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21.3.2025 - Kanaren lösen Küsten-Alarm wegen 4-Meter-Wellen aus Die Regierung der Kanaren rät der Bevölkerung an den Küsten äußerste Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und Ratschläge zum Selbstschutz in die Praxis umzusetzen. Am Wochenende wird auf den Kanaren wieder vor Winden um 75 km/h gewarnt. Betroffen hiervon ist die westliche Provinz und Gran Canaria. Die Regionalregierung hat soeben erneut eine Vorwarnung erklären lassen. Neben der Warnung vor Winden wird an den Küsten der betroffenen Inseln auch vor sehr hohen Wellen gewarnt. Auch hierfür hat die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle wieder Warnstufe Gelb ausgelöst. Vorsicht an allen Küsten der Kanaren Diese Entscheidung der Regierung wurde unter Berücksichtigung aller verfügbaren Informationen und in Anwendung des Sonderplans für Risiken unerwünschter meteorologischer Phänomene (PEFMA) getroffen. Wie immer bei derartigen Vorwarnungen rät die kanarische Regierung zur Vorsicht an den Küsten. Hier werden speziell jene Menschen angesprochen, die sich den Gebieten aus Neugier und zum Fotografieren nähern wollen.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.03.2025 um 18:05 |
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20.3.2025 - Die Kanaren, das Insel-Paradies wird immer beliebter! Erleben Sie die Kanaren! Die stetig wachsenden Besucherzahlen zeigen die Beliebtheit dieser atemberaubenden Inseln. Laut dem spanischen Fremdenverkehrsamt (Turespaña) verzeichneten die Kanaren im Februar mit 1,43 Millionen internationalen Flugpassagieren eine Steigerung von 2,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dem Bericht zufolge zählten die kanarischen Flughäfen in den ersten beiden Monaten des Jahres 2025 mehr als 2,9 Mio. internationale Passagiere. Diese Zahl bedeutet einen Zuwachs um 4,4 % im gleichen Zeitraum 2024. Insgesamt hat Spanien zwischen Januar und Februar mehr als 13 Millionen internationale Passagiere empfangen. Dies entspricht einer Steigerung von 6,9 Prozent zum Vorjahr. Ein großer Anstieg wurde in beiden Monaten bei Reisenden aus Italien, Großbritannien und Deutschland verzeichnet.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.03.2025 um 12:07 |
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21.3.2025 - „Chaos“ im Kanaren-Flieger » Diplomat – Echt jetzt? Dreist, unverschämt und frech Das es in Fliegern von und zu den Kanaren immer wieder zu Zwischenfällen mit betrunkenen oder auch aggressiven Passagieren kommt, ist für einige Airlines nichts Neues. In fast allen Fällen spielte Alkohol eine große Rolle. Was sich aber im Januar in einem Flieger, der von Lanzarote nach Santiago de Compostela starten solle, ereignete, ist unglaublich. Ein Passagier setzte sich einfach auf einen Platz, der ihn am besten passte. Als er von Crew angefordert wurde, seinen zugewiesenen Sitzplatz einzunehmen, sei der Mann schlagartig aggressiv geworden und gab sich als UN-Diplomat aus. Verspätung und Unannehmlichkeiten für 137 Passagiere Die Polizei stellte später klar, dass es sich nicht um einen Diplomaten handelte. Alle Versuche, den Passagier dazu zu bewegen, sich umzusetzen, scheiterten. Für ihn hatte sich der Flug damit dann erledigt. Die Guardia Civil holte den Fluggast auf Anordnung des Piloten aus dem Flieger. Der Vorfall verursachte eine 40-minütige Verspätung. Ryanair hat den Mann nun verklagt und hofft, dass dieses Beispiel abschreckend wirke. Als rechtliche Folgen könnte das Gericht eine Haftstrafe von drei bis zu zwölf Monaten oder eine hohe Geldstrafe verhängen.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 21.03.2025 um 12:07 |
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21.3.2025 - Staatsanwaltschaft der EU untersucht Bau der Metro GuaGua Die EU vergab 50 MIO € an Fördergeldern für die Metro GuaGua, dazu gibt es nun eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft... Las Palmas – Im Jahr 2017 vergab die europäische Förderbank eine Summe von 50 Millionen Euro an die Stadt Las Palmas de Gran Canaria für den Bau der Metro GuaGua. Nun hat die Europäische Staatsanwaltschaft ein Untersuchungsverfahren zu dieser Vergabe eingeleitet.Las Palmas Städtereise Die Vergabe erfolgte aufgrund einer Vereinbarung zwischen Guaguas Municipales und der Stadtverwaltung von Las Palmas de Gran Canaria. Die Bauarbeiten der Metro GuaGua haben mittlerweile eine Verzögerung von 8 Jahren erreicht. Der Staatsanwaltschaft geht es darum, festzustellen, ob Gelder der EU kompromittiert wurden. Der Untersuchungsrichter des Falls hat einen Brief an die Stadtverwaltung geschickt und fordert dazu auf, alle bisher im Rahmen der Untersuchungen zum Fall „Valka“ durchgeführten Aktionen im Zusammenhang mit dem Bau der Metro GuaGua aufzudecken. Konkret geht es wohl um den Bau der Hauptstation in Hoya de la Plata. Der Bau dieser Station wurde aufgrund von diversen Rückschlägen vorerst eingestellt und muss komplett neu beauftragt werden. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 21.03.2025 um 12:02 |
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21.3.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Laut einem Bericht von Exceltur haben private Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln zwischen 2022 und 2024 ihre Kapazitäten um 20,5 % erhöht, während Hotelbetten im gleichen Zeitraum nur um 3 % zunahmen. Dieser Anstieg der Ferienwohnungen führt zu einer Verknappung des Mietwohnungsmarktes für Einheimische und trägt zur sogenannten „Residentialisierung“ bei. Experten warnen, dass das unkontrollierte Wachstum der Ferienwohnungen die soziale Struktur der Gemeinden beeinträchtigen und langfristig die Attraktivität der Inseln als Reiseziel mindern könnte. Die Entwicklung wirft Fragen zur Nachhaltigkeit des Tourismus auf den Kanarischen Inseln auf. Diese Woche hat die Schule in Playa Honda nach längeren Verzögerungen endlich die neuen Klassenzimmer für zweijährige Kinder in Betrieb genommen. Mehr als zwanzig Kinder können nun betreut werden, was die frühkindliche Bildung in der Region verbessert. Eltern, die zuvor protestiert hatten, zeigen sich erleichtert. Die Eröffnung unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in