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18.11.2025 - Selbstständige in Spanien gehen am 30. November auf die Straße – man fordert gleiche Rechte (völlig zu Recht!)

Die Selbstständigen in Spanien haben die Nase voll und gehen für gleiche Rechte auf die Straße! Auch auf Gran Canaria...
Aber nicht nur Autónomos sollen an den Demos teilnehmen.


Gran Canaria/Spanien – Die Selbstständigen in Spanien haben so langsam aber sicher die Nase voll von der ungleichen Behandlung, im Vergleich zu Angestellten im Land. Aus diesem Grund finden landesweite Proteste und Demonstrationen am kommenden 30. November 2025 statt, auch auf Gran Canaria. -

Im Kern geht es den Selbstständigen (Autónomos) darum, dass man ebenfalls unter „menschenwürdigen Arbeitsbedingungen“ arbeiten will. Der nationale Aktionstag steht nicht im Zusammenhang mit politischen Parteien oder Gewerkschaften. Er wird von einer privaten Organisation organisiert.

Demo auf Gran Canaria

In Las Palmas de Gran Canaria findet diese Demonstration am 30. November ab 10 Uhr statt. Der San-Telmo-Park ist der Ausgangspunkt, und ab dort geht es durch die Innenstadt, durch die Calle Triana und über den Plaza Santa Ana, bis zum Plaza de la Régime de la Métiens (Platz der Menschenrechte), wo das nationale Manifest der Selbstständigen verlesen wird.

Die Selbstständigen in Spanien prangern die ständig steigenden Kosten und Gebühren an. Auch den Mangel an vergleichbarer sozialer Absicherung wie für Angestellte, die erdrückende Bürokratie, die verzögerten Hilfen und Zahlungen, sowie das fortschreitende Verschwinden lokaler Unternehmen und der regionalen Wirtschaft. Darüber hinaus fordern sie die sofortige Umsetzung der IGIC-Befreiung auf den Kanaren (MwSt. der Kanarischen Inseln) für Umsätze unter 85.000 €, deren Umsetzung gemäß der europäischen Richtlinie noch immer aussteht.

Die Forderungen der Plattform konzentrieren sich auf fünf Kernpunkte: eine faire Überprüfung der Sozialabgaben – wo bis 2026 Erhöhungen von bis zu 2,5 % für Selbstständige angekündigt wurden; eine Senkung der Steuerlast durch ein progressives System; einen angemessenen sozialen Schutz bei Krankheitsurlaub, Renten- und Mutterschafts-/Vaterschaftsleistungen; die Unterstützung kleiner Unternehmen und des lokalen Unternehmertums sowie die Beseitigung bürokratischer Hindernisse, die die tägliche Tätigkeit behindern.

Die Organisatoren betonen, dass es ihnen nicht um Privilegien, sondern um Gerechtigkeit geht: „Wir sind es, die täglich unsere Geschäfte öffnen, den lokalen Handel am Leben erhalten und einen Großteil der Wirtschaft tragen. Ohne Selbstständige gibt es keine Zukunft“, heben sie hervor. Die Plattform ruft alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur die Selbstständigen, zur Teilnahme an der Mobilisierung auf und fordert sie auf, einen für die Wirtschaft Gran Canarias so wichtigen Sektor zu unterstützen.

Details zu der Demo in Las Palmas finden Sie HIER.
/autonomos30n.es/ruta/canarias/

Die Selbstständigen haben völlig Recht!

Letztendlich kann man die Selbstständigen verstehen, wenn diese keinen gesetzlichen Anspruch auf Urlaub haben. Oder gar fallen gelassen werden vom Sozialstaat, wenn diese nach 15 Jahren das Geschäft schließen müssen, aber dann kein Ersatzarbeitslosengeld bekommen, weil man ggf. mal 1 oder 2 Monate zum Ende hin nicht mehr zahlen konnte. Genauso passiert es regelmäßig, und gerade aktuell werden die Autónomos brutal von der Sozialkasse angegangen, weil diese von Hunderttausenden Selbstständigen Corona-Hilfen zurückfordert, was viele gar nicht leisten können.

Auch ist es mehr als ungerecht, dass Selbstständige, die pro Jahr mal gerade 10.000 € in Rechnung stellen (Kleingewerbetreibende), alle Kosten voll tragen müssen, 20 % an Einkommensteuervorauszahlung leisten, 205 Euro monatlich in die Sozialkasse einzahlen und dann auch noch MwSt. abführen sollen. Bedeutet unter dem Strich mal gerade ein jährliches Einkommen aus Selbständigkeit von unter 5.000 Euro, weil der Staat so zulangt.

Wenn man sich nun noch vor Augen hält, dass in Spanien deutlich mehr Menschen selbstständig sind, als in Deutschland beispielsweise, dann weiß man um die prekäre Situation dieser Menschen Bescheid. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.11.2025 um 07:05

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18.11.2025 - Die GC-550 hat zwischen Santa Lucia und Temisas neue Stützmauern

Fast 11 Monate haben die Sanierungsarbeiten an den Stützmauern der GC-550 zwischen Santa Lucia und Temisas gedauert....
Die Arbeiten haben fast 11 Monate gedauert.


Santa Lucia de Tirajana – Wie das Amt für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur von Gran Canaria mitteilt, wurden die Sanierungsarbeiten an den Stützmauern der GC-500 zwischen Santa Lucia de Tirajana und Temisas beendet. -

Diese Sanierung hat das Cabildo 873.239 Euro gekostet und sie umfasste die Wiederherstellung der strukturellen Stabilität der GC-550, was mit der Hilfe von 56 Stahlbolzen ermöglicht wurde, die dort eingelassen wurden. Somit soll auch eine langfristige Stabilität gewährleistet sein. Diese Methode ist innovativ, da durch sie auch die Nutzung der Straße während der Bauarbeiten möglich war.

Die Bauarbeiten wurden durch das Joint Venture von Aceinsa Movilidad und Cimentaciones y Arrendamientos erledigt. Der Baubeginn war in diesem Januar und eben vor Kurzem wurden diese Arbeiten abgeschlossen. Die Unternehmen haben auch die teils abgesackte Straßenoberfläche wieder angeglichen und neu geteert.

Zudem wurden neue Leitplanken in dem sanierten Bereich installiert und natürlich auch neue Fahrbahnmarkierungen gesetzt. Die Stützmauern wurden bewusst mit einer gewissen Strukturierung versehen und rotbraun angestrichen, damit sich diese etwas besser in das Landschaftsbild einfügen. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 19.11.2025 um 07:00

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18.11.2025 - Gerichtsurteil schützt Familie vor Obdachlosigkeit

Ein Gericht hat die Räumung einer Familie mit sechs Kindern auf Gran Canaria gestoppt. Die Familie erhält mehr Zeit, um eine neue Unterkunft zu finden. -

Die Entscheidung brachte der von Obdachlosigkeit bedrohten Familie Erleichterung. Lokale Behörden und Gemeinschaftsorganisationen haben zugesagt, die Familie bei der Wohnungssuche zu unterstützen.

