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InfoWetter Kanaren » Hitzewelle bis 37 Grad kehrt zurück!
Und wieder einmal wurde aufgrund der Ankündigungen des spanischen Wetterdienstes (AEMET) auf den Kanarischen Inseln die gelbe Wetterwarnstufe aktiviert und Hitzewarnung ausgegeben. Bereits am morgigen Donnerstag...
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 16:58

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Lokalnachrichten MIX RADIO 03.08.2016

Küstenüberwachung gegen Immigration – Die spanische Küstenwache setzt ab sofort zusätzlich einen Kreuzer, zwei Patrouillenboote und ein Aufklärungsflugzeug zwischen den Kanarischen Inseln und dem afrikanischen Kontinent ein. Die Behörden rechnen mit steigender illegaler Immigration aus angrenzenden afrikanischen Küstenstaaten. Verschiedene Hilfsorganisationen haben bereits für die kommenden Monate vor steigenden Flüchtlingszahlen für die Kanarischen Inseln gewarnt. Die spanische Küstenwache soll in Zusammenarbeit mit der Grenzschutzagentur Frontex die Außengrenze der EU vor den Kanarischen Inseln stärker Überwachen, dabei setzen die Beamten auch auf das Radarüberwachungssystem SIVE, das auf allen Inseln kilometerweit die Küsten überwacht.

Weniger Arbeitslose, mehr Zeitverträge – Die Zahl der Arbeitslosen ist auch im Juli auf den Kanarischen Inseln leicht gefallen. Insgesamt registriert das kanarische Arbeitsamt 2% weniger Arbeitslose als im Juli 2015. 232.000 Personen sind aktuell beim Arbeitsamt als arbeitslos gemeldet. Blickt man detailliert auf die aktuellen Ergebnisse, zeigt sich, dass die Lage auf dem Arbeitsmarkt zwar besser wird, stabiler wird sie allerdings nicht. Rund 90% der Arbeitsverträge, die in den letzten 90 Tagen abgeschlossen worden sind, sind zeitlich befristete Arbeitsverhältnisse. In der Regel mit einer Laufzeit von drei oder sechs Monaten.

Aus für Segways auf Promenaden – die beliebten batteriebetriebenen Einpersonen-Transportmittel droht das aus. In einer aktuellen Pressemitteilung hat die Gemeinde Adeje auf Teneriffa Segways in Fußgängerzonen und auf Strandpromenaden verboten. Damit stehen rund 300 Segways und 10 Unternehmen, die die Fahrzeuge bisher verliehen haben, vor dem Aus. Der Fall ist nicht nur für Teneriffa interessant. Adeje ist die erste Gemeinde überhaupt auf den Kanarischen Inseln, die in dieser Richtung eine Ordnungsnorm erlassen hat. Das Beispiel Adeje zeigt aber, wie sehr geschäftlicher Erfolg von behördlichen Auflagen abhängt. Aufgrund fehlender Regulierung haben sich auf den Kanarischen Inseln mehrere dutzend Verleiher mit mehreren hundert Segways ausgestattet. Sollte dieses Fortbewegungsmittel in Fußgängerzonen und auf Strandpromenaden grundsätzlich verboten werden, droht den Unternehmen das Aus.

Dritter Urnengang wahrscheinlich – Spanien steht nach Aussage des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Manuel Rajoy vor den dritten Neuwahlen innerhalb von einem Jahr. Das liegt aber nicht alleine an der Partido Popular, die zwar bei den beiden letzten Wahlen als stärkste Partei in Spanien hervorgegangen ist, die Mehrheit aber deutlich verfehlt hat. Vielmehr stocken die aktuellen Koalitionsverhandlungen, ähnlich wie nach den Wahlen im Dezember, weil keine Partei den Konservativen zu einer Mehrheit verhelfen will. Allen voran die Sozialisten unter Pedro Sanchez. Die PSOE lehnt eine Koalition mit der PP weiterhin kategorisch ab. Spanien kann seit neun Monaten keinerlei Gesetzentwurf oder Sparmaßnahmen verabschieden. Wegen des politischen Stillstandes drohen Spanien jetzt Bußgelder der EU, weil das ausgegeben Defizitziel verfehlt wird.