frühkindliche Bildung auf den Kanaren. Die Stadtverwaltung von Tías hat angekündigt, dass bis zum Sommer 2025 neue Beleuchtungssysteme in Matagorda und an der Plaza de las Naciones installiert werden. Die Maßnahme verbessert die Energieeffizienz, spart Kosten und erhöht die Sicherheit sowie das Erscheinungsbild. Die neue Beleuchtung könnte die touristische Attraktivität erhöhen und die Lebensqualität verbessern. Das Projekt zeigt das Engagement für nachhaltige Stadtentwicklung auf Lanzarote. Im Jahr 2024 haben 663 Hausbesetzungen auf den Kanarischen Inseln stattgefunden – das entspricht 0,2 % der leerstehenden Wohnungen. Die Zahl der Hausbesetzungen ist in zehn Jahren um 104 % gestiegen und stellt Eigentümer zunehmend vor Probleme. Experten fordern Maßnahmen zur Reduktion von Leerstand, um das Problem einzudämmen. Der Fall verdeutlicht die Notwendigkeit, leerstehenden Wohnraum sinnvoll zu nutzen. Am 1. März 2025 hat Yamandú Orsi das Amt des Präsidenten von Uruguay übernommen. Mit Orsi kehrt die linke Koalition Frente Amplio an die Macht zurück. Der neue Präsident muss soziale Erwartungen erfüllen und gleichzeitig wirtschaftlich stabilisieren. Orsi, dessen Familie teils von Lanzarote stammt, könnte mit seiner Politik auch Impulse für andere Länder Südamerikas setzen. Die Staatsanwaltschaft in Santa Cruz de Tenerife hat sechs Jahre Haft für einen Mann gefordert, der in einem Bus eine Minderjährige sexuell belästigt und verfolgt hat. Der Fall löst Debatten über Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr aus. Ein hartes Urteil könnte präventiv wirken und Fahrgäste schützen. Der Fall lenkt Aufmerksamkeit auf sexuelle Gewalt im öffentlichen Raum auf den Kanarischen Inseln. Am 19. März 2025 haben vier Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen von Las Palmas angelegt. Der Ansturm bringt viele Touristen auf die Insel und stärkt die lokale Wirtschaft. Der Trend geht zu exklusiveren, nachhaltigeren Kreuzfahrten – ein Zeichen für neue Tourismusmodelle. Der Hafen von Las Palmas behauptet seine Rolle als zentraler Anlaufpunkt im Atlantik. Eine Studie des Cabildo de Fuerteventura hat gezeigt, dass junge Menschen auf der Insel vor allem unter der Wohnsituation leiden. Die Wohnungsnot hemmt persönliche Entwicklung und verstärkt die Abwanderung. Ohne gezielte Wohnbaupolitik könnten langfristige Folgen für die soziale und wirtschaftliche Struktur drohen. Die Studie betont die Dringlichkeit von Maßnahmen für bezahlbaren Wohnraum auf Fuerteventura. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 21.03.2025 um 11:59 |
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20.3.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Heftige Regenfälle haben in Spanien, insbesondere in der Region Andalusien, zu schweren Überschwemmungen geführt. Die Flüsse Guadalhorce und Campanillas traten über die Ufer, was zur Evakuierung mehrerer Stadtviertel in Málaga und Cártama führte. In Coín wurden in den frühen Morgenstunden 55,4 Liter Regen pro Quadratmeter gemessen, die höchste Niederschlagsmenge im ganzen Land. Die Rettungsdienste arbeiten weiterhin an der Evakuierung von rund 370 Häusern in den Gebieten in der Nähe der über die Ufer getretenen Flüsse. In der Provinz Málaga mussten 1.400 Menschen evakuiert werden. An der Costa de Granada verursachten meterhohe Wellen Schäden an Gebäuden und bedeckten Straßen und Plätze mit Sand und Algen. Madrid verzeichnet den bislang regenreichsten März seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1893. Insgesamt starben mindestens zwei Menschen infolge der Überschwemmungen. Die Behörden warnen vor weiteren Regenfällen und raten zur Vorsicht in den betroffenen Gebieten. Laut einem Bericht von Canarias7 wurden am vergangenen Sonntag drei Personen festgenommen, die verdächtigt werden, versucht zu haben, ein Geldtransportfahrzeug eines Wettbüros im Einkaufszentrum La Ballena in Las Palmas de Gran Canaria zu überfallen. Die Polizei wirft ihnen versuchten Raub, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Urkundenfälschung vor. Die Verdächtigen bestreiten diese Vorwürfe und behaupten, dass sie sich mit anderen Personen treffen wollten, mit denen sie am Vortag einen Konflikt hatten. Zwei der Verdächtigen flohen mit ihrem Fahrzeug vor der Polizei und suchten Zuflucht in der Wohnung der dritten Verdächtigen im Stadtteil La Paterna. Nach ihrer Festnahme wurden sie dem Haftrichter vorgeführt und befinden sich nun vorläufig auf freiem Fuß. Die Ermittlungen dauern an, um die genauen Umstände des Vorfalls zu klären. Ein weiteres tragisches Bootsunglück hat sich im Mittelmeer ereignet. Ein Schlauchboot mit mindestens 56 Geflüchteten, das am Sonntagabend aus Sfax, Tunesien, in Richtung Italien aufgebrochen war, kenterte aufgrund schlechten Wetters in internationalen Gewässern. Dabei kamen sechs Menschen ums Leben, und 40 weitere werden vermisst. Die italienische Küstenwache konnte zehn Überlebende in der Nähe der Insel Lampione retten. Die Überlebenden wurden zur medizinischen Versorgung nach Lampedusa gebracht. Die Such- und Rettungsaktionen werden durch die rauen Wetterbedingungen erheblich erschwert, was die Hoffnung auf das Auffinden weiterer Überlebender mindert. Dieses Unglück unterstreicht erneut die Gefahren der Überfahrt über das Mittelmeer, die viele Migranten auf der Suche nach einem besseren Leben auf sich nehmen. Laut dem jüngsten Regionalen Beobachtungsbericht von BBVA Research wird die Wirtschaft der Kanarischen Inseln im Jahr 2025 voraussichtlich um 3,4 % wachsen, hauptsächlich getragen durch die anhaltende Stärke des Tourismussektors. Dennoch wird für 2026 eine deutliche Verlangsamung des Wirtschaftswachstums auf nur noch 1,7 % prognostiziert. Diese Abschwächung wird auf ein erwartetes Abflauen des Tourismus und ein geringeres Wachstum der öffentlichen Ausgaben zurückgeführt. Auch landesweit wird für 2026 ein moderateres Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 1,8 % erwartet. Die Verlangsamung wird auf Faktoren wie steigende Energiekosten, ein stagnierendes Wirtschaftswachstum in der Eurozone und Unsicherheiten in der Handelspolitik zurückgeführt. In Bezug auf die Beschäftigung wird für die Kanarischen Inseln im Jahr 2025 ein Anstieg der Beschäftigtenzahl um 2,7 % erwartet, während für 2026 ein geringerer Zuwachs von 1,9 % prognostiziert wird. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat in Zusammenarbeit mit dem Spanischen Nationalen Forschungsrat (CSIC) und den beiden öffentlichen Universitäten der Region sechs Forschungsprojekte gestartet, um das traditionelle „Sonne-und-Strand“-Tourismusmodell zu erweitern und nachhaltiger zu gestalten. Ein herausragendes Projekt ist „Destino de Volcanes“, das die 50 besten vulkanischen Ziele auf den Kanaren identifizieren und die Inseln als einzigartiges Geotourismusziel positionieren soll. Mit einem Budget von über 470.000 Euro sollen moderne Technologien wie virtuelle Realität genutzt werden, um immersive Erlebnisse zu schaffen. Die Tourismusministerin Jessica de León betonte, dass diese Projekte einen „riesigen Schritt“ in Richtung eines diversifizierten und nachhaltigen Tourismusmodells darstellen. Am 19. März 2025 führten starke Winde auf den Kanarischen Inseln zu mehreren Flugumleitungen und -ausfällen. Besonders betroffen waren die Flughäfen von Teneriffa und El Hierro, wo die Windgeschwindigkeiten besonders hoch waren. Zusätzlich zu den Windwarnungen wurde für mehrere Kanarische Inseln eine Sturmwarnung ausgegeben. Reisende wurden gebeten, sich vorab über den Status ihrer Flüge zu informieren und mögliche Verspätungen oder Ausfälle einzuplanen. Laut dem Instituto Canario de Estadística (ISTAC) verzeichneten die nicht-touristischen Gemeinden von Gran Canaria im Jahr 2024 einen Umsatzanstieg von 66,37 % im Vergleich zu 2019. Insgesamt erreichte die Insel einen Rekordumsatz von 6,034 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 38,02 % gegenüber 2019 entspricht. Die wichtigsten touristischen Gebiete mit den höchsten Umsätzen waren: Maspalomas: 517.775.123 Euro Meloneras: 358.833.976 Euro Campo Internacional: 116.513.677 Euro Bemerkenswert ist, dass Las Canteras als erstes Gebiet außerhalb des Südens von Gran Canaria auf Platz sieben der Umsatzliste erscheint. Carlos Álamo, der Tourismusbeauftragte von Gran Canaria, äußerte sich positiv über diese Entwicklung und betonte, dass die Strategie des Cabildo, seit 2020 den Fokus auf Umsatzsteigerung zu legen, erfolgreich sei. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 20.03.2025 um 15:36 |
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19.3.2025 - Landung auf Gran Canaria unmöglich » Flüge umgeleitet Scherwinde haben am Flughafen von Gran Canaria heute für Umleitungen gesorgt. Auch an den Flughäfen von La Palma und El Hierro kam es aus gleichen Grund zu Behinderungen. Am Flughafen von Gran Canaria haben Scherwinde heute zu Frustrationen bei Urlaubern gesorgt. Wie die Fluglotsen mitteilten, wurden aufgrund dessen einige Maschinen zu anderen Flughäfen der Kanaren umgeleitet. Ein Flieger von Iberia Express aus Madrid konnte nicht landen und musste nach Teneriffa Nord umgeleitet werden. Der zweite Flieger aus München war ebenfalls gezwungen auszuweichen und landete auf Fuerteventura. Auch ein aus Dublin kommender Ryanair-Flug scheiterte beim ersten Anflug, was die Crew dazu zwang, die Landung abzubrechen. Beim zweiten Anflug landete der Flieger erfolgreich auf Gran Canaria. Zu ähnlichen Problemen kam es auch auf La Palma und El Hierro. Windscherung wird durch eine plötzliche Geschwindigkeits- oder Richtungsänderung verursacht. Es handelt sich um eine der gefährlichsten meteorologischen Auswirkungen für Flieger, da sie die Fluggeschwindigkeit sowohl beim Start als auch bei der Landung beeinflussen kann.
Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.03.2025 um 16:42 |
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19.3.2025 - Mosambik-Buntbarsch wird im Charco Maspalomas nicht mehr gejagt Mosambik-Buntbarsch als einzige Fischart übrig, nun wird er im Charco Maspalomas auch nicht mehr gejagt.. Er bleibt die einzige Nahrungsquelle für die Vögel in der Zone. Maspalomas – Seit dem Jahr 2019 kämpfte das Umweltministerium von Gran Canaria im Charco de Maspalomas gegen die invasive Fisch-Art des Mosambik-Buntbarsch, nun hat man den Kampf aufgegeben. Es ist der einzig verbleibende Fisch, der im Charco de Maspalomas lebt. Diese Art hat eine enorme Reproduktionsrate und lässt sich auch kaum durch den Menschen regulieren. Man entschied, den Fang einzustellen, da man sonst keinerlei Fische mehr für die sensible Vogelwelt als Nahrungsquelle im Bereich des Charco de Maspalomas haben würde. Dies erklärt der Leiter dieser Abteilung, Raúl García Brink. Es überrascht nicht, dass der Mosambik-Tilapia aufgrund seiner hohen Aggressivität, seines Reproduktionspotenzials und seiner schnellen Anpassung an Umweltveränderungen zu den 100 schädlichsten invasiven Arten auf dem Planeten zählt. Dieser Süßwasserfisch afrikanischen Ursprungs, der hohen Salzgehalten standhält, wurde 2017 erstmals auf Gran Canaria entdeckt, sowohl in der Charco de Maspalomas als auch in den Stauseen Vicentito und Lomo Perera sowie den Stauseen La Gambuesa und Ayagaures. Mehrere Male glaubte man, die Art sei ausgerottet, doch viele andere Male bewies die Zeit, dass dies nicht der Fall war. Der Fisch hat in allen Lebensräumen auf Gran Canaria jede andere Fischart vollständig verdrängt, da er diese als Nahrungsquelle verwendete. Im Charoc de Maspalomas tauchen ganz selten noch andere Arten auf, aber nur noch nach einer Flut, die das Meer mit dem Charco verbindet. Die Nahrung der Vögel, die sich aus dem direkten Fischfang ergibt, die den Teich von Maspalomas dauerhaft oder zeitweise bewohnen, wurde somit auf den Mosambik-Buntbarsch reduziert. Es kommt nicht selten vor, dass sich beispielsweise Kormorane und andere Vögel um die erwachsenen Exemplare kümmern, während Silberreiher sich auf das Fangen der Brut konzentrieren. Es hat sich ein neuer Kreislauf des Lebens entwickelt, den man nun offensichtlich so beibehalten will. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 19.03.2025 um 16:36 |
