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| Bald Wanderwege im Sperrgebiet von La Isleta?
Gran Canaria – Der Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales und die spanische Verteidigungsministerin Margarita Robles, wollen morgen eine Vereinbarung unterzeichnen, nach der vier Wanderwege durch das militärische Sperrgebiet von La Isleta angelegt werden sollen. Bisher war ist es nur 50 Zivilisten pro Tag gestattet, das Sperrgebiet zu betreten. Wann die Öffnung der Wanderwege erfolgen soll, wurde noch nicht genannt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 13:00 |
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| Parque del Sur in San Fernando de Maspalomas wieder geöffnet
Gran Canaria – Das Rathaus von San Bartolomé de Tirajana hat den beliebten Parque del Sur in San Fernando de Maspalomas wieder geöffnet. Es wurden 6.700 Quadratmeter Wegefläche erneuert. Die kaputten Asphaltdecken und Betonflächen wurden entfernt und erneuert. Die Kosten dafür beliefen sich auf 196.839,99 Euro. Demnächst wird der See in dem Park einer Renovierung und Umstrukturierung unterzogen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 13:00 |
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Keine 500-Euro Scheine mehr
Kanarische Inseln » Mit Sonntag, dem 27. Januar, hat die spanische Zentralbank die Ausgabe der 500.--€ Scheine eingestellt. Die Vorgabe dazu kam schon im Mai 2016 von der EU. Die Scheine, welche noch im Umlauf sind, verlieren dadurch nicht ihren Wert. Sie werden weiterhin als Zahlungsmittel anerkannt bis es keine mehr auf dem Markt gibt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:40 |
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Schwarzer Januar
Kanarische Inseln » Der Sonntag, der 27. Januar, war ein schwarzer Tag auf den Straßen der kanarischen Inseln. Hier gab es einige heftige Verkehrsunfälle, bei welchen es mit Motorrädern und Autos einige Verkehrstote gab. In diesem Januar waren dies auf den Inseln schon insgesamt 12 Verkehrstote. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:39 |
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Jetzt sind Hybrid-Autos gefragt
Kanarische Inseln » Immer mehr Betriebe und auch Privatleute kaufen sich auf den kanarischen Insel statt eines Diesels jetzt eher ein Hybrid Auto. Hier stiegen die Neuzulassungen um 90 % gegen über dem Vorjahr an. Auch bei den Benzinern gab es ein Plus von 9%. Die E-Autos gehören hier noch zu den Exoten. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:37 |
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Fiesta der Mandelblüte
Gran Canaria / Valsequillo » Hier startete zum Wochenende die große Fiesta der Mandelblüte. Es gab nicht nur einen großen Kunsthandwerkermarkt, sondern auch viele traditionelle Veranstaltungen und viel Folklore. Das Mandelblütenfest soll eines der schönsten auf der Insel sein. Und klar, hier kamen auch wieder Zehntausende um mitzufeiern. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:36 |
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Besucherandrang bei der Tiermesse
Gran Canaria / Las Palmas » Über 7000 Besucher gab es auf der Tiermesse ANIMAL auf dem Messegelände der Stadt Las Palmas. Das lokale Tierheim konnte dabei auch 60 Hunde an neue Besitzer vermitteln. Es gab hier auch Beratungen über Ernährung und Tierhaltung. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:35 |
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San Antonio de Abad wird gefeiert
Teneriffa / La Orotava » Der Januar ist immer der Monat der Fiestas zu Ehren des San Antonio de Abad. So ging es hier vergangene Woche rund in Los Silos, jetzt am vergangenen Wochenende in Buenavista del Norte und auch die ganz große Fiesta stieg in La Florida bei La Orotava. Hier kamen wieder tausende von Besuchern um ganz besonders bei den Romerias dabei zu sein. Auch im Süden wurde kräftig gefeiert. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:31 |
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Gesuchter Fischer wurde tot geborgen
