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4.2.2026 - Das Geschäft der Taxifahrer von Maspalomas: Eine Maschine, die 18 Millionen Euro einbringt Warum gibt es im Süden von Gran Canaria weder Uber noch Cabify? Die Taxifahrer-Genossenschaft von San Agustín ist mehr als nur ein branchenspezifischer Dienstleister; sie ist ein präziser Indikator für Konsum und Mobilität im Wirtschaftsmotor Gran Canarias. Der uns vorliegende Jahresbericht 2024 weist einen Umsatz von fast 18,06 Millionen Euro aus und belegt damit ein zwar stabiles, aber dennoch den Druck einer Wirtschaft mit steigenden Kosten und sinkenden Gewinnmargen widerspiegelnden Geschäftsmodell, der ein sorgfältiges Management erfordert. Diese Daten stammen aus dem Prüfbericht, der der Regierung der Kanarischen Inseln vorgelegt wurde und den Maspalomas24H nach einer Anfrage beim offiziellen Transparenzregister einsehen konnte.- Das Erste, was im Gewinn- und Verlustbericht auffällt, ist die Art der Einnahmen. Finanziell gesehen agiert die Genossenschaft eher wie ein Energie- und Dienstleistungsunternehmen als wie eine geschlossene Versicherungsgesellschaft. Die nicht-genossenschaftlichen Einnahmen (Verkäufe an Nichtmitglieder) machen beachtliche 87,05 % des Gesamtbetrags aus und belaufen sich auf 15,72 Millionen Euro. Das Herzstück dieses Finanzapparates bildet die Kraftstoffversorgung. Die Umsätze der Tankstelle in Faro und an Dritte in San Agustín brachten 2024 über 12,5 Millionen Euro ein. Die Stagnation des Gesamtumsatzes im Vergleich zu 2023 (als er über alle Kategorien hinweg 18,36 Millionen Euro erreichte) deutet jedoch auf eine Stabilisierung des Marktes nach der Erholung im Anschluss an die Pandemie und der Inflationskrise im Kohlenwasserstoffsektor hin. Kostenstruktur und die Herausforderung der Rentabilität Trotz des beeindruckenden Umsatzes gibt das operative Ergebnis (EBIT) Anlass zum Nachdenken: ein operativer Verlust von 156.094,34 €, der jedoch eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Verlust von 269.739,44 € im Vorjahr darstellt. Diese Entwicklung deutet auf eine Optimierung der Beschaffung hin, deren Kosten von 15,3 Mio. € auf 14,1 Mio. € sanken und den Anstieg der Personalkosten um 17 % auf über 2,1 Mio. € kompensierten. Der Anstieg der Kosten für externe Dienstleistungen (von 1,3 Mio. € auf 1,7 Mio. €) verdeutlicht die Realität des laufenden Geschäftsbetriebs im Süden der Insel: Die Instandhaltung der Betriebsinfrastruktur in touristisch stark frequentierten Gebieten wird zunehmend kostspieliger. Die Einnahmen der Genossenschaft hängen nicht allein vom Kraftstoffverkauf ab. Ihre Finanzstruktur basiert auf strategischen Beteiligungen, die ihre Bedeutung im Transportwesen sichern: Sie hält 50 % der Anteile an Guaguas Maspalomas und damit eine gemeinsame Kontrollposition. Zudem besitzt sie 32,86 % an Socomtaxi und ist somit direkt mit dem regionalen Einkaufs- und Servicezentrum der Branche verbunden. Darüber hinaus dient die Diversifizierung durch kleinere Einnahmequellen – von 1,2 Millionen Euro aus dem Ersatzteilverkauf bis hin zu Einnahmen aus Autowäschen und Tabakwarenvertrieb im Einkaufszentrum Faro – als notwendiger Liquiditätspuffer für den täglichen Cashflow. Die Genossenschaft San Agustín ist darauf ausgerichtet, bis 2026 ein Unternehmen zu werden, das trotz hoher Geschäftsvolumina weiterhin die sinkenden Betriebsmargen im Blick behalten muss, um seine langfristige Nachhaltigkeit zu gewährleisten.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 04.02.2026 um 04:07 |
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4.2.2026 - Immobilienmarkt: Madrid versetzt dem Schwarzmarkt im Süden Gran Canarias einen schweren Schlag. Das Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (MIVAU) hat die erste umfassende digitale Bereinigung des spanischen Beherbergungsmarktes durchgeführt, die sich direkt auf den Immobilienmarkt im Süden Gran Canarias auswirkt. Laut offiziellen Daten des neu eingerichteten digitalen Portals hat die Regierung die sofortige Löschung der Angebote für 1.056 Immobilien in San Bartolomé de Tirajana angeordnet, die nach dem Widerruf ihrer Registrierungsanträge illegal betrieben wurden.- Diese strukturelle Anpassung katapultiert Gran Canarias wichtigste Touristengemeinde unter die „Top 10“ der nationalen Säuberungsmaßnahmen und rangiert auf Platz acht einer Liste von Unregelmäßigkeiten, angeführt von Madrid und Barcelona. Diese Zahl ist nicht bloß eine Verwaltungsstatistik; sie spiegelt einen plötzlichen Rückgang des Unterkunftsangebots in kritischen Gebieten wie Playa del Inglés und Maspalomas wider, wo die fließenden Grenzen zwischen Wohn- und Tourismusnutzung jahrzehntelang eine Schattenwirtschaft befeuert haben – eine Wirtschaft, die nun frontal mit EU-Vorschriften kollidiert. Die Disziplin der Einzelregistrierung Die Einführung des obligatorischen Registrierungsgesetzes, das vom Grundbuchamt verwaltet wird, hat als beispielloser Transparenzfilter für Kapitalflüsse auf dem kanarischen Immobilienmarkt gewirkt. Von den landesweit über 86.000 als illegal gemeldeten Immobilien zeigt der Fokus auf den Süden der Insel, dass Eigentümer sich den neuen Planungsstandards widersetzen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung (MIVAU) und digitalen Plattformen verpflichtet diese, als eine Art Marktüberwachung zu fungieren und Immobilien zu entfernen, die die gesetzlichen Bestimmungen nicht erfüllen. Anders als in Madrid, wo 83 % der betrügerischen Anträge als Saisonvermietungen getarnt sind, folgen die meisten abgelehnten Anträge im Süden Gran Canarias weiterhin dem reinen touristischen Ausbeutungsmodell. Dieses Phänomen belastet die Rentabilität kleiner und mittlerer Investoren, die bis Juli 2025 in einer regulatorischen Grauzone agierten, die durch das zentrale Antragsportal endlich geschlossen wurde. Offizielle Statistiken zeichnen ein besorgniserregendes Bild der Nichteinhaltung von Vorschriften im gesamten Archipel. San Bartolomé de Tirajana führt die regionale Liste mit 1.056 Widerrufen an, doch der Süden Teneriffas liegt nicht weit dahinter. Adeje (1.019) und Arona (942) bilden ein Dreieck, das die Rechtssicherheit des Sektors gefährdet. Dieses harte Durchgreifen sendet ein klares Signal an Investmentfonds und REITs: Die Ära der Nachsicht bei der Vermietung von Ferienunterkünften auf den Kanarischen Inseln ist unter dem Druck der EU beendet. Die unmittelbare Folge wird eine Kapitalverschiebung hin zu Anlagen sein, die die Einhaltung von Vorschriften gewährleisten, was voraussichtlich den Wert traditioneller Hotelanlagen und regulierter Betriebsstätten steigern wird. Kurzfristig könnte die Streichung dieser über tausend Angebote im Süden Gran Canarias den Wohnungsmietmarkt etwas entlasten, allerdings auf Kosten einer geringeren unmittelbaren Liquidität, die durch den Wegfall des direkten Besucherstroms in den Nicht-Hotelsektor generiert wird.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 04.02.2026 um 04:04 |
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3.2.2026 - Die Zugverbindung nach Maspalomas wird von einem Unternehmen betrieben, das dem Ministerium von Óscar Puente gehört. Die Zukunft des Schienenverkehrs im Süden Gran Canarias hat nun einen offiziellen Lenker, und dieser pendelt vom Verkehrsministerium in Madrid aus. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat einen strategischen Verwaltungs- und Ingenieurvertrag abgeschlossen: den Kauf einer einzigen Aktie von Ineco, dem staatlichen Unternehmen unter der Leitung von Óscar Puente. Indem Ineco zum bevorzugten technischen Dienstleister gemacht wird, verringert die Regierung den Spielraum für private Beratungs- und Ingenieurbüros, die sich um diese lukrativen Aufträge bewerben könnten.- Mit einer symbolischen Investition von 1.450,27 € – im Rahmen einer Kapitalerhöhung des Unternehmens – strebt die Regierung der Kanarischen Inseln keinen finanziellen Gewinn an, sondern nutzt eine Gesetzeslücke. Durch den Erwerb von Anteilen kann die Regionalregierung Ineco als „persönliche Einheit“ deklarieren. Dies bedeutet in der Praxis, dass die Regierung der Kanarischen Inseln und die Inselräte die komplexen und langwierigen internationalen öffentlichen Ausschreibungen umgehen und die Aufträge für die Studien, die Planung und den Bau der Bahnstrecken nach Maspalomas und in den Süden Teneriffas direkt an das staatliche Unternehmen vergeben können. Die Maßnahme beschränkt sich nicht auf die Übertragung von Funktionen. Das Abkommen ernennt den Minister für öffentliche Arbeiten, Wohnungsbau und Mobilität, Pablo Rodríguez, zum Vertreter der Kanarischen Inseln in der Generalversammlung und im Verwaltungsrat von Ineco. Dieser Schritt ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits garantiert er den Kanarischen Inseln ein direktes Mitspracherecht im höchsten Entscheidungsgremium des mächtigsten staatlichen Ingenieurunternehmens Spaniens. Andererseits verknüpft er den Erfolg oder Misserfolg der Eisenbahnen der Inseln untrennbar mit der Führung dieses Staatsunternehmens und delegiert die technische Souveränität an eine Institution, die zwar über Fachkompetenz verfügt, aber hierarchisch den Anweisungen aus Madrid untergeordnet ist. Das Regionalministerium begründet diese Entscheidung mit Inecos „umfangreicher Erfahrung und Expertise“ im Bereich der Landinfrastruktur. Ziel ist es, den Inselräten, die seit Jahrzehnten in der Studien- und Folgenabschätzungsphase feststecken, endlich erstklassige technische Unterstützung für Projekte mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 4.000 Milliarden Euro zu ermöglichen. Die Entscheidung, strategische Mobilitätsprojekte an ein vom Verkehrsministerium kontrolliertes öffentliches Unternehmen zu übertragen, hat Bedenken hervorgerufen. Die Regierung der Kanarischen Inseln hat sich für „institutionelle Sicherheit“ und eine Allianz mit dem Ministerium von Óscar Puente entschieden, um den Traum vom Bahnnetz zu verwirklichen. Künftig werden die Züge zwischen Gran Canaria und Süd-Teneriffa nicht nur von EU- und Madrider Fördermitteln abhängen, sondern auch von der Leistungsfähigkeit eines staatlichen Unternehmens, das bereits mit der Gestaltung der zukünftigen Verkehrsinfrastruktur der Inseln beauftragt wurde.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 04.02.2026 um 04:01 |
