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Polizei Canaria ist die erste in Spanien, die auch Beamte mit HIV einstellen wird
Kanarische Inseln - Die Polizei Canaria, ja wir haben auf den Kanarischen Inseln insgesamt vier verschiedene Polizeieinheiten, wird die erste in Spanien sein, die HIV-Infektionen nicht mehr als Ausschlusskriterium für Beamte nutzen wird. Ebenso sind Krankheiten wie Zöliakie, Diabetisch und Psoriasis keine Ausschlusskriterien mehr. Dies teilte die zuständige Ministerin für Territorialpolitik, Nachhaltigkeit und Sicherheit, Nieves Lady Barreto nun mit. Die Tabelle bezüglich medizinischer Ausschlüsse wird geändert und die Frist für die Einreichung von Anträgen zur Aufnahme in das Corps bis zum 19. Dezember verlängert. Die Polizei Canaria hat in diesem Jahr noch 57 neue Stellen zu besetzen. Diese neuen Stellen können nun auch von Menschen mit den genannten Krankheiten besetzt werden.
Ein mutiger und einzigartiger Schritt, der hier begangen wird. Gleichzeitig aber auch ein Signal, welches signalisieren, dass solche Menschen eben kein Risiko für andere darstellt. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Faro Maspalomas soll Anfang 2019 wiedereröffnet werden
Maspalomas - Im kommenden Jahr soll der Leuchtturm in Maspalomas endlich wieder seine Pforten für die Öffentlichkeit öffnen. Laut Cabildo soll es in den ersten Monaten des Jahres 2019 dazu kommen, rund 1,4 Millionen Euro hat die Inselregierung in die Sanierung des Faro Maspalomas gesteckt, 1 Million weniger als gedacht. Viele Hindernisse, wie beispielsweise Termiten, haben die Sanierung verzögert.
Im Jahr 1889 wurde der Leuchtturm von Maspalomas eröffnet, er wurde durch Juan León y Castillo entworfen, damals diente er noch als Wohnhaus für drei Familien, die den Leuchtturm betrieben haben. Nun, 130 Jahre später wird das Besucherpublikum auf dem gleichen Holzfußboden wandeln, wenn man den Leuchtturm betritt. Er wird ein ethnografisches Zentrum beherbergen. Bis die komplette Ausstellung, respektive das Museum eingestellt ist, wird es noch etwas dauern, daher wird zu Beginn eine Ausstellung zeitgenössischen Kunsthandwerks im Leuchtturm untergebracht werden.
Die Krönung soll die Aussichtsplattform sein, die auf einer Höhe von 58 Metern einen guten Blick über die Landschaft verspricht. Als Wahrzeichen der Gemeinde respektive der Küste von Maspalomas wird er sicherlich ein Besuchsmagnet werden. Dies wird von Cabildo dahingehend genutzt werden, um auch die anderen Museen und Attraktionen der Insel zu bewerben. Ein Tourismusbüro soll dabei helfen, den Gästen diese Dinge näherzubringen, denn Gran Canaria hat reichlich Auswahl, was dies betrifft.
Ein finales Datum steht derzeit jedoch noch nicht fest, jedoch ist der 1. Februar 2019 im Gespräch. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Kanaren: Supermarktkette-SPAR eröffnete Filiale Nr.180 auf Gran Canaria
Die Supermarktkette-SPAR eröffnete in der vergangenen Woche (30.11) in der Gemeinde Gáldar ein weiteres und damit bereits Geschäft Nummer 180 auf Gran Canaria. Diese neue Filiale mit 150 Quadratmetern in der Calle Constitución 34 in Barrial de Gáldar besteht aus einem Team von sechs Mitarbeitern und wird seine breite Produktpalette von Mo-Fr; in der Zeit von 8.30 bis 20.30 sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen von 8.30 bis 14.30 Uhr anbieten...weiterlesen
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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Erneut Razzia in Playa del Inglès - Gefälschte Waren sichergestellt
Agenten der Guardia Civil konnten in 3 Geschäften eines renomierten Einkaufzentrum in Playa del Inglès gefälschte Markenartikel im Wert von über 1,2 Millionen Euro sicher stellen. Bei den Durchsuchungen wurden 5 Männer und eine Frau wegen Verbrechens gegen gewerblichen Eigentums und Fälschung von Markenartikel festgenommen.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Binter fliegt weiterhin zwischen Madeira und Porto Santo
Gran Canaria/Madeira – Die kanarische Fluggesellschaft Binter fliegt bereits als Transportdienstleister auf der Linie Madeira und der Insel Porto Santo (beides Portugal). Der Vertrag für die Durchführung der Linienflüge wurde nun um drei Jahre von der portugiesischen Regierung verlängert. Pro Tag werden zwei Hin- und Rückflüge durchgeführt. Subventioniert wird dieser Service mit 5,2 Millionen Euro. Auf Madeira leben rund 240.000 Einwohner und auf Porto Santo ca. 5.500 Bewohner.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Gesuchter Drogendealer auf Teneriffa verhaftet