Teneriffa / Santa Cruz » Nachdem bereits am Freitag eine große Suche an der Küste beim Anaga Gebirge gestartet wurde, um einen Fischer zu finden, welcher mit seinem Boot auf dem Atlantik verschwand, war es dann am Sonntag klar. Der Mann war ertrunken. Die Rettungskräfte fanden den leblosen Körper in der Nähe von Santa Cruz im Atlantik treibend. Es handelte sich um einen 35- jährigen Mann. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:30 |
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Arbeitslos wegen mangelnder Sprachkenntnisse
Teneriffa / Arona » Der Unternehmerverband im Süden der Insel Teneriffas hat jetzt bestätigt, dass die meisten Arbeitslosen dort nur deshalb keine Arbeit finden, weil die Ausbildung fehlt. Arbeitnehmer mit Sprachkenntnissen finden hier immer eine Arbeit, hieß es jetzt hier. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:28 |
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Toter Delfin
Fuerteventura / Jandia » Am Sonntag Früh fand man an der Küste von Jandia bei Tierra Dorada einen toten Delfin. Die lokale Polizei liess in bergen und er wurde in die Naturschutzabteilung der Regierungsverwaltung gebracht um die Todesursache festzustellen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:27 |
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Beim Wandern gestürzt
Teneriffa / Santiago del Teide » Eine 62- jährige Wanderin stürzte am Sonntag bei einer Wanderung durch die Mandelblütenroute bei Santiago del Teide. Die Einsatzkräfte konnten die Deutsche bergen und brachten Sie ins Hospital Sur von Teneriffa. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:26 |
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Jetzt nur noch den Müll aufsammeln....
Fuerteventura / La Oliva » Die lokale Regierungsverwaltung und der Verband “Clean Ocean“ haben jetzt insgesamt 19 Paletten Container an den Stränden von El Cotillo und Corralejo aufgestellt. Damit will man die Strände sauberer bekommen. Wenn die Strandbesucher alles was so angespült wird hier einwerfen würden, würde dies schon viel helfen, hieß es jetzt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 29.01.2019 um 11:24 |
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Hafen wird ausgebaut
Lanzarote / Arrecife » Der Hafen von Lanzarote, der Duque de Alba, wird im kommenden Monat erweitert. Die Bauarbeiten werden dann über den Sommer anhalten. Für den Ausbau dieses Hafenbereiches, insbesondere für die Kreuzfahrtschiffe, werden mehr als 10 Mill. € ausgegeben. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - 29.01.2019 um 11:22 |
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| 3 Menschen sterben bei Motorradunfall in der Veneguera
Mogán - Am gestrigen Sonntag gab es auf der GC-200 bei Kilometer 49 einen tödlichen Unfall in den zwei Motorräder involviert waren. Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 sind bei diesem Unfall, der um ca. 15 Uhr stattfand, 3 Menschen ums Leben gekommen. Nach ersten Analysen der Guardia Civil ist es wohl zu einem Frontalzusammenprall in der Veneguera-Schlucht von zwei Motorrädern gekommen. Vermutlich sind beide zu sehr in die Fahrbahn des anderen hineingeragt. Einer der Motorräder war wohl eine recht schwere und PS-starke Maschine. Das zweite Bike soll etwas kleiner gewesen sein und hatte daher weniger Grip. Auf dem einen Bike saß wohl ein Ehepaar, aus Las Palmas. Beide bekannt in der Welt der Biker, es handelt sich um Melo und Angharad die auch ein Geschäft für Motorräder in Tamaraceite unterhielten. Beide verstraben bei dem Unfall, auf dem zweiteren saß ein Mann mit seinem Sohn als Beifahrer, der Vater starb ebenfalls. Der Teenager im Alter zwischen 13 und 15 Jahren wurde bei dem Unfall schwer verletzt und in das Hospital Insular nach Las Palmas mit einem Hubschrauber gebracht, er erlitt schwere Knochenbrücke. Die letztliche Unfallursache wird noch von der Guardia Civil ermittelt, aber die Hinweise seien recht eindeutig, wie oben bereits erwähnt. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 18:00 |
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| Geflohener Mörder noch immer nicht gefunden - Aufenthalt vermutlich auf Gran Canaria