Kontrollen für Jetskis und kleinere Boote – Die Guardia Civil hat angekündigt in den kommenden Wochen verstärkt Sportboote zu überprüfen. Wegen fehlender Versicherung oder fehlender Führungspapiere sind bereits 40 Bußgelder ausgesprochen worden. Die Beamten wollen in den kommenden Wochen Führerschein und Versicherung für Sportboote, motorbetriebene Schlauchboote und Sportboote mit einer Länge von bis zu 15 Metern überprüfen. Auf Verlangen sind den Beamten eine Kopie einer gültigen Versicherung, Bootspapiere und eine gültige Fahrerlaubnis vorzulegen. Besitzern von Sportbooten, die über keine gültigen Papiere verfügen, droht eine Geldstrafe von bis zu 10.000 Euro.

Clipper wird 60 – Das kanarische Erfrischungsgetränk in rosafarbenen Dosen feiert 60-jähriges Jubiläum. Es ist eine kanarische Erfolgsgeschichte, in der Basis ähnlich der von Coca Cola, sein Erfolg allerdings deutlich geringer. Trotzdem ist Clipper auf dem Archipel gleich zusetzten mit Fanta, Sprite oder der braunen Brause in roten Dosen. Ursprünglich in einer Garage auf Gran Canaria mit heimischem Quellwasser gemixt, ist Clipper seit 60 Jahren das Erfrischungsgetränk für Kinder und Jugendliche auf dem Archipel. Seit 1956 wird Clipper auf Gran Canaria produziert. Ursprünglich in kleinen Flaschen, mittlerweile in Dosen und PET Flaschen. Sein Erfinder, Gonzalo Medina Ramos, ist im letzten Jahr verstorben. Sein Erbe wird weiterhin wie vor 60 Jahren mit der gleichen Rezeptur produziert.
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Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 14:49

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Der letzte Kalima hatte auch Auswirkungen in Mexiko und Texas:
Kanarische Inseln - Der letzte Kalima, den wir alle rund um den 19. Juli erlebt haben hatte auch Auswirkungen an ganz anderer Stelle auf der Erde. Die NASA veröffentlichte ein Bild als Bild des Tages am 19. Juli welches die große Staubwolke über den Kanarischen Inseln eingefangen hat. Aufgenommen wurde das Bild vom Satelliten Aqua.
Die Auswirkungen waren noch bis Texas und Mexiko zu spüren, wie die Nasa berichtet sind große Mengen ans Sandstaub in den Regionen niedergegangen. Das bedeutet der Kalima hat eine Strecke von gut 8.000 Kilometern hinter sich gebracht.
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Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 14:47

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Kevin-Prince Boateng in Las Palmas vorgestellt:
Las Palmas - Am gestrigen Abend um 18 Uhr wurde Kevin-Prince Boateng offiziell den Fans im Stadion von Gran Canaria vorgestellt. Das Medienecho war wie zu erwarten hoch, etwa 5.000 Anhänger von UD Las Palmas waren bei der Vorstellung des neuen Spieler, der die Nummer 7 Tragen wird, anwesend. Da der Verein für die kommende Saison ein sehr knappes Budget hat ist die ablösefreie Neuverpflichtung ein wichtiger Schritt für den Verein, dies betonte der Präsident bei der Pressekonferenz deutlich.
Boateng hatte auch ein Angebot aus den vereinigten arabischen Emiraten, sicherlich finanziell ansprechender als das Angebot von Gran Canaria. Aber sein Berater versprach schon bei ersten Gespräch, dass Boateng nach Las Palmas kommen würde, er hat also Wort gehalten. Welches Gehalt Boateng genau erhalten wird ist unbekannt.
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Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 14:45

