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Passagierrekord an Flughäfen im Januar 2026 trotz Verschiebungen im Markt

Die Flughäfen der Kanarischen Inseln melden für Januar 2026 über 4,5 Millionen Passagiere. Während internationale Flüge und der Inselverkehr boomen, schwächelt die Verbindung zum spanischen Festland. Erfahren Sie alle Details zu den Gewinnern und Verlierern unter den Inseln sowie zur aktuellen Entwicklung der Luftfracht...
Gran Canaria legte deutlich zu.

Kanaren – Die Flughäfen der Kanarischen Inseln setzen ihren Wachstumskurs fort, wenn auch mit moderaterem Tempo als in den Vorjahren. Wie aus den aktuellen Daten des Kanarischen Statistikinstituts (ISTAC) hervorgeht, wurden im ersten Monat des Jahres 2026 insgesamt 4.572.756 Passagiere (Ankünfte und Abflüge zusammengefasst) registriert. Dies entspricht einem leichten, aber dennoch bedeutsamen Zuwachs von 0,5 % im Vergleich zum Januar des Vorjahres.-

Diese Zahlen unterstreichen die ungebrochene Attraktivität des Archipels als Winterreiseziel Nummer eins in Europa. Doch hinter der positiven Gesamtbilanz verbirgt sich ein komplexes Geflecht aus Gewinnern und Verlierern – sowohl bei den Flugzielen als auch bei den einzelnen Inselstandorten.

Internationaler Tourismus bleibt der wichtigste Motor
Der Motor des kanarischen Luftverkehrs ist und bleibt das Ausland. Von den insgesamt fast 4,6 Millionen Reisenden entfielen rund 2,99 Millionen Passagiere auf internationale Verbindungen. Das entspricht einem beeindruckenden Anteil von 65 % am gesamten Passagieraufkommen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte dieses Segment ein Plus von 1,8 % verzeichnen.

Besonders hervorzuheben ist die Dominanz der Kernmärkte:

Großbritannien: Mit einem Anteil von 23 % (fast ein Viertel aller Passagiere) bleibt das Vereinigte Königreich der wichtigste Quellmarkt für die Kanaren.
Deutschland: Reisende aus der Bundesrepublik folgen an zweiter Stelle und machen 13 % (über 1,6 Millionen in der kombinierten Betrachtung mit anderen Märkten) des Aufkommens aus.
Diese Stabilität im internationalen Sektor ist für die lokale Wirtschaft von entscheidender Bedeutung, da internationale Gäste im Durchschnitt länger verweilen und höhere Umsätze in der Hotellerie und Gastronomie generieren.

Trendwende bei Inlandsflügen: Festland verliert, Inseln gewinnen
Ein interessantes Bild zeigt sich bei der Analyse der spanischen Inlandsverbindungen. Hier klaffen die Entwicklungen zwischen dem interinsularen Verkehr und den Flügen zum spanischen Festland deutlich auseinander.

Während die Zahl der Inselflüge (Verbindungen zwischen den acht Inseln) um 2,7 % zunahm, erlebte der Verkehr mit dem spanischen Festland einen spürbaren Dämpfer. Die Flugbewegungen und Passagierzahlen in Richtung der iberischen Halbinsel gingen im Vergleich zum Januar 2025 um 5,9 % zurück. Analysten führen dies teilweise auf gestiegene Ticketpreise und eine Verlagerung der Reisegewohnheiten zurück. Dennoch bleibt das Festland mit 841.501 Passagieren ein wichtiger Pfeiler, der die rein innerkanarischen Reisen (741.674 Passagiere) zahlenmäßig noch immer übertrifft.

Regionale Unterschiede: Gran Canaria und Lanzarote als Wachstumssieger

Trotz der insgesamt positiven Tendenz auf dem gesamten Archipel verlief der Januar 2026 nicht auf allen Inseln gleich erfolgreich. Tatsächlich mussten fünf der sieben Hauptinseln mit Flughafen einen leichten Rückgang der Passagierzahlen hinnehmen.

Die Inseln im Detailvergleich nach Tendez sortiert:

La Palma- 0,8 %⇓124.680

Insel Veränderung Tendenz Passagiere im Januar
Gran Canaria + 2,5 % ⇑ 1.394.089
Lanzarote + 0,5 % ⇑ 701.763
Teneriffa Nord & Süd – 0,1 % ⇓ 1.792.650
La Gomera – 1,1 % ⇓ 8.978
Fuerteventura – 2,4 % ⇓ 528.976
El Hierro – 5,3 % ⇓ 21.620

Besonders auffällig ist das starke Abschneiden von Gran Canaria. Die Insel konnte sich mit einem Plus von 2,5 % deutlich vom allgemeinen Trend abheben und festigt damit ihre Position als zentrales Drehkreuz. Lanzarote schaffte es mit einem Zuwachs von 0,5 % ebenfalls knapp in die Gewinnzone.

Auf der anderen Seite der Skala steht El Hierro. Mit einem Minus von 5,3 % verzeichnete die kleinste der Inseln mit Linienverkehr den prozentual stärksten Rückgang. Auch Fuerteventura musste mit einem Minus von 2,4 % Federn lassen, was auf eine leichte Sättigung oder Verschiebungen im Flugplan einiger Billigflieger hindeuten könnte. Teneriffa, die größte Tourismusinsel, blieb mit einem minimalen Rückgang von 0,1 % faktisch auf dem Niveau des Vorjahres.

Logistik im Wandel: Luftfracht stabil, Post bricht ein
Neben dem Personenverkehr liefert die Statistik des ISTAC auch wichtige Einblicke in die logistische Versorgung der Inseln. Der Luftweg ist für die Kanaren lebensnotwendig, um verderbliche Waren und dringende Postsendungen zu transportieren.

Im Bereich der Luftfracht zeigte sich der Markt im Januar 2026 äußerst stabil. Insgesamt wurden 2.340 Tonnen Güter bewegt, was einer minimalen Steigerung von 0,1 % entspricht. Dies deutet auf eine konstante Nachfrage im Einzelhandel und in der Gastronomie hin.

Sorgenvoll blicken Branchenexperten jedoch auf den Posttransport. Hier wurde ein massiver Einbruch verzeichnet: Nur noch 355 Tonnen Post wurden auf dem Luftweg befördert – ein sattes Minus von 11 % gegenüber dem Vorjahr. Dieser Trend ist jedoch nicht neu und spiegelt die fortschreitende Digitalisierung wider, bei der physische Briefsendungen zunehmend durch digitale Kommunikation ersetzt werden.

Fazit und Ausblick
Der Start ins Jahr 2026 kann für die kanarische Luftfahrtbranche als Erfolg gewertet werden. Die Marke von 4,5 Millionen Passagieren in einem einzigen Monat zu knacken, beweist die Krisenfestigkeit des Sektors. Während der internationale Markt die tragende Säule bleibt, müssen die Rückgänge auf dem spanischen Festland und auf Inseln wie Fuerteventura oder El Hierro genau beobachtet werden.

Für die kommenden Monate wird entscheidend sein, ob die Osterferien und die beginnende Sommersaison die leichten Rückgänge auf den kleineren Inseln kompensieren können. Die Stärke von Gran Canaria und die ungebrochene Reiselust der Briten und Deutschen lassen die Tourismusverantwortlichen jedoch optimistisch in die Zukunft blicken.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.02.2026 um 06:28

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Erst Sturm, jetzt Staub: Kanaren lösen Calima-Warnung aus

Neue Wetterwarnung für die Kanaren: Nach Sturm und Wellen sorgt nun Calima (Saharastaub) für schlechte Sicht und Gesundheitswarnungen auf Lanzarote & Co.-

Nachdem der heutige Sonntag auf den Kanaren noch von Warnungen vor hohen Wellen und starkem Wind geprägt ist, steht zu Beginn der Woche ein neuer Wetterwechsel bevor. Die spanische Wetterbehörde Aemet hat für die östlichen Inseln eine Warnung vor Calima herausgegeben.

Von Wellen zu Wüstenstaub

Noch bis in den Sonntagnachmittag hinein gilt eine Warnung vor Wellen mit bis zu 4,5 Metern Höhe und Windböen um die 75 km/h. Kaum sind diese Warnungen deaktiviert, richtet sich der Fokus auf ein neues meteorologisches Phänomen. Ab Wochenbeginn sind die Inseln Lanzarote, La Graciosa, Fuerteventura sowie der Süden, Osten und Westen von Gran Canaria von einer Calima-Lage betroffen.

Die Calima bringt feinen Saharastaub mit sich, der die Luftqualität verschlechtern und die Sichtweite erheblich reduzieren kann. Diese Entscheidung wurde, so die Regionalregierung, unter Anwendung des Sonderplans für Risiken durch unerwünschte meteorologische Phänomene (PEFMA) getroffen.

