (9.201). Auf Platz Nr. 3 folgen die Deutschen (7.629). Dahinter folgen: Marokko (5.888), China (5.232), Kuba (4.987), Venezuela (4.481), Kolumbien (4.096) und Rumänien (3.776). Rund 1/4 der Arbeiter sind “Autonomos”, also Freiberufliche und Selbständige. 54.319 Ausländer kommen aus EU-Staaten, während 44.839 Euro aus Ländern außerhalb der EU stammen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
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| Touristenzahl auf den Kanaren um 4% gesunken
Kanaren – Das nationale Institut für Statistik (INE) hat neue Zahlen zum Tourismus auf den Kanaren und in Spanien allgemein veröffentlicht. Der Tourismus im ganzen Land konnte um durchschnittlich 5% zulegen. In Madrid gab es einen Zuwachs von 12,8%, Katalonien 10,6% und Valencia 5,3%. Nur auf den Kanarischen Inseln ging der Tourismus, im Vergleich zum Jahr 2017, um 4% zurück. Das sind 406.823 Urlauber weniger. Dennoch stieg die Gesamtsumme des Geldes, welches die Urlauber auf den Inseln in den ersten 10 Monaten ausgegeben haben, um 1,9% auf 13,995 Milliarden Euro. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
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| Geheimgänge im Schloss Castillo de Santa Catalina nachgewiesen?
La Palma – Die Archäologin Nuria Álvarez Rodríguez gab bekannt, dass sie womöglich den legendären Geheimgang vom Castillo de Santa Catalina nachweisen kann. Seit 400 Jahr gilt der Tunnel als Mythos. Er soll seit dem 17. Jahrhundert das Schloss mit dem Kloster San Francisco verbunden haben. Ein ganzes Netz an Tunnel und Geheimgängen soll es den Legenden nach einmal gegeben haben. Beweise gab es dafür bisher keine. Beim Auswechseln von zwei Bodenfliesen im Jahr 2015 stießen Arbeiter auf eine Bodenstruktur die für Archäologen interessant schien. Die Regierung finanzierte daraufhin die Ausgrabungsarbeiten von Nuria Álvarez Rodríguez und Domingo Acosta Felipe, welche bis Ende Dezember andauern sollen. Sie kann zumindest bestätigen dass es unterirdische Hohlräume gibt, dessen Wissen um die Existenz verloren gegangen ist. Das Castillo de Santa Catalina ist eine täglich besuchbare Attraktion das jährlich 70.000 Besucher anzieht. Seit 1951 steht das Schloss unter Denkmalschutz. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
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| UPDATE: Amy Louise Gerard aus Puerto de la Cruz vermisst – Leichenfund
Teneriffa – Die britische Meeressäuger-Trainerin Amy Louise Gerard, welche im Loro Parque in Puerto de la Cruz arbeitet, wird vermisst. Zuletzt wurde sie am Donnerstag Abend in “Molly Malone’s Bar” in der selben Stadt gesehen, wo sie bis ca. 01:oo Uhr feierte. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau geben kann, soll sich bitte an die Policia Nacional (091) oder an 922 376 820, bzw. jeder anderen Polizeidienststelle wenden. Amy ist 29 Jahre alt, 1,77 Meter groß, hat blaue Augen und gelockte blonde Haare. Nationalität: britisch Sie ist vielen Loro Parque-Besuchern durch die Orca-Show bekannt, in der sie regelmäßig als Orca-Trainerin aufgetreten ist. UPDATE: Am Dienstag gegen 11:30 Uhr, wurde an der Küste von Puerto de la Cruz eine Frauenleiche aus dem Wasser geborgen, nachdem ein Hubschrauber der Guardia Civil eine leblose Person im Wasser entdeckte. Dies bestätigte die Policia Nacional, jedoch muss erst noch die Identität der gefunden Leiche geklärt werden. Amy wurde zu letzt am 29.11.2018 an der Küstenmauer gesehen. Ungefähr im selben Bereich im Ozean wurde die Frauenleiche heute entdeckt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
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| Beim Dach streichen durch die Decke gebrochen
Gran Canaria– Gestern Abend, gegen 18:15 Uhr, ging bei der Rettungsleitstelle ein Notruf ein. Ein Arbeiter, der das Dach einer Halle in Telde neu anstrich, war durch die Decke gebrochen und 8-10 Meter tief gefallen. Der Vorfall ereignete sich in im Gewerbegebiet von Cruz de La Gallina (Jinamar). Der schwer verletzte Mann wurde ins Hospital Insular nach Las Palmas gebracht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Ausbeutung von Arbeitskräften auf Teneriffa aufgedeckt
