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3.8.2025 - Intensive Hitze und klarer Himmel im Süden Gran Canarias in der ersten Augustwoche.

Die AEMET Canarias-Prognose sagt eine sonnige Woche mit hohen Temperaturen und ohne Niederschlag im Süden und Südosten der Insel voraus. Ab Mittwoch werden mäßige Nordostwinde erwartet.

Im Süden Gran Canarias herrschen laut Prognosen der staatlichen Wetteragentur (AEMET) von Sonntag, dem 3. August, bis Samstag, dem 10. August 2025, weiterhin sommerliche Bedingungen. In Gemeinden wie San Bartolomé de Tirajana, Mogán, Agüimes und Ingenio herrscht klarer Himmel, mit Höchsttemperaturen zwischen 30 und 33 Grad Celsius in den Küstengebieten und etwas niedrigeren Temperaturen in den Mittelgebirgsregionen.

In den ersten Tagen des Zeitraums ist der Wind schwach, nimmt jedoch ab Mittwoch, dem 6., allmählich zu und weist insbesondere in der Mittagszeit mäßige Böen aus Nordosten auf. Es werden keine nennenswerten Niederschläge oder widrige Wetterbedingungen erwartet, obwohl an bestimmten Tagen leichter Dunst in der Höhe nicht ausgeschlossen ist.

Im Norden der Insel und insbesondere in Las Palmas de Gran Canaria bleibt der Himmel vormittags bewölkt, mit Aufklarungen am Nachmittag und milderen Temperaturen als im Süden, zwischen 24 und 27 Grad.

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Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.08.2025 um 07:16

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3.8.2025 - Gravitad und die ULPGC bündeln ihre Kräfte, um KI auf den Kanarischen Inseln mit wissenschaftlicher Genauigkeit zu fördern.

Der Technologie-Accelerator Gravitad hat über die Forschungsgruppe SIANI-iROC eine strategische Kooperationsvereinbarung mit der Universität Las Palmas de Gran Canaria (ULPGC) unterzeichnet, um die Entwicklung von Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz mit einem praktischen und konsequenten Ansatz zu stärken. Die Allianz zielt darauf ab, eine solide Brücke zwischen akademischem Wissen und Geschäftsanwendungen zu schlagen und bekräftigt das Engagement des Unternehmens für die Entwicklung zielgerichteter Technologien mit dem Anspruch, echte Markteffekte zu erzielen.

Die Vereinbarung, die über die Kanarische Stiftung für den Wissenschafts- und Technologiepark der ULPGC (FCPCT) formalisiert wurde, schafft einen technischen Beratungsrahmen. Das auf künstliche Intelligenz, Robotik und computergestützte Ozeanographie spezialisierte iROC-Team wird die von Gravitad geförderten Projekte mit seiner Expertise unterstützen. Diese Unterstützung umfasst alles von der Algorithmenentwicklung und Machbarkeitsanalyse bis hin zur Methodenauswahl und der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften für technologische Lösungen.

Francisco Carballo, CEO von Gravitad, betonte die Bedeutung dieser Synergie. „Künstliche Intelligenz ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Entwicklung nützlicher, effizienter und transparenter Lösungen. Die Allianz mit der ULPGC ermöglicht es uns, Spitzenwissen in jede Phase unserer Entwicklung zu integrieren und dabei stets einen ethischen und praxisorientierten Ansatz zu verfolgen“, erklärte er. Carballo betonte zudem, dass die öffentlich-private Zusammenarbeit der wichtigste Innovationsmotor in der Region sei.

Die iROC-Forschungsgruppe konzentriert sich ihrerseits auf technische Analysen und strategische Beratung und ist ausdrücklich von der praktischen Entwicklung von Lösungen ausgeschlossen. Mit diesem Modell bekräftigt die ULPGC über das FCPCT und ihr Knowledge Transfer Office (OTC) ihr Ziel, als Katalysator für die Vernetzung der akademischen Forschung mit dem Produktionssektor der Inseln zu fungieren.

Gravitad wurde 2019 gegründet und hat seine Position als wichtiger Akteur im unternehmerischen Ökosystem gefestigt. Das Unternehmen hat bereits über 70 Technologie-Startups in so unterschiedlichen Sektoren wie Landwirtschaft, Gesundheitswesen, Tourismus, Blockchain und Tokenisierung unterstützt. Dank seiner dezentralen Struktur, die es dem Unternehmen ermöglicht, mit 200 Ingenieuren in sechs Ländern zu operieren, möchte es Talente und Investitionen grenzenlos anziehen. Die Vereinbarung mit der ULPGC ist ein wichtiger Schritt in der Strategie des Unternehmens, ein solides Netzwerk wissenschaftlicher Allianzen aufzubauen, um die Kanarischen Inseln als internationalen Maßstab für technologische Innovation zu positionieren.

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Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.08.2025 um 07:13

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3.8.2025 - Asepeyo behauptet im Jahr 2024 seine Führungsposition im Süden Gran Canarias.

Im Bereich der Arbeitsmedizin auf den Kanarischen Inseln schließt Asepeyo Canarias das Geschäftsjahr 2024 mit einer Bilanz ab, die seine Position als wichtiger Maßstab für Arbeitnehmerschutz und -wohlbefinden unterstreicht. Die vorgelegten Daten spiegeln nicht nur das operative Wachstum, sondern auch eine enge Verflechtung mit dem Geschäfts- und Arbeitsmarkt im Süden Gran Canarias wider. Die Ergebnisse von Asepeyo für 2024 zeichnen ein Bild nachhaltigen Wachstums und spürbarer Auswirkungen auf die Gesundheits- und Arbeitswirtschaft Gran Canarias und des restlichen Archipels. Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit festigt seine Position als strategischer Partner für Unternehmen und Garant für Arbeitnehmerschutz und strebt an, seine Führungsposition in den kommenden Jahren weiter auszubauen.

Im vergangenen Jahr verzeichnete die Krankenkasse auf den Kanarischen Inseln über 30.000 Arztbesuche. Dies unterstreicht die Intensität ihrer Gesundheitsaktivitäten und die hohe Nachfrage der Inselarbeiter nach ihren Leistungen. Gleichzeitig wurden über 22.000 Rehabilitationssitzungen durchgeführt – ein wichtiger Indikator für Asepeyos Engagement für die Genesung und Rückkehr der Fachkräfte in den Beruf, um die Auswirkungen von Arbeitsunfällen zu minimieren.

