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3.12.2025 - Starke Winde und hohe Wellen: Warnung auf den Kanaren

Die Regierung der Kanarischen Inseln hat eine Vorwarnung für Küstenphänomene ausgerufen. Sie gilt ab Mittwoch, 3. Dezember, 8.00 Uhr. -

Worum es geht:
Ab Mittwoch, 3. Dezember, gilt eine Vorwarnung für Küstenphänomene auf den Kanaren.
Raue See mit Wellenhöhen bis 4 Meter und Nordostwinde bis Stärke 7 werden erwartet.
Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten der Inseln.

Die Entscheidung basiert auf Informationen der staatlichen Wetteragentur und weiteren Quellen gemäß dem Notfallplan für meteorologische Phänomene (PEFMA).

Raue See und hohe Wellen auf den Kanaren

Erwartet werden raue See und Wellenhöhen von 3,5 bis 4 Metern. Der Wellengang aus Nord und Nordwest erreicht bis zu 3 Meter bei Perioden von 16 bis 18 Sekunden. Nordostwinde könnten zwischen La Gomera-Teneriffa und Teneriffa-Gran Canaria Stärke 7 erreichen.

Besonders betroffen sind offene Küsten im Westen, Norden und Nordwesten. Der Gezeitenkoeffizient liegt sehr hoch, zwischen 93 und 95. Die Flut trifft zur Zeit der größten Wellen ein.

Am Mittwoch, 3. Dezember, wird die Flut gegen 11.38 Uhr erwartet. Weitere Fluten folgen am Donnerstag, 4. Dezember, um 00.06 Uhr und etwa um 12.28 Uhr.

Behörden empfehlen Vorsicht an den Küsten

Die Regierung der Kanarischen Inseln empfiehlt der Bevölkerung, die Selbstschutzmaßnahmen der Generaldirektion für Notfälle zu befolgen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: https://www.kanarenm - 03.12.2025 um 15:04

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3.12.2025 - Ambra im Wert von 500.000 Euro auf La Palma entdeckt

Eine berühmte Ambra im Wert von 500.000 Euro ist in Breña Alta ausgestellt worden. Sie wurde im Mai 2023 im Darm eines gestrandeten Pottwals am Strand von Nogales entdeckt. -

Worum es geht:
Ambra im Wert von 500.000 Euro wird in Breña Alta ausgestellt.
Der 9 Kilogramm schwere Stein wurde 2023 im Darm eines gestrandeten Pottwals gefunden.
Die Ausstellung ist Teil des La Palma Blue Experience Festivals 2025.

Ambra auf La Palma im Rahmen des Blue Experience Festivals präsentiert

Im Rahmen des La Palma Blue Experience Festivals 2025 wurde eine Wanderausstellung über Makronesische Wale eröffnet. Organisiert von der Loro Parque Stiftung und unterstützt von der La Caixa Stiftung, Fred Olsen und Archipiélago Renting, zeigt die Ausstellung Arten, die in den Gewässern von La Palma leben, und fördert deren Schutz.

Sergio Rodríguez, Präsident des Cabildo von La Palma, erklärte, dass viele Bildungsaktivitäten im Museo del Puro de Breña Alta stattfinden werden. Dort wird auch die berühmte Ambra präsentiert, die im Mai 2024 am Strand von Nogales gefunden wurde. Der wertvolle Fund befindet sich jetzt im Besitz des Insular Cabildo.

Veterinärpathologe entdeckt wertvollen Ambra-Stein

Der Inselpräsident hob die Rolle von Antonio Fernández hervor, Professor für forensische Veterinärpathologie am Universitätsinstitut für Tiergesundheit (ULPGC), bei der Entdeckung des etwa 500.000 Euro wertvollen Exemplars.

Das forensische Veterinärteam der Universität Las Palmas de Gran Canaria führte die Nekropsie des Pottwals durch und stellte fest, dass das Tier an einem Darmverschluss starb, der durch einen 9 Kilogramm schweren Ambra-Stein mit einem Durchmesser von fast 60 Zentimetern verursacht wurde. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 03.12.2025 um 14:50

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3.12.2025 - Die gefundene Leiche am Bocabarranco war in psychiatrischer Behandlung

Bei der gefundenen Leiche am Bocabarranco soll es sich um einen 30-Jährigen handeln, der in psychiatrischer Behandlung war....
Er war wohl 30 Jahre alt.


Telde/Las Palmas – Die Nationalpolizei hat die Leiche identifiziert, die am Dienstagmorgen von einem Passanten am Strand Bocabarranco gefunden wurde. Nach einer ersten Untersuchung am späten Abend konnte ein Fremdverschulden nahezu ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen gehen nun von einem Suizid aus. Die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung werden am heutigen Mittwoch erwartet. -

Laut einem Bericht der Tageszeitung Canarias7 soll es sich bei dem Verstorbenen um einen 30-Jährigen handeln, der sich in psychiatrischer stationärer Behandlung befunden hat.

Andere Berichte sprechen darüber, dass der Leichnam von schweren Verletzungen übersät gewesen ist, wobei unklar ist, wie diese entstanden sein könnten. Die Fundstelle ist sehr felsig, daher könnte ein Unfall ebenso in Betracht gezogen werden, oder aber der Mann wurde durch die Brandung gegen die Küste geschleudert.

Die finalen Ergebnisse müssen also letztendlich abgewartet werden. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 14:35

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3,12,2025 - Die Einwohnerzahl der Kanaren ist um 0,89 % gestiegen

Auf den Kanarischen Inseln leben immer mehr Menschen, nach neuesten Daten 0,89 % mehr als vor einem Jahr...
20.112 neue Einwohner hinzugekommen!


Kanarische Inseln – Innerhalb von nur einem Jahr ist die Einwohnerzahl der Kanarischen Inseln um mehr als 20.000 Personen angewachsen. Wobei dieser Anstieg insbesondere auf den Zuzug von Ausländern zurückzuführen ist. -

Konkret wuchs die Zahl der Einwohner um 0,89 %, wie es aus den neusten Daten des nationalen Statistikinstitutes (INE) hervorgeht. Demnach haben die Kanaren 20.112 neue Einwohner hinzugewonnen. Dabei berücksichtigt diese Auswertung lediglich den Anstieg zwischen Januar 2024 und Januar 2025, das noch laufende Jahr ist darin also nicht berücksichtigt.

Die neue Gesamtzahl der Einwohner auf den Kanarischen Inseln beträgt nun also offiziell 2.258.866 Menschen.

Besonders die Zahl der Ausländer auf den Kanaren hat deutlich zugenommen. Insgesamt leben inzwischen 342.612 Ausländer auf den Inseln und damit 13.260 mehr als in der letzten offiziellen Erhebung. 6.852 Menschen waren demnach Spanier.