Lokale Gruppen zeigen Solidarität

Die Unterstützung lokaler Gruppen war in dieser schwierigen Zeit entscheidend. Initiativen wurden gestartet, um der Familie finanzielle und emotionale Hilfe zu bieten.

Wichtige Maßnahmen umfassen:
– Zusammenarbeit mit Wohltätigkeitsorganisationen zur Sicherung von Wohnmöglichkeiten.
– Gesammelte Mittel zur Deckung sofortiger Ausgaben.
– Workshops zu finanzieller Bildung und Wohnrechten.

Behörden reagieren auf Wohnungsnot auf Gran Canaria

Vertreter der lokalen Regierung betonten ihr Engagement, Wohnprobleme zu lösen und das Wohlergehen bedürftiger Familien zu sichern.

Beamte hoben die Bedeutung nachhaltiger Wohnlösungen hervor und verwiesen auf laufende Bemühungen, den Zugang zu Sozialwohnungen in der Region zu verbessern.

Der Fall verdeutlicht den dringenden Bedarf an politischen Maßnahmen, die schutzbedürftige Familien vor Räumung und Obdachlosigkeit bewahren – besonders in einer Region mit Wohnraummangel.

Während die Familie diese schwierige Situation meistert, bleibt die Unterstützung der Gemeinschaft stark.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Tobias Weber - 18.11.2025 um 17:01

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18.11.2025 - Tattoos helfen bei Diebstahlsaufklärung auf Gran Canaria

Die Polizei auf Gran Canaria hat einen Mann verhaftet, der Baumaterialien im Wert von 13.000 Euro gestohlen haben soll. Seine auffälligen Tattoos führten zur Identifizierung.

Der Fall begann mit Berichten über gestohlene Baumaterialien von einer Baustelle. Die Ermittler stellten fest, dass die Materialien aus einem nahegelegenen Baugebiet entwendet worden waren.

Tattoos führen zur Festnahme des Verdächtigen

Zeugen lieferten eine detaillierte Beschreibung des Verdächtigen. Besonders seine Tattoos trugen entscheidend zur Identifizierung bei. Der Mann wurde festgenommen und muss sich wegen Diebstahls verantworten.

Anwohner besorgt über Sicherheit auf Baustellen

Der Diebstahl hat in der Gemeinde Besorgnis ausgelöst. Anwohner und lokale Unternehmen äußerten Bedenken zur Sicherheit, insbesondere auf Baustellen. Die Polizei kündigte verstärkte Patrouillen an, um weitere Verbrechen zu verhindern.

Die Ermittlungen dauern an. Die Behörden bitten um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung des Diebstahls beitragen könnten.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 18.11.2025 um 16:23

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19.11.2025 - Spannungen in der Unternehmensführung bei Lopesan in Deutschland treten zutage: Minderheitsaktionäre stellen die Unternehmenskontrolle in Frage

Die LS INVEST AG (LSIAG), die europäische Tochtergesellschaft des kanarischen Tourismuskonzerns Lopesan, steht wenige Tage vor einer Hauptversammlung, die die Unternehmensführung grundlegend verändern könnte, unter zunehmendem Druck ihrer Minderheitsaktionäre. In einem Schreiben an Eustasio López, Präsident der Lopesan-Gruppe und indirekter Mehrheitsaktionär der LSIAG – das Maspalomas24H vorliegt – warnt eine Gruppe deutscher Investoren vor einer „strukturellen Verschlechterung“ der rechtlichen und unternehmerischen Führung des Unternehmens und fordert einen sofortigen Wechsel in der Geschäftsführung. -

In dem von elf Minderheitsaktionären unterzeichneten und vom erfahrenen Matthias Schmitt (HWPH AG) angeführten Schreiben wird dem Unternehmen vorgeworfen, „alle Aktionäre wiederholt unnötigen Rechtsstreitigkeiten ausgesetzt“ zu haben. Als Beispiele werden Verzögerungen bei der Einberufung der Hauptversammlung, Mängel bei der Übersetzung während früherer Sitzungen und Entscheidungen angeführt, die nach ihrer Behauptung grundlegenden Anforderungen des für das Unternehmen geltenden deutschen Rechts nicht genügen.

Der Konflikt fällt in eine heikle Phase für den europäischen Tourismussektor, in der regulatorischer Druck und schwankende Betriebskosten Hotelgruppen zu mehr Transparenz und interner Disziplin zwingen. Lopesan, einer der größten privaten Arbeitgeber der Kanarischen Inseln, ist in so unterschiedlichen Märkten wie Deutschland, der Dominikanischen Republik und Österreich tätig. LS INVEST dient dabei als zentrales Instrument für die Expansion und die Verwaltung strategischer Vermögenswerte.

Minderheitsaktionäre führen mehrere Vorfälle an, die ihrer Ansicht nach einen „Mangel an Fachwissen oder angemessener Beratung“ seitens des Vorstands und des Aufsichtsrats von LS INVEST belegen. Zu den genannten Beispielen zählen die Einberufung der Hauptversammlung, die rechtlich vor dem 31. August hätte stattfinden müssen, auf Dezember sowie das Fehlen der in § 254 Abs. 1 GmbHG vorgeschriebenen Mindestdividende von 4 %, was – einmal mehr – Raum für rechtliche Auseinandersetzungen lässt.

Diese Kritikpunkte werden durch eine ungewöhnliche Beschwerde innerhalb der deutsch-schweizerischen börsennotierten Unternehmen noch verstärkt: Die Unternehmensführung spreche „ausschließlich Spanisch“, was, so die Unterzeichner, zu mangelhaften Übersetzungen und einem systematischen Kommunikationsabbruch mit nicht-spanischsprachigen Aktionären führe. Laut diesen Investoren hätten Fehler und Missverständnisse aus früheren Sitzungen zu neuen Rechtsstreitigkeiten und einem Klima des Misstrauens beigetragen.

Die Meinungsverschiedenheit wird durch das vermeintliche Versagen des Managements auf einer vorangegangenen außerordentlichen Hauptversammlung verschärft: verspätete Berichterstattung, das Ausbleiben der versprochenen Sonderdividende und die Abberufung des von den Aktionären bestellten Sonderbeauftragten. „Wer Vertrauen fordert, muss auch liefern“, betonen sie.

Ein besonders heikles Thema ist die Beziehung zwischen LS INVEST und Lopesan Touristik SAU, der spanischen Tochtergesellschaft des Konzerns. Die Unterzeichner behaupten, Letztere agiere „so, als bestünde eine Kontrollvereinbarung und eine Gewinn- und Verlustübertragung“, obwohl keine formelle Vereinbarung existiere. In dem Schreiben wird direkt gefragt, warum eine Vereinbarung, die einer bereits faktisch funktionierenden Struktur rechtlichen Rahmen geben würde, nicht formalisiert wurde.

