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| Anschlag auf Parteibüro der rechtsradikalen neugegründeten VOX Partei in Telde
Telde - In der Nacht zu Dienstag gab es einen Anschlag auf das Hauptbüro von Gran Canaria der rechtsextremen Partei VOX in Telde. Die Partei wurde erst vor kurzem Gegründet und hat in Andalusien aus dem Stand den Sprung ins Parlament geschafft, evtl. kann und wird sie dort sogar an der Regierung beteiligt, weil es kaum anders gehen würde. Die Inneneinrichtung des Büros in Telde wurde wohl demoliert, nachdem das Schloss zum Büro aufgebrochen wurde, auf die Fassade des Büros wurde „Fachas fuera“ gesprüht (Faschisten raus). Der Vorsitzende auf Gran Canaria Paco Santana legte den entsprechenden Bericht den Medien vor. Die Partei ist derzeit stark im Aufwind, da kommt eine solche Aktion wohl gerade recht, um sich in die Opferrolle zu begeben. Laut einer aktuellen Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut Metroscopia für die Tageszeitung Canarias7 würde die Partei aus dem Stand 29 Sitze im spanischen Parlament einfahren, wenn heute Wahlen wären. Eine bedenkliche Situation, wenn man einmal an die noch nicht zu weite Vergangenheit von Spanien denkt. Bei den etablierten Parteien sieht es hingegen „brutal“ aus, die ehemalige Regierungspartei PP stürzt in der Umfrage von 137 Sitze auf 68 Sitze runter. Die PSOE von Ministerpräsident Pedro Sanchez kann sich leicht von 85 auf 89 Sitze verbessern und würde damit zumindest die Wahl gewinnen. Ciudadanos kommt demnach auf 70 Sitze und verdoppelt sich damit. Podemos hält sich halbwegs stabil bei 63 Sitzen statt 71. Andere Parteien würden 31 Sitze statt 25 abbekommen. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.12.2018 um 08:00 |
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| Bau einer Groß-Moschee in Las Palmas vorerst gerichtlich gestoppt
Las Palmas - Der geplante Großbau einer Moschee im Stadtteil Las Torres in Las Palmas wurde vorerst gestoppt. Die Anwohner haben erfolgreich vor Gericht geklagt und bekamen nun Recht. Bei der Klage ging es um eine Vereinbarung zwischen der Stadt Las Palmas und der muslimischen Gemeinschaft, die Stadt hatte das Land an die Gemeinschaft abgetreten, damit dort der Bau realisiert werden könne. Die „unentgeltliche Abgabe an die Gemeinde dient nicht dem Wohl der Einwohner der Stadt“, so die Richterin María del Carmen Monte Blanco. Bereits in den 19090er Jahren gab es eine Vereinbarung zwischen der muslimischen Gemeinde und der Stadt Las Palmas das Land zu tauschen, denn die muslimische Gemeinde besitzt wohl ein Grundstück, welches die Stadt benötigt, um den Tunnel Julio Luengo weiterzubauen. Nach fast zehn Jahren forderte der Verein die Stadt dann auf, den Tausch endlich durchzuführen damit die Moschee gebaut werden könne. Es dauerte noch bis zum Jahr 2015 bis sich Stadt und Verein einigten. Zwischen dem Stadtrat Javier Doreste und dem Direktor des islamischen Kulturzentrums von Madrid, Saud Abdullah A Alghudayyan wurde dann eine Vereinbarung unterzeichnet. Dies geschah am 12. November 2015. Gegen diese Vereinbarung hat die Eigentümergemeinschaft der Residenz Al Azahar Berufung beim Verwaltungsgericht am 4. Februar 2016 eingereicht und die endgültige Genehmigung des Tauschs damit vorerst gestoppt. Das Grundstück der Stadt befindet sich gleich am CC Las Ramblas in einer guten Lage mitten in der Stadt. Letztendlich gab es einen Formfehler, denn sowohl vor der Vereinbarung als auch in der unterzeichneten Vereinbarung stand „zum Vorteil der Einwohner der Gemeinde“, aber letztendlich wäre es laut Gericht um eine „frei Abtretung eines Vermögensstandes zu besonderem Zweck“ gegangen. Auch in den nachfolgenden Verfahren wurde genau dieser Formfehler nicht korrigiert und die Genehmigung der Übertragung der Stadt Las Palmas an den islamischen