Die Zahl der Frauen (1.144.045) ist etwas höher als die Zahl der Männer (1.114.821) auf den Kanarischen Inseln. Wobei auch hier der Anstieg bei Frauen (10.328) etwas höher ausgefallen ist, als der der Männer (9.784). – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 14:30

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3.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Sorgenstudie: Einwanderung und Wohnungsmarkt belasten die Kanaren
Eine neue Umfrage hat gestern gezeigt, dass Einwanderung, steigende Mieten und der knappe Wohnraum aktuell die größten Sorgen der Menschen auf den Kanaren gewesen sind. Die Studie stammt vom regionalen Sociobarómetro und hat die drängendsten sozialen Themen der Bewohner aufgezeigt. Einwanderung lag mit 16 Prozent klar an der Spitze, gefolgt vom Wohnungsproblem mit knapp 12 Prozent. Diese Entwicklung hat wichtige Folgen für Politik und Verwaltung, weil sie den Handlungsdruck auf kommunaler und regionaler Ebene erhöht. Fachleute verweisen darauf, dass der angespannte Wohnungsmarkt die soziale Ungleichheit verstärkt. Die Ergebnisse sind besonders relevant, weil sie zentrale Erwartungen an die neue Legislaturperiode markieren.

Sportwirtschaft: Auf dem Archipel liefert der Sport 4,45 Prozent des BIP
Neue Wirtschaftsdaten haben heute belegt, dass der Sportsektor einen bedeutenden wirtschaftlichen Beitrag auf dem Archipel geleistet hat. Laut der Branchenstudie des kanarischen Sport-Clusters hat der Bereich 2,6 Milliarden Euro direkt zum Bruttoinlandsprodukt beigesteuert. Rechnet man indirekte und induzierte Effekte hinzu, steigt der Gesamtbeitrag auf mehr als 5,7 Milliarden Euro. Der Sport schafft inzwischen über 66.000 Arbeitsplätze – überwiegend im privaten Sektor. Für die Inselwirtschaft bedeutet das eine klare Diversifizierung über den klassischen Tourismus hinaus. Experten betonen, dass Investitionen in Sportinfrastruktur künftig strategisch wichtiger werden können. Die Zahlen zeigen die wachsende wirtschaftliche Bedeutung des Sports deutlich.

Große Drogenrazzia: Polizei hat auf Teneriffa kriminelles Netzwerk zerschlagen
Auf Teneriffa hat die Guardia Civil gestern in der Operation „Brotherbross“ ein umfangreiches Drogen-Netzwerk zerschlagen. Die Ermittler haben 14 Personen festgenommen und mehr als 80 Kilogramm Drogen sowie knapp 1.800 Cannabis-Pflanzen beschlagnahmt. Die Gruppe soll mehrere illegale Clubs betrieben und große Mengen Marihuana hergestellt haben. Die Ermittlungen hatten bereits 2024 begonnen, nachdem der mutmaßliche Anführer seine Produkte öffentlich beworben hatte. Die Razzia hat die kriminellen Strukturen zunächst lahmgelegt und die Sicherheitslage auf der Insel spürbar gestärkt. Behörden sehen den Schlag als wichtige Maßnahme gegen wachsende Drogenproduktion auf den Kanaren. Das Verfahren läuft nun weiter.

Arrecife: Nächtliche Containerbrände haben Chaos ausgelöst
In Arrecife sind gestern Nacht in zwei Straßen insgesamt acht Müllcontainer in Brand geraten. Die Feuerwehr hat in der Calle Triana und später in der Calle Ortega y Gasset jeweils vier brennende Behälter gelöscht. Ein Auto wurde durch die Hitze beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Brände haben den Verkehr vorübergehend blockiert und für erhebliche Verunsicherung gesorgt. Die Polizei geht ersten Hinweisen auf Brandstiftung nach und prüft mögliche Zusammenhänge zu früheren Vorfällen auf Lanzarote. Für die Stadtverwaltung zeigt der Fall, wie dringend zusätzliche Kontrollen und Präventionsmaßnahmen nötig sind. Die Serie von Containerbränden bleibt ein wiederkehrendes Problem auf der Insel.

Pflege auf den Kanaren fordert Schul-Gesundheitsdienst für alle Zentren
Der kanarische Pflegeverband hat gestern im Parlament die Einrichtung eines strukturierten Schul-Gesundheitsdienstes gefordert. Die Organisation hat darauf hingewiesen, dass eine einzige Pflegekraft heute im Schnitt mehr als 3.700 Schüler betreut – deutlich schlechter als europäische Standards. Der Verband möchte ein dauerhaftes System, das Prävention, Beratung und Erste Hilfe in allen Schulen gewährleistet. Pilotprojekte auf Lanzarote und Gran Canaria haben bereits positive Rückmeldungen gezeigt. Die Forderung hat auch finanziellen Hintergrund: Laut Verband wäre die Umsetzung realistisch finanzierbar. Für die Schulen auf dem Archipel hätte ein solcher Dienst große Bedeutung – besonders bei Gesundheitsförderung und psychischer Unterstützung.

Großbritannien warnt Urlauber wegen strenger Rauchregeln auf den Kanaren
Der britische Außen­dienst hat gestern Touristen gewarnt, die Urlaub auf den Kanaren planen. Grund sind die neuen Rauchverbote, die auf Stränden, Promenaden, Parks und vielen öffentlichen Bereichen gelten. Verstöße können teils hohe Bußgelder auslösen. London hat seine Bürger aufgefordert, sich vor der Reise über die Regeln zu informieren, weil Unkenntnis teuer werden kann. Die kanarische Regierung begründet die Gesetzesverschärfung mit Gesundheits- und Umweltschutz sowie Rücksicht auf Anwohner. Für die Tourismusbranche ist der Hinweis relevant, weil er Urlaubsentscheidungen beeinflussen kann. Reisende sollen künftig genauer auf ausgewiesene Zonen achten, um Probleme zu vermeiden.

Guatiza protestiert: Bewohner fordern Grenzen für Buggy-Touren
Auf Lanzarote haben Bewohner von Guatiza in dieser Woche mit Plakaten und Protestbotschaften gegen Buggy- und Quad-Touren aufmerksam gemacht. Die Anwohner haben berichtet, dass die Fahrzeuge Wege zerstört, Staubwolken verursacht und erhebliche Lärmbelästigung erzeugt haben. Viele sprechen von schweren Eingriffen in Alltag und Landwirtschaft. Die Gemeinde Teguise prüft derzeit strengere Regeln, weil die bisherige Verordnung aus dem Jahr 2010 stammt und nicht mehr ausreicht. Die Forderungen der Bewohner richten sich auf klare Begrenzungen und stärkere Kontrollen. Der Konflikt zeigt den wachsenden Druck, touristische Aktivitäten stärker mit dem Umweltschutz auf dem Archipel in Einklang zu bringen.

Arrecife: Rechtsstreit zwischen Clece und Rathaus geht vor Gericht
In Arrecife hat der Dienstleister Clece heute angekündigt, seinen Streit mit dem Ayuntamiento vor Gericht zu bringen. Das Unternehmen verlangt rund 2,6 Millionen Euro Schadenersatz, nachdem es den Betrieb der städtischen Schwimmbadanlagen beendet hatte. Die Firma spricht von entgangenen Einnahmen und sieht das Rathaus in der Verantwortung. Für die Stadt bedeutet der Konflikt eine Belastung – sowohl finanziell als auch organisatorisch, weil Hunderte Nutzer seit Vertragsende ohne Angebot dastehen. Der Fall könnte über Arrecife hinaus Bedeutung haben, weil er grundsätzliche Fragen der Zusammenarbeit zwischen Kommunen und privaten Betreibern berührt. Eine Einigung ist derzeit nicht in Sicht.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 03.12.2025 um 14:26

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2.12.2025 - Unbekannte Leiche am Strand Bocabarranco (Telde/Las Palmas) entdeckt

Ein noch unbekannter junger Mann wurde tot am Strand Bocabarranco zwischen Telde und Las Palmas gefunden...
Der Fund wurde um 8:30 Uhr am heutigen Morgen gemeldet.