Um die gegenwärtige Pattsituation zu überwinden, schlagen die Minderheitsaktionäre vor, Jan Weber, einen auf deutsches Gesellschaftsrecht spezialisierten Anwalt, in den Aufsichtsrat zu berufen. Ihr Ziel ist es, die Unternehmensführung neu auszurichten und sicherzustellen, dass künftige Sitzungen auf Deutsch abgehalten werden, um so das Risiko von Rechtsstreitigkeiten zu minimieren. Sie betonen, dass seine Ernennung eine neue Ära des Dialogs einleiten würde, und laden López zu einem persönlichen Gespräch mit dem Kandidaten ein.

Bislang haben LSIAG und die Lopesan-Gruppe weder zu dem Schreiben noch zu Webers Vorschlag öffentlich Stellung genommen. Kanarische Anwälte, die auf deutsches Gesellschaftsrecht spezialisiert sind und für diesen Bericht konsultiert wurden, weisen jedoch darauf hin, dass der Fall ein zunehmendes Muster in der Internationalisierung spanischer Familienunternehmen widerspiegelt: komplexe Unternehmensstrukturen, die Konfrontation mit strengeren rechtlichen Rahmenbedingungen und Spannungen, die sich aus der Professionalisierung ihrer Unternehmensführung ergeben.

Das Treffen am 11. Dezember wird eine entscheidende Bewährungsprobe sein. Für Minderheitsaktionäre markiert es einen Wendepunkt; für den Mehrheitsaktionär bietet es die Chance, seine Position in einem der wettbewerbsintensivsten Tourismusmärkte Europas zu stärken. Die Ergebnisse könnten die zukünftige Zusammenarbeit zwischen Lopesan und seinen internationalen Partnern maßgeblich prägen.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.11.2025 um 14:59

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18.11.2025 - Unfall in Las Palmas: Achtjähriges Mädchen schwer verletzt

Ein Verkehrsunfall in Las Palmas de Gran Canaria hat ein achtjähriges Mädchen schwer verletzt. Rettungskräfte leisteten sofort Erste Hilfe. -

Der Unfall ereignete sich am späten Nachmittag, als das Mädchen sich in der Nähe der Straße aufhielt. Zeugen berichteten, sie hätten einen lauten Aufprall gehört und eilten zur Hilfe, bis die Rettungskräfte eintrafen.

Behörden untersuchen Unfallhergang in Las Palmas

Das Mädchen wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht und wird dort wegen ihrer schweren Verletzungen behandelt. Ärzte bezeichnen ihren Zustand als ernst.

Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu klären und mögliche Verstöße gegen Verkehrsregeln zu prüfen.

Die Gemeinschaft zeigt große Besorgnis um das Wohl des Mädchens. Viele Anwohner bieten der Familie in dieser schwierigen Zeit Unterstützung an.

Appell zur Vorsicht im Straßenverkehr

Angesichts des Vorfalls rufen Beamte die Öffentlichkeit zur Vorsicht beim Fahren auf, besonders in Wohngebieten, in denen Kinder häufig spielen.

Verkehrssicherheitskampagnen werden verstärkt, um sicherzustellen, dass sowohl Fahrer als auch Fußgänger wachsam bleiben und ähnliche Unfälle in Zukunft verhindert werden können.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 18.11.2025 um 12:51

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18.11.2025 - Um den Roque Nublo zu besuchen, stehen täglich weniger als 300 Tickets bereit

Pro Tag kann man für den Roque Nublo tatsächlich weniger als 300 Tickets reservieren...
Eine Frage endlich beantwortet.


Tejeda – Seit Februar 2025 benötigt man für den Besuch des Roque Nublo ja ein Zugangsticket. Was wir damals noch nicht genau wussten: Wie viele Tickets gibt es eigentlich genau zu buchen? Das Cabildo de Gran Canaria gab immer an, dass 570 Personen pro Tag solche Zugangstickets bekommen können. Doch diese Zahl ist nicht ganz richtig. -

Rechnet man die 7 Stunden als Basis zusammen, dann kommt man auf maximal 420 Tickets pro Tag (60 pro Stunde, laut Webseite). Allerdings ist auch diese Zahl nicht richtig, denn für den „freien Markt“ stehen pro Tag weniger als 300 Zugangstickets zur Verfügung. Die restlichen Tickets werden an Schulen und Aktivitätstourismusunternehmen vergeben. Unter dem Strich bleiben so etwa 270 Tickets für die anderen Besucher übrig.

Wer also eigenständig den Roque Nublo besuchen will, muss sich damit abfinden, dass nicht endlos viele Tickets dafür bereitstehen. Einwohner von Tejeda und Artenara sowie Besucher, die über Wanderwege durch das Gebiet anreisen, sowie Besucher außerhalb der Kontrollzeiten benötigen keine Reservierung.

Wie das System genau funktioniert, das hatten wir HIER schon einmal erklärt, es gibt dort auch ein Video dazu. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.11.2025 um 12:40

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18.11.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Maspalomas setzt 2025 auf „Gastronomie mit Seele“
Der Süden Gran Canarias richtet seine touristische Strategie neu aus: Beim XII Foro Turismo Maspalomas Costa Canaria 2025 steht die Gastronomie als zentraler Mehrwert im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Gastronomía con alma“ möchte der Ferienort sein Angebot über das klassische „Sol y Playa“-Modell hinaus erweitern.
Tourismusstadtrat Alejandro Marichal betont, dass der wahre Erfolg des Reiseziels auf der Qualität der Menschen und der Servicekultur beruhe. Mit dem neuen Fokus sollen Fachkräfte in Gastronomie und Hotellerie stärker wertgeschätzt und das Angebot an die EU-Vorgaben für mehr Authentizität und Nachhaltigkeit angepasst werden.

Schwacher Deutschlandmarkt sorgt für Unsicherheit
Die politische und wirtschaftliche Lage in Deutschland belastet den wichtigsten Quellmarkt des Südens. Im Dezember sank die Zahl deutscher Urlauber von 122.939 (2024) auf 118.011 (2025) – ein Minus von 4 %.
Die schwache Konjunktur und sinkende Popularität von Kanzler Friedrich Merz dämpfen die Konsumstimmung, was sich in Gran Canaria bereits in vorsichtigeren Buchungen und möglichen Rückgängen beim Ausgabeverhalten zeigt.

Ferienvermietung im Süden in der Krise
Der Sektor der Ferienvermietungen weist im Oktober 2025 deutliche Rückgänge auf. Die Einnahmen fielen um 1,93 %, gleichzeitig sank die Kapazität um 264 Unterkünfte und 1.773 Betten.
Auch die Auslastung ging von 39,78 % auf 38,22 % zurück – trotz geringerer Angebotsmenge. Der ADR blieb stabil bei rund 149 €, was auf Preishärte trotz Nachfrageschwäche hindeutet. Fachleute sprechen von strukturellen Problemen im Modell der massenhaften Ferienvermietung.