Kulturverein sei damit nicht rechtskräftig. Zudem ist es gesetzlich wohl vorgeschrieben, dass in den entsprechenden Akten für ein solches vorhaben (zum Wohl der Einwohner der Stadt) ein entsprechender Demonstrationsbericht beigefügt werden muss, der die verfolgten Ziele eindeutig und positiv beinhalten muss. „In dem Fall wurde nur ein Schreiben beigefügt, in dem die Verbände über die Vereinbarung informiert wurden, sowie einem kuren Hinweis auf die Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt und dem islamischen Verband von Spanien. Es ist also offensichtlich, dass keines der genannten Dokumente als Bericht im Sinne der Bestimmungen angesehen werden kann und daher auch nicht als dokumentarische Begründung herhalten kann“. Aus diesen Gründen musste das Verwaltungsgericht Nummer 4 von Las Palmas die Auffassung vertreten, dass in der streitigen Vereinbarung eine Abtretung des Grundstückes „nicht den anwendbaren Vorschriften entsprach“ und damit ist die Abtretung ungültig, die Moschee kann also vorerst nicht gebaut werden. Allerdings können die beklagten binnen 15 Tagen eine Berufung gegen diesen Entscheid einreichen. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 21.12.2018 um 08:00 |
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| Wieder Albaner mit gefälschten rumänischen Pässen am Flughafen erwischt
Fuerteventura – Die Meldungen über entdeckte falsche Reisepässe reißen nicht ab. Innerhalb einer Woche wurden sechs Personen (vier Männer und zwei Frauen) am Flughafen von Fuerteventura wegen Urkundenfälschung verhaftet. Sie wollten mit gefälschten rumänischen Pässen nach Irland fliegen. Im Reisegepäck fanden die Ermittler die echten Pässe, welche sie als Albaner auswies. Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 21.12.2018 um 08:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
7.000 Arbeitsplätze im Gesundheitsbereich – Die Ausschreibungen für Physiotherapeuten, Hebammen und Krankenpfleger sollen im Mai 2019 beginnen. Im April beginnen die Ausschreibungen für Familien. Und Allgemeinmediziner. Es ist die größte Serviceoffensive im kanarischen Gesundheitswesen die es je gegeben hat. Der Fokus liegt klar in der Verbesserung des Gesundheitsbereich. Dieser punktet seit Jahren im spanienweiten Vergleich als einer der schlechtesten. Insgesamt sollen in 60 Teilbereichen des Gesundheitswesens der Kanarischen Inseln im kommenden Jahr mehr Fachkräfte zur Verfügung stehen. Laut einer aktuellen Pressemitteilung der Autonomieregierung sollen die Einstellungstest im Mai beginnen. Spezialeinheiten sprengen professionellen Einbrecherring – Die Bilder und Videos, die heute die Spezialeinheit der Guardia Civil veröffentlicht hat, könnten aus einem Kinothriller stammen. Mit Schnellfeuerwaffen und kugelsicheren Westen haben Spezialkräfte sechs Wohngebäude auf Teneriffa gestürmt. Sechs Personen sind festgenommen worden. Nach weiteren Komplizen wird gefahndet. Die Gruppe soll in insgesamt 40 Einbrüche auf Teneriffa, La Palma und Gran Canaria verwickelt sein. Bei den Einbrüchen sind die Männer mit so viel Professionalität vorgegangen sein, dass ein Einsatz von Spezialkräften notwendig war. Die Objekte sind von der Bande tagelang per Video überwacht worden, bei den Einbrüchen sind Mietautos mit falschen Papieren gemietet worden, die Türschlösser sind mit Spezialwerkzeug aufgebrochen worden. Wenig professionell scheint die Bande bei der Verwaltung des Diebesgutes gewesen zu sein. In allen sechs durchsuchten Wohngebäuden konnten Gegenstände aus den Einbrüchen sichergestellt werden. Geschwindigkeitsradare bei Tinguaton beschädigt – Auf Lanzarote haben bisher unbekannte Täter alle Radargeräte zur Messung der Geschwindigkeit mit Farbe besprüht. Die Geräte auf der LZ-67 sind nicht nur dem Ayuntamiento von Tinajo ein Dorn im Auge. Der Bürgermeister der Gemeinde hat