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8.2.2025- Erneuter Notfall auf Kreuzfahrt-Schiff vor den Kanaren Kanaren-Kreuzfahrt endet im Krankenhaus auf Lanzarote Erneut wurde auf einem Ozeanriesen vor den Kanaren ein medizinischer Notfall gemeldet. Ereignet habe sich der Vorfall auf der AIDAblu in den Gewässern rund 26 Meilen (ca. 42 Kilometer) vor Arrecife auf Lanzarote. Wie die Seenotrettung berichtet, wurde die medizinische Evakuierung des Passagiers nach Eingang der Meldung von einem Helimer 202 durchgeführt. Die betroffene Person wurde von Bord geholt und zum Flughafen geflogen. Verständigte und dort wartende Sanitäter des kanarischen Rettungsdienstes waren für den Transport des Patienten ins Krankenhaus (Hospital Molina Orosa) verantwortlich. Weitere Informationen liegen nicht vor.
Gobierno de Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.02.2025 um 14:47 |
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8.2.2025 - Notlandung auf Gran Canaria nach Triebwerk-Ausfall Die Maschine von Binter Canarias landete nur wenig später ohne Probleme auf dem Flughafen von Gran Canaria. Der Ausfall eines Triebwerkes zwang am Freitag ein Flugzeug von Binter Canarias zur Notlandung auf Gran Canaria. Die Piloten der von Fuerteventura kommenden Maschine erklärten aufgrund dessen eine Luftnotlage. Es sei daraufhin von der Flugsicherung sofort das Notfallprotokoll für solche Fälle aktiviert worden. Der Flieger erhielt oberste Priorität beim Anflug- und Landeverfahren, andere Maschinen mussten warten. Das Flugzeug landete nur wenig später ohne Probleme auf der Landebahn 03L. Im Anschluss kehrte der Flughafen von Gran Canaria zur Normalität zurück. Notfälle in Kanaren-Fliegern nach Teneriffa Auf Flügen zu den Kanaren oder umgekehrt kommt es immer wieder zu Notfällen. Erst am Donnerstag kam es zu Vorfällen in zwei Maschinen nach Teneriffa Nord. Hiervon kehrte ein von Madrid gestarteter Flieger wegen eines technischen Problems um und ein Airbus von Vueling Airlines wurde wegen eines medizinischen Notfalls nach Sevilla umgeleitet.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.02.2025 um 14:43 |
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8.2.2025 - 34% der Canarios sagen, dass sich die Situation im Haushalt verschlechtert hat Auf den Kanaren sagen 34% der Haushalte, dass sich deren wirtschaftliche Situation verschlechtert hat.... Nur 11,2% sagen, dass dsich die Situation verbessert hat. Kanarische Inseln – Das Statistikinstitut der Kanarischen Inseln, kurz ISTAC, hat den Verbrauchervertrauensindex aus dem letzten Quartal 2024 veröffentlicht. Demnach gab jeder dritte Haushalt, konkret 34 % der Befragten, an, dass sich die wirtschaftliche Situation des Haushaltes innerhalb des letzten halben Jahres verschlechtert hat. Bei 54,8 % der Befragten wurde angegeben, dass sich die Situation nicht verändert hat und 11,2 % sagten, dass man nun besser dasteht als vor einem halben Jahr. Weitere Details zur Befragung Auf El Hierro waren die Befragten am zuversichtlichsten, denn dort gaben 17,1 % der Befragten an, dass sich die wirtschaftliche Lage des Haushalts verbessert hat. Im Gegensatz dazu war es auf la Gomera am „schlimmsten“, dort gaben nur 4,9 % der Haushalte an, dass sich die Situation verbessert hat und 38,1 % sagten gar, dass die Situation aktuell schlechter ist als vor sechs Monaten. Im Süden von Teneriffa und im Norden von Gran Canaria sowie auf der Insel La Palma geben lediglich 10 % der Haushalte an, dass sich die Situation verbessert hat. Der allgemeine Verbrauchervertrauensindex wurde somit um vier Punkte auf 68,5 abgewertet. Im dritten Quartal 2024 lag dieser also noch bei 72,5. Interessanterweise ist in großen Haushalten (ab 5 Personen) der Index mit 71,5 Punkten am besten. Bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung gab die Hälfte der Befragten an, dass man glaubt, dass sich die Wirtschaft der Kanaren in den kommenden sechs Monaten verschlechtern wird, nur 13 % sind optimistisch und gaben an, dass man eine Verbesserung der Wirtschaft der Kanaren erwartet. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.02.2025 um 14:38 |
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7.2.2025 - Mogán handelt gegen Giftköder und ist mit 12 Auffindungen erfolgreich Ein spezieller Spürhund hat in Arguineguin nach Giftködern gesucht und war sehr erfolgreich!... Hündin "Tufia" hilft bei der Suche! Mogán – Nachdem Anwohner, Medien und Tierärzte auf die Vergiftungen in Arguineguin aufmerksam gemacht haben, hat nun endlich auch das Rathaus der Gemeinde im Süden von Gran Canaria reagiert. Man bat das Cabildo de Gran Canaria Umweltagenten mit Spürhunden in den Ort zu schicken, um nach Giftködern zu suchen. Damit war man erfolgreich. Insgesamt konnten die Suchenden gemeinsam mit der lokalen Polizei 12 Giftköder rund um die Avenida Manuel Álamo Suárez und Carpintero de Ribera finden. Schon zuvor hatte die lokale Polizei Giftköder in Form von Würsten gefunden und entfernt. Die zuständige Stadträtin, Rayco Guerra, forderte die Tierhalter dazu auf, die Tiere nicht unbeaufsichtigt durch dieses Gebiet gehen zu lassen. Konkret sagte sie: „Bitte lassen Sie Ihre Hunde nicht frei herumlaufen, da entweder Giftproben zurückbleiben könnten oder die Verantwortlichen immer wieder neue Köder auslegen könnten.“ Sie sicherte zu, dass die Gemeinde in gemeinsamer Arbeit mit der lokalen Polizei weiter nach Giftködern Ausschau halten wird, aber man hat auch das Umweltministerium von Gran Canaria gebeten, regelmäßig mit den Spürhunden das Gebiet abzusuchen. Am gestrigen Donnerstag war der Hund „Tufia“ im Einsatz. Abschließend sagte Guerra: „Wir hoffen, alle Giftproben und die dafür verantwortliche(n) Person(en) zu finden“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.02.2025 um 02:13 |
