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12.3.2025 - Erdbeben-Schwarm zwischen Gran Canaria & Teneriffa Am dortigen Vulkan Enmedio werden pro Jahr zwischen 400 bis 500 Erdbeben aufgezeichnet. Das Instituto Geográfico Nacional der Kanaren hat am Dienstag am Vulkan Enmedio zwischen Teneriffa und Gran Canaria einen Erdbeben-Schwarm registriert. Ereignet haben sich die Beben innerhalb von nur 15 Minuten. Innerhalb des seismischen Schwarms wurden elf Beben mit geringer Stärke lokalisiert. Die Epizentren lagen in Tiefen zwischen 11 und 31 Kilometern. Das stärkste Beben erreichte eine Magnitude von 2,3 und wurde um 22.18 Uhr in einer Tiefe von 16 Kilometern gemessen. Die Seismologen weisen jedoch darauf hin, dass die Region zwischen Gran Canaria und Teneriffa das Gebiet mit der größten wiederkehrenden seismischen Aktivität im Archipel sei und es in den letzten Jahren durchschnittlich 30 Erdbeben pro Monat gegeben habe.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.03.2025 um 18:12 |
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12.3.2025 -Vieh-Frachter vor Gran Canaria brachte Gülle-Geruch Ein weiteres Mal wurden die Bewohner von Las Palmas auf Gran Canaria vom Duft eines Viehtransport-Schiffs geweckt, das in der Bucht der Hauptstadt vor Anker liegt. Erneut wurden Bewohner in verschiedenen Ecken von Las Palmas auf Gran Canaria von einem Gülle-Geruch geweckt. Auch dieser leichte Hauch nach Misthaufen stammte von einem der Viehfrachter. Diese Schiffe treffen fast alle zwei Wochen zum Tanken in den Gewässern von Gran Canaria ein. Dort ankern sie weiter draußen und bleiben meist unbemerkt. Solche Frachter bringen Tiere von verschiedenen Punkten in Lateinamerika zu Zielen wie der Türkei oder dem Irak. Es ist auch egal, ob diese Schiffe mit oder ohne Fracht die Gewässer der Kanaren erreichen. Was bleibt, ist der intensive Geruch dieser Ställe, wo die Tiere teils über Wochen unter katastrophalen Bedingungen zusammengepfercht sind oder waren. Den Rest erledigt ein aus der falschen Richtung kommender Wind. Einen Extremfall erlebten die Bewohner von Las Palmas erst vor Monaten. Hier musste eines dieser Schiffe aufgrund des schlechten Wetters direkt im Hafen von La Luz ankern. An Bord befanden sich 15.000 lebende Rinder.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 12.03.2025 um 10:48 |
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10.3.2025 - Erneuter Notfall im Kanaren-Flieger » Boeing umgeleitet Die Boeing von Air Malta aus Teneriffa nach Manchester wurden nach Erklärung des medizinischen Notfalls zum Flughafen Santiago de Compostela umgeleitet. Erneut ist es in einem Kanaren-Flieger zu einem medizinischen Notfall gekommen. Ereignet habe sich der Vorfall am Sonntag (09.03) in einer von Teneriffa Süd nach Manchester gestarteten Boeing 737 von Air Malta. Auch in diesem Fall haben die Piloten der Flugsicherung wieder eine Luftnotlage erklärt. Der Flieger wurde daraufhin nach Santiago de Compostela umgeleitet und erhielt dort absoluten Vorrang bei der Landung, wie die Fluglotsen auf „X“ ehemals Twitter berichten. Die vom Kontrollturm in diesem Zusammenhang verständigte und am Rollfeld wartende Besatzung eines Rettungswagens brachte die betroffene Person ins Krankenhaus. Weitere Einzelheiten liegen nicht vor.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.03.2025 um 09:40 |
