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17.9.2025 - San Bartolomé de Tirajana bereitet einen umfassenden Plan zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit vor.

Das Projekt sieht eine Investition von mehr als 300.000 Euro vor und wird vom Cabildo und der Regierung der Kanarischen Inseln unterstützt.

Das Ministerium für soziale Dienste von San Bartolomé de Tirajana hat den Sozialbericht über die Obdachlosigkeit vorgelegt, der das Ergebnis monatelanger Arbeit und Interviews ist und als Grundlage für die Umsetzung wirksamer öffentlicher Maßnahmen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit dienen wird. -

Die Studie analysiert die Realität von 81 Personen, die von kommunalen Dienstleistungen versorgt werden, und zeigt, dass es sich um ein komplexes Phänomen handelt, das sowohl durch persönliche Faktoren als auch durch den Mangel an bezahlbarem Wohnraum und stabilen Arbeitsplätzen gekennzeichnet ist.

Die Daten zeigen, dass 75 % derjenigen, die auf der Straße leben, Männer und ein Drittel spanischer Herkunft sind. Nur 13,5 % wohnten in der Gemeinde, während die meisten aus anderen Orten auf Gran Canaria, dem Rest des Archipels, der Halbinsel oder aus dem Ausland kamen.

Fast die Hälfte schläft im Freien an Stränden oder in Schluchten, 32 % in improvisierten Hütten und andere in Fahrzeugen oder Höhlen; Mehr als die Hälfte ist arbeitslos oder arbeitslos, und eine beträchtliche Anzahl leidet an körperlichen oder psychischen Gesundheitsproblemen.

In diesem Zusammenhang betonte der Stadtrat für soziale Dienste, Dimas Sarmiento, dass Obdachlosigkeit auf die Kombination von Sucht, Arbeitsplatzverlust oder Krankheiten mit dem Fehlen grundlegender Ressourcen reagiert.

Der erste stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, erinnerte seinerseits daran, dass sich alle politischen Kräfte bereits darauf geeinigt hätten, einen konkreten Plan zu erstellen, und kündigte an, dass in der Plenarsitzung im Oktober ein umfassendes Interventionsprojekt mit einer Investition von mehr als 300.000 Euro vorgestellt werden soll. Dieser Plan erfordert auch die Zusammenarbeit des Cabildo de Gran Canaria und der Regierung der Kanarischen Inseln, um ausreichende personelle Ressourcen und Ressourcen zu gewährleisten. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 18.09.2025 um 02:27

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17.9.2025 - Die Stadtverwaltung beginnt mit der Sanierung der natürlichen Becken des Castillo del Romeral

Die Arbeiten zielen darauf ab, die Sicherheit, Zugänglichkeit und Erhaltung dieses emblematischen Ortes an der Küste zu verbessern

Der Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, Marco Aurelio Pérez, kündigte am Mittwoch den Beginn der Verbesserungsarbeiten in den natürlichen Pools des Schlosses von Romeral an, mit dem Ziel, "die Sicherheit und Lebensqualität von Einwohnern und Besuchern zu verbessern, indem auf ein Managementmodell gesetzt wird, das das öffentliche Erbe pflegt und bewahrt". -

Die Arbeiten, die vom Ministerium für Straßen und Arbeiten nach Genehmigung durch die Generaldirektion für Küsten verwaltet werden, haben ein Budget von 531.000 Euro und werden in zwei Phasen entwickelt.

Die erste besteht aus der neuen Solariumplatte, die durch den Verlauf der Zeit und durch die Umwelt des Meeres verscheucht ist, sowie der Austausch von Treppen und Befruchtungsanlagen für den Zugang zum Wasser.

In der zweiten Phase werden das Geländer der Promenade und die 18 bestehenden Laternenpfähle in den Abschnitten der Promenade und in der Calle Párroco Francisco Cabrera erneuert, mit dem Ziel, sowohl die Sicherheit als auch das Image der Enklave zu verbessern.

Die Stadträtin für Straßen und Arbeiten, Araceli Armas (PPAV), betonte, dass diese Maßnahmen Teil der kommunalen Strategie der verantwortungsvollen Bewirtschaftung und Erhaltung des öffentlichen Raums sind und garantieren, dass die Infrastrukturen für die Nachbarschaft und die touristische Nutzung in bestem Zustand sind. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 17.09.2025 um 17:58

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17.9.2025 - Ein Einsatz in den Dünen von Maspalomas führt zu 75 Menschen und hinterlässt 18 Beschwerden

Sie stehen weiterhin unter Überwachung, um den Besucherdruck in dem Naturschutzgebiet zu minimieren

Eine Kontrollaktion im besonderen Naturschutzgebiet der Dünen von Maspalomas führte zu 75 Personen, die sich in Sperrgebieten befanden, und zu 18 Beschwerden, wie das Cabildo de Gran Canaria am Mittwoch berichtete. -

Vier Stunden lang fuhren 15 Beamte der Umwelt, der Guardia Civil und der lokalen Polizei von San Bartolomé de Tirajana mit Quads, Motorrädern und Drohnen durch den Naturraum und fingen sowohl Besucher ab, die abseits der Wege unterwegs waren, als auch eine Fotofirma und zwei Besitzer von Drohnen, die ohne Genehmigung arbeiteten.

Die Maßnahmen konzentrierten sich darauf, die Nutzer in die zugelassenen Bereiche umzuleiten und die Überwachung des Raums zu verstärken, der weiterhin mit neuen Kontrollgeräten wie Kameras, Sensoren und einer verbesserten Beschilderung ausgestattet sein wird.

Die Dünen von Maspalomas, eines der einzigartigsten Ökosysteme der Kanarischen Inseln, stehen unter dem Druck des hohen Besucherstroms.

Aus diesem Grund erinnern die beteiligten Verwaltungen daran, dass der Schutz des Gebiets die Einhaltung der Zugangsregeln und die Einhaltung der genehmigten Wege erfordert. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 17.09.2025 um 17:54

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17.9.2025 - 19 Personen wegen Mordes und Folter an Bord eines Cayuco mit 248 Migranten auf Gran Canaria verhaftet.

Den Festgenommenen wird vorgeworfen, während der Überfahrt aus dem Senegal Migranten ins Meer geworfen zu haben

Die Nationalpolizei hat 19 Personen festgenommen, die des Mordes, der Körperverletzung und der Folter an Bord eines Cayucos beschuldigt werden, der am 24. August südlich von Gran Canaria mit 248 Migranten an Bord gerettet wurde, von denen einer im Krankenhaus starb.

Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass das Boot den Senegal mit etwa 300 Menschen verlassen hat und dass mindestens 50 während der elftägigen Überfahrt verschwunden sind, mehrere von ihnen, nachdem sie von den angeblichen Skippern lebendig ins Meer geworfen wurden, die sich auch geweigert hätten, den versehentlich Gefallenen zu helfen.

