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Neuer Mindestlohn kommt mindestens 110.00 Arbeitnehmern auf den Kanaren zugute
Kanarische Inseln - Der neue Mindestlohn in Spanien wird rund 110.000 Menschen auf den Kanarischen Inseln zugutekommen, das entspricht etwa 14% der Beschäftigten auf den Kanarischen Inseln. Ab dem 1. Januar gilt der Mindestlohn von 900 Euro Brutto in Spanien, dies hat die Regierung um Pedro Sanchez im Ministerrat beschlossen. Damit werden die Kanarischen Inseln zusammen mit Andalusien, Extremadura und Murcia die stärksten Auswirkungen des neuen Mindestlohns erhalten.
Der Mindestlohn in Spanien gilt immer für 14 Monatsgehälter, also ein Gehalt extra für Weihnachtgeld und eines extra für Urlaub. Der neue Mindestlohn geht damit konträr zu allen Entscheidungen der PP-Regierung unter Mariano Rajoy, der es eher für nötig empfunden hat den Menschen immer mehr zuzumuten.
Sollte der Mindestlohn im Jahr 2020 auf 1.000 Euro angehoben werden, dann würden sogar 19,6% der Arbeitnehmer auf den Kanaren davon profitieren. Es gibt sogar Schätzungen, dass noch mehr Menschen von dem neuen Mindestlohn profitieren werden, denn Arbeitnehmer mit Teilzeitverträgen müssen den Mindestlohn (auf Stunde umgerechnet) auch erhalten, diese sind bei den Schätzungen zu 110.000 Arbeitnehmern in Vollzeit nicht berücksichtigt. Dazu können aber keine genauen Schätzungen abgegeben werden, da die Zahl der Teilzeit- und Kurzzeitverträge stark schwankt. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.12.2018 um 08:00

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Staatsanwalt ändert Meinung und weist Beschwerde von Umweltschützer ab
Gran Canaria – Im Streit um die Finanzierung des neuen Kreisverkehrs an der GC-500 in Maspalomas, welcher als Zufahrt zum zukünftigen Siam Park Maspalomas gebaut wird, war die Staatsanwaltschaft ursprünglich der Ansicht, dass die Loro Parque S.A. diesen bezahlen müsse, so wie es der Bürgermeister und der Umweltschutzverein TURCON auch forderten.
Nach Sichtung aller Unterlagen änderte die Staatsanwaltschaft nun die Ansicht und stellt sich bei dem Finanzierungs-Streit für den Kreisverkehr hinter Herrn Kiessling und seiner Firma, die den Siam Park Maspalomas bauen will.
Gemäß einer städtischen Verordnung sind die Baukosten in Höhe von 3 Millionen Euro von der Gemeinde zu tragen. Dass der Kreisverkehr ausschließlich wegen dem Siam Park gebaut wird und eine Abfahrt zu diesem Park erhält, ist dabei unerheblich.
Ebenso weist die Staatsanwaltschaft die vom Umweltschutzverein TURCON vorgebrachten Umweltschäden zurück.
Allerdings habe die Gemeinde es versäumt ein Umweltverträglichkeitsgutachten zu dem geplanten Wasserpark erstellen zu lassen. Dies muss in Zusammenarbeit mit der Inselregierung nachgeholt werden.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 23.12.2018 um 08:00

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Staatsanwaltschaft weist Beschwerde von Trucón wegen des Kreisverkehrs in Playa del Inglés nun doch ab
Playa del Inglés - Die Staatsanwaltschaft hat eingehend alle Dokumente des derzeitig im Bau befindlichen Kreisverkehrs an der Ortseinfahrt von Playa del Inglés geprüft und kommt zu dem Schluss, dass alles rechtmäßig sei. Der Verein Trucón hatte am 13. Juni 2018 eine Beschwerde eingereicht, um die Baukosten des Kreisverkehres an die Loro Parque SL übertragen zu lassen. Man Argumentierte, dass der Kreisverkehr ja lediglich wegen des geplanten Wasserparks gebaut werde und daher die Kosten auch vom Bauherren des Parks getragen werden müssten, es ging um etwa 3 Millionen Euro laut Trucón. Die Staatsanwaltschaft gab dem zunächst recht, forderte zugleich die Einreichung vollständiger Unterlagen um den Fall genau prüfen zu können und um die entsprechenden Anschuldigungen genau ausfindig machen zu können.
Allerdings kam man nun zu dem Entschluss, dass sowohl die Summe in Höhe von 3 Millionen Euro als auch der Bau an sich nichts mit dem Wasserpark zu tun hat und daher die Ausgaben aus der öffentlichen Kasse vollkommen korrekt abgelaufen sind. Dabei sei es auch unerheblich, ob der Kreisverkehr eine Abzweigung zum geplanten Wasserpark beinhaltet, denn dieser habe ja noch nicht mal eine Baulizenz. Dies unterstreiche, dass alles im öffentlichen Interesse geschieht.
Die Staatsanwaltschaft stellte zudem fest, dass die Baukosten des Kreisverkehres bei rund 300.000 Euro liegen und die 3 Millionen aus einem kompletten Paket stammen, welches für die umliegende Infrastruktur vorgesehen ist. Die 330.000 Euro wären ggf. ein Geldfaktor, den man genauer Prüfen könnte um diesen an die Loro Parque SL weiterzureichen. Letztendlich habe der gesamte Kreisverkehr Kosten in Höhe von 520.000 Euro verursacht, darin inkludiert aber auch eine neue Kanalisation im Wert von gut 224.000 Euro, diese sei in jedem Fall von öffentlichem Interesse.
Des Weiteren hat die Staatsanwaltschaft festgestellt, dass der Kreisverkehr auf der GC-500 bereits seit 10 Jahren teil des Verbesserungsplans der Zugänge in der Touristischen Zone ist, ähnlich wie der Kreisverkehr in San Agustín im Jahr 2010 und der Kreisverkehr im Campo International im Jahr 2004. Damit ist der Kreisverkehr „ein unbestreitbarer städtischer Bedarf, unabhängig davon, was innerhalb des Erholungsgebietes passiert“. Daher finden die Arbeiten ja auch „unabhängig von der Errichtung des Wasserparks statt“.
Es gäbe auch keinerlei Hinweise darauf, dass es zu irgendwelchen Unregelmäßigkeiten gekommen sei, weder bei der technischen Vergabe an die Ingenieure noch bei der Ausschreibung. Selbst die Gebühren für die technische Einschätzung waren korrekt angegeben, daher bleibt der Staatsanwaltschaft nichts übrig, als die eingereichte Klage von Trucón abzulehnen. Es „gibt keinen Beweis für eine Straftat“, schließt die Staatsanwaltschaft in der Mitteilung. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.12.2018 um 08:00

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Seit 2008 war es im Herbst auf den Kanaren nicht so Kalt wie in diesem Jahr
Kanarische Inseln - Auf den Kanaren war der Herbst zwischen September und ende November der kälteste in den letzten zehn Jahren. Die berichtet der Direktor des meteorologischen Zentrums von AEMET auf Teneriffa, Víctor Quintero auf einer Pressekonferenz. Es war auch die viertkälteste seit 1988, den es auf den Kanaren gegeben hat. Besonders der November halt dabei die Kälterekorde gebrochen, zudem sei der Monat „sehr feucht“ gewesen. Dies, obwohl der September der zweittrockenste im Vergleichszeitraum 1981 bis 2018 war. Laut Angaben von Quintero lagen die Niederschlagsraten jedoch fast 50% über dem Durchschnittswert.
Der November brauchte die größte thermische Anomalie hervor, die Temperaturen lagen hier im Schnitt bei 18,2°C und damit zwischen 1 und 2 Grad Celsius unter den Normalwerten. Der September war zwar warm, mit Werten um 23°C aber dennoch kälter als normal, im Schnitt um 0,3° Celsius.
Die Niederschläge im Herbst waren mit fast 50% mehr als üblich deutlich höher, selbst auf den trockenen Inseln Lanzarote und Fuerteventura hat es deutliche Niederschlagsmengen gegeben. Vieles wird aber auf den Sturm Leslie zurückgeführt der in diesem Zeitraum die Kanaren passierte. Er brachte einige an Wasser und Wind mit. Der durchschnittliche Niederschlagswert lag bei 46,9 Millimeter, damit lag der herbst 2018 auf dem dreizehnten Platz, wenn man das Vergleichsfenster von 1981 bis 2018 heranzieht.
Der derzeit laufende Dezember wird allerdings als wärmer bezeichnet, als es normalerweise der Fall ist, ein Trend, der in ganz Europa wohl vorherrscht. Allerdings gehen die Meteorologen von sinkenden Temperaturen aus, sodass es zum Jahresanfang Temperaturen im „Normalbereich“ geben wird. Es wird also noch etwas kühler, als es derzeit der Fall ist. - TF
Quelle: infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.12.2018 um 08:00

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Straßenbau auf den Kanaren - Abkommen mit Spanien bring 1,8 Milliarden es sollten jedoch 2,1 Milliarden sein - Klage?
Kanarische Inseln - Das neue Abkommen zwischen Spanien und den Kanaren bezüglich des Straßenbaus in Höhe von 1,8 Milliarden Euro wird von den Kanarischen Inseln unterzeichnet, allerdings wird man wieder zum obersten Gerichtshof ziehen und weitere 344 Millionen Euro einklagen wollen. Den Kanaren stehen nämlich rund 2,1 Milliarden Euro zu, so die Regierung rund um Fernando Clavijo.
Der neue Vertrag für die Jahre 2018 bis 2025 sieht eine Gesamtsumme von 1,2 Milliarden Euro vor. Zudem sicherte Madrid eine Zahlung der ausstehenden Summen aus der Regierungszeit Mariano Rajoy zu. Diese sollte eigentlich 945 Millionen Euro betragen, dies tut sie in dem neuen Vertrag allerdings nicht. Es geht hier um die Jahre 2012 bis 2017.
Die neue Vereinbarung werde unterzeichnet, weil dies „notwendig für die Inseln ist um strategische Arbeiten ausführen zu können“, so der Vizepräsident der Regierung Pablo Rodriguez. Gleichzeitig werden „wir darauf bestehen, die entsprechenden Mittel wegen des Verstoßes gegen die vorherige Vereinbarung so bald wie möglich zu überweisen“.
Immerhin hat sich die Befürchtung der Finanzministerin nicht erfüllt.
Auf den Kanarischen Inseln gibt es den verdacht, dass dieses fehlende Geld an Katalonien abgegeben wird. Sowohl Fernando Clavijo (CC) als auch Asier Antona glauben, dass dies der Fall ist. Damit wolle die Zentralregierung von Madrid die Verhandlungen mit Katalonien wieder vereinfachen so Clavijo. Ein unsäglicher Vorgang, den die Kanaren schon länger vermuten, Katalonien fordert schon lange Geld aus dem Staatstopf, welches den anderen Provinzen abgezogen werden solle. Bei dem gesamten Zusammentreffen der Provinzpräsidenten wird dies sicherlich ein Thema werden. - TF
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Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 23.12.2018 um 08:00

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Wetterwarnstufe GELB für alle Inseln ab dem 23.12.2018
Kanaren – Ab morgen wird es stürmisch. Der staatliche Wetterdienst AEMET und die Regierung der Kanaren hat eine Wetterwarnung mit der Stufe GELB herausgegeben. Betroffen sind alle Inseln. Ab dem 24.12. wurde diese um eine Wellenwarnung für die Küsten von La Palma, La Gomera und Teneriffa erweitert.
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:01

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Häftling verletzt vier Vollzugsbeamte im Gefängnis „Las Palmas II“
Gran Canaria; 21.12.2018 – – Im Gefängnis „Las Palmas II“, in Juan Grande, kam es am 19. Dezember zu einem gewalttätigem Übergriff eines Häftlings gegenüber Vollzugsbeamte. Ein Häftling in einer Isolationszelle bewarf erst eine Krankenschwester und einen Vollzugsbeamten mit einem kleinen Radio, als sie ihm seine Medikamente geben wollten. Der Häftling wurde daraufhin alleine gelassen. Die Beamten wollten ihm nun aus Sicherheitsgründen alle potentiell gefährlichen Gegenstände wegnehmen. Mit vier Mann gingen sie in die Zelle und wurden daraufhin mit einem scharfen Gegenstand angegriffen. Alle vier Beamte erlitten Schnittverletzungen im Gesicht, Brust, Hände, Arme und Beine. Ein Beamter hat zusätzlich Quetschungen auf dem Körper verteilt erlitten.
Die Gewerkschaft führt diesen Vorfall auf den Mangel an Personal und Ressourcen zurück.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:00

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Wegen Millionenbetrugs gesuchter Deutscher auf Teneriffa verhaftet
Teneriffa – Die Policia Nacional auf Teneriffa erhielt eine Ermittlungsanfrage der deutschen Polizei bezüglich eines per Haftbefehl gesuchten mutmaßlichen Betrügers. Der 54 Jahre alte Deutsche konnte in Adeje lokalisiert und auch verhaftet werden. Er soll in Deutschland an einem Betrug in Höhe von 2 Millionen Euro beteiligt gewesen sein. Bei seiner Festnahme wurden Unterlagen, Kreditkarten, vier Tablets und ein Computer beschlagnahmt.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:00

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Diebstahl von 350kg Obst und Gemüse in La Orotava
Teneriffa – Zwei Diebe stahlen in La Orotava 350 kg Obst und Gemüse, darunter Orangen, Papayas, Avocados und Tomaten. Die Verhafteten sind 16 und 27 Jahre alt. Die Personen wurden von der Guardia Civil erwischt als sie gerade ihre Beute in ein Auto einluden. Das Diebesgut stammt aus einen landwirtschaftlichen Betrieb in dessen Zaun die Diebe ein Loch von ca. 1 x 0,5 Meter geschnitten hatten um sich Zutritt zu verschaffen.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:00

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Marihuana-Plantage in Valleseco entdeckt
Gran Canaria – Durch Hinweise aus der Bevölkerung entdeckte die Guardia Civil am 12. Dezember in Valleseco eine Marihuana-Plantage mit 178 Pflanzen. Das Gebäude war dazu extra von zwei im Ort wohnhaften Männern (33, 34) angemietet und mit entsprechender Technik ausgebaut worden. Die beiden Hobby-Gärtner wurden verhaftet und die Pflanzen der Vernichtung zugeführt.
Quelle: canaryo.net
Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:00

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"EL GORDO" - Losnummer 03347 fällt auf die Kanaren und gewinnt 28,8 Millionen Euro
In 36 Verkaufsstellen können sich die Gewinner 28,8 Mio € teilen, darunter in Gáldar, Telde, Agüimes, Santa Lucía, Arucas, Firgas, Las Palmas auf Gran Canaria, Canadilla de Abona, Tegueste, Icod de los Vinos, Vilaflor, Santa Cruz auf Teneriffa, Puerto de la Cruz, Arico, La Orotava, Kriegstal, Los Realejos, Poris de Abona und Bajamar auf Teneriffa. Auf Lanzarote in Playa Honda, Yaiza und Arrecife und in Fuerteventura in Antigua und Morro Jable.
Quelle: Hallo Gran Canaria
Autor: Hallo Gran Canaria - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 18:00

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Kanaren: Wellenalarm [Stufe Gelb] und ☀ Calima! Vorsicht an den Küsten
+++ Wetter-Ticker +++: Da die Meteorologen des spanischen Wetteramtes Aemet damit rechnen, dass an Heiligabend wieder bis zu vier Meter hohe Wellen auf die Küsten der Inseln treffen, wurde für die betroffenen Inseln am heutigen Samstag Wellenalarm ausgegeben.
Angaben der Generaldirektion für Sicherheit und Notfall zufolge gilt diese Wellenwarnung aktuell nur auf Teneriffa und La Gomera. Für Lanzarote, Gran Canaria, Fuerteventura, La Palma und El Hierro liegen keine Wetterwarnungen vor.
Wichtiger Hinweis!...weiterlesen
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Autor: kanarenmarkt.de - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 11:19

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Radar funktioniert nur mit halber Kraft
Lanzarote / Arrecife » Auf der Insel Lanzarote gibt es die SIVE Radar Überwachungsanlagen zur Kontrolle des Atlantiks vor der dortigen Küste. Wie jetzt die verantwortlichen Politiker bestätigen, funktionieren von den auf Lanzarote und Fuerteventura aufgebauten Anlagen jedoch nur zwei.
Hier muss jetzt die zuständige Behörde in Madrid die Instandsetzung beauftragen und bezahlen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Erdstoß registriert
Teneriffa / Vilaflor » Das “Instituto Geográfico Nacional (IGN)“ hat in den frühen Morgenstunden des Donnerstag einen Erdstoß bei Vilaflor mit einer Stärke von 2,5 auf der Richterskala gemessen. Das Beben war gegen 4.15 Uhr in einer Tiefe von rund 9 Kilometern. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Feuerwerk für erstes mit Gas betriebene Kreuzfahrschiff
Teneriffa / Santa Cruz » Am Mittwoch lag die AIDANOVA im Hafen von Santa Cruz de Tenerife, das erste mit Gas betriebene Kreuzfahrtschiff. Hier startete die erste Kanaren Reise, welche nach Puerto del Rosario, Arrecife, Las Palmas und Funchal führt, bevor man wieder nach Santa Cruz kommt. Dies wurde auch mit einem Festakt und einem Feuerwerk gefeiert. Siehe dazu auch das Video auf: www.facebook.com/radioeuropateneriffa
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Alte Kioske wurden abgerissen
Teneriffa / Santa Cruz » Die Stadtverwaltung von Santa Cruz de Tenerife hat in den letzten Tagen die alten Kioske am Las Teresitas Strand abreisen lassen. Hier musste auch abgeklärt werden, ob dies in die Verantwortlichkeit der Stadt oder der Küstenbehörde fällt. Derzeit wird auch der weitere Umbau und die Verschönerung des dortigen Strands vorangetrieben. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Mangodiebe festgenommen
Teneriffa / La Laguna » Hier hat die Policia National zwei Männer im Alter von 33 und 53 Jahren festgenommen. Diese hatten insgesamt 400 Kg frisch geernteter Mangofrüchte von einer Finca gestohlen. Dazu hatten sie eigens Säcke mitgebracht und diese dann über eine Mauer gehievt. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Weihnachtsmarkt
Teneriffa / Santa Cruz » In Santa Cruz gibt es jetzt in der Calle La Noria den ‘Le Good Christmas Market’ mit vielen Veranstaltungen, Nikolaus und Angeboten der dortigen Geschäfte. Werktags ist von 17 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 23 Uhr geöffnet. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Probe für den Ernstfall
Teneriffa / Santa Cruz » Am Mittwoch gab es im “Hospital Universitario Nuestra Señora de Candelaria“ Feueralarm. Dies war jedoch kein Ernstfall, sondern eine Übung der Sicherheitskräfte und der Feuerwehr. Daran nahm auch die lokale Polizei, das Rote Kreuz und der Zivilschutz teil. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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Fischer bekommen finanzielle Unterstützung
Gran Canaria / Mogan » Die Bürgermeisterin von Mogán ist besorgt um ihre lokalen Fischer. Deshalb hat jetzt die Gemeinde zunächst 14.000€ an Fördergeldern bereitgestellt. Damit will man die lokalen Fischer und ihre Familien wegen der fehlenden Fänge unterstützen. PG-AR
Quelle: radio-europa.fm
Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 22.12.2018 um 09:00

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