| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Mehr Flüchtlinge kamen über das Meer
Kanarische Inseln » Bisher in diesem Jahr kamen an den Küsten der kanarischen Inseln 1.263 Flüchtlinge an. Dies waren 270% mehr als noch im Jahr 2017. Insgesamt wurden hier 63 Holz- oder Schlauchboote gezählt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| UPDATE: Zwei Deutsche tot in Wohnhaus in Vecindario aufgefunden
Gran Canaria – Nach dem sich Nachbarn darüber beschwerten dass es seit mehreren Tagen unangenehm aus dem Haus roch und die Bewohner seit Tagen nicht mehr gesehen wurden, drangen Beamte der Guardia Civil, unter Hilfe der örtlichen Feuerwehr, heute in das Reihenhaus ein. Die Feuerwehrleute fanden in Begleitung der Polizeibeamten die Leichen von zwei Personen, die nach Medienberichten deutsche Staatsbürger sein sollen. Das Haus befindet sich im Stadtteil Los Llanos von Vecindario, in der Gemeinde Santa Lucia de Tirajana. Die beiden Bewohner, ein Mann und eine Frau, wurden seit dem letzten Wochenende nicht mehr gesehen. Die Forensik hat die Spurensicherung übernommen und die Leichen zur Autopsie nach Las Palmas überführen lassen. UPDATE: Die beiden verstorbenen Personen sollen ein Ehepaar im Alter von 65 und 68 Jahren sein. Die Polizei fand sie gegen 17:00 Uhr. Allerdings musste die Feuerwehr technische Hilfe leisten, da die Eingangstür verschlossen war. Über ein Nachbargrundstück kletterten die Feuerwehrleute in ein offenes Fenster des Obergeschosses. Der Mann lag leblos vor der Treppe. Es gab keine offensichtlichen Anzeichen von Gewalteinwirkung. Die schon seit längerer Zeit bettlägrige Ehefrau lag in tot in ihrem Bett im Wohnzimmer. Nachbarn halfen früher dabei, sie aus dem Haus ins Auto zu setzen, wenn der Mann seine Frau zu einer ärztlichen Behandlung fahren musste. Doch seit dem 24.11. wurde er nicht mehr von den Nachbarn gesehen und sein Fahrzeug (Mercedes E-Klasse) steht auch seit dem unbewegt im Parkverbot vor dem Haus. Obwohl es im Haus selber unordentlich aussah, deutet im ersten Moment nichts auf ein Verbrechen hin. Bisher gibt es die These das der Mann aus gesundheitlichen Gründen vor der Treppe zusammengebrochen und verstorben ist. Seine tote Ehefrau könnte in Folge der nun nicht mehr stattfinden Versorgung mit Essen, Trinken und Medikamenten, verstorben sein. Wenn dem so ist, muss der Mann schon einige Zeit länger tot sein als die Frau. Näheres dazu werden die Autopsieberichte zeigen. UPDATE: Laut dem Autopsieergebnis des verstorbenen Ehepaares, hat sich der zu letzt geäußerte Verdacht bestätigt. Der Mann starb zeitlich vor der Frau an einem angeborenen Herzfehler. Aufgrund der nun ausbleibenden Versorgung der bettlägrigen und schwer kranken Frau, erlitt sie einen septischen Schock durch Nierenversagen und verstarb einige Zeit (Tage?) nach ihrem Ehemann. Was die Frau zwischen dem Tot ihres Mannes bis zum eigenen Tod durchleben musste, mag man sich gar nicht vorstellen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Frisch gestrichenes Geisterboot in Famara angespült
Lanzarote – Die Polizei von Teguise wurde durch Anwohner von Famara zum Strand im Küstenbereich “El Codillo” gerufen. Dort lag eine hölzerne Patera am Strand, wie sie sonst üblich von Flüchtlingen oder für Drogentransporte genutzt wird. Jedoch war sie leer. Es gab im Inneren auch keine Spuren, Gegenstände, bzw. Müll von Personen die damit gefahren sein könnten. Auch einen Motor hat es nicht. Es bleibt momentan unklar wem es gehörte, warum es an den Strand gespült wurde und für welchen Zweck es zu letzt gebraucht wurde. Auffällig ist, dass das Boot frisch gestrichen ist und noch nach Farbe roch. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Rückgang der Touristen auf Gran Canaria bei nur 1,4%