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7.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Vor der Küste von La Palma hat es in der Nacht ein Erdbeben der Stärke 3,5 auf der Richterskala gegeben. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern. Experten des Nationalen Geographischen Instituts haben erklärt, dass das Beben mit der normalen seismischen Aktivität in der Region zusammenhängt und keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Wirtschaftliche oder soziale Auswirkungen des Bebens sind nicht bekannt. Die Behörden haben keine Schäden gemeldet und betonen, dass die seismische Aktivität auf den Kanarischen Inseln kontinuierlich überwacht wird. Seismologe Juan Pérez von der Universität La Laguna hat versichert, dass es sich um ein isoliertes Ereignis handelt und keine erhöhte vulkanische Aktivität zu erwarten ist. Patienten auf den Kanarischen Inseln müssen derzeit mit erheblichen Wartezeiten für endoskopische Untersuchungen rechnen. Aktuellen Daten zufolge haben 9.987 Personen auf diese diagnostische Prozedur gewartet, mit einer durchschnittlichen Wartezeit von 13 Monaten. Besonders betroffen war das Hospital Universitario de Canarias (HUC) in Teneriffa, wo die Wartezeit bis zu 527,85 Tage, also fast eineinhalb Jahre, betragen hat. Im Gegensatz dazu hat die Wartezeit im Hospital Doctor Negrín lediglich 28,43 Tage betragen. Die Endoskopie ist die diagnostische Untersuchung mit den längsten Wartezeiten im kanarischen Gesundheitssystem gewesen. Eine 70-jährige Wanderin ist am Donnerstag im Gebiet Pico de Las Nieves in Santa Cruz de La Palma in eine Schlucht gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Aufgrund des schwer zugänglichen Geländes hat ein Hubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) die Frau gerettet und zum Hospital General de La Palma transportiert. Vor Ort haben zudem eine Ambulanz des Servicio de Urgencias Canario (SUC) und die örtliche Polizei Unterstützung geleistet. Das spanische Verkehrsministerium unter der Leitung von Óscar Puente arbeitet an der Einführung eines maritimen Überwachungssystems, um mögliche Umleitungen von Schiffen von spanischen zu afrikanischen Häfen zu erkennen. Ziel ist es, zu verhindern, dass Reedereien die Emissionsabgaben (ETS) umgehen, die in Häfen außerhalb der Europäischen Union nicht erhoben werden. Gustavo Santana, Generaldirektor der Handelsmarine, hat erklärt, dass das System darauf abzielt, verschiedene Verkehrsströme zu überwachen und bei Feststellung einer Routenänderung entsprechend einzugreifen. Der Hafen von Algeciras hat bereits ein solches Überwachungssystem implementiert, nachdem die Reederei Maersk kürzlich beschlossen hat, eine Route von den USA in den Nahen Osten nach Tanger zu verlegen, um die ETS-Abgaben zu vermeiden. Die Regierung der Kanarischen Inseln und die spanische Zentralregierung haben sich nach monatelangen Verhandlungen auf die Kriterien zur Verteilung von 4.000 unbegleiteten minderjährigen Migranten von den Kanarischen Inseln und 400 aus Ceuta auf andere autonome Gemeinschaften geeinigt. Die Verteilung oritentiert sich an den in der Konferenz der Jugend- und Familienministerien 2022 festgelegten Kriterien, die Faktoren wie Bevölkerungszahl, Bruttoinlandsprodukt (BIP), Arbeitslosenquote und die Anzahl der bereits aufgenommenen Minderjährigen berücksichtigt. Lanzarote hat seinen öffentlichen Personennahverkehr durch die Einführung von fünf neuen Hybridbussen verstärkt. Diese Fahrzeuge der Marke IVECO sind 13 Meter lang und bieten Platz für jeweils 80 Fahrgäste. Die Gesamtinvestition für diese Anschaffung beträgt 1,4 Millionen Euro. Die neuen Busse werden voraussichtlich auf den stark frequentierten Linien 3, 60 und 161 eingesetzt, die im letzten Jahr mehr als die Hälfte der insgesamt fast 7,67 Millionen Fahrgäste befördert haben. Mit dieser Maßnahme ist die durchschnittliche Flottenalterung auf Lanzarote, die bei etwa fünf Jahren liegt und damit die jüngste auf den Kanarischen Inseln ist, weiter verbessert worden. Die Entdeckung gilt als historisch: erstmals ist ein lebender Schwarzer Anglerfisch, auch bekannt als „Diablo Negro“ oder Tiefsee-Anglerfisch, in den Gewässern vor Teneriffa gesichtet worden. Dieses bisher einzigartige Ereignis hat sich zwei Kilometer vor der Küste ereignet, als das Tier an die Meeresoberfläche gekommen ist. Der Schwarze Anglerfisch ist für sein markantes Aussehen bekannt und lebt normalerweise in Tiefen zwischen 200 und 2.000 Metern. In Arguineguín, Gemeinde Mogán, sind bei einer erneuten Durchsuchung zwölf weitere mit Gift präparierte Köder gefunden worden. Die Einheit zur Bekämpfung von Gift des Cabildo von Gran Canaria hat die Köder, hauptsächlich aus Serrano-Schinken bestehend, entlang der Avenida Manuel Alemán Suárez entdeckt. Fünfzehn Hunde sind in den letzten zwei Wochen vergiftet worden, fünf Tiere sind an den Vergiftungen verendet. Die Proben sind zur Analyse an die Universität von Las Palmas de Gran Canaria geschickt worden, um die genauen toxischen Substanzen zu identifizieren. Die Behörden ermitteln in dem Fall und warnen Haustierbesitzer in der Region – die Gefahr von weiteren mutwilligen Vergiftungen ist noch nicht gebannt. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 07.02.2025 um 10:56 |