Teneriffa – Ein per Haftbefehl gesuchter Drogendealer wurde in Santa Úrsula verhaftet. Er war zu einer Haftstrafe von 3 Jahren verurteilt worden, trat seine Haftstrafe aber nicht an. Bei der Festnahme leistete der 55 Jahre alte Mann heftigen Widerstand wobei er einen Beamten verletzte. Zu der Haftstrafe kommt jetzt noch ein Verfahren wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Marokkaner an Vergewaltigung in Adeje gehindert
Teneriffa – Die “kulturelle Bereicherung” ist auch auf den Kanaren angekommen. Mehrere Jugendliche verhinderten eine Vergewaltigung einer jungen Frau durch einen Marokkaner. Nach dem Beginn eines scheinbar freundlichen Gespräches berührte er sie an mehreren Stellen ihres Körpers. Als er sie wegziehen wollte, kam es zur handgreiflichen Auseinandersetzung wischen Täter und Opfer. Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, nach der Schließung einer Bar in Adeje. Jugendliche die das Treiben beobachteten, griffen ein und befreiten die junge Frau. Sie hielten den 26 Jahre alten Marokkaner fest bis die Policia Nacional eintraf. Die Beamten dankten den anwesenden Helfern nach vor Ort für die Zivilcourage.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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Produktfälscher in Playa del Ingles verhaftet
Gran Canaria – In drei Geschäften in Playa del Ingles gab es Durchsuchungen wegen des Verdachts der Herstellung und des Handels mit gefälschten Markenprodukten. Die Beamten der Guardia Civil stellten Produkte mit einem Verkaufswert von 1,2 Millionen Euro sicher. Ebenso fanden sie Druckpressen und vorbereitete Logos, mit denen günstige Kleidungsstücke noch vor Ort zu scheinbaren Markenprodukten geändert wurden. Fünf Männer und Frauen wurden wegen Urheberrechtsverletzung und Fälschung verhaftet.
Angesichts der Tatsache das in fast jedem touristischen Ladengeschäft an den Promenaden gefälschte Produkte zu finden sind, ist auch diese Aktion eher von symbolischen Charakter.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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SPAR unterstützt weiterhin die Landwirtschaft - 175.000 KG Kartoffelsetzlinge gespendet
Gran Canaria - Die Supermarktkette SPAR bleibt sich treu und unterstützt die Landwirtschaft, in diesem Jahr gibt es 175.000 Kilogramm Kartoffelsetzlinge für die Landwirte auf Gran Canaria. Ziel ist es, die lokalen Produkte, wie eben die Kartoffel, stärker zu fördern und man kann diese dann natürlich in alles Supermärkten der SPAR-Gruppe erwerben. Man rechnet damit, dass aus dem Saatgut rund 2 Millionen Kilo fertige Kartoffeln entstehen werden.
Die Zusammenarbeit zwischen SPAR und der Landwirtschaft ist tief verwurzelt und erfolgreich, im letzten Jahr konnte man Kartoffeln der höchsten Qualität und mit gutem Kaliber ernten. Insgesamt 14 landwirtschaftliche Betriebe nehmen an dem Programm teil, diese sind über die ganze Insel verstreut.
Die Kosten für die Setzlinge übernimmt die Supermarktkette ebenso die Kosten für die Kommerzialisierung in den 180 Filialen der Kette. Zudem zahlt SPAR an die Landwirte den normalen Marktpreis für das fertige Produkt bei der Ablieferung in den Supermärkten. Für die Landwirte also ein sehr guter Deal.
Die Menge an Saatgut sichert zudem auch 120 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, dies errechnete der Präsident von COAG (Verband der Landwirte der Kanarischen Inseln), denn man kann mit dieser Menge wohl 40 Hektar Landwirtschaft bewirten, pro Hektar benötigt man etwa 3 Mitarbeiter.
SPAR ist für hohe Qualität bei Obst und Gemüse bekannt, solche Projekte helfen natürlich dabei, dass dies auch so bleibt. Solche Projekte werden von SPAR seit dem Jahr 2013 regelmäßig durchgeführt, sie sind erfolgreich und unterstützen nicht nur die Landwirtschaft, sondern sorgen auch für weniger CO2 Belastung der Umwelt, denn wenn lokal produziert wird, braucht man weniger Brennstoffe für den Transport. Ob es für die Supermarktkette irgendwelche weiteren Vorteile in Form von Steuervergünstigungen etc. gibt, ist nicht bekannt, das Image allein ist sicherlich viel wert. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 07.12.2018 um 08:00