Zeugenaussagen zufolge steuerten die Gefangenen den Lastkahn und verübten Übergriffe gegen Dutzende von Insassen, die sie schlugen und misshandelten, in einigen Fällen unter dem Aberglauben, sie seien "Zauberer", die für Pannen, Lebensmittelknappheit oder schlechtes Wetter verantwortlich seien. Berichten zufolge wurden andere getötet, weil sie gegen die Bedingungen der Reise protestiert hatten.

Die Operation, die von der Provinzbrigade für Ausländer und Grenzen von Las Palmas und dem Generalkommissariat für Ausländer im Rahmen der Operation Triton durchgeführt wurde, bestätigt, dass der 20 Meter lange Cayuco von der Guardamar Urania geortet wurde, die die Überlebenden zum Dock von Arguineguín brachte.

Die 19 Festgenommenen, allesamt Passagiere auf demselben Boot, wurden wegen Verbrechen der Begünstigung der irregulären Einwanderung, Mord, Körperverletzung und Folter in Untersuchungshaft genommen. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 17.09.2025 um 17:50

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127.9.2025 - San Bartolomé de Tirajana klar gegen die Beschränkung von Ferienvermietung

Im Süden von Gran Canaria stellt sich die Politik quer beim Thema Beschränkung von Ferienvermietung...
Man ist gegen die Aussagen von Pedro Sánchez.


San Bartolomé de Tirajana – Die Gemeindeverwaltung von San Bartolomé de Tirajana hat sich klar gegen die Beschränkung von Ferienvermietung innerhalb der Gemeinde ausgesprochen. Konkret gab die zuständige Gemeinderätin Lucía Jiménez im Onlinemedium MaspalomasAhora an, dass die Zuständigkeit für die Regelung zu diesen Unterkünften „bei den autonomen Gemeinschaften liegt“ und dass die „Gemeinderäte ihre eigenen Verordnungen anwenden können“. -

Die ist eine direkte Reaktion auf die Aussagen des spanischen Regierungschefs Pedro Sánchez, der auf einer PSOE-Versammlung in Andalusien darauf verwies, dass man die 53.000 illegal in Spanien angebotenen Ferienwohnungen auf den entsprechenden Onlineportalen löschen lassen wird, um diese „dauerhaft zu vermieten“.

Für die Gemeinderätin im Süden von Gran Canaria ist klar, dass, solange „die Vermietung nicht im Widerspruch zu den regionalen Vorschriften steht“, kein Eingriff bei den Zuständigkeiten der Gemeindeverwaltung akzeptiert wird.

Jiménez betonte außerdem, dass „der Gemeinderat aus zwei Gründen mit der Entscheidung der Zentralregierung nicht einverstanden ist: zum einen wegen der Verteidigung des Rechts auf Privateigentum, das dem Eigentümer die Entscheidung über die Nutzung seines Eigentums zuspricht, und zum anderen wegen der Daten des Tourismusverbands Gran Canaria, der 90 % der lokalen Urlaubsangebote in Touristengebieten ansiedelt“ und nicht in Wohnvierteln wie El Tablero, San Fernando oder Castillo del Romeral.

Aus diesen Gründen wird sich die Gemeinde weiterhin für die „Legalisierung von Ferienunterkünften in einer überwiegend touristischen Gemeinde wie der unserigen einsetzen, da die Unterkünfte Wohlstand und Arbeitsplätze bieten“.

Der Wohnraummangel sei zudem ein Problem der „öffentlichen und privaten Entwicklung, nicht der Ferienvermietung“, so Jiménez weiter.

Die Debatte um Ferienunterkünfte ist sowohl in Spanien, als auch auf den Kanarischen Inseln und in den anderen Regionen des Landes noch nicht ausdiskutiert. Es gibt offenbar diverse konträre Ansichten in der Politik, die auch nicht einfach zu beheben sein werden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 17.09.2025 um 17:43

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17.9.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Gemeinsame Drohnenpatrouillen schützen Dünen von Maspalomas
Polizei, Guardia Civil und Umweltbeamte haben am Wochenende erstmals mit Drohnen, Quads, Motorrädern und Fußpatrouillen die Dünen von Maspalomas überwacht, um Besucher vom Betreten geschützter Zonen abzuhalten. Die Überwachung umfasst 400 Hektar und konzentriert sich auf Abendstunden und Wochenenden, wenn die Belastung am größten ist. Erste Erfolge zeigen sich bereits morgens, doch bei Sonnenuntergang bleiben Probleme bestehen.
In den kommenden Monaten soll ein Videokamerasystem installiert werden, unterstützt durch bessere Beschilderung und Abgrenzungen. Verstöße werden hart bestraft: bis zu 600.000 Euro bei schweren Umweltschäden. Ziel ist es, das sensible Ökosystem langfristig zu schützen und den Massentourismus besser zu steuern.

Sítyneta-Roller in Las Palmas bleiben bis 2026 außer Betrieb
Der öffentliche E-Scooter-Dienst „Sítyneta“ in Las Palmas de Gran Canaria wird frühestens Ende 2025 oder Anfang 2026 wieder verfügbar sein. Ein Gericht hatte die vorläufige Übertragung des Betriebs an die städtische Gesellschaft Sagulpa für rechtswidrig erklärt, nachdem der Partido Popular Einspruch eingelegt hatte.
Die Stadtverwaltung arbeitet nun an einem rechtssicheren Verfahren, das durch den Gemeinderat beschlossen werden muss. In den ersten zwei Monaten nach dem Start 2023 gab es rund 1.700 Ausleihen. Parallel plant die Stadt neue Mobilitätsregeln für eine emissionsärmere Innenstadt.

Kanaren kämpfen gegen drohenden EU-Millionenverlust für Fischerei
Die Kanarischen Inseln haben angekündigt, auf EU-Ebene gegen Kürzungen im neuen Finanzrahmen für die Fischerei zu kämpfen, die jährlich rund 20 Millionen Euro kosten könnten. Besonders betroffen sind Ausgleichszahlungen für höhere Betriebskosten und Investitionen in Aquakultur.
Grund ist die geplante Integration bisher separater Fonds in einen nationalen Haushaltstopf, wodurch die besonderen Bedürfnisse der Inselregionen untergehen könnten. Fischereiminister Narvay Quintero forderte eine klare Ausweisung der Mittel für ultraperiphere Regionen. Ohne Unterstützung drohen der meist kleinteiligen Flotte steigende Kosten und ein Rückgang der Wettbewerbsfähigkeit.

