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16.10.2025 - Nachhaltige Mobilität auf den Kanaren: 1,87 Millionen Euro Förderung

Die Kanarischen Inseln haben Fördermittel in Höhe von 1,87 Millionen Euro für nachhaltige Mobilität im öffentlichen Verkehr bereitgestellt. Diese sollen den Ausbau von Elektro-Ladestationen und die Förderung emissionsfreier Fahrzeuge unterstützen. -

Auf Teneriffa hat die Regierung der Kanaren, vertreten durch die Abteilung für Ökologische Transition und Energie, die Ausschreibung für Subventionen zur Förderung nachhaltiger Mobilität im öffentlichen Verkehr veröffentlicht. Insgesamt stehen dafür 1.875.000 Euro zur Verfügung.

Mariano Zapata, der zuständige Minister, betonte, dass diese Förderlinie sich an öffentliche und private Unternehmen sowie an Inhaber von Taxi- und VTC-Lizenzen richtet, die öffentliche Dienstleistungen anbieten. „Die Elektromobilität bietet zahlreiche ökologische, wirtschaftliche und soziale Vorteile für unser Gebiet und trägt zur weiteren Energiewende bei“, erklärte Zapata.

Die Subventionen zielen auf den Erwerb von Elektrofahrzeugen oder emissionsfreien Fahrzeugen der Kategorien M1, M2 und M3 sowie auf die Installation von Ladestationen und alternativen Kraftstoffinfrastrukturen mit öffentlichem Zugang ab. „Mit diesem Programm machen wir einen weiteren Schritt in unserem Engagement für ein nachhaltigeres Energiemodell auf den Inseln“, fügte der Minister hinzu.

Kanaren fördern nachhaltige Mobilität

Das Programm wird im Rahmen des FEDER-Programms Kanaren 2021–2027 kofinanziert und umfasst zwei Maßnahmen. Die erste (Linie A) finanziert den Erwerb von Elektrofahrzeugen für den öffentlichen Personennahverkehr, Taxis und VTC, mit einer Mindestinvestition von 25.000 Euro für Fahrzeuge der Kategorie M1, 35.000 für M2 und 60.000 für M3. Die zweite (Linie B) unterstützt die Installation von Elektro-Ladestationen und alternativen Kraftstoffinfrastrukturen, mit einem Höchstbetrag von 110.000 Euro pro Begünstigtem, erweiterbar auf 300.000 Euro für Kommunen und öffentliche Unternehmen.

Anträge können zwischen dem 20. Oktober und dem 7. November über das elektronische Portal der Regierung der Kanaren eingereicht werden. Die Maßnahmen müssen bis zum 15. Dezember 2026 umgesetzt und bis zum 30. desselben Monats nachgewiesen werden. Die Grundlagen sind über diesen Link einsehbar.

Zapata hob hervor, dass diese Hilfen „darauf abzielen, die Elektromobilität nicht nur für die Bürger, sondern auch für die Transportprofis zugänglich zu machen, die eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung unserer Städte spielen“. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:40

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16.10.2025 - Schiffe mit Ziel Israel nutzen kanarische Häfen seit 2023

Podemos Canarias hat aufgedeckt, dass Schiffe mit Ziel Israel seit 2023 Häfen des Archipels genutzt haben und fordert Transparenz über die maritimen Operationen. -

Gran Canaria.- Podemos Canarias kritisierte, dass Schiffe, die mit der israelischen Militärlogistik in Verbindung stehen, seit 2023 Häfen des Archipels nutzten, während die Gewalt im Nahen Osten eskalierte. Die Partei betonte, dass diese Transit- und Betankungsoperationen trotz des vom spanischen Staat verhängten Embargos für Militärexporte stattfanden.

Ein erwähnter Fall betrifft das maltesische Schiff MAINA, das am 31. Juli 2025 vor dem Hafen von La Luz in Las Palmas de Gran Canaria betankte, bevor es zum Hafen von Haifa (Israel) weiterfuhr. Laut Podemos Canarias geschah dies „in den intensivsten Tagen des Bombardements auf Gaza“.

Die Sprecherin der Partei, Noemí Santana, erklärte, „Spanien hält ein formelles Embargo aufrecht, aber die Schiffe mit Treibstoff für die Panzer und Jets Israels tanken weiterhin in unseren Gewässern“ und bezeichnete dies als „historische Schande“, da sie der Meinung ist, dass die Kanaren nicht „mitschuldig an einem live übertragenen Genozid“ sein dürfen.

Der Bericht der Partei dokumentiert Schifffahrtsrouten aus Lateinamerika und Europa, die die Kanarischen Inseln als Zwischenstopp oder Betankungspunkt nutzten, bevor sie zu den israelischen Häfen Haifa oder Ashdod weiterfuhren. Podemos argumentiert, dass der Mangel an effektiven Kontrollen und die Intransparenz der Frachtmanifeste „das Engagement des spanischen Staates für das humanitäre Völkerrecht in Frage stellen“.

Die Partei fordert die Veröffentlichung der Anlege-, Lade- und Betankungsregister aller Schiffe mit Ziel Israel, die seit Oktober 2023 kanarische Häfen passierten, sowie die Einrichtung eines autonomen Protokolls für Hafentransparenz, um zu verhindern, dass der Archipel „Teil einer logistischen Kette im Dienste invasiver Armeen“ wird.

Podemos erinnert daran, dass das Königliche Dekret-Gesetz 10/2025 die Ausfuhr von Waffen und Dual-Use-Gütern nach Israel verbietet, jedoch den Treibstoff nicht zu den verbotenen Produkten zählt, was sie als „rechtliche Lücke“ bezeichnen, die verdeckte Versorgungsoperationen ermöglicht. „Wir akzeptieren nicht, dass die Kais dieses Landes, die das Leben unserer Inseln sind, zu Tankstellen des Krieges werden“, schloss Santana.

