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13.2.2025 - Kanaren erleben Exodus mit 1.232 Migranten in 2 Tagen Unter den Migranten, die in den Gewässern der Kanaren von 20 Booten geholt wurden, befanden sich 131 Frauen und 94 Minderjährige. Zwischen Montag und Dienstag haben Rettungsschiffe in den Gewässern vor den Kanaren sage und schreibe 1.232 Migranten von 20 Booten geholt. Die meisten Ankünfte verzeichnete Lanzarote, wo laut Angaben des Roten Kreuzes insgesamt 475 Menschen auf neun Schlauchbooten eingetroffen sind. Insgesamt sieben Boote mit 442 Insassen wurden in den Gewässern vor El Hierro entdeckt. Bei einer Patera, die südlich der Insel einen Schiffbruch erlitten hat, starben drei Insassen. Bislang konnte nur eine Leiche geborgen werden; die beiden anderen werden vermisst. 75 Personen, darunter zehn Frauen und ein Baby, konnten gerettet werden. Teneriffa verzeichnete 224, Fuerteventura 60 und Gran Canaria 32 Ankünfte. Die Kanaren bleiben nach neuesten Daten von Frontex der aktivste Weg für Migranten nach Europa. Allein im Januar wurden auf dem Archipel 4.740 Ankünfte registriert, hauptsächlich aus Mali, Marokko und Guinea. Diese Zahlen sind alarmierend und zeigen den anhaltenden Trend, dass viele Menschen gewaltsame Konflikte und wirtschaftliche Notlagen hinter sich lassen wollen. Es ist wichtig, dass die Europäische Gemeinschaft zusammenarbeitet, um diese humanitäre Krise anzugehen und gleichzeitig potenzielle Lösungen für die Ursachen der Migration zu finden.
Salvamento Marítimo Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 13.02.2025 um 15:10 |
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13.2.2025 - Knapp 4,5 MIO Fluggäste auf den Kanaren im Januar 2025 gemeldet Mehr und mehr Fluggäste auf den Kanaren, so auch im Januar 2025.... Gran Canaria lag mal wieder auf Platz 1. Kanarische Inseln – Die erste Daten zu Fluggastzahlen des Jahres 2025 liegen vor. Laut Flughafenbetreibergesellschaft AENA haben die Flughäfen der Kanaren im Januar 2025 insgesamt 4.587.883 Passagiere registriert, dies entspricht einer Steigerung von 6,9 % verglichen zu Januar 2024. Eine Steiegrung war abzusehen, dies belegt weiterhin, dass der Tourismus ungebrochen boomt. Insgesamt registrierte AENA 40.559 Flugbewegungen, also Stars und Landungen auf den Kanarischen Inseln, 8,7 % mehr als 2024. Es wurden 2.582 Tonnen transportierte Güter verzeichnet, 2,7 % weniger als im Januar 2024. Von allen registrierten Fluggästen stammten 4.500.000 aus kommerziellen Flügen, davon wiederum 2.900.000 aus dem internationalen Flugverkehr (+6,4 % zu 2024) und 1.600.000 aus nationalen Flügen (+7,6 % zu 2024). Gran Canaria wieder an der Spitze bei Fluggästen Wie üblich holt sich der Flughafen von Gran Canaria die Spitzenposition. Alleine hier wurden 1.300.000 Passagiere gezählt, dies entspricht einem Zugewinn von 6,2 % verglichen mit Januar 2024. Es folgt der Flughafen Teneriffa Süd mit 1.200.000 Passagieren und einer Steigerung von 6,8 % verglichen zu 2024. Platz drei belegt der Flughafen Lanzarote mit 701.232 Passagieren und einer Steigerung von 4,4 % verglichen zu 2024. Dann folgen Fuerteventura mit 549.609 (+8,1 %); Teneriffa Nord, mit 520.263 (+10,3 %); La Palma, mit 126.148 (+9,3 %). Die Flughäfen El Hierro, mit 22.836 (+4,4 %) und La Gomera, mit 9.106 (+19,8 %) bilden die Schlusslichter. Damit sind Gran Canaria und der Flughafen Teneriffa Süd die einzigen Flughäfen mit mehr als 1 MIO Passagieren im Januar gewesen. Der stärkste prozentuale Anstieg wurde am Flughafen La Gomera verbucht. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2025 um 15:05 |
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13.2.2025 - Schmettert die kanarische Regierung den Antrag von Las Palmas zum Wohnungsmarkt ab? Pablo Rodríguez von der PP deutete an, dass man den Antrag von Las Palmas, Tensions-Gebiet zu werden, ablehnen könnte.... Pablo Rodríguez (PP) hat dazu eine klare Meinung... Las Palmas – Der Antrag der Stadt Las Palmas de Gran Canaria als „Gebiet mit Wohnungsdruck“ eingestuft zu werden, könnte scheitern. Denn der dafür zuständige kanarische Minister, Pablo Rodríguez, warnte, dass man auf den Antrag „rigoros“ reagieren wird und in keinem Fall Maßnahmen einleiten wird, die „zu einer Reduzierung des Wohnungsangebots führen werden“. Die sagte der Minister bei seinem Auftritt im kanarischen Parlament. Der Minister bestand nochmals darauf, dass die Kompetenz bei der kanarischen Regierung liegt, die letztendlich den Antrag genehmigen und an das zuständige spanische Ministerium weiterleiten muss. Im Falle des Antrags des Stadtrats von Las Palmas de Gran Canaria, die Stadt zum Spannungsgebiet zu erklären, werde man unter Berücksichtigung der Berichte „beider Seiten“, also des Stadtrats und der Regierung, entscheiden. Um zur Teilnahme zu ermutigen, wird die Petition auch öffentlich gemacht. Anschließend würden alle Faktoren sorgfältig analysiert, denn „wir werden niemals einer Maßnahme zustimmen“, die zu einer Reduzierung des Angebots führt. Für den Minister gibt es nicht diese eine Lösung, um das Problem des Wohnungsnotstandes zu lösen. Es müssten mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Daher kündigte der Minister auch an, dass der Wohnungsbauplan für die Jahre 2026 bis 2031 noch in diesem Jahr verabschiedet wird. Er sieht den Wohnungsbau als Schlüsselelement für den Abbau des Drucks im Wohnungsmarkt. Diese Haltung ist zumindest der richtige Weg, doch bis der Wohnungsbau aufgeholt hat, müssen Lösungen her, wo mal wieder die konservativen Kräfte eher die Menschen der oberen Einkommen schützen. Der Druck auf dem Wohnungsmarkt wird steigen und steigen, bis das Angebot so stark ausgebaut ist, dass der Druck endlich nachlassen wird, dies kann aber so lange dauern, dass die Menschen bald nicht mehr „nur“ 60 % des Einkommens für Wohnraum ausgeben müssen, sondern möglicherweise sogar 80 % oder mehr, ein Zustand den kein Politiker befürworten kann und sollte. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2025 um 14:59 |
