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2.8.2025 - Kanaren verzeichnen Rekord bei internationalen Touristen und Ausgaben im Juni Die Kanarischen Inseln haben im Juni mehr als 1.078.000 internationale Touristen begrüßt. Nach Angaben des spanischen Statistikamtes INE entsprach das einem Anstieg von 3,15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der Gesamtausgabenwert der Besucher lag bei 1.560,65 Millionen Euro und stieg damit um 8,5 Prozent. Die Zahlen markieren sowohl beim Touristenaufkommen als auch beim Ausgabenvolumen den besten Juni-Wert seit Beginn der Erhebungen. Jeder Gast gab im Schnitt 190 Euro pro Tag aus. Das entsprach einem leichten Anstieg um 0,16 Prozent gegenüber Juni des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug 7,62 Tage, der Pro-Kopf-Gesamtaufwand lag bei 1.447 Euro und stieg damit um 5,2 Prozent. Tourismus auf den Kanaren erreicht Rekordwerte im Juni Im bisherigen Jahresverlauf bis Juni besuchten 7.840.105 internationale Gäste den Archipel. Das waren vier Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Gesamtausgaben der Touristen beliefen sich auf 11.869,1 Millionen Euro, ein Plus von 7,2 Prozent. Im Vergleich der spanischen Regionen lag die Baleareninselgruppe mit 23,88 Prozent an der Spitze der internationalen Besucherzahlen. Es folgten Katalonien mit 21,09 Prozent und Andalusien mit 15,04 Prozent. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 03.08.2025 um 06:22 |
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2.8.2025 - Politische und gesellschaftliche Herausforderungen der Migration auf den Kanarischen Inseln Die Ankunft von Migranten hat die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit in den lokalen Institutionen erforderlich gemacht Die Migration auf die Kanarischen Inseln ist ein komplexes Phänomen, das oft als Problem dargestellt wird, umso mehr, als immer wieder Beschwerden über die Misshandlung von Migranten auftauchen. Das vorherrschende Narrativ in den Medien und öffentlichen Diskursen zeichnet ein Bild der Sättigung und Spannung im Rezeptionssystem. Die Ankunft von Migranten hat zu einem Bedarf an einer stärkeren Zusammenarbeit in den lokalen Institutionen geführt. In der Praxis gibt es jedoch ständige Spannungen zwischen den verschiedenen Regierungsebenen. Ist Spanien ein gastfreundliches Land für Einwanderer? Obwohl einige Studien zeigen, dass Migration zum Wirtschaftswachstum beigetragen hat, stellt sich die Frage, ob die Spanier, wie andere europäische Völker auch, der Migration gegenüber willkommen heißen oder ablehnen. Wir sind zu einem klaren Schluss gekommen: Die Bürger Spaniens – und damit auch der Kanarischen Inseln – neigen dazu, eine positive Einstellung gegenüber Einwanderern zu bewahren, unabhängig vom verwendeten Datensatz oder der verwendeten Methodik. Die Ergebnisse spiegeln durchweg ein hohes Maß an Toleranz und Akzeptanz wider. In unserer Studie, die im Journal of International Migration and Integration veröffentlicht wurde, analysieren wir, wie sich die Einstellungen gegenüber Migranten in verschiedenen Ländern unterscheiden und wie verschiedene Aspekte der nationalen Identität – wie Nationalismus, politischer Patriotismus und kultureller Patriotismus – zusammen mit sozioökonomischen Faktoren diese Wahrnehmungen beeinflussen. Die Ergebnisse zeigen, dass Kulturpatriotismus und Nationalismus oft mit einer negativeren Einstellung gegenüber Migranten verbunden sind. Im Gegensatz dazu wird politischer Patriotismus – also der Stolz auf die demokratischen Werte und Institutionen des Landes und nicht auf seine Kultur oder Traditionen – mit einer offeneren und positiveren Haltung in Verbindung gebracht. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle, wie z. B. das Bildungsniveau, die religiösen Überzeugungen, der wirtschaftliche Status, das Geschlecht, der Herkunftsort und wiederum die Bildung. So ist wie in anderen Fällen zu beobachten, dass diejenigen Spanier mit einem höheren Bildungsniveau tendenziell eine wohlwollendere Haltung gegenüber Einwanderern an den Tag legen. Darüber hinaus spielt die Religion eine Schlüsselrolle: Bürger, die sich mit keinem Glauben identifizieren oder einer Minderheitskonfession angehören, befürworten eher die Integration, während Katholiken eine höhere Zurückhaltung zeigen. Der Faktor Umwelt Neben sozioökonomischen Faktoren ist ein weiterer entscheidender Aspekt die Auswirkungen des Klimawandels auf die Migrationsströme. Die Klimamigration wird im rechtlichen und politischen Diskurs nicht vollständig anerkannt, obwohl die Wissenschaft ihren Einfluss auf die menschliche Mobilität aufzeigt. Die Studie, die wir in der Fachzeitschrift Challenges veröffentlicht haben, untersucht zum Beispiel die Vertreibung durch Umweltkatastrophen und die Einstellung zur globalen Erwärmung. Die Ergebnisse zeigen eine Zunahme der Vertreibung aufgrund der Folgen des Klimawandels, wie Überschwemmungen und Stürme. Diese Erkenntnisse lassen sich auch auf den Fall der Kanarischen Inseln übertragen, wo Klimakatastrophen zu einem Anstieg der Einwanderung führen können, wie es in Italien der Fall ist. Dies könnte mit der jüngsten Ankunft von Einwanderern nicht nur aus Afrika, sondern auch aus anderen Kontinenten wie Asien zusammenhängen, wo Umweltkatastrophen exponentiell zunehmen. Lehren Ein wichtiges Projekt in diesem Bereich ist die COST-Aktion (Connecting Theory and Practical Issues of Migration and Religious Diversity). Gemeinsam mit Forschern aus ganz Europa haben wir drei Workshops an strategischen Orten der Einwanderung nach Europa organisiert: Sciacca (Italien), Las Palmas de Gran Canaria und Izmir (Türkei). Diese Veranstaltungen haben Akademiker, politische Entscheidungsträger, Vertreter der Zivilgesellschaft und andere wichtige Akteure zusammengebracht, um die Herausforderungen der Migration in jedem spezifischen Kontext aus verschiedenen Perspektiven zu diskutieren und zu analysieren. Die wichtigste Lehre aus diesen Treffen ist klar: Länder, denen es gelingt, Einwanderer zu integrieren, werden in naher Zukunft erhebliche Vorteile haben, insbesondere auf einem Kontinent, der mit einer ausgeprägten demografischen Alterung konfrontiert ist. Früheren Studien zufolge trägt eine gut gesteuerte Migration also nicht nur dazu bei, den Rückgang der Erwerbsbevölkerung zu mildern, sondern bereichert auch die kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt der Aufnahmegesellschaften. ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 02.08.2025 um 17:37 |