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11.3.2025 - „Kanaren-Wetter-Update“: 5-Meter-Wellen im Anrollen! Vorsicht an allen Küsten der Kanarischen Inseln vor sehr starken Brandungswellen Erneut wird an den Küsten der Kanaren vor Wellen bis zu 5 Metern gewarnt. Die Regionalregierung hat über die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle die erst kürzlich deaktivierte Vorwarnung wieder erklären lassen. Betroffen hiervon sind ab Donnerstag mit Ausnahme von La Gomera, Gran Canaria sowie den Küsten im Süden, Osten und Westen von Teneriffa alle Inseln. Diese Entscheidung wurde wieder unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen getroffen. Zudem erfolgte die Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene. Inselgruppe erneut in Wellen-Alarmbereitschaft Die Regierung rät der Bevölkerung an den Küsten der Kanaren, äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Auch sollten Ratschläge zum Selbstschutz in die Praxis umgesetzt werden. Es wird zudem davor gewarnt, sich Küstengebieten nur aus Neugier oder zum Fotografieren zu nähern.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 11.03.2025 um 09:39 |
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10.3.2025 - Unglück auf Gran Canaria – Pkw in Schlucht gestürzt Ein 56-Jähriger verlor auf Gran Canaria die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte in einen Barranco. Details zum Vorfall. Zu einem tragischen Unfall ist es am Sonntag zwischen den Gemeinden Ingenio und Agüimes auf Gran Canaria gekommen. Der Notruf über den Vorfall ging um 8.37 Uhr im Rettungszentrum der Kanaren ein. Darin wurde mitgeteilt, dass ein Mann mit seinem Auto etwa 30 Meter in den Barranco de Guayadeque gestürzt sei. Entsandte Rettungskräfte trafen nur kurz nach Eingang der Meldung an der Absturzstelle ein. Für den 56-Jährigen aus Ingenio kam jedoch jede Hilfe zu spät. Seine Leiche musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Die Polizei hat die Unfallermittlungen aufgenommen. Als erste Unfallursache wird vermutet, dass der Mann durch nassen Asphalt die Kontrolle über sein Fahrzeug auf der schmalen Straße verloren hatte.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.03.2025 um 16:27 |
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9.3.2025 - Das Kanaren-Wetter: 22°C, Regen und eine Warnung Auch zum Wochenstart wird an den Küsten von La Palma, Lanzarote und Fuerteventura noch vor hohen Wellen gewarnt. Die neue Woche auf den Kanaren startet stark bewölkt mit vereinzelten Schauern. An den Küsten von Lanzarote, Fuerteventura und La Palma wird auch am Montag noch vor starken Brandungswellen gewarnt. Laut den Meteorologen des spanischen Wetteramtes wird der Regen die Kanarischen Inseln noch bis hin zum nächsten Wochenende begleiten. Es werden Höchstwerte von 22 Grad erwartet. Die weitere Entwicklung des Wetters auf Teneriffa, Gran Canaria und Co. zeigt das Vorhersagemodell.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 10.03.2025 um 06:26 |
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9.3.2025 - Kanaren-Flieger von Zürich nach Gran Canaria kehrt um Der Edelweiss-Flieger mit Ziel Gran Canaria kehrte nach etwa einer Stunde wieder zur Wartung nach Zürich zurück. Immer wieder werden technische Probleme oder andere Notfälle in Fliegern zu oder von den Kanaren gemeldet. Der letzte derartige Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen in einem von der Schweiz gestarteten Ferienflieger. Wie die Fluglotsen auf X (ehemals Twitter) berichten, meldeten die Piloten der von Zürich nach Gran Canaria gestartete Maschine technische Probleme und kehrten zur Inspektion zum Abflugflughafen zurück. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befand sich der Flieger von Edelweiss Air im spanischen Luftraum. Die Kontrolle über den Flug wurde im Anschluss an die französischen Fluglotsen übergeben. Am Flughafen Zürich wurde der Maschine Priorität beim Anflug- und Landeverfahren eingeräumt. Wie die Schweizer Zeitung »20 Minuten« berichtet, soll es während des Fluges Unregelmäßigkeiten im Kabinendrucksystem gegeben haben.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.03.2025 um 17:19 |