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19.3.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Die Kanarischen Inseln haben im Februar mit über 1,5 Millionen internationalen Touristen einen neuen Besucherrekord erreicht, was einem Anstieg von 12 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Hauptgründe für diesen Boom haben in den anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten in anderen Reisezielen und dem attraktiven Klima der Inseln gelegen. Die Wirtschaft der Kanaren hat stark profitiert, insbesondere der Hotel- und Gaststättensektor sowie der Einzelhandel. Experten warnen immer wieder, dass die Infrastruktur und die Umwelt durch das hohe Tourismusaufkommen zunehmend belastet werden könnten. Die Regierung hat angekündigt, nachhaltige Maßnahmen zu prüfen, um den Ansturm langfristig zu steuern. Die Kanarischen Inseln und die autonome Stadt Ceuta sind die einzigen Regionen in Spanien, die noch keine 24-Stunden-Krisenzentren für Opfer sexueller Gewalt eröffnet haben. Diese Zentren sollen bis spätestens 2. Juni 2025 in Betrieb genommen werden. In den übrigen autonomen Gemeinschaften sind bereits 54 solcher Einrichtungen aktiv. Auf den Kanaren sind Zentren in Las Palmas de Gran Canaria, Fuerteventura und Santa Cruz de Tenerife geplant. Verzögerungen resultieren aus bürokratischen Hürden und der Suche nach geeigneten Immobilien. Die Finanzierung erfolgt über den Next-Generation-Fonds der EU. Der Campingplatz Papagayo auf Lanzarote wird im April für Camper geöffnet sein. Reservierungen sind ab nächster Woche möglich. In Vorbereitung wurden Verbesserungen im Wert von 100.000 Euro durchgeführt, darunter energieeffiziente Lithium-Batterien, neue Ladegeräte, eine barrierefreie Strandrampe und Sicherheitskameras. Der Campingplatz bietet Platz für über 2.000 Personen. Die Preise liegen zwischen 6 und 11 Euro pro Tag, mit Ermäßigungen für Inselbewohner. Die spanische Regierung hat ein Dekret verabschiedet, das die Verteilung unbegleiteter minderjähriger Migranten auf die autonomen Gemeinschaften regelt. Ziel ist es, Regionen wie die Kanaren zu entlasten. Die Verteilung erfolgt nach Kriterien wie Bevölkerungszahl und Wirtschaftskraft. Madrid soll 806 Minderjährige aufnehmen, Andalusien 795 und Katalonien 27. Ein Fonds von 100 Millionen Euro wird bereitgestellt. Während Kanaren-Präsident Clavijo das Dekret begrüßt, lehnt Madrid es ab und droht mit rechtlichen Schritten. 2024 wurden weltweit Millionen Menschen durch extreme Wetterereignisse wie Überschwemmungen und Stürme vertrieben. Laut UNHCR waren etwa ein Drittel der humanitären Krisen klimabedingt. Die globale Durchschnittstemperatur lag erstmals 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau. Besonders betroffen waren Ostasien und der Pazifikraum. Insgesamt gab es 26 Millionen wetterbedingte Binnenvertreibungen. Experten fordern verstärkte Maßnahmen zur Klimaanpassung. In Vecindario auf Gran Canaria ist es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einem Mitarbeiter der Firma Mediación Desokupa und einem Hausbewohner gekommen. Der Mitarbeiter erlitt eine Stichverletzung im Genitalbereich und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der mutmaßliche Angreifer wurde festgenommen, später aber unter Auflagen freigelassen. Der Vorfall zeigt die Risiken und Spannungen bei der Räumung besetzter Immobilien auf. Die von den USA geplanten Zölle auf europäische Produkte könnten kanarische Weine erheblich verteuern. Eine Flasche, die derzeit etwa 50 bis 60 Dollar kostet, könnte dann bis zu 200 Dollar kosten. Die Weinproduzenten der Kanaren wären von den Zöllen stark betroffen, da rund 32 % der Weinexporte in die USA gehen. Landwirtschaftsminister Narvay Quintero warnt vor den Folgen und hofft auf eine diplomatische Lösung. Die erfolgreiche Netflix-Serie „The Queen of Flow“ wird ab dem 2. April erneut auf den Kanaren gedreht, diesmal auf Fuerteventura. Nach dem Erfolg der vorherigen Dreharbeiten auf Lanzarote mit über 10.000 Fans kündigte die Produktionsfirma DN7 Music weitere Überraschungen für die Fans an. Die Dreharbeiten unterstreichen die Bedeutung der Inseln als attraktiven Drehort für internationale Produktionen. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 19.03.2025 um 12:24 |
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19.3.2025 - 93-Jähriger auf Teneriffa mit Auto in den Tod gestürzt Für den Senior kam jede Hilfe zu spät. Rettungssanitäter konnten nur noch seinen Tod bescheinigen. In der Gemeinde San Miguel de Abona auf Teneriffa ist am Dienstag ein Senior mit seinem Auto in eine Schlucht gestürzt. Ereignet habe sich der Unfall im Süden der Kanaren-Insel aus noch unbekannten Gründen gegen 13:00 Uhr auf einer dortigen Route für Bauernhöfe. Für den 93-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Verschiedene Einsatzkräfte trafen nach Eingang der Meldung am Unfallort ein. Der Toyota sei, wie die Polizei berichtet, dabei auf einen dortigen Holzunterstand gestürzt. Senior stirbt nach Sturz in die Tiefe Die Feuerwehr sicherte den Verschlag in der Calle Fermín Pérez und befreite den Mann mittels Kran und Korb aus dem abgestürzten Fahrzeug. Von den Notfallsanitätern konnte jedoch nur noch sein Tod bescheinigt werden.
112 Canarias Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.03.2025 um 12:16 |
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19.3.2025 - Migration: Kanaren erhalten grünes Licht für Verteilung Bis jetzt sind im Jahr 2025 bereits mehr als 9.500 Migranten illegal auf den Kanaren angekommen. Während Erwachsene weiter aufs europäische Festland durften, kamen unbegleitete Minderjährige in die Obhut der Regionalregierung. Lange haben die Kanaren für die Änderung von Artikel 35 gekämpft. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen den Inseln und dem Staat wurde das lang erwartete Dekret nun gebilligt. Es wurde am Dienstag vom Ministerrat verabschiedet und tritt bereits am Mittwoch (19.03) in Kraft. Dies ermöglicht den Kanaren nun 4.000 minderjährige Migranten auf andere Provinzen zu verteilen. Aktuell befinden sich 5.810 Minderjährige in der Obhut der Regionalregierung. Die Zeit, bis mit der Verteilung begonnen werden kann, wird auf bis zu drei Monate geschätzt. Auch Ceuta kann durch die Gesetzesänderung nun 400 Minderjährige auf andere Provinzen umsiedeln. Allen Autonomen Gemeinschaften wurde nun bis zum 31. März Zeit gegeben die Zahlen der freien Plätze für 2025 melden.