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Polizeimeldung vom 2.8.2025 - Todesfall an der Playa de Las Canteras: 80-Jähriger auf Gran Canaria gestorben Rettungsschwimmer der spanischen Rotkreuz haben am Samstag einen etwa 80-jährigen Mann aus dem Wasser an der Playa de Las Canteras in Las Palmas de Gran Canaria geborgen. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias meldeten die Helfer um 11.27 Uhr, dass der Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte und bereits Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet worden waren. Unmittelbar nach dem Notruf aktivierte die Rettungszentrale mehrere Rettungswagen sowie Einsatzkräfte der örtlichen Polizei und der Nationalpolizei. Die Rettungskräfte des kanarischen Notfalldienstes setzten die Reanimationsversuche fort, konnten das Leben des Mannes jedoch nicht retten. Notfall an der Playa de Las Canteras auf Gran Canaria Der Vorfall ereignete sich am späten Samstagvormittag am beliebten Stadtstrand von Las Palmas. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zum Todesfall und leitete die entsprechenden Verfahren ein. Weitere Einzelheiten zum Hergang des Unglücks liegen bislang nicht vor. Die Identität des Verstorbenen wurde zunächst nicht bekannt gegeben. Einsatzkräfte bestätigen Todesfall am Strand von Las Palmas Die Behörden betonen die Bedeutung schneller Rettungsmaßnahmen an den Stränden der Kanaren. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte der Mann nicht mehr gerettet werden. Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit von Wachsamkeit und rascher Hilfeleistung bei Notfällen im Wasser. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:24 |
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2.8.2025 - Junge mit schweren Ertrinkungsanzeichen an Playa de La Laja auf Gran Canaria gerettet Rettungskräfte haben am Samstag einen Jungen mit schweren Anzeichen von Ertrinken an der Playa de La Laja in Las Palmas de Gran Canaria ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.08 Uhr im Bereich des Schwimmbeckens der beliebten Strandzone. Nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias meldete der Rettungsdienst der spanischen Rotkreuz, dass ein Kind aus dem Wasser gerettet und mit gravierenden Symptomen eines Ertrinkungsunfalls erstversorgt worden war. Die Rettungszentrale alarmierte umgehend mehrere Rettungswagen sowie die örtliche Polizei und die Nationalpolizei. Das medizinische Team des Kanarischen Rettungsdienstes versorgte den Jungen vor Ort und transportierte ihn anschließend in das Universitäts-Kinderkrankenhaus Materno Infantil de Canarias. Schwerer Badeunfall an der Playa de La Laja auf Gran Canaria Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte bei der Versorgung des Kindes und übernahm die Ermittlungen zum Hergang des Unfalls. Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich der Vorfall im Bereich der Strandpools, die bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind. Der Zustand des Jungen wurde von den Einsatzkräften als schwer bezeichnet. Weitere Angaben zum aktuellen Gesundheitszustand lagen zunächst nicht vor. Rettungskräfte und Polizei im Einsatz auf Gran Canaria Die Behörden prüfen nun die genauen Umstände des Badeunfalls. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und steht in Kontakt mit den Angehörigen des betroffenen Kindes. Die Playa de La Laja gilt als einer der meistbesuchten Strände in Las Palmas de Gran Canaria. Die lokalen Rettungsdienste warnen regelmäßig vor den Gefahren beim Baden, insbesondere für Kinder und ungeübte Schwimmer. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:20 |
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2.8.2025 - Messerangriff auf der Calle Tenerife in Las Palmas de Gran Canaria Ein 35-jähriger Mann hat am Samstag nach einer Messerattacke auf der Calle Tenerife in Las Palmas de Gran Canaria eine mittelschwere Stichverletzung erlitten. Der Vorfall ereignete sich gegen 12.12 Uhr, wie die Rettungszentrale der 112 Canarias mitteilte. Die Einsatzkräfte des Kanarischen Rettungsdienstes versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in das Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín. Nach Angaben der Polizei kam es zu der Attacke auf offener Straße. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Tathergang auf und leitete ein Verfahren ein. Messerangriff in Las Palmas de Gran Canaria Die Rettungszentrale der 112 Canarias hatte den Notruf am Samstagmittag erhalten. Die Leitstelle alarmierte daraufhin neben dem Rettungsdienst auch die Polizei. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung direkt in das Krankenhaus gebracht. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und befragte Zeugen. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:14 |
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2.8.2025 - Jetski-Unfall auf Gran Canaria: Zwei Verletzte nach Zusammenstoß bei Mogán Zwei Menschen sind am Samstag nach einer Kollision zwischen zwei Jetskis auf der Playa de Taurito verletzt worden. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Rettungszentrale der 112 Canarias gegen 12.55 Uhr vor der Küste von Mogán auf Gran Canaria. Ein 44-jähriger Mann erlitt dabei ein moderates Trauma am Bein, während ein elfjähriges Mädchen eine mittelschwere Verletzung am Bein davontrug. Beide wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus San Roque in Maspalomas gebracht. Unfall mit Jetskis auf Gran Canaria Die Rettungszentrale der 112 Canarias hatte unmittelbar nach Eingang des Notrufs die notwendigen Einsatzkräfte alarmiert. Neben dem Rettungsdienst waren auch die Polizei, der Zivilschutz und die Guardia Civil vor Ort. Die Einsatzkräfte brachten die Verletzten an Land, wo sie medizinisch versorgt wurden. Polizei leitet Ermittlungen nach Unfall ein Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte und nahm Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Weitere Details zum genauen Ablauf des Zusammenstoßes sind bislang nicht bekannt. Die Behörden prüfen nun die Umstände des Unfalls. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 17:09 |
