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| Inklusion am Arbeitsplatz - DinoSol ist auf den Kanaren damit ganz weit vorn
Kanarische Inseln - Bei der Gruppe DinoSol, das Unternehmen steht hinter den Hiperdino und Superdino Märkten, wurden seit dem Jahr 2016 insgesamt 130 Menschen mit Behinderung eingestellt. Sowohl in den Supermärkten als auch in den Lagerhallen und in der Verwaltung sind die Menschen in die Arbeitswelt integriert. Damit trägt das Unternehmen dazu bei, eine Inklusion der Menschen in den Alltag zu bringen. Die Personalleiterin von DinoSol, Olivia Llorca betonte bei Canarias 7, dass „das Unternehmen die Möglichkeit und die Fähigkeit besitzt, zur Gestaltung einer gerechteren Gesellschaft beizutragen. Bei DinoSol sind Menschen das Wichtigste und deshalb haben wir und neben der Einhaltung der geltenden Gesetze auch dieser Herausforderung gestellt, eine Integrationskultur zu schaffen und Beschäftigungsmöglichkeiten anzubeten, die sich an die spezifischen Bedürfnisse der Menschen anpassen“. Seit dem Jahr 2016 gibt es im Unternehmen einen Integrationsplan für die Betreuung von Menschen mit Behinderung, dieser Plan basiert hauptsächlich auf der Betreuung und Begleitung des angestellten Arbeitnehmers, damit dieser seine Arbeitsrealität an seine persönlichen Bedürfnisse anpassen kann. Damit fördert das Unternehmen Chancengleichheit wie kein anderes auf den Kanarischen Inseln. Die Personalleiterin fügte hinzu: „Auf diese Weise haben wir bewiesen, dass die Schaffung von Möglichkeiten und die Einstellung von Mitarbeitern im Zentrum unserer Hilfe liegen, dies stärkt auch das Team“. Im vergangenen Jahr 2017 hat DinoSol für dieses Programm 950.000 Euro ausgegeben, der größte Teil der Summe (871.300 €) war für Gehälter der Menschen innerhalb des Programms, der kleinere Teil war in Form von Spenden an andere Vereine. Dadurch hat das Unternehmen dem allgemeinen Behindertengesetz von Spanien mehr als entsprochen. Dieses Gesetz sieht vor, dass Unternehmen ab 50 Angestellten eine 2%igen Anteil an behinderten Menschen eingestellt haben muss. Bei DinoSol arbeiten etwas mehr als 5.000 Menschen, die Quote müsste als „nur bei knapp“ 100 Menschen mit Behinderung liegen. Das Management von DinoSol sah und sieht sich verpflichtet verschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um eine Eingliederung dieser Menschen in das Arbeitsleben zu ermöglichen und andere Mitarbeiter zu sensibilisieren. Respekt und Kooperation sind hier von grundlegender Bedeutung. Zudem kommen Umbaumaßnahmen in den Gebäuden von DinoSol, sei es durch ebenerdige Zugänge oder Rolltreppen etc. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 18:00 |
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| Tourismusforum: Vieles wird sich ändern und bis zu 500 Mio. Touristen pro Jahr mehr werden erwartet
Maspalomas - Derzeit findet im Expomeloneras das 6. internationale Forum für Tourismus statt. Wie immer wird viel über „wenns und abers“ gesprochen, es gibt Denkanstöße und Statistiken zum Tourismus. Der erste Redner war der Generalsekretär der Welttourismusorganisation (WTO), Jaime Alberto Cabal Sanclemente. Er stellte die neusten Daten der Branche auf der Welt vor und sprach über künftige Herausforderungen der Branche weltweit. Das Jahr 2017 brachte weltweit 1,326 Milliarden Urlauber hervor, die irgendwo auf der Welt den Urlaub verbrachten. Am stärksten gewachsen ist die Asiatisch-Pazifische-Achse, die laut WTO in den kommenden Jahren zu einem wichtigen Wettbewerber im Tourismus werden wird. Weltweit hängt jeder zehnte Arbeitsplatz vom Tourismus ab, Spanien ist nach den USA das zweite Land der Welt, das 2017 die meisten Gewinne aus dem Sektor generieren konnte. Laut WTO haben 92% der Reisedestinationen einen Umsatzzuwachs verbuchen können und 50% der Quellenländer haben mehr für Urlaub ausgegeben als im Jahr 2016. Laut Schätzungen der UN-WTO werden im Jahr 2030 rund 1,8 Milliarden Urlauber auf dem Planeten unterwegs sein, das sind gut 500 Millionen Menschen mehr als es im Jahr 2017 der Fall war. Allerdings werden sich Gewohnheiten verändern, da ist sich die WTO sicher. Der technologische Fortschritt wird bis dahin deutlich größer sein, als er in den letzten 20 Jahren zusammengerechnet entwickelte. Hier liegt eine wichtige Herausforderung der Destinationen, sich genau daran anzupassen. Ebenso wichtig sind, laut WTO, Verwaltungsaufwand der öffentlichen und privaten Hand sowie die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung, denn etwa 41 Millionen Urlauber leiden an irgendeiner Art von Behinderung. Konnektivität ist ebenso wichtig wie die Qualität der Flughäfen in den Reisezielen. Viele Urlauber werden künftig auch nach dem Faktor des gastronomischen Angebotes das Reiseziel auswählen. Hier schätzt die WTO, dass etwa 20% der Urlauber nur aufgrund eben dieses Angebotes entscheiden, wo man Urlaub machen wird. Es gibt aber auch noch einen bestimmenden Faktor auf der Welt für den der Tourismus deine Ohren und Augen ebenfalls offen haben muss. „Der Klimawandel bedroht die Nachhaltigkeit der Erde und der Tourismus trägt dafür auch eine Verantwortung“, so der Generalsekretär zum Schluss seiner Rede. Nun viele dieser Herausforderungen stehen tatsächlich schon in den politischen Programmen der Kanarischen Inseln, sei es erneuerbare Energie, technische Weiterentwicklung der Urlaubsgebiete durch z.B. WLAN am Strand oder Drohnen-Überwachung der Badegäste an eben diesen. Einiges kann und muss aber auch noch verbessert werden, so z.B. der Verwaltungsaufwand, siehe Siam Park Gran Canaria, oder die Inklusion im Tourismus. Bis 2030 ist aber auch noch etwas Zeit, bis dahin kann und wird sich auch auf den Kanaren noch einiges machen lassen. - TF Quelle: Weitere Links zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 18:00 |
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| Sozialversicherungsbetrug - 14 Festnahmen auf den Kanaren - 1,6 Mio. Euro Schaden
Kanarische Inseln - Immer wieder gibt es auch Betrug an der staatlichen Sozialversicherung, der Seguridad Social. Nun wurden deswegen 14 Personen von der nationalen Polizei verhaftet, das Gesamtvolumen des Betruges liegt bei rund 1,6 Millionen Euro, laut Bericht der nationalen Polizei. In der Operation „Plano“ arbeitete das Finanzministerium zusammen mit der nationalen Polizei daran die Täter zu überführen, neben den 14 Festnahmen wegen Sozialkassenbetruges wurden auch vier weitere Personen verhaftet, denen unter anderem auch Dokumentenfälschung vorgeworfen wird. Der Betrug fand in verschiedenen Sektoren statt, so im Bauwesen, Beautywesen, Catering, Handwerk und Gastgewerbe. Damit die Beiträge an die Seguridad Social so gering wie möglich ausfielen haben die beschuldigten Personen undurchsichtige Unternehmenskonstrukte aufgebaut und schufen auch betrügerische Unternehmen, die lediglich diesem Zweck dienten. Manchmal wurden Strohmänner an die Spitze der Unternehmen gestellt und in manchen Fällen waren es die eigenen Familienmitglieder. Es wurden wohl auch Angestellte dafür missbraucht unter Androhung von Jobverlust. Zudem wurden sogenannte Ernennungsgesellschaften gegründet, die mögliche Gewinne einsammelten und alle Vermögenswerte der Schuldner-Unternehmen aufnahm, damit wurden Vermögenswerte vor möglichen Gläubigern versteckt. Der größte Einzelfall betrifft ein Ehepaar aus der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Dieses hatte 1997 ein Hauptunternehmen gegründet und betrieb mehrere Sportzentren in der Provinz. Mit solchen Konstruktionen gelang es dem Ehepaar rund 300.000 Euro an der Sozialversicherung vorbeizuschieben. Das Ehepaar war auch sehr behutsam, jedes Mal wenn ein teil des Konstruktes aufgedeckt wurde, wurde das Unternehmen zügig so umgebaut, dass man es kaum nachweisen konnte. Zwei ganz gravierende Fehler konnten dann jedoch doch nachgewiesen werden, das Ehepaar gründete für jedes Sportzentrum eine eigene Firma unter dem Deckmantel der Hauptfirma, so verhinderten sie, dass eine höhere Angestelltenzahl in einem Unternehmen vorherrschte. Des Weiteren wurden die Trainer in den Zentren dazu gezwungen, sich als Selbstständige zu registrieren, obwohl es hier ein Abhängigkeitsverhältnis gab. Eine weitere betrügerische Maßnahme war im Jahr 2012 das Umstellen der Monatsabos im Unternehmen, Kunden sollten fortan in Bar zahlen, damit wurde natürlich noch mehr Geldfluss verschleiert. Weitere Umstrukturierungen in diverse Firmenteile, die sich gegenseitig Rechnungen stellten und Schulden aufbauten, sorgten aber dann doch dafür, dass der Bogen so überspannt war, dass man dies alles nachweisen konnte. - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 18:00 |
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| Kanaren: Sechs Festnahmen am Flughafen von Fuerteventura! Falsche Pässe vorgelegt
Kampf gegen illegale Einwanderung: Immer wieder wird versucht, mit gestohlenen, gefälschten oder manipulierten Pässen verschiedener europäischer Staaten von den Kanaren per Flugzeug nach Mitteleuropa zu gelangen. Wie die Policia Nacional auf Fuerteventura mitteilt, wurden auf dem Flughafen jetzt sechs albanische Staatsangehörige festgenommen, die versucht hatten, mit gefälschten Ausweisen für zwei Flüge nach Irland einzuchecken...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 18:00 |
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| Fischadler auf den Kanaren vom Aussterben bedroht
Kanaren – Die Regierung der Kanarischen Inseln hat ein Verfahren eingeleitet, um den Raubvogelart Guincho (Pandion haliaetus), auch bekannt als Fischadler, in die Kategorie der vom Aussterben bedrohten Arten in den kanarischen Katalog der geschützten Arten aufzunehmen. Es sind nur noch sieben Paare auf den Inseln bekannt. Jetzt muss ein Maßnahmenkatalog erarbeitet werden um die Arterhaltung und Wiederansiedelung des Fischadlers zu fördern. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| 12% der Neugeborenen von ausländischen Eltern
Kanaren – Auf den Kanarischen Inseln sind 12% der Neugeborenen von ausländischen Eltern. Die meisten von den 12% sind Briten, Deutsche, Italiener und Skandinavier. Im Gegensatz dazu gibt es fast gar keine Ausländer in politischen Gremien oder Gemeinde-Parlamenten. Im Süden von Gran Canaria haben die Gemeinden einen Ausländeranteil von über 50%. Dennoch werden sie nicht durch eigene Politiker in den Gemeinden vertreten. Es sieht so aus als wenn sich die dort lebenden Ausländer nicht für die regionale Politik interessieren. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Tscheche bei Einreise auf Teneriffa verhaftet
Teneriffa – Ein 40 Jahre alter Tscheche wurde am Flughafen Teneriffa Süd verhaftet. Er reiste aus Irland ein und landete mit einer Maschine aus Dublin. Die Policia Nacional stellte bei der Ankunft fest dass der Mann von der tschechischen Justiz zur Fahndung ausgeschrieben wurde, weil er sich wegen “Störung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit” in seinem Heimatland verantworten soll. Der Mann kam in Haft und wird nach Tschechien überstellt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Kanarische Bevölkerung weiter gewachsen
Kanaren – Die Bevölkerung auf den Kanaren ist weiter gewachsen. Obwohl die Zahl der Einheimischen eigentlich um 1.827 Bürger durch Todesfälle zurück gegangen ist, sind 20.304 Personen vom spanischen Festland oder aus dem Ausland zu den Kanaren gezogen. In ganze Spanien wuchs die Bevölkerung um 74.591 auf 46.733.038 Einwohner, teilte das staatlichen Institut für Statistik (INE) mit. Der Trend des Bevölkerungswachstums setzt sich seit 2015 weiter fort. In den Jahren 2013-2015 gab es jedoch einen Rückgang in der Bevölkerungszahl von Spanien. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Gran Canaria: Reisetipp 2019 ⛵ Puerto de Mogán » Das „Klein-Venedig“ der Kanaren
Reisetipp 2019: Die Kanarischen Inseln, welche einmalig, einzigartig und entdeckungswürdig sind, ziehen jedes Jahr Millionen Touristen in ihren Bann und sind eines der beliebtesten Reiseziele Europas. Bei Urlaubern aus Deutschland ist die drittgrößte Insel Gran Canaria wohl auch die beliebteste. Der Süden der Insel erfüllt mit seinen kilometerlangen Sandstränden, einer hervorragenden touristischen Infrastruktur und einem recht vielfältigen Angebot an (Fun) Sport- und Freizeitaktivitäten beinahe jeden Wunsch und macht Urlaubsträume wahr...weiterlesen Quelle: weiterlesen |
| Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Bald ein weiterer LIDL
Teneriffa / Antigua » Der Discounter LIDL hat jetzt einen Bauantrag für eine weitere Filiale bei El Matorral bei Antigua auf Fuerteventura gestellt. Hier soll es auf über 1.300 qm ein neues Einkaufsparadies geben. Zwei LIDL Märkte gibt es schon auf Fuerteventura. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Neue Windgeneratoren werden in Betrieb genommen
Fuerteventura / Lajares » Auf Fuerteventura werden am 19. Dezember zwei neue Wind Generatoren in Betrieb genommen. Die 78 Meter hohen Geräte sollen rund 4,7 Megawatt produzieren, damit kann man etwa 4000 Haushalte versorgen. Durch die Erweiterung der alternativen Energien gab es auch schon 40 neue Arbeitsplätze. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Stau ohne Grund
Teneriffa / Santa Cruz » Am Donnerstag in den späten Nachmittagsstunden gab es auf der Autobahn TF5 Fahrtrichtung Tacoronte nach Santa Cruz Stadt einen rund 15 Km Stau. Es gab keinen Unfall und kein Hindernis. Ab Los Naranjeros stauten sich die Fahrzeuge und es ging nur noch zähflüssig bis zur Stadt. Selbst die Verkehrsexperten, welche diesen Vorgang auf den Überwachungskameras beobachteten, standen vor einem Rätsel. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Wanderer hoffnungslos verlaufen
Teneriffa / Santa Cruz » Am Mittwoch gegen 21 Uhr wurden die Einsatzkräfte der 112 gerufen, weil 4 Wanderer seit mittags 15 Uhr vermisst waren. Es wurde eine Suchaktion ausgelöst, welche jedoch wegen der Dunkelheit abgebrochen werden musste. Am Donnerstag fand man die vier dann zwar etwas erschöpft aber gesund auf. Sie hatten sich total verlaufen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Es tut sich etwas....
Teneriffa / Santa Cruz » Die Hipermercados TREBOL auf Teneriffa haben jetzt die ersten Flaschenrückgabe Automaten aufgestellt. Da können die Kunden Flaschen und Dosen eingeben. Diese Automaten gibt es jetzt in den Geschäften bei Adeje, Los Cristianos, Santa Cruz, in Puerto de la Cruz und Los Realejos. Obwohl es hier noch kein Pfand gibt, erhält der Kunde einen Bon, welchen er beim nächsten Einkauf abgeben kann. Damit will man etwas zu Umweltschutz beitragen, so die Geschäftsleitung. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Weniger Betriebsweihnachtsfeiern ?
Kanarische Inseln » In den letzten vier Jahren gab es im Bereich der Reservierungen in der Gastronomie zu Weihnachten und den Betriebsfeiern sowie Silvester ein Plus von 4 %. Jedoch in diesem Jahr sind gerade die Betriebe mit der Anmeldung für eine Betriebsfeier sehr zurückhaltend. Hier hat man regional einen Rückgang von bis zu 25 % verzeichnet. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Immer weniger Waren aus England
Kanarische Inseln » Im Hafen von Gran Canaria wurden in diesem Jahr 175.000 Tonnen an Waren aus England umgeschlagen. Dies waren 50% weniger als noch im Jahr 2017. Mit dem Brexit erwartet man dann einen Einbruch der Warenlieferungen auf unter 100.000 Tonnen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Viele Alzheimerkranke
Kanarische Inseln » Wie jetzt eine Studie der kanarischen Universitäten aufzeigte, gibt es auf den kanarischen Inseln rund 30.000 Fälle von Alzheimer Erkrankungen. Manche schwer, manche weniger schwer. Es gibt wohl sogar etwa 40% der Anwohner, bei welchen die Krankheit bisher noch nicht diagnostiziert ist. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Sind Bankautomaten nicht sicher ?
Kanarische Inseln » Die Bankautomaten sind immer ein Schwachpunkt bei der Sicherheit, so die Polizei. Doch gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind die Betrüger wieder verschärft unterwegs. Sie sollten immer darauf achten, den Pin verdeckt einzugeben und auch, ob Sie an den Geräten Veränderungen vorfinden, welche ihnen komisch vorkommen. Informieren Sie dann Ihre Bank. Die Polizei rät derzeit sogar via Twitter zur Vorsicht. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Tourismus Kongress
Gran Canaria / Maspalomas » Hier begann jetzt am Donnerstag der 6. Kongress der “Foro Internacional de Turismo de Maspalomas” bei Expomeloneras. Hier treffen sich die Fachleute aus der Reisebranche und tauschen ihre Erfahrungen aus. Man rechnet allein für Gran Canaria bis zum Jahr 2030 mit rund 1,8 Milliarden Urlaubern. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |
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| Kaum gestiegene Preise
Kanarische Inseln » Im Monat November gab es einen leichten Preisanstieg von 0,2 % bei Einkauf auf den Inseln. Dies kam durch die Verteuerung von Schuhen und Bekleidungsartikeln sowie bei den Eintrittspreisen zu Veranstaltungen. Hingegen die Preise bei den Lebensmitteln sanken. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 16.12.2018 um 09:00 |