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3.2.2026 - Gran Canaria: Protonentherapie, Ecoisla und Polizeieinsätze Gran Canaria spricht über Protonentherapie am Doctor Negrín Hospital, das Umweltprogramm Ecoisla und zwei Polizeieinsätze sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.- Doctor Negrín Hospital plant Protonentherapie auf Gran Canaria Die Kanaren-Regierung hat den Bau einer Protonentherapie-Einheit am Doctor Negrín Hospital angekündigt. Der kanarische Exekutivrat genehmigte dafür am Montag mehr als 31,8 Millionen Euro über den Kanarischen Gesundheitsdienst. Die Regierung erklärte, die Methode arbeite mit Protonen statt Röntgenstrahlen und setze die Strahlung gezielter frei. Das sei besonders für Patienten mit langfristiger Überlebenschance wichtig, darunter Kinder. Laut Regionalregierung gab es bislang keine Protonentherapie im öffentlichen Gesundheitswesen Spaniens. Inselverwaltung hat das Umweltprojekt Ecoisla vorgestellt Die Inselverwaltung hat ihr Ecoisla-Projekt für Gran Canaria präsentiert. Das Programm zielte laut Darstellung darauf, Biodiversität zu bewahren und Ökosysteme mit Partnern zu erhalten oder wiederherzustellen. Ein Schwerpunkt lag auf Kreislaufwirtschaft und wissenschaftlicher Begleitung politischer Entscheidungen. Zudem verfolgt die Verwaltung das Ziel einer dekarbonisierten Insel, die Emissionen durch erneuerbare Energien und neue Technologien senkt. Polizei hat Mann nach Messerbedrohung der Familie festgenommen Die Polizei hat einen Mann festgenommen, der sich in seinem Haus verschanzt und seine Familie mit einem großen Messer bedroht hat. Die Behörden reagierten nach einem Notruf, der von zunehmenden Spannungen im Haushalt berichtete. Einsatzkräfte umstellten das Anwesen und führten Verhandlungen. Nach einem angespannten Stillstand gab der Mann nach und kam ohne weitere Zwischenfälle in Gewahrsam. Verletzte meldeten die Behörden nicht, die Familie wurde aus dem Gebäude gebracht. Angriff auf Polizisten außer Dienst hat Festnahme in Las Palmas ausgelöst Die Polizei hat einen Mann nach einem Angriff auf einen Polizisten außer Dienst in Las Palmas de Gran Canaria festgenommen. Der Vorfall ereignete sich Anfang der Woche, als der Beamte seine Freizeit in der Stadt verbrachte. Zeugen beschrieben eine chaotische Szene, nachdem der Verdächtige den Polizisten konfrontiert hatte und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam. Der Beamte rief Hilfe, Einsatzkräfte nahmen den Mann am Tatort fest und klagten ihn wegen Körperverletzung an. Zwangsräumung in Tamaraceite hat Wohnkonflikt sichtbar gemacht Eine Zwangsräumung hat in Tamaraceite einen komplexen Streit um ein Reihenhaus offengelegt. Der Fall betraf ein Familienerbe und stand laut Bericht auch im Zusammenhang mit einem ehemaligen Fußballspieler von UD Las Palmas. Mit dem näher rückenden Termin wuchs die Unsicherheit der Bewohner, die Familie äußerte Sorgen um ihre Rechte. Gemeinschaftsorganisationen boten Unterstützung an, zugleich verstärkte der Fall die Debatte um Mieterschutz und Wohnungspolitik in städtischen Gebieten. Km.0 Messe hat fast fünfzig lokale Erzeuger nach Gran Canaria gebracht Die Km.0 Messe hat auf Gran Canaria Produkte von fast fünfzig lokalen Erzeugern präsentiert. Die Veranstaltung bot Unternehmen eine Plattform für frische Erzeugnisse, hausgemachte Delikatessen und Kunsthandwerk. Die Organisatoren betonten Nachhaltigkeit durch kürzere Transportwege und stärkeren lokalen Konsum. Besucher trafen Produzenten, probierten Waren und kauften direkt, was nach Darstellung auch kulinarische Traditionen auf der Insel stützte. Barrios Orquestados hat kostenlose Musikstunden für Kinder geöffnet Das Projekt Barrios Orquestados hat die kostenlose Anmeldung für Kinder und Jugendliche auf den Kanarischen Inseln freigeschaltet. Die Initiative arbeitete seit mehr als 13 Jahren daran, Integration und Gemeinschaftsentwicklung über Musikunterricht zu fördern. Das Angebot erreichte nach Angaben mehr als 80 Stadtviertel und umfasste auch die Ausleihe von Instrumenten. Auf Gran Canaria gab es Standorte unter anderem in Tamaraceite, Guanarteme, Jinámar und La Isleta, zusätzlich bot die Insel Unterricht für Flöte, Klarinette und Saxophon an.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 03.02.2026 um 16:00 |
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3.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio AEMET warnt vor Wind und hoher See auf den Kanarischen Inseln An den Küsten und in höheren Lagen ist es gestern ungemütlich geworden: Die AEMET hat wegen Wind und starkem Seegang Warnungen ausgelöst. Betroffen waren mehrere Inseln, vor allem exponierte Abschnitte. Für den Alltag heißt das: erhöhte Gefahr an Promenaden, Naturpools und Häfen. Die Behörden mahnen, Absperrungen zu respektieren. Auch im Fähr- und Bootsverkehr sind kurzfristige Einschränkungen möglich. Tote Frau nahe Anaga gefunden – Identität noch unklar Ein Fund im Nordosten Teneriffas beschäftigt die Ermittler: In Gewässern nahe Anaga ist gestern eine tote Frau entdeckt worden. Die Guardia Civil hat die Untersuchungen aufgenommen. Zur Identität gibt es bislang keine Angaben. Jetzt prüfen Polizei und Gerichtsmedizin mögliche Zusammenhänge mit Vermisstenfällen. Bis Ergebnisse vorliegen, bleibt der Fall offen. Neues Therapiezentrum gegen Krebs am Hospital Doctor Negrín kommt Mehr Behandlungsmöglichkeiten direkt auf der Insel: Die kanarische Regierung hat gestern knapp 31,8 Millionen Euro für einen Neubau am Hospital Doctor Negrín freigegeben. Geplant ist ein Zentrum für moderne Krebstherapien. Ziel ist, hochspezialisierte Behandlungen vor Ort anzubieten. Für Betroffene würde das Wege aufs Festland reduzieren. Entscheidend bleibt das Tempo bei Bau und Ausstattung. Canarias räumt bei Spaniens Lehrerpreisen ab Auszeichnung statt Alltag: Zwei Lehrkräfte von den Kanarischen Inseln sind am Wochenende in A Coruña als beste Dozenten Spaniens geehrt worden. Ricardo Acosta gewann in der Grundschule, Paula Hernández im Hochschulbereich. Die Preise zählen zu den wichtigsten im Bildungswesen. Für die Inseln ist das ein starkes Signal. Gleichzeitig wächst der Anspruch, gute Projekte langfristig zu sichern. Antigua setzt auf „Smart Water“ und digitalisiert fast alle Wasserzähler Auf Fuerteventura wird Wasser künftig genauer gemessen: In Antigua arbeiten inzwischen fast alle Anschlüsse digital. Rund 99 Prozent der Zähler sind per Telemetrie erfasst. Lecks lassen sich schneller erkennen, Verluste sinken. Für Haushalte bedeutet das mehr Transparenz beim Verbrauch. Besonders in touristischen Zonen ist das ein klarer Fortschritt. Ministerium drängt Plattformen: Tausende Ferienwohnungs-Anzeigen sollen offline Mehr Kontrolle im Ferienwohnungsmarkt: Das Wohnungsministerium hat gestern Plattformen aufgefordert, nicht registrierte Anzeigen zu entfernen. Auf den Kanarischen Inseln betrifft das 13.726 Inserate. Ziel ist, illegale Vermietung einzudämmen. Das soll den Wohnungsmarkt entlasten. Ob es wirkt, entscheidet die konsequente Umsetzung. Hotelpreise auf den Kanarischen Inseln erreichen 2025 Rekordniveau Voll, teuer, gefragt: 2025 haben Hotels auf den Kanarischen Inseln Rekordpreise erzielt. Die Nachfrage ist hoch geblieben. Für die Branche ist das wirtschaftlich positiv. Sozial wirft es Fragen auf, weil der Druck auf Lebenshaltung und Löhne steigt. Entscheidend ist, wie stark Beschäftigte und Kommunen profitieren. Mietwagenbranche bremst – weniger Zulassungen zum Jahresstart Weniger neue Autos auf den Höfen: Zum Jahresstart sind die Zulassungen in der Mietwagenbranche zurückgegangen. Der Januar ist schwächer ausgefallen, die Nachfrage wird vorsichtiger eingeschätzt. Für Urlauber kann das Folgen haben. Knappere Flotten beeinflussen Preise und Verfügbarkeit, vor allem in Spitzenzeiten. Das Cabildo plant Glasfaser-Ausbau bis 2036 Schnelleres Netz für mehr Orte: Das Cabildo von Gran Canaria will das Glasfasernetz bis 2036 um 128 Kilometer erweitern. Ziel ist, Gemeinden und öffentliche Einrichtungen besser anzubinden. Breitband gilt als Standortfaktor für Wirtschaft und Verwaltung. Entscheidend wird sein, ob auch abgelegene Regionen profitieren. Playa Honda bekommt neues Hunde-Areal im Stadtpark Mehr Platz, weniger Streit: In Playa Honda ist gestern ein neues Hunde-Areal im Stadtpark eröffnet worden. Die Fläche ist klar abgegrenzt und Teil der Grünanlage. Das soll Konflikte im öffentlichen Raum reduzieren. Solche Zonen schaffen klare Regeln. Wichtig bleibt Pflege und Kontrolle. AEMET warnt vor Wind und hoher See auf den Kanarischen Inseln Noch einmal Vorsicht an der Küste: Die AEMET hat gestern erneut vor Wind und starkem Seegang gewarnt. Besonders gefährdet waren Küstenbereiche und Höhenlagen. Wer Warnungen ignoriert, riskiert Unfälle. Die Lage kann sich kurzfristig ändern. Umsicht bleibt entscheidend. Ministerium drängt Plattformen: Tausende Ferienwohnungs-Anzeigen sollen offline Der Druck bleibt hoch: Das Wohnungsministerium hat gestern die Löschung nicht registrierter Ferienwohnungen eingefordert. Tausende Anzeigen auf den Kanarischen Inseln stehen im Fokus. Ziel ist mehr Ordnung im Markt. Den Wohnungsmangel löst das allein nicht. Weitere Maßnahmen sind nötig.
Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 03.02.2026 um 15:43 |
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3.2.2026 - Der Schweizer Radrennfahrer Nicolas Ginter kehrt nach einer erfolgreichen Saison als großer Favorit zum EPIC Gran Canaria zurück. Bei der EPIC Gran Canaria RIU Hotels & Resorts 2026 wird einer der vielversprechendsten Namen im internationalen Peloton dabei sein: der Schweizer Radrennfahrer Nicolas Ginter, der mit dem klaren Ziel zurückkehrt, die im letzten Jahr unvollendete Geschichte zu vollenden und um den Gesamttitel zu kämpfen. - Er zählt zu den Favoriten auf einen Podiumsplatz, und seine Rückkehr nach einer Saison des Wachstums bleibt nicht unbemerkt. Sie verstärkt die Erinnerung an eine brillante Leistung, die ihn im letzten Jahr beinahe zum Gesamtsieg geführt hätte, und weckt hohe Erwartungen an seine persönliche „Revanche“ auf Gran Canaria. Ginter zählte zu den Überraschungsfahrern der letzten Ausgabe des EPIC Gran Canaria. Der Fahrer des Tirol KTM Cycling Teams dominierte die erste Etappe, eine anspruchsvolle Küsten-zu-Gipfel-Strecke, und übernahm mit einer Zeit von 1 Stunde, 57 Minuten und 56 Sekunden die Gesamtführung. Dank dieser Leistung konnte er sich auf dem eng beieinanderliegenden Podium einen Vorsprung vor seinen hochkarätigen Konkurrenten herausfahren. Ein Sturz auf der zweiten Etappe zwang ihn jedoch zur Aufgabe, als er noch um den Titel kämpfte. Diese verpasste Chance will er nun in sportliche Wiedergutmachung umwandeln. Seitdem hat der Schweizer Radrennfahrer seine Entwicklung kontinuierlich vorangetrieben und sich international etabliert. Nachdem er seine Fähigkeiten im Schweizer Radsport entwickelt und sich stetig durch die Junioren- und U23-Kategorien weiterentwickelt hatte, konnte Ginter zahlreiche Siege und Podiumsplätze bei nationalen und internationalen Rennen einfahren und glänzte insbesondere auf anspruchsvollen Strecken und in langen Zeitfahren. Sein Wechsel zum Continental Tirol KTM Cycling Team war ein bedeutender Schritt in seiner Karriere. Er ermöglicht ihm, regelmäßig auf höchstem Niveau anzutreten und Erfahrung in Etappenrennen zu sammeln – ein Schlüsselfaktor für den souveränen Start beim EPIC Gran Canaria. Die Kombination aus Jugend, Ehrgeiz und jüngster Erfahrung macht Nicolas Ginter zu einem der Topfavoriten auf den Gesamtsieg. Seine Fähigkeit, in den Bergen starke Leistungen zu zeigen, seine Kräfte gut einzuteilen und auf entscheidenden Etappen konstant zu fahren, macht ihn zu einem ernstzunehmenden Anwärter auf den Gesamtsieg in einem Rennen, das keinen Raum für Fehler lässt. Zwei Etappen, drei Zeitfahren Die EPIC Gran Canaria RIU Hotels & Resorts startet am Samstag, den 7. Februar, mit einer 112 Kilometer langen Auftaktetappe, die die Radfahrer vom ersten Tag an fordern wird. Die Strecke beinhaltet zwei wichtige Zeitprüfungen für die Gesamtwertung: den legendären Anstieg nach Ayagaures und einen zweiten Anstieg vom Salto del Perro-Pass nach Pasito Blanco, bevor es zur Sicherheit der Teilnehmer in eine neutralisierte Abfahrt Richtung Mogán geht. Die Entscheidung über den Wettbewerb fällt am Sonntag, den 8. Februar, in der zweiten Etappe, einer 75 Kilometer langen Strecke mit einem anspruchsvollen abschließenden Zeitfahren über 22 Kilometer, das in Tunte am Anstieg nach Tirajana endet, wo der Gesamtsieger der Ausgabe 2026 feststehen wird. Die Gesamtsieger erhalten eine einzigartige Trophäe, handgefertigt vom Meister Evaristo, ein exklusives Marmorstück, das speziell für EPIC Gran Canaria entworfen wurde und die Verbindung zwischen Sport, Landschaft, Begegnung und Territorium symbolisiert. Mit ungebrochener Motivation und der gesammelten Erfahrung kehrt Nicolas Ginter nach Gran Canaria zurück, fest entschlossen, Revanche in Sieg umzuwandeln und seinen Status als Favorit bei einem der anspruchsvollsten und spektakulärsten Ereignisse des Kalenders zu bestätigen. Ginter gehört zweifellos zu den stärksten Konkurrenten in dieser Ausgabe, aber er wird nicht der Einzige sein. Das EPIC, das schon legendäre Namen wie Alessandro Ballan, Igor Astarloa, Haimar Zubeldia, Iban Mayo, David Lopez, Mario Cipollini, Claudio ChiapucciUnd mit Content-Creatorn wie Ana González, Juliet Elliot, Martín Mata oder Daniel Sanz ist es wieder einmal eine internationale Bühne für Radsport auf höchstem Niveau. Die Veranstaltung EPIC Gran Canaria RIU Hotels & Resorts wird unter anderem unterstützt vom Gran Canaria Island Sports Institute, Gran Canaria Tourism, Canary Islands Tourism, Maspalomas Costa Canaria, RIU Hotels & Resorts, Mogán Tourism, Hospiten, Free Motion, Coca-Cola, Aquabona, Greenwood, Gold Nutrition, Sport Dealer, Sonocom, AVIS Canarias, Esenat Specialized School in Health and Wellness, Xtravans, Tirma, Romantic Corp, Fund Grube, Maspalomas 24h und Gran Fondo World Tour.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 03.02.2026 um 03:56 |
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2.2.2026 - Vermögenskrieg im Süden von Gran Canaria: Der Betriebsrat von Livvo greift Lopesan an. Was im September noch wie ein klarer Sieg für den Gran-Canaria-Konzern Lopesan aussah, hat sich zu einem Rechtsstreit mit ungewissem Ausgang entwickelt, der die Grenzen des Ermessensspielraums in spanischen Insolvenzverfahren auf die Probe stellt. Der Kampf um Los 1 des liquidierten Mar Abierto (Santana Cazorla Gruppe) – ein strategisch wichtiges Objekt mit 1.500 Betten im Süden Gran Canarias – hat nach dem jüngsten Manöver des Insolvenzverwalters eine völlig neue Wendung genommen.- Im Mittelpunkt des Konflikts stehen vier Schlüsselobjekte: die Hotels Lago, Valle und Costa in der Touristenenklave Taurito (Mogán) sowie die Verwaltungskonzession des Hotels Las Tirajanas in den Gipfeln von Tunte, das auch schon als Unterkunft für unbegleitete Minderjährige gedient hat. Bei der von der Unternehmensberatung CBRE organisierten Auktion gab Lopesan ein Gebot von 85.001.000 € ab und übertraf damit die von der Martinón-Gruppe (Grumasa, Livvo) gebotenen 85 Millionen € um lediglich 1.000 €. Nach den Regeln einer herkömmlichen Auktion wäre das Ergebnis endgültig. Der Insolvenzverwalter Amalio Miralles (Lener) hat jedoch beim Handelsgericht Nr. 1 von Las Palmas einen Antrag auf Änderung des Zuschlags zugunsten von Martinón gestellt. Die Argumentation des Insolvenzverwalters ist sowohl formalistisch als auch umstritten. Miralles behauptet, Martinóns Angebot sei „für die Abwicklung des Insolvenzverfahrens vorteilhafter“, sobald bestimmte Forderungen gegenüber Reiseveranstaltern im Wert von 2,5 Millionen Euro verrechnet seien. Laut dieser Analyse würde der tatsächliche Wert von Martinóns Angebot den von Lopesan trotz des nominellen Gebotsbetrags übersteigen. Doch Geld ist nicht der einzige Faktor. Die Insolvenzverwalter legen ungewöhnlich großen Wert auf „sozialen Frieden“. Die Betriebsräte der Hotels, die derzeit unter Martinóns operativer Leitung stehen, haben sich dafür ausgesprochen, dass der jetzige Manager im Amt bleibt, da Lopesans Angebot ihrer Ansicht nach Unsicherheit hinsichtlich der vollständigen Übernahme der Belegschaft schaffe. Für den Insolvenzverwalter gibt das Risiko von Arbeitskonflikten den Ausschlag zugunsten von Martinón, da so die „sofortige operative Kontinuität“ gewährleistet wird. Dieses Effizienzkriterium, und nicht etwa ein rein monetäres, hat in der Lopesan-Zentrale in Meloneras Alarm ausgelöst. Lopesan reagierte mit verhaltener, aber entschiedener Ablehnung. Quellen aus dem Umfeld der Gruppe bezeichnen Miralles' Vorschlag als „rechtlichen Sicherheitsskandal“. Sie argumentieren, dass der Verwalter subjektive Kriterien – wie den Status des vorherigen Betreibers – einführe, die nicht in den öffentlich zugänglichen und regulierten Auktionsbedingungen enthalten waren. „Die Differenz von 1.000 € ist gerechtfertigt, da dies die in den Ausschreibungsunterlagen festgelegte Gebotsspanne war“, beharrt die auf Gran Canaria ansässige Unternehmensgruppe. Für Lopesan untergräbt die Akzeptanz, dass ein Insolvenzverwalter den Zuschlagsempfänger einer Auktion nachträglich aufgrund von Gewerkschaftspräferenzen oder unvorhergesehenen Bilanzkorrekturen ändern kann, die Integrität des Insolvenzverfahrens. Die Gruppe hat bereits angekündigt, alle notwendigen rechtlichen Schritte gegen den Insolvenzverwalter einzuleiten, sollte Richter Alberto López Villarrubia diesem Vorschlag zustimmen. Während Lot 1 weiterhin blockiert ist, wurde der Rest des Santana Cazorla-Imperiums bereits aufgeteilt: Lopesan hat seine Vormachtstellung in Meloneras mit dem Kauf von 26 Gebäuden und Grundstücken für 97 Millionen gefestigt, und Servatur hat ein strategisches Grundstück in Arguineguín für 2,6 Millionen erworben. Die Beilegung dieses Konflikts ist nicht nur für die Zukunft der strittigen 1.500 Betten von entscheidender Bedeutung, sondern auch für den Ruf der Kanarischen Inseln als Investitionsstandort. In einem Markt, in dem Private-Equity-Fonds und große Hotelketten um knappe Ressourcen konkurrieren, ist Klarheit der Spielregeln von größter Wichtigkeit. Die endgültige Entscheidung von Richter López Villarrubia wird darüber entscheiden, ob bei einer Insolvenzauktion der Zuschlagspreis oder das allgemeine Wohl des Insolvenzverfahrens Vorrang hat.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 03.02.2026 um 03:36 |