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2.8.2025 - Die letzten 3 Monate brachten neue Rekorde beim Fang von kalifornischen Königsnattern auf Gran Canaria Immer mehr Königsnattern werden auf Gran Canaria gefangen, trotzt aller Bemühungen scheint sich die Schlange weiterzuverbreiten... Es könnte ein neues Rekordjahr werden. Gran Canaria – Seit Jahren wird auf der Insel gegen die Ausbreitung der kalifornischen Königsnatter gekämpft. In den letzten drei Monaten hat das Überwachungssystem so effizient gearbeitet, dass für jeden Monat neue Rekorde beim Einfangen dieser invasiven Art aufgestellt wurden. Im vergangenen Juli fing die Kontrolleinheit für die auf der Insel einfallende Königsnatter 358 Exemplare und übertraf damit die 323 Exemplare des gleichen Monats im Jahr 2022, dem bisherigen Julirekord. Der Juni 2025 übertraf auch den bisherigen Monatsrekord bei den Fängen, der bei 527 lag und ebenfalls aus dem Jahr 2022 stammte, deutlich. Konkret wurden im letzten Juni 622 Schlangen gefangen, 95 mehr als im Juni 2022. Mai 2025 der absolute Rekordmonat Zuletzt im Mai waren die Zahlen sogar noch höher, als die Einheit zur Kontrolle der Population invasiver Arten 803 Schlangen fing und damit den Allzeithöchststand des gleichen Monats im Jahr 2021 übertraf, als 732 Exemplare gefangen wurden. Zusätzlich zu dem in diesem Monat aufgestellten Monatsrekord wurde im Mai auch die höchste Zahl an kalifornischen Königsnattern an einem einzigen Tag gefangen. Dies geschah am 7. Mai, und es wurden 56 Exemplare gefangen. Dank der Rekordfänge im letzten Quartal ist die Zahl der bisher im Jahr 2025 auf Gran Canaria gefangenen Schlangen auf 2.226 Exemplare gestiegen, was fünf Monate vor Jahresende den viertbesten Jahreswert darstellt, nach den Ergebnissen der Jahre 2022 (2.676 Exemplare), 2021 (2.648) und 2023 (2.389). Allerdings sollte man bedenken, dass die monatliche Zahl der Schlangenfänge ab den Sommermonaten normalerweise zurückgeht, da die Oberflächenaktivität dieser Reptilien nachlässt. Der Anstieg der Fänge bei der kalifornischen Königsnatter im letzten Quartal ist auf veränderte Umweltbedingungen zurückzuführen, die zu einer stärkeren Oberflächenaktivität dieser Reptilien geführt haben. – TF ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.08.2025 um 16:19 |
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2.8.2025 - Die PSOE prangert die Umleitung von Wohnungsbaubeihilfen in die Region Festejos an Die Gruppe stellt die Kürzung von 67.000 Euro an Sozialhilfen zur Finanzierung von Feierlichkeiten in Frage Die sozialistische Fraktion von San Bartolomé de Tirajana hat ihre "entschiedene" Ablehnung der Entscheidung der Stadtregierung zum Ausdruck gebracht, 67.000 Euro, die für die Unterstützung gefährdeter Familien und gemeinnütziger Einrichtungen im Bereich des Wohnungsbaus bestimmt sind, für die Organisation von Feierlichkeiten umzuwidmen. Stadtrat Kevin Paz bezeichnete das Manöver als "unzulässig" und beschuldigte die Exekutive, die Freizeit vor den sozialen Schutz zu stellen, da der betroffene Posten seiner Meinung nach "einen klaren Charakter einer Wohnungsnotlage" habe. Paz betonte auch, dass diese Haushaltsänderung "falsche Prioritäten" aufzeige und forderte die Wiederherstellung der ursprünglichen Zuweisung. "Die kollektive Freude beruht auch auf der Garantie der Grundrechte, nicht nur auf einem Feuerwerk", behauptete die Partei. In einer anderen Reihenfolge übertrugen die Sozialisten Bürgerbeschwerden wie die Verschlechterung der Umkleidekabinen in der Zone D der Sportstadt David García Santana an das Plenum; die geringe Präsenz von Rettungsschwimmern an den Stränden sowie Informationen über die Einhaltung der Vereinbarung mit dem Roten Kreuz, um das Personal und die stundenweise Versorgung während des Sommers zu gewährleisten. Schließlich hielten sie die Aussetzung des traditionellen Viehmarktes bei den-Feierlichkeiten für "vorsätzlich" und "improvisiert", obwohl der Wind den provisorischen Schatten für die Tiere beschädigt hatte, und schlugen daher vor, die Veranstaltung in den August-Feierlichkeiten wiederherzustellen und, falls dies nicht möglich wäre, dauerhafte Dächer zu installieren, die Ziegel für zukünftige Ausgaben imitieren. ![]() Quelle: maspalomasahora.com |
| Autor: maspalomasahora.com - 02.08.2025 um 12:35 |
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2.8.2025 - Kanarische Inseln: Tourismus legt im Juni mit 1,32 Millionen Besuchern zu Die Kanarischen Inseln haben im Juni mehr als 1,32 Millionen Touristen empfangen und damit ihre Führungsposition als Reiseziel mit Teneriffa an der Spitze gefestigt. Nach Angaben der Statistik der Tourismusbewegungen an den Grenzen (Frontur), die vom Kanarischen Institut für Statistik (ISTAC) veröffentlicht wurden, verzeichnete der Archipel im Juni 2025 einen Zuwachs von 5,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In absoluten Zahlen kamen 66.383 Besucher mehr als im Juni 2024 auf die Inseln, was die Stärke des Tourismussektors auf dem Archipel unterstreicht. Acht von zehn Reisenden stammten aus dem Ausland. Die Zahl der nationalen Touristen stieg um 7,5 Prozent und zeigt damit die Dynamik des Binnenmarktes. Tourismus auf Teneriffa bleibt Spitzenreiter auf den Kanaren Das Vereinigte Königreich bleibt mit einem Anteil von 39 Prozent der wichtigste Herkunftsmarkt. Insgesamt reisten 516.778 Urlauber von den britischen Inseln an. Auf Platz zwei folgten Besucher aus dem übrigen Spanien mit 14,3 Prozent, gefolgt von Deutschland mit 12,6 Prozent. Bei der Verteilung auf die Inseln lag Teneriffa mit 542.881 Ankünften vorn, was vier von zehn Besuchern entspricht. Danach folgten Gran Canaria mit 23,5 Prozent, Lanzarote mit 19,1 Prozent und Fuerteventura mit 15,4 Prozent der Ankünfte. Kurzaufenthalte und Pauschalreisen prägen das Reiseverhalten Die meisten Touristen entschieden sich im Juni für einen Kurzaufenthalt: 69 Prozent blieben zwischen einer und sieben Nächten auf dem Archipel. Nur 0,7 Prozent verweilten länger als 31 Tage. Hauptgrund für die Reisen war Freizeit oder Urlaub. Mehr als die Hälfte der Urlauber, nämlich 51 Prozent, buchte eine Pauschalreise mit Transport und Unterkunft. Dieses Modell bleibt damit auf den Kanaren weiterhin verbreitet. Hotels und Apartments dominieren die Unterkunftswahl Hotels und Apartments blieben im Juni mit einem Anteil von 85 Prozent die bevorzugte Unterkunftsart der Besucher. Sie behaupten damit ihre Rolle als wichtigster Übernachtungstyp auf den Inseln. Im nationalen Vergleich empfing Spanien im Juni 9,5 Millionen internationale Touristen, ein Plus von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Halbjahr 2025 kamen 44,5 Millionen Besucher ins Land, was einer Steigerung von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Kanaren rangieren mit 7,8 Millionen Touristen auf Platz zwei der meistbesuchten Regionen Spaniens, hinter Katalonien. Touristenausgaben steigen weiter an Der gesamte touristische Umsatz internationaler Gäste in Spanien erreichte im Juni 13.035 Millionen Euro, ein Zuwachs von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der durchschnittliche Ausgabenbetrag pro Tourist lag bei 1.376 Euro, der Tagesdurchschnitt bei 209 Euro – ein jährliches Plus von 6,5 Prozent. Diese Zahlen bestätigen die Position der Kanarischen Inseln als führendes Reiseziel, das hohe Besucherzahlen, starke Hotelauslastung und steigende Pro-Kopf-Ausgaben vereint. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 12:28 |