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7.2.2025 - Notfälle in zwei Kanaren-Fliegern nach Teneriffa Nord Bei einem Notfall habe es sich um ein technisches Problem in einem Flieger von Binter Canarias gehandelt. Die Maschine kehrte zum Abflughafen zurück. Der zweite Vorfall ereignete sich in einem Airbus von Vueling Airlines. Der Flug nach Teneriffa wurde wegen eines medizinischen Notfalls nach Sevilla umgeleitet. Immer öfters werden auf Flügen hin zu den Kanaren oder umgekehrt medizinische und anderweitige Notfälle gemeldet. So auch am Donnerstag wieder in gleich zwei Maschinen mit Ziel Teneriffa Nord. Hiervon ereignete sich der erste Notfall in einem Flieger von Binter Canarias, der von Madrid zum Nordflughafen von Teneriffa gestartet war, aber aufgrund eines technischen Problems zum Flughafen zurückkehren musste. Medizinischer Notfall an Bord Der zweite Vorfall habe sich in einem Flieger von Bilbao nach Teneriffa Nord ereignet, wie die Fluglotsen berichten. Hier ist es zu einem medizinischen Notfall an Bord gekommen. Auch in diesem Fall erklärten die Piloten der Flugsicherung wieder eine Luftnotlage. Der Airbus von Vueling Airlines wurde nach Sevilla umgeleitet und erhielt oberste Priorität beim Anflug- und Landeverfahren. Am Rollfeld bereits wartende Sanitäter übernahmen die ärztliche Versorgung des Fluggastes.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.02.2025 um 09:03 |
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6.2.2025 - Erdbeben vor den Kanarischen Inseln mit Stärke 3,3 Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf dem gesamten Archipel jedoch sehr verbreitet. Diese Beben sind oft geringer Stärke und werden von den Bewohnern meist kaum wahrgenommen. Wie die Seismologen des vulkanologischen Instituts der Kanaren berichten, wurde heute ein Erdbeben nördlich Inseln registriert. Das Epizentrum dieses Bebens mit einer Stärke von 3,3 lag in einer Tiefe von 47 Kilometern. Eine weitere seismische Aktivität haben die Messgeräte in den Gewässern westlich vor Fuerteventura gemessen. Dieses Beben erreichte eine Stärke von 2,4 und wurde gegen 2 Uhr in einer Tiefe von 12 Kilometern aufgezeichnet. 55 Erschütterungen in einem Monat Insgesamt 55 Beben wurden in den letzten 30 Tagen mit verschiedenen Stärken auf und vor den Kanarischen Inseln aufgezeichnet. Hiervon wurden 21 am Vulkan Enmedio zwischen Gran Canaria und Teneriffa registriert. Die Überwachung der seismischen Aktivitäten sind von großer Bedeutung, um frühzeitig Gefahren für die Bevölkerung zu erkennen. Lokale Behörden arbeiten daher eng mit dem IGN zusammen, um die Erdbebenaktivität auf den Kanaren kontinuierlich zu überwachen und zu analysieren.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.02.2025 um 05:09 |
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6.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Auf den Kanarischen Inseln haben zum 31. Dezember 2024 insgesamt 32.948 Personen auf eine Operation gewartet, was einen Rückgang von 1.177 Patienten im Vergleich zu vor sechs Monaten bedeutet. Die durchschnittliche Wartezeit für einen chirurgischen Eingriff betrug 122 Tage, fünf Tage weniger als im Juni desselben Jahres. Gleichzeitig ist die Anzahl der Patienten, die auf einen Termin bei einem Spezialisten warten, um 19.000 auf insgesamt 159.000 gestiegen. Um diesem Anstieg entgegenzuwirken, plant das Gesundheitsministerium, Patienten an private Krankenhäuser zu überweisen und die Sprechzeiten der Spezialisten zu verlängern. Die Reduzierung der chirurgischen Wartelisten kann positive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung haben, da Patienten schneller die benötigte Behandlung erhalten. Allerdings stellt der Anstieg der Wartelisten für Facharzttermine eine Herausforderung dar, die durch die geplanten Maßnahmen adressiert werden soll. Der Gesetzentwurf zur Regulierung von Ferienwohnungen ist dem Parlament der Kanarischen Inseln vorgelegt worden. Die Vorlage zielt darauf ab, die Nutzung von Wohnraum für touristische Zwecke nachhaltig zu ordnen und den Zugang der Einwohner zu erschwinglichem Wohnraum zu gewährleisten. Die vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen unter anderem die Begrenzung des Anteils von Ferienwohnungen auf maximal 10 % der Wohnfläche in jedem Gemeindegebiet sowie ein Verbot, neu errichtete Wohnungen in den ersten zehn Jahren nach ihrer Fertigstellung für touristische Vermietungen zu nutzen. Die Einführung dieser Regelungen könnte erhebliche Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und den Tourismussektor der Kanarischen Inseln haben. Während einige Experten die Notwendigkeit betonen, den Zugang zu Wohnraum für die lokale Bevölkerung zu schützen, warnen andere vor möglichen negativen Effekten auf die Wirtschaft, insbesondere in Gemeinden, die stark vom Tourismus abhängig sind. Die Bedeutung dieses Gesetzentwurfs liegt in seinem Potenzial, ein Gleichgewicht zwischen den Interessen der Einwohner und den Anforderungen des Tourismussektors herzustellen, um eine nachhaltige Entwicklung auf den Kanarischen Inseln zu fördern. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat die Überwachung von Wohnmobilen intensiviert, die über mehrere Tage auf für das Parken vorgesehenen Flächen in städtischen Gebieten campieren. Besonders betroffen sind Bereiche wie Castillo del Romeral, El Pajar und wenig befahrene Straßen in Playa del Inglés, darunter die Calle Suiza und das Ende der Avenida de Bonn. Diese Maßnahme hat bei einigen Betroffenen Unmut ausgelöst, die in sozialen Netzwerken von Belästigung durch die örtliche Polizei berichten. Einige behaupten, sie seien mit Bußgeldern belegt worden, obwohl sie ihr Fahrzeug lediglich geparkt hätten, während sie am Strand badeten. Die Plataforma de Autocaravanas Autónoma (PACA) kritisiert eine „Kampagne der Verfolgung und Schikane“ gegen Wohnmobilnutzer in der Region. Der Sicherheitsbeauftragte der Gemeinde, José Carlos Álamo, betont jedoch, dass die Polizei nur bei eindeutigen Verstößen gegen die Vorschriften eingreife und dass Beschwerden von Anwohnern über die Ansammlung von bis zu 30 Wohnmobilen in bestimmten Gebieten vorliegen. Die Gemeinde plant, spezielle Bereiche für Wohnmobile einzurichten, um dieses Problem zu lösen. Der Ärzteverband der Kanarischen Inseln (CESM Canarias) hat das vom spanischen Gesundheitsministerium vorgelegte Reformprojekt des „Estatuto Marco“ für das Personal der Gesundheitsdienste entschieden abgelehnt und ein eigenes Statut gefordert, das die Besonderheiten der Ärzte und Fachkräfte berücksichtigt, insbesondere in Anbetracht der geografischen Lage der Kanarischen Inseln als ultraperiphere Region. Laut CESM Canarias würde ein solches spezifisches Statut die Arbeitsbedingungen der medizinischen Fachkräfte verbessern und somit die Anziehung und Bindung von Ärzten und Fachkräften auf den Inseln fördern. Dies sei entscheidend, um eine qualitativ hochwertige und sichere Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen. Der Verband plant, am 10. Februar 2025 erste Protestaktionen gegen den Entwurf des Gesundheitsministeriums durchzuführen, mit Kundgebungen in Gesundheitszentren, Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen auf den Inseln. Diese Proteste sind Teil einer landesweiten Mobilisierung, die später in diesem Monat mit Demonstrationen in Madrid fortgesetzt wird. Der Club Molina Sport aus dem Stadtteil Schamann in Las Palmas auf Gran Canaria hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1997 zu einer dominierenden Kraft im nationalen und europäischen Inlinehockey entwickelt. Seit 2020 hat der Verein 13 von 14 Finalspielen gewonnen und in der Saison 2024 alle vier möglichen Titel errungen: Supercopa, Copa del Rey, Liga und Europapokal. In der aktuellen Saison 2025 setzt das Team seinen Erfolgskurs fort, mit dem Gewinn der Supercopa de España und zwölf Siegen in ebenso vielen Ligaspielen. Präsident und Gründer Alejandro Molina führt diesen Erfolg auf „Arbeit, Engagement und Anspruch“ zurück. Er gründete den Verein aus persönlichem Antrieb, da es auf der Insel keinen professionellen Club für seine Leidenschaft, das Hockey, gab. Molina entdeckte seine Liebe zum Sport 1975 mit der Eröffnung des Palacio del Hielo in der Hauptstadt Gran Canarias. Die Universität von Las Palmas auf Gran Canaria (ULPGC) und die Asociación para la Conservación Medioambiental Latitud Azul haben ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet, um die wenig bekannten Populationen von Haien und Rochen in den Gewässern der Kanarischen Inseln zu untersuchen. Dieses Vorhaben ist Teil des Programms BESTLIFE2030 der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur (IUCN) in der Region Makaronesien. Ziel des Projekts ist es, den Erhaltungszustand dieser Arten zu bewerten und fundierte wissenschaftliche Daten zu ihrer Biologie und Ökologie zu sammeln. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, effektive Schutzstrategien zu entwickeln und die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Haien und Rochen für marine Ökosysteme aufzuklären. Zudem soll das oft negative Image dieser Tiere in der Gesellschaft korrigiert werden. Wissenschaftler weltweit beobachten derzeit den Asteroiden 2024 YR4, der am 27. Dezember 2024 vom ATLAS-Teleskop in Chile entdeckt wurde. Mit einem Durchmesser zwischen 40 und 100 Metern hat dieser Asteroid eine geschätzte Wahrscheinlichkeit von 1,2 %, die Erde am 22. Dezember 2032 zu treffen. Angesichts dieser Wahrscheinlichkeit hat die UNO erstmals das Protokoll für planetare Sicherheit aktiviert. Julia de León, Wissenschaftlerin am Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC), betont, dass eine Wahrscheinlichkeit von 1,5 % in der Wissenschaft als hoch gilt, da die meisten Objekte eine nahezu nullprozentige Einschlagswahrscheinlichkeit haben. Sollte 2024 YR4 tatsächlich auf der Erde einschlagen, könnte er eine Zerstörung verursachen, die mit der einer Atombombe vergleichbar ist, insbesondere wenn er in einem dicht besiedelten Gebiet niedergeht. Die potenziellen Einschlagszonen umfassen den östlichen Pazifik, den Norden Südamerikas, den Atlantik, Afrika und den Süden Asiens. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 06.02.2025 um 15:04 |
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6.2.2025 - Kanaren-Wetter: Calima im Anmarsch, 23 °C und Sonne Das Wetterphänomen aus Afrika erwarten die Wetterfrösche aktuell nur für Lanzarote und Fuerteventura. Mit einem für die Kanaren recht üblichen Sonne-Wolken-Mix starten die Inseln in den Tag, so die Prognosen des spanischen Wetteramtes Aemet. Wie aus dem Wettermodell des Barcelona Dust Forecast Centers hervorgeht, wird auch wieder ein leichter Calima in höheren Lagen erwartet. Betroffen von dem Wetterphänomen aus Afrika sollen Lanzarote und Fuerteventura sein. Die Temperaturen sind unverändert oder leicht steigend. Auf den Kanaren werden am heutigen Donnerstag wieder Höchstwerte von 23 Grad erwartet. Auch der Freitag und das Wochenende starten ähnlich. Hinweis: Auch wenn es im Urlaub auf Gran Canaria, Teneriffa oder einer anderen Insel frustrierend ist, wenn die Sonne vom blauen Himmel scheint, aber dennoch das Baden im Meer verboten ist. Badegäste sollten unbedingt auf die Flaggen an den Stränden achten, da der Atlantik keine Badewanne ist!