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InfoLokalnachrichten Mix Radio

Nikolaus mit kurzen Hosen – Calima bestimmt auch heute am Nikolaustag das Wettergeschehen auf dem Archipel. Viel Staub in der Luft und deutlich wärmere Temperaturen gibt es noch bis morgen Abend. Die Windrichtung hat auf Südosten gedreht. Der spanische Wetterdienst hat keine Wetterwarnstufe ausgegeben. Der Einfluss des Wetterphänomens Calima soll bis Samstag anhalten.

Thomas Cook wackelt – Einer der wichtigsten Reiseveranstalter für die Kanarischen Inseln erlebt an der Börse eine noch nie dagewesene Talfahrt. Nachdem die Unternehmensleitung einen Verlust für das abgelaufenen Geschäftsjahr von 182 Millionen Euro veröffentlicht hat. Thomas Cook sorgt für rund 25% der Touristen die den Archipel besuchen, dementsprechend besorgt zeigten sich gestern die beiden Hotelvereinigungen auf Gran Canaria und Teneriffa. Auch sie sind jetzt gefordert, mit günstigeren Tarifen den Reiseveranstalter im kommenden Geschäftsjahr zu unterstützen. Genau das haben Vertreter von Thomas Cook bereits von den Hotelbetreibern auf dem Archipel gefordert. Nach jahrelangen Rekordzahlen im Tourismus sind auch die Hotelpreise jedes Jahr gestiegen. Für das kommende Jahr verhandeln die Hoteliers mit einem angeschlagenen Big Player über Bettenkontingente und Tarife, Preiserhöhungen werden bei den Gesprächen kein Thema mehr sein.

Baden bei El Confital – Seit dem 26. April ist die Küste oberhalb von La Isleta auf Gran Canaria für Badegäste gesperrt. Im Wasser vor dem Küstenabschnitt der auch unter Wellenreitern sehr beliebt ist wurde eine hohe Konzentration von Fäkalien gefunden. Monatelang haben Stadtverwaltung und externe Unternehmen mit regelmäßigen Wasserproben versucht die Ursache für die Verunreinigung zu finden. Bis heute ist der Küstenabschnitt zum Baden nicht wieder freigegeben. Das soll sich nach den einwandfreien Wasserproben in den vergangenen vier Wochen nun ändern. Obwohl die Ursache für die hohe Konzentration von Fäkalien während den Frühjahrsmonaten noch nicht gefunden worden ist, soll El Confital noch vor Ende dieses Monats wieder zum Baden freigegeben werden.