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2.8.2025 - Gáldar erweitert Ladenetz für Elektrofahrzeuge auf Gran Canaria deutlich Die Stadtverwaltung von Gáldar hat drei neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge in El Agujero, Caideros und Barrial installiert. Die Anlagen sind Teil des Insularen Ladenetzes des Cabildo von Gran Canaria, das vom Inselrat für Energie geleitet wird. Die neuen halb-schnellen Stationen liefern bis zu 22 kW Leistung pro Anschluss und nutzen die Tarife des inselweiten Netzes. Insgesamt umfasst das Netz damit sieben Standorte in Gáldar. Bereits zuvor existierten drei Ladepunkte am Parkplatz La Quinta sowie einer an der Avenida Antonio Rosas in Sardina. In Kürze sollen zwei weitere Stationen im Parkhaus der Sportstadt Venancio Monzón in San Isidro unter neuen Photovoltaik-Überdachungen entstehen. Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf Gran Canaria Gáldar gilt als die Gemeinde mit dem größten Engagement für den Ausbau des Ladenetzes auf Gran Canaria. Die Stadt stellt eigene Standorte zur Verfügung und erhöht so die Dichte der Ladeinfrastruktur im gesamten Gemeindegebiet. Ziel ist es, die Elektromobilität flächendeckend zu ermöglichen. Bürgermeister Teodoro Sosa, der Umweltbeauftragte des Cabildo, Raúl García Brink, der erste stellvertretende Bürgermeister Julio Mateo Castillo und Umweltstadtrat Ulises Miranda Guerra besuchten die neue Ladestation in El Agujero. Diese befindet sich direkt vor dem Interpretationszentrum La Guancha. Gáldar setzt auf nachhaltige Mobilität Die Station in Caideros liegt gegenüber der örtlichen Schule an der Hauptstraße in Richtung Tal. In Barrial befindet sich der Ladepunkt vor dem Haupteingang des Fußballstadions. Bürgermeister Teodoro Sosa erklärte: „Gáldar bekräftigt erneut sein Engagement für Nachhaltigkeit und saubere Mobilität, indem wir die Nutzung von Elektrofahrzeugen in allen Stadtteilen erleichtern. Solche Infrastrukturen nützen nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bürgern, die sehen, wie sich die Stadt an neue Energieanforderungen anpasst.“ Sosa betonte weiter: „Wir werden weiterhin mit dem Cabildo von Gran Canaria zusammenarbeiten, um diese zukunftsweisenden Initiativen auf lokaler Ebene voranzutreiben und nachhaltige Lösungen in alle Winkel von Gáldar zu bringen.“ Raúl García Brink, Umweltbeauftragter des Cabildo von Gran Canaria, ergänzte: „Wir setzen die Zusammenarbeit mit den Gemeinden Gran Canarias beim Ausbau des Ladenetzes fort. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz von Gáldar, das eine der umfangreichsten Ladeinfrastrukturen der Insel bietet. Das ermöglicht es Nutzern von Elektrofahrzeugen, sich problemlos im Gemeindegebiet zu bewegen. Wir gratulieren und danken Gáldar für die Kooperation mit dem insularen Netz unter Leitung des Inselrats für Energie.“ ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 02.08.2025 um 12:22 |
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2.8.2025 - Zwischen Plastik und Gewissheiten: Recycling-Patrouillen im Süden Gran Canarias Ein gewöhnlicher Sommermorgen in Tunte im Jahr 2025 ist nicht so gewöhnlich, als ein Streifenwagen um die Ecke kommt. Er trägt weder Dienstmarke noch Waffe, sondern Worte. Worte, die erklären, dass nicht alles in eine Tasche passt, dass Trennen nicht Teilen, sondern Fürsorge ist. Es sind Beamte der Stiftung Canarias Recicla auf Teneriffa, die sich zu Fuß auf den Weg gemacht haben, durch die Straßen der Altstadt von San Bartolomé de Tirajana und durch das Netz der Häuser, die noch immer unter der sengenden Sonne von Maspalomas atmen. Sie kommen nicht, um zu büßen, sondern um zuzuhören. Manchmal ist das schwieriger. Denn es gibt keine Anleitung, die einer älteren Dame beibringt, zwischen einem Joghurtbecher und einem Butterbecher zu unterscheiden. Aber sie versuchen es. Und dabei erhalten sie eine doppelte Lektion: eine, die in keiner Broschüre steht. Die der Nachbarn, die ihre Türen nicht nur für den Mülleimer öffnen, sondern für ihre Fragen, ihre Beschwerden, ihre Lebensweise. Es ist eine nationale Kampagne – so steht es in der Zeitung. Doch wenn man sich auf den Boden begibt, in den Staub der Schlucht tritt und mit den Menschen spricht, die jahrelang mit kaputten Containern zu kämpfen hatten oder nicht wussten, wohin mit den Kartons, dann bekommt alles eine andere Dimension. Menschlicher. Politischer. Erlebbarer. Man sagt, das sei Kreislaufwirtschaft. Doch hier im Süden Gran Canarias ist die Kreislaufwirtschaft die ewige Wiederkehr ungelöster Probleme: schlecht platzierte Container, mangelnde Bildung, der Müll der Touristen, für den sich niemand verantwortlich zeigt, und das weit verbreitete Gefühl, dass alles zu langsam geht für eine Welt, die zu schnell konsumiert. Und doch sind sie da. Junge und nicht mehr ganz so junge Menschen, die an das glauben, was sie tun, auch wenn sie den Unterschied zwischen der blauen und der gelben Tonne manchmal tausendmal wiederholen müssen. Denn sie wollen nicht nur Plastik recyceln, sondern auch Bewusstsein schaffen. Und das ist wahrlich eine heroische Aufgabe. Die Stiftung nennt sie die „Unstoppable Movement“. Vielleicht ist sie das auch. Doch hier, unter Sonne und Dunst, herrscht nicht das Motto, sondern Beharrlichkeit. Stille Arbeit. Eins-zu-eins-Pädagogik. Auf einem Platz, in einem Hauseingang, auf einer Brache. Denn nur so – ohne Eile, ohne Predigten, ohne Überheblichkeit – können wir eine Zukunft aufbauen, die nicht nach Mülldeponie stinkt.
Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 06:05 |
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2.8.2025 - Der Inselrat von Gran Canaria stellt 53 Millionen Euro bis 2030 für die Erhaltung der Hauptstraßen der Insel bereit. Die Plenarsitzung des Inselrats von Gran Canaria hat heute auf Antrag des Ministeriums für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Architektur und Wohnungswesen unter dem Vorsitz von Augusto Hidalgo einvernehmlich die mehrjährige Auszahlung von 53.430.723 € genehmigt, um den neuen Vertrag für die Instandhaltung der Straßen mit hoher Kapazität und der Straßen im Süden der Insel auszuschreiben. Von der Gesamtauftragssumme entfallen 39.999.955 € auf Los 1, stark befahrene Straßen (GC-1), die restlichen 13.430.768 € auf Los Süd. Die Vereinbarung ist zunächst vier Jahre gültig, eine Verlängerung um ein Jahr ist jedoch vorgesehen, sodass der Betrieb bis 2030 möglich wäre. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten für diesen Dienst werden für beide Lose auf rund 13,3 Millionen € geschätzt. Nach Genehmigung des Antrags wird das Ministerium für öffentliche Arbeiten in den kommenden Monaten das Ausschreibungsverfahren einleiten, mit dem Ziel, den Auftrag noch vor Jahresende zu vergeben. Dieser Auftrag sichert die Instandhaltung von mehr als 450 Kilometern des Straßennetzes der Insel unter der Verantwortung des Inselrats. Zu diesen Projekten gehören wichtige Straßen wie die Autobahn GC-1, die GC-10 (Avenida del Cabildo), die GC-100 (Ringstraße Telde) und die GC-60 (Maspalomas-Tunte). Die Aufgaben dieser neuen Ausschreibung lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen: Verkehrserleichterungen – dazu gehören zentrale Dienste und Ausrüstungen für dringende Einsätze; routinemäßige oder planmäßige Wartungsarbeiten; und schließlich Maßnahmen zur Sanierung und Verbesserung von Elementen oder außerordentliche Wartungsarbeiten. Die erste Gruppe, Verkehrserleichterungen, hat Vorrang vor den anderen Aktivitäten und umfasst jene Maßnahmen, die notwendig sind, um die Straßen in einem optimalen Nutzungszustand zu halten. Dazu gehören: Reaktionen auf Unfälle und Vorfälle, die sowohl die Fahrbahn als auch ihre Seitenstreifen betreffen; sofortige Reparatur dringender Schäden, die die Verkehrssicherheit gefährden können; und Einsätze bei widrigen Wetterereignissen oder meteorologischen Phänomenen. ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 06:04 |
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2.8.2025 - Grupo Acosta Matos verfügt über 40 Jahre Erfahrung und treibt seine Modernisierung voran, um eine höhere Effizienz zu erreichen. Diese Initiative unterstreicht einen wichtigen Trend in der kanarischen Wirtschaft: Die Acosta Matos Group, ein Unternehmen mit über vier Jahrzehnten Branchenerfahrung, hat einen internen Modernisierungsprozess eingeleitet, um seine Abläufe zu rationalisieren und die Betriebseffizienz zu steigern. Die Strategie zur Anpassung an neue Marktanforderungen wird vom Finanzmanagement geleitet. Der CFO des Unternehmens, Echedey Pérez, erläuterte in einem aktuellen Video den Ansatz dieser Transformation. Laut Pérez hat die Gruppe einen Weg eingeschlagen, ihre Arbeitsmethoden zu erneuern, ohne die im Laufe ihrer Geschichte gesammelten Werte und Erfahrungen zu verlieren. Die Modernisierung zielt im Wesentlichen darauf ab, die Managementsysteme an modernste technologische Instrumente anzupassen, um Arbeitsabläufe und Entscheidungsfindung zu verbessern. Diese Initiative unterstreicht einen wichtigen Trend in der kanarischen Wirtschaft: Etablierte Unternehmen müssen sich weiterentwickeln, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Das Engagement der Acosta Matos Group für Effizienz durch Modernisierung ist ein klares Beispiel dafür, wie sich eine solide Erfolgsbilanz mit einer Zukunftsvision verbinden lässt und so die Nachhaltigkeit des Unternehmens in einem zunehmend anspruchsvollen Wirtschaftsumfeld sichert. ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 06:03 |
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2.8.2025 - Im Juni 2025 verbuchten die Kanaren erstmals über 1 Million Gäste aus dem Ausland! Die Kanaren stellen mal wieder einen neuen Rekord auf, erstmals gab es in einem Juni mehr als 1 Million Urlauber aus dem Ausland! Neuer historischer Rekord für einen Juni! Kanarische Inseln – Laut den neusten Angaben des nationalen Statistikinstitutes (ONE) haben die Kanaren im Juni 2025 1.078.407 Gäste aus dem Ausland empfangen. Dies entspricht einer Steigerung von 3,15 % verglichen zum Juni 2024. Auch der Umsatz ist deutlich gestiegen, um ganze 8,5 % auf mehr als 1,5 Milliarden Euro.Wellness-Urlaub auf den KanarenBootsfahrten zu den Nachbarinseln Beide Zahlen sind ein neuer absoluter Rekord für einen Monat Juni, also noch nie gab es so viele Gäste aus dem Ausland mit so viel Umsatz. Rechnet man die ersten sechs Monaten des Jahres zusammen, so haben die Kanaren insgesamt 7.840.105 Touristen aus dem Ausland in Empfang genommen, dies entspricht einem Zugewinn von 4 % zum Vorjahr. Jeder dieser Gäste gab im Schnitt pro Tag 190 Euro für seinen Urlaub auf den Inseln aus. Dies entspricht einer Steigerung von 0,16 % verglichen zum Vorjahreszeitraum. Da jeder Gast im Schnitt 7,62 Tage auf den Inseln verbracht hat, stiegen die Ausgaben eines jeden Urlaubers um 5,2 % auf 1.447 Euro. Somit verbuchten die Kanaren im Tourismussektor allein durch Ausländer einen Gesamtumsatz von 11,87 Milliarden Euro, ein Plus von 7,2 %! – TF ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.08.2025 um 06:02 |
