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Drei tote Motorradfahrer – Der Unfall hat sich auf einer kurvigen Bergstraße in der Gemeinde Mogan auf Gran Canaria ereignet. Zwei Motorräder sind zwischen Tasarte und Veneguera am Kilometer 44 frontal zusammengeprallt. Beide Motorradfahrer waren mit Sozius unterwegs, auf einem Motorrad ein Paar, auf dem anderen Vater mit Sohn. Der einzige Überlebende des Unfalls ist ein 14-jähriger Jugendlicher, der hinter seinem Vater auf dem Motorrad gesessen hat. Die Polizei geht davon aus, dass einer der beiden Motorradfahrer mit zu hoher Geschwindigkeit in einer engen Kurve zu weit in die Gegenspur eingefahren und es deswegen zur Kollision gekommen ist. Seit Jahresbeginn sind auf Gran Canaria bereits sechs Motorradfahrer im Straßenverkehr ums Leben gekommen.

Leiche im Meer gefunden – Die Crew eines Rettungshelikopters hat bei Santa Cruz auf Teneriffa eine im Wasser treibende Leiche gefunden und geborgen. Die Behörden gehen davon aus, dass es sich bei dem Toten um einen Fischer handelt, der am Donnerstag mit seinem Boot aufs offene Meer gefahren ist und seitdem vermisst wird. Seit Freitag haben ein Suchflugzeug und Hubschrauber der Küstenwache nach dem Mann gesucht.

Toter Wal bei Jandia – Der Schnabelwal, den Strandbesucher gestern Vormittag bei Jandia auf Fuerteventura gefunden haben, ist Behördenangaben zu Folge bereits seit Tagen tot. Der Meeressäuger soll bereits leblos im Meer getrieben haben, durch die Strömung und die Gezeiten des Atlantiks ist der Kadaver auf den Strand getrieben worden. Bei dem Tier soll es sich um einen Blainville Schnabelwal handeln, die sowohl im Atlantik leben, als auch rund um Japan und Australien oder vor der Pazifikküste Kaliforniens.

17% weniger Deutsche – Während in den letzten Monaten immer wieder im Tourismus über die möglichen Folgen des Brexit diskutiert wurde, zeigt die Insel Fuerteventura Ergebnisse, die mit britischen Urlaubern nichts zu tun haben. 2018 haben auf der Insel 20.000 weniger deutsche Touristen ihren Urlaub verbracht als 2017. In dieser Wintersaison gibt es bereits 17% weniger Buchungen. Auf keiner anderen Kanareninsel dominiert die Bundesrepublik bei den Urlaubern so stark wie auf Fuerteventura. Ersten Marktanalysen zufolge ist es aber eben auch genau diese Klientel, das besonders schnell die Strände von Fuerteventura gegen Ägypten, Türkei oder Tunesien eintauscht.

400 Ladestellen für e-Autos – Der Energieversorger Endesa kooperiert mit dem Parkraumbewirtschafter Saba, um auf dessen Parkflächen bis zu 400 Ladepunkte für e-Autos zu installieren. Die ersten 144 der 22-kW-Ladepunkte sind bereits in 36 Parkhäusern in 14 spanischen Städten in Betrieb genommen worden. Darunter in Madrid, Barcelona, A Coruña, Alicante, Marbella und Pamplona. Die neue Vereinbarung ist Teil des von Endesa im November 2018 vorgelegten Plans, bis zum Jahr 2023 in Spanien über 8.500 öffentliche Ladepunkte sowie mehr als 100.000 Ladepunkte an Wohn- und Firmenparkplätzen aufzubauen. Das Unternehmen, das sich mehrheitlich im Besitz des italienischen Energiekonzerns Enel befindet, bezeichnet das Vorhaben selbst als „mit Abstand ambitioniertesten Plan zur Förderung der Elektromobilität in ganz Spanien“.

Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM)
https://www.atlantisfm.de/
Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 28.01.2019 um 18:00

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