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9.3.2025 - Trotz mehr Lohn gab es auf den Kanaren im Jahr 2024 einen Kaufkraftverlust Auf den Kanaren gab es im Jahr 2024 einen Kaufkraftverlust von rund 209 € bei jedem Einwohner.... Im Schnitt hatten die Menschen 209 € weniger in der Tasche. Kanarische Inseln – Auch wenn es Lohnerhöhungen und Co. im Jahr 2024 gab, so sank die Kaufkraft jedes Menschen auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Jahr um gut 1 %. Der historische Höchstwert beim durchschnittlichen Gehalt von 1.668 Euro im Monat hat also keinerlei Effekt auf die Bewohner der Kanaren. Dies geht aus dem jüngsten Bericht von Adecco hervor, dem zufolge die Kanarischen Inseln zusammen mit Kantabrien die autonomen Gemeinschaften sind, die in den vier Quartalen des Jahres 2024 einen Kaufkraftverlust verzeichneten. Die durchschnittlichen Löhne stiegen auf den Kanarischen Inseln zwar um 2,9 %, verglichen zum Jahr 2023, aber dieser Anstieg liegt unter dem Durchschnitt von Spanien. Denn im ganzen Land stiegen die Löhne um 3,8 %. Mit diesem neuen Gehalt bleiben die Kanarischen Inseln die Region in Spanien mit dem zweitniedrigsten Lohn. Kaufkraftverlust 209 € Da man auf den Kanarischen Inseln in allen vier Quartalen einen Kaufkraftverlust verbuchte, blieb unter dem Strich am Jahresende nur ein Minus von 1 % in der Kasse der Einwohner der Inseln. Setzt man diese Werte zueinander ins Verhältnis, dann haben die Einwohner der Kanaren einen Realverlust von 8,3 % erlitten. In Euro umgemünzt bedeutet dies einen jährlichen Verlust von 209 €. Nur in Extremadura haben die Einwohner ein noch niedrigeres Gehalt, allerdings gab es dort einen durchschnittlichen Anstieg von 7,4 % und man erreicht ein Gehalt von 1.641 Euro, und damit nur noch 27 Euro weniger als auf den Kanarischen Inseln. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.03.2025 um 17:10 |
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9.3.2025 - Mann stürzte mit Auto in die Guayadeque-Schlucht und starb In der Guayadeque-Schlucht wurde ein Fahrzeug mit dem Leichnam eines Mannes entdeckt.. Der Unfall wurde um 8:37 Uhr gemeldet. Ingenio – Laut einem Bericht der Notrufzentrale 1-1-2 ist am heutigen Morgen in der Guayadeque-Schlucht ein Mann ums Leben gekommen, als dieser mit seinem Fahrzeug in die Schlucht stürzte. Laut weiteren Angaben ereignete sich der Unfall vor 8:37 Uhr, dies war der Zeitpunkt des Notrufes bei der 1-1-2. Der Anrufer berichtete darüber, dass er in etwa 30 Metern Tiefe ein Fahrzeug in der Guayadeque-Schlucht entdeckt hat und dass sich darin eine Person befindet. Entsprechende Rettungskräfte wurden zum Unfallort geschickt. An dem Einsatz an der Guayadeque-Schlucht beteiligt waren neben Krankenwagen auch die Feuerwehr, der Zivilschutz von Ingenio, die Guardia Civil und die lokale Polizei. Die Feuerwehr barg den leblosen Körper aus dem Wagen, und die Retter konnten nur den Tod des Mannes bestätigen. Weitere Details zu dem Unfall wurden bisher nicht veröffentlicht. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 09.03.2025 um 14:15 |
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9.3.2025 - Zwei Erdbeben zwischen Teneriffa und Gran Canaria Die Erdstöße mit Stärken von 2,2 und 2,3 ereigneten sich wieder am dortigen Vulkan Enmedio. Immer wieder bebt die Erde auf und vor den Kanaren. Insgesamt 23 Beben, 14 davon in den letzten zehn Tagen wurden innerhalb von 30 Tagen wieder zwischen Gran Canaria und Teneriffa aufgezeichnet. Die letzten beiden Erdstöße am Donnerstag und Samstag erreichten Stärken von 2,2 und 2,3. Erdbeben am dortigen Vulkan Enmedio werden meist in großen Tiefen festgestellt, deren Stärken M3 selten übersteigen. Die Meerenge zwischen den beiden Inseln gilt als eine der aktivsten Gebiete des Archipels. Aufgrund des vulkanischen Ursprungs sind Erdbeben auf dem gesamten Archipel jedoch sehr verbreitet. Trotz allem ist aber die ständige Überwachung der seismischen Aktivitäten von großer Bedeutung. Sie dient dazu, frühzeitig mögliche Gefahren für die Bevölkerung zu erkennen.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.03.2025 um 11:21 |
