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8.10.2025 - Motorradunfall auf Gran Canaria deckt Sicherheitsmängel auf Ein Motorradfahrer hat in der Nacht zum Mittwoch auf der Avenida del Atlántico im Gemeindegebiet von Santa Lucía de Tirajana einen Unfall erlitten. Der Vorfall ereignete sich um 0.04 Uhr, als der Fahrer mit einer Baustellenbeschilderung kollidierte. Der Mann zog sich dabei ein Gesichts-Trauma sowie mehrere Prellungen zu. Der kanarische Notfalldienst (SUC) brachte ihn in einem Rettungswagen mit Basisversorgung ins Universitätskrankenhaus Insular auf Gran Canaria. - Das Zentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 der kanarischen Regierung erhielt die Alarmmeldung und aktivierte umgehend die erforderlichen Rettungsdienste. Neben dem SUC waren auch die Guardia Civil und die örtliche Polizei im Einsatz. Die Guardia Civil nahm den Unfallbericht auf, während die lokale Polizei die anderen Rettungskräfte unterstützte. Motorradunfall auf Gran Canaria fordert Rettungseinsatz Der Unfall ereignete sich auf der Avenida del Atlántico, einer vielbefahrenen Straße im Süden der Insel. Die genauen Umstände der Kollision sind noch unklar, doch die Behörden untersuchen den Vorfall. Der verletzte Motorradfahrer wurde schnell medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht, wo er weiter behandelt wird. Die Polizei untersucht derzeit, ob die Baustellenbeschilderung ordnungsgemäß aufgestellt war oder ob andere Faktoren zu dem Unfall beigetragen haben könnten. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Details werden erwartet, sobald der Bericht der Guardia Civil vorliegt. Der Vorfall hat die Bedeutung der Sicherheit auf den Straßen der Kanarischen Inseln erneut in den Fokus gerückt. Die Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, besonders in Baustellenbereichen, erhöhte Vorsicht walten zu lassen, um Unfälle zu vermeiden. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 17:33 |
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8.10.2025 - Badeunfall auf Gran Canaria: 71-Jähriger stirbt trotz schneller Hilfe 71-Jähriger ertrinkt bei Badeunfall auf Gran Canaria Ein 71-jähriger Mann ist am Dienstag bei einem Badeunfall nahe dem Hafen von Salinetas im Gemeindegebiet von Telde ums Leben gekommen. Um 14.49 Uhr ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 des kanarischen Regierungszentrums ein Notruf ein. Der Körper des Mannes wurde leblos und mit dem Gesicht nach unten treibend im Wasser entdeckt, nur wenige Meter vom Ufer entfernt. - Unmittelbar nach der Alarmierung aktivierte das CECOES 112 die erforderlichen Rettungsdienste. Rettungsschwimmer des örtlichen Strandrettungsdienstes bargen den Mann aus dem Wasser und begannen sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen konnte das Personal des Servicio de Urgencias Canario (SUC) nur noch den Tod des Mannes feststellen. Rettungsdienste auf Gran Canaria reagieren schnell Die Polizei war ebenfalls schnell vor Ort. Die Policía Nacional übernahm die Sicherung des Leichnams bis zum Eintreffen der Justizbehörden und leitete die notwendigen Ermittlungen ein. Die Policía Local unterstützte die anderen Rettungskräfte bei ihrem Einsatz. Der Vorfall ereignete sich in einer beliebten Badezone, was die Dringlichkeit der Rettungsmaßnahmen unterstrich. Die genauen Umstände des Todesfalls sind Gegenstand weiterer Untersuchungen. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, beim Baden in offenen Gewässern stets Vorsicht walten zu lassen. Der tragische Vorfall hat die Gemeinde Telde erschüttert und erinnert daran, wie wichtig die Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen am Wasser ist. Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte zeigt jedoch die hohe Einsatzbereitschaft der lokalen Behörden. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 17:28 |
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8.10.2025 - San Bartolomé de Tirajana erhielt 10,7 Millionen für unterstützende Projekte in El Tablero und El Castillo Die Gemeinde baut neue Auditorien und verbessert die kulturelle Infrastruktur in Europa. San Bartolomé de Tirajana hat eine Subvention von 9,1 Millionen Euro vom Fondo Europeo de Desarrollo Regional (FEDER) erhalten, um Förderprojekte in El Tablero und Castillo del Romeral durchzuführen, mit einer Umkehrung von insgesamt mehr als 10,7 Millionen Euro. - Der Plan, der im FEDER-Programm 2021-2027 enthalten ist, sieht den Bau eines mehrwertigen Auditoriums im Castillo del Romeral und in El Tablero mit unterirdischen Wohnungen vor. Auch die städtischen Abfallsammelstellen werden verbessert. Elena Álamo, Präsidentin der Präsidentschaft, sagte, die Verantwortlichen seien „gemeinsam mit den Kernen der Kultur- und Freizeitausrüstung verbunden, die sich an ihre Entwicklung und den touristischen Wunsch der Stadt anpassen“. Der Gouverneur Marco Aurelio Pérez meinte, dass dies „auf eine Forderung reagiert und die Lebenshygiene der Bevölkerung verbessert“. - Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 08.10.2025 um 17:16 |
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8.10.2025 - Konzessionsantrag für Chill-out-Bereich nahe des Strandes Medio-Almud eingereicht Wird es nahe des Strandes Medio Almud in Mogán bald einen Chill-out-Bereich geben?... Es soll sich um eine temporäre Installation handeln. Mogán – Für den unteren Abschnitt der Medio Almus-Schlucht, nahe der Strandpromenade wurde durch das Unternehmen Unimadoc SL eine Konzession zur temporären Einrichtung eines Chill-out-Bereichs beantragt. Dieser Chill-out-Bereich soll Tische, Stühle und Toiletten inkludieren. Der Strand Medio Almud wird häufig von FKK-Badegästen besucht, ist aber ansonsten recht gering frequentiert. - Die Konzession wurde für zwei 5.000 Quadratmeter große Grundstücke beantragt, welche dem Unternehmen selbst gehören und welche als kommerziell eingestuft sind. Der Antrag unterliegt derzeit einer öffentlichen Einspruchsfrist, sodass jede natürliche oder juristische Person die Unterlagen prüfen und gegebenenfalls Einwände erheben kann. Das Unternehmen weist darauf hin, dass das Grundstück bereits über alle Versorgungseinrichtungen wie Kanalisation etc. verfügt. Durch die Einrichtung werden also keine Probleme in der Umgebung verursacht. Der Grundstückseigentümer muss die Konzession beantragen, doch der Entwickler der Anlage ist ein Dritter, der das Potenzial erkennt, Strandbesuchern eine nachhaltige Freizeitalternative zu bieten. Das Unternehmen, dem das Grundstück gehört, garantiert seinerseits, dass der Entwickler während des Betriebs der Anlage für die minimale Instandhaltung der begonnenen und unvollendeten Anlage verantwortlich ist. Zwar wurde der Antrag für beide Grundstücke gestellt, jedoch sollen maximal 1.300 Quadratmeter durch diese neue Freizeiteinrichtung belegt werden. Darüber hinaus handelt es sich um eine temporäre Konstruktion, bis die zukünftige Bebauung realisiert werden kann, für die derzeit die Umweltverfahren anhängig sind. Die Anlage wäre demontierbar und würde über Sanitäranlagen, Tische, Stühle und einen Ruhebereich verfügen. Sollte das Unternehmen die Konzession erhalten, müssten die entsprechenden Genehmigungen bei der Stadtverwaltung von Mogán beantragt werden. Ein Verfahren bei der Küstenbehörde ist nicht erforderlich, da die Anlage ausreichend weit vom Ufer entfernt liegt (mehr als 100 Meter). – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.10.2025 um 17:09 |