Telde/Las Palmas – Wie die nationale Polizei mitteilt, wurde am heutigen Morgen am Strand Bocabarranco zwischen Las Palmas und Telde die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Die Polizei versucht nun, die Umstände des Todes zu klären, die Identität des Opfers ist noch unbekannt. -

Die Leiche wurde am heutigen Dienstag gegen 8:30 Uhr entdeckt. Ein Spaziergänger, der in der Gegend unterwegs war, alarmierte die 1-1-2, nachdem er in der Nähe eines felsigen Strandabschnitts eine leblose Person entdeckt hatte. Der Körper war blutüberströmt und völlig nackt.

Die nationale Polizei wurde umgehend zum Fundort entsandt und sperrte das Gebiet ab. Die Mordkommission des Polizeipräsidiums der Kanarischen Inseln hat die Ermittlungen übernommen, während die Spurensicherung vor Ort Beweismittel sicherte.

Derzeit prüfen die Ermittler noch alle Hypothesen. Auch die Todesursache ist unbekannt, ebenso wie die Frage, ob das Blut auf einen Sturz, einen Unfall oder das Zutun Dritter zurückzuführen ist. Bislang konnten die Beamten keine eindeutigen Hinweise auf ein Fremdverschulden feststellen.

Die Behörden weisen darauf hin, dass es sich hier um ein Gebiet handelt, in dem Meeresströmungen Gegenstände und Menschen von verschiedenen Punkten entlang der Küste aus anspülen können. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 02:41

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2.12.2025 - Kanaren verbuchen zweitniedrigsten Wert bei Arbeitslosen der Geschichte

Die Kanaren verbuchten im November 2025 den zweitniedrigsten Wert an Arbeitslosen der Geschichte...
Innerhalb der Branchen gibt es jedoch Unterschiede.


Kanarische Inseln – Im vergangenen November sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 1.030 Personen, dies geht aus den neusten Daten des Arbeitsministeriums hervor. Dies entspricht einem Absinken von 0,7 % verglichen zu Oktober 2025. Demnach sind aktuell 146.649 Menschen auf den Kanarischen Inseln als arbeitslos registriert. Verglichen mit November 2024 gab es einen Rückgang von 12.236 Arbeitslosen, dies entspricht einem jährlichen Rückgang von 7,7 %. -

Die Ministerin für Arbeit der Kanarischen Inseln feierte diese Zahlen, denn dies ist der zweitniedrigste Wert bei der Zahl der Arbeitslosen, den die Kanaren je registriert haben.

Von Allen derzeit registrierten Arbeitslosen sind 84.362 Frauen und 62.285 Männer. Bei Personen unter 25 Jahren sind es 8.383 Personen (-319 zum Vormonat).

Schaut man in die Provinzen, so sank die Zahl der Arbeitslosen in Las Palmas um 633 Personen auf nun 75.735 (-0,83 %). In der Provinz Santa Cruz de Tenerife gab es einen Rückgang von 397 Personen auf jetzt 70.914 Personen (-0,56 %).

Auf Branchenebene war es gemischter guter Monat. In der Industrie sank die Zahl der Arbeitslosen um 3 Personen auf nun 5.330, in der Landwirtschaft stieg die Zahl der Arbeitslosen um 26 Personen auf 2.359 Gemeldete. Bei der Zahl der Menschen ohne vorherige Beschäftigung gab es einen Rückgang um 66 auf 11.666 Arbeitslose.

Den stärksten Rückgang verbuchte jedoch der Dienstleistungssektor (Gastgewerbe, Handel und Tourismus), wo die Arbeitslosigkeit um 1.036 Personen sank, sodass die Zahl der Arbeitslosen nun bei 114.832 liegt. Im Bausektor betrug der Anstieg 49, sodass die Zahl der Arbeitslosen 12.492 beträgt.

Im November 2025 war die Zahl der neuen unbefristeten Arbeitsverträge niedriger (27.023), als die Zahl der befristeten Verträge (37.125).

Die Arbeitslosenquote auf den Kanaren lag im September zum Quartalsabschluss ende September bei 14,59 %, die Jugendarbeitslosigkeit (unter 25 Jahre) sank minimal auf 33,37 %. Diese Daten werden nur Quartalsweise neu herausgegeben und wir erhalten erst im Laufe des Monats Januar 2026 wieder neue Daten dazu. Man muss dabei berücksichtigen, dass im Vergleich zu Deutschland, auch Langzeitarbeitslose etc. eingerechnet werden, also alle Menschen, die keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 02:37

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2.12.2025 - Nicht-Hotels der Kanaren verbuchten im Oktober mehr Gäste und Übernachtungen

Im Oktober 2025 verbuchten die Nicht-Hotels der Kanaren ein deutliches Plus von 10,7 % bei den Übernachtungen...
10,7 % mehr Übernachtungen gab es auf den Inseln.


Kanarische Inseln – Die schwankenden Zahlen im Tourismus der Kanaren zeigen sich nun auch in den neusten Daten des nationalen Statistikinstitutes (INE) für Ferienapartments, Bungalows und Co. auf den Kanaren. Demnach wurden im vergangenen Oktober 2.449.812 Übernachtungen in den Apartments verbucht, im Vorjahresmonat waren es „nur“ 2.212.104. Dies bedeutet ein Plus von 10,7 %. -

Den größten Anteil machten Ausländer bei der Zahl der Übernachtungen aus, deren Zahl von 2.016.703 auf 2.244.972 Übernachtungen stieg. Bei den nationalen Gästen stieg die Zahl ebenfalls von 195.402 auf 204.840 Übernachtungen.

Die Zunahme der Übernachtungen rührt aus der gestiegenen Zahl der Gäste. Laut der jüngsten Auslastungserhebung für touristische Unterkünfte außerhalb von Hotels, die vom INE erstellt wurde, stieg diese Zahl von 302.202 auf 340.630 Urlauber.

Die Gesamtauslastung dieser Unterkünfte lag bei 54,8 % und damit minimal höher als im Oktober 2024 (53,56 %).

Jedoch sank die Zahl des durchschnittlichen Aufenthalts auf 7,19 Nächte. Im Vorjahr waren es noch 7,32 Nächte.