Dieser Erfolg ist laut der Organisation selbst das direkte Ergebnis der „Anstrengungen und des Engagements“ ihres Teams. Der Bericht wäre jedoch nicht vollständig, ohne die grundlegende Säule dieser Arbeit hervorzuheben: das Vertrauen von Unternehmen und Arbeitnehmern. Fast 12.000 kanarische Unternehmen und mehr als 141.000 Arbeitnehmer vertrauen Asepeyo, was die Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit zu einem wichtigen Akteur im Gesundheits- und Sicherheitsmanagement am Arbeitsplatz auf den Inseln macht.

Ebenso dankt die Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit den Fachkräften der Arbeitsberatung und erkennt sie als „grundlegenden Teil dieses gemeinsamen Erfolgs“ an. Ihre Zusammenarbeit ist für die ordnungsgemäße Verwaltung und den Zugang zu den Dienstleistungen, die Asepeyo täglich anbietet, von entscheidender Bedeutung. Aus wirtschaftlicher Sicht schloss das Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatz von über 103 Millionen Euro ab. Diese Zahl spiegelt nicht nur die finanzielle Stärke von Asepeyo Canarias wider, sondern unterstützt auch die Fähigkeit des Unternehmens, weiterhin in Ressourcen zu investieren und die Qualität seiner Dienstleistungen zu verbessern. Das ultimative Ziel, so die Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit, ist klar: weiterhin „zum Wohlergehen und Schutz derjenigen beizutragen, die Teil des kanarischen Arbeitsmarktes sind“.

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Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.08.2025 um 07:10

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Polizeimeldung vom 2.8.2025 - Unfall auf der TF-1 bei El Rosario: Drei Frauen auf Teneriffa verletzt

Eine Kollision mit drei Fahrzeugen hat am Samstag auf der TF-1 vor der Ausfahrt Tabaiba im Süden von El Rosario mehrere Verletzte gefordert. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias ereignete sich der Unfall gegen 14.51 Uhr. Eines der Fahrzeuge überschlug sich bei dem Zusammenstoß.

Rettungskräfte befreiten eine Frau, die im Unfallwagen eingeklemmt war. Der Rettungsdienst versorgte insgesamt drei verletzte Frauen. Eine 38-jährige Schwangere erlitt leichte Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen ins Hospital Universitario Nuestra Señora de la Candelaria. Eine weitere Frau unbekannten Alters zog sich mittelschwere Rückenverletzungen zu und wurde ebenfalls in dasselbe Krankenhaus gebracht. Eine 55-Jährige musste mit mittelschweren Rückenverletzungen ins Hospital Universitario de Canarias eingeliefert werden.

Unfall auf der TF-1 bei El Rosario auf Teneriffa

Die Rettungszentrale der 112 Canarias alarmierte umgehend die Einsatzkräfte. Neben mehreren Rettungswagen kamen die Feuerwehr von Teneriffa und die Guardia Civil zum Einsatz. Die Feuerwehr befreite eine der Verletzten aus einem Fahrzeugwrack.

Die Guardia Civil leitete die Ermittlungen zur Unfallursache ein. Die Straße war im Bereich der Unfallstelle zeitweise nur eingeschränkt befahrbar.

Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall auf Teneriffa

Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Nach bisherigen Erkenntnissen war eines der beteiligten Fahrzeuge nach der Kollision umgestürzt.

Der Rettungsdienst konnte alle Verletzten zeitnah in Krankenhäuser bringen. Weitere Details zum Unfallhergang liegen bislang nicht vor.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 07:03

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Polizeimeldung vom 2.8.2025 - Fuerteventura: Zwei Männer bei Badeunfall in El Cotillo gerettet

Rettungsschwimmer und Badegäste haben am Samstag zwei Männer aus dem Meer bei El Cotillo auf Fuerteventura gerettet. Gegen 15.22 Uhr ging bei der Rettungszentrale der 112 Canarias ein Notruf ein, der auf zwei Personen in Seenot vor der Küste von La Oliva hinwies. Während des Telefonats berichteten Zeugen, dass einer der Betroffenen bereits von anderen Badegästen sicher an Land gebracht worden war, während sich der zweite Mann noch im Wasser befand.

Die Rettungszentrale leitete umgehend die notwendigen Einsatzkräfte ein. Kurz darauf meldeten Anrufer, dass auch der zweite Mann mit Unterstützung weiterer Badegäste aus dem Meer gerettet werden konnte. Daraufhin wurden die angeforderten Rettungshubschrauber storniert.

Rettungseinsatz bei El Cotillo auf Fuerteventura

Ein Rettungswagen brachte einen Mann mit mittelschweren Ertrinkungssymptomen in das Hospital General de Fuerteventura. Ein weiterer, 30-jähriger Mann erlitt eine Panikattacke und wurde vor Ort medizinisch versorgt. Ein Transport ins Krankenhaus war bei ihm nicht erforderlich.

Am Einsatz waren der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen, ein Arzt und eine Pflegekraft des Gesundheitszentrums, die Wasserrettung der spanischen Rotkreuz, die Lokalpolizei und die Guardia Civil beteiligt.

Polizei und Rettungskräfte koordinierten das Vorgehen

Die Polizei unterstützte die Rettungsmaßnahmen und leitete die erforderlichen Ermittlungen ein. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ermöglichte eine schnelle und effektive Hilfe für die Betroffenen.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:59

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Polizeimeldung vom 2.8.2025 - Teneriffa: Mann stirbt nach Badeunfall an der Playa del Bobo in Adeje

Rettungskräfte haben am Samstag einen etwa 70-jährigen Mann leblos aus dem Wasser an der Playa del Bobo in Adeje geborgen. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias ging der Notruf um 13.54 Uhr ein. Zeugen meldeten, dass der Mann im Meer einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte.

Unmittelbar nach der Alarmierung entsandte die Rettungszentrale mehrere Rettungswagen sowie einen Arzt und einen Pfleger vom örtlichen Gesundheitszentrum zum Strand. Auch die Polizei war vor Ort.