den offiziellen Weg gewählt und gegen die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h geklagt. Den unbekannten Tätern hat das anscheinend zu lange gedauert. Mit weißen Sprühdosen haben sie alle Glasscheiben hinter denen die Radargeräte die Geschwindigkeit auf der gesamten Strecke aufzeichnen übersprüht. Zusätzlich sind die Kästen mit obszönen Symbolen beschmiert worden. Die Radargeräte sollten im kommenden Jahr scharf geschaltet werden und waren bisher nur Testergebnisse geliefert. Schlechteste Thunfischsaison seit Jahren – Die Thunfischfänger auf Lanzarote und La Graciosa haben in diesem Jahr so wenig Fisch gefangen, dass selbst die Betriebskosten nicht gedeckt werden können. 1.500 Tonnen weißt die Bilanz in diesem Jahr aus. Im letzten Jahr waren es immerhin noch 2.100 Tonnen. Einen Schuldigen haben die kanarischen Thunfischer bereits ausgemacht: An der baskischen und galizischen Küste soll soviel Thunfisch gefangen worden sein, dass es die großen Thunfischschwärme garn ich erst in kanarische Gewässer geschafft haben. Vom Babyboom zum Todesboom – mit dieser makabren Schlagzeile titelt die spanische Tageszeitung ABC. Spanien hat die niedrigste Geburtenrate in der europäischen Union. Die witzig gemeinte Empfehlung eines Jungendrichters aus Granada ab neun Uhr Fernseher und Internet abzuschalten, Kneipen zu schließen und die Heizung abzudrehen wird die strukturellen Probleme nicht beseitigen: weiterhin hohe Arbeitslosigkeit, Dumpinglöhne, fehlender Wohnraum und prekäre Jobbedingungen sind nur einige Ursachen für fehlenden Nachwuchs. Das Fehlen einer staatlichen Familienförderung hat schlichtweg dazu geführt, dass sich Paare Nachkommen einfach nicht leisten können. Im Jahr 2017 ist die Geburtenrate in Spanien auf 1,31 gesunken – ein historischer Minusrekord. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 18:01 |
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| Razzia in Glücksspielhallen und Sportwettenlokale
Die Policia Local Las Palmas führten in verschiedenen Spielhallen in Las Palmas eine Razzia durch. Viele Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren wurden dort angetroffen. Sie wurden den Eltern übergeben mit dem Hinweis, das sie ihre Fürsorgepflicht vernachlässigt haben und im Wiederholungsfall mit einer Geldbuße belangt werden. Die von der örtlichen Polizei eingereichten Anzeigen wurden an die Regierung der Kanarischen Inseln, die zuständigen Behörde der Stadt weiter geleitet, um das Sanktionsverfahren gegen die Betreiber anzuweisen. Um eine mögliche Situation mangelnden Jugendschutzes zu verhindern, haben die Agenten die Staatsanwaltschaft über den Sachverhalt informiert. Die betroffenen Betreiber müssen mit eine Geldbuße von 1.005 bis 12.000 Euro rechnen, im Härtefall mit der Schließung ihrer Lokalität. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 18:00 |
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| Forstwirtschaftfachleute aus Deutschland auf Gran Canaria
Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung mit der HAWK (Hochschule für angewandte Forstwirtschaft) des Cabildo de Gran Canaria mit Deutschland, wurden die Fachleute, Gabriel Gröber und Jan Lüdecke-Dahlinghaus aus Göttingen nach Santa Brigida eingeladen. Sie wurden von dem Management der Baumpflege, Jesús David Melián Pérez, begrüßt mit dem Ziel, neue Erkenntnisse über die Pflege von heimischen und exotischen Pflanzen, wie dem indische Lorbeer und Eucalyptus Bäume, Pflege und Anlegen von Parks etc. zu erfahren. Für das Cabildo de Canaria ist es wichtig zu erfahren, wie sie in Zukunft die Forstwirtschaft sorgfältiger planen zu können. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 18:00 |
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| BERIA könnte durch ungeregelten Brexit die Lizenz für Inlandsflüge in Spanien verlieren!