Immerhin: Die Zahl der Angestellten in diesem Tourismusbereich stieg ebenfalls von 11.143 auf nun 12.677 Personen. – TF -

Quelle: Infos-grancanaria.com
Autor: infos-grancanaria - 03.12.2025 um 02:32

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2.12.2025 - Sicherheitsmaßnahmen in Las Palmas zeigen Wirkung

Las Palmas de Gran Canaria gehört zu den sichersten Städten Spaniens. Die Hauptstadt Gran Canarias verzeichnete eine Kriminalitätsrate von 39,32 Delikten pro 1.000 Einwohner. -

Worum es geht:
Las Palmas de Gran Canaria zählt mit 39,32 Delikten pro 1.000 Einwohner zu Spaniens sichersten Städten.
Aktive Gemeinschaftsbeteiligung, erhöhte Polizeipräsenz und soziale Programme tragen zur niedrigen Kriminalitätsrate bei.
Die Sicherheitslage stärkt den Ruf der Stadt und fördert Tourismus sowie wirtschaftliches Wachstum.

Die niedrige Kriminalitätsrate belegt die Wirksamkeit der Sicherheitsinitiativen und die Zusammenarbeit zwischen lokalen Behörden und Polizei. Dies stärkt den Ruf der Stadt als sicherer Ort für Bewohner und Touristen.

Mehrere Faktoren tragen zur Sicherheit bei

Zur Sicherheit in Las Palmas de Gran Canaria tragen mehrere Faktoren bei: die aktive Beteiligung der Gemeinschaft, eine erhöhte Polizeipräsenz in Schlüsselbereichen und wirksame soziale Programme zur Bekämpfung der Ursachen von Kriminalität.

Die lokalen Behörden investieren weiterhin in Maßnahmen, die ein sicheres Umfeld fördern.

Niedrige Kriminalitätsrate fördert Tourismus und Wirtschaft

Die anhaltenden Bemühungen zur Aufrechterhaltung der niedrigen Kriminalitätsrate kommen nicht nur der lokalen Bevölkerung zugute, sondern fördern auch den Tourismus und das wirtschaftliche Wachstum in der Region. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 03.12.2025 um 02:26

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2.12.2025 - Schwerer Angriff an einem öffentlichen Ort in Santa Lucía de Tirajana: Ein Mann erleidet eine schwere Kopfverletzung

Ein Mann wurde in den frühen Morgenstunden des 2. Dezembers auf der Avenida de Canarias bei einem Angriff schwer verletzt. Er wurde zunächst in einem örtlichen Krankenhaus stabilisiert und anschließend umgehend in das Universitätsklinikum von Gran Canaria verlegt. -

Die Ereignisse ereigneten sich um 03:49 Uhr, als das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum (CECOES) 1 1 2 der Regierung der Kanarischen Inseln eine Meldung erhielt, dass ein Mann nach einem Angriff mitten auf der Straße in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana sofortige Hilfe benötigte.

Nach seiner Ankunft untersuchte der Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) den Verletzten, der ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hatte. Nach der Erstversorgung wurde er in das örtliche Gesundheitszentrum gebracht, wo sein Zustand stabilisiert wurde, bevor er mit dem Krankenwagen in das Universitätsklinikum von Gran Canaria verlegt wurde.

An dem Einsatz waren ein voll ausgestatteter Rettungswagen, ein Rettungswagen mit Basisausstattung und eine Basisausstattungseinheit des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln (SUC) beteiligt. Die Guardia Civil übernahm die Ermittlungen und die weiteren Schritte. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.12.2025 um 02:19

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2.12.2025 - Nach einem Polizeieinsatz in San Bartolomé de Tirajana wurde eine Drogenhandelsstelle in El Tablero aufgelöst.

Drei Festnahmen bei einer Operation, die vor mehreren Monaten begann

Kokain, Methamphetamin, Haschisch und Marihuana beschlagnahmt

Das Gerät setzt der in der Nachbarschaft ausgelösten sozialen Unruhe ein Ende.

Beamte der Nationalpolizei haben einen Drogenumschlagplatz in El Tablero in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana ausgehoben, nachdem die Ermittlungen der Drogenfahndung der örtlichen Polizeistation Maspalomas abgeschlossen waren. -

Die Untersuchung begann nach zahlreichen Beschwerden von Nachbarn, die in den letzten Monaten eingegangen waren. Darin berichteten Anwohner von einem ständigen Zustrom von Personen zu einem Haus in der Nachbarschaft sowie von gewalttätigen Vorfällen mit Beteiligung der Bewohner, was in der Gegend zunehmend Besorgnis in der Bevölkerung auslöste.

Durch diskrete Überwachung und polizeiliche Maßnahmen wurde bestätigt, dass das Anwesen als Operationszentrum für den Vertrieb von Betäubungsmitteln diente und auch zum Verstecken, Handhaben und Vorbereiten von Drogen für den Verkauf genutzt wurde.

In den frühen Morgenstunden des 24. November betraten die Beamten gemäß einer gerichtlichen Anordnung zum Betreten und Durchsuchen des Hauses und nahmen dort drei Personen fest – zwei Männer und eine Frau.

Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten Kokain, Methamphetamin, Haschisch und Marihuana sowie verschiedene Stichwaffen, Material zum Dosieren und Abwiegen der Droge und mehrere Gegenstände, deren Herkunft illegal sein könnte.

Mit dieser Polizeiaktion reagiert die Nationalpolizei auf die bestehende Unzufriedenheit in der Nachbarschaft von El Tablero und zerschlägt einen Drogenumschlagplatz, der die Sicherheit und das Zusammenleben der Nachbarschaft unmittelbar beeinträchtigt hatte.

Die Festgenommenen wurden zum Polizeipräsidium gebracht und, nach Abschluss des Verfahrens, dem Gericht vorgeführt. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 03.12.2025 um 02:11

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2.12.2025 - Koordinierte Polizeiaktion auf Gran Canaria erfolgreich

Drei Personen sind auf Gran Canaria wegen Drogenhandels festgenommen worden. Die Polizei führte im Süden der Insel eine koordinierte Aktion durch. -

Worum es geht:
Drei Personen wurden auf Gran Canaria wegen Drogenhandels festgenommen.
Die Polizei führte eine gezielte Operation gegen Drogenverteilernetze durch.
Die Verdächtigen hatten große Mengen Betäubungsmittel bei sich.

Die Festnahmen erfolgten im Rahmen einer gezielten Operation gegen Drogenverteilernetze. Nach intensiver Überwachung und Ermittlung griffen die Beamten die Verdächtigen in einem zeitkritischen Einsatz auf.

Kanaren verstärken Kampf gegen Drogenhandel

Die Verdächtigen hatten eine große Menge Betäubungsmittel bei sich. Die Behörden vermuten, dass sie mit einem größeren Netzwerk in der Region verbunden sind. Ziel der Operation war es, die Täter zu überführen und den Drogennachschub in die lokalen Gemeinden zu unterbinden.

Lokale Beamte betonten ihr Engagement für Sicherheit und Ordnung. Diese Aktion ist Teil eines fortlaufenden Einsatzes gegen drogenbedingte Probleme, die die öffentliche Gesundheit und Sicherheit gefährden.

Bewohner werden ermutigt, verdächtige Aktivitäten in ihren Nachbarschaften zu melden. Der Kampf gegen den Drogenhandel hat Priorität, um eine sicherere Umgebung für alle Bürger auf Gran Canaria zu schaffen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 02.12.2025 um 17:49

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2.12.2025 - Las Palmas stärkt Sport mit neuen Investitionen

Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria hat das 25-jährige Bestehen des städtischen Instituts zur Förderung von Bewegung und Sport (IMD) gefeiert. Das öffentliche Event fand in der La Gallera Arena im López Socas Sportkomplex statt.