Gran Canaria – In den ersten 10 Monaten diesen Jahres reisten 3.679.000 Touristen nach Gran Canaria. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies einen Rückgang von 1,4%. Auf den ganzen Kanaren sind es 4%. Damit hat Gran Canaria von allen Kanarischen Inseln den geringsten Rückgang zu verzeichnen. Es waren nur 55.800 Reisende weniger im Vergleich zum Vorjahr. Hingegen reisten 21.900 spanischen Touristen mehr auf die Insel, was einen Anstieg von 4,8% auf dem nationalen Reisemarkt bedeutet. Ausländische Touristen bis Oktober 2018: 3.175.000 (-2,3%). Im Vorjahr, in dem es einen Touristenrekord gegeben hatte, waren es 3.252.000 ausländische Gäste. Mit dem Rückgang war aber generell gerechnet worden, da die einst unsicheren, islamischen Urlaubsländer im Mittelmeerraum, wieder relativ befriedet wurden und mit Discount-Angeboten die Touristen anlocken. Für den Oktober 2018 wurden folgende Touristenzahlen von der Regierung veröffentlicht: Herkunft/Reisende/Anstieg oder Rückgang in Prozent Spanien: 43.800 +10,4% Deutschland: 89.200 -6,9% Skandinavien: 89.300 -12,9% Großbritannien: 80.000 -3,8% Italien: 8.500 +10,8% Belgien: 8.800 +9,3% Plus Reisende aus anderen Herkunftsgebieten liegt die Gesamtzahl der Touristen für Oktober 2018 bei 397.000 Personen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Zahl der Flüchtlinge auf den Kanaren im laufenden Jahr fast 3 mal so hoch wie im Vorjahr
Kanarische Inseln - Laut Angaben des Innenministeriums sind in diesem Jahr bisher 1.263 Flüchtlinge auf Booten über den Atlantik auf die Kanaren gekommen, das sind gut dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum, denn bis 30. November 2017 erreichten die Inseln „nur“ 403 Flüchtlinge. Insgesamt sind, nach weiteren Angaben, 63 Boote diverse Größe an die Küsten bzw. in die Gewässer der Kanaren gelangt, etwa viermal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Im ganzen Land gab es in diesem Jahr bisher 59.048 Flüchtlinge, de sowohl auf dem Landweg als auch dem Seeweg ins Land gekommen sind. Wobei die größte Mehrheit (52.795) den Seeweg nutzte. Alleine über den Seeweg kamen fast dreimal so viele Flüchtlinge nach Spanien wie im Jahr 2017, da waren es „nur“ 19.924 Menschen. In den Exklaven von Spanien, Ceuta und Melilla gab es unterschiedliche Entwicklungen bei der Zahl der Flüchtlinge, die die Grenzanlagen überwinden konnten. So kamen in Ceuta 1.875 Flüchtlinge an, im Vorjahr waren es noch 2.035. In Melilla kamen 4.378 Personen über die Grenzanlagen, im Vorjahr waren es 3.847. Viele Flüchtlinge sind nicht in der Lage in Spanien erfolgreich einen Asylantrag abzugeben, da die Gesetze in Spanien dies verhindern. In Auffanglagern werden die Menschen oft einige Monate manchmal gar Jahre „eingesperrt“ bevor die Heimreise entschieden wird. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| 0,9% mehr Arbeitslose auf den Kanarischen Inseln im vergangenen Monat registriert