Feria Km.0: 52 Produzenten am 22. und 23. November in Agüimes
Die Feria Km.0 Gran Canaria findet am 22. und 23. November im Messegelände von Agüimes statt. 52 Produzenten aus 14 Gemeinden präsentieren lokale Lebensmittel, Weine, Käse, Pflanzen, Backwaren und Spezialitäten. Ziel der Reihe ist die Förderung regionaler Produkte und direkter Kontakt zwischen Erzeugern und Verbrauchern.

El Cotillo: Der Hafen wird zum Klassenzimmer
In El Cotillo (La Oliva) lernen Grundschulkinder traditionelles Fischerhandwerk direkt am Hafen kennen. Die Sozialabteilung der Gemeinde hat das Projekt zur Prävention von Suchterkrankungen entwickelt. Neben praktischen Einblicken in Netze, Boote und Arbeitsgeräte sollen maritime Berufe als kulturelles Erbe und berufliche Perspektive vermittelt werden.

Wetter: Kanaren entgehen polarer Kälte – Regen im Anmarsch
Während große Teile Spaniens in den nächsten Tagen polarer Kaltluft ausgesetzt sind, bleiben die Temperaturen auf den Kanaren bei rund 25 Grad. Laut Aemet ist jedoch mit Regenschauern, vor allem im Norden der Inseln, zu rechnen. Der Wind kommt aus Nord bis Nordost, teils mit stärkeren Intervallen.

La Palma: 40 Tiere noch immer ohne Zuhause nach dem Tajogaite-Ausbruch
Vier Jahre nach der Vulkankrise auf La Palma betreut die Tierschutzorganisation Benawara noch rund 40 zurückgelassene Hunde und Katzen. Die ehrenamtlich arbeitende Gruppe kämpft mit hohen Kosten von über 15.000 Euro im Monat und mangelnden Ressourcen. Trotz eines neuen Geländes in La Laguna bleibt die Lage finanziell angespannt – und die Zahl herrenloser Tiere steigt weiter.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 18.11.2025 um 12:36

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18.11.2025 - Sieben Migranten wurden in der Nähe von Maspalomas von einem Boot gerettet und zum Hafen von Arguineguín gebracht.

Ein Minderjähriger wurde nach einer Verletzung am Oberarm ins Krankenhaus gebracht.

Maritime Rettung führte die Rettungsaktion durch sieben Migranten die in einem kleinen Boot unterwegs waren, das sich elf Meilen südöstlich von Maspalomasauf der Insel Gran Canaria. Die Operation wurde eingeleitet, nachdem ein Notruf von dem Schiff eingegangen war, das anschließend von der Integriertes externes Überwachungssystem (SIVE). Die Rettungsleitstelle Las Palmas (CCS) Das Schiff „Salvamar Macondo“ wurde zur Rettungsaktion und zum Abschleppen in einen sicheren Hafen eingesetzt. Unter den Geretteten befanden sich zwei Minderjährige und zwei Frauen nordafrikanischer Herkunft, die in gutem Allgemeinzustand an Bord gebracht wurden. Arguineguín Pier. -

Medizinische Versorgung nach der Rettungsaktion am Dock von Arguineguín
Das Gesundheitsgerät von 112 Kanarische Inseln Die sieben Insassen wurden unmittelbar nach ihrer Ankunft am Hafen untersucht. Eines der minderjährigen Kinder wurde aufgrund einer Verletzung am Oberarm ins Krankenhaus gebracht, die anderen benötigten nach der Untersuchung durch das medizinische Personal vor Ort keine stationäre Behandlung. Dieser Einsatz unterstreicht die Bedeutung der koordinierten Zusammenarbeit zwischen Seenotrettung und medizinischen Diensten an der Küste der Kanarischen Inseln angesichts der ständigen Ankunft von Booten mit Migranten auf Gran Canaria und anderen Inseln des Archipels.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 18.11.2025 um 04:00

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18.11.2025 - Gastronomische Vielfalt auf Gran Canaria belebt Tourismus

Antonio Morales hat auf dem XII. Maspalomas Costa Canaria Tourism Forum die bedeutenden Fortschritte im gastronomischen Sektor hervorgehoben. Dieser Bereich habe in den letzten Jahren einen großen Sprung gemacht, ohne lokale Produkte und traditionelle Küche aus den Augen zu verlieren. -

Morales sprach am Montag, 17., und Dienstag, 18. November, im ExpoMeloneras, wo das Forum vom Stadtrat von San Bartolomé de Tirajana unter dem Motto "Gastronomie mit Seele: Menschen, die das Reiseziel gestalten" veranstaltet wurde.

Gastronomie als Schlüssel zur touristischen Diversifizierung

Präsident Morales betonte, dass diese Initiative eine wichtige Plattform für die Reflexion über die Entwicklung des Tourismus darstellt, einem strategischen Sektor für Gran Canaria. Die Gastronomie trage als aufstrebender Bereich zur Diversifizierung des Tourismus bei.

Morales erinnerte an bekannte Lokale wie El Boya und La Viuda de Franco und hob hervor, dass die Insel heute bei neuen Michelin-Sternen und Repsol-Sonnen führend sei. Dies sei eine entscheidende Phase für die Gastronomie und die Diversifizierung des Tourismus.

Marco Aurelio Pérez, Bürgermeister von San Bartolomé de Tirajana, erklärte, dass der Stadtrat das internationale Tourismusforum wiederbelebt, um den Wert der Kombination von Tourismus und Gastronomie zu steigern.

Infrastruktur und Fachkräfte als Erfolgsfaktoren

Luis Padrón, Präsident der Handelskammer Gran Canaria, bezeichnete das Forum als "sehr zeitgemäß" und betonte die Bedeutung von Infrastruktur, Promotion und qualifizierten Fachkräften für die Zukunft eines touristischen Ziels.

Padrón hob hervor, dass Debatten und Schulungen notwendig seien, da die Gastronomie auf Gran Canaria dank der Fachleute in diesem Bereich erheblich gewachsen sei. Er betonte die Bedeutung hoher Professionalität und unvergesslicher Erlebnisse für Touristen.

Laut dem Cabildo bietet das Forum den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit Fachleuten auszutauschen, erfolgreiche Fallstudien zu erkunden und über die Zukunft des Tourismus auf den Kanarischen Inseln nachzudenken.

Während der zweitägigen Veranstaltung fanden verschiedene Diskussionsrunden, Showcooking-Demonstrationen und Vorträge statt, mit Rednern wie Pepe Rodríguez, Pepa Muñoz und Matteo Ciarpaglini.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 18.11.2025 um 03:54

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18.11.2025 - Salvamar Macondo rettet Migranten südlich von Maspalomas

Salvamento Marítimo hat ein kleines Boot mit sieben Migranten gerettet. An Bord befanden sich zwei Minderjährige und zwei Frauen. Die Rettung erfolgte etwa 20 Kilometer südöstlich von Maspalomas in San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria, wie die Behörde mitteilte. -

Die Aktion begann, nachdem ein Notruf der Bootsinsassen die Behörden über ihre Seenot informierte. Eine SIVE-Einheit ortete sie rund 11 Meilen vor der Küste.