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9.2.2025 - 52 Migranten vor Maspalomas auf Gran Canaria abgeholt Insgesamt trafen zwischen Freitagabend und Samstagmorgen 310 Migranten auf fünf Booten auf den Kanaren ein. Hiervon erreichte ein Boot die Gewässer von Gran Canaria und ein weiteres die Küste von La Gomera. Auf dem kleinen Eiland El Hierro trafen drei dieser sogenannten Pateras ein. Schon in 2024 sind die Kanaren mit fast 47.000 Migranten auf 692 Booten zum Lampedusa von Europa geworden. Auch in diesem Jahr vergeht kein Tag, ohne das ein oder mehrere solcher Boote auf den Inseln eintreffen. So auch in den letzten Stunden mit gleich fünf Booten wieder. An Bord der ersten Patera, die in den Gewässern im Süden von Gran Canaria entdeckt wurde, befanden sich 52 Menschen subsaharischer Herkunft. Das Boot wurde von einem Rettungsschiff in den Hafen von Arguineguín begleitet. Drei Boote mit 70,73 und 77 Insassen wurden vor El Hierro entdeckt. Rettungsschiffe begleiteten die Boote nach La Restinga. Koordiniert wurden die Einsätze vom Rettungszentrum auf Teneriffa. Ein anderes Boot erreichte zudem auf eigene Faust die Küste von Alajeró auf La Gomera.
Salvamento Marítimo Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 09.03.2025 um 08:55 |
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8.2.2025 - Ramírez (UD Las Palmas) erneut einem Betrugsverfahren entkommen Der Präsident von UD Las Palmas, Miguel Ángel Ramírez, entkommt erneut einem Betrugsverfahren aus Mangel an Beweisen... Aus Mangel an Beweisen wurde der Verfahren eingestellt. Las Palmas – Der Präsident von UD Las Palmas, Miguel Ángel Ramírez, hat einen weiteren Sieg vor Gericht erreicht. Denn das Provinzgericht von Las Palmas hat zugestimmt, den Fall „Sinergias“ einzustellen. Die Staatsanwaltschaft forderte eigentlich 6 Jahre Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 2,89 Millionen Euro. In dem Verfahren ging es um mutmaßlichen Steuerbetrug im Zusammenhang mit der Führung diverser Sicherheitsunternehmen auf Gran Canaria. Von den Verfahren waren neben Miguel Ángel Ramirez Alonso auch Jesus Miguel Acosta Santana, Marta Rosa Hernandez Marrero (verstorben), Alicia Perez Sanchez, Jacobo Lopez Perdomo, Antonio Redondo Alvarez und Gladys Jesus Acosta Garcia sowie die Unternehmen Sinergias de Vigilancia y Social Security SA und Novo Segur Private Security SA betroffen. Die Staatsanwaltschaft hatte beim Gericht die Untersuchung beantragt, nachdem diverse Unregelmäßigkeiten bei der Anwendung von Tarifverträgen und Unterschiede bei der Beitragbemessungsgrundlage der Arbeitnehmer entdeckt wurden. Allerdings kam das Gericht nun zu dem Entschluss, dass es nicht genügend Beweismittel zur Untermauerung der Anzeige gibt. Die vorliegenden Elemente belegen keine kriminelle Handlung, sodass das Gericht das Verfahren einstellen muss. In seinem Urteil führt das Gericht aus, dass die Untersuchungen „es ermöglicht haben, die Existenz von Unterschieden in der Beitragsbemessungsgrundlage der Arbeitnehmer von Sinergias de Vigilancia y Seguridad, SA nachzuweisen, jedoch weder eine betrügerische Absicht noch das Vorliegen der vom Strafgesetzbuch geforderten Voraussetzungen für die Verfolgung eines Verbrechens gegen die soziale Sicherheit nachgewiesen werden konnten.“ Darüber hinaus weist der Gerichtshof ausdrücklich darauf hin, dass „Streitigkeiten in Arbeits- und Sozialversicherungssachen von der Sozial- und Verwaltungsgerichtsbarkeit entschieden werden müssen, außer in Fällen von offensichtlichem Betrug, nachgewiesener Täuschung und besonders erheblichen Beträgen, deren Umstände im vorliegenden Fall nicht bewiesen wurden.“ Zudem konnte keine direkte Verbindung von Miguel Ángel Ramírez im Zusammenhang mit den Vorwürfen bei den Unternehmen festgestellt werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 08.03.2025 um 14:40 |