Kanarische Inseln - Die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln ist im vergangenen Monat um 0,9% (1.974 Personen) gestiegen, derzeit sind 209.975 Personen auf den Arbeitsämtern der Kanarischen Inseln registriert. Vergleicht man die Zahlen mit dem Vorjahreszeitraum, sank die Zahl der Arbeitslosen jedoch um 4,43%, was 9.723 Personen entspricht. Die Daten stammen aus der aktuellen Statistik des Arbeitsministeriums der Kanarischen Inseln. Laut weiteren Angaben gab es keinen Sektor auf den Kanarischen Inseln, der im vergangenen Monat dazu beigetragen hat diesen Trend abzubremsen, denn in jedem Sektor gab es mehr Menschen, die sich Arbeitslos meldeten. Am meisten Menschen sind natürlich im Dienstleistungssektor ohne Arbeit, hier sind 157.860 Personen registriert. Anschließend folgt die Baubranche mit 20.753 Personen und die Gruppe von Menschen ohne vorherige Beschäftigung liegt auf dem dritten Platz mit derzeit 18.896 registrierten Personen. In der Industrie fehlen 8.034 Stellen und in der Landwirtschaft 4.432 Arbeitsplätze. Natürlich sind auch weiterhin mehr Frauen (119.191) auf den Kanarischen Inseln ohne Arbeit als Männer (90.784). - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 06.12.2018 um 07:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Staatsanwaltschaft fordert für 21 Drogenhändler insgesamt über 266 Jahre Haft
Mitglieder einer brasilianischen Drogenmafia von 21 Männer stehen zur Zeit in Las Palmas vor Gericht. Ihnen wird vorgeworfen, Kokain und Haschisch in größeren Mengen in Zusammenarbeit mit der Reederei Opcsa aus Kolumbien über Brasilien per Container nach Las Palmas verschifft zu haben. Die Staatsanwaltin, Inés Herreros, erklärte der Presse gegenüber, dass der Kopf der Bande, Francisco Javier FP El, mit seinen Helfer und Helfershelfer im größeren Stil die Drogen in Kolumbien einkaufte um sie über den Hafen von Las Palmas in Europa verteilen zu können. Die jeweiligen Transporte wurden von dem Hauptbeschuldigen mit Unterstützung seines Sohnes und einige der brasilianischen Drogenmafia vorbereitet. Dank der langjährigen Ermittlungen in Zusammenarbeit mit versch. Behörden der Welt, konnten die vielen Lieferungen im Hafen von Las Palmas beschlagnahmt werden. Der Gesamtverkaufswert wurde von über 1 Milliarde Euro eingeschätzt. In den weiteren Ermittlungen konnte die Bande von 21 Personen vor 2 Jahren verhaftet werden, die nun in Las Palmas angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft fordert für jeden einzelnen eine Haftstrafe zwischen 12 und 18 Jahren und eine Gesamtgeldbuße in Höhe von über 25 Millionen Euro. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:33 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
Lokalnachrichten Mix Radio
Neue Dokumente im Fall Gustav Winter – Um den Deutschen der Halb Jandia auf Fuerteventura besessen hatte, ranken sich weiterhin hartnäckige Gerüchte. Jetzt sind von dem österreichischen Autor Alexander Peer neue, bisher geheime Dokumente ausgewertet worden, die Licht in die dunkle Gerüchteküche um die Villa Winter bringen. Sein Buch erscheint in den kommenden Wochen, vorbestellt werden kann es bereits jetzt im Internet auf villawinter.com. Der deutsche Ingenieur hat ein Elektrizitätswerk auf Gran Canaria gebaut und ist danach nach Fuerteventura gekommen und hat den gesamten Südwesten Fuerteventuras gekauft und einzäunen lassen. Was hinter den Zäunen geschehen ist, ist bis heute unklar. Die Gerüchte reichen von Nazis, U-Booten, geheime Bunker, Anlegestellen in Vulkanhöhlen und geraubtes Gold. Das Buch von Alexander Peer heißt Villa Winter kann bereits jetzt vorbestellt werden und soll in den kommenden Wochen in Deutsch und Spanisch erscheinen. Termitenplage auf Teneriffa – Andere Inseln sind bisher nicht von der holzfressenden Insektenart betroffen. Auf Teneriffa sind in den Gemeinden La Laguna, Tacoronte und Arona bereits rund 100 Wohnhäuser betroffen, zudem sind Termiten bereits in Holzmasten, Bäumen und in einem Weinberg gefunden worden. Das alte Gebäude der Universität