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8.10.2025 - So wird die neue Messehalle auf dem INFECAR-Gelände aussehen Die neue Messehalle auf dem INFECAR-Gelände kostet fast 50 MIO €, das Umland wird für weitere 21 MIO € aufgewertet.... Las Palmas - In der vergangenen Woche stellte der Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales (NC), das Projekt für die neue Messehalle auf dem Messegelände IFECAR in Las Palmas de Gran Canaria vor. - Dieses strategische Projekt mit einer Investition von fast 50 Millionen Euro markiert einen Wendepunkt in der Geschichte des Messegeländes. Der Komplex, dessen Ausschreibung ebenfalls in der vergangenen Woche erfolgte und dessen Bauzeit zwei Jahre beträgt, ermöglicht es der Insel, ihre Position im MICE-Sektor (Kongress-, Tagungs-, Messe- und Ausstellungstourismus) mit einem modernen, vielseitigen, nachhaltigen und „ikonischen“ Gebäude zu stärken. Das Gebäude ist emissionsfrei konzipiert und strebt eine BREEAM-Zertifizierung auf exzellentem Niveau an. Die neue Messehalle wird die derzeitigen Hallen 3 und 7 sowie einen Teil des Ausstellungsplatzes ersetzen. Sie ist 146 Meter lang und 65 Meter breit und verfügt über eine Gesamtfläche von 20.171 Quadratmetern. Die Haupthalle wird 7.000 Quadratmeter groß sein und durch bewegliche, schalldichte Trennwände in vier Bereiche mit jeweils 1.750 Quadratmetern unterteilt werden können, was eine große Flexibilität bei der Veranstaltungsplanung ermöglicht. Die Anlage wird mehr als 3.500 Personen beherbergen können. Die Halle wird über Foyers, Mehrzweckräume (mit einer Fläche von 1.982 Quadratmetern), 231 Quadratmeter für das Catering, mehr als 2.000 Quadratmeter für Technik- und Servicebereiche wie Lager, Installationen, Sicherheit, Wartung, Presse und Ruhebereiche sowie 1.000 Quadratmeter zugängliche, verglaste Terrassen verfügen, die für Licht und Großzügigkeit sorgen. „Die Messen der Zukunft sind nicht mehr nur Räume für Produktausstellungen. Sie werden zu Plattformen für Erlebnisse, Konferenzen und neue Realitäten. Messegelände müssen ikonische, multifunktionale Gebäude sein, die nach außen offen, nachhaltig und mit modernster Technologie ausgestattet sind. Wir brauchten einen Raum, der sich an dieses neue Modell anpasst“, erklärte der Präsident des Inselrats. Spannendes Design für die neue INFECAR-Halle Das Außendesign besticht durch die gläserne Südfassade mit Terrassen auf allen Etagen. Die Halle ist außerdem mit Photovoltaikmodulen mit einer Kapazität von fast 580 kWh ausgestattet, die jährlich mehr als 900.000 kWh Strom erzeugen können. Das Gebäude ist zudem mit Energiespeicherbatterien ausgestattet, die Autarkie und Energieeffizienz gewährleisten. Die Seitenfassade zeichnet sich durch ein innovatives, geprägtes, umlaufendes System aus recyceltem Aluminium aus, das wie zwei Wasserwellen geformt ist. Bei Sonnenlicht erzeugen sie Helldunkel, Helligkeit und Reflexionen, die sich im Tagesverlauf verändern. In der Nacht wird durch diesen Baueffekt eine spannende Geometrie sichtbar, die auf Gran Canaria einzigartig sein wird. Antonio Morales betonte, dass dieses Projekt „nicht nur ein architektonisches Werk ist, sondern ein Symbol für das nachhaltige Entwicklungsmodell, das Gran Canaria fördert. Ein Symbol, das die Wirtschaft der Insel diversifiziert, das Leben der Anwohner verbessert – da es ein integratives Projekt ist – und die internationale Reichweite der Insel stärkt.“ Dazu gehören auch die Entwicklung des umliegenden Gebiets mit einem neuen Festplatz, Raststätten, einem Recyclinghof, Einrichtungen und Freiflächen. Die Investition beträgt zusätzlich 21 Millionen Euro. Dies führt zu einer städtebaulichen und sozialen Aufwertung der Oberstadt und kommt den Bewohnern und der örtlichen Wirtschaft direkt zugute. Einer der Hauptgründe für den Neubau ist auch die steigende Nachfrage. Mit dem Abschluss des Neubaus können statt 40 dann künftig bis zu 150 Veranstaltungen auf dem Messegelände pro Jahr zelebriert werden. Dies ermöglicht es der Insel 653 % mehr Aussteller und 193 % mehr Besucher zu generieren. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.10.2025 um 17:03 |
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8.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Las Palmas zahlt 1.500 Euro an Anwohner wegen Lärmbeschwerden Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat 1.500 Euro an 13 Anwohner gezahlt, nachdem sie in einem Gerichtsverfahren verurteilt worden war. Das Gericht hatte entschieden, dass die Gemeinde zu spät gegen den Lärm zweier Terrassen in der Straße Sargento Llagas eingeschritten war. Der Fall hat gezeigt, dass Städte auch für Untätigkeit haftbar gemacht werden können, wenn sie ihre Schutzpflicht gegenüber Bürgern verletzen. Die Entscheidung gilt als Signal an andere Gemeinden, Beschwerden über nächtlichen Lärm ernster zu nehmen und wirksame Lärmschutzmaßnahmen einzuleiten. Touristische Erwartungen auf den Kanaren kühlen nach Rekordjahren ab Die Unternehmer im kanarischen Tourismussektor haben ihre Erwartungen für das Jahresende deutlich gesenkt. Nach vier Jahren mit Rekorden bei Besucherzahlen und Umsätzen rechnen sie nun mit einem spürbaren Rückgang. Laut der Branchenvereinigung Exceltur haben besonders Märkte wie Deutschland und Italien an Dynamik verloren. Auch steigende Fehlzeiten in der Belegschaft belasten die Betriebe. Der Rückgang dürfte Investitionen bremsen und ist ein Hinweis darauf, dass sich der Tourismus der Kanaren in eine Phase der Konsolidierung bewegt. Regierung und Immobilienfirmen wollen Wohnungsangebot auf den Kanaren ausweiten Die kanarische Regierung hat gemeinsam mit Immobilienunternehmen einen Verhaltenskodex unterzeichnet, um den Wohnungsmarkt zu beleben. Der Kodex soll