Worum es geht:
Las Palmas feiert 25 Jahre IMD mit Würdigung von Vereinen, Sportlern und Mitarbeitern.
Über 8 Millionen Euro flossen in drei neue Sporteinrichtungen, Haushalt stieg auf 18 Millionen.
Neue Projekte umfassen Fußballplätze, Sportanlagen und Programme für Kinder und Erwachsene. -

Bürgermeisterin Carolina Darias und Sportstadträtin Carla Campoamor leiteten die Veranstaltung. Auch der Sportbeauftragte des Cabildo von Gran Canaria, Aridany Romero, war anwesend.

Würdigung für Engagement im Sport

Darias betonte, dass die Geschichte des IMD von Erfolgen geprägt sei – dank der Menschen und Organisationen, die sich für die Werte des Sports einsetzen. Die Stadtverwaltung erklärte, dass die Veranstaltung Vereine, Sportler und IMD-Mitarbeiter würdigte, die Las Palmas zu einer Sportreferenz gemacht haben.

In den letzten 25 Jahren hat das IMD die Sportinfrastruktur der Stadt erweitert und modernisiert. Drei neue Einrichtungen entstanden mit über 8 Millionen Euro: das Sportzentrum San Lorenzo, der Fußballplatz La Suerte und der Multisportplatz Vega de San José.

Investitionen und finanzielle Unterstützung

Die Stadt erhöhte die Wartungsverträge für bestehende Anlagen um 42 Prozent und investierte über 600.000 Euro in Kunstrasenpflege. Der Haushalt für den Sport stieg auf 18 Millionen Euro. Darias hob die finanzielle Unterstützung für Vereine und Sportler hervor. Förderungen für Eliteclubs erreichten 640.000 Euro, individuelle Sportler erhielten 70.000 Euro.

Das IMD fördert gesunde Gewohnheiten durch Programme wie Weihnachts- und Sommercamps, die über 3.000 Kinder anziehen. Auch das Projekt Aktive Parks, an dem über tausend Erwachsene teilnehmen, gehört zu dieser Initiative.

Neue Sportanlagen geplant

Darias kündigte neue Projekte an, darunter den Fußballplatz Hoya de la Plata mit organischem Rasen und neue Sportanlagen in La Minilla, Miller Bajo und Casablanca I. Geplant sind auch überdachte Tribünen und neue Sportarten wie Pickleball.

Besondere Anerkennung erhielten Verbände, die sich für den Behinderten-, Frauen-, Minderheiten- und traditionellen Sport einsetzen. Zu den ausgezeichneten Organisationen gehörten das Insular Institute of Sports und die Kanarische Fecht- und Ringerverbände. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 02.12.2025 um 17:44

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2.12.2025 - Kanarische Inseln suchen nachhaltige Lösungen für die Zukunft

Die Kanarischen Inseln stehen vor erheblichen Herausforderungen, die eine engagierte Regierung erfordern. Armut, Ungleichheit, hohe Lebenshaltungskosten und Wohnungsnot prägen die aktuelle Situation. Das konservative Exekutivkomitee zeigt jedoch keine Bereitschaft, diese Probleme anzugehen.

Worum es geht:
Nueva Canarias lehnt Clavijos Dringlichkeitserlass ab und schlägt sofort umsetzbare Alternativmaßnahmen vor.
Steuerbefreiungen für Erbschaften über 1,2 Millionen Euro sollen abgeschafft werden.
Ein Moratorium für neue touristische Unterkünfte und eine gezielte Ökosteuer werden gefordert. -

Soziale und wirtschaftliche Herausforderungen auf den Kanaren

Der Archipel durchläuft eine komplexe Phase, in der soziale, wirtschaftliche und umweltbezogene Herausforderungen zusammenkommen. Anstatt die Verantwortung abzuschieben, müssen die kanarischen Institutionen selbst Lösungen finden. Dies umfasst Entscheidungen zu Wohnraum, Steuern und öffentlichen Dienstleistungen sowie die Ausrichtung des Wirtschaftsmodells auf Nachhaltigkeit.

Nueva Canarias-Bloque Canarista lehnt den von Clavijo geforderten Dringlichkeitserlass ab und schlägt stattdessen ein alternatives Dokument vor. Dieses enthält sofort umsetzbare Maßnahmen, die innerhalb der bestehenden Kompetenzen der Kanarenregierung liegen und mit verfügbaren Ressourcen unterstützt werden.

Steuergerechtigkeit für mehr Gleichheit

Die Kanarischen Inseln könnten durch die Wiedereinführung von Steuermaßnahmen, die die derzeitige Regierung abgeschafft hat, ihre Ressourcen verbessern. Dies umfasst die Abschaffung von Steuerbefreiungen für Erbschaften über 1,2 Millionen Euro und die Wiedereinführung von Steuerhilfen für Haushalte mit mittlerem und niedrigem Einkommen.

Im Wohnungssektor schlägt Nueva Canarias ein sicheres Mietprogramm vor, bei dem die Regierung als Vermieter und Bürge auftritt. Steuerliche Anreize sollen jungen Menschen und Geringverdienern helfen, eine Hauptwohnung zu erwerben oder zu mieten.

Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen

Öffentliche Dienstleistungen benötigen ernsthafte Eingriffe der kanarischen Institutionen. Im Gesundheitswesen sollten Notfalltechniker in den Gesundheitsdienst integriert und die psychische Gesundheitsversorgung verbessert werden. Im Bildungsbereich muss die Regierung den Bildungsetat erhöhen und frühkindliche Bildung priorisieren.

Neuer Ansatz im Tourismus

Der Tourismus auf den Kanaren benötigt einen neuen Ansatz. Nueva Canarias schlägt ein Moratorium für neue touristische Unterkünfte und eine gezielte Ökosteuer vor. Auch die Regulierung von Ferienvermietungen muss verbessert werden, um die Interessen der Bewohner zu schützen.

Die Kanarischen Inseln brauchen eine Regierung, die an die Fähigkeiten der Selbstverwaltung glaubt und entsprechend handelt, um die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern und die natürlichen Ressourcen des Archipels zu schützen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Tobias Weber - 02.12.2025 um 17:37

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2.12.2025 - Gran Canaria: Vierjähriges Mädchen nach Unfall per Hubschrauber gerettet

Ein vierjähriges Mädchen ist am Montag nach einem Badeunfall mit Herzstillstand und schweren Kopfverletzungen per Hubschrauber evakuiert worden. Der Vorfall ereignete sich in einem Pool in Taurito, Gemeinde Mogán auf Gran Canaria, wie der Notdienst 1-1-2 Canarias mitteilte.

Worum es geht:
Vierjähriges Mädchen erlitt Herzstillstand nach Badeunfall in Pool in Taurito auf Gran Canaria.
Rettungsschwimmer begannen sofort mit Wiederbelebung, SUC-Team stabilisierte das Kind vor Ort.
Hubschrauber evakuierte das Mädchen zum Universitätsklinikum Materno Infantil de Canarias.