Mit EasyJet nach Venedig – Während der Wintermonate fliegt EasyJet von Guacimeta auf Lanzarote 86 Mal nach Venedig in Italien. Gestern gegen 16:30 Uhr wartete die Feuerwehr an Landebahn auf Lanzarote um den Airbus A320 mit einem Spalier aus Wasser zu begrüßen. Noch bis zum 30. März betreibt EasyJet diese Verbindung immer dienstags, abgeflogen wird um 17:10 Uhr.

40.000 neue Wohnungen nötig – Das ist das Ergebnis einer Studie in Auftrag gegeben von der Fundación DISA. Auf den Kanarischen Inseln fehlen dem Ergebnis zu Folge 40.000 Sozialwohnungen. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt hat sich der Studie nach seit 2013 stetig verschärft, ohne dass die Regierung Mittel und Wege gefunden hat, die ständig steigenden Mietpreise zu regulieren. Sollte sich der Trend fortsetzten, zu wenig in den sozialen Wohnungsbau zu investieren, fehlen der Kalkulation der Studie zu Folge 2031 auf den Kanarischen Inseln 140.000 Sozialwohnungen. Die einzige Möglichkeit steigenden Mietpreisen entgegen zu wirken, ist laut der Studie sozialer Wohnraum mit staatlich festgelegten niedrigen Mieten. Die komplette Studie kann im Internet auf fundaciondisa.org abgerufen werden.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 18:01

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Schlag gegen Drogenhandel: Ca. 3 Tonnen Kokain im Wert von 100 Mio. € sichergestellt
Mogán - Bei einer gemeinsamen Operation der nationalen Polizei und der Steuerfahndung wurde in der Gemeinde Mogán eine nicht unerhebliche Menge Kokain abgefangen. Insgesamt 2.875 Kilogramm, also knapp 3 Tonnen, konnte man sicherstellen, insgesamt wurden auch 17 Personen verhaftet. Mit diesem Schlag gegen den Drogenhandel erreicht die Gesamtmenge an sichergestelltem Kokain in Spanien in diesem Jahr die 30 Tonnen-Grenze. Zudem sind wohl bereits über 100 Tonnen Haschisch in Spanien sichergestellt worden.
Bei der Aktion in Mogán, die übrigens am 13. November stattfand, wurden zwei Schlauchboote am Strand von Medio Almud sichergestellt, ein Mutterschiff, welches sich rund 3 Kilometer vor der Küste befand, vermutlich ein Fischerboot aus Südamerika, konnte fliehen. Seit Juli 2017 wurde diese Praxis von der Polizei beobachtet. Bei einer allgemeinen Überprüfung am Anfang des Monats November wurde festgestellt, dass eine Reihe Personen auf der Insel eingetroffen ist, die bereits in Huelva und Madrid wegen Drogenhandels beobachtet wurden. Da war der Polizei wohl klar, dass etwas Größeres passieren wird.
Am 11. November konnte die Polizei dann beobachten, wie genau diese Personen eine Ladung zum Schein und zu Testzwecken transportierte, dann am 13. November startete die Entladung, bei der die Polizei zugriff.
Insgesamt wurden 125 Ballen mit Kokain sichergestellt, 13 der 17 verhafteten Personen wurden am Strand Medio Almud festgenommen. Wie die Polizei bestätigt, sei dies eine der größten Kokain-Lieferungen, die über dem Seeweg in den letzten Jahren sichergestellt wurde. Da das Kokain wohl auch sehr rein gewesen ist, gehen die Beamten davon aus, dass es einen Marktwert von rund 100 Millionen Euro hatte.
Die restlichen vier verhafteten Personen wurden im Übrigen am 23. November bei einer weiteren Aktion festgenommen: Zwei davon auf Gran Canaria, eine auf Fuerteventura und eine in Madrid. Es wird wohl noch nach weiteren beteiligten Personen gefahndet. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 18:00