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Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:35

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16.10.2025 - Gran Canaria: Solidarität im Fokus beim Encuentro

Der Cabildo hat das ‚Encuentro Gran Canaria Solidaria‘ eröffnet. Dabei präsentieren 30 Stände verschiedene Organisationen und Aktivitäten. -

Diese Veranstaltung soll die Zusammenarbeit und Solidarität unter den regionalen Akteuren fördern. Besucher können sich an den Ständen über die vielfältigen Initiativen informieren.

Kanaren fördern Solidarität

Neben den Ständen gibt es ein Dutzend Aktivitäten, die die Gemeinschaft einbinden und über die Bedeutung von Solidarität aufklären.

Die Initiative zeigt nicht nur die Bemühungen der Organisationen, sondern fördert auch die öffentliche Teilnahme an Solidaritätsprojekten auf Gran Canaria. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 17.10.2025 um 01:32

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15.10.2025 - Gefährliche Bootsfahrt: 13 Männer vor Gran Canaria gerettet

Die Rettungskräfte haben dreizehn Männer von einem Boot südlich von Gran Canaria gerettet. Die Aktion fand im Rahmen von Spaniens Bemühungen statt, die irreguläre Migration auf den Kanarischen Inseln zu kontrollieren. -

Die Region verzeichnete zuletzt vermehrt Versuche von Menschen, über gefährliche Seewege nach Europa zu gelangen. Spanische Behörden und humanitäre Organisationen arbeiten aktiv daran, die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten.

Kanaren verstärken Rettungsmaßnahmen

Die Rettung erfolgte, nachdem lokale Behörden Berichte über ein in Not geratenes Boot erhalten hatten. Rettungsdienste wurden schnell zum Einsatzort geschickt und leisteten den Männern bei ihrer Ankunft an Land Hilfe.

Die Geretteten wurden medizinisch untersucht und befinden sich nun in einem Aufnahmezentrum, wo ihre Situation geprüft wird.

Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Herausforderungen der illegalen Migration und die notwendige humanitäre Unterstützung für die Betroffenen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.10.2025 um 08:40

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15.10.2025 - Polizeiaktion auf Gran Canaria: Drogenhandel massiv gestoppt

Die Polizei hat eine bedeutende Drogenhandelsoperation in Las Palmas auf Gran Canaria erfolgreich zerschlagen. Diese Aktion ist Teil einer umfassenderen Initiative zur Bekämpfung des Drogenhandels. -

Die Operation richtete sich gegen einen von den Behörden als „aktiver Verkaufsort“ für Betäubungsmittel beschriebenen Standort. Im Rahmen der Aktion führten die Beamten mehrere koordinierte Razzien an mit dem kriminellen Netzwerk verbundenen Orten durch.

Details der Operation zeigen Erfolge

Während der Operation beschlagnahmten die Beamten eine erhebliche Menge an Betäubungsmitteln, darunter Cannabis und andere kontrollierte Substanzen. Die Polizei nahm zudem mehrere Schlüsselpersonen des illegalen Drogenhandels fest.

Die Behörden betonten die Bedeutung dieses Eingriffs und bezeichneten ihn als schweren Schlag gegen lokale Drogenverteilungsnetzwerke. Die Operation ist Teil der fortlaufenden Bemühungen, die Sicherheit in der Region zu erhöhen.

Gemeinschaft reagiert erleichtert

Die Bewohner von Las Palmas zeigten sich erleichtert über die Zerschlagung der Drogenoperation. Viele betonten die Notwendigkeit einer anhaltenden Polizeipräsenz und Initiativen zur Verringerung drogenbezogener Kriminalität. Die lokale Regierung wird voraussichtlich weitere Unterstützung für die Strafverfolgungsbehörden bereitstellen, um dieses dringende Problem anzugehen.

Diese Operation unterstreicht das Engagement der Polizei im Kampf gegen den Drogenhandel und zum Schutz der Gemeinschaft. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 16.10.2025 um 08:37

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15.10.2025 - Zentraler Notfallabschleppdienst für die GC-1 gefordert, um Stauzeiten zu minimieren

Immer wieder Stau auf der GC-1, laut AUGC könnte ein Notfallabschleppdienst zumindest die Stauzeit deutlich reduzieren...
Bisher sind Versicherungen für den Abschleppdienst zuständig.


Gran Canaria – Trotz diverser Maßnahmen an der GC-1 kommt es auf der Hauptautobahn der Insel fast täglich weiterhin zu Staus. Viele Staus könnten zeitlich auch kürzer gehalten werden, wenn da nicht der Abtransport und die Bergung der verunfallten Fahrzeuge wären. Dieser Abtransport und die Bergung obliegen den Versicherungsgesellschaften, die manchmal besonders lange brauchen, um einen freien Abschleppwagen an den entsprechenden Einsatzort zu bringen. -

Zu dieser Problematik hat die AUGC (Vereinigung der Guardia Civil) in dieser Woche bei einem Treffen mit den kanarischen Verkehrsbehörden einen Vorschlag unterbreitet. Man fordert von den Behörden die Einrichtung eines sogenannten „Notfallabschleppdienstes“ für die zwei Hauptstoßzeiten auf der GC-1.

Konkret geht es der AUGC um die Kilometerpunkte 5 bis 15, das ist in etwa der Abschnitt zwischen Jinámar und dem Flughafen Gran Canaria. Der Abschnitt, in dem es am häufigsten zu Unfällen kommt.

Der Vorschlag zielt darauf ab, die Abschleppwagen für verunfallte Fahrzeuge nicht mehr von den einzelnen Versicherungsgesellschaften anfordern zu müssen. Stattdessen soll ein Schnellreaktionssystem eingerichtet werden, damit die Fahrzeuge nach der Behandlung möglicher Verletzungen und der Erstellung eines Gutachtens von der Straße an einen sicheren Ort gebracht werden können, damit der Verkehr nicht grundlos behindert wird.

Dieser Vorschlag steht zudem im Einklang mit einer der möglichen vorgeschlagenen Maßnahmen des technischen Komitees zur Prüfung der GC-1. Das Komitee schlug auch vor, die Protokolle für die Bergung von Unfallfahrzeugen zu überprüfen.