Streik bei Überlandbussen auf Gran Canaria gestartet
Auf Gran Canaria haben Fahrer mehrerer Überlandbusunternehmen wie Global und Gumidafe am Mittwoch einen Streik begonnen. Die Gewerkschaften CCOO, UGT und ATG fordern einen einheitlichen Tarifvertrag für alle Betreiber, eine 37,5-Stunden-Woche sowie Arbeitsplatzsicherheit bei Betreiberwechseln.
Am Mittwoch und Donnerstag kommt es zu vollständigen Ausfällen, danach sind Streiks auf die Stoßzeiten am Morgen und Abend beschränkt. Das Cabildo hat Mindestdienste von 75 Prozent festgelegt. Noch gibt es keine Anzeichen für eine Einigung, sodass Pendler und Touristen mit erheblichen Einschränkungen rechnen müssen.

Lanzarote: 40 Straßen in Teguise für 2,5 Millionen Euro saniert
Die Gemeinde Teguise auf Lanzarote hat die Ausschreibung zur Sanierung von mehr als 40 Straßen in Costa Teguise, Guatiza und Tahíche gestartet. Das Budget beträgt 2,52 Millionen Euro, die Bauarbeiten sollen in der ersten Hälfte 2026 beginnen und innerhalb von drei Monaten abgeschlossen sein.
Mehr als eine Million Euro sind für Costa Teguise vorgesehen, die restlichen Mittel für Guatiza und Tahíche. Ziel ist es, marode Fahrbahnen und Schlaglöcher zu beseitigen und den Verkehrsfluss sowie die Sicherheit für Anwohner und Touristen zu verbessern.

Reinigungskraft tot in Auto in Telde entdeckt
In Telde auf Gran Canaria ist eine seit zwei Tagen vermisste Mitarbeiterin des städtischen Straßenreinigungsdienstes tot in ihrem Auto gefunden worden. Kollegen und die Polizei hatten nach ihr gesucht, nachdem sie nicht zur Arbeit erschienen war.
Die Todesursache ist bislang unklar, die Guardia Civil hat die Ermittlungen übernommen. Die Stadtverwaltung und ihr Arbeitgeber haben den Angehörigen ihr Beileid ausgesprochen. Der Vorfall hat in der Belegschaft Bestürzung ausgelöst.

Kanarische Gastronomie leidet unter akutem Personalmangel
Trotz voller Restaurants fehlt es der Gastronomie auf den Kanaren massiv an Personal. Viele Kellner verlassen den Beruf wegen niedriger Löhne, unsicherer Verträge und belastender Arbeitszeiten. Die Branche setzt nun auf Ausbildungsprogramme und Kooperationen mit Hotelfachschulen. Ohne strukturelle Verbesserungen drohen Qualitätsverluste im Service, was sich negativ auf das touristische Image der Inseln auswirken könnte.

PSOE blockiert 1,2 Milliarden Euro Ausgleichszahlung für Airlines
Der spanische Kongress hat einen Vorstoß der PP gestoppt, der Fluggesellschaften 1,2 Milliarden Euro zur Kompensation der 75-Prozent-Ticketrabatte für Inselbewohner zugesprochen hätte. Die Regierung erkennt aktuell nur Forderungen in Höhe von 319 Millionen Euro an.
Die PP warnt vor steigenden Preisen und weniger Flugverbindungen, falls Airlines die Kosten selbst tragen müssen. Für die Kanaren hätte dies gravierende Folgen für Mobilität und Tourismus. Die Debatte verschärft den politischen Konflikt zwischen Zentralregierung und Inselregionen.

Spanien will dreimal mehr minderjährige Asylsuchende verlegen
Die spanische Regierung will ab Oktober die Verlegung unbegleiteter minderjähriger Asylsuchender von den Kanaren auf das Festland verdreifachen. Derzeit befinden sich über 900 Minderjährige in Obhut der Inselbehörden, doch bisher wurden nur wenige dutzend transferiert.
Die Kanaren fordern eine schnellere Umsetzung, da derzeit mehr Kinder ankommen, als verlegt werden. Der Staat stellt zusätzliches Personal und Plätze bereit, um die Aufnahmekapazität auf dem Festland zu erhöhen. Langfristig soll die Maßnahme die überlasteten Strukturen der Kanaren entlasten. -

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 17.09.2025 um 17:34

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16.9.2025 - Schwerer Unfall in Las Palmas: E-Scooter-Fahrer schwer verletzt

Ein schwerer Unfall hat am Montagmorgen in Las Palmas de Gran Canaria für Aufsehen gesorgt. Ein 24-jähriger Mann erlitt bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Scooter auf der Plaza de Belén María schwere Verletzungen. Der Vorfall ereignete sich um 5.55 Uhr. Der Verletzte wurde vom Servicio de Urgencias Canario (SUC) in das Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht.Gran Canaria-Weine online kaufenKanarische Inseln-Postkarten. -

Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1-1-2 des kanarischen Regierung erhielt umgehend einen Notruf. Die Einsatzkräfte des SUC trafen schnell am Unfallort ein und leisteten erste Hilfe. Der verletzte E-Scooter-Fahrer wurde anschließend in einem Krankenwagen mit lebensrettender Ausstattung ins Krankenhaus transportiert.

Die Polizei von Las Palmas de Gran Canaria übernahm die Ermittlungen und erstellte den Unfallbericht. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht. Die Beamten sicherten die Unfallstelle und leiteten den Verkehr um, um weitere Zwischenfälle zu verhindern.Gran Canaria-Weine online kaufenKanarische Inseln-Postkarten

Unfall in Las Palmas erfordert schnelle Reaktion

Der Vorfall verdeutlicht die Gefahren im Straßenverkehr, insbesondere bei der Nutzung von E-Scootern. Die Behörden betonen die Wichtigkeit von Sicherheitsmaßnahmen und appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, Vorsicht walten zu lassen. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, und die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Der Zustand des verletzten Mannes wird im Krankenhaus weiter überwacht. Die Ärzte bemühen sich, seine Verletzungen zu behandeln und seinen Gesundheitszustand zu stabilisieren. Die Familie des Opfers wurde informiert und erhält Unterstützung. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 17.09.2025 um 07:52

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16.9.2025 - Motorradunfall auf Teneriffa: Rettungskräfte im Einsatz

Ein Motorradfahrer hat auf der TF-342 bei Los Realejos einen Unfall erlitten. Der Vorfall ereignete sich am 16. September 2025 um 0.27 Uhr. Der 44-jährige Fahrer erlitt mehrere mittelschwere Verletzungen und wurde vom Kanarischen Rettungsdienst (SUC) ins Hospiten Bellevue gebracht. -

Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 1-1-2 ein, das umgehend die erforderlichen Rettungskräfte aktivierte. Neben der SUC-Ambulanz waren auch die Guardia Civil, die örtliche Polizei und der Straßenwartungsdienst im Einsatz.

Unfall auf Teneriffa führt zu Rettungseinsatz

Die Rettungskräfte stabilisierten den Verletzten vor Ort, bevor sie ihn ins Krankenhaus transportierten. Die Polizei nahm die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Der Straßenwartungsdienst reinigte die Unfallstelle. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 17.09.2025 um 07:36

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16.9.2025 - San Bartolomé de Tirajana beginnt mit der kompletten Renovierung der Naturbecken von El Castillo del Romeral.