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13.2.2025 - Spanische Regierung bestätigt Beteiligung am Bau der Zugstrecke auf Gran Canaria Die geplante Zugstrecke auf Gran Canaria wird wohl durch Spanien mitfinanziert.... Genaue Details werden in einer Vereinbarung festgehalten. Gran Canaria – Die spanische Regierung hat sich erstmals dazu verpflichtet, die Bauosten der Zugstrecke auf Gran Canaria und auch auf Teneriffa zu übernehmen. Dafür soll zunächst, noch vor Ablauf des Monats, ein Protokoll unterzeichnet werden, welches die Zugstrecken als „von strategischem Interesse“ erklärt. Danach werden mit beiden Provinzen separate Vereinbarungen abgeschlossen, diese Vereinbarungen umfassen einen Finanzierungsplan für 10 Jahre, diese Pläne können aber um weitere sieben Jahre verlängert werden. Auf dieses Modell hat man sich am vergangenen Mittwoch bei einem Treffen zwischen dem Staatssekretär für nachhaltige Mobilität, José Antonio Santana, und dem kanarischen Minister für öffentliche Arbeiten, Pablo Rodríguez, geeinigt. Bei dem Treffen nahmen auch Ratsmitglieder der Inselregierungen von Gran Canaria und Teneriffa teil. Der Staatssekretär betonte, dass man den „Eisenbahnbau beider Insel eher früher als später Wirklichkeit werden lassen“ will. Pablo Rodríguez hingegen betonte, dass diese Vereinbarung zwar „kein endgültiger Schritt ist, aber ein wichtiger“. Er wies auch darauf hin, dass beide Bahnlinien Gesamtbaukosten von etwa 4 Milliarden Euro bedeuten. Kommentar von Gran Canaria Laut Antonio Morales, Präsident des Cabildo von Gran Canaria, „sind wir der Umsetzung der Eisenbahn als öffentliches Verkehrsmittel einen Schritt näher gekommen“ und zwar in einem der Gebiete Europas mit der höchsten Fahrzeugdichte. Dafür werden die Linien in verschiedene Phasen unterteilt. Auf dieser Insel würde zuerst der Abschnitt zwischen dem Flughafen und Vecindario gebaut werden. Das Projekt auf Gran Canaria sei tatsächlich weiter fortgeschritten als das auf Teneriffa, gab auch Morales zu verstehen und wies darauf hin, dass die Umweltverträglichkeitserklärung für das Projekt voraussichtlich im ersten Quartal 2025 genehmigt werde und dann im Laufe des Jahres mit der Enteignung der erforderlichen Grundstücke begonnen werde, wobei das Cabildo dafür über ein eigenes Budget von fast 17 Millionen verfügt. Kommentar von Teneriffa Rosa Dávila, Präsidentin des Inselrats von Teneriffa, bezeichnete das Treffen als „historisch“ und sagte, dass „die Erklärung des strategischen Allgemeininteresses und die Finanzierung“ der kanarischen Züge „noch nie so nahe gewesen seien. Das Teneriffa-Projekt werde derzeit überprüft, und der Abschnitt zwischen dem Flughafen Reina Sofia und Adeje werde als Erster auf der Strecke gebaut, sagte sie. Darüber hinaus plädierte Dávila dafür, die Kanarenzüge in das transeuropäische Verkehrsnetz einzubeziehen, um ihre Kofinanzierung mit EU-Mitteln zu erleichtern. Als äußerst periphere Region könnte die Schienenanbindung von Häfen und Flughäfen bis zu 70 Prozent der Fördermittel erhalten. Ähnlich formulierte es auch der spanische Staatssekretär, der sich für eine Unterstützung der EU aussprach. Weitere Details zur Vereinbarung bezüglich der Zugstrecken Der Staat wird den Bau der Züge auf Gran Canaria und Teneriffa finanzieren, allerdings nicht vollständig. In den Vereinbarungen mit den einzelnen Provinzen wird festgelegt, welcher Teil aus der Staatskasse kommt und welcher Prozentsatz von den regionalen und Inselverwaltungen der Kanarischen Inseln gezahlt wird. Dies kommentierte der Staatssekretär für nachhaltige Mobilität, José Antonio Santano, der nicht ausschloss, dass sich auch die Europäische Union an den Kosten der Bahnstrecken beteiligen würde. Auf die Frage, welche Prozentsätze für welche Regierungen in Betracht gezogen würden, erklärte er lediglich: „Wir haben nicht über Prozentsätze gesprochen“, und benutzte ein baskisches Sprichwort: „Darüber reden wir später.“ Die gleiche Meinung habe er auch auf Fragen zum Management- und Betriebssystem der künftigen Züge auf den beiden Hauptstadtinseln geäußert, sagte er. Auch dieses Thema sei bei dem Treffen nicht diskutiert worden. In Bezug auf die sozioökonomische Rentabilität der Eisenbahnlinien betonte Santano, dass diese von entscheidender Bedeutung für die Umwandlung des Finanzierungsprotokolls in eine Vereinbarung sein werde, und erklärte, dass im Falle des Zugs auf Gran Canaria die bereits vom Cabildo in Zusammenarbeit mit Ineco durchgeführten Studien vom Ministerium überprüft werden, um die Daten zu bestätigen. „Dies ist das Verfahren, das das Ministerium anwendet, wenn die Informationen nicht von uns erstellt werden“, erklärte er und betonte, dass „die Bahn das Schlüsselelement für die Dekarbonisierung der Wirtschaft ist, auch auf den Inseln.“ – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 13.02.2025 um 14:52 |
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12.2.2025 - Drohnen-Alarm! Mehrere Kanaren-Flieger umgeleitet Insgesamt mussten drei Flieger wegen der Sichtung einer Drohne in der Nähe des Flughafens von Gran Canaria aus Sicherheitsgründen nach Teneriffa Süd umgeleitet werden. Die Sichtung einer Drohne in der Nähe des Flughafens von Gran Canaria hat am Dienstagabend den Betrieb kurz zum Erliegen gebracht. Es wurden keine Starts und Landungen mehr genehmigt und das Protokoll für diese Fälle aktiviert, was darin besteht, Flüge umzuleiten, um Unfälle zu vermeiden. Dieser Vorfall führte dazu, dass drei Flieger zum Flughafen nach Teneriffa Süd umgeleitet werden mussten. Wie die Fluglotsen auf ihrem X-Account (ehemals Twitter) berichten, kehrte der Flughafen schnell wieder Normalität zurück. Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, um herauszufinden, wer hinter der Drohne steckt. Dies ist nicht das erste Mal, das Drohnen auf den Flughäfen der Kanaren, besonders auf Teneriffa und Gran Canaria für Umleitungen sorgten.
