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Verbrannte Leiche nach Hausbrand gefunden – Das Feuer ist in einem Haus in Bajada de las Guayarminas bei Galdar auf Gran Canaria ausgebrochen. Gegen 3:30 Uhr in der Nacht hatten Nachbarn den Notruf verständigt. Als die Feuerwehr an der Unglücksstelle eingetroffen ist, war ein Betreten des Gebäudes, das in die Felsen gebaut ist, nicht möglich ohne die Einsatzkräfte selbst in Gefahr zu bringen. Erst nachdem die Flammen gelöscht waren, haben die Feuerwehrleute den verbrannten Körper gefunden, der bis jetzt nicht identifiziert werden konnte. Leiche im Wasser gefunden – Bei Mogán auf Gran Canaria haben Fischer eine männliche Leiche im Wasser treibend entdeckt. Bisher ist nicht bekannt um wen es sich bei dem Toten handelt. Die Leiche ist von der Besatzung des Bootes an Bord geholt und nach Puerto Rico gebracht worden. Sanitäter an der Hafenmole konnten nur noch den Tod des Mannes bestätigen. Die Leiche soll forensisch untersucht und identifiziert werden. SIVE Radarsystem funktioniert nicht – Von insgesamt 12 Radarsystemen auf Lanzarote und Fuerteventura arbeiten nur zwei ordnungsgemäß. Das ist Thema in Madrid und wirft ein schlechtes Licht auf die Überwachung der EU Außengrenze. Nur die Radareinheit bei Peñas del Chache ist auf Lanzarote in Betrieb, weder Puerto del Carmen noch Montaña Mina, Haría oder Costa Teguise arbeiten ordnungsgemäß. Auf Fuerteventura sind sieben Radareinheiten installiert von denen nur eine funktioniert. Obwohl 2017 sechs Millionen Euro in die Instandsetzung investiert worden sind. Nur wenn alle Radareinheiten auf Lanzarote und Fuerteventura in Betrieb sind, kann der Atlantik vor der Küste lückenlos überwacht werden und selbst kleine Boote viele Seemeilen vor der Küste lokalisiert werden. AirBnb arbeitet mit Finanzamt zusammen – Auf politischen Druck hin haben sich die Betreiber von AirBnb bereit erklärt ab Januar 2019 die Daten von Vermietern an das spanische Finanzamt weiterzuleiten. Darunter auch alle Bewegungen aus dem Jahr 2018. Auf der Webseite von AirBnb wird Vermietern ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt, in dem alle notwendigen Informationen Online eingetragen werden. Sonnensteuer wird abgeschafft – Steigende Strompreise und ständig wachsende Energiearmut sorgen für wachsenden Druck auf die Regierung – es droht den Haushalten in Spanien ein kostenintensiver Energiewinter. Jetzt soll die vom ehemaligen Ministerpräsidenten Manuel Rajoy eingeführte Sonnensteuer, mit der sich die spanische Regierung bei internationalen Experten lächerlich gemacht hat, wieder abgeschafft werden. Diese Steuer funktionierte in etwa so, als ob der Staat Steuern auf Obst und Gemüse erhebt, das man im eigenen Garten angebaut hat. Die Ministerin für den ökologischen Übergang, Teresa Ribera, macht noch eine weitere Rückständigkeit Spaniens aus: Lediglich rund 1.000 Anlagen produzieren im sonnenreichsten Land Europas Strom, in Deutschland sind es mehr als eine Million. Mit der Abschaffung der Sonnensteuer sollen Betreiber von kleineren Photovoltaik Anlagen auch von sämtlichen Einspeisegebühren befreit werden. Der Strompreis in Spanien ist aktuell der höchste in der EU. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 19.12.2018 um 18:01 |
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