Gesundheitswarnung und offizielle Empfehlungen

Das Gesundheitsministerium der Kanaren rät insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen oder Atemwegsproblemen zur Vorsicht. Die Behörden raten folgende Empfehlungen zu beachten:

Innenräume bevorzugt: Halten Sie Türen und Fenster geschlossen. Vermeiden Sie Aufenthalte im Freien, insbesondere wenn Sie unter chronischen Atemwegserkrankungen leiden.
Medikamente bereithalten: Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Medikamente griffbereit haben.
Flüssigkeitszufuhr: Trinken Sie reichlich Flüssigkeit und meiden Sie trockene Umgebungen.
Keine Anstrengung: Verzichten Sie während der Calima-Lage auf schwere körperliche Betätigung im Freien.
Ärztliche Hilfe: Suchen Sie bei Unwohlsein einen Arzt auf.
Vorsicht im Straßenverkehr: Fahren Sie bei reduzierter Sicht unbedingt mit eingeschaltetem Licht.
Notfälle: In Notfallsituationen wählen Sie die Notrufnummer 112 .
Unterdessen beobachten die Behörden die Wetterlage weiterhin genau und werden die Bevölkerung über alle Änderungen informieren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 06:20

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Frau in Costa Adeje auf Teneriffa aus Hotel-Pool gerettet

Ein schnelles Eingreifen des Rettungsschwimmers verhindert eine Tragödie in einem Hotel in Costa Adeje, doch der Zustand der Frau bleibt kritisch.

Eine Frau befindet sich in ernstem Zustand, nachdem sie am Samstag in einem Hotelpool in der Ferienregion Costa Adeje auf Teneriffa beinahe ertrunken wäre. Der Notruf ging 13.28 Uhr im Koordinationszentrum für Notfälle ein und löste einen sofortigen Rettungseinsatz aus.

Während der kanarische Notdienst (SUC) zum Unfallort unterwegs war, leistete eine koordinierende Krankenschwester in der Einsatzzentrale entscheidende Hilfe. Per Telefon wies sie den Rettungsschwimmer des Hotels an, wie er die Frau erstversorgen sollte, noch bevor die professionellen Rettungskräfte eintrafen.

Nach Ankunft im Hotelkomplex übernahmen die Sanitäter die weitere Versorgung. Die Frau zeigte Symptome eines inkompletten Ertrinkens. Den Sanitätern gelang es, sie zu stabilisieren, bevor sie in ernstem Zustand in das Universitätskrankenhaus Hospiten Sur gebracht wurde.

Die örtliche Polizei (Policía Local) war ebenfalls vor Ort, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen und den Einsatz zu koordinieren.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 06:17

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Notfall auf Ozeanriesen „Mein Schiff Relax“ vor Teneriffa

In einer dringenden Rettungsaktion hat die Seerettung (Salvamento Marítimo) in der Nacht zum Samstag ein Besatzungsmitglied des Kreuzfahrtschiffes „Mein Schiff Relax“ evakuiert, das kurz zuvor den Hafen von Teneriffa verlassen hatte.-

Kaum hatte das neue Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff Relax“ am Freitagabend den Hafen von Santa Cruz auf Teneriffa verlassen, kam es an Bord zu einem medizinischen Notfall. Der Gesundheitszustand eines Besatzungsmitglieds verschlechterte sich so rapide, dass der Bordarzt eine sofortige Krankenhauseinweisung für unumgänglich hielt.

Der Alarm wurde ausgelöst, als die Brücke des Schiffes direkten Kontakt mit der Hafenbehörde von Santa Cruz aufnahm. Der Schiffsarzt hatte nach einer ersten Untersuchung festgestellt, dass eine angemessene medizinische Versorgung auf hoher See nicht mehr gewährleistet werden konnte und der Patient spezielle Hilfe in einem Krankenhaus benötigte.

Aufgrund der Dringlichkeit aktivierte die Rettungsleitstelle das Rettungsboot „Salvamar Teneriffa“. Die Besatzung holte das erkrankte Crewmitglied in einer schnellen Evakuierungsaktion sicher von Bord.

Ein im Hafen bereits wartender Rettungswagen des kanarischen Notfalldienstes (Servicio de Urgencias Canario, SUC) brachte den Patienten zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 06:14

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Karneval auf Teneriffa: Über 54.000 Kreuzfahrer erwartet

Großer Ansturm zum Karneval in Santa Cruz de Tenerife. Erfahren Sie, welche Kreuzfahrtschiffe und Passagiere erwartet werden und an welchen Tagen der größte Trubel herrscht.-

Die Hauptstadt von Teneriffa bereitet sich auf einen gewaltigen Ansturm von Touristen vor. Für die heiße Phase des Karnevals, von Freitag bis zum Sonntag, den 22. Februar, werden mehr als 54.000 Kreuzfahrtpassagiere in Santa Cruz de Teneriffa erwartet. Insgesamt sind rund zwanzig Anläufe von Kreuzfahrtschiffen geplant, die die Besucher zu den wichtigsten Straßenveranstaltungen der fünften Jahreszeiten bringen.

Großer Andrang bereits am ersten Wochenende

Laut der Hafenbehörde von Teneriffa war bereits der gestrige Freitag einer der besucherstärksten Tage. Mit den Schiffen „Mein Schiff Relax“, „Marella Voyager“, „Azura“ und „La Belle des Oceans“ trafen 10.400 Passagieren ein.

Am Samstag, den 14. Februar, treffen die „Mein Schiff 7“, „Azura“ und die „AIDAluna“ mit einer Gesamtkapazität für 9.000 Kreuzfahrtgäste im Hafen ein. Am Sonntag folgen die prestigeträchtige „Queen Victoria“ und die „MSC Musica“, die zusammen rund 6.000 Passagiere an Land bringen.

Weitere Anläufe und Verkehrshinweise

Auch in der folgenden Woche ebbt der Strom nicht ab. Für Mittwoch, den 18. Februar, sind die „AidaCosma“ und die „WindStar“ mit 7.000 Reisenden angekündigt. Ein weiterer Höhepunkt ist das Abschlusswochenende vom 21. bis 22. Februar mit bis zu 10.000 Kreuzfahren. Um die Verkehrsströme zu lenken, wird die Servicestraße des Hafens zu bestimmten Zeiten für den Verkehr geöffnet sein.

„Los Indianos“ auf La Palma

Auch La Palma feiert mit. Am 16. Februar werden rund 5.000 Kreuzfahrtpassagiere der Schiffe „La Belle des Oceans“, „Mein Schiff Relax“ und „Spirit of Discovery“ die Gelegenheit haben, das berühmte Fest „Los Indianos“ im Hafen von Santa Cruz de La Palma mitzuerleben.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 06:10

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Yacht von Teneriffa sinkt vor Gran Canaria – Crew gerettet

Dramatische Rettungsaktion vor der Küste Gran Canarias. Ein Helikopter hat 5 Personen aus einer Rettungsinsel geborgen, nachdem ihr Segelboot bei starkem Wind sank.-

Ein Helikopter der Seenotrettung hat am Freitag fünf Personen gerettet, deren Segelboot auf dem Weg von Teneriffa nach Gran Canaria gesunken ist. Die Schiffbrüchigen, vier Männer und eine Frau, befanden sich zum Zeitpunkt der Rettung in einer Rettungsinsel und sind wohlauf.

Schneller Untergang bei starkem Wind

Ausgelöst wurde die Rettungsaktion nachdem die Funkbake der Yacht „Vlie“, das unter niederländischer Flagge fuhr, ein Notsignal sendete. Die Besatzung gab später an, dass sie auf dem Weg vom Hafen San Miguel (Teneriffa) nach Mogán (Gran Canaria) bei starkem Wind unterwegs war, als das Boot plötzlich Wasser aufnahm und sehr schnell sank.

Rettung aus der Luft

Die Seenotrettung mobilisierte umgehend den Helikopter „Helimer 215“ und das Rettungsboot „Salvamar Macondo“ vom Hafen in Arguineguín.

Der Helikopter erreichte die Position, etwa 18 Kilometer südlich von Gran Canaria, zuerst und konnte die fünf Besatzungsmitglieder sicher von ihrer Rettungsinsel an Bord holen. Sie wurden zur Beobachtung ins Doctor Negrín Hospital in Las Palmas de Gran Canaria geflogen, schienen aber bei guter Gesundheit zu sein.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 05:53

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Bäckerei-Diebstahl auf Gran Canaria: 800 Brote und 440 € erbeutet

Neue Details zum kuriosen Diebstahl auf Gran Canaria: Der Täter, der einen Bäckerei-Wagen stahl, erbeutete 800 Brote und 440 Euro Bargeld.-

Im Fall des kuriosen Diebstahls eines Bäckerei-Lieferwagens, der sich bereits am 21. Januar in Agüimes (Kanaren.News berichtete) ereignete, sind nun neue Details zur genauen Beute bekannt geworden.

Wie jetzt bestätigt wurde, stahl der von der Polizei in Ingenio festgenommene Mann nicht nur das Fahrzeug, sondern erbeutete auch dessen komplette Ladung von 800 Broten sowie 440 Euro Bargeld. Der Täter hatte damals die Gelegenheit genutzt, als ein Auslieferungsfahrer den Wagen mit steckendem Schlüssel kurz verließ.

Dreister Dieb versuchte, die Brote selbst auszuliefern

Besonders bizarr bleibt der Umstand, dass der Dieb nach der Tat versuchte, die Lieferroute fortzusetzen und die Backwaren selbst auszufahren. Neben dem Brot und dem Bargeld befanden sich im Fahrzeug auch die Schlüssel zu sieben weiteren Geschäften, was die Tat besonders heikel machte. Die Ermittlungen der Guardia Civil wurden, wie berichtet, an das zuständige Gericht in Telde übergeben.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 15.02.2026 um 05:46

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Rumänische Taschendieb-Bande auf den Kanaren zerschlagen

Die Guardia Civil hat einen rumänischen Taschendieb-Ring ausgehoben, der Touristen auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura bestohlen hat. Fünf Personen wurden festgenommen.-

Der Guardia Civil auf den Kanaren ist ein Schlag gegen die organisierte Kriminalität gelungen. In der „Operation Buzunare MJ“ wurde ein rumänisches Netzwerk von Taschendieben ausgehoben, das sich auf den systematischen Diebstahl an Touristen auf Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura spezialisiert hatte. Fünf Personen wurden festgenommen, gegen dreizehn weitere wird ermittelt.