Symbolfoto - Kanarenmarkt | Blick auf den Leuchtturm von Morro Jable auf Fuerteventura Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.02.2025 um 09:00 |
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5.2.2025 - Im ersten Monat des Jahres 2025 starben 8 Menschen in den Gewässern der Kanaren Im Januar 2025 starben 8 Menschen ind en Gewässrn der Kanaren durch Ertrinken.... Trotzt roter Flagge gehen die Menschen ins Meer und sterben dabei... Kanarische Inseln – Der erste Monat Jahres 2025 brachte 8 neue Todesfälle durch Ertrinken auf den Kanaren hervor. So berichtet es die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“. Demnach sind bis Ende Januar auf den Kanarischen Inseln 33 % mehr Mensch in den Gewässern ertrunken, als im gleichen Zeitraum 2024. Zudem gab es 8 weitere Badeunfälle auf den Inseln im ersten Monat des Jahres, davon war 1 Verletzter in kritischem Zustand, 4 Betroffene mittelschwer, 2 leicht und 1 Rettungsaktion gab es ohne Verletzungen. Demnach sind 6 % weniger Badeunfälle aufgetreten als im Vorjahr bis Ende Januar 2024. Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2025 auf 8 gestiegen. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 16. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge. Nach Inseln liegt Tenriffa bei den Todesfällen vorn, dort gab es im Jahr 2025 3 Todesfälle. Dann folgt La Palma mit 2, dann Gran Canaria, Lanzarote und La Gomera mit je 1. Auf La Graciosa, Fuerteventura und El Hierro gab es bisher keine Opfer. 75 % aller Opfer waren männlich und 25 % weiblich. Einer der Verstorbenen waren Spanier, 2 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: Britisch (1), und unbekannter Ausländer (1) sowie 5 Opfer hatten allgemein eine unbekannte Herkunft. 62 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 38 % in den Morgenstunden, 0 % in der Nacht und 0 % ohne Angabe einer genauen Uhrzeit. 44 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 37 % in Hafengebieten, 19 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und bisher 0 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren und sogar 15 von 16 Unfälle ereigneten sich als es entsprechende Warnungen der Behörden und AEMET gab! – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 06.02.2025 um 08:56 |
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5.2.2025 - Straßenarbeiter bei Güímar auf Teneriffa überfahren Ereignet habe sich der tragische Vorfall am späten Dienstagnachmittag auf der TF-1 im Nordosten von Teneriffa. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Auf Teneriffa kam es am Dienstag zu einem folgenschweren Unfall. Wie das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum der Kanaren berichtet, wurde auf der Autobahn TF-1 bei Güímar ein Straßenarbeiter überfahren. Straßenarbeiter erliegt schweren Verletzungen Nach Eingang des Notrufes entsandte die Leitstelle sofort die notwendigen Notfallressourcen zum Autobahnabschnitt in der Nähe von Caleta Punta Prieta in Richtung Norden. Rettungssanitäter konnten aufgrund der schweren Verletzungen nichts anderes tun, als seinen Tod zu bestätigen. Beamte der Guardia Civil regelten den Verkehr bis zum Eintreffen der Justizbehörde. Wie genau es zu diesem tragischen Vorfall gekommen ist, darüber liegen keine Informationen vor.
112 Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.02.2025 um 18:46 |
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5.2.2025 - Kanaren beliebt wie nie! 800 Mio. € für Teneriffa-Airports Insgesamt plant der spanische Flughafenbetreiber Aena in den nächsten fünf Jahren über eine Milliarde Euro auf den Flughäfen der Kanaren zu investieren. Die Kanaren werden immer beliebter. Wie der spanische Flughafenbetreiber Aena am Montag berichtete, werden zur Modernisierung und Erweiterung der beiden Flughäfen von Teneriffa jetzt 800 Millionen Euro bereitgestellt. Dies kündigte Maurici Lucena, Präsident von Aena, während seines gestrigen Besuchs auf Südflughafen von Teneriffa Süd an. Lucena betonte zudem, dass die Investitionen, die in den nächsten fünf Jahren auf den Flughäfen der Kanaren getätigt werden, eine Milliarde Euro übersteigen wird. Insgesamt werden 550 Millionen Euro in den Südflughafen und 250 Mio. Euro in den Nordflughafen von Teneriffa investiert. Damit soll die Infrastruktur an die Tourismusnachfrage angepasst, das Passagiererlebnis sowie die Sicherheits- und Passkontrollen verbessert und die Nachhaltigkeit gefördert werden.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.02.2025 um 18:44 |
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5.2.2025 - Termin für 41. Rallye Santa Brigida 2025 steht fest Die Rallye Santa Brigida 2025 hat den Termin bestätigt, Ende März ist es soweit!... Ende März ist es soweit! Santa Brigida – Auch wenn in diesem Jahr die Rallye Islas Canarias im ganz großen Weltzirkus eine Rolle spielen wird, so beginnt die Rallye-Saison auf Gran Canaria klassisch mit der Rallye Santa Brigida. Es wird die bereits 41. Auflage der Rallye sein und diese findet am 28. und 29. März 2025 statt. Auch wenn die Rallye den Namen von Santa Brigida trägt, so sind doch vier Gemeinden und Städte darin involviert. Neben dem Gastgeber auch Las Palmas, Valsequillo und San Mateo. Das Gesamtevent beginnt am Freitag, dem 28. März, mit einem Shakedown in Marzagán, gefolgt von zwei Nacht-Sonderprüfungen: „Atalaya – San Mateo“ (5,17 km um 21.00 Uhr) und „Villa de Santa Brígida“ (6 km um 21.30 Uhr). Am Samstag, den 29. treten die Teams in drei selektiven Etappen an, von denen einige neue Gebiete umfassen, darunter „La Milagrosa – Pino Santo – Los Silos“ (13,9 km), „La Atalaya – Higuera Canaria“ (7,7 km) und „Valsequillo – San Mateo“ (10,4 km). Teams, die sich noch im Februar anmelden, können dafür Rabatte erhalten. Die offizielle Präsentation findet dann am 13. Februar in Santa Brigida statt. An den Rallye-Tagen muss natürlich mit entsprechenden Straßensperrungen gerechnet werden! – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.02.2025 um 18:40 |