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InfoNeu-Schlagerradio auf GC-im Süden:
Gran Canaria / Maspalomas » Mittwoch 03.08.2016
Radio-Europa hat einen weiteren Kanal gestartet. Zum 1. August wurde die Frequenz 98.4 FM auf Gran Canaria im Süden gestartet. auf dieser Frequenz gibt es nun das Schlagerradio, in Zusammenarbeit mit Berd Rehbein, bekannt als Bernie Maspalomas und seiner Crew. Derzeit hören Sie hier noch...
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 10:23

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InfoArbeitsscheu:
Kanarische Inseln » Mittwoch 03.08.2016
Wie jetzt eine neue veröffentliche Studie ergab, liegt die Armut der Bevölkerung nicht immer an der Versorgung des Staates. Hier gibt es Arbeitslose oder auch Wohnungslose, welche sich absolut nicht helfen lassen wollen. Diese ziehen es vor, lieber zu betteln oder bei der Familie zu wohnen. Auch Obdachlose leben oft lieber...
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 08:56

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InfoLiegestuhlmiete auf den Inseln noch am Günstigsten:
Kanarische Inseln » Mittwoch 03.08.2016
Der mittlere Preis für die tägliche Miete von Liegestühlen an den Kanarischen Stränden liegen bei etwa 8.--€. Dies sind noch die günstigsten Preise von ganz Spanien, auf Mallorca kosten diese bis zu 20.--€ am Tag. Daher nehmen 54 % der Spanier auch ihren eigenen Liegestuhl mit.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 08:54

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InfoWolken und Sonne, alles ist möglich:
Kanarische Inseln » Mittwoch 03.08.2016
Wie der staatliche Wetterdienst berichtet, gibt es immer noch 11 Spanische Provinzen, welche von Hitzewellen heimgesucht werden. Teilweise gibt es dort über 40 Grad. Mal abgesehen von teils böig auffrischendem Wind, können wir uns hier nicht beschweren, insbesondere im Norden gibt es auch immer wieder länger...
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 08:52

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InfoMehr Landwirtschaft wird gefordert:
Kanarische Inseln » Mittwoch 03.08.2016
Verantwortliche der Landwirtschaft der Kanarischen Inseln wollen, dass die Landwirte mehr für den lokalen Konsum produzieren. Bisher sind dies gerade mal 10% der Landwirtschaftsprodukte, die auf den Inseln verzehrt werden, der Rest wird exportiert.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 08:49

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InfoGünstig auf die Kanaren mit den Eintagsfliegen der Condor
Und erneut schickt die deutsche Fluggesellschaft Condor ab dem morgigen Donnerstag wieder die heiß begehrten Eintagsfliegen unter dem Motto “Früher oder später fliegen wir Sie. Besser Früher” los welche das Herz...
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Autor: Kanarenmarkt - Kommentare (0) - 03.08.2016 um 08:19

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Lokalnachrichten Mix Radio 02.08.2016

Erste große Entsalzungsanlage auf Teneriffa – Ab September soll die bei Granadilla de Abona auf Teneriffa errichtete Entsalzungsanlage ans Netz gehen, aktuell ist sie bereits im Probebetrieb, die Wasserwerte werden täglich mehrmals überprüft. In Zukunft sollen aus dem Industriegebiet bei Granadilla de Abona bis zu 42.000 m³ entsalztes Meerwasser in das Leitungssystem der Insel fließen. Mit der Anlage sollen die Gemeinden Las Listas, Abades, San Miguel und Arona versorgt werden. Noch vor Ende des Jahres soll auch die Entsalzungsanlage bei Guía de Isora in Betrieb gehen. Mit den beiden Anlagen soll dann 14% des Leitungswassers der Insel produziert werden, 86% der benötigten Wassermenge kommt weiterhin aus natürlichen Quellen der Insel.