Das Straßen- und Bauamt beginnt mit den Arbeiten, nachdem es die erforderliche Genehmigung der Generaldirektion für Küsten erhalten hat.

Die Stadtverwaltung von San Bartolomé de Tirajana leitet über die Abteilung für Straßenbau und öffentliche Arbeiten unter der Leitung von Araceli Armas in Abstimmung mit Eduardo Armas Verbesserungsarbeiten im Bereich des Naturschwimmbeckens El Castillo del Romeral ein. Ziel dieses Projekts ist es, die Sicherheit, Zugänglichkeit und Aufwertung dieses Raumes zu gewährleisten. -

Die Arbeiten, die nach Erhalt der erforderlichen Genehmigung der Küstenbehörde durchgeführt werden und deren Verfahren im Oktober 2023 begann, haben veranschlagte Gesamtkosten von rund 531000,00 €. In der ersten Phase wird die Oberfläche der Poolterrasse erneuert, die derzeit durch den Lauf der Zeit und die Einwirkung der Meeresumwelt beschädigt ist. Die Arbeiten umfassen auch den Austausch der Treppen und Handläufe, die ins Wasser führen. Anschließend werden in einer zweiten Phase das Promenadengeländer und die 18 vorhandenen Straßenlaternen auf beiden Abschnitten des Paseo Marítimo und der Straße Párroco Francisco Cabrera ersetzt, was sowohl die Sicherheit als auch das Gesamtbild dieser emblematischen Küstenenklave verbessern wird.

Araceli Armas betont, dass „diese Maßnahmen Teil der kommunalen Strategie für eine verantwortungsvolle Verwaltung und Erhaltung öffentlicher Räume sind und sicherstellen, dass die Infrastruktur für die lokale und touristische Nutzung im bestmöglichen Zustand ist.“

„Ziel dieses Projekts ist es, die Sicherheit und Lebensqualität für Einwohner und Besucher zu verbessern. Wir fördern ein Managementmodell, das öffentliche Güter schützt und erhält und gleichzeitig die Attraktivität unserer Gemeinde steigert“, betonte Bürgermeister Marco Aurelio Pérez. Mit dieser Initiative bekräftigt der Stadtrat sein Engagement für die Instandhaltung und Modernisierung der städtischen Einrichtungen und fördert so eine zugänglichere, sicherere und angenehmere Umgebung für alle. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 16.09.2025 um 18:43

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16.9.2025 - Eine Drogenverkaufsstelle in Arguineguín wird abgebaut

Die Guardia Civil verhaftet einen Mann, der des Drogenhandels beschuldigt wird

Die Guardia Civil hat einen Mann festgenommen, der eines mutmaßlichen Verbrechens des Drogenhandels in Arguineguín (Gran Canaria) beschuldigt wird, nachdem bei einer Durchsuchung mehrere Verpackungen mit Haschisch für die Verteilung vorbereitet und mehr als 700 Euro in bar beschlagnahmt worden waren, berichtete das bewaffnete Institut am Dienstag. -

Die Ereignisse ereigneten sich am 4. September, als eine Patrouille des Hauptpostens von Puerto Rico-Mogán einen jungen Mann vor einer Bar beobachtete, der, als er die Polizeipräsenz bemerkte, eine ausweichende Haltung einnahm und versuchte, sich in das Lokal zu flüchten.

Nach seiner Identifizierung führten die Agenten eine oberflächliche Durchsuchung durch, bei der sie etwa 50 Gramm Haschisch in Verpackungen und 704,50 Euro in bar fanden, die er zusammengefaltet und ungeordnet bei sich trug, was den Verdacht aufkommen ließ, dass sie aus dem Einzelhandel stammten.

Der Festgenommene wurde auf Polizeidienststellen überstellt und steht zusammen mit den durchgeführten Verfahren dem Pflichtgericht von San Bartolomé de Tirajana zur Verfügung.

Die Guardia Civil erinnert daran, dass die Zusammenarbeit der Bürger im Kampf gegen den Drogenhandel von entscheidender Bedeutung ist, und fordert die Einwohner auf, Informationen auch anonym zur Verfügung zu stellen, um diese illegalen Aktivitäten aufzudecken. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 16.09.2025 um 18:39

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16.9.2025 - Eigentümer in Maspalomas stellen die Maßnahme der Regierung in Frage, die vorsieht, Touristenwohnungen in dauerhafte Mietwohnungen umzuwandeln

Die Eigentümer von Ferienwohnungen fordern angesichts dieser Maßnahme Sicherheit und rechtlichen Schutz

Die Ankündigung des Regierungspräsidenten Pedro Sánchez, 53.000 irreguläre Touristenwohnungen von den digitalen Portalen zu entfernen, um sie für die dauerhafte Vermietung zu nutzen, hat in Maspalomas und ganz San Bartolomé de Tirajana eine heftige Debatte ausgelöst. -

Die Maßnahme zielt darauf ab, das Angebot an Wohnraum für die Einwohner zu erhöhen und den Mangel an erschwinglichen Mieten in Spanien zu bekämpfen.

In der Gemeinde wurden bisher 637 illegale Touristenunterkünfte identifiziert, was einen erheblichen Teil der Immobilien darstellt, die von dieser Politik betroffen sein könnten.

Die Initiative ist Teil des Ziels der Regierung, einen gerechteren Zugang zu Wohnraum zu gewährleisten, insbesondere für junge Menschen und Familien, und den in der Region massiv gewachsenen Tourismusmarkt zu regulieren.

Im Gespräch mit Maspalomas Ahora erklären mehrere Eigentümer, dass "es aus Angst vor Hausbesetzern nicht sicher ist, dauerhaft zu mieten" und dass die Maßnahme mehr Probleme als Lösungen hervorbringen könnte. Einige behaupten sogar, dass sie ihre Häuser lieber leer stehen lassen könnten, als das rechtliche und wirtschaftliche Risiko zu übernehmen.

Die Debatte in Maspalomas spiegelt einen Konflikt zwischen der öffentlichen Ordnung und den Rechten der Eigentümer wider: Während die Regierung versucht, den Zugang zu Wohnraum zu garantieren, fordern die Eigentümer von Touristenwohnungen Sicherheit und Rechtsschutz.

Diese Situation verspricht, inmitten des starken Drucks auf dem Immobilienmarkt in der Touristenregion par excellence von Gran Canaria weiterhin für Schlagzeilen und Kommentare zu sorgen. -

Quelle: maspalomasahora.com
Autor: maspalomasahora.com - 16.09.2025 um 18:35

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16.9.2025 - Tödlicher Bagger-Unfall auf der GC-41 zwischen Telde und Valsequillo

Bei den Bauarbeiten an der GC-41 zwischen Telde und Valsequillo starb gestern ein Bauarbeiter durch einen Bagger-Unfall...
Der Unfall ereignete sich am Vormittag.