Vermietern garantieren, dass Mietausfälle oder Vandalismusschäden abgesichert sind. Rund 40 Prozent der Wohnungen auf den Inseln stehen derzeit leer. Durch mehr Vertrauen und klare Regeln sollen Eigentümer motiviert werden, ihre Immobilien wieder zu vermieten. Kritiker warnen jedoch, dass die Absicherung vor allem einkommensstarke Mieter begünstigt und sozial schwächere weiter benachteiligen könnte. Geplanter Chill-Out im Barranco de Medio Almud sorgt für Diskussionen Ein Bauträger hat die Genehmigung beantragt, im Barranco de Medio Almud bei Mogán eine temporäre Chill-Out-Zone zu errichten. Das Projekt umfasst mobile Terrassen, Sanitäranlagen und gastronomische Bereiche. Ziel ist es, den ungenutzten Raum touristisch aufzuwerten, ohne die natürliche Hydrologie zu beeinträchtigen. Die Anwohner haben nun die Möglichkeit, Einwände einzureichen. Während die Befürworter von wirtschaftlichen Impulsen sprechen, warnen Umweltschützer vor Eingriffen in sensible Küstenzonen und möglichen Lärmbelastungen. La Frontera verhängt hohe Strafen für Ordnungsverstöße und erklärt Polizei für „unantastbar“ Die Gemeinde La Frontera auf El Hierro hat eine neue Ordnungsordnung beschlossen, die Strafen bis zu 3.000 Euro vorsieht – etwa für Blumentöpfe ohne Sicherung oder unautorisierte Werbung. Gleichzeitig wird die Gemeindepolizei als „inviolable“, also unantastbar, definiert. Kritiker sehen darin einen überzogenen Eingriff in Freiheitsrechte und fordern den Rückzug der Verordnung. Gewerbetreibende sprechen von einer „punitiven Politik“, die lokale Wirtschaft und Alltag übermäßig einschränke. Die Regelung soll am 18. Oktober in Kraft treten. Kanarische Lehrergewerkschaft ruft zum Generalstreik gegen Israels Gaza-Politik auf Die Lehrergewerkschaft STEC-IC hat für den 15. Oktober einen Generalstreik im Bildungssektor der Kanaren angekündigt. Der Streik richtet sich gegen Israels militärische Aktionen in Gaza und fordert ein sofortiges Ende der Waffenlieferungen. Der Verband bezeichnet die israelische Politik als „genozidal“ und ruft zu internationalem Druck auf. Am Streiktag könnte der Unterricht auf allen Inseln weitgehend zum Erliegen kommen. Die Aktion ist politisch motiviert und soll ein Signal gegen Kriegsgewalt und Menschenrechtsverletzungen setzen. Kanaren setzen Ausbildungsprogramme in Mauretanien fort Die kanarische Regierung hat bei einem Besuch in Nouakchott bekräftigt, weiterhin junge Menschen in Mauretanien auszubilden. Ziel ist es, berufliche Perspektiven vor Ort zu schaffen und irreguläre Migration zu verhindern. Vorgesehen sind Projekte in den Bereichen Bauwesen, Mode und erneuerbare Energien. Die Initiative knüpft an bestehende Kooperationen zwischen beiden Regionen an. Die Kanaren sehen sich als Brücke zwischen Europa und Afrika – und wollen Entwicklungszusammenarbeit als Mittel zur Migrationssteuerung etablieren. Gericht stoppt Meereskäfige vor Playa Quemada Das Kanarische Oberlandesgericht TSJC hat die Verlängerung für Fischzuchtanlagen vor Playa Quemada auf Lanzarote abgelehnt. Die Firma Yaizatún wollte dort weiterhin Doraden züchten, erhielt jedoch keine Genehmigung. Der PSOE Lanzarote hat das Urteil begrüßt und es als Sieg für den Küstenschutz bezeichnet. Bereits 2023 hatten das Cabildo und die Gemeinde Yaiza den Rückbau der Käfige gefordert. Das Urteil könnte ähnliche Projekte auf den Kanaren beeinflussen und zeigt, dass Umweltinteressen zunehmend Vorrang vor wirtschaftlichen erhalten.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 08.10.2025 um 16:57 |
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8.10.2025 - Gran Canaria reduziert Waldbrandrisiken durch kontrollierte Brände Gran Canaria setzt auf Feuerprävention mit kontrollierten Bränden Gran Canaria hat mit kontrollierten Verbrennungen Waldbrandrisiken reduziert Der Cabildo von Gran Canaria hat das Programm für kontrollierte Verbrennungen wieder aufgenommen, um Waldbrandrisiken zu minimieren. Gleichzeitig wurden Genehmigungen für landwirtschaftliche Verbrennungen zur Reduzierung von Schnittabfällen und Stoppeln erteilt. Die Maßnahmen umfassen zudem die Erlaubnis zur Nutzung tragbarer Grills in Erholungsgebieten, wie die Inselregierung am Dienstag mitteilte. - Mit dem Wechsel der Jahreszeiten kündigte der Cabildo von Gran Canaria den Übergang zu einer Periode mittlerer bis niedriger Brandgefahr an. Die Beschränkungen der sommerlichen Hochrisikoperiode wurden aufgehoben. Dennoch wird die Bevölkerung daran erinnert, die auf dem Feuerpräventionsportal der Inselregierung aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Gran Canaria setzt auf kontrollierte Feuer zur Prävention Kontrollierte Verbrennungen sind gezielte, niedrigintensive Feuer, die darauf abzielen, die Ansammlung von Kiefernnadeln und Unterholz in strategischen Gebieten zu reduzieren. Ziel ist es, die Landschaft widerstandsfähiger gegen die Ausbreitung großer Brände zu machen. Diese Maßnahmen werden ausschließlich im Herbst, Winter und Frühling durchgeführt, und nur bei geeigneten Wetterbedingungen. Speziell geschultes Personal überwacht die Verbrennungen, um negative Auswirkungen auf das Ökosystem zu vermeiden. Die Wirksamkeit dieser Technik wurde bei den großen Bränden in den Jahren 2017, 2019 und 2023 deutlich. In Bereichen, die zuvor mit kontrollierten Verbrennungen behandelt wurden, verlangsamten sich die Flammen erheblich, was die Löscharbeiten erleichterte. Gemeinschaftliche Zusammenarbeit stärkt Brandschutz auf Gran Canaria Der Cabildo von Gran Canaria betont, dass die Zusammenarbeit der Gemeinschaft entscheidend für eine brandresistente Insel ist. Neben strukturellen Präventionsmaßnahmen wie kontrollierten Verbrennungen oder Beweidung ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu verstehen und Beschränkungen bei Aktivitäten in den Bergen zu respektieren, um große Brände zu vermeiden. Die ländliche Bevölkerung der Medianías und Gipfel von Gran Canaria trägt durch alltägliche Praktiken wie landwirtschaftliche Verbrennungen zur Reduzierung von Waldbrandgefahr bei. Diese Aktivitäten schaffen ein Mosaik aus Anbauflächen, Weidegebieten und forstwirtschaftlichen Nutzungen, die als produktive und beständige Brandschneisen wirken. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 07:13 |