Bad Boy Boateng spielt für UD Las Palmas – Aus deutscher Sicht ist es der Transfer des Jahres für den Hauptstadtclub von Gran Canaria. Kein anderer Spieler des Erstligaclubs aus Las Palmas bringt mehr fußballerische Erfahrung mit. Kevin Prince Boateng wird heute den medizinischen Check absolvieren und soll bereits heute Abend den Fans vorgestellt werden. Der Gewinner der italienischen Liga und des italienischen Pokals ist mit seinen 29 Jahren eigentlich am höchsten Punkt seiner Fußballkarriere, seine Qualitäten am Ball sind unbestritten, allerdings sorgte der Ausnahmekicker und älterer Bruder von Jerome Boateng immer wieder außerhalb des Platzes für negative Schlagzeilen. Für den in Berlin geborenen Deutschen mit nigerianischem Pass ist es die siebte Station im internationalen Fussball und für den UD Las Palmas zumindest fußballerisch eine enorme Verstärkung.

Vier Millionen All-Inklusive Touristen – Bei all den Rekordmeldungen im Tourismus auf den Kanarischen Inseln ist es die All Inklusive Gruppe die am stärksten wächst. Vier Millionen Touristen, die für ihren Urlaub den Archipel gebucht haben, haben ihre Reise bereits im Ursprungsland bezahlt. Zum Vergleich: 2008 haben nur rund 1,8 Millionen Touristen aus dem europäischen Ausland dieses Urlaubsmodell gewählt. Dabei führt Fuerteventura den All Inklusive Markt an, mehr als die Hälfte der Touristen trugen im Urlaub ein Bändchen am Handgelenk, dass für den Verzehr von Speisen und Getränken berechtigt. Die Insel La Palma haben nur 18% All Inklusive Touristen gebucht. Den größten Anteil im All Inklusive Markt machen weiterhin die Briten aus, gefolgt von Deutschen.

World Press Photo Ausstellung – In Arrecife auf Lanzarote können noch bis zum 18. August 155 Fotografien von 41 Journalisten besichtigt werden. Darunter auch das Foto des diesjährigen Gewinners des World Press Foto Awards. Das Bild des Australiers Warren Richardson zeigt einen Vater an der ungarisch serbischen Grenze als er sein Kind durch Stacheldraht an einen fremden übergibt. Insgesamt steht die Fotoausstellung bedingt durch die aktuelle Weltlage voll im Zeichen von Krieg und Flucht. Geöffnet ist die Ausstellung noch bis zum 18. August immer von 10.00 bis 13.00 und von 18.00 bis 21.00 Uhr.

Deutscher gerettet – Zwei Tage lang haben Suchmannschaften vergeblich nach dem deutschen Rentner auf Teneriffa gesucht. Am Sonntagabend konnte der Mann dann lebend geborgen werden. Bisher ist noch nicht klar ob es sich bei dem Deutschen um einen Residenten der Insel oder um einen Touristen handelt. Der Mann ist im Barranco de Chayofa im Süden Teneriffas gefunden worden. Für die Rettung musste ein Rettungshelikopter angefordert werden. Der Deutsche war völlig dehydriert, halbnackt und seine Haut war von der Sonne stark verbrannt.

Zahl der Ertrunkenen steigt stark – Im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum ist die Zahl der im Atlantik ums Leben gekommenen Personen um 83% gestiegen. Seit Januar 2016 sind bereits 44 Menschen im Meer rund um die Kanarischen Inseln ums Leben gekommen. 35 von ihnen waren Urlauber, 38 von ihnen Männer. Dabei ist die hohe Zahl der Badeunfälle aber in erster Linie auf die stark gestiegene Zahl von Touristen in der Kanarischen Autonomie zurück zu führen. Andererseits sind die Rettungskräfte an den Stränden nicht dementsprechend prozentual verstärkt worden. Die größte Risikogruppe für Badeunfälle liegt weiterhin bei Touristen über 60 Jahren.
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Autor: Mix Radio - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 14:53