Rettungsaktion vor Gran Canaria erfolgreich

Nach dem Alarm entsandte das Kontrollzentrum für Seerettung (CCS) in Las Palmas die Salvamar Macondo. Das Schiff rettete sieben Personen maghrebinischer Herkunft, die sich in gutem Zustand befanden. Sie wurden anschließend zum Hafen von Arguineguín in Mogán gebracht.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.11.2025 um 03:50

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18.11.2025 - Medina tritt nach Anklage im Fall Valka zurück

Inmaculada Medina hat ihren Rücktritt erklärt. Sie begründete den Schritt mit "Verantwortung und Respekt" angesichts der gegen sie erhobenen Vorwürfe. Medina sagte, sie sei noch nicht offiziell über die Anschuldigungen informiert worden, fühle sich jedoch außerstande, ihr Amt weiter auszuüben. -

Anklage wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder

Die Stadträtin für territoriale Koordination in Las Palmas de Gran Canaria, Inmaculada Medina (PSOE), trat am Montag zurück, nachdem sie im Fall ‚Valka‘ wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder angeklagt wurde. Medina, die 14 Jahre lang unter drei Bürgermeistern diente, wurde vergangenen Donnerstag von der ermittelnden Richterin wegen Veruntreuung, Urkundenfälschung, Machtmissbrauch und Betrug angeklagt. Diese Straftaten sollen zwischen 2015 und 2025 begangen worden sein, während sie für Parks und Gärten zuständig war.

Die Anklage basiert auf Vorwürfen der Antikorruptionsstaatsanwaltschaft. Medina habe durch die wiederholte Genehmigung überhöhter Rechnungen für Wasserlieferungen zur Bewässerung in verschiedenen Stadtteilen zur Veruntreuung von etwa 400.000 Euro beigetragen. Dabei sei ein Unternehmen involviert, das angeblich einen hohen Beamten bestochen habe.

Verteidigung und Vertrauen in die Justiz

Medina erklärte, sie könne ihre Aufgaben nicht weiter wahrnehmen und wolle sich nach Erhalt der formellen Mitteilung voll und ganz ihrer Verteidigung widmen. Sie vertraue auf die Justiz und sei überzeugt, dass diese ihre Arbeit mit allen Garantien verrichten werde. Sie habe die Entscheidung, zurückzutreten, "nach reiflicher Überlegung" und "mit voller Verantwortung" getroffen.

Medina betonte, Politik sei ein Werkzeug, um das Leben der Menschen zu verbessern, und die Arbeit für die Stadt sei die größte Ehre ihrer Karriere gewesen. Sie habe stets mit Überzeugung, Ehrlichkeit, Strenge und Engagement gehandelt, um das Leben der Bürger zu verbessern und das öffentliche Interesse zu wahren.

Rückhalt aus der Kommunalpolitik

Medina, die für die Bereiche Wasser und Karneval verantwortlich war, wurde bei ihrer Pressekonferenz von mehreren Kollegen begleitet, darunter Stadträte der aktuellen Regierungsmannschaft sowie der vorherigen Verwaltung. Das Regierungsteam (PSOE, Nueva Canarias, Primero Canarias und Podemos) wünschte ihr "alles Gute im persönlichen und beruflichen Leben". Ihr Rücktritt wird in der nächsten ordentlichen Sitzung dem Plenum mitgeteilt.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.11.2025 um 03:47

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18.11.2025 - Regierung der Kanaren untersucht Wohnungsproblematik in Las Palmas

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat Vorwürfe zurückgewiesen, sie lehne es ab, Las Palmas de Gran Canaria als angespannte Wohnzone auszuweisen, wie vom Stadtrat gefordert. Sie betonte die Notwendigkeit, das Wohnungsproblem in der Hauptstadt umfassend zu analysieren, um eine Verschärfung der Lage zu verhindern. -

Regierung analysiert Wohnungsproblematik in Las Palmas

Nach einer Sitzung des Regierungsrats erklärte der Sprecher der Exekutive, Alfonso Cabello (CC), dass die Regierung die Situation weiterhin prüfe. Er stellte klar, dass es sich nicht um eine Ablehnung handle, sondern um die Fortsetzung der Bewertung verschiedener Studien. Cabello sagte, es gebe keinen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Mietpreisbegrenzungen und einem Rückgang der Preise. Im Gegenteil: Einige Studien deuteten auf Preiserhöhungen hin.

Vielschichtige Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt

Der Regierungssprecher betonte, dass zur Lösung der komplexen Wohnungsproblematik alle Facetten berücksichtigt werden müssten, darunter Gentrifizierung, Preisentwicklung, Ferienvermietungen und der Zugang junger Menschen zu Hypotheken. Die Regierung verfolge das Ziel, diese Themen in einer kohärenten Strategie anzugehen.

Cabello erklärte, das Problem könne nicht durch die Konzentration auf eine einzige Variable gelöst werden. Eine umfassende Analyse sei notwendig, die finanzielle Ressourcen, gesetzliche Änderungen und koordinierte Ansätze berücksichtige. Die Regierung der Kanarischen Inseln arbeite in diese Richtung.

Ausweisung angespannter Wohnzonen erst nach gründlicher Prüfung

Cabello erwähnte, dass eine mögliche Ausweisung von Gebieten als angespannt erst nach einer gründlichen Analyse in Betracht gezogen werde. Diese solle die Gesamtsituation berücksichtigen, da eine einseitige Betrachtung andere Aspekte verschlechtern könnte.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: kanarenmarkt.de - 18.11.2025 um 03:42

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18.11.2025 - Mogán: Neues Ferienhaus-Gesetz ist das „Ende der Ferienvermietung“!

Onalia Bueno, Bürgermeisterin von Mogán, sieht ein Ende der Ferienvermietung durch das neue Ferienhaus-Gesetz...
Bueno erklärt sich auch warum.


Mogán – Die Bürgermeisterin von Mogán hat sich heute klar gegen das neue Ferienhaus-Gesetz der Kanaren ausgesprochen und warnt sogar: „Das neue Gesetz wird das Ende der Ferienvermietung auf den Kanaren bedeuten.“ -

Onalia Bueno sagte dies vor Vertretern der Medien, die sie eingeladen hatte, um ihre Ablehnung gegenüber diesem Gesetz zu erläutern.

Der Kern des Problems, so Bueno, liege darin, dass diese Verordnung Ferienwohnungen als regulierte Tätigkeit einstuft. Was ihrer Meinung nach bedeute, dass Immobilien, die bereits vor diesem Gesetz als Ferienwohnungen genutzt wurden und diese Nutzung nun formalisieren müssen, dazu nicht in der Lage sein werden. Warum? „Weil keine von diesen Immobilien die Auflagen erfüllt.“

Aus diesem Grund fordert Bueno die Regierung der Kanarischen Inseln auf, dieses Gesetz zu überdenken und zu überarbeiten. Onalia Bueno kritisierte ein Gesetz scharf, das ihrer Ansicht nach die durch Ferienwohnungen ermöglichte Demokratisierung des Tourismussektors auf den Kanarischen Inseln wieder zunichtemachen werde.