Symbolfoto - Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.02.2025 um 17:58 |
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12.2.2025 - Autobrand-Serie auf Teneriffa – 12 Pkw‘s abgefackelt! Der Brandstifter, der den Süden von Teneriffa seit letztem Jahr in Atmen hält, hat in Los Cristianos erneut zugeschlagen. Schon im vergangenen September und Oktober versetzte ein Feuerteufel viele Anwohner von Los Cristianos in der Gemeinde Arona auf Teneriffa in Angst und Schrecken. Immer wieder gingen geparkte Autos in Flammen auf – nun hat der Brandstifter erneut zugeschlagen. Die Anwohner sind schockiert. Am Dienstagmorgen war die Feuerwehr wieder im Dauereinsatz. Insgesamt zwölf geparkte Autos, ein Motorrad und ein Elektroroller gingen in verschiedenen Straßen der Stadt in Flammen auf. Eines dieser Brände breitete sich auch auf eine nahe gelegene Palme aus. Erneute Brandstiftung auf Teneriffa Die Vorfälle ereigneten sich in der Zeit zwischen 4.00 und 6.00 Uhr. Beim letzten Feuer breiteten sich die Flammen sogar auf eine der nahe gelegenen Palmen aus. Die Polizei hat keinen Zweifel daran, dass dies derselbe Täter ist. Diese Brände haben erneut die Notwendigkeit hervorgehoben, die Sicherheit in Los Cristianos zu stärken. Behörden haben die Bewohner aufgefordert, Vorkehrungen zu treffen und verdächtige Aktivitäten zu melden.
RTVC Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.02.2025 um 17:15 |
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12.2.2025 - Tierquälerei auf Gran Canaria – Hund aus Auto befreit Das Tier war in einem Viertel von Las Palmas auf Gran Canaria in einem Auto eingeschlossen und zeigte bereits Symptome der Austrocknung. Die Nationalpolizei auf Gran Canaria hat am Montag in Las Palmas einen Hund aus einem Auto befreit. Verständigt wurden die Beamten von Passanten, die das Tier darin in einem sehr schlechten Zustand entdeckten. Nur wenig später traf eine Polizeipatrouille ein. Die Beamten stellten fest, dass bei dem Fahrzeug alle Türen und Fenster verschlossen waren. Der Hund auf der Rückbank trug eine Leine und lag in seinem eigenen Kot. Tierquälerei – Polizei befreit Hund aus Auto Um das Leben des Hundes, der bereits Symptome der Austrocknung zeigte, zu schützen, schlugen die Beamten eine Seitenscheibe ein und gaben ihm Wasser. Da es nicht möglich war, den Besitzer des nun offenen Fahrzeugs zu lokalisieren, wurde der Wagen abgeschleppt und kam auf den Hof der Polizei. Hinzugezogene Beamte der örtlichen Polizei verständigten den Tierschutz. Da der Hund keinen Mikrochip hatte, wurde er ins Tierheim gebracht.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.02.2025 um 17:10 |
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11.2.2025 - „Kokain-Yacht“ vor den Kanaren (Teneriffa) geentert Dies ist eine internationale Operation gegen den Drogenhandel in den Gewässern vor den Kanaren, die von den Behörden Frankreichs, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten (DEA) unterstützt wurde. Weitere Kokain-Ladung für Europa vor den Kanaren aufgeflogen. In einer internationalen Operation gegen den Drogenhandel hat die Nationalpolizei der Zoll und Beamte der Guardia Civil erneut eine Drogen-Yacht abgefangen. Die polizeilichen Ermittlungen wurden unterstützt von französischen Behörden (DNRED), dem Vereinigten Königreich (NCA) und den USA (DEA). Aufgebracht wurde das Boot, als es mit 600 Kilo Kokain auf die Kanaren zusteuerte rund 800 Seemeilen westlich von Teneriffa. Bei den beiden Besatzungsmitgliedern der unter polnischer Flagge fahrenden Yacht klickten die Handschellen. Die Drogen waren verpackt in 19 Paketen. Den letzten Schlag wurde der Koks-Mafia erst im Dezember versetzt. Hier wurde in einer Operation der Nationalpolizei, dem Zoll sowie Bundesbeamten von Portugal und Brasilen nach Hinweisen der DEA ein Fischerboot mit 3,3 Tonnen Kokain 1.000 Meilen westlich der Kanarischen Inseln geentert. ![]() Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.02.2025 um 06:33 |
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11.2.2025 - 283 Migranten erreichen Gran Canaria und Lanzarote Neben den fünf Booten, die vor Lanzarote und Gran Canaria entdeckt wurden, erreichte eine weitere Patera mit 54 Insassen zudem die Gewässer von El Hierro. Zu den 389 illegalen Einwanderern, die bereits am Wochenende die Kanaren erreichten, gesellten sich heute weitere 337 Migranten auf 6 Booten hinzu. Die meisten Pateras hiervon wurden vor Lanzarote entdeckt. Allein in den heutigen frühen Morgenstunden brachte ein Schiff der Seenotrettung 180 Personen aus Ländern südlich der Sahara von drei Booten in den Hafen der Inselhauptstadt. 71 weitere Personen wurden etwa 128 Kilometer (69,3 Meilen) nordöstlich von Arrecife von einem Boot geholt. In den Gewässern vor Gran Canaria holte die Seenotrettung 32 Migranten, darunter vier Frauen und 12 Minderjährige aus Nordafrika von einem Boot und brachte sie in den Hafen von Arguinegun in die Gemeinde Mogán. Die letzte Patera mit 54 Insassen aus Ländern südlich der Sahara erreichte zudem die Gewässer südlich von La Restinga auf El Hierro.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.02.2025 um 06:32 |
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11.2.2025 - Details zur Rallye Islas Canarias 2025 stehen fest Die Details zur Rallye Islas Canarias 2025 stehen fest... Nur die Publikumsbereiche stehen noch nicht ganz fest. Gran Canaria – Fans des Rallye-Sportes haben darauf gewartet, nun stehen alle Details zur Rallye Islas Canarias auf Gran Canaria fest. Die gesamte Rennstrecke umfasst 18 Prüfabschnitte, von denen zwei aus Showetappen bestehen, die Gesamtstrecke der drei Tage Rallye beträgt 301,1 Kilometer. Was noch nicht zu 100 % feststeht, sind die Publikumszonen, dafür werden aber Busservices eingerichtet und sobald die Zonen bekannt sind, wird die Organisation dazu weitere Details veröffentlichen. Die Rallye-Teams können sich ab dem 24. Februar für das Sportevent anmelden. Der Shakedown findet am 24. April in Santa Brigida statt. Die Rennen beginnen am 25. April mit den Teilabschnitten Valsequillo-Telde, Valleseco-Artenara und La Aldea-Mogán im Doppeldurchlauf. Die Etappe Valsequillo–Telde beginnt im Stadtzentrum von Valsequillo und verläuft bis zur Kreuzung Las