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| Der geflohene Freigänger wurde noch immer nicht gefunden - Flucht von der Insel?
Gran Canaria - Der Freigänger Juan Francisco Mejías González, der wegen Mordes im Gefängnis Las Palmas II (Juan Grande) saß und nach dem Freigang nicht wieder aufgetaucht ist, wird noch immer gesucht. Wie die Guardia Civil bestätigte sei die Suche bisher auf den Südosten der Insel konzentriert gewesen, da man bisher aber keine Spur zu dem Mann hat, wird nun auch geprüft, ob er evtl. die Insel verlassen haben könnte. Wie dies jedoch ohne gültige Papiere möglich sein sollte, will die Guardia Civil nicht kommentieren. Der Fall lässt eine Debatte wieder aufblühen, die es wohl in jedem Land gibt, wo auch Mörder als Freigänger nach einer gewissen Zeit das Gefängnis verlassen dürfen. Eben genau diese Praxis steht nun zur Debatte, darf ein Mörder, dem besonders schwere Schuld nachgewiesen wird, überhaupt Freigänger werden? Juan Francisco Mejías González hatte seine Frau mit mehrfachen Messerstichen ganz langsam getötet, seine beiden Töchter, die derzeit unter Schutz stehen, konnten den Mord nicht verhindern und mussten es mit erleben. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.01.2019 um 09:30 |
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| Zahl der Flüchtlinge auf den Kanaren im Jahr 2018 um 204% gestiegen
Kanarische Inseln - Die Zahl der angekommenen Flüchtlinge über den Atlantik ist im vergangenen Jahr auf den Kanarischen Inseln um 204% gestiegen, verglichen mit dem Jahr 2017. Dies geht aus dem vorläufigen Bericht des spanischen Innenministeriums hervor. Es waren sogar mehr Flüchtlinge als in den Jahren 2015, 2016 und 2017 zusammengerechnet. Insgesamt sind bis zum Jahresende 65 Boote an den Küsten der Kanarischen Inseln angekommen. Trotzdem ist das Mittelmeer stärker „gefährdet“. In ganz Spanien sind bis zum Jahresende 56.480 Menschen über den Seeweg angekommen, das übertrifft sogar das bisherige Rekordjahr 2006. In dem Jahr 2006 kamen nach offiziellen Angaben 39.180 Menschen auf dem Seeweg nach Spanien. Ein Grund für diesen enormen Zuwachs in Spanien sind die gesperrten Häfen in Italien oder Malta, Spanien hat sich in den letzten Monaten immer wieder dazu bereiterklärt die Menschen aufzunehmen. Besonders das Mittelmeer ist dabei im Fokus der Flüchtlinge, hier gibt es wesentlich einfacherer Überfahrten als im Atlantik, auch wenn hier viele Menschen ihr Leben lassen, laut Frontex im vergangenen Jahr 769 Personen, alleine auf dem Weg nach Spanien. Auch die Landgrenzen in Ceuta und Melilla werden immer wieder „gestürmt“ obwohl Spanien hier die Sicherheitsmaßnahmen deutlich angehoben hat. Insgesamt kamen sowohl auf Seeweg als auch Landweg 62.479 Flüchtlinge im Jahr 2018 nach Spanien. Im Vorjahr (2017) waren es „nur“ 28.350 Personen. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.01.2019 um 09:30 |
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| Massengrab in der Vegueta aus Franco-Diktatur - Exhumierung der Überreste sehr wahrscheinlich
Las Palmas - Das Massengrab aus der Franco-Diktatur, welches derzeit in der Vegueta ausgehoben wird, bring tatsächlich neue Überreste zum Vorschein. Bei dem Gelände handelt es sich um die Kaserne Nummer zwei aus der Franco-Zeit. Man vermutet hier die Überreste des letzten Bürgermeisters von San Lorenzo, Juan Santa Vega und auch die Überreste des Gewerkschaftsführers Fancisco González. Beide wurden am 29. März 1937 vom Franco-Regime gefangen genommen und tauchten nie wieder auf. Die gefundenen Überreste seien in guten Zustand und dies sollte eine Exhumierung der Überreste erleichtern. Die Kosten für diese Ausgrabung trägt im Übrigen in großen Teilen die Stadtverwaltung und das Cabildo de Gran Canaria, so soll diese dunkle Zeit der Geschichte aufgearbeitet werden können. Der derzeitige Stand der Dinge