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8.10.2025 - Gran Canaria beeindruckt mit kulinarischem Glanz in San Sebastián Gran Canaria stärkt seine kulinarische Präsenz in San Sebastián Gran Canaria hat beim San Sebastián Gastronomika am zweiten Tag mit einem beeindruckenden Menü seine kulinarische Präsenz verstärkt. - Die Insel präsentierte ihre gastronomischen Schätze und setzte dabei auf eine Zusammenarbeit von Spitzenköchen, die ein einzigartiges Menü kreierten. Dieses hob lokale Zutaten und traditionelle Gerichte hervor. Ziel der Initiative war es, Gran Canaria als bedeutendes kulinarisches Ziel zu etablieren und die reiche kulinarische Tradition der Insel zu fördern. Gran Canaria zeigt Stärke durch lokale Zutaten Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Verwendung lokaler Produkte, die die Vielfalt und den Geschmack Gran Canarias zur Geltung brachten. Die Köche demonstrierten leidenschaftlich ihr Können, indem sie Gerichte präsentierten, die sowohl innovativ als auch traditionsverbunden waren. Besucher genossen eine Vielzahl von Aromen, die das Wesen Gran Canarias einfingen, von traditionellen Rezepten bis hin zu modernen Interpretationen. Der kollaborative Ansatz betonte die Bedeutung von Teamarbeit unter den Köchen und hob die Rolle der Gemeinschaft in der kulinarischen Welt hervor. Gran Canaria plant weitere gastronomische Erfolge Während das San Sebastián Gastronomika weitergeht, plant Gran Canaria, diesen Schwung zu nutzen, um Beziehungen zu anderen Branchenprofis aufzubauen und mehr Besucher auf die Insel zu ziehen. Solche Veranstaltungen sollen der Insel helfen, sich auf der globalen gastronomischen Landkarte zu etablieren und gleichzeitig ihr reiches kulinarisches Erbe zu feiern. Diese Initiative spiegelt einen breiteren Trend wider, bei dem Regionen zunehmend die Bedeutung der Gastronomie für den Tourismus und den kulturellen Austausch erkennen. Dabei wird deutlich, dass Essen ein wesentlicher Bestandteil von Identität und Erbe ist. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 07:08 |
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7.10.2025 - Rekordspende: 25.421 kg Lebensmittel für Gran Canaria Die Initiative La Guagua de las Promesas hat am Dienstag mit einer Rekordlieferung von 25.421 Kilogramm Lebensmitteln an die NGOs Banco de Alimentos de Las Palmas, Cáritas Diocesana de Canarias und Cruz Roja Las Palmas ein bemerkenswertes Zeichen gesetzt. - Die sechste Ausgabe dieser von der interurbanen Transportgesellschaft Global organisierten Wohltätigkeitsaktion verzeichnete eine deutliche Zunahme der Beteiligung. Mehr als sechs Kilogramm Lebensmittel wurden pro registrierter Versprechung auf der Webseite gespendet. Insgesamt wurden in den letzten sechs Jahren 82.961 Kilogramm Lebensmittel an die Bedürftigsten auf der Insel verteilt. Lebensmittelspenden auf Gran Canaria erreichen Rekordhöhe Die Beteiligung an der Initiative hat sich signifikant gesteigert, mit einem Anstieg der Lebensmittelspenden von 2.602 Kilogramm in der ersten Ausgabe auf 25.421 Kilogramm im Jahr 2025. Zu den neuen Partnern der sechsten Ausgabe zählen Fundación Disa, Irizar, Capross und weitere, die gemeinsam einen Rekord von 25 Tonnen erreichten. Victor Quintana Hernández, der Generaldirektor von Global, bedankte sich bei allen unterstützenden Organisationen. „Es ist eine große Ehre, die Menschlichkeit derjenigen zu erleben, die ihre Versprechen registrieren, sowie der Unternehmen, die Lebensmittel beisteuern“, erklärte Quintana Hernández. Wachsende Unterstützung durch Unternehmen auf den Kanaren Manuel Brito Barrera von Banco de Alimentos de Las Palmas betonte die Bedeutung der Spenden. „Die makroökonomischen Daten zeigen eine gute Wirtschaftslage, doch auf Mikroebene spüren dies die Bürger nicht“, erklärte er. Banco de Alimentos unterstützte im ersten Halbjahr 15.000 Menschen. Gustavo Nuez García von Cáritas Diocesana erklärte, dass die gesammelten Lebensmittel über verschiedene Einrichtungen verteilt werden. Er wies auf „neue Formen der Armut“ hin, bei denen Erwerbstätige zusätzliche Unterstützung benötigen. 2024 unterstützte Cáritas 22.500 Personen, vor allem Alleinerziehende und ältere Menschen. Cruz Roja Las Palmas verstärkt Lebensmittelhilfe Javier Sánchez Paz von Cruz Roja Las Palmas sagte, die erhaltenen Lebensmittel würden helfen, die Ernährungsunsicherheit auf den Kanaren zu lindern. Die Hilfe werde an etwa 500 Familien verteilt. „Glücklicherweise wächst diese Initiative jedes Jahr. Letztes Jahr erreichten wir 450 Haushalte, und wir erwarten, dass wir dieses Jahr mehr als 500 Familien unterstützen können“, schloss er. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 07:04 |
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7.10.2025 - Messerangriff in Las Palmas: Polizei fasst vorbestraften Täter Messer-Raub in Las Palmas: Täter mit Vorstrafen gefasst Die Nationalpolizei hat einen 59-jährigen Mann in Las Palmas de Gran Canaria wegen eines gewalttätigen Raubüberfalls festgenommen. Der Mann, der über hundert Vorstrafen aufweist, soll in einem Restaurant im Stadtteil Vegueta mit einem Messer bewaffnet zugeschlagen haben. - Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags. Die Polizei erhielt über ihr Einsatzleitzentrum CIMACC 091 eine Meldung über einen laufenden Raubüberfall durch einen Mann mit einem „großen“ Messer. Mehrere Polizeieinheiten eilten zum Tatort, konnten den Verdächtigen jedoch zunächst nicht antreffen. Mitarbeiter und Zeugen gaben den Beamten entscheidende Hinweise, darunter eine Beschreibung des Täters und dessen Fluchtroute. Polizei ergreift Maßnahmen in Las Palmas Daraufhin leitete die Polizei eine Suchaktion ein, die bald zur erfolgreichen Festnahme des Verdächtigen führte. Die Beamten beschlagnahmten das bei dem Überfall verwendete Messer und stellten die gestohlenen Gegenstände sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene der zuständigen Justizbehörde übergeben. Die Nationalpolizei erinnert die Öffentlichkeit daran, dass sie anonym Informationen über kriminelle Aktivitäten über den Abschnitt „Zusammenarbeit“ auf ihrer offiziellen Website melden können. Alle Hinweise werden von den Polizeispezialisten vertraulich behandelt. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 06:58 |