Vegas durch eine gute, breite Asphaltstrecke. Es beginnt ein schmalerer und technischerer Teil durch den Barranco de Los Cernícalos, der in einem sehr breiten ansteigenden Bereich nahe der Ziellinie des Aufstiegs von Los Marteles endet. Valleseco-Artenara beginnt im letzten Teil des Stadtgebiets von Valleseco. Den Fahrern steht ein legendärer, schneller und kurvenreicher Abschnitt bevor, der mit dem sehr guten Asphalt, der zur Eigenart der Rallyes auf den Kanarischen Inseln gehört, zu einer sehr schnellen Auffahrt nach Artenara führt. Der Abschnitt La Aldea-Mogán beginnt mit einem Anstieg von Tocodomán und führt dann zu einer Route, die aufgrund ihrer Geschwindigkeit und Selektivität den Teams das Höchste abverlangt. Der Abschnitt führt über eine Abfahrt bis zur Gemeinde Mogán. Dieser Abschnitt führt durch das berühmte Gebiet Los Azulejos, ein Naturkunstwerk, das jedem ins Auge fällt, der auf der Straße von La Aldea de San Nicolás nach Mogán fährt. Rallye Islas Canarias Tag 2 Am Samstag, dem 26. April, werden die Strecken Moya-Gáldar, Arucas-Firgas-Teror und Tejeda-San Mateo im Doppeldurchgang bewältigt. Die erste Etappe des Tages der Rallye Islas Canarias beginnt im Zentrum von Villa de Moya mit dem Kreisverkehr im Stadtzentrum, der sich durch seine Länge, Selektivität und Geschwindigkeit auszeichnet. Die Teams müssen mit der Strategie der Reifenauswahl experimentieren, da die Streckenführung dieser Sonderprüfung unterschiedliche Asphaltarten, Luftfeuchtigkeiten, Temperaturen und Haftungsverhältnisse aufweist. Sie durchqueren den Ort Fontanales und erreichen schließlich die Ziellinie in der Gemeinde Gáldar mit der Landschaft von Fagajesto. Arucas-Firgas-Teror führt über Los Castillos – Zumacal. Der Abschnitt beginnt am Anstieg El Palmar, kurz bevor man den Kreisverkehr Castillos erreicht, und nachdem man die legendäre und berühmte Kreuzung Los Chorros passiert hat, geht es hinauf durch den anspruchsvollen Bereich Zumacal und zum Abschluss hinunter von der Kreuzung La Laguna de Valleseco nach Teror. Diese Abfahrt ist sehr schnell, mit engen Bremspunkten und steilen Abhängen bis zur Ziellinie. Tejeda-San Mateo hingegen beginnt im Stadtzentrum von Tejeda auf einer technischen und schnellen Route, um nach der Durchquerung des Cruce de Ayacata den steilen Anstieg zum Roque Nublo zu beginnen und das Cruce de Los Llanos de La Pez zu erreichen. Gleich dort beginnt eine Abfahrt auf gutem, breitem und festem Asphalt bis zur Ziellinie in der Gemeinde San Mateo in Cueva Grande. Ebenfalls am Samstag findet die Show-Etappe in Las Palmas de Gran Canaria statt, mit der Rückkehr in die Gran Canaria Arena. Für viele Fahre wird dies ein einzigartiges Erlebnis sein, da es die einzige Etappe ist, die auf einem Basketballfeld endet. Rallye Islas Canarias Tag 3 Am Sonntag verlagern sich die Augen auf die Abschnitte Agüimes-Santa Lucía und Maspalomas, die ebenfalls in zwei Durchgängen ausgetragen werden, sowie auf den Showteil Costa Canaria, der im Anschluss an den ersten Durchgang stattfindet. Dieses Special wird vollständig im Gran Karting Club de Maspalomas ausgetragen und umfasst einen Abschnitt, auf dem bereits Fahrer wie Juha Kankkunen, Gilles Panizzi, Enrico Bertone und Gustavo Trelles gefahren sind. Agüimes-Santa Lucía, die berühmte Ära des Cardón, beginnt vor der Kreuzung Corralillos. Es handelt sich um eine sehr schnelle und selektive Sonderprüfung der Rallye Islas Canarias, die im mittleren Teil in den Abschnitt Las Vallas mit sehr engen und durchgehenden Kurven eintritt und deren Ziellinie ganz in der Nähe der Gemeinde Santa Lucía liegt. Maspalomas ist eine sehr schnelle Etappe, die in der Ortschaft Fataga beginnt und nach Maspalomas führt. Der zweite Durchgang dieser Etappe wird die Wolf Power Stage sein. Die Rallye Islas Canarias – Rally de España ist der vierte Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft und findet vom 24. bis 27. April 2025 statt. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 11.02.2025 um 15:37 |
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11.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Die Kriminalität auf Lanzarote ist im letzten Jahr um 4,1 % gestiegen, insbesondere in Arrecife und Teguise, alle anderen Gemeinden verzeichnen rückläufige Zahlen. Insgesamt sind 7.300 Straftaten registriert worden, davon waren 6.200 konventionelle Delikte und 1.100 Cyberverbrechen. In Arrecife gab es mit 2.800 Anzeigen einen Anstieg von 12,8 %, während in Teguise die Kriminalität um 9,4 % auf 790 Fälle zugenommen hat. Im Gegensatz zu 2023 gab es im letzten Jahr keine Kapitalverbrechen wie Entführung, Mord oder Totschlag. Sicherheitsbehörden sehen in den steigenden Zahlen vor allem die zunehmende Internetkriminalität als problematisch an. Experten fordern verstärkte Maßnahmen zur Bekämpfung von Cyberdelikten und eine stärkere Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten. Salvamento Marítimo hat gestern ein Migrantenboot mit 42 Personen an Bord südlich von Lanzarote aufgebracht und in den Hafen von Arrecife gebracht. Die Patera wurde in den frühen Morgenstunden gesichtet, das Rettungsschiff „Salvamar Al Nair“ ist ausgerückt, um die Insassen in Sicherheit zu bringen. Unter den Geretteten befinden sich mehrere Frauen und Minderjährige, die nach der Ankunft medizinisch versorgt worden sind. Laut den Behörden befand sich die Mehrheit der Migranten in einem stabilen Zustand, jedoch mussten einige aufgrund von Erschöpfung und Unterkühlung behandelt werden. Der Club Molina Sport aus Las Palmas de Gran Canaria hat seinen Titel in der Copa del Rey im Inlinehockey erfolgreich verteidigt. In einem spannenden Finale setzte sich die Mannschaft aus Gran Canaria mit 2:1 gegen den CPLV Caja Rural Valladolid durch. Damit ist Molina Sport seit mehr als 15 Spielen ungeschlagen. Gestern haben Ärzte in ganz Spanien, einschließlich der Kanarischen Inseln, symbolische Arbeitsniederlegungen durchgeführt, um gegen den Entwurf des neuen „Estatuto Marco“ des Gesundheitsministeriums zu protestieren. Sie fordern ein eigenes Statut, das die Besonderheiten ihres Berufsstands berücksichtigt. Die Proteste, organisiert von verschiedenen Ärztegewerkschaften, fanden vor Krankenhäusern und Gesundheitszentren statt. Die Mediziner