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Ein Weihnachtsgeschenk besonderer Art
Viele Menschen lassen sich von dem Konsumrausch zu Weihnachten anstecken. Sie überlegen, welches Geschenk wohl das richtige sei und was muß ich dafür bezahlen. Einige geben horror Summen aus um den Beschenkten eine Freude zu bereiten.
Ein ganz besonderes Geschenk wäre: "Menschen das Leben zu retten", in dem man Blut spendet! Eine Blutspende ist in jeglicher Hinsicht eine gute Tat, von der auch der Spender selbst profitieren kann. Blut spenden ist in allen Krankenhäuser und in den mobilen Stationen der Insel möglich.
Für eine Blutspende wird dir in weniger als zehn Minuten etwa 450 bis 500 Milliliter Blut entnommen. Von der Entnahme merkst du fast nichts. Im Anschluss kannst du dich noch 20 bis 30 Minuten ausruhen und dann ist es schon geschafft! Die gespendete Menge gleicht der Körper schnell wieder aus.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 18:00

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Immer mehr Oliven Bauern
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Die Landwirtschaftsabteilung der Regierungsverwaltung Fuerteventuras hat jetzt von 88 Olivenbauern insgesamt 11.000 Liter bestes Olivenöel aus 118.396 Kg gewonnen. Immer mehr Landwirte auf der Insel schließen sich dem Anbau von Olivenbäumen an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Hundestaffel der Polizei wird erweitert
Teneriffa / Santa Cruz » Die Lokalpolizei von Santa Cruz hat in Zusammenarbeit mit der Policia Canarias eine Hundestaffel. Um hier effektiver arbeiten zu können, will man diese jetzt in den Verband der UNIPOL einbringen. Hier wurden auch 25 neue Dienststellen ausgeschrieben. Die Hundestaffel soll hier dann noch erweitert werden. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Wunderschöner Nachthimmel mit Kometen
Teneriffa / Teide » In der Nacht zum Samstag gab es im Nationalpark Teide bei klarem Himmel einen traumhaften Sternenregen zu sehen. Ab 22.30 Uhr gab es dieses unvergessliche Naturereignis. Es gab auch eine Übertragung über sky-live.tv. Es gibt noch bis Montag weitere solcher Sternenregen. Das Video dazu bei uns auf der Facebookseite: www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Stadtbahnstreiks gehen weiter
Teneriffa / Santa Cruz » Auch über das Wochenende ging es weiter mit den Streiks bei der Stadtbahn. Es war zwar ein Service von mindestens 75% mit den Streikenden vereinbart worden, dennoch gab es erhebliche Probleme beim Transport der Fahrgäste. An den Haltestellen bildeten sich immer wieder große Menschenansammlungen. Auch in der neuen Woche am Montag, Mittwoch und Freitag sollen die Streiks weitergehen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Windpark wird erweitert
Teneriffa / Santa Cruz » Das “Instituto Tecnológico y de Energías Renovables (ITER)“ der lokalen Regierungsverwaltung wird jetzt den Windpark erweitern. Mit neuen Elektrogeneratoren will man rund 18,4 Megawatt Strom erzeugen. Damit kann man 7000 Wohnungen mit Strom versorgen und über das Jahr 72.000 Tonnen an Co2 Ausstoß vermeiden. Die Kosten für den Bau der Anlage belaufen sich auf 24,2 Mill. €. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Seeaquarium feiert Einjähriges
Gran Canaria / Las Palmas » Das große Seeaquarium auf Gran Canaria, ein Unternehmen der Loropark Gruppe, feiert am 17. Dezember schon das 1-jährige Bestehen. Die Anlage erfreut sich eines großen Besucherandrangs und bietet viel Neues aus der Welt des Atlantiks an. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Weihnachtssterne in den Straßen
Gran Canaria / Galdar » Wie nahezu alle Gemeinden auf den kanarischen Inseln hat jetzt die Gemeinde Galdar auf Gran Canaria ebenfalls die Stadt mit der Anpflanzung von Weihnachtssternen dekoriert. Die Stadtgärtner pflanzten hier 7000 Stück in den Parkanlagen und an den Straßen ein. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Gestohlenen Fisch zum Verkauf angeboten
Gran Canaria / Las Palmas » Die Guardia Civil hat jetzt auf dem Zentralmarkt von Las Palmas 53 KG Seebarsch sicherstellen lassen. Der Fisch war aus einer Einrichtung des landwirtschaftlichen Verbandes gestohlen worden. Die Diebe haben jetzt eine Anzeige bekommen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Bausektor hat sich wieder erholt
Kanarische Inseln » Mit Beginn der Krise im Jahr 2008 gingen viele Bauunternehmen in Konkurs. Teils brach der Bausektor ganz ein. Es wurde nur noch das Nötigste gebaut oder repariert. Jetzt hingegen stabilisiert sich der Markt wieder, es gibt 2.348 Arbeitslose weniger und 4.987 Bauarbeiter, welche wieder eine Arbeit haben. Es wurde sogar wieder über 50% mehr gebaut als noch im Jahr 2008. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Sozialversicherungsbetrüger festgesetzt
Kanarische Inseln » Die Policia National hat jetzt in Zusammenarbeit mit der Seguridad Social insgesamt 18 Personen auf den kanarischen Inseln festgenommen, welche im großen Stil die Sozialversicherung betrogen hatten. Auf Gran Canaria und auch Teneriffa soll der Schaden bei weit über 1,6 Millionen € liegen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Kanaren waren vorne
Kanarische Inseln » Laut einer Studie der BBVA Bank waren die Kanaren die einzige Provinz von ganz Spanien, wo am Black Friday ein Plus bei den Internetverkäufen verzeichnet wurde. In der Zeit vom 19. bis 26. November stiegen die Zahlen um rund 20%. Im Schnitt lagen die Einkäufe bei 144,50€ und damit auch noch in der Zollfreigrenze der kanarischen Inseln. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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LIDL weitete sich 2018 weiter aus
Kanarische Inseln » Der Discounter LIDL hat zwischenzeitlich 27 Filialen auf den kanarischen Inseln. Damit hatte man die meisten Neueröffnungen allein in diesem Jahr. Alles wird über das Zentrallager in Güimar auf Teneriffa gesteuert. Auch ist LIDL der erste Supermarkt, welcher die Plastiktüten noch in diesem Jahr komplett abschaffen wird. Die Zahl der Angestellten wird in diesem Jahr um 10 % erhöht, 95% davon haben einen Festvertrag. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Schulbusfahrer wegen sexuellem Missbrauch verhaftet
Fuerteventura – Ein Schulbusfahrer wurde am 10. Dezember verhaftet weil er Schülerinnen sexuell missbraucht haben soll. Es sollen mindestens 10 jugendliche Mädchen von zwei Schulen Opfer geworden sein, einige von ihnen sind bereits volljährig. Im November erzählte ein Opfer ihren Lehrern von den Vorfällen, die es schon längere Zeit geben soll. Daraufhin ermittelte die Guardia Civil neun weitere Opfer und vermutet das es noch mehr weibliche Jugendliche gibt, die der Mann belästigt haben könnte. Die Übergriffe fanden immer bei der Begrüßung statt, wenn die Kinder in den Bus stiegen. Bei der Gelegenheit berührte er sie unsittlich und gab auch gerne Kommentare mit sexuellem Inhalt ab.
Einige Opfer hat er auch auf der Straße angetroffen und angeboten sie in seinem Privatwagen zum gewünschten Ziel zu fahren.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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16 Tonnen invasive Pflanzen auf Teneriffa entfernt
Teneriffa – Im November 2018 hat die Inselregierung 16 Tonnen an invasiven Pflanzenarten entfernen und vernichten lassen. Dazu wurden 500 Hektar Land in Gebieten wie Taganana, Los Gigantes, Masca, Taborno, Barranco Ruiz, Las Moraditas, Chinyero und La Paloma durchsucht. 49 Mitarbeiter für zugängliche Bereiche und weitere Spezialisten für schwer zugängliche Gebiete, waren mit der Arbeit beschäftigt.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Wohnmobil unfreiwillig vertikal eingeparkt
Fuerteventura – In Tuineje ging gestern Abend das Wendemanöver eines Wohnmobils schief. Das Fahrzeug rollte rückwärts einen Hang runter und landete mit der Rückseite auf dem Boden. Nun sah es aus wie eine startbereite Rakete. Die beiden Insassen verletzten sich leicht an der Halswirbelsäule und kamen in das Centro de Salud von Gran Tarajal. Das Wohnmobil wurde noch in der Nacht geborgen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Smartphones schuld an steigender Zahl Todesopfer durch Verkehrsunfälle auf den Kanaren
Kanarische Inseln - Im laufenden Jahr gab es auf den Kanarischen Inseln 41 Verkehrsunfälle, bei denen es Todesopfer gab (bisher), insgesamt starben bei den 41 Unfällen 42 Menschen. Die entspricht einem Anstieg von 4% gegenüber dem kompletten Jahr 2017, das aktuelle Jahr ist ja noch nicht vorbei. Besonders im Sommer gab es einen deutlichen Anstieg der Todesopfer, in diesem Jahr starben 10 Personen bei Unfällen in den Sommermonaten, letzten Jahr waren es „nur“ 4 Personen.
Das Straßenverkehrsamt (Dirección General de Tráfico = DGT) hat auch einen klaren Schuldigen für diese Entwicklung ausfindig machen können. Smartphones sind einer der Hauptgründe, warum es zu einem Anstieg der tödlichen Unfälle gekommen ist. Immer mehr Menschen haben eines dabei und greifen auch während der Fahrt an das Gerät.
Daher will das DGT nicht nur eine Informationskampagne starten, sondern auch die Sanktionen für die Nutzung von Smartphones am Steuer drastisch anheben lassen.
Ein weiterer Unfallgrund sind tatsächlich Radarfallen und gestauter Verkehr, denn die Menschen bremsen oft ohne Gefahrenbewusstsein, ohne die notwendige Umsicht und von hinten kracht es, dann ohne das es nötig gewesen wäre. Auch hier hat das Smartphone Einfluss auf diese Handlungsabläufe, je öfter eines der Geräte in der Hand ist je mehr solcher Unfälle passieren. Das DGT möchte ein besseres Bewusstsein bei den Menschen schaffen, bisher scheinen jedoch alle Kampagnen zum Gebrauch von Smartphones zu scheitern.
Für die Weihnachtstage werden mehr als 20.000 Extrakontrollen angekündigt um nach Drogen und Alkoholmissbrauch zu suchen. Gerade an Feiertagen nehmen die Menschen es nicht so genau mit den berauschenden Mitteln. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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TUI macht den Wahn nach Luxushote für Rückgang des Tourismus auf den Kanaren mitverantwortlich
Maspalomas - Am letzten Tag des 6. internationalen Tourismusforums in Maspalomas gab es eine Podiumsdiskussion zwischen dem Generaldirektor von Cordial Hotels, Nicolás Villalobos und dem stellvertretenden Direktor von TUI für die Kanarischen Inseln, Oscar Palacios. Bei der Diskussion warnte TUI davor, dass der deutsche Quellenmarkt alleine in diesem Winter einen Rückgang von 15,3% für Gran Canaria bei TUI zu verzeichnen hat, hingegen sank die Anzahl der Gäste von TUI auf den Kanaren um lediglich 12,7%. Gleichzeitig hob Palacios hervor, das man beispielsweise für die Türkei ein Plus von 179% und für Ägypten ein Plus von 40,1% verbuchen könne.
Laut Palacios gibt es verschiedene Faktoren, die für diese Schwankungen des deutschen Marktes verantwortlich sind. Zum einen wurden „in den letzten drei oder vier Jahren in Deutschland nur die Kanarischen Inseln als Reiseziel vermarktet und der Kunde ist möglicherweise müde, daher würde er lieber Urlaub in der Türkei machen als auf den Inseln“. Er erwähnte auch den besonders lange anhaltenden Sommer, der in Mitteleuropa einfach dazugeführt habe, das die Menschen kaum an Urlaub gedacht haben.
Er persönlich zieht aber auch ein anderes Fazit, die Modernisierungen und Renovierungen auf den Kanaren, die besonders aus Apartmenthäusern Vier-Sterne oder Fünf-Sterne Hotels machen seien problematisch. Er sagte „6% der deutschen Touristen, die die Inseln besuchen, buchen jedoch nur solche Unterkünfte, der Rest bucht lieber Apartments mit Selbstverpflegung“.
Dem fügte der Generaldirektor von Cordial Hotels hinzu, dass dies der „Obsession widerspricht, dass hier auf Luxushotels gesetzt wird und diese Art Unterkünfte aufgegeben werden müssen“. Anscheinend ist vieles auch darauf zurückzuführen, dass das Konzept der Qualitätssteigerung mit Luxussanierung verwechselt wurde, welches völlig ignoriert, dass „es Kunden gibt, die nach einem Apartment in zweiter Strandreihe von Playa del Inglés suchen, mit einem Balkon und vielen Sonnenstunden, wo man zwei oder drei Monate verbringen kann“, die Gäste buchen meist „ein Jahr im Voraus, wenn es sich lohnt und im Verhältnis zu Qualität und Preis stimmig ist“, fügte er hinzu. Wenn dem nicht so ist „verlieren wir hier Touristen“.
Zum Abschluss sagte der stellvertretende Direktor von TUI noch, dass man hierhergekommen sei „um zu bleiben“, Tui bringt jährlich rund 3 Millionen Kunden aus ganz Europa auf die Kanarischen Inseln. Für TUI sei es jedoch wichtig, dass die Kanarischen Inseln für alle Gäste ein entsprechendes Angebot bereitstellen.
Meinung/Kommentar:
Nun, über das Thema wurde mehrfach auch von uns schon angeschnitten, natürlich gibt es viele Faktoren, die in diesem Jahr dazu beigetragen haben, dass der Tourismus eben nicht mehr weiter gewachsen ist, zumindest nicht bei der Zahl der Gäste. Ein Faktor wurde auch von unseren Lesern immer wieder benannt, es ist teuer geworden. Indirekt deuteten die beiden Diskussionsteilnehmer dies auch an, indem bestätigt wurde, dass man zu sehr auf Luxus gesetzt hat. Qualität hat Ihren Preis, ohne Frage, aber auf den Kanaren gibt es ja sogar Gesetze, die eine Sanierung von Anlagen verhindern, stattdessen soll ja alles in Vier-Sterne-Hotels (mindestens) umgebaut werden. Ein Trend, der für die Zukunft nicht sicher ist und von dem die Kanaren wieder wegkommen sollten. - TF
Quelle: Weitere Artikel zum Thema
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Gravierende Änderungen für Mietverträge beschlossen - Stärkung der Rechte für Mieter aber keine Preisdeckelung
Spanien/Kanaren - Die Regierung um Ministerpräsident Pedro Sanchez hat an den Gesetzen für Mietwohnungen etwas verändert und die Rechte der Mieter damit gestärkt. So wurde die Garantiemietzeit von drei auf fünf Jahre angehoben, dies hatte die Regierung unter Mariano Rajoy erst geändert und wurde dafür stark kritisiert. Die sogenannte „stillschweigende Verlängerung“ wird ebenfalls angehoben, der Mietvertrag verlängert sich demnach automatisch um drei Jahre anstelle eines. Bedeutet, wenn Mieter oder Vermieter nicht zum Ende der fünf Jahre kündigen, dann verlängert sich der Vertrag automatisch um die drei Jahre. Sollte der Vermieter eine Firma sein (SL oder SA etc.) dann gilt sogar eine Mindestmietzeit von sieben Jahren mit den drei Jahren Verlängerung.
Auch bei Geldfragen gibt es neue Regeln, so darf die Kaution für eine Mietwohnung niemals mehr als zwei Monatsmieten betragen, diese kann auch als Bankgarantie oder Bar hinterlegt werden. Vertragserstellung und Verwaltungskosten der Wohnung dürfen nicht mehr an den Mieter abgewälzt werden, sofern der Vermieter eine Firma (SL, SA oder ähnliches) ist. Kosten für Grundsteuer (IBE, Impuestos de bienes Inmuebles) dürfen im Fall von Sozialwohnungen ebenfalls nicht mehr an den Mieter abgewälzt werden.
Eine Deckelung oder Kontrolle der allgemeinen Mietpreise ist bisher nicht eingeplant, steht aber noch als Option offen. Die Regierung will eigentlich nicht vollständig in den Mietmarkt eingreifen, würde es ggf. aber machen. Man möchte nun jedoch abwarten wie die beschlossenen Maßnahmen helfen. In jedem Fall sind besonders Vermietergesellschaften in die Enge getrieben, denn für diese ändert sich einiges zum Nachteil. Die Rechte der Mieter wurden gestärkt und so sind langfristige Planungen wieder möglich. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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Gravierende Änderungen für Mietverträge beschlossen - Stärkung der Rechte für Mieter aber keine Preisdeckelung
Spanien/Kanaren - Die Regierung um Ministerpräsident Pedro Sanchez hat an den Gesetzen für Mietwohnungen etwas verändert und die Rechte der Mieter damit gestärkt. So wurde die Garantiemietzeit von drei auf fünf Jahre angehoben, dies hatte die Regierung unter Mariano Rajoy erst geändert und wurde dafür stark kritisiert. Die sogenannte „stillschweigende Verlängerung“ wird ebenfalls angehoben, der Mietvertrag verlängert sich demnach automatisch um drei Jahre anstelle eines. Bedeutet, wenn Mieter oder Vermieter nicht zum Ende der fünf Jahre kündigen, dann verlängert sich der Vertrag automatisch um die drei Jahre. Sollte der Vermieter eine Firma sein (SL oder SA etc.) dann gilt sogar eine Mindestmietzeit von sieben Jahren mit den drei Jahren Verlängerung.
Auch bei Geldfragen gibt es neue Regeln, so darf die Kaution für eine Mietwohnung niemals mehr als zwei Monatsmieten betragen, diese kann auch als Bankgarantie oder Bar hinterlegt werden. Vertragserstellung und Verwaltungskosten der Wohnung dürfen nicht mehr an den Mieter abgewälzt werden, sofern der Vermieter eine Firma (SL, SA oder ähnliches) ist. Kosten für Grundsteuer (IBE, Impuestos de bienes Inmuebles) dürfen im Fall von Sozialwohnungen ebenfalls nicht mehr an den Mieter abgewälzt werden.
Eine Deckelung oder Kontrolle der allgemeinen Mietpreise ist bisher nicht eingeplant, steht aber noch als Option offen. Die Regierung will eigentlich nicht vollständig in den Mietmarkt eingreifen, würde es ggf. aber machen. Man möchte nun jedoch abwarten wie die beschlossenen Maßnahmen helfen. In jedem Fall sind besonders Vermietergesellschaften in die Enge getrieben, denn für diese ändert sich einiges zum Nachteil. Die Rechte der Mieter wurden gestärkt und so sind langfristige Planungen wieder möglich. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 17.12.2018 um 11:45

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