Sollte es nicht geändert werden, bedeute dies, dass „die durch den Tourismus generierten Einnahmen in denselben Händen bleiben“. „Und das können wir nicht hinnehmen“, fügte sie hinzu.

Die Bürgermeisterin erinnerte daran, dass die Gemeinderäte über die FECAM (Gemeindeverband der Kanaren) vergeblich versucht hatten, die Regierung zu Korrekturen zu bewegen, was trotz anderthalbjähriger Verhandlungen nicht möglich gewesen sei.

Bueno vermied jedoch jedwede Andeutung auf den mächtigen Hotelverband. Sie verwies die Medienvertreter mit dem Hinweis, „diese Frage sollte an die Regierung gerichtet werden“ an eben diese. Die Spekulationen gibt es schon länger, ob ggf. der Hotelverband sich bei der Regierung so positioniert hat, damit es ja keine Änderungen am Gesetz gibt.

Bueno fügte am Ende eine gefährliche Konsequenz für die Kommunen hinzu. Da das neue Gesetz die gesamte Verwaltungslast der Regulierung von Ferienwohnungen den Kommunen auferlegt und diese auch die Genehmigung für den Weiterbetrieb von Ferienwohnungen verweigern müssen. Dann sind die Kommunen mit Entschädigungsforderungen in Millionenhöhe konfrontiert, sobald Einzelpersonen ihre Rechte vor Gericht geltend machen.

Auch ein Kritikpunkt, der von der Regierung bisher völlig ignoriert wurde, denn dieser ist ebenfalls nicht neu. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.11.2025 um 03:34

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18.11.2025 - Konfliktpotenzial: Kanaren wollen künftig Arbeitslose sanktionieren, die Angebote ablehnen!

Billige Facharbeitskräfte werden gebraucht, dafür soll mit Sanktionen auf den Kanaren gesorgt werden...
Wirtschaft: JAAA - Gewerkschaften: NEINNN


Kanarische Inseln – Die Regierung der Kanaren arbeitet derzeit an einem neuen Dekret, welches dazu dienen soll, Arbeitslose sanktionieren zu können. Konkret geht es um Leistungsempfänger von Arbeitslosengeld, die aus „ungerechtfertigten Gründen eine Arbeitsstelle oder einen angebotenen Schulungskurs ablehnen“. -

Hohes Konfliktpotenzial scheint dieser Vorstoß der Regierung in jedem Fall zu haben. Denn die Arbeitgeber begrüßten diese Idee wohlwollend, während die Gewerkschaften diese Idee völlig ablehnen.

Die Regierung rechtfertigt diesen Schritt damit, dass man so die „Integration der Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt verwirklichen“ will.

Viele Unternehmer auf den Kanaren beklagen sich schon länger wegen des Mangels an Arbeitskräften, obwohl die Kanaren eine allgemeine Arbeitslosenquote von 14 % haben. Den Unternehmern geht es aber, wie in Deutschland auch, um Fachkräfte. Diese findet man aber auch, wie in Deutschland, aus bestimmten Gründen nicht.

Die Gewerkschaften ihrerseits haben die Idee mit der Begründung zurückgewiesen, dass man statt der Sanktionen eher mal „analysieren muss, warum bestimmte Arbeitsangebote nicht wahrgenommen werden“.

Kommentar/Meinung dazu:

Wie bereits erwähnt: Diese Idee bietet großes Konfliktpotenzial und ist ausschließlich mit einem Auge von der Regierung betrachtet, dem der Wirtschaft. Eine Sanktionskeule funktioniert i der Regel nirgendwo, so wird diese auch nicht auf den Kanaren funktionieren.

Der Mangel an Fachkräften existiert meist aus dem gleichen Grund: Die Betriebe zahlen in der Regel zu wenig und bilden selbst nicht qualifiziert genug aus. Alles selbst gemachte Probleme.

Immer wieder sehen wir Stellenangebote, die gerade mal mit dem Mindestlohn oder darunter ausgeschrieben sind. Hinzu kommen oft Arbeitszeiten, die sich über den ganzen Tag und die ganze Woche verteilen. Sprich: Man muss 7 Tage die Woche fast 15 Stunden täglich bereitstehen (mit ggf. Pausen dazwischen).

Obwohl es auch in Spanien entsprechende Gesetze gibt, kümmern sich die Arbeitgeber nicht darum und machen einfach „was sie wollen“. Mit der Sanktionskeule jetzt würde man dieses Gebaren nur noch weiter unterstützen.

Es ist an der Zeit, egal wo in der EU, mal das zweite Auge in der Politik zu verwenden und die Probleme der Menschen, in dem Fall Arbeitnehmer, genauer zu betrachten. Dann würde die Politik evtl. auch sehen, welche Probleme langfristig jede Wirtschaft in der EU betreffen werden. – TF

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 18.11.2025 um 03:29

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17.11.2025 - Das ungeheuerliche Missmanagement von Aquanaria schadet dem Tourismus auf Gran Canaria massiv.

Der Investmentfonds MCH, Eigentümer von Aquanaria, weigert sich weiterhin, Verantwortung zu übernehmen. Der Sprecher des Fischereiunternehmens auf den Kanarischen Inseln, der für die Bewältigung der größten Umweltkrise der letzten Jahre zuständig ist, ist ein Manager. Die Eigentümer setzen weiterhin auf das Schweigen der Zeitungen in Las Palmas, beeinflusst durch Werbung in Restaurantkritiken, die Wolfsbarsch aus Telde und dem Süden Gran Canarias bewerben. Weder der CEO von MCH, Jaime Hernández Soto, noch Celia Andreu, die Umweltbeauftragte des Fonds, haben sich zu der Krise auf Gran Canaria geäußert. -

Während auf Gran Canaria bereits 17 Strände gesperrt sind, wächst die Empörung in Telde. Tausend Kanarierinnen und Kanarier protestieren in Melenara gegen die Aquanaria-Ölkatastrophe – eine Umweltkrise, die den chronischen Mangel an Souveränität und die mangelnde Koordination der Verwaltungen offenbart, die ihren eigenen Archipel nicht schützen. Die Gesundheit des Landes und seiner Bevölkerung wird durch die Untätigkeit anderer Länder mit Füßen getreten.

Die Umweltstaatsanwaltschaft von Las Palmas leitete am 17. Oktober Ermittlungen ein, doch für viele kommt die Reaktion zu spät und ist unzureichend. Die Geduld der Kanarischen Inselbewohner ist begrenzt, und wenn Land, Meer und ihre Gesundheit verletzt werden, ist der Aufschrei der Bevölkerung das einzige wirksame Mittel gegen Untätigkeit. Die Telde-Krise ist nicht nur ein Umweltproblem; sie ist ein Kampf um Souveränität und die Achtung des Territoriums der Kanarischen Inseln – eine Grenze, an der die Würde nicht verhandelbar ist.