Notfall an der Playa del Bobo auf Teneriffa

Die Einsatzkräfte begannen umgehend mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen konnten sie das Leben des Mannes nicht retten. Der Tod wurde noch am Strand festgestellt.

Die Polizei leitete die Ermittlungen zum Vorfall ein. Weitere Einzelheiten zu den Umständen des Unglücks sind bislang nicht bekannt.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:54

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2.8.2025 - Artikel 35: Torres fordert Kanaren und Regionen zur Einhaltung des Ausländergesetzes auf

Ángel Víctor Torres hat am Donnerstag auf rechtliche Möglichkeiten hingewiesen, mit denen die autonomen Gemeinschaften zur Einhaltung der Vorgaben aus dem Ausländergesetz nach der Änderung des Artikels 35 sowie dem geplanten Kapazitätsdekret verpflichtet werden können. Nach einer Sitzung in Las Palmas de Gran Canaria mit Regierungsdelegierten aus den autonomen Regionen erklärte der Minister für territoriale Politik und demokratisches Gedenken: „Es ist klar, dass es rechtliche Mechanismen gibt. Niemand kann sich weigern, ein Gesetz einzuhalten.“ An dem Treffen nahmen die Delegierten aus Ceuta, Melilla und den Kanaren persönlich teil, die übrigen Regionen waren digital zugeschaltet.

Torres, der von Vertretern des Familienministeriums begleitet wurde, betonte, dass mit einem „garantistischen System“ gearbeitet werde, das für alle autonomen Gemeinschaften bindend sei, da es Gesetzesrang habe. Er forderte die Zusammenarbeit aller Regionen unabhängig davon, wie sie bei der Abstimmung votiert hätten. Anlass war die Mitteilung der Stadt Pozuelo de Alarcón in Madrid, das örtliche Flüchtlingszentrum müsse den Betrieb vorübergehend einstellen, weil die Nutzungsgenehmigung nicht für Wohnzwecke, sondern für Bildungszwecke ausgestellt sei.

Artikel 35 und Migration auf den Kanaren

Im Rahmen der Sitzung erläuterte Torres den Delegierten die bisherigen Schritte zur Änderung des Artikels 35 und kündigte an, dass das Kapazitätsdekret am 26. August verabschiedet werden solle. Dieses regelt, dass Regionen mit einer Migrationsnotlage innerhalb von drei Tagen melden können, wenn die Zahl unbegleiteter Minderjähriger das Dreifache der regulären Kapazität überschreitet. Diese Situation besteht derzeit auf den Kanaren, in Ceuta und Melilla, könne aber auch andere Regionen treffen, da die Ankünfte etwa über die Meerenge von Gibraltar und auf den Balearen zunehmen.

Die Änderung von Artikel 35 des Ausländergesetzes sieht laut Torres „unbestreitbare objektive Kriterien“ vor, darunter Einwohnerzahl, bisherige Leistungen und weitere Parameter. Sobald eine Region eine Überbelegung meldet, beginnt ein Verwaltungsverfahren, das mit der Unterschrift der jeweiligen Regierungsdelegierten endet. Das Dekret sieht für die betroffenen Minderjährigen eine Frist von 15 Tagen vor, mit einer maximalen Verweildauer von einem Jahr, bis sie auf andere Regionen Spaniens verteilt werden.

Rechtliche und humanitäre Verpflichtungen

Torres forderte angesichts der Überlastung, wie sie auch der Oberste Gerichtshof für die Kanaren festgestellt habe, ein Ende der Blockaden durch einzelne Regionen. „Sie müssen das Gesetz einhalten“, betonte der Minister. Er verwies zudem auf die humanitäre Dimension: „Es ist eine Frage der Menschenrechte, eine humanitäre Frage, es geht um das Wohl des Kindes, egal woher es kommt.“ Nach der russischen Invasion in der Ukraine hätten viele Menschen aus humanitären Gründen Aufnahme gefunden, Gleiches gelte für Geflüchtete aus Mali und anderen afrikanischen Ländern – „der einzige Unterschied ist die Hautfarbe“.

Torres kritisierte, dass die von Isabel Díaz Ayuso geführte Region Madrid und die Bürgermeisterin von Pozuelo de Alarcón, Paloma Tejero, verhinderten, dass Minderjährige aus Afrika, die auf den Kanaren angekommen sind, in das Zentrum aufgenommen werden. In Anlehnung an Äußerungen des Madrider Regierungsdelegierten Francisco Martín sprach Torres von „präventivem Rassismus“, da es Schwierigkeiten gebe, Minderjährige mit schwarzer Hautfarbe aufzunehmen, während anderen die Türen offenstünden.

Politische Reaktionen auf den Kanaren

Der Minister stellte zudem infrage, ob die Volkspartei (PP), die gegen die Änderung von Artikel 35 gestimmt hatte, diese auf ihre Liste der abzuschaffenden Gesetze setzen werde, wie sie für September angekündigt hat. Torres forderte den kanarischen Vizepräsidenten und PP-Vorsitzenden Manuel Domínguez auf, sich klar gegen die Haltung von Díaz Ayuso und Tejero zu positionieren. Die spanische Regierung arbeite daran, die Gesetzesänderung umzusetzen und die Vorgaben des Obersten Gerichtshofs zu erfüllen.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:40

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2.8.2025 - PP Kanaren kritisiert AENA-Gebührenerhöhung und fordert Ausgleich für Inseln

Der Partido Popular (PP) auf den Kanarischen Inseln hat am Samstag den Anstieg der Flughafen-Gebühren um 6,5 Prozent durch AENA scharf kritisiert. Die Partei sieht in der Entscheidung einen erheblichen Nachteil für die Anbindung, die Mobilität der Bevölkerung und die Wirtschaft des Archipels.

Rosa Viera, stellvertretende Sektorsekretärin des PP und Senatorin der Kanaren, erklärte, die Erhöhung treffe Bürger und Wirtschaft der Inseln direkt und unverhältnismäßig. Sie warf AENA vor, Entscheidungen aus einer zentralistischen und rein wirtschaftlichen Perspektive zu treffen, ohne die besondere Situation der Kanaren zu berücksichtigen. „AENA trifft Entscheidungen, ohne die Unterschiede von Regionen wie den Kanaren zu beachten“, sagte Viera.