Monatelange Ermittlungen führen zum Erfolg

Die Ermittlungen begannen vor mehreren Monaten, nachdem eine Welle von Anzeigen über Taschendiebstähle die Behörden alarmiert hatte. Die Täter gingen stets nach demselben Muster vor: Sie nutzten das Gedränge an stark frequentierten Touristenorten wie Märkten, Promenaden und Bushaltestellen, um ihre Opfer unbemerkt zu bestehlen.

Durch die sorgfältige Auswertung von Überwachungskameras gelang es den Ermittlern des Postens in Morro Jable (Fuerteventura), die Täter zu identifizieren. Es handelt sich um eine Gruppe rumänischer Staatsangehöriger, die ihre Aktivitäten gezielt auf die touristische Hochsaison konzentrierte.

Festnahmen auf frischer Tat

In Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei von Pájara wurden verdeckte Überwachungsmaßnahmen und verstärkte Patrouillen an strategischen Punkten eingerichtet. Diese führen zu mehreren Festnahmen auf frischer Tat. Unter anderem wurde ein Täter beim Versuch gefasst, die Tasche einer älteren Touristin zu öffnen. Diese Erfolge liefern entscheidende Beweise gegen die gesamte Bande.

Insgesamt konnten durch die „Operation Buzunare MJ“ 25 Straftaten aufgeklärt werden. Die Festgenommenen wurden der Justiz übergeben. Die Behörden betonen die Wichtigkeit, bei Menschenansammlungen wachsam zu bleiben und Wertgegenstände sicher am Körper zu tragen.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.02.2026 um 13:02

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76-jähriger Urlauber vor Playa del Inglés aus dem Atlantik gerettet

Ein 76-jähriger Mann wurde an der Playa del Inglés nach einem Beinahe-Ertrinken von Badegästen gerettet und in ernstem Zustand ins Krankenhaus gebracht.

Ein 76 Jahre alter Mann befindet sich in einem ernsten Zustand, nachdem er am heutigen Mittwochmittag an der Playa del Inglés in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im Süden von Gran Canaria beinahe betrunken wäre. Andere Badegäste hatten den Mann aus dem Wasser gezogen und den Notruf alarmiert.-

Der Vorfall ereignete sich gegen 12:09 Uhr. Laut dem kanarischen Notfall-Koordinationszentrum (CECOES) 112 ging ein Anruf ein, dass ein Mann aus dem Wasser gerettet worden sei und dringend medizinische Hilfe benötige.

Unmittelbar nach dem Notruf wurden die Rettungskräfte aktiviert. Helfer des Roten Kreuzes, die sich bereits vor Ort bemerkten, leisteten am Strand umgangene Erste Hilfe, bis ein Notarztwagen des kanarischen Rettungsdienstes (SUC) eintraf. Das medizinische Team stellte bei dem Mann Symptome eines unvollständigen Ertrinkens fest.

Nachdem der Patient am Strand stabilisiert werden konnte, wurde er in ernstem Zustand ins Krankenhaus Hospiten Roca transportiert. Die örtliche Polizei unterstützt den Rettungseinsatz am Strand.-

Quelle: Kanaren News Magazin
Autor: Kanaren News Magazin - 14.02.2026 um 12:53

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Carla Benítez, die Karnevals-Königin 2026 von Las Palmas

Carla Benítez wurde mit ihrer Fantasie ‚Historia‘ zur Königin des Karnevals von Las Palmas de Gran Canaria gekrönt. Alle Infos zur Gala, den Gewinnerinnen und den Highlights.

In einer Nacht voller Glanz, Rhythmus und einiger technischer Pannen wurde Carla Benítez González zur neuen Königin des Karnevals von Las Palmas de Gran Canaria 2026 gekrönt. Unter dem Motto „¡Viva Las Vegas!“ überzeugte sie die Jury und das Publikum mit ihrer atemberaubenden Fantasie „Historia“, einem Entwurf von Kevin Rodríguez González für den Sponsor Capross 2004.-

Der Hofstaat der Königin

An die Seite der Regentin gesellt sich ihr Hofstaat: Sara Lómore wurde mit ihrer Fantasie „Libertad para elegir tu destino“ zur ersten neuen Hofdame gewählt. Den Titel der Hofdame errang Evelyn Moreno mit dem Kostüm „Esencia“, gefolgt von der dritten Hofdame Norma Ruiz mit „Raffinato“ und der vierten Hofdame Ángeles Moreno mit der Fantasie „Igual que ¡tú!“.

Ein Abend mit Höhen und Tiefen

Die Gala im Parque de Santa Catalina, die in diesem Jahr ihr 50. Jubiläum feiert, bot den Zuschauern ein gemischtes Erlebnis. Während die Eröffnung als etwas längeres umstritten war, nahm die Show nach dem Auftritt der Kandidatinnen und ihrer prachtvollen Kostüme deutlich eine Fahrt auf. Der puerto-ricanische Sänger Tony Tun Tune sorgt für einen der Höhepunkte und brachte das Publikum zum Tanzen.

Allerdings war der Abend von wiederkehrenden Tonproblemen bei den Live-Auftritten geprägt, die unter anderem die Auftritte von Tony Tun Tun und der Murga „Los Legañosos“ beeinträchtigten. Die Moderatoren Dani Calero, Catha González und Nayra Santana führen hingegen souverän durch die Veranstaltung.

Besonderer Moment zum Jubiläum

Ein emotionaler Moment war der Auftritt ehemaliger Karnevalsköniginnen, die zur Feier des 50. Jubiläums auf die Bühne kamen, um die neue Königin Carla Benítez zu Beginn ihrer Regentschaft zu umarmen und zu feiern.-
Siehe Video:

Quelle: zum Video
Autor: Kanaren News Magazin - 14.02.2026 um 12:46

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14.2.2026 - Maspalomas erhält mit einer Investition von 475.000 Euro einen neuen Schub für die Energieeffizienz der Costa Canaria Promenade.

Das Projekt wird die öffentliche Beleuchtung entlang der touristischen Küste zwischen Playa del Inglés und San Agustín modernisieren und den Energieverbrauch um mehr als 50 % reduzieren.-

Die Maßnahme ist Teil des Tourismus-Nachhaltigkeitsplans für das Reiseziel „Impulsa Maspalomas“, der mit Mitteln aus dem EU-Fonds Next Generation finanziert wird.

Das Maspalomas Gran Canaria Konsortium, eine gemeinsame Einrichtung des Inselrats von Gran Canaria und des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana, hat den Vertrag zur Verbesserung der Energieeffizienz der öffentlichen Beleuchtung am Paseo Costa Canaria unterzeichnet. Die Maßnahme im Wert von 475.000 Euro wird die Beleuchtung eines der wichtigsten Touristengebiete im Süden der Insel modernisieren.

Die Verwaltungsbehörde hat das Projekt an das Unternehmen Aceinsa Canarias, SA vergeben, mit dem Ziel, die Transformation von Maspalomas Costa Canaria zu einem nachhaltigen Reiseziel voranzutreiben, im Einklang mit dem grünen Wandel, der Digitalisierung und der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismussektors.

Hauptziel des Auftrags ist die Modernisierung der öffentlichen Beleuchtungsinfrastruktur entlang der touristischen Küste, um die Servicequalität zu verbessern, die Sicherheit im Gebiet zu erhöhen und erhebliche Energieeinsparungen zu erzielen. Das Projekt wird auf dem Abschnitt der Costa Canaria Promenade zwischen dem Einkaufszentrum Anexo II in Playa del Inglés und dem Ende der Strandpromenade von San Agustín durchgeführt.

Im Rahmen dieses Projekts wird das Maspalomas Gran Canaria Konsortium in Abstimmung mit dem Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana etwa 244 Straßenlaternen, hauptsächlich Natriumdampf-Hochdrucklampen, durch neue LED-Straßenlaternen ersetzen.

Die neue Technologie ist deutlich effizienter, nutzt die Energie besser und bietet ein breiteres Spektrum an Farbtemperaturen. Zusätzlich werden 48 Projektoren an den sechs Türmen rund um den Parkplatz des Einkaufszentrums Anexo II ausgetauscht.

Diese Maßnahme zielt darauf ab, Energieeinsparungen von über 50 % zu gewährleisten und den CO₂-Äquivalent-Fußabdruck um mehr als 180 Kilogramm pro Jahr zu reduzieren. Neben dem geringeren Stromverbrauch senkt der Einsatz von LED-Technologie die Wartungskosten, da diese Systeme eine deutlich längere Lebensdauer aufweisen – in der Regel zwischen 25.000 und 50.000 Stunden, mit einer geschätzten Nutzungsdauer von 12 bis 25 Jahren oder mehr – und gleichzeitig zu mehr Sicherheit und Komfort für Bewohner und Besucher beitragen.