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2.2.2026 - Blackstones geheimer Weg: Warum der größte Hotelier im Süden von Gran Canaria nicht an die Öffentlichkeit gehen wollte Das Urteil von Fernando Bautista, einem leitenden Angestellten von Blackstone, auf einer Konferenz Ende Januar an der IESE Business School in Madrid war aufschlussreich: Im aktuellen Szenario für 2026 bietet der private Markt „bessere Bedingungen“ als der Aktienmarkt. Für Vermögensinhaber und Beobachter im Süden Gran Canarias bedeutet dies die Veräußerung von Hotel Investment Partners (HIP), der größten Hotelkette der Region – ein Paradebeispiel für Finanzmanipulation: Bündelung für einen einzigen Bieter und Umgehung der Turbulenzen des Aktienmarktes.- Blackstone, Eigentümer der Lopesan Hotels in Playa del Inglés im Süden Gran Canarias und des Barceló Margaritas, zieht sich nicht aus Spanien zurück; das Unternehmen refinanziert lediglich sein Kapital. Blackstone ist der Ansicht, dass sein Geschäftsmodell im Feriensegment ausgereift ist. Die Strategie besteht nun darin, dieses stabile Produkt – das sichere Erträge generiert – an institutionelle Anleger mit geringerer Risikobereitschaft, wie beispielsweise Pensions- oder Infrastrukturfonds, zu verkaufen. Obwohl Morgan Stanley und Citi die beiden Strategien parallel verfolgen, ist ihre Abneigung gegen einen Börsengang deutlich spürbar. Ein IPO würde das Portfolio im Süden Gran Canarias dem von Ismael Clemente (Merlin) beklagten bürokratischen „Desaster“ aussetzen und dessen Agilität beeinträchtigen. Spanische REITs werden traditionell mit einem Abschlag auf ihren Nettoinventarwert (NAV) gehandelt. Blackstone bevorzugt die Kontrollprämie, die ein privater Käufer zahlt. In einem Umfeld stabiler Zinsen verfügen Fonds wie Brookfield oder TPG über ausreichend Liquidität, um Plattformen im Wert von über einer Milliarde Euro in einer einzigen Transaktion zu übernehmen. Die Mittelabflüsse aus den Hotels in Maspalomas und Playa del Inglés fließen in bezahlbaren Wohnraum und Rechenzentren. Blackstone sucht nun inflationsgeschützte Cashflows im Wohnimmobiliensektor, allerdings im Rahmen eines Modells der „Grundstücksverwaltung und -entwicklung“. Sie wollen keine fertigen Gebäude mehr erwerben, sondern die Rohstoffe kontrollieren, um die Gewinnspanne zu maximieren, die der Hotelsektor angesichts der bereits hohen Betriebskosten in diesem Zyklus nicht bieten kann. Was der Süden von Gran Canaria derzeit erlebt, ist die Übergabe einer bereits optimierten touristischen Infrastruktur von den Händen eines aggressiven Umgestalters an die Hände eines Verwalters von Mieteinnahmen.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 03.02.2026 um 03:33 |
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2.2.2026 - Südliches Gran Canaria: Dämmkosten von 4.500 €/m² im Vergleich zu Las Palmas Während der spanische Immobilienmarkt bis 2026 ein Gleichgewicht anstrebt, hat sich der Süden Gran Canarias zu einem eigenständigen Markt entwickelt. Er fungiert faktisch als Exportmarkt. Die internationale Nachfrage (aus den nordischen Ländern, Deutschland, Großbritannien und Italien) übersteigt in wichtigen Gebieten bereits die Inlandsnachfrage und macht 30 bis 65 % aller Transaktionen aus. Der Süden Gran Canarias ist längst kein reines Altersruhesitz mehr, sondern ein hochliquider und stetig an Wert gewinnender Finanzstandort.- Die neuesten offiziellen Daten der Provinz Las Palmas, die Maspalomas24H einsehen und mit den Daten des INE (Nationales Statistikinstitut) abgleichen konnte, bestätigen einen klaren Trend: eine aggressive Marktsegmentierung, bei der Ferienhäuser an der Küste nicht nur den Markt anführen, sondern auch das Dreifache des Wertes herkömmlicher Wohnbaugrundstücke erzielen. Die Preisunterschiede entlang der Küste von Las Palmas zeichnen ein Bild stark ungleicher Renditen. Während der Durchschnittswert in der Provinz bei bescheidenen 1.705 €/m² liegt, hat der südliche Küstenstreifen von Gran Canaria die Marktgrenze deutlich überschritten und erreicht 4.500 €/m². Diese Zahl positioniert die Region nicht nur über dem Nordosten der Insel (2.375 €/m²) oder dem benachbarten Fuerteventura (3.100 €/m²), sondern sogar über der Dynamik von Lanzarote (4.250 €/m²). Wir stehen vor einem Markt mit Knappheit und hoher Nachfrage, der als sicherer Hafen für Kapital dient. Die Umsätze erreichen Rekordhöhen: Das Transaktionsvolumen bleibt mit einer leichten Schwankung von 1,0 % stabil und festigt damit seinen zweithöchsten Stand seit 2008. Die Entwicklungstätigkeit verzeichnete einen Anstieg von 7 % und erreichte damit den höchsten Stand seit dem Höchststand im Jahr 2019. Dies deutet darauf hin, dass Investoren nicht nur fertige Produkte kaufen, sondern auch Vertrauen in die Entwicklung neuer Anlagen haben. Der Inselmarkt – mit Ausnahme der Hauptstadt Gran Canaria – ist der eigentliche Motor der Provinz Las Palmas und macht 72 % der Verkäufe aus. Die Hauptstadt hält jedoch weiterhin 45 % der Baugenehmigungen, was darauf hindeutet, dass der Süden zwar für hohe Verkaufszahlen und Premiumpreise bekannt ist, Las Palmas aber nach wie vor das Zentrum für hochverdichtete Bauprojekte bleibt. Im Vergleich dazu ist die Küste von Las Palmas hinsichtlich des Verkaufsvolumens bereits die achtgrößte Region an der gesamten spanischen Küste.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 03.02.2026 um 03:30 |
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2.2.2026 - Tinsa bestätigt den Bauboom im Süden von Gran Canaria: Die Baugenehmigungen sind um mehr als 157,1 Prozent gestiegen. Der Bausektor im Süden Gran Canarias hat ein historisches Jahr 2024 hinter sich, das einen Wendepunkt in der Schaffung neuen Wohnraums markiert. Laut den neuesten Daten von Tinsa zu Baugenehmigungen für Neubauten und Sanierungen verzeichneten die Gemeinden Mogán und San Bartolomé de Tirajana ein explosionsartiges Wachstum, allerdings mit sehr unterschiedlichen strukturellen Nuancen, die ein Bild von Investitionen mit zwei unterschiedlichen Geschwindigkeiten zeichnen.- Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana bearbeitete 90 Visaanträge, ein Anstieg von 157,1 % gegenüber 2023. Im Gegensatz zur Nachbargemeinde Mogán verzeichnet San Bartolomé ein solides strukturelles Wachstum: Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) der Visa über fünf Jahre liegt bei +21,5 % und belegt damit einen anhaltenden Aufwärtstrend. Im Jahr 2024 stieg die Zahl der Visaanträge um 35,1 % auf 312. Der Unterschied zwischen den beiden Regionen ist deutlich: Während San Bartolomé de Tirajana unter starkem Nachfragedruck steht, der die Preise in die Höhe treibt und den Absatz beschleunigt, setzt Mogán auf eine umfassende Sanierung seiner Unterkünfte und Wohninfrastruktur, um seinen Status als Premium-Gebiet zu verteidigen. Für Investoren liegt der entscheidende Faktor im Erholungspotenzial: San Bartolomé de Tirajana liegt noch 20,2 % unter seinem Höchststand (inflationsbereinigt 42,0 %), was mittelfristig ein potenziell größeres Aufwärtspotenzial als bei Mogán signalisiert. Mogán hat den Markt mit 110 Baugenehmigungen im Jahr 2024 aufgerüttelt, was einem astronomischen Anstieg von 243,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Diese Zahl stellt den größten Zuwachs an Bautätigkeit in der Provinz Las Palmas dar. Trotz der beeindruckenden Zahlen warnen Analysten vor einer nur vorübergehenden Erholung. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) der letzten fünf Jahre liegt weiterhin negativ bei -11,3 %, was darauf hindeutet, dass die Gemeinde eine lange Phase der Stagnation bei der Entwicklung neuer Projekte hinter sich gelassen hat. Dennoch festigt Mogán mit einem Preis von 2.212 €/m² – dem höchsten im Vergleich – seine Position als widerstandsfähigstes Objekt und notiert nahe seinem historischen Tiefstand (-10,2 %). Während Mogán durch sein prozentuales Wachstum bei den Baugenehmigungen hervorsticht, zeichnet sich San Bartolomé de Tirajana durch seine Beständigkeit und starke Nachfrage aus.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 03.02.2026 um 03:26 |