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7.10.2025 - Schnelle Rettung nach Unfall in Santa Lucía: Mädchen verletzt Ein Verkehrsunfall in Santa Lucía hat am Montagabend ein 13-jähriges Mädchen verletzt. Sie erlitt bei dem Vorfall ein moderates Trauma an der unteren Extremität. Der Unfall ereignete sich in der Calle Fernando Guanarteme um 19.42 Uhr. - Das kanarische Notfall- und Sicherheitszentrum CECOES 112 erhielt eine Meldung über den Vorfall und leitete sofort die notwendigen Rettungsmaßnahmen ein. Der kanarische Rettungsdienst (SUC) war mit einer medizinisierten Ambulanz, einer sanitarisierten Ambulanz sowie einer Basisambulanz vor Ort. Das verletzte Mädchen wurde nach der Erstversorgung ins Universitätskrankenhaus Materno Infantil auf Gran Canaria gebracht. Rettungskräfte auf Gran Canaria reagieren schnell Die Polizei von Santa Lucía übernahm die Ermittlungen zum Unfallhergang. Die schnelle Reaktion der Rettungskräfte verhinderte Schlimmeres. Die genaue Ursache des Unfalls wird derzeit untersucht. Der Vorfall verdeutlicht die Bedeutung eines gut organisierten Notfallmanagements auf den Kanarischen Inseln. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzkräften zeigte sich einmal mehr als effizient und reibungslos. Das Mädchen befindet sich derzeit in ärztlicher Behandlung. Weitere Informationen zu ihrem Gesundheitszustand wurden nicht bekanntgegeben. Die Polizei ermittelt weiterhin, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.10.2025 um 13:12 |
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7.10.2025 - UD Las Palmas muss in erster Pokalrunde nach CD Extremadura UD Las Palmas hat ein Auswärtsspiel in der ersten Pokalrunde, trotzdem wird ein Spiel im Stadion Gran Canaria stattfinden.... Dafür spielt UD San Fernando im großen Stadion! Las Palmas – Gestern fand die Auslosung der ersten Runde des spanischen Fußballpokals (Copa del Rey) für die Saison 2025/2026 statt. Insgesamt finden 56 Partien in der ersten Eliminierungsrunde statt. Für UD Las Palmas wurde der Gegner CD Extremadura ausgelost. Es handelt sich um ein Auswärtsspiel für UD Las Palmas. - Das Spiel wird, wie die übrigen Spiele der ersten Runde, zwischen dem 28. und 30. Oktober ausgetragen. Das endgültige Datum und die Uhrzeit stehen noch nicht fest. CD Extremadura spielt in der dritten spanischen Liga. Vier Mannschaften müssen in dieser ersten Runde nicht antreten. Dabei handelt es sich um die vier Mannschaften, die am spanischen Supercup teilnehmen: FC Barcelona, Real Madrid, Atlético de Madrid und Athletic Club. Alle Spielrunden des Copa del Rey 2025/2026 Die zweite Runde wird zwischen dem 2. und 4. Dezember gespielt. Die Runde der letzten 32 des Pokals wird zwischen dem 16. und 18. Dezember ausgetragen. Das Achtelfinale wird zwischen dem 13. und 16. Januar ausgetragen. Viertelfinale zwischen 3. und 5. Februar. Halbfinal-Hinspiel zwischen dem 10. und 12. Februar. Halbfinal-Rückspiel zwischen 3. und 5. März. Das Finale der Copa del Rey findet am 25. April statt. Auch wenn es für UD Las Palmas ein Auswärtsspiel sein wird, so findet in der ersten Runde des Pokals trotzdem ein Spiel im Stadion von Gran Canaria statt. Denn UD San Fernando spielt dann ebenfalls, und zwar gegen Albacete Balompié. Natürlich steht auch hier das ganz genaue Datum und die Uhrzeit noch nicht fest. UD San Fernando spielt in der dritten Liga, während Albacete in der zweiten Liga spielt. Das dritte kanarische Team, CD Teneriffa, spielt bei RSD Alcalá. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 07.10.2025 um 12:54 |
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7.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio 1. Fünf Verhaftete in Arrecife wegen 70 000-€-Betrug im Casino In Arrecife auf Lanzarote hat die Nationalpolizei fünf Personen festgenommen, die das örtliche Casino um rund 70 000 Euro betrogen haben sollen. Unter den Verdächtigen befinden sich auch Mitarbeiter des Casinos, teils aus derselben Familie. Sie sollen einen technischen Fehler in einer Spielmaschine ausgenutzt haben, um falsche Gewinnbons zu drucken und sich so illegale Auszahlungen zu sichern. Freunde und Verwandte halfen, das Geld über mehrere Tage unauffällig einzulösen. Die Betrugsserie flog erst auf, als die Geschäftsleitung Unstimmigkeiten in den Abrechnungen bemerkte. Überwachungsvideos bestätigten schließlich den Verdacht. Der Fall gilt als einer der größten internen Betrugsfälle in einem kanarischen Glücksspielbetrieb der letzten Jahre. 2. 75-Jähriger stirbt bei Badeunfall an der Playa Salinetas in Telde An der Playa Salinetas in Telde auf Gran Canaria ist am Montagmorgen ein 75 Jahre alter Mann beim Baden ums Leben gekommen. Badegäste hatten den Senior bewusstlos aus dem Wasser gezogen und sofort mit Wiederbelebungsversuchen begonnen. Der Rettungsdienst traf wenige Minuten später ein, konnte den Mann jedoch nicht mehr reanimieren. Laut Polizei könnte ein Herz-Kreislauf-Stillstand die Ursache gewesen sein. Die Nationalpolizei übernahm die Sicherung des Strandes bis zum Eintreffen der Justizbehörden. Der Vorfall erinnert erneut daran, wie gefährlich selbst ruhige Strände für ältere Badegäste sein können – besonders bei gesundheitlichen Vorerkrankungen oder starker Erschöpfung. 3. Immobilienkrach auf den Kanaren – Verkäufe brechen um fast 20 Prozent ein Der kanarische Immobilienmarkt hat im August einen deutlichen Rückgang erlebt. Nach Daten des Statistikinstituts sank die Zahl der Wohnungsverkäufe im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 Prozent – von über zweitausend auf nur noch rund 1 700 Transaktionen. Hauptgrund ist der Mangel an verfügbarem Wohnraum, nicht etwa fehlende Nachfrage. Gleichzeitig stieg die Zahl der Hypothekenabschlüsse um knapp sieben Prozent. Experten sprechen von einem Markt, der zunehmend blockiert ist: Wer kaufen will, findet kaum Angebote. Dadurch bleiben die Preise hoch, was die Wohnungsnot weiter verschärft. Die Lage gilt als angespannt und könnte langfristig soziale Ungleichheit verstärken. 4. Kanarische Regierung nimmt kranke Kinder aus Gaza auf Die kanarische Regierung hat angekündigt, schwerkranke Kinder aus dem Gazastreifen aufzunehmen und medizinisch zu behandeln. Betroffen sind Minderjährige mit Krebs, Herzleiden oder schweren Verletzungen, die in Gaza derzeit keine adäquate Versorgung erhalten können. Der Transport soll vom spanischen Verteidigungsministerium organisiert werden, während das kanarische Gesundheitswesen die Behandlung und Betreuung übernimmt. Mit der Aktion unterstützt die Region ein humanitäres Hilfsprogramm des spanischen Gesundheitsministeriums. Der Schritt wird als Zeichen internationaler Solidarität gesehen und soll zeigen, dass auch autonome Regionen Verantwortung übernehmen können – trotz begrenzter Kapazitäten im eigenen Gesundheitssystem. 