Salvamento Marítimo Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 19.03.2025 um 12:11 |
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18.3.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Die kanarische Regierung hat von Madrid verlangt, ausstehende Zahlungen in Höhe von 120 Millionen Euro an Fluggesellschaften zu begleichen, die im Rahmen des 75 %-Rabattprogramms für ansässige Reisende subventioniert wurden. Diese Verzögerung hat finanzielle Schwierigkeiten für die Airlines verursacht und könnte die Erreichbarkeit der Inseln beeinträchtigen. Der kanarische Verkehrsminister Pablo Rodríguez betonte, dass diese Gelder für die Aufrechterhaltung der Flugverbindungen unerlässlich seien. Sollte Madrid die Schulden nicht begleichen, könnten Flugstreichungen oder höhere Ticketpreise drohen, was besonders die Wirtschaft der Inseln belasten würde. Experten warnen vor negativen Auswirkungen auf den Tourismus und den Handel. Die kanarische Regierung hat eine Wetterwarnung wegen möglicher Küstenüberschwemmungen ausgerufen – hohe Wellen und starke Winde werden vor allem an den nach Norden ausgerichteten Küstenabschnitten erwartet. Besonders betroffen sind die Küstengebiete von Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Laut Prognosen könnten Wellen von bis zu fünf Metern Höhe auftreten, begleitet von Böen über 70 km/h. Der Notfalldienst der Kanaren (112 Canarias) rät der Bevölkerung, sich von Uferzonen fernzuhalten und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Falls sich die Lage verschärft, könnten Straßen gesperrt und maritime Aktivitäten eingeschränkt werden. Experten warnen vor möglichen Schäden an der Infrastruktur. Im April beginnt auf Gran Canaria die Untersuchung der Oberfläche für das geplante Geothermie-Projekt, das erneuerbare Energiequellen auf der Insel erschließen soll. Ziel ist es, das geothermische Potenzial in tiefen Gesteinsschichten zu bewerten, um eine nachhaltige Energiegewinnung zu ermöglichen. Das Projekt wird von der Inselregierung in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen durchgeführt. Die Studie umfasst geophysikalische Messungen und Probebohrungen, um die Machbarkeit einer zukünftigen Nutzung zu bestimmen. Sollte das Ergebnis positiv ausfallen, könnte Geothermie eine Schlüsselrolle in der kanarischen Energieversorgung spielen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern. Die kanarische Regierung hat im vergangenen Jahr 500 Millionen Euro für die Beschaffung von Medikamenten in Krankenhäusern ausgegeben – ein Anstieg von 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Besonders hohe Ausgaben fielen für spezialisierte Behandlungen wie Krebsmedikamente, Immuntherapien und seltene Erkrankungen an. Laut Gesundheitsministerium sind diese Investitionen notwendig, um eine qualitativ hochwertige Versorgung der Patienten sicherzustellen. Experten warnen jedoch, dass die steigenden Arzneimittelkosten eine finanzielle Herausforderung für das kanarische Gesundheitssystem darstellen. Die Regierung prüft Maßnahmen zur Kostensenkung, darunter bessere Einkaufskonditionen und effizientere Verteilungsmechanismen. Die Kanaren haben im Jahr 2024 mit 5.232 Ehescheidungen und Trennungen die höchste Scheidungsrate Spaniens verzeichnet. Dies entspricht einer Zunahme von 3 % im Vergleich zum Vorjahr und liegt deutlich über dem nationalen Durchschnitt. Laut Experten sind wirtschaftliche Unsicherheit, veränderte Lebensmodelle und eine höhere gesellschaftliche Akzeptanz von Trennungen mögliche Gründe für diese Entwicklung. Besonders betroffen sind Paare zwischen 40 und 50 Jahren. Soziologen warnen vor den sozialen Folgen, insbesondere für Kinder, und betonen die Notwendigkeit besserer Beratungsangebote. Die Regierung prüft Maßnahmen zur Unterstützung betroffener Familien, um die negativen Auswirkungen von Trennungen zu minimieren. Die Supermarktkette Mercadona hat angekündigt, für die Sommersaison 169 neue Arbeitsplätze auf den Kanarischen Inseln zu schaffen. Die Stellen sind vor allem für Verkauf, Logistik und Lagerhaltung vorgesehen und sollen die gestiegene Nachfrage in der Hauptreisezeit abdecken. Das Unternehmen bietet monatliche Gehälter ab 1.553 Euro brutto sowie Schulungen für neue Mitarbeitende. Besonders in touristischen Gebieten wie Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote wird verstärkt Personal gesucht. Wirtschaftsexperten betonen, dass diese Neueinstellungen zur Reduzierung der saisonalen Arbeitslosigkeit auf den Inseln beitragen könnten. Mercadona bleibt einer der größten privaten Arbeitgeber der Region. Für das Lava Live Festival auf Lanzarote sind 72.000 Eintrittskarten erhältlich. Das Musikfestival, das vom 19. bis 21. Juli 2024 stattfindet, wird internationale und nationale Künstler auf die Bühne bringen und gilt als eines der größten Events der Kanarischen Inseln. Die Veranstalter erwarten Tausende Besucher und haben ein breites Line-up mit verschiedenen Musikrichtungen angekündigt. Sicherheits- und Logistikkonzepte sollen eine reibungslose Durchführung gewährleisten. Das Festival stärkt nicht nur die Kulturszene, sondern hat auch positive wirtschaftliche Auswirkungen auf Lanzarote, insbesondere für den Tourismus und die Gastronomie. Experten erwarten eine hohe Auslastung von Hotels und Unterkünften während der Veranstaltung. Die Fischer Iván und Lucas Trujillo haben in Morro Jable (Fuerteventura) die Saison für den Fang von Rotem Thunfisch offiziell eröffnet. Ihr Boot gehörte zu den ersten, die in dieser Saison den begehrten Thunfisch (Atún Rojo) an Land brachten. Die Fischerei auf Roten Thunfisch unterliegt strengen Quotenregelungen, um eine nachhaltige Bestandsnutzung zu gewährleisten. Die Fischer von Fuerteventura setzen dabei auf traditionelle Methoden, um die Qualität des Fangs zu sichern. Experten betonen die wirtschaftliche Bedeutung des Roten Thunfischs für die Insel. Aufgrund seiner hohen Nachfrage in der Gastronomie und auf internationalen Märkten ist er eine wertvolle Ressource für die kanarische Fischereiindustrie. Die spanische Seenotrettung hat in den letzten Stunden drei Cayucos mit insgesamt 214 Migranten vor den Kanarischen Inseln abgefangen. Die Boote wurden südlich von Gran Canaria und El Hierro gesichtet. Unter den Geretteten befinden sich mehrere Frauen und Minderjährige. Die Migranten wurden in die Häfen von Arguineguín (Gran Canaria) und La Restinga (El Hierro) gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden. Laut Rettungsdiensten waren einige Personen dehydriert und geschwächt. Experten warnen, dass die Migration über den Atlantik aufgrund des guten Wetters derzeit zunimmt. Menschenrechtsorganisationen fordern verstärkte Maßnahmen, um die gefährliche Fluchtroute sicherer zu machen und langfristige Lösungen für die Migrationsbewegungen zu finden. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 18.03.2025 um 11:45 |
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17.3.2025 - 9.062 Migranten erreichen die Kanaren auf 138 Booten Für Schlepper ist es ein sehr lukratives Geschäft, ihre Landsleute illegal in die EU zu bringen. Schon fast täglich treffen auf den Kanaren größere Holz-oder Schlauchboote mit Migranten ein. Wie aus dem neusten Bericht des Innenministeriums hervorgeht, trafen bis zum 15. März bereits 9.062 Migranten illegal auf den Kanaren ein. Die Menschen wurden zuvor in den Gewässern vor Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa, Lanzarote und El Hierro von 138 Booten geholt. Im Vergleich zum Vorjahr mit 12.089 Ankünften bedeutet diese Zahl ein Minus von 25 Prozent. Die letzten 214 Migranten erreichten erst am Wochenende auf drei Booten die Küsten von Gran Canaria und El Hierro. Doch die Kanarischen Inseln sind für die meisten Migranten nicht das Ziel. Wenn es aber etwas gibt, was die Regierung beunruhigt, dann ist es die Ankunft von immer mehr unbegleiteten Minderjährigen, da diese in die Obhut der regionalen Exekutive bleiben müssen. Im ganzen Land trafen in diesem Jahr bislang 11.231 Migranten ein. Auch dies ist ein Minus von 23,3 % zum Vorjahr mit 14.634 Ankünften.