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2.2.2026 - Gran Canaria: Proteste nach tödlichem Unfall am Flughafen Gran Canaria spricht über den tödlichen Arbeitsunfall am Flughafen, Proteste gegen prekäre Jobs und einen neuen Podcast zum Frauensport sowie weitere Entwicklungen. Was die Insel aktuell beschäftigt.- Flughafen Gran Canaria: Tödlicher Unfall löste Proteste aus Ein tödlicher Arbeitsunfall hat am Flughafen Gran Canaria Proteste ausgelöst. Ein 31-jähriger Rampenarbeiter war am 10. Januar mit einem Gepäckfahrzeug mit einem stehenden Fahrzeug kollidiert und hatte eine schwere Brustverletzung erlitten. Der Flughafennotdienst stabilisierte ihn zunächst, später starb er im Krankenhaus. Die Guardia Civil leitete Ermittlungen, erste Ergebnisse schlossen einen mechanischen Defekt aus, Videoaufnahmen deuteten auf Ablenkung hin. Bodenabfertigung: Beschäftigte klagten über Prekarität und Druck Mitarbeiter der Bodenabfertigung haben am folgenden Montag am südlichen Terminal des Flughafens Gran Canaria ihres Kollegen gedacht und gegen Arbeitsbedingungen protestiert. Sie beschrieben eine strukturelle Prekarität mit vielen befristeten Verträgen, Stellenabbau bei Subunternehmern und hohem Arbeitsdruck. Langjährige Beschäftigte wie Victor und Mario arbeiteten nach eigenen Angaben seit zwei Jahrzehnten am Flughafen und hatten weiterhin Teilzeitverträge mit mindestens 20 Wochenstunden. Arbeitsalltag am Rollfeld: Weniger Personal, mehr Belastung Beschäftigte haben eine wachsende Belastung in der Abfertigung geschildert. Victor erklärte, die Arbeit sei stressiger geworden, die Arbeitslast habe zugenommen und die Fehlzeiten seien enorm gewesen, was die übrigen Teams zusätzlich belastet habe. Mario sagte, früher hätten sechs Arbeiter ein Flugzeug be und entladen, inzwischen seien es drei, stets unter Zeitdruck. Victor nannte 45 bis 50 Minuten für rund 300 Gepäckstücke. Schulungen und Ausrüstung: Kritik an Sicherheitsstandards Arbeiter haben fehlende Schulungen und veraltete Geräte am Flughafen Gran Canaria kritisiert. Mario sagte, es mangele an Trainings zu Sicherheitsverfahren auf dem Rollfeld und unerfahrene Kräfte könnten nicht einfach Geräte bedienen. Victor verwies auf häufige Ausfälle von Traktoren für die Gepäckbeförderung. Zudem kritisierten Beschäftigte, Unternehmen wie Groundforce und Menzies würden Kostenersparnisse über Sicherheit und Arbeitsrechte stellen. Frauensport auf Gran Canaria: Leo Rodríguez startete Podcast-Reihe Die Sportlerin Leo Rodríguez hat die erste Folge des Podcasts „Islas de Campeonas“ mitgestaltet. Das Format wollte Erfolge und Geschichten von Sportlerinnen auf den Inseln sichtbarer machen und zugleich Herausforderungen thematisieren. Rodríguez berichtete von Erfahrungen als Athletin, von Hindernissen und von der Bedeutung von Unterstützung, außerdem gab sie Einblicke in Trainingsroutinen. Der Podcast lud zur Debatte über Gleichheit und Repräsentation ein.- Quelle: kanarenmarkt.de |
| Autor: kanarenmarkt.de - 03.02.2026 um 03:20 |
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2.2.2026 - 6 Menschen in den Gewässern der Kanaren im Januar 2026 ums Leben gekommen! Der Januar 2026 war ein "schwarzer Monat" im Zusammenhang mit den Todesfällen in den Gewässern der Kanaren. Die Details dazu hier.... Der Monat kann als "schwarzer monat" eingestuft werden. Kanarische Inseln – Die erste Monat des Jahres 2026 startet gleich mit einer recht hohen Anzahl an ertrunkenen Personen in den Gewässern der Kanarischen Inseln. Wie die Plattform „Canarias, 1500km de Costa“ mitteilt, sind im vergangenen Januar auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen in den Gewässern ertrunken. Die meisten Todesfälle ereigneten sich, nachdem Menschen in rauer See in Küstennähe von Wellen ins Wasser gerissen wurden. Zudem wird eine 30-jährige Venezolanerin vermisst, nachdem sie vor der Küste Teneriffas von einer Welle erfasst und ins Meer gestürzt war; ihre vermutliche Leiche wurde noch nicht geborgen. Zudem gab es 18 weitere Badeunfälle auf den Inseln, davon waren 1 Verletzte schwer betroffen, 3 Betroffene mittelschwer, 4 leicht und 10 Rettungsaktionen gab es ohne Verletzungen.- Mit diesen neuen Daten ist die Gesamtzahl der auf den Kanaren ertrunkenen Menschen im Jahr 2026 auf 6 gestiegen. Dies entspricht exackt der gleichen Zahl bei den Todesfällen durch Ertrinken, verglichen mit dem gleichen Zeitraum 2023 (6). Die Gesamtzahl aller Wasserunfälle liegt demnach bei 17. Etwa 90 % aller Unfälle sind auf Unachtsamkeit zurückzuführen, beispielsweise durch ignorieren der roten Flagge. Nach Inseln liegt Teneriffa bei den Todesfällen derzeit vorn, dort gab es im Jahr 2026 bisher 2 Todesfälle. Dann folgen Gran Canaria, Lanzarotze, Fuerteventura und La Gomera mit 1. Auf den anderen Inseln gab es im Januar 2026 keine Todesfälle. 83 % aller Opfer waren männlich und 17 % weiblich. 5 der identifizierten Verstorbenen war Ausländer mit folgenden Nationalitäten: Deutschland (2), Amerika (1), Ohne genaue Angabe (2). 1 Opfer hatte die spanische Nationalität. 83 % aller tödlichen Unfälle ereigneten sich in den Nachmittags- und Abendstuden, 17 % in den Morgenstunden, bisher noch keine in der Nacht. 76 % aller Unfälle ereigneten sich direkt an den Stränden, 24 % in Hafengebieten, 0 % an den natürlichen Meerwasser-Seen und 0 % in Pools. Der größte Anteil an Unfällen eregnete sich bei schlechten Wasserbedingungen und als rote Flaggen gehisst waren und massive Wellen auf die Küsten prallten! – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.02.2026 um 03:14 |
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2.2.2026 - Festnahme auf Gran Canaria: Pferdebesitzer nach gewalttätigem Angriff auf sein Pferd in Gewahrsam Nach einem gewalttätigen Vorfall bei einer regionalen Springreitmeisterschaft auf Gran Canaria hat die Guardia Civil (SEPRONA) einen Reitlehrer wegen mutmaßlicher Tierquälerei festgenommen. Zeugenaussagen und ein eindeutiger Veterinärbericht führten zu der Festnahme am 20. Januar 2026.... Der Mann ist auch als Reitlehrer tätig. Gran Canaria – Ein schockierender Vorfall von mutmaßlicher Tierquälerei hat eine regionale Springreitmeisterschaft auf Gran Canaria überschattet. Beamte der Guardia Civil haben einen Mann festgenommen, der beschuldigt wird, sein eigenes Pferd während des laufenden Wettbewerbs körperlich angegriffen zu haben. Der Vorfall, der sich am 20. Januar 2026 auf einer Sportanlage der Insel ereignete, sorgte für großes Aufsehen, da er vor den Augen zahlreicher Zuschauer, darunter auch minderjährige Kinder, stattfand.