Telde/Valsequillo – Bei den Bauarbeiten entlang der GC-41 zwischen Telde und Valsequillo ist am gestrigen Montag ein Bauarbeiter durch einen Unfall mit einem Bagger ums Leben gekommen.

Wie das Cabildo de Gran Canaria als Bauherr dieser Arbeiten gestern bestätigte, stürzte der Mann mit dem Bagger einen Hang hinunter. Der Unfall ereignete sich in der Gegend von Hoya de Manrique nahe Montaña Las Palmas.

Bei diesem Unfall verstarb der Mann. Die Rettungsteams konnten den Mann aufgrund des unwegsamen Geländes auch nicht gut erreichen und nur noch eine eingeklemmte Leiche aus dem Bagger bergen.

Die genaue Unfallursache wird noch untersucht. Unternehmensangaben zufolge wurde für die Arbeiten ein externes Unternehmen beauftragt, welches auf diese Arbeiten spezialisiert ist. Erste Hypothesen deuten auf einen Erdrutsch oder ein Versagen der Böschungsstabilität hin. Dies könnte die zukünftigen Bauarbeiten an der GC-41 ebenfalls negativ beeinflussen.

Das Cabildo de Gran Canaria veröffentlichte in dem Statement auch Beileidsbekundungen:
„Der Inselrat von Gran Canaria möchte der Familie, den Freunden und Kollegen des verstorbenen Mitarbeiters sein Beileid aussprechen und seine Professionalität und seinen persönlichen Wert anerkennen. Der Inselrat drückt seine Solidarität mit seinen Kollegen aus und bietet der Familie des Verstorbenen seine bedingungslose Unterstützung an“.

Ähnlich formulierte es aus das Rathaus von Valsequillo. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.09.2025 um 18:26

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16.9.2025 - Neue Warnung wegen erhöhter Waldbrandgefahr auf den Kanaren

Für Gran Canaria gilt ab dem 15. September 2025 ab 10 Uhr wieder die erhöhte Warnung für Waldbrandgefahr!...
Die Warnung gilt ab morgenfrüh, 10 Uhr.


UPDATE VOM 16. SEPTEMBER 2025:

Die kanarische Regierung aktualisiert über die Generaldirektion für Notfallsituationen den Warnstatus hinsichtlich der Waldbrandgefahr auf Gran Canaria und hat ihn ab dem heutigen Dienstag, 16. September, 8:00 Uhr auf die westlichen Inseln ausgeweitet. -

Neuer räumlicher Geltungsbereich:
Inseln El Hierro, La Gomera, La Palma, Teneriffa und auf Gran Canaria in Höhen über 400 m.

Begründung:
Die Höchsttemperaturen erreichen und/oder überschreiten voraussichtlich 30–36 °C. Unterhalb von 400 Metern über dem Meeresspiegel herrscht Inversion. Relative Luftfeuchtigkeit 20–40 % ab etwa 500–600 Metern über dem Meeresspiegel. Staubbelastung. In den Mittelgebirgsregionen, im Hochland und auf den Gipfeln weht überwiegend Ost- und Südostwind, ab Donnerstag mäßig bis schwach. – TF

Kanarische Inseln – Die steigenden Temperaturen und veränderten Wetterbedingungen führen auf den Kanarischen Inseln erneut zu einer Warnung wegen erhöhter Waldbrandgefahr.

Betroffen ist derzeit nur die Insel Gran Canaria. Gültig ist die neue Warnung ab dem 15. September 2025 ab 10 Uhr.

Diese Entscheidung wurde unter Berücksichtigung der Informationen der staatlichen Wetterbehörde und anderer verfügbarer Quellen sowie in Übereinstimmung mit dem Sonderplan für Katastrophenschutz und Notfallmaßnahmen bei Waldbränden der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (INFOCA) getroffen.

Räumlicher Geltungsbereich:
Insel Gran Canaria in Höhen über 400 Metern.

Begründet wird dies wie folgt:
Hitzewelle. Die Höchsttemperaturen erreichen und/oder überschreiten voraussichtlich 30–34 °C. Temperaturinversion unterhalb von 600 Metern Höhe. Relative Luftfeuchtigkeit kleiner oder gleich 30 % ab etwa 700–800 Metern Höhe. Höhendunst.

Allgemeiner Wind aus Ost und Südost, schwach bis mäßig im Mittelgebirge, in Hochlagen und auf Gipfeln.

Die seit dem 1. Juni 2025 geltende Vorwarnstufe für Waldbrände auf den anderen Inseln der Kanaren bleibt weiter für diese anderen Inseln bestehen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.09.2025 um 18:20

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16.9.2025 - Mehr als 8.600 illegale Ferienunterkünfte auf den Kanaren entdeckt

Das Wohnungsbauministerium von Spanien hat mehr als 8.600 illegale Ferienunterkünfte auf den Kanaren entdeckt....
Die Plattformen müssen diese, laut Gesetz, löschen.


Kanarische Inseln – Die Suche nach illegalen Ferienwohnungen, die im Internet angeboten werden, trägt immer wieder neue Früchte. So hat das spanische Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (MIVAU) allein für die Kanaren 8.698 illegale Ferienwohnungen entdeckt. Die entsprechenden Onlineanbieter wurden über die Präsenz dieser Angebote informiert und aufgefordert, diese umgehend zu löschen. -

Nach Angaben des von Isabel Rodríguez geleiteten Ministeriums handelt es sich dabei um Immobilien, die seit dem 1. Juli die obligatorische Registrierungsnummer beantragt hatten, deren Registrierung jedoch widerrufen wurde, da sie die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllten. Trotzdem werden viele von ihnen weiterhin über verschiedene Plattformen vermarktet.

Die Gemeinde Adeje auf Teneriffa führt mit 765 entzogenen Genehmigungen die Liste der kanarischen Gebiete mit den meisten illegalen Ferienwohnungen an. Es folgen San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria mit 637 und Puerto de la Cruz mit 531 entzogenen Genehmigungen.

Auf Fuerteventura ist La Oliva mit 484 aufgedeckten Fällen die Gemeinde mit den meisten illegalen Ferienwohnungen. In Yaiza auf Lanzarote wurden 442 Fälle festgestellt.

Die Kanarischen Inseln haben den zweithöchsten Anteil an illegalen Ferienunterkünften in ganz Spanien. 16,14 % aller illegalen, bisher entdeckten Unterkünfte in Spanien, werden auf den Kanarischen Inseln angeboten.

Derzeit sind auf den Kanarischen Inseln rund 70.000 Ferienhäuser und Ferienwohnungen offiziell registriert, doch nur 48.000 davon werden vermarktet, wie aus Daten des Tourismusministeriums der Kanarischen Inseln hervorgeht.