Gebührenerhöhung auf den Kanaren stößt auf Widerstand

Die Senatorin betonte, dass die Kanarischen Inseln als ultraperiphere Region von der EU anerkannt seien und strukturell auf den Luftverkehr angewiesen seien – sowohl für persönliche Reisen als auch für Tourismus, Handel und Logistik. „Die Luftanbindung ist ein essenzieller Dienst für unsere Region“, stellte sie klar.

Viera warf der spanischen Regierung Untätigkeit vor und forderte eine sofortige Überprüfung der Gebührenerhöhung. „Die Zentralregierung darf nicht wegsehen. Sie muss sicherstellen, dass die Flughafenpolitik von AENA keine Ungleichheiten zwischen den Regionen schafft und die am stärksten benachteiligten Gebiete nicht zusätzlich belastet“, so Viera.

PP fordert Ausgleichsmaßnahmen für Flughäfen auf den Kanaren

Der Partido Popular verlangt, den Anstieg der Gebühren umgehend zurückzunehmen und spezifische Ausgleichsmechanismen für die Flughäfen des Archipels einzuführen. Grundlage dafür sei der Handlungsrahmen der EU für ultraperiphere Regionen.

Abschließend kündigte Rosa Viera an, dass der PP das Thema sowohl im spanischen Abgeordnetenhaus als auch im Senat mit parlamentarischen Initiativen aufgreifen werde. Ziel sei es, die Rechte der kanarischen Bürger zu schützen und eine nachhaltige, erschwingliche Anbindung der Inseln sicherzustellen. „Die Kanaren dürfen nicht mehr für das Fliegen bezahlen. Die Anbindung darf nicht von einseitigen Entscheidungen aus Madrid abhängen“, betonte Viera.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:28

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2.8.2025 - Kanaren verzeichnen Rekord bei internationalen Touristen und Ausgaben im Juni

Die Kanarischen Inseln haben im Juni mehr als 1.078.000 internationale Touristen begrüßt. Nach Angaben des spanischen Statistikamtes INE entsprach das einem Anstieg von 3,15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Gesamtausgabenwert der Besucher lag bei 1.560,65 Millionen Euro und stieg damit um 8,5 Prozent.

Die Zahlen markieren sowohl beim Touristenaufkommen als auch beim Ausgabenvolumen den besten Juni-Wert seit Beginn der Erhebungen. Jeder Gast gab im Schnitt 190 Euro pro Tag aus. Das entsprach einem leichten Anstieg um 0,16 Prozent gegenüber Juni des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 7,62 Tage, der Pro-Kopf-Gesamtaufwand lag bei 1.447 Euro und stieg damit um 5,2 Prozent.

Tourismus auf den Kanaren erreicht Rekordwerte im Juni

Im bisherigen Jahresverlauf bis Juni besuchten 7.840.105 internationale Gäste den Archipel. Das waren vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Gesamtausgaben der Touristen beliefen sich auf 11.869,1 Millionen Euro, ein Plus von 7,2 Prozent.

Im Vergleich der spanischen Regionen lag die Baleareninselgruppe mit 23,88 Prozent an der Spitze der internationalen Besucherzahlen. Es folgten Katalonien mit 21,09 Prozent und Andalusien mit 15,04 Prozent.

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Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:22

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2.8.2025 - Politische und gesellschaftliche Herausforderungen der Migration auf den Kanarischen Inseln

Die Ankunft von Migranten hat die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit in den lokalen Institutionen erforderlich gemacht

Die Migration auf die Kanarischen Inseln ist ein komplexes Phänomen, das oft als Problem dargestellt wird, umso mehr, als immer wieder Beschwerden über die Misshandlung von Migranten auftauchen. Das vorherrschende Narrativ in den Medien und öffentlichen Diskursen zeichnet ein Bild der Sättigung und Spannung im Rezeptionssystem.

Die Ankunft von Migranten hat zu einem Bedarf an einer stärkeren Zusammenarbeit in den lokalen Institutionen geführt. In der Praxis gibt es jedoch ständige Spannungen zwischen den verschiedenen Regierungsebenen.

Ist Spanien ein gastfreundliches Land für Einwanderer?

Obwohl einige Studien zeigen, dass Migration zum Wirtschaftswachstum beigetragen hat, stellt sich die Frage, ob die Spanier, wie andere europäische Völker auch, der Migration gegenüber willkommen heißen oder ablehnen.

Wir sind zu einem klaren Schluss gekommen: Die Bürger Spaniens – und damit auch der Kanarischen Inseln – neigen dazu, eine positive Einstellung gegenüber Einwanderern zu bewahren, unabhängig vom verwendeten Datensatz oder der verwendeten Methodik. Die Ergebnisse spiegeln durchweg ein hohes Maß an Toleranz und Akzeptanz wider.

In unserer Studie, die im Journal of International Migration and Integration veröffentlicht wurde, analysieren wir, wie sich die Einstellungen gegenüber Migranten in verschiedenen Ländern unterscheiden und wie verschiedene Aspekte der nationalen Identität – wie Nationalismus, politischer Patriotismus und kultureller Patriotismus – zusammen mit sozioökonomischen Faktoren diese Wahrnehmungen beeinflussen.

Die Ergebnisse zeigen, dass Kulturpatriotismus und Nationalismus oft mit einer negativeren Einstellung gegenüber Migranten verbunden sind. Im Gegensatz dazu wird politischer Patriotismus – also der Stolz auf die demokratischen Werte und Institutionen des Landes und nicht auf seine Kultur oder Traditionen – mit einer offeneren und positiveren Haltung in Verbindung gebracht. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle, wie z. B. das Bildungsniveau, die religiösen Überzeugungen, der wirtschaftliche Status, das Geschlecht, der Herkunftsort und wiederum die Bildung.

So ist wie in anderen Fällen zu beobachten, dass diejenigen Spanier mit einem höheren Bildungsniveau tendenziell eine wohlwollendere Haltung gegenüber Einwanderern an den Tag legen. Darüber hinaus spielt die Religion eine Schlüsselrolle: Bürger, die sich mit keinem Glauben identifizieren oder einer Minderheitskonfession angehören, befürworten eher die Integration, während Katholiken eine höhere Zurückhaltung zeigen.