Beispiele für die Relevanz des Notfallabschleppdienstes
Erst in dieser Woche gab es gute Beispiele für die Relevanz des Vorschlags. So gab es am Montag einen Unfall gegen 8:33 Uhr (laut 1-1-2) auf der GC-1 in Fahrtrichtung Norden. Der Rückstau begann sich erst ab 11:42 Uhr aufzulösen, weil erst zu diesem Zeitpunkt die Unfallfahrzeuge abgeschleppt wurden. Der daraus resultierende Stau war 9 Kilometer lang und mit dem neuen System nie so lang geworden.

Am Dienstag gab es dann den nächsten beispielhaften Unfall, diesmal in Fahrtrichtung Süden. Diesmal nahe des Flughafens, aber auch am Morgen (7:47 Uhr). Bis das letzte der zwei verunfallten Fahrzeuge geborgen wurde, vergingen fast 2 Stunden. Erst um 9:45 Uhr gab die Guardia Civil alle Fahrstreifen wieder frei. Der daraus resultierende Stau erreichte eine Länge von 15 Kilometern, ebenfalls völlig unnötig.

Daher fordert die AUGC die Verkehrsbehörde auf, einen zentralen Notfalldienst für das Abschleppen der Unfallfahrzeuge in den Zeitfenstern 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr und 15 Uhr bis 18 Uhr einzurichten. Dies würde dazu beitragen, die Zeit vom Unfall bis zum Abtransport der Fahrzeuge deutlich zu reduzieren.

Die AUGC warnt außerdem, dass diese Verzögerung bei der Entfernung der Fahrzeuge nicht nur Tausenden von Autofahrern schadet, sondern auch die Sicherheit der Verkehrspolizisten selbst gefährdet. Denn die Guardia Civil muss ständig im Gefahrenbereich agieren, bis alle Fahrzeuge entfernt wurden.

Der Vorschlag scheint schlüssig zu sein. Warten wir mal ab, was die Verkehrsbehörden daraus machen, und wenn es dazu kommen sollte, ob sich die Prognosen von AUGC auch bewahrheiten werden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.10.2025 um 08:32

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15.10.2025 - Herkunft des auf der GC-3 getöteten Emus ist geklärt

Der getötete Emu auf der GC-3 stammte nicht aus einem Zoo oder Tierpark im Süden der Insel...
Die genaun Umstände werden aber weiter untersucht.


Las Palmas – Der Auffahrunfall auf der GC-3 bei dem ein Emu getötet wurde, sorgte bei den Lesern und in den sozialen Medien für Verwirrung. Denn kaum einer hat damit gerechnet, dass ein Vogel, der eigentlich in Australien lebt, auf den Autobahnen von Gran Canaria herumlaufen würde. -

Selbst wenn man Gran Canaria gemeinhin als Miniaturkontinent kennt, so sind diverse Tierarten hier einfach nicht heimisch und auch nicht vorgesehen. Es gab zunächst Spekulationen darüber, ob der Emu aufgrund seiner Laufgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h aus den Parks oder Zoos im Süden der Insel stammen könnte.

Der bis zu 2 Meter große Vogel kann bis zu 40 Kilogramm wiegen und nicht fliegen, aber seine Laufgeschwindigkeit ist enorm hoch. Daher dachten einige sofort daran, dass der getötete Emu aus einer der Anlagen ausgebrochen sein könnte.

Aber es stellte sich heraus, dass der getötete Emu aus einer anderen Quelle stammte: einer Farm. Diese Tiere kommen in vielen Teilen der Welt als exotische Vögel zur Ausstellung oder auch als Nutztiere zum Einsatz, um ihr mageres Fleisch oder Emuöl zu gewinnen, das in Kosmetika und Arzneimitteln verwendet wird.

Die besagte Emu-Farm befindet sich in der Nähe der Guiniguada-Schlucht, also nur unweit der Unfallstelle entfernt. Ob es bei der Haltung der Tiere zu Fehlverhalten bei der Sicherheit kam wird noch untersucht. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 16.10.2025 um 08:28

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15.10.2025 - Salvamento Marítimo rettet 52 Menschen vor Gran Canaria

Der Salvamento Marítimo hat 52 Personen an Land gebracht, die in einem Schlauchboot vor der Küste von Gran Canaria unterwegs waren. -

Details der Rettung

Die Rettungsaktion wurde zügig durchgeführt. Sie zeigt die anhaltenden Herausforderungen für Menschen, die über gefährliche Seewege europäische Küsten erreichen wollen.

Alle Geretteten benötigten Unterstützung und erhielten diese umgehend nach ihrer Ankunft im Hafen.

Rettung: Migration über das Mittelmeer bleibt kritisch

Dieser Vorfall verdeutlicht die anhaltende humanitäre Krise der Migration über das Mittelmeer. Organisationen setzen sich weiterhin für verbesserte Sicherheitsmaßnahmen und humanitäre Hilfe für Menschen in Seenot ein. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.10.2025 um 15:14

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15.10.2025 - Zwei Frauen durch Küchenbrand auf Gran Canaria verletzt

Ein Brand in einer Küche an der Avenida Primero de Mayo in Las Palmas de Gran Canaria hat am 15. Oktober 2025 um 10.15 Uhr zwei Frauen verletzt. -

Der Kanarische Rettungsdienst (SUC) bewertete den Zustand der Betroffenen: Eine 90-jährige Frau erlitt mittelschwere Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung. Sie wurde ins Hospital Universitario Insular de Gran Canaria gebracht. Eine weitere Frau zog sich eine leichte Rauchgasvergiftung zu und wurde ebenfalls dorthin transportiert.

Rettungskräfte koordinieren Einsatz

Der Notruf 112 des kanarischen Regierungszentrums für Notfälle und Sicherheit (CECOES) erhielt die Meldung über den Brand und aktivierte sofort die erforderlichen Rettungskräfte.