Landesweite Registrierungsstelle

Spanien ist das erste europäische Land mit einem einheitlichen Register für vorübergehende Unterkünfte. Das Register wurde in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Registrare erstellt und wird über den Digital One-Stop-Shop betrieben.

Dabei handelt es sich um ein Tool, das Antragsdaten mit Online-Angeboten abgleicht. Ziel ist es, die Aufsicht zu stärken und Betrug bei der Vermietung von Unterkünften für Touristen einzudämmen.

Seit der Inbetriebnahme des Systems am 1. Januar sind landesweit 336.497 Anträge beim Register eingegangen, davon 264.998 (78,75 %) für touristische Unterkünfte. 53.786 Anträge (20,3 %) wurden jedoch wegen Nichteinhaltung der Vorschriften zurückgewiesen.

Quellen im Ministerium betonen, dass die verstärkten Kontrollen darauf abzielen, „die soziale Funktion des Wohnens zu erhalten“ und die Auswirkungen illegaler Touristenwohnungen einzudämmen, die – so warnen sie – „Familien aus ihren Vierteln vertreiben und die Qualität der Städte mindern“. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.09.2025 um 18:13

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16.9.2025 - Spanische Streitkräfte starten Operation Eagle Eye 25-03

Spanische Streitkräfte starten Operation ‚Eagle Eye 25-03‘ zur Luftverteidigung

Die spanischen Streitkräfte haben am Montag die Operation ‚Eagle Eye 25-03‘ gestartet, um die nationale Luftverteidigung zu stärken. Diese Übung findet bis zum Donnerstag über den Kanarischen Inseln und dem Atlantik statt.

Unter der Leitung des Luftoperationenkommandos und der operativen Kontrolle des Einsatzkommandos (MOPS) zielt die Aktivierung von Eagle Eye 25-03 darauf ab, die Ressourcen der Luft- und Raumfahrtkräfte, des Heeres und der Marine im nationalen Luftverteidigungssystem zu integrieren. Dies soll die Effizienz in den Bereichen Präsenz, Überwachung und Abschreckung steigern, wie der Generalstab der Verteidigung berichtet.

Zusätzlich fällt Eagle Eye mit anderen operativen Aktivitäten zusammen, die von verschiedenen Einsatzkommandos unter dem Namen Sinergia 25 durchgeführt werden. Diese finden vom 15. bis 21. September statt. In diesem Rahmen verstärken verschiedene Einheiten der Streitkräfte, die kontinuierlich Präsenz-, Überwachungs- und Abschreckungsoperationen durchführen, die Überwachung in nationalen Interessensgebieten durch „synchronisierte und koordinierte“ Operationen, die vom Einsatzkommando überwacht werden.

Gran Canaria spielt Schlüsselrolle bei Verteidigungsübung

In der aktuellen Ausgabe von Eagle Eye, der dritten im Jahr 2025, nehmen sechs F-18-Flugzeuge des Geschwaders 12, stationiert auf der Luftwaffenbasis Torrejón de Ardoz in Madrid, an Quick Reaction Alert (QRA)-Missionen teil. Diese Dienste gewährleisten die Fähigkeit, innerhalb von 15 Minuten nach Erkennung eines unbekannten Flugobjekts in der Luft zu sein.

Für diesen Zweck wird das Geschwader 12 bis zu 60 Militärangehörige, einschließlich Flugbesatzung und Wartungspersonal, auf der Luftwaffenbasis Gando in Telde (Gran Canaria) stationieren. Der Kommandant des Geschwaders 12, Miguel Jiménez Barragán, erklärte, dass „die gesamte Einheit die Herausforderung, die Sicherheit und Luftverteidigung Spaniens zu gewährleisten, mit Begeisterung und Ehrgeiz angeht.“ Er bezeichnete es als eine „große Gelegenheit“ für die Integration der F-18-Kampfflugzeuge mit anderen Land- und Seestreitkräften auf den Kanarischen Inseln.

Diese Einsatzbereitschaft wird auch kleine Systeme zur Abwehr unbemannter Luftfahrzeuge (C-UAS LSS) einbeziehen, unterstützt vom Luftverlegungsunterstützungsgeschwader (EADA), Heer, Marine und den staatlichen Sicherheitskräften. Die Alarm- und Kontrollgruppe (GRUALERCON), die sich auf der Luftwaffenbasis Gando befindet, wird den Luftraum mit Daten von Luftüberwachungsgeschwadern sowie Informationen von Land- und Marineeinheiten überwachen.

Heer und Marine verstärken Luftverteidigung

Die Kommando- und Kontrollfunktionen während der Aktivierung werden vom Luftoperationszentrum (AOC) in Torrejón de Ardoz aus verwaltet, das auch die taktische Kontrolle für Überwachungsflüge, Luftpolizei und die Verteidigung des nationalen souveränen Luftraums übernimmt. Für das Heer wird die Flugabwehreinheit (UDAA) III-73 rund um die Luftwaffenbasis Gando stationiert, um die Luftverteidigung zu unterstützen und die Überwachung des Luftraums zu ergänzen.

Diese gemeinsame Operation, geleitet von der Flugabwehreinheit „Cancerbero“, basiert auf dem Kommando der Flugabwehrartillerie (MAAA) und wird vom III/73 Flugabwehrartillerie-Gruppe (Marines-Valencia) unterstützt. Sie umfasst Luftverteidigungssysteme wie HAWK, PATRIOT, MISTRAL und 35/90-mm-Geschütze, um eine umfassende Überwachung des Luftraums und den Schutz der zugewiesenen Zonen vor Luftbedrohungen sicherzustellen, alles integriert im Luftverteidigungssystem (SDA).

Der Beitrag der Marine erfolgt durch die Fregatte F-105 Cristóbal Colón, die im Atlantik als Teil des Luftverteidigungssystems operiert und erhebliche zusätzliche Überwachungs- und Luftverteidigungsfähigkeiten bietet. Der Fregattenkapitän Gabriel Pita da Veiga Subirats bemerkte, dass Eagle Eye „eine Gelegenheit ist, die Interoperabilität“ mit den restlichen Streitkräften zu verbessern. Er fügte hinzu, dass diese Integrationen „ein erhöhtes gegenseitiges Verständnis und Vertrauen“ fördern, um gemeinsam auf die „anspruchsvollsten“ Situationen zu reagieren.

Sinergia 25 bietet Chancen für zukünftige Operationen

Abschließend wird festgestellt, dass neben der Aktivierung von Eagle Eye 25-03 Sinergia 25 eine „ausgezeichnete Gelegenheit“ bietet, verschiedene Aktionen über die unterschiedlichen Einsatzkommandos hinweg durchzuführen: Land, See, Luft, Cyber und Raum. Dies ermöglicht es, terrestrische Einheiten in Ceuta, Melilla, den Kanarischen Inseln und den Balearen für Überwachungs- und Präsenzmissionen in souveränen und Interessensgebieten zu stationieren. In der Zwischenzeit wird das MOM durch die Aktivierung Joint Shield das Maritime Aktionsschiff (BAM) ‚Tornado‘ auf den Kanarischen Inseln und das Patrouillenschiff Centinela in der Straße von Gibraltar, zusammen mit der Küstenartillerieeinheit (UDACTA) in der Region Campo de Gibraltar, einsetzen.