Diese Maßnahme ist Teil des Tourismus-Nachhaltigkeitsplans für das Reiseziel „Impulsa Maspalomas“, der vom Inselenergierat des Cabildo von Gran Canaria in Zusammenarbeit mit dem Maspalomas Gran Canaria Consortium entwickelt wurde, und ist Teil des Programms für Tourismus-Nachhaltigkeitspläne in Reisezielen, das vom Aufbau- und Resilienzmechanismus – Next Generation EU finanziert wird.

Die Arbeiten beginnen in den kommenden Wochen und werden voraussichtlich vier Monate dauern, sodass die geplanten Ausführungsfristen eingehalten werden.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 14.02.2026 um 05:47

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14.2.2026 - Der Süden Gran Canarias als Kapitalhafen: Savills hebt hervor, dass Fonds Luxus und Mehrwert bevorzugen.

Während andere Märkte von politischen und regulatorischen Turbulenzen erschüttert werden, herrscht im Süden Gran Canarias pragmatischer Optimismus, untermauert durch Daten von Savills. Die Stimmung der großen europäischen Investoren für 2026 ist eindeutig: 73 % der Fonds, die europäische Immobilienvermögen verwalten, planen, in diesem Jahr Hotels netto zu kaufen. Für Destinationen wie Maspalomas oder Meloneras ist diese Zahl nicht nur eine Statistik; sie zieht institutionelle Investoren an, die stabile Renditen zwischen 6 % und 8 % jährlich anstreben.

David Kellett, Leiter des Bereichs Hotelkapitalmärkte für EMEA bei Savills, fügte hinzu, dass die Kernidee dessen, wonach Fonds in Destinationen wie dem Süden von Gran Canaria suchen, folgende sei: „Qualität wird weiterhin von größter Bedeutung sein, sowohl im Hinblick auf die zugrunde liegenden Immobilienwerte als auch auf die Stärke der operativen Plattform, während Investoren bei der Auswahl von Märkten und Vermögenswerten zunehmend selektiver und oft auch konträr vorgehen werden.“

Der Trend an der Küste Gran Canarias deckt sich perfekt mit den Marktpräferenzen: 60 % der Investoren konzentrieren sich auf Luxusimmobilien, dicht gefolgt von 53 %, die auf Resorts und Freizeitanlagen setzen. Im Süden führt dies zu einem Kaufdruck auf erstklassige Objekte, die die im heutigen Markt so gefragte operative Stabilität bieten. Fonds kaufen nicht nur, sondern transformieren Immobilien mithilfe eines Wertsteigerungsmodells: Sie erwerben Drei- oder Vier-Sterne-Hotels und werten sie zu Fünf-Sterne- oder Ultra-Luxus-Hotels auf.

Der Investor von 2026 konzentriert sich nicht mehr nur auf Auslastungsraten, sondern legt besonderen Wert auf betriebliche Effizienz und einen minimalen CO₂-Fußabdruck. Die Modernisierung von Klimaanlagen und die Verbesserung der Wärmedämmung – in einem Klima wie dem der Kanarischen Inseln entscheidend für die Senkung der Energiekosten – sind mittlerweile Voraussetzung für den Zugang zu den immer häufiger genutzten „grünen Krediten“. Laut Savills erzielen diejenigen Eigentümer im Süden, die konsequente Modernisierungspläne umsetzen, zum Zeitpunkt des Verkaufs eine interne Rendite (IRR) von über 15 %.

Für den lokalen Markt bedeutet dies, dass Qualität sich von einem bloßen Slogan zu einer Voraussetzung für wirtschaftliches Überleben entwickelt hat. Wie die Unternehmensberatung betont, ist der Markt selektiver geworden, und die Gewinner auf Gran Canaria werden diejenigen sein, die eine solide operative Basis mit erstklassigen Immobilien kombinieren können. Dank kaufbereiter Interessenten und eines sich allmählich erneuernden Angebots festigt der Süden der Insel seine Position als bevorzugtes Betätigungsfeld für große Vermögensverwalter, die langfristig investieren möchten.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 14.02.2026 um 05:44

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14.2.2026 -Ein schockierender Vorfall im Südosten von Gran Canaria, bei dem ein fünfjähriger Junge das Opfer war.

Die Ruhe der Avenida de Canarias in Santa Lucía de Tirajana wurde am Nachmittag des 28. Februar 2024 jäh gestört. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft ereigneten sich die Vorfälle gegen 20:30 Uhr in der Bar C'Andres.-

Der Fall, der nun auf die Eröffnung der mündlichen Verhandlung vor dem Provinzgericht zusteuert, zeigt, dass der Angeklagte kein Unbekannter vor Gericht ist, da er bereits wegen Verstoßes gegen eine Ende 2020 von einem Gericht in Telde erlassene einstweilige Verfügung verurteilt wurde.

An diesem Ort soll der als FSA identifizierte Angeklagte die Genitalien eines erst fünfjährigen Kindes berührt haben. Die Anklageschrift, die Maspalomas24H vorliegt, beschreibt detailliert, dass der Angeklagte wissentlich handelte, die sexuelle Selbstbestimmung des Kindes verletzte und die Handlung wiederholte, selbst nachdem das Kind versucht hatte, seine Hand wegzuziehen. Er hörte erst auf, als ein Zeuge eingriff und das Kind wegzog.

Bezüglich des Schadensersatzes fordert der Rechtsbeistand des Minderjährigen eine Entschädigung für das erlittene seelische Leid. Die Staatsanwaltschaft hat diesen Betrag auf 1.000 € festgesetzt, die der Angeklagte dem Minderjährigen für die psychischen Folgen der unsachgemäßen Berührungen in der Bar im Süden der Insel zahlen muss.

Angesichts der Schwere der Vorfälle hat die Staatsanwaltschaft die Taten als sexuellen Missbrauch einer Minderjährigen unter 16 Jahren eingestuft und beantragt eine Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren für den Angeklagten. Zusätzlich zur Freiheitsstrafe strebt die Staatsanwaltschaft eine sechsjährige Bewährungszeit für FSA nach seiner Haftentlassung sowie ein Berufsverbot für alle Berufe an, die den Kontakt mit Minderjährigen beinhalten.

Die Kontrolle über den Angeklagten würde durch eine einstweilige Verfügung weiter gesichert, die es ihm untersagt, sich dem Opfer auf weniger als 500 Meter zu nähern oder mit ihr zu kommunizieren, und zwar für einen Zeitraum, der seine Haftstrafe um sechs Jahre übersteigt. Wenn das Kind zwölf Jahre alt ist, wird es immer noch genau das sein: ein schutzloses Kind.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 14.02.2026 um 05:40

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13.2.2026 - Gran Canaria: Neue Allianzen, Karneval-Millionen, Sturmwarnung

Gran Canaria spricht über neue politische Allianzen, den Streit um Karnevalsausgaben und Wetterwarnungen sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.

Coalición Canaria und Unidos por Gran Canaria schmieden neue Allianz
Pablo Rodríguez hat weitere Abkommen der Coalición Canaria auf Gran Canaria angekündigt. Der Vorsitzende der Partei auf der Insel sagte, die Vereinbarung mit Unidos por Gran Canaria solle kanarische Kräfte unter Führung der CC bündeln und sei mehr als ein Wahlpakt. Gespräche mit Municipalistas Primero Canarias und weiteren Gruppen sollten folgen, Wahllisten seien noch nicht vereinbart.

Las Palmas zahlte mehr als 1,3 Millionen Euro für Karnevalskonzerte
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat Zahlungen von 1.304.542 Euro plus 91.317 Euro Kanaren-Mehrwertsteuer IGIC für Karnevalskonzerte veranlasst. Die Aufträge gingen in einem Verhandlungsverfahren ohne öffentliche Ausschreibung an Big Time SL und umfassten Auftritte von Marc Anthony sowie K Personajes. Im Vorjahr hatte der Stadtrat 881.970 Euro plus 61.737 Euro IGIC für das Hauptpaket gezahlt.

Wetterlage bringt Vorwarnung für Wind und Küstenphänomene
Die Kanaren-Regierung hat Vorwarnungen für Küstenphänomene und Wind ausgerufen, die auch Gran Canaria betrafen. Prognosen nannten nordwestliche Dünung von drei bis vier Metern und eine Wellenperiode von mehr als zwölf Sekunden. Für Freitag galt zudem eine Windvorwarnung, in den Bergen auf Gran Canaria erwarteten die Behörden Böen bis zu 80 km/h, in weiteren Inselbereichen bis zu 70 km/h.

Guardia Civil nahm elf Verdächtige wegen Treibstoffschmuggels fest
Die Guardia Civil hat im Kommando Las Palmas elf Personen festgenommen und 7.500 Liter Treibstoff beschlagnahmt. Die Ermittler führten in anderthalb Monaten drei Einsätze gegen sogenanntes „petaqueo“ durch und warfen den Verdächtigen Besitz und Transport unerlaubter brennbarer Stoffe nach Artikel 568 des Strafgesetzbuches vor. Die Beamten stellten einen Zusammenhang zu Drogenhandel mit Schnellbooten fest und meldeten gestörte geplante Operationen nahe den Kanaren.

Gáldar verlangte Aussetzung der Biogasanlage in La Atalaya
Die Stadt Gáldar hat die sofortige Aussetzung des Betriebs der Biogasanlage in La Atalaya gefordert. Die Kommune begründete dies mit mutmaßlichen Rechtsverstößen und möglichen Gesundheitsrisiken, nachdem Einwohner Emissionen und Nebenprodukte beklagt hatten und sich unzureichend informiert fühlten. Die Behörden leiteten eine Überprüfung ein und kündigten Gespräche sowie Gemeindetreffen an, bevor Entscheidungen zur Zukunft der Anlage fallen.