Notfall im Schwimmbad

Gegen 11.15 Uhr alarmierte das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum (CECOES) die Rettungskräfte. Das Kind war aus dem Wasser gerettet worden und erlitt einen Herzstillstand. Rettungsschwimmer vor Ort hatten bereits mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen, als die Einsatzkräfte eintrafen.

Das medizinische Team des SUC stabilisierte das Mädchen. Anschließend brachte ein Rettungshubschrauber das Kind in die Nähe des Hospital Doctor Negrín. Von dort erfolgte der Transport per Krankenwagen zum Universitätsklinikum Materno Infantil de Canarias.

Einsatzkräfte koordinieren Rettung

Feuerwehr und Zivilschutz sicherten die Landung des Hubschraubers ab. Die Guardia Civil und die örtliche Polizei unterstützten die Operation und leiteten die notwendigen Ermittlungen ein.

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Carolina Ruiz - 02.12.2025 um 17:31

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2.12.2025 - Feuerwehr löscht Brand in Telde: Frau im Krankenhaus

Frau bei Wohnungsbrand in Telde verletzt

Worum es geht:
36-Jährige erlitt moderate Verletzungen bei Küchenbrand in Telde auf Gran Canaria.
Bewohner waren wegen starker Rauchentwicklung gefangen, bis Rettungskräfte eintrafen.
Polizei evakuierte alle Personen, Feuerwehr löschte Brand und belüftete Gebäude. -

Eine 36-jährige Frau hat sich bei einem Küchenbrand in einem Wohnhaus in Telde auf Gran Canaria am Montagnachmittag verletzt. Sie wurde mit moderaten Verletzungen von einem Krankenwagen des SUC in das Universitätskrankenhaus der Kanarischen Inseln gebracht.

Rettungsmaßnahmen in Telde rasch eingeleitet

Berichten von 1-1-2 Canarias zufolge waren die Bewohner des Hauses gefangen, bis die Rettungskräfte eintrafen. Das Notfall- und Sicherheitskoordinationszentrum CECOES 1-1-2 erhielt kurz nach 17.00 Uhr einen Alarm wegen des Brandes in der Küche. Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnten die Bewohner das Gebäude nicht verlassen. Verschiedene Schutzmaßnahmen wurden ergriffen, eine Zuflucht im zweiten Stock empfohlen.

Evakuierung und Brandbekämpfung erfolgreich

Die örtliche Polizei evakuierte umgehend alle Personen aus dem Haus. Feuerwehrleute des Konsortiums löschten den Brand und belüfteten das Gebäude.

Medizinische Versorgung der Verletzten

Das SUC-Personal versorgte die verletzte Frau, die anfangs unter moderater Rauchvergiftung litt. Sie wurde zur weiteren Behandlung in das Universitätskrankenhaus der Kanarischen Inseln gebracht. Auch die Nationalpolizei unterstützte die Notfallmaßnahmen. -

Quelle: kanarenmarkt.de
Autor: Miriam Schneider - 02.12.2025 um 17:25

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2.12.2025 - Lokalnachrichten Mix Radio

Patera erreicht Costa Teguise aus eigener Kraft
An der Küste von Costa Teguise ist gestern ein kleines Boot aus eigener Kraft angekommen, wobei laut ersten Angaben ein Anwohner die Behörden informiert hat. Die Einsatzkräfte haben gemeldet, dass sich vermutlich acht Menschen an Bord befanden; die Guardia Civil hält aufgrund der Bootsgröße jedoch eine höhere Zahl für möglich. Die Hintergründe der Ankunft und der genaue Ablauf werden weiterhin untersucht. Für Lanzarote bleibt das relevant, weil irreguläre Ankünfte die Notfallketten der Insel regelmäßig belasten. Die Ermittler prüfen, ob alle Personen erfasst wurden und ob medizinische Hilfe notwendig war.

Arrecife gibt laut PSOE pro Kopf am meisten für Weihnachtsbeleuchtung aus
Der Ortsverband der PSOE hat gestern kritisiert, dass Arrecife mit mehr als 630.000 Euro angeblich die höchsten Pro-Kopf-Kosten für Weihnachtsbeleuchtung in ganz Spanien verursacht. Die Partei hat argumentiert, dass dies über neun Euro pro Einwohner bedeute und im Vergleich deutlich über den Ausgaben anderer Städte liege. Sie hat betont, Arrecife habe gleichzeitig erhebliche Defizite bei Wasser, Sauberkeit und Infrastruktur. Die Vorwürfe erhöhen den politischen Druck auf die Stadtverwaltung. Eine Stellungnahme der Verantwortlichen wurde bisher nicht veröffentlicht.

Neue Grippevariante auf den Kanaren bleibt bislang Minderheit
Nach Angaben der Gesundheitsbehörden zirkuliert seit dem Wochenende auf den Kanarischen Inseln eine neue Variante des Grippevirus, die bislang rund drei von zehn laborbestätigten Fällen ausmacht. Die Mehrheit der Erkrankungen betrefft weiterhin den bekannten H1N1-Stamm, weshalb die Belastung in Kliniken noch moderat bleibt. Fachleute warnen dennoch, dass die Inzidenzen schnell steigen könnten und empfehlen die Schutzimpfung besonders für Risikogruppen. Die Lage bleibt angespannt, weil mehrere Inseln sich dem epidemischen Schwellenwert nähern. Ob die neue Variante schwerere Verläufe verursacht, wird derzeit ausgewertet.

Siebenjähriges Mädchen nach Badeunfall auf Gran Canaria in kritischem Zustand
Im Freizeitbad Lago Taurito ist gestern auf Gran Canaria ein siebenjähriges Mädchen nach einem Badeunfall reanimiert und in kritischem Zustand ins Krankenhaus geflogen worden. Rettungsteams haben gemeldet, dass das Kind einen Herz-Kreislauf-Stillstand und ein schweres Schädeltrauma erlitten hat. Die Polizei untersucht, wie es zu dem Unglück kommen konnte und ob Sicherheitsvorgaben eingehalten wurden. Der Vorfall zeigt erneut, wie schnell stille Unfälle im Wasser lebensbedrohlich werden. Für Betreiber solcher Anlagen steigt damit der Druck, Sicherheitsmaßnahmen konsequent zu überprüfen.

Experten: Mietpreisdeckel löst Wohnraummangel nicht
Mehrere Fachleute haben gestern darauf hingewiesen, dass Mietpreisbegrenzungen zwar kurzfristig entlasten, aber nicht die strukturelle Wohnraumknappheit in Spanien beheben. Die Analyse der Experten zeigt, dass zu wenige Wohnungen gebaut und zu wenige Mietobjekte langfristig angeboten werden. Besonders auf den Kanaren verschärft die Kombination aus Bevölkerungszuwachs und touristischem Druck die Lage erheblich. Für die regionale Wirtschaft bleibt das relevant, weil fehlender Wohnraum Arbeitskräfte abschreckt. Gefordert werden einfachere Bauverfahren und mehr öffentlich geförderter Wohnraum.