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2.8.2025 - Bis Ende Juli 2025 ertranken 30 Menschen in den Gewässern der Kanaren Bis Ende Juli 2025 wurden auf den Kanarischen Inseln 30 Todesfälle durch Ertrinken registriert... Die Meisten registrierte man bisher auf Gran Canaria. Kanarische Inseln – Der siebte Monat Jahres 2025 brachte 3 neue Todesfälle durch Ertrinken auf den Kanaren hervor. So berichtet es die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“. Demnach sind bis Ende Juli 2025 auf den Kanarischen Inseln 27 % weniger Menschen in den Gewässern ertrunken, als im gleichen Zeitraum 2024. Zudem gab es 96 weitere Badeunfälle auf den Inseln in den ersten sieben Monaten, davon waren 5 Verletzte in kritischem Zustand, 11 waren schwer betroffen, 28 Betroffene mittelschwer, 9 leicht und 13 Rettungsaktion gab es ohne Verletzungen. Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2025 auf 30 gestiegen. Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 126. Etwa 86 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge. Nach Inseln liegt Gran Canaria bei den Todesfällen vorn, dort gab es im Jahr 2025 11 Todesfälle. Dann folgt Teneriffa mit 10, dann Lanzarote mit 3, gefolgt von La Palma und La Gomera mit je 2, es folgt Fuerteventura und auch El Hierro mit je 1. Auf La Graciosa gab es bisher keine Opfer. 77 % aller Opfer waren männlich und 23 % weiblich. 21 der Verstorbenen waren Personen ohne bekannte Nationalität, eine Person stammte aus Spanien und 8 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer. 64 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 29 % in den Morgenstunden, 0 % in der Nacht und 7 % ohne Angabe einer genauen Uhrzeit. 44 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 22 % in Hafengebieten, 22 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 5 % in Pools, wie das kleine Mädchen auf Gran Canaria im April 2025. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren! – TF ![]() Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.08.2025 um 05:56 |
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2.8.2025 - SPAR Valsequillo öffnet nach einer umfassenden Renovierung mit Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz wieder seine Türen. Die SPAR Gran Canaria-Gruppe setzt ihre Strategie fort, ihre Verkaufsstellen zu verbessern und zu optimieren, um ihren Kunden einen qualitativ hochwertigen Service zu bieten. Sie hat eine umfassende Renovierung des SPAR Valsequillo-Supermarkts abgeschlossen und das Unternehmen dabei vollständig modernisiert, wobei technologische Verbesserungen und ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz integriert wurden. Bei der Einweihung war der Dichter Yeray Rodríguez anwesend, um den Anlass mit einigen Versen zu beleben, die das Publikum bewegten. Ebenfalls anwesend waren der Bürgermeister von Valsequillo, Francisco Manuel Atta, und die offizielle Chronistin der Gemeinde, María Teresa Cabrera Ortega, sowie weitere Gemeindevertreter und aktuelle und neue Mitarbeiter. Die Verkaufsstelle, die weiterhin über eine 570 Quadratmeter große Verkaufsfläche verfügt, wurde komplett modernisiert und mit modernster Technologie ausgestattet. Zu den wichtigsten Verbesserungen zählt die Installation einer neuen Hochleistungskühlanlage, die die alten, seit über zwei Jahrzehnten im Einsatz befindlichen Einzelmotoren ersetzt. Darüber hinaus wurden Kühlvitrinen mit Türen installiert, um den Verbrauch zu senken, sowie elektronische Etiketten, wodurch der Papierverbrauch vollständig vermieden wird. SPAR Valsequillo beschäftigt weiterhin 29 Mitarbeiter und bietet professionellen und freundlichen Service in den verschiedenen Bereichen des Marktes, darunter in den exklusiven Bereichen für den Verkauf frischer regionaler Produkte in den Bereichen Obst, Backwaren, Feinkost und Metzgerei. Der Markt verfügt außerdem über einen Weinkeller, der nun ein spezialisierteres und vielfältigeres Sortiment bietet. Mit der Renovierung möchte die Supermarktkette das Einkaufserlebnis ihrer Kunden verbessern, indem sie komfortablere, modernere Räumlichkeiten mit einem auf die aktuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Sortiment bietet. Ziel ist es außerdem, den Arbeitsalltag des Filialpersonals zu optimieren und ihm die tägliche Arbeit durch effizientere Ressourcen zu erleichtern. Mit dieser Wiedereröffnung setzt SPAR Gran Canaria seine Strategie fort, sein Filialnetz auf der Insel zu modernisieren, seine Präsenz in der Gemeinde, in der es drei Supermärkte der Kette gibt, zu festigen und sein Engagement für den lokalen und nahegelegenen Handel zu bekräftigen. Über SPAR Gran Canaria SPAR Gran Canaria ist die einzige Supermarktkette mit 100 % kanarischem Kapital und in allen 21 Gemeinden der Insel vertreten. In insgesamt 201 Filialen und über den Online-Vertriebskanal bietet SPAR Gran Canaria hochwertige, frische Produkte aus der Region an. Dank ihres freundlichen Service, ihrer Qualität und ihrer persönlichen Betreuung ist die Kette weiterhin der Umsatzführer im Obst- und Gemüsebereich und ein führendes Lebensmittelunternehmen. ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 05:30 |