Archivfoto Kanarenmarkt Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.03.2025 um 16:49 |
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17.3.2025 - Nix Gran Canaria“: 10 Betrunkene aus Flieger geholt Die betrunkenen Passagiere mussten den Flieger nach Gran Canaria wieder verlassen. Es ist der zweite Vorfall binnen 2 Tagen mit betrunkenen Passagieren auf Flügen zu den Kanaren. Anders wie bei dem Flug aus Newcastle am vergangenen Freitag, wo Reisende das Verhalten von 15 Betrunkenen bis zur Landung auf Teneriffa ertragen mussten, endete der jetzige Vorfall. Wie jetzt bekannt wurde, ereignete sich nur einen Tag zuvor ein ähnlicher Vorfall auf einem Binter-Flug von Madrid nach Gran Canaria. Hier bestiegen zehn Betrunkene den Flieger auf die Kanaren-Insel. Dies rief jedoch Besorgnis bei anderen Passagieren hervor und die Polizei auf den Plan. Für alle Beteiligten endete die Reise nach Gran Canaria damit auf dem Flughafen. Sie protestierten zwar, mussten den Flieger aber wieder verlassen. Da es notwendig war, das Gepäck der Gruppe wieder aus dem Frachtraum zu holen, verursachte der Vorfall eine 45-minütige Verspätung. Die Reaktion der Besatzung wurde vom Rest der Passagiere aber mit großem Applaus begrüßt. Sie waren für das schnelle Handeln dankbar.
Archivfoto Kanarenmarkt | Madrid Barajas Airport Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 17.03.2025 um 16:45 |
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17.3.2025 - Überfall auf einen Geldtransporter in Las Palmas – 6 Festnahmen! In Las Palmas wurde ein Geldtransporter überfallen, erfolglos, denn 6 Personen wurden festgenommen!... Die Täter flüchteten zuvor noch na La Paterna. Las Palmas – Am gestrigen Sonntagvormittag gab es in Las Palmas de Gran Canaria einen Großeinsatz, der Grund war ein Überfall auf einen Geldtransporter. Gegen 11 Uhr wurde die Polizei unter der Rufnummer 091 über den Überfall auf den Geldtransporter informiert. Dieser hatte im Einkaufszentrum La Ballena die Einnahmen einer Spielhalle abgeholt. Im CC La Ballena angekommen, versuchten die Polizeibeamten den Diebstahl zu unterbinden, es wurden auch mehrere Schüsse abgefeuert. Die Schüsse dienten als Warnschüsse. Die Täter flüchteten in den Stadtteil La Paterna und drangen in ein Haus ein. Dort verschanzten sich die Täter und die Polizei umstellte das Gebäude. Die Täter hatten letztendlich keine Chance und wurden von der Polizei festgenommen. Es handelt sich um insgesamt sechs Personen. Allen werden nun diverse Straftaten vorgeworfen, darunter versuchter Raub mit Gewalt, versuchter Mord, Urkundenfälschung, Körperverletzung und Vertuschung einer Straftat. Die Behörden führen die Ermittlungen fort und bitten die Öffentlichkeit um Mitarbeit, um alle Informationen bereitzustellen, die zur Aufklärung des Falls nützlich sein könnten. Es könnte durchaus sein, dass diese Bande auch für andere Straftaten verantwortlich ist. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 17.03.2025 um 12:34 |
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17.3.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat bestätigt, dass auf Fuerteventura keine Erkundung von Seltenen Erden stattfinden wird, nachdem die spanische Regierung einen neuen Bergbauplan vorgestellt hat. Er wies die Forderungen der Vox-Partei zurück und betonte, dass die Insel nicht für wirtschaftliche Interessen geopfert werde. Das Cabildo von Fuerteventura erklärte, dass jegliche extraktive Aktivitäten untersagt seien, um das Umweltgleichgewicht und den Status als Biosphärenreservat zu schützen. Während Spanien seine Abhängigkeit von China bei strategischen Rohstoffen verringern will, bleibt Fuerteventura aus ökologischen Gründen von Bergbauprojekten ausgeschlossen. Am Sonntagmorgen gegen 11:00 Uhr ereignete sich im Einkaufszentrum La Ballena in Las Palmas de Gran Canaria ein versuchter Überfall auf einen Geldtransporter. Die mutmaßlichen Täter flüchteten daraufhin in den Stadtteil La Paterna, wo sie von der Polizei gestellt wurden. Während des Einsatzes setzten die Beamten Schusswaffen ein, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Insgesamt wurden sechs Personen festgenommen. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat ab Montag, dem 17. März, 12:00 Uhr, eine Warnung vor möglichen Küstenüberschwemmungen ausgesprochen. Diese Maßnahme basiert auf Informationen der staatlichen Wetteragentur AEMET und tritt gemäß dem speziellen Schutzplan für Überschwemmungsrisiken (PEINCA) in Kraft. Besonders betroffen sind die Küstenabschnitte von La Palma, El Hierro, La Gomera, Teneriffa, Fuerteventura, Lanzarote und Gran Canaria. Es besteht die Gefahr, dass hohe Wellen Badebereiche, Uferpromenaden und küstennahe Straßen überschwemmen. Die Gemeinde Teguise plant, bis Anfang des Sommers die endgültige Baugenehmigung für ein Vier-Sterne-Hotel auf der umstrittenen Parzelle 214 in Costa Teguise zu erteilen. Laut der Stadträtin für Stadtplanung, Rita Hernández, wurden seit 2023 bereits Genehmigungen eingeholt. Der Bauträger Toscolanz wartet nun auf den Abschluss des Räumungsverfahrens der besetzten Gebäude. Nach der Räumung soll ein Hotel mit 407 Betten in 176 Einheiten errichtet werden. Die Guardia Civil von Gran Canaria hat im Rahmen europäischer Maßnahmen zur Bekämpfung von Produktbetrug über 5.700 elektronische Geräte in einem Großhandelsbetrieb in Telde beschlagnahmt. Diese Produkte erfüllten nicht die Sicherheitsanforderungen der EU, da sie keine CE-Kennzeichnung hatten. Die betroffenen Artikel, im Wert von 177.000 Euro, wurden der kanarischen Regierung übergeben. Die Beamten erstatteten Anzeige wegen Verstoßes gegen die Produktsicherheitsverordnung. Der meteorologische Winter 2024/2025 war auf den Kanarischen Inseln der sechstwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 16 Grad Celsius, was eine Abweichung von 0,8 Grad über dem Normalwert darstellt. Zudem war der Winter sehr trocken. Experten