Der Faktor Umwelt

Neben sozioökonomischen Faktoren ist ein weiterer entscheidender Aspekt die Auswirkungen des Klimawandels auf die Migrationsströme. Die Klimamigration wird im rechtlichen und politischen Diskurs nicht vollständig anerkannt, obwohl die Wissenschaft ihren Einfluss auf die menschliche Mobilität aufzeigt.

Die Studie, die wir in der Fachzeitschrift Challenges veröffentlicht haben, untersucht zum Beispiel die Vertreibung durch Umweltkatastrophen und die Einstellung zur globalen Erwärmung. Die Ergebnisse zeigen eine Zunahme der Vertreibung aufgrund der Folgen des Klimawandels, wie Überschwemmungen und Stürme.

Diese Erkenntnisse lassen sich auch auf den Fall der Kanarischen Inseln übertragen, wo Klimakatastrophen zu einem Anstieg der Einwanderung führen können, wie es in Italien der Fall ist. Dies könnte mit der jüngsten Ankunft von Einwanderern nicht nur aus Afrika, sondern auch aus anderen Kontinenten wie Asien zusammenhängen, wo Umweltkatastrophen exponentiell zunehmen.

Lehren

Ein wichtiges Projekt in diesem Bereich ist die COST-Aktion (Connecting Theory and Practical Issues of Migration and Religious Diversity). Gemeinsam mit Forschern aus ganz Europa haben wir drei Workshops an strategischen Orten der Einwanderung nach Europa organisiert: Sciacca (Italien), Las Palmas de Gran Canaria und Izmir (Türkei). Diese Veranstaltungen haben Akademiker, politische Entscheidungsträger, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere wichtige Akteure zusammengebracht, um die Herausforderungen der Migration in jedem spezifischen Kontext aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren und zu analysieren.

Die wichtigste Lehre aus diesen Treffen ist klar: Länder, denen es gelingt, Einwanderer zu integrieren, werden in naher Zukunft erhebliche Vorteile haben, insbesondere auf einem Kontinent, der mit einer ausgeprägten demografischen Alterung konfrontiert ist.

Früheren Studien zufolge trägt eine gut gesteuerte Migration also nicht nur dazu bei, den Rückgang der Erwerbsbevölkerung zu mildern, sondern bereichert auch die kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt der Aufnahmegesellschaften.

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Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 02.08.2025 um 17:37

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Polizeimeldung vom 2.8.2025 - Todesfall an der Playa de Las Canteras: 80-Jähriger auf Gran Canaria gestorben

Rettungsschwimmer der spanischen Rotkreuz haben am Samstag einen etwa 80-jährigen Mann aus dem Wasser an der Playa de Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria geborgen. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias meldeten die Helfer um 11.27 Uhr, dass der Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte und bereits Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet worden waren.

Unmittelbar nach dem Notruf aktivierte die Rettungszentrale mehrere Rettungswagen sowie Einsatzkräfte der örtlichen Polizei und der Nationalpolizei. Die Rettungskräfte des kanarischen Notfalldienstes setzten die Reanimationsversuche fort, konnten das Leben des Mannes jedoch nicht retten.

Notfall an der Playa de Las Canteras auf Gran Canaria

Der Vorfall ereignete sich am späten Samstagvormittag am beliebten Stadtstrand von Las Palmas. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Todesfall und leitete die entsprechenden Verfahren ein.

Weitere Einzelheiten zum Hergang des Unglücks liegen bislang nicht vor. Die Identität des Verstorbenen wurde zunächst nicht bekannt gegeben.

Einsatzkräfte bestätigen Todesfall am Strand von Las Palmas

Die Behörden betonen die Bedeutung schneller Rettungsmaßnahmen an den Stränden der Kanaren. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte der Mann nicht mehr gerettet werden.

Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit von Wachsamkeit und rascher Hilfeleistung bei Notfällen im Wasser. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:24

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2.8.2025 - Junge mit schweren Ertrinkungsanzeichen an Playa de La Laja auf Gran Canaria gerettet

Rettungskräfte haben am Samstag einen Jungen mit schweren Anzeichen von Ertrinken an der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.08 Uhr im Bereich des Schwimmbeckens der beliebten Strandzone. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias meldete der Rettungsdienst der spanischen Rotkreuz, dass ein Kind aus dem Wasser gerettet und mit gravierenden Symptomen eines Ertrinkungsunfalls erstversorgt worden war.

Die Rettungszentrale alarmierte umgehend mehrere Rettungswagen sowie die örtliche Polizei und die Nationalpolizei. Das medizinische Team des Kanarischen Rettungsdienstes versorgte den Jungen vor Ort und transportierte ihn anschließend in das Universitäts-Kinderkrankenhaus Materno Infantil de Canarias.

Schwerer Badeunfall an der Playa de La Laja auf Gran Canaria

Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte bei der Versorgung des Kindes und übernahm die Ermittlungen zum Hergang des Unfalls. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall im Bereich der Strandpools, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind.

Der Zustand des Jungen wurde von den Einsatzkräften als schwer bezeichnet. Weitere Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor.

Rettungskräfte und Polizei im Einsatz auf Gran Canaria

Die Behörden prüfen nun die genauen Umstände des Badeunfalls. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und steht in Kontakt mit den Angehörigen des betroffenen Kindes.

Die Playa de La Laja gilt als einer der meistbesuchten Strände in Las Palmas de Gran Canaria. Die lokalen Rettungsdienste warnen regelmäßig vor den Gefahren beim Baden, insbesondere für Kinder und ungeübte Schwimmer.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:20

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2.8.2025 - Messerangriff auf der Calle Tenerife in Las Palmas de Gran Canaria

Ein 35-jähriger Mann hat am Samstag nach einer Messerattacke auf der Calle Tenerife in Las Palmas de Gran Canaria eine mittelschwere Stichverletzung erlitten. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.12 Uhr, wie die Rettungszentrale der 112 Canarias mitteilte. Die Einsatzkräfte des Kanarischen Rettungsdienstes versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in das Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín.

Nach Angaben der Polizei kam es zu der Attacke auf offener Straße. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Tathergang auf und leitete ein Verfahren ein.

