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| Hobbygärtner auf Lanzarote aufgeflogen! Marihuana und Kokain sichergestellt
Und erneut wurde auf den Kanaren eine kleine Marihuanaplantage ausgehoben. Wie die Policía Nacional auf Lanzarote mitteilt, klickten nun bei einem Hobbygärtner in Arrecife die Handschellen. Zur Festnahme des Mannes kam es, nachdem Nachbarn, denen der Geruch aus dem Haus etwa spanisch vorkam, sich an die Polizei wandten...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 13.12.2018 um 08:00 |
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| Mehr Todesfälle als Geburten auf den Kanaren in 2018
Kanaren – Im ersten Halbjahr 2018 gab es auf den Kanaren mehr Todesfälle als Geburten. Die Differenz lag bei 1.827 Menschen. Geboren wurden 6.999 Menschen, was einen Rückgang von 6,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Dem standen 8.826 Todesfälle gegenüber, welche um 10,2% höher lagen als im Vorjahreszeitraum. Diese Zahlen hat das nationale Statistikinstitut INE veröffentlicht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 13.12.2018 um 08:00 |
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| Neue Regeln für den Besuch von Isla de Lobos
Fuerteventura – Die Inselregierung hat beschlossen die Besucherzahl für Isla de Lobos auf 200 Personen pro Tag zu beschränken. Außerdem soll eine Eintrittsgebühr ab Januar 2019 erhoben werden. Das Geld soll dazu dienen die Insel sauber zu halten und das Naturschutzgebiet zu überwachen. Die Verantwortung für die Umsetzung wurde dem Rathaus der Gemeinde La Oliva und der Hafenbehörde der Provinz Las Palmas übertragen. Im kommenden Jahr werden zwei archäologische Ausgrabungsprojekte auf der Insel starten. Die historischen Funde sollen dann in einem Freiluftmuseum den Besuchern zugänglich gemacht werden. Auf der kleinen Insel wurde zur Römerzeit Purpur gewonnen, da bisher die Überreste von 70.000 Purpurschnecken gefunden wurden. Die antike Siedlung “La Calera” am Concha-Strand wurde 2012 entdeckt. Man geht davon aus das sie zumindest saisonal von Römern besetzt war. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 13.12.2018 um 08:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Ex Präsident mit neuem Wirkungsumfeld – Paulino Rivero ist Chef für Institutionelle Beziehungen bei Naviera Armas, einer der größten Fährgesellschaften Europas. Die neue Tätigkeit umfasst grob die Beziehungen zwischen Naviera Armas, Transmediterránea und anderen in Abhängigkeit stehende Unternehmen, egal ob privat oder öffentlich. Acht Jahre hat Paulino Rivero Baute die Interessen der kanarischen Autonomie als Präsident vertreten. Davor war er als Lehrer auf Teneriffa tätig. Drei Jahre nach seinem Ausscheiden aus der Politik ist er ab sofort in Sachen Publik Relations für eine der größten Fährgesellschaften Europas unterwegs – seit der Fusionierung zwischen Naviera Armas und Transmediterránea sind mehr als 40 Fähren im Atlantik, dem Mittelmeer und der Meerenge von Gibraltar unterwegs. Ohne Handbremse in den Abgrund – Normalerweise sind es in Spanien die Guardia Civil Beamten die den normalen Autofahrer darauf hinweisen, sollte ersich im Straßenverkehr nicht ordnungsgemäß verhalten. Jetzt ist es ausgerechnet ein Guardia Civil Fahrzeug, das wegen einer nicht angezogenen Handbremse herrenlos die Straße bei La Aldea auf Gran Canaria runter gerollt ist und danach fast zehn Meter in den Abgrund gestürzt ist. Verletzt worden ist bei dem Unfall niemand, dafür ist der Shitstorm in den sozialen Netzwerken umso größer. Zu sehen ist in dem Video ein Kran der das völlig demolierte Polizeiauto aus einer Schlucht bei La Aldea de San Nicolas hebt. Algenalarm – Die beiden Strände Hoplaco und Waikiki bei Corralejo auf Fuerteventura sind voll mit Algen. Durch die starke Sonneneinstrahlung ist die Geruchsbelästigung extrem. Dementsprechend sind an beiden Stränden keine Badegäste mehr zu sehen. Dazu ist der Playa Chica wegen Arbeiten an der Kanalisation seit Wochen gesperrt. Touristen müssen kilometerweit an einen Strand der Grandes Playas ausweichen, um in der Sonne am Strand zu liegen oder Baden zu gehen. Die Gemeindeverwaltung will jetzt reagieren und noch bis zum Ende der Woche die Algen von beiden Stränden entfernen. Knapp drei Kilo Marihuana