Gran Canaria - Nun ist es bereits einen Monat her, dass der verurteilte Mörder Francisco Mejías González von einem Freigang nicht wieder in das Gefängnis Las Palmas II in Juan Grande zurückgekehrt ist, doch noch immer fehlt jede Spur von dem Mann. Die Annahme, dass er sich von der Insel auf das spanische Festland aufgemacht haben könnte, konnte nicht bestätigt werden. Daher sucht die Polizei den Mann weiterhin auf der Insel, es fehlt aber weiterhin jede Spur. Man hält es derzeit auch für ausgeschlossen, dass der Mann Gran Canaria verlassen könne, weder auf dem Seeweg noch über den Flughafen könne er die Insel verlassen. Wo er sich aufhalten könnte, ist allerdings völlig unklar. Der Grund der Flucht ist wohl auch bekannt, denn aus Gefängniskreisen wurde bekannt, dass es vermutlich sein letzter Freigang hätte werden sollen. Man sah ein zu hohes Rückfallrisiko bei dem Mann und daher sei er nicht für das Reintegrationsprogramm geeignet. Ob der Mann dies wusste, ist allerdings unklar. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 18:00 |
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| Nach Jugend-Ticket und Residenten-Ticket: Ab März auch Monatstickets für Rentner für die Busse auf Gran Canaria
Gran Canaria - Nachdem es zunächst einen inselweiten Tarif für Jugendliche und anschließend für Residenten gegeben hatte, wird es wohl ab März auch einen Einheitstarif für Rentner auf Gran Canaria für den öffentlichen Verkehr geben. Inkludiert sind die Busse in Las Palmas ebenso wie die Busse von Global, sodass man als Rentner günstig die ganze Insel bereisen kann. Der einheitliche Preis soll irgendwo zwischen 20 und 27 Euro im Monat für das Rentner-Ticket liegen. Diese Pläne legte nun der Verkehrsminister der Insel, Francisco Trujillo der Presse vor. Bei dem neuen Rentner-Tarif soll es keine Limits geben, man könne dann zu jeder Tageszeit und mit jeder Linie fahren, auch bei der Menge an Fahrten soll es keine Begrenzungen geben. Allerdings wird es wohl eine Begrenzung geben, nicht jeder Rentner wird in den Genuss dieser Karte kommen, denn es ist auch gleichzeitig ein soziales Projekt. Die Verkehrsbehörde von Gran Canaria überprüft derzeit noch die finanzielle Grenze. Vermutlich wird bei einem Einkommen zwischen 12.000 und 15.000 Euro im Jahr eine Grenze gezogen, bis dahin kann man das Rentner-Ticket dann bekommen, darüber muss man sich mit dem residenten-Ticket zufriedengeben. Finale Details zu dem neuen Rentner-Tarif für den ÖPNV auf Gran Canaria soll es dann im Februar geben. Die Monatstickets für junge Menschen haben derweil den höchsten Zulauf, bisher haben sich 25.000 junge Menschen bis 28 Jahre für das Ticket registriert, es kostet 28 Euro im Monat. Das Residenten-Ticket hat in den erste zwei Monaten seiner Existenz 12.500 Abonnenten erhalten, es kostet derzeit 40 Euro im Monat. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 18:00 |
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Lokalnachrichten Mix Radio
Drei tote Motorradfahrer – Der Unfall hat sich auf einer kurvigen Bergstraße in der Gemeinde Mogan auf Gran Canaria ereignet. Zwei Motorräder sind zwischen Tasarte und Veneguera am Kilometer 44 frontal zusammengeprallt. Beide Motorradfahrer waren mit Sozius unterwegs, auf einem Motorrad ein Paar, auf dem anderen Vater mit Sohn. Der einzige Überlebende des Unfalls ist ein 14-jähriger Jugendlicher, der hinter seinem Vater auf dem Motorrad gesessen hat. Die Polizei geht davon aus, dass einer der beiden Motorradfahrer mit zu hoher Geschwindigkeit in einer engen Kurve zu weit in die Gegenspur eingefahren und es deswegen zur Kollision gekommen ist. Seit Jahresbeginn sind auf Gran Canaria bereits sechs Motorradfahrer im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Leiche im Meer gefunden – Die Crew eines Rettungshelikopters hat bei Santa Cruz auf Teneriffa eine im Wasser treibende Leiche gefunden und geborgen. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich bei dem Toten um einen Fischer handelt, der am Donnerstag mit seinem Boot aufs offene Meer gefahren ist und seitdem vermisst wird. Seit Freitag haben ein Suchflugzeug und Hubschrauber der Küstenwache nach dem Mann gesucht. Toter Wal bei Jandia – Der Schnabelwal, den Strandbesucher gestern Vormittag bei Jandia auf Fuerteventura gefunden haben, ist Behördenangaben zu Folge bereits seit Tagen tot. Der Meeressäuger soll bereits leblos im Meer getrieben haben, durch die Strömung und die Gezeiten des Atlantiks ist der Kadaver auf den Strand getrieben worden. Bei dem Tier soll es sich um einen Blainville Schnabelwal handeln, die sowohl im Atlantik leben, als auch rund um Japan und Australien oder vor der Pazifikküste Kaliforniens. 17% weniger Deutsche – Während in den letzten Monaten immer wieder im Tourismus über die möglichen Folgen des Brexit diskutiert wurde, zeigt die Insel Fuerteventura Ergebnisse, die mit britischen Urlaubern nichts zu tun haben. 2018 haben auf der Insel 20.000 weniger deutsche Touristen ihren Urlaub verbracht als 2017. In dieser Wintersaison gibt es bereits 17% weniger Buchungen. Auf keiner anderen Kanareninsel dominiert die Bundesrepublik bei den Urlaubern so stark wie auf Fuerteventura. Ersten Marktanalysen zufolge ist es aber eben auch genau diese Klientel, das besonders schnell die Strände von Fuerteventura gegen Ägypten, Türkei oder Tunesien eintauscht. 400 Ladestellen für e-Autos – Der Energieversorger Endesa kooperiert mit dem Parkraumbewirtschafter Saba, um auf dessen Parkflächen bis zu 400 Ladepunkte für e-Autos zu installieren. Die ersten 144 der 22-kW-Ladepunkte sind bereits in 36 Parkhäusern in 14 spanischen Städten in Betrieb genommen worden. Darunter in Madrid, Barcelona, A Coruña, Alicante, Marbella und Pamplona. Die neue Vereinbarung ist Teil des von Endesa im November 2018 vorgelegten Plans, bis zum Jahr 2023 in Spanien über 8.500 öffentliche Ladepunkte sowie mehr als 100.000 Ladepunkte an Wohn- und Firmenparkplätzen aufzubauen. Das Unternehmen, das sich mehrheitlich im Besitz des italienischen Energiekonzerns Enel befindet, bezeichnet das Vorhaben selbst als „mit Abstand ambitioniertesten Plan zur Förderung der Elektromobilität in ganz Spanien“. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 18:00 |
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| Gesperrte GC-200 wird seit 2016 zu einem grünen Balkon der Landschaft
La Aldea - Seit November 2016 ist die GC-200 zwischen El Risco und Anden Verde auf einer Gesamtlänge von 3 Kilometern nun gesperrt und die Inselrundfahrt ist seither so nicht mehr möglich. Trotzdem gelangen immer noch täglich Touristen an die Sperrzäune im Norden der Insel und fragen sich, warum man hier nicht weiterkommen kann. Die Gefahren auf dem Teilstück sind einfach zu groß, dass noch etwas passieren könnte. Daher ist auch der Zugang für Fahrräder oder Fußgänger gesperrt. Die Vegetation hat auch schon angefangen sich den Teilabschnitt der GC-200 wieder einzuverleiben. Besonders die Pflanze Magarza, die in diesem Gebiet endemisch ist, hat sich stark ausgebreitet. Aber auch Melosa und die attraktive Gamona mit den schönen Farbspielen breiten sich auf der GC-200 weiter aus. Etwas mehr als ein viertel Jahrhundert verband die GC-200 La Aldea mit Las Palmas, in den 77 Jahren starben hier 66 Menschen wegen Steinschlags und anderen Unfällen. Die Fangzäune, die dort installiert wurden, kosteten mehrere Millionen Euro, doch durch Korrosion wurden diese auch recht schnell brüchig und letztendlich endete die Existenz der Straße durch den finalen Steinschlag im Jahr 2016. Wenn man nun vor Ort ist und die Bilder der Szenerie sieht, fühlt man sich schnell in die Dokumentation „Erde ohne Menschen“ des History Channels versetzt. Es geht doch teilweise schneller, als man glauben mag, bis die Natur sich ein Gebiet zurückerobert, welches der Mensch dann aufgegeben hat. Wenn die zweite Bauphase der neuen Verbindungsstrecke fertig ist, fährt man ja auch an dieser Stelle der GC-200 vorbei, es wird dann aussehen wie ein grüner Balkon von Mutter Natur hergezaubert, Blumen und Gräser breiten sich so schnell aus, besonders jetzt in der kühlen und feuchten Jahreszeit bekommt alles noch mal einen Schub. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 12:30 |
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| Vorwürfe gegen Perez: Illegale Vorgänge in San Bartolomé de Tirajana?