Wenn die Luft unerträglich wird und das einst heilige Meer zu einer stinkenden Brühe verkommt, dann erhebt sich ein Volk. So geschehen an diesem Sonntag in Telde. Rund 1.000 Kanarier, getrieben vom Gestank und der Empörung, marschierten vom Hafen von Melenara nach Salinetas, um eine unbequeme Wahrheit auszusprechen: Die „Nachlässigkeit“ und der „Mangel an Respekt“ der Halbinsel (sprich: der „Goten“) und ihrer Unternehmen haben dazu geführt, dass 17 Strände auf Gran Canaria geschlossen wurden und Telde nun im Epizentrum einer Krise der öffentlichen Gesundheit und der Würde der Insel steht.

Die Wut ist nicht unbegründet. Anwohner und Umweltgruppen machen die Aquakulturanlagen der Firma Aquanaria an der Küste von Tufia und Salinetas direkt verantwortlich. Sie behaupten, dass die massive Verschmutzung durch verrottende organische Stoffe, verursacht durch den Tod Tausender Seebarsche, von dort stammt. „Das stinkt, die Leute protestieren!“, „Unsere Gesundheit geht vor, weg mit den Fischfarmen!“, skandierten die Demonstranten, die von Erschöpfung und einem tiefen Gefühl der Verlassenheit zeugten.

Ein Vertreter der Organisatoren fand deutliche Worte: „Es treiben noch immer tonnenweise Seebarsche im Meer“ und „das Unternehmen hatte keinen Notfallplan für ein Massensterben.“ Diese Fahrlässigkeit, die sogar aus der Luft über dem Gebiet sichtbar ist, ist nicht allein dem Unternehmen anzulasten; sie ist ein Symptom dysfunktionaler Regierungsführung, in der der territoriale Notfallplan für den Katastrophenschutz der Kanarischen Inseln offenbar im Chaos versunken ist. „Wir leiden seit anderthalb Monaten unter der mangelnden Koordination zwischen den Behörden“, fügte der Sprecher hinzu – eine Kritik, die in einem Archipel, das stets für seine Selbstverwaltung gekämpft hat, großen Anklang findet.

Die Gesundheit der Kanarienvögel ist in Gefahr. Protestierende berichten von Fällen von Ohrenentzündungen, Bindehautentzündungen, Durchfall und Hautentzündungen – direkte Folgen von „zersetzenden organischen Stoffen, die eine Gefahr für die menschliche Gesundheit darstellen“. Ihre Forderungen sind klar und dringend: die sofortige Installation von Verschmutzungsbarrieren, Skimmern und absorbierenden Materialien um die Käfige herum.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 17.11.2025 um 14:33

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17.11.2025 - Es liegen bereits Daten über den Zusammenbruch des Ferienwohnungsmarktes im Süden von Gran Canaria vor.

Der Ferienwohnungsmarkt im Süden Gran Canarias zeigt deutliche Anzeichen eines gravierenden und alarmierenden Einbruchs, der – den Daten vom Oktober 2025 zufolge – der üblichen Hochsaison widerspricht und laut offiziellen Angaben des Tourismusverbands Gran Canaria auf einen drastischen Umsatzrückgang hindeutet. Prognosen für die Hochsaison (November 2025 bis Januar 2026) zeichnen zwar ein optimistisches Bild und gehen von einem Anstieg des durchschnittlichen Tagespreises (ADR) auf 160 bis über 180 Euro und einem Umsatzmaximum von bis zu 29 Millionen Euro im Dezember aus, dank der hohen Preise für Urlaubsreisen. Diese Hoffnungen auf zukünftige Rentabilität können die aktuelle Krise, die sich in den Oktoberdaten widerspiegelt, jedoch nicht abmildern. -

Der Zusammenbruch ist bereits im Gange, da der Markt einen unerklärlichen und schädlichen strukturellen Rückgang bei Volumen und Auslastung erlebt. Dies erzwingt eine Umstrukturierung, die die langfristige Tragfähigkeit des Massenvermietungsmodells für Ferienwohnungen im Süden Gran Canarias in Frage stellt. Der Markt hat einen direkten Umsatzrückgang erlitten, der Gesamtumsatz sank von 22,1 Millionen Euro auf 21,7 Millionen Euro, was einem Rückgang von 1.93 % entspricht. Dieser Umsatzrückgang im entscheidenden Monat, der den Beginn des europäischen Winters markiert, spiegelt ein strukturelles Problem wider, das, wenn es nicht angegangen wird, die Fähigkeit der Insel gefährdet, ein verlässlicher Wirtschaftsmotor für die Europäische Union zu sein.

Hauptmerkmal dieser Strukturkrise ist der physische Verlust von Infrastruktur und der daraus resultierende Kapazitätsrückgang. Innerhalb nur eines Jahres ging das Angebot um 264 Objekte (ein Rückgang von 1.80 %) zurück, und insgesamt 1.773 Unterkünfte (ein Minus von 3,17 %) fielen weg. Die Gesamtkapazität liegt nun bei 54.157 Betten. Dieser Angebotsrückgang ist ungewöhnlich und deutet darauf hin, dass Eigentümer ihre Immobilien vom Ferienmarkt zurückziehen. Dies lässt auf ein mangelndes Vertrauen in die Stabilität der Marktbedingungen und die langfristige Rentabilität schließen.

Dieses Szenario des reduzierten Angebots wird durch eine deutliche Nachfrageschwäche noch verschärft, da die Auslastungsrate von 39,78 % auf 38,22 % einbrach, was einem Rückgang um 1.56 Prozentpunkte (3.92 %) entspricht. Die Tatsache, dass die Auslastung trotz des geringeren Angebots sinkt, ist der überzeugendste Beweis dafür, dass die reale Nachfrage nachgelassen hat.

Trotz des schwierigen Marktumfelds verteidigen die Manager die Preise vehement, da der durchschnittliche Tagespreis (ADR) nahezu unverändert blieb und von 149,70 € auf 149,65 € sank (eine negative Veränderung von lediglich -0.03 %). Dieses Einbüßen von Buchungsvolumen zugunsten der Preisstabilität bei gleichzeitig stabiler durchschnittlicher Aufenthaltsdauer von 5,3 Tagen (ein leichter Anstieg um 0,95 %) ist die direkte Ursache für den Rückgang der Auslastung und verdeutlicht eine Starrheit, die sich der Markt nicht leisten kann.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 17.11.2025 um 14:28

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17.11.2025 - Die Km.0 Gran Canaria Messe wird dank Infecar mit ihrer 34. Ausgabe auf dem Messegelände von Agüimes glänzen.