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5.2.2025 - Zusammenbruch beim digitalen Finanzamt – Sanktionen wegen Verzögerungen gibt es keine! Beim digitalen Finanzamt der Kanaren kommt es immer wieder zu Zusammenbrüchen, das wird bis Jahresende wohl so weitergehen.... Den letzten großen Zusammenbruch gab es am 31. Januar Kanarische Inseln – In regelmäßigen Abständen bricht die zentrale Onlinepräsenz der kanarischen Steuerbehörde zusammen, immer wieder haben Firmen, Selbstständige und Einzelpersonen deshalb Probleme, die Unterlagen ggf. rechtzeitig einzureichen. Der letzte Zusammenbruch beim digitalen Finanzamt der Kanaren fand am 31. Januar 2025 statt und es könnte sein, dass es diesmal deutlich länger dauern wird, bis das System wieder stabil laufen wird Allerdings hat das Finanzamt eine „Botschaft der Ruhe“ an die Steuerzahler gesendet. Die Direktorin der Steuerbehörde, Raquel Peligero versicherte, dass „es keine Sanktionen geben wird, wie es das Gesetz vorsieht, da die Verzögerungen auf ein Versagen im Verwaltungssystem zurückzuführen sind.“ Zuvor prangerte die Wirtschaftshochschule von Las Palmas die Umstände an, die „jedes Jahr während der wichtigsten Steuererklärungs- und Meldezeiträume“ auftreten. Dieser ständige Zusammenbruch hindert „Hunderte Steuerberater, Selbstständige und Unternehmen daran, ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen“. Darüber hinaus „erzeugt es Stress, Verzögerungen und mögliche Sanktionen für die Betroffenen.“ Die Direktorin gab zu, dass das System erneut zusammengebrochen ist, da es einen „erheblichen Nachfragebedarf gibt, allein am 31. Januar wurden 360.000 Anträge eingereicht“. Dies ist ein verhältnismäßig starker Anstieg von 110 %. Bei dem Stichtag musste das Modell 425 eingereicht werden, allein dafür gab es einen Anstieg von 137 %. Altbekannte Probleme beim digitalen Finanzamt Man hat bereits versucht, gegenzusteuern und weitere Serverkapazitäten hinzugefügt. Am vergangenen Freitag lag deren Auslastung bei nur 22 %. Aber das andere Problem ist die digitale Unterschrift, hier werden alle Antragssteller stets in eine Warteschlange gepackt, was erneute Verzögerungen bedeutet und vom Finanzamt schon erkannt wurde. „Wir werden dies bis zum Jahresende ändern“, dann erfolgt „die Umstellung auf das neue Steuermanagementsystem“. Bis dahin rechnet man mit weiteren Vorfällen und Ausfällen. Den nächsten größeren Ansturm erwartet das Finanzamt mit dem Stichtag der Einreichung des Modells 400. Man versucht bis Ende Februar alles noch stabiler am Laufen zu haben, als es derzeit der Fall ist. Der Präsident der Steuerabteilung der Hochschule Las Palmas, Carlos Marcelo Correa kritisierte unterdessen weiter das Finanzamt, insbesondere wegen der Untätigkeit. Denn der Ausfall Ende Januar war abzusehen, weil „Beschwerden, ignoriert wurden, da wir nicht nur keinerlei Verbesserung in der Funktionsweise der elektronischen Zentrale feststellen konnten, sondern dieser Monat Januar ein völliges Chaos war, das die Forderungen und Beschwerden unserer Mitglieder und Mitarbeiter bei weitem übertraf.“ Ja, auch auf den Kanaren mahlen die Mühlen im „Neuland“ manchmal etwas langsamer, auch wenn es hier deutlich einfacher vorangeht als beispielsweise in Deutschland. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.02.2025 um 18:36 |
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5.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Morgen wird die kanarische Regierung und die spanische Regierung Kriterien für die Verteilung von 4.000 unbegleiteten minderjährigen Migranten auf andere Regionen Spaniens festgelegt. Die endgültige Entscheidung ist noch nicht getroffen. Eine Einigung über die Finanzierung hat noch nicht stattgefunden, soll aber in der nächsten Woche erfolgen. Diese Maßnahme wird die Belastung der Kanaren reduzieren und eine gerechte Verteilung sicherstellen. Experten haben betont, dass koordinierte Maßnahmen für die Integration der Jugendlichen notwendig sind. Gestern hat die Sonderstaatsanwaltschaft gegen Korruption die Zurückweisung des Antrags von José Setién gefordert, der die Annullierung von Durchsuchungen im Korruptionsfall Valka beantragt hatte. Die Ermittlungen betreffen mutmaßliche Vergehen im Bereich Stadtplanung in Las Palmas auf Gran Canaria. Experten heben die Bedeutung einer transparenten Untersuchung für das Vertrauen in öffentliche Institutionen hervor. Die Operation Valka bleibt ein zentrales Thema in der öffentlichen Diskussion über Korruption und Regierungsführung in Las Palmas de Gran Canaria. Ein Auto ist gestern ins Hafenbecken von Arinaga auf Gran Canaria gerollt, nachdem der Kapitän eines Schiffes die Handbremse nicht