Die Feuerwehr von Las Palmas de Gran Canaria löschte das Feuer und belüftete die Wohnung. Polizeikräfte sicherten die Umgebung und unterstützten den Einsatz. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.10.2025 um 15:09

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15.10.2025 - Unerlaubter Drohnenflug auf Fuerteventura stoppt Flughafenbetrieb

Die Guardia Civil hat am 14. Oktober 2025 den Piloten einer Drohne identifiziert und angezeigt, der ohne Genehmigung in der Umgebung des Flughafens von Fuerteventura geflogen ist. Der unerlaubte Flug führte zur Unterbrechung des gesamten Flugverkehrs auf dem Flughafen für mehr als eine Stunde. Mehr als 600 Passagiere waren von den Flugumleitungen und Verspätungen betroffen, wie die Guardia Civil mitteilte. -

Bei der Drohne handelte es sich um ein unbemanntes Luftfahrzeug der Marke DJI, Modell FLIP, mit einem Gewicht von 249 Gramm. Das Gerät wurde in geringer Höhe und quer zu den Start- und Landebahnen gesichtet, innerhalb einer sogenannten CTR-Zone („Controlled Traffic Region“), in der der Betrieb von Drohnen nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Flugverkehrskontrolle erlaubt ist.

Die Alarmmeldung wurde in den frühen Morgenstunden vom Flughafenpersonal ausgelöst, das die Guardia Civil über den Vorfall informierte. Als Sicherheitsmaßnahme wurde der gesamte Flugbetrieb des Flughafens zwischen 07.00 und 08.10 Uhr eingestellt. In diesem Zeitraum mussten zwei Flüge nach Gran Canaria umgeleitet werden, während vier weitere Flüge Verspätungen beim Start oder bei der Landung erlitten.

Guardia Civil ermittelt Drohnenpiloten

Eine Patrouille der Spezialeinheit für Zoll- und Grenzüberwachung (PAFIF) rückte an den Ort des Geschehens aus und konnte den Drohnenpiloten ermitteln.

Der Mann gab an, die geltenden Vorschriften nicht zu kennen. Die Guardia Civil stufte den Vorfall als „sehr schweren Verstoß“ gemäß Artikel 48.3 des Gesetzes 21/2003 über die Luftsicherheit ein, da der Flug gegen die Vorschriften über Flugraumbeschränkungen und luftrechtliche Auflagen verstoßen habe. Solche Verstöße können mit Geldbußen zwischen 90.001 und 225.000 Euro geahndet werden.

Die Guardia Civil erinnerte daran, dass der Einsatz von Drohnen in der Nähe von Flughäfen grundsätzlich verboten ist, sofern keine ausdrückliche Genehmigung der spanischen Flugsicherheitsbehörde AESA („Agencia Estatal de Seguridad Aérea“) vorliegt. Solche Flüge stellen ein erhebliches Risiko für die Luftsicherheit dar, da sie den Flugverkehr stören und gefährliche Situationen verursachen können.

Strenge Vorschriften für Drohnenflüge

Darüber hinaus betonte die Behörde, dass Drohnenbetreiber verpflichtet sind, die geltende europäische und nationale Gesetzgebung zu kennen und einzuhalten, insbesondere die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2019/947 über den Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS).

Mit dieser Maßnahme bekräftigt die Guardia Civil ihr Engagement für die Überwachung und Kontrolle des Luftraums in sensiblen Zonen wie den Bereichen rund um Flughäfen, um die Sicherheit von Flugoperationen, Besatzungen und Passagieren auf Fuerteventura zu gewährleisten. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.10.2025 um 15:02

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15.10.2025 - Gran Canaria vor 10 Jahren: Der Oktober 2015

Vor 10 Jahren waren diese Themen im Oktober 2015 diejenigen, die besonders viel Interesse geweckt haben....

In diesem neusten Rückblick in der Kategorie „Gran Canaria vor 10 Jahren“ beschäftigen wir uns diesmal mit dem Oktober 2015. Damals war einiges los, aber die 5 wichtigsten Themen haben wir herausgepickt. -

Wir haben auch hier eine Art TOP 5 zusammengestellt, ähnlich wie beim beliebten Wochenrückblick. Allerdings spicken wir diese noch mit etwas Statistik und schauen auch, was aus dem Thema geworden ist, sofern das notwendig ist. Einen wichtigen Unterschied zum Wochenrückblick gibt es jedoch: Wir nehmen die Themen nicht aufgrund der Klickzahl auf, sondern aufgrund der Überschrift.

Aber genug gefaselt, schauen wir also, was der Oktober 2015, aus unserer Sicht, für spannende Themen hatte.

Schwere Regenfälle auf Gran Canaria
Ja, im Oktober 2015 besuchte eine Regenfront die Kanaren und Gran Canaria wurde dadurch besonders hart getroffen. Erste Berichte zu den damals entstandenen Schäden beliefen sich auf gut 20 Millionen Euro. Allerdings waren dies nur Schätzungen. Nachdem das Cabildo de Gran Canaria die Gemeinden der Insel dazu aufgefordert hatte, entsprechende Schadensberichte an das Cabildo zu senden, war klar: Der Schaden war deutlich höher.

Ende Oktober (am 30. des Monats) lag dann der finale Abschlussbericht vor. Auf Gran Canaria verursachte der schwere Regen einen Sachschaden in Höhe von rund 35 Millionen Euro. Alleine in der Gemeinde Telde wurde ein Schaden in Höhe von 21,5 Millionen Euro verursacht, Las Palmas hat noch einen Schaden in Höhe von 8 Millionen Euro zu verkraften und die Insel-Infrastruktur wurde mit 5 Millionen Euro beschädigt.

Planung des Siam Park Gran Canaria sbgeschlossen
Unglaublich, so lange ist das schon her… Vor 10 Jahren wurde die Planung des Siam Park Gran Canaria abgeschlossen, nachdem man schon jahrelang an dem Park gearbeitet hatte. Der Park sollte die neue Touristenattraktion der Insel werden. Die Betonung liegt auf „sollte“.

