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| Beliebter Park bekommt Turngeräte
Gran Canaria / Las Palmas » Der Parque Romano von Las Palmas de Gran Canaria ist die grüne Lunge der Stadt. Dort gibt es über den Tag mehr als 1000 Besucher. Jetzt will die Stadtverwaltung im kommenden Jahr dort ein Freiluft GYM aufbauen lassen. Die Kosten dafür liegen bei rund 17O.000 €. Im Januar werden die Arbeiten dafür beginnen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Im Drogenrausch durchgedreht
Gran Canaria / Mapalomas » Am Freitag wurde die Policia Local von San Bartolomé de Tirajana gerufen, weil ein 28- jähriger Engländer an der Fassade seiner Apartmentanlage herumturnte. Dies führte später dazu, dass er abstürzte und auf einem geparkten Auto landete. Dies wurde dabei stark beschädigt. Als die Polizei den Mann barg, stellte man fest, dass er voll mit Drogen war. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Melonen Diebe erwischt
Gran Canaria / Las Palmas » Drei Männer wurden auf Gran Canaria festgenommen, weil sie auf einer Finca die geernteten Melonen stahlen. Es sollen fast 60.000 Kg gewesen sein, welche sie hier abtransportierten. Die 20 bis 26-jährigen Männer müssen nun der Polizei den Vorfall erklären. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Durch private Ferienvermietung: Mieten auf den Kanaren gehören zu den teuersten in ganz Spanien
Kanarische Inseln - Die neuen Gesetze für die Regulierung des Mietmarktes in Spanien haben natürlich auch Auswirkungen auf die Kanarischen Inseln, allerdings geht aus den entsprechenden Berichten der Regierung um Pedro Sanchez auch hervor, dass die Kanarischen Inseln bei diesem Thema ein grundlegendes Problem haben, die Mieten auf den Kanaren sind durch private Ferienvermietung mit die teuersten Mieten in ganz Spanien, das wurde vom Ministerium für Soziales bekannt gegeben. Damit liegen die Kanaren gleichauf mit den Balearen oder Madrid und Barcelona. Die Mietpreise auf den Kanarischen Inseln sind so massiv gestiegen, dass der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum für viele Einwohner der Inseln kaum mehr möglich ist. Die neuen Gesetze der Regierung Sanchez werden dieses Problem nicht wirklich beseitigen, denn auf den Kanaren kommen mehrere Faktoren zusammen. Als Erstes seien die schlechten Arbeitsbedingungen genannt, die Arbeitsverträge sind sehr oft nur zeitlich befristet und der Verdienst entsprechend gering, letzteres wird durch den neuen Mindestlohn zwar verbessert aber eine Hypothek beispielsweise, kann sich niemand aufnehmen, um eine Wohnung oder gar ein Haus zu kaufen. Denn keine Bank vergibt eine Hypothek an Personen die nur einen Arbeitsvertrag über 6 Monate haben. Ein weiteres Problem ist die fast unglaubliche Menge an Ferienwohnungen. Auf den Kanaren gibt es derzeit, nach offiziellen Angaben, 131.032 Betten in Ferienwohnungen und Ferienhäusern. Die Dunkelziffer wird noch deutlich höher liegen. Die Regionalregierung muss sich hier Kritik gefallen lassen, denn das jetzt erst erneut gescheiterte Tourismusgesetz schütze lediglich den Tourismussektor, jedoch nicht die Wohnraumsituation der Menschen auf den Kanaren. Es wurde versucht die private Vermietung in touristischen Zonen zu verbieten, klappt nicht. Aber die touristische Vermietung in Wohngegenden wurde darin gar nicht berücksichtigt. Die Stadt Las Palmas hat es vorgemacht und entsprechende Regulierungen verabschiedet, wir haben darüber berichtet. Des Weiteren ist es in Las Palmas mittlerweile so, dass eine private Ferienwohnung nur in einem Wohnhaus angeboten werden darf, wenn drei Fünftel der Parteien im Haus dafür sind. Solche Regelungen können zumindest dazu beitragen, dass ein teil der Ferienvermietung verdrängt wird. Derzeit kostet eine Wohnung in Las Palmas im Schnitt 700 Euro pro Monat, darin sind natürlich auch kleine 1-Zimmer-Wohnungen berücksichtigt, die in der regel teurer sind als große Wohnungen, zumindest beim Quadratmeterpreis. Lau EU sind auf den Kanarischen Inseln rund 40% der Menschen von sozialer Ausgrenzung gefährdet, ein Faktor dafür ist auch der mangelnde Wohnraum. Hier müssen die regionalen Parlamente ebenfalls ihre Hausaufgaben machen und entsprechende Gesetze einbringen, sozialer Wohnungsbau ist ein Mittel, dies will auch die Regierung um Pedro Sanchez mehr fördern, aber auch die Regierung der Kanaren muss da mehr tun. Ein Thema bei dem bisher mehr als viel versäumt wurde. Ein weiterer Faktor der diese Situation jedoch noch verschlimmert sind geplatzte Hypotheken aufgrund der Wirtschaftskrise. Banken haben in den letzten Jahren auch auf den Kanaren Menschen aus den Häusern und Wohnungen geworfen, weil die Hypotheken nicht bedient wurden. Diese Menschen schwemmen zusätzlich auf den Mietmarkt der Kanaren, alleine im letzten Jahr betraf dies 7,9% der Hypotheken auf den Kanarischen Inseln. Auf Teneriffa gibt es den Versuch im Wohngebiet Añazas 358 Häuser von der Banco Santander zu erwerben, die allesamt geplatzt Hypotheken vorweisen. Allerdings kann die Regierung nicht so einfach Häuser kaufen ohne vorherige Ausschreibung, daher wird hier versucht, mit einem Vertrag als Vermittler zu fungieren, um die Menschen vor Ort vor dem Wohnraumverlust zu schützen. Immerhin ein Anfang den die Regierung da unternimmt. Trotzdem kann man sagen, dass hier im kommenden Jahr deutlich mehr gemacht werden muss, damit die Mietraum-Situation nicht noch schlimmer wird. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Deutsche Wanderin in der Schlucht von Los Tilos verstorben
Teneriffa – Eine 80 Jahre alte deutsche Wanderin ist am 25.12.2018 in der Schlucht von Los Tilos (Gemeinde San Andrés y Sauces) verstorben. Sie erlitt einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Passagiere mussten Heiligabend auf Fähre verbringen
La Palma – Die Fähre „Benchijigua Express“, der Reederei Fred Olsen, konnte an Heiligabend nicht in Santa Cruz de La Palma anlegen. Um 21:00 Uhr sollte die Fähre anlegen, doch alle Versuche schlugen fehl. Der starke Wellengang verhinderte das Manöver so dass das Schiff auf den Ozean zurück fuhr und dort auf bessere Wetterbedingungen wartete. Die Passagiere mussten bis 04:00 Uhr auf dem Schiff ausharren, als das Andockmanöver endlich gelang. Sie verbrachten zusammen mit dem Bordpersonal den Heiligabend zwangsweise auf dem Fährschiff. An Land warteten Angehörige und Mitarbeiter der Reederei. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 26.12.2018 um 08:00 |
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| Wind, Wellen, Calima und Kälte das war der Heiligabend auf den Kanaren
Kanarische Inseln - Die ungünstigen Wetterbedingungen des gestrigen Montags haben auf den Kanaren zu einigen Zwischenfällen geführt. Zahllose Bäume wurden umgeknickt, Laternen brachen ebenso wie die Bäume, zudem gab es in einigen Orten herunterfallende Fassadenteile. Mülltonnen flogen durch die Gegend und landeten ganz woanders, Bauzäune taten es ihnen gleich. In den Häfen von Las Palmas und Lanzarote sind Boote gekentert, die von Wind umgeworfen wurden. Das Meer wurde sehr unruhig, teilweise war auch die Av. Maritima in Las Palmas zur Meer-Seite gesperrt, weil die Wellen dort zu massiv aufschlugen. Der Wind hatte teilweise Spitzenwerte von bis zu 102 km/h, dieser wurde auf La Gomera gemessen. Auf Gran Canaria gab es Böen zwischen 70 und 80 km/h besonders im Norden der Inseln war es recht windig. Die Calima aus der Sahara brachte diesmal sehr starke Winde und viel Staub mit, eher ungewöhnlich, auch viel Kälte. Der Wind war gefühlt eiskalt, ein Phänomen, welches eben nicht üblich ist aber vorkommen kann, denn in der Sahara ist derzeit auch Winter. Glücklicherweise ist der Spuk ab heute vorebi! - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 20:58 |
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| Zahl der Todesopfer durch Ertrinken auf den Kanaren in diesem Jahr um 46% gesunken!
Kanarische Inseln - In diesem Jahr starben deutlich weniger Menschen durch Ertrinken auf den Kanarischen Inseln als im Vorjahreszeitraum. Nur noch eine Woche, dann ist das Jahr 2018 auch schon wieder vorbei, bis heute starben auf den Kanarischen Inseln 55 Menschen durch Ertrinken, im Vorjahreszeitraum waren es 84 Todesfälle, damit sank dies Quote um 46%. Im Durchschnitt starben pro Monat also 4,5 Personen in diesem Jahr, im letzten Jahr waren es 7,63 Personen, ein deutlicher und positiver Unterschied! Am meisten Todesopfer wurden auf Teneriffa registriert, hier starben 21 Menschen durch Ertrinken. Gran Canaria folgt mit 18 Todesfällen und Lanzarote sowie Fuerteventura verbuchten jeweils sechs Opfer. Auf La Palma starben bisher 2 Personen, alle beide in diesem Monat! La Gomera und El Hierro haben auch ein Opfer zu beklagen. Damit gab es lediglich auf La Graciosa bis heute keine offiziellen Opfer durch Ertrinken. Statistisch gab es zudem 22 Menschen die in einem kritischen Zustand nach der Rettung aus dem Wassre waren, 20 befanden sich in einem schweren Zustand und 10 Menschen waren leicht verletzt. 47 Personen wurden in diesem Jahr ohne Verletzungen aus dem Wasser gerettet. Am meisten Todesopfer gab es in diesem Jahr im Januar und Oktober, beide Monate verbuchten 8 Opfer auf den Kanarischen Inseln. Im März, Juli und Dezember starben jeweils sechs Personen. Am wenigsten Opfer gab es im April, Mai und Juni mit „nur“ 2 Opfern auf den Kanaren. 73% der Todesopfer stammten aus dem Ausland, die meisten sogar aus Deutschland, insgesamt starben 12 Deutsche in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Damit ist man in der Statistik unangefochten und meilenweit vorn, denn auf dem zweiten Platz liegt Norwegen mit 3 Todesopfern. Litauen, Großbritannien und Schweden haben jeweils 2 Opfer zu beklagen. Dänemark, Russland, Polen, Schweiz, China, Holland, Frankreich, Italien und Polen jeweils 1 Opfer. 88% aller Opfer sind Männer, die sind einfach waghalsiger und kommen schneller ums Leben. Die Altersgruppe über 60 Jahre ist, wie immer, auch am stärksten betroffen. Einen negativen Punkt gibt es trotzdem. Die Zahl der Jugendlichen, die ertrunken sind, ist ebenfalls gestiegen. Bis heute wurden drei Opfer registriert, das ist die höchste Zahl seit vier Jahren. Alles in Allem kann man auf den Kanaren aber froh sein, die Präventionsarbeit scheint sich besser auszuzahlen. - TF Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 18:00 |
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| Weihnachtscalima
Kanarische Inseln » Wie der staatliche Wetterdienst berichtet, wird sich der Calima über Weihnachten halten, frühestens am Mittwoch wird er wieder abziehen. Somit gibt es lokal auffrischende Winde aus Süd - Südwest, insbesondere auf den Inseln La Gomera, La Palma und Teneriffa Süd. Auch eine entsprechende Wellenwarnung wurde herausgegeben. Lokal steigen dadurch auch die Temperaturen schon mal auf über 27 Grad an. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 18:00 |
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| Nächstenliebe
La Palma » 80 Menschen leben derzeit, wie die Sozialstation von Santa Cruz de la Palma berichtet, auf der kleinen Insel auf der Straße. Hier gibt es Jugendliche ebenso wie ältere Menschen über 60 Jahre. Die Caritas hat jetzt ein Weihnachtssonderprogramm aufgelegt, bei welchem diesen Menschen in diesen Tagen geholfen wird. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Ganz viele neue Mietwagen
Lanzarote / Arrecife » In diesen Jahr wurden insgesamt 8000 Neuwagen auf der Insel Lanzarote zugelassen. Hier sitzen unter anderem der Autovermieter CICAR, welcher der Größte auf allen Inseln ist. So wurden durch die Erneuerung der Fahrzeugflotte 1007 Fahrzeuge mehr zugelassen als noch im Vorjahr. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Dumme Idee
Teneriffa / Arona » Am Freitag Abend gegen 18 Uhr wollten vier Personen wohl noch Weihnachtsgeschenke besorgen. So überfielen sie kurzerhand die Joyería Paula, das Juwelier Geschäft in Guaza. Die Diebe kamen mit einen Auto der Nobelklasse und parkten in der zweiten Reihe. Kurz darauf flüchteten die Täter wohl ohne Beute. Die Polizei ermittelt jetzt in diesem Fall. Dazu das Video auf https://www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Flächenbrand
Teneriffa / Granadilla » Wie die Sicherheitskräfte der Feuerwehrzentrale von Teneriffa berichten, musste man am Sonntag gegen 9.10 Uhr wegen eines gemeldeten Feuers ausrücken. Beim Barranco Madre del Agua, nahe der Galería del Sauce, in Granadilla im Süden der Insel brannte es auf rund 500 qm. Um den Flächenbrand zu löschen, kamen Feuerwehren aus verschiedenen Bereichen der Insel. Die Einsatzkräfte hatten bis in die Mittagsstunden zu tun um den Brand zu bekämpfen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Moderne Tankstelle jetzt mit Sandwichbar
Teneriffa / Santa Cruz » Der Franchise Unternehmer RODILLA, ein Sandwich Spezialist, hat jetzt in Santa Cruz de Tenerife an der Avenida 3 de Mayo in der ehemaligen Shell Tankstelle eine Filiale eröffnet. Dort gibt es seit einiger Zeit auch schon eine ganz moderne E- Tankstelle für die E- Autos. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Tauben nicht füttern !
Teneriffa / Santa Cruz » Die Stadt Santa Cruz de Tenerife hat ein Taubenproblem. Dies verschlimmert sich jedoch noch durch eine Anwohnerin, welche diese regelmäßig füttert. Das führt aber auch noch zu einem verstärkten Rattenaufkommen. Die Frau hatte von der Gemeinde schon einige Strafmandate erhalten und macht dennoch weiter mit der Fütterung. Jetzt hat man im Gemeinderat beschlossen, diese Angelegenheit durch eine Anzeige vor Gericht zu bringen. Das Tauben füttern ist in der Stadt bei Strafe untersagt. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Überall wurde gewonnen
Teneriffa / Los Realejos » Auf Teneriffa gab es in einigen Gemeinden, besonders in Los Realejos, einige glückliche Gewinner beim GORDO, der Weihnachtslotterie. In weiteren Gemeinden wie Icod de los Vinos, Puerto de la Cruz , La Orotava, Garachico und auch Los Silos wurde gefeiert, weil man gewonnen hatte. Und an der Glückstankstelle von Chasna gab es erneut 10-Millionen Gewinne. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| So bleibt das Geld in den Geschäften...
Kanarische Inseln » Der Dezember ist auch auf den kanarischen Inseln der verkaufsstärkste Monat im Jahr. Trotz vieler Aktionen, wie auch noch der Black Friday im November, blieben die Umsätze wohl weitgehend auf der Insel und gingen nicht an Internethandel. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Geldregen
Kanarische Inseln » Mit dem Los 67774 gab es mit einem Zehntellos 200.000€ Gewinn bei der Weihnachtslotterie. Diese verteilten sich auf die Inseln Teneriffa, La Palma, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura. Insgesamt wurden auf allen Inseln in diesem Jahr mehr als 32 Millionen. € gewonnen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Ein schönes Weihnachtsgeschenk
Kanarische Inseln » Der oberste Gerichtshof der kanarischen Inseln -El Tribunal Supremo- hat jetzt den Wunsch der kanarischen Regierung annulliert und zurückgewiesen, die Private Ferienvermietung in Touristikzonen zu verbieten. Die Begründung ist einleuchtend, denn dies würde zum Vorteil der Hoteliers sein und damit ist diese eine nicht gerechtfertigte Wettbewerbsverzerrung. Auch widerspricht dies der Handels- und Marktfreiheit. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |
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| Ein Gedanke zu Weihnachten
Kanarische Inseln » Alle Jahre wieder Stress, Geschenke, Einkaufen, im Stau stehen, warten, nichts vergessen. Einladen, auch Gäste, welche man nicht mag oder sich mit der Verwandtschaft herumplagen. Alle Jahre wieder das gleiche zu Weihnachten. Warum tun wir uns dies alles an? Das ist die Frage, welche man hier stellen muss. Für was dieser Aufwand, es könnte doch das ganze Jahr über Weihnachten sein, wenn wir jeden Tag genießen und feiern und auch unseren Mitmenschen wieder einmal zuhören und helfen würden. Wenn es keinen Streit, keinen Stress und mehr geben würde, hätten wir 365 Tage im Jahr Weihnachten. Auch ohne Weihnachtsbaum und Geschenke. Das größte Geschenk wäre dann für einander da zu sein und einander zu verstehen. Denken Sie mal darüber nach.... In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest auch ohne Gans. Peter Graf Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 25.12.2018 um 08:00 |