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SPAR unterstützt weiterhin die Landwirtschaft - 175.000 KG Kartoffelsetzlinge gespendet
Gran Canaria - Die Supermarktkette SPAR bleibt sich treu und unterstützt die Landwirtschaft, in diesem Jahr gibt es 175.000 Kilogramm Kartoffelsetzlinge für die Landwirte auf Gran Canaria. Ziel ist es, die lokalen Produkte, wie eben die Kartoffel, stärker zu fördern und man kann diese dann natürlich in alles Supermärkten der SPAR-Gruppe erwerben. Man rechnet damit, dass aus dem Saatgut rund 2 Millionen Kilo fertige Kartoffeln entstehen werden.
Die Zusammenarbeit zwischen SPAR und der Landwirtschaft ist tief verwurzelt und erfolgreich, im letzten Jahr konnte man Kartoffeln der höchsten Qualität und mit gutem Kaliber ernten. Insgesamt 14 landwirtschaftliche Betriebe nehmen an dem Programm teil, diese sind über die ganze Insel verstreut.
Die Kosten für die Setzlinge übernimmt die Supermarktkette ebenso die Kosten für die Kommerzialisierung in den 180 Filialen der Kette. Zudem zahlt SPAR an die Landwirte den normalen Marktpreis für das fertige Produkt bei der Ablieferung in den Supermärkten. Für die Landwirte also ein sehr guter Deal.
Die Menge an Saatgut sichert zudem auch 120 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft, dies errechnete der Präsident von COAG (Verband der Landwirte der Kanarischen Inseln), denn man kann mit dieser Menge wohl 40 Hektar Landwirtschaft bewirten, pro Hektar benötigt man etwa 3 Mitarbeiter.
SPAR ist für hohe Qualität bei Obst und Gemüse bekannt, solche Projekte helfen natürlich dabei, dass dies auch so bleibt. Solche Projekte werden von SPAR seit dem Jahr 2013 regelmäßig durchgeführt, sie sind erfolgreich und unterstützen nicht nur die Landwirtschaft, sondern sorgen auch für weniger CO2 Belastung der Umwelt, denn wenn lokal produziert wird, braucht man weniger Brennstoffe für den Transport. Ob es für die Supermarktkette irgendwelche weiteren Vorteile in Form von Steuervergünstigungen etc. gibt, ist nicht bekannt, das Image allein ist sicherlich viel wert. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 18:00

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Reiseveranstalter "Thomas Cook" in der Krise
Die Thomas Cook-Gruppe ist in den letzten Tagen an der britischen Börse zusammengebrochen. Das Geschäftsjahr endete am 30.09.2018 mit Verlusten von 163 Millionen Pfund Sterling (183,2, Millionen Euro).
Schuld an der Krise ist der Brexis, der das Pfund Sterling gegenüber dem Euro teurer macht. So konnte die Gesellschaft in diesem Jahr nur 856.034 Touristen aus dem Königreich auf die Kanaren bringen. Das entspricht 7% (-63.663) weniger gegenüber dem Vorjahr.
Thomas Cook wird sich im Jahr 2019 auf die Verbesserung seines Kapazitätsmanagements konzentrieren, die Leistungen seiner Reiseveranstalter in Großbritannien ansprechen, den Verkauf von Nebendienstleistungen mit innovativen Initiativen fördern und die Margen seiner Hotelmarke verbessern.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 18:00