Die Hauptattraktionen hatten teils klangvolle Namen:
“Tower of Power”: Eine waghalsige Wasserrutsche mit 28-Meter-Sturz, der in einem Haibecken endet.
“The Dragon”: Eine Tornado Rutsche im Drachen-Look.
“Mekong Rapids”: Wildwasserbootsfahrt für die ganze Familie.
Und weitere…

Doch was ist bis heute passiert? Nichts! Es wurde sich gezankt in der Politik (Cabildo und Rathaus), es gab Urteile gegen und für den Park, aber unterm Strich hat sich so gut wie gar nichts seither in El Veril getan. Der letzte Stand zum Siam Park war übrigens dieser hier vom 25. April 2025.

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Eintrittspreise für den Roque Nublo?

Kommt uns komisch vor, ist aber so. Erst vor wenigen Wochen hatten wir einen Beitrag in den Nachrichten, der genau dieses Thema hatte. Was war also 2015 genau los?

Damals schlug die Gemeinde Tejeda dies vor, allerdings nicht, um den Roque Nublo selbst zu besichtigen, sondern um Gebühren dafür zu erheben, dass vor Ort weitere Dienstleistungen installiert werden. Darunter Toiletten etc. Man wollte damals eine Diskussion dazu starten. Man war sich jedoch in der Politik einig: „Ein ‚Symbol der Insel‘ kann man nicht nur für das Besuchen kostenpflichtig machen.“

Was wurde daraus? Nun, die Pläne haben sich aufgrund von „Overtourism“ gänzlich geändert, heute sieht die Politik es gänzlich anders mit den Gebühren. Um den Roque Nublo zu schützen, ist derzeit das kostenpflichtige Ticket im Gespräch, das kostenlose gibt es ja schon etwas länger.

Reden von Hitler und arabische Gebete belästigen in Playa del Inglés
Im Oktober 2015 tauchten die Apartments Europa negativ in den Medien auf, denn auf einem Balkon der Apartmentanlage stand ein Anwohner mit einem Abspielgerät und belästigte die anderen Anwohner und Passanten. Zunächst spielte der Täter Gebete in arabischer Sprache ab. Er änderte jedoch sein Vorgehen und spielte wenig später auch Reden des deutschen Diktators Hitler ab.

Insgesamt 2 Monate belästigte der Mann die Menschen in der Umgebung und die Polizei war zunächst machtlos. Irgendwann verstummte die „Musikanlage“ dann doch. In diesem Beitrag gibt es auch ein Video zu dem Vorfall.

Rekordjahr im Tourismus?
Schon im September 2015 zeichnete sich ab, dass der Tourismus seine eigenen Rekorde aus dem Jahr 2014 schlagen würde. Im Oktober 2015 bestätigte sich der Trend eindrucksvoll. Die Ausgaben der Touristen in den ersten 9 Monaten des Jahres 2015 waren um 4,8 % gestiegen. Allein der September brachte 11,3 % mehr Ausgaben von Touristen mit sich.

Letztendlich haben die Kanarischen Inseln in den ganzen Jahren bis zur Corona-Pandemie ein Rekord nach dem anderen aufgestellt. Seit diesem Jahr 2025 ist der „Aufwärtstrend“ wieder vorhanden und die Rekorde purzeln immer aufs Neue.

Es gab natürlich noch viel mehr Nachrichten im Oktober 2015 als diese 5, aber wir denken, diese erreichen einen spannenden Mix an wichtigen Infos, die vor 10 Jahren zu lesen waren. Insgesamt hatten wir im Oktober 2015 54 Nachrichtenbeiträge auf der Seite, also im Schnitt 1,74 pro Tag. Gar nicht so schlecht für eines der jüngeren Jahre von uns.

Wir hoffen, ihnen hat der zweite „Zurück in die Vergangenheit“-Blick gefallen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.10.2025 um 14:55

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15.10.2025 - Taxifahrten in Las Palmas de Gran Canaria ab heute teurer

In Las Palmas de Gran Canaria wurden ab heute die Taxitarife angepasst, jede Fahrt wird teurer....
Die Hälfte der Taxen ist schon umgestellt.


Las Palmas – Seit dem heutigen Mittwoch gelten in Las Palmas de Gran Canaria neue Taxitarife. Die neuen Tarife wurden am 3. Oktober durch die Stadtverwaltung genehmigt und anschließend durch die kanarische Regierung ratifiziert. -

In Las Palmas de Gran Canaria fahren 1.640 Taxis durch die Gegend, alle müssen zur Umstellung der Taxameter nach Siete Palmas fahren. Auf dem Parkplatz neben dem Stadion werden die Taxameter mit den neuen Tarifen ausgestattet, ein Vorgang, der nur wenige Minuten pro Taxi benötigt.

Die Hälfte der Taxis hat diese Änderung bereits am gestrigen Dienstag durchgeführt, die andere Hälfte ändert die Taxameter am heutigen Mittwoch.

Nur autorisierte Werkstätten dürfen neue Preise auf Taxametern bearbeiten. In Las Palmas de Gran Canaria verfügen die beiden städtischen Genossenschaften Las Palmas und San Cristóbal über diese Genehmigung; auf dem Rest der Insel sind nur zwei weitere dazu befugt: die Genossenschaft Telde und eine private Werkstatt.

Dies liegt am offiziellen Charakter des Verfahrens. Zur Einführung der neuen Konzepte muss zunächst das Taxametersiegel gebrochen werden, wodurch die Überprüfung und Gesetzeskonformität des Systems gewährleistet werden.

Anschließend wird das Taxameter mit dem Gerät verbunden, in dem die neuen Tarife integriert sind. Die Art dieser Verbindung hängt vom Alter des Taxameters ab: Manche verbinden sich über Bluetooth und NFC, andere benötigen einen USB-Stick oder ein Programmiergerät.

Die neuen Taxitarife in Las Palmas

Zunächst muss man für das Einsteigen (Flag Drop) nun 3,05 € zahlen anstelle der bisherigen 2,95 €.