San Bartolomé de Tirajana - In den letzten Wochen rumort es in den sozialen Medien und in einigen Zeitungen über mögliche Korruption in San Bartolomé de Tirajana. Dabei geht es um einen Fall, der schon Jahre zurückliegt. Die Ernennung von Isidro Armas Diaz zum Leiter der lokalen Polizei in San Bartolomé de Tirajana im Jahr 2013. Diese Ernennung wurde vom Verwaltungsgericht in Las Palmas im April 2017 aufgehoben, da hier klare Regelbrüche im Spiel waren. Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Perrez, ernannte Isidro Armas Diaz zum neuen Leiter der lokalen Polizei, ohne das es ein entsprechendes Ausschreibungsverfahren für diese Stelle gab. Erschwerend hinzu kam, dass der glückliche „nur“ Inspektor der nationalen Polizei war ohne ausreichende Qualifikation für die Stelle als Chef der lokalen Polizei. Hier wurde ein klarer „Machtmissbrauch des Bürgermeisters“ ausgeübt, heißt es in diversen Publikationen. Isidro Armas Diaz hat nur eine Qualifikation der Stufe B, für die Leitung der Polizei ist die Qualifikation der Stufe A zwingend erforderlich, also ein Universitätsabschluss. Die Abteilung der Gemeindeverwaltung für San Bartolomé de Tirajana (Innere Aufgaben) hat keinerlei Stellenausschreibung oder gar Bearbeitungszeiten vorweisen können. Was niemand bis heute verstehen will ist, warum wurde der Marco Aurelio Perrez niemals dafür belangt? Ein Ausschluss von öffentlichen Ämtern zwischen 9 und 15 Jahren hätten dem Bürgermeister gedroht. Angeblich wusste er ganz genau, dass Isidro Armas Diaz die Mindestanforderungen für die Stelle nicht erfüllt und trotzdem wurde er vom Bürgermeister ohne Ausschreibung einfach eingesetzt. Nun wird in den sozialen Medien genau dies gefordert, eine Offenlegung alles Fakten um den Bürgern der Gemeinde aufzuzeigen, was damals genau passiert ist. Da wir kurz vor den Wahlen auf Gran Canaria sind, ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für Marco Aurelio Perez erneut mit dem Thema konfrontiert zu werden. Es könnte sich natürlich auch um eine Kampagne der politischen Gegner handeln, um dessen Position weiter zu schwächen. Was die eigentliche Tat aber nicht besser machen würde. Das Gericht sah es im Jahr 2014 jedenfalls nicht als nachgewiesen an, dass ein Regelverstoß bestünde, da regionale Regelungen angewendet wurden um die Stelle zu besetzten. Aber genau hier liegt dann die Krux in der Sache, es scheint eher eine Grauzone zu sein, in der sich das Ganze abgespielt hat. Daher wäre eine genaue Aufklärung der Vorfälle sicherlich wünschenswert. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 12:30 |