Messerangriff in Las Palmas de Gran Canaria

Die Rettungszentrale der 112 Canarias hatte den Notruf am Samstagmittag erhalten. Die Leitstelle alarmierte daraufhin neben dem Rettungsdienst auch die Polizei.

Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung direkt in das Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und befragte Zeugen.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:14

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2.8.2025 - Jetski-Unfall auf Gran Canaria: Zwei Verletzte nach Zusammenstoß bei Mogán

Zwei Menschen sind am Samstag nach einer Kollision zwischen zwei Jetskis auf der Playa de Taurito verletzt worden. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias gegen 12.55 Uhr vor der Küste von Mogán auf Gran Canaria. Ein 44-jähriger Mann erlitt dabei ein moderates Trauma am Bein, während ein elfjähriges Mädchen eine mittelschwere Verletzung am Bein davontrug. Beide wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus San Roque in Maspalomas gebracht.

Unfall mit Jetskis auf Gran Canaria

Die Rettungszentrale der 112 Canarias hatte unmittelbar nach Eingang des Notrufs die notwendigen Einsatzkräfte alarmiert. Neben dem Rettungsdienst waren auch die Polizei, der Zivilschutz und die Guardia Civil vor Ort. Die Einsatzkräfte brachten die Verletzten an Land, wo sie medizinisch versorgt wurden.

Polizei leitet Ermittlungen nach Unfall ein

Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte und nahm Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Weitere Details zum genauen Ablauf des Zusammenstoßes sind bislang nicht bekannt. Die Behörden prüfen nun die Umstände des Unfalls.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:09

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2.8.2025 - Die letzten 3 Monate brachten neue Rekorde beim Fang von kalifornischen Königsnattern auf Gran Canaria

Immer mehr Königsnattern werden auf Gran Canaria gefangen, trotzt aller Bemühungen scheint sich die Schlange weiterzuverbreiten...
Es könnte ein neues Rekordjahr werden.


Gran Canaria – Seit Jahren wird auf der Insel gegen die Ausbreitung der kalifornischen Königsnatter gekämpft. In den letzten drei Monaten hat das Überwachungssystem so effizient gearbeitet, dass für jeden Monat neue Rekorde beim Einfangen dieser invasiven Art aufgestellt wurden.

Im vergangenen Juli fing die Kontrolleinheit für die auf der Insel einfallende Königsnatter 358 Exemplare und übertraf damit die 323 Exemplare des gleichen Monats im Jahr 2022, dem bisherigen Julirekord.

Der Juni 2025 übertraf auch den bisherigen Monatsrekord bei den Fängen, der bei 527 lag und ebenfalls aus dem Jahr 2022 stammte, deutlich. Konkret wurden im letzten Juni 622 Schlangen gefangen, 95 mehr als im Juni 2022.

Mai 2025 der absolute Rekordmonat

Zuletzt im Mai waren die Zahlen sogar noch höher, als die Einheit zur Kontrolle der Population invasiver Arten 803 Schlangen fing und damit den Allzeithöchststand des gleichen Monats im Jahr 2021 übertraf, als 732 Exemplare gefangen wurden.

Zusätzlich zu dem in diesem Monat aufgestellten Monatsrekord wurde im Mai auch die höchste Zahl an kalifornischen Königsnattern an einem einzigen Tag gefangen. Dies geschah am 7. Mai, und es wurden 56 Exemplare gefangen.

Dank der Rekordfänge im letzten Quartal ist die Zahl der bisher im Jahr 2025 auf Gran Canaria gefangenen Schlangen auf 2.226 Exemplare gestiegen, was fünf Monate vor Jahresende den viertbesten Jahreswert darstellt, nach den Ergebnissen der Jahre 2022 (2.676 Exemplare), 2021 (2.648) und 2023 (2.389).

Allerdings sollte man bedenken, dass die monatliche Zahl der Schlangenfänge ab den Sommermonaten normalerweise zurückgeht, da die Oberflächenaktivität dieser Reptilien nachlässt.

Der Anstieg der Fänge bei der kalifornischen Königsnatter im letzten Quartal ist auf veränderte Umweltbedingungen zurückzuführen, die zu einer stärkeren Oberflächenaktivität dieser Reptilien geführt haben. – TF

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Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 02.08.2025 um 16:19

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2.8.2025 - Die PSOE prangert die Umleitung von Wohnungsbaubeihilfen in die Region Festejos an

Die Gruppe stellt die Kürzung von 67.000 Euro an Sozialhilfen zur Finanzierung von Feierlichkeiten in Frage

Die sozialistische Fraktion von San Bartolomé de Tirajana hat ihre "entschiedene" Ablehnung der Entscheidung der Stadtregierung zum Ausdruck gebracht, 67.000 Euro, die für die Unterstützung gefährdeter Familien und gemeinnütziger Einrichtungen im Bereich des Wohnungsbaus bestimmt sind, für die Organisation von Feierlichkeiten umzuwidmen.

Stadtrat Kevin Paz bezeichnete das Manöver als "unzulässig" und beschuldigte die Exekutive, die Freizeit vor den sozialen Schutz zu stellen, da der betroffene Posten seiner Meinung nach "einen klaren Charakter einer Wohnungsnotlage" habe.

Paz betonte auch, dass diese Haushaltsänderung "falsche Prioritäten" aufzeige und forderte die Wiederherstellung der ursprünglichen Zuweisung. "Die kollektive Freude beruht auch auf der Garantie der Grundrechte, nicht nur auf einem Feuerwerk", behauptete die Partei.

In einer anderen Reihenfolge übertrugen die Sozialisten Bürgerbeschwerden wie die Verschlechterung der Umkleidekabinen in der Zone D der Sportstadt David García Santana an das Plenum; die geringe Präsenz von Rettungsschwimmern an den Stränden sowie Informationen über die Einhaltung der Vereinbarung mit dem Roten Kreuz, um das Personal und die stundenweise Versorgung während des Sommers zu gewährleisten.

Schließlich hielten sie die Aussetzung des traditionellen Viehmarktes bei den-Feierlichkeiten für "vorsätzlich" und "improvisiert", obwohl der Wind den provisorischen Schatten für die Tiere beschädigt hatte, und schlugen daher vor, die Veranstaltung in den August-Feierlichkeiten wiederherzustellen und, falls dies nicht möglich wäre, dauerhafte Dächer zu installieren, die Ziegel für zukünftige Ausgaben imitieren.