Kanaren fordern umfassende Erneuerung aller Kraftwerke im Archipel
Die Regionalregierung hat am Montag beim spanischen Energieministerium beantragt, die geplante Modernisierung der Stromkraftwerke auf sämtliche Inseln auszuweiten. Ursprünglich sollte die Ausschreibung nur für die großen Inseln gelten, was das Gobierno de Canarias als unzureichend kritisiert hat. Viele Anlagen gelten als veraltet und anfällig, weshalb das Risiko großflächiger Ausfälle betont wurde. Die Forderung ist für die Energiezukunft des Archipels entscheidend, weil nur ein vollständiges System den Ausbau erneuerbarer Quellen ermöglicht. Parallel arbeitet das Gobierno an Übergangslösungen über zusätzliche Notstromanlagen.

Wohnimmobilienpreise auf den Kanaren steigen weiter deutlich
Laut neuen Marktdaten haben sich die Wohnimmobilienpreise auf den Kanaren im November auf durchschnittlich 2.828 Euro pro Quadratmeter erhöht, was einem Jahresanstieg von 18,8 Prozent entspricht. Besonders stark fiel der Zuwachs in der Provinz Santa Cruz de Tenerife aus, wo die Preise fast 24 Prozent gestiegen sind. Die Hauptgründe bleiben ein knappes Angebot und eine hohe Nachfrage, verstärkt durch Bevölkerungsdruck und touristische Dynamik. Für Haushalte mit mittleren Einkommen wird Eigentum zunehmend unerreichbar. Die Lage belastet auch den Mietmarkt, der parallel unter Druck bleibt.

Ermittlungen nach mutmaßlich gefälschtem ITV-Aufkleber in Mogán
In Mogán hat die Policía Local einen Autofahrer untersucht, dessen Prüfplakette der technischen Fahrzeugkontrolle beschädigt war und ein Datum zeigte, das nicht mit den offiziellen Einträgen übereinstimmte. Die Kontrolle hat ergeben, dass die angebliche Prüfung nicht ordnungsgemäß stattgefunden hatte. Der Fall wurde an das zuständige Gericht weitergeleitet. Manipulationen dieser Art gelten als Fälschung amtlicher Dokumente und können strafrechtliche Folgen haben. Die Behörden wollen künftig verstärkt Kontrollen durchführen, weil solche Verstöße die Verkehrssicherheit beeinträchtigen.

Cabildo stellt Route mit neun Haltepunkten zur Zukunft Lanzarotes vor
Auf Lanzarote hat das Cabildo eine neue Informationsroute präsentiert, die an neun ausgewählten Haltepunkten zeigt, wie sich die Insel in den kommenden Jahren entwickeln soll. Die Stationen verbinden Bereiche wie Infrastruktur, Mobilität, Landschaftsschutz und öffentliche Dienste. Ziel ist es, Entscheidungen der Verwaltung transparenter zu machen und Bürger sowie Besucher über laufende Projekte zu informieren. Die Route soll auch Diskussionen über nachhaltige Planung fördern. Für Lanzarote ist das relevant, weil Infrastruktur und Bevölkerungsdruck zunehmend komplexe Entscheidungen erfordern.

Zweite Notstromanlage in La Herradura auf Fuerteventura aktiviert
Auf Fuerteventura hat das Gobierno de Canarias gestern eine weitere temporäre Notstromanlage in La Herradura in Betrieb genommen, um Engpässe im Netz abzufedern. Die modulare Anlage liefert 18 Megawatt und wird vollständig staatlich finanziert. Sie soll nur nach Bedarf laufen, bis die Modernisierung des gesamten Stromsystems abgeschlossen ist. Zusammen mit einer weiteren geplanten Übergangsanlage schließt sie wichtige Leistungslücken der Insel. Die Maßnahme unterstreicht, wie fragil die Energieversorgung bleibt. Für Bevölkerung und Unternehmen bedeutet die Anlage jedoch zusätzliche Stabilität.

Bild

Quelle: mixradio.eu
Autor: mixradio.eu - 02.12.2025 um 16:43

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2.12.2025 - Einer offiziellen Studie zufolge ist der digitale Ruf des südlichen Gran Canaria im Internet entscheidend für das Reiseziel.

Das Fremdenverkehrsamt von Gran Canaria veröffentlichte am Montag, den 2. Dezember, eine Studie zur Kaufkraft der Inselbesucher. Die Studie bestätigt, dass der Ruf des Reiseziels maßgeblich online geprägt wird, insbesondere durch spezialisierte Plattformen, die sich an den britischen und deutschen Markt richten – wichtige Herkunftsländer für Touristen. Der Kampf um kaufkräftige Touristen in Maspalomas wird nicht in Reisebüros, sondern im digitalen Raum entschieden. Daten aus dem dritten Quartal 2025 bestätigen, dass Markenwahrnehmung und die Verfügbarkeit von Online-Informationen mittlerweile die entscheidendsten Faktoren für den Tourismusfluss nach Süd-Gran Canaria sind. -

Online- und soziale Medien, die von unethischen Praktiken unberührt bleiben, haben sich zur wichtigsten Informationsquelle entwickelt und erreichen 32,4 % aller Touristen, die die Insel besuchen. Dieser Kanal übertrifft nicht nur frühere Besuche (24,2 %) und persönliche Empfehlungen (17,4 %), sondern hat im Vergleich zum Vorjahr auch um 13,3 % an Einfluss gewonnen. Dies deutet darauf hin, dass digitale Reputation und Online-Markenmanagement die Hauptgründe für Investitionen der Besucher sind.

Die Pflege der Online-Reputation und die Förderung von Sicherheit und Wohlbefinden auf digitalen Plattformen, basierend auf deren Zielgruppe und Mehrwert, sind heute genauso wichtig wie die Erneuerung der physischen Infrastruktur, da Ausgabenentscheidungen digital Monate vor der Ankunft der Touristen auf der Insel getroffen werden.

Touristen, die sich für den Süden Gran Canarias entscheiden, planen ihre Ausgaben lange im Voraus. Davon profitieren Reiseveranstalter, die frühzeitig Buchungen sichern: 53,7 % der Touristen buchten drei Monate oder länger im Voraus. Dieses besonders sorgfältig planende Segment gibt tendenziell am meisten aus und nutzt das Internet am häufigsten, um das Preis-Leistungs-Verhältnis zu vergleichen. Trotz des Fokus auf Premium-Ausgaben bleibt der Preis ein entscheidender Faktor und rangiert auf Platz 7 der Aspekte, die „sehr wichtig“ sind (40 % der Touristen). Dies unterstreicht, dass Touristen in Maspalomas nicht preissensibel sind, sondern vielmehr das beste Verhältnis zwischen Kosten und den für sie wichtigsten Faktoren suchen: Klima (67,2 %) und Sicherheit (57,7 %).