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8.3.2025 - Gleitschirm-Unfall auf Teneriffa fordert Heli-Rettung Ereignet habe sich der Unfall am Freitagnachmittag im Barranco de La Vera in La Orotava im Norden von Teneriffa. Ein Gleitschirm-Tandemflug im Norden von Teneriffa endete am Freitag für zwei Männer im Krankenhaus. Der Notruf über den Sturz sei um 13.24 Uhr in der Rettungsleitstelle der Kanaren eingegangen. Ereignet habe sich der Vorfall im Barranco de La Vera in La Orotava. Rettungskräfte trafen nur wenig später ein. Da sich die Verletzten in einem schwer zugänglichen Gebiet befanden, wurde zudem ein Heli angefordert. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr wurden beide Piloten nur wenig später aus dem Gelände geholt. Sie zogen sich bei dem Sturz unterschiedliche Verletzungen zu und wurden nach einer Erstversorgung zum Nordflughafen von Teneriffa geflogen. Dort wartende Sanitäter übernahmen den Transport in die Uniklinik.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.03.2025 um 12:03 |
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7.3.2025 - 5-Meter-Wellen rollen auf die Kanaren zu – Küstenalarm Erneut wurde auf den Kanaren eine Warnung wegen hoher Wellen ausgelöst. Das Wochenende auf den Kanaren wird recht ungemütlich. Regen, Wind und hohe Wellen hat der Wetterdienst angekündigt. Wegen Wellen bis zu 5 Metern löste die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle ab Samstag soeben einen Voralarm aus. Hiervon ausgenommen sind La Gomera und Gran Canaria sowie die Küsten im Süden, Osten und Westen von Teneriffa. Nach Angaben der Regionalregierung erfolgte diese Entscheidung vor dem Hintergrund der Vorhersagen des staatlichen Wetteramtes Amtes und anderer Quellen, die auf eine Rückkehr des schlechten Meereszustands hinweisen. Kanaren erneut in Wellen-Alarmbereitschaft Die Regierung rät der Bevölkerung an den Küsten äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und Ratschläge zum Selbstschutz in die Praxis umzusetzen. Es wird zudem davor gewarnt, sich Küstengebieten aus Neugier oder zum Fotografieren zu näheren.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 08.03.2025 um 05:09 |
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7.3.2025 - Teneriffa und Gran Canaria – Trauminseln im Atlantik Gran Canaria und Teneriffa sind beliebte Urlaubsdestination für viele Touristen. Überhaupt bieten die Kanarischen Inseln das ganze Jahr über ein angenehmes Klima, was die Inselgruppe zu einem idealen Reiseziel macht. Gran Canaria und Teneriffa sind beliebte Reiseziele für einen entspannten Urlaub auf den „Inseln des ewigen Frühlings“, wie die auch Kanaren genannt werden. Beide Inseln bieten eine Vielzahl von Aktivitäten und Attraktionen. Auf Gran Canaria können Besucher die atemberaubende Dünenlandschaft von Maspalomas bestaunen oder das charmante Stadtzentrum von Las Palmas besichtigen. Ob Sie entspannen möchten oder Abenteuer suchen, auf Gran Canaria werden Sie sicherlich eine unvergessliche Zeit verbringen. Teneriffa lockt mit dem beeindruckenden Teide-Nationalpark, der Heimat des höchsten Berges Spaniens, dem Teide. Zudem können Urlauber die lebendige Atmosphäre von Puerto de la Cruz genießen oder sich an den wunderschönen Stränden der Playa de las Américas entspannen. Ob man sich am Strand entspannen, wandern oder Wassersport betreiben möchte, Teneriffa bietet für jeden etwas. Neben den natürlichen Schönheiten hat die Insel auch kulturell einiges zu bieten, wie zum Beispiel historische Städte und kulturelle Veranstaltungen. Ein Urlaub auf Gran Canaria oder Teneriffa verspricht somit eine gelungene Mischung aus Entspannung, Abenteuer und kulturellem Genuss sowie unvergessliche Erlebnisse und erholsame Tage unter der spanischen Sonne.