warnen vor möglichen Auswirkungen auf Wasserressourcen und Landwirtschaft. Nira Fierro von der PSOE hat versichert, dass der 75%-Rabatt für Residenten weiterhin gewährleistet bleibt. Sie warf der Coalición Canaria und der Partido Popular vor, unnötige Konflikte zu schüren. Der Rabatt sei eine Errungenschaft der Sozialisten und werde nicht infrage gestellt. Die Europäische Kommission prüft mögliche Sanktionen gegen das geplante Gesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen auf den Kanaren. Ascav hatte eine Beschwerde eingereicht, da das Gesetz angeblich gegen die Bolkestein-Richtlinie der EU verstößt. Diese verlangt eine vorherige Notifizierung bei der Kommission. Sollte das Gesetz als unverhältnismäßig eingestuft werden, drohen Konsequenzen für die kanarische Regierung. Fluggesellschaften, die die Kanarischen Inseln mit dem Festland verbinden, könnten gezwungen sein, Verbindungen einzustellen oder zu reduzieren. Grund sind ausstehende Zahlungen der Residentensubventionen durch die spanische Regierung. Die Schulden belaufen sich derzeit auf 810 Millionen Euro und könnten bis Jahresende auf 1,5 Milliarden Euro steigen. Das Cabildo von Lanzarote hat die Erneuerung der Schnellladestation für Elektrofahrzeuge in Playa Blanca ausgeschrieben. Mit einem Budget von fast 41.000 Euro soll die Station modernisiert werden. Die Installation soll vier Monate dauern. Weitere Stationen auf der Insel sind geplant, um die Elektromobilität zu fördern. Anfang März 2025 verzeichnete Lanzarote einen neuen Höchststand mit 76.985 Sozialversicherungsanmeldungen. Dies entspricht einem Anstieg von über 7.000 im Vergleich zum Vorjahr. Besonders Arrecife, Teguise und San Bartolomé verzeichneten viele Anmeldungen. Die positive Entwicklung zeigt ein stabiles Wachstum auf dem Arbeitsmarkt. Quelle: www.mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 17.03.2025 um 12:29 |
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16.3.2025 - „Update“: Kanaren erwarten bis zu 6 Meter hohe Wellen! Die Kanaren stehen unter Vorwarnung wegen starker Wellen. Entdecken Sie die Details zu den Küstenregionen und Warnstufen Schon am Samstag löste die Generaldirektion für Sicherheit und Notfälle der Kanaren eine erneute Vorwarnsituation wegen Wellen bis zu 4,5 Metern aus. Betroffen hiervon sind ab Montag alle Inseln. Nach einem Update der Wetterdaten wurde die Warnstufe jetzt von Gelb auf Orange angehoben. Laut den Meteorologen des spanischen Wetteramtes erwarten die Kanaren nun Wellen bis zu sechs Metern. Hiervon betroffen sind alle Küsten von Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und El Hierro. Auf Teneriffa ist die Nordküste sowie die Metropolregion davon betroffen. Für Gran Canaria wurde Orange nur für die Nordküste ausgelöst. Im Süden, Osten und Westen von Teneriffa sowie an allen Küsten von La Gomera gilt Wellenwarnung der Stufe Gelb.
Archivfoto Kanarenmarkt | El Puertillo, Arucas auf Gran Canaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.03.2025 um 17:39 |
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16.3.2025 - Wetterwarnung der Stufe ORANGE wegen starkem Wellengang Zunehmend starker Wellengang auf den Kanaren löst eine Wetterwarnung aus.... Ab Montag wird sie See rund um die Kanaren sehr rau. Kanarische Inseln – Der spanische Wetterdienst hat für die Kanarischen Inseln eine neue Wetterwarnung aufgrund von starkem Wellengang herausgegeben. Die Wetterwarnung betrifft alle Inseln, in Teilen jedoch nur mit der Stufe GELB. Der Beginn der Wetterwarnung ist für den morgigen Montag platziert. Auf allen Inseln ab 17 Uhr mit unterschiedlichen Warnstufen, je nach genauer Zone. Die Warnungen enden dann nach und nach ab 23:59 Uhr bis in den frühen Morgen des Dienstages hinen. Starker Wellengang auf den Kanaren Bezüglich des Wellengangs sind alle Inseln der Kanaren betroffen, Die Stufe GELB gilt für die Inseln La Gomera und den Süden vpn Teneriffa. Alle anderen Zonen, mit der Ausnahme dem Süden von Gran Canaria, haben die Warnstufe ORANGE. Für die Zonen mit der gelben Warnstufe gelten Wellen von 4 bis 5 Metern Höhe und für die mit der Warnstufe orange 5 bis 6 Meter Höhe. In beiden Fälle kann der Intervall der Eeinschlagenden Wellen zwischen 12 und 14 Sekunden liegen, also auch relativ schnell. Der Grund für diese Wetterbedingungen an den Küsten der Kanaren ist ein vorbeiziehender Sturm weit im Norden der Inseln. Wie immer gilt bei diesen Warnungen, seien Sie wachsam an den Küsten und achten Sie auf die Beflaggung der Strände, sichern Sie ggf. Pflanzen und Co., auf den Balkonen. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.03.2025 um 17:33 |
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16.3.2025 - PSOE und VOX scheitern mit Anträgen zur Änderung des Gesetzes zur Regulierung von Ferienwohnungen Das Gesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen auf den Kanaren befindet sich derzeit im Parlament, und erste Änderungsanträge wurden abgelehnt.... Das Parlament bearbeitet derzeit das lange geplante Gesetz. Kanarische Inseln – In der ersten Sitzung zum neuen Gesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen auf den Kanarischen Inseln wurden die Änderungsanträge der Parteien PSOE und VOX vom Parlament abgelehnt. Am Freitag debattierte das Parlament erstmals über das von der Regierung geplante Gesetz, welches weiterhin massiver Kritik widerfährt. Die umfassenden Anträge der beiden Parteien PSOE und VOX hatten aufgrund der Mehrheit der Regierung keine Chance. In ihrer Rede vor dem Parlament sagte die Ministerin für Tourismus und Arbeit, Jéssica de León, die Regierung habe getan, „was sie tun musste“. Sie sagte, dass „alle beteiligten Sektoren“ angehört worden seien, räumte jedoch ein, dass es mit einigen dieser Sektoren nicht möglich gewesen sei, einen Konsens zu erzielen. Zum Gesetzestext meinte sie zwar, dieser sei „verbesserungswürdig“, verteidigte aber die Notwendigkeit, Ferienhäuser