angezogen hatte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, das Fahrzeug war, als es ins Hafenbecken rollte unbesetzt. Der PKW ist umgehend von einem Verladekran geborgen worden. Ein Gericht in Las Palmas de Gran Canaria hat den Besitzer eines Hundes zu einem Jahr Haft verurteilt, weil er das Tier unter extremen Bedingungen auf dem Dach seines Hauses gehalten hat. Das Tier war stark unterernährt und krank. Das Urteil gilt als wegweisend für zukünftige Vergehen und setzt das neue, modifizierte Tierschutzgesetzt um. Am 31. Januar 2025 ist die Online-Plattform der kanarischen Steuerbehörde erneut kollabiert, sodass Tausende ihre Steuerdokumente nicht fristgerecht einreichen konnten. Die Behörde hat bekannt gegeben, dass Betroffene keine Sanktionen erhalten werden. Ein neues System befindet sich bereits in der Entwicklung, soll aber erst Ende des Jahres implementiert werden. Bis dahin wird empfohlen seine Quartalserklärungen frühzeitig digital einzureichen. Die spanische Regierung hat eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 37,5 Stunden beschlossen. Diese Maßnahme betrifft etwa 12,5 Millionen Beschäftigte, insbesondere in den Sektoren Landwirtschaft, Gastgewerbe und Handel, die ihre Arbeitszeiten entsprechend anpassen müssen. Die Arbeitszeitverkürzung variiert je nach Branche und individuellem Arbeitsvertrag. Mehr als die Hälfte der betroffenen Arbeitnehmer wird eine Reduzierung von weniger als einer Stunde pro Woche erleben, während etwa 35,2 % eine Verkürzung von mehr als anderthalb Stunden pro Woche erwarten können. Arbeitgeberverbände warnen vor hohen Kosten für Unternehmen. Experten betonen, dass flexible Arbeitszeitmodelle notwendig sind, um diese Umstellung erfolgreich zu bewältigen. Im Januar 2025 hat der Quadratmeterpreis für gebrauchte Immobilien auf den Kanaren 2.802 Euro erreicht – ein Anstieg von 59,4 % seit 2005. Vor 20 Jahren lag der Preis pro Quadratmeter noch bei 1.758 €. Besonders in Santa Cruz de Tenerife haben die Preise stark zugelegt. Die steigenden Immobilienpreise auf den Kanarischen Inseln erschweren es vielen Einwohnern, Wohneigentum zu erwerben. Die anhaltende Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage führt zu einer weiteren Verteuerung des Wohnungsmarktes, was insbesondere für einkommensschwächere Haushalte problematisch ist. Experten fordern daher Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbaus und zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und die Preisentwicklung zu stabilisieren. Gestern ist ein 50-jähriger Paraglider in Órzola auf Lanzarote abgestürzt. Er ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus nach Arrecife gebracht worden. Laut einem Polizeibeamten waren die Wetterbedingungen zum Unfallzeitpunkt in der Region nicht optimal. Experten betonen die Notwendigkeit einer gründlichen Vorbereitung und Schulung für Paraglider, um das Unfallrisiko zu minimieren. Die Guardia Civil ermittelt zum Unfallhergang. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 05.02.2025 um 18:34 |
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5.2.2025 - Ziel Kanaren: Neue Tragödie auf dem Weg nach Europa Erneute Flüchtlingstragödie auf den Weg zu den Kanarischen Inseln. Die Atlantikroute von Afrika zu den Kanaren gilt wegen der starken Strömungen und den Wellen als eine der gefährlichsten Routen nach Europa. Immer wieder kommt es hier zu Tragödien. So auch jetzt wieder. In den Gewässern rund 470 Kilometer nördlich von Nouakchott wurden jetzt die Leichen von insgesamt neun Migranten entdeckt, die versuchten, auf einem Boot die Kanaren zu erreichen, aber Schiffbruch erlitten. Über die Gesamtzahl der Insassen auf der Patera liegen keine Informationen vor. Auch die Nationalität der Menschen ist nicht bekannt. Es wird jedoch von im mauretanischen Nouadhibou lebenden senegalesischen und malischen Gemeinden vermutet, dass die Menschen aus diesen Ländern stammten. Auf der Facebook-Seite der Gemeinde wurde bestätigt, dass es sich bei den Leichen um Migranten handelt, die versuchten, die Kanaren zu erreichen. Werden Tragödien zu den Kanaren zur Normalität? Die letzte Tragödie zu den Kanarischen Inseln mit 50 Toten ereignete sich erst im Januar in marokkanischen Gewässern. Bis die Patera von der dortigen Küstenwache mit 36 Überlebenden entdeckt wurde, befanden sich die Menschen fast 14 Tage auf dem Atlantik.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.02.2025 um 10:12 |
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4.2.2025 - Kanaren zu Ostern – wo Urlaub auf Tradition trifft Urlaubsplanung: Ostern auf den Kanarischen Inseln ist eine ganz besondere Zeit! Obwohl die Kanaren das ganze Jahr über ein sehr beliebtes Urlaubsziel sind, ist Ostern eine ganz besondere Zeit, die Inselgruppe im Atlantik zu besuchen. Auf den Inseln kann man noch die Ostertraditionen erleben. Es gibt viele religiöse Feierlichkeiten, Bräuche und Prozessionen in der Karwoche. Die Kanaren sind zudem ein idealer Ort für Outdoor-Aktivitäten. Es werden eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten, um die Natur zu erkunden. Man kann z. B. Radfahren und Wandern oder einfach nur die Landschaft genießen. Es gibt eine Reihe von Aktivitäten in den Bergen wie Klettern oder Paragliding. Ein weiterer Grund, warum die Inseln ein besonderes Urlaubsziel sind, ist das Essen. Neben den berühmten Tapas servieren die Restaurants auch viele andere traditionelle Gerichte. Es gibt auch eine Vielzahl von Fischgerichten und Meeresfrüchten, die ein echtes kulinarisches Erlebnis bieten. Die kanarischen Strände sind perfekt, um Beach-Volleyball zu spielen, ein Sonnenbad am ruhigen Atlantik zu nehmen oder einfach nur die Sonne zu genießen. Mit ihrem milden Klima und ihrer Vielseitigkeit sind die Inseln die perfekte Kulisse für einen erholsamen und unvergesslichen Osterurlaub.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 05.02.2025 um 06:16 |