Der Reisezweck bleibt unverändert: Erholung (50,6 %) dominiert, was in Kombination mit dem hohen Stellenwert von Ruhe (50,8 %) und Sicherheit auf ein Touristenprofil hindeutet, das Stabilität und Wohlbefinden sucht. Weniger relevante Faktoren wie Nachtleben und historisches Erbe bestätigen, dass die Ausgaben auf luxuriöse Entspannungserlebnisse und Wellnessangebote ausgerichtet sind. Die Debatte um eine Kurtaxe findet Zustimmung im Markt. Ganze 51,9 % der Besucher geben an, sie würden sie zahlen. Interessanterweise ist die Hauptmotivation (13,5 %) der Wunsch, „die Umwelt zu verbessern und zu schützen“, was ein ökologisches Bewusstsein widerspiegelt, das mit den europäischen ESG-Trends übereinstimmt. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 02.12.2025 um 07:35

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2.12.2025 - Erster Wohnungsmarktkongress der Kanarischen Inseln: Marichal ermutigt den Tourismussektor zu Investitionen im Süden von Gran Canaria

Die Eröffnung des ersten Wohnungsmarktkongresses der Kanarischen Inseln unter der Leitung von Präsident Fernando Clavijo diente als Plattform für die Vorstellung eines ambitionierten Reformpakets mit dem Ziel eines direkten Eingriffs in den Markt. Der stellvertretende Bürgermeister des südlichen Gran Canaria, Alejandro Marichal, nutzte die regionale Aufmerksamkeit, um einen direkten Appell an die Privatwirtschaft zu richten, eine führende Rolle bei der Lösungsfindung zu übernehmen. Er hob dabei die Spannung zwischen staatlichen Eingriffen und dem Bedarf an ausländischen Investitionen in der Tourismusregion hervor. -

Auf Gran Canaria wird ein Pilotprojekt gestartet, um leerstehende Privatwohnungen zu mobilisieren. Eigentümer erhalten Garantien und Anreize im Gegenzug für bezahlbare Mieten (20 bis 25 % unter dem Marktpreis). Marichal, dessen Zuständigkeitsbereich die Region mit dem größten Tourismus- und Immobiliendruck auf den Inseln umfasst, betonte die hohe Einsatzbereitschaft der Bewohner der südlichen Region und ermutigte den Privatsektor zu Investitionen. Seine Äußerungen unterstreichen das Paradoxon, vor dem der Süden Gran Canarias steht: Obwohl er den Großteil des Tourismusertrags der Insel generiert, ist er gleichzeitig die Region, in der der Zugang zu Wohnraum für die dort Beschäftigten am kritischsten ist.

Marichals Appell wirkt dem interventionistischen Kurs der Regierung entgegen und erinnert daran, dass jede nachhaltige Lösung private Investitionen in neue Bauprojekte erfordert und nicht nur Regulierungen. Clavijo verteidigte die bedeutendste Umgestaltung der Wohnungspolitik des letzten Jahrzehnts und rechtfertigte nachfrageseitige Eingriffe, um zu verhindern, dass Familien mehr als 30–35 % ihres Einkommens für Wohnkosten aufwenden müssen – eine „rote Linie zur Verhinderung sozialer Ausgrenzung“.

Die wichtigste Ankündigung für ausländische Investoren und Immobilienmarktanalysten ist die Einführung wegweisender Maßnahmen in Spanien, die es Kommunen ermöglichen, den Verkauf von Wohnungen an Nichtansässige in stark nachgefragten Gebieten einzuschränken. Clavijo verglich diese Maßnahme mit bereits in europäischen Städten wie Amsterdam, Berlin und München umgesetzten Regelungen und sendete damit eine klare Botschaft an spekulative Investoren: Die soziale Funktion von Wohnraum ist von höchster Bedeutung. „Sie hielten uns für verrückt, als wir sagten, dass wir auch auf der Nachfrageseite eingreifen müssten“, erklärte Clavijo.

Diese Initiativen verdeutlichen das Bestreben der Regierung, die Wiederbelebung des öffentlichen Wohnungsbaus (derzeit befinden sich über 2.000 Wohneinheiten im Bau) mit der Mobilisierung des privaten Wohnungsbestands durch Anreize (wie Steuererleichterungen im Rahmen der Investitionsreserve der Kanarischen Inseln) zu verbinden und gleichzeitig ausländischen Spekulationsdruck einzudämmen. Die Herausforderung, die Anforderungen des freien Marktes, der den globalen Süden antreibt, mit den sozialen Bedürfnissen seiner Arbeitnehmer in Einklang zu bringen, bleibt der heikelste Aspekt der Strategie der Kanarischen Inseln. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 02.12.2025 um 07:31

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2.12.2025 - Red Eléctrica sichert die Energieversorgung im Süden von Gran Canaria mit 9,2 Millionen Euro.

Das für das Stromnetz der Kanarischen Inseln zuständige Unternehmen Red Eléctrica de España (REE) hat laut einer Bekanntmachung der Regierung der Kanarischen Inseln mit der Umsetzung einer wichtigen Investition begonnen, die die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Energieversorgung im südlichen Tourismus- und Wirtschaftszentrum Gran Canaria stärken soll. Mit einem Budget von 9.232.520 € hatte REE zuvor die Genehmigung und eine Erklärung zur öffentlichen Versorgungssicherheit für den Bau eines neuen Umspannwerks und einer unterirdischen Verbindungsleitung beantragt. -

Das Projekt mit dem Namen „Neues 220-kV-Umspannwerk Barranco de Tirajana III und U-Bahn-Linie Barranco de Tirajana II-Barranco de Tirajana III“ unterstreicht das Engagement des Betreibers für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur der Insel, die für die Integration der wachsenden Erzeugung erneuerbarer Energien und die Deckung des anhaltenden Bedarfs des Gastgewerbes und des Wohnsektors in der Region von entscheidender Bedeutung ist.

Das neue Umspannwerk, das für die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana geplant ist, wird ein gasisoliertes Umspannwerk (GIS) mit doppelter Sammelschiene sein. Diese Technologie bietet mehr Sicherheit, benötigt weniger Platz und ist widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen – ein entscheidender Aspekt in einer Küstenumgebung.

Strategisch gesehen wird das Umspannwerk Barranco de Tirajana III mit einer 1,5-stufigen Leistungsschalterkonfiguration ausgelegt. Dies umfasst die Anbindung an das bestehende Stromnetz (L/Bco. Tirajana II): Durch die Einbeziehung von Feldern für eine zukünftige Leitung wird Redundanz und Stabilität gewährleistet. Dies unterstreicht die langfristige Planung im Hinblick auf steigende Nachfrage oder die Integration zukünftiger Wind- und Solarparks. Für den Anschluss ist eine 875 Meter lange, zweifach verlaufende 220-kV-Erdleitung geplant, die minimale optische Beeinträchtigungen und einen besseren Schutz der Verkabelung gewährleistet und den Umweltsensibilitäten im Süden Rechnung trägt.

Die Ankündigung des Ministeriums für den ökologischen Wandel beschleunigt nicht nur die rechtliche Umsetzung. Gemäß dem Elektrizitätsgesetz zieht dies automatisch die Inbesitznahme von Grundstücken bzw. den Erwerb von Rechten sowie die dringende Inbesitznahme der für das Projekt notwendigen Flächen nach sich (gemäß Artikel 52 des Gesetzes über den Enteignungsbeschluss). Diese Investition von 9,2 Millionen Euro ist ein Zeichen des Vertrauens in den langfristigen wirtschaftlichen Wohlstand der Region und die Notwendigkeit, die Energieinfrastruktur zu modernisieren, um das Wachstum zu sichern. -

Quelle: maspalomas24.de
Autor: maspalomas24.de - 02.12.2025 um 07:27

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Will auch eine kostenlose Newsseite haben :-)