Archivfoto Kanarenmarkt | Sporthafen von Las Palmas auf Gran Canaria
Playa de Las Teresitas Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2025 um 11:02 |
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„Wellen-Alarm“: Das Kanaren-Wetter am Wochenende Obwohl die Wellenwarnung nur für die Küsten von La Palma ausgelöst wurde, ist trotzdem an allen Küsten der Kanaren absolute Vorsicht geboten. Mit einem für die Kanaren üblichen Mix aus Sonne und Wolken starten die Kanaren in den Freitag. Ab der zweiten Tageshälfte gehört auf den westlichen Inseln und Gran Canaria wieder ein Regenschirm mit ins Handgepäck. Auch am Wochenende wird es auf den Kanaren recht ungemütlich. Regen, Wind und hohe Wellen kündigt der spanische Wetterdienst an. Die Temperaturen liegen zwischen 17 und 22 Grad. An den Küsten von La Palma gilt am Samstag wegen Wellen bis zu vier Metern bereits eine Vorwarnung. Vorsicht vor sehr starken Brandungswellen Die Regierung der Kanaren rät bei Wellenwarnungen immer wieder zur äußersten Vorsicht. Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Küsten aus Neugier und zum Fotografieren nähern wollen.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2025 um 11:00 |
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6.3.2025 - Wal-Kadaver an Strand auf den Kanaren geschwemmt Entdeckt wurde der Kadaver an der Küste der Gemeinde La Oliva im Norden von Fuerteventura. Und erneut wurde ein toter Wal an die Küsten der Kanaren geschwemmt. Entdeckt wurde das 4,75 Meter lange Tier an den Stränden von Corralejo in der Gemeinde La Oliva auf Fuerteventura. Dies ist bereits der dritte Wal, der in diesem Jahr bisher gestrandet ist, so das Cabildo in einer Pressemitteilung. Nach der Entfernung vom Strand wurde das Tier in die Station von La Oliva gebracht. Dort führen Tierärzte der Universität (ULPGC) von Las Palmas auf Gran Canaria eine Nekropsie durch, um die Todesursache festzustellen. Die Gewässer der Kanaren sind für Haie, Rochen, Wale und Delfine optimal. Dies liegt am Reichtum der Meeresfauna, den Wassertemperaturen und der Tiefe. Etwa 85 Arten von Haien und Rochen sowie bis zu 28 Delfin- und Walarten sind in hiesigen Gewässern vertreten.
Cabildo de Fuerteventura
Cabildo de Fuerteventura Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 07.03.2025 um 06:51 |
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6.3.2025 - Migranten-Boote erreichen Gran Canaria und El Hierro Von den drei Booten wurden zwei in den Gewässern südlich vor Gran Canaria und eines vor El Hierro entdeckt. Die Menschen an Bord der Boote wurden von der Seenotrettung aufgenommen und auf die Inseln gebracht. Marokko, Mauretanien und der Senegal gelten als die Türsteher der Kanaren. Immer wieder fangen dortige Küstenwachen zu den Inseln gestartete Boote mit Migranten ab. Doch trotz all dieser Kontrollen trafen in den ersten beiden Monaten des Jahres bereits über 7.000 Migranten auf 109 Booten ein. Und so wie der Februar endete, so startete auch der März. Gleich am Sonntag wurden vor La Restinga auf El Hierro drei solcher Boote gesichtet. Am Montag ging es dann in den Gewässern vor Gran Canaria weiter. Auch hier wurden 57 Insassen aus Ländern südlich der Sahara auf einer Patera entdeckt. Ein Ende ist nicht in Sicht. Erst vor wenigen Stunden holte die Seenotrettung weitere 146 Migranten südlich von Gran Canaria von zwei Booten. Auch auf El Hierro trafen in der Nacht wieder 43 Personen auf einem Boot ein.