- Bei dem Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen erfahrenen Reitlehrer, der auch der offizielle Verantwortliche für das betroffene Tier ist. Auslöser für die gewalttätige Reaktion war offenbar die Disqualifikation des Pferdes vom laufenden Wettbewerb. Anstatt dem Tier die nach einer solch hohen körperlichen Anstrengung zwingend notwendige Fürsorge zukommen zu lassen – wie etwa das sogenannte „Abreiten“ zur Abkühlung und Erholung der Muskulatur –, soll der Mann die Kontrolle verloren haben. Den Ermittlungen zufolge trat er dem Pferd mehrfach und mit Wucht in den Bauch- und Flankenbereich. Schnelles Eingreifen von SEPRONA und entscheidende Beweise Der Vorfall rief umgehend die Spezialisten des Naturschutzdienstes (SEPRONA) des Polizeipräsidiums Las Palmas auf den Plan. Dank des schnellen Eintreffens der Beamten am Tatort und der sofortigen Kooperationsbereitschaft von Funktionären des Reitverbandes konnte der Sachverhalt zügig rekonstruiert werden. Noch vor Ort wurden entscheidende Zeugenaussagen von Anwesenden aufgenommen, die den Angriff beobachtet hatten. Diese Aussagen bildeten die erste Grundlage für die weiteren Ermittlungen gegen den Tierhalter. Als absolut entscheidend für die Beweisführung erwies sich jedoch ein noch direkt im Sportkomplex erstellter offizieller Veterinärbericht. Ein Fachtierarzt untersuchte das Pferd unmittelbar nach dem Vorfall und dokumentierte einen besorgniserregenden Gesundheitszustand. Der Bericht bestätigte nicht nur die akute körperliche Misshandlung durch die Tritte, sondern wies auch auf eine gravierende Vernachlässigung der grundlegendsten Versorgungsmaßnahmen hin. Das Tier befand sich in einem Zustand akuten Stresses und körperlichen Unwohlseins. Es war stark verschwitzt, zitterte am ganzen Körper und war noch immer nicht abgegurtet worden – eine Maßnahme, die nach dem Sport essenziell ist, um Druckstellen und Hitzestau zu vermeiden. Zudem zeigte das Pferd deutliche Anzeichen von Nervosität und ein klares Abwehrverhalten, sobald sich der mutmaßliche Angreifer ihm näherte. Diese Reaktion werteten die Experten als klares Indiz für die erlittene Gewalt und die Angst des Tieres vor seiner Bezugsperson. Die Kombination aus den physischen Spuren der Tritte und der unterlassenen Basisversorgung nach dem Sport gefährdete nach Einschätzung der Veterinäre die Gesundheit und das Wohlbefinden des Pferdes erheblich. Nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen übergab die Guardia Civil den Fall an die Justizbehörden. Die Akte liegt nun dem diensthabenden Richter sowie der spezialisierten Umweltstaatsanwaltschaft in Las Palmas vor, die über das weitere strafrechtliche Vorgehen gegen den Reitlehrer entscheiden werden.- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 03.02.2026 um 03:08 |
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2.2.2026 - Lokalnachrichten Mix Radio Küstentote häufen sich zu Jahresbeginn Seit Jahresbeginn sind auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen an den Küsten ums Leben gekommen. Rettungsdienste haben bestätigt, dass starke Brandung und gefährliche Strömungen mehrfach unterschätzt wurden. Viele der Unglücke ereigneten sich außerhalb gesicherter Badezonen. Die Behörden warnen erneut eindringlich vor riskantem Verhalten am Meer. Der tödliche Jahresauftakt zeigt, dass Küstensicherheit weiterhin ein zentrales Problem bleibt. Familiendrama auf Teneriffa schockiert Anwohner Auf Teneriffa ist eine Frau durch Schüsse ihres Sohnes getötet worden. Die Tat hat sich am Wochenende in einem Wohngebiet ereignet, der mutmaßliche Täter ist festgenommen worden. Die Polizei ermittelt zu den Hintergründen und möglichen Vorerkrankungen. Der Fall hat bei Nachbarn große Bestürzung ausgelöst. Er rückt das Thema familiäre Gewalt erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. Badeunfall endet für Mann lebensgefährlich An einer Küste der Kanarischen Inseln ist ein Badegast in kritischem Zustand aus dem Meer gerettet worden. Einsatzkräfte haben den Mann aus starker Brandung geborgen und notfallmedizinisch versorgt. Er ist mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Die Rettungsdienste erinnern daran, Warnflaggen ernst zu nehmen. Unachtsamkeit am Meer kann schnell tödlich enden. Regierung prüft Zukunft der AIEM-Abgabe Die kanarische Regierung hat eine Überprüfung der AIEM-Abgabe gestartet. Unternehmen sind aufgefordert worden, detaillierte Daten zu Produktion, Kosten und Wettbewerbsfähigkeit zu liefern. Auf dieser Grundlage soll entschieden werden, ob die Sonderabgabe angepasst werden muss. Für Betriebe und Verbraucher könnte das spürbare Folgen haben. Die Debatte betrifft Preise, Arbeitsplätze und den Schutz lokaler Produktion. Entsalztes Wasser für Soria-Chira steht bereit Auf Gran Canaria ist die Anbindung des Pumpspeicherprojekts Soria-Chira an entsalztes Meerwasser in die Schlussphase gegangen. Verantwortliche haben bestätigt, dass die nötige Infrastruktur nahezu fertiggestellt ist. Damit wird die Wasserversorgung für den Betrieb der Anlage gesichert. Das Projekt gilt als zentrales Element der Energiewende auf der Insel. Es soll die Stromversorgung stabiler und nachhaltiger machen. Ärzte rücken Streik näher Der Druck im kanarischen Gesundheitswesen nimmt weiter zu. Ärzte haben erklärt, dass ein Streik immer wahrscheinlicher wird. Sie kritisieren Personalmangel, Überlastung und fehlende strukturelle Reformen. Die Gespräche mit der Verwaltung gelten als festgefahren. Ein Arbeitskampf hätte direkte Auswirkungen auf Patienten und Kliniken. Rekordregen färbt Lanzarote und Fuerteventura grün Außergewöhnlich starke Regenfälle haben Lanzarote und Fuerteventura sichtbar verändert. Meteorologen haben bestätigt, dass die Niederschläge deutlich über dem Durchschnitt lagen. Die Landschaft zeigt sich ungewohnt grün. Für die Natur ist das kurzfristig eine Entlastung. An der langfristigen Wasserknappheit auf den Inseln ändert sich jedoch wenig. Neues Tauchzentrum für Puerto del Carmen geplant In Puerto del Carmen ist der Bau eines neuen Tauchzentrums angekündigt worden. Der Projektstart ist für das Jahr 2027 vorgesehen. Geplant sind Ausbildungsangebote, Sicherheitsstrukturen und touristische Nutzung. Die Gemeinde sieht darin eine Aufwertung des Standorts. Gleichzeitig sollen Umweltauflagen fester Bestandteil der Planung sein. Segelboot kentert vor den Inseln Vor der Küste der Kanarischen Inseln ist ein Segelboot gekentert. Eine Person ist dabei ums Leben gekommen, drei weitere sind von Rettungskräften gerettet worden. Die Ursache des Unglücks wird noch untersucht. Der Vorfall reiht sich in mehrere schwere Seenotfälle der letzten Wochen ein. Die Behörden mahnen erneut zur Vorsicht auf See. Kinder mit schweren Krankheiten fordern Hilfe Schwerkranke Kinder und ihre Familien haben auf den Kanarischen Inseln einen öffentlichen Appell gestartet. Sie fordern schnellere medizinische Abläufe und bessere soziale Unterstützung. Viele Familien fühlen sich im Alltag überlastet und allein gelassen. Verbände sehen darin ein deutliches Signal an Politik und Gesundheitswesen. Der Appell macht ein oft übersehenes Problem sichtbar. Quelle: mixradio.eu |
| Autor: mixradio.eu - 03.02.2026 um 03:04 |
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1.2.2026 - Rückwirkende Anhebung des Mindestlohns in Spanien (SMI) für 2026 Der SMI (Mindestlohn) von Spanien steigt im Jahr 2026 erneut, und zwar rückwirkend. Hier lesen Sie alle Details dazu!... 3,1 % mehr sollen es werden, unangetastet von der Steuer!- Spanien – Aufgrund einer Vereinbarung zwischen der spanischen Regierung und den Gewerkschaften UGT sowie CCOO steigt im Jahr 2026 der spanische Mindestlohn (SMI) auf 17.094 Euro brutto im Jahr, was einer Steigerung von 3,1 % entspricht. Monatlich kann ein Angestellter also auf 1.221 € bei 14 Zahlungen (inkl. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld) pro Jahr kommen. Bei 12 Zahlungen pro Jahr bedeutet dies ein monatliches Gehalt in Höhe von 1.424,50 €. Es gibt sogar eine Besonderheit: Zwischen dem Arbeitsministerium und dem Finanzministerium wurde vereinbart, dass diese Steigerung von der Steuer nicht angetastet werden darf, was wiederum bedeutet, es bleibt voll bei den Angestellten hängen. All diese Vereinbarungen haben einen rückwirkenden Charakter, sind also seit dem 1. Januar 2026 anzuwenden. Im Hinblick auf die Lohnabrechnung bedeutet dies, dass die Summe für das gesamte Jahr gilt, obwohl die Verordnung erst später verabschiedet und veröffentlicht wird; daher die Rede von Nachzahlungen, sobald das Dekret formalisiert ist. So kommt es zu den Steigerungen beim Mindestlohn Die Mindestlohnerhöhung von 2026 ist nicht das Ergebnis einer überstürzten Abstimmung, sondern eines etablierten Prozesses: eines Fachberichts, gesellschaftlicher Verhandlungen und einer politischen Einigung. Ende 2025 skizzierte der mit der Aktualisierung des Mindestlohns beauftragte Beratungsausschuss verschiedene mögliche Erhöhungen: eine moderate Anhebung, falls der Mindestlohn weiterhin von der Einkommensteuer befreit bliebe, und eine stärkere Anhebung, falls er steuerpflichtig würde. Die gängigste Erhöhung liegt bei 3,1 %, basierend auf dem zentralen Argument, dass das zusätzliche Geld „rein“ bei den Arbeitnehmern ankommen soll, ohne durch Abzüge oder Anpassungen an Steuern geschmälert zu werden. Die Gewerkschaften begrüßten diese Entwicklung und gehen davon aus, dass so die Kaufkraft erhalten bleibt. Immerhin ist in Spanien seit dem Jahr 2018 der SMI um ganze 66 % gestiegen. Etwas, das die Inflation so nicht „aufgefressen“ hat. Arbeitgeberverbände lehnten eine Beteiligung ab und blieben somit außen vor. Diese kritisierten natürlich diese neue Anhebung des Mindestlohns in Spanien. Nicht jeder Angestellte wird dies schon in der Abrechnung für Januar gesehen haben. Dies liegt auch daran, dass Steuerbüros und Arbeitgeber in der Regel damit warten, bis das Gesetz im BOE erschienen ist. Erst danach sind die Abrechnungen in der Regel korrekt und die dann erstellte Abrechnung inkludiert oft eine Nachzahlung für den Mindestlohn der Monate, die bereits abgerechnet wurden. Klare Verbote von „Verwässerungen“ In diesem Jahr legt die Regierung zudem fest, dass diese erneute Anhebung des SMI nicht durch Personalabbau und Ausgleichszahlungen verwässert werden darf. Eine gängige Praxis in den letzten Jahren. Bisher konnten Unternehmen zwar den Mindestlohn anheben, dafür aber andere Leistungen oder Zulagen kürzen, so blieb der gezahlte Lohn unter dem Strich immer gleich. Die Diskussion mag technisch klingen, ist aber sehr praxisnah: Steigt der Mindestlohn, während andere Leistungen sinken, erfüllt der Arbeitnehmer zwar die gesetzlichen Vorgaben, profitiert aber nicht von einer Verbesserung seiner Situation. Deshalb spricht das Arbeitsministerium von einer Anpassung der Regelungen, um die Wirksamkeit der Erhöhung zu gewährleisten, anstatt lediglich von einer Umverteilung der Mittel. Für Arbeitgeber ist dies ein Grund, die Vereinbarung zu kritisieren, weil man befürchtet, dass so die Reallöhne mehr als 3,1 % steigen. Die Regierung bezeichnet diesen weiteren Punkt als „Systemkorrektur“. Das Arbeitsministerium schätzt, dass die Erhöhung rund 2,5 Millionen Arbeitnehmer betreffen wird. Die Gewerkschaften nennen in ihren Stellungnahmen eine etwas niedrigere Zahl von „knapp zwei Millionen“, doch die Tragweite bleibt dieselbe: Es handelt sich nicht um eine geringfügige Anpassung, sondern um eine Maßnahme, die viele Menschen unmittelbar betrifft. Und sie folgt einem Muster, das sich Jahr für Jahr wiederholt: Der Mindestlohn wirkt sich besonders stark auf Branchen mit niedrigen Löhnen, besonders prekären Arbeitnehmergruppen und häufig einem höheren Frauenanteil aus. Letztendlich müssen Arbeitnehmer nun darauf warten, wie die Gehaltsabrechnungen ausfallen werden, sobald der neue Mindestlohn im BOE veröffentlicht wurde. – TF- Quelle: Infos-grancanaria.com |
| Autor: infos-grancanaria - 02.02.2026 um 02:15 |
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1.2.2026 - Eine kriminelle Gruppe, die Kokain und Marihuana zwischen der Iberischen Halbinsel und dem südlichen Gran Canaria vertrieb, wurde zerschlagen. Die bulgarische Nationalpolizei hat in einer gemeinsamen Operation einen Drogenhändlerring zerschlagen, der mutmaßlich unter anderem im Süden Gran Canarias Drogen vertreiben wollte. Die Ermittlungen führten zur Sicherstellung einer beträchtlichen Menge Drogen und zur Aufdeckung der Logistikmethoden der Bande. Diese operierte koordiniert zwischen Málaga (Fuengirola und Coín) und den Kanarischen Inseln. Insgesamt hat die Polizei eine erhebliche Menge Drogen mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 100.000 € vom Schwarzmarkt entfernt.- Die Staatsanwaltschaft hat Haftstrafen von insgesamt über 60 Jahren für die acht Mitglieder der genannten kriminellen Vereinigung gefordert, die mutmaßlich auf den Import und Vertrieb von Drogen auf Gran Canaria spezialisiert war. Die hauptsächlich aus bulgarischen Staatsangehörigen bestehende Organisation nutzte ausgeklügelte Verstecksysteme in Fahrzeugen und Koffern, um sowohl Drogen als auch große Bargeldsummen zu transportieren. Die von der Nationalen Polizei zwischen 2018 und 2020 durchgeführten Ermittlungen führten zur Sicherstellung einer beträchtlichen Menge Drogen und zur Aufdeckung der Logistikmethoden der Bande. Die Bande operierte koordiniert zwischen Málaga (Fuengirola und Coín) und den Kanarischen Inseln. Insgesamt wurden durch die Polizeieinsätze erhebliche Mengen an Drogen mit einem geschätzten Gesamtwert von rund 100.000 Euro vom Schwarzmarkt entfernt. Kokain: 1.226 Gramm mit einem Reinheitsgrad von 80,59 % wurden in einem Koffer mit doppeltem Boden („Versteck“) während einer Reise von Málaga nach Gran Canaria sichergestellt. Bezüglich Cannabis (Marihuana) fand die Polizei bei mehreren Durchsuchungen in Fuengirola insgesamt 30.960 Gramm (über 30 Kilogramm), verteilt auf ein Privathaus und ein Industrielager. In einem Lagerhaus in Coín (Málaga), das mit der Gruppe in Verbindung steht, wurden zwei schussfähige Pistolen (eine davon mit unkenntlich gemachter Seriennummer), kugelsichere Westen und eine große Menge Munition gefunden. Einer der wichtigsten Aspekte der Operation war die Sicherstellung großer Bargeldmengen, mutmaßlich aus Drogengeschäften auf den Inseln. Die Gruppe nutzte eine Fahrzeugflotte (Smart, Saab, Fiat Panda und Audi A6), die mit versteckten Fächern ausgestattet waren. Bei einer Kontrolle am Flughafen Lissabon wurden 158.840 € im Gepäck eines der Anführer entdeckt. Die größte Menge Bargeld wurde jedoch in einem Audi A6 gefunden: 599.450 € waren in einem doppelten Boden unter der Mittelarmlehne versteckt. Insgesamt beläuft sich die sichergestellte Bargeldsumme auf über 758.000 €. Die Staatsanwaltschaft stuft die Taten als schweres Verbrechen gegen die öffentliche Gesundheit, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung und illegalen Waffenbesitz ein. Sie fordert für die Anführer (AIB und MVR) jeweils zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von 350.000 Euro, für die Komplizen und Waffentransporteure neun Jahre Haft und Geldstrafen von 300.000 Euro sowie für die für die Aufbewahrung der Waffen verantwortliche Person zweieinhalb Jahre Haft. Die Anklage beantragt die Eröffnung eines Verfahrens vor dem Provinzgericht und führt aus, dass die Angeklagten innerhalb einer professionellen Struktur, die Produktionsstätten auf dem spanischen Festland mit Verkaufsstellen auf Gran Canaria verband, „völlige Missachtung der Gesundheit anderer“ an den Tag legten.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.02.2026 um 04:52 |
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1.2.2026 - Eine Frau wurde gerettet, nachdem sie in Arteara, San Bartolomé de Tirajana, auf einen Weg gestürzt war. Eine 64-jährige Frau musste am Samstag mit einem Hubschrauber der Rettungs- und Notfallgruppe evakuiert werden, nachdem sie auf einem Weg in der Nähe der Straße GC-60 in der Stadt Arteara, innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, gestürzt war. Laut Angaben des Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrums der Regierung der Kanarischen Inseln (CECOES 112) ging der Alarm am Samstag, den 31. Januar, um 14:20 Uhr ein, nachdem eine Frau auf einem Wanderweg gestürzt war und sowohl Rettung als auch medizinische Hilfe benötigte. Daraufhin wurden umgehend die notwendigen Einsatzkräfte mobilisiert, um eine sichere Evakuierung zu gewährleisten.- Der Hubschrauber der Rettungsgruppe lokalisierte die verletzte Frau, führte die Rettung durch und brachte sie anschließend zum Hubschrauberlandeplatz El Berriel. Dort stellten die Rettungskräfte der Kanarischen Inseln eine mittelschwere Verletzung an den unteren Extremitäten fest. Sie wurde daraufhin mit einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum von Gran Canaria transportiert. An der Operation waren Mitglieder der Notfall- und Rettungsgruppe der Regierung der Kanarischen Inseln mit einem Rettungshubschrauber, Feuerwehrleute aus San Bartolomé de Tirajana, Personal des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln und örtliche Polizeibeamte beteiligt, die bei der Koordinierung der Operation und der Sicherung des Gebiets zusammenarbeiteten.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.02.2026 um 04:48 |