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2.8.2025 - Am Freitagnachmittag ereignete sich am Ortseingang von San Fernando de Maspalomas ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Mehrere Personen wurden verletzt, mindestens fünf Fahrzeuge waren beteiligt. Der Unfall, der durch einen Opel verursacht wurde, der auf die Gegenfahrbahn geriet, machte die Schließung der Ausfahrt GC-1 erforderlich. Der Unfall ereignete sich gegen 15:00 Uhr auf der Zufahrtsstraße von der Autobahn GC-1 zum Touristenzentrum im Süden Gran Canarias. Die Ausfahrt musste vorübergehend gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsstaus führte. Ersten Berichten zufolge ereignete sich der Unfall, als ein weißer Opel, der aus der Richtung San Fernando fuhr, auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem BMW kollidierte, der von der GC-1 in Richtung San Fernando fuhr. Mindestens drei weitere Fahrzeuge wurden durch den Aufprall ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen und blieben mitten auf der Straße stecken. Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort. Die Verkehrsbehörde der Guardia Civil koordinierte die Verkehrskontrolle und leitete eine Untersuchung zur Ermittlung der Unfallursache ein. Der kanarische Rettungsdienst (SUC) transportierte mehrere Verletzte in nahegelegene medizinische Zentren. Auch Mitarbeiter des Gesundheitszentrums von Maspalomas unterstützten die Versorgung vor Ort. Die Ausfahrt der GC-1 nach San Fernando blieb mehrere Stunden lang gesperrt. Bis zur Bergung der beschädigten Fahrzeuge und der Freigabe der Straße wurden Umleitungen eingerichtet. ![]() Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 02.08.2025 um 05:22 |
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1.8.2025 - Spanische Regierung vergibt 2,66 Milliarden Euro an Kanaren für Erholung Die spanische Regierung hat mehr als 2660 Millionen Euro aus dem Plan zur wirtschaftlichen Erholung an die Kanarischen Inseln vergeben. Diese Mittel fließen in Projekte für Nachhaltigkeit, Wohnungsbau, Gesundheitswesen, Beschäftigung und Energie. Nach Angaben der Delegation der spanischen Regierung auf den Inseln vom Donnerstag verteilte sich die Summe auf 836 Millionen Euro, die direkt von der Zentralregierung verwaltet wurden, sowie 1824 Millionen Euro, die über sektorale Konferenzen an die autonome Gemeinschaft der Kanaren gingen. Der Regierungsdelegierte auf den Kanaren, Anselmo Pestana, betonte, dass bereits mehr als 36.100 Menschen auf dem Archipel von dieser europäischen Finanzierung profitiert haben. Er erklärte, diese Zahlen belegten das Engagement des Staates für Dezentralisierung, Nachhaltigkeit und eine wirtschaftliche Erholung mit sozialem Fokus. Investitionen auf den Kanaren: Energie, Wohnungsbau und Gesundheit Ein Schwerpunkt der Investitionen liegt auf nachhaltiger Energie. Der Archipel erhielt mehr als 300 Millionen Euro für Strategien in diesem Bereich und hat davon bereits 42 Prozent umgesetzt. Hinzu kommen weitere 100 Millionen Euro, die der Staat direkt in Projekte für saubere Energien wie Tiefengeothermie, erneuerbare Meeresenergie und Eigenverbrauch investiert. Im Bereich Wohnungsbau flossen 103,7 Millionen Euro in die Sanierung und 46,7 Millionen Euro in den Bau von 1500 Sozialwohnungen. Außerdem investierte die Regierung 38,5 Millionen Euro in die technische Ausstattung von Krankenhäusern des kanarischen Gesundheitsdienstes. Staatliche Mittel für Mobilität, Digitalisierung und Landwirtschaft Für nachhaltige und digitale Mobilitätsprojekte stellte der Staat 44,5 Millionen Euro bereit. Weitere 5,9 Millionen Euro flossen in die Verbesserung der Hafeninfrastruktur. Im Agrarsektor wurden 79 Millionen Euro für die Modernisierung der Bewässerung auf Lanzarote, Fuerteventura und La Palma eingesetzt. Weitere bedeutende Projekte sind das PERTE für Sozialwirtschaft mit 106,1 Millionen Euro, der urbane Wasserkreislauf mit 17,3 Millionen Euro, die Reindustrialisierung durch Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen mit 72,7 Millionen Euro, das PERTE für Luft- und Raumfahrt mit 14,2 Millionen Euro sowie das PERTE für Elektrofahrzeuge mit 40 Millionen Euro. Sozialer Fortschritt durch Beschäftigung, Bildung und Schutz Die sozialen Auswirkungen zeigen sich in der Beschäftigung und im sozialen Schutz. Auf den Kanaren sind 938.227 Menschen berufstätig, davon 309.854 mit unbefristeten Verträgen. Im Vergleich zu 2018 entstanden fast 147.000 zusätzliche Arbeitsplätze. Seit 2020 profitierten 174.900 Menschen von der Erhöhung des Mindestlohns und mehr als 120.000 vom Mindestgrundeinkommen. Im Schuljahr 2024/2025 erhielten 46.716 kanarische Studierende staatliche Stipendien. Bis Ende Mai verfügten rund 46.000 Haushalte über den Sozialtarif für Strom. Die durchschnittliche Altersrente liegt mittlerweile bei 1390 Euro im Monat, das sind 374 Euro mehr als 2018. Langfristige Strategie für nachhaltige Entwicklung auf den Kanaren Die Regierungsdelegation hob hervor, dass diese Finanzspritze Teil einer umfassenden Strategie für nachhaltige Entwicklung, sozialen Zusammenhalt und die Modernisierung des Wirtschaftsmodells auf den Kanaren ist. Anselmo Pestana kündigte an, dass die Gemeinschaft im Jahr 2026 „die höchsten Vorauszahlungen ihrer Geschichte“ erhalten werde. Diese werden auf 7069 Millionen Euro geschätzt. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 01.08.2025 um 19:27 |