Archivfoto Kanarenmarkt | Guardia Civil Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.03.2025 um 12:39 |
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6.2.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Ab dem 1. Januar 2026 dürfen Autofahrer in Spanien bei Unfällen oder Pannen auf Autobahnen und Schnellstraßen keine Warndreiecke mehr aufstellen. Stattdessen wird die Nutzung eines speziellen Blinklichts, der sogenannten V-16-Warnleuchte, verpflichtend. Das bisherige Warndreieck erfordert, dass Fahrer ihr Fahrzeug verlassen und sich in den fließenden Verkehr begeben, um es in ausreichender Entfernung zu platzieren. Dies birgt besonders auf Autobahnen, bei schlechtem Wetter oder hoher Verkehrsdichte erhebliche Risiken. Die neue V-16-Warnleuchte kann hingegen direkt vom Fahrzeuginneren aus auf dem Dach angebracht werden, wodurch das Verlassen des Fahrzeugs überflüssig wird und die Sicherheit erhöht. Für Touristen, die mit ihrem eigenen, im Ausland zugelassenen Fahrzeug nach Spanien reisen, ändert sich nichts; sie dürfen weiterhin Warndreiecke verwenden. Trotz der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten in Deutschland bleibt die Nachfrage nach Reisen auf die Kanarischen Inseln stabil. Studien zeigen, dass Reisen für Deutsche weiterhin hohe Priorität hat, direkt nach der Ernährung. Die deutsche Wirtschaft steht vor Herausforderungen, darunter mögliche Zölle seitens der USA und ein harter Wettbewerb im Automobilsektor mit China, was zu Arbeitsplatzverlusten führen könnte. Antonio Garzón, ein Experte im Tourismussektor, betont, dass die anhaltende Reiselust der Deutschen bemerkenswert ist, insbesondere angesichts der wirtschaftlichen Herausforderungen. Die anhaltende Beliebtheit der Kanarischen Inseln als Reiseziel für Deutsche unterstreicht die Bedeutung des Tourismus für die regionale Wirtschaft und zeigt die Resilienz des Tourismussektors gegenüber wirtschaftlichen Schwankungen. Während des Karnevals in Santa Cruz de Tenerife ist es zu einer tödlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 30-jähriger Mann aus Las Palmas de Gran Canaria ums Leben gekommen ist. Die Polizei hat daraufhin zwei Personen festgenommen, die derzeit in Polizeigewahrsam sind und auf ihre gerichtliche Vorführung warten. Ersten Ermittlungen zufolge könnten sowohl das Opfer als auch die Verdächtigen auf der Überfahrt von Gran Canaria nach Teneriffa an Bord desselben Schiffes gewesen sein, wobei es bereits zu Spannungen zwischen den Gruppen gekommen sein soll. Diese Spannungen sollen später in der tödlichen Auseinandersetzung während des Karnevals in Santa Cruz de Tenerife gemündet haben. In Mogán auf Gran Canaria ist die Leiche eines Mannes in schwer zugänglichen Gebiet nahe einiger Höhlen gefunden worden. Die Guardia Civil wurde am Nachmittag alarmiert und fand den Verstorbenen vor Ort. Nach der Bergung und Autopsie wurde festgestellt, dass es sich um einen Mann handelt, der eines natürlichen Todes starb. Die kanarische Fluggesellschaft Binter hat eine neue ‚Bintazo‘-Promotion gestartet, die es ermöglicht, zu reduzierten Preisen von den Kanarischen Inseln zu verschiedenen nationalen und internationalen Zielen zu fliegen. Die Aktion läuft bis zum 17. März 2025 und gilt für Reisen zwischen dem 23. April und dem 14. Juni 2025. Im Angebot sind unter anderem Flüge nach Valencia, Madrid, Vigo, Mallorca oder Murcia – außerdem nach Agadir in Marokko, Madeira und Ponta Delgada in Portugal. Auf nationalen Strecken und Flügen nach Ponta Delgada bietet Binter zudem kostenlose Anschlussflüge innerhalb der Kanarischen Inseln an, sodass Reisende von allen Inseln des