kritisieren unter anderem die geplante obligatorische Arbeitszeit von 48 Stunden pro Woche sowie die Möglichkeit, diese um bis zu 150 zusätzliche Stunden zu erweitern. Spanien verzeichnete 2024 mit 94 Millionen ausländischen Touristen einen neuen Rekord, was einem Anstieg von 10 % gegenüber 2023 entspricht. Der Tourismussektor erwirtschaftete dabei Einnahmen von 122 Milliarden Euro, 16 % mehr als im Vorjahr. Für 2025 prognostiziert das Ministerium für Industrie und Tourismus einen weiteren Anstieg auf bis zu 100 Millionen Besucher. Um die Einnahmen zu steigern, ohne die Destinationen zu überlasten, setzt der Sektor in diesem Jahr auf die Entwicklung von Premium-Angeboten. Ab der Einkommenssteuererklärung für das abgelaufene Jahr, deren Kampagne am 2. April beginnt, erlaubt das spanische Finanzministerium die Begleichung von Steuerschulden über den mobilen Zahlungsdienst Bizum sowie per Kreditkarte. Diese Neuerung ergänzt die bisherigen Zahlungsmethoden wie Lastschriftverfahren und elektronische Überweisungen. Um den Zahlungsverkehr BIZUM zu nutzen ist eine spanische Mobilfunknummer erforderlich, die zusammen mit dem spanischen Konto beim Geldinstitut verifiziert wird. In Arrecife ist eine zweite Niedrigpreis-Tankstelle in Betrieb genommen worden, betrieben von Plenoil mit Unterstützung lokaler Investoren. Sie befindet sich im Stadtteil Altavista, in der Nähe der ersten Station, die im Juli 2024 eröffnet wurde. Eine dritte Station ist auf der Autobahn zwischen Arrecife und San Bartolomé geplant. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 11.02.2025 um 10:49 |
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10.2.2025 - Blitzeinschlag im Kanaren-Flieger nach Gran Canaria Der Flug FR5822 vom Flughafen Rom-Fiumicino nach Gran Canaria wurde mitten im Sturm von einem Blitz getroffen. Ein Flieger von Ryanair, der am Sonntag von Italien auf die Kanaren abhob, wurde nur wenige Minuten nach dem Start von einem Blitz getroffen. Ereignet habe sich der Vorfall auf der Strecke Rom-Fiumicino nach Gran Canaria. Das Flugzeug geriet in eine heftige Gewitterfront, als die Passagiere plötzlich einen lauten Knall hörten und das Licht des Blitzes sahen. Die Crew konnte die beunruhigten Passagiere zum Glück wieder schnell beruhigen. Zwischenfall im Flieger auf die Kanaren Die Maschine setzte ihre Reise fort und landete sicher auf Gran Canaria. Hier wurde die Boeing im Anschluss inspiziert. Flugzeuge sind so konzipiert und mit Vorrichtungen ausgestattet, um solchen Phänomenen standzuhalten.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.02.2025 um 18:06 |
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10.2.2025 - Zahl der Selbstmorde auf den Kanaren so hoch wie nie! Durch massive psychische Probleme steigt die Zahl der Selbstmorde auf den Kanaren immer weiter an.... Psychische Probleme treiben die Menschen immer häufiger in diese Richtung. Kanarische Inseln – Noch nie gab es auf den Kanarischen Inseln so viele Selbstmorde wie im Jahr 2023. Mit 241 Selbstmorden im Jahr 2023 haben die Kanaren seit fünf Jahren in Folge je einen neuen Rekord aufgestellt. Damit sind Selbstmorde bei weitem die häufigste unnatürliche Todesursache, völlig unabhängig vom Alter der Personen. Im Jahr 2021 brachte man ein Präventionsprogramm auf den Weg und trotzdem hat dies bisher zumindest keinen Erfolg gezeigt. Seit der Corona-Pandemie ist die psychische Belastung so stark angestiegen, dass viele Menschen nur im Selbstmord einen Ausweg sehen. Das Gesundheitssystem ist im Bereich der psychischen Vorsorge einfach mit diesen Zahlen überlastet. Kritik der Psychologen im Zusammenhang mit Selbstmordprävention „Wir machen uns große Sorgen um die jungen Menschen, die sich keinen privaten Psychologen leisten können und darunter leiden. Wir müssen die psychologische Betreuung im öffentlichen Gesundheitswesen ausbauen, sowohl in psychiatrischen Abteilungen als auch in allen Zentren der Primärversorgung“, sagt Carmen Linares, Dekanin der offiziellen Hochschule für Psychologie (COP) von Santa Cruz de Teneriffa bei elDiario. Präventionsprojekte erzielen nicht die gewünschte Wirkung, und das jüngste Protokoll, das sich auf schulische Einrichtungen konzentriert, wurde ebenfalls vielfach kritisiert. „Wir sind nicht damit einverstanden, Lehrern Befugnisse und Verantwortung zu übertragen, die spezifisch für unseren Beruf gedacht sind“, fügt Linares hinzu. Dieses im Herbst letzten Jahres verabschiedete Dokument ermächtigt Lehrer, Suizidgedanken bei Minderjährigen zu erkennen und ihren Schülern den Columbia-Test zur Feststellung des Risikograds zu verabreichen, warnt der Dekan der COP von Santa Cruz de Teneriffa. Auch Bildungseinrichtungen kritisieren Protokolle gegen Selbstmorde Eine Schule in der Hauptstadt Teneriffas hat einen Appell an das Bildungsministerium der kanarischen Regierung gerichtet, mit der Bitte, diese Fragen von Spezialisten behandeln zu lassen, da es sich um ein „sehr heikles und besonders sensibles“ Thema handele, das die von den Lehrern geforderten Kompetenzen „übersteige“. Die Gewerkschaft STEC ist außerdem der Ansicht, dass das Protokoll durch die Belastung der Lehrer „mehr rechtliche, emotionale und logistische Konflikte schaffen“ werde. „Bei dem Protokoll geht es nicht darum, Selbstmorde zu verhindern, sondern darum, der Regierung im Falle einer Tragödie den Rücken freizuhalten. Und wer bleibt ungeschützt? Lehrkräfte, die mit der gesamten praktischen und rechtlichen Verantwortung belastet sind“, fasst die Organisation zusammen. Statistiken zu Selbstmorden auf den Kanaren Seit dem Jahr 1999 werden Selbstmorde auf den Kanarischen Inseln offiziell durch das kanarische Statistikinstitut (ISTAC) erfasst. In dem ersten Statistikjahr lag der Anteil der Todesfälle durch Selbstmord auf den Kanaren bei 1,05 %, im Jahr 2023 machten diese schon 1,35 % aller Todesfälle aus. Die Selbstmordrate unter minderjährigen und sehr jungen Menschen hat auf den Kanarischen Inseln in den letzten Jahren exponentiell zugenommen. Zwischen 2022 und 2023 haben auf den Inseln 16 Menschen unter 19 Jahren Selbstmord begangen. Um eine ähnliche Zahl (17) in der gleichen Altersgruppe zu erreichen, müssen alle Selbstmorde zwischen 2016 und 2021 zusammengerechnet werden. Die meisten Selbstmorde