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Neue Dokumente im Fall Gustav Winter – Um den Deutschen der Halb Jandia auf Fuerteventura besessen hatte, ranken sich weiterhin hartnäckige Gerüchte. Jetzt sind von dem österreichischen Autor Alexander Peer neue, bisher geheime Dokumente ausgewertet worden, die Licht in die dunkle Gerüchteküche um die Villa Winter bringen. Sein Buch erscheint in den kommenden Wochen, vorbestellt werden kann es bereits jetzt im Internet auf villawinter.com. Der deutsche Ingenieur hat ein Elektrizitätswerk auf Gran Canaria gebaut und ist danach nach Fuerteventura gekommen und hat den gesamten Südwesten Fuerteventuras gekauft und einzäunen lassen. Was hinter den Zäunen geschehen ist, ist bis heute unklar. Die Gerüchte reichen von Nazis, U-Booten, geheime Bunker, Anlegestellen in Vulkanhöhlen und geraubtes Gold. Das Buch von Alexander Peer heißt Villa Winter kann bereits jetzt vorbestellt werden und soll in den kommenden Wochen in Deutsch und Spanisch erscheinen. Termitenplage auf Teneriffa – Andere Inseln sind bisher nicht von der holzfressenden Insektenart betroffen. Auf Teneriffa sind in den Gemeinden La Laguna, Tacoronte und Arona bereits rund 100 Wohnhäuser betroffen, zudem sind Termiten bereits in Holzmasten, Bäumen und in einem Weinberg gefunden worden. Das alte Gebäude der Universität von La Laguna ist von den Termiten bereits schwer beschädigt worden. Biologen der Universität von La Laguna befürchten eine Ausbreitung von bis zu 80% der gesamten Inselfläche, sofern nicht sofort auf die Plage reagiert wird. Das Klima auf Teneriffa ist ideal für die zu den Schaben zählende Insektenart, die weiße bis weißgelblichen Insekten können bis zu 20 mm groß werden und überleben Wasser und Temperaturen bis zu 4 Grad. Sandgrippen im National Geographik Magazin – Sandkorn für Sandkorn, so entstehen die Weihnachtsgrippen am Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria. Mit diesen Worten beginnt eine Reportage im wichtigsten Fotojournalisten Magazin der Welt. Aus 2.000 Tonnen Sand haben acht Künstler aus sechs Ländern am Hauptstadtstrand auf Gran Canaria Weihnachtsgrippen aus Sand erstellt. Auch die Tageszeitung El Pais berichtet über den Publikumsmagneten: im Weihnachtsranking von El Pais ist Las Palmas der „Place to be“ an den Feiertagen. Besichtigt worden sind die Sandskulpturen seit dem ersten Advent bereits von mehr als 25.000 Personen. Chinijo Archipel in Gefahr – Das Naturschutzgebiet im Norden Lanzarotes, dass sich bis über die Insel Alegranza hinaus erstreckt, gehört zu den größten Naturreservaten des Atlantiks. Gegner versuchen seit Jahren gegen den Schutzstatus zu klagen. Darunter auch die Eigentümerfamilie der Insel Alegranza. Die Familie Jordan besitzt rund 92% der Fläche der Insel, die als Vogelschutzgebiet deklariert ist. Die Anwälte haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, gegen den Schutzstatus zu klagen: die kanarische Regierung hat es bisher versäumt einen Plan zum Erhalt der einzelnen, im Schutzgebiet vorkommenden, Spezies zu erstellen. Dieses Papier sollte bereits ein Jahr nach in Kraft treten fertiggestellt sein. 2007 ist der Chinijoarchipel unter Naturschutz gestellt worden. Das von den Gegenanwälten geforderte Papier ist von der Regierung bis heute nicht erstellt worden. Nachhaltige Banane -Die Vereinigung der Bananenerzeuger der Kanarischen Inseln (ASPROCAN) hat erneut das Zertifikat über den Kohlenstofffußabdruck für die Bananen der Kanarischen Inseln erhalten, das von AENOR vergeben wird. Dieses Qualitätssiegel belegt die tatsächliche Berechnung des Kohlenstofffußabdrucks der kanarischen Banane. Also, die treibhausgasemissionen, die sie ihren Lebenszyklus hindurch erzeugt, von ihrem Anbau auf der Plantage bis zur Verpackung, dem Vertrieb, der Reifung und dem Konsum. Das berichtet Plátano de Canarias. Durch Investitionen in effizientere Produktionssysteme in den Bereichen Bewässerung und Düngung und weniger Pflanzenschutzmitteleinsatz zugunsten anderer, umweltfreundlicherer Methoden ist der Kohlenstoffdioxidausstoß nochmals verringert worden.Während Bananen aus Drittländern häufig in Europa verbotenen Pflanzenschutzprodukte enthalten, erfüllt die kanarische Platano alle vorgegebenen EU-Normen und produziert bei ihrer Kultivierung so wenig Treibhausgase wie keine andere Banane. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:01 |
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