Spanien - Etwas überraschend, die spanische Fluggesellschaft IBERIA könnte nach einem ungeregelten Brexit die Lizenz verlieren innerhalb von Spanien oder Europas zu fliegen. Das Problem ist, dass IBERA zur britischen IAG-Gruppe gehört. Inlandsflüge und Flüge mit Zwischenlandung innerhalb der EU sind von Fluggesellschaften mit Sitz in Großbritannien nicht möglich, sofern es keinen geregelten Brexit gibt, dies würde in dem Fall auch IBERIA treffen, obwohl es im Grunde ein spanisches Unternehmen ist, hier merkt man dann schnell die negativen Folgen einer globalen Welt. Allerdings wäre dies tatsächlich nur der Fall, wenn es Theresa May nicht gelingt das britische Parlament davon u überzeugen, den Deal mit der EU nun abzusegnen. Um die Auswirkungen einen solchen ungeregelten Austritts der Briten zu vermeiden, schlug Brüssel bereits vor, bestimmte Genehmigungen für den Luftverkehr vorübergehend zu verlängern, damit hier nachverhandelt werden könne. Allerdings sind diese Ausnahmen nur auf Flüge beschränkt, die von einer britischen Stadt in die EU gehen aber nicht für Inlandsflüge. Die EU-Kommission betonte, dass die Fluggesellschaft den Sitz in der EU haben muss, um die Gültigkeit einer Betriebsgenehmigung innerhalb der EU zu besitzen. Nur dann können Luftverkehrsdienstleistungen innerhalb der EU erbracht werden. Sollten die „Bedingungen infolge eines ungeregelten Austritts nicht mehr erfüllt werden, ist diese Betriebsgenehmigung nicht mehr gültig“, so Brüssel. Allerdings wissen die Unternehmen um diesen Faktor bereits seit Beginn der Verhandlungen, es wäre also genug Zeit sich auch als Unternehmen darauf vorzubereiten, bedeutet also, IBERIA muss wieder komplett nach Spanien „umziehen“ und zu einem spanischen Unternehmen werden, na warten wir mal ab. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 18:00 |
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| Toter Mann im Atlantik treibend vor Puerto Rico entdeckt
Gran Canaria; – Auch zum Ende des Jahres fordert das Meer Opfer. Rund 30 Meter vor der Küste von Puerto Rico fand die Besatzung eines Sportbootes einen im Wasser leblos treibenden Mann. Sie zogen den Körper an Bord und riefen den Rettungsdienst. Jedoch waren jegliche Reanimationsversuche vergeblich. Der Mann wurde bei der Ankunft im Hafen für tot erklärt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Neuer Info-Kiosk am Hafen
La Palma / Santa Cruz » Die Touristik Abteilung der Insel La Palma hat jetzt einen weiteren INFO-Kiosk im Hafen von Santa Cruz de la Palma aufgebaut. Dieser soll insbesondere die dort ankommenden Kreuzfahrturlauber betreuen und beraten. Der Kiosk befindet sich direkt an der Avenida Maritima und ist kaum zu übersehen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Immer noch zu viele arme Menschen
La Palma / Santa Cruz » Verschiedene Parteien auf der Insel La Palma sind der Meinung, dass hier noch zu wenig für die Wohnungslosen und armen Menschen auf der Insel getan würde. Man sieht auch oft auf den Straßen noch Bettler sitzen, welche sich ihren täglichen Bedarf so erbetteln müssen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Strandausbau genehmigt
Teneriffa / Santa Cruz » Die Stadtverwaltung, die Hafenbehörde und andere Bereiche sind sich nun einig über den Ausbau des Playa Vallesco bei Santa Cruz de Tenerife. Die Kosten liegen bei rund 17 Millionen € und der Strand soll bis zum Jahr 2021 fertig gestellt sein. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Wein von unter Wasser
Teneriffa / Poris de Abona » Ein paar junge Leute hatten im Süden bei Arona, genauer bei Poris de Abona, die Idee, eine Unterwasser Bodega, also ein Weinlager anzulegen. Nach und nach wurden hier im Atlantik in 18 Metern Tiefe dann 11 solcher Weinlager angelegt. Diese befinden sich rund 200 Meter vom Hafen von Poris de Abona entfernt. Jetzt wird es einen Weinanstich in den Bodegas Monje bei El Sauzal geben. Man ist sich sicher, dass dies ein super Wein ist. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Neue Busse