beschlagnahmt – In der Inselhauptstadt von Arrecife hat die Polizei einen Mann mit dominikanischem Pass festgenommen. In der Wohnung des 36 Jahre alten Mannes haben die Beamten 2600 Gramm Marihuana sichergestellt. Wegen dem intensiven Geruch haben mehrere Nachbarn die Polizei verständigt. Der Mann ist der Polizei bereits mehrfach bekannt und ist in der Vergangenheit bereits drei Mal wegen ähnlicher Vergehen verurteilt worden. Hohe Anzahl von Übergewichtigen – In der kanarischen Autonomie wird weniger geraucht, weniger Menschen sterben an Herzinfarkten oder Diabetes, die Zahl der Übergewichtigen auf den Kanarischen Inseln liegt aber weiterhin bei 17%. Knapp ein Fünftel der Bevölkerung auf dem Archipel bringt viel zu viel Kilos auf die Waage und dieser Zustand beginnt laut einem Bericht des kanarischen Gesundheitsamtes bereits im Kindesalter. Obwohl weniger Menschen an Diabetes sterben ist die Zahl der an Diabetes erkrankten Patienten in den vergangenen 15 Jahren auf dem Archipel um 4% gestiegen. Dieses Phänomen führt das Gesundheitsministerium auf die Ernährung zurück. Weniger Zucker, weniger Fleisch – mehr Gemüse und Obst ist die klare Empfehlung für eine gesunde und bewusste Ernährung. Aktuell leiden 9,2% der kanarischen Bevölkerung an Diabetes. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:01 |
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| Nur 7 von 60 Abgeordnete im Kanarischen Parlament anwesend
Kanaren – Das Parlament der Kanarischen Regierung begann heute Morgen um 09:00 Uhr in Santa Cruz de Tenerife mit seiner Arbeit. Doch von 60 Abgeordneten waren nur ganze 7 (!) anwesend. Wo waren die anderen 53 gewählten Volksvertreter? Viele von ihnen kommen von den anderen Inseln, doch das kann nicht als Ausrede gelten, da die gestrige Sitzung sehr spät endete und die Abgeordneten auf Teneriffa übernachteten. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:00 |
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| Gästezahl der iberischen Halbinsel auf Gran Canaria steigt weiter, bis Jahresende werden 570.000 erwartet
Gran Canaria - Die drittgrößte Insel der Kanaren hat den stärksten Tourismus, das hat man auch dem Touristen der iberischen Halbinsel zu verdanken. Laut aktuellen Zahlen, die von der zuständigen Ministerin für Tourismus Inés Jiménez vorgestellt wurden, kamen im laufenden Jahr gut 500.000 Urlauber aus Spanien und Portugal nach Gran Canaria, man rechnet am Jahresende mit einem Abschluss von rund 570.000 Gästen aus den beiden Ländern. Besonders interessant sind Spanien und Portugal für Gran Canaria, weil der Tourist nicht auf den Winter fixiert ist, im Gegenteil. Die beiden Urlaubergruppen reisen auch gerne im Sommer nach Gran Canaria, weil es hier dann nicht so heiß ist wie es in den Großstädten auf der iberischen Halbinsel der Fall sein kann. Zudem sind beide Touristen-Gruppen besonders aktiv und bereisen die Insel, nehmen Kulturangebote wahr und gehen gerne in verschiedene Restaurants, damit sind diese Touristen teilweise deutlich mehr wert als der All-Inklusive Gast im Winter, der derzeit wohl wieder in die Türkei abwandert. Sehr positiv habe sich die Zahl der Gäste von der iberischen Halbinsel entwickelt, allein in den letzten vier Jahren konnte man die Zahl der Gäste um 100.000 steigern. Das Tourismusministerium von Gran Canaria arbeitet auch stetig daran genau diese beiden Märkte gut an Gran Canaria anzubinden, so gibt es derzeit 13 Flughäfen vom spanischen Festland, die mit Gran Canaria verbunden sind. Granada, Vigo und Palma de Mallorca sind erst in diesem Jahr dazugekommen. Auch mit Portugal gibt es ein paar Verbindungen, die stetig ausgebaut werden. Derzeit arbeite man daran Gabelflüge von Gran Canaria über Lissabon nach Amerika anbieten zu können, verriet die Ministerin. Im Vorjahr 2017 besuchten 2,2% weniger Gäste von der iberischen Halbinsel Gran Canaria, verglichen mit diesem Jahr, also läuft der Sektor wohl recht gut. Zudem haben die Gäste in diesem Jahr bereits 7% mehr Geldeinnahme im Tourismus generiert. Die halbe Million Gäste hat derzeit gut 4,5 Millionen Übernachtungen auf Gran Canaria generiert, die meisten davon in San Agustín, gefolgt von Playa del Inglés und dann Las Palmas de Gran Canaria. Je nach Grund des Besuchs liegt die Länge des Aufenthalts derzeit bei bis zu 7 Nächten. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:00 |