Studie meldete Misstrauen junger Menschen gegenüber dem politischen System
Eine Studie hat 51,6 Prozent Misstrauen junger Menschen auf Gran Canaria gegenüber dem politischen System ausgewiesen. Die Befragten zeigten laut Untersuchung zugleich eine Neigung zu mehr staatlichem Eingreifen. Als zentrale Sorgen nannten sie bezahlbares Wohnen, den Arbeitsmarkt mit hoher Jugendarbeitslosigkeit und den Zugang zu hochwertigen Gesundheitsdiensten.

ULPGC stritt über Ehrendoktorwürde für Königin Sofía
Lluís Serra hat das Verfahren zur geplanten Ehrendoktorwürde der Universität von Las Palmas de Gran Canaria für Königin Sofía verteidigt. Der Rektor sagte, der Vorschlag sei ohne formelle Einwände eingebracht worden und eine Mehrheit unterstütze die Nominierung, die am Freitag, 20. Februar, verliehen werden solle. Der Geschichtsprofessor Germán Santana, Mitautor eines Manifests, widersprach, kritisierte fehlende Konsultation und kündigte eine Demonstration am Verleihungstag an.

Kanaren-Regierung bearbeitete 58 Fälle unbegleiteter Minderjähriger
Die Regierung der Kanarischen Inseln hat in der vergangenen Woche 58 Fälle unbegleiteter minderjähriger Migranten abgeschlossen. Grundlage waren Artikel 5 und eine Zusatzbestimmung des Königlichen Dekrets 658/2025, das Transfers auf das Festland erleichtern sollte. Seit Beginn der Reform bearbeiteten die Behörden 612 Fälle, zudem archivierten sie 283 Vorgänge, unter anderem wegen Volljährigkeit oder negativer Berichte der Staatsanwaltschaft.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 13.02.2026 um 14:51

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13.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Kanaren wachsen stark – Zuzug prägt Bevölkerungsstruktur
13.868 zusätzliche Einwohner in nur einem Jahr – die Kanaren sind deutlich gewachsen. Fast jede vierte Person auf dem Archipel ist inzwischen im Ausland geboren worden. Der Zuwachs verteilt sich auf mehrere Inseln und hat die Gesamtbevölkerung weiter steigen lassen. Damit erhöhen sich Anforderungen an Wohnraum, Schulen und Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig stabilisiert der Zuzug den Arbeitsmarkt und wirkt dem demografischen Rückgang entgegen.

Richter prüft Haft im Fall „Valka“
Im Fall „Valka“ verschärft sich die juristische Lage. Ein Richter hat die Vorführung mehrerer Beschuldigter mit Blick auf mögliche Untersuchungshaft angeordnet. Betroffen ist auch die frühere Stadträtin Inmaculada Medina in Las Palmas de Gran Canaria. Im Kern geht es um mutmaßliche Unregelmäßigkeiten bei öffentlichen Verfahren. Das Verfahren rückt Transparenz und Kontrolle kommunaler Abläufe erneut in den Mittelpunkt der politischen Debatte.

Lanzarote erhöht Wasserpreise deutlich
Wasser wird spürbar teurer. Auf Lanzarote steigen die Tarife um 15 Prozent. Der zuständige Wasserkonsorcio hat die Maßnahme mit wirtschaftlichen Zwängen und strukturellen Defiziten begründet. Die Entscheidung betrifft Haushalte ebenso wie Unternehmen. Da Wasser zur Grundversorgung zählt, wirkt sich jede Preisanpassung unmittelbar auf die monatlichen Ausgaben aus.

Polizei fasst mutmaßlichen Serien-Autodieb
Vier Autos in kurzer Zeit – dann erfolgte die Festnahme. In Ingenio ist ein Mann beim mutmaßlichen Aufbruch mehrerer Fahrzeuge überrascht worden. Nach Ermittlerangaben soll er versucht haben, insgesamt vier Autos zu öffnen. Der Zugriff erfolgte direkt am Tatort. Der Fall unterstreicht die Bedeutung schneller Polizeireaktionen in Wohngebieten.

Hund verletzt Schwangere in Telde
Ein Hund greift an, eine Schwangere wird verletzt. In Telde ist ein Spaziergang eskaliert. Die Frau hat Verletzungen erlitten, ihr Haustier befindet sich in ernstem Zustand. Die Behörden prüfen nun Halterverantwortung und mögliche Verstöße. Der Vorfall hat die Diskussion über Leinenpflicht und Sicherheitsvorschriften neu entfacht.

Teneriffa probt Vulkan-Notfall in Guía de Isora
Alarmprobe auf Teneriffa: Ein möglicher Vulkanausbruch wird in Guía de Isora simuliert. Das Cabildo hat eine Übung angekündigt, um Abläufe zwischen Einsatzkräften und Verwaltung zu testen. Der Bürgermeister äußerte Kritik an der Informationsweitergabe im Vorfeld. Solche Szenarien sind Teil der langfristigen Krisenvorsorge auf einer vulkanisch aktiven Insel.

Baugenehmigungen steigen – Wohnungsmarkt bleibt angespannt
Mehr genehmigte Wohnungen – aber keine Entspannung. Rund 4.700 Neubauten sind im vergangenen Jahr auf den Kanarischen Inseln freigegeben worden. Trotz des Anstiegs wächst die Zahl neuer Haushalte schneller als das Angebot. Mieten und Kaufpreise bleiben daher unter Druck. Der strukturelle Engpass im Wohnungsbau zählt weiterhin zu den drängendsten sozialen Themen auf dem Archipel.

Gran Canaria dominiert die Blaue Wirtschaft
Eine Insel zieht den Sektor an: Gran Canaria erwirtschaftet mehr als die Hälfte der maritimen Leistung der Kanaren. Hafenbetrieb, Logistik und maritime Dienstleistungen bilden das Rückgrat dieser sogenannten Blauen Wirtschaft. Der Bereich schafft Arbeitsplätze und generiert hohe Wertschöpfung. Damit bleibt Gran Canaria ein zentrales wirtschaftliches Kraftzentrum auf dem Archipel.

Aemet warnt vor Wind zum Karnevalsauftakt
Pünktlich zum Karnevalswochenende dreht der Wind auf. Die staatliche Wetteragentur Aemet hat Warnungen für mehrere Inseln ausgesprochen. Betroffen sind vor allem Höhenlagen und exponierte Bereiche. Böen können zeitweise deutlich stärker ausfallen. Veranstalter prüfen Sicherheitsmaßnahmen für Bühnen und Infrastruktur.

Regierung ruft Vorwarnstufe wegen Wind aus
Vorsorglich reagiert die kanarische Regierung auf die angekündigte Wetterlage. Für das gesamte Archipel ist eine Vorwarnstufe wegen starker Winde ausgerufen worden. Die Maßnahme ergänzt die Warnungen der Aemet. Kommunen bereiten präventive Schritte vor, um Risiken im Verkehr und bei Veranstaltungen zu reduzieren. Ziel ist es, mögliche Schäden frühzeitig zu begrenzen.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 13.02.2026 um 14:47

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12.2.2026 - Grünes Licht für den El-Salobre-Plan im Süden von Gran Canaria: Der entscheidende Schritt zur Legalisierung von Los Pajaritos

Der langjährige städtebauliche Stillstand in El Salobre neigt sich dem Ende zu. Nach jahrelangem Engagement der Anwohner hat die Umweltverträglichkeitsprüfungskommission von San Bartolomé de Tirajana einen positiven Bericht zur geringfügigen Änderung des Flächennutzungsplans für die Siedlung Lomo Los Pajaritos-Barranco del Negro veröffentlicht. Diese Vereinbarung, die am Mittwoch offiziell bekannt gegeben wurde, schafft die institutionelle Grundlage für die Legalisierung einer bisher ländlich geprägten Gemeinde und erkennt sie endlich als etabliertes und dauerhaftes Bevölkerungszentrum an.

Noch bevor die Angelegenheit überhaupt behandelt wurde, erhob Maspalomas Golf, SA, ein Unternehmen im gemeinsamen Besitz von Lopesan und der Familie Bravo de Laguna, Einspruch gegen bestimmte Aspekte des Bebauungsplans. Dies deutet auf einen Interessenkonflikt hinsichtlich der Nutzung der angrenzenden Grundstücke und Zufahrtswege hin. Auch das Verteidigungsministerium legte Einspruch ein, änderte seine Haltung jedoch später in „bedingt positiv“, wodurch der Stadtrat aufgrund der Dienstbarkeiten des Luftwaffenstützpunkts Gando verpflichtet wurde, jegliche Bauvorhaben einer militärischen Aufsicht zu unterziehen. Es gibt keinen offenen Widerstand gegen die Befürchtung von Umweltzerstörung, sondern vielmehr einen Streit um die Grenzen des Stadtentwicklungsplans: Wer wird in den neuen Plan einbezogen und wie werden sich die neuen Straßen auf einflussreiche Grundstückseigentümer wie Maspalomas Golf auswirken?