Archipels zu den gleichen Konditionen fliegen können. Im Januar haben die Kanarischen Inseln 1,3 Millionen internationale Touristen empfangen, was einem Anstieg von 3 % gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres entspricht. Diese Besucher generierten Gesamtausgaben von 2.170,58 Millionen Euro. Der größte Anteil der internationalen Touristen kam aus dem Vereinigten Königreich mit 863.286 Reisenden, was einem Anstieg von 3,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Anstieg der Touristenzahlen und der damit verbundenen Ausgaben stärkt die Wirtschaft der Kanarischen Inseln, insbesondere in den Bereichen Gastgewerbe, Einzelhandel und Dienstleistungen. Im Februar 2025 haben die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien auf den Kanarischen Inseln einen Anstieg von 13,8 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet, womit der Quadratmeterpreis nun bei durchschnittlich 2.812 Euro liegt. Spanienweit stiegen die Preise für gebrauchte Wohnimmobilien im gleichen Zeitraum um 10,1 %, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.460 Euro. Laut María Matos, der Direktorin für Studien und Sprecherin von Fotocasa, tragen mehrere Faktoren zu diesem Anstieg bei: Bevölkerungswachstum durch erhöhte Migrationsströme. Anhaltendes Investoreninteresse am Immobilienmarkt. Zunahme von Einpersonenhaushalten, die die Nachfrage steigern. Diese Faktoren führen zu einer intensiven und konstanten Nachfrage, während die Immobilienbranche Schwierigkeiten hat, das Angebot entsprechend zu erhöhen. Der signifikante Preisanstieg erschwert es vielen Einwohnern der Kanarischen Inseln, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Insbesondere in städtischen Gebieten könnten steigende Immobilienpreise zu einer Verdrängung einkommensschwächerer Bevölkerungsgruppen führen. Im Jahr 2023 sind auf Lanzarote 897 Menschen verstorben, davon 519 Männer und 378 Frauen. Tumorerkrankungen waren mit 304 Todesfällen die häufigste Todesursache, gefolgt von Herzkrankheiten mit 238 Fällen. Dieses Muster entspricht den Jahren 2021, 2020 und 2019, während 2018 und 2022 Herzkrankheiten die häufigste Todesursache waren. Wegen psychische Erkrankungen sind 88 Personen verstorben. Die Rückkehr von Tumorerkrankungen als führende Todesursache auf Lanzarote im Jahr 2023 unterstreicht die Bedeutung gezielter Gesundheitsstrategien zur Bekämpfung dieser Krankheiten und zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheitsversorgung auf der Insel. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 06.03.2025 um 12:36 |
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5.3.2025 - Teneriffa hebt Glatteis-Warnung zum Teide wieder auf Die Wanderwege zum Gipfel des Teide sind aus Sicherheitsgründen weiterhin geschlossen. Ein Tiefdruckgebiet, auch unter DANA oder Gota Fría bekannt, zog ab Sonntag mit reichlich Regen im Gepäck über die Kanaren hinweg. Der Osten von Gran Canaria war von den sintflutartigen Regenfällen am meisten betroffen. In höheren Lagen von La Palma, Teneriffa und Gran Canaria wurde Schnee-Warnung ausgelöst. Das Cabildo von Teneriffa hatte daraufhin aus Sicherheitsgründen alle Zugänge zum Teide geschlossen. Wegen Glatteis auf der GC-130 musste auch der Winterdienst auf Gran Canaria ausrücken. Wie die Inselregierung von Teneriffa auf X (ehemals Twitter) berichtet, konnten heute auch die TF-24 (La Esperanza) und TF-21 (La Orotava) wieder geöffnet werden. Damit sind alle Zufahrten zum Parque Nacional del Teide wieder offen. Zudem wurde auch der Notfallplan deaktiviert.
Cabildo de Tenerife Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 06.03.2025 um 01:54 |