5. Wetterwarnung – AEMET meldet neuen „Staubschirm“ über den Kanaren Die spanische Wetterbehörde AEMET hat vor einem sogenannten paraguas de tierra gewarnt – einer Staubschicht aus der Sahara, die in den kommenden Tagen über den Kanaren erwartet wird. Der Wind dreht auf Nordost, bringt trockene Luftmassen und verschlechtert die Sicht. Vor allem im Süden und Osten der Inseln könnte der Himmel leicht bräunlich erscheinen. Auch Temperaturen über 30 Grad sind möglich, begleitet von mäßigem Wind. Für empfindliche Personen empfiehlt AEMET, körperliche Anstrengungen im Freien zu vermeiden. Das Phänomen gilt als typisch für den Herbst, erinnert aber daran, wie stark das Klima der Kanaren von Nordafrika beeinflusst wird. 6. Mitarbeiterin einer Juwelierkette in San Fernando wegen Diebstahls angeklagt In San Fernando auf Gran Canaria steht heute eine ehemalige Mitarbeiterin der Juwelierkette Claudia vor Gericht. Sie soll über Monate Schmuckstücke im Wert von rund 47 000 Euro aus ihrem eigenen Geschäft entwendet haben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft nutzte die Frau ihr Vertrauensverhältnis zu den Eigentümern, um 79 Schmuckstücke – darunter Armbänder, Ketten und Ringe – systematisch zu stehlen. Ein Teil der Ware wurde später in ihrer Wohnung gefunden. Die Anklage fordert 18 Monate Haft und 40 000 Euro Schadenersatz. Der Fall zeigt, wie eng Vertrauen und Kontrolle im Einzelhandel beieinanderliegen – gerade in Luxusbranchen. 7. Mann steht wegen Drogenschmuggels vor Gericht – drei Kilo im Handgepäck Vor der Audiencia Provincial in Las Palmas steht derzeit ein Belgier, der versucht haben soll, mehr als drei Kilogramm Drogen im Handgepäck nach Gran Canaria zu bringen. Bei einer Kontrolle am Flughafen entdeckte die Polizei 2,7 Kilogramm Kokain und 680 Gramm Heroin – jeweils mit hoher Reinheit. Die Staatsanwaltschaft fordert siebeneinhalb Jahre Haft und eine Geldstrafe von 200 000 Euro. Ermittler gehen von einem organisierten Schmuggelnetz aus, das über mehrere Flughäfen in Europa aktiv ist. Der Fall unterstreicht die Bedeutung der Kontrollen auf den Kanaren – eine Region, die häufig als Zwischenstation für internationalen Drogenhandel dient. 8. Stadt Las Palmas lehnt 600 000-Euro-Forderung wegen Karnevalsschäden ab Das Rathaus von Las Palmas de Gran Canaria hat beantragt, eine Klage von Anwohnern abzuweisen, die mehr als 600 000 Euro Entschädigung wegen angeblicher Lärmbelästigung durch den Karneval 2024 verlangen. Die Kläger sprechen von täglichen Beeinträchtigungen, doch die Stadt sieht keine ausreichenden Beweise für tatsächliche Schäden. Nach Angaben des Rechtsamts gelten die Veranstaltungen als Ereignisse von kultureller Bedeutung – damit dürfen vorübergehend höhere Lärmwerte toleriert werden. Der Fall liegt nun beim Verwaltungsgericht. Das Urteil könnte entscheidend dafür sein, wie künftig Großveranstaltungen in Las Palmas rechtlich bewertet werden. ![]() Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 07.10.2025 um 12:48 |
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7.10.2025 - Kanarische Inseln: Gesetz für mehr Bürgerbeteiligung beschlossen Kanarische Inseln führen neue Transparenzgesetzgebung ein Die Regierung der Kanarischen Inseln hat die neue Gesetzgebung für offene Regierungsführung finalisiert, die Transparenz und Bürgerbeteiligung vereinen wird. Die von Nieves Lady Barreto geleitete Präsidentschaftsabteilung arbeitet an den letzten Details des Entwurfs, der die bestehenden Regelungen aus 2010 und 2014 zusammenführt. - Der Gesetzesentwurf, der bald zur öffentlichen Konsultation freigegeben wird, entstand nach umfassenden Konsultationen mit verschiedenen Interessengruppen auf den Inseln. Ziel ist es, die Kanaren zu einer der fortschrittlichsten Regionen Spaniens in Bezug auf Transparenz und Bürgerbeteiligung zu machen. Eine der bedeutendsten Neuerungen ist die Einführung des Portals für offene Daten der Kanarischen Inseln. Diese Plattform wird den zentralen Zugang zu öffentlichen Informationen bieten und die Wiederverwendung sowie die Transparenz fördern. Gran Canaria setzt auf innovative Bürgerbeteiligung Der Entwurf sieht zudem die Schaffung der Kanarischen Behörde für Bürgerbeteiligung vor, die die Qualität der Beteiligungsprozesse sicherstellen soll. Auch die Kompetenzen des Kommissars für Transparenz werden erweitert, um die Aktivitäten von Interessengruppen besser zu überwachen. Erstmals wird auf den Kanaren eine spezifische Regulierung für Interessengruppen eingeführt, um Transparenz und Ethik in der Einflussnahme auf öffentliche Entscheidungen zu gewährleisten. Dazu gehören ein verpflichtendes Register, ein Verhaltenskodex und die sogenannte „normative Fußspur“. Neue Sanktionen für Verstöße gegen Transparenz Die neue Gesetzgebung wird auch ein Sanktionssystem für Verstöße gegen Transparenz und Bürgerbeteiligung einführen. Ziel ist es, Manipulationen und Behinderungen der Beteiligungsprozesse zu sanktionieren. Digitale Werkzeuge sollen die Bürgerbeteiligung erleichtern. Geplant sind digitale Bürgerobservatorien, partizipative Haushalte und Plattformen für kollaborative Gesetzgebung. Kombination aus digitaler und physischer Beteiligung Die Gesetzgebung fördert auch die physische Beteiligung durch gemischte Formate wie permanente Bürgerpanels und Innovationslabore. Der Entwurf wird in den kommenden Wochen zur Konsultation auf der Website der kanarischen Regierung veröffentlicht. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.10.2025 um 09:21 |
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7.10.2025 - Wohnungsnot auf Kanaren: Clavijos Regierung in der Kritik Carmen Hernández hat der Regierung von Fernando Clavijo vorgeworfen, die wachsende Wohnungsnot auf den Kanarischen Inseln nicht angegangen zu haben. Die Sprecherin von Nueva Canarias im regionalen Parlament kritisierte die Ablehnung von Maßnahmen zur Mietpreisbeschränkung in angespannten Gebieten. - Am Montag prangerte Nueva Canarias-Bloque Canarista (NC-BC) im Parlament der Kanarischen Inseln an, dass die Regierung unter Fernando Clavijo nur den Anschein von Handlungsfähigkeit erwecke, während die Wohnungsnot im Archipel weiter zunehme. Hernández, die im Parlament für Wohnungsfragen zuständig ist, kritisierte, dass die Koalition aus Coalición Canaria (CC) und Partido Popular (PP) sich weigere, wirksame Maßnahmen gegen den Anstieg der Mietpreise in stark belasteten Gebieten wie Las Palmas de Gran Canaria zu ergreifen. Hernández warf der Regionalregierung vor, die seit über einem Jahr bestehende Forderung der Stadt Las Palmas de Gran Canaria ignoriert zu haben, die Stadt als angespanntes Gebiet zu deklarieren und Mietobergrenzen festzulegen. Die Weigerung von CC und PP zeige, dass die rechten Parteien Spekulation über die Rechte der kanarischen Bürger stellten und nur den Anschein von Verwaltung ohne echte Lösungen erweckten. Wohnungsnot auf Teneriffa spitzt sich zu Die Sprecherin warnte, dass die Liste der Bewerber für öffentlichen Wohnraum bereits fast 30.000 Personen umfasse und warf der Regierung Fahrlässigkeit