Die Entscheidung der städtischen Umweltbehörde basiert auf einer vereinfachten Analyse, die zu dem Schluss kommt, dass der Bebauungsplan keine signifikanten Umweltauswirkungen haben wird. Da das Gebiet bereits „anthropogen beeinflusst“ ist – das heißt, menschliche Aktivitäten haben die Landschaft bereits verändert –, gehen die Experten davon aus, dass die Regularisierung bestehender Wohnbebauung und die Planung zukünftigen Wachstums die Umwelt nicht schädigen werden, sofern die Maßnahmen zur Lärm-, Abfall- und Luftreinhaltung während der Bauarbeiten eingehalten werden.

Die Genehmigung ist jedoch kein Freifahrtschein. Das Verteidigungsministerium hat klare Grenzen gesetzt: Das Gebiet unterliegt den Luftfahrtnutzungsrechten des Luftwaffenstützpunkts Gando. Das bedeutet, dass jegliche zukünftige Bauvorhaben, Antennen oder auch der Einsatz von Baukränen einer gesonderten Genehmigung des Ministeriums bedürfen. Darüber hinaus hat das Gesundheitsamt strenge Auflagen erlassen, um sicherzustellen, dass die Entwicklung des Viertels die Gesundheit der Anwohner nicht beeinträchtigt. Verkehr und Wasserverschmutzung werden daher genau überwacht.

Der Abschluss dieses Prozesses ist ein strategischer Erfolg für die Bürgerinitiative „El Salobre“, die diese Initiative vorangetrieben hat. Die Vereinbarung schafft nicht nur Ordnung auf dem Gelände, sondern gibt den Familien in der Gegend auch Rechtssicherheit zurück. Der Stadtrat hat nun vier Jahre Zeit, die Genehmigung abzuschließen, bevor der Bericht abläuft. Mit diesem Schritt beginnt San Bartolomé de Tirajana, eine langjährige Schuld gegenüber seinen im Landesinneren gelegenen Stadtteilen zu begleichen und El Salobre im Rahmen eines Modells für geordnetes Wachstum in die offizielle Stadtkarte zu integrieren.-

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 13.02.2026 um 03:50

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12.2.2026 - Gran Canaria: Rettung am Strand, Brand und Geothermie-Pläne

Gran Canaria spricht über einen Rettungseinsatz am Strand, einen Brand in Las Palmas und geplante Geothermieprojekte sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.-

Rettungseinsatz nach Beinahe-Ertrinken am Playa del Inglés
Rettungskräfte haben einen 76-jährigen Badegast nach einem Beinahe-Ertrinken ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 12.00 Uhr am Playa del Inglés in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, nachdem Passanten den Mann aus dem Meer gezogen hatten und Hilfe anforderten.

Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum CECOES 1-1-2 koordinierte den Einsatz. Das Rote Kreuz übernahm die Erstversorgung, der Kanarische Rettungsdienst SUC behandelte den Mann wegen Anzeichen eines unvollständigen Ertrinkens und brachte ihn nach Stabilisierung in ernstem Zustand ins Hospiten Roca. Die örtliche Polizei unterstützte.

Brand in der Casa del Niño in Las Palmas
Die Feuerwehr hat nach einem Feuer in der Casa del Niño vorsorglich Personen aus dem Turm des historischen Gebäudes evakuiert. Der Einsatz lief am Mittwochnachmittag in Las Palmas de Gran Canaria, nachdem die Einsatzkräfte zum Brand ausrückten und die Lage absicherten.

Die Polizei unterstützte mit Verkehrs- und Nachbarschaftseinheiten, zudem waren Beamte der Nationalpolizei vor Ort. Die Ursache des Feuers blieb zunächst unklar, Ermittlungen dazu liefen.

Geothermie auf Gran Canaria geplant, Bohrungen starteten auf Teneriffa
Die Kanarische Regierung hat Geothermieprojekte auch für Gran Canaria in Aussicht gestellt. Der Minister für Ökologische Transition, Mariano Hernández Zapata, bestätigte, dass die Arbeiten auf den Kanarischen Inseln bereits begonnen hatten und nach Teneriffa ähnliche Vorhaben auf La Palma und Gran Canaria geplant seien.

Erste Studien hatten eine Erfolgswahrscheinlichkeit von mehr als 60 Prozent nahegelegt. Zapata sagte, die Arbeiten fänden außerhalb geschützter Naturgebiete statt und sollten den Energiemix auf den Kanaren stärken, um Megawatt für Dekarbonisierung und Energiewende bereitzustellen. Bohrplätze seien auch Gran Canaria zugewiesen worden.

Las Palmas meldete 247 Maßnahmen gegen Schädlinge in fünf Stadtteilen
Die Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria hat im Januar 247 Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen in den fünf Stadtteilen durchgeführt. Stadträtin Carmen Luz Vargas, zuständig für Soziales, Gleichstellung, Pflege und Gesundheit, teilte am Mittwoch mit, die Einsätze hätten sich auf geplante Maßnahmen und Hinweise aus der Bevölkerung verteilt.

Zusätzlich habe das beauftragte Unternehmen 158 weitere Einsätze im Stadtgebiet erledigt, darunter 129 auf Straßen sowie 27 in Plätzen und Parks. Vargas erklärte, zum Einsatz kämen zugelassene Produkte aus dem offiziellen Biozidregister des Gesundheitsministeriums, um Menschen und Tiere zu schützen.

Universität in Las Palmas verteidigte Ehrendoktorat für Königin Sofía
Der Rektor der Universität von Las Palmas hat die geplante Verleihung eines Ehrendoktorats an Königin Sofía verteidigt. Die Entscheidung war zuvor in einem Beitrag des Magazins Vanity Fair thematisiert worden und hatte öffentliches Interesse ausgelöst.

Die Universität begründete die Ehrung mit dem Ziel, Beiträge zur Gesellschaft und Kultur anzuerkennen, und verwies auf Sofías Engagement in Kunst und Philanthropie. Während Teile der akademischen Gemeinschaft den Vorschlag unterstützten, stellten Kritiker die Relevanz solcher Auszeichnungen in der heutigen Gesellschaft infrage.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 13.02.2026 um 03:45

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12.2.2026 - Ein halbes Jahrhundert Motorsport-Geschichte: Die Rallye Islas Canarias feiert 2026 Geburtstag und WRC-Teilnahme

Erfahren Sie alles über die Jubiläums-Rallye Islas Canarias 2026. 18 Wertungsprüfungen, 322 Kilometer und erneute WRC-Teilnahme auf Gran Canaria. Tradition trifft Moderne beim Asphalt-Highlight des Jahres....
Das Event für 4 Tage auf der gesamten Insel!

Gran Canaria – Die Motoren heulen auf, der Geruch von verbranntem Gummi liegt in der salzigen Seeluft und die Fans säumen in Scharen die kurvigen Bergstraßen: Die Rallye Islas Canarias – Rallye Spanien bereitet sich auf ein Ereignis vor, das die Sportwelt der Kanarischen Inseln für immer prägen wird. Im Jahr 2026 feiert die Veranstaltung nicht nur ihr glanzvolles 50-jähriges Jubiläum, sondern erreicht auch den prestigeträchtigen Gipfel des Motorsports: die erneute Teilnahme an dem FIA World Rally Championship (WRC).

Für dieses besondere Doppelereignis haben die Organisatoren eine Route entworfen, die an Umfang und Spektakel alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Erstmals in der Geschichte wird der Wettbewerb über vier aufeinanderfolgende Tage ausgetragen. Mit insgesamt 18 Wertungsprüfungen und einer Distanz von 322,61 Kilometern gegen die Uhr markiert diese Ausgabe den anspruchsvollsten Asphaltlauf des gesamten WRC-Kalenders 2026.

Ein historisches Erbe trifft auf modernste Innovation
Die 50. Ausgabe ist weit mehr als nur ein Rennen; sie ist eine Hommage an die tief verwurzelte Motorsport-Tradition der Kanaren. Von den ersten lokalen Läufen in den 1970er Jahren bis hin zum heutigen Weltklasse-Event war es ein weiter Weg. Um diesen Meilenstein zu würdigen, wurde eine Strecke konzipiert, die bewährte Klassiker mit völlig neuen Herausforderungen verknüpft.

Besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der Einbindung der lokalen Gemeinschaften. Die Route führt nicht mehr nur an den Dörfern vorbei, sondern in vielen Fällen direkt durch die Ortskerne. Dies stärkt nicht nur die Sichtbarkeit der Regionen Gran Canarias vor einem globalen Millionenpublikum, sondern bringt den Sport dorthin zurück, wo er hingehört: direkt zu den Menschen.

Zwei neue Highlights im Kalender stechen dabei besonders hervor: Die von BP Ultimate gesponserten Prüfungen „Circuito Islas Canarias“ und „Las Palmas de Gran Canaria“. Diese „Super Special Stages“ sind darauf ausgelegt, den Sport massentauglich zu machen und die internationale Strahlkraft der Insel zu untermauern.

Der Auftakt: Emotionen und PS-Spektakel auf dem Rundkurs

Der Startschuss für das viertägige Abenteuer fällt am Donnerstagnachmittag. Doch bevor es richtig ernst wird, dient der Vormittag dem Feintuning. In Santa Brígida findet der obligatorische Shakedown (6,26 km) statt. Hier haben die Werksteams der WRC die letzte Gelegenheit, ihre hochgezüchteten Boliden an die spezifischen Asphaltbedingungen der Insel anzupassen.
Spektakel auf dem Circuito Islas Canarias

Am späten Nachmittag wird es dann symbolisch: Die erste offizielle Wertungsprüfung, „BP Ultimate – Circuito Islas Canarias“ (2,27 km), findet auf der traditionsreichen Inselrennstrecke statt. Der Ort wurde mit Bedacht gewählt. Die Anlage wird derzeit aufwendig saniert und modernisiert. Mit der Rückkehr der Rallye zu diesem Standort würdigen die Planer die Ursprünge des Motorsports auf Gran Canaria. Es wird erwartet, dass Tausende Fans die Tribünen füllen, um den Drift-Künstlern aus nächster Nähe zuzusehen.