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Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 02.08.2025 um 12:35

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2.8.2025 - Kanarische Inseln: Tourismus legt im Juni mit 1,32 Millionen Besuchern zu

Die Kanarischen Inseln haben im Juni mehr als 1,32 Millionen Touristen empfangen und damit ihre Führungsposition als Reiseziel mit Teneriffa an der Spitze gefestigt. Nach Angaben der Statistik der Tourismusbewegungen an den Grenzen (Frontur), die vom Kanarischen Institut für Statistik (ISTAC) veröffentlicht wurden, verzeichnete der Archipel im Juni 2025 einen Zuwachs von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

In absoluten Zahlen kamen 66.383 Besucher mehr als im Juni 2024 auf die Inseln, was die Stärke des Tourismussektors auf dem Archipel unterstreicht. Acht von zehn Reisenden stammten aus dem Ausland. Die Zahl der nationalen Touristen stieg um 7,5 Prozent und zeigt damit die Dynamik des Binnenmarktes.

Tourismus auf Teneriffa bleibt Spitzenreiter auf den Kanaren

Das Vereinigte Königreich bleibt mit einem Anteil von 39 Prozent der wichtigste Herkunftsmarkt. Insgesamt reisten 516.778 Urlauber von den britischen Inseln an. Auf Platz zwei folgten Besucher aus dem übrigen Spanien mit 14,3 Prozent, gefolgt von Deutschland mit 12,6 Prozent.

Bei der Verteilung auf die Inseln lag Teneriffa mit 542.881 Ankünften vorn, was vier von zehn Besuchern entspricht. Danach folgten Gran Canaria mit 23,5 Prozent, Lanzarote mit 19,1 Prozent und Fuerteventura mit 15,4 Prozent der Ankünfte.

Kurzaufenthalte und Pauschalreisen prägen das Reiseverhalten

Die meisten Touristen entschieden sich im Juni für einen Kurzaufenthalt: 69 Prozent blieben zwischen einer und sieben Nächten auf dem Archipel. Nur 0,7 Prozent verweilten länger als 31 Tage. Hauptgrund für die Reisen war Freizeit oder Urlaub.

Mehr als die Hälfte der Urlauber, nämlich 51 Prozent, buchte eine Pauschalreise mit Transport und Unterkunft. Dieses Modell bleibt damit auf den Kanaren weiterhin verbreitet.

Hotels und Apartments dominieren die Unterkunftswahl

Hotels und Apartments blieben im Juni mit einem Anteil von 85 Prozent die bevorzugte Unterkunftsart der Besucher. Sie behaupten damit ihre Rolle als wichtigster Übernachtungstyp auf den Inseln.

Im nationalen Vergleich empfing Spanien im Juni 9,5 Millionen internationale Touristen, ein Plus von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2025 kamen 44,5 Millionen Besucher ins Land, was einer Steigerung von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Kanaren rangieren mit 7,8 Millionen Touristen auf Platz zwei der meistbesuchten Regionen Spaniens, hinter Katalonien.

Touristenausgaben steigen weiter an

Der gesamte touristische Umsatz internationaler Gäste in Spanien erreichte im Juni 13.035 Millionen Euro, ein Zuwachs von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der durchschnittliche Ausgabenbetrag pro Tourist lag bei 1.376 Euro, der Tagesdurchschnitt bei 209 Euro – ein jährliches Plus von 6,5 Prozent.

Diese Zahlen bestätigen die Position der Kanarischen Inseln als führendes Reiseziel, das hohe Besucherzahlen, starke Hotelauslastung und steigende Pro-Kopf-Ausgaben vereint.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 12:28

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2.8.2025 - Gáldar erweitert Ladenetz für Elektrofahrzeuge auf Gran Canaria deutlich

Die Stadtverwaltung von Gáldar hat drei neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge in El Agujero, Caideros und Barrial installiert. Die Anlagen sind Teil des Insularen Ladenetzes des Cabildo von Gran Canaria, das vom Inselrat für Energie geleitet wird. Die neuen halb-schnellen Stationen liefern bis zu 22 kW Leistung pro Anschluss und nutzen die Tarife des inselweiten Netzes.

Insgesamt umfasst das Netz damit sieben Standorte in Gáldar. Bereits zuvor existierten drei Ladepunkte am Parkplatz La Quinta sowie einer an der Avenida Antonio Rosas in Sardina. In Kürze sollen zwei weitere Stationen im Parkhaus der Sportstadt Venancio Monzón in San Isidro unter neuen Photovoltaik-Überdachungen entstehen.

Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf Gran Canaria

Gáldar gilt als die Gemeinde mit dem größten Engagement für den Ausbau des Ladenetzes auf Gran Canaria. Die Stadt stellt eigene Standorte zur Verfügung und erhöht so die Dichte der Ladeinfrastruktur im gesamten Gemeindegebiet. Ziel ist es, die Elektromobilität flächendeckend zu ermöglichen.

Bürgermeister Teodoro Sosa, der Umweltbeauftragte des Cabildo, Raúl García Brink, der erste stellvertretende Bürgermeister Julio Mateo Castillo und Umweltstadtrat Ulises Miranda Guerra besuchten die neue Ladestation in El Agujero. Diese befindet sich direkt vor dem Interpretationszentrum La Guancha.

Gáldar setzt auf nachhaltige Mobilität

Die Station in Caideros liegt gegenüber der örtlichen Schule an der Hauptstraße in Richtung Tal. In Barrial befindet sich der Ladepunkt vor dem Haupteingang des Fußballstadions.