von La Laguna ist von den Termiten bereits schwer beschädigt worden. Biologen der Universität von La Laguna befürchten eine Ausbreitung von bis zu 80% der gesamten Inselfläche, sofern nicht sofort auf die Plage reagiert wird. Das Klima auf Teneriffa ist ideal für die zu den Schaben zählende Insektenart, die weiße bis weißgelblichen Insekten können bis zu 20 mm groß werden und überleben Wasser und Temperaturen bis zu 4 Grad. Sandgrippen im National Geographik Magazin – Sandkorn für Sandkorn, so entstehen die Weihnachtsgrippen am Strand von Las Canteras in Las Palmas auf Gran Canaria. Mit diesen Worten beginnt eine Reportage im wichtigsten Fotojournalisten Magazin der Welt. Aus 2.000 Tonnen Sand haben acht Künstler aus sechs Ländern am Hauptstadtstrand auf Gran Canaria Weihnachtsgrippen aus Sand erstellt. Auch die Tageszeitung El Pais berichtet über den Publikumsmagneten: im Weihnachtsranking von El Pais ist Las Palmas der „Place to be“ an den Feiertagen. Besichtigt worden sind die Sandskulpturen seit dem ersten Advent bereits von mehr als 25.000 Personen. Chinijo Archipel in Gefahr – Das Naturschutzgebiet im Norden Lanzarotes, dass sich bis über die Insel Alegranza hinaus erstreckt, gehört zu den größten Naturreservaten des Atlantiks. Gegner versuchen seit Jahren gegen den Schutzstatus zu klagen. Darunter auch die Eigentümerfamilie der Insel Alegranza. Die Familie Jordan besitzt rund 92% der Fläche der Insel, die als Vogelschutzgebiet deklariert ist. Die Anwälte haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, gegen den Schutzstatus zu klagen: die kanarische Regierung hat es bisher versäumt einen Plan zum Erhalt der einzelnen, im Schutzgebiet vorkommenden, Spezies zu erstellen. Dieses Papier sollte bereits ein Jahr nach in Kraft treten fertiggestellt sein. 2007 ist der Chinijoarchipel unter Naturschutz gestellt worden. Das von den Gegenanwälten geforderte Papier ist von der Regierung bis heute nicht erstellt worden. Nachhaltige Banane -Die Vereinigung der Bananenerzeuger der Kanarischen Inseln (ASPROCAN) hat erneut das Zertifikat über den Kohlenstofffußabdruck für die Bananen der Kanarischen Inseln erhalten, das von AENOR vergeben wird. Dieses Qualitätssiegel belegt die tatsächliche Berechnung des Kohlenstofffußabdrucks der kanarischen Banane. Also, die treibhausgasemissionen, die sie ihren Lebenszyklus hindurch erzeugt, von ihrem Anbau auf der Plantage bis zur Verpackung, dem Vertrieb, der Reifung und dem Konsum. Das berichtet Plátano de Canarias. Durch Investitionen in effizientere Produktionssysteme in den Bereichen Bewässerung und Düngung und weniger Pflanzenschutzmitteleinsatz zugunsten anderer, umweltfreundlicherer Methoden ist der Kohlenstoffdioxidausstoß nochmals verringert worden.Während Bananen aus Drittländern häufig in Europa verbotenen Pflanzenschutzprodukte enthalten, erfüllt die kanarische Platano alle vorgegebenen EU-Normen und produziert bei ihrer Kultivierung so wenig Treibhausgase wie keine andere Banane. Verfasst von Fabian von Dawans (AtlantisFM) https://www.atlantisfm.de/ Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:01 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| 12,3% der Arbeiter auf den Kanaren sind Ausländer