Freitag: Die harte Schule der Berge
Am Freitag beginnt der „echte“ Marathon in den Bergen. Der zweite Wettkampftag konzentriert sich auf das Herz der Insel und fordert Mensch und Maschine gleichermaßen. Die Abschnitte sind:

Valleseco – Artenara (15,27 km)
La Aldea – Mogán (21,42 km)
Tejeda – San Mateo (26,05 km)

Besonders die Verlängerung dieser Routen sorgt für Gesprächsstoff. Durch die Einbeziehung der Dorfzentren wird die Rallye zu einem Volksfest, bei dem die Fahrer direkt an den historischen Fassaden der kanarischen Architektur vorbeirasen.

Samstag: Der Tag der Entscheidung in den Schluchten und der Stadt

Der Samstag gilt als der Königstag der 50. Rallye Islas Canarias. Hier müssen die Piloten ihre Konzentration über extrem lange Distanzen aufrechterhalten. Die Route führt durch den Norden und Osten der Insel und bietet eine Mischung aus extrem schnellen Passagen und technisch anspruchsvollen Kehren.

Die längste Prüfung der Rallye
Mit 28,90 Kilometern ist der Abschnitt „Moya – Gáldar“ das Herzstück des Samstags. Es ist eine Prüfung, die keine Fehler verzeiht. In Kombination mit den neu verlegten Prüfungen „Maspalomas“ (13,47 km) und „Arucas – Teror“ (13,74 km) bildet dieser Tag eine Schleife, die den Fahrern körperlich und mental alles abverlangt.

Urbanes Flair in Las Palmas
Das Highlight des Tages findet jedoch am Abend in der Inselhauptstadt statt. Bevor die Motoren für die Wertungsprüfung „BP Ultimate – Las Palmas de Gran Canaria“ (3,12 km) gestartet werden, findet ein besonderes Ritual statt. Die Teams versammeln sich für 30 Minuten auf der Avenida José Mesa y López. Dieser „Regrouping“-Stopp ist eine bewusste Rückbesinnung auf die frühen Jahre der Rallye, als die Wagen noch mitten unter den Bürgern parkten.

Die anschließende Stadtprüfung rund um den Santa Catalina Park verspricht Bilder, die um die Welt gehen werden: World Rally Cars, die zwischen Palmen und dem Hafenbecken um Zehntelsekunden kämpfen.

Sonntag: Das Finale auf unbekanntem Terrain

Während viele Rallyes am Sonntag nur noch ein kurzes Ausrollen bieten, geht die Rallye Islas Canarias 2026 in die Vollen. Die letzte Etappe wurde von den Organisatoren komplett neu gestaltet und hält Überraschungen bereit, die selbst für erfahrene WRC-Veteranen Neuland sind.

Premiere für die Weltelite
Die Prüfung „Ingenio – Valsequillo“ (26,49 km) ist eine der bedeutendsten Neuerungen des Jahres. Da die WRC-Teams diesen Abschnitt noch nie im Renntempo befahren haben, sind die Aufzeichnungen der Beifahrer (Pace Notes) hier Gold wert. Niemand hat einen Erfahrungsvorsprung, was für zusätzliche Spannung im Kampf um den Gesamtsieg sorgt.

Die Wolf Power Stage: Ein krönender Abschluss
Den absoluten Höhepunkt bildet die letzte Wertungsprüfung des Wochenendes: „Santa Lucía – Agüimes“ (13,27 km). Als offizielle Wolf Power Stage deklariert, werden hier nicht nur die letzten Sekunden für das Gesamtklassement ausgefochten, sondern auch wertvolle Zusatzpunkte für die Weltmeisterschaft vergeben. Es ist das furiose Finale einer historischen Ausgabe, die das Debüt des Archipels als erste Inselveranstaltung der WRC im Jahr 2026 markiert.

Ein Erfolg der Zusammenarbeit: Partner und Sponsoren
Ein Event dieser Größenordnung – die Transformation von einer regionalen Rallye zum Weltmeisterschaftslauf – wäre ohne ein massives Netzwerk an Unterstützern nicht denkbar. Die 50. Rallye Islas Canarias ist das Ergebnis einer beispiellosen Kooperation zwischen öffentlichen Institutionen und privater Wirtschaft.

Zu den tragenden Säulen gehören der Inselrat von Gran Canaria (Cabildo de Gran Canaria), der Tourismusverband sowie die Regierung der Kanarischen Inseln. Auf sportlicher Ebene wird das Event durch das Spanische Sportministerium und den nationalen Verband RFEDA flankiert.

Ebenso unverzichtbar sind die privaten Partner, die den Fortbestand und die Professionalisierung über fünf Jahrzehnte gesichert haben. Unternehmen wie BP Spanien, die Domingo Alonso Gruppe, Fred. Olsen Express und die Lopesan Hotel Gruppe tragen maßgeblich dazu bei, dass Gran Canaria im Jahr 2026 zum Nabel der Rallye-Welt wird. Auch die mediale Begleitung durch RTVC stellt sicher, dass jeder Fan, der nicht vor Ort sein kann, keine Sekunde der Action verpasst.

Die 50. Rallye Islas Canarias verspricht, ein Fest der Superlative zu werden – ein würdiges Jubiläum für eine der leidenschaftlichsten Motorsport-Regionen der Welt.-

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 13.02.2026 um 03:29

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12.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio

Mann in Las Canteras stirbt laut Autopsie vermutlich natürlich
Auf Gran Canaria ist am Montag ein Mann am Strand Las Canteras tot gefunden worden. Die vorläufige Autopsie hat auf einen natürlichen Tod hingedeutet, die Ermittler haben den Fall dennoch geprüft. Die Polizei hat die Umstände gesichert und Zeugenangaben ausgewertet. Für die Öffentlichkeit ist wichtig: Solche Funde werden routinemäßig wie Verdachtsfälle behandelt, bis die Rechtsmedizin Klarheit schafft. Das schafft Transparenz – und verhindert voreilige Spekulationen.

Guagua erfasst Mann auf Lanzarote – Verletzter ist schwer verletzt
Auf Lanzarote ist am Dienstagnachmittag ein 50-Jähriger in Tías von einer Guagua erfasst und schwer verletzt worden. Der Rettungsdienst hat ihn vor Ort stabilisiert und in einer medizinischen Ambulanz ins Hospital Doctor José Molina Orosa gebracht; die Polizei hat den Unfall aufgenommen. Das passierte nach Angaben der Notfallkoordination an der Avenida Las Playas. Solche Unfälle zeigen, wie schnell touristisch stark befahrene Straßen zur Gefahrenzone werden. Entscheidend ist jetzt die Rekonstruktion: Sicht, Geschwindigkeit, Querung – und ob zusätzliche Sicherungen nötig sind.

Regen füllt Gran-Canaria-Presas – das Cabildo sichert Bewässerung
Auf Gran Canaria haben die letzten Regenfälle die Wasserreserven in den Presas deutlich erhöht. Das Cabildo hat mitgeteilt, dass die Bewässerung für 2026 und 2027 damit gesichert sei. Mehr Wasser im Speicher bedeutet für die Landwirtschaft Planungssicherheit – und senkt den Druck in der Trockenzeit. Gleichzeitig bleibt klar: Ein paar gute Wochen ersetzen keine langfristige Wasserstrategie. Für das Archipel ist das ein Kernpunkt, weil Klimaextreme die Schwankungen verstärken.

Arrecife meldet mehr Busnutzer – Stadtverkehr wächst weiter
Auf Lanzarote hat Arrecife im Stadtbusverkehr weiter zugelegt: 2025 sind nach Angaben aus der Stadtberichterstattung rund 582.000 Fahrgäste gezählt worden, etwa vier Prozent mehr als im Jahr davor. Das entspricht grob 1.600 Nutzern pro Tag und zeigt, dass der öffentliche Verkehr in der Hauptstadt an Bedeutung gewinnt. Das entlastet Straßen, hilft bei Parkplatzdruck und macht Wege für Beschäftigte und Schüler planbarer. Entscheidend ist jetzt die Qualität: Taktung, Anschlüsse und Zuverlässigkeit – sonst kippt der Trend schnell wieder.

AEMET setzt Windwarnung – Karnevalsstart läuft unter Gelb
Auf Teneriffa und Gran Canaria hat die AEMET für Freitag eine gelbe Windwarnung angekündigt – pünktlich zum Start des Karnevals auf der Straße. Erwartet worden sind zeitweise starke Böen, besonders in exponierten Lagen und in den Höhen. Die Meteorologen haben zudem kühleres Wetter im Inselinneren beschrieben; Regen bleibt eher die Ausnahme und – wenn überhaupt – schwach. Für Veranstalter heißt das: Absperrungen, Bühnenaufbauten und Umzüge müssen windfest geplant werden. Und für Besucher gilt: Karneval ja – aber mit Blick auf Warnhinweise.