Teneriffa – Die Guardia Civil und die Arbeitsaufsichtsbehörde deckten einen Fall von Ausbeutung von Arbeitskräften auf. Mehrere Beschwerden gab es in zwei Hotellerie-Firmen die dem selben Besitzer gehören. Rund zwanzig Angestellte musste unentgeltlich mehr arbeiten als in ihren Verträgen vereinbart waren, das wollten sie sich nicht mehr länger gefallen lassen. Am 10.11. kam es dann zur Kontrolle seitens der Behörden, die gleich mehrere Unregelmäßigkeiten an den Arbeitsplätzen fanden. Laut der Guardia Civil ging es dem Unternehmer darum, so wenig Sozialabgaben wie möglich zahlen zu müssen, und machte daher Arbeitsverträge die viel niedriger waren, als in der Realität tatsächlich gearbeitet werden musste. Teilweise soll die reelle Arbeitszeit drei Mal so hoch gewesen sein als im Arbeitsvertrag stand. Um den höchstmöglichen Druck ausüben zu können, beschäftigt der Unternehmer nur sozialschwache Jugendliche und Ausländer mit geringer Qualifikation. Gegen den Unternehmer und zwei Vorarbeiter, die die Zustände kannten, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Kanaren verlieren als einzige Region in Spanien in den ersten 10 Monaten des Jahres 3,5% Touristen
Kanarische Inseln - In den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres gab es auf den Kanarischen Inseln insgesamt 11,31 Millionen Touristen aus dem Ausland, das sind knapp 407.000 weniger als im gleichen Zeitraum 2017 und entspricht einem Rückgang von 3,5%. Die Daten gehen aus den aktuellen Statistiken des nationalen Statistikinstituts hervor. Laut Angaben von Frontur werden die Kanarischen Inseln wohl erstmals seit Jahren einen Rückgang der Touristenzahlen zum Jahresende verbuchen müssen. Wobei man berücksichtigen muss, dass die Zahl der Gäste aus dem Ausland besonders in den letzten zwei Jahren enorme Zuwächse vermeldete, die nur aufgrund von Krisen in anderen Ländern hervorgerufen wurden. Allerdings gibt es einen Punkt, der etwas zu Bedenken gibt, die Kanarischen Inseln sind die einzige Region in Spanien, die einen Rückgang innerhalb der ersten 10 Monate zu verbuchen hat, im Schnitt gab es in Spanien sogar einen Zuwachs von 5% bei der zahl der Gäste aus dem Ausland. Natürlich verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2017. So gab es beispielsweise allein im Oktober 2018 in Madrid einen Zuwachs von 12,8%, in Katalonien einen Zuwachs von 10,6%, in Valencia konnte man ein Plus von 5,3% verbuchen, selbst auf den Balearen (+2,2%) und in Andalusien (+2%) gab es Zuwächse. Die Kanarischen Inseln hingegen verbuchten einen Rückgang im Oktober von 4%. Dies führte auch beim Umsatz zu geringen Verlusten, insgesamt verbuchte man hier 1,521 Milliarden Euro im Oktober, ein leichter Rückgang von 0,4%. Dies ist lediglich dem Faktor zu verdanken, dass jeder Urlauber im Schnitt etwas mehr Geld auf den Kanaren ausgegeben hat als es im Vorjahr der Fall war. Insgesamt setzten die Kanarischen Inseln in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres 13,995 Milliarden Euro im Tourismus um, ein Plus von 1,9%. Nachdem nun bekannt wurde, dass besonders die deutschen Veranstalter für das kommende Jahr weniger Kontingente eingekauft haben bleibt es abzuwarten wie sich dies auf die Zahlen auswirken wird. Die Veranstalter versuchen so natürlich die Preise nach oben zu drücken, denn weniger Angebot führt automatisch zu mehr Kosten und damit zu mehr Gewinn für die Veranstalter. Sollten Sie also Urlaub auf den Kanaren machen wollen und pauschal gibt es nur noch teure Angebote, liegt es evtl. auch daran und wir empfehlen unseren Lesern immer wieder, auch Preise in Hotels direkt anzufragen und ebenso Flüge individuell zu suchen, dies kann durchaus billiger sein und im kommenden Jahr wohl auch öfters der Fall sein. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Erstmals Rekonstruktion eines Schädels der Canarii (Ureinwohner von Gran Canaria)gelungen