Teneriffa / Santa Cruz » Die regionale Busgesellschaft TITSA, welche hier den Öffentlichen Busverkehr betreibt, hat allein in diesem Jahr für 18,5 Millionen € neue Busse angeschafft. Insgesamt 75 umweltfreundliche Fahrzeuge wurden teils gekauft und teils geleast. Jetzt hat die lokale Regierungsverwaltung, welche die Betreiber sind, für das kommende Jahr weitere 8 Mill. € bewilligt. Also es wird die Fahrzeug Flotte weiter erneuert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Billigflieger verbessern die Zahlen
Kanarische Inseln » Die Billigflieger haben im Monat November die Zahlen der kanarischen Inseln stabilisiert und sogar zu einem Plus von 5,6 % bei den Ankünften der Gäste geführt, während bei den internationalen regulären Flügen 8% weniger Fluggäste ankamen. Im Monat November kamen auf allen kanarischen Flughäfen 1,2 Millionen Urlauber an. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Neues Elektronisches System falsch programmiert
Gran Canaria / Maspalomas » Das neue Elektronische System der Gemeinde San Bartolome de Tirajana unter dem Motto “Maspalomas - Smart Destination (Maspalomas Destino Inteligente)“, hat zu einem Drama geführt. Denn diese App hat wohl falsche Angaben versendet. Hier hatten sich zuletzt Radfahrer, welche die Insel erkunden wollten, darauf verlassen und hoffnungslos verfahren. Auch Wanderer mussten durch die irreführenden Angaben später von den Einsatzkräften geborgen werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Schlecht geführte Hundeauffangstation
Gran Canaria / Galdar » Der Verband des lokalen Tierschutzes von Gan Canaria hat jetzt bei der Tierschutzpolizei SEPRONA eine Anzeige erstattet. Hier geht es um die Auffangstation bei Galdar. Wie es heißt, werden dort Hunde teils in Gittertransportboxen gehalten. Die Hunde haben keinen Platz um sich auszustrecken und müssen dort urinieren und fressen. Dies sei ein unhaltbarer Zustand hieß es jetzt in der Anzeige. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Glückliche Inseln, glücklicher Losgewinner
Gran Canaria / Las Palmas » Die kanarischen Inseln haben den Beinamen “Los Afortunados“= Die Glücklichen. Jetzt gab es bei der Ausspielung der ONCE Lotterie am Wochenende einen Gewinner, welcher 1,6 Millionen in der Stadt Las Palmas auf Gran Canaria gewann. Dies gewann die Losnummer 06741. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Schnellere Rückzahlung der Mehrwertsteuer
Kanarische Inseln » Ein neues digitales System ermöglicht jetzt den Unternehmen, welche im Jahr mehr als 6 Millionen € umsetzen, elektronisch den IGIC, also die lokale Mehrwertsteuer, abzurechnen. Das heißt monatlich dann die jeweiligen Auszahlungen wieder zu bekommen. Dies ist Bares für viele Unternehmen, welche sonst immer über drei Monate auf die Rückzahlung warten mussten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Weniger häusliche Gewalt ist immer noch zuviel
Kanarische Inseln » Wie jetzt von den regionalen Frauenverbänden berichtet wird, sind die Übergriffe gegen die Frauen bei der häuslichen Gewalt in diesem Jahr um 13,7% zurück gegangen. Dies ist ein positives Zeichen, dass die Kampagnen etwas genutzt haben. Jedoch gab es in diesem Jahr immer noch 2106 Anzeigen und über 600 Männer mussten sich daraufhin auch vor Gericht verantworten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |
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| Man zittert vor dem BREXIT
Kanarische Inseln » Wie jetzt der Landwirtschaftsverband der kanarischen Inseln berichtet, gibt es hier schon die ersten Auswirkungen bei den Exporten von Tomaten und anderen Produkten durch den Brexit, obwohl dieser noch nicht abgeschlossen ist. Allein in diesem Jahr seien hier die Exporte von den Inseln um rund 40% gesunken. Auch im Touristikbereich zittert man schon jetzt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 20.12.2018 um 08:30 |