In diesem Kontext der integrierten Verteidigung wird das MOC die Überwachung der Netzwerke übernehmen, während das MOESPA Produkte im Zusammenhang mit GPS-Genauigkeit und Satellitenüberflügen bereitstellen wird, um anderen Einsatzkommandos und dem MOPS zugute zu kommen. Diese militärischen Aktivierungen spiegeln ihre „Kernwerte“ wider, einschließlich Teamarbeit, Engagement und Dienstbereitschaft, aber vor allem das „unerschütterliche Engagement“ für die Verteidigung und Sicherheit Spaniens. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.09.2025 um 18:12

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16.9.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Ferienwohnungen auf Kanaren bleiben trotz fehlender Registrierung aktiv
Die kanarische Regierung hat am Montag klargestellt, dass Ferienwohnungen, die vom spanischen Zentralregister ausgeschlossen wurden, ihre Tätigkeit nicht einstellen mussten. Hintergrund ist ein Streit um das neue Dekret des Staates, das rund 8.700 Unterkünfte ohne Grundbucheintrag nicht ins Register aufgenommen hat. Diese Wohnungen dürfen nicht mehr über Plattformen wie Airbnb beworben werden, können aber weiterhin direkt vermietet werden.

Die Regierung sieht darin einen Eingriff in ihre Kompetenzen und arbeitet an einem eigenen Gesetz für touristische Vermietungen. Branchenverbände warnen vor Unsicherheit und einer möglichen Marktverzerrung zugunsten großer Investoren. Der Konflikt gilt als entscheidend für die künftige Regulierung des Ferienwohnungsmarktes auf den Kanaren.

Müllkrise in Las Palmas: Überfüllte Container sorgen für Beschwerden
Anwohner in mehreren Stadtteilen von Las Palmas de Gran Canaria haben am Wochenende über massive Müllberge geklagt. Die Container wurden teilweise drei bis sechs Tage lang nicht geleert, sodass sich Abfälle auf den Straßen stapelten.

Der Entsorger FCC spricht von Personalmangel und fehlendem Material, während Bürger den Stadtrat für schlechtes Management kritisieren. Die Stadt plant einen neuen Achtjahresvertrag im Wert von bis zu 157 Millionen Euro, um die Müllabfuhr neu zu organisieren. Die Krise belastet das Vertrauen der Einwohner in die Stadtverwaltung und birgt gesundheitliche Risiken.

Bauarbeiter stirbt bei Baggerunfall in Telde
Ein Bauarbeiter ist am Montag bei Arbeiten an der Straße GC-41 zwischen Telde und Valsequillo ums Leben gekommen. Der Mann stürzte mit einem Bagger mehrere Meter eine steile Böschung hinunter und wurde in der Maschine eingeklemmt.

Rettungskräfte waren schnell vor Ort, konnten jedoch nur noch den Tod feststellen. Die Guardia Civil und Arbeitsschutzbehörden haben Ermittlungen aufgenommen, um mögliche Sicherheitsmängel zu klären. Der Unfall wirft Fragen zum Arbeitsschutz auf, insbesondere bei Baustellen in schwierigem Gelände.

Ärzte auf Kanaren kündigen unbefristeten Streik ab 23. September an
Der Ärzteverband CESM hat am Montag einen unbefristeten Streik ab dem 23. September angekündigt. Hintergrund ist ein Streit um die Stabilisierung befristeter Stellen im kanarischen Gesundheitswesen.

Die Ärzte kritisieren, dass die Bewertungsphase ihrer Verdienste nicht abgeschlossen wurde, bevor Prüfungen für dauerhafte Stellen angesetzt wurden. Die Gesundheitsbehörde sieht darin keinen Verfahrensfehler. Die Prüfungen sollen vom 29. September bis 5. Oktober stattfinden und betreffen 61 medizinische Fachrichtungen.

Der Streik könnte die Patientenversorgung erheblich beeinträchtigen und erhöht den Druck auf die Regierung, eine Einigung zu finden.

Hafenplatz von La Graciosa wird 2026 modernisiert
Puertos Canarios hat die Modernisierung des Vorplatzes am Hafen von Caleta de Sebo auf La Graciosa angekündigt. Die Ausschreibung über ein Budget von mehr als einer Million Euro läuft bis zum 23. September.

Die Fläche stammt aus den späten 1990er-Jahren und weist inzwischen erhebliche Mängel auf, die Stolper- und Unfallgefahr bergen. Die Bauarbeiten sollen Ende 2025 beginnen und rund sechs Monate dauern. Die Modernisierung soll die Sicherheit und den Komfort für die jährlich Hunderttausenden Nutzer des Hafens deutlich verbessern.

Hitzewelle und Calima: Vorwarnstufe auf Kanaren ausgerufen
Die spanische Wetteragentur Aemet hat am Montag für die Kanarischen Inseln eine Vorwarnstufe wegen hoher Temperaturen und Calima verhängt. Am Dienstag und Mittwoch sollen die Werte in mittleren Höhenlagen von Gran Canaria bis auf 36 Grad steigen.

Besonders betroffen sind die Ost-, Süd- und Westhänge der Insel. Gleichzeitig besteht hohe Waldbrandgefahr. Die Behörden raten, Hitze und direkte Sonne zu meiden sowie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Die Wetterlage gilt als kritisch, weil der kühlende Passatwind vorübergehend ausbleibt.

Leiche in San Bartolomé zwischen Müllbergen entdeckt
In San Bartolomé auf Lanzarote ist am Montag die Leiche eines 73-jährigen Mannes geborgen worden. Der Tote litt am Diógenes-Syndrom und hatte große Mengen Müll in seiner Garage angesammelt.

Nachbarn hatten Alarm geschlagen, weil der Mann mehrere Tage nicht gesehen wurde. Feuerwehr und Polizei räumten zunächst die Abfälle, bevor der Leichnam geborgen werden konnte. Die Behörden ermitteln nun zur Todesursache. Der Fall wirft Fragen nach sozialer Betreuung und Prävention für isoliert lebende Menschen auf.

Fast 300 Migranten vor Gran Canaria und El Hierro gerettet
Die spanische Küstenwache hat am Montag zwei Boote mit insgesamt fast 300 Migranten gerettet. Vor Gran Canaria wurde eine Patera mit 21 Personen entdeckt, acht von ihnen mussten ins Krankenhaus.