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| Kiessling zu Peréz und umgekehrt - Die Situation um den Siam Park lässt sich wohl nicht lösen (noch nicht)
Playa del Inglés - Der Konflikt zwischen der Familie Kiessling (Loro Parque Gruppe) und dem noch amtierenden Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana scheint sich nie lösen zu lassen. Vor wenigen Tagen äußerte Wolfgang Kiessling erneut, das er enttäuscht über die bürokratischen Hürden der Gemeinde ist. Er warf Marco Aurelio Perez vor „illoyal“ zu sein und das er „null Interesse“ an einer Lösung zeige. In einem Interview mit der Tageszeitung Canarias7 kamen diese erneuten Anschuldigungen zutage. Er versicherte erneut, dass die entsprechenden Gelder umgehend, also am selben Tag, gezahlt werden, sobald die Genehmigung vorliegt. Dafür liegt bereits der entsprechende Betrag auf einem Treuhandkonto bei der Bank. Er erklärte auch, dass man vor Gericht ziehen werde, wenn die Gemeinde eine Zahlung für nicht verlangen wird. Dabei bezieht er sich wohl auf die Forderung der Staatsanwaltschaft, die der Meinung ist, dass eine Zahlung für die derzeitigen Infrastruktur-Arbeiten an der GC-500 vonseiten der Loro Parque Gruppe erforderlich sei, ob der Park gebaut werde oder eben nicht. Derweil hat die Gemeinde weitere Kostenforderungen an die Gruppe gestellt, bisher hat man rund 13 Millionen Euro für das Projekt ausgegeben, darunter auch ein Kanal der gute 2,5 Millionen Euro gekostet hat. Nun will die Gemeinde wohl auch noch eine Art Auffangbecken bauen lassen, das solle die Gruppe auch übernehmen, die geschätzten Kosten belaufen sich auf 750.000 Euro. Kiessling versteht diese ganzen Vorgänge nicht, immerhin hängen an dem Projekt, neben Prestige für die Gemeinde, auch 500 Arbeitsplätze. Er verwies nochmals auf die Stadt Las Palmas, dort habe alles wunderbar geklappt und das Aquarium Poema del Mar hat jede Unterstützung bekommen, die es verdient habe. Gestern reagierte der Bürgermeister von San Bartolomé de Tiraja dann nochmals bei Ser Las Palmas. Kern seiner Aussage ist „Sie werden Lizenziert, wenn sie die technischen Anforderungen erfüllen“. Er verwies den Geschäftsmann auch zurück, denn Zeitungsinterviews „dienen nicht dazu Probleme dieser Art zu lösen, sondern eine korrekte Projektvorstellung im Rathaus“. Er werde „nicht mit Kiessling“ diskutieren. Technisch hänge es derzeit wohl an einer Anpassung so Perez. 121.000 Quadratmeter Landfläche, die im Besitzt des spanischen Staates sind. 10% davon liegen unter Verwaltung der Gemeinde, dafür muss wohl eine Gebühr entrichtet werden, oder man müsse das Projekt anpassen. Eine verfahrene Situation, aber diese wird spätestens im Mai 2019 beendet sein, denn dann sind Kommunalwahlen, der Bürgermeister verschwindet, weil er nach dem Präsidentenamt der Insel Gran Canaria greifen will. Man kann nur hoffen das alle Wähler (auch die hier lebenden Deutschen und andere Residenten) dafür sorgen werden, dass der Mann im politischen Niemandsland verschwindet. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:00 |
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| Geburtenrate so niedrig wie seit 1941 nicht - Durch Todesfälle sinkt die Einwohnerzahl
Kanarische Inseln - Die Geburtenrate in Spanien, so auch auf den Kanarischen Inseln ist in diesem Jahr deutlich gesunken, so die aktuellen Statistiken des nationalen Statistikinstituts (INE). Auf den Kanarischen Inseln gab es im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 6.999 Geburten, das entspricht einem Rückgang von 6,1% verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gab es 8.826 Todesfälle auf den Kanaren, ein Anstieg von 10,2%. Bedeutet also die Kanarischen Inseln haben beim sogenannten vegetativen Wachstum der Bevölkerung einen Verlust von 1.827 Einwohnern erlitten. In ganz Spanien seien im ersten Halbjahr 179.794 Babys zur Welt gekommen, das ist der niedrigste Wert seit 1941 in Spanien. Insgesamt gab es dadurch einen Rückgang von 5,8%. Gestorben sind in Spanien 226.384 Menschen, ein Zuwachs von 2,1% verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Also hat auch Spanien einen Verlust in der Einwohnerzahl von 46.590 Menschen zu verzeichnen. Bei