vor, da sie weder einen Teil der 211.000 leerstehenden Wohnungen mobilisiere noch die Bereitstellung öffentlicher Wohnungen beschleunige. Trotz der offensichtlichen Probleme würden keine wirksamen Maßnahmen ergriffen, so Hernández. Hernández kritisierte weiter, dass die Regierung sich rühme, Wohnungen aus einem in der letzten Legislaturperiode gestarteten Plan mit einem Finanzrahmen von 600 Millionen Euro zu übergeben, aber ihre Verantwortung ignoriere, wenn es darum gehe, Lösungen für die weiterhin wartenden Familien zu bieten. Die NC-BC-Abgeordnete betonte, dass während CC und PP die Liberalisierung von Boden und der kanarischen Investitionsreserve (RIC) vorantreiben, die Regierung Vorschläge ignoriere, die sich in anderen autonomen Gemeinschaften bewährt hätten. Dazu gehörten das Programm für sicheres Wohnen, die Erklärung von angespannten Gebieten und die Anerkennung des subjektiven Rechts auf Wohnraum. Regierung von Clavijo in der Kritik Hernández erklärte, dass diese drei Maßnahmen sofort umgesetzt werden könnten. Das Programm für sicheres Wohnen würde Eigentümer dazu ermutigen, leerstehende Wohnungen auf den Markt zu bringen; die Reform des kanarischen Sektorgesetzes würde es den Bürgern ermöglichen, eine finanzielle Entschädigung für den fehlenden Zugang zu Wohnraum zu fordern; und die Erklärung von angespannten Gebieten würde helfen, den unverhältnismäßigen Preisanstieg einzudämmen. Die Parlamentarierin betonte, dass keine der Anfragen der Gemeinden zur Erklärung von angespannten Gebieten in den zwei Jahren der Legislaturperiode von der Regierung der Kanarischen Inseln berücksichtigt wurde. „Die Regierung von Clavijo zieht es vor, wegzuschauen, während sich das Problem weiter verschärft“, schloss Carmen Hernández. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.10.2025 um 09:17 |
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7.10.2025 - Lehrer auf Kanaren drängen auf kleinere Klassen und mehr Geld Lehrer auf Gran Canaria und Teneriffa haben am Dienstag erneut für eine Erhöhung der Bildungsausgaben demonstriert. Sie forderten eine Anhebung der Bildungsausgaben auf 5 % des BIP, kleinere Klassen und die Wiederherstellung von 30 Unterrichtsstunden für Schüler im zweiten Jahrgang. - ### Lehrkräfte auf Gran Canaria und Teneriffa fordern Veränderungen Die Pädagogen betonten zudem die Notwendigkeit, „öffentliche Angebote gegen die Verlagerung der Bildung an private Einrichtungen“ sicherzustellen. Haridian Moreno González vom Nationalen Sekretariat des STEC-IC erklärte, dass die Proteste auf die Unzufriedenheit der Berufsschullehrer mit ihren Arbeitsbedingungen aufmerksam machen sollen. Bereits seit dem letzten Jahr gäbe es Berichte über Kürzungen in der beruflichen Bildung, die immer der benachteiligte Bereich des Bildungssektors gewesen sei. „Wir fordern die Eröffnung einer neuen Verhandlungslinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen für Berufsschullehrer. Dies beinhaltet erneut das Erreichen von 5 % des BIP für Bildung, was nicht nur den Berufsschullehrern, sondern allen Pädagogen zugutekommen würde“, betonte der Lehrer. „Hier werden die aktuellen Sparmaßnahmen der Regierung deutlich“, fügte er hinzu. ### Die aktuelle Lage in der beruflichen Bildung „Es ist bedauerlich, dass Lehrer und Schüler in bestimmten Berufsgruppen Schlange stehen, um zu sehen, ob sie sich für einen Kurs anmelden können, während das Bildungsangebot in diesen Bereichen bei privaten Unternehmen stark ist“, erklärte Moreno. „Das Bildungsministerium muss in die öffentliche Bildung investieren und die Ausbildungsangebote und -möglichkeiten für Schüler erhöhen, da sich die meisten keine private Ausbildung leisten können. Wir müssen das Bildungsbudget erhöhen, um 5 % des BIP zu erreichen, nicht uns weiter von dieser Zahl entfernen“, betonte er. ### Weitere Forderungen der Lehrkräfte Zusätzlich verlangen die Lehrkräfte ausreichende Unterrichtsstunden für die Abteilungsleitung, die Betreuung, die Mitbetreuung und das Management der dualen Berufsausbildung, um die aktuelle Arbeitsbelastung zu verringern. Bezüglich der Klassengrößen fordern sie eine maximale Anzahl von 20 Schülern, insbesondere in Berufsgruppen, die derzeit bis zu 30 Schüler pro Klasse haben. Sie fordern auch Ressourcen und Unterstützung für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sowie eine Vereinfachung der bürokratischen Prozesse und Stabilität in den Arbeitsbedingungen. Die von STEC-IC organisierten Kundgebungen finden auf Gran Canaria auf der Plaza Dr. Rafael O’Shanahan (vor der Regierungskanzlei) und auf Teneriffa auf der Plaza de La Concepción (La Laguna) statt. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.10.2025 um 09:12 |
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7.10.2025 - Sturmwarnungen auf den Kanaren: Gelbe Alarmstufe für fünf Inseln Die Staatliche Wetteragentur Aemet hat gelbe Wetterwarnungen für die Kanarischen Inseln herausgegeben, die in den kommenden Stunden fünf Inseln betreffen werden. Eine Ausweitung dieser Warnungen ist möglich. - Details der Wetterwarnungen Die gelben Warnungen, die auf ein erhebliches Risiko hinweisen, sind auf starke Wellen zurückzuführen und bleiben bis Mittwoch in Kraft. Betroffen sind die Inseln Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro und Gran Canaria. Die Warnungen treten am Dienstag, dem 7. Oktober, um 19 Uhr in Kraft und gelten bis Mittwochmorgen um 7 Uhr. Erwartete Wetterbedingungen Die Meteorologen rechnen mit nordöstlichen Winden, die Geschwindigkeiten von 50 bis 61 km/h (Stärke 7) erreichen und vor allem die südlichen, östlichen und westlichen Küstengebiete der Inseln betreffen werden. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 07.10.2025 um 09:07 |