Vor El Hierro griffen die Rettungskräfte ein Boot mit 235 Menschen auf, darunter 22 Minderjährige. Die Migranten stammen überwiegend aus Subsahara-Afrika. Die Vorfälle verdeutlichen den anhaltenden Migrationsdruck auf die Kanarischen Inseln und stellen Behörden und Hilfsorganisationen vor große logistische Herausforderungen.

Mieten auf Kanaren steigen um fast fünf Prozent im Jahresvergleich
Die Mieten auf den Kanarischen Inseln sind im August im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 Prozent gestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt nun bei 15,02 Euro.

Besonders stark war der Anstieg in Städten wie La Laguna (+9,2 %) und Las Palmas de Gran Canaria (+8,2 %). Experten machen die wachsende Nachfrage, die touristische Nutzung von Wohnungen und das geringe Neubauvolumen verantwortlich. Für viele Haushalte wird die Wohnungssuche zunehmend zur finanziellen Belastung. -

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 16.09.2025 um 18:07

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15.9.2025 - Tragischer Badeunfall: Mann stirbt an der Playa de Corralejo

Ein Mann ist an der Playa de Corralejo auf Fuerteventura am Montag nach einem Badeunfall verstorben. Der Vorfall ereignete sich um 18.40 Uhr im Gemeindegebiet von La Oliva. Der etwa 50-jährige Mann wurde von Badegästen aus dem Wasser gezogen, nachdem er Anzeichen des Ertrinkens gezeigt hatte. -

Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 der Kanarischen Regierung ein, woraufhin sofortige Rettungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Der Rettungsdienst entsandte eine medizinische Ambulanz sowie ein Fahrzeug mit Basisunterstützung.

Rettungsdienste auf Fuerteventura im Einsatz

Das Rettungspersonal vor Ort begann umgehend mit Basismaßnahmen der Herz-Lungen-Wiederbelebung, da der Mann einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten hatte. Die eintreffenden Teams des Servicio de Urgencias Canario (SUC) setzten die Wiederbelebungsmaßnahmen fort, konnten jedoch den Mann nicht retten.

Die Guardia Civil und die örtliche Polizei von La Oliva unterstützten die Rettungskräfte und führten die notwendigen Ermittlungen durch. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die beim Schwimmen im Meer bestehen können. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.09.2025 um 07:37

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15.9.2025 - Schwerer Unfall auf Fuerteventura: Rettungskräfte im Einsatz

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der FV-2 bei Pájara hat der Rettungsdienst am Montag mehrere Verletzte versorgt. Eine Frau erlitt bei der Kollision politraumatische Verletzungen und wurde per Hubschrauber in das Hospital General de Fuerteventura gebracht. Ein Kind, das mittelschwere Verletzungen davontrug, wurde zunächst in ein Gesundheitszentrum und anschließend per Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert. Eine weitere Frau mit moderaten Brustverletzungen kam ebenfalls ins Hospital General de Fuerteventura. -

Der Unfall ereignete sich am Montag um 15.16 Uhr, als zwei Fahrzeuge frontal kollidierten. Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 der Kanarischen Regierung ein, das umgehend die erforderlichen Rettungsdienste aktivierte. Vor Ort waren zwei Rettungswagen mit Basisversorgung, ein medizinischer Rettungswagen sowie ein medizinischer Hubschrauber des Servicio de Urgencias Canario (SUC) im Einsatz.

Rettungsmaßnahmen auf Fuerteventura koordiniert

Die Feuerwehr von Pájara befreite eine schwer verletzte Frau aus einem der Fahrzeuge. Nach der Stabilisierung durch den SUC wurde sie per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Guardia Civil regelte den Verkehr an der Unfallstelle und leitete die notwendigen Ermittlungen ein.Fuerteventura-Surfbretter mieten

Die Notfallkräfte arbeiteten effizient zusammen, um die Verletzten schnellstmöglich zu versorgen und den Verkehr auf der FV-2 zu sichern. Die genaue Ursache der Kollision wird derzeit von den Behörden untersucht. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.09.2025 um 07:34

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15.9.2025 - Rettungskräfte auf Fuerteventura können Ertrinkenden nicht retten

Rettungskräfte haben am Montag einen 56-jährigen Mann an der Playa de Cofete auf Fuerteventura geborgen. Der Vorfall ereignete sich um 13.55 Uhr im Gemeindegebiet von Pájara. Trotz sofortiger Reanimationsversuche durch den kanarischen Rettungsdienst (SUC) konnte der Mann nicht gerettet werden und verstarb noch am Unfallort. -

Der Notruf ging beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 ein, nachdem Badegäste den Mann mit Ertrinkungssymptomen aus dem Wasser gezogen hatten. Daraufhin aktivierte das CECOES umgehend die erforderlichen Rettungsdienste.

Rettungskräfte auf Fuerteventura im Einsatz

Zum Einsatz kamen eine medizinische Ambulanz und ein medizinischer Hubschrauber des SUC, ein Rettungshubschrauber der Grupo de Emergencias y Salvamento (GES), die Seerettung, die Feuerwehr von Pájara sowie die Guardia Civil und die örtliche Polizei. Trotz intensiver Bemühungen der Rettungskräfte blieb der Mann in einem Herz-Kreislauf-Stillstand und verstarb.

Die Polizei unterstützte die Rettungsdienste und erstellte die notwendigen Berichte. Der Vorfall unterstreicht die Gefahren, die an den Stränden der Kanarischen Inseln bestehen, und die Wichtigkeit schneller Notfallmaßnahmen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.09.2025 um 07:29

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15.9.2025 - Tragischer Unfall auf Gran Canaria: Baggerabsturz fordert Menschenleben

Ein tragischer Unfall hat am Montag auf Gran Canaria das Leben eines 56-jährigen Mannes gefordert. Der Vorfall ereignete sich in der Gegend von Montaña Las Palmas im Gemeindegebiet von Telde. Um 14.37 Uhr stürzte eine mit einem Mann besetzte Bagger von der Straße Valsequillo in Richtung Hoya Manrique ab, was einen sofortigen Rettungseinsatz auslöste. -

Das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 des kanarischen Regierungs wurde umgehend alarmiert und aktivierte die notwendigen Rettungsdienste. Die Feuerwehr von Gran Canaria erreichte den Unfallort und konnte den Mann aus dem Fahrzeug befreien, um ihm medizinische Hilfe zukommen zu lassen.

Rettungskräfte auf Gran Canaria im Einsatz

Trotz der sofortigen Rettungsmaßnahmen durch den Servicio de Urgencias Canario (SUC) konnte der Mann nicht gerettet werden. Die Verletzungen waren so schwer, dass er noch am Unfallort verstarb. Ein Rettungshubschrauber des Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) war ebenfalls vor Ort, kam jedoch nicht zum Einsatz.

Die Polizei unterstützte die Rettungskräfte und führte die notwendigen Ermittlungen durch. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht, um die Ursache für das tragische Ereignis zu klären. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.09.2025 um 07:26

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