Bürgermeister Teodoro Sosa erklärte: „Gáldar bekräftigt erneut sein Engagement für Nachhaltigkeit und saubere Mobilität, indem wir die Nutzung von Elektrofahrzeugen in allen Stadtteilen erleichtern. Solche Infrastrukturen nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bürgern, die sehen, wie sich die Stadt an neue Energieanforderungen anpasst.“ Sosa betonte weiter: „Wir werden weiterhin mit dem Cabildo von Gran Canaria zusammenarbeiten, um diese zukunftsweisenden Initiativen auf lokaler Ebene voranzutreiben und nachhaltige Lösungen in alle Winkel von Gáldar zu bringen.“

Raúl García Brink, Umweltbeauftragter des Cabildo von Gran Canaria, ergänzte: „Wir setzen die Zusammenarbeit mit den Gemeinden Gran Canarias beim Ausbau des Ladenetzes fort. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz von Gáldar, das eine der umfangreichsten Ladeinfrastrukturen der Insel bietet. Das ermöglicht es Nutzern von Elektrofahrzeugen, sich problemlos im Gemeindegebiet zu bewegen. Wir gratulieren und danken Gáldar für die Kooperation mit dem insularen Netz unter Leitung des Inselrats für Energie.“

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 12:22

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2.8.2025 - Zwischen Plastik und Gewissheiten: Recycling-Patrouillen im Süden Gran Canarias

Ein gewöhnlicher Sommermorgen in Tunte im Jahr 2025 ist nicht so gewöhnlich, als ein Streifenwagen um die Ecke kommt. Er trägt weder Dienstmarke noch Waffe, sondern Worte. Worte, die erklären, dass nicht alles in eine Tasche passt, dass Trennen nicht Teilen, sondern Fürsorge ist. Es sind Beamte der Stiftung Canarias Recicla auf Teneriffa, die sich zu Fuß auf den Weg gemacht haben, durch die Straßen der Altstadt von San Bartolomé de Tirajana und durch das Netz der Häuser, die noch immer unter der sengenden Sonne von Maspalomas atmen.

Sie kommen nicht, um zu büßen, sondern um zuzuhören. Manchmal ist das schwieriger. Denn es gibt keine Anleitung, die einer älteren Dame beibringt, zwischen einem Joghurtbecher und einem Butterbecher zu unterscheiden. Aber sie versuchen es. Und dabei erhalten sie eine doppelte Lektion: eine, die in keiner Broschüre steht. Die der Nachbarn, die ihre Türen nicht nur für den Mülleimer öffnen, sondern für ihre Fragen, ihre Beschwerden, ihre Lebensweise.

Es ist eine nationale Kampagne – so steht es in der Zeitung. Doch wenn man sich auf den Boden begibt, in den Staub der Schlucht tritt und mit den Menschen spricht, die jahrelang mit kaputten Containern zu kämpfen hatten oder nicht wussten, wohin mit den Kartons, dann bekommt alles eine andere Dimension. Menschlicher. Politischer. Erlebbarer.

Man sagt, das sei Kreislaufwirtschaft. Doch hier im Süden Gran Canarias ist die Kreislaufwirtschaft die ewige Wiederkehr ungelöster Probleme: schlecht platzierte Container, mangelnde Bildung, der Müll der Touristen, für den sich niemand verantwortlich zeigt, und das weit verbreitete Gefühl, dass alles zu langsam geht für eine Welt, die zu schnell konsumiert.

Und doch sind sie da. Junge und nicht mehr ganz so junge Menschen, die an das glauben, was sie tun, auch wenn sie den Unterschied zwischen der blauen und der gelben Tonne manchmal tausendmal wiederholen müssen. Denn sie wollen nicht nur Plastik recyceln, sondern auch Bewusstsein schaffen. Und das ist wahrlich eine heroische Aufgabe. Die Stiftung nennt sie die „Unstoppable Movement“. Vielleicht ist sie das auch. Doch hier, unter Sonne und Dunst, herrscht nicht das Motto, sondern Beharrlichkeit. Stille Arbeit. Eins-zu-eins-Pädagogik. Auf einem Platz, in einem Hauseingang, auf einer Brache. Denn nur so – ohne Eile, ohne Predigten, ohne Überheblichkeit – können wir eine Zukunft aufbauen, die nicht nach Mülldeponie stinkt.

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Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 06:05

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2.8.2025 - Der Inselrat von Gran Canaria stellt 53 Millionen Euro bis 2030 für die Erhaltung der Hauptstraßen der Insel bereit.

Die Plenarsitzung des Inselrats von Gran Canaria hat heute auf Antrag des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Architektur und Wohnungswesen unter dem Vorsitz von Augusto Hidalgo einvernehmlich die mehrjährige Auszahlung von 53.430.723 € genehmigt, um den neuen Vertrag für die Instandhaltung der Straßen mit hoher Kapazität und der Straßen im Süden der Insel auszuschreiben.

Von der Gesamtauftragssumme entfallen 39.999.955 € auf Los 1, stark befahrene Straßen (GC-1), die restlichen 13.430.768 € auf Los Süd. Die Vereinbarung ist zunächst vier Jahre gültig, eine Verlängerung um ein Jahr ist jedoch vorgesehen, sodass der Betrieb bis 2030 möglich wäre. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten für diesen Dienst werden für beide Lose auf rund 13,3 Millionen € geschätzt.

Nach Genehmigung des Antrags wird das Ministerium für öffentliche Arbeiten in den kommenden Monaten das Ausschreibungsverfahren einleiten, mit dem Ziel, den Auftrag noch vor Jahresende zu vergeben. Dieser Auftrag sichert die Instandhaltung von mehr als 450 Kilometern des Straßennetzes der Insel unter der Verantwortung des Inselrats. Zu diesen Projekten gehören wichtige Straßen wie die Autobahn GC-1, die GC-10 (Avenida del Cabildo), die GC-100 (Ringstraße Telde) und die GC-60 (Maspalomas-Tunte).

Die Aufgaben dieser neuen Ausschreibung lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen: Verkehrserleichterungen – dazu gehören zentrale Dienste und Ausrüstungen für dringende Einsätze; routinemäßige oder planmäßige Wartungsarbeiten; und schließlich Maßnahmen zur Sanierung und Verbesserung von Elementen oder außerordentliche Wartungsarbeiten. Die erste Gruppe, Verkehrserleichterungen, hat Vorrang vor den anderen Aktivitäten und umfasst jene Maßnahmen, die notwendig sind, um die Straßen in einem optimalen Nutzungszustand zu halten. Dazu gehören: Reaktionen auf Unfälle und Vorfälle, die sowohl die Fahrbahn als auch ihre Seitenstreifen betreffen; sofortige Reparatur dringender Schäden, die die Verkehrssicherheit gefährden können; und Einsätze bei widrigen Wetterereignissen oder meteorologischen Phänomenen.

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Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 06:04

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)