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4.2.2025 - Auto stürzt vom Schiff in das Hafenbecken von Arinaga Ein Auto musste aus dem Hafenbecken von Arinaga geborgen werden.... Der Vorfall ist auf Unachtsamkeit des Kapitäns zurückzuführen. Agüimes – Im Hafen von Arinaga ereignete sich ein ungewöhnlicher Vorfall, als der Kapitän eines Schiffes vergaß, die Handbremse seines privaten Fahrzeugs zu betätigen, woraufhin das Auto unkontrolliert vom Schiff rollte und auf dem Meeresgrund landete. In den sozialen Medien der Hafenpolizei gab es eine Meldung zu dem Vorfall. Es wurde betont, dass bei dem Vorfall kein Personenschaden zu beklagen ist. Es handelte sich offensichtlich um reine Unachtsamkeit des Kapitäns. Der „Unfall“ wurde in einem der wirtschaftlichen Bereiche des Hafens gemeldet. Ob gegen den Kapitän noch Maßnahmen ergriffen werden, ist unbekannt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.02.2025 um 06:11 |
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4.2.2025 - Mogán beginnt mit der Reaktivierung der Fußbrausen an den Stränden Die Fußbrausen an den Stränden von Mogán sind seit über einem halben Jahr aus, nun gehen diese wieder in Betrieb, mit Salzwasser!... Im Juli 2024 schaltete man diese ab, der Wassermangel war der Grund. Mogán – Eine seit dem Sommer 2024 eingeführte Maßnahme, um Wasser in Mogán zu sparen, wird nun beendet. Im Juli hatte die Gemeinde beschlossen, die Fußbrausen an den Stränden der Gemeinde abzustellen. Seither versuchte die Gemeinde, eine Reaktivierung dieser Services zu ermöglichen, was inzwischen geschieht. Man nutzt dazu Salzwasser, was wiederum die eigentliche Wasserversorgung unbeeinträchtigt lässt. Der Strand Las Marañuelas in Arguineguín ist der erste, der über dieses neue nachhaltige System verfügt, das nach und nach an allen städtischen Stränden verfügbar sein wird, so die Gemeinde. Seit dem heutigen Morgen um 9 Uhr werden die Fußbrausen am genannten Strand wieder betrieben, eben mit Salzwasser. Um dies zu ermöglichen, wurde eine kleine Tauchpumpe im Meer sowie eine kleine Pumpstation installiert, um das Wasser zu den Brausen zu pumpen. Man bekräftigt, dass die ursprüngliche Entscheidung, das Wasser abzustellen, sehr schwergefallen war, „vor allem, weil es im Sommer war und unsere Anwohner die Strände genießen wollten“. Zudem hat „jeder, der uns besucht, den bestmöglichen Service verdient“. Man hat anschließend verschiedene Strände besucht, an denen ein Salzwassersystem installiert ist, und man war sich sicher, dass dies „das beste System ist“. Noch in dieser Woche soll ein identisches System am Strand von Puerto de Mogán installiert werden. Danach folgt der Strand von Puerto Rico und dann der von Patalavaca. „Wir glauben, dass es bis zum Beginn des Sommers an allen unseren Stränden verfügbar sein wird“, sagt Willy García, der zuständige Stadtrat. Die Gemeinde bekommt dafür einen Zuschuss in Höhe von 42.439 Euro aus dem Tourismusbüro von Gran Canaria. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.02.2025 um 06:08 |
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4.2.2025 - 4-köpfige Drogenbande im Süden von Gran Canaria festgenommen Im Süden von Gran Canaria wurde eine kleine Drogenbande erwischt und ausgeschaltet.... 11.000 € Bargeld wurden sichergestellt... San Bartolomé / Santa Lucía – Laut einem Bericht der nationalen Polizei wurde im Süden von Gran Canaria eine kleine kriminelle Drogenbande festgenommen. Insgesamt handelt es sich um vier Personen. Davon wurden drei in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana und eine in Santa Lucia de Tirajana festgenommen. Es handelt sich um zwei Männer und zwei Frauen. Laut weiteren Angaben hat die Gruppe an verschiedenen Verkaufspunkten im touristischen Zentrum von Playa del Inglés die Drogen an den Mann oder die Frau gebracht. Die Festnahmen erfolgen bereits am 27. Januar 2025. Die polizeilichen Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem bekannt wurde, dass mehrere Personen mutmaßlich von verschiedenen Punkten in Playa del Inglés aus in den Verkauf von Betäubungsmitteln verwickelt waren. Die Agenten führten eine insgesamt acht Monate dauernde Untersuchung durch und konnten die Richtigkeit der Ereignisse bestätigen, obwohl die Festgenommenen zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um ihre kriminellen Aktivitäten zu vertuschen und der Festnahme zu entgehen. Es wurden vier Razzien in den Wohnungen durchgeführt. Dabei wurden 138 Gramm Kokain, 17 Gramm Ketamin, 15 Gramm Tusi (Pink Kokain), 30 Gramm Streckmittel, 130 Gramm Gold in Schmuck, 3 Präzisionswaagen sowie Utensilien zur Zubereitung und Dosierung von Rauschmitteln und 11.000 Euro Bargeld sichergestellt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 05.02.2025 um 06:03 |