Kanaren – Auf allen Inseln der Kanaren leben 2.101.924 Einwohner und mit 803.825 arbeitende Personen wurde der Höchststand von 2007 übertroffen. Knapp 100.000 (12,29%) Arbeitnehmer und Selbständigen sind davon Ausländer. Ursprünglich waren die Briten der größte Anteil an arbeitenden Ausländern, doch diese wurden nun von den Italienern abgelöst, die nun fast doppelt so viele Arbeiter stellen (17.895) als die Briten (9.201). Auf Platz Nr. 3 folgen die Deutschen (7.629). Dahinter folgen: Marokko (5.888), China (5.232), Kuba (4.987), Venezuela (4.481), Kolumbien (4.096) und Rumänien (3.776). Rund 1/4 der Arbeiter sind “Autonomos”, also Freiberufliche und Selbständige. 54.319 Ausländer kommen aus EU-Staaten, während 44.839 Euro aus Ländern außerhalb der EU stammen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Touristenzahl auf den Kanaren um 4% gesunken
Kanaren – Das nationale Institut für Statistik (INE) hat neue Zahlen zum Tourismus auf den Kanaren und in Spanien allgemein veröffentlicht. Der Tourismus im ganzen Land konnte um durchschnittlich 5% zulegen. In Madrid gab es einen Zuwachs von 12,8%, Katalonien 10,6% und Valencia 5,3%. Nur auf den Kanarischen Inseln ging der Tourismus, im Vergleich zum Jahr 2017, um 4% zurück. Das sind 406.823 Urlauber weniger. Dennoch stieg die Gesamtsumme des Geldes, welches die Urlauber auf den Inseln in den ersten 10 Monaten ausgegeben haben, um 1,9% auf 13,995 Milliarden Euro. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Geheimgänge im Schloss Castillo de Santa Catalina nachgewiesen?
La Palma – Die Archäologin Nuria Álvarez Rodríguez gab bekannt, dass sie womöglich den legendären Geheimgang vom Castillo de Santa Catalina nachweisen kann. Seit 400 Jahr gilt der Tunnel als Mythos. Er soll seit dem 17. Jahrhundert das Schloss mit dem Kloster San Francisco verbunden haben. Ein ganzes Netz an Tunnel und Geheimgängen soll es den Legenden nach einmal gegeben haben. Beweise gab es dafür bisher keine. Beim Auswechseln von zwei Bodenfliesen im Jahr 2015 stießen Arbeiter auf eine Bodenstruktur die für Archäologen interessant schien. Die Regierung finanzierte daraufhin die Ausgrabungsarbeiten von Nuria Álvarez Rodríguez und Domingo Acosta Felipe, welche bis Ende Dezember andauern sollen. Sie kann zumindest bestätigen dass es unterirdische Hohlräume gibt, dessen Wissen um die Existenz verloren gegangen ist. Das Castillo de Santa Catalina ist eine täglich besuchbare Attraktion das jährlich 70.000 Besucher anzieht. Seit 1951 steht das Schloss unter Denkmalschutz. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| UPDATE: Amy Louise Gerard aus Puerto de la Cruz vermisst – Leichenfund
Teneriffa – Die britische Meeressäuger-Trainerin Amy Louise Gerard, welche im Loro Parque in Puerto de la Cruz arbeitet, wird vermisst. Zuletzt wurde sie am Donnerstag Abend in “Molly Malone’s Bar” in der selben Stadt gesehen, wo sie bis ca. 01:oo Uhr feierte. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der jungen Frau geben kann, soll sich bitte an die Policia Nacional (091) oder an 922 376 820, bzw. jeder anderen Polizeidienststelle wenden. Amy ist 29 Jahre alt, 1,77 Meter groß, hat blaue Augen und gelockte blonde Haare. Nationalität: britisch Sie ist vielen Loro Parque-Besuchern durch die Orca-Show bekannt, in der sie regelmäßig als Orca-Trainerin aufgetreten ist. UPDATE: Am Dienstag gegen 11:30 Uhr, wurde an der Küste von Puerto de la Cruz eine Frauenleiche aus dem Wasser geborgen, nachdem ein Hubschrauber der Guardia Civil eine leblose Person im Wasser entdeckte. Dies bestätigte die Policia Nacional, jedoch muss erst noch die Identität der gefunden Leiche geklärt werden. Amy wurde zu letzt am 29.11.2018 an der Küstenmauer gesehen. Ungefähr im selben Bereich im Ozean wurde die Frauenleiche heute entdeckt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 18:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Beim Dach streichen durch die Decke gebrochen