Die zurückgelegten Meter pro Einheit werden von 1.032 Metern auf 500 Meter reduziert. Zudem werden die Fahrten am Samstag um 12,5 % angehoben. Sonntags und an Feiertagen zahlt man 17,65 % mehr und die Nachttarife werden ebenfalls um 5,88 % verteuert.

Die neuen Tarife bedeuten in Las Palmas de Gran Canaria eine durchschnittliche Erhöhung von fast einem Euro pro Fahrt. Nach Berechnungen von Taxiexperten in der Hauptstadt kostet eine fünf Kilometer lange Fahrt dann rund 7,80 Euro, verglichen mit dem aktuellen Durchschnitt von 6,83 Euro.

Trotz der Erhöhung werden die Taxipreise in Las Palmas weiterhin zu den günstigsten in Spanien gehören.

Mit den neuen Preisen dürfte der Taximarkt in der Stadt wachsen. „Mehr Kollegen werden zur Arbeit gehen, vor allem nachts und am Wochenende, da diese Schichten derzeit unbezahlt sind“, erklärt Juan Jesús Segura, der seit 14 Jahren im Taxigewerbe tätig ist. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.10.2025 um 14:48

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15.10.2025 - Atlashörnchen in Santa Brigida entdeckt

Das auf Fuerteventura vorkommende Atlashörnchen (invasive Art) wurde nun auch in Santa Brigida (Gran Canaria) gesichtet....
Das Tier wurde gefangen.


Santa Brigida – Eigentlich sind Atlashörnchen den meisten Menschen im Zusammenhang mit den Kanaren nur von der Insel Fuerteventura bekannt, doch auch auf Gran Canaria wurden immer mal welche gesichtet. So geschehen jetzt in Santa Brigida. -

Nach mehreren Jahren ohne Sichtung eines Atlashörnchens auf Gran Canaria wurde eines in der Schlucht La Angostura entdeckt. Das kleine Tier löste dadurch Anfang Oktober den entsprechenden Umweltkontroll- und Überwachungsplan aus.

Das Exemplar wurde sofort nach seiner Entdeckung gefangen, und die Behörden haben ihre Überwachungsbemühungen intensiviert, um die Ausbreitung dieser invasiven Art zu verhindern. Es wurden Fallen aufgestellt und Informationsschilder aufgestellt, um die lokale Bevölkerung zu warnen.

Das aus Nordafrika stammende Atlashörnchen stellt eine Gefahr für die lokale Artenvielfalt dar, da es einheimische Arten befallen und somit das Ökosystem und auch Nutzpflanzen schädigen könnte. Daher bitten die Behörden in solchen Fällen auch immer um Mithilfe. Wenn man solche Tiere entdeckt, soll man diese nicht füttern noch in andere Gebiete der Insel umsiedeln.

Die Überwachungsmaßnahmen in der Umgebung von La Angostura werden in den kommenden Wochen fortgesetzt. Ziel ist es, festzustellen, ob es noch weitere Exemplare in freier Wildbahn gibt, deren Ausbreitung zu verhindern ist. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 15.10.2025 um 14:43

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15.10.2025 - Unfall in Las Palmas: Auto überschlägt sich nach Kollision

Am Montagabend, 13. Oktober 2025, gegen 22.45 Uhr ereignete sich in der Calle Camilo José Cela in Las Palmas de Gran Canaria ein Verkehrsunfall. Nach der Kollision zweier Fahrzeuge überschlug sich eines der beteiligten Autos. -

Das Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit (CECOES) 112 der Regierung der Kanarischen Inseln alarmierte umgehend die erforderlichen Rettungskräfte. Zum Einsatz kamen ein Rettungswagen des Servicio de Urgencias Canario (SUC) mit Basislebenserhaltung, der Lösch-, Rettungs- und Bergungsdienst von Las Palmas de Gran Canaria sowie die Lokalpolizei.

Ein 59-jähriger Mann erlitt mittelschwere Verletzungen. Das SUC-Personal versorgte ihn vor Ort und brachte ihn anschließend ins Universitätskrankenhaus Insular de Gran Canaria. Die Lokalpolizei nahm den Unfall auf und erstellte einen Bericht. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 15.10.2025 um 12:47

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15.10.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Neue Taxitarife in Las Palmas de Gran Canaria in Kraft
In Las Palmas de Gran Canaria sind heute neue Taxitarife in Kraft getreten. Die Stadtverwaltung hat die Taximeter umgestellt, um Nacht- und Wochenenddienste besser zu vergüten. Die Startgebühr liegt nun bei 3,05 Euro, nachts bei 3,80 Euro und am Wochenende bei bis zu 4,30 Euro. Auch die Kilometerpreise und Wartezeiten wurden angepasst. Eine durchschnittliche Fahrt kostet jetzt rund 7,80 Euro. Die Stadt erwartet, dass die höheren Tarife mehr Fahrer in Spitzenzeiten anziehen und lange Wartezeiten verringern.

Offshore-Wind vor den Kanaren: Ausschreibung weiter offen
Vertreter der Wirtschaft und der Regionalregierung haben erneut Druck auf Madrid gemacht, endlich die Ausschreibung für Offshore-Windparks vor den Kanaren zu starten. Das Umweltministerium hat bisher keinen Termin festgelegt, obwohl die Vorarbeiten abgeschlossen sind. Ein Windpark im Südosten von Gran Canaria könnte bis zu 200 Megawatt Strom liefern und rund 3.000 Arbeitsplätze schaffen. Die Regierung der Kanaren betont, sie sei bereit – nun müsse das Ministerium handeln.

Zwei falsche Touristenführer auf Gran Canaria enttarnt
Die Policía Canaria hat im Norden von Gran Canaria zwei falsche Touristenführer enttarnt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die beiden ohne die vorgeschriebene Lizenz unterwegs waren. Ziel der Aktion ist es, unbefugte Anbieter zu stoppen und die Qualität im Tourismussektor zu sichern. Die Regionalregierung betont, dass nur zertifizierte Guides für Sicherheit und ein gutes Image der Insel sorgen. Gegen die beiden Betroffenen laufen Verwaltungsverfahren.