Gran Canaria - Erstmals in der Geschichte ist es forensischen Anthropologen gelungen ein Gesicht eines Ureinwohners von Gran Canaria zu rekonstruieren. Es handelt sich um den Schädel Nummer 977 der zu einer Frau gehörte. Mit den neusten Techniken ist es den Wissenschaftlern gelungen, der Dame ein Gesicht zu verleihen. Sie hatte eine dickere Nase mit dunklem Teint, dunkle Augen und eine Narbe auf der Stirn. Aufgrund weiterer Analysen konnte man einiges über die Frau in Erfahrung bringen, als Sie starb, war sie vermutlich zwischen 25 und 30 Jahren alt, sie hat mehrere Zähne verloren, was auf Mangelerscheinungen hindeute, das Gesicht ist leicht deformiert, dies deuten die Wissenschaftler damit, dass sie im rechten Teil der Stirn einen schweren Schlag abbekommen haben muss. Die Frau gehörte zudem zur allerersten Generation von Menschen, die auf Gran Canaria lebte, die sogenannten Canarii. Vermutlich gehörte Sie zur oberen Gesellschaftsschicht. Bislang lag der Schädel der unbekannten Frau im Museo Canario in Las Palmas, er wurde im Bereich Humiaga gefunden, daher trägt der Schäden den Namen Humigada-977. Durch Genanalyse ist es den Wissenschaftlern gelungen die Augenfarbe und Haarfarbe zu bestimmen und man ist sich zu 99% sicher, das dies stimmig ist. Bei der Hautfarbe liegt eine 80%ige Sicherheit vor. Der Schädel ist rund 1.500 Jahre alt und stammt demnach aus dem 6. Jahrhundert. Der Direktor der Archäologie-Gesellschaft Tibicena Marco Moreno und die Kuratorin des Museo Canario, Teresa Delgado präsentierten das Ergebnis auf einer Pressekonferenz. Gleichzeitig erinnerten Sie daran, dass es sich bei dem Schädel um ein einzigartiges Fundstück, zusammen mit vier anderen handelt, die im oberen Teil des Fortaleza in Santa Lucia entdeckt wurden, die letzte Bastion der Aborigen während der spanischen Eroberung von Gran Canaria. Im Tempel Humiaga, der sich am Fortaleza befindet, wurden eben Ihr Schädel entdeckt. Da dort nur vier Schädel entdeckt worden sind, ist davon auszugehen, dass diese Menschen eine besonders hohe Stellung in der Gesellschaft der Canarii hatten. Abgerundet wurde die Präsentation durch Kleidung der Frau, die aus Überlieferungen der kastilischen Eroberung stammen, wie genau diese sind, ist schwer zu sagen. Ebenso die Frisur, die man der Frau gegeben hat. Im vergangenen Sommer wurde erstmals eine Rekonstruktion eines Ureinwohners der Kanaren veröffentlicht, diese kam aus der Universität von Dundee (Schottland), dort liegen auch Überreste der Canarii. Allerdings handelt es sich um eine 2D-Zeichnung, welche zudem recht ungenau ist, verglichen mit dem aktuellen Bild. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Warum gibt es keine richtige Weihnachtsbeleuchtung in Playa del Inglès und Maspalomas?
In der größten Touristischen Gemeinde von San Bartolome de Tirajana kommt wohl keine Weihnachtsstimmung auf. Wie überall in den Städten leuchten Sterne ect. an den Straßen, nur in Playa del Inglès und Maspalomas nicht! Warum??? Wie in den vergangenen Jahren ist der Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez Sanchéz, der Meinung: "Das Anbringen von Weihnachtsbeleuchtungen benötigen einen übermäßigen Aufwand" und ist für die Gemeinde sehr kostspielig!". Die NC-Partei hatte für den Haushaltsplan 2018 damals eine Aufstockung auf rund 100.000 Euro für die Weihnachtsbeleuchtung vorgeschlagen, die aber abgelehnt wurde. Immerhin waren die Ratsherren einverstanden, den Posten von 30.000 auf 43.000 Euro zu erhöhen. Diese Blockade, wie bei vielen anderen Projekte bei dem jetzigen Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez Sanchéz, zeigt uns die Unfähigkeit die Gemeinde zu führen. Hoffen wir auf den neuen Bürgermeister, der im Frühjahr 2019 gewählt wird, dass er eine bessere Führungshand besitzt und wir im kommenden Jahr ein erleuchtetes Playa del Inglès erleben. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Weniger Kriminalität
Lanzarote / Arrecife » Die Polizei von Lanzarote berichtet von 5272 Anzeigen auf der Insel bis zum Monat September. Hier war alles mit dabei, vom Diebstahl über Einbruch, Sachbeschädigung oder auch Betrug sowie Gewalt Delikte. Dies sind sogar 8,2% weniger als noch im Vorjahr. Jedoch die Anzeigen bei häuslicher Gewalt haben wohl zugenommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Hafen endlich eingeweiht