der Zahl der gestiegenen Todesfälle lagen die Kanarischen Inseln auf dem ersten Platz (10,2%), gefolgt von Andalusien (5,3%) und Kantabrien (5,1%). Allerdings musste Galizien mit einem Gesamtverlust von 9.135 Einwohnern in der vegetativen Wachstumsrate den höchsten realen Verlust hinnehmen. Kastilien und León verloren 7.857 Einwohner durch diesen Wert und die Provinz Valencia 5.959 Einwohner. Den höchsten Rückgang in der Geburtenrate verzeichnete La Rioja mit einem Verlust von 13,7% gefolgt von Extremadura mit 10,3% und Kantabrien mit 7,8%. Lediglich drei Provinzen konnten einen realen Zuwachs verbuchen, Madrid (+3.714 Personen), Murcia (+997 Personen) und die Balearen (+428 Personen). Wenn man die autonomen Städte Ceuta (+216 Personen) und Melilla (+369 Personen) hinzurechnet gab es also nur fünf Regionen in Spanien, die beim Verhältnis von Sterbefälle zu Geburten mit einem Plus davongekommen sind.- TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:00 |
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| Kanaren: Eros Ramazzotti „Vita Ce N’è“ am 24. Juli auf Gran Canaria » Jetzt Tickets sichern
Eros Ramazzotti kommt nach Gran Canaria: Am 23. November veröffentlichte Eros Ramazzotti sein neues Album und wird ab Februar 2019 unter demselben Motto “Vita ce n‘è” (Da ist Leben) auf Welt-Tournee gehen. Eros Luciano Walter Ramazzotti Molina gehört zu den populärsten italienischen Künstlern und hat weltweit über 50 Millionen Platten verkauft. Vita ce n’è – World Tour 2019...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 18:00 |
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| Staat zahlt endlich die Schulden aus Straßenbauverträgen - 945,5 Millionen € für die Kanaren bis 2025
Kanarische Inseln - Der spanische Staat hat bei den Kanarischen Inseln noch Schulden in Höhe von 945,5 Millionen Euro. Diese Schulden stammen aus den Verträgen zum Autobahnbau für die Jahre 2012 bis 2017, die Schuldensumme muss gezahlt werden, dies legte der oberste Gerichtshof von Spanien mehrmals fest. Nun haben sich das zuständige Ministerium für öffentliche Arbeiten und die Regierung der Kanarischen Inseln darauf verständigt diese Summe innerhalb von acht Jahren auszugleichen. Die neue Vereinbarung sieht vor, dass die Kanarischen Inseln zwischen 2018 und 2025 jährlich einen Betrag in Höhe von 118,1 Millionen Euro erhalten werden. Zudem wird der spanische Staat 100 Millionen Euro für aktuelle Vereinbarungen zahlen und eine neue Vereinbarung bis Jahresende abschließen. Diese hohe Summe kam jedoch auch nur zustande, weil der Staat so lange die vereinbarten Beträge nicht bezahlt hatte, denn aus den Verträgen gingen lediglich 864,7 Millionen Euro hervor, der Differenzbetrag von rund 80,8 Millionen Euro sind alleine Strafzinsen, die das Gericht den Kanarischen Inseln zugesprochen hat. Eine ganze Menge Geld, welches die Kanaren dringen gebrauchen können, viele Bauprojekte, gerade bei den Straßen, hängen in der Luft. Nun da das Geld tatsächlich fließen soll kommt die Hoffnung zurück, dass einige Projekte dann nun doch endlich fertig werden können. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Lanzarote: Bei Kontrolle Polizist angefahren » Betrunkenen Pkw-Fahrer (49) verhaftet
Wie die Guardia Civil auf Lanzarote mitteilt, wurde in der vergangenen Woche ein betrunkener Autofahrer festgenommen. Der Mann wollte sich einer routinemäßigen Kontrolle entziehen und fuhr dabei einen Polizisten an. Polizeilichen Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall in den gestrigen frühen Morgenstunden vor einem Einkaufszentrum in dem zur Gemeinde Yaiza gehörenden Ferienort Playa Blanca. Mit 1,1 Promille Polizist angefahren..weiterlesen. Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Heli-Rettung auf Lanzarote! Wanderin (53) nach Sturz per Helikopter geborgen
Erneuter Wanderunfall: Und auch am Montag musste in der Provinz Las Palmas wieder ein Rettungshubschrauber aufsteigen, um auf Lanzarote eine verletzte Wanderin zu bergen. Angaben der Rettungsdienste zufolge ereignete sich der Wanderunfall gegen 13.00 Uhr am Vulkan Caldera Blanca. Dort stürzte die Urlauberin aus Frankreich und konnte ihre Wanderung nicht mehr fortsetzen...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Das muss wohl nicht sein...