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44 Todesopfer (+83%!) auf den Kanaren durch ertrinken im ersten Halbjahr:
Kanarische Inseln - Die Kanarischen Inseln stellen einen neuen nationalen Rekord auf, auf den man aber gern verzichten könnte. Im ersten Halbjahr 2016 kamen auf den Kanaren 44 Menschen durch ertrinken ums Leben, der bisherige Rekord lag bei 37 Personen. Galizien folgt mit 36 Todesopfern und Andalusien mit 32 Opfern. Die Zahlen stammen vom königlichen Verband der Lebensrettung, die neue Zahl ist auch gleichzeitig eine Steigerung von 83% gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Am meisten Menschen kamen im Mai ums Leben (11), im Januar waren es 9, im Juli 7, im Juni 6 im Februar 5, im April 4 und am wenigsten Menschen starben im März (2).
Gran Canaria registrierte die meisten Opfer insgesamt 14 Menschen kamen hier ums Leben gefolgt von Teneriffa mit 13 Opfern, Lanzarote und Fuerteventura mit jeweils 6, La Palma mit 4 und La Gomera mit einem Opfer. Auf El Hierro wurden keine Opfer gemeldet.
80% der Ertrunkenen waren Ausländer auf 15 verschiedenen Ländern, darunter Tschechische Republik, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Island, Schweden, Österreich, Polen, Russland, Frankreich, Schweiz und Italien. Der Rest der Opfer war aus Spanien. Besonders auffällig ist, das 87% männlich waren und nur 13% weiblich.
Die Meisten Unfälle passierten an den Stränden (93%), es gab aber auch Opfer in Schwimmbädern, Pools und Stauseen. Unter den Opfern waren 3 Fischer der Rest waren Badegäste (36) bzw. Taucher (4) und Wassersportler (1).
Unfallursachen sind meist Selbstüberschätzung und das Ignorieren von Warnhinweisen (Beflaggung). Daher ist es immer ratsam genau diese zu beachten und ggf. auch auf die Anweisungen der Rettungsschwimmer zu hören.
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Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 14:51

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Zahl der Arbeitslosen sinkt weiter, dank All-Inklusive könnte es aber noch mehr sein:
Kanarische Inseln - Auch im Juli sank die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln weiter. Laut Angaben des Ministeriums für Arbeit und Soziales sind noch 232.069 Menschen bei den Arbeitsämtern registriert, das sind 2,03% oder 4.807 Menschen weniger als noch im Juni 2016. In den letzten 12 Monaten sank die Zahl der Personen ohne Arbeit um 11.837 Personen also 4,85%.
Wenn die Zahl der Arbeitslosen genau so schnell sinken würde, wie die Zahl der Rekorde aus dem Tourismus wären wir auf den Kanaren wohl in Vollbeschäftigung. Allerdings ist der Wirtschaftsmotor Nummer eins auf den Kanaren kaum in der Lage neue Stellen zu schaffen, doch warum ist das so?
Dafür gibt es viele Gründe, einer ist das strengere Arbeitnehmer-Recht, eine Vollzeitstelle auf den Kanaren mit unbefristetem Vertrag kann den Arbeitgeber schnell teuer zu stehen bekommen und vor einem Gericht gibt es kaum eine Chance sich als Arbeitgeber durchzusetzen, was an sich auch etwas gutes hat. Hierdurch gibt es dann allerdings nur befristete Verträge, gern auch mit Halbtagskraft die dann aber Vollzeit arbeiten soll, also ausgebeutet wird. Ein wichtiger Grund ist sicherlich auch die Art der Urlauber, die Zahl der All-Inklusive-Gäste steigt stetig an, das wohl denkbar schlechteste Geschäftsmodell für eine touristische Zone. Niedriger Preis und alles drin, davon kann man keine neuen Stellen schaffen.
Ein Beispiel:
6 Tage All-Inkl. Gab es vor Kurzem für Teneriffa zu dem irren Preis von 302 Euro! Davon kann man 20-30% Veranstalter-Verdienst abziehen, bleiben also noch ca. 240 Euro, davon wird der Hin- und Rückflug bezahlt sowie die Transfers, dann bleibt was übrig? Natürlich kommt es darauf an, was die Flüge den Veranstalter kosten, man kann von günstigeren Preisen ausgehen als bei eigener Buchung. Allerdings 50% dieses Preises (Schätzung) sollte man schon mindestens kalkulieren, bedeutet im Glücksfall also ca. 100 € für den Flug und etwa 10 Euro für die Transfers. Dann sind wir bei einem Restbetrag von 130 € für 6 Tage (5 Nächte = 26 € pro Tag) die das Hotel etwa bekommen wird. Davon sollen Getränke, Essen, Zimmerservice, Personal, Strom, Wasser etc. bezahlt werden. Das diese Rechnung nicht aufgehen kann sollte jedem klar sein. Von der Qualität die möglich ist wollen wir da gar nicht erst berichten.
Fazit:
Die Verantwortung für eine funktionierende Tourismusregion liegt auch in den Händen der Urlauber, buchen Sie gern auch Pauschal, mit Frühstück oder Halbpension aber versuchen Sie All-Inklusive zu vermeiden, dies schadet der Region und auch die Qualität ihres Urlaubes leidet darunter.
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Autor: Infos Gran Canaria - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 14:48