sagt, dass die Ausgrabungen dazu dienen sollten festzustellen, ob eine Exhumierung überhaupt möglich sei. Dies ist laut dem zuständigen Archäologie-Inspektor der Stadt Las Palmas, Xavier Velasco, nun nachgewiesen. Die alte Kaserne wurde im übrigen irgendwann zu einem Friedhof umgewandelt, die letzten Bestattungen fanden hier im Jahr 1955 statt. Da die gefunden Knochen in einem guten Zustand zu sein scheinen ist eine forensische Aufarbeitung wohl ebenfalls möglich und die Identität kann damit ggf. geklärt werden. Ebenso kann vermutlich auch die Todesursache und Todeszeitpunkt genauer geklärt werden. Extrahierung von DNA soll ebenfalls denkbar sein, genau „das ist das Ziel der Ausgrabungen“, so der Inspektor. Laut schriftlichen Überlieferungen gab es zwischen den Jahren 1907 und 1955 etwa 200 Bestattungen auf dem Gelände, wie viele Leichen wirklich gefunden werden, wird sich zeigen. Es gab auch Daten, die belegen sollten, dass die Kaserne in den 1980er Jahren geleert worden sei, dies scheint wohl nicht der Wahrheit zu entsprechen. Derzeit werden die Funde von einem Erwachsenen und einem Minderjährigen bestätigt. Velasco betonte, dass die geschichtlichen Daten „wohl umgeschrieben werden“ müssen. Eine Exhumierung fand bisher jedoch noch nicht statt, denn andere gesetzliche Anforderungen dafür müssen erst erfüllt sein, zudem müssen dafür richterliche Anordnungen vorliegen. Die vorliegenden Beweise sollten aber ausreichen um dies erwirken zu können. Der Enkel des Gewerkschaftsführers, der ebenfalls Francisco González heißt, sagte gegenüber Canarias7, dass „meine Familie sehr aufgeregt ist, weil wir uns der Möglichkeit einer Exhumierung nähern, dies ist ein Kampf den wir seit über 20 Jahren führen“. Der ehemalige Bürgermeister von Las Palmas, Juan José Cardona sagte einst zu ihm er „will Hass schüren“ und unterstütze das Vorhaben nicht. Gonzaléz hingegen erwiderte nur, dass man „die Familie in Würde begraben will“. Etwas mit Wehmut schaut González in das vergangene Jahr, denn sein Vater starb am 10. Oktober, wie auch er kämpfte er über 10 Jahre schon dafür, dem Massengrab in der Vegueta auf den Grund zu gehen. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.01.2019 um 09:30 |
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| Neuer Rückschlag für Strandkioske - Gemeinde will geforderte Lizenzgebühren nicht zahlen
Maspalomas - Man mag es kaum glauben, aber der letzte Anlauf um die neuen Strandkioske an den Stränden von Playa del Inglés und Maspalomas zu installieren ist erneut gescheitert. Es geht diesmal nicht um die Umweltverträglichkeitsstudien, welche die bisherige Planung um 3 Jahre verzögert hatten, sondern um Geld, das die Küstenbehörde für die Kioske eintreiben möchte. Eine Gebühr von 437.000 Euro möchte man wohl verlangen, um die Inbetriebnahme der Kioske zu genehmigen. Die Gemeindeverwaltung ist außer sich, der Bürgermeister nannte dies eine „Unverhältnismäßigkeit“. Die Umweltbedenken wurden mittlerweile ausgeräumt, dies bestätigte der Bürgermeister bei einer Plenarsitzung im Rathaus gegenüber der Opposition. Das Küstengesetz in Spanien sieht vor, dass im Falle einer Genehmigung zur Nutzung der Strände eine Gebühr zugunsten der allgemeinen staatlichen Verwaltung anfällt. Dem wird sich die Gemeinde wohl nicht entziehen können, man will aber erst mit der Küstenverwaltung verhandelt, ein Datum für die neuen Kioske steht damit noch immer nicht fest. Vor vier Jahren wurden die 10 neuen Kioske in Asturien geordert, das hat die Gemeinde damals 500.000 Euro gekostet, die auch bezahlt sind. Seitdem stehen die fertigen Kioske in einer Lagerhalle in Telde, welche auch jedes Jahr Geld kostet. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 04.01.2019 um 09:30 |
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| Aktuelle Calima-Vorhersage vom Wetterdienst AEMET – CALIMA ab 05.01.
Kanaren - Ab dem 05.01.19 zieht ein Calima von Osten her über die Kanaren. Es ist mit erhöhten Feinstaubwerten durch Sahara-Sandstaub, sowie erhöhten Temperaturen zu rechnen. Hier ist die Vorhersage für Calima/Feinstaubwerte der nächsten Tage, als animierte Karte – Bereich: Europa, Nordafrika, Westasien. Erstellt vom staatlichen spanischen Wetterdienst AEMET. Orientierungshinweis: Die Kanaren befinden sich auf dieser Karte links, mittlere Höhe (zwischen 20°W und 10°W). ![]() Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 20:27 |
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| Mühle von Mogàn soll Museum werden
Gran Canaria – Die größte Mühle der Insel steht im Ort Mogán. Sie wurde 1998 umfassend saniert und soll durch die Generaldirektion für Kulturerbe, der kanarischen Regierung, zum Museum umgewandelt werden. Die Mühle zählt zu den Wahrzeichen der Insel und befindet sich an der Straße GC-200 im Ort Mogán. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 18:00 |
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| Briten wollten Restaurant-Rechnung in Adeje nicht bezahlen
Teneriffa – Drei britische Staatsbürger aßen in einem Hotelrestaurant in Adeje und wollten die Rechnung in Höhe von 270,- Euro nicht bezahlen. Stattdessen griffen sie das Personal an und bewarfen es mit Aschenbecher, Stühle, Besteck und andere Einrichtungsgegenstände. Die Policia Local und Policia Nacional wurden gerufen und verhafteten die drei Männer im Alter von 37, 20, 59 Jahre. Zwischenzeitlich hatten bereits andere Gäste, darunter Familien mit Kinder, aus Angst vor Verletzungen das Restaurant verlassen. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 18:00 |
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| Der vermisste Felipe Garcia Henriquez ist tot
Gran Canaria – Der am 28.12.2018 verschwundene, 35 Jahre alte Mann, wurde leblos in der Gegend von Los Pinos de Gáldar gefunden. Die Guardia Civil ermittelt die Umstände seines Todes. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 18:00 |
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| Tödliche Motorradunfälle auf den Kanaren 2018 um 33% gesunken
Kanaren – Die Zahl der bei Verkehrsunfälle auf den Kanarischen Inseln tödlich verunglückten Motorradfahrer ist im Vergleich zum Vorjahr um 33% gesunken. 2018 verstarben 12 Männer und 2 Frauen bei Unfällen. 2017 waren es 21 Verstorbene. Es ist notwendig die Ausbildung und Sensibilisierung von Verkehrsteilnehmern voranzutreiben. Jedes Opfer ist ein Drama das eine zerbrochen Familie und trauernde Angehörige hinterlässt. Quelle: canaryo.net |
| Autor: canaryo.net - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Trucón sieht die Entscheidung zum Kreisverkehr in Playa del Inglés komplett anders
Playa del Inglés - Die Trucón Ecologistas en Acción sehen die Entscheidung der Staatsanwaltschaft zum Thema Kreisverkehr an der Ortseinfahrt von Playa del Inglés anders als die Loro Parque SA. Die Firme verwechselt hier „Birnen mit Zitronen“, auf Deutsch sagt man allerdings „Äpfel mit Birnen“. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft beruhe auf dem Plan zur Modernisierung, Verbesserung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit (PMM), damit sei auch festgelegt, dass die Kosten von der Loro Parque SA gezahlt werden müssten. Dies würde im Schreiben der Staatsanwaltschaft „sehr deutlich gemacht“. Der Hinweis darauf, dass es sich um „öffentliche Arbeiten“ handelt, der in Verbindung mit „privater Ausführung“ verfasst wurde, damit sei es klar, dass die Loro Parque SA die Kosten tragen muss als privater Projektträger der Zone. Dieses Dokument werde von der Loro Parque SA „nicht respektiert, da man die für den Wasserpark notwendigen Prozeduren umgehen will“. Zudem sei der Versuch das Schreiben der Staatsanwaltschaft zu nutzen ein „unbeholfenes Manöver, welches einen schlechten geschäftlichen Rechtsrahmen aufzeigt“. „Familie Kießling ist verzweifelt und drängt Techniker sowie Politiker dazu, ihre Tourismusprojekte auf Gran Canaria voranzutreiben“, heißt es abschließend in der Meldung der Ecologistas. Nun, wie so oft sehen alle Parteien alles anders, es war nicht anders zu erwarten, dass Trucón hier eine komplett konträrer Meinung vertreten wird. Letztendlich ist es die Staatsanwaltschaft, die hier Licht in Dunkel bringen kann und evtl. mit ganz einfachen Worten formulieren könnte wie das Schreiben denn nun genau gemeint ist. - TF Quelle: Weitere Artikel zum Thema |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Zahl der Todesopfer auf den Kanaren im Jahr 2018 um fast 40% gesunken!
Kanarische Inseln - Die erste vollständige Statistik des Jahres befasst sich mit der Zahl der Todesopfer durch Ertrinken auf den Kanarischen Inseln. Denn am Montag, also auf Silvester gab es noch ein Todesopfer zu verzeichnen, eine Frau starb auf Fuerteventura durch Ertrinken im Meer. Insgesamt sind damit 56 Menschen auf den Kanarischen Inseln im Jahr 2018 durch Ertrinken ums Leben gekommen. Eine deutliche Reduzierung zum Jahr 2017 von 39,8%! Denn im Jahr 2017 starben 93 Personen auf den Kanaren durch Ertrinken. Damit liegt die monatliche Quote bei 5 Todesopfern für das Jahr 2018, im Jahr 2017 waren es noch 8 Todesopfer, im Schnitt pro Monat. Die Kanarischen Inseln liegen in ganz Spanien damit auf dem dritten Platz der Zahl der Todesopfer. Lediglich in Andalusien und Galizien sind mehr Menschen durch Ertrinken ums Leben gekommen. Ertrinken ist damit auf den Kanarischen Inseln im Übrigen die Todesursache Nummer eins für unnatürlichen Tod, der Grund liegt damit sogar noch vor den tödlichen Verkehrsunfällen. Wie beim Straßenverkehr auch ist Rücksichtlosigkeit der Hauptgrund für eintretende Todesfälle auf den Kanaren, Menschen überschätzen sich und sterben. Die meisten Todesopfer gab es im Meer zu beklagen, 85% aller Todesopfer wurden hier entdeckt. 5% starben in Schwimmbädern/Pools sowie 5% in Meerwasser-Pools und 5% durch andere Arten des Ertrinkens (Badewanne etc.). - TF Quelle: infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Geisterwellen
La Palma / Tazacorte » An der Westküste von La Palma, beim Puerto de Tazacorte, gab es zum Silvester Tag recht starken Wellengang. Daraufhin wurden der Hafen und der Strand Playa Bagañeta geschlossen und aus Sicherheitsgründen auch die Küstenabschnitte bei Los Llanos de Aridane. Lokal gab es heftige Überspülungen der dortigen Küsten. Siehe auch das Video : www.facebook.com/radioeuropateneriffa PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Von einer Welle ins Meer gerissen
Fuerteventura / Puerto del Rosario » Für eine deutsche Urlauberin endete der Silvestertag an der Playa los Molinos bei Puerto del Rosario tödlich. Eine Welle spülte sie gegen 16 Uhr am Nachmittag in den Atlantik. Die Einsatzkräfte konnten die Frau mit einem Hubschrauber rund 500 Meter vor der Küste nur noch tot bergen. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Vorerst weniger Polizisten
Gran Canaria / Las Palmas » Die Lokalpolizei der Stadt Las Palmas muss jetzt mit 12 Beamten im neuen Jahr zunächst weniger auskommen. Es gehen einige Polizisten in Pension. Alsbald werden diese Plätze ausgeschrieben. Insgesamt gibt es dort derzeit 180 Policia Municipal Beamte. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Steinschlag
Teneriffa / El Guincho » Beim Tunnel El Guincho an der Landstraße TF 42 beim Km 6,2 gab es am Silvestertag einen großen Steinschlag. Mehrere große Steinbrocken donnerten auf die Straße und blockierten diese komplett. Somit musste der Verkehr umgeleitet werden, bis dann am Neujahrstag die Straße wieder für den Verkehr freigegeben wurde. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Hotels ausgezeichnet
Kanarische Inseln » Die TUI zeichnete jetzt insgesamt neun Hotels auf den kanarischen Inseln mit dem “Holly 2019“ aus. Fünf davon befinden sich auf der Insel Teneriffa. Hier überzeugte jeweils der Service, die Qualität sowie die Freizeitangebote. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Tolles Weinjahr
Gran Canaria / San Bartolomé de Tirajana » Der Weinbauernverband von Gran Canaria bei San Bartolomé de Tirajana hat 311 Winzer im Verbund und es gibt 71 Bodegas. Hier gab es im Jahr 2018 eine Rekordernte bei den Weintrauben mit knapp einer halben Million Kg. Und es war, wie berichtet wird, auch eine Superqualität. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Mehr Emigranten
Kanarische Inseln » Die kanarischen Inseln schließen ihre Bilanz mit den hier angekommenen Flüchtlingen mit 1266 Emigranten. Es kamen insgesamt 65 Flüchtlingsboote an den Küsten an. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Losgewinner auf Lanzarote
Kanarische Inseln » Glück noch im alten Jahr hatten die Besitzer von Losen der Blindenlotterie ONCE. Insgesamt 9 dieser Lose gewannen jetzt in der Gemeinde Playa Blanca von Lanzarote 1,6 Mill. €. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |
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| Weniger Waldbrände
Kanarische Inseln » Im Jahr 2018 gab es nicht so heftige Waldbrände wie in den vorausgegangenen Jahren. Dennoch verbrannten rund 8,8 % der der Wälder im Jahr 2018. Dass es weniger große Waldbrände gibt, ist auch der aufgerüsteten Feuersicherung und der Sensibilisierung der Bürger zu verdanken. PG-AR Quelle: radio-europa.fm |
| Autor: radio-europa.fm - Kommentare (0) - 03.01.2019 um 08:00 |