Gran Canaria– Gestern Abend, gegen 18:15 Uhr, ging bei der Rettungsleitstelle ein Notruf ein. Ein Arbeiter, der das Dach einer Halle in Telde neu anstrich, war durch die Decke gebrochen und 8-10 Meter tief gefallen. Der Vorfall ereignete sich in im Gewerbegebiet von Cruz de La Gallina (Jinamar). Der schwer verletzte Mann wurde ins Hospital Insular nach Las Palmas gebracht. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Ausbeutung von Arbeitskräften auf Teneriffa aufgedeckt
Teneriffa – Die Guardia Civil und die Arbeitsaufsichtsbehörde deckten einen Fall von Ausbeutung von Arbeitskräften auf. Mehrere Beschwerden gab es in zwei Hotellerie-Firmen die dem selben Besitzer gehören. Rund zwanzig Angestellte musste unentgeltlich mehr arbeiten als in ihren Verträgen vereinbart waren, das wollten sie sich nicht mehr länger gefallen lassen. Am 10.11. kam es dann zur Kontrolle seitens der Behörden, die gleich mehrere Unregelmäßigkeiten an den Arbeitsplätzen fanden. Laut der Guardia Civil ging es dem Unternehmer darum, so wenig Sozialabgaben wie möglich zahlen zu müssen, und machte daher Arbeitsverträge die viel niedriger waren, als in der Realität tatsächlich gearbeitet werden musste. Teilweise soll die reelle Arbeitszeit drei Mal so hoch gewesen sein als im Arbeitsvertrag stand. Um den höchstmöglichen Druck ausüben zu können, beschäftigt der Unternehmer nur sozialschwache Jugendliche und Ausländer mit geringer Qualifikation. Gegen den Unternehmer und zwei Vorarbeiter, die die Zustände kannten, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Kanaren verlieren als einzige Region in Spanien in den ersten 10 Monaten des Jahres 3,5% Touristen
Kanarische Inseln - In den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres gab es auf den Kanarischen Inseln insgesamt 11,31 Millionen Touristen aus dem Ausland, das sind knapp 407.000 weniger als im gleichen Zeitraum 2017 und entspricht einem Rückgang von 3,5%. Die Daten gehen aus den aktuellen Statistiken des nationalen Statistikinstituts hervor. Laut Angaben von Frontur werden die Kanarischen Inseln wohl erstmals seit Jahren einen Rückgang der Touristenzahlen zum Jahresende verbuchen müssen. Wobei man berücksichtigen muss, dass die Zahl der Gäste aus dem Ausland besonders in den letzten zwei Jahren enorme Zuwächse vermeldete, die nur aufgrund von Krisen in anderen Ländern hervorgerufen wurden. Allerdings gibt es einen Punkt, der etwas zu Bedenken gibt, die Kanarischen Inseln sind die einzige Region in Spanien, die einen Rückgang innerhalb der ersten 10 Monate zu verbuchen hat, im Schnitt gab es in Spanien sogar einen Zuwachs von 5% bei der zahl der Gäste aus dem Ausland. Natürlich verglichen mit den Zahlen aus dem Jahr 2017. So gab es beispielsweise allein im Oktober 2018 in Madrid einen Zuwachs von 12,8%, in Katalonien einen Zuwachs von 10,6%, in Valencia konnte man ein Plus von 5,3% verbuchen, selbst auf den Balearen (+2,2%) und in Andalusien (+2%) gab es Zuwächse. Die Kanarischen Inseln hingegen verbuchten einen Rückgang im Oktober von 4%. Dies führte auch beim Umsatz zu geringen Verlusten, insgesamt verbuchte man hier 1,521 Milliarden Euro im Oktober, ein leichter Rückgang von 0,4%. Dies ist lediglich dem Faktor zu verdanken, dass jeder Urlauber im Schnitt etwas mehr Geld auf den Kanaren ausgegeben hat als es im Vorjahr der Fall war. Insgesamt setzten die Kanarischen Inseln in den ersten 10 Monaten des laufenden Jahres 13,995 Milliarden Euro im Tourismus um, ein Plus von 1,9%. Nachdem nun bekannt wurde, dass besonders die deutschen Veranstalter für das kommende Jahr weniger Kontingente eingekauft haben bleibt es abzuwarten wie sich dies auf die Zahlen auswirken wird. Die Veranstalter versuchen so natürlich die Preise nach oben zu drücken, denn weniger Angebot führt automatisch zu mehr Kosten und damit zu mehr Gewinn für die Veranstalter. Sollten Sie also Urlaub auf den Kanaren machen wollen und pauschal gibt es nur noch teure Angebote, liegt es evtl. auch daran und wir empfehlen unseren Lesern immer wieder, auch Preise in Hotels direkt anzufragen und ebenso Flüge individuell zu suchen, dies kann durchaus billiger sein und im kommenden Jahr wohl auch öfters der Fall sein. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Erstmals Rekonstruktion eines Schädels der Canarii (Ureinwohner von Gran Canaria)gelungen
Gran Canaria - Erstmals in der Geschichte ist es forensischen Anthropologen gelungen ein Gesicht eines Ureinwohners von Gran Canaria zu rekonstruieren. Es handelt sich um den Schädel Nummer 977 der zu einer Frau gehörte. Mit den neusten Techniken ist es den Wissenschaftlern gelungen, der Dame ein Gesicht zu verleihen. Sie hatte eine dickere Nase mit dunklem Teint, dunkle Augen und eine Narbe auf der Stirn. Aufgrund weiterer Analysen konnte man einiges über die Frau in Erfahrung bringen, als Sie starb, war sie vermutlich zwischen 25 und 30 Jahren alt, sie hat mehrere Zähne verloren, was auf Mangelerscheinungen hindeute, das Gesicht ist leicht deformiert, dies deuten die Wissenschaftler damit, dass sie im rechten Teil der Stirn einen schweren Schlag abbekommen haben muss. Die Frau gehörte zudem zur allerersten Generation von Menschen, die auf Gran Canaria lebte, die sogenannten Canarii. Vermutlich gehörte Sie zur oberen Gesellschaftsschicht. Bislang lag der Schädel der unbekannten Frau im Museo Canario in Las Palmas, er wurde im Bereich Humiaga gefunden, daher trägt der Schäden den Namen Humigada-977. Durch Genanalyse ist es den Wissenschaftlern gelungen die Augenfarbe und Haarfarbe zu bestimmen und man ist sich zu 99% sicher, das dies stimmig ist. Bei der Hautfarbe liegt eine 80%ige Sicherheit vor. Der Schädel ist rund 1.500 Jahre alt und stammt demnach aus dem 6. Jahrhundert. Der Direktor der Archäologie-Gesellschaft Tibicena Marco Moreno und die Kuratorin des Museo Canario, Teresa Delgado präsentierten das Ergebnis auf einer Pressekonferenz. Gleichzeitig erinnerten Sie daran, dass es sich bei dem Schädel um ein einzigartiges Fundstück, zusammen mit vier anderen handelt, die im oberen Teil des Fortaleza in Santa Lucia entdeckt wurden, die letzte Bastion der Aborigen während der spanischen Eroberung von Gran Canaria. Im Tempel Humiaga, der sich am Fortaleza befindet, wurden eben Ihr Schädel entdeckt. Da dort nur vier Schädel entdeckt worden sind, ist davon auszugehen, dass diese Menschen eine besonders hohe Stellung in der Gesellschaft der Canarii hatten. Abgerundet wurde die Präsentation durch Kleidung der Frau, die aus Überlieferungen der kastilischen Eroberung stammen, wie genau diese sind, ist schwer zu sagen. Ebenso die Frisur, die man der Frau gegeben hat. Im vergangenen Sommer wurde erstmals eine Rekonstruktion eines Ureinwohners der Kanaren veröffentlicht, diese kam aus der Universität von Dundee (Schottland), dort liegen auch Überreste der Canarii. Allerdings handelt es sich um eine 2D-Zeichnung, welche zudem recht ungenau ist, verglichen mit dem aktuellen Bild. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Warum gibt es keine richtige Weihnachtsbeleuchtung in Playa del Inglès und Maspalomas?
In der größten Touristischen Gemeinde von San Bartolome de Tirajana kommt wohl keine Weihnachtsstimmung auf. Wie überall in den Städten leuchten Sterne ect. an den Straßen, nur in Playa del Inglès und Maspalomas nicht! Warum??? Wie in den vergangenen Jahren ist der Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez Sanchéz, der Meinung: "Das Anbringen von Weihnachtsbeleuchtungen benötigen einen übermäßigen Aufwand" und ist für die Gemeinde sehr kostspielig!". Die NC-Partei hatte für den Haushaltsplan 2018 damals eine Aufstockung auf rund 100.000 Euro für die Weihnachtsbeleuchtung vorgeschlagen, die aber abgelehnt wurde. Immerhin waren die Ratsherren einverstanden, den Posten von 30.000 auf 43.000 Euro zu erhöhen. Diese Blockade, wie bei vielen anderen Projekte bei dem jetzigen Bürgermeister, Marco Aurelio Pérez Sanchéz, zeigt uns die Unfähigkeit die Gemeinde zu führen. Hoffen wir auf den neuen Bürgermeister, der im Frühjahr 2019 gewählt wird, dass er eine bessere Führungshand besitzt und wir im kommenden Jahr ein erleuchtetes Playa del Inglès erleben. Quelle: Hallo Gran Canaria |
| Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Weniger Kriminalität
Lanzarote / Arrecife » Die Polizei von Lanzarote berichtet von 5272 Anzeigen auf der Insel bis zum Monat September. Hier war alles mit dabei, vom Diebstahl über Einbruch, Sachbeschädigung oder auch Betrug sowie Gewalt Delikte. Dies sind sogar 8,2% weniger als noch im Vorjahr. Jedoch die Anzeigen bei häuslicher Gewalt haben wohl zugenommen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Hafen endlich eingeweiht
Fuerteventura / Gran Tarajal » Nach rund fünf Jahren des Wartens und des Baus des neuen Hafens von Gran Tarajal im Süden der Insel Fuerteventura, konnte man jetzt in ein neues Zeitalter starten. Mit dem einlaufen des Kreuzfahrtschiffes BALMORAL der Fred Olsen Cruise Lines, wurde der Hafen eingeweiht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |
| News von den Kanaren - www.urlaub-grancanaria.npage.de |
| Autoschieber Chef festgenommen
Teneriffa / Granadilla » Die Beamten der Policia National konnten jetzt auf dem Flughafen Tenerife Süd den Kopf einer Autoschieber Bande festnehmen. Der Italiener hatte sich mit seiner Mannschaft darauf spezialisiert, hochwertige Autos in Italien zu stehlen und dann, mit neuen Papieren versehen, hier zu verkaufen. Insgesamt 7 Fahrzeuge konnten sichergestellt werden. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 05.12.2018 um 09:00 |