Fuerteventura / Gran Tarajal » Nach rund fünf Jahren des Wartens und des Baus des neuen Hafens von Gran Tarajal im Süden der Insel Fuerteventura, konnte man jetzt in ein neues Zeitalter starten. Mit dem einlaufen des Kreuzfahrtschiffes BALMORAL der Fred Olsen Cruise Lines, wurde der Hafen eingeweiht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Autoschieber Chef festgenommen
Teneriffa / Granadilla » Die Beamten der Policia National konnten jetzt auf dem Flughafen Tenerife Süd den Kopf einer Autoschieber Bande festnehmen. Der Italiener hatte sich mit seiner Mannschaft darauf spezialisiert, hochwertige Autos in Italien zu stehlen und dann, mit neuen Papieren versehen, hier zu verkaufen. Insgesamt 7 Fahrzeuge konnten sichergestellt werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Sozial Kreditkarte ausgegeben
Teneriffa / Santa Cruz » Die Sozialabteilung der Stadt Santa Cruz de Tenerife hat jetzt die schon seit langem angekündigte Sozial-Kreditkarte ausgegeben. Mit dieser Karte können sozial schwache Menschen bei den DINOSOL Märkten selbst einkaufen. Der Warenwert wird von der Karte, welche auf 150 € im Monat beschränkt ist, abgezogen. Immerhin werden somit in der Stadt 14.500 Bedürftige versorgt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Tipps zur Brandvermeidung
Teneriffa / Santa Cruz » Der regionale Feuerwehrverband hat zur Weihnachtszeit in den sozialen Medien einige Tipps verbreitet, mit welchen man einen Brand zu den Festtagen vermeiden kann. Auch schon in früheren Jahren hatte man mit einer solchen Aktion Erfolg. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Verbotener gehts nicht mehr
Teneriffa / Santa Cruz » Der Policia Local wollte ein Motorradfahrer entkommen, als er in Santa Cruz gestoppt wurde. Dann wollte er zu Fuß fliehen. Dies war kein Wunder, denn das Fahrzeug hatte keinen TÜV und keine Versicherung, außerdem hatte der Fahrer keinen Führerschein. Die Krönung war, der Mann hatte auch noch Drogen bei sich. Er wurde übrigens angehalten, weil er auch während der Fahr am telefonieren war. Da dürfte der Führerschein seines Beifahrers ebenfalls weg sein. Das gibt eine richtig schöne lange Anklage. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Verbotener gehts nicht mehr
Teneriffa / Santa Cruz » Der Policia Local wollte ein Motorradfahrer entkommen, als er in Santa Cruz gestoppt wurde. Dann wollte er zu Fuß fliehen. Dies war kein Wunder, denn das Fahrzeug hatte keinen TÜV und keine Versicherung, außerdem hatte der Fahrer keinen Führerschein. Die Krönung war, der Mann hatte auch noch Drogen bei sich. Er wurde übrigens angehalten, weil er auch während der Fahr am telefonieren war. Da dürfte der Führerschein seines Beifahrers ebenfalls weg sein. Das gibt eine richtig schöne lange Anklage. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Paraglider abgestürzt
Teneriffa / Garachico » Bei Caleta de Interian im Gemeindebereich von Garachico stürtzte am Sonntag ein Paraglider ab. Der 41- jährige Mann kam mit einigen Verletzungen und einem großen Schrecken davon. Die Einsatzkräfte der 112 bargen ihn und brachten ihn ins Hospital del Norte bei Icod de los Vinos. PG Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| 80 % mehr Trauben für einen guten Wein
Gran Canaria / San Bartolomé de Tirajana » Wie jetzt der Verband der Weinbauern von San Bartolomé de Tirajana berichtet, gab es dieses Jahr eine recht gute Weinernte. Diese wird dieser Tage abgeschlossen. Es gab 128.756 Kg an Trauben bester Qualität. Dies waren rund 80% mehr als noch im Vorjahr. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
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| Avocado Messe
Gran Canaria / Mogán » Wie jetzt berichtet wird, kamen mehr als 10.00 Besucher zur Avocadomesse bei Arguineguín. Da gab es frische Avcados und vieles, was man daraus an feinen Speisen zubereitet. Die Besucher waren begeistert und nahmen entsprechend auch die Früchte mit. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |