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10.10.2025 - Ab 47,99 € nach Gran Canaria fliegen, jetzt mit Condor-Eintagsfliegen! Bei den aktuellen Eintagsfliegen von Condor sind Schnäppchen ab 47,99 € für Flüge nach Gran Canaria zu bekommen!... Jetzt für den Winter 2025/2026 sparen! Gran Canaria – Ein Urlaub auf Gran Canaria oder den anderen Kanarischen Inseln ist für den kommenden Winter natürlich noch möglich. Um Geld zu sparen sollte man Angebote auch nutzen, diesmal ist es ein Angebot von Condor, die Eintagsfliegen bei Condor sind wieder da! - Mit den aktuellen Angeboten der Fluggesellschaft kann man im Herbst & Winter bereits ab 47,99 € nach Gran Canaria fliegen! In diesem Fall gehts los ab Düsseldorf im Januar 2026. Im Dezember sind Flüge ab Leipzig/Halle möglich, ab dort für nur 65,99 €. Wer ab München noch vor dem Jahresende fliegen will, kann beispielsweise im Dezember 2025 ab Hamburg für 75,99 € nach Gran Canaria fliegen. Alle aktuellen Angebote von Condor für Gran Canaria finden Sie hier. Wir haben bereits für Sie vorsortiert. Sollten Sie lieber ein anderes Reiseziel ansteuern wollen, dann schauen Sie sich doch alle Eintagsfliegen von Condor hier einmal an. Vielleicht finden Sie noch das passende Angebot für Ihren Urlaub im Winter 2025/2026! – TF - - siehe Angebote... Quelle: Zu den Angeboten |
| Autor: infos-grancanaria - 10.10.2025 um 14:38 |
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10.10.2025 - Neuestes Kreuzfahrt-Angebot mit Mein Schiff Relax ab Las Palmas 7 Nächte - Kanaren mit Madeira - ab/bis Las Palmas zum günstigen Preis im Angebot bei TUI!... Gran Canaria - Uns wurde mal wieder ein nettes Angebot für eine Kreuzfahrt zugespielt. Diesmal geht es um „Mein Schiff“® von TUI. Die Kreuzfahrt startet am 11. Januar 2026 in Las Palmas (Gran Canaria). Diese Kreuzfahrt endet am 18. Januar 2026 auch in Las Palmas de Gran Canaria. Man ist also eine Woche lang unterwegs! Das Beste an dem Angebot ist, dass man auch Madeira besucht ???? - Also sind nicht nur die Kanarischen Inseln in dieser Reise inkludiert. Die Reise kann ab 899 € pro Person gebucht werden. Und TUI sagt ja selbst: „Bei uns an Bord müssen Sie sich um nichts Gedanken machen – am wenigsten um Ihren Geldbeutel. Erleben Sie unvergessliche Momente und genießen Sie Ihre Auszeit so, wie Sie es sich wünschen. Ganz ohne Extrakosten.“ Details dazu auf der Angebotsseite Warum Mein Schiff® ? – Inkludierter Sauna- und Fitnessbereich sowie vielfältiges Sportkursangebot – Über 100 hochwertige Markengetränke und Kaffeespezialitäten ohne Aufpreis – Vielfältige Auswahl an À-la-carte- und Buffet-Restaurants inklusive – Großzügiges Platz-pro-Passagier-Verhältnis und erstklassiger Service Neben den oben genannten internationalen Zielen steuert man auf dieser Kreuzfahrt noch Santa Cruz de La Palma, Santa Cruz de Teneriffe und Arrecife (Lanzarote) an. Wir wünschen viel Spaß bei der Reise, und sollten Sie daran teilnehmen, schicken Sie uns doch einen Urlaubsbericht zu, den wir ggf. hier dann veröffentlichen können ???? Und sollten Sie das Angebot nicht ganz so spannend finden, von Mein Schiff® gibt es alle Reisen HIER zu finden!- TF - - siehe Angebot... Quelle: zuzm Angebot |
| Autor: infos-grancanaria - 10.10.2025 um 14:30 |
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10.10.2025 - Kanarische Inseln: Sozialhilfe-Wartezeit verkürzt, doch Kritik bleibt Ein neuer Erlass hat die Wartezeit auf Sozialhilfe auf den Kanarischen Inseln auf 478 Tage verkürzt, dennoch warten mehr als 13.000 Berechtigte weiterhin auf Unterstützung. Sozialministerin Candelaria Delgado lobte am Donnerstag die Fortschritte, während die Opposition weiterhin Manipulationen bei den Statistiken anprangert. - Der Streit um die Pflege von Abhängigkeitsbedürftigen entfacht weiter Diskussionen zwischen der kanarischen Regierung und der Opposition. Delgado verkündete eine Reduzierung der durchschnittlichen Wartezeit für Hilfsleistungen von zuvor 478 Tagen. Doch laut IMSERSO-Daten warten 13.741 der 57.996 anerkannten Personen im Individualisierten Betreuungsprogramm (PIA) noch immer auf ihre Leistungen. Betroffene berichten von Schwierigkeiten mit beauftragten Dienstleistern, die trotz Anerkennung ihrer Ansprüche noch keine Unterstützung bieten. Die Opposition betont, dass „Rechte anerkannt, aber nicht gewährt werden“. Senatorin Marta Arocha und die sozialistische Organisationssekretärin Nira Fierro unterstrichen dies am selben Tag. Neuer Erlass beschleunigt Pflegeprozesse auf Teneriffa Delgado führte die Beschleunigung der Pflegeprozesse auf den neuen Erlass zurück. IMSERSO-Daten stützen diese Behauptung teilweise, da im September mehr Personen als berechtigt anerkannt wurden. Dennoch warnen Fachleute, dass ohne ausreichende Dienstleistungen der Erlass wenig effektiv sei. In den Kanaren wird die Pflege oft an Unternehmen ausgelagert, die nicht alle Anforderungen erfüllen. „Es gibt nicht genug Unternehmen, um die Nachfrage zu decken“, warnte die PSOE. Maria Rosa Pulido von der Plattform für würdige Pflegeheime auf Gran Canaria bemerkte, dass Unternehmen oft nicht alle Gebiete erreichen. Yolanda Civicos von Intersindical Canaria betonte, dass die Bevölkerung altert und die Probleme im Pflegesektor strukturell sind. Sie kritisierte, dass der neue Erlass keine Sozialberichte vorsieht und nur bestehende Verfahren zusammenführt. Statistische Kontroversen um Pflegeleistungen auf den Kanaren Während der Pressekonferenz auf Teneriffa wies Delgado Vorwürfe zurück, dass das Ministerium lüge. Seit Juli 2023 seien 18.336 neue Anträge und 21.828 Berechtigungsbescheide erlassen worden, erklärte sie. Der PSOE entgegnete, dass von 20.000 Leistungen 13.000 ineffektiv seien, was 13.000 falschen PIAs entspräche. Senatorin Arocha kritisierte die Zahlen und betonte, dass die Daten öffentlich zugänglich seien. „Wir sind in der gleichen Position wie vor einem Monat und einem Jahr“, sagte sie. „Falschdarstellungen und Versuche, Statistiken zu täuschen, sind an der Tagesordnung.“ - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.10.2025 um 14:25 |
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10.10.2025 - Polizei in Las Palmas stoppt Serien-Dieb nach Überwachung Die Polizei hat in Las Palmas einen 36-jährigen Mann wegen einer Serie von Diebstählen festgenommen. Der Verdächtige, der bereits mehrfach vorbestraft ist, soll an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in einem Geschäft im Einkaufsviertel Triana Kleidung im Wert von 750 Euro gestohlen haben. - Am Montag, dem 6. Oktober, betrat der Mann das Geschäft und entwendete Kleidungsstücke im Wert von etwa 250 Euro. Er verließ den Laden auf einem Fahrrad. Nach dem Diebstahl erhielten die Beamten eine Personenbeschreibung des Verdächtigen anhand von Sicherheitsaufnahmen sowie Informationen des Filialleiters und mehrerer Zeugen. Polizei überwacht Geschäft in Las Palmas Am folgenden Tag richtete die Polizei eine Überwachung ein, da sie vermutete, dass der Mann in die Gegend zurückkehren könnte. Tatsächlich betrat er erneut das Geschäft und stahl vier Anzüge im Wert von 480 Euro, die noch mit Etiketten und Alarmsystemen versehen waren. Er floh erneut auf seinem Fahrrad in Richtung des Stadtteils Zárate. Die Polizei konnte ihn in einer nahegelegenen Straße ausfindig machen und festnehmen. Bei ihm wurden die gestohlenen Kleidungsstücke gefunden, und er wurde als mutmaßlicher Täter beider Diebstähle identifiziert und verhaftet. Ermittlungen zu weiteren Straftaten laufen Der Mann wurde anschließend zur weiteren Untersuchung auf die Polizeiwache gebracht, um seine mögliche Beteiligung an anderen kürzlich begangenen Straftaten in der Hauptstadt Gran Canarias zu klären. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wird er der zuständigen Justizbehörde vorgeführt. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.10.2025 um 14:20 |
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10.10.2025 - Schnelle Hilfe auf Gran Canaria: Verletzter per Hubschrauber gerettet Ein 23-jähriger Mann hat am Donnerstagabend bei einem Sturz nahe der Playa de El Puertillo auf Gran Canaria ein moderates Beintrauma erlitten. Der Vorfall ereignete sich um 20.01 Uhr in der Gemeinde Arucas. Der Verletzte wurde von einem Hubschrauber der Seenotrettung geborgen und anschließend mit einem Krankenwagen des Kanarischen Rettungsdienstes (SUC) ins Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht. - Der Notruf ging beim Zentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 1-1-2 der Kanarischen Regierung ein. Es wurde berichtet, dass der junge Mann bei einem Sturz Hilfe benötigte. CECOES aktivierte umgehend die erforderlichen Rettungskräfte. Rettungskräfte auf Gran Canaria im Einsatz Die Feuerwehr des Notfallkonsortiums von Gran Canaria traf am Unfallort ein und stellte die schwierigen Geländebedingungen fest. Daher wurde der Einsatz eines Hubschraubers der Seenotrettung angefordert. Nach der Bergung transportierte der Hubschrauber den Verletzten zur Helikopterlandeplatz des Krankenhauses, von wo aus ein Krankenwagen des SUC den Weitertransport zum Krankenhaus übernahm. Die örtliche Polizei unterstützte den Rettungseinsatz. Die schnelle Reaktion der Einsatzkräfte trug dazu bei, dass der Verletzte rasch medizinisch versorgt werden konnte. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.10.2025 um 14:16 |
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9.10.2025 - Gran Canaria eröffnet Zentrum für Gewaltopfer mit neuer Technik Die Kanarischen Inseln haben mit der Eröffnung der Casa de la Infancia in Las Palmas de Gran Canaria einen bedeutenden Schritt zur Unterstützung von Gewaltopfern unter Minderjährigen gemacht. Diese Einrichtung bietet spezialisierte, respektvolle juristische Betreuung und setzt auf fortschrittliche forensische Technologie. Am Mittwoch eröffnete Nieves Lady Barreto, die kanarische Ministerin für Präsidentschaft, öffentliche Verwaltung, Justiz und Sicherheit, die Casa de la Infancia. Diese neue Infrastruktur befindet sich im Institut für Rechtsmedizin und Forensische Wissenschaften in Las Palmas de Gran Canaria und ist auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen ausgerichtet, die Opfer von Gewalt wurden. Barreto erklärte, dass das Ziel dieses neuen Zentrums darin bestehe, eine effektive und respektvolle Intervention zu bieten, die eine erneute Traumatisierung vermeidet. Sie betonte die Einzigartigkeit der fortschrittlichen forensischen Bildgebungstechnologie, die in dieser Einrichtung genutzt wird. Gran Canaria setzt neue Maßstäbe in der Opferbetreuung Begleitet wurde die Ministerin von Cesáreo Rodríguez, dem stellvertretenden Minister für Justiz und Sicherheit, sowie Leonor Ferrer, der Generaldirektorin für Beziehungen zur Justizverwaltung. Während der Eröffnung hob Barreto die Bedeutung der interprofessionellen Zusammenarbeit hervor, um die Qualität der Bewertungen zu verbessern und sicherzustellen, dass die Gerichtsverfahren mit größtmöglichem Respekt und Sorgfalt gegenüber den minderjährigen Opfern durchgeführt werden. Eva Bajo, die Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin, führte durch den Entstehungsprozess des Projekts bis zu seiner Inbetriebnahme. Sie betonte, dass diese Ressource eine ganzheitliche Bewertung der medizinisch-forensischen, psychologischen und sozialen Aspekte des Kindes ermöglicht. Das Projekt, das mit 2,7 Millionen Euro von der Präsidentschaftskanzlei finanziert wurde, wurde entwickelt, um eine sensorisch angenehme und sichere Umgebung zu bieten. „Jedes Element – das Licht, die Farben, die Raumgestaltung und das Mobiliar – wurde so konzipiert, dass es Stress und Angst reduziert und eine schützende und einladende Umgebung für die Minderjährigen schafft“, erklärte Barreto. Technologie und Sensibilität vereinen sich auf Gran Canaria Die Casa de la Infancia verfügt über spezialisiertes Personal und multidisziplinäre Teams, die nach dem international anerkannten traumazentrierten Betreuungsmodell arbeiten. Dieser Ansatz erkennt an, dass jedes Kind Gewalt auf einzigartige Weise erlebt, und passt die Betreuung an die emotionalen, psychologischen und sozialen Bedürfnisse der Kinder an. Zu den herausragenden Ausstattungsmerkmalen gehört das optisch-digitale System OCULA, das von der Firma OPTOMIC in Zusammenarbeit mit dem Personal des Instituts für Rechtsmedizin entwickelt wurde. Dieses in Spanien einzigartige System ermöglicht die Erfassung von forensischen audiovisuellen Beweisen in Fällen von Gewalt und Sexualdelikten mithilfe von Hochtechnologie und LED-Beleuchtung, was die Zuverlässigkeit und Objektivität der Beweise gewährleistet. Das System umfasst zudem einen ergonomischen und multifunktionalen Stuhl, der sich an die verschiedenen Phasen des Verfahrens anpasst, von der Befragung bis zur körperlichen oder gynäkologischen Untersuchung, und so den Komfort der Opfer sicherstellt und die Arbeit des medizinischen Personals erleichtert. Gran Canaria plant Ausbau der Opferbetreuung In der ersten Phase wird die Casa de la Infancia als spezialisiertes Unterstützungsangebot für die Gerichte fungieren, um vorgefertigte Beweise und umfassende Gutachten zu erstellen. Mittelfristig ist geplant, dass sie sich zu einem Referenzzentrum für die umfassende Betreuung von Gewaltopfern unter Minderjährigen entwickelt, das die sozialen, gesundheitlichen, bildungsbezogenen und schützenden Dienste koordiniert. Barreto schloss mit der Feststellung: „Die Kanarischen Inseln stehen an der Spitze der Betreuung von minderjährigen Gewaltopfern mit einem Modell, das Sensibilität, Technologie und Gerechtigkeit vereint.“ - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.10.2025 um 06:15 |
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9.10.2025 - Unfall in Teror: Frau schwer verletzt, Rettungskräfte im Einsatz Ein Verkehrsunfall hat am Donnerstag in Teror eine Frau schwer verletzt. Die 70-Jährige erlitt bei einem Zusammenstoß an der Einfahrt des Parkplatzes neben der Busstation ein moderates Schädeltrauma. Sie wurde umgehend vom Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit einem Rettungswagen ins Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht. - Der Vorfall ereignete sich um 16.50 Uhr. Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1-1-2 des kanarischen Regierungsgebäudes erhielt eine Meldung über den Unfall und aktivierte sofort die erforderlichen Notfalldienste. Neben dem SUC war auch die örtliche Polizei im Einsatz, um den Unfallhergang zu dokumentieren. Unfall in Teror löst Rettungseinsatz aus Die betroffene Frau wurde von den Rettungskräften vor Ort erstversorgt, bevor sie ins Krankenhaus transportiert wurde. Die Polizei führte parallel die Unfallaufnahme durch, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Der Einsatz der Notfalldienste verlief reibungslos und schnell. Der Vorfall zeigt erneut die Wichtigkeit einer schnellen Reaktion der Rettungskräfte auf den Kanarischen Inseln. Dank der effizienten Koordination durch das CECOES konnten die notwendigen Maßnahmen zügig eingeleitet werden, um der verletzten Frau schnellstmöglich zu helfen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 10.10.2025 um 06:09 |
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9.10.2025 - Erneuerbare Energien auf Gran Canaria: Ein Modell für die Welt Gran Canaria hat mit innovativen Energieprojekten den Grundstein für eine nachhaltige Zukunft gelegt. Die Insel hat bereits fortschrittliche, saubere und maßgeschneiderte Lösungen implementiert, um die Energieprobleme an der Wurzel zu packen. - Im Gegensatz zu anderen Inseln hat der Inselrat von Gran Canaria aktiv an der Erweiterung der erneuerbaren Energieanlagen gearbeitet und die Entwicklung des großen reversiblen Pumpspeicherkraftwerks Salto de Chira vorangetrieben. Diese Maßnahmen könnten den Anteil erneuerbarer Energien von derzeit 24 Prozent auf 50 bis 70 Prozent erhöhen, was für eine dicht besiedelte Insel wie Gran Canaria ein globales Vorbild wäre. Salto de Chira bietet eine saubere Alternative zu den alternden thermischen Kraftwerken, doch es besteht weiterhin ein Bedarf an einer zweiten Pumpstation, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Gran Canaria verstärkt Energienetzwerke Die Fortschritte allein reichen jedoch nicht aus; auch andere Verwaltungen müssen ihre Verantwortung wahrnehmen, was derzeit nicht der Fall ist. Die schlechte Verfassung der Netze und Anlagen, die unter der Zuständigkeit von Endesa Distribución und letztlich der Regierung der Kanarischen Inseln stehen, ist bekannt. Dieses Problem, zusammen mit der Nichteinhaltung von Protokollen, ist die Hauptursache für Stromausfälle. Die Situation wird sich auf Gran Canaria verschärfen, wenn Salto de Chira in Betrieb geht, da es sich wie das Kraftwerk Juan Grande im Süden der Insel befindet. Daher ist es von höchster Priorität, die Transport- und Verteilungsnetze zu stärken, insbesondere durch die Verbesserung des doppelten 220-kV-Kreises, der laut dem REE-Bericht von 2021 unter bestimmten Umständen nicht dem n-1-Standard entspricht. Statt Maßnahmen zur Lösung dieses entscheidenden Problems zu ergreifen, versucht die Regierung der Kanarischen Inseln, die Folgen abzumildern und hat sich auf Notfallmaßnahmen eingelassen, wobei die Anlegestelle eines schwimmenden Kraftwerks im Hafen das Vorzeigeprojekt ist. Gran Canaria lehnt schwimmendes Kraftwerk ab Ist dieses Schiff die Lösung, die wir brauchen, oder lediglich ein kostspieliges Provisorium, das unsere Zukunft gefährdet? Für Salto zur ökologischen Wende ist klar: Es stellt einen gefährlichen Umweg dar, ein trojanisches Pferd, das unter dem Deckmantel einer sofortigen Lösung eine langfristige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen einführt und den echten Energiewandel behindert. Auf den ersten Blick klingt ein Schiff, das ankommt und Strom erzeugt, verlockend. Doch die wirtschaftliche Realität sieht anders aus. Diese Verträge sind keine Investition in ein inselbesitzendes Gut, sondern eine Miete, die große Geldsummen aus den Kanaren abfließen lässt. Internationale Präzedenzfälle zeigen, dass die Miete dieser Schiffe Hunderte Millionen Dollar für Zeiträume von nur 18 Monaten betragen kann. Gran Canaria setzt auf nachhaltige Energielösungen Dieses Modell birgt ein ernsthaftes Risiko der fossilen Abhängigkeit. Durch den Abschluss eines mehrjährigen Vertrags binden wir uns finanziell an einen umweltschädlichen Generator, der Investitionen in endgültige Lösungen, die bereits im Gange sind, entmutigt und direkt mit ihnen konkurriert. Die Installation eines solchen Kraftwerks im Hafen von Las Palmas, einem bereits von Industrieemissionen betroffenen Gebiet, hätte direkte Folgen in Bezug auf atmosphärische, akustische und thermische Verschmutzung. Darüber hinaus ist die Betriebsgeschichte dieser schwimmenden Kraftwerke von Umwelt- und Rechtskontroversen geprägt, wie in Südafrika, wo die Behörden Genehmigungen aufgrund „grundlegend fehlerhafter“ Umweltverträglichkeitsprüfungen verweigerten. Gran Canaria hat sich nicht zwischen einem umweltschädlichen Schiff und Stillstand entschieden. Die Insel verfügt bereits über ein Portfolio technologisch überlegener, sauberer und maßgeschneiderter Lösungen zur Bewältigung unserer grundlegenden Energieherausforderungen. Neben Salto de Chira, das das Abwerfen erneuerbarer Energien beenden wird, trägt dies auch zur Netzstabilität bei. Batteriespeichersysteme (BESS) sind eine ausgereifte Technologie, die fast sofortige Reaktionen für die Frequenzkontrolle und die Speicherung im kleinen Maßstab bietet. BESS-Systeme werden bereits auf Gran Canaria installiert, mit Projekten in San Bartolomé de Tirajana (600 kWh) und Vega de San Mateo (430 kWh), sowie einem weiteren geplanten für den Hafen von Las Palmas. Zusätzlich fördern die spanische Regierung und das IDAE aktiv großflächige Speicher mit Hunderten Millionen Euro an Fördermitteln. Wie bereits erwähnt, ist die unsichtbare, aber entscheidende Investition in die Modernisierung des Netzes. Wir müssen sicherstellen, dass automatische Schutzsysteme, wie Lastabwurf, die in der Vergangenheit versagt haben, einwandfrei funktionieren. Abschließend stellt die schwimmende Kraftstation für Salto zur ökologischen Wende eine Abweichung von unserem Ziel dar: ein dekarbonisiertes, widerstandsfähiges und 100 % kanarisches Energiesystem. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.10.2025 um 17:14 |
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9.10.2025 - Polizei zerschlägt Drogenring auf Gran Canaria: Mutter und Sohn verhaftet Die Nationalpolizei hat auf Gran Canaria eine Mutter und ihren Sohn wegen Drogenhandels und Geldwäsche festgenommen. Diese Festnahmen sind Teil einer umfassenden Untersuchung, die sich gegen organisierte Kriminalität auf der Insel richtet. - Polizeiaktion enthüllt Details der kriminellen Aktivitäten Die Behörden starteten die Operation nach der Sammlung von Informationen über die Aktivitäten der Verdächtigen im illegalen Drogenhandel. Nach wochenlanger Überwachung führten die Beamten die Festnahmen durch und beschlagnahmten eine erhebliche Menge an Betäubungsmitteln sowie Bargeld, das als Erlös aus Straftaten gilt. Diese Festnahmen verdeutlichen die anhaltenden Probleme im Zusammenhang mit drogenbezogenen Verbrechen in Spanien und unterstreichen die kontinuierlichen Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden, solche Aktivitäten zu bekämpfen. Die Festgenommenen stehen nun vor ernsthaften Anklagen, die unter spanischem Recht erhebliche Strafen nach sich ziehen. Ermittlungen auf Gran Canaria gehen weiter Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, und die Behörden fordern jeden, der weitere Informationen zu Drogenhandelsaktivitäten hat, auf, sich zu melden. Die Polizei ist entschlossen, die Sicherheit der Gemeinschaft zu gewährleisten und die zugrunde liegenden Probleme der drogenbezogenen Kriminalität anzugehen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.10.2025 um 17:10 |
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9.10.2025 - Kanarische Inseln: Küstenwarnung nach Wetterbesserung aufgehoben Die kanarische Regierung hat die Küstenwarnung, die aufgrund starker Wellen für den Archipel galt, am Donnerstag um 10 Uhr aufgehoben. Diese Entscheidung basiert auf Informationen der staatlichen Wetterbehörde und weiteren Quellen, wie die Generaldirektion für Notfälle mitteilte. - Die Aufhebung der Warnung erfolgte, nachdem sich die Meeresbedingungen verbessert hatten, die zuvor zur Ausrufung der Vorwarnung geführt hatten. Die Entscheidung wurde im Einklang mit dem spezifischen Notfallplan der Kanarischen Inseln für widrige Wetterbedingungen getroffen. Regierung hebt Küstenwarnung auf Die Regierung erinnerte daran, dass die Warnung für das offene Meer, die Küsten von Lanzarote und Fuerteventura sowie die südöstlichen und nordwestlichen Küstenlinien der größeren Inseln La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa und Gran Canaria galt. Der Beitrag über das Ende der Küstenphänomene-Warnung auf den Kanarischen Inseln erschien zuerst auf Canarian News. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 09.10.2025 um 17:05 |
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9.10.2025 - Goldener Oktober ohne Calima auf den Kanaren Ohne Calima wird es auf den Kanaren zu einem goldenen Oktober kommen... Wohlfühltemperaturen überall auf den Inseln! Kanarische Inseln – Der leichte Dunst der letzten Tage verzieht sich. Die Kanaren erwarten eine Zeit, die man durchaus als goldenen Oktober bezeichnen kann. Calima zieht ab und der Himmel klart auf. Der Donnerstag wird ein stabiler Tag mit klarerem Himmel und sehr sonnigen Stunden. - Allerdings werden auch die Temperaturen wieder ganz leicht sinken. Trotzdem werden diese sehr angenehm sein und in der Regel im Wohlfühlbereich zwischen 21 °C und 26 °C liegen. An den Nordhängen kann es zu leichten Wolkenformationen kommen, die aber im Tagesverlauf immer mehr abnehmen. Das warme, aber erträglichere Wetter wird auf den Kanaren anhalten. Die Temperaturen reichen von Tiefstwerten von 19 Grad in Valverde (El Hierro) bis zu Höchstwerten von 28 Grad in San Sebastián de La Gomera. In den Hauptstädten zeigen die Thermometer ähnliche Werte an: Arrecife 21/27 °C, Puerto del Rosario 20/25 °C, Las Palmas de Gran Canaria 22/26 °C, Santa Cruz de Teneriffa 22/27 °C, Santa Cruz de La Palma 21/26 °C und Valverde 19/24 °C. Am Wochenende ziehen auf den östlichen Inseln (La Palma, El Hierro, La Gomera und in Teilen auch Teneriffa) dann stärkere Wolkenfelder ein. Trotzdem bleibt es überall sehr angenehm. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.10.2025 um 17:00 |
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9.10.2025 - 35 Jahre danach: Terrassen direkt auf dem Sand? Am CC Oasis in Maspalomas nun wieder möglich! Am CC Oasis in Maspalomas wird es bald wieder Terrassen direkt in erster Strandreihe geben!... Die Küstenbehörde hat dafür eine Genehmigung erteilt. Maspalomas – Kommen die Terrassen des CC Oasis in Maspalomas direkt auf den Sand zurück? Nach dem Wünschen des Gemeinderates für Stadtplanung und Tourismus in San Bartolomé de Tirajana, Alejandro Marchisl (CC), ja. Und seine Wünsche wurden „angehört“. - Er hatte die Regierung der Kanarischen Inseln dazu aufgefordert, nach 35 Jahren bürokratischen Chaos Terrassen auf dem Sand wieder zuzulassen. Und tatsächlich, die Terrassen des Einkaufszentrums Oasis, die jahrzehntelang ein Symbol des Küstenlebens und des Tourismus in den goldenen Jahren des Südens waren, kehren dank einer neuen Genehmigung der Generaldirektion für Küsten und Verwaltung des kanarischen Meeresraums in den Sand zurück. Die erteilte Genehmigung der Küstenbehörde ermöglicht die Schaffung von fünf Außenbereichen mit jeweils bis zu 50 Quadratmetern und Platz für 30 Tische und 60 Stühle. Dabei wird der Fußgängerweg, der die Promenade mit dem Strand verbindet, respektiert. Seit Jahrzehnten fordern Hotelbetreiber und Tourismusexperten, dass die Küsten rund um Maspalomas besser genutzt werden müssen. Diese Entscheidung jetzt markiert wohl den lang ersehnten Wendepunkt. Die Rückkehr der Tische direkt ans Wasser ist nicht nur symbolisch: Sie steht auch für die Wiederbelebung einer Tourismusenklave, die jahrelang ihren Charme an andere, besser genutzte und aufgestellte Gebiete verloren hatte. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.10.2025 um 16:56 |
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9.10.2025 - EU stellt sich hinter Fluggesellschaften und sagt: Sanktionen wegen Handgepäckgebühren in Spanien sind unrechtmäßig Laut EU darf Spanien keine Strafen wegen Handgepäckgebühren verhängen. Ein Vertragsverletzungsverfahren wurde eingeleitet... Ein Vertragsverletzungsverfahren wurde eingeleitet. Spanien/EU – Die Europäische Kommission hat am Mittwoch ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Spanien eingeleitet. Anlass ist die Geldbuße in Höhe von 179 Millionen Euro, die die spanische Regierung vor fast einem Jahr gegen Ryanair, Vueling, EasyJet, Norwegian und Volotea verhängt hatte, weil diese zusätzliche Gebühren für Handgepäck erhoben hatten. - Die EU-Kommission ist der Ansicht, dass das spanische Luftfahrtgesetz die Freiheit der Fluggesellschaften bei der Preisgestaltung einschränkt. Aus diesem Grund haben die spanischen Behörden nun zwei Monate Zeit, um auf die von der EU beanstandeten Unregelmäßigkeiten zu reagieren. Das Sanktionsverfahren wurde in Form eines begründeten Schreibens eingeleitet. Es sieht einen zweimonatigen Dialog zwischen Brüssel und Madrid vor, um die Differenzen beizulegen. Sollte die Angelegenheit nicht geklärt werden, kann die Kommission immer noch zur zweiten Phase übergehen. In dieser Phase übermittelt sie eine mit Gründen versehene Stellungnahme und setzt eine neue Frist für den Dialog. Anschließend beginnt die dritte und letzte Phase des Verfahrens, in der der Fall vor den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gebracht wird. Spanien rechtfertigt dies mit Verbraucherschutz Das Ministerium für soziale Rechte, Konsum und die Agenda 2030 erklärt, dass die Sanktionen trotz der Untersuchung der Europäischen Kommission eine rechtliche Grundlage hätten. Zwischen Spanien und der EU werden im Schnitt 30 solcher Verfahren pro Jahr abgehalten. Aktuell sind 94 Vertragsverletzungsverfahren im Vorgang. Eines der neusten Verfahren betrifft die Übernahme der Sabadell-Bank durch die Bank BBVA. Diese Übernahme wurde von Spanien genehmigt. Die EU sieht jedoch einen möglichen Verstoß gegen die EU-Bankenvorschriften. Das Ministerium erklärt, dieser Fall ändere nichts an den von der spanischen Regierung gegen die fünf Fluggesellschaften verhängten Sanktionen. Die Sanktionen seien noch nicht abgeschlossen und würden derzeit vor Gericht angefochten. Die Kommission sei nicht befugt, über die Anwendbarkeit der Sanktionen oder die Auslegung europäischer Vorschriften zu entscheiden. Diese Entscheidung liege beim EuGH. Das Ministerium von Pablo Bustinduy bekräftigt jedoch, dass die rechtlichen Argumente, die diese Sanktionen stützen, „sowohl dem spanischen Recht als auch der europäischen Rechtsprechung gewissenhaft entsprechen“. Fazit: Spanien lässt es gegenüber der EU lieber auf Gerichtsverfahren ankommen, anstatt mögliche Sanktionen im Vorfeld abzuwehren. Damit bleiben die Sanktionen gegen die Fluggesellschaften vorerst in Kraft. – TF - Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.10.2025 um 16:51 |
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9.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Aemet hebt Calima auf – Kanaren steuern auf 30-Grad-Spätsommer zu Die staatliche Wetteragentur Aemet hat die Calima-Phase auf den Kanaren für beendet erklärt. Laut der Behörde haben die Staubbelastungen deutlich nachgelassen, und das Archipel steuert nun auf ein warmes, spätsommerliches Wochenende mit Temperaturen um 30 Grad zu. Besonders in den mittleren Höhenlagen von Gran Canaria und im Süden Tenerifes werden Spitzenwerte erwartet. Im Laufe des Tages soll sich das Wetter weiter stabilisieren, der Wind bleibt mäßig aus Nordost, mit leichter Brandung an den Küsten. Nach Tagen mit erhöhter Staubbelastung können die Inseln jetzt in ein sonniges Herbstwochenende starten – ganz im Zeichen des sogenannten Veroño, des kanarischen Spätsommers. Künstliche Intelligenz hilft bei Altersbestimmung von Minderjährigen Ein kanarischer Arzt und eine marokkanische Informatikerin haben ein KI-System entwickelt, das die Altersbestimmung jugendlicher Migranten verbessert. Das Projekt nutzt afrikanische Knochenmuster, um Fehleinschätzungen bei Minderjährigen zu vermeiden. Aktuell basieren viele Verfahren auf europäischen Normtabellen, die bei afrikanischen Jugendlichen abweichen können. Mit künstlicher Intelligenz reduziert sich die Fehlerspanne von etwa zwei Jahren auf nur sechs Monate. Das Projekt wurde bereits bei der África Canarias Challenge ausgezeichnet und könnte künftig Rechtsmedizin und Asylverfahren auf den Kanaren deutlich präzisieren. Spanien: Ein Land voller Sorgen – Mental Health rückt in den Fokus Spanien zählt zu den Ländern Europas, in denen sich die Bevölkerung am meisten um ihre psychische Gesundheit sorgt. Das hat eine neue Umfrage des Instituts Ipsos gezeigt. 62 Prozent der Spanier sehen seelische Probleme als größtes Gesundheitsrisiko – noch vor Krebs oder Übergewicht. Besonders betroffen sind Frauen und junge Erwachsene. Auffällig: Fast die Hälfte unternimmt nichts, um die eigene mentale Gesundheit zu stärken, und vertraut eher auf Familie oder Freunde als auf Fachleute. Expertinnen fordern deshalb mehr Aufklärung und niedrigschwellige Hilfsangebote – denn psychische Belastung ist längst ein gesellschaftliches Dauerthema in Spanien. Supremo bestätigt Urteil: 97 Jahre Haft für Fotografen wegen Kindesporno Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat die Verurteilung eines Fotografen aus Las Palmas bestätigt, der zwischen 2013 und 2018 35 minderjährige Mädchen missbraucht und fotografiert hat. Die ursprünglich verhängten 97 Jahre Haft werden laut Gesetz auf eine effektive Freiheitsstrafe von 15 Jahren begrenzt. Zusätzlich gelten 19 Jahre Berufsverbot im Umgang mit Minderjährigen sowie individuelle Entschädigungen zwischen 1.000 und 4.000 Euro je Opfer. Das Gericht betonte, dass die Strafen ein klares Signal gegen sexuellen Missbrauch setzen. Mit dem Urteil ist der Fall nun rechtskräftig abgeschlossen. Canarias verschont – Aemet prognostiziert mildes Wochenende statt DANA-Chaos Die Kanarischen Inseln sind von der derzeit über Spanien ziehenden DANA verschont geblieben. Nach Angaben der Wetteragentur Aemet bleibt das Klima stabil, während das Festland und die Balearen mit Unwettern kämpfen. Für das Archipel haben sich die Temperaturen im Verlauf der Woche normalisiert und liegen nun wieder unter 30 Grad. Nur in höheren Lagen tritt vereinzelt leichter Calima auf, der zum Wochenende abnimmt. Auf See weht mäßiger Nordostwind mit teils kräftiger Brandung. Damit dürfen die Kanaren auf ein ruhiges, sonniges Herbstwochenende blicken – eine willkommene Pause nach Wochen wechselhafter Witterung. Foro Canarias7: Zwischen Nachhaltigkeit und Realismus – Häfen fordern Politik mit Augenmaß Beim Wirtschaftsgipfel „Intermodalidad“ in Las Palmas haben Vertreter von Häfen und Fluggesellschaften mehr Realismus bei Umweltauflagen gefordert. Die Präsidentin der Hafenbehörde Las Palmas, Beatriz Calzada, nannte einige EU-Vorgaben „nicht umsetzbar“ und warnte vor Wettbewerbsnachteilen gegenüber afrikanischen Häfen. Auch Binter-Manager Santiago Guerra betonte, dass nachhaltige Luftfahrt wichtig sei, aber überzogene Abgaben Airlines und Passagiere belasten würden. Das Forum zeigte, dass die Kanaren Nachhaltigkeit befürworten – solange sie regional steuerbar bleibt. Lehrkräfte protestieren: „Ni un ciclo menos, ni un recorte más“ in der kanarischen Berufsausbildung In La Laguna und Las Palmas haben Lehrkräfte der Berufsausbildung gegen Kürzungen und Privatisierungen protestiert. Unter dem Motto „Ni un ciclo menos, ni un recorte más“ forderten sie den Erhalt öffentlicher Ausbildungsangebote. Besonders kritisch sehen sie die geplante Streichung des Lehrgangs „Gleichstellung“, eines einzigartigen FP-Zweigs. Außerdem kritisieren sie den Abbau von Unterrichtsstunden und fehlende Fachrichtungen auf kleineren Inseln. Die Gewerkschaft STEC warnt, dass die Qualität der Ausbildung leidet, wenn Ressourcen weiter schrumpfen. Lanzarote setzt auf Nordamerika – touristisches Ziel der Zukunft Lanzarote hat eine großangelegte Kampagne in den USA und Kanada gestartet, um bis 2026 mehr nordamerikanische Reisende anzuziehen. Die Sociedad de Promoción Turística de Lanzarote (SPEL) wirbt derzeit in Boston und Toronto für die Insel als Premium-Ziel. Laut dem Cabildo reist der nordamerikanische Gast länger, gibt mehr Geld aus und sucht Qualität statt Masse. Gespräche mit Iberia, British Airways und Aer Lingus über bessere Anbindungen laufen bereits. Lanzarote will sich als hochwertige Destination positionieren, die Wertschöpfung statt Überfüllung anstrebt. Über 1.000 ausländische Teilnehmende bei der Rad-Challenge FudeNaS in Fuerteventura Fuerteventura bereitet sich auf die diesjährige FudeNaS-Challenge vor. Am 25. Oktober treffen sich rund 1.600 Radsportler:innen, davon mehr als 1.000 aus dem Ausland, zu dem militärisch-sportlichen Radrennen von Corralejo nach Morro Jable. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Streitmacht mit Sport und Natur“ und verbindet sportlichen Ehrgeiz mit Umweltbewusstsein. Veranstalter ist der Verein Soria 9 mit Unterstützung der Streitkräfte und des Cabildo de Fuerteventura. Die Organisatoren erwarten auch wirtschaftliche Impulse durch zusätzliche Besucher:innen.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 09.10.2025 um 16:45 |
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9.10.2025 - Tirajana: Eine Drogenbande aus dem Süden Gran Canarias steht vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hat im Rahmen eines Verfahrens vor dem Dritten Gericht von San Bartolomé de Tirajana im Süden Gran Canarias offiziell die Eröffnung einer mündlichen Verhandlung gegen elf Personen wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung am Vertrieb von Betäubungsmitteln beantragt. - In der Anklageschrift, die beim Provinzgericht Las Palmas eingereicht wurde, heißt es, dass die Angeklagten, darunter MA alias „Mito“, JMGS alias „Ceja“ und AJMT alias „Fofi“, angeblich eine kriminelle Gruppe mit dem Ziel gegründet haben, durch Drogenverkäufe illegale Gewinne zu erzielen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren die Verdächtigen von August 2021 bis März 2022 in Santa Lucía de Tirajana aktiv. Das Gerichtsdokument, das Maspalomas24H vorliegt, beschreibt die hierarchische Struktur der Gruppe: MA soll die Aktivitäten geleitet und koordiniert haben; andere Angeklagte waren für Logistik und Vertrieb zuständig, während LM den Kauf der Substanzen finanzierte. Auch AJIG, alias „Boxer“, wird genannt und operiert unabhängig, verfolgt aber dieselben illegalen Ziele. Während des am 11. März 2022 vom Gericht genehmigten Verfahrens wurden Hausdurchsuchungen durchgeführt, bei denen fast 366 Kilogramm Cannabisharz und andere Drogen sowie fast 13.000 Euro Bargeld von den Hauptangeklagten und mehr als 45.000 Euro von AJIG beschlagnahmt wurden. Analysen bestätigten das Vorhandensein von Kokain, MDMA und hochreinen Amphetaminen. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit und gruppenbezogene Straftaten im Sinne der Artikel 368, 369, 374 und 570 des Strafgesetzbuches vor. Die Anklage fordert Freiheitsstrafen von bis zu sechs Jahren und Geldstrafen von über 1,4 Millionen Euro für die Hauptmitglieder sowie einen besonderen Entzug des Stimmrechts während der Haftstrafe. Dem AJIG werden drei Jahre Freiheitsstrafe und eine Geldstrafe von 7.006 Euro vorgeschlagen, mit subsidiärer strafrechtlicher Haftung im Falle der Nichtzahlung. Darüber hinaus wird die Beschlagnahmung der beschlagnahmten Drogen, Waagen und des Bargeldes sowie die Vernichtung der Substanzen beantragt, wobei Proben für spätere Analysen aufbewahrt werden sollen. Der Fall, der die kriminellen Aktivitäten im Süden Gran Canarias und die Reaktion der Justiz- und Polizeibehörden widerspiegelt, wartet nun auf einen Termin für die mündliche Verhandlung vor dem Provinzgericht, wo über die strafrechtliche Verantwortlichkeit des Angeklagten und die entsprechenden Strafen entschieden werden soll. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 09.10.2025 um 10:01 |
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9.10.2025 - Im Süden Gran Canarias wird investiert: Mehr als 20 Millionen Euro in neue Photovoltaikanlagen. Der Süden Gran Canarias festigt seine Position als wichtiger Standort für Investitionen in erneuerbare Energien. Die Generaldirektion für Energie hat den Prozess der öffentlichen Information für fünf Photovoltaik-Solaranlagenprojekte in San Bartolomé de Tirajana neu gestartet. Das Investitionspaket, einschließlich der Einzelbudgets für die Anlagen und ihre Evakuierungsinfrastruktur, beläuft sich auf über 20 Millionen Euro. - Die Projekte mit den Bezeichnungen „FV PTESGC-1“, „FV PTESGC-2“, „FV PTESGC-4“, „FV PTESGC-4II“ und „FV PTESGC-5“ stellen einen entscheidenden Schritt zur Dekarbonisierung des Energiemixes der Insel dar. Alle Projekte befinden sich im Polígono 16, Parzelle 612, in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und zeichnen sich durch den Einsatz modernster Technologie mit LONGI SOLAR oder ähnlichen Photovoltaikmodulen und Wechselrichtern der Marke SMA aus, die eine hohe Effizienz garantieren: Das Projekt PTESGC-5 stellt die größte Einzelinvestition in die Anlage dar und beläuft sich allein für die Photovoltaikanlage auf über 6,1 Millionen Euro. Es ergänzt die komplexere Evakuierungsinfrastruktur, die mit PTESGC-4II geteilt wird und an das Umspannwerk San Agustín angeschlossen ist. Obwohl die Projekte bereits im Oktober 2024 öffentlich bekannt gegeben wurden, ist diese neue Veröffentlichung im Staatsanzeiger (BOE) notwendig, um die technischen Änderungen an der Evakuierungsinfrastruktur und die daraus resultierende neue, spezifische und individualisierte Liste der zu enteignenden Vermögenswerte und Rechte zu berücksichtigen. Die Generaldirektion für Energie als zuständige Stelle unterzieht die Projekte und insbesondere den Antrag auf Erklärung der Gemeinnützigkeit diesem rechtlichen Verfahren und ermöglicht allen interessierten Personen – insbesondere den betroffenen Eigentümern und Inhabern –, die Unterlagen einzusehen und innerhalb einer Frist von dreißig (30) Tagen gemäß dem Königlichen Dekret 1955/2000 und dem Dekret 141/2009 die von ihnen für angemessen gehaltenen Behauptungen vorzubringen. Diese Investition unterstreicht nicht nur das Engagement Gran Canarias für Solarenergie, sondern löst auch einen komplexen Verwaltungs- und Raumplanungsprozess aus, der sicherstellen soll, dass diese erhebliche Kapitalspritze in saubere Energie für das Netz der Insel umgesetzt wird. Alle Photovoltaikprojekte konzentrieren sich auf Polygon 16, Parzelle 612, in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und unterstreichen die Konsolidierung dieses Gebiets als Zentrum für die Erzeugung sauberer Energie auf Gran Canaria. Diese fünf Projekte basieren auf modernster Technologie und verwenden LONGI SOLAR oder ähnliche Photovoltaikmodule sowie SMA-Wechselrichter, die einen hohen Wirkungsgrad der Energieumwandlung gewährleisten. Die Gesamtinvestitionen in die Projekte spiegeln ein Engagement in Millionenhöhe für die Energiewende wider. Die Umsetzungsbudgets für die Anlagen summieren sich auf eine beträchtliche Summe, wobei das Projekt PTESGC-5 mit der größten Einzelinvestition in das Werk (6.141.968,90 €) und der Installation von 9.396 Modulen hervorsticht. Dicht gefolgt von PTESGC-1 mit 10.080 Modulen und einem Budget von 5.400.000,00 €. PTESGC-2 wird 8.400 Module zu einem Preis von 4.800.000,00 € liefern, und das Projekt PTESGC-4 wird 6.615 Module mit einem Budget von 3.412.527,42 € installieren. PTESGC-4II schließlich, obwohl das kleinste Projekt, umfasst 3.240 Module und erfordert eine Investition von 1.928.099,69 €. Die Effizienzstrategie spiegelt sich auch in der Evakuierungsinfrastruktur wider. Die Kosten liegen meist über einer halben Million Euro und werden durch gemeinsame Nutzung optimiert. Die Anlagen PTESGC-1 und PTESGC-2 teilen sich die Evakuierung zum 20-kV-Umspannwerk Tablero, was zusammen 534.588,09 € kostet. Ebenso teilen sich PTESGC-4II und PTESGC-5 die komplexere Evakuierungsinfrastruktur im Wert von 776.830,81 €, die an das 20-kV-Umspannwerk S_AGUSTIN angeschlossen ist. Die Evakuierung von PTESGC-4 zum 20-kV-Umspannwerk Lomo Maspalomas kostet separat 214.458,88 €. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 09.10.2025 um 09:58 |
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9.10.2025 - Der Süden Gran Canarias stärkt seine touristische Position dank der Sicherheit der staatlichen Streitkräfte. Der Süden Gran Canarias festigt seine Führungsposition in der weltweiten touristischen Wahrnehmung mit einem Index von 82,4 Punkten und übertrifft damit sowohl Mallorca (73,3) als auch Antalya (78,2) und Teneriffa (84,7). Dies geht aus den neuesten Daten von Mabrian für den Tourismus auf Gran Canaria hervor, die auf den 7. Oktober 2025 aktualisiert wurden. Obwohl das Reiseziel Teneriffa den ersten Platz behauptet, weist die Insel Gran Canaria im Vergleich zum Vorjahr eine positive Entwicklung von 1,7 % auf und liegt damit leicht über dem balearischen Durchschnitt. - Die Indexaufschlüsselung zeigt, dass Sicherheit (93 Punkte) und Klima (90) die Faktoren sind, die Touristen auf Gran Canaria am meisten schätzen, was den Ruf der Insel als sicheres Reiseziel mit hervorragendem Klima festigt. Die Indizes für Hotels (68) und Tourismusprodukte (70) liegen jedoch unter 75 Punkten, was eine wahrgenommene Qualitätslücke im Vergleich zu Reisezielen wie Teneriffa verdeutlicht, wo beide Unterindizes 69 bzw. 79 Punkte erreichen. „Gran Canaria steht weiterhin für Stabilität, aber die Besucher verlangen zunehmend nach Erlebnissen und Unterkünften mit höherem Mehrwert“, erklärt ein von Maspalomas24H befragter Amadeus-Analyst. Dieser Trend spiegelt die Notwendigkeit wider, die Diversifizierung des Tourismusprodukts – insbesondere im Süden der Insel – weiter voranzutreiben und die durchschnittliche Hotelqualität zu verbessern. Was die internationale Anbindung betrifft, verzeichnete Gran Canaria im Zeitraum Oktober–Dezember ein moderates Wachstum der internationalen Flugplätze von 1,08 % im Vergleich zum Vorjahr und von 3,54 % im Zeitraum Januar–März. Antalya hingegen erlebte einen Anstieg von 78,8 %, der auf die dortige Anreizpolitik und den zunehmenden Tourismus aus Russland und dem Nahen Osten zurückzuführen ist. Während die Kanarischen Inseln traditionell vom westeuropäischen Tourismus abhängig bleiben, erweitert die Türkei ihren Mix aus Quellmärkten rasch. Trotzdem behält Gran Canaria seine Position als führendes Winterziel für den britischen und nordischen Markt und profitiert vom stabilen Wetter und der Anbindung an Billigfluggesellschaften. Hotelpreise: Stabilität bei drei Sternen, Druck bei fünf Die Analyse der Durchschnittspreise zeigt eine Tendenz zur Zurückhaltung im mittleren Preissegment. Zwischen Oktober und Dezember lagen die durchschnittlichen Übernachtungspreise auf Gran Canaria bei 128 Euro für Drei-Sterne-Hotels, 166 Euro für Vier-Sterne-Hotels und 314 Euro für Fünf-Sterne-Hotels. Obwohl das obere Preissegment im Vergleich zu Teneriffa (355 Euro) und Mallorca (364 Euro) weiterhin konkurrenzfähig bleibt, ist der Abstand zu Antalya erheblich: Fünf-Sterne-Hotels erreichen dort kaum 230 Euro pro Nacht, ein Unterschied, der teilweise die Attraktivität des türkischen Reiseziels auf dem Pauschalreisemarkt erklärt. Von Januar bis März stiegen die Preise auf Gran Canaria leicht (139 €, 180 € bzw. 327 €), was auf eine starke Nachfrage im Winter und eine effiziente Saisonsteuerung schließen lässt. Trotz der insgesamt positiven Wahrnehmung zeigen Bewertungsdaten, dass Gran Canaria eine durchschnittliche Zufriedenheitsbewertung von 64,3 für Drei-Sterne-Hotels, 70,8 für Vier-Sterne-Hotels und 78 für Fünf-Sterne-Hotels aufweist und damit unter Teneriffa (77,8 für Fünf-Sterne-Hotels) und Antalya (über 80) liegt. Die Zufriedenheitslücke spiegelt weniger ein strukturelles Problem wider, sondern vielmehr eine Diskrepanz bei den Erwartungen im mittleren Preissegment, wo Besucher Standards verlangen, die mit denen kontinentaler Reiseziele vergleichbar sind. Gran Canaria startet mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Wahrnehmung, Konnektivität und Preisen in den Winter 2025, steht aber vor klaren Herausforderungen bei der Neupositionierung und Produktdifferenzierung der Hotels. Klima und Sicherheit bleiben die Stärken des südlichen Gran Canaria, doch die Wettbewerbsfähigkeit der Insel hängt von der Fähigkeit ab, ein hochwertigeres und nachhaltigeres Erlebnis zu bieten, das der Entwicklung der europäischen Touristen nach der Pandemie entspricht. - Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 09.10.2025 um 09:52 |