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1.8.2025 - La Palma: Kanarische Regierung stellt Energieplan gegen Stromausfälle vor Mariano H. Zapata hat der Unternehmervereinigung Fedepalma den Energieplan der Kanarischen Regierung vorgestellt, um die Stromversorgung auf La Palma zu sichern und weitere Stromausfälle zu verhindern. Der für den ökologischen Wandel und Energie zuständige Regionalminister präsentierte die Maßnahmen am Dienstag Vertretern der Wirtschaft auf der Insel. Ziel ist es, die Energiekrise, die im Juni zu weitreichenden Stromausfällen geführt hatte, nachhaltig zu bewältigen. Das Treffen mit Fedepalma folgte auf eine öffentliche Versammlung am 11. Juni sowie ein Gespräch mit dem Bürgermeister von Santa Cruz de La Palma, Asier Antona. Die Kanarische Regierung will damit die institutionelle Zusammenarbeit stärken und die lokalen Wirtschaftsstrukturen in die Lösungsfindung einbeziehen. Stromversorgung auf La Palma: Maßnahmen der Kanarischen Regierung Zapata erläuterte den Fortschritt des Aktionsplans für die Energieversorgung der Insel. Dazu zählen der Ausbau von Reserve-Infrastrukturen, die Einleitung von Sanktionsverfahren durch die zuständige Behörde und die Abstimmung mit dem spanischen Umweltministerium. Im Mittelpunkt stehen die beschleunigte Vergabe von Leistungskapazitäten für konventionelle Stromerzeugung und die Förderung erneuerbarer Energien. „La Palma war von Anfang an eine Priorität. Wir haben schnell, koordiniert und transparent gehandelt. Gleichzeitig möchten wir an der Seite der Unternehmen stehen, die direkt von den Stromausfällen betroffen waren“, erklärte Zapata. Er betonte, dass die Regierung über einen klaren und belastbaren Plan mit konkreten Maßnahmen verfüge. Fedepalma begrüßt Investitionen in erneuerbare Energien Der Minister bekräftigte das Engagement seines Ressorts für Investitionen in neue Stromerzeugungsanlagen und Netze. Zudem kündigte er eine Verstärkung der Kontroll- und Präventionsmechanismen an, um künftige Ausfälle zu vermeiden. Die Präsidentin von Fedepalma, Carmen Koury, lobte die Gesprächsbereitschaft der Regionalregierung und bewertete die vorgestellten Pläne positiv. Sie nannte die Ausführungen des Ministers „ermutigend“ und sicherte die Unterstützung des Unternehmerverbandes bei der Modernisierung des Energiemodells zu. Fedepalma will den Ausbau erneuerbarer Energien und die Prüfung der Nutzung von Geothermie aktiv begleiten. Kooperation für eine sichere Energiezukunft auf La Palma Fedepalma betonte die Notwendigkeit, die Energiewende entschlossen voranzutreiben und Notfallmaßnahmen zügig in konkrete Ergebnisse umzusetzen. Beide Seiten vereinbarten, den direkten Austausch fortzusetzen und gemeinsam an einer sicheren, modernen und nachhaltigen Stromversorgung für La Palma zu arbeiten. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 01.08.2025 um 15:58 |
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1.8.2025 - La Palma: Partido Popular stärkt Bewerbung für Dreißig-Meter-Teleskop Der Partido Popular hat im spanischen Parlament eine Initiative zur Stärkung der Bewerbung von La Palma als Standort für das geplante Dreißig-Meter-Teleskop (TMT) eingereicht. Die Partei setzt damit auf Wissenschaft und eine breitere wirtschaftliche Basis für die Insel. Im Kongress der Abgeordneten legte der Partido Popular eine Proposición No de Ley (PNL) vor, um die Bewerbung des Observatoriums Roque de los Muchachos auf La Palma als Standort für das TMT zu reaktivieren und zu stärken. Das TMT gilt als eines der weltweit fortschrittlichsten wissenschaftlichen Projekte. Kandidatur für das Dreißig-Meter-Teleskop auf La Palma Die Initiative sieht eine klare Strategie vor. Dazu gehören die Aktivierung diplomatischer und wissenschaftlicher Kanäle, die Einrichtung einer interministeriellen Arbeitsgruppe, der Ausbau logistischer Infrastrukturen, die Einbindung europäischer Partner über die Europäische Weltraumorganisation (ESA) und die institutionelle Unterstützung durch den spanischen Staat. Juan Antonio Rojas, Abgeordneter des Partido Popular für Santa Cruz de Tenerife und Mitglied der Wissenschaftskommission des Kongresses, betonte: „Diese Initiative bestätigt die Führungsrolle des Partido Popular bei strategischen Projekten für die Kanaren. Wir setzen auf Wissenschaft, Innovation und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung auf einer Insel, die noch immer die Folgen des Vulkanausbruchs spürt, aber mit Blick auf die Sterne in die Zukunft schaut.“ Wissenschaftlicher Fortschritt und wirtschaftliche Chancen auf La Palma Nach Angaben des Instituto de Astrofísica de Canarias würde das TMT auf La Palma die Beobachtungskapazität des derzeitigen Gran Telescopio Canarias (GTC) verdreifachen. Das GTC gilt bereits als das größte seiner Art weltweit. Mit dem TMT könnte der Archipel eine zentrale Rolle in der internationalen Astronomie einnehmen und Spaniens Position als führende Wissenschaftsnation stärken. Rojas erinnerte daran, dass der Partido Popular bereits die Schaffung eines Wissenschafts- und Technologieparks auf La Palma vorangetrieben hat. Dort stehen Flächen zur Verfügung, Genehmigungen sind erteilt und eine Teilfinanzierung ist gesichert. Diese Infrastruktur soll Talente und Innovationen im Bereich der Astrophysik anziehen. Wirtschaftlicher und sozialer Einfluss auf La Palma Die Bewerbung für das TMT würde Investitionen von mehr als 400 Millionen Euro nach La Palma bringen und mehr als 150 direkte Arbeitsplätze schaffen. Hinzu käme ein erheblicher wirtschaftlicher Impuls für die Insel. Studien zufolge könnte der Beitrag der Astrophysik zum Bruttoinlandsprodukt von derzeit drei auf sechs Prozent steigen. „Das TMT ist kein Parteiprojekt, sondern ein nationales Anliegen“, erklärte Rojas. Er hob hervor, dass solche strategischen Großprojekte entscheidend für die wirtschaftliche Diversifizierung, die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze und die internationale Positionierung der Kanaren als bedeutender Wissenschaftsstandort seien. Mit der Initiative bekräftigt der Partido Popular sein Engagement für La Palma, für nachhaltige Entwicklung auf den Kanarischen Inseln und für eine Zukunftsvision, die den Archipel an die Spitze des globalen Wissens rückt. ![]() Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 01.08.2025 um 15:57 |