auf den Inseln zu regulieren und zu regeln. Die Ministerin räumte ein, dass sie „großem Druck“ aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaft ausgesetzt gewesen sei, betonte jedoch gleichzeitig die Notwendigkeit einer Gesetzgebung in dieser Angelegenheit. PSOE kritisiert das Gesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen scharf Der Sprecher der PSOE-Fraktion, Sebastián Franquis, brachte seinerseits die Ablehnung dieses Gesetzesentwurfs durch seine Fraktion zum Ausdruck und warf der CC-PP-Regierung vor, sie stehe auf der Seite der „Stärksten und nicht der Schwächsten“. Er behauptete, dass das Gesetz zur Ferienvermietung „in die Befugnisse der Gemeinderäte eingreift“ und erinnerte an den Widerstand vieler Gemeinderäte gegen das Gesetz. In diesem Zusammenhang fügte er hinzu, dass die „Ablehnungen nicht nur von den Stadträten, sondern auch aus vielen anderen gesellschaftlichen Bereichen kommen“. In diesem Zusammenhang betonte er, dass der Gesetzentwurf in die städtebaulichen Befugnisse der Gemeinden eingreife, indem er diese dazu verpflichte, Ferienhäuser nach ihren eigenen Vorschriften in Zonen einzuteilen. Zudem stelle das Gesetz für die Gemeinden eine „unverhältnismäßige“ Belastung dar, was die Überwachung der Ferienhausnutzung angeht. Aus Sicht der PSOE begünstigt die Unternehmen, die keine Hotels betreiben, und wirkt sich nachteilig auf die kanarischen Familien aus. „Sie werfen eine wohlhabende Familie mit sechs Häusern in dieser Art von Unterkunft in einen Topf mit Familien, die ein zweites Haus geerbt haben und es als Ferienwohnung vermieten, um über die Runden zu kommen.“ Paula Jover von Vox bezeichnete den Gesetzentwurf als „einen Angriff auf Bürger und Institutionen“ und rechtfertigte damit die Vorlage der Änderung des gesamten Gesetzentwurfs durch ihre Partei. Sie betonte, dass der Sektor der Ferienvermietung „organisiert werden muss“. Dies könne man jedoch nicht gegen „die 90 % der Eigentümer, die Kleinbesitzer sind“, tun. Raúl Acosta (AHI) verteidigte die „Notwendigkeit“ dieses Gesetzes zur Ferienhausvermietung und seine Unterstützung für das Projekt der Regierung. Eine ähnliche Haltung vertrat Jesús Ramos von der ASG, der ebenfalls den Mangel an echten Alternativen in den von PSOE und Vox vorgelegten Änderungsanträgen kritisierte. Für die Sprecherin von Nueva Canarias, Esther González González, ist es notwendig, Ferienhäuser zu „organisieren und zu regulieren“, „aber nicht auf diese Weise“. Sie äußerte sich kritisch zum Inhalt des Gesetzentwurfs der Regierung und äußerte ihre Überzeugung, dass ein besserer Text notwendig sei. So geht es mit dem Gesetz zur Regulierung von Ferienwohnungen weiter Nun gibt es eine 4-tägige Konsultationsphase für das Gesetz, die im parlamentarischen Verfahren vorgesehen ist. In einer öffentlichen Konsultationsphase hatte man über 5.000 Beschwerden und Änderungsvorschläge durch die Bevölkerung und diversen Unternehmen sowie Verbände erhalten. Anschließend wurde das Gesetz laut Ministerin „komplett überarbeitet“, und indessen ist es im Parlament angekommen. Vor der Debatte im Parlament sagte die Ministerin auch noch, dass „wir gesagt haben, dass 90 % der Wohnflächen für die Nutzung durch Anwohner, für Wohnzwecke oder zur Vermietung vorgesehen werden müssen; und die restlichen 10 % für den Tourismus.“ ASCAV ist einer der größten Widersacher zu dem Gesetz und kritisiere am Tag der ersten Debatte, dass „dass das kanarische Ferienhausgesetz das Restriktivste in ganz Spanien sei und zum Verlust von 90 % der derzeitigen Ferienhäuser auf dem Archipel führen werde“. – TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 16.03.2025 um 17:32 |
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16.3.2025 - So wird das Wetter auf den Kanaren zum Wochenstart Auch zum Wochenstart wird an den Küsten der Kanaren wieder vor hohen Wellen gewarnt Zum Wochenstart ist auf den Kanaren wieder mit einem Mix aus Sonne und Wolken zu rechnen. Im Norden von Teneriffa, Gran Canaria und La Gomera, sind schwache Regenfälle am frühen Morgen nicht ausgeschlossen. Laut den Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet werden Höchstwerte von bis zu 22°C erwartet. Kanaren in Wellen-Alarmbereitschaft An allen Küsten der Kanarischen Inseln wird ab Montag zudem wieder vor sehr starken Brandungswellen gewarnt. Bereits am Samstag löste die Regierung eine Vorwarnung wegen gefährlichen Küstenphänomenen aus. Zwar sind die Küsten im Süden, Osten und Westen von Gran Canaria und Teneriffa von der Warnung vor Wellen bis zu 4,5 Metern ausgeschlossen, dennoch ist auch hier äußerste Vorsicht geboten, dazu zählt; - Stehen Sie nicht am Ende von Anlegestellen oder Wellenbrechern und riskieren Sie nicht Ihr Leben, um Fotos oder Videos aufzunehmen. - Vermeiden Sie das Angeln in Risikogebieten - Fahren Sie keine Fahrzeuge auf Straßen in Strandnähe - Schwimmen Sie niemals an einsamen Stränden oder solchen, die Sie nicht gut genug kennen, da es dort möglicherweise zu Strudeln kommt. - Vermeiden Sie das Baden an Stränden mit roter Flagge, in Gebieten mit starken Wellen und Brandung oder in denen es keine Überwachungs- und Rettungsdienste gibt. - Vermeiden Sie Sport- und Wassersportaktivitäten in Gebieten mit starkem Wellengang und campen Sie nicht am Strand, wenn Sturmwarnung herrscht. - Wenn Sie ungewöhnliche Wellen bemerken, bleiben Sie nicht in der Nähe des Meeres und begeben Sie sich nicht in dessen Nähe, auch wenn es sich plötzlich beruhigt. - Wenn Sie ein Boot haben, versuchen Sie, es an einem geschützten Ort festzumachen. - Wenn Sie andere Menschen an gefährlichen Orten sehen, warnen Sie sie vor der Gefahr - Wenn Sie ins Wasser fallen, entfernen Sie sich von der Stelle, an der die Wellen brechen, rufen Sie um Hilfe und warten Sie auf Rettung.
Archivfoto Kanarenmarkt | Puerto de Mogán auf Gran Canaria Quelle: www.kanarenmarkt.de |
| Autor: wwww.kanarenmarkt.de - 16.03.2025 um 11:04 |