Spirituelle Betrugsbande in Vecindario zerschlagen
Die Guardia Civil hat in Vecindario auf Gran Canaria zwei Frauen festgenommen, die durch angebliche spirituelle Rituale über 60.000 Euro erbeutet haben sollen. Die Verdächtigen suchten über soziale Netzwerke psychisch belastete Opfer und setzten sie mit falschen Todesdrohungen unter Druck. Geld und Schmuck wurden für angebliche Heilrituale verlangt. Ermittler fanden den erpressten Schmuck später in sozialen Medien wieder. Den Frauen wird Betrug, Erpressung und Körperverletzung vorgeworfen.

Fall Luis Portero nach 25 Jahren neu eröffnet
Die spanische Audiencia Nacional hat den Mordfall Luis Portero neu aufgerollt – 25 Jahre nach der Tat. Der damalige Generalstaatsanwalt Andalusiens war im Jahr 2000 von der ETA in Granada erschossen worden. Nun prüfen Ermittler, ob es bislang unbekannte Hintermänner gab. Porteros Familie fordert Transparenz und die Aufklärung früherer Versäumnisse. Juristen sehen den Schritt als wichtiges Signal, dass der Rechtsstaat Opfer politischer Gewalt nicht vergisst.

Drohne nahe Flughafen Fuerteventura stört Flugbetrieb
Ein illegaler Drohnenflug hat am Dienstagmorgen den Flugbetrieb auf dem Flughafen Fuerteventura gestört. Zwei Maschinen mussten ausweichen, vier weitere starteten verspätet. Rund 600 Passagiere waren betroffen. Die Guardia Civil identifizierte den Piloten, der weniger als einen Kilometer von der Startbahn entfernt flog. Der Mann wurde mit einem Bußgeld belegt. Die Behörde spricht von einem schweren Verstoß gegen die Luftfahrtsicherheit.

Kanaren-Flughäfen zählen 40,6 Millionen Passagiere bis September
Die Flughäfen auf den Kanarischen Inseln haben bis Ende September rund 40,6 Millionen Passagiere gezählt – fast fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Allein im September waren es über 4,2 Millionen Reisende. Besonders stark legte der Flughafen Gran Canaria mit plus 6,2 Prozent zu. Laut AENA zeigt der Anstieg die anhaltend hohe Nachfrage im Tourismus und eine stabile Erholung des Luftverkehrs auf den Inseln.

Gebrauchtwagen auf den Kanaren deutlich teurer
Die Preise für Gebrauchtwagen sind auf den Kanarischen Inseln im September um 3,4 Prozent gestiegen. Der Durchschnittspreis lag bei rund 12.000 Euro – etwa 1.000 Euro unter dem Landesdurchschnitt. Besonders Fahrzeuge, die älter als acht Jahre sind, wurden teurer und machen inzwischen fast zwei Drittel aller Verkäufe aus. Laut dem Händlerverband Ancove führt die hohe Nachfrage bei gleichzeitig geringem Angebot zu weiter steigenden Preisen.

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Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 15.10.2025 um 12:42

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

14.10.2025 - Gewalt in Las Palmas: Mann nach Flucht der Stieftochter verhaftet

Festnahme in Las Palmas: Mann wegen häuslicher Gewalt verhaftet

Ein Mann ist wegen mutmaßlicher häuslicher Gewalt festgenommen worden, nachdem seine Stieftochter aus ihrem Zuhause in Las Palmas de Gran Canaria geflohen war. -

Die junge Frau verließ das Haus aus Angst um ihre Sicherheit. Laut örtlichen Behörden erfolgte die Festnahme kurz nachdem sie Hilfe gesucht hatte.

Polizei betont Wichtigkeit schneller Meldungen

Die Polizei betonte die Bedeutung, solche Vorfälle umgehend zu melden, um die Sicherheit der Opfer zu gewährleisten.

Der Fall zeigt das wachsende Bewusstsein und die Maßnahmen gegen häusliche Gewalt in Spanien, die eine Kultur der Unterstützung für gefährdete Personen fördern. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.10.2025 um 16:01

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

14.10.2025 - Netzwerk für synthetische Drogen auf Gran Canaria aufgedeckt

Die Nationalpolizei hat auf Gran Canaria zwei Personen wegen Herstellung und Verkauf synthetischer Drogen festgenommen. Die Festnahmen folgten auf intensive Ermittlungen zu illegalen Drogenaktivitäten in der Region. -

Die Behörden deckten auf, dass die Verdächtigen verschiedene synthetische Substanzen produzierten und auf der gesamten Insel verkauften. Die Ermittlungen enthüllten ein ausgeklügeltes Netzwerk, das die wachsende Nachfrage nach diesen Drogen bedienen sollte.

Polizei auf Gran Canaria stoppt Drogenring

Die Festnahme stellt einen bedeutenden Schritt im Kampf gegen drogenbezogene Kriminalität auf Gran Canaria dar. Die Polizei betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit und rief die Bürger auf, verdächtige Aktivitäten in ihren Vierteln zu melden.

Nach den Festnahmen folgt ein gerichtliches Verfahren. Die Strafverfolgungsbehörden setzen ihre Bemühungen fort, verbleibende Strukturen im Zusammenhang mit der Produktion synthetischer Drogen zu zerschlagen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.10.2025 um 15:57

News und Infos von den Kanaren - urlaub-grancanaria.npage.de

14.10.2025 - 42-Jähriger bei Motorradunfall auf Gran Canaria verletzt

Ein Motorradfahrer ist auf der GC-3 bei Las Palmas de Gran Canaria am Montagabend schwer gestürzt. Der Unfall ereignete sich um 19.50 Uhr in Richtung Norden, kurz vor dem Kreisverkehr Las Mesas. Der 42-Jährige erlitt moderate Verletzungen und wurde umgehend ins Hospital Universitario de Gran Canaria Doctor Negrín gebracht. -

Die Notdienste reagierten schnell. Der kanarische Notfalldienst (SUC) rückte mit einer sanitarisierten Ambulanz und einem Basisversorgungstransport aus. Zusätzlich unterstützte ein Fahrzeug des speziellen Notfalldienstes (SEU) die medizinische Versorgung. Auch die Guardia Civil und der Straßendienst kamen zur Unfallstelle.