Kanaren planen Kostenbescheide – riskante Rettungen sollen bezahlt werden
Auf den Kanarischen Inseln hat die Regierung angekündigt, dass eine neue Zivilschutz- und Notfallgesetzgebung Rettungseinsätze bei klarer Fahrlässigkeit kostenpflichtig machen soll. Genannt worden sind Beispiele wie Baden bei roter Flagge oder Betreten gesperrter Küstenbereiche trotz Warnungen. Als Größenordnung ist etwa eine Helikopterstunde mit rund 2.000 Euro erwähnt worden. Das ist ein harter Schritt, aber nachvollziehbar: Wer Warnungen ignoriert, bindet knappe Rettungsmittel. Gleichzeitig muss das System sauber bleiben – mit klaren Regeln, Beweisen und nachvollziehbaren Bescheiden, damit es nicht willkürlich wirkt.

Wohnraummangel bremst Jobs – Unternehmer schlagen Alarm auf dem Archipel
Auf dem Archipel hat die Unternehmerseite vor einem strukturellen Wohnungsdefizit gewarnt: Laut einem Bericht unter Verweis auf die CEOE Tenerife fehlen rund 37.600 Wohnungen. Das ist nicht nur Sozialpolitik, sondern inzwischen ein Standortproblem: Firmen finden Personal, aber Beschäftigte finden keinen bezahlbaren Wohnraum. Der Effekt ist wirtschaftlich brutal: Stellen bleiben offen, Dienstleistungen werden teurer, und junge Leute werden verdrängt. Politisch bleibt damit nur eine ehrliche Priorität: bauen, bauen, bauen – und zwar bezahlbar, schnell und mit Regeln gegen spekulative Verknappung.

Adeje setzt Luxuspreis – Fañabé Alto wird teuerstes Viertel der Kanaren
Auf Teneriffa hat ein Fotocasa-Index Adeje an die Spitze der teuersten Wohnlagen auf den Kanaren gesetzt. Für Playa Fañabé Alto ist ein Durchschnittspreis von 6.578 Euro pro Quadratmeter genannt worden – mehr als doppelt so viel wie der Spanien-Schnitt von 2.879 Euro pro Quadratmeter. Weitere Top-Lagen liegen ebenfalls im Süden der Insel, während auf Gran Canaria einzelne Viertel besonders stark zugelegt haben. Das ist mehr als eine Statistik: Es treibt den Abstand zwischen touristischen Premiumzonen und dem Alltag der Einheimischen. Wenn Wohnen zur Luxusware wird, kippt soziale Stabilität – und am Ende leidet auch der Arbeitsmarkt.

Kanaren gehen zur Berlinale – 40 Profis werben um Produktionen
Auf internationaler Bühne ist die kanarische Filmwirtschaft zur Berlinale und vor allem zum European Film Market präsent. Genannt worden sind mehr als 40 Fachleute aus den Inseln sowie drei Projekte in wichtigen Markt-Sektionen; organisiert wird die Präsenz über Canary Islands Film. Laut PROEXCA sind rund 60 Meetings mit interessierten Produktionsfirmen vereinbart worden. Das ist wirtschaftlich relevant, weil Drehs auf den Inseln Jobs und lokale Aufträge bringen – von Technik bis Hotellerie. Entscheidend ist, dass aus Kontakten konkrete Verträge werden.

Quevedo veröffentlicht „Ni Borracho“ – Karnevalssong setzt Akzent
Der Kanaren-Künstler Quevedo hat mit „Ni Borracho“ eine neue Single veröffentlicht und sie klar als Karnevals-Signal positioniert. Berichtet worden ist ein merengue-artiger Sound und ein starker Bezug zu den Feiern auf den Inseln. Für die Kultur- und Eventwirtschaft ist das mehr als Pop: Solche Releases wirken wie Werbung in eigener Sache – gerade in der Saison, in der Karneval Bilder und Reichweite liefert. Gleichzeitig zeigt es, wie stark kanarische Identität in aktuellen Mainstream-Produktionen präsent ist. Das hilft dem Markenbild der Inseln – sofern es nicht zur reinen Folklore-Kulisse verkommt.

Atlantikroute bleibt tödlich – Gewalt und Tod auf dem Weg zu den Inseln
Zur Atlantikroute Richtung Kanaren ist zuletzt erneut auf Gewalt, Todesfälle und die Risiken der Überfahrt hingewiesen worden. Ein DW-Beitrag hat die Route als besonders gefährlich beschrieben; parallel haben Berichte und Zahlen von Hilfsorganisationen und Medien die hohe Zahl von Todesopfern auf der Atlantikpassage thematisiert. Das Problem bleibt politisch ungelöst: Abschreckung stoppt die Boote nicht, sie macht sie oft nur unsichtbarer. Was hilft, sind realistische Maßnahmen – bessere Seenotrettungskoordination, legale Zugänge und harte Ermittlungen gegen Schleusernetzwerke. Solange das nicht greift, bleibt jede Meldung darüber ein wiederkehrendes Alarmsignal.

Valka-Ermittlungen gehen weiter – neue Vorwürfe im Umfeld der Stadt
In Las Palmas de Gran Canaria bleibt der „Fall Valka“ ein großes Korruptionsthema in der Kommunalpolitik. Berichtet worden ist, dass ein Richter in dem Komplex gegen eine Stadträtin Ermittlungen wegen vier mutmaßlicher Delikte geführt hat; weitere Schritte und Termine sind in den vergangenen Wochen diskutiert worden. Für die Stadt ist das toxisch: Es trifft Vertrauen in Vergaben und Verwaltung – und blockiert politische Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist jetzt, dass Verfahren transparent, schnell und sauber geführt werden. Alles andere lässt Raum für Verdacht – und der ist politisch oft zerstörerischer als jedes Urteil.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 12.02.2026 um 14:42

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11.2.2926 - Gran Canaria: Stauseen füllen sich, Hundeangriff, Konzertstreit

Gran Canaria spricht über deutlich gestiegene Wasservorräte, einen Hundeangriff in Telde und das geplante Marc Anthony Konzert in Las Palmas sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.-

Gran Canarias Stauseen haben sich nach Regenfällen deutlich gefüllt
Die Inselverwaltung hat deutlich gestiegene Wasservorräte in den Stauseen gemeldet. Die jüngsten Regenfälle ließen das gespeicherte Volumen der sieben öffentlichen Stauseen bis zum 30. Januar auf 1.976.543 Kubikmeter steigen, nach 506.507 Kubikmetern im November. Dazu kamen nach Angaben der Verwaltung 11 Hektometer in 13 großen privaten Becken, womit für die Bewässerung insgesamt 13 Millionen Kubikmeter zur Verfügung standen.

Die Verwaltung erklärte, die Bewässerung sei damit bis 2026 und in einigen Gebieten bis 2027 gesichert. Miguel Hidalgo, zuständiger Inselrat für Primärsektor, Ernährungssouveränität und Wassersicherheit sowie Vizepräsident des Insular Water Council von Gran Canaria, zeigte sich zufrieden, mahnte aber strenge Ressourcenverwaltung an, weil die Dürre zurückkehren könne.

Telde hat nach Hundeangriff auf schwangere Frau Ermittlungen ausgelöst
Ein Hund hat eine schwangere Frau in Telde angegriffen und ihr Haustier schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich am Montagmorgen in Valle de los Nueve Bajo, als ein unangeleinter Pitbull auf ein Privatgrundstück eindrang und den kleinen Hund der Frau attackierte. Beim Versuch, ihr Tier zu schützen, stürzte sie und zog sich Verletzungen am Bauch, an der Seite und am Ellbogen zu.

Anwohner trennten die Hunde, bevor die örtliche Polizei eintraf. Rettungsdienste brachten die Frau ins Krankenhaus, ihr Hund blieb laut Bericht in kritischem Zustand. Der Vorfall sorgte in der Nachbarschaft für große Besorgnis.

Las Palmas hat Marc Anthony Konzert trotz Lärmurteil weiter geplant
Der Bürgermeister von Las Palmas hat das Konzert von Marc Anthony trotz eines Urteils zu Lärmbeschwerden bestätigt. Das Urteil hatte den Beschwerden von Anwohnern Recht gegeben, die sich durch frühere Großveranstaltungen gestört fühlten. Die Stadtverwaltung hielt dennoch am Termin fest und kündigte Maßnahmen zur Lärmminderung an.

Der Bürgermeister erklärte, die Stadt wolle ein Gleichgewicht zwischen Anwohnerinteressen und öffentlichen Veranstaltungen erreichen. Weitere Ankündigungen zu konkreten Strategien zur Lärmreduzierung wurden in Aussicht gestellt, auch mit Blick auf die Bedeutung kultureller Events für die lokale Wirtschaft.

Gran Canarias Polizei hat Lieferwagen mit 800 Broten nach Diebstahl sichergestellt
Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der einen Lieferwagen mit 800 Broten gestohlen hatte. Der Diebstahl geschah während einer Routineauslieferung, als der Täter das Fahrzeug entwendete. Die Beamten leiteten umgehend Ermittlungen ein, spürten den Wagen kurz darauf auf und nahmen den Verdächtigen fest.

Anwohner und Geschäftsleute zeigten sich überrascht und äußerten Sorgen um die Sicherheit. Sie forderten verstärkte Patrouillen, während die Behörden zu Wachsamkeit aufriefen und Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbeten. Weitere Ermittlungen sollten klären, ob der Festgenommene mit anderen Diebstählen in Verbindung stand.-

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 12.02.2026 um 03:39

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