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1.2.2026 - Der Hubschrauber von GES rettet einen Radfahrer, der auf einem Wanderweg zwischen Balito und Puerto Rico in Mogán verletzt wurde. Ein 48-jähriger Mann wurde bei einem Sturz auf einem schwer zugänglichen Feldweg verletzt und musste per Hubschrauber der Rettungsgruppe aus der Luft evakuiert werden.- Am Samstag, den 31. Januar 2026, um 12:50 Uhr erhielt das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum (CECOES) 1-1-2 der Regierung der Kanarischen Inseln eine Meldung über den Sturz eines Radfahrers auf einem unbefestigten Weg zwischen Balito und Puerto Rico in der Gemeinde Mogán. Der Zugang zu diesem Ort war aufgrund der schwierigen Lage auf dem Landweg nur schwer möglich. Nach sofortiger Alarmierung der Rettungskräfte lokalisierte der Hubschrauber des GES den Verletzten, rettete ihn und evakuierte ihn zum Hubschrauberlandeplatz El Berriel, wo er vom medizinischen Personal des Rettungsdienstes der Kanarischen Inseln versorgt wurde. Der Mann wies eine mittelschwere Handgelenksverletzung auf und wurde mit einem Rettungswagen in das Universitätsklinikum San Roque Maspalomas gebracht. An der Operation waren der Rettungshubschrauber von GES, Feuerwehrleute des Gran Canaria Emergency Consortium, ein Krankenwagen des SUC, der Zivilschutz, die örtliche Polizei und die Guardia Civil beteiligt. Die Koordination erfolgte über die CECOES 1-1-2, um eine schnelle und sichere Reaktion in einem schwer zugänglichen Gebiet zu gewährleisten.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.02.2026 um 04:45 |
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31.1.2026 - Ein Verdächtiger, der von den Gerichten wegen Raubes mit Gewalt und Diebstahls eines Mobiltelefons in Maspalomas gesucht wurde, ist in Las Palmas festgenommen worden. Der Festgenommene verfügte über einen gültigen Gerichtsbeschluss für seine Durchsuchung, Verhaftung und Vorführung wegen eines Verbrechens des Raubes mit Gewalt oder Einschüchterung.- Gegen den Festgenommenen bestand außerdem ein Einreiseverbot für das Staatsgebiet. Im Zuge des Polizeieinsatzes wurde ein iPhone-Mobiltelefon beschlagnahmt, das in die Voruntersuchungen auf der örtlichen Polizeistation Maspalomas einbezogen wurde. Beamte der Nationalpolizei verhafteten gestern Abend im Santa Catalina Park in der Hauptstadt einen Mann, gegen den ein Haftbefehl wegen Raubes mit Gewalt oder Einschüchterung vorlag. Die Verhaftung erfolgte im Rahmen der speziellen Präventions- und Sicherheitsoperation für den Karneval 2026. Die Ereignisse ereigneten sich gegen 21:15 Uhr, als Beamte, die im Park, in dem die geplanten Karnevalsveranstaltungen stattfanden, Präventivmaßnahmen durchführten, eine Person identifizieren wollten. Bei einer ersten Überprüfung wies sich die Person ausländischer Herkunft mit einem Pass aus ihrem Herkunftsland aus, der sich später als im Besitz eines Dritten herausstellte, mit der Absicht, ihre wahre Identität zu verschleiern. Bei der Sicherheitsdurchsuchung fanden die Beamten unter seinen Habseligkeiten ein Ausweisdokument, das eine Ausländeridentifikationsnummer (NIE) auf den Namen einer Person auswies, die nicht mit dem ursprünglich vorgelegten Reisepass übereinstimmte. Nach Überprüfungen in den Polizeidatenbanken durch den CIMMAC-Einsatzraum 091 konnte die wahre Identität des Mannes zweifelsfrei festgestellt werden. Gegen ihn bestand ein Einreiseverbot in das Staatsgebiet sowie ein Haftbefehl wegen eines Verbrechens des Raubes mit Gewalt oder Einschüchterung. Aus diesen Gründen wurde der Gesuchte festgenommen und ein iPhone-Mobiltelefon beschlagnahmt, das Gegenstand eines Vorverfahrens der örtlichen Polizeistation Maspalomas ist. Sobald die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen sind, wird der Festgenommene der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 01.02.2026 um 04:40 |
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31.1.2026 - Weltmeister Alessandro Ballan kehrt zum EPIC Gran Canaria zurück Das beliebteste Radsportevent im Süden von Gran Canaria, das EPIC Gran Canaria RIU Hotels & Resorts, kehrt nach Maspalomas zurück und präsentiert mit Weltmeister Alessandro Ballan einen der größten Namen im Weltradsport am Start, der am 7. und 8. Februar erneut an diesem Event teilnimmt.- Nachdem die maximale Kapazität von 500 Plätzen innerhalb weniger Stunden ausgeschöpft war und bereits mehr als 25 verschiedene Nationalitäten zusammengebracht wurden, steuert das EPIC mit Alessandro Ballan, der sich nach seinem Debüt im Jahr 2025 in die Veranstaltung verliebt hat, auf seine neunte Auflage zu. Diese Ausgabe, die am 7. und 8. Februar stattfinden wird, ist Teil des internationalen UCI-Kalenders und der Gran Fondo World Tour-Serie und übertrifft sich mit einem internationalen Sprung und der Bestätigung großer Namen einmal mehr selbst. Ballan, auch bekannt unter seinem Spitznamen „Bontempino“, machte sich ab 2005 einen Namen und seine Karriere nahm eine unaufhaltsame Weiterentwicklung. Er spezialisierte sich auf Klassiker und Eintagesrennen und zeigte bei anspruchsvollen Veranstaltungen konstant herausragende Leistungen. Seine Erfolgsbilanz umfasst zwölf UCI-Weltmeistertitel. Seinen größten Erfolg feierte er 2008 mit dem Gewinn der Straßenweltmeisterschaft in Varese, nachdem er dort einen Solosieg errungen und sich das Regenbogentrikot gesichert hatte. Doch es blieb nicht sein einziger Triumph. Bereits ein Jahr zuvor, 2007, hatte er mit dem Sieg bei der Flandern-Rundfahrt einen der prestigeträchtigsten Erfolge seiner Karriere errungen und gehört damit zu den wenigen Italienern, die diesen monumentalen Klassiker für sich entscheiden konnten. In der Saison 2007 erreichte er außerdem die Gesamtwertung der Drei Tage von De Panne und den Sieg bei den Vattenfall Cyclassics von Hamburg, neben anderen Triumphen wie der Trofeo Laigueglia und dem Giro di Toscana, der Etappe der Vuelta a España 2008, der Polen-Rundfahrt 2009 und Etappen bei Rennen wie der Eneco Tour. Das EPIC Gran Canaria RIU Hotels & Resorts startet am Samstag, den 7. Februar, mit der ersten Etappe – einem 112 Kilometer langen Radsportparadies, das die Athleten vom ersten Tag an fordern wird. Die erste Etappe umfasst zwei Zeitprüfungen, die für die Gesamtwertung entscheidend sind, da die Zeiten der Fahrer zur Ermittlung des Siegers herangezogen werden. Die erste Etappe ist der legendäre Anstieg nach Ayagaures, eine 12,3 Kilometer lange, landschaftlich reizvolle und sportliche Fahrt hinauf zum Gipfel des Pedro González. Die zweite Etappe dieser Etappe beginnt im Gebiet Alto del Salto del Perro, einem 29 Kilometer langen Anstieg von Pasito Blanco zum Gipfel, der die Ausdauer jedes Athleten auf die Probe stellt. Nach dem zweiten Abschnitt wird der Abstieg in Richtung Mogán neutralisiert, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Die zweite Etappe am Sonntag, dem 8. Februar, umfasst eine 75 Kilometer lange Strecke und das entscheidende Zeitfahren 3. In diesem anspruchsvollen 22 Kilometer langen Zeitfahren, das in Tunte mit einem Anstieg nach Tirajana endet, wird der Gesamtsieger der EPIC Gran Canaria 2026 ermittelt. Die Gesamtsiegerinnen und -sieger erhalten eine einzigartige Trophäe, die vom Meisterhandwerker Evaristo handgefertigt wurde – ein exklusives Marmorstück, das den Begriff der Sporttrophäe aufwertet und sie in ein speziell für das EPIC entworfenes Kunstjuwel verwandelt. Mehr als nur eine Radsportveranstaltung Das EPIC Gran Canaria 2026 will in dieser Ausgabe noch einen Schritt weiter gehen und sich als mehr als nur ein Radsportevent etablieren – als internationales Vorbild, das Sport, Territorium und ein einzigartiges Erlebnis vereint. An diesem Event haben bereits bekannte Namen wie Alessandro Ballan, Igor Astarloa, Haimar Zubeldia, Iban Mayo, David López, Mario Cipollini, Claudio Chiapucci und Content Creator wie Ana González, Juliet Elliot, Martín Mata oder Daniel Sanz teilgenommen.- Quelle: maspalomas24.de |
| Autor: maspalomas24.de - 31.01.2026 um 15:15 |