Sie findet am Wochenende des 22. und 23. November statt, mit der Teilnahme von 52 Landwirten und Erzeugern von der Insel.

Die 34. Ausgabe der Km.0 Gran Canaria Messe findet am Wochenende des 22. und 23. November auf dem Messegelände Agüimes statt und wird von Infecar, der Gran Canaria Messe, organisiert. In diesem Jahr nehmen 52 Landwirte und Erzeuger aus 14 Gemeinden der Insel teil, begleitet vom Kanarischen Institut für Agrar- und Lebensmittelqualität (ICCA). -

Agüimes, die Gastgebergemeinde, stellt die meisten Standbetreiber für die Messe, nämlich ein Dutzend Verkäufer von Agrar- und Lebensmittelprodukten, Weinen und Käse; Spezialisten für die Zubereitung von Pata, Produzenten von Mikro-Gemüse, Bierbrauer und Vertreter der Salinas de Bocabarranco.

Die beiden anderen Gemeinden im Südosten von Gran Canaria, Ingenio und Santa Lucía, die mit acht bzw. sechs Produzenten an der Messe teilnehmen, ergänzen das Angebot um Produkte wie Gewürze, Aloe-Vera-Getränke, Brot, Pflanzen und Blumen, Honig und Oliven sowie Käse.

Las Palmas de Gran Canaria, Moya, Santa Brígida, Valsequillo, San Bartolomé de Tirajana, Arucas, San Mateo, Teror, Firgas, Gáldar und Telde vervollständigen die Liste der teilnehmenden Gemeinden dieser Ausgabe, in der unter anderem auch Pilze, Marmeladen, Zuckerrohr, Eis, Säfte und Gebäck vorgestellt werden.

Die Km.0 Gran Canaria Messen haben zum Ziel, lokale Produkte zu fördern und den Erzeugern aus den verschiedenen Gemeinden der Insel Sichtbarkeit zu verleihen. Daher sind sie wandernd und ihr Standort ändert sich jedes Mal.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 17.11.2025 um 14:24

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17.11.2025 - Staatsanwaltschaft fordert 6 Jahre Haft für Angeklagten wegen wiederholten sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen im Süden von Gran Canaria

Die Staatsanwaltschaft hat gemäß Artikel 780.1 der Strafprozessordnung formell die Eröffnung eines Verfahrens gegen VMVT vor dem Provinzgericht wegen des mutmaßlichen fortgesetzten sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen unter sechzehn Jahren beantragt. Der schriftliche Antrag der Staatsanwaltschaft stützt sich auf eine Reihe vorläufiger Feststellungen zum Verhalten des Angeklagten und fordert eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren für die ihm vorgeworfenen schweren Taten. -

Die Anklageschrift, die Maspalomas24H vorliegt, besagt, dass die Übergriffe mutmaßlich zwischen 2017 und 2019 wiederholt in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana stattfanden. Der Angeklagte soll seine Beziehung zur Mutter des minderjährigen Opfers (Name als NCP bezeichnet) ausgenutzt haben, um die sexuelle Integrität des Opfers zu verletzen.

Die Staatsanwaltschaft führt aus, dass der Angeklagte zunächst in seinem Fahrzeug die Brüste, Genitalien und das Gesäß des Opfers berührte. Anschließend nutzte er Momente, in denen er allein mit dem minderjährigen Mädchen zu Hause war, um sie „wiederholt an Brüsten, Gesäß und Geschlechtsteilen zu berühren und an letzteren zu saugen“. Diese Handlungen werden als fortgesetzter sexueller Missbrauch eingestuft.

Zusätzlich zur Freiheitsstrafe fordert die Staatsanwaltschaft eine Reihe schwerwiegender Nebenmaßnahmen: eine 16-jährige Kontaktverbotsverfügung, die dem Angeklagten jeglichen Kontakt zum Opfer untersagt, ein 11-jähriges Berufsverbot für alle Tätigkeiten, die regelmäßigen und direkten Kontakt mit Minderjährigen beinhalten, sowie zehn Jahre Bewährung nach Verbüßung der Strafe. Hinsichtlich der zivilrechtlichen Haftung fordert die Staatsanwaltschaft, dass der Angeklagte dem Opfer 20.000 € Schmerzensgeld für die erlittenen seelischen Belastungen zahlt. Die Staatsanwaltschaft weist zudem darauf hin, dass der Angeklagte vorbestraft ist und unter anderem zwei Verurteilungen wegen Bedrohung im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischer Gewalt sowie zwei Verurteilungen wegen Fahrens unter Alkohol- oder Drogeneinfluss hat.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 17.11.2025 um 14:21

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17.11.2025 - Die Restaurierung des Leuchtturms von Maspalomas als Investition in das touristische Image

Cleces Engagement bei der Instandhaltung und Restaurierung der Holzkonstruktionen des Leuchtturms von Maspalomas unterstreicht die strategische Bedeutung des Erhalts von Kulturgütern für den Tourismus auf Gran Canaria. Für ein Dienstleistungsunternehmen stellt dieser Auftrag mehr als nur Einnahmen dar; er ist eine Investition in den Unternehmensruf und ein Paradebeispiel für den Umgang mit sensibler Infrastruktur. -

Die lange Lebensdauer des Leuchtturms – er steht seit 136 Jahren – liefert der Hafenbehörde eine überzeugende Begründung für die Investition. Er ist ein wichtiges Infrastrukturelement, das seit über einem Jahrhundert kontinuierlich Erträge erwirtschaftet. Diese Investition wird als sorgfältige Instandhaltung eines Vermögenswerts betrachtet, der sowohl funktionalen Wert (Navigationshilfe) als auch Markenwert (Tourismus) vereint.

Der Leuchtturm von Maspalomas ist nicht nur ein Bauwerk, sondern eine Markenikone, die in unzähligen Touristenbroschüren abgebildet ist. Seine Widerstandsfähigkeit gegenüber den widrigen Küstenbedingungen und die Restaurierung des warmen und eleganten Erscheinungsbildes der Holzkonstruktionen sind Schlüsselelemente für den Erhalt der wahrgenommenen Qualität des Reiseziels. Investitionen in Präzision und hochwertige Materialien stehen in direktem Verhältnis zur Aufrechterhaltung des gehobenen Preises, den der Süden Gran Canarias von seinen Besuchern verlangt. Für die Investoren ist die Instandhaltung dieser visuellen Attraktionen ein Indikator dafür, mit welchem ​​Ernst das Kerngeschäft der Insel – der Tourismus – geführt wird.

Die Restaurierung des Leuchtturms ist ein Gewinn für beide Seiten: Für Gran Canaria sichert sie die Qualität ihrer wichtigsten touristischen Attraktion; für Clece stellt sie eine solide Erfolgsgeschichte im Management sensibler Projekte dar und stärkt ihr Dienstleistungsportfolio auf einem Inselmarkt, der Erfahrung in der Erhaltung einzigartiger Kulturgüter schätzt.

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 17.11.2025 um 14:19

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