gibt es jedoch in der Altersgruppe der 50- bis 54-Jährigen. Allein im Jahr 2023 brachten sich 22 Menschen in dieser Altersgruppe selbst um. Danach folgt die Altersgruppe der 55- bis 59-Jährigen mit 19 Selbstmorden. Die 45- bis 49-Jährigen folgen dann mit 27 Selbstmorden. Aus den Daten des ISTAC geht außerdem hervor, dass Erhängen, Strangulieren oder Ersticken mit 116 Todesfällen die häufigste Selbstmordmethode auf dem Archipel ist. Die am zweithäufigsten angewandte Methode ist der Sprung aus großer Höhe (66 Todesfälle) und die dritthäufigste ist die Überdosis von Antiepileptika, Beruhigungsmitteln, Hypnotika, Antiparkinsonmitteln und Psychopharmaka (13 Todesfälle). Das sagt das kanarische Gesundheitssystem zu Selbstmorden Die Selbstmordrate auf den Kanarischen Inseln liegt fast immer über dem Landesdurchschnitt. Dies geht aus dem jüngsten epidemiologischen Bericht zum suizidalen Verhalten des kanarischen Gesundheitsdienstes (SCS) hervor. Im Vergleich zu anderen Gemeinschaften verzeichneten nur Asturien und Galicien schlechtere Werte. Die SCS-Analyse versucht, Licht ins Dunkle zu den möglichen Ursachen zu bringen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Kanarischen Inseln im Vergleich zu allen Regionen Spaniens die zweithöchste Prävalenz psychischer Störungen aufweisen, mit einem Prozentsatz von 21,9 %, gemessen an den in der Primärversorgung gestellten Diagnosen. Dies wurde schon im Jahr 2021 festgestellt. Viele Befragte gaben an, dass man unter Angstzuständen und Depressionen leidet. Andererseits berichtet der Gesundheitsdienst, dass die Kanarischen Inseln die Region in Spanien mit der höchsten Rate an „Einweisungen in Behandlungszentren“ wegen des Konsums psychoaktiver Substanzen sind. Im Jahr 2021, dem letzten Jahr mit aktuellen Daten, lag der Wert bei 147,6 Personen pro 100.000 Einwohnern. Der nationale Durchschnitt liegt bei 94 pro 100.000. Auch andere sozioökonomische und ökologische Faktoren werden berücksichtigt. Im Vergleich zum Rest des Staates weisen die Inseln in puncto Arbeitslosigkeit, Rechtsstreitigkeiten, Scheidungen und Trennungen, Armutsrisiko und Lärmbelästigung schlechtere Zahlen auf. „Alle diese Faktoren wurden als Risikofaktoren für suizidales Verhalten identifiziert“, so das Fazit des SCS. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 10.02.2025 um 16:09 |
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10.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Die Fluggesellschaft Condor bietet ab März zusätzliche Direktflüge von mehreren deutschen Städten auf die Kanarischen Inseln an, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Die neuen Verbindungen betreffen vor allem Flughäfen in Frankfurt, Düsseldorf und München. Durch die Erweiterung des Flugangebots wird die touristische Erreichbarkeit der Kanaren verbessert, was positive wirtschaftliche Auswirkungen auf den Tourismussektor haben dürfte. Branchenexperten erwarten eine steigende Zahl an Besuchern, insbesondere in der Nebensaison. Die Kanarischen Inseln bleiben damit eine der bevorzugten Destinationen für deutsche Urlauber. Die jüngste Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Handelspolitik gegenüber Europa zu verschärfen, könnte erhebliche Auswirkungen auf den Tourismus der Kanarischen Inseln haben. Laut einem Bericht von Canarias7 befürchten Experten, dass insbesondere Länder wie Deutschland und Frankreich, die wichtige Quellmärkte für die Kanaren sind, wirtschaftliche Schwierigkeiten aufgrund erhöhter US-Zölle erleben könnten. José Cristóbal García, Vizepräsident der Confederación Canaria de Empresarios (CCE), betont, dass Probleme in diesen Ländern direkt den Tourismus auf den Inseln beeinflussen könnten. Nach pandemiebedingten Rückgängen erholte sich der deutsche Markt im letzten Jahr mit einem Anstieg von 9,6 % und erreichte fast drei Millionen Besucher auf den Kanaren. Eine mögliche Rezession in Deutschland könnte diese positive Entwicklung gefährden. García weist zudem darauf hin, dass neben dem Tourismus auch andere Sektoren wie Landwirtschaft und Energieindustrie indirekt betroffen sein könnten. Die Stadt Maspalomas strebt an, Gastgeber der Goya-Preisverleihung 2026 oder 2027 zu werden. Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, und die kanarische Tourismus- und Arbeitsministerin, Jéssica de León, nahmen als Vertreter dieser Kandidatur an der jüngsten Goya-Gala teil. Seit einigen Jahren findet die Verleihung der Goya-Preise jährlich in wechselnden spanischen Städten statt. Neben Maspalomas bewerben sich auch Palma de Mallorca, Valencia und Valladolid um die Austragung der kommenden Veranstaltungen. Valencia und Valladolid waren bereits Gastgeber und möchten aufgrund der positiven wirtschaftlichen Effekte und der nationalen Aufmerksamkeit erneut die Veranstaltung ausrichten. Ab November 2026 wird in Spanien ein Pfandsystem für Einwegverpackungen wie Plastikflaschen, Dosen und Getränkekartons bis zu 3 Litern eingeführt. Ziel ist es, die Recyclingquote von derzeit 40 % auf 70 % zu erhöhen. Die Maßnahme basiert auf einem Königlichen Dekret vom 27. Dezember, das EU-Richtlinien umsetzt. Die Kanarischen Inseln verfügen aktuell über 13.300 gelbe Container für die Sammlung von Verpackungsabfällen. Trotzdem blieb die Recyclingquote bisher hinter den angestrebten Zielen zurück. Mit der Einführung des Pfandsystems soll es signifikante Steigerung der Rücklaufquoten und eine Reduzierung der Umweltbelastung durch Plastikmüll in Spanien geben. Ein 62-jähriger Deutscher ist am Samstag beim Wandern am Pico de la Cruz in Vallehermoso auf La Gomera tödlich verunglückt. Der Notruf ging um 14:09 Uhr beim kanarischen Notfall- und Sicherheitszentrum 112 ein. Rettungskräfte des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) der kanarischen Regierung erreichten den Verunglückten per Hubschrauber, konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ebenfalls am Samstag ist ein 70 Jahre alter deutscher Wanderer in der Gegend von Montaña Amarilla bei San Miguel de Abona auf Teneriffa, nach einem Sturz gerettet worden. Feuerwehr und Rettungskräfte haben den Deutschen zur weiteren Behandlung ins Hospiten Sur gberacht. Am Freitag ist ein 69-jähriger Mann in Tahíche auf Lanzarote, von einem führerlosen Lastwagen erfasst und tödlich verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 8:30 Uhr in der Calle Benito Pérez Galdós, Ecke Calle Miguel Hernández, in der Nähe des Gesundheitszentrums von Tahíche. Der Mann war mit seinem Hund spazieren, als der geparkte Lkw, vermutlich aufgrund eines Bremsversagens, selbstständig eine Strecke von etwa 50 Metern zurücklegte und ihn erfasste. Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die örtlichen Behörden haben Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Am Samstag hat eine von der Plataforma Autónoma de Autocaravanas (PACA) organisierte Demonstration zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf Gran Canaria geführt. Etwa 400 Wohnmobile haben sich sich im Parque Comercial La Mareta in Telde gesammelt und Staus auf der Autobahn GC-1 in Richtung Las Palmas de Gran Canaria verursacht. Die Teilnehmer protestierten gegen die ihrer Ansicht nach diskriminierenden Maßnahmen der kanarischen Behörden, insbesondere gegen die kürzlich installierten Höhenbegrenzungen von 2,2 Metern im städtischen Parkplatz El Rincón, die den Zugang für Wohnmobile verhindern. Die Demonstration hat gegen 11:00 Uhr mit einer Fahrzeugkolonne begonnen, die von La Mareta bis nach Las Palmas ging. 124 Flüchtlinge aus zwei Booten sind am Samstagabend vom Salvamento Marítimo südlich von Gran Canaria gerettet worden. Unter den Geretteten befanden sich fünf Frauen und ein Kleinkind. Der erste Alarm war durch das Radarsystem SIVE der Guardia Civil erfolgt, das ein Boot etwa 30 Kilometer vor Arguineguín entdeckt hat. Später ist eine weitere Patera gemeldet worden, die von El Aaiún in der Westsahara aus gestartet war. Alle Geretteten wurden in den Hafen von Arguineguín gebracht. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 10.02.2025 um 16:04 |
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9.2.2025 - 24°C: Kanaren erwarten Strandwetter und „Sonne satt“ Die Kanarischen Inseln starten mit „Sonne satt“ in die neue Woche! Der Calima auf den Kanaren legt eine Pause ein. Höchstwerte von bis zu 22 Grad sagen die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet zum Wochenstart voraus. Schon in der morgigen ersten Tageshälfte dominiert auf allen Inseln des ewigen Frühlings schon überwiegend die Sonne. Am Dienstag ist ab der zweiten Tageshälfte auf La Palma, El Hierro, Teneriffa und Gran Canaria wieder mit leichten Regenfällen zu rechnen. Im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria werden bis zu 24 Grad erwartet. Alle anderen Kanarischen Inseln warten mit viel Sonne und bis zu 22 Grad auf. Die genaue Entwicklung des Wetters auf den Kanaren zeigt das Vorhersagemodell von Aemet. Hinweis: Da aus einem Kanaren-Urlaub schnell ein böser Albtraum werden kann, sollten bei einer Abkühlung im Atlantik die Hinweise an den Stränden immer beachtet werden. Immer wieder ereignen sich wegen Missachtung der roten Fahnen tödlichen Badeunfälle.
Archivfoto Kanarenmarkt | Puerto de Santiago auf Teneriffa Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.02.2025 um 19:04 |
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9.2.2025 - Ab Ende 2026 kommt das Einwegpfand für Plastikflaschen und Dosen in Spanien! Spanien führt ab Ende 2026 endlich das Einwegpfandsystem für Plastikflaschen und Dosen ein, es ist nicht das erste mal.... Bis in die 1980er gab es in Spanien sogar schon ein Pfandsystem... Spanien – Ein aus Deutschland bekanntes System wird nun auch in Spanien vorbereitet, das Einwegpfand für Plastikflaschen und Dosen. Das hier genannte Pfand- und Rückgabesystem (SDDR) ist dabei schon seit dem Jahr 2022 im königlichen Dekret 1055 vom 27. Dezember vorgesehen. Starten soll das System final im November 2026. Spanien setzt damit sehr verspätet eine EU-Richtlinie um. Man erhofft sich damit eine deutliche Erhöhung der Recyclingquote von Plastikbehältern. Die zuständigen Behörden geben an, dass diese bei Plastik bisher bei etwa 40 % liegt, man strebt allerdings schon lange die 70 % an. Die Rückgabe ist bei Plastikflaschen und Dosen mit weniger als 3 Liter Inhalt vorgesehen, zunächst für Wasser, Bier und Softdrinks. Damit dieses System funktionieren kann, muss der Endkunde natürlich beim Kauf der Flaschen und Dosen ein Pfand bezahlen, das er wiederbekommt, sobald er die Behälter zurückbringt. Statistik zu Plastikflaschen und Dosen auf den Kanaren Neuste Auswertungen auf den Kanaren aus dem Jahr 2023 geben an, dass es auf den Inseln insgesamt 13.334 gelbe Müllcontainer gibt. Der darin gesammelte Leichtmüll (Plastik, Tetra Paks und Dosen) erreicht eine pro Kopf-Recyclingquote von 14 Kilo. Setzt man dies mit den Schätzungen zum produzierten Leichtmüll gleich, dann sieht man eine deutliche Diskrepanz. Denn diese Schätzungen gehen davon aus, dass jeder Einwohner auf den Kanarischen Inseln im Schnitt 34 Kilo Plastikmüll pro Jahr produziert. Unter dem Strich verschmutzt die Gesellschaft die Umwelt also deutlich stärker als gewünscht. Laut Behörden ist der ideale Wert der Recyclingquote irgendwo zwischen 50 und 70 % anzusetzen. In ganz Spanien sieht es dazu relativ schlecht aus und das Land liegt im untersten Mittelfeld in der EU. Am besten funktionieren diese Systeme in der Schweiz (100 % Recyclingquote), Schweden (99 %), Österreich (63 %), Deutschland (62 %) und Belgien (58 %). In Spanien erreicht man lediglich eine Recyclingquote von 41,2 %. Der Gesamtschnitt der EU liegt mit 40,7 % noch schlechter. Die OECD hat ausgerechnet, dass beim gesamten Müllaufkommen wohl Deutschland am stärksten ist, was das Thema Recycling betrifft. Das Einwegpfand für Plastikflaschen und Dosen (SDDR) in Spanien Seit Jahren kämpfen daher Umweltgruppen und Verbände für die Einführung eines Pfand- und Rückgabesystems in Spanien. Man sieht es als großen Erfolg an, dass dieses System nun endlich eingeführt werden soll. Der wirtschaftliche Anreiz, das Plastik zurück in die Geschäfte zu bringen, liegt bei mindestens 10 Cent pro Einheit. Jedoch müssen die Behältnisse in einem „guten Zustand“ sein, damit der Verbraucher sein Geld wiederbekommen kann. Die Behältnisse müssen für Pfandautomaten „lesbar“ sein. Für die Geschäfte, egal ob klein oder groß, gelten die gleichen Regeln. Es spielt jedoch keine Rolle, ob es ein manuelles oder automatisches Rückgabesystem in jedem einzelnen Geschäft geben wird. Es gibt schon Sektoren, die ein Moratorium fordern, um sich so mehr Zeit zu erhaschen, das System einzuführen. Zudem gibt es Umweltverbände und auch Geschäfte, die eine Einbindung von Glasflaschen in das System fordern, denn dies ist bisher nicht vorgesehen. Auf den Kanaren sehen die Verbände der Supermarktketten es eher als problematisch an, ein solches System einzuführen. Der Verband der Supermärkte der Kanarischen Inseln (Asuican) weist darauf hin, dass er allein im vergangenen Jahr mit der Anwendung von 444 Vorschriften im Zusammenhang mit dem Umweltschutz konfrontiert war. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, Registrierkassen in Supermärkten zu installieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sich kleine Unternehmen anpassen können. Geschichte von Pfandsystemen in Spanien Ein Pfandsystem ist in Spanien eigentlich nichts Neues. Jedoch haben es viele vergessen. Bis in die 1980er Jahre gab es bereits ein System für traditionelle Glasflaschen. Damals nannte man das Pfandsystem „Fassrückführung“. Dieses System hatte jedoch das „Problem“, dass man dafür eine lokale Produktion anbieten musste, damit die Flaschen lokal gereinigt und wiederverwendet werden konnten. Da sich die Produktionsstätten aufgrund der Globalisierung aber immer weiter entfernten, griff man in Spanien letztendlich auf die Alternative von Plastik zurück. Dadurch wurde das alte Glaspfand in Spanien aufgehoben. Aufgrund der Tatsache, dass Spanien weit hinterher ist und dass dieses Gesetz schon Ende 2022 beschlossen wurde, hat das spanische Ministerium für den ökologischen Wandel an die Wirtschaft schon ein klares Nein für einen Aufschub abgegeben. Supermärkte und Geschäfte haben schließlich 4 Jahre Zeit, um das System zu etablieren. Unterdessen ist den Supermarktverbänden noch immer nicht bekannt, wie die Pfand- und Rücknahmeautomaten umgesetzt werden sollen, die zusätzlich zu dem Platz, der bereits durch Behälter für Kaffeekapseln, Batterien und Elektro- und Elektronik-Altgeräte belegt ist, wertvollen Platz beanspruchen werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.02.2025 um 13:59 |
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9.2.2025 - Spielplan UD Las Palmas ⚽️ Saison 2024/2025 Liga 1 23. Spieltag: UD Las Palmas verliert das Heimspiel gegen Villareal.... Dieser Spielplan UD Las Palmas ist ein Richtwert für die Saison 2024/2025 für das Team von Gran Canaria in der spanischen Primera Division (La Liga 1). Die Spieltage variieren ja nach Saisonverlauf. Wir passen dies regelmäßig an. Highlight ist natürlich das Spiel gegen FC Barcelona und das Spiel gegen Real Madrid! UD Las Palmas hat in der vergangenen Saison den Klassenerhalt geschafft. Die Auslosung dieses Spielplans fand wären der ersten Spielrunde der Europameisterschaft 2024 statt. Tabelle der TOP 6 2024/2025 (Stand 09.02.2025 – 11:44 Uhr) - weiterlesen und zum Spielplan Quelle: weiterlesen und zum Spielplan |
| Autor: infos-grancanaria - 09.02.2025 um 13:54 |
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9.2.2025 - Kanaren: Wanderer aus Deutschland stirbt nach Sturz Ereignet habe sich der tragische Vorfall am Nachmittag am Pico de la Cruz in der Gemeinde Vallehermoso auf der kleinen Kanareninsel La Gomera. Am Pico de la Cruz in der Gemeinde Vallehermoso auf La Gomera ist am Samstag ein 62-jähriger Wanderer tödlich verunglückt. Das Rettungszentrum der Kanaren wurde um 14.09 Uhr über den Sturz informiert. Die Leitstelle habe nach Eingang des Notrufes sofort alle erforderlichen Notfallressourcen entsandt. Ein GES-Hubschrauber traf nur wenig später im besagten Gebiet ein, lokalisierte den Mann und holte ihn aus dem Gelände. Tödlicher Bergunfall auf den Kanaren Für den Touristen deutscher Herkunft kam jedoch jede Hilfe zu spät. Sanitäter konnten nur noch seinen Tod bestätigen. Beteiligt an dem Einsatz waren auch die Feuerwehr aus Valle Gran Rey sowie Beamte der Guardia Civil.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.02.2025 um 13:22 |
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8.2.2025 - Kollision mit Auto – Biker auf Teneriffa tödlich verletzt Der Unfall ereignete sich gegen Mittag auf der TF-24 in der Gemeinde La Victoria de Acentejo. Bei einem Zusammenprall mit einem Auto in der Gemeinde La Victoria de Acentejo auf Teneriffa ist heute ein Motorradfahrer tödlich verletzt worden. Der tragische Unfall ereignete sich am Mittag bei Kilometer 21 auf der TF-24. Das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums der Kanaren entsandte nach Eingang der Meldung um 11.20 Uhr sofort verschiedene Rettungskräfte. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät. Trotz aller Bemühungen der nur wenig später am Unfallort eingetroffenen Sanitäter konnte der Mann nicht wieder zurück ins Leben geholt werden. Beteiligt an dem Einsatz waren neben dem Roten Kreuz auch Mitarbeiter der Straßenreinigung sowie die örtliche Polizei und Beamte der Guardia Civil.
112 Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.02.2025 um 06:48 |
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8.2.2025 - Mehr als 50 Migranten vor Gran Canaria aufgegriffen Das Boot mit den 55 Insassen aus Ländern südlich der Sahara wurde von einem Frachter in den Gewässern südwestlich von Gran Canaria entdeckt. Die Überfischung der Meere, wodurch die Lebensgrundlage vieler Menschen bedroht ist, aber auch mehrere Krisen in der Sahelzone erzeugen einen Exodus von Migranten zu den Kanaren. Es ist daher ein sehr lukratives Geschäft für die Schlepper, ihre Landsleute illegal nach Europa zu bringen. In den Gewässern südwestlich von Gran Canaria wurde jetzt wieder ein Boot mit 52 Männern aus Ländern südlich der Sahara entdeckt. Ersten Angaben zufolge befanden sich alle offensichtlich in einem guten Gesundheitszustand. Gesichtet wurde die Patera von einem Frachter aus rund 26 Meilen (ca. 42 Kilometer) südlich der Insel. Der Kapitän verständigte sofort die Rettungsleitstelle der Kanaren und die Seenotrettung entsandte eines ihrer Schiffe in die Gewässer. Die Migranten wurden aufgenommen und mit dem Boot im Schlepptau in den Hafen von Arguineguín gebracht.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.02.2025 um 14:50 |