Motorradunfall auf Gran Canaria fordert Notdienste heraus

Nach dem Eingang mehrerer Notrufe beim Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad (CECOES) 112 des kanarischen Regierungsamtes alarmierten die Behörden die Rettungskräfte. Der verletzte Motorradfahrer erhielt vor Ort erste Hilfe durch das SUC-Personal. Anschließend brachten ihn die Helfer ins Krankenhaus.

Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen zur Unfallursache und stellte den entsprechenden Bericht aus. Der genaue Hergang wird derzeit noch untersucht. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 14.10.2025 um 15:49

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14.10.2025 - Wechselwirkung zwischen Polarsturm und subtropischem Sturm bringt Regen auf die Kanaren

Ein Polarsturm und ein subtropischer Sturm im Atlantik bringen gemeinsam durch Wechselwirkung Regen auf die Kanaren...
Ab Donnerstag soll es etwas ungemütlicher werden.


Kanarische Inseln – Die ersten Prognosen zum herbstlichen Wetterumschwung der Kanaren scheinen sich zu bestätigen. Laut neuesten Prognosen der spanischen Wetteragentur (AEMET) steht die erste Regenperiode des Herbstes in den Startlöchern. Konkret werden sie ab Donnerstag als Folge der Wechselwirkung zwischen einem Polarsturm und einem subtropischen Sturm erwartet. -

Beide Sturmfronten vereinigen sich im Atlantik und ziehen ostwärts.

Heute soll es stark bewölkt bleiben, mit tagsüber einsetzender Wolkenbildung auf den größeren Inseln, wo vereinzelt leichter Niederschlag möglich ist. Die Temperaturen werden sich kaum ändern, abgesehen von einem leichten Rückgang der Tiefsttemperaturen auf den östlichsten Inseln. Auch am morgigen Mittwoch wird das Wetter sehr ähnlich zu heute sein.

Am Donnerstag sind leichte bis mäßige Niederschläge wahrscheinlich, wobei sich an den Süd- und Westhängen örtlich Schauer halten können. Auf den zentralen Inseln ist die Wahrscheinlichkeit für leichten, vereinzelten Regen in der zweiten Tageshälfte gering. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.10.2025 um 15:41

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14.10.2025 - Der Auslands-Tourismus der Kanaren tritt im September auf die Bremse…

Auch wenn die Jahresbilanz positiv ist, so tritt der Auslands-Tourismus der Kanaren auf die Bremse, es gab sogar leichte Rückgänge...
Die Jahresbilanz bleibt aber klar positiv.


Kanarische Inseln – Der Tourismus der Kanaren scheint auf die Bremse zu steigen, denn nach fast drei aufeinanderfolgenden Jahren (34 Monate) des kontinuierlichen Wachstums gibt es für September 2025 erstmals einen gewissen Rückgang bei ausländischen Gästen. Vor diesem Szenario warnten sowohl Exceltur als auch das kanarische Tourismusministerium schon eindringlich. -

Zwar ist die Zahl der ausländischen Touristen im September 2025 auf den Kanaren im Gesamten um 2,1 % gestiegen, verglichen mit September 2024, aber dies entspricht lediglich 23.588 Urlaubern und es ist der niedrigste Anstieg der letzten drei Jahre.

Mit Teneriffa gibt es sogar eine Insel, auf der es erstmals einen Rückgang von ausländischen Gästen gab. Mit minimalen 0,2 % (fast 1.000 Gäste) ist der Rückgang zwar gering, aber es ist ein Anzeichen für die Befürchtungen der Verantwortlichen.

Auch Lanzarote schwächelt. Dort gab es zwar mit 416 zusätzlichen Urlaubern aus dem Ausland einen minimalen Anstieg von 0,2 %, aber man kann dies für diese Insel durchaus als Stagnation ansehen. Insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass auf der Insel in den letzten drei Jahren monatlich fast 10 % mehr Urlauber als im Vorjahresmonat registriert wurden.

Diese Daten gehen aus den Daten des Tourismusministeriums der Kanarischen Inseln hervor, die aus den Aena-Statistiken über die Passagierankünfte an den Flughäfen der Kanarischen Inseln extrapoliert wurden.

Fuerteventura verzeichnete mit einem Plus von 7 % das stärkste Wachstum, während die Zahl ausländischer Touristen auf Gran Canaria um 4,6 % stieg. La Palma verzeichnete einen Anstieg der ausländischen Besucher um 2,5 %.

Jahresbilanz im Tourismus weiterhin positiv

Auch wenn es auf Teneriffa einen Rückgang gab, so erreichten die Kanaren im September 2025 mehr als 1 Million Gäste aus dem Ausland. Insgesamt verbuchte das Tourismusministerium 1,13 Millionen von ihnen.

Teneriffa bleibt trotz des Rückgangs mit 451.340 Besuchern an der Spitze; Gran Canaria empfing 268.543 ausländische Besucher (11.730 mehr); Lanzarote empfing 223.976 und Fuerteventura 184.770. La Palma empfing 5.694 Besucher aus dem Ausland.

Rechnet man die ersten 9 Monate des laufenden Jahres zusammen, so erreichten die Kanaren 11,6 Millionen Urlauber aus dem Ausland, immerhin noch ein gutes Plus von 4,6 %, verglichen zum Vorjahreszeitraum. Das sind 512.000 Gäste mehr.

Unter anderem haben Deutsche, Norweger, Isländer, Österreicher und Tschechen regional die stärksten Rückgänge im September zu verzeichnen. Betrachtet man die Inseln einzeln, so verzeichneten Teneriffa und Lanzarote zum ersten Mal seit drei Jahren einen Rückgang des britischen Marktes, und zwar um 0,1 % bzw. 1,3 %. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 14.10.2025 um 15:36

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)