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6.10.2025 - Gericht erkennt Burnout bei Flughafenpersonal auf Gran Canaria an Richter haben auf Gran Canaria die Arbeitsbedingungen am Flughafen als Ursache für zunehmendes Burnout bei Mitarbeitern anerkannt. Die Geschichte von Ana, die 2024 nach über 35 Jahren Dienstzeit als arbeitsunfähig eingestuft wurde, ist nur ein Beispiel von vielen. Über ein Dutzend Mitarbeiter aus der Bodenabfertigung suchten nach diesem Urteil den Rat von Anas Anwalt, um über ähnliche Erfahrungen mit chronischem Stress und gesundheitlichen Problemen zu berichten. - Die Belastung am Flughafen Gran Canaria zeigt sich besonders bei langjährigen Mitarbeitern. José María, ein weiterer Betroffener, wurde im Juli ebenfalls als dauerhaft arbeitsunfähig eingestuft. Sein Urteil ist noch nicht rechtskräftig, doch das Gericht erkannte, dass seine körperlichen und psychischen Leiden ihn an der Ausübung jeglicher Arbeit hinderten. Ein Gutachten bescheinigte ihm unter anderem ein rezidivierendes depressives Syndrom, soziale Phobie und Burnout, das sich chronisch und langsam entwickelt. Erfahrungen von Mitarbeitern auf Gran Canaria enthüllen Missstände José María begann 1987 am Flughafen Gran Canaria zu arbeiten und war in verschiedenen Abteilungen tätig, zuletzt bei Groundforce im Passagierservice. 2011 erlitt er zwei Schlaganfälle während der Arbeit. „Ich hatte Nervenzusammenbrüche und Panikattacken“, erklärt er. Die ständige Überlastung und der Druck, für zwei oder drei Personen arbeiten zu müssen, führten zu seiner Erkrankung. Wie viele seiner Kollegen führt José María den chronischen Stress auf Personalmangel und ein schlechtes Arbeitsklima zurück. „Die Behandlung durch Reisende und die Anforderungen der Unternehmen, die immer die Arbeiter bestrafen, tragen dazu bei“, berichtet er. Trotz Disziplinarmaßnahmen und Suspendierungen wegen geringer Vorfälle hielt er durch, bis die Belastung zu groß wurde. Chronischer Stress belastet Flughafenmitarbeiter auf Gran Canaria Miguel, ein weiterer Angestellter, arbeitet seit 37 Jahren am Flughafen und ist derzeit krankgeschrieben. Er kämpft um die Anerkennung seiner dauerhaften Arbeitsunfähigkeit. „Es fehlt an Personal, und die Arbeitsbedingungen sind miserabel“, klagt er. Die Überlastung führt zu Erschöpfung und gesundheitlichen Problemen, die durch die mangelnde Unterstützung der Arbeitgeber verschärft werden. Óscar, der seit 28 Jahren am Flughafen tätig ist, beschreibt die Arbeitsumgebung als „sehr toxisch“. Die Liberalisierung des Sektors habe die Bedingungen verschlechtert. Unternehmen sparen an Personal, was zu einer untragbaren Arbeitsbelastung führt. Die ständige Angst vor Fehlern und Sanktionen belastet die Mitarbeiter zusätzlich. - Psychosoziale Risiken am Flughafen Gran Canaria aufdecken Die Anwältin Fany Barreto spricht von einem „Dominoeffekt“, der durch die prekären Arbeitsbedingungen ausgelöst wurde. Viele Mitarbeiter seien gesundheitlich angeschlagen und fühlten sich ausgebrannt. Sie fordert präventive Maßnahmen gegen psychosoziale Risiken, um solche Zustände zu verhindern. Laut Raúl Amador vom Kollegium der Psychologen von Las Palmas kann Burnout „ansteckend“ sein. Führungskräfte spielen eine entscheidende Rolle bei der Minderung kollektiven Stresses. Burnout äußert sich in emotionaler, physischer und mentaler Erschöpfung und kann zu schwerwiegenden persönlichen und beruflichen Konsequenzen führen. Der Flughafen Gran Canaria verzeichnete im vergangenen Jahr fast 15 Millionen Passagiere, die höchste Zahl auf dem gesamten Archipel. Die Arbeitsbedingungen und der hohe Krankenstand der Mitarbeiter werfen Fragen auf, die von den verantwortlichen Unternehmen bislang unbeantwortet bleiben. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 06.10.2025 um 15:06 |
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6.10.2025 - Tragischer Badeunfall: 75-Jähriger auf Gran Canaria verstorben Ein 75-jähriger Mann ist am Montag nach einem Badeunfall auf der Playa de Salinetas im Telde gestorben. Der Vorfall ereignete sich um 10.47 Uhr, als der Notruf 112 des kanarischen Rettungsdienstes eine Meldung über einen aus dem Wasser gezogenen Schwimmer erhielt. - Die sofort alarmierten Rettungskräfte, darunter der Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einer Basis- und einer Notfallambulanz, sowie die örtliche Polizei und die Policía Nacional, trafen schnell am Unfallort ein. Rettungsschwimmer begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen, da der Mann Anzeichen einer Herz-Kreislauf-Stillstand zeigte. Rettungskräfte auf Gran Canaria kämpfen um Leben Die Notfallmediziner des SUC setzten die Reanimationsversuche fort, jedoch ohne Erfolg. Der Tod des Mannes wurde schließlich bestätigt. Die Policía Nacional sicherte den Leichnam und wartete auf die Ankunft der Justizbehörden, während die örtliche Polizei die Rettungskräfte unterstützte. Der tragische Vorfall verdeutlicht die Gefahren, die selbst an beliebten Stränden der Kanarischen Inseln lauern können. Die Behörden appellieren an Badegäste, stets auf Sicherheitsanweisungen zu achten und Vorsicht walten zu lassen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 06.10.2025 um 15:02 |
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6.10.2025 - San Bartolomé de Tirajana setzt die Renovierung der Feuerwehr fort Das Konsistorium hat eine neue schwere Stadtpumpe und einen Anhänger mit Motorpumpe eingebaut Bürgermeister Marco Aurelio Pérez und der Bürgermeister für Sicherheit und Notfälle hören sich den Erläuterungen des Feuerwehrchefs bei der Präsentation eines weiteren neuen Fahrzeugs anBürgermeister Marco Aurelio Pérez und der Bürgermeister für Sicherheit und Notfälle hören sich den Erläuterungen des Feuerwehrchefs bei der Präsentation eines weiteren neuen Fahrzeugs an.- siehe Bild... - Die Feuerwehr und der Rettungsdienst (SEIS) von San Bartolomé de Tirajana setzen die Modernisierung ihres Fuhrparks dank des Einbaus einer neuen schweren städtischen Pumpe (BUP) und eines Anhängers mit Motorpumpe fort, die beide mit der neuesten Technologie ausgestattet sind. Mit der Investition, die dem Unternehmen Rosenbauer Española S.A. in Höhe von 434.420 Euro zugesprochen wurde, gehört SEIS zu den am besten ausgestatteten und modernsten Feuerwehren auf den Kanarischen Inseln. Konkret ermöglicht die schwere Stadtpumpe mit einer Fördermenge von bis zu 3.500 Litern pro Minute ein schnelleres Eingreifen im Brandfall. Er zeichnet sich auch durch seine hervorragende Manövrierfähigkeit, Antriebskapazität und Sicherheitssysteme auf hohem Niveau aus. Der Anhänger erhöht seinerseits die Ressourcen des Dienstes bei Löschaufgaben, insbesondere in ländlichen Gebieten oder schwer zugänglichen Gebieten, und gewährleistet so einen kontinuierlichen Wasserfluss in Notfällen großer Größenordnung. Der Vertrag umfasst auch das Hilfsmaterial für die Motorpumpe und den Anhänger, die Kosten für die Zulassung, den Transport und die Lieferung sowie zwei sechstägige Schulungen zur Nutzung und Ausrüstung beider Fahrzeuge, die sich an das SEIS-Personal richten. "Unsere Gemeinde und ihre Feuerwehrleute mussten die Erneuerung ihrer Flotte abschließen. Diese Eingliederung war unerlässlich, um das ordnungsgemäße Funktionieren des Dienstes nach mehr als 35 Jahren Betriebszugehörigkeit zu gewährleisten", sagte José Carlos Álamo, Stadtrat für Sicherheit und Notfälle. - Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 06.10.2025 um 14:36 |