Lanzarote / Arrecife » In einer der kommenden Ratssitzungen der Regierungsverwaltung wird es wohl eine Ablehnung gegen den Antrag geben, das Silvesterfeuerwerk wieder, wie schon zur Fiesta San Gines, auf dem Atlantik abzubrennen. Dies war mit einem Spezialsystem abgefeuert worden, welches unter Wasser gezündet wird und dann auf der Wasseroberfläche zu sehen ist. Naturschützer sagen, dies bringe im Atlantik durch die Explosionen die Flora und Fauna durcheinander. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Polizisten machten ihn nervös
Lanzarote / Playa Blanca » In der Nacht zum Montag wurde auf Lanzarote bei Playa Blanca gegen 1.40 Uhr ein Autofahrer kontrolliert. Der angetrunkene Mann war dabei so nervös, dass er zunächst einen der Polizisten anfuhr und dann noch parkende Autos beschädigte. Der 49- Jährige hatte 0,6 Promille im Blut. Der Beamte kam mit leichten Verletzungen davon. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Auszeichnungen vergeben
Teneriffa / Santa Cruz » Die Regierungsverwaltung von Teneriffa hat jetzt die Betriebe und Unternehmer ausgezeichnet, welche sich an den Nachhaltigkeitsprogrammen in diesem Jahr beteiligt haben. Insgesamt gab es hier 31 Projekte, welche durchgeführt wurden. Hier waren auch Gemeinden mit dabei, unter anderem Buenavista del Norte oder Touristik Unternehmen wie Golf del Sur. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Viele neue Arbeitsverträge
Lanzarote / Arrecife » Zwischen Januar und Dezember 2018 wurden auf Lanzarote über 67.000 Arbeitsverträge unterschrieben. Dies waren 5% mehr als noch im Vorjahr. Auf die Gemeinden Arrecife fallen mit über 18.5000 und Tias mit 14.600 die meisten davon. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Herzstillstand im Hotelpool
Teneriffa / Arona » In einem Hotel im Süden der Insel bei Arona musste am Sonntag durch den Bademeister ein Mann aus einem dortigen Pool geborgen werden. Der Mann hatte wahrscheinlich einen Herzstillstand erlitten. Er wurde wiederbelebt und stabilisiert und dann ins Hospital del Sur gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Zu hoch für nicht gesunde Menschen
Teneriffa / Teide » Am Sonntag in den Mittagsstunden mussten die Einsatzkräfte der 112 einen Wanderer in den Höhen des National Parks Teide bergen. Dieser hatte dort durch die Höhenluft gesundheitliche Probleme. Der Mann wurde mit einem Hubschrauber geborgen und in ein Gesundheitszentrum gebracht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Delikatese Olivensorte
Gran Canaria / San Bartolome de Tirajana » Eine Jahrhunderte alte Sorte von Oliven, die Verdial de Huevar, wird von einem Landwirt bei San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria angebaut. Diese sind wohl sehr fleischig und aromareich. Sie werden von den Kunden als Delikatesse bezeichnet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |
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| Weniger Hypotheken vergeben
Kanarische Inseln » In diesem Jahr gab es auf den kanarischen Inseln insgesamt 1074 Hypothekenvergaben. Dies waren zwar 2,5 % weniger als noch im vergangenen Jahr, jedoch das Volumen der ausgegebenen Hypotheken stieg um 4 % an. Der Schnitt lag bei 120.000 € je Hypothek. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 12.12.2018 um 08:30 |