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InfoInseln bekommen zu wenig zurück:
Kanarische Inseln » Dienstag 02.08.2016
Wie jetzt berichtet wird; hat die Regierung in Madrid wohl mehr als 5,4 Milliarden € seit dem Jahr 2012 auf die Kanarischen Inseln überwiesen. Fachleute sagen allerdings, dies sei weniger als nötig und im Verhältnis würde mehr Geld auf das Spanische Festland fliesen als zurück kommt.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 12:01

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InfoEin Held:
Gran Canaria / Puerto Rico » Dienstag 02.08.2016
Wie jetzt die lokale Presse berichtete, verhinderte ein Policia Lokal Beamter, welcher im Süden bei Puerto Rico seine Freizeit verbrachte, Schlimmeres. Dort ging ein 34- jähriger mit einem Messer auf mehrere junge Leute im Streit los. Der couragierte Beamte entwaffnete den Täter und alarmierte seine Kollegen.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 11:58

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InfoVerschmutzter Strand wieder freigegeben:
Gran Canaria / El Confital » Dienstag 02.08.2016
Der Strand Playa de El Confital wurde jetzt wieder zum Baden zum Wochenende freigegeben. Der Strand war vergangene Woche wegen Schmutzwasser gesperrt worden. Die letzten Proben waren wieder ok, bisher allerdings weiß man noch nicht, woher die Verschmutzung kam.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 11:57

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InfoViele Lebertransplantationen vorgenommen:
Kanarische Inseln » Dienstag 02.08.2016
Im Universitätskrankenhaus von Gran Canaria, dem “Hospital Universitario de Canarias (HUC)“,wurden seit dem Jahr 2002, als die dortigen neuen Operationssäle eröffnet wurden, bereits mehr als 100 Leberverpflanzungen vorgenommen.
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Autor: Radio Europa - 02.08.2016 um 11:54

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Info20 % mehr Apartments vermietet als 2015:
Kanarische Inseln » Dienstag 02.08.2016
Auch bei den Apartmentbuchungen liegen die Kanarischen Inseln weit vorn. Jetzt für den Sommer gibt es hier 2,2 Mill. Übernachtungen. Dies sind 20,7 % mehr als noch im Vorjahr.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 11:52

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InfoMehr Gebrauchtwagen verkauft:
Kanarische Inseln » Dienstag 02.08.2016
Der Gebrauchtwagenverkauf auf den Kanaren stieg im Monat Juni 2016 um 13% an. So wurden auf allen Inseln 43.470 Autos in diesem Monat umgemeldet.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 11:50

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InfoBruttogehälter leicht gestiegen:
Kanarische Inseln » Dienstag 02.08.2016
Die Brutto-Gehälter der Angestellten und Arbeiter stiegen auf dem Archipel im vergangenen Jahr um 2,7% an. Das mittlere Einkommen liegt hier bei 1.610.--€, über das Jahr sind das etwa 19.320.- €.
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Autor: Radio Europa - Kommentare (0) - 02.08.2016 um 11:45

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