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8.10.2025 - Gewerkschaft warnt vor gefährlichen Arbeitsbedingungen auf Gran Canaria Die Gewerkschaft hat eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für Postangestellte in Las Palmas aufgedeckt, die ihre Gesundheit gefährdet hat. - In Las Palmas meldeten Mitarbeiter von Correos eine Überlastung in mehreren Einrichtungen der Provinz. „Die aktuelle Arbeitsbelastung in den Verteilungseinheiten ist für das vorhandene Personal nicht zu bewältigen. Dies führt zu einer erheblichen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen“, warnte die Gewerkschaft. Viele Mitarbeiter seien Risiken für ihre physische und psychische Gesundheit ausgesetzt, was zu Krankmeldungen aufgrund von Angstzuständen und arbeitsbedingtem Stress geführt habe. Gewerkschaft fordert bessere Arbeitsbedingungen auf Gran Canaria Die unzureichenden Einstellungspraktiken zwingen motorisierte Arbeiter, übermäßige Arbeitslasten zu übernehmen, was das Risiko von Arbeitsunfällen erheblich erhöht. „Wir verstehen nicht, wie ein qualitativ hochwertiger Service gewährleistet werden kann, wenn beispielsweise eine Einheit mit 20 Abschnitten weniger als die Hälfte des notwendigen Personals hat“, betonte die Gewerkschaft. Kollegen müssten drei oder vier zusätzliche Abschnitte übernehmen, was die Überlastung und Erschöpfung der Belegschaft weiter verschärfe. Gewerkschaft kritisiert Personalpolitik in Madrid „Wenn die Genehmigung von Einstellungen vom Managementzentrum in Madrid abhängt, glauben wir, dass die spezifischen Realitäten der Kanarischen Inseln und die tägliche Arbeitsbelastung auf den Inseln nicht berücksichtigt werden“, betonten sie. Die Gewerkschaft fordert Maßnahmen zur Erhöhung der Personalbesetzung in den Verteilzentren der Provinz Las Palmas. Dies sollte durch die Subventionen für die Bereitstellung des Universaldienstes erleichtert werden, um würdige Arbeitsbedingungen und einen qualitativ hochwertigen Postdienst sicherzustellen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 17:48 |
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8.10.2025 - Gran Canaria: Historisches Weihnachtsfest im Palacete de la Marquesa Palacete de la Marquesa: Einzigartiges Weihnachtserlebnis erwartet Der Palacete de la Marquesa in Arucas hat sich in ein weihnachtliches Traumland verwandelt. Besucher können die historischen Räume dieses Gebäudes erkunden, das von der Lopesan-Gruppe zur Verfügung gestellt wurde. - Das historische Palacete de la Marquesa auf Gran Canaria öffnet erstmals seine Türen, um sich in Zusammenarbeit mit der Kulturvereinigung Salsipuedes in das ‚Grand Palace of the Dreams’ Christmas‘ zu verwandeln. Dank der großzügigen Spende der Lopesan-Gruppe bietet dieses Event eine einzigartige Gelegenheit für Tausende von Menschen, eine Reise voller Magie, Fantasie und Tradition zu erleben, wie das Tourismusunternehmen betont. Gran Canaria verzaubert mit historischem Weihnachtsevent Inspiriert von der Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts, wird Salsipuedes die Ära der ersten Markgrafen von Arucas in einem der schönsten botanischen Gärten der Welt nachbilden. Die elegante Fassade, geschmückt mit dem Familienwappen, der steinerne Vorbau und die majestätischen Säulen bieten die perfekte Kulisse für eine fesselnde Reise voller Lichter, Träume und gemeinsamer Emotionen. Jeder Winkel des Palacete wird lebendig: Die Stallungen, der Ballsaal, das Schlafzimmer und der große Speisesaal verwandeln sich in magische Szenen mit originalen Möbeln, spezieller Beleuchtung und fast fünfzig Charakteren, die die Besucher auf eine Reise in eine bezaubernde Vergangenheit führen. Lopesan stärkt kulturelles Erbe in Arucas Lopesan, das die Mehrheit des Markgrafentums von Arucas erworben hat, stärkt sein Engagement für Kultur und Gemeinschaft durch die Zusammenarbeit mit einer der beliebtesten Gruppen der Stadt. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, ein historisches Erbe zu feiern, das für alle in festlichem Glanz erstrahlen wird. Das ‚Grand Palace of the Dreams’ Christmas‘ öffnet seine Türen am 26., 27. und 28. Dezember sowie am 2., 3. und 4. Januar und lädt alle ein, ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis in einer unvergleichlichen Umgebung zu genießen. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 17:42 |
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8.10.2025 - Cáritas deckt Wohnkrise in Las Palmas auf: Sofortige Maßnahmen nötig Cáritas hat die prekäre Wohnsituation in der Provinz Las Palmas enthüllt, die vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Die Organisation berichtete von einem deutlichen Anstieg der Familien, die Schwierigkeiten haben, sichere und bezahlbare Wohnungen zu finden. Hauptursachen für diese Krise sind steigende Mietpreise und ein Mangel an verfügbaren Unterkünften. - Viele Bewohner stehen vor ernsthaften Herausforderungen, da die Lebenshaltungskosten weiter steigen. Cáritas betonte die dringende Notwendigkeit, dass lokale Behörden Maßnahmen ergreifen, um das Wohnungsdefizit zu beheben und die Lebensbedingungen für gefährdete Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Las Palmas muss Wohnungsnot bekämpfen Der Bericht fordert sofortiges Handeln von Regierungsstellen, um Richtlinien zu entwickeln, die den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum für alle sicherstellen. Ohne Intervention könnte sich die Lage verschlimmern, wodurch viele Familien ohne stabile Unterkünfte bleiben würden. Cáritas appelliert an die Gemeinschaft und Führungskräfte, gemeinsam diese drängenden Probleme anzugehen und zu bekräftigen, dass jeder ein Recht auf ein sicheres Zuhause hat. - Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 08.10.2025 um 17:38 |