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Produktfälscher in Playa del Ingles verhaftet
Gran Canaria – In drei Geschäften in Playa del Ingles gab es Durchsuchungen wegen des Verdachts der Herstellung und des Handels mit gefälschten Markenprodukten. Die Beamten der Guardia Civil stellten Produkte mit einem Verkaufswert von 1,2 Millionen Euro sicher. Ebenso fanden sie Druckpressen und vorbereitete Logos, mit denen günstige Kleidungsstücke noch vor Ort zu scheinbaren Markenprodukten geändert wurden. Fünf Männer und Frauen wurden wegen Urheberrechtsverletzung und Fälschung verhaftet.
Angesichts der Tatsache das in fast jedem touristischen Ladengeschäft an den Promenaden gefälschte Produkte zu finden sind, ist auch diese Aktion eher von symbolischen Charakter.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 18:00

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UPDATE: Zwei Deutsche tot in Wohnhaus in Vecindario aufgefunden
Gran Canaria – Nach dem sich Nachbarn darüber beschwerten dass es seit mehreren Tagen unangenehm aus dem Haus roch und die Bewohner seit Tagen nicht mehr gesehen wurden, drangen Beamte der Guardia Civil, unter Hilfe der örtlichen Feuerwehr, heute in das Reihenhaus ein. Die Feuerwehrleute fanden in Begleitung der Polizeibeamten die Leichen von zwei Personen, die nach Medienberichten deutsche Staatsbürger sein sollen.
Das Haus befindet sich im Stadtteil Los Llanos von Vecindario, in der Gemeinde Santa Lucia de Tirajana.
Die beiden Bewohner, ein Mann und eine Frau, wurden seit dem letzten Wochenende nicht mehr gesehen.
Die Forensik hat die Spurensicherung übernommen und die Leichen zur Autopsie nach Las Palmas überführen lassen.
UPDATE: Die beiden verstorbenen Personen sollen ein Ehepaar im Alter von 65 und 68 Jahren sein. Die Polizei fand sie gegen 17:00 Uhr. Allerdings musste die Feuerwehr technische Hilfe leisten, da die Eingangstür verschlossen war. Über ein Nachbargrundstück kletterten die Feuerwehrleute in ein offenes Fenster des Obergeschosses.
Der Mann lag leblos vor der Treppe. Es gab keine offensichtlichen Anzeichen von Gewalteinwirkung. Die schon seit längerer Zeit bettlägrige Ehefrau lag in tot in ihrem Bett im Wohnzimmer.
Nachbarn halfen früher dabei, sie aus dem Haus ins Auto zu setzen, wenn der Mann seine Frau zu einer ärztlichen Behandlung fahren musste.
Doch seit dem 24.11. wurde er nicht mehr von den Nachbarn gesehen und sein Fahrzeug (Mercedes E-Klasse) steht auch seit dem unbewegt im Parkverbot vor dem Haus.
Obwohl es im Haus selber unordentlich aussah, deutet im ersten Moment nichts auf ein Verbrechen hin. Bisher gibt es die These das der Mann aus gesundheitlichen Gründen vor der Treppe zusammengebrochen und verstorben ist. Seine tote Ehefrau könnte in Folge der nun nicht mehr stattfinden Versorgung mit Essen, Trinken und Medikamenten, verstorben sein. Wenn dem so ist, muss der Mann schon einige Zeit länger tot sein als die Frau.
Näheres dazu werden die Autopsieberichte zeigen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de
GEFASST: Mörder Juan Carlos Gámez García aus Gefängnis “Tenerife II” geflohen
Teneriffa – Die negativen Schlagzeilen über das Gefängnis “Tenerife II” reissen nicht ab.
Heute wurde bekannt, dass der verurteilte Mörder Juan Carlos Gámez García, aus dem Gefängnis geflohen ist.
Er wurde 2007 wegen Mordes an einem Soldaten, bei einer Kneipenschlägerei auf El Hierro, zu 17 Jahren Haft verurteilt.
Garcia bekam Hafterleichterung und durfte das Gefängnis auf einen Freigang verlassen. Jedoch kam er nicht wieder zurück.
Aufgrund seine Schizophrenie gilt er als als unberechenbar und gefährlich, wenn er seine Medikamente nicht nimmt.
Sein Verschwinden wurde bereits am 21.11. bemerkt, jedoch jetzt erst seine Flucht in den Medien bekannt gegeben.
Der von einem Freigang nicht mehr zurück gekommene Mörder Juan Carlos Gámez García wurde gefasst.
Der 42 Jahre alte Sträfling wurde letzte Nacht, gegen 01:00 Uhr, in einem Wohnheim für Obdachlose in La Laguna verhaftet.
Er hatte sich dort unter falschen Personalien angemeldet. Die Mitarbeiter schöpften Verdacht und alarmierten die Policia Nacional.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

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Deutscher bei Verfolgungsjagd in Arrecife mit Motorrad tödlich verunglückt
Lanzarote – Ein 55 Jahre alter Deutscher ist heute bei einem Verkehrsunfall in Arrecife gestorben. Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung der Strassen C/ Malage und C/ Temisa. Der Mann war mit einem Motorrad auf der Flucht vor der Guardia Civil. Bei der Verfolgungsjagd verlor er die Kontrolle über sein leistungsstarkes Motorrad und prallte gegen eine Palme. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmassnahmen war der flüchtige Mann nicht mehr ins Leben zurückzuholen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

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Mann vor Tazacorte ertrunken
La Palma – Augenzeugen entdeckten vor der Küste von Tazacorte einen Mann in Seenot. Er konnte aus eigener Kraft nicht mehr zurück zum Land schwimmen. Der gerufene Rettungsdienst schickte einen GES-Rettungshubschrauber, welcher den Mann entdeckte und bergen konnte. Der Mann hatte schon dort bereits einen Herz-Kreislaufstillstand erlitten. Es gelang nicht ihn, trotz umfangreicher Wiederbelebungsmaßnahmen, ins Leben zurück zu holen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

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Überreste von bestatteten Guanchen-Babys in Höhle entdeckt
Teneriffa – Ein Fotograf und ein Jäger, die eine Höhle im Süden Teneriffas auf der Suche nach einer Albinospinne erkundeten, fanden in einem Spalt, versteckt hinter einem Stein, die Überreste von zwei neugeborenen Guanchen-Babys. Die Entdeckung wurde bereits im Februar dieses Jahres vom Fotografen Sergio Marrero und dem Jäger Domingo García gemacht, die heute den Medien die Überraschung zeigten. Die Babys waren nach Bestattungsritualen der Ureinwohner beigesetzt worden. Erst dachten die Entdecker sie hätten zufällig den Schädel einer Puppe gefunden, bis sie unter dem Stein zwei komplette Skelette entdeckten.
Der Direktor des Archäologischen Museums von Teneriffa, Conrado Rodríguez, unterstrich die besondere Tatsache, dass es auf der Insel seit 1969 keine Funde verstorbenen, bzw. mumifizierten Ureinwohner mehr gab.
Das eine Baby sei ein Frühchen das im 5. Schwangerschaftsmonat geboren wurde und das andere Kind sei bei normaler Größe geboren worden.
Die gefundenen Überreste befänden sich in einer Höhle im Malpaís de Isora, in der Lagerstätte Arenas Negras, auf 1.390 Metern Höhe, in einem ausgedehnten Lavafeld. Der gute Erhaltungszustand ist auf den hohen Salzgehalt in der Höhle zurückzuführen.
Jetzt wollen die Wissenschaftler DNA-Tests abwarten und eine Altersdatierung vornehmen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

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Sozial-Kreditkarte für 14.500 Bedürftige in Santa Cruz de Tenerife
Teneriffa – Die lange angekündigte Sozial-Kreditkarte wird jetzt vom Sozialdienst der Stadt Santa Cruz de Tenerife an Bedürftige ausgegeben. Die Karte hat ein monatliches Guthaben von maximal 150,- Euro. Damit können Bedürftige in allen Märkten der Firma Dinsol (Hiperdino) ohne Bargeld einkaufen. Alleine in Santa Cruz werden 14.500 Karten ausgegeben.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00

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